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SpaßTranskript
00:00Dass die Geschichte, Nora hätte dich angeblich zu Boden gestoßen und wäre deshalb für deine Fehlgeburt verantwortlich frei erfunden ist.
00:07Und wenn schon. Du kannst mir nichts beweisen.
00:10Ich könnte Alexander erzählen, dass du die ganze Zeit gewusst hast, dass sie nicht seine Schwester ist.
00:15Bei eurem vorbildlichen Vertrauensverhältnis glaubt er dir bestimmt jedes Wort.
00:19Ich habe ihr gesagt, dass sie aufhören soll mit ihren Lügen, dass sie dir endlich die Wahrheit sagen soll.
00:24Als ich damals die Geschichten über deine Vergangenheit gehört habe, da habe ich davon nichts geglaubt.
00:29Aber jetzt habe ich das Gefühl, ich kenne dich überhaupt nicht mehr, Nora.
00:32Wenn das so ist, dann solltest du jetzt besser gehen.
00:36Das glaube ich auch.
00:40Sophie wird dir nicht verzeihen, ganz im Gegenteil.
00:42Und ich werde in den Graben zwischen euch beiden noch tiefer machen, als er eh schon ist.
00:46Und wie wollen Sie das anstellen?
00:47Das wirst du gleich sehen.
00:51Sophie, das ist schön, dass du vorbeikommst.
00:53Michael, was machst du hier?
00:54Ich war zufällig hier, wollte ein Glas Wein trinken, Kleinigkeit essen, habe ich Frederic gesehen.
00:59Und ich habe gerade nochmal versucht, mich aufrichtig bei ihm zu entschuldigen.
01:03Und ich möchte Ihnen meine Anteile an der Manufaktur überlassen.
01:07Sie sind doch ein mieser Heuchler.
01:09Nehmen Sie meine Entschuldigung an.
01:10Sie ist wirklich ernst gemeint.
01:12Und ehrlich.
01:13Aber ich bitte Sie, ziehen Sie die Anzeige gegen mich zurück.
01:17Bitte.
01:19Bitte.
01:20Bitte.
01:21Bitte.
01:21Bitte.
01:29Hey, what you looking for?
01:34No one has the answer.
01:37They just want more.
01:42Hey, who's gonna make it right?
01:58Herr Grafenberg, das ist jetzt alles sehr überraschend für Sie.
02:02Aber es ist mein Ernst.
02:04Ich überlasse Ihnen meine Anteile an der Manufaktur.
02:07Sie sollten ohnehin eher Ihnen gehören als mir.
02:09Aber ich bitte Sie, vergeben Sie mir.
02:15Dreckskerl.
02:17Herr Grafenberg, bist du wahnsinnig geworden!
02:20Es war nun ein Nötig.
02:29Heute Morgen sah die Welt noch ganz anders aus.
02:32Alexander und ich, wir waren zusammen und haben uns die Zukunft in den schönsten Farben ausgemalt.
02:38Wir wollten immer zusammenbleiben.
02:42Jetzt hat Jessica durch ihre Lüge alles kaputt gemacht.
02:46Und Alexander glaubt, dass ich für einen Sturz und für die Fehlgeburt verantwortlich bin.
02:51Plötzlich liegt alles in Scherben.
02:53Obwohl es sich noch vor ein paar Stunden angefühlt hat wie ein wunderschöner Traum.
02:57Wie wird mein Vater wohl reagieren, wenn er von allem erfährt?
03:01Judith hat nicht nur Alexander, sondern auch ihm all die Jahre etwas vorgemacht.
03:07Für ihn wird eine Welt zusammenbrechen.
03:09Er verliert nicht nur seinen Sohn, sondern auch die Frau, die er liebt.
03:18Ich muss schon sagen, das alles ist ein sehr merkwürdiger Zufall.
03:21Noch vor ein paar Stunden bin ich bei Ihnen zu Hause, weil Herr Grafenberg Anzeige gegen Herrn Adama stattet hat.
03:27Und jetzt schlägt er Ihnen einfach nieder.
03:29Glauben Sie mir, ich bin darüber genauso überrascht wie Sie.
03:32Ich habe Frau Nowak hier um ein klärendes Gespräch gebeten.
03:37Das ist Herr Adama hier aufgekreuzt und hat einen Auftritt inszeniert.
03:40Ich habe Sie zufällig hier getroffen und wollte mich bei Ihnen entschuldigen.
03:44Danke, Herr Adama, jetzt ist erstmal der Herr Grafenberg an der Reihe.
03:47Michael hat dir sogar die Anteile der Manufaktur angeboten.
03:51Er hat gewusst, dass ich die Anzeige zurückziehen will.
03:53Er hat Angst gehabt, dass wir beide uns versöhnen.
03:55Das hat er mir gerade selbst gesagt.
03:56Frederik, diese ganzen Intrigen von Michael, das bildest du dir doch alles nur ein.
04:00Merkst du nicht, dass er alles tut, um uns zu trennen?
04:03Der Einzige, der sich immer mehr von mir entfernt, das bist du selbst.
04:07Hat Herr Adama Sie angegriffen oder in irgendeiner Form körperlich bedroht?
04:12Nein.
04:13Dann gab es für Sie also keinen Grund, Herrn Adama körperlich anzugreifen?
04:16Eine versuchte Entschuldigung scheint Grund genug gewesen zu sein für Herrn Grafenberg.
04:22Was Herr Adama hier mit Frau Nowak abzieht, das ist so eine miese Täuschung.
