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Transkript
00:20Love Is Enough
00:44Muslo, soll ich dich an der Schule absetzen?
00:46Musst du nicht, ich hab erst zur zweiten Stunde.
00:52Willst du das hier nicht mitnehmen?
00:54Das hÀtte ich gerade vergessen.
00:55Der ist erst 16, was hat der denn?
00:57Das ist vertraulich, das weißt du doch.
01:00Dann lass es hier nicht so offen rumliegen.
01:01Und? Ich sag's dir niemandem.
01:04Er hat LeukĂ€mie. Wir machen heute die Vorbereitung fĂŒr eine Knochenmarktransplantation.
01:08Wird er wieder gesund?
01:09Ich werde alles dafĂŒr tun.
01:12Schaffst du es denn heute zur Wohnungsbesichtigung?
01:14Na klar, das ist doch unser Favorit.
01:16Ja, so werden die Wohnungen los wie auf den Fotos schon.
01:19Wir treffen uns direkt dort. TschĂŒss.
01:21TschĂŒss.
01:40Familie Lorenz.
01:42Roland Heilmann.
01:44Susanne Lorenz, mein Mann.
01:46Hallo, und das ist Dominik.
01:50Herr Haas bringt ihren Sohn schon mal auf die Station und ich wĂŒrde mich gerne in meinem BĂŒro mit Ihnen
01:54unterhalten.
01:54Gibt ihr so ein Problem mit der Knochenmarkspende?
01:56Nein, nein, die steht zur VerfĂŒgung, aber es gibt noch einiges zu besprechen.
02:02Die Tasche kann ich mitnehmen. Passt.
02:10Soll ich Ihnen helfen?
02:11Sie mĂŒssen mich nicht siezen.
02:13Ich heiße Nick.
02:14Dann darfst du mich aber auch nicht siezen. Ich bin Chris.
02:16Hi.
02:16Hi.
02:17Los geht's.
02:18Muss das sein?
02:20Das ist Vorschrift.
02:25Dann aber nichts wie weg, wo mich noch irgendeine Braut so sieht.
02:28Okay. Alles klar. Dann schneide ich mal an.
02:31Los geht's.
02:36Morgen.
02:38Morgen.
02:41Sagen Sie, Ihre OP morgen.
02:44Haben Sie da schon einen Assistenten?
02:46Die hat Dr. Burmeister ĂŒbernommen.
02:48Aber ist ja nicht die letzte OP hier in der Klinik.
02:52Was ist denn los?
02:54Ne.
02:54Ich bin ja nun schon fast durch mit meinem praktischen Jahr.
02:57Und ich habe auch wirklich viel machen dĂŒrfen.
02:59Aber meine Kommilitonen, die haben fast alle eine Operation gemacht.
03:03SelbststÀndig.
03:05Darum geht's.
03:06Sie wollen solo fliegen.
03:08Ich durfte damals einen Appendix machen.
03:11Unter den strengen Augen des dienstÀltesten Chirurgen.
03:14Große Sache.
03:14Kennen Sie?
03:15Und ich habe nix.
03:18Dr. Kaminski hat doch morgen eine OP.
03:21Eine Hydrozele.
03:22Was ist mit meiner Hydrozele?
03:24Herr Brenner wĂŒrde gerne selbst einen Eingriff machen.
03:27Zusatzpunkte fĂŒr sein PJ.
03:29Leidet der Herr an einer Sprachbehinderung?
03:32Oder warum fragt er mich nicht selbst?
03:33Naja, zu viel Respekt.
03:36Oh, das verstehe ich natĂŒrlich.
03:39Herr Brenner, ich bin ganz Ohren.
03:42Wenn Sie hier weiter die Stumme von Pordici spielen wollen, dann gehen Sie zur Oper.
03:46Im OP erwarte ich ein Mindestmaß an KommunikationsfĂ€higkeit.
03:49Ich wĂŒrde gerne morgen an Ihrer Operation teilnehmen.
03:53Na sehen Sie, geht doch.
03:55Sagt Ihnen denn der anstehende Kasus etwas?
03:58Bei einer Hydrozele-Testis handelt es sich um eine FlĂŒssigkeitsansammlung im Hodensack.
04:03Ein einfaches Ja hĂ€tte mir genĂŒgt. Kommen Sie.
04:06Aber die OP ist erst morgen.
04:08Wollen Sie Ihren Patienten erst im OP kennenlernen?
04:15Ich möchte mich mit Ihnen abstimmen, wie wir gemeinsam Dominik durch diese extrem fordernde Behandlung begleiten.
04:21Extrem fordernd?
04:22Ja, gerne.
04:24Wie hat er denn darauf reagiert, dass die Behandlung bisher nicht den gewĂŒnschten Erfolg hatte?
04:30Machen wir uns doch nichts vor.
04:32Sie versuchen hier auf eine möglichst schonende Weise, uns klarzumachen, dass Nick sterben könnte.
04:37Darum geht's, oder?
04:40Ihr Sohn ist schwer krank, aber er lebt.
04:43Alles andere wÀre pure Spekulation.
