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KurzfilmeTranskript
00:15Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:36Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:11Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:20Untertitelung des ZDF für funk, 2017
02:06Guten Morgen, Schlafmütze, aufstehen.
02:12Wie spät ist es denn?
02:14Es ist kurz vor acht.
02:15Du hast also noch genügend Zeit bis zur Aufsichtsratssitzung.
02:20Jetzt frühstücke erstmal in Ruhe.
02:22Ich muss leider schon weg.
02:23Ich habe nämlich noch einen Termin beim Rathaus.
02:25Vielleicht kaufen wir uns nämlich das alte Grundstück ab.
02:28Wenn wir hier neue Arbeitsplätze schaffen,
02:29dann muss denen das doch gut bitte was wert sein.
02:31Ich habe ja ganz schlechtes Gewissen,
02:33so wie du mich verwöhnt.
02:35Meine Motive sind völlig egoistisch.
02:37Von deiner guten Laune und Kreativität
02:39hängt nämlich ab, ob sich meine Investitionen rechnen oder nicht.
02:42Wie steht denn der Kurs?
02:44Ich denke, das wolltest du nicht mehr wissen.
02:4831.
02:49Es ist direkt schade, dass ich meine Anteile nicht verkaufen kann.
02:53Und das stetig.
02:55Bis später.
02:56Wo ist denn Chris?
02:58Ach so, ja, der ist gefahren vorhin.
03:00Nach Essen nehme ich an.
03:02Was?
03:02Wieso?
03:03Der wollte doch erst noch...
03:04Ja, er ist ja noch in München zu erreichen, so zwei bis drei Stunden.
03:07Wann ist er weg?
03:08Vorhin, er war ziemlich komisch.
03:10Ja, was ist denn jetzt?
03:12Du kannst doch jetzt nicht nach München fahren.
03:14Um zehn ist die Aufsichtsratssitzung
03:16und mein Vater hat ausdrücklich betont,
03:18dass er uns alle dort sehen will.
03:21Ja, Moment.
03:22Ich hätte schon gern gewusst,
03:23wie ein publiker Verkaufsleiter wie ich zu der Ehre kommt,
03:25zu einer Sitzung des Aufsichtsrats zitiert zu werden.
03:27Felix, jetzt hör doch mal auf mit deinem blödsinnigen Sarkasmus.
03:31Erstens nehme ich ihn dir nicht ab
03:33und zweitens bist du kein publiker Verkaufsleiter,
03:35sondern mein Sohn und Mitglied der Familie.
03:37Also ich erwarte dich pünktlich um 10.30 Uhr in der Firma.
03:41Äh, bitte vergiss nicht, die Wäsche in den Trockner zu tun, ja?
03:46Okay, dann bis nachher.
04:02Morgen, habe ich Sie geweckt?
04:04Nein, ich bin auf dem Weg nach Zürich.
04:06Also fassen Sie sich kurz, ich telefoniere nicht gerne beim Fahren.
04:10Na, dann fahren Sie mal lieber rechts ran,
04:11denn es gibt jede Menge interessanter und eventuell lukrativer Nachrichten.
04:16Jetzt sagen Sie schon, ich bin spät dran.
04:17Um 10.30 Uhr findet eine Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat in der Firma statt.
04:22Und, äh, ich bin eingeladen.
04:25Was?
04:25Moment, ich bleib mal kurz stehen.
04:34So, jetzt sagen Sie das nochmal.
04:36Mein Vater hat das eingefädelt, nicht zu fassen.
04:39Aber das Beste kommt erst noch.
04:41Dr. Holzknecht hat wohl die Umsatzzahlen und Gewinne pro Aktie,
04:45die morgen veröffentlicht werden.
04:47Ja und, wissen Sie schon, wo Sie stehen?
04:49Nein, alles top secret, nicht mal mein Vater weiß was.
04:53Also ich würde sagen, Sie lassen Ihr Handy an, egal wo Sie sind.
04:56Ich melde mich, sobald ich kann.
04:57Tun Sie das.
04:58Aber seien Sie vorsichtig.
04:59Wenn irgendjemand mitbekommt, dass Sie mir Insiderinfos zuschanzen,
05:02dann landen wir noch hinter Gitter.
05:04Jetzt machen Sie mal nicht in die Hose.
05:06Nein, nein, keine Angst.
05:09Aber, gute Idee.
05:28Hey, Lars!
05:49Da bist du ja.
05:50Ich habe gerade bei dir angerufen.
05:52Meierbeer hat schon nach dir gefragt.
05:54Guten Morgen.
05:54Guten Morgen.
05:55Ich höre gerade von Lena, dass die Sitzung schon um zehn ist.
05:57Ja.
05:59Und warum ist Felix dann erst um halb elf bestellt?
06:03Keine Ahnung.
06:04Jetzt geh schon rein, sonst kriegt Meierbeer wieder seinen roten Kopf.
06:06Halt, der ist beim Doktor.
06:13Ja, aber das gibt's doch gar nicht.
