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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:59Untertitelung des ZDF, 2020
01:16Untertitelung des ZDF, 2020
01:33Untertitelung des ZDF, 2020
01:55Untertitelung des ZDF, 2020
02:22Untertitelung des ZDF, 2020
03:16Untertitelung des ZDF, 2020
03:46Untertitelung des ZDF, 2020
03:53Untertitelung des ZDF, 2020
04:26Untertitelung des ZDF, 2020
05:11Untertitelung des ZDF, 2020
05:17Untertitelung des ZDF, 2020
05:56Untertitelung des ZDF, 2020
06:19Untertitelung des ZDF, 2020
06:41Untertitelung des ZDF, 2020
07:10Untertitelung des ZDF, 2020
07:11Untertitelung des ZDF, 2020
07:11Untertitelung des ZDF, 2020
07:12Untertitelung des ZDF, 2020
07:12Untertitelung des ZDF, 2020
07:14Untertitelung des ZDF, 2020
07:16Untertitelung des ZDF, 2020
07:18Untertitelung des ZDF, 2020
07:21Untertitelung des ZDF, 2020
07:22Untertitelung des ZDF, 2020
07:23Untertitelung des ZDF, 2020
07:24Untertitelung des ZDF, 2020
07:24Untertitelung des ZDF, 2020
07:25Untertitelung des ZDF, 2020
07:29Untertitelung des ZDF, 2020
07:36Solche Methoden sind unter deinem Niveau.
07:52Herr Althoffer.
07:55Morgens, dass man Sie auch mal wieder sieht.
07:57Wie läuft's bei Ihnen?
07:58Oh, es muss, Herr Althoffer, es muss.
07:59Schönen Tag noch.
08:04Ja, ja, das habe ich der Frau Martinik auch schon gesagt,
08:06aber ich dachte, Sie können Dr. Straubinger wenigstens bitten,
08:10dass er Sie mal anruft.
08:12Ja, ich danke Ihnen.
08:15Guten Morgen.
08:16Chef!
08:19Schön, Sie zu sehen.
08:21Ich hätte Sie so gern mal wieder besucht,
08:23aber bis ich hier abends immer rauskomme...
08:25Sie sehen gut aus, Frau Stacke.
08:27Danke. Das Kompliment kann ich zurückgeben.
08:29Sie sehen auch gut aus.
08:30Und braun sind Sie geworden.
08:32Ja, ich werde mir auf meine alten Tage
08:34noch einen Sonnenstich zuziehen.
08:38Golfplatz.
08:40Sport? Sie?
08:41Ja, nicht freiwillig, aber der August...
08:44Ich meine, Meierbär will unbedingt
08:46einen Golfprofi aus mir machen
08:48und schleppt mich dauernd raus auf diese Anlage.
08:51An und für sich hätte ich ja nichts dagegen,
08:52aber da Hedda mit von der Partie ist...
08:56Sie kennen sie ja.
08:57Dauernd nörgelt sie ja mir herum.
09:00Aber ich bin nicht gekommen,
09:02um Ihnen Ihrer Zeit zu stellen.
09:04Aber Chef, ich freue mich doch.
09:06Außerdem, ehrlich gesagt,
09:08es wäre ganz gut,
09:08wenn Sie hier ab und zu mal
09:09nach dem Rechten sehen würden.
09:11Ist der Roland da?
09:13Nein, aber gewöhnlich
09:14schaut er nachmittag rein.
09:15Soll ich ihn anrufen?
09:17Nein, nein.
09:21Und Felix?
09:22Der ist mit Frau Meierbär auf der Bank
09:24wegen des Verkaufs seiner Anteile.
09:27Verstehe.
09:28Na ja, dann gehe ich mal
09:30rüber zu Frau Czerny.
09:31Oder ist die etwa auch nicht da?
09:32Moment, das haben wir gleich.
09:39Stange, guten Morgen, Frau Michel.
09:40Ist denn die Frau Czerny schon im Büro?
09:43Nein, aber der Chef,
09:44also ich meine der Seniorchef.
09:47Ich bin ganz sicher,
09:49dass die Frau Czerny es möglich machen wird,
09:51ihn zu sehen.
09:53Danke.
09:56Was ist?
09:58Nichts.
10:00Aber Frau Stange,
10:01Sie könnten mich doch
10:02ab und zu auch mal anrufen.
10:04Ich traue mich ja nicht.
10:07Also Chef, aber wirklich.
10:10Sie können mich doch immer anrufen.
10:11Zu jeder Tages- und Nachtzeit.
10:13Das ist doch selbstverständlich.
10:16In dieser Welt
10:17ist nichts mehr selbstverständlich.
10:20Ich wundere mich schon,
10:21dass jeden Morgen
10:22die Sonne an derselben Stelle aufgeht.
10:26dass Sie überhaupt aufnehmen.
10:47Ich bin's.
10:48Entschuldigen Sie, Herr Althofer,
10:50ich weiß, Sie wollen auf dieser Nummer
10:51nicht gestört werden,
10:52aber Ihr Vater ist in der Firma
10:53und hat nach Ihnen gefragt.