04:47Es ist immens wichtig, dass er jede UnterstĂŒtzung bekommt.
04:50Medizinisch, das ist klar, aber auch mental.
04:53Ja, ja, natĂŒrlich.
04:56Dominik hat bislang auf keine der bisherigen Therapien angesprochen.
04:59Das war der Grund fĂŒr die Überweisung zu Ihnen.
05:05Hat er denn von sich aus mal das Thema Sterben oder Tod angesprochen?
05:15Entschuldigen Sie bitte, aber mein Mann steht unter enormem Druck.
05:18Sie mĂŒssen sich nicht entschuldigen.
05:21FĂŒr Sie als Eltern ist das eine furchtbare Situation.
05:26Ich weiß, dass Nick sterben kann, aber ich kann darĂŒber nicht nachdenken.
05:31Wir können da einfach mit ihm nicht drĂŒber reden. Wir kriegen das nicht hin.
05:37Und wir wissen, dass es falsch ist.
05:38Es gibt hier absolut kein richtig oder falsch.
05:41Es geht darum, Dominik beizustehen.
05:47Hier fĂŒr dich.
05:49Sexy.
05:50Nee.
05:50BlĂŒmchenmuster steht mir nicht.
05:52Und kommt bei den Frauen mich an.
05:54Ich nehme das.
05:57Oh Gott, sag bitte nicht, dass du Runeider-Fan bist.
05:59Nein, Mann, das ist meins.
06:01Sind die in die Kreisliga aufgestiegen, als ich noch gespielt habe.
06:06Sind eigentlich noch so ein paar Typen wie ich hier?
06:09Wie meinst du das?
06:10Ich bin nicht jemals Junkies.
06:12Nee, nee, gerade nicht, nee.
06:13Schade.
06:14In der letzten Klinik, wo ich war, waren wir eine coole Truppe.
06:18Na ja, es ist, wie es ist.
06:21Und hattest du schon mal so einen Fall?
06:24Ja, klar.
06:26Gut.
06:26Muss ich ja nichts erklÀren, wenn ich mal mies drauf bin.
06:29Nee.
06:30Aber nicht in Watte packen.
06:31Und kein Mitleiden.
06:32Das zieht nÀmlich immer voll runter.
06:34Ja, okay.
06:40Schade, also ich finde es eigentlich ganz sĂŒĂŸ.
06:42Sieh es selber an, wenn du es sĂŒĂŸ findest.
06:46Bis spÀter.
06:47Bis spÀter.
06:55Wenn Sie Hilfe brauchen, sagen Sie mir gescheit.
06:57Ja, vielen Dank.
06:59Wiedersehen.
07:22Ich konnte mir das Gerede nicht mehr anhören.
07:24Wenn du nicht rausgehört wirst, dann hÀttest du vielleicht kapiert, was der Arzt meint.
07:30Sollen wir wieder reingehen mit Nick ĂŒber das Sterben reden?
07:32Willst du?
07:37Du bist doch als Vater eigentlich ĂŒberhaupt nicht mehr anwesend.
07:40Du redest nicht mit ihm, versteckst dich in deiner Firma.
07:44Ja, weil irgendwas in unserem Leben noch funktionieren muss, oder?
07:49Sehen Sie, der Computer erkennt den Code nicht und ich muss alles in der Hand eingeben.
07:53Das ist blöd.
07:53Aber Herr Sonntag wird sich darum kĂŒmmern.
07:55In ein paar Wochen sind die Kinderkrankheiten erledigt.
07:59Herr Haas.
08:01Wir haben nichts gemacht.
08:03Eben.
08:04Guten Morgen.
08:06Guten Morgen.
08:06Na bitte, geht doch.
08:12Alles klar bei dir?
08:16Ja, der LeukĂ€mie-Patient ist irgendwie ein bisschen merkwĂŒrdig.
08:21Der ĂŒberspielt das Ganze mit so einer...
08:24...Kurnis.
08:25Jeder geht anders mit der Krankheit um.
08:27Vielleicht ist das nur ein bisschen Fassade, um das Ganze nicht so nah an sich rankommen zu lassen.
08:59Ich kann es nicht so nah an sich rankommen zu lassen.
09:09Du kannst mir nicht solche Sachen vor den Kopf werfen und dann einfach weggehen.
09:17Ich will so nicht mehr weitermachen.
09:19Musst du ja nicht.
09:23Wir funktionieren ja sowieso nicht mehr.
09:25Weil ich keine Frau mehr habe.
09:28Es geht nur noch um diese Krankheit.
09:31Nick, lass du da raus.
09:39Wann haben wir das letzte Mal einfach so zusammen...
09:47Du willst dich amĂŒsieren?
09:49Du hast gar nicht gehört, was ich gerade gesagt habe.
09:52Doch. Ich habe das schon verstanden.
10:14Dann nochmal kurz auf die Waage.
10:17Mal sehen, was ich fĂŒr ein Kampfgewicht bringe.
10:19Nicht vergessen, wir haben einen Deal.
10:22Ein Deal?
10:23Nicht in Watte packen.
