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SpaßTranskript
00:01Er will mich nicht wiedersehen.
00:03Erwarte keine Hilfe von mir.
00:05Es ist das Beste, wenn wir von jetzt ab getrennte Wege gehen.
00:08Ich hab dir nichts mehr zu sagen.
00:11Alexander liebt dich nicht, Jessica.
00:14Er hat immer nur Nora geliebt.
00:17Und jetzt lass die beiden endlich glücklich werden.
00:20Da scheinst du einiges verpasst zu haben.
00:23Alexander ist fertig mit Nora.
00:25Er glaubt ihr kein Wort mehr.
00:27Warum kannst du nicht einfach dazu stehen, was du Jessica und mir angetan hast?
00:30Ich sage die Wahrheit, Alexander.
00:32Das ist doch absurd.
00:34Sie will einfach nicht ihren Fehler eingestehen. Darum geht es.
00:36Hör zu.
00:38Ich glaube, Nora.
00:39Jedes Wort.
00:41Ich habe einmal an ihr gezweifelt.
00:44Diesen Fehler werde ich nicht noch einmal begehen.
00:47Und du solltest das auch nicht tun.
00:52Und wenn du das nicht kannst,
00:55dann ist für dich kein Platz mehr in diesem Haus.
01:06Und du solltest das auch nicht mehr in diesem Haus.
01:27could be the first
01:30day of my life.
01:36Du wirfst mich tatsächlich aus dem Haus.
01:39Du unterstellst Nora, dass sie lügt. Das kann ich nicht dulden.
01:41Vater, bitte. Das ist eine Sache zwischen Alexander und mir.
01:44Hör zu. Ich mische mich überhaupt nicht in eure Angelegenheiten ein.
01:46Das interessiert mich gar nicht.
01:48Aber ich werde nicht tatenlos zusehen,
01:50wie Alexander dich beleidigt und verleumdet.
01:52Aber...
01:52Ist okay, Nora.
01:56Blut ist eben doch dicker als Wasser.
01:57Ich habe schon verstanden.
01:58Das stimmt nicht. Du hast überhaupt nichts verstanden.
02:00Es ist bestimmt besser so.
02:01Alexander!
02:03Vielleicht hat er damit ja sogar recht.
02:05Vielleicht ist es tatsächlich besser so.
02:15Ich habe mit Michael über unsere Begegnung mit Fräulein Fuchs gesprochen.
02:20Auf der Terrasse, als sie ihre Fehlgeburt hatte.
02:25Woran Nora schulzern soll.
02:28Möglicherweise war diese Fehlgeburt nur vorgespielt.
02:32Und Michael hat sie dabei unterstützt, meine ich.
02:36Michael und Jessica Fuchs.
02:38Die beiden arbeiten in der Manufaktur sehr eng zusammen.
02:42Und als ich Michael auf die Begegnung angesprochen habe,
02:46hat er es nicht zugegeben.
02:47Aber ich konnte durchaus ihm anmerken,
02:50dass diese Angelegenheit verstrickt ist.
02:54Warum sollte Michael Jessica Fuchs helfen?
02:57Das weiß ich auch nicht.
02:58Aber Michael zeigt so viele neue Gesichter.
03:01Ich erkenne ihn überhaupt nicht wieder.
03:02Gut.
03:03Aber ich verstehe noch immer nicht,
03:05was das Ganze mit den Streitereien mit Frederik zu tun haben soll.
03:09Ich habe das Gespräch auf Herrn Grafenberg gebracht.
03:13Und da hat Michael die Nerven verloren.
03:16Was ist passiert?
03:18Er hat mehr oder weniger durchblicken lassen,
03:21dass er darum kämpft,
03:23dass du zu ihm zurückkehrst.
03:28Aber...
03:31Das würde ja heißen,
03:32dass er mir tatsächlich die ganze Zeit etwas vorgespielt hat.
03:36Ja, und er hat nicht dementiert,
03:38dass er alles tun wird,
03:40um sein Ziel zu erreichen
03:42und dass er dich immer noch liebt.
03:45Das heißt, Frederik...
03:46Hat recht.
03:51Michael provoziert ihn immer zu,
03:54um ihn in deinen Augen herabzusetzen
03:56und selbst als reuiger Sünder zu erscheinen.
04:19Ich bin nicht zu sprechen.
04:20Interessiert mich nicht.
04:21Wir haben eine Abmachung.
04:23Erinnern Sie sich?
04:23Ich helfe Ihnen dabei,
04:25dass Nora bei Alexander unten durch ist.
04:27Dafür kaufen Sie mir meine Anteile der Manufaktur ab.
04:30Natürlich nur vorübergehend,
04:31bis Frederik weg ist.
04:33Und dann kaufe ich diese Anteile
04:35zu einem sehr günstigen Preis von Ihnen wieder zurück.
04:38Ja, ja, ja.
04:38Ich erinnere mich.
04:39Mein Gedächtnis funktioniert sehr gut.
04:41Gut, dann wissen Sie auch,
04:42dass es dringend ist.