06:15Guten Morgen, allerseits.
06:16Morgen, Herr Althoffer.
06:18417.000 Euro, wohlgemerkt.
06:21Was ist denn? Was hast du denn?
06:23Dieser Wahnsinn hier hat in seinem ersten Quartal in der Firma 12% Gewinn gemacht.
06:28August, jetzt lass mal die Kirche im Dorf.
06:31Erstens bin ich noch nie so lange dabei und zweitens haben wir das in erster Linie deiner tüchtigen Tochter zu
06:36verdanken.
06:3612%? Das sind ja 1,84 Euro pro Aktie.
06:40Sag mal, was kriegst du immer von meiner Tochter? Die ist doch nie da.
06:43Eben. Der Trip in die USA hat sich rentiert.
06:47Wir sind mit unserer Fitnesswehr im größten Katalog vertreten und mit der Cherny-Kollektion auch noch bei McFarlane's in New
06:52York.
06:53Lediglich in England, da tut man's ein bisschen schwer, ins Geschäft zu kommen. Aber sonst?
06:57Tja, August, mit dem Bier hast du's in den United States nicht geschafft.
07:01Aber mit Althoffer.
07:06Hast du denn so Bescheid gesagt?
07:09Ja, er kommt. Eine halbe Stunde später.
07:13Hast du das eingefädelt, dass er später kommen soll?
07:17Sag du's ihm, sonst bin ich wieder der Buhmann.
07:21August will endlich Gewissheit haben, ob Felix und sein Familienfonds versuchen, sich mit Insider-Informationen eine goldene Nase zu verdienen.
07:29Also ehrlich, August.
07:34Oh Gott, haben Sie mich jetzt erschreckt?
07:37Ja, bitte?
07:38Äh, würden Sie uns vielleicht zur Feier des Tages ein Gläschen Champagner servieren?
07:44Feier? Was denn?
07:47Das dürfen Sie morgen im Wirtschafts-Style lesen.
07:49Ah.
07:54Was soll das denn?
07:57Sie kennt doch die Zahlen. Sie hat sie doch selber getippt.
08:03Das heißt, keiner außer dir und mir und Wilfred kennt die Zahlen.
08:10Was siehst du?
08:12Also wenn wir uns nachher treffen, alle, dann wissen der Vorstand und Felix Bescheid, wo wir stehen.
08:19Und da brauchen wir nur noch zu warten.
08:22Wenn dann der Kurs wesentlich ansteigt bis heute Abend, also noch vor der Veröffentlichung übermorgen,
08:27dann kann das nur heißen, dass jemand ein paar Millionen investiert hat.
08:31Kannst du mir folgen?
08:37Morgen ist Feiertag.
08:39Was denn? Schon wieder?
08:41So, meine Herren. Aber aufmachen müssen Sie die Flasche bitte selbst.
08:46Geben Sie her.
08:48Ich soll ihn von Paul Wieland ausrichten, dass er nicht kam.
08:51Ah ja?
08:52Dann sagen Sie dem Herrn, wenn er heute Abend nicht wie verabredet, Punkt 16 Uhr an der Pforte steht,
08:56kann er seine Papiere holen.
08:58Soll ich das wirklich sagen?
09:00Ja, wörtlich, bitte.
09:03Bitte?
09:05Was soll das, Herr Doktor?
09:07Das ist mein letzter Versuch, das Arbeitsklima in der Fertigung zu retten.
09:13Die Herrschaften Benrath und Wieland führen nämlich einen erbitterten Grabenkrieg gegeneinander.
09:18Und wenn dieser Versuch auch scheitern sollte, dann bleibt mir nichts anderes übrig,
09:21als einen von den Kampfhänen zu schlachten.
09:23Und um ehrlich zu sein,
09:26um ehrlich zu sein,
09:28behalte ich dann lieber den Herrn Diplom-Ingenieur.
09:30Sehr gut.
09:32So, Wieland geht mir schon lange auf den Keks.
09:34Dieses beleidigte Gesicht, das der immer macht.
09:36Du hast das nötig. Guck mal in den Spiegel.
09:39Wieland bleibt.
09:41Da muss er sich aber mächtig am Riemen reißen.
09:43Also, das kann ja kein Mensch mit anziehen.
09:45Gib mal her.
09:46Komm.
09:50Oh, so.
09:53Achtung!
09:56Nein!
09:58Hör auf, das ist kein Scherz.
10:00Die Geschäftsleitung feiert den Quartalsabschluss mit Champagner.
10:04Ist das Ergebnis so gut?
10:051,84 pro Aktie.
10:071,4 und...
10:09Heiliger Sprüßhack.
10:13Okay.
10:14Danke, Marion. Ich ruf sofort die Bank an.
10:16Aber bitte sei vorsichtig.
10:17Wenn das rauskommt, dann...
10:18Ja.
10:19Tschüss, ich muss raus.
10:23Ach, sieben Sie auch mal wieder.