10:56Nein, Ihr Bruder
10:57ist auch nicht im Haus.
10:59Bei Frau Czerny.
11:01Naja, ich dachte eben,
11:02es ist vielleicht ratsam.
11:04Also gut.
11:06Ich werde ihm das sagen.
11:08Bis gleich dann.
11:22Ich werde ihm das sagen.
11:40Sie wollten geweckt werden.
11:44Es ist kurz nach acht und um neun müssen Sie an der Uni sein und ich muss auch los.
11:49Mein Vater ist in der Firma und das Beste, ich lass mich mal blicken.
11:52Bei der Gelegenheit kann ich ihm vielleicht gleich klar machen, dass es sich in Zukunft
11:57auf einige Änderungen in der Geschäftsleitung gefasst machen kann.
12:01Ich mein, wenn es ihm nichts aufmacht, dass sein Liebling Felix seine Anteile verkauft,
12:05dann kann er kaum was dagegen haben, wenn ich mich anders orientiere.
12:10Du bist ein Traum.
12:19Ich kann es nicht fassen.
12:21Ich bin frei, ich kann machen was ich will.
12:23Ich mein, für jemanden wie dich ist das selbstverständlich, aber für mich?
12:27Du benutzt mich, um dich aus deiner Situation zu befreien.
12:30So kann man das auch sehen.
12:32Sohn aus alteingesessenem Augsburger Geldadel macht sich durch Mésollons mit Nachtklubtänzerinnen
12:39gesellschaftlich unmöglich und wird dadurch als Geschäftsführer untragbar.
12:44Und bei der Gelegenheit emanzipiert er sich auch noch von seinem Vater, verspätet aber immerhin.
12:49Ich liebe dich.
12:52Was?
12:53Was liebst du?
12:55Meine Figur?
12:56Die kannst du dir jeden Abend zum Preis eines Herrengedecks anschauen.
13:00Meinen Verstand, den kennst du gar nicht.
13:03In den paar Stunden, die wir in wachem Zustand miteinander verbringen, reden wir nichts Vernünftiges.
13:09Also was dann?
13:12Ich weiß es nicht.
13:14Ich will es auch gar nicht wissen.
13:21Du bist, du bist ein Geschenk.
13:29Du hast doch keine Ahnung, was drin ist.
13:32Du hast es ja noch nicht mal ausgepackt.
13:33Du liebst das Geschenk Papier.
13:35Hör auf.
13:40Nee, solange du noch kannst, Roland.
13:43Du willst was von mir, was ich dir nicht geben kann.
13:49Ich bin glücklich, Silke.
13:52Glücklicher, als ich je war im Leben.
13:58Dann bis später.
14:04Ich hole dich dann ab von der Uni, ja?
14:07Nein, aber wenn du was für mich tun willst, in meiner Handtasche ist der Beleg von der
14:11Reinigung.
14:12Ich brauche die Sachen für eine private Party nachher nach der Vorstellung.
14:17Party wo?
14:18Wer?
14:19Ein paar Geschäftsleute.
14:28Aber wir sehen uns dann zum Abendessen, ja?
14:31Weiß ich noch nicht.
14:48Ich bin glücklich.
15:07Guten Tag.
15:10Entschuldigung.
15:10Ich lade mir gerade einen Song von Coldplay aus dem Internet runter.
15:14Ah ja.
15:15Wissen Sie, wo ich Lena finde?
15:17Frau Tschernl.
15:19Die ist in Ihrem Atelier.
15:21Wenn Sie noch eine Minute Zeit haben, zeige ich es Ihnen.
15:24Die sind so schön.
15:29Was?
15:37Das war leider.
15:38Ich bin glücklich.
15:39Das war eine Minute Sp 이야기를 Improve, das ist was ich, das war sehr k nit.
15:41Die ist nicht publication Suggest�, mit kentere Ăль plugin, würde ich etwasen.
15:41Nein.
15:42Frau t Austin.
15:42Eine ?level
15:52브�recht machten, das ist ein酒. Viewer
16:02Ja? Herr Althofer? Wir hatten noch nicht das Vergnügen. Michel.
16:13Herr Ungers-Waldraut. Ja, er hat sicher vieles verändert. Aber wie ich höre, die Firma ist erfolgreich, hm?
16:24Ja, aber die nötigen Investitionen fressen immer noch die Liquidität auf. Aber ich denke, in ein, zwei Monaten sind wir
16:29aus dem Schneider.
16:31Gratuliere.
16:32Sie möchten sicher zu Lena. Sie ist leider noch in einem Meeting, aber es müsste eigentlich schon zu Ende sein.
16:39Nein. Kommen Sie, ich bringe Sie rüber.
16:41Danke.
16:43Das A und O in unserem Geschäft ist der Service. Und Zuverlässigkeit. Sag mal, wo bleibst du?