04:27Sind Sie sich bewusst, dass Ihnen eine Anzeige wegen Körperverletzung und Verleumdung droht?
04:32Aber Sie glauben ihm das doch nicht alles.
04:35Sie sind ohne Grund gegen Herrn Adama handgreiflich geworden. Dafür gibt es Zeugen.
04:39Nur weil Ihnen nicht passt, was der Herr Adama Ihnen zu sagen hat,
04:42haben Sie noch lange nicht das Recht, ihn einfach niederzuschlagen.
04:46Ich habe Ihnen heute schon einmal gesagt,
04:48dass ich Ihre Anzeige gegen Herrn Adam für eine Art persönlichen Rachefeldzug halte,
04:52mit einem ganz klaren Motiv.
04:55Und das wäre?
04:56Eifersucht.
04:58Frau Nowak hat schon heute Nachmittag zu Protokoll gegeben,
05:01dass Ihre Anschuldigungen gegen Herrn Adam haltlos sind.
05:04Und jetzt gehen Sie sogar öffentlich auf ihn los.
05:09Außerdem hat Ihnen der Besitzer des Lokals Hausverbot erteilt.
05:12Ich muss Sie darum dringend bitten, das Land Sino unverzüglich zu verlassen.
05:15Ich muss Sie darum dringend bitten, das Land Sino unverzüglich zu verlassen.
05:31Ich muss Sie darum dringend bitten, das Land Sino unverzüglich zu verlassen.
05:48Ja, bitte.
05:51Entschuldigen Sie die späte Störung, aber das wurde für Sie abgegeben.
05:56Von wem ist das?
05:58Das weiß ich nicht.
06:00Danke, Eva.
06:23Meine liebe Judith, ich hatte schon nicht mehr daran geglaubt,
06:26dass mir ein Mensch noch einmal so nah und vertraut sein würde.
06:29Doch dann kamst du zurück in mein Leben und hast mir die Hoffnung und die Liebe zurückgegeben.
06:34Dafür möchte ich dir mit diesem kleinen Geschenk danken.
06:37Ich kann es kaum erwarten, mit dir vor den Trauertal zu treten.
06:40Dein Richard.
07:01Frau Wagner, Frau Wagner, kann ich Ihnen helfen?
07:18Eva, ich habe mit meinen Lügen alles kaputt gemacht.
07:23Und den Menschen, die ich liebe, so wehgetan.
07:26Meinen Sie ruhig, dass es hilft.
07:32Ich will Richard nicht verlieren.
07:35Was soll ich denn jetzt machen?
07:40Sie müssen mit ihm reden und ihm die Wahrheit sagen.
07:45Er hat ein Recht darauf.
08:00Hast du wirklich keinen Jünger mehr?
08:02Doch, habe ich.
08:04Ich meine es ernst, du Spinner.
08:06Der Salzbraten war ja wirklich nicht zu genießen.
08:08Oh, aber dafür der Kartoffelbrei.
08:12Und die geputzte Wohnung und die gebügelten Hemden und die schöne...
08:15Alles.
08:16Dass sie dir überhaupt so viel Mühe mit mir macht.
08:18Sag mal, womit habe ich das überhaupt verdient?
08:20Wer sagt denn, dass du das verdient hast?
08:22Anders kann ich mir das nicht erklären.
08:24Ich meine, eine Frau wie du fällt ja wohl nicht einfach vom Himmel.
08:26Obwohl, doch stimmt gar nicht.
08:28Genau so ist es mir vorgekommen, als du damals in Falkenthal aufgetaucht bist.
08:31Hast zwar überall nur Chaos angerichtet, aber...
08:34Dich war dir vom ersten Moment an verfallen.
08:37Oh, davon habe ich aber nichts gemerkt.
08:39Du hast mich ständig verdächtig.
08:40Ich prall die Zeche.
08:42Ich klaue Hochzeitsgeschenke.
08:44Alles nur hilflose Versuche, dich irgendwie kennenzulernen.
08:46Das hast du ja jetzt geschafft.
08:48Trotzdem habe ich das Gefühl, ich lerne jeden Tag was Neues an dir kennen.
08:51Wirklich, du überraschst mich immer wieder.
08:54Wie?
08:55Na ja, vor ein paar Tagen durfte ich das Wort Beziehung noch nicht mal in den Mund nehmen.
08:58Und jetzt kochst du mich und richtest uns ein gemeinsames Schlafzimmer ein.
09:02Gefällt es dir nicht?
09:03Doch, großartig.
09:04Ich frage mich nur, wie das alles überhaupt sein kann.
09:09Fragst dich nicht.
09:10Lass dich weiter überraschen.
09:13Sag mal.
09:15Und wann sagst du mir, dass du morgen früh doch lieber alleine aufwachen willst?
09:19Gleich, wenn du nicht endlich den Mund hältst.
09:22Okay.
09:26Sind Sie sich da ganz sicher?
09:28Ich bitte Sie.
09:29Wem würde es etwas nützen, wenn ich Herrn Grafenberg anzeigen würde?
09:32Immerhin hat er Sie niedergeschlagen.
09:33Ohne erkennbaren Grund.
09:35Ich glaube, das Ganze beruht auf einem Missverständnis.
09:37Anders kann ich mir sein Verhalten jetzt auch nicht erklären.
09:40Dann war die Anzeige von Herrn Grafenberg wegen sexueller Nötigung vielleicht auch nur ein Missverständnis?