10:25Sagen Sie bloß, Sie haben mich vermisst.
10:28Entschuldigung.
10:42Der Lieber, Lieber.
10:45Oder soll ich Sie ab jetzt Uwe der Starke nennen?
10:50Keine Angst, ich heulen kein Stuhl über den Schädel oder sonst was.
10:53Nicht mein Stil.
10:54Was wollen Sie?
10:56Ich habe meine Meinung geändert.
10:58Nur weil Natalie auf ihren holzgeschnitzten Charme reingefallen ist, möchte ich nicht schuld daran sein, dass ihre Therapie scheitert womöglich.
11:05Also, wann ist Ihre nächste Stunde bei diesem Seelenklempner?
11:08Sie wollen tatsächlich...
11:10Ja, jetzt sagen Sie schon.
11:11Heute Nachmittag, 14 Uhr.
11:13Heute?
11:14Na ja.
11:16Ich werde es schaffen irgendwie.
11:17Aber bitte, sagen Sie ihr nichts.
11:19Warum nicht?
11:20Sie wird sich sicher freuen.
11:21Da sieht man, wie wenig Sie die Frau kennen.
11:23Bei Natalie weiß man nie.
11:25Aber das werden Sie früher oder später sicher auch ausfinden.
11:29Wie ich Sie einschätze allerdings, eher später.
11:36Frau Meuerbär ist nicht da.
11:38Sie ist im Rathaus heute früh.
11:40Und wann ist die Sitzung?
11:41Macht nichts.
11:42Ich will nur einen Blick ins Orderbuch werfen.
11:54Verkaufsleiter Textilbranche sucht ab Herbst neues Aufgabengebiet in Süddeutschland.
11:59Ach nee.
12:01So schnell geht das.
12:27Du?
12:28Der Aufwand wäre nicht nötig gewesen.
12:29Montag bin ich wieder zurück.
12:32Dir scheint das jetzt auszumachen.
12:34Aber ich kann das nicht einfach so weggehen, ohne alles.
12:37Schon gar nicht nach gestern Abend.
12:40Chris!
12:42Warum?
12:44Gestern Abend war doch nur der Höhepunkt einer langen Serie von kleinen Giftereien.
12:47Und zwar nicht nur von dir, sondern von eurem ganzen Frauenverein in der Villa.
12:50Ach komm, das ist doch jetzt nicht, weil Angela gesagt...
12:52Bitte, Lena, bitte.
12:54Okay, gut.
12:55Ich gebe es zu, es hat mich genervt, wie du warst, seit du zurück bist.
12:58So völlig ambitionslos und ziellos.
13:01Aber das ist doch jetzt vorbei.
13:03Kommst du noch mit hoch?
13:04Ich muss noch abschließen.
13:05Ah, bitte, muss nicht sein.
13:06Wenn du lieber gehen willst, dann...
13:07Ich habe um zehn Aufsichtsratssitzungen.
13:09Aber es ist egal.
13:22Mann sieht's hier aus.
13:24Ja.
13:27Nathalie hat wohl vor Uwes Chaos-Potenzial kapituliert.
13:32Aber am nächsten Ersten ziehen sie aus, sie haben endlich eine Wohnung gefunden.
13:35Das heißt, du willst wieder hier wohnen?
13:37Willst du auch wischen?
13:38Nein, danke.
13:40Ich bin nur ein paar Tage die Woche in Essen.
13:42Und ich will München nicht aufgeben.
13:45Und wie pass ich in deinen Plan?
13:49Am Wochenende, oder was?
13:51Ich weiß es nicht, um zur Abwechslung mal ehrlich zu sein.
13:55Und wenn du ehrlich bist, dann ist dir das doch auch recht.
13:58Was ist passiert mit uns?
14:02Wir waren doch so glücklich hier.
14:04Also ich zumindest.
14:07Und dann...
14:09kam Tibet.
14:13Sag doch was.
14:17Das Kind.
14:19Das Baby.
14:21Ich habe das Gefühl, dass du mir vorwirfst, unbewusst,
14:24dass es nichts damit geworden ist.
14:26Das ist doch Blödsinn, Chris.
14:28Unbewusst, habe ich gesagt.
14:30Weil ich nicht da war.
14:31Oder weil ich ausgerechnet in dem Augenblick gegangen bin,
14:34als du erfahren hast, dass du ein Kind kriegst.
14:37Das weiß ich.
14:38Jedenfalls ist mit dem Kind irgendetwas mit verloren gegangen.
14:41Und dann in deiner Villa, wo es zugeht wie auf dem Bahnhof,
14:43und du ständig voll eingespannt und immer unterwegs.
14:46Da konnte doch nichts nachwachsen oder verheilen.
14:49Das stimmt doch, oder?
14:53Da siehst du, du spürst es auch.
14:57Das wäre es wert, dass du gekommen bist.
15:01Ich liebe dich.
15:03Und ich werde dich immer lieben.
15:07Aber das muss nicht heißen,
15:08dass wir uns gegenseitig auf der Pelle sitzen.
