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KurzfilmeTranskript
00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:58Untertitelung des ZDF, 2020
01:29Untertitelung des ZDF, 2020
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12:14So abgehoben bist du denn doch noch nicht.
12:16Das dich mir überhaupt nicht mehr interessiert.
12:18Also wenn du willst, kann ich dich mit dem Herrn bekannt machen.
12:21Der hat früher mal unsere Werbetexte gezimmern.
12:23Ist jetzt glaube ich Redakteur bei irgendeiner Münchner Zeitung.
12:26Nun mach mal drei Kreuze hinter dein Roland und guck dich endlich mal nach was anderem rum.
12:30Ja, sehr gerne.
12:32Nur ich glaube nicht, dass ich noch mal heiraten werde.
12:35Wo ist er da von mir?
12:37Wann ist denn die Eröffnung?
12:39Um 16 Uhr. Aber er spart dir das lieber.
12:44Es gibt nämlich nur Champagner und nichts zu essen, damit die Leute keine Fettflecken auf die Kleider machen.
12:55Ja, was kann ich für Sie tun?
12:57Er sagt, er hat einen Termin mit Lena.
13:00Interview.
13:02Zeitung?
13:03Ach so.
13:05Ach, das tut mir jetzt aber leid.
13:06Und Sie sind die Tochter von Herrn Mayerbär.
13:09Stimmt.
13:09Ich war mir nicht sicher, ob er sich an mich erinnert, sonst hätte ich guten Tag gesagt.
13:13Die Werbung damals für Ihr Bier war ein ziemlicher Flop.
13:17Zu intellektuell.
13:19Oh Gott, das muss ja noch während meiner Studienzeit gewesen sein.
13:23Äh, ja, was machen wir denn da? Also ich erwarte Frau Czerny vor zwölf nicht zurück.
13:27Und was ist mit Ihnen?
13:29Ich?
13:30Interview?
13:31Nee, also das lassen wir mal lieber. Ich bin ja nur für den Vertrieb zuständig.
13:34Und was sonst noch so anfällt.
13:36Ich arbeite in der Designabteilung und könnte Ihnen da einiges erzählen.
13:40Danke, aber Vertrieb? Das klingt doch sehr interessant.
13:45Nur viel haben Sie nicht zum Vertreiben.
13:50Entschuldige, ganz kurz. Dieses Kreditkartenteil wird morgen ausgetauscht. Alles andere läuft.
13:54Brauchst du mich noch?
13:55Nein, nein, schon gut. Obwohl, könntest du die Kartons noch wegräumen? Bitte.
13:59Ja, mache ich.
14:05Ja, also zum Vertriebskonzept könnte ich Ihnen schon einiges erzählen.
14:09Meinst du, du schaffst das alleine?
14:11Passt schon. Macht nur.
14:13Na prima. Aber vielleicht woanders? Wo es ruhiger ist?
14:22Ach, und rufst du mich sofort an, wenn Lena sich meldet?
14:25Alles klar.
14:46Na, sonst geht's dir gut, oder?
14:48Gott, seid ihr alle gestresst. Läuft doch super hier.
14:51Liefer Sachen sind schade, der Kurier.
14:53Auf den kommen die doch alle nur wegen Lena.
15:04Was mit Lena und Chris? Glaubst du, das ist was für länger?
15:08Möglich ist alles.
15:10Warum?
15:12Nur so.
15:15Tom?
15:17Was denn?
15:18Du bist verknallt in Lena, stimmt's?
15:22Uh, wie süß.
15:25Du bist ja ganz gut.
15:26Och komm, das muss dir doch nicht peinlich sein.
15:29Wenn ich ein Mann wäre, wäre ich auch in sie verschossen.
15:31Es reicht.
15:32Okay?
15:38Und was ist mit deiner Isabella?
15:53Ich hab dich schon verstanden.
15:54Nur, was willst du machen?
15:57Wir müssen billiger werden.
15:59Und schneller.
16:01Aber selbst wenn wir das schaffen, nützt uns das nichts, wenn die Kunden nichts davon wissen.
16:04Also brauchen wir mehr Werbung.
16:06Und was das kostet, weißt du ja.
16:09Das ist eine Schraube ohne Ende.
16:11Du brauchst eben mehr Kapital.
16:13Ach.