16:51Entschuldige, ich habe mir noch was aus dem Internet runtergeladen.
16:54Meinst du, wir haben nichts zu tun?
16:55Also, was ich damit sagen will, ist, der Kunde darf nie das Gefühl haben, allein auf Weiterflur zu sein. Gerade
17:01in dieser Anonymität des Internets.
17:02Er ist doch auch nicht alleine. Er kann uns jederzeit über E-Mail erreichen. Und er kriegt eine Auftragsbestätigung mit
17:07Liefertermin.
17:08Na ja, schon. Aber wir können ja nicht immer so schnell liefern, wie wir wollen. Und die Kunden es erwarten.
17:13Und dich, Isabella, wollte ich bitten. Wenn wir schon die Stoffe für die Herbstkollektion bei euch bestellen, dann muss es
17:18aber diesmal wirklich klappen.
17:19Ja, aber an uns liegt es nicht. Herr Wieland kann nur produzieren, wenn er die Garne hat.
17:22Da beißt sich die Katze doch in den Schwanz. Jeder schiebt es auf den anderen.
17:26Wir können nicht liefern, weil Barcelona keine Stoffe hat. Althofer kann keine Stoffe produzieren, weil keine Garne da sind.
17:33Die müssten viel zu weit in die Vorlage und sehen ihr Geld erst sechs Monate später. Das ist doch ganz
17:37klar.
17:38Lena?
17:40Wilhelm!
17:41Oh, lass doch nicht stören.
17:43Wir sind eigentlich fertig.
17:45Also, ich mache noch ein bisschen Druck bei der Geschäftsleitung.
17:48Aber bis diese Maßnahmen greifen, muss der Kundenservice verstärkt werden, Tom, ja?
17:53Hallo!
17:54Denk mal drüber nach, was man da machen kann, ohne riesengroßen Personalaufwand.
17:58Mach ich.
17:59Tja, dann packen wir es.
18:03Ach, und bitte versteht mich nicht falsch.
18:05Das ist alles wirklich viel besser gelaufen als erwartet.
18:08Aber jetzt müssen wir irgendwie noch unseren Erfolg in den Griff kriegen.
18:14Willst du nachher mal kurz zu mir rüber?
18:16Ich will dir was zeigen.
18:18Ja, gut, mache ich.
18:21Lena, also hier sind die Termine für den Rest der Woche.
18:26Dann die Order für Althofer und die letzte Rechnung.
18:30So viel haben wir nicht.
18:31Jedenfalls nicht, als ich das letzte Mal das Konto gecheckt habe.
18:33Ja, vielleicht kommt ihr über das Wochenende genug rein.
18:35Und mach nicht so lange mit deinem Vater, weil sonst verschiebt sich dein ganzer Terminplan.
18:39Was ist denn das?
18:40Ach, na ja.
18:42Alles Wiedersehen, Herr Althofer.
18:43Vielen Dank, Frau Macher.
18:44Hat mich sehr gefreut.
18:45Frau Althofer, Sie brauchen nicht zufälligerweise ein Haustier?
18:50Ich?
18:51Nein.
18:52Na ja, ich hätte eins abzugeben.
18:53Einen wirklich sehr lieben, süßen Papagei.
18:56Dein Lohngren?
18:57Was soll denn das?
18:58Entschuldige, Lena.
18:59Aber das liebe Tier und ich, wir tun uns gegenseitig wirklich nicht gut.
19:02Hier, ich habe eine Allergie bekommen und er entwickelt eine Neurose.
19:05Er hat sich in sein Spiegelbild verliebt.
19:07Er ist sehr sensibel.
19:08Er braucht jemanden.
19:10Also, ich weiß nicht, ein Hund oder eine Katze oder Papagei?
19:14Na ja, kann man nichts machen.
19:16Also, Wiedersehen.
19:20Papagei.
19:24So, jetzt bin ich ganz für dich da.
19:26Oh je, schnell weg hier, sonst geht das in einer Tour so.
19:29Aber musst du denn jetzt reden?
19:30Aber das Waltraut hat alles im Griff.
19:32Und nichts ist so wichtig, dass es nicht eine halbe Stunde warten kann.
19:44Geht keiner ran.
19:45Na, wahrscheinlich ist sie noch in einem Meeting.
19:46Aber ich sehe sie ja sowieso nachher.
19:50Tja, es ist mir sehr unangenehm, dass das nicht geklappt hat.
19:53Aber ich werde das mit meinem Vater klären.
19:57Na ja, vielleicht ganz gut so.
19:58Ganz wohl war mir nie in meiner Haut.
20:00Aber egal.
20:01Wie wäre es mit einem Gläschen Shampoos bei Ria?
20:03Ich zahle.
20:04Ich bin zwar kein Multimillionär jetzt, aber das kann ich mir gerade noch leisten.
20:08Also, eigentlich könnte ich einen Drink nach der Platte ganz gut gebrauchen.
20:12Aber ich werde in der Firma erwartet.
20:15Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
20:17Kein Thema.