10:25Verstehe.
10:28Und?
10:3051.
10:3151. Das ist aber weit unter dem Durchschnitt.
10:34Ich habe keinen Appetit und kriege einfach nichts runter.
10:37Und das Schlucken tut weh.
10:39Die SchleimhÀute sind angegriffen.
10:41Das sind die Nachwirkungen der frĂŒheren Chemos.
10:43Diese Knochenmarktransplantation, ist die auch so stressig?
10:47Nein, die ist eher harmlos.
10:48Das musst du dir wie eine Bluttransfusion vorstellen.
10:52Aber leider mĂŒssen wir vorher noch eine Konditionierung durchfĂŒhren.
10:56Eine Kondition aufbauen?
10:59Nein.
11:00Konditionierung bedeutet eine weitere Chemo und eine Ganzkörperbestrahlung.
11:11Dadurch versuchen wir möglichst alle Krebszellen abzutöten.
11:14Und wir unterdrĂŒcken deine Immunabwehr.
11:17Damit du die Spenderzellen spĂ€ter nicht abstĂ¶ĂŸt.
11:21Das ist ja ein Hauptgewinn.
11:23Ich weiß, es ist hart.
11:25Aber es muss sein.
11:26Hart?
11:27Die letzte Chemo war der blanke Horror.
11:29Wir geben dir ein neues Medikament.
11:31In der Hoffnung, dass es die Nebenwirkungen dÀmpft.
11:34Okay.
11:35Ich brÀuchte dann noch ein Thorax-CT.
11:38Wir sehen uns spÀter.
11:43Ich mach das schon.
11:52Herr MĂŒller, zu Sono?
11:55Die Anweisungen gibt der Herr Kollege.
11:58Entschuldigung.
12:00Ja, zu Sono, bitte.
12:02Komm, bitte.
12:06Nun, was haben wir also, Brenner?
12:09Patient 52 Jahre, sehr guter Allgemeinzustand.
12:12Deutlich sichtbare FlĂŒssigkeitsansammlung.
12:15Differenzialdiagnostik, weiter?
12:16Ausschluss eines Hodentumors.
12:19Korrekt.
12:20In der Sono zu beachten?
12:21Ausschluss von weiter kranial gelegenen Anteilen der Hydrozele,
12:26gekammerte oder ungekammerte Hydrozele.
12:30Haben Sie nicht etwas vergessen?
12:34Nach erfolgter Untersuchung sollte man vielleicht die Gummihandschuhe ablegen.
12:38Es sei denn, Sie wollen sich noch selbst untersuchen.
12:40Bis gleich in der Sono.
12:43Hast du Angst?
12:44Was?
12:45Nein.
12:46Ne.
12:47Na ja, ein bisschen.
12:49Dich kann auch mal jemand besuchen kommen?
12:51Da kommt keiner.
12:53Du kannst Freunde einladen.
12:54Die gucken sich Zombies lieber im Film an.
12:56Ne, ich bin ja da nicht da.
13:00Was mit den Jungs vom Fußball?
13:02Na ja.
13:04Als das losging mit der LeukÀmie da, sind noch ein paar gekommen, aber offenbar zu mal weniger.
13:10Ich meine, ich lag da wie eine Patte im Bett, keine Haare mehr.
13:13Und die haben da gesessen und wussten nicht, was sie sagen sollten.
13:16Ging mir aber genauso.
13:21Und was ist mit einer Freundin, Baby?
13:26Nee.
13:35Wo mĂŒssen wir hin?
13:37UG.
13:52UG.
13:58In der letzten Klinik, wo ich war, da hatte ich einen echt coolen Zimmernachbarn.
14:02Hannes.
14:03Aha.
14:06Er hat es nicht geschafft.
14:09Ne.
14:12Passiert halt.
14:13Ist so.
14:15War keine Panik.
14:16Ich schmeiß noch nicht hin.
14:22Was sehen Sie also auf dem Sohn nun?
14:24Und was leiten Sie fĂŒr die OP daraus ab?
14:28Skrotale Freilegung,
14:30Inzession der Hydrozele,
14:32nach kompletter Mobilisation aus dem Skrotum
14:35und partielle Resektion der Hydrozeelenwand.
14:38Der Rest der Hydrozeelenwand
14:40wird fortlaufend zur Blutstillung umstochen.
14:42Und das Umstechen wÀre Ihr Part.
14:45Ihre Nahtkunst hat sich seit den letzten Übungen
14:48an diversen Schweinshaxen verbessert?
14:50Ja, hat sie.
14:51Aber das steht alles in meinem PJ-Logbuch.
14:53Papier ist geduldig, lieber Brenner.
14:55Und so mancher Kollege wird Nachsicht mit Ihnen geĂŒbt haben.
14:58Können Sie auch mal was Nettes sagen?
15:00Oh, Sie wollen also motiviert werden.
15:03Positiv bestÀrkt.
