- vor 8 Stunden
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SpaßTranskript
00:00Wir haben uns sehr gestritten. Sie war sehr...
00:03Jessica, es reicht. Ich möchte, dass du mein Haus verlässt. Sofort.
00:09Das kannst du nicht machen.
00:10Ich dulde keine weiteren Lügen hier.
00:12Ich gehöre zu Alexander.
00:14Fein. Dann solltest du ihn auch jetzt nicht aneinlassen.
00:19Alexander ist gerade dabei, uns zu verlassen.
00:21Er ist nicht mehr mein Sohn.
00:25Wir gehören zusammen. Du und ich lieb und ich lieb.
00:27Nein, Michael, hörst du?
00:28Ich liebe dich. Ich liebe dich, Sophie.
00:31Seit unserer ersten Begegnung habe ich dich geliebt.
00:33Und ich werde dich immer lieben.
00:34Michael, hör mir mal gut zu. Es ist vorbei. Verstehst du?
00:37Ach, Satt!
00:39Sofort, ich hab mich gewonnen.
00:40Ich hab mich satt!
00:41Hör auf!
00:42Lass dich los!
00:43Du musst keine Angst haben. Ich liebe dich, Sophie.
00:46Ich liebe dich. Und du liebst mich doch auch.
00:48Du warst...
00:54Denkst du immer noch, dass ich schuld an ihrer Fehlgeburt bin?
00:58Warum ist das jetzt so wichtig? Wir sind zusammen.
01:00Weil ich nicht möchte, dass irgendein Missverständnis zwischen uns ist.
01:03Bitte lass uns ehrlich zueinander sein.
01:06Denkst du, ich bin schuld am Tod von Jessicas Baby?
01:21Hey, what you looking for?
01:25No one has the answer.
01:28They just want more.
01:33Hey, who's gonna make it right?
01:40This could be the first day of my life.
01:50Nora, bitte.
01:51Ich glaub es nicht.
01:53Du denkst immer noch, dass ich schuld an Jessicas Fehlgeburt bin.
01:56Alexander, ich war bei ihrem Arzt.
01:58Ich hab ihre Patientenakte gelesen.
01:59Sie hat ihr Kind schon viel früher verloren.
02:01Nora, alles was zählt ist jetzt.
02:03Dass wir uns lieben und zusammengehören.
02:06Wie kannst du sowas sagen?
02:10Du vertraust mir nicht.
02:11Du glaubst, dass ich lüge.
02:13Als ich aus dem Gefängnis entlassen wurde, warst du der Einzige, der immer zu mir gehalten hat.
02:16Das war doch etwas völlig anderes.
02:18Du hast mich sogar vor Richard in Schutz genommen.
02:19Und jetzt?
02:20Jetzt vertraust du mir nicht mehr.
02:22Du stellst unsere Beziehung aufgrund einer Behauptung von Jessica in Frage.
02:26Ich will nur mit dir zusammen sein.
02:30So funktioniert das aber nicht.
02:36Ich brauche einfach noch etwas Zeit.
02:43Ich werde aber nicht mehr um dein Vertrauen kämpfen.
02:46Entweder ich habe es oder...
02:50Es tut mir leid.
02:51Ich werde nicht mehr um dein Vertrauen kämpfen.
03:24Ich werde nicht mehr um dein Vertrauen kämpfen.
03:40Musik
04:15Was soll das? Das ist Körperverletzung.
04:18Sei froh, dass ich nicht Hertha zugeschlagen habe, wie du es verdient hättest, eine wehrlose Frau anzugreifen.
04:23Sophie, du weißt, dass ich dir niemals was angetan hätte.
04:26Nein, das weiß ich nicht. Du hast völlig die Kontrolle verloren.
04:28Das ist doch Unsinn. Das ist Unsinn, Sophie. Ich wollte dir nur erklären, dass wir zusammengehören.
04:33Du brauchst Hilfe.
04:34Nein, aber du hast doch... Erinnerst du dich? Du hast bei der Polizei gesagt, dass du mir vertraust, Sophie.
04:38Hast du das vergessen? Und du hast gesagt, dass du weißt, dass ich dir niemals, niemals was antun würde.
04:43Du hast mich gerade an des Besseren belehrt, wenn Ludwig nicht dazwischen gegangen wäre.
04:46Sag mal, begreifst du eigentlich, was du getan hast?
04:48Jetzt hör doch auf! Ich liebe dich. Ich liebe dich.
04:51Michael, tut es dir nicht leid, was du Sophie angetan hast?
04:55Das ist nichts im Vergleich zu dem, was sie mir angetan hat. Nichts.
05:01Jetzt werde ich dich anzeigen.
05:04Wegen wiederholter sexueller Nötigung.
05:06Sophie, nein, das darfst du nicht machen.
05:28Ich liebe Nora. Und zwar seit wir uns damals in Hamburg begegnet sind.
05:32Aber trotzdem, glaubst du ihr nicht?
05:34Ist das denn wirklich jetzt so wichtig?
05:37Ich will endlich mit ihr zusammen sein.
