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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:00Die kleine Schlange.
00:04Wir müssen von nun an getrennte Wege gehen.
00:06Diese Erkenntnis zerreißt mir das Herz, aber es gibt keine andere Möglichkeit.
00:12Das Wichtigste ist jetzt, dass du bei Elsa bist und für sie da bist.
00:17Sie ist blind und braucht dich.
00:20Ich hoffe, dass Elsa und sie sind...
00:30...to consent.
01:07Das kann nicht sein.
01:10Das... das ist...
01:11Das ist ein Wunder?
01:13Dann sei froh.
01:15Das müsste dir jetzt sehr gelegen kommen.
01:17Bitte, wovon redest du?
01:20Davon.
01:22Dass du mich verlässt, sobald ich sehen kann, um wieder mit Nina zusammen zu sein.
01:28Seit wann kannst du wieder sehen?
01:31Seit einer Woche.
01:33Seit einer Woche.
01:35Sehe ich jeden verdammten Tag an, was du und Nina hinter meinem Rücken treibt.
01:40Ben, ich liebe dich.
01:42Und das machst du mit meinen Gefühlen?
01:45Du weißt, was Nina und ich füreinander empfinden.
01:49Elsa, Elsa, wir haben dir nichts gesagt, weil wir dachten, dass du hilflos bist.
01:53Und ich dachte, wir sind verheiratet, in guten wie in schlechten Tagen.
01:59Du hast mir deshalb nichts gesagt, damit ich dich nicht verlasse.
02:29Ja, wir könnten in einer Stunde da sein.
02:31Ja, vielen Dank, Frau Wiegand, dass Sie sich die Zeit für uns nehmen.
02:35Wiederhören.
02:37Frau Wiegand?
02:38Das ist die Frau, die in der Pfarrei arbeitet, zu der der Friedhof gehört.
02:42Wir müssen in einer halben Stunde los.
02:44Weißt du etwas über Noras Mutter?
02:47Eigentlich habe ich ihr noch nicht gesagt, was wir von ihr wollen.
02:50Weißt du, ich wollte nicht so mit der Tür ins Haus fallen.
02:52So gut kenne ich diese Frau Wiegand auch wieder nicht.
02:55Ich habe gelegentlich bei den Gemeindefesten ausgeholfen.
02:58Mehr nicht.
02:59Und glaubst du, dass sie was weiß?
03:00Wenn jemand etwas weiß, dann sie.
03:04Schließlich arbeitet sie ja schon 50 Jahre da.
03:07Ich weiß bloß nicht, was ich der Gemeinde spenden soll.
03:12War das dein Vorwand für ein Treffen?
03:14Ja, mir ist nichts anderes eingefallen.
03:17Wie wäre es mit diesem Tee-Service, das Frau Bernstein sowieso entsorgen wollte?
03:23Das von Annabelle?
03:27Das finde ich gut.
03:28Ich packe es ein.
03:29Nein, das mache ich.
03:31Du holst das Foto, damit wir es der Frau zeigen können.
03:38Eva, du bist doch ein richtig guter Detektiv.
03:54Was hätte ich denn tun sollen?
03:56Wenn ich dir die Wahrheit gesagt hätte, dann wäre unsere Ehe doch sofort vorbei gewesen.
04:00Ich will dich nicht verlieren.
04:01Und deshalb belügst du uns alle.
04:03Was hatte ich denn für eine Wahl?
04:06Wie konntest du das tun?
04:08Weil ich dich liebe, Ben.
04:09Und weil wir beide zusammengehören.
04:11Du und ich.
04:12Ich kann doch nicht zulassen, dass Nina alles zerstört, was wir beide uns aufgebaut haben.
04:16Sie gibt nicht Nina die Schuld.
04:17Ich liebe sie genauso wie sie mich.
04:19Ben, aber das glaubst du doch nur.
04:22Wir beide gehören zusammen.
04:23Das wirst du merken, jetzt wo sie weg ist.
04:26Nina hat doch auch gesagt, dass du unserer Ehe noch eine Chance geben musst.
04:29Das steht doch auch in diesem verdammten Brief.
04:31Das hat sie nur gesagt, weil sie geglaubt hat, dass du blind bist.
04:34Deshalb sollte ich bei dir sein.
04:37Ich kann nichts dafür, dass ich wieder sehen kann.
04:40Was denkst du, wie sehr ich mir wünsche, dass ich wieder blind wäre?
04:44Einfach nur, damit du bei mir bleibst.
04:45Esa, was redest du?
04:48Sei doch froh, dass du wieder sehen kannst.
04:51Der Preis ist zu hoch.
04:56Es tut mir leid.
04:59Ben, das ist alles überhaupt nicht schlimm.
05:02Pass auf, wir stehen das jetzt zusammen durch.
05:05Du und ich, wir stehen das durch.
05:06Und dann wird einfach alles wieder wie früher.
