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KurzfilmeTranskript
00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:59Untertitelung des ZDF, 2020
01:08Untertitelung des ZDF, 2020
01:56Untertitelung des ZDF, 2020
02:20Untertitelung des ZDF, 2020
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22:15Untertitelung des ZDF, 2020
22:17Kennen Sie mich noch?
22:22Angela. Neroskrippe. Habe ich recht?
22:24Ja.
22:26Sie haben nicht zufällig einen herrenlosen Hund gesehen?
22:29Mischling, etwa Knie hoch, mit schwarz-grauem Fell und Halstuch um?
22:33Nein. Ist Ihr Hund?
22:35Ja.
22:37Ich habe ihn von meinem Vater bekommen, als ich noch ganz klein war.
22:40Und seitdem sind wir durch dick und dünn gegangen.
22:43Vor nicht allzu langer Zeit zum Beispiel sind wir gemeinsam von zu Hause abgehauen.
22:47Es musste so sein.
22:49Und jetzt verstehe ich mich auch wieder mit meiner Mutter.
22:52Und damals habe ich auch Lena kennengelernt.
22:55Und jetzt? Berufsschule, Schneiderlehre. Ich bin die perfekte Tochter aus gutem Hause.
23:02Hunger?
23:03Nein, danke.
23:05Das habe ich selber geschmiert. Vollkommen mit Radieschen und Arocado-Butter.
23:09Okay.
23:13Na gut, kommen Sie.
23:15Ich habe noch eine halbe Stunde, bis ich in die Praxis losgehe.
23:19Mit dem Auto geht die Suche schneller.
23:21Das ist ja nett. Danke.
23:25Ich hatte auch mal einen Hund.
23:27Und seine Lieblingsbeschäftigung war Autos nachts wieder.
23:30Und einmal hat er auch eins erwischt.
23:33Es war allerdings ein erstes und ein letztes.
23:46Naja, ich dachte wir probieren auch mal die ganz edlen Gewebe. Andere Farben.
23:51Paschmier in Orange.
23:53Warum nicht?
23:54Klassisch geschilderte Designs bleiben auch in Orange. Zeitlos.
23:57Zeitlos.
23:58Chris.
24:00Du kannst doch Florian nicht alleine lassen.
24:02Die Putzfrau ist da. Alles unter Kontrolle.
24:03Chris Gellert.
24:05Der Mann mit der magischen Linsen.
24:11Daniel Kruse. Die Frau mit Stil.
24:14Na wunderbar.
24:15Da kannst du ja Herrn Kruse zum Mittagessen in die Kantine begleiten.
24:18Und ich schaue nach Angela und Florian.
24:19Und dann habe ich Krisenmanagement.
24:22Ja, wir sind uns ja einig.
24:23Legen Sie los.
24:24Es wäre schön, wenn Sie ein oder zwei von den Designs bis Paris hinkriegen könnten.
24:27Wenigstens als Muster.
24:28Die Farbkombination kann der Kunde dann ja, falls gewünscht, selbst bestimmen.
24:31Und der Computer variiert das Thema.
24:33Genau.
24:35Ich bin heute Abend bei Wilhelm mit Florian.
24:37Also, wenn ihr beide heute Abend was unternehmen wollt.
24:40Vor acht bin ich sicher nicht daheim.
24:42Und lässt sich nicht unterkriegen.
24:43Ich doch nicht.
24:46Na, Happy?
24:48Happy ist gar kein Ausdruck.
24:50Diese Frau, du.
24:50Ich könnte mich gerade bekehren lassen.
24:52Die hat voll begreifen, was ich vor.
24:53Aber das ist unglaublich.
24:54Und du bist dir sicher, dass es deine Idee war?
24:56Wie meinst du das?
24:57Na ja, Lena hat das perfekt drauf.
24:58So perfekt, dass sie es selbst nicht mehr merkt.
25:00Eben zum Beispiel mit Florian.
25:02Sie will noch zu Opa gehen.
25:03Und da gesagt, dass wir beide ruhig was miteinander unternehmen können.
25:05Und?
25:06Na und.
25:07Natürlich werde ich vorschlagen, dass ich sie begleite.
25:09Warte mal.