04:43Für Sie vielleicht.
04:44Ich blöffe nicht, Frau Fuchs.
04:45Ich brauche das Geld.
04:46Ich will den Schaden begleichen,
04:47der durch den Brand in der Manufaktur entstanden ist.
04:50Glauben Sie tatsächlich,
04:50dass Sie damit Ihre kleine Anwältin beeindrucken können?
04:53Das geht Sie nichts an.
04:54Wo ist das Geld?
04:56Warum um alles in der Welt
04:58sollte ich Ihnen eine Million geben,
05:00um in ein paar Wochen
05:01nur einen Euro zurückzubekommen?
05:10Alexander hat mir eben gesagt,
05:12dass er mich nicht mehr liebt.
05:14Seine Mutter verkündet der ganzen Welt,
05:16dass er nicht Noras Bruder ist.
05:19Jetzt sagen Sie mir,
05:21was glauben Sie,
05:22wie lange es dauert,
05:23dass die beiden wieder ein Paar sind?
05:28Sie haben aufgegeben.
05:30Also kenne ich sie gar nicht.
05:33Jetzt denken Sie doch mal nach.
05:36Noch ist Alexander wütend auf Nora,
05:38weil er glaubt,
05:39dass sie sein Kind auf dem Gewissen hat.
05:41Das kann sich allerdings schnell ändern.
05:43Nämlich dann,
05:44wenn er rauskriegt,
05:45dass zu dem Zeitpunkt,
05:46als sie sich mit Frau von Weiden gestritten haben,
05:48dass sie gar nicht mehr schwanger waren.
05:50Und erst recht,
05:50wenn er erfährt,
05:51dass es nicht sein Kind war.
05:53Aber noch ist nicht alles verloren.
05:58Ja, gut.
06:01Sie bekommen Ihr Geld.
06:03Beraten Sie alles
06:04für die Übertragung der Anteile vor, ja?
06:06Dann kann ich mich diesmal auf Sie verlassen.
06:08Frau Fuchs.
06:10Ja.
06:21Ich werde doch noch großer Bruder
06:22mit fast 18 Jahren.
06:24Naja, Moment,
06:24jetzt mach uns mal nicht älter,
06:25als wir sind.
06:26Das dauert ja noch ein bisschen.
06:27Das ist total krass, wirklich.
06:28Herzlichen Glückwunsch.
06:32Weiß er schon?
06:33Nein.
06:35Hallo, ihr drei.
06:37Hallo.
06:37Hi.
06:39Naja, dann lassen wir beide,
06:41euch beide mal alleine.
06:45Papa?
06:52Elsa, wegen vorhin,
06:53das, ich wollte nicht...
06:54Ja, ist schon gut.
06:58Okay.
07:00Und wart Ihr beim Frauenarzt von Jessica?
07:04Ja.
07:06Und?
07:08Und es war ein voller Erfolg.
07:11Das heißt?
07:13Das heißt, dass Jessica die Fehlgeburt
07:15schon vor einiger Zeit hatte und das...
07:17Dann habe ich Nora Unrecht getan.
07:19Ja.
07:21Also, der Besuch beim Frauenarzt Konrad,
07:23der war wirklich in jeder Hinsicht
07:25ein voller Erfolg.
07:26Ja, das hast du ja nur gerade schon gesagt.
07:30Gewissermaßen könnte man auch sagen,
07:31dass ich da noch eine ganze Weile
07:32dran tragen werde.
07:34Jetzt betreibst du aber, oder?
07:35Ungefähr acht Monate.
07:42Hast du dich untersuchen lassen?
07:44Ja, weil Nora nämlich Zeit brauchte,
07:46um die Akte von Jessica zu finden.
07:47Das heißt, als du gerade gesagt hast,
07:48das war ein voller Erfolg?
07:49Konrad, ich bin schwanger!
07:51Nein.
07:53Das gibt's ja nicht.
07:55Das ist ja Wahnsinn.
07:57Wir haben's doch ewig probiert vor...
08:00Also...
08:01Elsa!
08:02Oh Gott!
08:03Wir kriegen ein Baby!
08:06Oh Gott, ist das schön!
08:17Du kannst ihn doch jetzt nicht einfach so gehen lassen.
08:20Alexander hat selbst diese Entscheidung getroffen.
08:22Alexander hat in letzter Zeit viel durchmachen müssen.
08:24Erster Verlust seines Kindes,
08:25dann erfährt er,
08:25dass du doch nicht sein Vater bist.
08:27Er ist genauso Opfer wie du.
08:29Das rechtfertigt auch nicht alles.
08:31Kann es nicht sein,
08:32dass du deinen Ärger über Judith
08:33dann Alexander auslässt?
08:35Hör zu!
08:37Mir fällt das alles ja auch nicht leicht.
08:40Aber ich werde nicht akzeptieren,
08:41dass er dir nicht glaubt
08:42und dich damit verletzt.
08:48Ich dachte...
08:50Ich dachte, er liebt dich.
08:54Du weißt es?
08:56Tja.