05:40Ich kann Nora gut verstehen.
05:42In der Liebe ist Vertrauen das Wichtigste.
05:46Ich weiß aber nicht mehr, worauf ich vertrauen kann.
05:49Nora hat Jessica nie gemocht.
05:51Und ihr oft genug unterstellt, dass sie mich mit dem Kind nur an sich binden will.
05:55Vielleicht hatte sie damit auch recht.
05:59Aber mein Kind ist tot.
06:02Und wenn ich mir vorstelle, dass Nora etwas damit zu tun hat.
06:10Richard, ich habe Nora immer vertraut und nie geglaubt, was ihr alle über sie erzählt habt.
06:14Aber plötzlich beginnen diese ganzen Geschichten alle einen Sinn zu ergeben.
06:18Was Nora getan hat, liegt Jahre zurück.
06:21Und sie hat dafür mehr als bezahlt.
06:22Aber die Motive waren dieselben.
06:25Sie war eifersüchtig und hat versucht, einen Mann mit allen Mitteln an sich zu binden.
06:28Ja, mein Gott, sie war allein.
06:31Und stand unter dem Einfluss ihrer Mutter.
06:35Sie hat sich verzweifelt nach Liebe gesehnt und hat dafür Dinge getan, die, ja, sicherlich unüberlegt waren.
06:44Und außerdem,
06:46Simon hat Nora nie geliebt.
06:49Das hat sie auch gespürt.
06:51Das ist doch bei euch etwas ganz anderes.
06:54Ich habe doch selbst gehört, wie Nora Jessica gedroht hat, Richard.
06:58Ja.
06:59Was hat sie gesagt?
07:01Dass sie mich nie bekommen wird.
07:02Egal, was passiert.
07:03Ja, und wenn du diesen Satz aus dem Zusammenhang heraus einfach,
07:06einfach falsch verstanden hast?
07:07Und wenn nicht, was dann?
07:10Ich weiß, dass Nora die Wahrheit sagt.
07:15Und warum bist du dir so sicher?
07:20Weil ich jahrelang den Fehler gemacht habe, ihr immer wieder zu misstrauen.
07:24Und jedes Mal habe ich ihr Unrecht getan.
07:27Das werde ich nie wieder tun.
07:29Richard, ich versuche ja, ihr zu vertrauen, aber ich kann es einfach nicht.
07:38Du hast Angst vor einer weiteren Enttäuschung.
07:42Aber das Risiko musst du eingehen.
07:45Allein.
07:47Dabei kann ich dir nicht helfen.
07:56Zwergen-Outfits?
07:57Ja.
07:58Die Sachen habe ich mal besorgt, als ich dachte, dass ich bald schwanger werde.
08:02Sind die für Jungs oder für Mädchen?
08:05Das ist doch egal.
08:06Wir sind emanzipiert.
08:07Bei uns tragen auch die Mädchen blau.
08:10Wie schnell wachsen so Babys eigentlich?
08:12Ja, ziemlich schnell.
08:14Also, wenn wir dir nicht alle paar Tage Fotos schicken,
08:16dann wirst du sie kaum wiedererkennen, wenn du mal zu Besuch bist.
08:20Na ja, dafür musst du nur zwei oder drei Urlaube mit Windelwechseln verbringen.
08:25Das ist halt die positive Seite daran.
08:29Theo, alles in Ordnung?
08:31Ja, ich gehe noch eine Runde Körbe werfen.
08:38Was hat er denn?
08:39Ich weiß es nicht.
08:42Meinst du, er fühlt sich ausgeschlossen?
08:46Weil er nicht unser leiblicher Sohn ist?
08:48Das glaube ich nicht.
08:49Er weiß auch, dass wir ihn lieben.
08:53Mach dir keine Gedanken.
08:54Ich werde mal mit ihm sprechen.
09:05Entschuldige, die Tür stand offen.
09:12Komm.
09:16Ist ja gut, ist ja gut.
09:18Alexander hat mir alles erzählt.
09:19Ist dir zu weh?
09:22Ich weiß, mein Schatz, ich weiß.
09:26Ich kann verstehen.
09:28Er ist nicht verletzt, dass er dir nicht glaubt.
09:31Glaubst du mir denn?
09:33Ja.
09:35Und ich werde nie wieder an der Zwei werden.
09:39Aber warum?
09:40Tut er es denn nicht?
09:42Er kennt mich doch.
09:46Ich denke, er muss erst mal damit fertig werden,
09:47dass er sein Kind verloren hat.
09:50Dass seine Mutter ihn jahrelang gelogen hat.
09:54Ich nicht sein Vater bin.
09:57Weißt du, alles, worauf er sich verlassen konnte,
09:59das bricht jetzt plötzlich weg.
10:04Warte.
10:07Hier.
10:10Aber das ist doch kein Grund, mir zu misstrauen.
10:14Ich denke, er traut sich selbst nicht.
10:18Er hat Angst, sich auf sein Gefühl zu verlassen.
10:22Ich dachte, er liebt mich.
10:25Aber das tut er.