05:08Elsa.
05:09Elsa, nichts wird wie früher.
05:12Es tut mir leid, dass ich dich dazu gebracht habe, zu lügen, Is.
05:17Ich hätte dir von Anfang an die Wahrheit über meine Gefühle zu Nina sagen müssen,
05:20dann wäre es nicht so weit gekommen.
05:46Dann wäre es nicht so weit gekommen.
05:48Mama?
05:49Ja, ja.
05:49Alles in Ordnung, Paula.
05:51Ich bedrück doch irgendetwas.
05:52Das habe ich schon vorgestern am Telefon gedacht.
05:55Ach, Paula.
05:56Dir kann man auch gar nichts mehr vormachen.
05:58Was, meine Große?
05:59Hm.
06:01Ich habe mir was überlegt.
06:03Wie fändest du es, wenn wir beide wieder ein bisschen mehr Zeit miteinander verbringen würden?
06:08Das wäre klasse.
06:09Das finde ich auch.
06:10Und deshalb dachte ich, wir suchen uns irgendwo eine schöne Wohnung.
06:14So wie damals, als wir nach Falkenthal gezogen sind.
06:17Wieso denn?
06:18Gefällt es dir nicht mehr im Gutshaus?
06:20Doch, natürlich gefällt es mir noch im Gutshaus, Paula.
06:23Aber ich, ich habe Lust auf eine neue Stadt.
06:27Auf einen Neuanfang.
06:31Was hältst du davon?
06:38Du bist das Beste, was mir passiert ist.
06:41Ich hatte nie viel Glück in meinem blöden Leben, bis du kamst.
06:47Macht es dir denn überhaupt nichts aus, dass Nina einfach so alles zerstört, was jemals zwischen uns beiden war?
06:52Nina zerstört gar nichts.
06:54Gar nichts.
06:55Wie würdest du das denn sonst nennen?
06:58Kaum war Max im Sanatorium, hat sie sich dir an den Hals gespürt.
07:00Das ist nicht wahr.
07:01Das ist einfach nicht wahr.
07:03Du kannst auch nicht Nina dafür die Schuld geben.
07:05Ich versuche es dir wieder und wieder zu erklären, aber offensichtlich wirst du es nicht verfehlen.
07:08Ich verstehe, dass Nina eine attraktive Frau ist.
07:10Attraktiver als deine blinde Ehefrau.
07:12Es reicht bitte.
07:13Es reicht.
07:16Nina und ich.
07:17Wir beide.
07:18Wir beide lieben uns.
07:22Als ich nach dem Unfall im Sterben lag,
07:27da ist mir Nina in einer anderen Welt begegnet.
07:29Sie hat mit mir geredet.
07:32Ich konnte auch mit ihr reden.
07:33Ich habe das damals nicht verstanden, weil ich ja mit dir verheiratet war.
07:35Bist.
07:36Was?
07:37Du bist noch mit mir verheiratet.
07:41Elsa, Nina ist der Grund, warum ich noch lebe.
07:45Was soll denn das heißen?
07:48Soll das heißen, du denkst, dass ihr füreinander bestimmt seid?
07:56Ich denke es nicht.
07:57Ich weiß es.
07:58Ben, das ist doch Schwachsinn.
08:00Es gibt keine Bestimmung.
08:01Es gibt nur das Eheversprechen.
08:03Und das haben wir beide uns zusammen gegeben.
08:05Wir beide.
08:05Wir beide belügen uns nur noch.
08:07Schau doch hin.
08:08Sieh doch, wo wir gelandet sind.
08:09Ja, wo sind wir denn gelandet?
08:10Wir haben Streitereien.
08:11Wir haben Missverständnisse.
08:13Missverständnisse.
08:13Ja, es ist doch nichts, was nicht wieder gut werden kann.
08:21Ich gehe an die frische Luft.
08:23Ben.
08:30Bitte verlass mich nicht.
08:36Herr Frau Landmann.
08:38Schön, Sie zu sehen.
08:40Guten Tag, Frau Vigand.
08:41Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus, dass wir uns hier auf dem Friedhof treffen.
08:45War sowieso in der Kapelle.
08:48Hier ist die Spende.
08:49Es ist ein Teeservice.
08:52Oh, vielen Dank.
08:53Wir haben sicher eine gute Verwendung dafür in der Gemeinde.
08:57Übrigens, das ist Frau Maywald.
08:59Sie ist vor kurzem nach Falkenthal gezogen.
09:02Guten Tag.
09:03Das freut mich.
09:05Haben Sie sich schon eingelebt?
09:07Das fällt einem im Falkenthal nicht schwer.
09:10Na, ist schön.
09:11Also dann nach Ihnen einen guten Tag.
09:18Äh, äh, äh, Frau Vigand.
09:21Ähm, vielleicht könnten Sie uns in einer Angelegenheit helfen.
09:27Wir suchen diese Frau.