16:14Und wenn du billiger wirst, dann machst du weniger Gewinn.
16:18Naja, aber mehr Umsatz.
16:20Somit auch mehr Gewinn.
16:22Ja, aber schneller kostet auch mehr.
16:25Und bis sich Werbung amortisiert, da können Monate vergehen.
16:27Wenn Birgit es schafft, bei Althofer die Mehrheit zu kriegen,
16:31dann müssen die uns wenigstens die Stoffe günstiger geben.
16:34Hör, das reicht ja auch nicht.
16:36Du drehst dich im Kreis, Lena.
16:37Früher oder später wirst du Geld brauchen.
16:39Und das ist egal, woher du das nimmst.
16:41Entweder von Birgit oder von irgendeiner Bank als Anleihe.
16:48Arme Lena.
16:50Schön jung und zum Erfolg verdammt.
16:52Hör auf.
16:53Sag mal, hat dir heute eigentlich schon jemand gesagt, dass er dich liebt?
16:56Nein.
16:57Nein.
16:58Hm.
16:59Jetzt aber höchste Zeit.
17:01Ich liebe dich.
17:03Ich liebe dich.
17:18Mit deinem Zehmark stimmt es dann.
17:20Aber nicht vergessen.
17:21Stell dir die Katastrophe vor, falls unsere Nieten tatsächlich gezogen werden.
17:24Ja.
17:26Ja, Chef.
17:35Was ist denn mit Leo?
17:37Getriebeschaden.
17:38Der Wagen muss abgeschleppt werden.
17:40Tag, Herr Althofer.
17:41Herr Wieland.
17:42Gut, dass ich Sie treffe.
17:45Irgendwann demnächst brauche ich zwei Mann.
17:48Meine Garage muss gestrichen werden.
17:50Na sicher doch.
17:51Aber die Dachrinne ist auch kaputt.
17:52Ja, die Jungs verdienen sich gerne eine Mark dazu.
17:54Samstag vielleicht?
17:55Das wäre prima.
17:56Es gibt doch was Anständiges zu essen und zu trinken.
18:01Hast du einen Augenblick Zeit?
18:03Ich muss dich mal sprechen.
18:05Wilhelm.
18:05Es geht um Frau Stange.
18:07Mario?
18:09Was ist?
18:10Ah.
18:12Schach.
18:14Mensch, das sollten wir auch mal wieder machen.
18:17Und abend gemütlich zusammensitzen.
18:19So wie früher.
18:20Um was geht's?
18:23Ewald.
18:25Du und Marion.
18:28Ich weiß, dass du mal ernste Absichten mit dir hattest.
18:32Ja.
18:33Und?
18:34Naja, ich möchte hier ein Angebot machen.
18:39Und bevor ich irgendetwas zerstöre, was eventuell zwischen euch beiden...
18:46Na wunderbar.
18:49Ich meine...
18:49Einerseits schade, weil...
18:53Du und Marion...
18:54Was für ein Angebot?
18:57Nicht heiraten.
18:59Ach, aber...
19:01Na ja...
19:02Den Herbst des Lebens miteinander genießen.
19:07Sieh mal, es geht doch nicht ewig mit ihr hier weiter.
19:09Und...
19:10Bei mir draußen ist doch Platz genug für zwei.
19:14Du warst immer ihr heimlicher Schwarm.
19:16Früher.
19:18Früher.
19:21Ewald.
19:22Du...
19:23Du hast also nichts dagegen?
19:27Komm.
19:29Guck mich an.
19:34Dann bekommt sie endlich einen eigenen Garten.
19:37Ach, Marion Gärtnert?
19:39Leidenschaftlich.
19:40Auf ihrem Balkon ist nur leider nicht sehr viel Platz.
19:43Das habe ich gar nicht gewusst.
19:46Du weißt viel nicht, Wilhelm.
19:48Das stimmt.
19:49Aber es ist ja nie zu spät, noch was dazuzulernen.
19:53Danke, Ewald.
19:58Wofür?
20:08Sie erwarten von mir eine Lösung?
20:10Frau Stange.
20:12Nein, keine Lösung.
20:14Die gibt es sowieso nicht.
20:16Was ich auch mache, einem von beiden tue ich weh.
20:19Sie haben jemand vergessen.
20:21Sich selber.
20:23Ich komme ganz gut zurecht.