10:29Da ist immer ein bisschen Zeit, das alles zu verarbeiten.
10:32Und dann fang dir noch mal ganz von vorne.
10:36Ich habe jahrelang darum gekämpft,
10:38dass die Leute, die mir etwas bedeuten,
10:40dass die mir endlich wird sein.
10:41Ich kann einfach nicht mehr.
10:43Ich schaffe das nicht mehr.
10:46Ich verstehe das nicht.
10:47Er war der Einzige, der zu mir gehalten hat,
10:50als ich aus dem Gefängnis kam.
10:52Warum?
10:53Gibt er uns jetzt auf?
10:54Warum? Wir können jetzt glücklich sein.
11:10Sophie!
11:13Friedrich, es tut mir so leid.
11:17Ich war so ungerecht zu dir.
11:23Was ist passiert?
11:28Du hattest von Anfang an recht.
11:31Michael hat mich die ganze Zeit manipuliert,
11:32damit ich ihn nicht anzeige.
11:35Und wenn Ludwig vorhin nicht bei mir gewesen wäre,
11:37dann hätte er mir vielleicht wieder etwas angetan.
11:40Was?
11:41Ich wollte es einfach nicht wahrhaben.
11:43Ich wollte so fest daran glauben,
11:44dass Michaels Versuch, mich zu vergewaltigen,
11:47nur ein Ausrutscher war,
11:48weil er mit den Nerven am Ende ist.
11:51Du hast dich schuldig gefühlt.
11:53Und das hast du mir von Anfang an gesagt.
11:57Wo ist er jetzt?
11:59Ludwig hat ihn gefesselt und
12:01wartet bei Michael im Loft,
12:02bis die Polizei kommt.
12:03Ich muss da sofort wieder hin,
12:05aber ich wollte erst mit dir sprechen.
12:07Du willst ihn also anzeigen?
12:08Ja.
12:10Wegen wiederholter sexueller Nötigung.
12:13Möchtest du, dass ich bei dir bin,
12:14wenn du deine Aussage machst?
12:18Das würdest du für mich tun.
12:22Ich würde alles für dich tun.
12:38Ich würde alles für dich tun.
12:46Hallo, störe ich?
12:48Alexander, was machst du denn hier?
12:50Hier müssten noch ein paar Projektunterlagen von mir liegen.
12:54Die Winterserie.
13:00Das habe ich alles hier gesammelt.
13:03Danke.
13:04Nett von dir.
13:06Weißt du schon das Neueste?
13:08Ich habe Michael Adams Anteile an der Manufaktur gekauft.
13:12Ich bin jetzt Teilhaberin.
13:14Ich dachte, du wolltest Falkenthal verlassen.
13:16Meine Pläne haben sich geändert.
13:19Es gibt ja auch einiges, was mich hier hält.
13:23Da geht es mir genau umgekehrt.
13:28Alexander.
13:31Kann ich irgendwas für dich tun?
13:34Nein, danke.
13:36Es sei denn, du kannst mir sagen,
13:38dass Nora doch nicht schuld am Tod unseres Kindes ist.
13:47Es tut mir leid.
13:50Ich wollte dich nicht daran erinnern.
13:53Nein, nein, schon gut.
13:56Ich komme drüber weg.
13:59Irgendwann.
14:02Judith, was machst du denn hier?
14:06Ich habe einen Termin mit Alexander.
14:09Kannst du uns einen Moment allein lassen?
14:12Ja, natürlich.
14:23Eva hat mir gesagt, dass Richard sich mit dir versöhnt hat.
14:27Das freut mich sehr.
14:28Darüber wollte ich nicht mit dir sprechen.
14:31Das dachte ich mir schon.
14:32Ich nehme an, es geht um Wagner-Coffee.
14:35Ich kann nicht länger mit dir zusammenarbeiten.
14:36Dann steige ich aus der Firma aus.
14:38Du musst dir einen neuen Geschäftsführer suchen.
14:52Und, fühlst du dich besser?
14:55Die frische Luft tut gut.
14:57Ja, wenigstens hast du jetzt wieder ein bisschen Fahne im Gesicht.
15:03Wie geht es dir denn jetzt eigentlich so?
15:05Wir haben die ganze Zeit nur über mich geredet.
15:07Ach, ja, ich versuche weiterzumachen.
15:13Ist nicht einfach, ne?
15:15Nein.
15:16Einfach ist es nicht.
15:19Ich habe gedacht, man gewöhnt sich an das Gefühl, enttäuscht zu werden.
15:23Aber es ist das nächste Mal dann nicht so wehtut.
15:28Hm, kenne ich.
15:31Stimmt nur leider nicht.
15:33Nein.
15:34Nicht, wenn man den Menschen geliebt hat.
15:38Hey, du hast doch noch Alexander.
15:42Auch wenn er nicht dein Sohn ist.
15:44Und ich habe dich.
15:51Papa, ich...
15:53Ich habe mir da was überlegt.
15:59Ich gehe weg von hier.
16:05Das ist nicht dein Ernst, oder?