20:18Ach ja, weißt du, wie weit der Lausitz mit den anderen Gesellschaftern ist?
20:24Er wollte sich bei mir melden.
20:28Ja, dann bis später.
20:55Und beim Ehepaar Straubinger läuft das auch nicht gut.
20:59Die sehen sich kaum.
21:01Cornelia macht wohl die Musik zu irgendeinem Werk eines jungen Filmregisseurs.
21:05Und das Kind überlässt sie, Frau Schirmer.
21:08Und die verwöhnt natürlich den Kleinen von hinten bis vorne.
21:11Aber deswegen bist du jetzt nicht extra gekommen, oder?
21:14Und bei der Gelegenheit habe ich Cornelia auf die Fotos angesprochen.
21:20Ach, Wilhelm!
21:21Lena, das ist nicht unser Stil und das habe ich Cornelia auch gesagt.
21:26Und was meint sie?
21:29Sie kann es nicht zugeben.
21:32Aber das habe ich auch nicht erwartet.
21:34Sie konnte nie etwas zugeben, wenn sie etwas falsch gemacht hat.
21:38Aber sie weiß es.
21:40Und ich glaube, es tut ihr leid.
21:43So, ja.
21:46Aber deswegen bin ich ja nicht hergekommen.
21:50Sag mal, was hältst du davon, wenn du endlich bei mir ausziehst?
21:53Was? Endlich?
21:55Es klingt ja so, als ob du nicht loswerden willst mit Gewalt.
21:58Na ja, mit Gewalt nicht.
22:00Aber sieh mal, wenn du die Wahl hättest,
22:04wenn es mich nicht gäbe,
22:06dann wärst du doch längst nach München gezogen.
22:08Zum Chris.
22:10Das ist mal wieder typisch, Wilhelm.
22:11Erstens gibt's dich.
22:13Und zweitens bitte hör auf, meine Gedanken denken zu wollen.
22:16Vielleicht ist es genau umgekehrt.
22:19Vielleicht bin ich sogar ganz froh,
22:21dass ich diese Entscheidung noch nicht treffen muss.
22:23und mich als Ausrede vorschieben kannst.
22:25Wieso?
22:26Hat Chris was gesagt?
22:27Nein.
22:29Mein Gott.
22:30Ich glaube eben...
22:31Er hat was gesagt.
22:32Gib's zu.
22:34Ja.
22:35Er liebt dich.
22:38Und offenbar ist es ihm ernst.
22:41Dir doch auch.
22:42Oder?
22:43Ja, natürlich.
22:46Aber er hat seine Arbeit, Gott sei Dank.
22:48Und ich meine.
22:49Wir sehen uns ja so oft es geht.
22:52Wovor hast du Angst?
22:53Ja, du mit deinen Weibergeschichten.
22:55Du machst es dir einfach.
22:56Das kann ja sein.
22:57Aber mein Liebesleben steht hier nicht zur Debatte.
23:00Also, du willst wirklich den Rest meiner Tage
23:03mit mir zusammen in meinem Seniorenstift verbringen?
23:06Als Oberschwester vom Dienst?
23:08Vorerst ja.
23:11Ja.
23:13Na dann.
23:15Was dann?
23:19Nichts.
23:21August erwartet mich zur Golfstunde.
23:24Wir sehen uns heute Abend.
23:28Oder übernachtest du in München?
23:30Nein.
23:31Ich koch uns was.
23:36Nicht so steif.
23:38Du bist ganz steif in der Hüfte.
23:41Ja, entschuldige bitte, das stimmt.
23:42So wird das nie was.
23:44Ja.
23:46Und zwar mit uns beiden.
23:48Oh, August.
23:49Ich kaufe dir gerne eine Mitgliedschaft in einem anderen Club.
23:52Nur für dich.
23:53Zum Beispiel in Garmisch, so mitten in den schönen bayerischen Bergen.
23:57Oh, Birgit, hast du das gehört?
23:58Mhm.
24:00Aber mach dir nichts daraus.
24:01Solche Bemerkungen laufen bei Vater unter der Registratur.
24:04Herber männlicher Charme.
24:06Ich kann es nun mal nicht ausstehen, wer bei mir ständig unter die Nase reibt.
24:09Ich sei nicht mehr der Jüngste.
24:12Hüftschwung.
24:13Bin froh, wenn ich nie umkippe beim Drive.
24:16Arme August.
24:18Sag mal, was machst du eigentlich hier?
24:21Hast du nichts Besseres zu tun?
24:22Wie reizend, Papa.
24:24Stell dir vor, ich war heute auf der Bank.
24:26Mit Felix.
24:28Und wolltest vier Millionen von deinem Konto abbuchen.
24:31Ich weiß.
24:32Ah, da hat sich Felix also doch entschlossen zu verkaufen.
24:35Sicher.
24:37Womit wir ja auch direkt beim Thema wären.
24:40Sag mal, wie kommst du eigentlich dazu, mich so bloßzustellen?