20:26Zurechtkommen.
20:26Das ist zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben.
20:31Sekretärinenschicksal.
20:32Waren Sie nie in einen Ihrer Chefs verliebt?
20:34Klar.
20:36Und als er Knallte war, wäre er zu gerne bei mir untergekochen.
20:38Nur vorher war ich ihm nicht gut genug.
20:41Tja.
20:43Das ist genau mein Problem bei Wilhelm.
20:46Als ich jung war und, naja, ganz hübsches Mädchen.
20:51Da war ich ihm nicht gut genug.
20:53Da hat er Hedda geheiratet.
20:56Nicht mich.
20:58Ja, und dann kam das Modell Silvia.
21:01Dann seine alte Flamme, die rosa Czerny.
21:05Man selber sitzt im Vorzimmer, kriegt alles mit.
21:08Und muss sich daran gewöhnen, übersehen zu werden.
21:11Ich weiß.
21:11Ja, so wird man zum Mauerblümchen.
21:16Frau Stangel, das Leben hat Gottlob mehr zu bieten als Männer.
21:21Ja?
21:22Ja.
21:25Und?
21:27Was machen Sie jetzt?
21:31Ewald hat mir vorhin wieder einen Heiratsantrag gemacht.
21:34Knie und mitten auf dem Gelände.
21:37Sie sind kein Mauerblümchen, Frau Stangel.
21:40Sie sind eine Orchidee.
21:41Wenn noch eine spätblühende.
21:44Sehr spät.
21:49Ich werde Nein sagen.
21:52Keiner von beiden.
21:56Sind Sie sicher?
21:59Also mit Herrn Kunze kann ich Sie mir nicht vorstellen.
22:02Aber der Herr Althofer,
22:04immerhin hat er einiges zu bieten.
22:05Und man muss an seine Zukunft denken.
22:08Was? Geld?
22:10Nicht Geld.
22:11Viel Geld.
22:12Das ist ein kleiner Unterschied.
22:15Auf die anderen pfeifen können.
22:18Nicht mehr arbeiten müssen.
22:20Schicke Kleider.
22:22Tolle Restaurants.
22:23Eine kleine Kreuzfahrt durch die Karibik.
22:26Und im Winter
22:27St. Moritz.
22:32Na ja, nun starren Sie mich nicht so an.
22:35Vergessen Sie es einfach.
22:37Vergessen Sie es.
22:38Hast du dir?ав
23:16Ach, wen sehe ich? Was machen Sie hier? Kein Golf heute?
23:25Ich wollte nach Cornelia sehen. Der Ehesegen hängt mal wieder schief.
23:30Wir hatten uns aufs Duga einigt.
23:36Entschuldige. Ich fürchte, das wird noch eine Weile dauern, bis ich mich daran gewöhnt habe.
23:43Warum hast du mir denn nicht gesagt, dass Ewald Geburtstag hat?
23:46Ich bin nicht mehr deine Sekretärin.
23:49Genau, richtig. Das bringt mich zum Thema.
23:55Ich habe mit Ewald...
23:56Entschuldige.
23:59Wilhelm?
24:00Marion, ich muss dich etwas fragen.
24:03Nein.
24:06Du weißt doch noch gar nicht...
24:08Doch, Wilhelm. Ich weiß. Und ich weiß auch schon die Antwort.
24:13Ich bin mir nicht sicher.
24:15Nein. Die Antwort ist nein.
24:19Jetzt hör mich doch erstmal an.
24:21Das ist kein bescheuerter Heiratsantrag.
24:25Ich will nur eine...
24:29Eine Alternative.
24:32Geh zu Ewald, gib ihm das und gratuliere ihm zum Geburtstag.
24:39Allerdings musst du mir vorher noch einen Scheck ausstellen.
24:41Die Flasche hat ein Vermögen gekostet.
24:42Armagnac, so alt wie Ewald.
24:44Felix hat ihn mir direkt aus Paris mitgebracht, also kommst du noch günstig weg.
24:47Marion, bitte.
24:50Warum nicht?
24:52Geh an trinken mit Ewald.
24:54Er weiß, warum nicht.
24:59Vorzimmer Althofer Stange?
25:01Na, endlich.
25:03Wo sind Sie denn dauernd?
25:04Entschuldigen Sie, Herr Althofer, bis vor 15 Minuten war Mittagspause und danach...