16:08Ich halte es hier nicht mehr aus.
16:10Jetzt ist es, weil ich Alexander gebeten habe, in Gutshaus zu bleiben.
16:13Ach, Quatsch, nein.
16:14Das war eine gute Entscheidung, wirklich.
16:19Wenn ich gehe, dann tue ich es für mich selbst.
16:21Nur mal, es nutzt nichts, vor seinen Problemen wegzulaufen.
16:24Aber das mache ich doch gar nicht.
16:30Aber Alexander...
16:33Die Sache mit Alexander und Mary, die...
16:36Die soll offenbar nicht sein.
16:41Habe ich irgendeine Chance, sich umzustimmen?
16:44Nein.
16:47Aber ich würde leichter gehen, wenn du mich verstehen würdest.
17:15Hey, Theo.
17:19Hier steckst du.
17:21Heute ist irgendwie nicht mein Tag.
17:22Ich habe gerade nicht einen Korb getroffen.
17:26Deine Mutter und ich haben uns ein bisschen Sorgen gemacht,
17:29weil du so plötzlich gegangen bist.
17:32Entschuldige, ich wollte einfach nur ein bisschen alleine sein.
17:36Hat das was damit zu tun, dass Elsa ein Baby erwartet?
17:41Ja, auch Theo.
17:47Ich kann dir versichern, dass sich dadurch nichts zwischen uns ändern wird.
17:51Du bist unser Junge und wir lieben dich.
17:53Das weißt du hoffentlich.
17:55Ja, klar.
17:56Danke, Papa.
17:58Weißt du, als wir dich damals kennengelernt haben,
18:01da wollte ich erst gar nicht wahrhaben, was gerade mit uns passiert.
18:05Wieso, was denn?
18:08Na, Elsa und ich haben uns ganz inniglich eine Familie gewünscht.
18:16Stimmt, hast du erzählt.
18:17Ja, wir haben alles Mögliche probiert, damit sie schwanger wird.
18:20Die Schwitzelte und so.
18:20Die Schwitzelte und so, ja.
18:23Na ja, und als der Arzt mir dann eröffnet hat,
18:26dass ich wahrscheinlich niemals Vater werden kann,
18:29der ist für uns eine Welt zusammengebrochen.
18:32Muss hart gewesen sein, ne?
18:34Das war's, ja.
18:38Aber nur, bis ich endlich begriffen habe,
18:39dass wir bereits eine Familie waren.
18:42Weil wir dich hatten.
18:45Als ich damals das erste Mal bei euch war,
18:47da wollte ich überhaupt nicht mehr weg.
18:49Ich hab mich gleich wie zu Hause gefühlt.
18:52Und so wird's auch immer sein.
18:54Weil wir dein Zuhause sind.
18:58Da können Elsa und ich noch so viele Kinder kriegen.
19:00Du bleibst unser Großer.
19:02Ja, aber gerade das ist doch das Problem.
19:04Bald bin ich weg.
19:06Ich mein, ich hab mir mein Leben lang
19:07eine große Familie gewünscht.
19:09Und jetzt hab ich bald eine
19:10und bekomme überhaupt nichts davon mit,
19:11weil ich am anderen Ende der Welt leben werde.
19:20Wer ist es wegen Jessica?
19:24Ich gebe zu, dass es von Vorteil ist,
19:25dass ich ihr nicht jeden Tag
19:26mal über den Weg laufen muss.
19:29Ja, sie hat ja übel mitgespielt.
19:32Alexander durchschaut sie nicht.
19:34Er glaubt mir nicht,
19:35dass sie ihn die ganze Zeit belogen hat.
19:37Es wird eine schwere Enttäuschung für ihn,
19:39wenn er begreift, dass du recht hattest.
19:41Tja, davor kann ich ihn leider nicht bewahren.
19:44Das ist doch gar nicht deine Aufgabe.
19:47Du musst sehen, dass es dir gut geht.
19:49Und dass du glücklich wirst.
19:52Ich schätze, das wird noch eine Weile dauern.
19:57Ach, Kind.
20:01Ich habe so lange auf dich verzichtet
20:03und jetzt...
20:05als verliere ich dich schon wieder.
20:09Es fällt mir doch auch schwer,
20:10dich allein zu lassen.
20:12Vor ich mir jetzt noch der Sache mit Judith.
20:15Mama, bitte.
20:17Du sollst jetzt nicht an mich denken.
20:19Ich muss aber...
20:27Ich komme dich doch besuchen.
20:35Ich werde dich doch auch vermissen,
20:37aber ich könnte den Gedanken nicht ertragen,
20:40dass du meinetwegen bleibst.
20:44Außerdem kann ich doch ganz gut
20:45auf mich selbst aufpassen.
20:47Das wäre ja noch schöner.
20:51Ich möchte nicht,
20:52dass du traurig bist.
20:55Und du?
21:01Ich möchte, dass es dir gut geht.
21:15Unsere Rechtsabteilung
21:16wird sich um alles kümmern.
21:19Dein Rücktritt als Geschäftsführer
21:21ist dann in ein paar Tagen offiziell.