25:11Ja stimmt jetzt, wo du es sagst.
25:12Bei unserem ersten Telefonat hat sie tatsächlich gesagt,
25:14dass hochwertige Stoffe nicht notwendigerweise auch klassische Farben haben müssen.
25:18Genau das meine ich.
25:19Aber mach dir nichts draus.
25:21Also, was ist jetzt?
25:22Kommst du mit?
25:23In die Kantine.
25:24Ah, wie geht?
25:25Naja, das ist keine Haute Cuisine,
25:26aber so lernst du vielleicht wenigstens mal die Belegschaft kennen.
25:28Du meinst wohl, sie werden mich kennenlernen, hm?
25:31Na gut.
25:32Mach mich noch ein bisschen frisch.
25:33Na komm.
25:33Du siehst blendend aus.
25:35Wie immer.
25:35Wie ausm Ei gepellt.
25:36Ach Chris.
25:37Ich werde alt.
25:39Blödsinn.
25:40Wie alt bist du denn jetzt?
25:4128?
25:41Ja, offiziell ja.
25:43Inoffiziell werde ich 35.
25:45Aber danke dir.
25:46Das tut gut.
25:47Komm.
26:03Ich geh nach Hause, Frau Stammel.
26:05Aha.
26:15Frau Czerny, da sind sie ja.
26:17Ich bin's.
26:18Habe ich sie aus dem Keller geholt?
26:19Achso, nee.
26:20Es hat nur geklingelt, als ich gerade unten rein bin in die Villa.
26:22Was gibt's?
26:24Das Meeting ist auf 16 Uhr verschoben.
26:26Dr.
26:26Holznecht braucht länger in Wasserburg und er will vorher noch bei Dr.
26:29Heidenreich vorbei.
26:30Achso.
26:30Das passt mir eigentlich ganz gut.
26:32Dann komm ich auch mal zu was.
26:33Danke.
26:35Angela?
26:45Das tut mir nun leid.
26:47Aber ich würde mir gar keine großen Sorgen machen.
26:49Der kommt schon wieder.
26:50Da ist heute ein entzückenden Bauch hin.
26:52Trotzdem danke.
26:54Was machen Sie denn am Wochenende?
26:55Wir wollen alle zusammen auf so ein Stadtfest im Friedwerk.
26:59Das klingt ja verlockend.
27:00Aber ich bin leider schon ausgebucht.
27:02Ich hab Bereitschaftsdienst in der Klinik.
27:04Schade.
27:05Alles klar.
27:08Noch mal danke.
27:10Bitte.
27:28Lena?
27:35Hi.
27:37Wo warst du denn?
27:38Ich war Rudi suchen.
27:40Ich hab doch ein Auto gehört.
27:42Dr.
27:42Huber hat mich nach Hause gefahren.
27:45Ach.
27:45Ich hab ihn zufällig getroffen und er hat mir dann suchen geholfen.
27:48Dr.
27:49Huber?
27:49Wie lange bleibst denn du heute hier?
27:51Bis vier.
27:53Sag mal, was hast denn du mit dem?
27:54Weil ich wollte noch rüber ins Atelier zu Natalie.
27:56Wir müssen noch ein Modell fertig machen.
27:57Tschüss.
27:58Angela.
27:59Ich hab nichts mit Dr.
28:01Huber.
28:02Na, gut.
28:04Der ist ja viel zu alt für dich.
28:06Abgesehen davon ist er verheiratet.
28:08Lena, ehrlich.
28:10Angela.
28:11Ich bin heute Abend bei Wilhelm mit Florian.
28:14Also hast du frei.
28:15Ja, super.
28:16Dann kann ich ja Rudi weitersuchen gehen.
28:17Ja, ja.
28:17Aber komm nicht wieder zu spät.
28:19Ja.
28:35Und wie willst du das alles unter einen Hut bringen?
28:36Theater und den Job hier?
28:38Der Tag hat nicht nur acht Stunden und nachts bin ich sowieso besser.
28:41Entschuldigung, Herr Kruse.
28:42Ich hatte ganz vergessen.
28:43Sie müssen einen Betriebsausweis bei Frau Steiner im Büro abholen.