15:05Dann stellen Sie richtige Diagnosen,
15:07leiten sinnvolle Behandlungen daraus ab,
15:10minimieren Ihre Fehlerquote
15:11und sehen, wenn Sie alles aus sich heraus richtig gemacht haben,
15:15einen vormals murribunden Patienten
15:17heiteren GemĂŒts die Klinik verlassen.
15:21Mit Ehre bezahlt sich der KĂŒnstler
15:23und der Arzt.
15:26Die OP beginnt morgen frĂŒh um ab.
15:36Du hast jetzt noch ein bisschen Zeit.
15:38Du kannst schon mal mit deinen Eltern reden.
15:40Nee, nee, passt schon.
15:42Willst du den Scheiß nicht selber tragen?
15:46Habt ihr Stress?
15:47Nee, Stress nicht.
15:49Wir waren immer super.
15:51Mit jedem RĂŒckschlag bei mir.
15:56Das macht mich halt fertig zu sehen,
15:58wie es die beiden fertig macht.
16:00Das macht die beiden halt fertig.
16:02Haha.
16:04Wusst du mich nicht?
16:08Als Hannes
16:10in meinem Zimmerpartner
16:11gestorben ist,
16:13wollte ich mit meinen Eltern drĂŒber reden,
16:15aber das war wie bei Harry Potter
16:16die Sache mit Voldemort,
16:18der dessen Name nicht genannt werden darf.
16:21Als ob es nicht existiert,
16:22wenn man nicht drĂŒber redet.
16:25Warum sagst du es dir nicht genauso?
16:27Also,
16:28ich hab genug damit zu tun,
16:29um dich hemer zu kommen.
16:32Okay.
16:34Ist das bequem?
16:36Ja, das ist schön warm.
16:40Was geht es fĂŒr mich?
16:42Das muss doch wohl sein.
16:47Darf ich?
16:48Ja, bitte.
16:50Es ist alles durcheinander.
16:52Steht bei Ihnen eine PrĂŒfung an?
16:54Was soll zu sagen?
16:55Es gibt zwei Operationstechniken.
16:57Verstehen Sie?
16:59Das ist ein Patient von Dr. Kaminski
17:00und dann muss ich das parat haben.
17:02Also, im Moment wirken Sie so,
17:03als hĂ€tten Sie außer Panik nichts parat.
17:04Ja, mir fehlen die Notizen
17:05der Plikationstechnik.
17:16Sie geben dem Terminus
17:18Wissen verbreiten ja
17:19eine völlig neue Dimension, Brenner.
17:22Aber die Plikationsmethode nach Lord
17:24kommt bei dem Patienten
17:25ohnehin nicht in Frage.
17:27Danke.
17:28Es gibt bestimmt einen Minuspunkt.
17:30Er war doch nett.
17:32Nett?
17:33Ja, und jetzt haben Sie schon ein Problem
17:35weniger im Kopf herum zu bewegen.
17:37An der ruhigen Hand
17:38sollten Sie allerdings noch arbeiten.
17:44Ist es gut soweit?
17:45Ich habe ja keine Wahl.
17:47Ist wie beim Fußball,
17:48du musst einen Ausgleich schaffen.
17:49Stimmt, sonst gibt es keine VerlÀngerung.
17:51Im Moment steht es noch
17:522 zu 1 fĂŒr die LeukĂ€mie.
17:54Also dann,
17:56Anpfiff.
17:56Dann hoffen wir mal
17:57auf das neue Medikament.
17:59Anpfiff.
18:04Sie sind ja drauf.
18:06Mh-mh.
18:20Also,
18:21ummaschierte Kontrolle.
18:22Bei den kleinsten AuffÀlligkeiten
18:23sagen Sie mir Bescheid.
18:24Ja, Dr. Stein.
18:26Das ist die Mutter von Nick.
18:29Ah.
18:30Hallo.
18:30Ich bin der behandelnde Arzt
18:32Ihres Sohnes.
18:33Lorenz,
18:34kann ich zu Nick?
18:34Ja, natĂŒrlich.
18:36Bin ich zu spÀt?
18:37Nein, nein.
18:37Wir haben gerade erst angefangen.
18:38Mein Mann wollte eigentlich auch da sein.
18:41Aber er muss arbeiten.
19:01Besen?
19:05Willst du nicht
19:06doch was trinken?
19:11Soll ich dir was erzÀhlen?
19:15Willst du ein bisschen Fernsehen?
19:19Wo ist Papa?
19:21Dann musst du noch mal
19:22in die Firma.
19:24Was ist denn los?
19:26Na, nichts.
19:32Papa glaubt nicht,
19:33dass ich es schaffe, oder?
19:34Wie kommst denn du
19:35auf so eine Idee?
19:38Papa,
19:43ist bestimmt gleich da.
19:47Willst du ein Karum?
19:57Was macht ihr eigentlich,
19:58wenn ich es nicht schaffe?
20:04DarĂŒber denken wir jetzt nicht nach.
20:11Lass du mich bitte alleine.
20:16Lass du mich bitte
20:17bei dir sein?
20:18Ich versuche das hier
20:20auf die Reihe zu kriegen.
20:21Verstehst du?