21:23Gut.
21:24Dann hätten wir ja alles geklärt.
21:26Alexander, ich möchte nicht,
21:27dass du meinetwegen alles aufgibst.
21:29Es ist deine Firma.
21:30Lass mich zurücktreten.
21:33Mit dieser Firma hat alles angefangen.
21:36Du hast Richard vorgemacht,
21:37dass ich sein Sohn bin.
21:38Nur darum hat er uns Geld gegeben.
21:40Um uns vor dem Ruin zu bewahren.
21:42Ohne deine ganzen Lügen
21:43würde es Wagner-Koffee
21:44also schon längst nicht mehr geben.
21:45Und darum will ich die Firma auch nicht mehr.
21:47Und jetzt geh bitte.
21:50Ich muss akzeptieren,
21:51dass du mit mir nichts mehr zu tun haben möchtest.
21:53Aber gib Nora nicht so einfach auf.
21:56Sie kann nichts dafür,
21:57dass Jessica euer Kind verloren hat.
21:59Ehrlich gesagt interessiert mich deine Meinung nicht.
22:01Ich will nur,
22:02dass du dich zukünftig aus meinem Leben heraushätst.
22:05Jessica würde alles dafür tun,
22:07um dich von Nora zu trennen.
22:08Wer mich von Nora getrennt hat,
22:09bist du.
22:10Weil du Richard und mich
22:11aus purem Egoismus belogen hast.
22:14Ich hätte mit Nora glücklich sein können,
22:16wenn du ehrlich gewesen wärst.
22:18Ich wünschte,
22:19ich könnte es rückgängig machen.
22:23Alexander,
22:23ich wollte immer nur,
22:24dass du glücklich bist.
22:26Wenn ich gewusst hätte,
22:27dass du Jessica nicht liebst,
22:28dann hätte ich viel früher die Wahrheit gesagt.
22:38Ich wünschte,
22:39du würdest mir wenigstens das glauben.
23:02Ludwig?
23:04Michael?
23:05Ich verstehe es nicht.
23:06Wir haben hier auf diesem Stuhl
23:07haben wir Michael gefesselt
23:08und sein Onkel wollte ihn bewachen,
23:10bis ich wieder zurück bin.
23:13Herr Adam!
23:14Was dagegen,
23:15wenn wir uns umsehen?
23:16Nein, nein, natürlich nicht.
23:23Ludwig, um Gottes Willen,
23:25ist alles in Ordnung?
23:26Adam!
23:28Ich muss mich setzen.
23:30Herr Adam,
23:30was ist denn hier passiert?
23:38Jetzt trinkst du erst mal einen Schluck, ja?
23:46Michael,
23:47mein Neffe
23:48tat mir so leid.
23:50Er hatte Schmerzen
23:51an den Handgelenken.
23:53Da habe ich ihm,
23:54es sollte nur für kurze Zeit sein,
23:56hat die Fesseln gelöst.
23:58Und dann hat er sie niedergeschlagen?
23:59Ja.
24:00Er hatte mir versprochen,
24:02sich nicht vom Fleck zu rühren.
24:03Und dann hat er sich entschuldigt,
24:05hat gesagt, er müsse weg.
24:07Und dann
24:08muss er mich niedergeschlagen haben.
24:10Hier.
24:11Danke.
24:11Ich fahre dich jetzt erst mal zum Arzt.
24:13Vielleicht hast du eine Gehirnerschütterung.
24:14Ich leite sofort die Fahndung ein.
24:16Er kann doch nicht weit sein.
24:17Es tut mir sehr leid.
24:19Ich hatte ihm vertraut.
24:21Entschuldigt.
24:23Nora, hallo.
24:24Bitte, mach dir keine Vorwürfe, ja?
24:26Ich hätte nie gedacht,
24:28dass ich das einmal sagen muss,
24:29aber ich hoffe,
24:31dass die Polizei ihn bald ergreift.
24:33Der Junge ist völlig von Sinn.
24:36Ich weiß nicht,
24:37wozu er noch in der Lage sein wird.
24:39Wenn mal kannst du gehen,
24:40dann freue ich dich gleich zum Arzt.
24:43Es tut mir leid.
24:45Ich muss drängen die Manufaktur.
24:47Nora will mit mir reden.
24:48Ist schon in Ordnung.
24:49Die Polizei kümmert sich um Michael
24:50und ich kümmere mich um Ludwig.
24:52Danke.
24:53Du bist besser, unser Adam.
24:54und Eva wird sich schon um sie gut kümmern.
24:59Ja.
25:08Nora, Gott sei Dank.
25:10Ich muss unbedingt mit dir reden.
25:11Ich bin auf dem Weg in die Manufaktur.
25:13Was gibt es denn?
25:14Es geht um Alexander.
25:15Ich mache mir große Sorgen um ihn.
25:17Ich glaube kaum,
25:18dass ich da die richtige Ansprechpartnerin bin.
25:20Alexander und ich,
25:20wir gehen jetzt getrennte Wege.
25:22Ich weiß.