15:10Anruf genügt,
15:11und ich bin da.
15:13Okay?
15:14Okay.
15:17Ich gehe noch auf die Tasche, ohe.
15:19Ich gehe noch auf die Tasche, ohe.
15:46und ich gehe noch auf die Tasche.
15:47Hi, Chris.
15:50Ich brauche dich.
15:52Ich brauche dich.
16:16Morgen, Frau Schirmer.
16:18Sie schickt er hin, Herr Weitz.
16:20Ich kann das einfach nicht mit der neuen Mikrowelle.
16:24Mikrowelle? Wieso jetzt schon wieder?
16:27Anordnung vom Dr. Holzgnecht.
16:29Für die Diätmenüs aus der Tiefkühltruhe.
16:33Aber keine Angst.
16:35Mein Essen gibt es natürlich auch weiterhin.
16:37Ich meine, Sie müssen doch was anständiges essen, oder?
16:40Sehr richtig, Frau Schirmer.
16:42Und von sowas will ich gar keine Ahnung haben.
16:46Ja, um Gott, Sven.
16:48Ja, wie schauen Sie denn aus?
16:49Ein Unfall?
16:50Nee, ich hatte gestern noch mein großes Comeback im Boxring.
16:55Ach so, stimmt ja.
16:57Ich habe leider nicht kommen können mit der Versammlung.
17:00Schon gut.
17:01Machen Sie mir was zurecht für die Tour nach Barcelona?
17:03Vielleicht wieder diese tollen Brote mit der kalten Hühnerbrust, hm?
17:07Oh, das geht aber jetzt ganz schlecht.
17:08Gleich ist doch Mittagessen.
17:10Ach, ich habe jede Menge Zeit.
17:12Der Wagen ist noch nie mehr beladen, weil Paul und der Herr Diplom-Ingenieur sich in den Haaren liegen, wie
17:18man ihn am besten vollkriegt.
17:19Ja, das ist ein Elend mit den zwei.
17:24Wenn da nicht bald was passiert, gibt es Mord und Totschlag.
17:28Das Problem ist, dass Paul Angst hat, dass ihn der Brennrad links überholt und Betriebsleiter wird.
17:34Und an seiner Stelle hätte ich auch Muffe, weil der hat nämlich wirklich was auf dem Kasten, der Herr Diplom
17:40-Ingenieur.
17:43So, bitte sehr.
17:47Einmal Hühnerbrust von gestern.
17:48Und gute Fahrt wünsche ich, gell?
17:51Frau Schirmer, Sie sind ein Schatz.
17:58Oh Gott, jetzt geht das schon wieder los.
18:03Ich habe Ihnen doch gesagt, so scham für das Nied.
18:07Das werden wir ja sehen.
18:10Sehen Sie, und genau das ist der Unterschied zwischen Mensch und Affe.
18:15Der Affe muss zuerst alles ausprobieren.
18:17Nach der Methode Versuch und Irrtum oder Trial and Error, wie der Verhaltensforscher sagt.
18:22Der Mensch kann das Problem Raum und Inhalt berechnen und sich so die Fehlversuche sparen.
18:26Ach.
18:28Und mit Affe meinen Sie mich nämlich an, ja?
18:30Die Webstöcke sind alle zehn Zentimeter breiter als früher.
18:33Na, jetzt müssen eben erst die Paletten rein und dann die Kisten oben drauf.
18:36Und wie kriege ich die Paletten im Bregenz dann raus?
18:39Soll ich erst den ganzen Wagen ausladen?
18:40Das macht dann eben dein Affe.
18:42Hä?
18:43Da können Sie so lange rechnen, wie Sie wollen.
18:45Aber ohne Fahrradis benutzen Sie das einen feuchten Kehricht.
18:53Was denn jetzt? Kann ich endlich fahren?
18:56Ja!
18:56Wenn nicht rumsteh, sondern mir hilfst.
19:02Hey, was machst du da?
19:04Wir müssen die Rollen umladen.
19:05In die Gitterkörbe, damit sie senkrecht stehen.
19:07Dann können wir sie einfach vor die Kisten stellen.
19:09Genial!
19:10Warum nicht gleich so?
19:11Mach du hier weiter, ich hole die Gitterkörbe.
19:16Und nimm endlich diese dämliche Sonnenbrille runter.
19:19Siehst ja aus wie Al Capone für Arme.
19:21Ja, sehr witzig.
19:30Siehst ja aus wie Al Capone für Arme.
19:56Firma Althoch?
19:58ACF Stange?
20:00Ja, äh, grüß Sie.
20:02Mein Name ist Müller.
20:03Ich müsste dringend an Althoch vor Junior sprechen.
20:07Es tut mir leid, es geht nicht.
20:08Der ist in der Sitzung.
20:09Der kann nicht gestört werden.
20:10Aber er hat ausdrücklich um meinen Rückruf gebeten.
20:13Also versuchen Sie es bitte.
