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  • vor 7 Wochen

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Kurzfilme
Transkript
00:28Untertitelung. BR 2018
00:49Untertitelung. BR 2018
01:00Was hört man denn von Herrn Gellert?
01:02Nichts. Aber in seinem Fall ist nichts, was gut ist.
01:16Wieland? Augenblick, Frau Meierbier.
01:19Tom?
01:21Bleiben Sie mal dran.
01:22Warum willst du mir nicht helfen?
01:24Wissen, solange du mir nicht sagst, worum es geht.
01:29Isabella, bitte.
01:30Nein, es tut mir leid, Tom.
01:31Selbst wenn ich dir helfen wollte, meine ganze Kohle steckt im Investmentklo.
01:34Tom!
01:37Telefon.
01:39Und danach begibst du dich dann mit an deinen Arbeitsplatz.
01:43Und du machst deinem Freund klar, dass ihr kein Kontaktdorf ist, sondern ein Betrieb.
01:46Ach, danke für den Tipp, da wäre ich ja nicht drauf gekommen, wo es dir doch so romantisch ist.
02:01Tag, Frau Martine.
02:02Hallo.
02:03Natalie nicht da?
02:04Sie hat sich heute freigenommen.
02:06Ach, so ein Pech, weil ich schon mal hier bin.
02:08Aber Frau Michel ist doch ordentlich da.
02:10Ja, im Büro.
02:12Vier Wochen?
02:14Nur weil ich ein bisschen zu schnell gefahren bin?
02:18Was heißt denn hier Alkohol?
02:19Es war maximal ein Glas Sekt.
02:23Ich bitte Sie, das ist doch nicht Ihr Ernst.
02:26Ich brauche mein Auto.
02:29Also gut, wie Sie meinen.
02:30Einen schönen Tag noch.
02:33Führerschein?
02:34Die reinste Schikane.
02:36Nur weil ich nicht zu den Frauen gehöre, die auf Kommando in Tränen ausbrechen können,
02:40sobald sie die Polizei aufhält.
02:42Wie ich Sie kenne, haben Sie denn Ihre Meinung gesagt?
02:44Ja.
02:46Leider.
02:47Aber das ist mein Problem.
02:50Schön, dass Sie es möglich machen konnten, Herr Lieber.
02:53Ich hatte schon alle Hoffnungen aufgegeben,
02:55nachdem niemand auf meine Hilferufe auf dem Anrufbeantworter reagiert hat.
02:59Oh, ich bin nur zweimal die Woche bei Chris im Studio.
03:01Die Post checken und so.
03:03Dann wissen Sie also, wie man ihn erreichen kann?
03:06Leider nein.
03:07Ich schicke ihm nur die wichtigste Post nach.
03:09Nach Neu-Delhi, Goethe-Institut.
03:11Und was ist mit E-Mail?
03:13Na, probieren können Sie es.
03:14Auf meinen hat er nicht geantwortet.
03:16Na, wo der sich rumtreibt, scheint die Elektrizität noch nicht erfunden zu sein.
03:19Geschweige denn Telefon.
03:21Würden Sie mir trotzdem die Adresse geben?
03:23Ja, klar. Ich schreibe es Ihnen auf.
03:25Danke.
03:27Aber dafür hätte ich nicht extra herkommen müssen.
03:30Herr Lieber, ich wollte Sie auch bitten, mit Lena zu reden.
03:35Sie hält viel von Ihnen.
03:36Und Sie sind ein Freund von Chris.
03:39Warum? Was ist mit Lena?
03:41Sie müssen mir aber hoch und heilig versprechen, es für sich zu behalten.
03:44Ja.
03:46Lena erwartet ein Kind von Ihrem Freund.
03:50Ach, du Schande.
03:52Und Sie kennen ja Lena.
03:54Eher verkriecht sie sich und stellt sich stur,
03:57anstatt dass sie diesen ungeplanten Umstand zugibt.
04:00Und dem werdenden Vater mittelt, dass er hier gebraucht wird.
04:03Und Sie meinen, ich kann da was machen?
04:05Ausgerechnet ich?
04:06Also, ich hab meinen Pulver verschossen.
04:07Und außer Ihnen fällt mir niemand ein.
04:11Versuchen Sie's wenigstens.
04:13Wenn Sie ablehnt,
04:16tja,
04:16dann bleibt mir nichts anderes übrig,
04:18als selbst die Initiative zu ergreifen.
04:20So einfach kommt mir der Herr Starrfotograf nicht davon.
04:23Wir brauchen Lena hier.
04:25Und zwar mit 150 Prozent.
04:27Und nicht nur mit 70 Prozent und einem Kind auf dem Arm.
04:30Also, jetzt kriegen Sie aber erst mal einen Kaffee.
04:32Den besten in der Firma.
04:34Setzen Sie sich.
04:48Ah, das war Schirmer.
04:49Das ist ich glaube, Herr Meiersberg.
04:50Und, wie geht's mir?
04:51Ich hab ja nicht mehr so gut gemacht,
04:53aber sie will nichts essen.
04:54Den Käsekuchen auch nicht.
04:56Ach, das wird schon wieder.
04:57Da kriegt man sie ja direkt mit der Angst.
04:59So blass, wie sie ist.
05:01Und abgenommen hat sie auch.
05:03Ist sie denn auf?