25:23Ich weiß auch,
25:23dass ich vieles hätte verhindern können,
25:25wenn ich ehrlich gewesen wäre.
25:26Aber du darfst ihn jetzt nicht aufgeben.
25:28Nein.
25:28Er hat uns aufgegeben.
25:30Ich weiß, dass er dir nicht glaubt.
25:32Aber gib ihm ein bisschen Zeit.
25:33Ihr beide, ihr liebt euch doch.
25:34Nein, Judith mit Zeit geben
25:35ist es nicht getan.
25:36Er vertraut mir einfach nicht.
25:37Und ich kann ihn nicht tausendmal bitten,
25:38mir zu glauben.
25:39Nora, es ist alles meine Schuld.
25:42Ja, vielleicht.
25:44Aber unsere Beziehung
25:45ist nicht mehr zu retten.
25:47Und deshalb werde ich auch
25:48von hier weggehen.
25:54Ich muss mit dir reden.
25:59Weshalb?
26:01Wegen der Virgin Islands.
26:03Ja, deshalb wollte ich,
26:05also ich wollte auch mit dir
26:06über die Virgin Islands reden.
26:08Also du hast deine Koffer
26:10bestimmt schon gepackt.
26:12Um ehrlich zu sein, noch nicht.
26:16Also ich auch noch nicht.
26:17Also was ich sagen will ist,
26:20dass...
26:20Bevor du weiterredest,
26:22muss ich dir was sagen.
26:25Ich kann noch nicht wieder
26:26zurück auf die Virgin Islands.
26:30Ich will hier noch bei Opa bleiben.
26:32Im Ernst?
26:34Du bist jetzt bestimmt enttäuscht.
26:36Ich meine, bei all dem,
26:37was du auf dich genommen hast,
26:38den ganzen Ärger mit deinen Eltern.
26:39Ich würde ja mit dir hingehen, aber...
26:40Also Paula, das nenne ich jetzt
26:41auch wirklich mal Gedankenübertragung.
26:43Also ich meine,
26:44ich kann auch nicht
26:45auf die Virgin Islands gehen.
26:46Noch nicht.
26:47Nicht jetzt.
26:49Oh.
26:50Und warum?
26:52Weißt du, meine Mama,
26:53die ist...
26:55Weißt du ja, aber...
26:56Also ich...
26:58Ich wollte immer eine große Familie haben
26:59und Geschwister,
27:00so viele wie möglich.
27:01Und jetzt bekommt meine Mama ein Baby.
27:03Da kann ich nicht einfach weggehen.
27:05Du bist süß.
27:07Weißt du,
27:07dass wir bleiben zusammen in Falkenthal?
27:09Du bist im Abitur auf jeden Fall.
27:13Das ist ja.
27:23Richard.
27:27Richard, bitte.
28:05Gibt es was Neues, Sophie?
28:07Aha.
28:08Okay, ja, ich rufe nachher nochmal an.
28:12Herr Grafenberg, Sie wirken so angespannt.
28:14Gibt es Probleme?
28:16Wissen Sie vielleicht, wo sich Michael Adam aufhält?
28:19Sie arbeiten ja manchmal recht eng zusammen.
28:21Ich weiß nicht, wovon Sie reden.
28:24Wo Herr Adam sich befindet, ist mir ehrlich gesagt vollkommen egal.
28:28Ich dachte nur, Sie stünden sich recht nahe, nachdem er Ihnen ja seine Anteile verkauft hat.
28:33Ja, so kann man sich irren.
28:34Aber Sie haben recht.
28:36Er hat mir seine Anteile verkauft.
28:37Ich bin jetzt Miteigentümerin der Manufaktur und damit Ihre Vorgesetzte
28:40und ich erwarte, dass Sie sich dementsprechend mir gegenüber verhalten.
28:44Entschuldigung, ich bin noch ein Weg her aufgehalten worden.
28:47Nora, was gibt es denn so Dringendes?
28:50Ich bin gekommen, um Ihnen persönlich zu sagen, dass ich aus Falkenthal weggehen werde, und zwar noch heute.
28:56Warum?
28:57Ich möchte Ihnen gerne die alleinige Geschäftsführung von Falkenthal Porzellan übertragen.
29:01Ich denke, es ist ohnehin an der Zeit, dass dieses Traditionsunternehmen wieder in den Händen eines Gravenbergs liegt.
29:07Ich verstehe gar nicht, warum Sie Falkenthal so plötzlich verlassen wollen,
29:10aber natürlich kümmere ich mich um die Manufaktur, deshalb bin ich ja schließlich hier geblieben.
29:13Gut, dann lasse ich die entsprechenden Papiere ausfertigen.
29:17Ja, und was ist mit mir?
29:18Immerhin halte ich auch einige Anteile.
29:20Ja, aber ich halte 80 Prozent und Frederic genießt mein volles Vertrauen.
29:24Aber ich denke, dass er sich in Detailfragen gerne mit dir abstimmen wird.
29:28Und darf man fragen, warum du Falkenthal so plötzlich verlassen willst?