20:15Sagen Sie mich, ich rufe aus Zürich an, dann weiß er Bescheid.
20:18Es tut mir leid.
20:19Bitte.
20:20Es geht um Leben und Tod.
20:22Um Leben und Tod?
20:24Wie war der Name?
20:25Meier?
20:26Müller.
20:27Aus Zürich.
20:29Moment.
20:35Moment.
20:38Das bedeutet, dass wir pro Etage zwischen 40 und 50 jährigen...
20:43Ich bitte vielmals um Entschuldigung, aber ich bin in Stau geraten.
20:46Schon gut.
20:47Äh, warten Sie, ich besorge Ihren Stuhl.
20:49Lassen Sie nur, ich mach das schon.
20:50Schon gut, schon gut.
20:52Ich finde es überhaupt nicht gut,
20:53wenn ein Vorstand nicht fertigbringt,
20:55was er von jedem sein der Mitarbeiter verlangt.
20:57Nämlich pünktlich und zuverlässig zu sein.
21:01Entschuldigung.
21:01August, das reicht.
21:03Bitte her, schuhe es geschehen.
21:05So, bitte.
21:07Danke, Frau Stammle.
21:10An Herrn Müller möchte ich Sie sprechen.
21:12Müller?
21:12Kenne ich nicht.
21:13Aus Zürich.
21:14Er sagt, es geht um Leben und Tod.
21:16Soll ich ihm sagen, er soll heute Mittag nochmal anrufen?
21:20Zürich?
21:21Können wir jetzt wieder?
21:22Machen Sie ruhig weiter, ich bin gleich wieder da.
21:24Gut, zu Ihrer Information, damit Sie auf dem Laufenden sind.
21:29Halthofer?
21:31Na, endlich.
21:32Ich dachte schon, Sie kapieren mich.
21:34Sie?
21:34Ja, mein Handy ist futsch.
21:36Sonst hätte ich natürlich gewartet, bis Sie sich melden.
21:38Und gibt es schon Zahlen?
21:40Nein, und ich...
21:42Ach, rufen Sie mich doch später nochmal an.
21:44Naja, wann später?
21:4614 Uhr?
21:47Ja, nein, das heißt, da habe ich schon einen Termin.
21:51Aber 15, oder geht es?
21:53Gut, aber dann rufen besser Sie mich an,
21:55weil dann bin ich schon im Hotel.
21:56Haben Sie was zum Schreiben?
21:58Ich gebe Ihnen die Nummer.
22:09Alles klar, Herr Müller.
22:1415 Uhr.
22:19Danke.
22:20Wer war denn das?
22:22Äh, ein Herzspezialist.
22:27Das ist doch dummes Zeug.
22:29Nein, wir haben unser Bier ja auch nicht in Barcelona gebraut und es dann hier verkauft.
22:34Na, komm, wir doch nicht damit weg.
22:35Aber der Vergleich hing doch farblich.
22:36Nein, wieso hing der?
22:38Darf ich was dazu sagen?
22:42Dr. Holzknecht hat recht.
22:43Es ist teuer, hier zu produzieren.
22:45Das haben wir nächtelang durchdiskutiert.
22:47Aber es ist auch nicht wieder so teuer, als dass man es nicht durch diverse Maßnahmen auffangen könnte.
22:52Sag nicht doch!
22:53Und die wären, erstens, optimale Stoffbahnbreite in der Fertigung, also laut den Computerberechnungen von Herrn Benrath.
23:02Zweitens, Verkürzung der Transportwege und Reisekosten.
23:05Und drittens, drastische Reduzierung der Reklamationen.
23:09Und, was ich persönlich jetzt für den größten Vorteil halte von der kreativen Seite her,
23:14wesentlich kürzere Zugriffszeiten und somit mehr Flexibilität.
23:19Unsere Stärke ist doch, dass wir nicht nur im Frühjahr und Herbst mit einer Kollektion rauskommen,
23:23sondern, dass wir, wenn nötig, alle vier Wochen mit attraktiven Modellen auf Trends reagieren.
23:28Und wir stehen da erst am Anfang.
23:30Wenn wir weiterhin so gute Zuwachsraten haben.
23:33Na endlich! Ich frage mich schon die ganze Zeit, warum mir der Champagner fließt zu so unziemlich früher Stunde.
23:39Zuwachsraten?
23:40Hm. Und zwar nicht nur beim Umsatz, sondern auch beim Gewinn.
23:45Wie viel?
23:48So viel, dass Champagner zu so früher Stunde ziemlich sein dürfte.
24:041,84 pro Aktie?
24:07Ja, aber posaunen Sie sich gleich wieder in alle Welt hinaus.
24:13Herzlichen Glückwunsch, Frau Scherling.
24:15Ach was, ich muss doch dir gratulieren.
24:17Ohne dein Engagement in den USA, ich habe mir die Hälfte geschafft.
24:20Nee, überhaupt nicht.
24:21Ja, es wird mir zwar Alkohol verboten, aber darauf muss man ja eintreten.
