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Transkript
00:20Love Is Enough
00:40Die Patientin war bereits in Behandlungsform 1.
00:42Wie war es auf der Fortbildung?
00:44Ich bin froh, wenn ich das letzte Modul hinter mir habe.
00:47Die Ausbildungsleiterin war damals schon ein Rappe.
00:49Ich kann Ihnen Geschichten erzählen.
00:51Guten Morgen.
00:52Ach, guten Morgen. Kennen Sie schon? Das ist Dr. Hoffmann, Schwester Miriam.
00:57Wir kennen uns. Es ist schon eine Weile her.
01:00Auf gute Zusammenarbeit.
01:05Er hat Dr. Steins Bein gerettet.
01:07Und das qualifiziert ihn schon als Chefarzt?
01:11Dr. Hoffmann und Sie?
01:12Müssen ab sofort miteinander auskommen.
01:17Oh, Morgen.
01:19Guten Morgen.
01:20Morgen.
01:21Und wie hast du geschlafen? Wie war die Nacht?
01:23Gut, danke.
01:26Oh, oh, warte.
01:27Also wenn du mir weiter solche Fortschritte machst, musst du bestimmt bald entlassen.
01:30Was meinst du?
01:33Sophia?
01:34Martin?
01:35Was ist los?
01:36Ich habe die Rolle.
01:38Glückwunsch.
01:39Danke.
01:43Und?
01:44Stell dir vor, jetzt wollen Sie mich für die Hauptrolle haben.
01:47Nächste Woche gehen die Dreharbeiten los in Dubrovnik.
01:49Ich wäre dann erst mal für einen Monat weg.
01:52Das heißt, du machst das? Wirklich?
01:55Also ich, ja, ich wollte es natürlich jetzt erst mal mit dir besprechen.
02:01Ich weiß, es ist nicht der beste Zeitpunkt.
02:04Aber dir geht es ja auch schon wieder besser.
02:07Das hört sich so an, als hättest du das schon längst entschieden.
02:11Martin, weißt du, was das für eine Chance für mich ist?
02:13Wenn ich das nicht mache, dann werfe ich mir das mein Leben lang vor.
02:19Haben wir jetzt ein Problem?
02:21Ja, haben wir.
02:42Ich muss aufstehen.
02:46Mama?
02:53Morgen.
02:55Entschuldigt.
02:57Sind meine Shorts eigentlich alle in der Wäsche?
02:59Wann kannst du wieder Tennis spielen?
03:06Das ist nicht dein Ernst, oder?
03:10Bastian, warte!
03:11Und er beruhigt sich schon wieder.
03:13Ich habe ihn nicht.
03:15Ich verstehe nicht, was man daran nicht verstehen kann.
03:17Es war schon immer mein Traum, Schauspielerin zu werden.
03:19Ah ja, so wie du davon geträumt hast, Model zu werden.
03:23Oder Krankenschwester.
03:24Und dann hattest du davon geträumt, in einem großen Haus zu leben, zu heiraten, viele Kinder zu haben.
03:29Ja gut, dann habe ich ihm viele Träume. Immer noch besser als gar keine.
03:31Man könnte aber auch sagen, dass du nicht richtig weißt, was du willst.
03:34Du hattest gerade die Ausbildung zur Krankenpflegerin begonnen.
03:37Jetzt willst du Schauspielerin werden. Mal sehen, was es morgen ist.
03:40Wie soll man dich da bitte ernst nehmen?
03:43Dann will ich ihm alles.
03:44Ja, so geht das aber nicht.
03:45Und warum nicht?
03:46Weil weder das Leben noch ich irgendwelche Lust haben, alle deine Sprünge mitzumachen.
03:50Sich jeden Tag auf was Neues einzulassen.
03:51Es wäre mir neu, wenn du dich überhaupt mal auf was Neues einlassen würdest.
03:54Moment mal.
03:55Ich habe meine Wohnung aufgegeben.
03:56Wir sind gemeinsam in das Haus meines Vaters gezogen.
03:58Ja, weil ich es wollte.
03:59Anstatt mir Vorhaltung zu machen, solltest du darüber nachdenken, was du willst.
04:02Ich weiß es nämlich nicht.
04:05Martin, ist dir eigentlich klar?
04:07Ja, dass seitdem wir zusammen sind, du kein einziges Mal, ich liebe dich, zu mir gesagt hast?
04:17Jetzt wäre ein guter Moment gewesen.
04:19Das ist so unfair.
04:21Nein.
04:23Vielleicht sollten wir beide heute Nacht mal darüber nachdenken, ob wir das hier beide überhaupt noch wollen.
04:32Das ist sowas von krass.
04:34Ja, das ist krass.
04:36Ich wünschte auch, es wäre nicht passiert.
04:38Das oder, dass ich euch erwische?
04:40Beides.
04:42Aber...
04:42Ja, aber was?
04:42Weißt du, du betrügst Felix.
04:44Das kann ja passieren, aber mit seinem Alten.
04:47Wie krank ist das denn?
04:48Ich weiß, es ist kompliziert, aber ich werde eine Lösung finden.
04:52Und ganz ehrlich, das geht nur Felix und mich was an.
04:57Wenn du es ihm nicht sagst, dann mache ich es.
05:05Wie lange haben Sie die Beschwerden schon, Frau Schönborn?
05:08Ich weiß es nicht.
05:10Aber richtig unangenehm ist es eigentlich erst seit drei Tagen, seit ich wieder angefangen habe zu essen.
05:16Sie haben eine Diät gemacht?
05:17Ja, Heilfasten. Das mache ich jedes Jahr, um fit zu bleiben.