09:46Ich hatte mich Frau Nowak gegenüber nicht wirklich korrekt verhalten.
09:49Dafür habe ich mich bereits entschuldigt.
09:51Und ich bin sehr dankbar, dass Frau Nowak meine Entschuldigung akzeptiert hat.
09:55Nichtsdestotrotz kann ich verstehen, dass Herr Grafenberg mich angezeigt hat.
09:58Frau Nowak ist seine Lebensgefährtin.
10:00Wahrscheinlich hätte ich dasselbe getan.
10:03Dann gibt es für uns hier nichts mehr zu tun.
10:08Ich sage besser nicht auf Wiedersehen.
10:12Frau Nowak, Abflug.
10:15Ich würde das übernehmen.
10:17Dankeschön.
10:20Du willst Frederik wirklich nicht anzeigen?
10:23Frederik hat das gemacht, weil er glaubt, dass ich dich gegen ihn einnehmen will.
10:29Ich wünsche mir, Frederik würde ein wenig von deiner Einsicht zeigen.
10:33Du darfst ihm nicht vorwerfen, dass er zuweilen etwas, naja, sagen wir mal, impulsiv reagiert.
10:38Tu das nicht.
10:40Dabei hast du ihm sogar angeboten, ihm die Anteile der Manufaktur zu überlassen.
10:44Wahrscheinlich denkt er, dass ich ihn bestechen wollte.
10:47Trotzdem mit keinem Grund, dich einfach niederzuschlagen.
10:49Sophie, du weißt, ich habe auch sehr lange gebraucht, bis ich meine Fehler eingesehen habe.
10:54Und Frederik wird auch an diesen Punkt kommen.
10:56Glaub mir.
10:57Du musst ihm nur ein bisschen Zeit geben.
10:59Danke für dein Verständnis.
11:02Selbstverständlich.
11:02Darf ich dich noch ein Stück begleiten?
11:04Ich möchte nicht, dass du im Dunkeln allein nach Hause gehst.
11:09Also gut.
11:10Vielleicht.
11:27Ich möchte nicht, dass du mir diese Zeit verholt hast.
11:28Du musst ihn noch nicht.
11:28Du musst ihm gut.
11:28Du bist.
11:28Du kannst ihn nicht, dass du kannst, wenn du dich Soft Notам in den ersten Mal.
11:39Du kannst du dich zu verholt.
12:00Oh.
12:10Oh.
12:39Oh.
12:40Oh.
12:45Ich bin so ein Idiot.
12:49Ich lass mich von ihm genauso manipulieren.
12:51Ich hätte es gar nicht anstellen können, um Sophie in seine Arme zu treiben.
13:03Kommst du noch auf den Sprung mit rein?
13:07Du musst mich nicht aus Höflichkeit rein bitten.
13:10Muss ich mir Sorgen machen, dass du wieder bei mich herfällst?
13:12Nein, natürlich nicht. Ich dachte nur, dass du vielleicht...
13:15Komm schon rein.
13:25Weißt du was?
13:27Wir stoßen jetzt einfach auf bessere Zeiten an, hm?
13:30Gut.
13:31Wir lassen uns anstoßen auf bessere Zeiten.
13:34Weißt du, wann?
13:35Bin dabei.
13:36Trocken?
13:37Natürlich.
13:46Ich verstehe es einfach nicht.
13:49Eigentlich könnte doch alles gut sein.
13:53Du hast Frederic sogar die Anteile der Manufaktur angeboten.
13:56Und ich kann nicht verstehen, warum er dein Friedensangebot nicht annehmen kann.
14:01Sophie, ich habe Frederic in letzter Zeit übel mitgespielt.
14:03Es ist kein Wunder, dass er misstrauisch ist.
14:06Findest du nicht, dass er ein wenig übertreibt?
14:09Im Moment wittert er überall nur noch Intrige und Verrat.
14:13Er denkt, dass ich alles tue, um euch beide gegeneinander auszuspielen.
14:16Und er kann mir einfach nicht verzeihen, was ich getan habe.
14:19Aber wirklich wichtig ist doch, ob ich dir verzeihen kann, oder?
14:26Es ist einfach schade, dass er das alles falsch versteht.
14:40Riyad, bitte.
14:41Riyad, bitte.
14:42Himmels, bitte.
14:46Du hast nicht nur mich.
14:48Du warst auch dein Sohn über Jahre hinweg belogen.
14:51Warum hast du das getan?
14:54Du hast mir vertrauensständlich missbraucht und unsere Liebe verraten.
14:59Du hast dich hier eingeschlichen, nur um mich auszunutzen.
15:03Dir ging es von Anfang an nur um mein Geld.
15:06Wie konnte ich nur so auf dich hereinfallen?
15:09Geh und verlass mein Haus.
15:12Sofort.
15:14Richard.
15:15Bitte, du musst mir glauben.
15:17Richard.
15:25Wie konntest du nur so dumm sein?
15:28Ich habe doch gleich gesagt, du sollst die Klappe halten.
15:31Du hast nur erreicht, dass alle dich hassen.
15:35Jetzt verschwinde endlich.
15:36Was verhindert, dass ich jemals glücklich werde?
15:39Wie konntest du mir das nur antun?
15:41Du hast mir alles genommen, was mir wichtig ist.
15:44Ich will dich nie wiedersehen.
15:46Mutter.
15:48Ab heute hast du keinen Sohn mehr.
15:50Gehen Sie endlich.
15:51Sie haben in diesem Hause nichts mehr zu suchen.