09:33Der Kopf fehlt.
09:35Ja, das ist das Problem.
09:37Also, das Baby auf dem Arm der Frau, das ist meine Schwester.
09:40Und wir vermuten, dass die Frau Noras Mutter ist.
09:44Also, Nora ist meine Adoptivschwester.
09:46Sie wurde als Baby weggegeben.
09:48Wir wissen nicht, wer das vermittelt hat.
09:49Wir wissen nur, dass das Foto hier auf dem Friedhof gemacht wurde.
09:52Dort.
09:52Genau da drüben.
09:54Das kann ja sein.
09:55Aber ich kann Ihnen da nicht helfen.
09:58Sagt Ihnen der Name Werner Grafenberg etwas?
10:01Nein.
10:02Warum?
10:04Werner Grafenberg hat damals sehr viel Geld bezahlt, dass dieses Kind zu guten Adoptiveltern kommt.
10:12Na, dann fragen Sie doch einfach diesen Herrn Grafenberg.
10:15Er ist tot.
10:16Wir haben nur einen Brief an Ihnen, in dem der Geldbetrag bestätigt wird.
10:21Und dieses Foto.
10:22Und warum kommen Sie da mit zu mir?
10:25Sie arbeiten schon so lange hier.
10:27Wir dachten, dass Sie sich vielleicht an etwas erinnern, das uns weiterhelfen könnte.
10:31Also, das Foto hier, das ist ungefähr 30 Jahre alt.
10:34Das ist lange her.
10:36Aber vielleicht erinnern Sie sich trotzdem.
10:38Bitte versuchen Sie.
10:39Es ist wichtig.
10:40Ich kenne dieses Kind nicht und ich kenne auch die Frau nicht.
10:44Vielleicht sind Sie sicher.
10:46Ich meine, in so einer kleinen Gemeinde, da muss es doch aufhören, wenn plötzlich ein...
10:50Tut mir leid, aber ich kann mich an nichts erinnern.
10:52Und jetzt lassen Sie mich bitte meine Arbeit machen.
10:55Gibt es irgendwelche Unterlagen, in die wir einsehen können?
10:57So eine Adoption muss doch in einem Kirchenbuch dokumentiert werden.
11:00Ein Kirchenbuch gibt es, aber da steht nichts drin.
11:03Und jetzt lassen Sie mich bitte.
11:06Auf Wiedersehen.
11:17Du sagst ja gar nichts.
11:19Bist du nicht so begeistert von meiner Idee?
11:23Naja, eigentlich dachte ich, dass wir eigentlich ein richtiges Zuhause gefunden hätten.
11:29Ich weiß, Paula, aber in Falkenthal, da ist so viel passiert.
11:35Ich kann da nicht bleiben.
11:38Aber wir waren noch nie lange an einem Ort.
11:41Als erstes war ich bei Opa, dann hast du mich mitgenommen und wir mussten uns verstecken.
11:47Ich war so froh, dass es alles vorbei war.
11:52Es tut mir auch leid.
11:57Und was wäre dann mit Opa und Ben?
12:00Na, Richard kommt dich bestimmt oft besuchen.
12:03Du weißt doch, wie wichtig du ihm bist.
12:07Mama, kann ich vielleicht im Internat bleiben?
12:11Ich habe mich noch nie in einer Schule so wohl gefühlt wie hier.
12:14Und meine Noten sind auch viel besser geworden.
12:19Ach, mein Schatz.
12:21Wenn du dich hier so wohlfühlst, dann kannst du natürlich bleiben.
12:26Und in den Ferien kann ich dich immer besuchen.
12:29Und Opa auch.
12:30Ja, natürlich.
12:33Mama, meine Freundin warten wahrscheinlich schon auf mich.
12:37Wir wollen noch ein bisschen üben für morgen.
12:39Ja, ist klar.
12:40Und guckst du dir morgen mal die Proben an?
12:42Na, habe ich doch versprochen.
12:45Ich bleibe heute Nacht hier in der Pension gegenüber vom Internat.
12:48Mhm.
12:48Ach, ich habe mir auch ein neues Handy besorgt.
12:50Das alte habe ich irgendwie vor meiner Abreise verloren.
12:52Cool.
12:52Und deine Nummer?
12:54Warte, ich schreibe sie dir auf.
13:05Okay.
13:07Na dann.
13:08Zwisch ab, mein Schatz.
13:10Okay.
13:15Okay.
13:33Trotz eingehender Untersuchung konnten wir keinen Hinweis
13:36auf Fremdeinwürken oder Gewaltanwendung finden.
13:38Diese Idioten!
13:40Annabelle hat mich hier ja hier runtergerissen.
13:42Das muss doch nachzuweisen sein.
13:43Ich gehe jetzt auf, dich zu quälen.
13:45Diese Frau macht mir das Leben zur Hölle, seit ich in Falkenthal bin.