20:25Ich komme einfach nicht mehr
20:26darauf klar,
20:27wie ihr euch anstellt.
20:28Alle beide.
20:29Man kann mit euch
20:30einfach nicht mehr reden.
20:31Aber du kannst doch alles sagen.
20:33Du kannst mir alles erzÀhlen.
20:36Ich bin da, Mama.
20:39Krieg das irgendwie
20:40auf die Kette.
20:42Ich habe einen ziemlich
20:44miesen Fight vor mir.
20:45Und du bist echt
20:46keine Hilfe gerade.
20:48Hau einfach ab, ja.
20:51Raus.
20:52Geh.
20:55Geh einfach.
21:07Geh.
22:00Ja, ich weiß nicht.
22:08Dr. Kaminski meint, ich solle mir die Operation noch mal visualisieren.
22:13Zum GlĂŒck empfindet eine Orange keinen Schmerz.
22:17Und Sie wollen den Patienten tatsÀchlich mit einem solchen Konstrukt rumlaufen lassen.
22:22Was habe ich denn jetzt wieder falsch gemacht?
22:24Ich habe nicht nach falsch oder richtig gefragt.
22:26Ich habe gefragt, ob Sie zu der gewÀhlten Methode stehen.
22:30Ich denke, ja.
22:31Dann sagen Sie es so, dass man es Ihnen auch zutraut.
22:34Oder soll der Patient den Eindruck bekommen, dass Sie an ihm etwas ausprobieren, wovon Sie nicht ĂŒberzeugt sind?
22:39Ich wĂŒrde es so machen.
22:41Schon besser, aber noch steigerungsfÀhig.
22:45Warum sagt er nicht, dass es richtig ist?
22:48Das hat er. Also auf seine ganze eigene Art.
22:51Das wird morgen Ihr großer Tag.
23:14Hau'n auf, weil er Berufsfahrt.
23:18So schlimm war es noch nie.
23:21Dabei ist ja extra was drin, die Übelkeit.
23:23Ja, aber das Zeug ist, das knallt irgendwie ganz komisch durch.
23:30Ich bin so wie Achterbahn.
23:32Mit Looping?
23:33Drei-Fach-Looping.
23:37Okay, ich hole den Arzt.
24:01Susanne!
24:12Susanne!
24:14Susanne!
24:26Unser Sohn hat mich rausgeschmissen.
24:28Er meint, wir sollen das hinkriegen.
24:59Über 100.
25:00Wir mĂŒssen abbrechen.
25:02Nein, nicht.
25:03Nicht abbrechen, bitte.
25:05Ich schaff das.
25:07Wirklich.
25:11Was meinst du?
25:12Gut, aber wir verlegen dich zur Sicherheit in ein Beobachtungszimmer.
25:16Wie lange dauert es noch?
25:18Bestimmt noch eine halbe Stunde.
25:20Vorher wird nicht abgefiffen.
25:26Bleibst du bitte hier?
25:31Ich komm da gleich wieder.
25:43Oder ist das doof?
25:44Bitte.
25:49Er vertrÀgt das Antimedikum nicht.
25:51Und ohne das wird er physisch kaum in der Lage sein, die zweite Chemo-MorgenfrĂŒge zu verkraften.
25:57Was hÀltst du von einem Versuch mit medizinischem Cannabis?
25:59Ein THC-PrÀparat.
26:02Damit haben wir noch wenig Erfahrung.
26:03Das könnte ihm helfen.
26:05Das soll die meisten Symptome lindern.
26:07Versuch's.
26:08Wo sind die Eltern?
26:09Ich bin bisher nur der Mutter begegnet.
26:11Wir brauchen ihre Zustimmung.
26:13Gut.
26:14Verstehen.
26:20Du bist wirklich tapfer.
26:22Und wann kommt der nÀchste Runde?
26:24Morgen frĂŒh bekommst du die zweite Chemo.
26:26Und ganz körperbestrahlung.
26:28Danach verlegen wir dich in ein Isolilzimmer.
26:32Brauchst du noch was?
26:34Ist meine Mutter noch da?
26:35Ich denke, dass sie draußen wartet.
26:38Können Sie sie holen?
26:40Mach ich.
26:45Alles okay?
26:47Was?
26:48Alles okay?
26:49Ja, du bist zu spÀt.
26:51Gerade 50 LiegestĂŒtze gemacht.
26:53Ja.
26:56Kannst du mir einen Gefallen tun?
26:58Was denn?
26:59Mach mal die TĂŒr zu.
27:01Ja.
27:10Wie ist so eine kleine TĂŒte mit Hasch drin?
27:14Hab ich von Hannes.
27:15Der hat gesagt, dass das total gegen die Kotzerei hilft.
27:18Wirklich?
27:19Ja.
27:20Steht auch was im Internet drin.
27:22Manche Patienten kriegen das ganz legal.
27:26Also, baust du mir einen Joint?
27:28Ja, klar. Kann ich machen.
27:29Aber du kannst dich doch nicht kiffen, Alter.
27:31Du kommst morgen vor der Chemo vorbei und fÀhrst mich raus.