16:13Richard.
16:15Ich kann dir alles erklären.
16:16Richard.
16:22Na?
16:28Schlecht geträumt?
16:32Jessica, was willst du hier?
16:39Das quält dich, Judith.
16:43Richard.
16:46Hat Richard dich im Traum aus dem Haus geworfen?
16:53Warum bist du selber schuld?
16:56Warum musstest du auch allen erzählen, dass Noah und Alexander keine Geschwister sind?
17:01Hm?
17:04Weil ich es nicht länger mit ansehen konnte, wie die beiden sich quälen.
17:07Im Gegensatz zu dir.
17:10Und ich habe wirklich geglaubt, dass du Alexander liebst.
17:15Das tue ich auch.
17:25Und wegen dir habe ich ihn verloren.
17:33Dein Sohn hat mich verlassen. Wusstest du das?
17:37Und du bist schuld daran.
17:39Du hast alles kaputt gemacht.
17:42Und deshalb wirst du jetzt auch alles verlieren.
17:46Deinen Sohn.
17:48Und deinen Mann.
17:57Genieß den Rest der Nacht in diesem Haus.
18:06Denn es wird deine letzte sein.
18:34Opa.
18:36Was machst du denn hier?
18:37Hallo, mein Schatz.
18:38Bist du schon aus London zurück?
18:39Ja, gerade eben.
18:41Hallo.
18:42Ja.
18:42Hallo.
18:43Ja.
18:44Hallo.
18:44Entschuldigen Sie, dass ich hier so früh hereinplatze, aber...
18:47Kein Problem.
18:49Haben Sie schon gefrühst?
18:51Ähm...
18:52Ja.
18:53Aber vielleicht hätten Sie einen Kaffee für mich.
18:55Einen Kaffee, ja.
18:56Gerne.
18:57Vielleicht da?
18:58Gerne.
19:01Ich hätte eine Bitte an euch.
19:03Hä?
19:04Sollen wir vielleicht dein Auto knacken, weil du die Schüssel verloren hast?
19:07Oder die Braut entführen? Könnten wir auch.
19:09Nein, nein. Hände weg von meinem Auto.
19:11Nein, es geht um eine Überraschung für Judith.
19:14Ich will sie daran erinnern, wie wir uns kennengelernt haben in einem Eiskaffee in Rom.
19:19Oh, und jetzt sollen wir Frau Wagner nach Italien locken?
19:22Äh, nein, nicht ganz. Ich wollte diese Eisdiele im Gutshaus improvisieren.
19:26Das klingt super.
19:27Ja?
19:27Ah, und ich bin der perfekte Verkäufer für die Eise, eh?
19:30Ähm, ja. Ich hätte eine Spezialaufgabe für dich, Theo.
19:34Ähm, könntest du es irgendwie einrichten, deine Oma abzulenken?
19:38Aha, weil meine Mutter sich entweder verplappert oder gleich das Kommando übernimmt.
19:43Kein Problem. Und wann geht's los?
19:57Guten Morgen.
20:01Was willst du?
20:03Fragen, wie's dir geht.
20:04Wie's mir geht.
20:08Blendend.
20:13Jessica.
20:16Nein, wirklich.
20:20Ich hab' gerade mein Baby verloren.
20:23Der Mann, den ich über alles liebe und mit dem ich mein Leben verbringen wollte, hat mich gestern verlassen.
20:27Also, noch Fragen?
20:29Ich wünschte, es wäre anders gekommen.
20:33Aber ich möchte nicht, dass wir uns etwas vormachen.
20:37Ich hab' mir nie was vorgemacht, Alexander.
20:40Ich liebe dich, seit wir damals zusammen waren.
20:42Und daran hat sich nichts geändert.
20:46Es tut mir leid.
20:50Ja.
20:52Mir tut's auch leid.
20:59Gib's zu.
21:01Wenn ich gar nicht schwanger geworden wäre, hättest du mich schon längst verlassen.
21:08Das Baby, Jessica.
21:10Ich hab' mich wahnsinnig darauf gefreut.
21:13Plötzlich gab es für mich einfach keine Fragen mehr.
21:16Ich wollte mit dir eine Familie gründen und sehen, wie unser Kind aufwächst.
21:24Es ist, wenn ich das Kind nicht verloren hätte, dann wären wir jetzt noch zusammen?
21:29Das heißt aber nicht, dass wir glücklich geworden wären.
21:35Alles, was ich mir immer gewünscht habe, war mit dir eine Familie zu gründen.
21:41Ich versteh' dich einfach nicht, Alexander.
21:45Deine Mutter hat dich belogen. Du hast keinen Vater mehr.
21:49Nora, die Frau, die du angeblich über alles liebst, hat dir sein Kind genommen.
21:56Aber mich?
21:59Die Frau, auf die du dich immer verlassen konntest, mich lässt du fallen.
22:04Ich versteh' das einfach nicht.
22:12Ich bin ja immer noch beeindruckt, wie unglaublich ruhig und souverän du die Sache mit Teos Stipendium geklärt hast.
22:18Ja. Das nächste Mal kannst du die Sache wieder übernehmen. Das macht's dann auch nicht schlimmer.
22:23Das macht das... Was soll denn das jetzt heißen?
22:27Das soll heißen, dass du impulsiv bist und aufbrausend.
22:30Das stimmt doch überhaupt nicht. Ich bin direkt und emotional.
22:34Ja, so nennt man das jetzt, ja?
