- vor 8 Stunden
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SpaßTranskript
00:05Gott, wo bin ich?
00:06Keine Sorge, wir sind zu Hause.
00:08Das ist absolut Wahnsinn.
00:11Michael, mach mich jetzt sofort los und lass mich gehen, ja?
00:14Wohin willst du nur gehen?
00:17Und wohin?
00:19Alexander hat mir gestern einen Heiratsantrag gemacht.
00:22Und ich hab Ja gesagt.
00:25Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was für eine Freude ihr mir damit macht.
00:28Alles, alles Gute.
00:30Und dass ihr immer so glücklich seid wie jetzt.
00:33Weil das Brautkleid nicht da war, glaubst du, dass Sophie spontan heiratet und dir nicht Bescheid sagt?
00:37Also entschuldige mal, Frederik, aber wenn du wirklich recht hast und Michael hätte Sophie entführt,
00:42du glaubst aber nicht, dass sie zurück in die Wohnung geht, um das Brautkleid dann nochmal rauszuholen.
00:45Das wäre ja wohl ein bisschen riskant, oder?
00:47Ich weiß nur, dass Sophie in Gefahr ist.
00:48Dass wir endlich etwas tun müssen, um sie zu finden.
00:56Die Brautleute dürfen sich nun küssen.
01:12Und jetzt freue ich mich auf unsere Hochzeitsnacht.
01:20Überfalle weiß.
01:51Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:54Dann nicht, Michael, bitte, bitte nicht, nein, hör auf, ja
01:58Was ist denn los?
01:59Ich habe mir meine Hochzeit einfach immer anders vorgestellt, weißt du?
02:03Du bist eine unverbesserliche Romantikerin, aber für eine Kutsche ist es jetzt zu spät
02:09Aber ich habe ja immer so ein großes Fest geholt, verstehst du?
02:12Mit all meinen Freunden, mit Richard und mit Judith und mit Tom
02:16Und die werden doch alle total enttäuscht sein, wenn sie merken, dass wir schon verheiratet sind und sie gar nicht
02:21dabei waren
02:21Ja, das habe ich mir auch gewünscht
02:24Aber das ist deine Schuld
02:27Er hat das alles kaputt gemacht
02:30Du meinst doch nicht Frederik, oder?
02:32Ich habe dir gesagt, dass ich diesen Namen nie wieder hören will, nie wieder
02:38Oh Gott
02:39Frau Sophie
02:41Entschuldige, das habe ich nicht gewollt, bitte, es tut mir leid
02:43Es tut mir leid
02:45Das wollte ich nicht
02:46Das ist deine Schuld
02:48Es tut mir leid
02:49Wir machen es uns ganz schön jetzt
02:51Wir machen es uns wunderschön, weißt du?
02:53Ich hole jetzt was ganz Schönes zu essen und was zu trinken
02:56Ja
02:56Du bleibst so lange hier und dann bin ich gleich wieder da
02:59Okay
03:00Ja
03:01Ja
03:02Ja
03:02Ja
03:02Ja
03:19Lass uns den Brief nochmal durchgehen
03:21Wenn er sie dazu gezwungen hat, ihn zu schreiben, hat sie vielleicht einen Hinweis hinterlassen
03:26Aber ich habe mich für Michael entschieden und möchte noch einmal ganz von vorne mit ihm anfangen
03:29Wir werden unseren Traum von damals endlich in die Tat umsetzen und dort unser gemeinsames Leben verbringen
03:35Wir fangen noch einmal genau an der Stelle an, an der wir aufgehört haben, als du in Falkenthal aufgetaucht bist
03:41Wovon haben die beiden geträumt, bevor du nach Falkenthal gekommen bist?
03:45Zu heiraten und dein Haus zu bauen
03:48Das Grundstück, auf dem die beiden ihr Traumhaus bauen wollten
03:50Es gehört immer noch Michael
03:53Sophie hat es mir mal gezeigt
03:55Es liegt ganz einsam am Waldrand, außer von Falkenthal
03:57Ich rufe ein paar Kollegen an
03:59Es ist nur eine vage Spur, aber wenn er sich wirklich da gefangen hält, brauchen wir Verstärkung
04:12Ich glaube nicht, dass das eine so gute Idee wäre
04:15Er war gestern hier
04:17Er wollte eigentlich zu dir
04:19Und war sehr erstaunt, mich hier zu sehen
04:23Er hat mir unmissverständlich klargemacht, dass es vorbei ist mit uns
04:29Judith
04:30Er braucht Zeit
04:34Ich kenne Richard gut genug, um zu wissen, dass er mir niemals verzeihen wird
04:39Er glaubt, dass ich nur sein Geld wollte
04:44Ich könnte nochmal mit Ihnen sprechen
04:46Nein, das brauchst du nicht
04:49Jetzt wo ich weiß, dass es euch beiden gut geht, werde ich Falkenthal verlassen und woanders nochmal von vorne anfangen
04:54Und ihr lasst euch euer Glück nicht davon kaputt machen
04:58Ihr habt es verdient, endlich glücklich zu sein
05:00Ich möchte aber, dass du bei unserer Hochzeit dabei bist
05:07Ihr wollt mich auf der Hochzeit dabei haben
05:10Glaubst du etwa, ich will ohne meine Mutter feiern?