09:04Jessica hat ihm so viele Lügen über mich erzählt.
09:06Er weiß überhaupt nicht mehr,
09:08wem er glauben soll.
09:08Aber das ist doch nicht seine Schuld.
09:12Man hat dir schon einmal nicht geglaubt.
09:14Und du hast bitter dafür bezahlt.
09:16Ich werde nicht zulassen,
09:18dass ich das wiederhole.
09:19Und wenn er Jessicas Lügen
09:21mehr glaubt als dir,
09:22dann...
09:23dann ist er jedenfalls willkommen.
09:26Ja, und was ist mit Jessica?
09:28Sie ist doch für all das verantwortlich.
09:32Keine Sorge.
09:33Warum mit Jessica
09:34werde ich noch ein Wörtchen reden?
09:40Ich kann das immer noch nicht fassen.
09:43Michael hat uns die ganze Zeit
09:45etwas vorgespielt.
09:46Aber er wirkte so überzeugend,
09:48als er mir versichert hat,
09:49dass er seine Fehler eingesteht
09:50und dass er sich ändern will.
09:51Na ja, es war raffiniert von ihm,
09:53wie er sich vor Herrn Grafenberg
09:55so hinstellt,
09:55der natürlich sofort gemerkt hat,
09:56dass er Theater spielt.
09:57Aber Michael
10:00wollte Herrn Grafenberg provozieren.
10:04Und ich habe Frederik die ganze Zeit
10:06Vorhaltungen deswegen gemacht.
10:08Na ja, und
10:08es war die logische Folge,
10:10dass Herr Grafenberg
10:12gegen Michael handgreiflich geworden ist.
10:14Ludwig, das klingt alles sehr stimmig,
10:16aber
10:17ich muss mir ganz sicher sein können.
10:20Was hast du vor?
10:23Ich werde Michael zur Rede stellen.
10:27Davon kann ich nur abraten.
10:29Ich werde ihn einladen
10:31und direkt damit konfrontieren.
10:33Und ich werde ihm sagen,
10:34dass ich ihn nicht mehr liebe.
10:37Es ist schrecklich,
10:38dass ich das sagen muss.
10:39Von meinem
10:41einzigen noch lebenden Verwandten.
10:42Vorsicht.
10:44Er ist unberechenbar.
10:46Aber Ludwig,
10:48ich muss Gewissheit haben.
11:07Hallo, Jessica.
11:11Richard.
11:14Ich habe gehört,
11:15was passiert ist.
11:18Dass Judith
11:19dich derart hintergangen hat,
11:21das tut mir so leid.
11:24Und das sagst ausgerechnet du.
11:27Du wusstest doch,
11:28dass Judith mich eingelogen hat.
11:29Ja, du hast recht.
11:32Sie hat sich mir
11:33vor kurzem anvertraut
11:35und ich habe ihr immer wieder gesagt,
11:36dass sie dir die Wahrheit sagen muss.
11:41Spar dir das Theater.
11:47Okay, ich hätte es dir sagen müssen.
11:49Ja.
11:50Warum hast du es nicht getan?
11:53Weil ich Judith die Chance geben wollte,
11:55sich dir anzuvertrauen.
11:56Jessica!
11:58Und weil ich Angst hatte,
11:59dass Alexander mich verlässt.
12:15ache Musik
12:16Wie ist denn?
12:23Musik
12:23Überwandte
12:23Musik
12:47Alexander?
12:51Alexander?
12:53Anna, ich weiß, dass du da bist.
12:57Es tut mir leid.
12:59Ich wollte das so nicht.
13:01Lass uns in Ruhe drüber reden.
13:08Ich bin bei mir zu Hause auf dem Hausboot.
13:10Okay?
13:12Als du mich suchst.
13:25Und wegen Alexander hast du wahrscheinlich auch behauptet, Nora wäre schuld an deiner Fehlgeburt.
13:30Wir haben uns sehr gestritten. Sie war sehr...
13:33Jessica, es reicht.
13:36Ich möchte, dass du mein Haus verlässt.
13:38Sofort.
13:40Das kannst du nicht machen.
13:41Ich dulde keine weiteren Lügen hier.
13:43Ich gehöre zu Alexander.
13:45Fein.
13:46Dann solltest du ihn auch jetzt nicht allein lassen.
13:50Alexander ist gerade dabei, uns zu verlassen.
13:52Er ist nicht mehr mein Sohn.
13:59Warte, warte.
14:01Jetzt.
14:02Oh.
14:03Ich kann es noch nicht glauben.
14:05Wir kriegen ein Baby.
14:10Kannst du dich noch an unsere zahllosen, vergeblichen Versuche erinnern?
14:14Allerdings.
14:15Sex nach der Stechuhe.
14:16Oder als deine Mutter unseren ganzen Zeitplan durcheinander gebracht hat.
14:20Ja. Und dann hat sie versucht, uns diesen aphrodisierenden Pudding unterzuschieben.
14:24Oder das Fruchtbarkeitsritual im Zelt am See.
14:26Großartig.