22:36Hättest du mich lieber anders?
22:38Wäre das denn möglich?
22:39Heiß ich Constanze?
22:40Nein. Die macht mir auch Angst so langsam.
22:44Ja, ich frage mich, wie lange sie ihre neu gewonnene Häuslichkeit noch durchziehen kann.
22:49Das frage ich mich auch. Ich glaube, Tom bügelt ab heute seine Hemden sowieso wieder selbst.
22:54Okay.
22:58Constanze?
23:03Constanze?
23:08Constanze?
23:10Komme schon!
23:15Frühstück ist fertig.
23:19Kaffee oder Kaffee?
23:21Mh, Kaffee ist gut.
23:23Sehr gut.
23:27Aber...
23:27Das ist in jedem Fall für mich.
23:30Doch.
23:32War sie mit dir?
23:33Hab schon gegessen.
23:38Constanze ist doch gar nicht der Typ, der sich auf Dauer verstellen kann.
23:41Also ich glaube eher, dass Tom das nicht lange aushält.
23:44Ne, das ist doch Quatsch.
23:46Ihr Männer, ihr wollt doch immer von vorne bis hinten bedient werden.
23:49Sollen das jetzt heißen?
23:51Ich habe zwei Exemplare zu Hause.
23:55Ich kann ja verstehen, dass sie Tom zeigen möchte, wie viel ihr an ihm liegt.
23:59Aber sie übertreibt's.
24:02Damit ihm jeden Wunsch von den Augen abzulesen.
24:05Stimmt.
24:05Es wäre aber auch wirklich langweilig, eine Frau, die alles macht, was man sich wünscht.
24:11Sag mal, gibt's da irgendwas, was du mir sagen willst?
24:14Ja.
24:17Dass ich dich liebe.
24:19Und zwar so, wie du bist.
24:25Und so lässt sich's leben.
24:30Hast du nicht gut geschlafen?
24:33Doch, klar.
24:36Ihr habt doch nicht etwa geschnarcht.
24:38Geschnarcht? Das ist ja wohl nicht dein...
24:42Nee, du hast geschlafen wie ein Baby.
24:47Das ist ja gut.
24:48Ja.
24:49Ja.
24:53Ich weiß, dass ich dich sehr verletzt habe.
24:56Aber ich kann nicht zurück.
24:59Aber wir hatten doch eine so schöne Zeit.
25:02Hm?
25:03Das stimmt.
25:08Dann lass es uns nochmal versuchen.
25:11Alexander, wir haben gerade unser Kind verloren.
25:15Das macht uns beides sehr traurig.
25:19Vielleicht brauchen wir einfach Zeit, um darüber hinweg zu kommen.
25:22Jessica, es geht nicht um das Kind.
25:28Aber du hast mich doch mal geliebt.
25:30Das kann doch nicht so plötzlich vorbei sein.
25:33Einfach so.
25:38Alexander, ich glaube, du machst einen riesen Fehler.
25:40Das mit uns beiden, das war was ganz Besonderes.
25:43Das kannst du nicht so einfach wegschmeißen.
25:45Das tue ich auch nicht.
25:48Aber ich sehe einfach keine Zukunft für uns beide.
25:52Und du hast es verdient, dass du für jemanden einfach alles bist.
25:56Das bin ich nicht für dich.
26:08Verstehe.
26:10Aber sie ist alles für dich.
26:14Die Frau, die unser Kind auf dem Gewissen hat.
26:32Herr Adam, was machen Sie da eigentlich?
26:34Ich bemühe mich im Rahmen meiner Möglichkeiten,
26:38dem Eingangsbereich der Gesamtanlage angemessene Form zu geben.
26:44Ah ja.
26:46Wenn Herr Landmann kein Problem damit hat, dass Sie ihm die Arbeit wegnehmen.
26:48Ach, wissen Sie, er hat so viel im Forst zu tun, dass er sich freut, dass ich ihn unterstütze.
26:53Und ich habe während meiner Tätigkeit in England auch schon gegärtnert.
26:58Und das hat mir viel Freude bereitet.
27:00Lange ist es her.
27:01Entschuldigen Sie bitte.
27:03Na ja, sind wir mal aufs Ergebnis gespannt, hm?
27:05Darf ich Ihnen noch eine Erklärung abgeben?
27:07Ich möchte mich in aller Form vom Verhalten meines Neffen Ihnen gegenüber distanzieren.
27:14Und ich bin froh, dass er die Konsequenzen zieht und die Kosten für den Brand in der Manufaktur übernimmt.
27:21Und dass die Situation sich zwischen Sophie, meinem Neffen und Ihnen so zugespitzt hat, bedauere ich außerordentlich.
27:31Ah, warten Sie.
27:33Oh, Sie sind ja verletzt.
27:36Ach, die Folge einer kleinen Auseinandersetzung.
27:39Hoffentlich nicht mit Michael.
27:42Dann ist ohnehin erfahren.
27:44Ich habe Michael gestern Abend im Lanzino niedergeschlagen.
27:46Herr Grafenberg.
27:48Ich muss sogar zugeben, dass es mir nicht mal leid tut.
27:50Ich kann Ihren Zorn verstehen.
27:53Wegen des Versuchs von Michael, Sie für den Brand in der Manufaktur haftbar zu machen.
27:59Und dass Sie ihn nicht angezeigt haben, finde ich sehr nobel von Ihnen.
28:03Das soll keine Entschuldigung sein, aber mein Neffe ist, seitdem Sophie ihn verlassen hat.