05:04Und wenn man das Aufsein nennen kann,
05:06sie liegt auf dem Sofa.
05:08Das ist der Stress, wenn Sie mich fragen.
05:12Aktiengesellschaft, Vorstand.
05:13Und in zwei Wochen soll die neue Kollektion fertig sein.
05:16Das ist nichts für eine Frau, so eine Junge.
05:20Die Naikische Kirche ist nicht mehr, Frau Schirmer.
05:32Hallo, na?
05:34Geht's dir schon besser?
05:36Ich muss mich nur noch zweimal am Tag übergeben.
05:38Wenn das eine Besserung sein soll,
05:40wird noch wahnsinnig.
05:42Ich kann mich auf nichts konzentrieren.
05:43Das ist die Post von einer Woche.
05:48Richtig schlafen kann ich auch nicht mehr.
05:50Jedes Mal, wenn ich die Augen zumache,
05:52kriege ich die Panik.
05:53Wie soll denn das alles werden?
05:56Ach komm, hier ist nichts Weltbewegendes dabei.
05:58Ich nehme das Wichtigste nachher einfach mit.
06:01Tja, das Leben ist nicht fair.
06:04Ich habe mir immer ein Kind gewünscht und du?
06:07Hast du was von Chris gehört?
06:09Na, der fehlt mir noch zu meinem Glück.
06:13Soll das heißen, du willst es ihm nicht sagen?
06:16Damit er mir ein Leben lang vorwirft,
06:17ich hätte ihm seinen Selbstverwirklichungstrip vermasselt?
06:21Was hast du denn da?
06:22Ach so, ja.
06:23Es geht um die Webdomain.
06:26Willst du jetzt zahlen
06:27oder hast du im schlimmsten Fall
06:28auf einen Prozess ankommen lassen?
06:30Wir brauchen diese Domäne, egal was es kostet.
06:33Ja, von mir aus, aber 25.000?
06:3625.000?
06:37Wer ist denn dieser Mensch überhaupt?
06:39Hast du mit ihm gesprochen oder ihn getroffen?
06:41Ja, ich nicht, aber Tom.
06:42Ach so?
06:44Das hat er mir gar nicht gesagt,
06:45obwohl ich ihn vorhin deswegen angerufen habe.
06:49Detlef Manger Marketing.
06:51Das ist zwar ein imposanter Briefkopf,
06:53aber das heißt ja nichts heutzutage.
06:54Das kannst du auf jedem Computer ausdrucken.
06:56Also irgendwie habe ich bei der Sache ein komisches Gefühl.
06:58Mein Gott, solche Summen sind doch heutzutage üblich.
07:00Wir können froh sein, dass er nicht mehr verlangt.
07:02Ja, jetzt reg dich doch nicht auf.
07:05Entschuldige, ich hätte dich eh nicht damit belasten sollen.
07:07Ich weiß ja, es ist mein Bier,
07:08dir den Rücken freizuhalten.
07:10Aber das hier kann ich dir leider nicht abnehmen.
07:12Das kam heute Morgen aus Barcelona von Jan.
07:15Er braucht unbedingt die neuen Schnittmuster und Stoffe für die Kollektion,
07:18weil er sonst den Termin nicht garantieren kann.
07:20Am 18? Das ist ja am Montag.
07:23Ja, ich kann es nicht ändern.
07:24Wie weit bist du denn?
07:25Ich bin fertig.
07:27Ja, na dann.
07:29Ja, aber mir gefällt es nicht.
07:30Vor allem nicht die Oberteile von den Sportoutfits.
07:32Die Stoffe, die WLAN mir da geliefert hat,
07:34die taugen gerade mal für stinknormale BHs.
07:38Sag mir einfach, was du brauchst und ich besorg's dir.
07:43Ach Gott, die Arme.
07:56Ja, hallo?
07:57Meyerbeer?
07:59Ah, Wilhelm!
08:00Die Frau Michel sagt, Lena ist immer noch bettlägerig?
08:04Ach, halb so schlimm, es geht ihr schon wieder besser.
08:06Aber die neue Kollektion steht.
08:08Kreative Erschöpfung, könnte man sagen.
08:10Ach so.
08:11Ich hab mir schon Sorgen gemacht.
08:14Hast du was von Roland gehört?
08:17Nein.
08:18Aber wenn er sich nicht bald meldet,
08:21dann muss ich wohl die Polizei nach ihm suchen lassen.
08:24Aber ich kriege Besuch.
08:27Dass diese Frau die Stirn hat, hier aufzukreuzen.
08:29Wer seine Freundin?
08:31Ja.
08:32Also, grüß Lena von mir.
08:34Ich komm morgen mal vorbei.
08:36Lieb von dir, dass du dich so um sie kümmerst.
08:39Ist doch klar.
08:44Sagen Sie mal, haben Sie überhaupt kein...
08:46Was wollen Sie hier?
08:48Da man mir nicht sagen will, wo Roland sich aufhält,
08:51dachte ich, bei seinem Vater ist das Geld am besten aufgehoben.
09:02600.000 Euro?
09:04Der Erlös aus dem Verkauf meiner, ich meine, seiner Wohnung.
09:08Der Wagen steht noch bei einem Händler.
09:13Ja, ich weiß, das kommt leider zu spät.
09:15Aber wo ist er, Herr Althofer?
09:18Bitte, ich muss ihn sehen.