14:27Vor allen Dingen, als unsere Klamotten verbrannt sind.
14:30Sag mal, wie sind wir dann nochmal nach Hause gekommen?
14:33Keine Ahnung.
14:35Wir waren ja schon öfter nackt im Wald.
14:40Ach, und ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht, weil du diese ganzen harmonisch schlucken solltest.
14:44Und ich war furchtbar stolz auf dich, weil du diese künstliche Befruchtung doch mitgemacht hättest.
14:51Aber dann kam ja Theo.
14:52Und wir waren eine Familie.
14:56Wie hat Theo die Nachricht eigentlich aufgenommen?
14:59Er hat sich genauso gefreut wie du.
15:01Was?
15:02Na ja, fast genauso.
15:05Mensch, wir werden doch eine richtige Großfamilie.
15:07Ja.
15:13Ich bin so neugierig.
15:14Also mir persönlich wäre ein kleiner Bruder ja noch lieber als eine kleine Schwester.
15:17Na ja, kleine Mädchen können ja doch ganz schön anstrengend sein.
15:22Hallo?
15:23Theo an Paula?
15:26Hey, alles in Ordnung?
15:28Also so schlimm fände ich es auch nicht, wenn ich jetzt eine kleine Schwester bekommen würde.
15:34Ach, Theo.
15:38Du denkst an deinen Opa?
15:40Hm?
15:42Oh Mann, ich schwärm dir hier was von meiner Familie vor.
15:46Und bei dir geht gerade einiges in die Brüche.
15:48Tut mir leid.
15:50Ich freue mich ja für euch.
15:52Es ist nur, ich, Judith und Richard, die waren so glücklich.
15:55Die wollten heiraten.
15:56Und jetzt war plötzlich alles vorbei sein?
15:58Sie hat ihn belogen.
15:59Ich hab dich doch auch belogen, als ich dir nichts von meinem Stipendium erzählt habe.
16:02Aber das ist doch was völlig anderes.
16:03Ich glaub einfach nicht, dass Judith aus kühler Berechnung Richard nicht die Wahrheit gesagt hat.
16:08Und außerdem, ist es wirklich so wichtig, dass Alexander nicht Richards leiblicher Sohn ist?
16:14Die beiden sind wie Vater und Sohn.
16:16Das ist doch entscheidend.
16:18Hier brauchst du das nicht zu erzählen.
16:20Für mich sind Konrad und Elsa die tollsten Eltern der Welt.
16:24Mit den beiden hast du auch Glück.
16:27Ja.
16:30Vielleicht kriegt sich dein Opa schon wieder ein, wenn er nur ein bisschen darüber nachgedacht hat.
16:38Ich hab Opa erst einmal so verzweifelt gesehen.
16:41Da war Judith für ihn da, um ihn zu trösten.
16:49Aber dich hat er noch.
16:52Und Nora.
16:54Und ich?
16:55Ich will bald wieder nach Hause.
16:57Nora geht wieder ihre eigenen Wege.
16:59Dann ist er allein.
17:14Aber weißt du, was mich tröstet?
17:17Dass wir in dieser Situation nicht alleine sind.
17:20Was meinst du?
17:22Na, wir haben ja noch uns beide.
17:27Soweit ich kann, will ich dir gerne helfen.
17:31Und ich werde immer für dich da sein, Alexander.
17:35Zwischen uns hat sich für mich trotzdem nichts geändert, Jessica.
17:38Wir sind nicht mehr zusammen.
17:59Na, das hast du ja sauber hingekriegt.
18:02Was?
18:03Richard hat mich und Alexander aus dem Gutshaus geworfen.
18:15Eigentlich ist es ein gutes Gefühl, dass Richard ohne Wenn und Aber hinter mir steht und für mich da ist.
18:21Dass er sich damit aber gegen Alexander entschieden hat.
18:26Als ob der nicht schon genug zu verkraften hätte.
18:30Warum kann Alexander mir nicht einfach vertrauen?
18:33Unsere Liebe steht doch jetzt nichts mehr im Wege.
18:38Aber Alexander hat mir nicht mal zugehört.
18:41Er hat keine Ahnung, in welchem Umfang Jessica ihn belogen hat.
18:51Ich muss ihm helfen, aus all den Lügen, die ihn gefangen halten, herauszukommen.
18:55Ich bin nicht sicher.
19:53Untertitelung des ZDF, 2020
20:23Untertitelung des ZDF, 2020
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21:59Untertitelung des ZDF, 2020
22:19Schlafen Sie gut.
22:20Sehr.
22:31So, hier. Für dich. Danke.
22:36Bier?
22:37Ja. Für mich bitte sehr viel davon.
22:45Oh Mann.
22:48Dann hat Richard dich also rausgeworfen.
22:52Weil ich seiner Tochter nicht glaube, ja.
22:57Und was ist, wenn Nora doch die Wahrheit sagt?
23:00Lass uns doch einfach alles nochmal in Ruhe durchgehen.
23:04Du hast gesagt, es gab zwei Zeugen, die den Streit zwischen Jessica und Nora beobachtet haben.