28:46Und Ihre Lohnsteuerkarte brauchst du ja auch noch.
28:48Okay.
28:49Danke.
28:51Frau Stammel?
28:52Komm, ich zeig's dir.
29:10Guten Tag.
29:12Wer ist denn das?
29:14Der neue Designer von Frau Czerny.
29:16Mit Hunde?
29:18Ah ja.
29:19Das sieht man doch.
29:22Und wenn?
29:23Allzeit.
29:41Tag, die Herrschaften.
29:43Tag.
29:45Wer war denn das?
29:47Keine Ahnung.
29:48Vielleicht der neue Designer, über den Sie neulich geredet haben.
29:51Nee.
29:59August, wie immer du es siehst, sie ist und bleibt deine Tochter.
30:02Das ist immer dieser komisch angezogene Mensch.
30:04War der bei Ihnen?
30:06Herr Kruse?
30:07Ja.
30:08Sie ist unser neue Designer.
30:09Herr August.
30:10Ich hab was gesagt.
30:13Birgit ist erwachsen und kann tun und lassen, was sie will.
30:17Aber ich auch.
30:18Und wenn sie meint, uns allen in den Rücken fallen zu müssen, dann kannst du von mir nicht
30:22verdanken, dass ich den liebenden und verständnisvollen Vater spiele.
30:26Und Dr.
30:27Holzknecht ist nicht da.
30:28Das Meeting ist verschoben.
30:30Ich hab versucht, sie zu erreichen.
30:32Und wann jetzt?
30:33Sechzehn Uhr.
30:36Und Ihr Büro ist nicht mehr Ihr Büro.
30:39Dr.
30:40Holzknecht meinte, da sie beide ja eh so selten da sind, da könnte jetzt Roland und Felix...
30:46Gut.
30:47Geh eben wieder nach Hause.
30:49August, du bist ja wirklich furchtbar.
30:50Sie jetzt kommen.
30:52Besorgst du uns ein Bier?
30:53Das ist doch nicht so tragisch.
30:55Jetzt gehen wir zum Dr.
30:56Holzknecht in sein Zimmer und warten und überlegen, was wir danach weitermachen werden.
31:01Super gut.
31:06Er war erleichtert, als ich ihm erklärt habe, wie unkompliziert Uwe und ich zusammenarbeiten.
31:11Über Geld haben wir dabei gar nicht gesprochen.
31:12Er meinte nur, dass die Rechnung an Althofer Design geht.
31:16Wie findest du denn die neuen Designs?
31:19Ganz okay, aber nichts Umwerfendes.
31:21Genau das ist mein Problem.
31:23Ich muss einfach noch mal mit den beiden reden.
31:26Na, du bist gut.
31:28In einer Woche will Felix die Fotos ins Internet stellen.
31:31Ich habe ein Mitspracherecht.
31:33So steht es im Vertrag.
31:37Lena, du kannst nicht alles und jedes entscheiden.
31:40Du musst auch mal loslassen können und delegieren.
31:43Du machst so nur alle Leute kopfscheu.
31:47Komisch.
31:49Genau das hat Max Römer zu mir gesagt.
31:56Römer?
31:57Na, der Banker von unserer Hausbank.
32:00Er meint, die Leute haben Angst vor mir, weil ich so intolerant wäre, was jede Art von Inkompetenz angeht.
32:07Und ich sei besessen von meinem Job.
32:11Und wie kommt der Mann darauf?
32:13Der kennt dich doch gar nicht.
32:14Wir haben uns vor Ewigkeiten in Mailand getroffen.
32:17Daher habe ich ja seine Karte.
32:19Er hat mitgekriegt, wie ich Boretti zur Schnecke gemacht habe.
32:28Findest du auch, dass ich so wirke?
32:31Na ja.
32:32Ich bin doch auch so.
32:34Frag meine Studenten.
32:35Wenn man leidenschaftlich an was glaubt, dann will man es durchsetzen.
32:39Römer meint, Männern sieht man so was leichter nach, weil sie das seit tausenden von Jahren so machen.
32:43Und Frauen nimmt man es übel.
32:46Da ist was Wahres dran.
32:48Wenn Männer Scheiße bauen, ist das noch halb so schlimm wie bei Frauen.