05:14Du kannst doch so lange hier auf dem Hausboot wohnen
05:17Ich ziehe wieder zurück zu Alexander
05:22Jetzt bringt er mich noch zum Weinen
05:47Konstanze
05:48Ich habe Tom die Wette vorgeschlagen
05:50Weil er seine alte Konstanze wiederhaben wollte
05:53Und er war sich sicher, dass er das innerhalb von drei Tagen schafft, dass du wieder die Alte bist
05:57Wie du früher warst, engagiert, couragiert
05:59Warum hat er mir das nicht früher gesagt?
06:01Warum musste er dafür um einen Kasten Bier wetten?
06:04Also, er hat es bestimmt probiert
06:06Achso, ich bin schuld
06:08Ich habe alles getan, um es ihm recht zu machen
06:10Ich wollte ihm zeigen, dass ich ihn...
06:12Ja siehst du, ihr liebt euch doch
06:13Beide
06:14Konstanze wegen so einem kleinen Missverständnis kann doch nicht alles vorbei sein
06:18Wolltest du Tom eigentlich helfen?
06:20Ja
06:21Da wird er sich bestimmt freuen, dass er jetzt bei euch wohnen darf
06:24Das geht nicht
06:25Elsa dreht mir den Hals um
06:27Aber ihr liebt euch doch
06:28Da wird sie dir das doch verzeihen
06:44Ich?
06:45Tada!
06:46Da hat sich gar nichts verändert
06:50Ach, na und ob sich was verändert hat
06:54Du bist hier als meine Schwester ausgezogen
06:55Und kommst als meine Verlobte zurück
06:58Und wir dürfen uns berühren
07:00Und küssen
07:02Und es ist gar nichts Schlimmes dabei
07:06Ich habe nicht gesagt, dass ihr Kaffee nicht gut gewesen wäre
07:09Aber...
07:09Nora!
07:11Entschuldigen Sie, wir stören nicht länger
07:13Nein, nein, gar kein Problem
07:15Eva, Ludwig, ich ziehe hier wieder ein
07:18Dann will ich gleich vereinlassen, dass ihr Zimmer wieder hergerichtet wird
07:21Nicht nötig, Ludwig
07:22Nora zieht mit in mein Zimmer
07:24Ach, halten Sie doch mal, Herr Adam
07:27Ich freue mich so für euch
07:29Oh, danke Eva
07:31Wenigstens eine gute Neuigkeit
07:33Wieso?
07:34Für deinen Vater
07:37Er ist so bedrückt, seit Frau Wagner ausgezogen ist
07:42Naja, vielleicht hört er ja auf dich, wenn du ihm zuredest
07:45Naja, ich kann es versuchen
07:46Ist er denn im Haus?
07:47In seinem Arbeitszimmer
07:49Frau Landmann
07:52Entschuldigen Sie, Herr Adam
07:57Bevor du aber mit Richard sprichst, zeige ich dir noch dein neues Zimmer
08:00Das kenne ich doch schon
08:01Und?
08:02Zeige ich dir noch mal
08:03Nein
08:11Eva
08:12Eva
08:35Da bin ich wieder.
08:37Ciao.
08:39Ich musste zuschließen, damit du nicht wieder auf die Idee kommst, Blumen zu pflücken und dich auch noch verläufst.
08:45Weißt du?
08:46Mhm.
08:46Aber in der Zwischenzeit habe ich einen leckeren Tropfen und ein kleines Hochzeitsessen mitgebracht.
08:52Du magst doch Sushi.
08:54Mhm.
09:02Michael.
09:03Mhm.
09:05Können wir nicht in ein Restaurant essen gehen?
09:09Wie wär's mit dem Glanzino?
09:12Nein.
09:14Hier sind wir viel ungestörter.
09:16Ich würde mir das wirklich...
09:17Nein!
09:19Wir feiern hier.
09:22Hier.
09:27Nur wir zwei.
09:29Ganz allein.
09:33Und romantisch.
09:37So wie du das wolltest.
09:47Wie lange wollen wir denn überhaupt noch hier bleiben?
09:49Hier in diesem Wagen?
09:53Na, so lange, bis unser Haus fertig ist.
09:55Aber...
10:01Ähm...
10:01Die Bauarbeiten haben doch noch gar nicht begonnen.
10:04Ja.
10:06Aber wir sind doch jetzt mal nur Frau.
10:08Und du hast selbst gesagt, wir haben alle Zeit der Welt und machen es uns so lange hier gemütlich.