28:09Nicht mehr er selbst.
28:12Das scheint mir auch so.
28:13Er liebt Sie immer noch.
28:17Das, was Michael für Sophie empfindet, hat nichts mit Liebe zu tun.
28:22Sondern?
28:24Ich habe Michael angezeigt, aber nicht wegen des Brandes in der Manufaktur.
28:28Sagen Sie es.
28:29Weil er versucht hat, Sophie zu vergewaltigen.
28:42Ich bin noch nicht fertig mit den Entwürfen.
28:45Darum geht es auch gar nicht.
28:46Ich muss mit dir reden.
28:47Ich wüsste nicht, was ich dir noch zu sagen hätte.
28:49Hör endlich auf, überall herum zu erzählen, dass ich schuld daran bin, dass du dein Kind verloren hast.
28:55Ich habe dir gesagt, dass du dich von Alexander fernhalten sollst.
28:57Und jetzt bekommst du die Rechnung dafür, dass du es nicht getan hast.
29:10Man kann keine Gefühle erzwingen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.
29:14Ist das jetzt hier die Märchenstunde?
29:16Ich habe auch schon mal versucht, einen Mann mit allen Mitteln an mich zu binden.
29:19Ich habe sogar dabei sein Leben aufs Spiel gesetzt und das Leben meiner Schwester.
29:23Nora, warum glaubst du, dass mich das interessiert?
29:25Weil ich sehe, dass du dabei bist, denselben Fehler zu machen.
29:28Den Fehler hast du gemacht, als du versucht hast, mir Alexander wegzunehmen.
29:37Wie ist es eigentlich, wenn du mit Alexander zusammen bist?
29:42Wenn du ihn ansiehst, musst du daran denken, dass du ihn die ganze Zeit belogen hast?
29:46Dass das Kind gar nicht von ihm war?
29:49Fühlt sich das gut an?
29:53Was willst du mir eigentlich sagen, Nora?
29:55Dass du ehrlich zu ihm sein sollst. Und zu dir selbst.
29:59Und wem würde das nutzen, wenn ich die Wahrheit sage?
30:01Doch nur dir. Weil du ihn für dich alleine haben willst.
30:06Aber weißt du was?
30:09Er erträgt dich nicht mehr. Und weißt du auch warum?
30:11Weil jedes Mal, wenn er dich ansieht, muss er daran denken, dass du sein Kind auf dem Gewissen hast.
30:32Was ist denn hier los? Herr Adam, geht das Ihnen denn nicht gut?
30:37Ich denke nach...
30:39Und was ist mit Ihrem Risotto?
30:42Das habe ich ganz vergessen.
30:43Ist was passiert?
30:45Nein, ähm, doch.
30:48Hatten Sie wieder einen Schwindelanfall?
30:50Oder haben Sie Fieber?
30:52Oder haben Sie wieder irgendetwas Fettes in sich hineingestopft und trauen es sich jetzt nicht mehr zu sagen?
30:58Nur reden Sie schon.
30:59Nein, mir fehlt nichts.
31:02Und was ist mit dem Risotto? Warum lassen Sie das anbrennen?
31:06Mir wird klar, dass ich die ganze Zeit die Augen verschlossen habe vor der Wahrheit.
31:11Damit ist jetzt Schluss. Es muss etwas geschehen.
31:26Ihr seid gar keine Geschwister?
31:29Dann hättet ihr ja die ganze Zeit zusammen sein können.
31:32Wenn Judith von Anfang an die Wahrheit gesagt hätte, dann wären wir jetzt wahrscheinlich glücklich.
31:35Warte mal.
31:37Und in dem Augenblick, wo du Alexander das alles sagen möchtest, erleidet Jessica ihre Fehlgeburt?
31:44Bitte, Nora.
31:46Höchstwahrscheinlich ist Alexander überhaupt nicht der Vater von dem Baby und jetzt versucht Jessica alles dafür zu tun, um ihn
31:51an sich zu binden, damit er sie nicht verlässt.
31:53Ja, aber es gibt Zeugen der Fehlgeburt. Michael und Ludwig Adam haben sie gefunden und dann zum Arzt gefahren.
31:59Nora, hast du dich mal gefragt, warum Michael ausgerechnet in diesem Augenblick in der Nähe war? Und dann auch noch
32:05mit dem redlichen Herrn Adam?
32:08Du meinst...
32:08Ja.
32:10Wenn Michael der Vater von dem Baby ist, dann ist er natürlich nicht scharf darauf, dass das irgendjemand herausbekommt.
32:17Das stimmt. Er hatte allen Grund, ihr zu helfen.
32:23Oma.
32:25Ich nur wüsste, wie ich ihr das nachweisen kann.
32:29Und Alexander glaubt Jessica wirklich mehr als dir?
32:33Ach, Alexander.
32:37Er ist so verletzt über den Verlust seines angeblichen Kindes.
32:43Er weiß im Moment überhaupt nicht, was er denken soll.
32:45Und dann noch Julits Lüge.
32:47Er fühlt sich von allen einfach nur verraten.
32:50Oh Mann.
32:53Ach, ich hab schon ganz andere Sachen überlebt.
32:58Nora, diesem Miststück werden wir schon das Handwerk legen.
33:03Heißt das, du hilfst mir?
33:06Na klar.
33:07Ich bin nur deine Freunde.
33:15Hallo Oma.
33:17Hm, Theo.
33:18Was machst du denn hier?
33:20Ich wollte dich mal besuchen.