09:20Ich kann Ihnen da leider nicht helfen.
09:25Warum erst jetzt?
09:31Sie hätten ihm und uns viel ersparen können.
09:33Das, was war, lässt sich nicht ändern.
09:35Aber das, was sein wird.
09:37Sie wissen wirklich nicht, wo er sein könnte?
09:42Ich weiß nur, dass er einen Flug genommen hat.
09:46Und dass er sich meldet, wenn er...
09:48...klar sieht.
09:50Allerdings...
09:51Sie glauben, er könnte nochmal versuchen, sich...
09:53Sie kennen Roland.
09:55Vermutlich besser als ich.
10:00Dann bedanke ich mich.
10:06Wenn ich ihn finde, werde ich Ihnen Bescheid geben.
10:09Und ich werde ihn finden.
10:22Guten Tag.
10:23Guten Tag.
10:25Ja, sag mal.
10:28Du.
10:29Hallo.
10:30Ja, und wo ist der Kleine?
10:32Der liegt im Auto und schläft.
10:33Oh.
10:34Damenbesuch?
10:35Das war Rolands...
10:37Das war die Nachtclub-Tänzerin?
10:40Ob du es glaubst oder nicht,
10:43es hat das Geld zurückgegeben.
10:45Das gibt es doch nicht.
10:48600.000.
10:49Und Roland?
10:51Roland ist verscheuert.
10:53So.
10:54Jetzt mache ich uns beiden einen Kaffee
10:57und dann erzählen wir uns alles.
10:59Ich habe dich seit Wochen nicht mehr gesehen.
11:02Entschuldige,
11:03aber Augsburg und Grünwald,
11:04das ist nicht gerade ein Katzensprung.
11:06Und das neue Haus,
11:07und das Kind,
11:08und überhaupt das neue Leben.
11:10Das heißt,
11:11du bist glücklich.
11:13Tja.
11:33Ach, gut.
11:35Da wird sich Lena aber freuen.
11:36Gibt es was Neues von Chris?
11:38Nee.
11:39Und bei Ihnen?
11:40Ich habe gehört,
11:40der Laden gehört jetzt Ihnen.
11:42Ja, und Lena?
11:43Und demnächst auch ein paar tausend Aktionären.
11:45Also, wenn Sie wollen,
11:46können Sie gerne mit einsteigen.
11:47Nee, danke, lieber nicht.
11:48Mit Aktien habe ich nichts am Hut.
11:50Außerdem bin ich so gut wie Pleite.
11:52Ehrlich?
11:53Na ja, 80% des Umsatzes
11:54habe ich mit Chris gemacht.
11:56Aber mir wird schon was einfallen.
11:57Na, hoffentlich.
11:58Gehen Sie einfach rein
11:59und machen Sie es gut.
12:00Sie auch.
12:08Tom?
12:11Tom?
12:13Ich hätte eine Bitte.
12:15Ja?
12:16Könnten Sie mir nach Feierabend helfen,
12:18Lenas Entwürfe für die neue Kollektion
12:19rüber in die Villa zu schaffen?
12:20Sonst wird das nie was.
12:22Und die Fertigung in Barcelona
12:23macht schon Terror.
12:25Ja, natürlich.
12:27Ist was?
12:28Nein, warum?
12:30Na ja,
12:31Männer können mir
12:32grundsätzlich nichts vormachen.
12:34Entschuldigung,
12:35ich bin wahnsinnig gestresst
12:36wegen dieser Internetseite.
12:37Weil ohne Namen
12:38komme ich leider nicht weiter.
12:39Heute fällt die Entscheidung.
12:41Frau Mayer,
12:41wer wird das mit Lena klären?
12:43Ich weiß gar nicht,
12:44was Sie haben.
12:44Sieht doch wunderbar aus.
12:49Ah, da sind Sie ja.
12:51Und, wie ist Lena drauf, okay?
12:53Ach, durch Wachsen.
12:54Und ich würde sagen,
12:55wir verschonen Sie nächste Zeit
12:56wieder mit Post.
12:56Ja, aber...
12:57Ich gehe das nachher gern
12:58mit Ihnen durch.
13:00Viel wichtiger ist ja jetzt,
13:01dass Sie mit der Kollektion klarkommt.
13:03Das ist richtig.
13:04Tom hilft mir nachher,
13:05die Entwürfe rüber in die Villa zu schaffen.
13:07Gute Idee.
13:08Ich bräuchte dringend
13:09einen Termin bei Felix Althofer.
13:11Wo treibt er sich denn rum?
13:12Laut Dispo in Tüttlingen
13:13bei einem Lieferanten.
13:15Aber Sie wissen ja,
13:15was eine Dispo
13:16bei einem Felix Althofer bedeutet.
13:18Versuchen Sie es bitte trotzdem.
13:19Notfalls kann ich auch
13:20später heute Abend.
13:21Okay.
13:28Super.
13:30Jetzt fehlt ja nur noch der Name.
13:32Seid ihr endlich zu Korte gekommen?
13:35Leider nein.
13:36Aber das liegt nicht an uns,
13:38sondern ich fürchte an dir.
13:41Was hat Isabella
13:42dir denn alles erzählt?
13:44Das besprechen wir vielleicht
13:45lieber bei mir.
13:55Setz dich.
14:01Jetzt guck doch nicht so.