10:12Möchten Sie vielleicht einen Schluck Champagner?
10:14Ja.
10:20Frau Adam.
10:23Gern.
10:30Danke.
10:41Auf uns.
10:44Auf uns.
11:05Meine Frau.
11:11Jetzt sind Alexander und ich endlich zusammen.
11:14So wie ich es mir immer erträumt habe.
11:16Wir müssen unsere Liebe nicht mehr vor uns und nicht mehr vor den anderen verstecken.
11:21Alles könnte jetzt gut werden.
11:24Doch leider hat Judith mit ihrer Lüge einiges kaputt gemacht, was nicht so einfach wieder zu reparieren ist.
11:29Richard hat jegliches Vertrauen in sie verloren.
11:31Und das, obwohl er sie immer noch liebt.
11:34Ich werde noch einmal mit ihm reden.
11:37Denn wie können Alexander und ich glücklich sein, wenn unsere Eltern so unglücklich sind?
11:44Ich habe dir ein Regal freigeräumt.
11:46Für deine Kosmetik.
11:48Ein ganzes Regal für meine Kosmetik?
11:50Du, wenn du brav bist, dann teile ich auch ganz brüderlich meinen Kleiderschrank mit dir.
11:55Hab ich dir endlich jemals gesagt, dass du der beste Bruder warst, den ich jemals hatte?
11:58Nein.
12:00Aber ich bin trotzdem froh, dass das jetzt vorbei ist.
12:02Das bin ich auch.
12:09Danke, dass du dich so für meine Mutter einsatzt.
12:11Das gleiche hat sie für mich getan.
12:13Als ich aus dem Gefängnis kam und Richard nichts mit mir zu tun haben wollte, hat sie ihm die ganze
12:16Zeit ins Gewissen geredet.
12:19Oh, komm mal hier.
12:26Alexander?
12:28Hallo.
12:30Nora, du bist noch da?
12:32Ja, und ich gehe hier auch nicht mehr weg.
12:35Ich habe noch rechtzeitig gemerkt, was für ein Idiot ich war.
12:39Weißt du, ihr beide habt euch ausgesprochen.
12:42Mehr als das.
12:46Entschuldige mich.
12:52Lieber Richard, ich möchte dich um die Hand deiner Tochter bitten.
12:58Ich weiß, ich habe in letzter Zeit einige schwere Fehler gemacht.
13:02Aber ich liebe Nora.
13:04Und ich werde alles dafür tun, dass sie glücklich wird.
13:17Also, du warst all die Jahre wie ein leiblicher Sohn für mich.
13:22Deshalb gibt es für mich jetzt nichts Schöneres, als dass du mein Schwiegersohn warst.
13:42Und du isst ja gar nichts.
13:44Ja, ich weiß auch nicht.
13:46Ich habe nicht so richtig Hunger.
13:49Was ist denn?
13:54Weißt du, so eine Hochzeit, die ist aufregender als ich dachte.
13:57Ich kriege...
13:59Ich kriege vor lauter Glück keinem Bissen runter.
14:09Geht's dir auch so?
14:12Dann...
14:14Dann lass uns einfach nicht länger warten, Herr.
14:18Aber ich gebe zu.
14:20Ich bin auch ein bisschen aufgeregt.
14:22Was ist das jetzt vor?
14:24Na, das ist unsere Hochzeitsneide.
14:27Aber...
14:27Aber, Michael, es ist...
14:28Es ist doch noch mitten am Tag.
14:30Das spielt ja überhaupt keine Rolle.
14:32Wir sind jetzt Mann und Frau.
14:33Komm.
14:34Komm.
14:37Komm jetzt.
14:43Hast du dir wehgetan?
14:50Michael, wollen wir nicht noch...
14:52Einen Schluck Champagner trinken?
14:55Jetzt nicht.
14:56Später.
15:08Ich hole nur meine Dienstwaffe, dann können wir los, ja?
15:10Ich hoffe, du holst deine Sachen.
15:12Konstanz, du mir ist was...
15:13Wenn du jetzt deine Sachen nicht mitnimmst, dann schmeiße ich sie aus dem Fenster.
15:17Ich kann dir alles erklären.
15:18Ach so, du warst auch an der Wette beteiligt.
15:20Ich sag, man wusste ganz Falken einen Teil davon, oder was?
15:23Ähm, was für eine Wette?
15:25Komm.
15:26So, Konstanz, hör mir bitte zu.
15:28Danke, kein Bedarf.
15:29Vielleicht teilt er sich ja den Kasten Bier mit dir, hm?
15:31Jetzt hör mir doch mal bitte zu.
15:33Wir glauben, dass Sophie was passiert ist, okay?
15:35Was?
15:36Ja, wir befürchten, dass Sophie von Michael entführt wurde
15:38und auf einem Baugrundstück gefangen gehalten wird.