24:42Ich dachte, ich höre nicht richtig, als mir der Bankangestellte sagte, er müsse Rücksprache mit dir halten.
24:48Nur bei Beträgen mit 6 Nullen.
24:49Ja, ist das nun mein Konto oder nicht?
24:51Ja, sicher, sicher, sicher.
24:54Aber mein Kind, ich bin schließlich immer noch dein Vater.
24:57Ach, na hört aber auf zu streiten.
24:59Ich meine, im Grunde habt ihr beide Recht.
25:01Naja, wenn er nicht streiten würde, dann wird er ein Herz und eine Seele.
25:05Diese Logik treibt mich nochmal in den Wahnsinn.
25:09Mein Schatz, du solltest mal das Kleingedruckte in unserem Vertrag nachlesen.
25:13Bei Beträgen über eine Million sind die Partner des Familientrass zu informieren.
25:17Zum Informieren.
25:17Zum Informieren.
25:19Das ist alles.
25:21Was du mit deinem Geld machst, das ist deine Sache.
25:23Und was ich davon halte, was du mit deinem Geld machst, das ist nun wiederum meine Sache.
25:28Darf ich nun endlich den Ball versenken, bevor er vor dem Loch Wurzeln schlägt?
25:32Wieso?
25:32Findest du das nicht gut, dass deine Tochter in Althofer investiert?
25:35Ach, lass nur.
25:37In seinen Augen ist alles, was ich mache, bescheuert.
25:39Nein, nicht alles.
25:41Aber fast alles, was du in der letzten Zeit gemacht hast.
25:45Althofer kaufen, so ein Quatsch.
25:49In zwei Jahren kriegst du Althofer für ein Butterbrot.
25:51Also da stehst du aber allein, deiner Meinung.
25:54Danke.
25:55Ich geb's auf.
25:57Ich will doch Althofer überhaupt nicht kaufen.
25:59Ich will lediglich die Stimmenmehrheit, damit wir endlich so loslegen können, wie wir längst sollten.
26:05Alles in einer Hand, das hab ich von dir gelernt.
26:07Bier ist immer in Mode.
26:10Mode ist morgen wieder Austermode.
26:11Und dieses E-Commerce-Getue, das wird sich auch widerlegen.
26:14Und was ist dann?
26:16Ich denk doch nur an deine Zukunft.
26:18Leg doch nicht alle Eier in einen Korb.
26:21Nichts zu riskieren, ist das riskanteste Risiko.
26:28Aber ich werd euch jetzt nicht mehr länger stören.
26:30Papa, wenn du den Schläger weiter so weit oben hältst mit beiden Händen, dann kriegst du den Ball nie rein.
26:38Da hat sie, wa?
26:40Ein tolles Mädchen.
26:48Jetzt hat er's geschafft.
27:03Wilhelm!
27:04Entschuldige, ich war ganz in Gedanken.
27:06Das macht doch nichts.
27:08Seit wann spielst du denn Golf?
27:10Seit dein Vater meint, es sei gut zur Bekämpfung diverser Alterserscheinungen und es sei gut fürs Geschäft.
27:16Welches Geschäft?
27:18Dein Vater hatte seine Finger überall drin.
27:21Was sagt er eigentlich zu deinem finanziellen Engagement bei der Firma Althover?
27:25Tja, das kannst du dir ja sicherlich denken.
27:29Aber was sagst du dazu?
27:31Was soll ich dazu sagen?
27:33Ich hab meinen Kindern lange genug vorgeschrieben, was sie tun sollen.
27:37Ich wünsch dir viel Glück.
28:07Warten Sie auf mich?
28:16Luzi!
28:17Ja, da bist du ja wieder.
28:18Wo finde ich denn Herrn Weitz, bitte?
28:20Er müsste im Lager sein. Sein Wagen steht da.
28:23Ja, bleibst du jetzt wieder bei uns?
28:24Ja.
28:25Das wird sich erst noch rausstellen.
28:27Darf ich jetzt bitte?
28:33Frau Martinek?
28:35Kunze!
28:36Raten Sie mal, wer gerade hier durch ist.
28:38Luzi?
28:39Nein!
28:40Wo ist sie denn?
28:42Danke, Herr Kunze.
28:44Luzi ist hier mit ihrer Mutter.
28:48Jena, jetzt sag schon.
28:49Wie findest du's?
28:51Das ist schon schön, doch.
28:53Aber?
28:55Es ist irgendwie zu... zu...
28:58Wie soll ich sagen?
29:01Zu jung.
29:02Nee, zu... zu...
29:05Ja, was weiß ich, ist jedenfalls nicht mein Ding.
29:07Was soll das denn heißen?
29:08Sei doch nicht gleich beleidigt.
29:10Na, ganz toll.
29:11Ich hab das nicht für mich genäht.
29:13Ich dachte, das passt in unsere Sommerkollektion.
29:16Aber ich seh schon.
29:18Nur was du designst, ist auch tragbar.
29:20Ach, meine Güte.
29:22Ist doch wahr.