13:48Und jetzt kommt sie wieder davon, weil ein paar unvielge Ärzte ihr Handwerk nicht verstehen.
13:53Schatz.
13:59Hagen.
14:01Wir können doch ein zweites Gutachten in Auftrag geben.
14:04Da würde das Gleiche rauskommen.
14:06Wir können den Gutachter kaufen.
14:07Wozu haben wir das ganze Geld, wenn wir es nicht benutzen?
14:09Vicky.
14:10Es hat keinen Zweck.
14:12Vergiss Annabelle.
14:14Sie hat unser Kind getötet.
14:17Das soll ich vergessen.
14:19Sag mal, merkst du nicht, was hier gerade passiert?
14:21Willst du, dass diese Frau unser ganzes Leben bestimmt?
14:24Ich will, dass sie bezahlt.
14:27Koste es, was es wolle.
14:29Ich will auch, dass sie für das, was sie getan hat, zur Rechtschaft gezogen wird.
14:32Aber nicht um jeden Preis.
14:34Was heißt das?
14:36Was heißt das?
14:38Lass uns ein für alle Mal Falkenthal verlassen.
14:40Wir fangen ganz von vorne an.
14:57Du hast schon Feierabend?
14:59Ja, für heute habe ich genug geschafft.
15:01Dein Vater ist übrigens sehr nett.
15:03Ja, er fand dich auch ziemlich nett, aber das hast du ja mit Sicherheit bemerkt.
15:07Hat er sich deinen neuen Arbeitsplatz angesehen?
15:08Ja, seinen neuen Arbeitsplatz.
15:11Wie es aussieht, wird Falkenthal Porzellan allmählich zu einem Bäckerschen von mir in Betriebe.
15:15Ganz so schlimm ist es doch nicht, oder?
15:17Nein, im Gegenteil.
15:18Was macht er denn hier?
15:19Er forscht.
15:20Oh, das klingt ja geheimnisvoll.
15:21Ist es auch für mich jedenfalls.
15:23Es geht um ein Verfahren, um die Brennzeit für Porzellan um die Hälfte zu verkürzen.
15:27Wow.
15:29Und von wem hast du deine künstlerische Veranlagung?
15:32Von meiner Mutter.
15:34Ach, die würde ich ja auch gerne mal kennenlernen.
15:36Ich meine, die ist sicher auch sehr nett.
15:39Kommst du dir dann vielleicht einfach mal ans Telefon gehen?
15:46Falkenthal Porzellan?
15:48Herr Grafenberg, was kann ich für Sie tun?
15:53Daniel, hallo.
15:54Ja, du, ich wollte eigentlich nur Kolja fragen, ob er irgendwas von Nina gehört hat.
15:59Ah, verstehe.
16:00Ja.
16:02Nein, nein, bitte mach dir keine Sorgen, es ist wirklich nichts passiert.
16:05Du sag, Kolja, ganz liebe Grüße von mir.
16:07Ich vermisse ihn sehr.
16:09Ja, danke dir.
16:11Tschüss.
16:11Tschüss.
16:12Und, hat Kolja sich gut in Südafrika eingelebt?
16:15Ach, na klar, der hat doch seine Käthe da unten.
16:18Und außerdem ist es wirklich nicht schwer, sich bei Daniel und Julia wohlzufühlen.
16:21Schade, dass ich Daniel nie kennengelernt habe.
16:23Kennst du ja nur seine Mutter?
16:25Na, Annabelle, die ist allerdings ein anderes Kaliber.
16:29Na ja, gut. Also, bis dann. Tschüss.
16:32Ja, tschüss, Simon.
16:33Daniel Grafenberg ist Annabelle von Weidens Sohn?
16:36Ja, aus der ersten Ehe mit Philipp Grafenberg.
16:38Sollte man eigentlich wissen als Empfangsdame.
16:40Ja. Das gehört schließlich zur Firmenhistorie.
16:45Annabelle von Weidens an der Grafenberg ist ja interessant.
16:57Und danke für die Informationen, Herr Staatsanwalt.
16:59Es ist mir natürlich klar, dass Sie die Bewährungsauflagen meiner Frau nicht ändern können.
17:02Ich glaube, ich wollte nur auf Nummer sicher gehen.
17:05Na ja, nichts für ungut.
17:07Ich wünsche Ihnen alles Gute und auf Wiedersehen.
17:08Danke, auf Wiedersehen.
17:17Hagen.
17:18Hagen, wie schön Sie zu treffen.
17:20Fahren Sie zum Teufel.
17:22Sagen Sie, war das eben nicht der Staatsanwalt?
17:26Versuchen Sie es schon, durch Bestechung mich ins Gefängnis zu bekommen?
17:30Ich wusste gar nicht, dass Sie ein so schlechter Verlierer sind.
17:34Darf ich mich trotzdem zu Ihnen setzen?
17:36Nein, Sie dürfen sich nicht setzen.