25:08Ja, ja, ja, schon gut. War noch irgendwas Wichtiges?
25:11Sicher. Aber nichts, was meine bescheidenen Fähigkeiten überfordert hätte.
25:15Ihr Vater möchte Sie sprechen.
25:17Äh, nein.
25:18Ja, gut. Geben Sie mir.
25:21Roland?
25:24Hallo, Vater.
25:25Du, ich habe gerade im Moment sehr wenig Zeit, denn soeben betritt eine frisch gebackene Ärztin die Wohnung.
25:30Wir sehen uns ja später.
25:32Ah ja?
25:33Wie...
25:33Wo?
25:34Ja, Linas Boutique. Frag Frau Stange.
25:37Hallo, Sicke.
25:42Bitte geh. Ich will allein sein.
25:46Ja, Moment. Silke!
26:15Schon kurz hinter der französischen Grenze hat er angefangen zu bocken. Auf einmal ging gar nichts mehr.
26:19Ich hätte doch mit einem von unseren Lastern fahren sollen.
26:22Jetzt laber nicht rum, hilf mir lieber.
26:23Ich gebe euch die wichtigsten Sachen raus und ihr verstaut sie im Auto, ja?
26:27Aber bitte nicht knittern. Wir haben keine Zeit, es noch zu bügeln nachher.
26:31Und was ist mit mir?
26:32Sobald wir den Lieferwagen frei haben heute Abend, holen wir den Rest und schleppen ihr Auto ab.
26:37Na wunderbar. Luzi hat heute eine Aufführung in der Schule. Die spielt den Maikäfer in Peterchens Mondfahrt.
26:43Das wird ja nicht die letzte Aufführung gewesen sein.
26:48Und sowieso. Diese Touren nach Barcelona, die stehen mir weiß Gott wo.
26:51Lang mache ich das nicht mehr nicht. Ewig weg von zu Hause. Ehrlich, Lena.
26:55Ich kann es auch nicht ändern.
26:56Wieso nicht? Ihr habt doch sowieso ständig nur Scherereien mit denen.
26:59Vorgestern war Liefertermin. Nicht gestern.
27:02Und wenn ich nicht Druck gemacht hätte, dann würde ich jetzt noch in Barcelona sitzen.
27:06Ja, ja, ja.
27:09Und so viel billiger kann es doch auch nicht sein.
27:11Wenn man das alles mitrechnet. Transport, hin und her, die Scherereien.
27:17Da ist schon was dran, Lena.
27:18Na, ich würde auch lieber in Augsburg produzieren. Oder wenigstens in München.
27:21Aber es gibt eben keine Betriebe hier, die fertigen.
27:24Betriebe nicht, aber die Leute. Und die meisten von denen sind arbeitslos.
27:27Emma hätte doch auch ein Problem gehabt, wenn sie nach ihrer missglückten Weltreise nicht wieder bei Althofer unterwegs kommen wäre.
27:32So, das muss reichen.
27:35Da muss ich doch was machen lassen.
27:37Im Moment bin ich einfach nur froh, dass es läuft.
27:40Was ist das?
27:41Ja.
27:43Emma kann sich doch mal umhören. Ich wette, es gibt jede Menge Näherinnen in der Gegend, die froh wären, was
27:47zu tun.
27:48Leo, mach mich nicht wahnsinnig.
27:50Wenn du die Tour nicht fahren willst, dann lass dich ablösen. Paul hat genug, Leute.
27:54Und jetzt bitte, wir müssen los.
27:56Machen Sie es gut.
27:57Machen Sie es gut.
28:18Machen Sie es gut.
28:38Ich habe Andreas nicht gezwungen, in die Vela zu ziehen.
28:40Ich wollte nur, dass Florian in dem Haus aufwächst, in dem ich auch aufgewachsen bin.
28:44Das ist doch jetzt alles nebensächlich, Cornelia. Vergiss das Ganze.
28:47Dem Kind ist es völlig egal, wo es aufwächst.
28:49Viel wichtiger ist, wie es aufwächst.
28:51Und ob die Eltern miteinander auskommen.
28:54Siehst du, Florian gibt mir recht.
28:55So, und jetzt geht's zu deinem Mann.
28:58Andreas ist auf dem Gericht heute.
29:00Ich hole ihn ab.