27:36Komm schon.
27:37Haben wir doch beide was von.
27:38Ich schweb durch die Chemo und du musst weniger Eimer holen.
27:43Und darf ich auch mal ziehen?
27:45Deal.
28:01Hey.
28:06Tut mir leid, dass ich vorhin nicht da war.
28:18Bei der Chemo vorhin
28:21hÀtte ich fast schlapp gemacht.
28:24Aber hast du ja nicht.
28:25Nein.
28:26Hab ich auch nicht.
28:28Hab ich Hannes versprochen.
28:31Ihr erinnert euch doch an Hannes.
28:34Da wollte ich schon lange mit euch drĂŒber reden.
28:39Ich hab ihm versprochen,
28:42dass ich ihn nicht hÀngen lasse
28:44und dass ich seine Hand halte, wenn er stirbt.
28:49Ich werde nicht vergessen, wie der gefeiert hat.
28:51Und er hatte noch ein paar Jemos mehr als ich.
28:54Und jedes Mal, wenn er durch war, hat er gesagt,
28:57solange noch eine Chance da ist, muss man springen.
29:02Und er war nÀmlich Skispringer.
29:05Und er fand es geil, dass es so Àhnlich klingt wie Schanze.
29:11Und so mache ich das auch.
29:15Wir alle zusammen.
29:19Oder ich alleine.
29:43Papa!
29:45Abend!
29:48Entschuldige, dass ich es zur Wohnungsbesichtigung nicht geschafft habe.
29:51Macht nichts. Jonas und ich haben uns die Wohnung alleine angesehen.
29:54Aha. Und wie war es?
29:56Superschön. Also die Wohnung ist riesig und große, helle RĂ€ume.
30:00Und die Terrasse ist noch viel schöner als auf den Fotos.
30:03Habt ihr die Zimmer schon verteilt?
30:05Ja, na klar.
30:07Du siehst mĂŒde aus.
30:09War nachter Tag.
30:10Wegen dem Jungen mit LeukÀmie.
30:12Das ist ein tapferer Kerl.
30:13Hey, keine geheimen Absprachen ĂŒber die Wohnung.
30:16Es wird alles demokratisch abgestimmt.
30:19Die Wohnung ist der Hammer.
30:20Und der Makler hat morgen Mittag noch Zeit fĂŒr einen weiteren Besichtigungs-Termin.
30:23Das kriegen wir hin.
30:26Habt ihr Hunger?
30:28Ja.
30:29Dann machen wir Nudeln.
30:30Super.
30:58Was machst du denn hier?
31:00Du hast doch frei.
31:01Ja, aber ich hab Nick versprochen, nochmal bei ihm vorbeizuschauen.
31:07Aha.
31:08Ach Mensch, gleich liegt die Sternstunde der Chirurgie.
31:11Ich drĂŒck die Daumen.
31:13Ja, wo ist mein Patient?
31:14In einer halben Stunde ist die OP.
31:16Herr Merz ist schon vorbereitet.
31:17Merz, Merz, MĂŒller!
31:19Dr. Kaminski hat Ihnen doch eine Nachricht geschickt.
31:21Herr MĂŒller hat in der Nacht Fieber bekommen und sein OP-Termin ist abgesagt.
31:24DafĂŒr wurde Herr Merz vorgezogen.
31:25Mist, ich hatte es abgeschaltet, weil ich gelernt habe.
31:29Alles dabei.
31:31AnÀsthesiebogen, AufklÀrung, CT-Untersohnung.
31:34Nein.
31:34Doch, ich hab alles geprĂŒft.
31:36Prostata-Überplasie?
31:38Mhm.
31:39Und ich habe die Hydrozelen-OP gebĂŒffelt.
31:42Alle Varianten.
31:44Heißt das, dass Sie von dieser Prostata-OP keine Ahnung haben?
31:47Ja, doch schon.
31:48Ich hab schon mal assistiert, aber...
31:51Dr. Kaminski, der kleinste Fehler, und er schmeißt mich aus dem OP.
31:54Oder Sie machen keinen Fehler, das geht alles gut.
32:00Schwesternzimmer, Schwester Miriam.
32:02Die meldet mich krank.
32:03Irgendwas Schlimmes.
32:04Dr. Kaminski.
32:05Ja, Herr Brenner ist hier.
32:06Er kontrolliert gerade die Unterlagen fĂŒr die OP.
32:08Nein, er war nicht so spÀt.
32:10Er war nur grĂŒndlich.
32:11Ja, er ist gleich da.
32:13Das ist so gut.
32:14Was machen Sie denn?
32:16Ich hab lediglich Ihre VerspÀtung erklÀrt.
32:18Das ist mein Gang nach Canossa.
32:21Der fĂŒhrt, wie auch immer, nach rechts, die Treppe runter und dann zum OP 2.
32:29Komm mal ran, hier.
32:35Siehste, geht doch.
32:37Hier.
32:38Gute Festzeit, ne?
32:46Was wird das denn hier?
32:48Ich wollte mal an die Luft.
32:49Das lÀuft nicht.