32:50Und weil das so ungerecht ist, hole ich dir jetzt eine Tasse Kaffee.
32:53Für mich nicht.
32:55Außerdem müsste man sowieso einen frischen machen.
32:57Da will man einmal nett sein.
32:59Ich will das da noch fertig kriegen.
33:01Abgesehen davon habe ich eh gleich Meeting.
33:03Tja, wenn das so ist.
33:05Aber wenn du wirklich Angst hast, falsch bei Menschen anzukommen oder sogar Furcht einzuflößen,
33:11warum versuchst du es dann nicht mal mit einem Coaching?
33:13In jeder großen Firma hat das leitende Management einen Coach.
33:17Einen Therapeuten?
33:18Nein, einen Coach.
33:19Einen Trainer, wie beim Golf oder Tennis.
33:23Mitarbeiterführung ist mindestens so schwer wie eine Sportart.
33:55Na endlich!
33:57Sind die Herrschaften schon da?
33:59Ja, seit über einer Stunde in ihrem Büro.
34:01Frau Czerny ist in der Villa.
34:03Soll ich ihr Bescheid geben, wenn es hier losgeht?
34:05Hier ihre Post.
34:06Danke.
34:07Lein, sagen Sie, Sie brauchen nicht zu kommen.
34:09Ich werde nach einem Meeting bei ihr vorbeigehen.
34:13Tut mir schrecklich leid.
34:16Ich bin einfach nicht früher losgekommen bei Dr. Heidenreich.
34:18Bitte, bitte.
34:20Wir sind ja Frührentner.
34:21Wir haben Zeit.
34:23Dafür wird aber unser Treffen hier sehr viel kürzer als gedacht.
34:26Aha.
34:28Gibt's was Neues?
34:29Der Kurs unserer Aktie hat bei 33 geschlossen an der Börse.
34:34Das heißt, wir können davon ausgehen, dass Rousseau massiv gekauft hat.
34:40Und deine Tochter ist in Paris.
34:42Was auch nur heißen kann, dass sie mit denen in irgendwelchen Verhandlungen steht.
34:45Na, wenn das so ist, dann sollten wir alle verkaufen.
34:48Take the money and run.
34:50August.
34:50Ja, 33 Euro, Wille.
34:53Red doch kein Blödsinn, August.
34:55Erstens glaube ich dir kein Wort.
34:57Und zweitens kannst du das gar nicht.
34:58Nein?
35:00Nein.
35:01Ohne die Bellen beißen nicht.
35:03Richtig.
35:04Und ich habe zusammen mit Dr. Heidenreich einen Schlachtplan entwickelt,
35:07wie wir der feindlichen Übernahme begegnen können.
35:10Und wie soll das gehen? Ohne Kapitalerhöhung?
35:13Also bei mir ist nichts mehr zu holen, damit es nur weiß.
35:16Ist auch nicht nötig.
35:18Lena hat...
35:19Frau Czerny hat eine Kreditzusage von unserer Hausbank,
35:22über die auch unser Internetgeschäft läuft.
35:25Von Direktor Mannkopf?
35:26Nein, das hat Max Römer eingefädelt.
35:30Sieben Millionen.
35:33Falls nötig.
35:35Dr. Heidenreich lässt jetzt prüfen, wie das rechtlich abläuft
35:38und am Wochenende setzen wir uns dann nochmal zusammen
35:40und rechnen einfach diverse Modelle durch.
35:43Und danach treffen wir uns wieder.
35:45Auch mit Birgit. Einverstanden?
35:48Sieben Millionen in die Textilindustrie.
35:51Das Geld sieht die Bank nie wieder.
35:56Mit der Meinung stehst du allerdings ziemlich alleine da.
36:00Unsere Bilanz und unser Unternehmensplan sehen prima aus.
36:05Und wenn das hier noch klappt...
36:10Können Sie ihm das mal verweisen?
36:13Bahn investiert in neue Züge und Strecken?
36:16Ja.
36:20Von diesem Großauftrag werden nicht nur die Lokomotiv- und Waggonbauer profitieren,
36:25auch viele mittelständische Betriebe der Werkzeug- und Textilbranche,
36:30wie zum Beispiel die Augsburger Firma Althofer Czerny Fashion,
36:34die den Zuschlag für die Polsterstoffe erhalten hat.