24:25Auch wenn ich nicht finanziell davon betroffen hätte.
24:28Also dann, auf die Zukunft.
24:51Ja, hallo, guten Tag. Kann ich bei Ihnen Herrn Müller erreichen?
24:56Ach, er ist seltsam. Er hat mir diese Nummer gegeben und mir gesagt, dass er bei Ihnen zu erreichen ist.
25:03Kann man nichts machen.
25:06Ach, dann verbinden Sie mich doch bitte mit Dr. Lausitz.
25:11Der ist noch nicht eingetroffen.
25:13Nein, nein, vielen Dank, nicht nötig. Sie haben mir sehr geholfen.
25:18Miko.
25:19Ich habe auch was zur Tagesordnung beizusteuern.
25:21Leider nicht so erfreulich wie die Quartalsbilanz.
25:23Ich weiß nicht, ob du es schon erwähnt hast.
25:27Es geht um meinen Bruder.
25:29Der macht nicht nur Urlaub.
25:31Der arbeitet an einem Roman.
25:33Was soll er doch?
25:34Es ist so etwas Ähnliches wie die Buddenbrox.
25:38Nur, dass wir alle hier und die Augsburger Szene durchgehechelt werden.
25:42Da hat dieser Mensch den doch alle.
25:44Was verspricht er sich denn von sowas?
25:47Das wird eine Art Tagebuch sein, in dem er sich klar werden will über sein Leben, wo er steht.
25:51Was weiß ich?
25:52Nein, ich finde, wir sollten das nicht so auf die leichte Schulter nehmen.
25:55Unser Geschäft lebt vom guten Image.
25:59Wissen Sie, wo ich ihn erreichen kann?
26:01Schon, nur geht er nicht selbst ans Telefon.
26:05Ich finde, irgendwer sollte runterfliegen.
26:07Vielleicht du, Vater.
26:08Oder du.
26:09Ich nehme an, vor allem an dir und eurer gescheiterten Ehe wird er kein gutes Haar lassen.
26:13Na, das soll er mal versuchen.
26:16Dann kriegt das mit mir zu tun.
26:18Und jetzt entschuldigt mich, sonst kriege ich Kach zu Hause.
26:21Na, was ist? Kommst du mit?
26:24Ich bin okay, Vater.
26:26Also gut.
26:28Dann danke ich euch.
26:30Lena, ich gratuliere dir.
26:35Dir natürlich auch.
26:37Ihr seid beide ein prachtvolles Team.
26:39Wilhelm, jetzt hör auf zu süßen.
26:42Du kennst doch Hedda.
26:42Ich habe gesagt, um 12 Uhr.
26:44Jetzt aber kurz vor halb eins.
26:54Kann ich Sie noch kurz sprechen, Frau Chairman?
26:57Ja, dann blende ich mich auch aus.
26:59Moment, ich komme mit.
27:01Wir sollten ja nicht noch lernen, wie das weitergeht mit dir.
27:04Ach, Herr Dr. Halsrecht.
27:06Seien Sie doch nicht immer so bescheiden.
27:08Es ist doch auch Ihnen und Ihrer Pfennigwurzerei zu verdanken, dass wir so gut dastehen.
27:12Dankeschön.
27:17Überstanden.
27:19Ich hasse diese Meetings.
27:22Aber Gott sei Dank sind die nicht mehr so emotional wie früher, als die gesamte Familie Althofer
27:26an einem Tisch saß und sich bekriegt hat und ich mittendrin im Niemandsland.
27:32Lassen Sie doch, ich mache das gleich.
27:34Aber ich finde, das hier sollten Sie sehen.
27:38Das ist die Nummer, die Felix Althofer sich vorhin notiert hat.
27:41In Zürich, Hotel am See.
27:44Und wissen Sie, wer da wohnt?
27:45Dr. Lausitz.
27:48Tja, Frau Cerny, da kommt einiges auf uns zu.
27:51Also ich finde das richtig unfair.
27:53Felix kennt jetzt alle Umsätze und die Quartalsbilanz und wir, die kleinen Anleger in der Firma.
27:58Wir sollen uns an die Spielregeln halten.
28:00Frau Stammel.
28:00Oder wie finden Sie das?
28:01Noch ein Wort, Frau Stammel, und ich sehe mich genötigt, mir eine andere Sekretärin zu suchen.
28:06Wie bitte?
28:07Nicht jetzt.
28:09Was halten Sie davon, wenn wir uns in die Kantine setzen?
28:12Da sollte es mittlerweile schon etwas ruhiger geworden sein.
28:15Ich würde gern das Diätmenü versuchen, zu dem ich Frau Schirmer verdauert habe.
28:18Gut, das war da eh schon lang nicht mehr.
28:25Wie haben Sie denn das gemeint, Herr Doktor?
28:29Sie wissen doch sehr genau, wie ich das gemeint habe, Frau Stammel.
28:47Hey!
28:48Hey!