29:23Immer nur Lena, Lena, Lena.
29:26Wenn du Designerin werden willst, meine Liebe, dann solltest du eins ganz schnell lernen.
29:29Kritik ertragen.
29:33Du bist wie Felix und alle anderen Männer.
29:35Die wissen auch immer alles besser.
29:38Ja.
29:39Wenn du so weitermachst, bist du auch bald ein Mann.
29:41Du merkst es schon gar nicht mehr.
29:44Das war jetzt nicht fair.
29:49Der Richter hat mir das Sorgerecht gegeben, oder?
29:51Weil auf deine verlogene Schau reingefallen ist.
29:54Die liebende Mutter.
29:55Luzi!
29:57Darf ich jetzt wieder bei euch bleiben?
29:59Ja, natürlich, Spatz.
30:01Danke.
30:01Das werd ich Ihnen nie vergessen.
30:03Moment mal.
30:04Weißt du, was Helga dafür will, dass die Luzi wieder hergibt?
30:06Ich hatte Auslagen.
30:085.000 Mark, ja?
30:10Sie...
30:10Sie wollen Luzi verkaufen?
30:12Ich kann sie auch wieder mitnehmen.
30:14Luzi bleibt hier.
30:15Jetzt sagen Sie, dass das nicht wahr ist.
30:17Ich brauche das Geld.
30:19Dieter und ich wollen Kiosk kaufen.
30:21Und außerdem krieg ich sowieso immer noch Geld von Leo für all die Jahre, die ich Luzi alleine durchfüttern musste.
30:26Ich hab dir jeden Monat Geld geschickt.
30:28Wenn du welches hattest.
30:31Tut mir leid.
30:32So lange bleibt Luzi bei mir.
30:35Wo sollen wir denn so schnell 5.000 herkriegen?
30:38Du willst doch nicht etwa zahlen. Emma!
30:40Lass mal Leo.
30:42Gut.
30:43Wo kann ich sie erreichen?
30:45Bei meiner Mutter in Leibheim.
30:47Ich ruf sie an.
30:49Dann bis heute Abend, Luzi.
30:52Weißt du, was du bist?
30:54Sei vorsichtig, Leo.
30:55Ich hätte dem Richter auch was anderes erzählen können.
30:57Also er ist jetzt wieder im Knast.
30:59Komm, Luzi. Wir gehen die Oma besuchen.
31:01Komm.
31:02Emma!
31:03Schon gut, Luzi. Ist doch nur bis heute Abend.
31:06Und dann gehen wir zu Bruno und du kriegst ein Eis.
31:09Das kann man ja nicht mit anziehen.
31:11Was willst du denn sonst machen, Leo?
31:13Sie hat alle Trümpfe in der Hand und noch ein paar im Ärmel.
31:18Aber wie gesagt, versprechen kann ich nichts.
31:20Ich muss das erstmal mit Herrn Kuss mal durchkalkulieren.
31:22Naja, vielleicht...
31:24Vielleicht geben wir uns ja die Garnlieferanten Kredit.
31:26Schließlich hat Althofer bisher immer bezahlt.
31:29Okay, danke.
31:32Auf und hoch, was macht eigentlich meine Rechnung?
31:36Montag bekommst du den Scheck.
31:37Das ist es. Genau das ist es.
31:39Der Cashflow.
31:40Das Geld geht, aber es muss auch wieder was reinkommen.
31:44Lena, ich würde an deiner Stelle ein bisschen langsamer treten,
31:46statt immer nur zu expandieren.
31:47Es geht nicht gut auf die Dauer.
31:49Es muss, Roland.
31:51Bei euch spielt das keine Rolle zwei, drei Wochen.
31:53Im Internetgeschäft ist das eine Ewigkeit.
31:56Also ich brauche die Stoffe früher.
31:58Egal wie oder woher.
32:02Was?
32:04Ich weiß nicht, ob der Birgit das erzählt hat.
32:06Ich habe eine Therapie gemacht.
32:07Bei einem gewissen Dr. Dornberg.
32:10Nur ein paar Wochen lang.
32:11Das könnte ich dir auch empfehlen.
32:14Nein, nein, Lena.
32:15Es gibt mehr im Leben als...
32:19Umsätze, Mode und Firma.
32:21Ich habe doch den gleichen Fehler gemacht.
32:23Ich habe mich auch mein ganzes Leben lang
32:24nur über die Firma definiert.
32:26Und über die Arbeit.
32:27Aber ich liebe meine Arbeit.
32:29Die Definitionen überlasse ich anderen.
32:31Ich höre von dir.
32:40Oh, bitte.
32:44Wo bleiben Sie denn, Frau Schürmer?
32:46Ich muss weg.
32:46Das wissen Sie doch.
32:47Ich habe mir jetzt ganz länger gedauert.
32:49Super leid.
32:51Es wird sicher wieder später.
32:53Sie können doch bleiben, oder?
32:54Bis Ihr Mann kommt auf alle Fälle.
32:57Danke.