14:03Auch ein Sunnyboy wie du
14:04kann mal im Regen stehen.
14:06Aber statt dir auch
14:07schön Wetter zu machen,
14:08solltest du vielleicht mal
14:09mit jemandem darüber reden.
14:12Tom.
14:13Ich komme schon klar.
14:18Na gut.
14:19Dann sag mir doch einfach,
14:21wozu du das Geld brauchst.
14:22Mein Gott,
14:23das ist meine Privatsache.
14:24Und ich finde,
14:25es ist eine bodenlose Frechheit,
14:27Isabella über mich auszurollen.
14:28Tom,
14:28zwing mich nicht dazu,
14:29auf eigene Faust herauszufinden,
14:31was du deine Privatsache nennst.
14:33Das kannst du vielleicht mit Lena machen,
14:35aber nicht mit mir.
14:37Wir wollen dir doch nur helfen.
14:40Also, du hast versucht,
14:41von Isabella 25.000 zu leihen.
14:43Wirst du erpresst,
14:44oder wie?
14:46Tom, bitte,
14:47wenn du nicht mit mir redest,
14:48dann kann ich auch nichts für dich tun.
14:54Ja?
14:55Ja.
14:55Erstens,
14:56Lena hat angerufen
14:57und lässt ausrichten,
14:58dass er lieber
14:58sie beim Arzt vorbeifährt.
15:00Und zweitens,
15:02Felix Althofer
15:03wird gegen 17 Uhr
15:04in der Firma sein.
15:05Und wo ist der?
15:06Darüber hat er sich ausgeschlägen.
15:08Ach so.
15:10Ja,
15:10dann tun Sie mir doch bitte
15:11einen Gefallen
15:12und machen Sie mir
15:13einen Termin
15:14mit diesen Marketingmenschen.
15:16Diesen
15:17Detlef Manga.
15:19Mhm.
15:20Genau der.
15:21Und lassen Sie sich
15:21nicht abwimmeln.
15:23Ja.
15:24Danke.
15:26Also,
15:26das mit dem Manga
15:27würde ich an deiner Stelle
15:28sein lassen.
15:29Der ist nämlich tierisch sauer,
15:30dass wir ihn im Preis
15:30so gedrückt haben.
15:33Du kannst jetzt gerne gehen.
15:36Und was hast du vor?
15:41Das ist meine Privatsache.
16:02Das ist meine Privatsache.
16:26Das ist meine Privatsache.
17:02Es tut mir leid, aber ich habe Mutter versprochen, vorbeizukommen.
17:06Ah, du meinst doch eher August.
17:08Wie kommst du denn darauf? Mutter wollte Florian sehen. Ich hoffe, er schläft noch.
17:13Du entschuldige, ich höre schon, dass Gras wachsen.
17:16Schon gut. Jetzt sag schon.
17:20Du, August rechnet fest damit, dass ihr alle Althofer Aktien zeichnet.
17:24Wenn es so weit ist. Der Emissionspreis ist mit 20 Euro ziemlich hoch.
17:28Und wenn ihr alle kauft, dann kann er den Preis halten.
17:31Wenn nicht sogar in die Höhe treiben.
17:33Damit rechnet mein Mann auch. Aber ich bin da nicht so sicher.
17:37Ich würde lieber in eine Sache investieren, die etwas mit mir zu tun hat.
17:41Immerhin handelt es sich um die Firma deiner Vorfahren.
17:44Das habe ich nicht gemeint.
17:46Ich meine, etwas, wofür ich mich engagieren kann.
17:49Ich habe keine Lust, den Rest meines Lebens als Mutti und Ehefreu in Grünwald zu hocken.
17:54So ein Kind ist doch eine schöne und verantwortungsvolle Aufgabe.
18:01Wie du aus eigener Erfahrung bestätigen kannst.
18:05Also, Papst, nicht mal auf Opas Yacht.
18:08In den Ferien hast du es länger als eine Woche mit uns ausgehalten.
18:11Also bitte verschone mich damit, ja?
18:13Du hast ja recht.
18:15Es tut mir auch inzwischen in der Seele leicht.
18:18Man rennt und tut und macht und findet sich wichtig.
18:23Das wirkliche Leben findet wahr in der Stadt.
18:26Das wirkliche Leben? Was soll das denn sein?
18:29Was durch Suche eine Aufgabe, die mir das Gefühl gibt, etwas zu leisten?
18:33Ich will Erfolg haben.
18:35Und wenn unser lieber kleiner Florian ein Bäuerchen macht, dann ist das zwar wunderbar,
18:39aber als Erfolgserlebnis kann ich das wirklich nicht bewerten.
18:41Das verstehst du doch, oder?
18:44Das ist dein Leben.
18:46Aber Hände weg vom Filmgeschäft.
18:48Bitte erinnere mich nicht, Tafan.
18:50Erfolg kann man nicht kaufen.
18:51Eberhard Zwicklinger, nein, nein, nein.
18:53Aber irgendwas mit Musik, das steht fest.
18:56Jetzt brauche ich aber einen Babysitter.
18:57Also drück mir die Daumen, dass ich Mutter rumkriege.
19:00Hedda?
19:01Viel Glück.
19:17Frau Seider, was ich Sie fragen wollte.
19:31Lena!
19:41Lena!
19:43Lena!
19:45Lena!
19:56Lena!
20:01Was?