29:02Geht irgendwo hin und klärt das Ganze.
29:05Sag ihm, dass dir das mit dem Filmregisseur leidtut.
29:08Und dass es eine Geschmacksverirrung war.
29:10Und sag ihm, dass du bereit bist...
29:12Meine Anteile zu verkaufen und alles aufzugeben hier?
29:16Mutter, ich...
29:17Na los, dann sag mir, was dich hier noch hält.
29:20Ist es das traumhafte Panorama oder die paradiesische Stille?
29:24Die gute Luft? Na los, sag's mir.
29:31Ich kann es dir sagen.
29:33Du bist nicht bereit, Lena Czerny das Feld zu räumen.
29:38Vergiss diese Frau, Cornelia.
29:40Oder finde dich mit dem Gedanken ab,
29:42dass Althofer ohne sie gar nicht mehr existieren würde.
29:44Und deine Anteile auch nicht.
29:45Und wenn du mir nicht glaubst, dann frag Felix.
29:48In ein oder zwei Jahren ist Althofer nur noch ein Zulieferbetrieb für Linas Firma.
29:54Aber doch nur, wenn es so weitergeht.
29:56Das wollen wir hoffen.
29:57Ansonsten sind deine Anteile auch nichts mehr weh.
30:00Und deshalb willst du deine Ehe und deine Zukunft aufs Spiel setzen.
30:04Also sei mir nicht böse, Cornelia, aber das ist einfach dumm.
30:11So, jetzt hat er sich wieder beruhigt, der Bub.
30:16Ich muss jetzt noch einmal einkaufen.
30:19Aber könntest du?
30:20Ja, natürlich.
30:21Du kümmerst dich um deinen Mann und ich mich um unser Kind.
30:24Ich bin in einer Stunde wieder da.
30:26Ja.
30:27Ja.
30:44Ja.
31:10Hallo.
31:12Wir sind da.
31:15Ich glaube, Leo hat recht.
31:17Das ist einfach kein Zustand auf Dauer.
31:21Allerdings.
31:22Du hast die ganze Fahrt über kein Wort mit mir geredet.
31:27Entschuldige.
31:28Und danke.
31:32Sag, Natalie, ich komme nach, sobald ich alles beisammen habe, ja?
31:35Und Tom soll dir beim Ausladen helfen.
31:37Kein Problem.
31:39Nur eins musst du mir noch versprechen.
31:41Dass wir uns nach dem offiziellen Teil gleich verdrücken.
31:45Chris, ich muss doch da sein.
31:47Das ist die Eröffnung von meiner Boutique.
31:49Wenn alles gut läuft,
31:50dann sind wir bald in allen Filialen.
31:52Sogar der Bürgermeister hat sich angemeldet.
31:54Und die Truppe von dieser Industrieförderung,
31:56oder wie das heißt.
31:58Na gut.
31:59Aber ohne mich.
32:00Die Rolle als Mr. Lena Journey steht mir nicht.
32:03Und jetzt geh, sonst wird das nie was.
32:05Du hast gewusst, worauf du dich einlässt mit mir, oder?
32:08Ja.
32:10Und nein.
32:12Das ist doch auch aufregend, unser Leben.
32:15Ich meine, da weiß man ja nie, wie es weitergeht.
32:17Das ist wie in einem guten Kinofilm.
32:20Du machst mich fertig.
32:23Bis gleich.
32:27Und jetzt fahr endlich.
32:32Welches Interview?
32:34Also, wenn Sie kommen, dann sag ihr bitte,
32:36dass hier ein Herr Leitner von der Süddeutschen auf Sie wartet, ja?
32:39Ja, sind die Kleider jetzt da?
32:40Nein.
32:42Aber wir haben ja noch ein bisschen Zeit bis zur Eröffnung.
32:44Bis später.
32:52Früher hat Tom jeden Abend an der Pforte auf mich gewartet.
32:55Na, und wenn er mal Überstunden gemacht hätte,
32:56dann habe ich Essen geholt
32:57und wir haben zusammen unten am Computer gegessen.
32:59Jetzt nichts.
33:01Funkstille.
33:01Der ruft mich nicht mal mehr an.
33:03Mein Tom hat wahnsinnig viel zu tun gehabt letzte Woche.
33:05Und ich bin schuld.