23:08Michael und Ludwig Adam.
23:11Die haben aber auch nichts direkt gesehen.
23:13Dafür habe ich gesehen, wie Nora Jessica gedroht hat.
23:16Bei uns im Gutshaus.
23:19Ja, und das, obwohl sie gerade ihr Kind verloren hat.
23:22Ja.
23:23So wütend und aufgebracht habe ich Nora noch nie gesehen.
23:26Sie hat gedroht, dass Jessica mich nie bekommen wird.
23:29Das klingt tatsächlich fast so wie damals bei Simon und Luisa.
23:31Hat sie auch alles versucht, um die beiden auseinanderzubringen und Simon für sich zu gewinnen.
23:37Hast du Nora mal zur Rede gestellt?
23:38Ja, natürlich.
23:39Sie streitet alles ab.
23:41Aber ich war dabei.
23:45Es könnte ja auch durchaus sein, dass du in dem Gespräch zwischen Jessica und Nora was nicht mitbekommen hast.
23:49Oder warst falsch verstanden?
23:50Konrad, die Situation war eindeutig.
23:52Und du hast es selbst eben gesagt.
23:53Es klingt wie bei Simon und Luisa.
23:56Was, wenn Nora sich nie geändert hat?
23:59Das würde ja bedeuten, dass sie uns allen die ganze Zeit was vorgespielt und gelogen hat.
24:04Glaubst du das wirklich?
24:27Habe ich doch richtig gesehen.
24:32Kannst du auch nicht schlafen.
24:36Ich mache mir Sorgen um Alexander.
24:39Es war seine Entscheidung.
24:50Und die nimmst du einfach so hin?
24:55Kann es sein, dass du deine Enttäuschung über Judith nicht doch an ihm auslässt?
24:59Hör zu, Alexander war wie ein Sohn für mich.
25:01Ja, und warum soll das plötzlich nicht mehr sein?
25:03Weil er...
25:04Ich weiß nicht, dass er Probleme mit mir hat.
25:07Ziemlich heftige Probleme.
25:08Ja, aber die muss ich mit ihm klären und nicht du.
25:11Das ist kein Grund, ihn aus dem Haus zu werfen.
25:15Also du bist...
25:17Alexander wirf dir vor, dass du lügst.
25:19Und du, du, du machst dir...
25:20Du machst dir Sorgen um ihn.
25:22Ja, aber das tust du doch auch.
25:30Komm, lass uns gehen.
25:43Ich weiß einfach nicht mehr, was Wahrheit ist und was Lüge.
25:49Also, Elsa...
25:49Konrad!
25:51Wo bleibst du denn?
25:53Was machst denn du hier?
25:56Ich will euch nicht stürmen.
25:58Nein, nein, nein, nein, nein.
25:59Alexander schläft heute Nacht hier.
26:01Ah, das trifft dich ja gut, Alexander, weil ich nämlich sowieso auch nochmal mit dir sprechen wollte.
26:05Ja, aber dafür ist morgen auch noch Zeit, Elsa.
26:08Ja.
26:10Gute Nacht.
26:12Gute Nacht.
26:13Gute Nacht.
26:17Nicht, dass du meinetwegen noch Ärger mit Elsa kriegst.
26:20Nee.
26:21Mit Elsa kann ich im Moment gar keinen Ärger bekommen.
26:24Sie und Nora sind Freundinnen, da wird sie wohl auf ihrer Seite stehen.
26:28Ähm, ja, das ist sie und ich glaube, sie hat recht damit.
26:34Also, du warst mal meiner Meinung, dass Nora uns nur was vormacht, dass sie immer noch die alte egoistische Nora
26:40ist, die sie vor dem Gefängnis war.
26:41Aber ganz ehrlich, Alexander, hättest du dich in eine solche Nora verlieben können?
26:44Sie ist schuld daran, dass Jessica eine Fehlgeburt hatte und sie weigert sich immer noch, das zuzugeben.
26:49Aber was ist, wenn sie recht hat und Jessica lügt?
26:51Irgendwem muss ich ja verdammt noch mal glauben, oder?
26:54Ja.
26:56Du hast mir vor sechs Jahren erzählt, dass du dir sicher bist, die Frau deines Lebens getroffen zu haben.
27:01Ja.
27:02Das dachte ich auch, ja.
27:04Aber warum zweifelst du dann jetzt daran?
27:06Liebst du sie denn nicht mehr?
27:29Entschuldigen Sie die Störung, aber wir hatten etwas Dringendes zu besprechen.
27:32Worum geht's denn?
27:33Um meine Anteile an der Manufaktur und um den Schaden, der durch meinen Leichtsinn entstanden ist.
27:39Kommen Sie zur Sache?
27:40Ich dachte, es ist an der Zeit, dass ich die Verluste, die durch den Brand in der Manufaktur entstanden sind,
27:44ausgleiche.
27:45Und deshalb habe ich mich dazu entschlossen, meine Anteile an Frau Jessica Fuchs zu verkaufen.