20:44Das ist doch das Fahrrad von Natalie.
20:46Stimmt, die wollte doch eigentlich frei nehmen heute.
20:49Na ja, dann war mein Besuch ja doch nicht ganz für die Katz.
20:55Uwe, du verstehst mich doch, oder?
20:56Ja, ich meine, was habe ich davon, wenn Chris zurückkommt, nur wegen dem Kind?
21:01Ich weiß nicht.
21:03Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein Kind seinem Leben genau den Sinn geben würde, nachdem er sucht.
21:08Aber das musst du selber entscheiden.
21:09Ja.
21:12Trotzdem danke.
21:23Natalie?
21:32Du bist immer noch verliebt in sie, stimmt's?
21:35Mhm.
21:38Und eine schönen Tageskrieg ich sie, wetten?
21:40Ich kann verdammt stur sein.
21:51Uwe.
21:52Hi.
21:53Was ist los? Hast du geweint?
21:55Nein.
21:56Ja.
21:57Wo warst du?
21:59Bei meiner Ärztin.
22:01Was ist denn los, Felix?
22:05Er ist gestern schon zurückgekommen aus Tuttlingen.
22:07Nicht erst heute, wie er mir weismachen wollte.
22:10Ich habe ihn eben gerade selbst gesehen, zufällig beim Einkaufen, wie er aus dem Hotel rauskommt.
22:15Und dreimal darfst du raten, mit wem er da geschlafen hat.
22:17Blond, sexy und erfolgreich.
22:20Natalie.
22:21Was muss denn noch alles passieren, bis bei dir der Korschen fällt?
22:25Lässt uns bitte kurz allein.
22:26Nein, wieso? Er hat doch recht.
22:27Bitte. In der Küche steht ein Haufen Käsekuchen von Frau Schirmer. Bestimmt hervorragend.
22:32Schon okay.
22:33Aber geh nicht weg, bitte.
22:35Nein.
22:39Was denn? Uwe ist ein Freund.
22:41Ja eben. Und mehr als das.
22:43Sollten wir nicht verhindern, dass er sich wieder falsche Hoffnungen macht?
22:47Komm mal her.
22:49Ja.
22:50Oh, nein.
22:51Oh, nein.
22:53Ja.
22:55Nein.
22:59Ja.
23:06Ja.
23:09Ja.
23:20Bis zum nächsten Mal.
23:23Ja.
23:33Von mir aus komme ich mit und spiele den Schiedsrichter.
23:35Das ist doch sinnlos.
23:38Nein, jetzt ist endgültig Schluss.
23:41Das sagst du jedes Mal.
23:43Diesmal ist es was anderes. Der Mann bringt mich noch um.
23:49Komm ruhig rein.
23:52So, und jetzt reden wir nicht mehr von mir.
23:56Hat deine Ärztin festgestellt, was dir fehlt?
23:58Ein Virus. Geht gerade um in Augsburg.
24:02Es ging aber schnell.
24:04Mit den paar Krümelchen könntest du dich auch keine halbe Stunde beschäftigen.
24:07Wie? Das gibt es doch gar nicht. Hast du das alles gegessen?
24:12Hast du was vor jetzt?
24:14Nö, ich wollte noch mal ins Labor, aber wieso?
24:17Meinst du, Chris hätte was dagegen, wenn ich für eine Weile in seinem Studio wohne?
24:20Nathalie.
24:22Bis ich was anderes gefunden habe.
24:24Nee, glaube ich nicht.
24:26Dann komm.
24:30Jetzt guck nicht so.
24:32Der Groschen ist gefallen, wie Uwe so treffend formuliert hat.
24:35Gute Besserung.
24:37Mein Gott, Nathalie.
24:40Ich habe oft genug geheult wegen dem Kerl.
24:42Aber jetzt ist Schluss. Ich weine dem Mann keine Träne mehr nach.
24:46Auf, fahren wir zu mir und holen meine Sachen.
24:48Mit deinem Lieferwagen geht dir einiges.
24:54Na, was habe ich gesagt?
25:00Gott.
25:14Nicht zu viel.
25:16Nicht zu viel, bitte.
25:17Der ist vom Café Schwarmthaler. Den magst du doch so gern.
25:21Ich habe ein Konzert am 17. und will in mein Abendkleid passen.
25:24Ein Konzert?
25:26Ja, der.
25:27Komm her. Magst du kosten?
25:29In der Uniklinik.
25:31Dr. Wagenbach, der meine Hand operiert hat, will mit mir angeben.
25:35Alles geht zwar noch nicht wieder,
25:37aber es gibt ja auch Kompositionen, die mit weniger Noten für die linke Hand auskommen.
25:41Was hast du gesagt? Am 17.?
25:45Da bin ich leider nicht da.
25:47Da bin ich mit August in England.
25:49Zu einem Seniorenturnier.
25:50Er trainiert ja schon seit zwei Monaten dafür.
25:53Da kann man nichts machen.
25:54Du kannst mich ohnehin jederzeit hören, wenn du willst.
25:57Du müsstest mich nur auch mal besuchen kommen in den Grünwald.
25:59Das mache ich gerne.
26:01Wenn dein Mann nicht da ist.
26:04Oh Gott, Andreas war einfach schlecht drauf das letzte Mal.
26:07Ja, aber das gibt ihm noch lange nicht das Recht, mich zu behandeln wie eine Schwiegermutter.