32:51Ich weiß, dass das hier schwierig fĂŒr dich ist, aber du darfst nicht raus.
33:06Haben Sie den Verstand verloren?
33:08Der ist, das ist meiner, wirklich.
33:12Und Sie wollten mit einem chemogeschwÀchten Patienten durch die Gegend fahren, den der kleinste Infekt umbringen kann.
33:18Tolle Idee.
33:21Daran hab ich nicht gedacht.
33:22Sie haben gar nichts gedacht.
33:25Jetzt raus hier.
33:27Der Joint ist nicht von Chris.
33:28Den hab ich von einem Kumpel.
33:32Chris wollte mir nur helfen.
33:34Ja.
33:35Und was mach ich hier?
33:37Cannabis als Medikament?
33:40Aber, dann haben wir doch nichts falsch gemacht.
33:42Doch.
33:44Weil hier sind keine Schadstoffe drin.
33:46Es wurde unter strengen Bedingungen hergestellt.
33:49Und man kann es genau dosieren.
33:52Im Gegensatz zu deinem Kraut.
33:54Sorry.
33:55Aber machen Sie Chris keinen Stress.
33:57Der ist echt ein guter Typ.
33:58Das sehen wir dann.
34:00Jetzt kĂŒmmern wir uns mal um die Chemo.
34:03Und auf, Zunge weit raus.
34:06Ich tropfe dir jetzt das Medikament auf die Zunge.
34:10Von dort geht der Wirkstoff ĂŒber die SchleimhĂ€ute direkt in die Blutbahn.
34:17Aha.
34:18Werde ich jetzt high?
34:19Nee.
34:20Entspannt.
34:21DĂŒrfen wir?
34:22Oh, natĂŒrlich.
34:28Das ist das Cannabis?
34:29Ja.
34:31In medizinischer Form.
34:32Ja.
34:33Dann setzen wir uns mal zur Kieferrunde zusammen.
34:35Ich hab frĂŒher mit deinem Vater auch ab und zu...
34:40Echt?
34:41Ja, siehst du?
34:52Erreicht den Hof mit MĂŒhe und Not.
34:54Ich darf Ihnen Herrn Brenner vorstellen, der uns im Rahmen seines praktischen Jahres
35:00seine BefÀhigung im chirurgischen Bereich unter Beweis stellen möchte.
35:04Willkommen im OP, Herr Brenner.
35:06Guten Morgen, Frau Dr. Globus.
35:07HandschuhgrĂ¶ĂŸe 6,5, denke ich?
35:098,0.
35:11GrĂ¶ĂŸer als erwartet, wenn das jetzt noch auf Ihre chirurgische FĂ€higkeit zutrifft.
35:28Ehrlich gesagt finde ich das gar nicht so schlimm.
35:31Was, dann wollte ich Nick nur helfen?
35:32Du bist damit ziemlich weit ĂŒbers Ziel hinausgeschossen.
35:34Du bist immer noch so steif wie damals.
35:36Kann ja sein, aber Fakt ist, du hast ganz schön Mist gebaut.
35:41Ja, okay.
35:43Nee, das ist nicht okay.
35:44Du gehst jetzt zu Dr. Heilmann.
35:46Ach so, und das entscheidest du.
35:50Meinst du, Dr. Stein hat schon gepetzt?
35:52Gepetzt wird im Kindergarten.
35:54Nein, er hat nichts gesagt.
35:56Du gehst hin und erklÀrst alles.
35:59Ja, los.
36:08Da wir dem Patienten Ă€ußerlich keine Schnitte zufĂŒgen, fĂ€llt was weg?
36:14Die Hautnaht.
36:16Und das, wo Sie sicher fleißig den Kreuzstich geĂŒbt haben.
36:19Gehen wir es noch einmal durch.
36:20Wenn wir unser Ziel mit der Elektroschlinge erreicht haben.
36:25Erfolgt die Resektion des Mittellappens und die Bildung eines Resektionsgabens.
36:30In welcher Ausrichtung?
36:316 Uhr.
36:32Es ist 8.32 Uhr.
36:35Sie haben nicht gefragt, wie spÀt es ist, sondern in welcher Richtung der Schnitt gesetzt wird.
36:40Erste Fangfrage sehr gut pariert.
36:42Na dann fangen Sie mal an, Brenner.
36:44Resektoskop bitte.
36:47Sehr gut, klar und deutlich.
36:49Der erste Schritt ist tonangebend.
36:54Darf ich tupfen lassen?
36:56Tupfen?
36:59Klinikhierarchiebrenner, das lernen Sie auch noch.
37:04Ich wĂŒrde mir gerne kurz gucken, ob ich eine neue...
37:06Schummeln ist nicht.
37:07Ich habe es gar nicht nötig zu schummeln.
37:10Ja gut, ich wĂŒnsche mir...
37:11Kann man noch, oder?
37:12Ja, ja, toll.
37:13Ich wĂŒnsche mir Pieck.
37:14Oh, Pieck.
37:18Ich wĂŒnsche mir...
37:20Kreuz.
37:21Ich bin dran.