27:54Ich weiß, Sie hätten sie gerne übernommen, aber ich brauche Bargeld.
27:56Und damit sieht's ja nach wie vor nicht gut bei Ihnen aus, oder?
27:59Ich habe den gesamten Kaufpreis bereits auf ein Treuhänderkonto überwiesen.
28:04Das kommt sehr überraschend.
28:05Warum haben Sie mir die Anteile nicht angeboten?
28:07Oh, das tut mir leid.
28:09Ich wusste ja gar nicht, dass Sie überhaupt Interesse haben.
28:11Herr Adam, ich...
28:14Ich dachte außerdem, das ist eine hervorragende Idee, auf diese Art und Weise eine so renommierte Designerin wie Frau Fuchs
28:20dauerhaft an die Manufaktur zu binden.
28:23Ich hätte es dennoch begrüßt, wenn Sie vorher mit mir geredet hätten.
28:26Dafür ist es leider zu spät.
28:27Der Vertrag ist bereits unterschrieben und beglaubigt.
28:30Und jetzt entschuldigen Sie mich.
28:32Frau Norbert möchte dringend mit mir sprechen.
28:34Sophie?
28:36Ich bin mir sicher, dass wir auch weiterhin gut zusammenarbeiten werden.
28:48Haben Sie sonst noch einen Wunsch?
28:51Äh, na, danke.
28:53Moment nicht.
28:55Herr van Walden, ich...
28:57Ja?
28:59Ich, ähm, wollte Ihnen meine Meinung nicht aufdringen gestern Nacht.
29:06So habe ich das auch nicht verstanden, Frau Landmann.
29:09Herr Adam meint auch immer wieder, dass ich mich zu oft in die Angelegenheiten anderer einmische.
29:14So.
29:15Das ist mir ja noch gar nicht aufgefallen.
29:18Ja, ich kann nun mal einfach nicht zusehen, wenn Menschen, die mir nahestehen, ins Unglück laufen.
29:26Aha.
29:27Dann müssen Sie eingreifen.
29:29Nein, äh, ja, äh, also ich, ich versuche einen guten Rat zu geben.
29:36Hm, und das hilft?
29:38Manchmal.
29:40Aha.
29:41Ich rede ja schon wieder zu viel.
29:43Nein, nein, nein, nein, warten Sie einen Moment.
29:45Welchen Rat würden Sie mir denn geben?
29:48Dass man im Leben seine Probleme nicht dadurch löst, dass man sie vor die Tür schickt.
29:53Wie bitte?
29:56Dass man im Leben seine Probleme nicht damit löst, dass man sie vor die Tür schickt.
30:05Ja, manchmal bleibt einem aber nichts weiter übrig, als einen harten Schnitt zu machen.
30:09Ja, und wenn dieser Schnitt ins eigene Fleisch geht?
30:11Sie haben doch sich schon einmal gegen eines Ihrer Kinder entschieden.
30:15Ist Alexander nicht längst schon wie ein Sohn für Sie?
30:18Sie, auch wenn Sie nicht der leibliche Vater sind.
30:22Sehen Sie, darüber muss ich schon die ganze Zeit nachdenken.
30:26Ach, und?
30:28Ich weiß nicht, wie ich ihn finden soll.
30:30Er hat sein Handy ausgeschaltet, und ich kann ja schlecht in sämtlichen Hotels in Weitenkall nachfragen.
30:34Außerdem, wer weiß aber überhaupt noch hier ist.
30:37Ist er.
30:40Ist es jetzt wieder eine von Ihren Intuitionen, Frau Landmann?
30:44Ich hab ihn gesehen.
30:46Was?
30:47Wann?
30:48Wo?
30:48Auf unserem Sofa, heute Morgen.
30:50Er hat bei uns übernachtet.
30:51Das sagen Sie mir erst jetzt.
30:53Meinen Sie, ich könnte ihn dort noch erreichen?
30:55Es käme auf einen Versuch an.
30:58Danke, Frau Landmann.
31:00Für's Einmischen.
31:09Musst du nichts ins Gutshaus?
31:10Ich denke, Frau Landmann hat alles fest im Griff.
31:14Aber ich schaff das hier auch alleine nicht, dass du wegen mir Ärger bekommst.
31:17Nein, nein, Frau Landmann weiß doch, dass es um meinen Neffen geht.
31:22Eigentlich schade.
31:23Was denn?
31:25Na ja, dass du jetzt doch nicht mein Onkel bist.
31:28Ja, das wäre so schön gewesen, aber...
31:31Und ihr wart immer so glücklich miteinander.
31:35Genau deshalb ist es mir doch so schwer gefallen.
31:38Aber ich kann deine Entscheidung verstehen.
31:40Michael hat sich so negativ entwickelt.
31:43Und heutzutage würde ich dir von ihm dringend abraten als Lebenspartner.
31:49Es tut mir sehr leid für dich.
31:52Ich frage mich, wie du es anstellen willst, dass er sich ehrlich über seine Haltung zu dir äußert.