15:40Was machst du denn mit der Waffe?
15:41Du bist doch noch gar nicht wieder im Dienst.
15:43Ja, wir gehen auf eigene Faust hin.
15:45Tom.
15:46Nein, das ist doch deine Dienstwaffe, ist doch verboten.
15:49Nein, ich ist ja da keine Rücksicht drauf nehmen.
15:56Tom.
15:59Er wisst ja gar nicht, wie glücklich ihr mich macht.
16:01Ach.
16:03Und darauf sollten wir unbedingt anstoßen.
16:04Ja.
16:05Halt, Eva, wo wollen Sie denn hin?
16:08Ich muss doch das Mittagessen vorbereiten.
16:09Okay, aber zunächst stoßen Sie erst mal mit uns an.
16:12Und Sie auch, Herr Adam.
16:13Vielen Dank.
16:14Sie gehören doch sozusagen mit zur Familie.
16:17Groß ist sie ja leider nicht mehr.
16:21Ja, liebe Nora, lieber Alexander,
16:24die Liebe geht manchmal verschlungene Wege.
16:28In eurem Fall kann man aber getrost von einem regelrechten Labyrinth sprechen.
16:33Ein Irrgarten voller Hindernisse, die ihr alle überwinden musstet.
16:37Unglückliche Zufälle, Missverständnisse,
16:41aber auch Geheimnisse und Lügen.
16:44Aber euer Vertrauen zueinander
16:47hat euch den Weg gewesen.
16:50Das allein wäre ja schon Grund anzustoßen,
16:53aber darüber hinaus
16:54habt ihr euch ja ganz offiziell entschlossen,
16:57euren weiteren Weg zusammenzugehen.
17:00Dafür wünsche ich euch
17:02alles Glück der Welt
17:04auf eure Verlobung.
17:08Prost.
17:09Prost, Prost.
17:10Prost.
17:11Prost.
17:16Prost.
17:17Prost.
17:18Prost.
17:20Prost.
17:22Prost.
17:31Prost.
17:31Ich habe so lange drauf gewartet, Sophie.
17:34So lange drauf gewartet.
17:36Oh Gott.
17:39Oh Gott.
17:40Oh Gott.
17:40Oh Gott.
17:41Oh Gott.
17:43Was machst du?
17:44Entschuldige bitte, ich bin an die Flasche gekommen.
17:46Es ist so, es ist so eng hier, weißt du?
17:51Aber dafür ist es gemütlich.
17:53Aber mein Kleid, das wird
17:55ganz schmutzig und ich ziehe mir Fäden.
17:56Du brauchst doch dein Kleid nicht mehr.
17:58Doch, doch.
17:58Nein.
17:59Nein.
18:01Stell doch mal vor,
18:02dass wir ein Mädchen bekommen.
18:03Dann will ich doch,
18:05dass unsere Tochter
18:05die Mutter dieses Kleid bei ihrer Hochzeit trägt.
18:14Was du da gerade gesagt hast,
18:16das ist so,
18:17so süß,
18:19so wunderschön.
18:21Was, was?
18:23Lass mich das Kleid ausziehen.
18:25Ja, ich helf dir.
18:26Nein, nein.
18:28So habe ich das nicht gemeint.
18:31Du gehst kurz raus?
18:32Nein.
18:36Ich will mich doch schön machen für dich.
18:39Lass mich dich überraschen.
18:43Ich will doch,
18:44dass alles perfekt ist
18:45an unserem großen Tag.
18:54Ja, gut.
18:59Aber lass mich nicht so lange warten.
19:07Die nehme ich lieber mit.
19:14Ich liebe dich.
19:17Ich dich auch.
19:31Bis gleich, Frau Adam.
19:44So, da wollt ihr also schon in einer Woche heiraten?
19:47Das ist aber schnell.
19:48Na, eigentlich nicht.
19:49Wenn man bedenkt,
19:50dass wir das schon seit sechs Jahren vorhaben.
19:52Ja, gut.
19:53Aber damals habt ihr euch ja
19:54nur ganz kurz kennengelernt.
19:55Werdet ja nicht im Ernst
19:56daran gedacht haben,
19:57zu heiraten.
19:58Du, nach unserem ersten Treffen
19:59wusste ich bereits,
20:00wenn ich diese Frau immer wieder treffe,
20:02muss ich sie auf der Stelle heiraten.
20:04Als wir uns dann endlich wiedergefunden haben,
20:06hast du mir gleich am nächsten Tag
20:07einen Antrag gemacht.
20:10Dann seid ihr ja sozusagen
20:12Langzeitverlobte.
20:13Ja,
20:14genauso wie du und Judith.
20:18Ja,
20:18dann sollten wir so schnell wie möglich
20:19mit den Vorbereitungen beginnen.
20:20Vor so einem großen Fest
20:21gibt es immer eine Menge zu tun.