37:22Gut.
37:24Willst du kurz mal stören?
37:28Das ist ja leer.
37:30Ganz ohne Problem.
37:32Das heißt, die erste HĂŒrde ist genommen und die anderen schaffen wir auch noch.
37:37Ich sage der Schwester Bescheid.
37:38Danke.
37:39Und wegen Chris.
37:41Ah ja, Chris.
37:48Was ist ein wegen Chris?
37:49Das unterliegt der Àrztlichen Schweigerfisch.
37:52Aha.
37:54Sehr schön.
37:55Ah, ja.
38:01Ist Ihnen eigentlich bewusst, was fĂŒr Konsequenzen Ihre Aktion hĂ€tte haben können?
38:07Möchten Sie was dazu sagen?
38:09Ja, das war...
38:12...absolut unverantwortlich von mir.
38:14Und?
38:16Und...
38:16Das kommt auch nicht nochmal vor.
38:18Generell keine Aktion, die nicht mit den Ärzten abgesprochen ist.
38:21Der einzig mildernde Umstand ist, dass Sie von allein zu mir gekommen sind.
38:24Das war jetzt eine Abmahnung, Herr Haas.
38:26Okay.
38:27Jetzt an die Arbeit.
38:29Ja.
38:32Haben Sie noch was vergessen?
38:35Nee, ich habe sonst nichts gemacht.
38:36Eben.
38:37Auf Wiedersehen.
38:38Ach so.
38:38Ja, klar.
38:39Auf Wiedersehen.
38:41Danke.
38:45So.
38:45Ich denke, das war's.
38:47Denken oder wissen Sie's?
38:49Wie geht's jetzt weiter?
38:50Ja.
38:54Reicht Ihnen die Operation nicht?
38:56MĂŒssen Sie jetzt auch noch die AnĂ€sthesie ĂŒbernehmen?
38:59Der Blutdruck steigt, er wird langsam bradikat.
39:02Worauf deutet das hin?
39:04Toursyndrom.
39:05Salzfreie SpĂŒllösung, tritt ĂŒberöffnete Wehen in den Blutkreislauf.
39:09Es kommt zur VolumenĂŒberlastung und Hyponatrien.
39:12Und was machen Sie jetzt?
39:13Bei klinischem Verdacht, Furosumid, 30 Milligramm IV.
39:16Schon passiert.
39:17Weiter?
39:18Schnelle Beendigung der OP.
39:19Also?
39:21Katheter legen.
39:23Katheter, bitte.
39:35Dann war alles richtig?
39:36Dr. Kaminski ist der Operateur?
39:38Respekt, Herr Kollege.
39:40Respekt.
39:41Aber trotzdem haben Sie eine Sache vergessen.
39:48Wollen Sie den Patienten nicht aufwachen lassen?
39:52Frau Dr. Globisch, Sie können jetzt ausleiten.
39:55LĂ€uft.
40:10Du siehst, er trÀgt seinen Kopf noch auf den Schultern.
40:13Äh, hallo, wenn ihr mich hören könnt, macht mal ein Zeichen, bitte.
40:17Super.
40:18Nick.
40:20Die VerlÀngerung ist geschafft, aber steht immer noch 2 zu 2, also.
40:24Was kommt jetzt?
40:26Elfmeterschießen.
40:27Ja.
40:28So.
40:30Jetzt geht's los.
40:52Ein Autogramm, bitte.
41:02Äh, Stift.
41:05Ein Arzt ohne Stift ist wie ein Urologe...
41:09Nehmen Sie Ihren.
41:13Wehe Sie, Grinsenbrenner.
41:16Ach, hÀtten Sie mal einen Stift?
41:21Dr. Stoom.
41:24Danke.
41:26Herzlichen GlĂŒckwunsch.
41:28Haben Sie sich schon Gedanken zum Facharzt gemacht?
41:30Schon was im Visier?
41:32Urologie.
41:33Wenn schon, denn schon.
41:34Brenner, Sie ĂŒberraschen mich immer wieder.
41:37Aber Mut zur HĂ€rte...
41:40Äh, Mut zur HĂ€rte zahlt sich aus.
41:42Soll ich Ihnen mal erzÀhlen, wie meine erste Solo-OP gelaufen ist?
41:47Also, die OP ist zu Ende.
41:49Ich gebe der OP-Schwester das Skalpell zurĂŒck und der Chefarzt sagt...
41:53Tja, zum Besteckdienst in der Essenausgabe wird es reichen.
41:58Tja, zum Besteckdienst in der Essenausgabe wird es reichen.
42:00Tja, zum Besteckdienst in der Essenausgabe wird es reichen.
42:00Tja, zum Besteckdienst in der Essenausgabe wird es reichen.
42:01Tja, zum Besteckdienst in der Essenausgabe wird es reichen.
42:01Tja, zum Besteckdienst in der Essenausgabe wird es reichen.
42:03Tja, zum Besteckdienst in der Essenausgabe wird es reichen.
42:05Tja, zum Besteckdienst in der Essenausgabe wird es reichen.
42:05Vielen Dank.
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