31:57Ich werde ihn einfach fragen.
32:01Hör mal, das wird nicht funktionieren.
32:03Er hat dir gegenüber die Beherrschung verloren und genau dasselbe werde ich jetzt noch einmal versuchen.
32:08Ich muss einfach herausfinden, was er tatsächlich noch für mich empfindet
32:11und ob er vielleicht doch mehr hofft, als er vorgibt.
32:15Das kann gefährlich werden.
32:20Hallo?
32:21Sophie?
32:23Ich weiß, du willst nicht mehr mit mir reden, aber...
32:25Was gibt's denn?
32:27Ich will dich von Michael Adam warnen.
32:28Bitte sei vorsichtig.
32:30Ich traue ihm nicht.
32:31Ja, das ist ja nichts Neues.
32:33Er hat eben überraschend Jessica seinen Manufakturanteil überschrieben.
32:36Er scheint immer unberechenbarer zu werden.
32:41Und was gibt's sonst noch?
32:42Ich, äh...
32:45Ich liebe dich.
32:46Und ich hab Angst um dich.
32:48Du kannst mich jederzeit erreichen, wenn irgendetwas ist.
32:51Ich komme.
32:52Und wenn ich wieder die Tür eintreten muss.
32:54Das wird nicht nötig sein.
32:59Beweis, Herr Grafenberg, Bescheid.
33:01Nein.
33:03Er würde doch sofort versuchen, das Treffen zu verhindern.
33:06Ich werde hier bleiben, zur Sicherheit.
33:08Lud...
33:09Keine Widerrede.
33:10Sonst findet kein Treffen statt.
33:27Oh, Wagner.
33:30Entschuldigen Sie, ich...
33:31...wollte Sie nicht erschrecken.
33:35Eva...
33:36Sie müssen mir helfen.
33:39Setzen Sie sich doch erst einmal.
33:46Und dann erzählen Sie mir in Ruhe, wie ich Ihnen helfen kann.
33:50Ich muss mit Richard sprechen.
33:52Ich weiß, er will mir nicht begegnen.
33:55Ja, also ich denke, dass das vorläufig auch keine gute Idee ist.
33:59Das heißt, es geht mir nicht um mich.
34:01Es geht um Alexander.
34:04Und wie kann ich Ihnen bei Alexander helfen?
34:07Richard darf sich nicht von Alexander abwenden.
34:10Er war so froh, ihn als Vater zu haben.
34:13Und die beiden sind doch wie Vater und Sohn.
34:16Vielleicht wissen die beiden das inzwischen schon.
34:19Ich muss ihm das unbedingt nochmal erklären.
34:23Was haben Sie eben gesagt?
34:25Herr von Weiden ist auf dem Weg zu Alexander, um mit ihm zu reden.
34:32Er will ihn zurückholen?
34:34Das hoffe ich doch.
34:39Danke, Eva.
34:41Vielen Dank.
34:46Alexander.
34:47Richard.
34:48Ich, ich muss mit dir reden.
34:50Ich habe deine Entscheidung akzeptiert.
34:52Und ich denke inzwischen, dass ich falsch entschieden habe.
34:56Aber du hast recht.
34:56Ich weiß immer noch nicht, ob ich Nora glauben kann.
35:00Ja gut, das müsst ihr unter euch ausmachen.
35:01So wie ich meine Probleme mit Judith mit ihr klären muss.
35:04Und nicht mit dir.
35:07Heißt das etwa?
35:08Ja.
35:12Ich möchte, dass du zurückkommst.
35:18Ich komme nach Hause, mein Sohn.
35:23Ja, natürlich.
35:34Wenn du mich brauchst, ich gehe nach oben.
35:47Michael, hallo.
35:48Hallo.
35:49Schön, dass du da bist.
35:50Du siehst toll aus.
35:51Ich habe sämtliche Termine abgesagt.
35:53Das heißt, wir haben alle Zeit dabei.
35:56Ja, setz dich.
35:57Ich habe eine Kleinigkeit zu essen vorbereitet.
35:59Vielleicht hast du ja Hunger.
36:00Sehr gern.
36:00Danke.
36:01Weißt du übrigens, wo ich gerade war, als du angerufen hast?
36:04Nein.
36:06Tja, ich war im Büro.
36:08Zusammen mit Frederik und mit Nora van Beiden.
36:12Gibt es Probleme?
36:13Nein, ganz im Gegenteil.
36:15Ich habe meine Anteile an Frau Fuchs verkauft.
36:17Das heißt, ich habe genug Geld, um meine Schulden zu bezahlen.
36:21Du meinst die Schulden wegen des Brandschadens in der Manufaktur?
36:24Mhm.
36:25Ich hatte es dir versprochen.
36:28Und ich halte meine Versprechen.
36:30Und ich will, dass diese Geschichte endlich aus der Welt ist.
36:33Das ist gut.
36:34Mhm.
36:35Und damit hat Frederik auch keinen Grund mehr, nochmal so auszurasten.
36:39Mhm.
36:42Den hat er sowieso nicht.