20:22Ach nee,
20:23so ein großes Fest
20:23muss es gar nicht werden.
20:25Ich möchte meine Familie um mich haben.
20:26Und Luisa und Simon,
20:27die müssen wir einfliegen lassen.
20:28Und Konrad und Elsa,
20:29Tom,
20:30Frederik und Sophie
20:31und Judith und du.
20:32Ja.
20:33Ja, natürlich.
20:35Sie ist ja schließlich
20:36Alexanders Mutter.
20:41Wir hoffen,
20:42dass du ihr auch
20:43vielleicht eines Tages
20:44verzeihen kannst.
20:45Ja,
20:45so einfach ist das nicht.
20:50Es tut mir leid,
20:51ich finde das sehr ehrenwert,
20:53dass ihr Judith
20:54noch eine Chance geben wollt,
20:55aber ich,
20:56ich kann das nicht.
20:59So einfach.
21:00Ich kann das nicht.
21:30Sie müssen einfach hier sein.
21:32Was ist das Grundstück, das Sophien ihren Brief gemeint hat?
21:34Vielleicht einen Bauwagen?
21:37Ich gehe da jetzt einfach nachschauen.
21:39Warte, warte, warte, leise.
21:49Warte, warte.
21:50Wir wissen nicht, wie er reagiert, wenn er uns sieht.
22:05Was tun wir jetzt?
22:08Ich habe eine Idee.
22:17Tom?
22:20Elsa, ist was mit Tom?
22:22Allerdings.
22:23Das kommt mir nämlich überhaupt nicht in die Tüte,
22:25dass Tom jetzt bei uns einzieht.
22:27Ihr könnt eure Probleme mal schön für euch selbst lösen.
22:35So schlimm?
22:38Doch, Konstanze, was ist denn passiert?
22:43Tom und Frederik waren hier.
22:45Ich habe gar nicht kapiert, worum es geht.
22:48Ich war immer noch zu sauer wegen dieser blöden Wette.
22:51Ja, das verstehe ich.
22:53Es war genau wie damals.
22:54Wir haben uns gestritten.
22:57Die Manufaktur hat gebrannt.
22:59Und er wäre fast gestorben.
23:02Ich hatte so eine Angst, dass er stirbt und dass das das Letzte ist.
23:08Also ganz so wie damals war es doch bestimmt nicht.
23:11Doch, fast genauso.
23:13Ich habe ihn wieder zusammengefaltet.
23:15Ich habe ihm gesagt, er soll seine Sachen nehmen, sonst schmeiße ich sie aus dem Fenster.
23:19Aber Tom weiß doch, dass du das niemals gemacht hättest.
23:22Und ob ich das gemacht habe?
23:23Ach, darum geht es gar nicht.
23:26Und worum geht es?
23:28Sophie ist entführt von Michael und Tom und Frederik, sie wollen sie befreien.
23:36Und Tom hat seine Waffe dabei.
23:39Was?
23:56Wie bricht ihr Zeit?
23:57Das war wahrscheinlich alles etwas viel auf einmal für ihn.
24:00Das stimmt, habe ich Post.
24:02Vor ein paar Tagen wollte er noch Judith heiraten.
24:04Dann erfährt er, dass du gar nicht sein Sohn bist.
24:06Und jetzt heiraten wir.
24:07Ja.
24:08Ich denke, wenn er etwas zur Ruhe gekommen ist, dann kann er auch wieder ganz normal mit Judith umgehen.
24:12Ob das auch für uns und Jessica gilt?
24:14Ach so, den 14-Uhr-Termin, den musst du nur übrigens canceln.
24:22Ach, was für eine Überraschung.
24:26Bist du immer noch hier?
24:27Ja, und ich bleibe auch in Falkenthal.
24:30Tatsächlich?
24:31Mhm.
24:33Ach, ist Frederik Gravenberg nicht im Haus?
24:35Nein.
24:37Den habe ich heute noch nicht gesehen, aber ich kriege den Laden auch ohnehin ganz gut geschmissen.
24:43Alexander?
24:44Ist alles in Ordnung?
24:46Bei unserer letzten Begegnung bist du so plötzlich gegangen.
24:50Das erkläre ich dir später, ja?
24:52Ich komme gleich in dein Büro.
24:54Gut, bis später.
25:01Ich denke, das wird kein angenehmes Gespräch.
25:15Hey, Michael, Kumpel.
25:17Tom?
25:20Was willst du hier?
25:21Sophia hat mich angerufen, mir alles erzählt.
25:23Bin ich doch, sie schau mal vorbei.
25:25Das passt jetzt gar nicht.
25:26Ah, ich verstehe.
25:27Ihr zwei wollt jetzt alleine sein, ja?
25:30Aber ich habe euer kleines Geheimnis schon herausgefunden.
25:33Ich weiß nicht, wovon du sprichst.
25:34Na komm, erzähl mir nichts.