26:13Oma willst du keine sein, Schwiegermutter willst du keine sein, also...
26:16Ich bin Hedda und lasse mir keine Etiketten aufdrücken.
26:19Und da solltest du auftauch achten, sonst bist du nullkommanichts eine Mutti.
26:24Noch dazu, wenn da noch ein Kind kommt.
26:28Florian ist müde. Kann ich ihn irgendwo hinlegen?
26:31Ja, natürlich.
26:33Auf der Sofa in Augusts sogenanntem Büro.
26:36Da pennt er immer vom Fernseher und behauptet, er arbeitet.
26:39Na komm, mein Schatz.
26:41Bravo.
26:49Und stell dir einen Sessel davor, dass er nicht runterfällt.
26:53Ja, Hedda.
26:57Oma.
27:03Du hast recht.
27:04Ich sehe aus wie eine Oma und ich führe mich auf wie eine Schwiegermutter.
27:08Also sag deinem Mann, es tut mir leid und ich nehme alles zurück.
27:13Du kannst ihm ja auch kaum übeln, indem er sein eigenes Kind haben möchte.
27:16Na, aber er darf sich auch nicht wundern, wenn es nicht so hübsch wird wie das von Florian.
27:22Der Unger, das war schon ein Mann.
27:26Woran liegt das, Mutter?
27:28Mit jedem Satz, den du sagst, tust du mir weh.
27:31Tatsächlich?
27:33Das tut mir leid.
27:35Aber die Wahrheit tut nun mal weh.
27:40Hast du was von Roland gehört?
27:43Nein.
27:45Und wenn er sich melden würde, dann wäre ich bestimmt die Letzte, die er anruft.
27:49Seine Freundin war aber Vater.
27:51Was?
27:52Diese Dame aus diesem Rotlichtmilieu?
27:55Ja.
27:56Sie hat sogar das ganze Geld zurückgegeben.
27:58Stell dir das vor.
27:59600.000 Euro.
28:02Na, hoffentlich erfährt er das, bevor er sich wieder umzubringen versucht.
28:05Mutter, wenn du nicht sofort aufhörst, dann gehe ich.
28:10Du weißt doch gar nichts von mir, Cornelia.
28:13Ich mache mir keine Illusionen mehr, so wie ihr.
28:17Und weil man irgendwann mal ein Kind zur Welt gebracht hat, vor mehr als 30 Jahren,
28:22das heißt noch lange nicht, dass man ein Leben lang die Luft anhalten muss.
28:25Und darauf wartet, auf ein Dankeschön.
28:27Oder gar, dass man irgendetwas zurückbekommt.
28:40Das wirst du verstehen, wenn du auch mal Oma bist.
29:28Hallo, Mama.
29:32Wer will das wissen?
29:34Es geht um Ihre Offerte, die Webadresse der Firma Althofer betreffend.
29:39Ja? Und?
29:42Nun, ich fürchte, das wird nichts mit den 25.000.
29:46Aber ein neuer Laptop könnte für Sie dabei rausspringen,
29:49wenn Sie mir erklären, wie Sie auf die bescheuerte Idee gekommen sind, uns zu erpressen.
29:54Noch ein Bier für den Herrn, bitte.
29:56Und für mich ein Glas Champagner.
29:59Oder hätten Sie jetzt lieber ein Glas Orangensaft?
30:12Hallo, Herr Kunze.
30:13Wissen Sie schon was Neues wegen dem Börsengang?
30:15Nein, überhaupt nichts.
30:17Die Chefetage hält sich da noch völlig bedeckt.
30:20Aber gut, Ding will Weile haben.
30:22Sie bleiben aber dran, ja?
30:24Nicht, dass wir am Ende wieder die Doofen sind.
30:26Jetzt machen Sie sich mal keine Sorgen, Herr Weitz.
30:28Das Geld ist so angelegt, dass ich jederzeit darüber verfügen kann.
30:31Und ein paar Zinsen bringt es uns ja jetzt auch schon.
30:33Ich mache mir aber Sorgen.
30:35Erinnern Sie sich noch an die Geschichte mit dem Urs Danner?
30:38Ich bin ein gebranntes Kind.
30:39Und damals ging es nur um ein paar Hunderter.
30:40Die paar Hunderter haben Ihnen aber einen Haufen Ärger mit Frau Martinik eingebracht,
30:44wenn ich mich richtig erinnere.
30:45Hören Sie bloß auf.
30:46Schon bei dem Gedanken dran wird mir ganz anders.
30:49Verstehen Sie mich bitte nicht falsch.
30:50Ich zweifle überhaupt nicht an Ihren fungierten Kenntnissen.
30:52Aber der Urs hat auch immer gesagt, er hat alles im Griff.
30:55Ich werde bei unserem Börsenclub-Treffen immer genau Rechenschaft darüber ablegen,
30:59was mit unserem Geld passiert.
31:00Sie müssen also nur regelmäßig daran teilnehmen,
31:03um über alles genauestens informiert zu sein.
31:09Wow, der hat ja schon wieder ein neues Auto.
31:11Wird mir auch gut stehen.
31:13Machen Sie sich nur keine falschen Hoffnungen.
31:15Oder wollen Sie wieder Ärger mit Ihrer Frau riskieren?
31:34Den Rest bringt der Tom nach Feierabend noch rüber.