32:58Was würde ich noch ohne Sie machen?
33:00Wann kann man denn den Film einmal sehen?
33:02Bis bald!
33:07Bis bald!
33:11So gut geht's.
33:13So ist das halt, wenn man eine berühmte Mama hat, gell?
33:40Tag, Frau Michel.
33:41Nathalie nicht da?
33:42Da ist Frau Seiler heute früher gegangen.
33:44Wie das?
33:46Also, ich halte mich da raus.
33:47Aber vielleicht kümmern Sie sich um sie.
33:49Sie hätten eine Auseinandersetzung mit Lena.
33:51Lena und Nathalie?
33:52Das gibt's doch nicht.
33:54Ist Lena im Haus?
33:56Ja.
33:57Aber bei der Besprechung mit Frau Meierbeer.
34:01Wahnsinn, geht das im Gesicht auch schon los?
34:04Dieser Vogel.
34:05Allergie?
34:07Was soll ich denn machen?
34:08Das ist zum Heulen.
34:08Wenn es so weitergeht, sehe ich mal aus wie ein Streuselkuchen.
34:11Sie sollten sich einen Mann zulegen, Frau Michel.
34:13Oder sind Sie dagegen etwa auch halergisch?
34:17Wenn man wenig Geschmack hat, wird einem die Auswahl jedoch sehr schwer gemacht.
34:25Lena!
34:26Wir können tatsächlich bald die Mehrheit bei Althofer haben.
34:30Laut Dr. Lausitz hat sogar Schraubinger Interesse gezeigt.
34:32Du meinst, du hast dann die Mehrheit.
34:35Das kommt doch auf selbe raus.
34:37Cornelia verkauft nie.
34:38Schon gar nicht Florians Anteile.
34:40Roland vielleicht.
34:41Schon eher.
34:42Aber sicher nicht an dich.
34:44Und jetzt entschuldige mich, ich muss los.
34:45Moment, Moment, wie ist denn das Meeting überhaupt gelaufen?
34:48Ach, ganz gut.
34:49Vielleicht kannst du dich mit Tom kurz schließen.
34:51Wir müssen dringend den Kundenservice intensivieren.
34:53Und sag mal, wie läuft denn eigentlich der Laden in der Galeria?
34:56Läuft alles wie geplant.
34:57Montag in die Einladung raus.
34:59Gut.
35:00Entschuldigt, wenn ich kurz schöre, nur eine Frage.
35:01Was war los mit Nathalie und ihr?
35:03Frau Michel meint, ihr habt euch gestritten?
35:05Nathalie fühlt sich zur Designerin berufen
35:07und glaubt irgendwie mit ihrem ersten Entwurf in die Weltspitze vorgedrungen zu sein.
35:11Dem ist allerdings nicht so meiner Meinung nach.
35:13Schau's dir an, steckt auf der Puppe drüben.
35:17Was hat sie?
35:20Stress, was sonst?
35:22Na und, wenn Chef sein einfach wäre, wäre es jeder.
35:25Ja, hast du mit deinem Vater gesprochen?
35:27Ja, hab ich. Alles klar.
35:30Deine Mutter will auch verkaufen und jetzt brauchen wir nur noch Straubinger.
35:50Tom, wo bleibst du denn?
35:56Hm?
36:00Ich muss heute noch ein bisschen was tun. Ich komm gleich nach.
36:03Was ist denn los mit dir?
36:23Isabella.
36:34Ja.
36:34Ja, das mit der Reinigung habe ich erlebt.
36:36Nur da kommt er.
36:37Also, der Städter. Mach's gut.
36:42Anno.
36:44Was verschafft mir denn die Ehre?
36:46Tut mir leid, ich hab dich in der Firma verpasst und beim Golfclub warst du auch schon weg. Hallo.
36:49Nimmst du mal?
36:51Ja.
36:57Gut siehst du aus.
36:58Danke, danke.
37:00Aber du bist sicher nicht gekommen, um mir Komplimente zu machen oder dir anzuhören, was ein Rentner so treibt, um
37:08den Tag tot zu schlagen.
37:10Ich dachte, du wolltest mich sprechen.
37:13Jedenfalls hat Frau Stammel das gesagt.
37:17Ja, ja.
37:19Marion Stammel.
37:20Ja?
37:21Wieso? Hat sie was erzählt?
37:24Nein, aber es hat sich ja mittlerweile im Büro und in der Familie herumgesprochen, dass du eine Freundin hast.
37:34Dass du dich nur noch pro forma in deinem Büro sehen lässt.
37:41Na ja, ich fehle aber auch keinem.
37:44Und es läuft. Besser denn je.
37:46Okay.
37:47Aber ich nehme an, das ist nicht der Grund deiner Bemerkung.
37:50Meiner neuen Freundin passt in die, was?
37:52Ja, Roland.
37:55Nachtclub-Tänzerin.
37:57Muss das sein?
37:59Ja.
38:07Silke macht in ein paar Wochen ihr Examen.