33:07Ich habe ihn zugeschüttet mit allem Möglichen.
33:08Wie findest du das?
33:10Super.
33:10Ja, ist das nicht schon längst in Produktion?
33:12Ich brauche irgendwas für heute Abend.
33:14Wir haben ja nicht die gesamte Kollektion im Laden hängen.
33:17Ich dachte, das ist doch mal ganz interessant,
33:18so ein Blick hinter die Kulisse.
33:20Also, du meinst, da ist nichts.
33:22Irgendeine andere.
33:23Du zum Beispiel?
33:26Isabella.
33:30Das ist ja wunderbar.
33:31Du bist ja doch da.
33:32Ja, gleich wieder weg.
33:34Und vorher musst du mir helfen,
33:35das da in die Wechselrahmen zu stecken.
33:37Wo sind die überhaupt?
33:38Lena.
33:39Also, ich gehe jetzt wieder runter.
33:40Halt.
33:41Du musst mir noch helfen.
33:42Vom Atelier ist noch jede Menge rüber zu schaffen.
33:44Und bitte, Waltraud, keine Predigt, ja?
33:46Hilf mir lieber.
33:48Also, ich glaube, die Wechselrahmen sind bei Felix.
33:51Na dann, kommt.
34:03Das ist ja, ich glaube, die Wechselrahmen sind bei der Wechselrahmen sind bei der Wechselrahmen sind bei der Wechselrahmen sind
34:22bei der Wechselrahmen.
34:29Ja, ich glaube, die Wechselrahmen sind bei der Wechselrahmen sind bei der Wechselrahmen sind bei der Wechselrahmen.
34:30Ja, ja, ja.
34:32Ja, was?
34:35Ja, ich habe mich bescheuert benommen.
34:39Ja, ich habe Eberhard den Laufpass gegeben.
34:43Und ja, ich bin einverstanden.
34:46Wir suchen uns eine gemeinsame Wohnung.
34:51Zeig doch was.
34:53Lass mich doch nicht so hängen.
34:55Wenn du deine Anteile verkaufst, können wir uns ein Schloss leisten.
35:00Ich will doch gar kein Schloss.
35:02Ich will...
35:02Ich will...
35:04Ach, ich weiß nicht, was ich will.
35:06Ich hasse Lena.
35:08Weißt du, was das Schlimmste daran ist?
35:09Ich fürchte, sie wird es sogar schaffen.
35:11Aber wenn es soweit ist, dann will ich wenigstens dabei sein und kassieren.
35:20Ich hatte gar keine Ahnung, dass du mich anscheinend doch liebst.
35:50Ja, das sieht doch schon ganz munter aus.
35:52Also, das habe ich gern.
35:53Wo warst du?
35:55Gut, dass du da bist.
35:56Wir brauchen noch Eis.
35:57Der Kühlschrank schafft das nicht.
35:58Also, kümmer dich drum.
36:01Sag los, ich habe dir gefehlt.
36:03Darf ich mir übrigens vorstellen?
36:04Das ist Felix Althof.
36:08Hm, was für ein Geräusch.
36:19Bitte.
36:20Vielen Dank.
36:20Tja, dann würde ich sagen, wir trinken auf Marion und vergessen das Ganze.
36:29Vergessen?
36:30Das hat Marion gesagt?
36:33Du glaubst mir nicht.
36:34Ich zitiere.
36:36Geh mit Ewald einen trinken, er weiß warum nicht.
36:40So, also.
36:42Jetzt hilf mir.
36:43Warum will sie nicht?
36:44Hm?
36:45So abwegig war doch mein Vorschlag noch nicht.
36:48Und ich dachte.
36:50Hm?
36:52Trinken wir.
36:57Also, nun los.
36:59Warum hat sie mich abletzen lassen?
37:02Ich weiß nur, warum sie mit mir nicht will.
37:05Und ich kann es sogar verstehen.
37:08Allein sein kann sehr schön sein.
37:10Ich meine nicht einsam sein, sondern allein.
37:13Mit sich.
37:14Aber das kommt von auf das Gleiche raus.
37:16Ja, du.
37:17Du könntest nie allein sein.
37:18Aber du bist ja auch Schauspieler.
37:20Du brauchst mehr Publikum und Applaus.
37:22Danke, danke, danke.
37:24Jetzt sei doch nicht gleich bereidigt.