31:38Ich weiß nicht, was du willst.
31:40Sieht doch alle spitze aus.
31:42Nicht, dass ich mit sowas über die Straßen traben würde,
31:45aber das Material ist das Problem.
31:48Sowohl Felix als auch Birgit sind doch schon auf der Suche nach geeigneten Garten.
31:51Ja, schon.
31:52Aber da müssen wir die Maschinen umrüsten,
31:54wenn es überhaupt geht mit unseren Maschinen.
31:56Und das Gesicht von Wieland, wenn er davon erfährt,
31:58das will ich mir erst gar nicht vorstellen.
32:00Aber im Augenblick mache ich mir sowieso viel mehr Sorgen um Natalie.
32:03Natalie, sag mal, ist dir das nicht aufgefallen?
32:05Die ist ständig am Futtern und wird immer dünner.
32:07Ali, hallo? Jemand zu Hause?
32:12Tut mir leid, wenn ich das traute Zusammensein störe,
32:14aber ich habe fantastisch gute Nachrichten.
32:17Also erstens, ich habe ein passendes Garn gefunden in Tuttlingen.
32:21Und zweitens, da legst du dich lieber wieder hin in deinem angegriffenen Zustand.
32:25Zweitens habe ich einen Auftrag mit einem Gesamtvolumen von circa 5 Millionen.
32:31So gut wie in der Tasche.
32:34Ich bin der Größte.
32:37Na, sag mal was.
32:38Wenn du dich beeilst, kannst du Natalie vielleicht noch davon abhalten,
32:41deine CD-Sammlung mitgehen zu lassen.
32:44Ja?
32:44Ich sage nur Hotel.
32:46Heute Vormittag.
32:48Scheiße.
32:49Allerdings.
32:56Hotel?
32:57Ja, unser Star-Verkäufer macht seine Abschlüsse unerbend
33:00in der fantasielosen Atmosphäre eines schlichten Berufs.
33:02Wie, du meinst...
33:03Bitte, ich hasse diesen Firmentrat.
33:05Schlass uns von was anderem reden.
33:06Bitte?
33:07Der hält dich was ganz oben auf der Liste.
33:09Und es wäre?
33:11Du.
33:12Was meint deine Ärztin?
33:14Ja, sie meint, ich sei schwanger.
33:16Und das mit deiner ständigen Übelkeit, das ist normal.
33:19Das sagst du fast enttäuscht.
33:22Naja, ich bin eine professionelle Egoistin.
33:25Und der Gedanke, für eine Chefin arbeiten zu müssen,
33:28die neun Monate lang alle paar Minuten aufs Klo rennt,
33:31um sich zu übergeben,
33:32entspricht nicht ganz meiner Vorstellung
33:34von einem erfüllten Berufsleben.
33:36Bitte, Waltraud.
33:37Ich jedenfalls habe mein Privatleben
33:39immer dem Job untergeordnet.
33:42Lena, wir brauchen dich hier.
33:44Und zwar dringend.
33:45Du kannst nicht neun Monate lang
33:46die Prinzessin auf der Erbse spielen.
33:48Daher ist es nun mal leider,
33:50Zähne aufeinander, beißen, Augen zu und durch.
33:52Auch wenn du das nicht gar nötigst.
33:54Ich muss schon wieder.
34:06Ich muss schon wieder.
34:15Moment.
34:22Dankeschön.
34:39Du kannst schon mal die Kisten rausbringen, ja?
34:42Aber sei vorsichtig.
34:46Du.
34:48Die CDs bleiben hier.
34:49Was willst du hier? Ich denke, du wohnst jetzt im Hotel.
34:54Nach deinem Leben.
34:55Fass mich nicht an.
34:59Okay, gut.
35:00Ich hab Scheiß gebaut.
35:02Aber so, wie du in der letzten Zeit drauf bist,
35:05ist das zum Teil auch deine Schuld.
35:06Meine Schuld?
35:08Das ist ja wohl das Allerletzte.
35:09Du, Vögel ist in der Gegend rum und ich bin schuld.
35:11Guck dich doch an, Nathalie.
35:13Das ist doch nicht normal.
35:17Du bist krank.
35:23Nathalie.
35:32Alles okay?
35:33Schnell weg, hier. Bitte.
35:49Machen Sie keinen Ärger, Herr Halthofer.
35:53Nathalie, es tut mir leid.
35:56Mach keinen Schein.
36:20Ich muss nicht dringend sprechen. Wo willst du denn jetzt hin?
36:22Nein. Bitte nicht jetzt.
36:24Und bitte kein Wort zu niemandem halt heute.
36:26Für wen hältst du mich?
36:27Lena, ich hab diesen Marketing-Menschen aufgetreten.
36:29Er steckt mit Tom unter einer Decke.
36:31Was?
36:32Ja, wie ich vermutet habe, das ist ein Insider-Job.
36:34Dein kleiner Liebling hat unseren Namen an seinen Kumpel weitergegeben
36:37und wollte uns abkochen.
36:39Glaube ich nicht.
36:40Doch nicht Tom.
36:42Wenn ich es noch sage.
36:43Er hat irgendwelchen Scheiß gebaut und wird jetzt erpresst oder so.
36:47Wo will sie denn jetzt hin?
36:48Frau Seiler hat Probleme mit ihrem Lebensgefährten und jetzt auch noch das.