17:41Sie haben ja schon bestimmt von dem Gutachten gehört.
17:44Danke.
17:45Ja, das habe ich. Und?
17:48Dann wissen Sie ja auch, dass mir absolut keine Schuld nachzuweisen ist.
17:52Das heißt noch lange nicht, dass Sie unschuldig sind.
17:54Unser lieber Staatsanwalt sieht das glücklicherweise anders.
17:57Annabelle, für mich sind Sie schuldig und gehören ins Gefängnis.
18:00Es ist für Sie bestimmt äußerst frustrierend, dass es nie so weit kommen wird.
18:04Sagen Sie mal, was versprechen Sie sich eigentlich davon, meine Familie zu terrorisieren?
18:08Ach, ich habe nichts gegen die Ritters.
18:09Ich rede von den Van Weidens.
18:11Das ist meine Familie, nicht Ihre.
18:15Warum haben Sie Richard überhaupt geheiratet?
18:18Aus dem gleichen Grund, aus dem Sie Victoria geheiratet haben.
18:21Oh. Sie haben ihn geliebt.
18:24Ist das Ihre Art, diese Liebe zu zeigen?
18:26Indem Sie das Leben all der Menschen zerstören, die Ihnen besonders nahe stehen?
18:31Ich verstehe, dass Sie in der aktuellen Situation äußerst unentspannt sind.
18:35Aber das müssen Sie doch nicht an mir auslassen.
18:37Vielleicht sollten Sie mal wieder Urlaub machen.
18:40Neuseeland soll ja sehr schön sein um diese Jahreszeit.
18:43Oder wie wäre es denn mit Australien?
18:45Soweit ich weiß, waren Sie ja da schon mal.
18:47Ich vergaß.
18:49Victoria darf ja das Land nicht verlassen.
18:51Na, wenn Sie sie unbedingt mitnehmen wollen.
18:53Vielleicht tut es ja auch das Steil gut an mir.
19:10Und wenn er nicht wiederkommt?
19:22Dad.
19:52Untertitelung des ZDF, 2020
20:23Untertitelung des ZDF, 2020
20:53Untertitelung des ZDF, 2020
21:22Untertitelung des ZDF, 2020
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22:22Untertitelung des ZDF, 2020
22:29Untertitelung des ZDF, 2020
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23:31Untertitelung des ZDF, 2020
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24:30Untertitelung des ZDF, 2020
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25:50Untertitelung des ZDF, 2020
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26:02Ach, so lange schon?
26:04Sie hat uns alle belogen.
26:09Ja, wieso das denn?
26:11Es ist meine Schuld.
26:13Ach.
26:14Doch.
26:14Was redest du denn da?
26:16Sie hat erfahren, dass ich sie nicht im Stich lassen wollte, solange sie blind ist.
26:19Und deshalb hat sie nichts gesagt?
26:22Und jetzt?
26:24Hast du mit Nina gesprochen?
26:27Nein.
26:28Nein, ich dachte, du hättest vielleicht was erreicht.
26:29Ach, ich habe sogar Kolja in Südafrika angerufen, um irgendwas zu erfahren.
26:35Aber, denn jetzt sagt mir doch mal, was wollt ihr denn jetzt machen?
26:38Ich meine, du und Elsa.
26:42Unsere Ehe hat keine Zukunft.
26:46Wollt ihr euch scheiden lassen?
26:48Du, Birgit, darüber habe ich mir jetzt noch keine Gedanken gemacht, aber...
26:51Ja, wahrscheinlich...
26:54Wahrscheinlich lassen wir uns scheiden.
26:55Du, ich muss Nina finden.
26:57Wo würdest du an ihrer Stelle hinfahren?
27:00Oh, puh.
27:02Ich habe keine Ahnung.
27:03Sie wird versuchen, irgendwo zur Ruhe zu kommen oder sich zu besinnen.
27:07Ich denke...
27:09Bestimmt ist sie ins Internat zu Paula gefahren.
27:11Im Internat habe ich schon angerufen.
27:13Ja, will sie, dass du sie findest?
27:15Sie wird sich verleugnen lassen.
27:16Ich wette, sie ist bei Paula.
27:18Paula ist das Wichtigste in ihrem Leben.
27:21Neben dir.
27:29Ob Ben mir verzeiht, dass ich einfach so gegangen bin?
27:36Ich musste gehen.
27:39Das ist für uns alle das Beste.
27:41Wir konnten nicht so weitermachen und darauf hoffen, dass Elsa eines Tages wieder sehen kann.
27:48Vielleicht sollte es einfach nicht sein, dass wir miteinander glücklich werden.
27:56Man kann nicht immer haben, was man will.
27:59Wie oft habe ich das zu Paula gesagt?
28:03Jetzt spüre ich selbst, was das heißt.
28:05Aber die Entscheidung ist trotzdem richtig.
28:08Ich muss Ben vergessen und mit Paula ein neues Leben anfangen.