38:10Und die Doktorarbeit ist auch so gut wie fertig.
38:12Moment.
38:15Doktorarbeit?
38:16Medizin.
38:17Ja, das Trepperei hat sie ihr Studium finanziert.
38:21Wenn sie ihren Doktor in der Tasche hat, dann will sie nach Argentinien.
38:26Ja, und wenn ich ihr das bis dahin nicht ausreden kann, dann verkaufe ich auch meine Anteile und geh mit
38:30ihr mit.
38:37Emma! Sie kommen! Emma!
38:40Du lässt mich reden, klar?
38:42Jetzt setz dich hin und trink dein Bier, sonst fällt's auf.
38:45Ja!
38:51Guck mal, was ich von der Oma gekriegt hab.
38:54Ist ja toll!
38:56Willst du wissen, wie viel Uhr es ist?
38:57Ja?
38:59Ja.
39:00Ja, ich hab gedacht, wir trinken einen Kaffee zusammen und reden nochmal miteinander.
39:03Emma, guck mal, ich hab ne richtige Uhr.
39:06Toll.
39:06Aber es gibt nichts zu bereden.
39:09Und ich muss nur nach Kaiserslautern heute.
39:10Also, bringen wir's hinter uns.
39:12Herrgott nochmal, setz dich hin.
39:14Emma hat extra Kuchen geholt.
39:16Es ist vier Minuten vor sieben.
39:19Habt ihr die 5.000 oder nicht?
39:21Ich hab mit unserem Anwalt gesprochen.
39:23Er meint, sie dürfen das nicht uns Luzi verkaufen.
39:27Mein Gott!
39:28Ähm, natürlich muss der Mann das sagen, wenn man so dumm ist und ihn fragt.
39:33Also jetzt zum letzten Mal.
39:35Entweder krieg ich jetzt das Geld oder ihr seht Luzi nie wieder.
39:37Ich will aber hier bleiben.
39:39Sei still!
39:43Moment.
39:44Dafür will ich aber eine schriftliche Erklärung, dass Sie auf Luzi verzichten.
39:50Schriftlich?
39:51Ich denke nicht dran.
39:52Sonst rennt ihr damit gleich wieder zu eurem Anwalt.
40:07Was soll das?
40:09Sorry, Helga, aber ich denke, du steigst jetzt in dein Auto und fährst nach Kaiserslautern.
40:14Weil hier ist nämlich alles drauf, was du gerade so von dir gegeben hast.
40:19Raffiniert, was?
40:21Aber was soll man machen mit einer wie dir?
40:23Was werden wir hier sehen?
40:24Gib auf, Helga.
40:25Kein Richter der Welt gibt einer Mutter das Kind zurück, wenn sie es gerade verkaufen wollte.
40:29An den meistbietenden.
40:31Nee, Helga.
40:33Das war mal.
40:34Früher.
40:48Ist sie weg?
40:49Ja, sie ist weg.
40:52Und jetzt will ich wissen, wie viel Uhr es ist.
40:54Zwei Minuten nach sieben.
40:56Okay.
40:56Zwei Minuten nach sieben.
41:18Vielleicht zwölf. Mit dir hab ich halt wirklich nicht mehr gerechnet.
41:21Sei still.
41:27Nur eine Frage noch. Du wolltest doch deinem Vater was kochen, laut meinem Anrufbeantworter.
41:36Mhm. Lammgottletz mit grünen Bohnen.
41:39Und?
41:41Er hat die Frau Stange zum Essen eingeladen. Aha.
41:45Da hab ich gemerkt, dass ich störe. Mhm.
41:47Mhm.
41:52Das hat er mit Absicht gemacht. Weil du es ihm eingeredet hast.
41:56Mhm.
41:57Lüg nicht. Ich bin nicht so naiv, wie du denkst.
42:00Auf die Idee wär ich nie gekommen.
42:03Dass du naiv bist. Ganz im Gegenteil.
42:06Also du willst mich haben, jetzt hast du mich.
42:08Aber beklag dich nicht, wenn ich nicht immer so kann, wie ich will.
42:10Mhm.
42:15Das war ein Tag heute. Das kannst du dir überhaupt nicht vorstellen.
42:18Der reinste Eiertanz. Mit dem Meeting in der Früh ging's los rum.
42:21Isabella so ganz nebenbei erzählt, dass wir die Stoffe nicht früher kriegen können.
42:25Dann hat Waltraus eine Allergie entwickelt. Gegen ihren Papagei.
42:29Natalie ist stocksauer auf mich, weil ich ihren ersten Entwurf nicht für so genial gehalten hab wie sie.
42:34Danach renne ich in der Gegend rum, besorgt was zu essen und dann taucht Frau Stange ein.
42:41Und jetzt steht auch noch ein nackter Mann mitten im Wohnzimmer.
42:43Also wenn das ein Versuch sein sollte, mir auf die Nerven zu gehen, vergiss es.
42:47Oh Chris.
43:13Auch Theorem.
43:14Malone.
43:20Auch.
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