29:33Das sind persönliche Gründe.
29:36Ja, schade. Wir haben uns gut zusammengearbeitet.
29:40Ich nehme das einfach jetzt mal als Übergangssituation und hoffe, dass Sie bald zurückkommen.
29:44Solange wünsche ich Ihnen alles Gute.
29:46Ja.
29:47Obwohl wir beide ein paar Probleme hatten, wünsche ich dir das natürlich auch.
29:55Ich kenne ihn von klein auf, aber jetzt habe ich das Gefühl, ich weiß überhaupt nicht mehr, wer er ist.
30:03Das Gefühl kenne ich.
30:05Ich war jahrelang mit ihm zusammen und war glücklich.
30:08Wir haben wohl alle nicht gemerkt, dass Michael so etwas wie eine dunkle Seite in sich trägt.
30:14Und die ist jetzt zum Vorschein gekommen?
30:17Anscheinend war unsere Trennung eine Art Auslöser für das Ganze.
30:21Aber eine Enttäuschung gibt ihm doch nicht das Recht, sowohl dich als auch mich körperlich anzugreifen.
30:27Nein.
30:28Aber deswegen musst du dir jetzt auch keine Vorwürfe machen.
30:31Michael ist erwachsen und für das, was er tut, selbst verantwortlich.
30:35Entschuldige bitte.
30:41Judith, hallo?
30:46Na ja, also...
30:50Gut, ich komme. Bis gleich.
30:53Entschuldige, Ludwig.
30:55Gute Besserung, Jan.
30:56Ja, danke und recht viel.
30:58Herr Adam,
31:00was ist denn mit Ihnen passiert?
31:03Es ist nichts weiter.
31:06Nun erzählen Sie schon, hm?
31:09Was haben Sie schon wieder nichts weiter angestellt, hm?
31:19Alexander, entschuldige, ich will dich nicht stören.
31:21Nein, nein, ich bin sofort fertig.
31:23Ich schreibe noch ein paar Mails, packe zusammen und dann hast du dein Büro wieder für dich allein.
31:28Du packst?
31:30Wo willst du deinen Laptop denn aufschlagen?
31:33Ich beende gerade meine Arbeit für Wagner-Coffee.
31:36Ach so.
31:39Das musstest du also mit Judith besprechen.
31:49Heute scheint der Tag der spontanen Kündigungen zu sein, hm?
31:54Wie kommst du darauf?
31:57Du beendest deine Arbeit für Wagner-Coffee
32:02und Nora hängt ihren Posten als Leiterin der Manufaktur an den Nagel.
32:08Aber das wusstest du ja.
32:10Nein, das wusste ich nicht.
32:12Ach so.
32:13Ich dachte, ihr geht zusammen aus Falkenthal weg.
32:18Nora verlässt Falkenthal?
32:20Ja.
32:22Und zwar noch heute.
32:24Deshalb auch der plötzliche Ausstieg aus dem aktiven Geschäft.
32:29Hat sie gesagt, warum?
32:32Persönliche Gründe.
32:34Mehr nicht.
32:37Also wenn du mich fragst, dann gibt es nur einen Grund für diese überstürzte Flucht.
32:44Sie fühlt sich insgeheim schuldig.
32:48Was?
32:50Warum sollte sie sonst davonlaufen, jetzt wo sie alles erreicht hat?
32:55Und auch, dass sie dich überhaupt nicht informiert hat?
32:59Ich meine, das spricht doch alles dafür, dass sie sich insgeheim schuldig fühlt am Tod unseres Babys.
33:05Ich glaube, ich bin hier fertig.
33:07Alexander!
33:14Entschuldige.
33:17Ich weiß ja inzwischen, was du für sie empfindest.
33:21Aber ich glaube, es ist besser, dass du endlich weißt, dass Nora dich nicht wirklich liebt.
33:28Besser als, dass sie dir ständig Hoffnung macht und dich am Ende plötzlich verlässt.
33:33Ich weiß, wovon ich spreche.
33:39Entschuldige mich.
33:54Du willst Falkenthal verlassen?
33:58Ja.
34:00Ich habe das Wichtigste in meinem Leben verloren.
34:03Meinen Sohn, den Mann, den ich liebe.
34:07Und alles nur, weil ich immer nur an mich gedacht habe.
34:09Aber Alexander ist noch immer dein Sohn.
34:11Und Richard, glaub mir, er wird draufkommen, wie viel du ihm bedeutest.
34:16Dafür ist es jetzt zu spät.
34:20Ich hätte die Wahrheit schon vor langer Zeit sagen müssen.
34:23Aber das habe ich verpasst.
34:26Ja, es war halt bequemer, mit der Lüge zu leben.
34:29Und dann sind die Dinge immer komplizierter geworden.
34:32Richard hat Annabelle so oft verziehen.
34:35Vielleicht.
34:38Vielleicht kann er es deshalb jetzt nicht mehr.
34:41Sophie, ich kann ihn verstehen.
34:46Alexander wollte es zwar nicht, aber ich habe ihm die Firma überschrieben.