28:18Morgen, Luisa.
28:19Du bist gestern früh ins Bett.
28:21War ein anstrengender Tag.
28:24Schade, ich wollte eigentlich noch mit dir reden.
28:26Na was denn?
28:28Wusstest du, dass Annabelle von Weiden früher eine Grabenberg war?
28:34Und?
28:34Interessant, nicht wahr?
28:36Je nachdem.
28:37Warum interessiert dich das?
28:39Annabelle war mit dem Sohn von Werner Grabenberg verheiratet.
28:43Es wäre doch möglich, dass der Vater für seine Schwiegertochter auch Gefühle entwickelt hat.
28:49Ich dachte, du willst nicht wissen, wer deine Mutter ist.
28:52Wer sagt denn sowas?
28:54Du hast es gesagt.
28:55Und wenn schon.
28:57Nora, soweit ich weiß, war Werner Grabenberg ein anständiger Mann.
29:00Ich glaube nicht, dass er was mit seiner Schwiegertochter hatte.
29:02Dass du das nicht glaubst, heißt gar nichts.
29:05Also, wenn dich das Thema interessiert, gestern waren Eva und ich auf dem Friedhof in Falkenthal.
29:12Und?
29:14Dieses Foto wurde dort gemacht.
29:16Ja, und?
29:18Wir haben mit der Haushälterin des Pfarrers gesprochen und sie gefragt, ob sie das Foto kennt.
29:23Eva und ich glauben, dass sie es kennt.
29:25Aber sie wollte nichts dazu sagen.
29:26Sie wurde ziemlich nervös, als wir sie darauf angesprochen haben.
29:30Natürlich.
29:32Angenommen, ich bin das uneheliche Kind von Annabelle von Weiden und Werner Grabenberg.
29:36Sie war mit seinem Sohn verheiratet.
29:38Ganz ehrlich, ich würde auch nicht darüber reden.
29:41Du bist auf dem Holzweg, glaub mir.
29:43Ich werde herausfinden, was Frau Wiegand weiß und dann sehen wir weiter.
29:52Ich wusste nicht, was ich machen soll.
29:55Ich habe mir so gewünscht, wieder sehen zu können und ein normales Leben mit Ben zu führen.
30:00Aber dann...
30:01Dann hast du herausgefunden, dass Ben nicht verlassen würde, wenn du wieder gesund bist.
30:05Also, du konntest nur verlieren.
30:07Ich habe gelogen.
30:09Weil ich so eine Angst davor hatte, dass er mich verlässt.
30:14Und jetzt macht er mir Vorwürfe, dass ich ihm nicht gesagt habe, dass ich wiedersehen kann.
30:18Dabei hat er mich doch selbst angelogen mit Nina.
30:23Ich knöpfe mir den Kerl vor.
30:25Das will ich nicht.
30:26Was erwartest du denn? Du bist meine kleine Schwester.
30:28Und nach der Sache mit Ron habe ich geschworen, dass dir kein Mann mehr wehtun wird.
30:32Aber das ist doch was ganz anderes.
30:35Außerdem ist Nina an allem schuld.
30:37Ja, aber Nina hat die Konsequenzen gezwungen und ist gegangen, oder nicht?
30:39Ich will aber nicht, dass Ben mich verlässt!
30:41Mensch, was willst du denn noch von dem Kerl? Er hat dich belogen und betrogen!
30:46Wenn er einsieht, was er mir antut, dann kommt er wieder zur Vernunft.
30:52Okay.
30:53Dann werde ich dafür sorgen, dass er es einsieht.
30:56Hagen, jetzt bleib hier.
30:59Hagen!
31:08Guten Morgen, Frau Freyden.
31:10Guten Morgen.
31:11Ihre Post.
31:12Hm, danke.
31:14Ich habe gestern mit Ihrem Sohn telefoniert.
31:17Mit Daniel?
31:19Warum haben Sie ihn nicht durchgestellt?
31:20Frau Hertel hat mir den Hörer einfach aus der Hand genommen, kurz mit ihm geredet und dann hat sie aufgelegt.
31:25Das nächste Mal, wenn er anruft, stellen Sie ihn bitte sofort durch.
31:28Na ja, sie hat gesagt, dass das Verhältnis zu Ihrem Sohn etwas angespannt ist.
31:32Ich wusste gar nicht, dass Sie früher Gravenberg hießen.
31:35Dann sind Sie ja auch mit Werner Gravenberg verwandt.
31:38Frau Maywald, wenn Sie gut mit mir auskommen wollen, dann halten Sie sich aus Familienangelegenheiten raus.
31:44Ich dachte, ich sollte mich ein bisschen über die Firmenhistorie informieren.
31:48Sie sollen nicht denken, Sie sollen Ihre Arbeit machen.
31:51Danke.
31:52Danke.
31:54Danke.