36:53Wissen Sie, ob Tom noch im Haus ist?
36:55Theoretisch müsste er in Lenas Atelier sein.
36:57Ihre Zeichungen holen.
37:10Jedenfalls würde ich Sie bitten, auch an die Belegschaft zu denken,
37:12wenn es soweit ist mit der Börse.
37:14Nicht, dass wieder nur die Familie abkassiert.
37:16Also wenn es soweit ist, dann werde ich meinen Vater daraufhin ansprechen.
37:19Aber jetzt, Herr Kunze, ich hab wirklich keinen Kopf dafür.
37:24Herr Kunze!
37:27Können Sie mir bitte ein Taxi rufen?
37:28Nicht nötig.
37:29Es wartet schon.
37:31Oh, danke.
37:38Hallo.
37:39Hallo.
37:42Jetzt fahren Sie mich das vierte Mal in der Woche.
37:44Das kann doch kein Zufall sein.
37:45Wenn Sie wollen, weiß Sie immer.
37:48Egal wohin.
37:50Wenn Sie den Zähler ausstellen, können wir drüber reden.
38:08Schon wieder mit dem Taxi.
38:09Also, sie muss wirklich einiges mehr verdienen.
38:12Ich könnte mir das nicht leisten.
38:14Wenn du mich fragst, da bahnt sich was an.
38:16Es ist immer derselbe.
38:18Nein.
38:19Ja, wenn du willst, spiele ich auch einen Chauffeur.
38:21Für dich.
38:23In einer halben Stunde wäre ich soweit.
38:25Gibt es denn was Neues aus der Chefetage?
38:27Nein, die wollen warten, bis sich die Börse wieder erholt.
38:31Also bei dem Umsatz, den Lena macht und den entsprechenden Gewinnerwartungen, geht die Aktie ab wie eine Rakete.
38:39Also, was ist?
38:41Ich laufe lieber.
38:43Nach so einem Bürotag braucht der Mensch ein bisschen Bewegung.
38:45Aber danke.
38:58Herr Gott, komm, wie kann man denn bitte so verstockt sein?
39:01Alle wollen dir helfen und du machst einen auf Einzelkämpfer.
39:04Wenn du mir wirklich helfen willst, dann gib mir diese verdammte Kohle.
39:09Mein Gott, Isabella, was soll ich denn machen?
39:11Die haben mich gelinkt.
39:12Und zu den Bullen gehen kann ich nicht, weil dann häng ich selber mit drin.
39:15Ah ja?
39:17Und in was genau hängst du mit drin?
39:20Ja, das würde ich auch gerne wissen.
39:23Ähm, Isabella, könnte ich Tom kurz allein sprechen?
39:25Nein, ich muss das wissen.
39:27Es wird dir aber nicht gefallen, was du jetzt zu hören bekommst.
39:31Dein Freund hat versucht, uns um 25.000 zu erleichtern.
39:35Mit seinem Kumpel.
39:36Und du brauchst nicht zu lügen, dein Kompliz hat nämlich alles zugegeben.
39:40Was?
39:42Ich ver...
39:43Tom!
39:45Warum?
39:46Ich meine, Lena hat dich praktisch von der Straße aufgelesen.
39:50Und dir das hier alles ermöglicht.
39:53Ja, ist ja gut.
39:53Ich hab Scheiße gebaut.
39:55Und da komm ich nur raus, wenn ich zahle.
39:59Ist doch eh alles egal.
40:00Weißt du was?
40:01Ich kündige.
40:03Ich kündige.
40:04Dann braucht ihr mich nicht rauszuschmeißen.
40:06Tom!
40:09Tom!
40:11Tom!
40:15Tom!
40:50Ist die oben?
40:51Ja, aber sie ist ganz gut drauf.
40:53Ich geh nur schnell Pizza holen, sie hat Hunger.
40:55Willst du auch eine?
40:56Nein, um Gottes Willen.
41:06Nathalie.
41:06Lena, na?
41:08Willst du auch einen Cocktail?
41:10Meine Kreation.
41:11Ich brauch nur noch einen passenden Namen.
41:13Bloody Felix oder Silly Nathalie.
41:15So, komm.
41:15Bitte.
41:16Hey!
41:17Ich brauch aber jetzt was.
41:19Weißt du, was Felix gesagt hat?
41:20Ich sei schuld.
41:22So, jetzt reiß dich zusammen und vergiss Felix.
41:23Felix, ich will wissen, was mit dir los ist.
41:26Wie jetzt?
41:27Du hast fünf Stück Käsekuchen in dich reingestopft.
41:33Wie lang geht denn das schon?
41:35Mein Gott, ich war halt fix und fertig wegen ihm.
41:37Und du warst nicht da und da war der Kuchen.
41:39Und dann wurde mir schlecht.
41:40Mhm.
41:43Na gut, seitdem Felix mich das erste Mal rausgeschmissen hat.
41:48Bitte.
42:05Nicht, dass Sie denken, ich mach das mit jeder Kundin.
42:09Im Gegenteil, ich bin eher schüchtern.
42:13Wie heißt du?
42:15Bernd.
42:16Dann hör auf zu quatschen, Bernd.
42:18Küss mich endlich.
42:20Ja, gut.
42:44Untertitelung des ZDF, 2020
42:58Untertitelung des ZDF, 2020
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