28:49Hast du es schon gehört?
28:50Uwe und ich haben eine Wohnung gefunden.
28:52Am ersten ziehen wir aus, weil Chris.
28:53Ich weiß schon.
28:54Sag mal, wo fährst denn du hin?
28:54Ich wollte eigentlich nur mit dir die Änderung machen an dem Modell 17.
28:57Ich habe doch Therapie bis um drei.
28:58Aber danach gern.
28:59Okay, rufst du an, wenn du fertig bist?
29:01Mach ich.
29:01Okay.
29:02Mahlzeit, Herr Doktor.
29:03Da, Frau Seiler.
29:04Tschüss.
29:05Also, was meinen Sie jetzt mit Falle?
29:07Also, Felix Althofer wird jetzt wohl gerade mit Dr. Lausitz telefonieren und unsere Quartalsergebnisse durchgeben.
29:13Wenn heute bis Börsenschluss unsere Aktie noch wesentlich zulegen sollte, dann ist das der Beweis, dass Insider am Wert war.
29:20Ja, was dann?
29:21Gute Frage.
29:30Gewalt.
29:32Gewalt.
29:33Was ist denn?
29:34Du musst anfangen.
29:36Unseren Investmentclub heute Abend.
29:38Ja?
29:39Dr. Holzknecht, der weiß Bescheid.
29:41Ja, und wenn?
29:42Das machen die doch alle.
29:44Ewald.
29:45Wenn er rauskriegt, dass ich dir die Quartalszahlen gesagt habe, dann...
29:48dann bin ich meinen Job los.
29:50Marion, ich habe Order gegeben, das restliche Geld freizugeben, damit wir noch mal zuschlagen können.
29:55Also, warte wenigstens bis nach dem Feiertag.
29:58Sonst...
30:00Sonst rede ich nie wieder ein Wort mit dir.
30:02Marion.
30:03Such's dir aus.
30:31Hallo.
30:32Entschuldigen Sie die Verspätung.
30:33Mach nichts.
30:34Auf diese Weise hatte ich doch Gelegenheit, mich mit Ihrem Lebensgefährten zu unterhalten.
30:37Wie?
30:40Hallo, Nathalie.
30:44Kommen Sie, bitte.
30:54Kommen Sie, bitte.
31:14Oder hast du noch einen Freund?
31:16Sehen Sie, das ist genau das, was ich meine.
31:18Dieser Mensch meint, man kann alles mit einer lockeren Bemerkung abtun.
31:21Und er findet sich dabei so cool und überlegen.
31:23Mein Gott.
31:24Und merkt gar nicht, wie weh er einem damit tut.
31:26Wie kleine Messerstiche ist das?
31:29Seit wann bist du so humorlos?
31:31So war das doch nicht gemeint.
31:33Wirklich.
31:34Ich bin gekommen, um dir zu helfen.
31:35Nicht, um mit dir zu streiten.
31:39Jetzt sagen Sie doch auch mal was.
31:42Herr Althofer, ich bin kein Eheberater.
31:44Meine Patientin hat die Beziehung zu Ihnen abgebrochen, aus Gründen, die Ihnen sicher bekannt sind.
31:49Ehrlich gesagt, nein.
31:52Ich war beruflich immer viel unterwegs und Nathalie und ich, wir hatten eine Abmachung.
31:56Dass jeder tun kann, was er will.
31:58Stimmt.
31:59Aber die Idee war von dir und nicht von mir.
32:02Dass ich gelitten habe wie ein Schwein, wenn du fremdgegangen bist.
32:05Das hat dich doch überhaupt nicht interessiert.
32:07Und noch mal, ich habe diese Frau mehr als einmal gebeten, mich zu heiraten.
32:10Sie hat abgelehnt.
32:12Warum wohl?
32:13Ja, warum?
32:15Oh, bitte können wir nicht lieber alleine weitermachen.
32:17Ja, das können wir tun.
32:19Aber halten Sie das für sinnvoll?
32:21Nathalie, bitte.
32:23Seit du weg bist da, das ist kein Leben.
32:26Ich werde verrückt.
32:28Schau dir das mal an.
32:29Mein Herz dreht durch.
32:31Ich schlafe kaum noch.
32:31Ich bin zu Vater gezogen, damit ich nicht allein sein muss.
32:34Nachts vor allem.
32:35Nathalie, bitte.
32:37Bitte, komm zurück.
32:39Wir vergessen das alles, ja?
32:42Und fang neu an.
32:45Sag, was ich tun soll.
32:46Egal was.
32:48Hör auf, Felix.
32:50Es kann noch nicht alles vorbei sein.
32:56Doch.
32:57Es ist vorbei.
32:59Du bist nicht mehr der Felix, den ich geliebt habe.
33:03Bei dir geht es doch nur noch ums Geld.
33:05Und deinen Familienintrigen.
33:07Und dann dieser Widerling von Lausitz.
33:10Ich kenne dich gar nicht mehr.