33:21Wie, jetzt einfach so?
33:23Ja, wo du heute Morgen schon so früh weg warst.
33:25Aha.
33:26Wo steckt denn Paula?
33:28Also Paula ist genau das Stichwort.
33:30Ich will sie überraschen und hab gehofft, du hilfst mir vielleicht dabei.
33:33Verstehe.
33:33Und, was schwebt dir vor?
33:35Ein Kuchen backen.
33:35Und zwar drüben bei uns.
33:37Das können wir auch hier.
33:38Ich habe alle Zutaten da.
33:41Ja, aber wenn sie hier reinkommt, dann sieht sie sofort, was Sache ist.
33:44Ach, dann sagen wir einfach, der Kuchen ist für ihren Großvater.
33:47Hm?
33:49Ja, ich hab noch, also ich hab zu Hause noch ein Doppelalbum von Johannes Hesters organisiert.
33:53Und hier haben wir kein CD-Player, soweit ich weiß.
33:56Also ich habe das Gefühl, dass du mich aus dem Gutshaus locken willst, hm?
34:00Gott, wie kommst du denn darauf?
34:01Ich will einfach nur, dass du dich wohlfühlst beim Backen.
34:04Tja.
34:05Aber ich habe noch sehr viel zu tun, weißt du.
34:08Kann der Kuchen nicht ein, zwei Stündchen warten?
34:10Auf gar keinen Fall.
34:13Und wer putzt jetzt mein Gemüse zu Ende?
34:15Da helfe ich dir dann dabei.
34:17Und, und, und später helfe ich dir auch noch beim Kartoffelschälen.
34:20Komm, wir müssen los, Oma.
34:23Ja, das klingt ja nach einem sehr fairen Angebot.
34:38Oh, einen Augenblick, bitte.
34:41Frau Fuchs, wir hatten noch etwas zu bereden.
34:43Ich wüsste nicht was.
34:44Wir hatten eine Abmachung.
34:47Sie haben versprochen, mir meine Anteile der Manufaktur abzukaufen,
34:50bevor Frederik Raffenberg ein Angebot macht.
34:52Richtig?
34:53Ja, aber ich habe im Moment wirklich andere Probleme.
34:55Ich würde ja nochmal drüber nachdenken.
34:58Ansonsten erfährt Nora van Weiden, dass ihre Fehlgebot nur vorgetäuscht war.
35:01Zumindest die zweite.
35:02Und Alexander wäre sicherlich auch daran interessiert,
35:05zu erfahren, wer in Wirklichkeit der Vater ihres Kindes war.
35:09Wissen Sie was?
35:10Das ist mir vollkommen egal.
35:13Er hat sich gerade von mir getrennt.
35:14Also erzählen Sie ihm, was Sie wollen.
35:16Sicher?
35:18Ich denke ja, wenn er die Wahrheit erfährt,
35:20dann treibt ihn das ja direkt in die Arme von Nora van Weiden.
35:24Aber gut, ist Ihre Entscheidung.
35:28Also gut.
35:30Ich rufe gleich meine Bank an.
35:32Sie bekommen Ihr Geld so schnell wie möglich.
35:34Na, danke.
35:36Onkel Ludwig.
35:37Du willst zu mir?
35:38Allerdings.
35:40Was ist denn passiert?
35:41Das fragst du noch?
35:42Ich weiß Bescheid.
35:43Herr Raffenberg hat mir alles erzählt.
35:45Wie konntest du dich derart an Sophie vergehen?
35:47Ludwig, bitte.
35:48Hat er dir auch erzählt, dass er mich angegriffen hat?
35:50Mit Recht.
35:52Er wollte ihre Ehre verteidigen.
35:53Sophie hat mit ihrer Ehre kein Problem.
35:55Ich habe mich bei ihr entschuldigt.
35:56Und Sophie hat diese Entschuldigung angenommen.
35:58Frederik weiß das.
35:59Hat er dir davon auch erzählt?
36:01So nennst du das also.
36:02Wie hast du dich verändert?
36:04Erst versuchst du Herrn Grafenberg einen Millionenschaden anzuhängen,
36:08dann...
36:10...dass du dich nicht schämst.
36:11Onkel Ludwig, bitte.
36:13Ich werde für den Schaden in der Manufaktur aufkommen.
36:15Ich habe gerade meine Bank angewiesen, das Geld bereitzustellen.
36:18Na, woher hast du auf einmal so viel Geld?
36:19Wie doch überhaupt keine Rolle.
36:20Wichtig ist, dass ich zu meinen Fehlern stehe.
36:22Und das ist doch das, was du willst.
36:24Und ich tue das doch.
36:25Es gibt Dinge, die kann man nicht mit Geld wiedergutmachen.
36:30Ich bin maßlos enttäuscht von dir, Michael.
36:33Onkel Ludwig.
36:41Auf Wiedersehen.
36:46Bist du jetzt die alte Konstanze zurück?
36:48Ich wollte immer, dass sie zu unserer Beziehung steht.
36:51Ich habe ja nichts gegen gemeinsames Schlafzimmer einzuwenden,
36:53aber diese übertriebene Häusigkeit, das kommt mir einfach ein bisschen komisch vor.
36:55Also gut, das hätte ich auch nicht gedacht, dass sie das überhaupt einen Tag durchhält.
36:58Aber vielleicht meint sie es ernst damit.
37:00Sie saß mit unserer Beziehung, Ernstmeinung, nicht mit dem Haushalt.