34:50Mir bedeutet das alles nichts mehr.
34:54Willst du nicht noch ein wenig abwarten?
34:57Nur ein, zwei Wochen, bis sich alles beruhigt hat.
35:00Du kannst bei mir wohnen.
35:03Das ist lieb von dir.
35:06Aber es ist besser, wenn ich gehe.
35:07Ach komm, Judith.
35:09Du hast mir so oft durch meine Krisen mit Frederik und Michael geholfen.
35:13Da werden wir doch das auch noch gemeinsam durchstehen, hm?
35:17Ich weiß gar nicht, ob ich das durchstehen möchte.
35:21Wie meinst du das?
35:24Mach dir keine Sorgen um mich.
35:27Ich komm klar.
35:36Nora, bist du da?
35:39Ich muss mit dir reden, bitte.
35:44Ich weiß, dass du vorerst Falkentötze verlassen, aber bitte tu es nicht, hörst du?
35:51Ich verbinde doch so viel mit diesem Ort.
35:54Willst du das auf einmal alles aufgeben?
35:59Bleib hier, bitte.
36:02Bleib hier.
36:02Ich werde einfach gehen, ja?
36:04Und vielleicht können wir dann...
36:17Bleib hier.
36:19Hörst du?
36:20Bleib einfach hier.
36:22Bitte.
36:37Das ist nicht so schwer.
36:40Bitte.
37:09Untertitelung des ZDF, 2020
37:39Untertitelung des ZDF, 2020
38:09Untertitelung des ZDF, 2020
38:10Ich wünschte, wir könnten die Zeit zurückdrehen und ganz von vorne beginnen, ohne Lügen und Geheimnisse.
38:15Aber das geht leider nicht.
38:17Deshalb werde ich Falkenthal verlassen.
38:20Du aber wirst hier gebraucht.
38:22Bitte kümmere dich um Richard und um deine Mutter.
38:24Du darfst sie nicht verantwortlich machen für unser Schicksal.
38:28Sie hat nur aus Liebe so gehandelt.
38:29Und sie hat alles verloren.
38:32Also hilf ihr, statt sie zu verurteilen.
38:35Ich wünsche dir, dass du dein Glück findest.
38:38Ich werde dich immer in meinem Herzen tragen.
38:44Deine Nora.
38:47Ich mache mir wirklich Sorgen um Judith.
38:49So bedrückt wie vorhin, habe ich sie noch nie erlebt.
38:54Richard liebt Judith.
38:57Irgendwann bitte ihr verzeihen.
38:59Das habe ich ihr auch gesagt.
39:01Aber sie glaubt nicht dran.
39:04Ja.
39:06Nach Richards Erfahrungen mit Annabelle reagiert er sehr heftig auf jede Form von Lüge.
39:13Es ist die große Zeit der Abschiede.
39:16Judith geht weg.
39:18Nora hat die Manufaktur und Falkenthal verlassen.
39:22Umso schöner ist es doch, dass wir beide endlich wieder zueinander gefunden haben.
39:29Ich habe auch nicht vor, wegzugehen.
39:36Willst du mir was zu sprechen?
39:39Na ja, das kommt jetzt ganz darauf an.
39:42Wenn du wieder mal vorhast, dich in Gefahr zu bringen,
39:45könntest du mir vorher Bescheid sagen.
39:48Es tut mir leid.
39:50Ich habe einfach nicht damit gerechnet, dass
39:53diese Geschichte so schnell eskaliert.
39:56Du hast ziemlich viel Glück gehabt,
39:58dass es so glimpflich ausgegangen ist.
40:03Meinst du, sie haben ihn schon?
40:07Die Verhandlung läuft schon eine Weile.
40:10Und er kann ja auch nirgendwo mehr hin.
40:13Wenn er klug wäre, würde er sich der Polizei stellen.
40:19Und wenn er doch nochmal bei mir aufkreuzt.
40:22Hey, er kann dir nichts mehr antun.
40:26Aber Michael ist unberechenbar und treffe mir zugleich.
40:30Aber ich schütze dich.
40:32Gegen mich hat Michael gar keine Chance.
40:34Schau mal, du kommst gar nicht ran.
40:35Ich schätze dich.
40:47Ich schätze dich.
41:17Untertitelung. BR 2018
41:31Untertitelung. BR 2018
41:54Das ist Michaels alte Masche.
41:56Er will dir mit den Blumen vormachen, dass ihm alles furchtbar leid tut, damit du deine Anzeige zurückziehst.
42:00Und deshalb bricht er bei mir ein.
42:02Du findest, dass ich mich nicht gut genug um alles kümmere, oder?
42:04Es ist alles bestens.
42:05Warum kannst du denn dann nicht so bleiben, wie es ist?
42:08Du hast dich entschieden, Jessica zu glauben.
42:10Und daran kann ich nichts ändern.
42:11Ich habe doch nur gemeint, dass es nicht mehr wichtig ist, ob du für Jessicas Sturz verantwortlich bist oder nicht.
42:16Weil ich dich liebe noch.
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