37:25Was soll ich da erst sagen?
37:27Ich habe sie heute auf Knien angefleht.
37:30Ja, heute.
37:31Auf dem Hof.
37:32Auf den Knien?
37:34Was macht man nicht alles?
37:36Du bist der Schauspieler auf den Knien.
37:38Eine Rose quer im Hund, oder wie?
37:41Dachte ich mir doch, dass ich euch hier treffe.
37:44Hallo, Ria.
37:45Hallo.
37:45Ja?
37:46Willkommen im Club der einsamen Herzen.
37:49Red kein Unsinn.
37:50Wann werdet ihr zwei endlich erwachsen?
37:53Ich fürchte, dazu ist es zu spät.
37:55Das fürchte ich auch.
37:57Aber wir schaffen es noch, rechtzeitig zur Eröffnung.
38:02Zwei.
38:22Lieke.
38:23Lieke.
38:25Lass mich los.
38:26Du hast gesagt, du machst Schluss damit.
38:28Das war, als ich noch glaubte, dass es darauf nicht ankommt.
38:31Das nur zählt, was man kann.
38:33Warte, warte, warte.
38:35Du darfst nicht aufgeben, ja?
38:37Glaub mir, das bringt doch nichts.
38:40Dann, ich bin doch der Weltmeister im Aufgeben.
38:43Der Herr Prüfer war einer meiner Stammkunden, als ich im zweiten Semester war.
38:47Der hat mir nur Fragen zur Impotenz von Männern gestellt.
38:49Und das so lange, bis ich nicht mehr konnte.
38:52Da!
38:55Das ist alles, was die Männer interessiert.
38:57Und dich doch auch.
38:59Nein, Silke, das stimmt nicht.
39:00Und das weißt du genau.
39:02Hast du dich jemals gefragt, warum du mich ausgerechnet in der Praxis eines Psychotherapeuten kennengelernt hast?
39:07Eine Stripperin, die Ärztin werden will?
39:10Was auch immer du in mir siehst, Roland, ich bin es nicht.
39:13Begreif das endlich.
39:14Oder?
39:15Oder was?
39:17Oder du gehst dabei drauf.
39:29Und würdest du es wirklich antun?
39:31Klar, wann gibt es denn schon so was?
39:33Lena eröffnet eine Boutique in Augsburg.
39:36Ich glaube, ich bin gar nicht richtig angezogen für so ein Ereignis.
39:39Falsch, du bist bildschön.
39:40Komm, jetzt.
39:45Hallo?
39:47Gehst du schon?
39:47Nee, ich komme gleich wieder.
39:59Ja, also dann.
40:01Es hat mich sehr gefreut.
40:03Und vielen Dank für Ihre Geduld.
40:05Ich habe zu danken.
40:07Jetzt muss ich aber los.
40:08Der Artikel, ich...
40:18Ach, wer geht jetzt wohl endlich drüber weg?
40:22Du hast ein Dächer auch.
40:23Ich habe ihn.
40:25Neu?
40:45Ja.
40:54Sind wir stolz darauf, dieses neue Label in unser Haus integrieren zu können?
41:00Abschließend kann ich nur sagen, dass wir uns von dieser Verbindung, von ihrer Kreativität und unserem Vertrieb sehr viel versprechen.
41:08Und ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen zur Eröffnung des nächsten Shops in München. Auf gutes Gelegen.
41:34Und ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen.
41:46Nun haben Sie einen guten Geschmack.
41:47Ja.
41:49Darf ich Ihnen den Mann vorstellen, der für unser Fotodesign verantwortlich ist?
41:54Direktor Hauser, Chris Gellert.
41:56Ah, Sie sind das. Freut mich sehr.
41:58Freut mich auch.
41:59Da haben Sie sicher zwei Künstler gefunden.
42:01Ja, und nicht nur beruflich. Chris und ich werden heiraten.
42:06Oh, gratuliere.
42:07Oder?
42:19Ja.
42:22Okay.
42:25Okay.
42:27Okay.
42:32Okay.
42:33Ich bin auf dem Niveau, in der Niveau.
42:38Ich bin auf dem Niveau.
42:50Forever and ever and ever, until the end of time.
42:58They haven't said this endlessly.
43:02They ain't just a girl, but I'll be forever with you.
43:10Forever with you.
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