33:13Und das da, das ist nicht wegen mir.
33:17Dein Herz streikt wegen dir und dem, was du treibst damit, Felix.
33:22So.
33:24Und jetzt gehe ich wieder.
33:26Herr Althoffer ist nicht meinetwegen gekommen, sondern um sich zu helfen.
33:29Du kannst mir eine Stunde haben.
33:32Nathalie.
33:35Frau Seiler, warten Sie doch bitte.
33:44Nathalie.
33:45Uwe.
33:46Was?
33:47Ist er nicht gekommen?
33:48Du hast gewusst, dass Felix...
33:51Ja, er wollte nicht, dass ich dir was sage, weil er Angst hatte, dass du da nicht kommst.
33:54Dann stimmt's also, dass du ihn verdroschen hast.
33:58Nö.
33:59Ehrlich, der ist nur blöd gefallen.
34:02Naja, geschubst hab ich schon, aber...
34:04Nun sag schon, war er da?
34:05Ja, aber ich...
34:08Komm, ich hab noch fast eine Stunde Zeit.
34:11Lass uns einfach an Lech gehen und...
34:13Und nur da sitzen und Händchen halten, ja?
34:17Oh, ja.
34:26Oh, ja.
34:29Oh, ja.
35:02Untertitelung des ZDF, 2020
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38:32Und hier ist Versalien für 48 Stunden. Wasser gibt es unten am Fluss. Ja bitte, was ist los? Ausladen.
38:42Das ist wirklich der Ernst. Also nee, das muss ich mir nicht gefallen lassen.
38:48Es wird Ihnen aber nichts anderes übrig bleiben. Das gehört nicht zu den Aufgaben eines Betriebsleiters.
38:52Betriebsleiters. Camping? Nein, das ist auch nicht Camping. Das ist ein Fortbildungskurs im Menschenführung und Teamgeist für Angestellte in leitender
39:02Position.
39:03Und als solche durchaus auch als Arbeitszeit zu bewerten. Aber wir müssen doch hoffentlich nicht zusammen in diesem Zelt da
39:11schlafen, oder?
39:11Na ja, empfehlen würde ich es Ihnen. Laut Wetterbericht soll es heute Abend ziemlich stürmisch zugehen.
39:20Herrschaftszeiten. Herr Doktor, das bringt doch nichts.
39:24Schon möglich. Aber dann dürfen Sie es mir auch nicht übel nehmen, wenn ich das als Unfähigkeit zu Kooperation und
39:33Teamarbeit bewerte und entsprechend meine Konsequenzen ziehe.
39:36Aber ich bin sicher, dass Sie das schaffen werden. Also meine Herren, dann bis übermorgen und ähm...
39:45Weitmannsheid.
39:56Den ganzen Scheiß haben wir ihm zu verdanken.
39:58Ja, immer sind es die anderen, ja?
40:00Hören Sie auf. Bauen Sie lieber das Zelt auf.
40:03Das Wetter schlägt um.
40:12Wenigstens was.
40:14Bauen Sie, es wurde den ganzen Tag O opposieren.
40:25W doub results.
40:27Nur unter garом.
40:27이러nd kann sie die anderen.
40:29Bauen Sie.
40:29Sie hat in die Nacht geschmeimal wird.
40:30Höf, Höf, m 않아요.
40:31Höf, Höf, Höf, Höf.
40:31Höf, Höf, Höf, Höf, Höf.
40:33Höf, Höf, Höf. Höf, Höf. Höf-Öf.
40:44Vielen Dank.
41:31So, lass mal, lass mal.
41:33Es bringt mich auf andere Gedanken.
41:38Es tut mir leid, dass ich dich damit belästigen musste.
41:41Aber Holzknecht meint, er hat überhaupt keine andere Wahl, als diese Insider-Geschäfte bei der Kriminalpolizei anzuzeigen.
41:47Sonst zieht Felix uns alle mit rein.
41:53Ich glaube, das ist er.
41:54Na, dann gehe ich mal lieber, es ist eh schon spät. Aber morgen kann ich ausschlafen.
41:59Danke, trotzdem. Es war ein schöner Abend. Zur Abwechslung mal mit deiner Frau.
42:06Das machen wir jetzt öfter, ja? Aber das nächste Mal bei mir.
42:10Ja.
42:13Für mich muss es nicht gehen. Ich lege mich sowieso gleich hin.
42:16Wo warst du?
42:17In der Klinik. Aber alles wieder okay.
42:19Na dann, gute Nacht.
42:20Gute Nacht.
42:22Felix?
42:24Ich muss dich dringend sprechen.
42:26Das ist nicht Zeit bis morgen.
42:28Nein.
42:29Ich kann nur für dich hoffen, dass es nicht zu spät ist.
42:52Prost, Prost, Prost, Prost, Prost, Prost, Prost, Prost, Prost, Prost, Prost.
42:56Wir wollen ein Leben.
43:07Nach ministers, Kirchhoff und Kramreit.
43:35Vielen Dank.
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