36:37Sag mal, wie hast du denn das geschafft?
36:40Doch nicht ich?
36:41Althofer!
36:42Und die jahrhundertelange Erfahrung mit Stoffen.
36:46Wir waren die Einzigen, die die Belastungstests der Prüfanstalt anstandslos überstanden haben.
36:53Genau so hat mein Vater damals den Auftrag für die Uniformen geholt.
36:57Und der ist August.
36:59Darauf sollten wir doch noch ein Bier trinken, ja?
37:01So ist es!
37:05Frau Stange!
37:07Können wir bitte noch drei Bier haben?
37:08Und bringen Sie sich doch ein Glas in uns. Gibt was zu feiern.
37:26Udi?
37:32Udi?
37:35Komm her!
37:38Du musst keine Angst haben.
37:41Hey!
37:43Du bist brav.
37:45Komm her!
37:46Bleibt das Frauchen aber vor heute.
37:49Komm her!
37:51Schau mal rein!
37:55Komm rein!
37:55Komm rein!
38:29Wie kommst du denn jetzt nach Hause?
38:31Lena fährt mich.
38:32Sie meint, es wäre an der Zeit, mich mehr um den Enkel zu kümmern.
38:36Na dann viel Spaß.
38:38August.
38:41Söhne dich mit deiner Tochter aus.
38:43Hm?
38:44Sie tut doch alles aus verletztem Stolz und enttäuschter Liebe.
38:50Nicht nur zu Lena, auch zu dir.
38:54Unter Liebe verstehe ich leider ganz was anderes.
38:57Liebe ist langmütig und freundlich.
39:01Sie eifert nicht und sie treibt keinen Mutwillen.
39:05Sie erträgt alles, sie erduldet alles.
39:09Und sie höret nimmer auf.
39:121. Korinther 13
39:36Schau mal, Lina, Rudi ist wieder da.
39:39Sie sollten eine Veterinärabteilung in ihrer Praxis eröffnen, Herr Doktor Huber.
39:43Das war eher ein Zufall.
39:45Na, mein Kleiner, du bist ja schon wieder ein Stück gewachsen.
39:48Komm zum Opa.
39:50Ich muss noch den Kindersitz in Chris' Autobahn, dann können wir los.
39:53Grüß dich, Angela.
39:55Freust du dich?
39:57Vielleicht können wir noch im Garten ein bisschen spielen.
40:00So, ich fahre wieder.
40:01Nee, nee, nee, es gibt erst mal Finderlohn.
40:03Wie ist dein Ergauner, kriegst du was zum Essen?
40:07Ich hab sowieso sturmfreie Brüte heute Abend.
40:09Kommen Sie.
40:10Oder Lena, hast du was dagegen?
40:12Nein, aber vergiss nicht, die Aufgabe für die Schule zu machen.
40:15Alles klar.
40:16Na los, kommen Sie.
40:41Ja, nein, nein, nein, nein, nein, nein, ja.
41:00Danke schön.
41:00Danke schön.
41:01Bitte schön.
41:08Danke schön.
41:09Sind die von Ihnen?
41:11Äh, nee, die nicht.
41:16Aber die hier.
41:18So gut wie Lena bin ich natürlich noch nicht.
41:20Aber das wird schon.
41:24Ich kenn sowas nie.
41:27Und was können Sie so?
41:30Tanzen vielleicht?
41:35Das geht auch ganz einfach.
41:38Oh, I am what I am.
41:41I do what I want.
41:44But I can't hide.
41:49And I won't go.
41:51I won't sleep.
41:54Augen zumachen und alles vergessen.
41:58Until you're resting here with me.
42:01And I won't be.
42:03And I can't hide.
42:05Und jetzt der Finderlohn.
42:08Until you're resting here with me.
42:13I don't wanna call.
42:29I don't wanna call.
42:42Beg Obни, da hole in my head.
42:47And my forever.
42:48And Она zwischen einem franz счасть mau.
42:52Forever with you...
43:00Forever with you...
43:11Untertitelung des ZDF, 2020
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