37:02Putzen, kochen, kügeln, ist mir völlig egal.
37:04Ist aber auch mal ganz nett.
37:06Ich habe sie aber auch vorher gelegt, und zwar genau so, wie ich sie kennengelernt habe.
37:09Gibst du.
37:10Eigentlich vermisst du einfach, dich mit ihr zu streiten.
37:12Ich weiß es selber nicht so genau.
37:15Ich habe einfach Angst, irgendwann gibt es einen Knall, weil sie die ganze Nummer nicht mehr durchhält.
37:19Vielleicht meint sie es ernst.
37:23Konstanz war eine brave Hausfrau, das glaubst du wohl selber nicht.
37:25Na, und wenn doch?
37:26Ich sage dir was, wenn sie die ganze Nummer auf nur drei Tage durchhält, spendiere ich den Kasten Bier.
37:31Abgemacht.
37:32Und wenn nicht, gebe ich einen Kasten aus.
37:34Zwei Tage, höchstens drei und der ganze Spuk ist vorbei.
37:51So, fertig.
37:55Schön.
37:57Okay.
38:04Und jetzt erzähl mal, Opa.
38:10Bei welcher Eissorte habt ihr euch eigentlich kennengelernt?
38:13Pfefferminz.
38:14Es war quietschgrün.
38:16Was?
38:16Ja.
38:18Ich war so beeindruckt, dass Judith plötzlich neben mir stand.
38:20Ich habe einfach auf irgendeine Sorte gezeigt.
38:26Da ist Judith.
38:27Opa, du musst dich verstecken.
38:28Ja, aber wo, wo, wo, wo?
38:30Also, wenn sie jetzt merkt, dass du da bist, dann war alles umsonst.
38:32Na.
38:33Raus.
38:34Schnell.
38:34Ja, ja, ja.
38:35Danke.
38:37Danke.
38:49Anna, dich habe ich gesucht.
38:51Hast du einen Moment?
38:53Ja, klar.
38:56Gibst du Richard bitte diesen Brief, wenn er nachher zurückkommt?
39:00Warum gibst du ihm den nicht selbst?
39:01Ich muss dringend weg, leider.
39:04Warte, Judith.
39:05Es geht wirklich nicht anders, Paula.
39:07Aber du kannst jetzt nicht gehen, Judith.
39:09Opa hat was für dich vorbereitet.
39:13Gib ihm den Brief, dann weiß er Bescheid.
39:16Aber er hat sich so viel Mühe gegeben, nur für dich.
39:21Er möchte dich an euer erstes Treffen erinnern.
39:31Mach Opa das jetzt bitte nicht kaputt.
39:38Ja.
39:39Na ja.
39:40Üb mal noch weiter.
39:42Ich muss jetzt rüber.
39:44Herr van Weiden kommt heute zurück.
39:47Na und, der war doch schon öfter weg.
39:49Ja, schon.
39:50Aber ich habe heute irgendwie ein ungutes Gefühl.
39:53Was ist denn los, Oma?
39:58Irgendwann erfahrt ihr das ja sowieso.
40:01Also, Frau Wagner hat gestanden, dass Alexander nicht der Sohn von Richard van Weiden ist.
40:11Was?
40:13Kannst du dir vorstellen, wie Herr van Weiden reagiert, wenn er das erfährt?
40:21Paula, es tut mir leid, aber es geht nicht.
40:25Aber du und Opa, ihr wolltet immer ehrlich zueinander sein.
40:27Ich war dabei, als ihr es euch versprochen habt.
40:29Und jetzt willst du einfach gehen?
40:32Wenn Richard hört, was ich ihm zu sagen habe, dann ist das sowieso aus.
40:37Ich verstehe das nicht.
40:38Was ist denn passiert?
40:41Paula, ich habe einen riesengroßen Fehler gemacht.
40:45Und ich weiß auch nicht, wie ich das deinem Großvater beibringen soll.
40:49Deshalb der Brief.
40:51Was denn für ein Fehler?
40:55Worum geht es denn?
40:58Es geht um Alexander.
41:01Er ist nicht dein Onkel.
41:03Und er ist auch nicht Richards Sohn.
41:07Ich habe Richard die ganze Zeit belogen.
41:12Gibst du ihm bitte meinen Abschiedsbrief?
41:17Nein.
41:19Das musst du selbst machen.
41:21Ich weiß nicht, warum du gelogen hast.
41:23Wenn ich Opa wäre, würde ich es von ihr selbst wissen wollen.
41:28Paula, es tut mir leid, aber es geht nicht.
41:32Wenn Richard das erfährt, dann ich kann ihm nie wieder unter die Augen treten.
41:45Richard.
41:54Du provozierst ihn, weil du es nicht verkraften kannst, dass Sophie dich seinetwegen verlassen hat.
42:00Sophie ist meine Frau.
42:03Eines Tages wird sie ihren Fehler einsehen und sie wird zu mir zurückkommen.
42:06Michael ist einen Schritt auf dich zugegangen, er hat dir sogar die Anteile der Manufaktur angeboten, aber du hattest nichts
42:11besseres zu tun, als ihn einfach niederzuschlagen.
42:14Du hast Jessica gedroht, sie gestoßen und sie einfach liegen lassen.
42:17Du hast dich anscheinend nicht geändert, Nora.
42:19는지
42:21Wallen
42:23Ich auch nicht überlebt, ist ja, du hast dich verkauft.
42:24Ein schauen und eine Verhandlung Adam bin.
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