31:58Na, wann geht denn der Flieger nach Zürich?
32:01Ja.
32:02Na, das Ticket hole ich mir selber.
32:04Ja, wiederhin. Danke.
32:06Hallo, Herr Petersen.
32:07Herr Becker, hallo.
32:09Ich habe Sie gar nicht bemerkt.
32:10Haben Sie sich ja eingelebt?
32:12Soweit ja.
32:12Ich wollte mit Ihnen noch über die vakante Stelle in der Designabteilung reden.
32:16Ähm, ja, im Moment ist es ein bisschen ungünstig.
32:19Kein Problem, es eilt nicht.
32:21Ich muss ganz kurzfristig verreisen, aber wenn ich wieder da bin, dann können wir einen Termin ausmachen.
32:24Oder Sie besprechen das mit Frau von beiden.
32:26Einverstanden.
32:26Ja.
32:27Danke.
32:30Ben, du verdammter Mistkerl!
32:33Spinnst du?
32:33Das frage ich dich.
32:34Du betrügst meine Schwester mit Nina und erwartest, dass ich einfach zusehe, oder was?
32:37Ich glaube, das reicht.
32:38Sie geht das nicht an.
32:39Lassen Sie ihn los, oder ich rufe die Polizei.
32:40Hey, Hagen, bitte, wir müssen reden.
32:41Es geht nichts zu reden.
32:42Du gehst jetzt zu Elsa, sagst ihr, dass du sie liebst und entschuldigst dich bei ihr.
32:45Ende der Diskussion.
32:46Lass es nicht so einfach.
32:47Hagen, bitte.
32:47Besser, Sie gehen jetzt.
32:49Herr Becker, ich komme klar.
32:50Wirklich.
32:52Lass uns reden.
33:17Hat Eva schon Tee gemacht?
33:18Ja?
33:20Bitte, Werner, schick mich nicht weg.
33:23Es gibt nichts mehr zu sagen, Annabelle.
33:38Danke.
33:47Hallo, Herr Becker.
33:49Hey, du wirst mich hier nicht schlafen lassen.
33:52Hey.
33:54Hey.
33:55Ich bin da auch wirklich.
33:58Wirklich sehr, dass du so weit kommen musstest.
34:05Du, du, du hast mir ja keine andere Frage gelassen.
34:38Sie sind sicher, dass du siehst, dass du siehst?
34:38Ich glaube, dass alles in Ordnung ist.
34:39Ja.
34:40Danke, Herr Becker.
34:41Ich komme klar.
34:46Hast du eigentlich eine Ahnung, was du Elsa damit antust?
34:49Ja, ich habe eine Ahnung.
34:51Weißt du, warum sie dir nicht gesagt hat, dass sie wieder sehen kann?
34:53Weil sie genau wusste, dass du sie dann verlassen würdest.
34:55Ich weiß, und es tut mir leid.
34:57Mehr fällt dir dazu nicht ein.
34:59Was erwartest du?
35:00Ich werde mich garantiert nicht dafür entschuldigen, dass ich Nina liebe.
35:03Und ich werde Elsa auch keine Gefühle vorspielen, die nicht da sind.
35:06Warum hast du sie überhaupt geheiratet, wenn du sie nicht liebst?
35:08Ich habe sie geliebt.
35:09Glaub mir.
35:11Dann hat die Liebe aber nicht lange gehalten.
35:14Weißt du was?
35:15Ich kenne Typen wie dich.
35:16Erst steigt ihr einer Frau nach, und wenn sie sich dann auf euch einlässt, dann ist sie uninteressant.
35:20Du hast keine Ahnung.
35:21Doch.
35:22Auf Typen wie dich ist Elsa immer reingefallen.
35:24Immer.
35:25Und du bist kein Deut besser.
35:26Ich habe Nina geliebt, vom ersten Moment an.
35:28Dann kam Max.
35:29Ich dachte, sie hat sich von mir abgewendet.
35:30Dann war Elsa da.
35:31Ich...
35:31Also ist sie nur zweite Wahl, ja?
35:33Nein.
35:35Glaub mir, ich habe deine Schwester geliebt.
35:37Sie ist ein wundervoller Mensch.
35:38Du kennst sie.
35:39Ich...
35:39Was willst du mir erzählen?
35:41Dass Elsa an allem schuld ist?
35:43Nein, Herr...
35:44Hagen, meine Gefühle für Nina sind...
35:46Weißt du was, Ben?
35:47Wir haben uns nichts mehr zu sagen.
35:49Ich wusste es von Anfang an.
35:50Wenn du bist und bleibst ein mieses Schwein.
36:04Sie haben ihren Seelenfrieden, Herr Grafenberg.
36:11Warum habe ich Ihnen bloß diesen Brief geschrieben?
36:20Frau Wiegand?
36:26Was wollen Sie von mir?
36:29Ist Ihnen vielleicht doch noch etwas zu Noras Foto eingefallen?