25:35Ich habe das Hochzeitskleid gestern selber entgegengenommen und du trägst deinen besten Anzug.
25:39Also, sag schon, wo ist die Braut?
25:53Michael!
25:56Michael!
25:59Michael!
26:07Wo ist Sophie?
26:08Sie ist bei mir.
26:09Und ich werde nicht zulassen, dass du sie mir noch mal wegnimmst.
26:12Diesmal.
26:14Diesmal werde ich sie hier vor dir beschützen.
26:16Geh weg.
26:17Geh weg!
26:44Michael!
26:47Hau ab!
26:49Sophie ist jetzt meine Frau.
26:50Siehst du das?
26:52Sie gehört jetzt mir!
26:54Sie gehört überhaupt niemandem.
26:56Und schon gar nicht ihr!
26:57Bleib stehen, du!
26:58Frederik!
27:00Tu, was er sagt!
27:10Frederik!
27:13Frederik!
27:14Sophie!
27:15Sophie, wir sind hier!
27:16Wir holen dich da raus!
27:18Verschwinde endlich!
27:19Du hast ja nichts zu suchen.
27:21Sophie will nicht mehr zu dir.
27:23Sie will jetzt zu mir.
27:25Michael, mach keinen Quatsch!
27:27Michael!
27:29Nimm die Waffe runter!
27:41Michael, ganz ruhig!
27:43Gib mir die Waffe, okay?
27:46Du hast Sophie frei.
27:47Warum?
27:48Sie ist glücklich mit mir.
27:52Ich geh nicht ohne Sophie.
27:55Da musst du mich schon erschießen.
27:56Frederik, verdammt nochmal!
27:57Ich würde alles tun, um sie zu beschützen.
28:00Alles!
28:02Michael, nimm die Waffe runter!
28:05Ich bring dich um!
28:11Bitte tut, was er sagt, ja?
28:16Nein!
28:21Frederik!
28:26Frederik!
28:27Ich dachte, du bist...
28:29Hat dir die Luft geschossen?
28:36Es ist wirklich Angst.
28:39Es ist alles vorbei.
28:56Hallo.
28:57Hallo.
29:02Ich lasse uns einen Kaffee bringen, ja?
29:04Für mich nicht, danke.
29:07Ich bin nur hier, weil ich etwas mit dir klären muss, Jessica.
29:11Um was geht es denn?
29:14Ich weiß, was du getan hast.
29:19Und was habe ich getan?
29:21Du hast mich die ganze Zeit angelogen.
29:25Ach so.
29:27Ich verstehe.
29:28Nora hat dich gegen mich aufgehetzt.
29:30Und was für Lügengeschichten hat sie dir erzählt?
29:32Nora brauchte mir gar nichts über dich erzählen, Jessica.
29:35Ich bin von ganz allein auf die Wahrheit gekommen.
29:40Und was ist die Wahrheit?
29:42Die Sache mit der Fehlgeburt war gelogen.
29:45Du hast nur behauptet, Nora hätte dich gestoßen.
29:48Als du glaubst...
29:50Ich hätte bewusst in Kauf genommen, dass ich mein Kind verliere?
29:54Nein.
29:54Ich meine, dass du das Kind zu diesem Zeitpunkt schon längst verloren hattest.
30:03Ja.
30:05Es stimmt.
30:08Aber ich hatte den Verlust noch nicht verkraftet.
30:11Unsinn.
30:13Du hast den Verlust des Kindes bewusst von mir geheim gehalten.
30:16Weil du genau wusstest, dass ich dich nicht verlasse, solange du schwanger bist.
30:19Alexander.
30:20Du sprichst von unserem Kind.
30:23Dieses Kind war ein Geschenk des Himmels.
30:25Es war nicht unser Kind, Jessica.
30:30Das ist noch so eine Lüge von Nora.
30:33Aber ich habe dir doch gesagt, dass du der Einzige bist, der in Frage kommt.
30:35Sei doch einmal in deinem Leben ehrlich, Jessica.
30:38Zu mir und zu dir.
30:39Gib zu, dass das Kind von Michael war.
30:56Störe ich?
30:59Ja, komm rein.
31:05Oh, ich weiß, was du willst.
31:08Du willst mit mir noch einmal über Judith reden, richtig?
31:11Ich glaube, du tust ihr Unrecht.
31:14Entschuldige, das ist wohl kaum möglich, dass ich ihr Unrecht tue.
31:18Du denkst, dass sie aus rein egoistischen Motiven gehandelt hat.
31:21Ja, was denn sonst?
31:22Ihr ging es nur ums Geld.
31:24Sie hat mich benutzt, um ihr Unternehmen zu sanieren.
31:26Ist das nicht egoistisch?
31:27Alexander hat sich damals schwere Vorwürfe gemacht.
31:30Er hat geglaubt, dass er die Firma in die roten Zahlen getrieben hat.