36:44Ich habe mich mit ihm ausgesprochen.
36:47Und das fiel mir umso leichter, weil wir beide unsere Verhältnisse jetzt geklärt haben.
36:52Mhm.
36:53Er hatte recht.
36:55Ich hatte einfach ein schlechtes Gewissen dir gegenüber.
36:57Es ist so vieles zwischen uns beiden schiefgelaufen, die verpatzte Hochzeit und...
37:01Ja.
37:03Und ich war ziemlich ungerecht zu Frederik.
37:06Und jetzt?
37:08Naja.
37:10Jetzt können wir endlich zusammen sein, Frederik und ich.
37:13Weil du meine Entscheidung verstanden und akzeptiert hast.
37:17Und dafür wollte ich dir danken, dass du für mich da bist.
37:21Als Freund.
37:45Alexander.
37:48Hallo.
37:50Komm rein.
37:56Komme ich ungelegen?
37:57Nein, natürlich nicht.
37:58Ich habe ja gesagt, dass du...
38:11Ich wollte mich bei dir bedanken, dass du dich berichert für mich eingesetzt hast.
38:16Ich fürchte nur, dass es nicht allzu viel genutzt hat.
38:19Im Gegenteil.
38:20Er hat mich gebeten, zurück ins Gutshaus zu kommen.
38:23Wirklich?
38:25Ich bin nicht erleichtert.
38:27Das ist vor allem dein Verdienst.
38:32Er tut aber nicht das, was er nicht auch fühlt.
38:36Trotzdem danke.
38:40Du tust so viel für mich nur für euch.
38:47Ich liebe dich.
38:51Die letzten Tage waren mit die schrecklichsten in meinem ganzen Leben.
38:57Aber wir dürfen uns nie wieder trennen.
39:16Ich liebe dich.
39:27So. Dann könnt ihr also endlich wieder zusammen sein, du und Frederik.
39:30Michael, ich weiß...
39:31Das ist doch wunderbar. Das ist doch großartig.
39:34Und wir zwei bleiben Freunde, ja?
39:35Finde ich gut. Das finde ich richtig gut.
39:37Und genau so soll es bleiben.
39:38Ja, so soll es bleiben bei diesem ganzen Wahnsinn hier.
39:41Den habe ich ja für dich gemacht. Das habe ich alles für dich gemacht.
39:43Ich weiß nicht, Michael.
39:44Du weißt, das ist gut, dass du das weißt.
39:46Bitte.
39:46Denn ich dachte für einen klitzekleinen Moment, dass du hier was völlig falsch verstehst.
39:49Wir gehören zusammen. Du und ich.
39:52Nein, Michael.
39:53Ich liebe dich. Ich liebe dich, Sophie.
39:55Seit unserer ersten Begegnung habe ich dich geliebt.
39:58Und ich werde dich immer lieben.
39:59Michael, hör mir mal gut zu. Es ist vorbei, verstehst du?
40:01Ach, satt!
40:03Du hast mich gewonnen.
40:04Ich habe satt!
40:05Frau, lass doch mal, lass dich los!
40:08So, du musst keine Angst haben. Ich liebe dich, Sophie. Ich liebe dich.
40:11Und du liebst mich doch auch.
40:12Auch.
40:12Du hast...
40:18Ist das in Ordnung?
40:20Ja.
40:23Danke.
40:35Ich lasse dich nie wieder gehen.
40:37Na, das will ich hoffen.
40:41Lass uns bitte nicht mehr streiten.
40:44Nie wieder.
40:45Es gibt ja auch keinen Grund dafür.
40:50Ich bin so froh, dass du mir endlich glaubst.
40:57Hast du noch mal mit Jessica geredet?
41:00Nein. Warum?
41:02Ich dachte, dass sie endlich ehrlich zu dir war.
41:06Das ist doch jetzt egal.
41:07Hey, warte mal.
41:08Nora, wir haben uns.
41:09Alles andere spielt keine Rolle mehr.
41:11Denkst du immer noch, dass ich schuld an ihrer Fehlgeburt bin?
41:15Warum ist das jetzt so wichtig? Wir sind zusammen.
41:17Weil ich nicht möchte, dass irgendein Missverständnis zwischen uns ist.
41:19Bitte lass uns ehrlich zueinander sein.
41:22Denkst du, ich bin schuld am Tod von Jessicas Baby?
41:34Er hatte Schmerzen an den Handgelenken.
41:36Da habe ich ihm die Fesseln gelöst.
41:38Und dann muss er mich niedergeschlagen haben.
41:42In der Liebe ist Vertrauen das Wichtigste.
41:44Ich weiß aber nicht mehr, worauf ich vertrauen kann.
41:47Nora hat Jessica nie gemocht.
41:48Und ihr oft genug unterstellt, dass sie mich mit dem Kind nur an sich binden will.
41:51Nora, es ist alles meine Schuld.
41:53Ja, vielleicht.
41:55Aber unsere Beziehung ist nicht mehr zu retten.
41:57Und deshalb werde ich auch von hier weggehen.
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