36:33Ich bin zwar eine alte Frau, aber vergesslich bin ich nicht.
36:35Ich habe Ihnen alles gesagt, was ich weiß.
36:39Können Sie sich vorstellen, wie es ist, nicht zu wissen, wer Ihre Mutter ist?
36:45Nora lebt mit dieser Ungewissheit.
36:48Sollte nicht jeder Mensch wissen, wo er herkommt.
36:55Bitte sehen Sie sich dieses Foto noch einmal an.
36:58Das muss ich nicht.
37:04Sie haben so komisch reagiert, als wir Ihnen davon erzählt haben.
37:09Und Sie kannten den Namen Maiwald.
37:12Das habe ich in Ihrem Gesicht gesehen.
37:16Wer ist die Mutter von meiner Schwester?
37:20Sie wissen es.
37:26Ich weiß nichts.
37:29Warum stehen Sie dann ausgerechnet an Berna Grafenbergs Grab?
37:48Da bist du ja wieder.
37:51Ich wollte ein paar Sachen holen.
37:54Fährst du weg?
37:56Ich muss Nina finden.
38:00Hat Hagen mit dir gesprochen?
38:03Ja.
38:05Entschuldigung.
38:07Ich wollte nicht, dass er sich einmischt.
38:09Es spielt keine Rolle.
38:11Ben.
38:15Wie konnte es denn so weit kommen?
38:21Ich weiß es nicht.
38:27Weißt du schon, wo du Nina suchen willst?
38:31Ich werde es in der Schweiz versuchen, bei Paula im Internat.
38:34Aber ich kann Nina nicht erreichen.
38:36Ich weiß nicht.
38:36Sie geht nicht an ihr Telefon.
38:38Keine Ahnung.
38:41Ich habe Ninas Telefon.
38:50Ich habe es ihr weggenommen, weil ich nicht wollte, dass du sie erreichst.
38:54Ich dachte, du bleibst bei mir.
39:01Maika hat ihr eine SMS geschrieben, weil sie wusste, dass ich wieder sehen kann.
39:07Und Maika wollte mir die Chance lassen, es dir selber zu sagen.
39:14Hättest du es mir gesagt?
39:24Also, wie hast du dir das alles vorgestellt?
39:31Gar nicht.
39:34Ich wollte nur nicht, dass du mich verlässt.
39:47Sie kannten Werner Gravenberg sehr gut, nicht wahr?
39:50Ja, das stimmt.
39:52Ich habe vorhin Annabelle von Weiden auf ihn angesprochen.
39:55Sie hat ziemlich empfindlich reagiert.
39:57Das wundert mich nicht.
39:59Werner und Annabelle hatten ein sehr angespanntes Verhältnis.
40:04Warum?
40:05Weil Werner Gravenberg ein anständiger Mensch war.
40:08Und weil er durchschaut hat, was Annabelle für eine Person ist.
40:11Und weil er versucht hat, Schaden, den sie anrichten könnte, zu verhindern.
40:17Ja, vielleicht steckt ja auch was anderes dahinter.
40:19Was meinen Sie?
40:21Werner Gravenberg ist mein Vater, nicht wahr?
40:25Davon gehen wir erstmal aus.
40:27Was, wenn er etwas mit seiner Schwiegertochter hatte?
40:32Bitte?
40:33Vielleicht ist Annabelle von Weiden meine Mutter.
40:36Frau Meifald, um Himmels Willen, Sie haben doch gar keine Ahnung, wovon Sie reden.
40:42Sie haben keine Ahnung, wer Werner Gravenberg war.
40:45Und offensichtlich wissen Sie über Annabelle sehr wenig.
40:49Also, es gab zwischen den beiden nichts anderes als Misstrauen und Ablehnung.
40:54Alles andere ist völlig ausgeschlossen.
40:58Schlagen Sie sich den Unfug aus dem Kopf.
41:03Bitte.
41:04Sagen Sie mir, was Sie wissen.
41:06Das ist so wichtig.
41:09Es ist besser, wenn man die Vergangenheit ruhen lässt.
41:13Nora hat keine Vergangenheit.
41:16Sie weiß nicht, wer sie ist.
41:19Sie sind der einzige Mensch, der ihr helfen könnte.
41:24Ich weiß nicht, warum Sie schweigen.
41:27Aber ich finde, Sie haben nicht das Recht, Noras Herkunft zu verschweigen.
41:31Hören Sie auf.
41:34Ich weiß, wer Noras Mutter ist.
41:44Hör auf, dich mit mir anzulegen.
41:48Am Ende wirst du immer nur wieder eine Kürze anziehen.
41:55Wer ist denn da?
41:58Wenn ich jetzt antworte und er bittet mich zurück nach Falkenthal zu kommen,
42:01dann fahre ich sofort zurück und dann geht alles wieder von vorne los.
42:09Wahrscheinlich weit verbunden.
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