31:34Und jetzt wirst du mir sagen, dass sie mein Geld genommen hat, um ihrem Sohn die Schuldgefühle zu nehmen.
31:43Sie hat eine Gelegenheit gesehen, ihre und Alexanders Firma zu retten.
31:47Immerhin ihre Lebensgrundlage.
31:49Ach, und dafür hat sie uns beiden eine Lüge aufgetischt?
31:52Nämlich die, dass wir Vater und Sohn sind?
31:54Also skrupelloser geht es ja wohl kaum.
32:02Freust du es denn, dass du Alexander für deinen Sohn gehalten hast?
32:05Wirst du ihm am liebsten nie begegnet?
32:11Natürlich nicht.
32:15Bist du, manchmal entsteht aus Fehlern auch etwas Gutes.
32:19Manchmal tun die Menschen die falschen Dinge aus den richtigen Gründen.
32:25Du bist sehr edel, dass du so viel Verständnis für Judith hast.
32:30Aber erwarte das bitte nicht von mir.
32:32Jetzt entschuldige mich, ich habe noch zu tun.
32:42Ich möchte doch nur, dass du noch mal über alles nachdenkst.
32:46Wenn du denn Zeit findest.
33:08Ja, du hast recht.
33:11Das Kind war von Michael.
33:15Aber du hast doch auch gewollt, dass es von dir ist.
33:19Was willst du damit sagen?
33:21Du hast doch alles dafür getan, um zu verdrängen, dass du in deine eigene Schwester verliebt bist.
33:25Wie bitte?
33:26Du hast dich geschämt.
33:29Und damit keiner was mitbekommt, hast du mich zurück nach Falkenthal geholt.
33:33Jessica, du weißt genau, dass die Manufaktur damals eine Designerin gesucht hat.
33:36Meine Mutter hat halt vorgeschlagen, dich anzurufen.
33:38Na und?
33:39Du bist ja sicher, dass das der einzige Grund war.
33:42Du hast nicht versucht, dich von Nora abzulenken.
33:47Vielleicht habe ich mir selbst etwas vorgemacht, ja.
33:50Aber ich habe dich nie bewusst getäuscht.
33:52Dabei hattest du doch schon Übung darin.
33:56Ich weiß nicht, wovon du redest.
33:58Damals, als wir das erste Mal zusammen waren, da war es doch genau dasselbe.
34:02Du hast dich nur mit mir getröstet, weil du dachtest, dass du Nora niemals wieder siehst.
34:09Weißt du eigentlich, wie erniedrigend das für mich war?
34:13Als ich mitbekommen habe, dass du mich nur benutzt hast, um dich von ihr abzulenken?
34:20Ich habe dich wirklich geliebt, Jessica.
34:23Aber es hat einfach nicht gereicht.
34:24Und ich habe mir damals auch gewünscht, dass es anders ist.
34:27Schön.
34:29Jetzt, wo du erfahren hast, dass ihr keine Geschwister seid, gibst du wenigstens alles zu.
34:34Ich hätte mich so oder so von dir getrennt, weil ich erkannt habe, was für ein Mensch du bist.
34:39Ich habe vielleicht einige Fehler gemacht, aber ich habe das alles nur aus Liebe getan.
34:43Du weißt doch überhaupt nicht, was Liebe ist.
34:45Was? Aber du, du weißt das, ja?
34:48Ja, das weiß ich. Das ist Nora und mir, das ist Liebe.
34:50Und die wirst du niemals zerstören, egal wie viel du lügst.
34:53Das sagst du jetzt.
34:54Aber nach dem ersten Streit mit Nora stehst du wieder vor meiner Tür und pflegst mich an, dass ich zu
34:58dir zurückkomme.
35:00Ich werde Nora heiraten, Jessica.
35:02Und werde den Rest meines Lebens mit dir verbringen.
35:07Und dich will ich nie wiedersehen.
35:35Ich werde den Rest meines Lebens mit dir verbringen.
35:47Die Dinge sind nicht nur schwarz oder weiß.
35:50Richard, Nora ist deine Tochter. Es muss doch möglich sein, dass du ihr verzeihst.
35:53Nein.
35:55Das tut mir sehr leid für dich.
36:01Ich frage mich nur, ob du den hohen Ansprüchen gerecht wirst, die du an andere Menschen hast.
36:19Und die ihn jetzt wohl hinbringen?
36:23Tom hat gesagt, dass sie ihn in eine Klinik bringen.
36:25Ich würde erst mal untersuchen.
36:29Ich hätte merken müssen, wie schlecht es ihm geht.
36:33Das hättest du nicht können.
36:37Damals, als ich ihn vor dem Altar stehen gelassen habe, da ist irgendwas in ihm kaputt gegangen.
36:48Ich schau mich mal an.
36:52Du bist nicht schuld.
36:54Du warst nicht schuld.
37:04Es ist vorbei.
37:21Frederik, Sophie.
37:22Lass sie sich erst mal hinsetzen.
37:24Das ist eine längere Geschichte.
37:26Was ist denn nun passiert?
37:28Ich hatte mit meinem Verdacht recht.
37:30Michael hatte Sophie entführt.
37:32Was?
37:34Er hat mich zu dem Grundstück gebracht, das wir vor einiger Zeit zusammen gekauft haben.
37:39Er wollte dort mit mir leben.
37:41In einem Bauwagen, bis unser Haus fertig ist.
37:45Und Sie konnten ihn nicht überreden, Sie gehen zu lassen?
37:47Er hat mich gefesselt.
37:49Mein Gott.
37:50Naja, er wollte mir beweisen, dass er doch der Richtige für mich ist.
37:58Tom hat mit seinen Kollegen gesprochen und dafür gesorgt, dass Michael vorerst nicht in Haft kommt,
38:02sondern in eine psychiatrische Klinik.
38:05Dort wird untersucht.
38:06Und dann wird der Haftrichter entscheiden, ob er überhaupt schuldfähig ist.
38:10Er ist doch eigentlich ein guter Junge gewesen.
38:13Er hat es nicht böse gemeint.
38:15Ehrlich.
38:18Er hat gar nicht realisiert, dass er mich entführt hat.
38:20Für ihn war ich gerne bei ihm.
38:24Ich hätte ihm helfen sollen.
38:27Er hatte außer mir niemanden mehr.
38:30Du hättest ihm nicht helfen können.
38:32Genauso wenig wie ich.
38:33Wir konnten beide nichts tun.
38:35Wir haben es beide versucht, aber er hat unsere Hilfe nicht angenommen.
38:40Na gut, dass dir nichts passiert ist.
38:58Konstanze, bitte.
38:59Oh, Tom.
39:00Bitte lass uns jetzt reden.
39:01Du bist wieder da.
39:03Dir ist nichts passiert, oder?
39:04Was?
39:04Nein.
39:04Dir ist doch nichts passiert?
39:05Ich glaube, ich habe mir ein bisschen den Arm geprellt.
39:08Oh Gott, ich bin fast gestorben vor Angst.
39:11Es tut mir so leid.
39:12Ich habe mich komplett bescheuert genommen.
39:14Hast du?
39:15Ja, habe ich.
39:16Ich hätte lachen müssen über diesen blöden Kram.
39:21Moment.
39:21Ich hätte nicht in die Luft gehen dürfen.
39:23Moment.
39:23Soll das heißen?
39:24Ich muss gar nicht ausziehen.
39:26Ja, das heißt es.
39:27Lass mich dir bitte, bitte trotzdem erklären, wie das zu dieser ganzen Bette gekommen ist.
39:31Tom, ich höre dir gerne zu.
39:32Wirklich?
39:32Ich lasse dich auch ausreden, aber nicht jetzt, ja?
39:36Okay.
39:37Okay.
39:42Au!
39:44Oh Gott, das tut mir leid.
39:46Ich hole was zum Kühlen, ja?
39:48Ich rufe einen Arzt.
39:49Das Bett mache ich auch wieder an.
39:51Konstanze!
39:56Ich gehe morgen in diesen Laden, wo sie mir dieses Bett hier angedreht haben.
40:01Und mache denen die Hölle heiß, ja?
40:04Und wenn die das nicht auf der Stelle umtauschen, dann ballere ich denen jede Latte einzeln um die Ohren.
40:09Schon besser.
40:24Ich beneide Alexander nicht um sein Gespräch mit Jessica.
40:28Ich glaube, dass sie sich bis zuletzt Hoffnung gemacht hat, dass Alexander zu ihr zurückkommt.
40:33Genau wie ich damals überzeugt war, dass Simon mich eines Tages lieben würde.
40:37Es tut weh, wenn dieser Traum, an den man sich so lange geklammert hat, endgültig zerbricht.
40:43Ich hoffe nur, dass Jessica versteht, dass es für sie und Alexander keine Zukunft gibt.
41:07Hallo, Nora.
41:11Ich habe dich gar nicht gehört.
41:14Das ist ein schöner Schleier.
41:20Du kannst es kaum erwarten, mit Alexander vor den Trauertar zu treten, oder?
41:27Was willst du von mir?
41:31Du und ich.
41:32Wir haben da noch was zu klären.
41:41Du und Elsa.
41:45Ihr bekommt ein Kind.
41:49Ja.
41:55Habe ich all die Jahre darauf verlassen, dass ich mir vertrauen kann.
41:59Weil ich sie liebe.
42:00Es war falsch von ihr, dass sie dir nicht gesagt hat, dass du nicht Alexanders Vater bist.
42:04Aber ihre Gefühle für dich, die waren immer echt und sie sind es noch.
42:08Ich bin immerütig, ich kann ja, aber das sind mir noch nicht mehr.
42:09O
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