05:20Scheint zu klappen.
05:23Leider konnte ich meinen Mann nicht dazu überreden, mitzumachen.
05:27Wer weiß.
05:29Vielleicht würde er noch leben.
05:31Oh mein, mein Beileid.
05:33Danke.
05:34Das ist schon ein Jahr her.
05:36Fühlt sich Ihr Bauch gebläht an?
05:39Leiden Sie unter Sodbrennen?
05:41Warum haben Sie irgendetwas entdeckt?
05:44Ja, Gallensteine.
05:46Bitte.
05:47Oh, danke.
05:49Aber das ist nichts Dramatisches, oder?
05:52Na ja, versperren diese Steine den Ausgang der Gallenblase, kommt es zu Koliken.
05:57Und wie kriegt man das wieder weg, die Steine?
06:00Zum weiteren Vorgehen werde ich unseren Chefarzt hinzuziehen.
06:04Sagen Sie bitte Dr. Hoffmann Bescheid.
06:07Es ist alles gut verheilt.
06:08Ein paar abschließende Untersuchungen,
06:11dann können wir Sie heute noch ruhig im Gewissen rausschmeißen.
06:14Bis die Mimik wieder funktioniert, wird es allerdings noch eine Weile dauern.
06:18Danke nochmal.
06:20Ohne Sie müsste ich wie so ein Zombie rumlaufen.
06:23Ja, danken Sie Ihr.
06:24Sie hat mich an die Klinik geholt.
06:26Nicht ganz uneinglützig.
06:28Einen Moment.
06:29Hey.
06:31Guten Morgen.
06:33Guten Morgen.
06:35Hast du gehört, was der Arzt gesagt hat?
06:37Puh.
06:44Wie ist was?
06:48Ist es so schlimm?
06:50Oh.
06:51Deswegen mein Angebot, oder?
06:52Ich habe es mir schon gedacht.
06:54Du liebst deinen Job so sehr, das kannst du nicht einfach aufgeben.
07:00Was ist los?
07:02Felix, ich kann nicht mehr mit dir zusammen sein.
07:07Wieso?
07:11Meine Gefühle, also...
07:15Ich liebe dich nicht so, wie du es verdienst.
07:20Und das fällt dir jetzt auf?
07:23Ich bin nicht die Richtige für dich.
07:37Frau Schönborn, der Kollege hält es für angeraten, Ihre Gallenblase in einem operativen Eingriff zu entfernen.
07:44Heutzutage ist die Entfernung der Gallenblase Standard.
07:48Gibt es denn da keine andere Möglichkeit?
07:51Es handelt sich um einen minimalinvasiven Eingriff.
07:54Unter Vollnarkose führen wir über kleine Einschnitte der Bauchdecke die OOP-Instrumente ein.
07:57Die Patienten erholen sich nach einer solchen Bauchspiegelung viel schneller und können früher die Klinik verlassen.
08:03Machen Sie sich keine Sorgen, der Kollege Brenner führt diesen Vorgang nicht zum ersten Mal durch.
08:10Wie lebt man ohne Gallenblase?
08:12Fast so wie mit ihr.
08:14Allerdings sollten Sie bei der Ernährung auf kleinere und leicht verdaulichere Mahlzeiten achten.
08:20Der Umrundung der britischen Inseln steht also nichts im Wege.
08:24Klaren Sie eine Kreuzfahrt?
08:25Oh nein, sehe ich so aus.
08:27Nein, ich segel selber mit noch einer Skipperin.
08:30Eigentlich wollten wir das mit unseren Männern machen, aber...
08:34Meiner hat das immer aufgeschoben.
08:36Tja, die Schreinerei braucht ihn.
08:38Ja, und dann war er zu schwach für so ein Abenteuer.
08:42Aber ich habe in dem Plan festgehalten.
08:45Das hat mir Kraft gegeben.
08:47Und die Kraft, die Hindernisse zu überwinden.
08:49So banal es klingt, aber jeder von uns braucht im Leben etwas, das seinem Dasein einen Sinn gibt.
08:55Und Lao Tzu sagt, wer sein Ziel kennt, findet den Weg.
08:59Also raus mit der Gallenblase.
09:04Ist entlassen worden.
09:08So gut wie. Auf jeden Fall verlassen.
09:14Sarah hat Schluss gemacht.
09:17Was?
09:19Ja, wieso denn?
09:21Keine Ahnung. Sie hat nur gesagt, dass sie nicht die Richtige ist oder sowas.
09:28Das tut mir leid.
09:29So habe ich wenigstens keine Ablenkung mehr.
09:34Wie läuft es denn mit deiner App?
09:36Ich habe einen Investor, Nangel.
09:38Das ist doch großartig.
09:41Glückwunsch.
09:42Ich freue mich wirklich für dich.
09:47Ja, eigentlich wollte ich ja das Ganze mit ihr aufziehen, aber sie trennt sich ja lieber.
09:50Endgültig.
10:05Druckhacher sind drin. Schweiß?
10:07Jetzt schon? Wir haben ja noch nicht mal richtig damit angefangen.
10:10Wie geht's, Frau Schönborn?
10:11Alles im Ordnung.
10:13Dann nehmen Sie los.
10:14Optik bitte.
10:20Leber anheben.
10:23Oh, ich fürchte, die Ursache für Ihre Beschwerden sind nicht die Gallensteine.
10:28Das sieht nicht gut aus.
10:30Auf dem Ultraschall war das nicht zu erkennen.
10:34Die Wandverdickung passt ja zu einer Entzündung der Gallenblase.
10:38Wie geht es jetzt weiter?
10:40Es ist Ihre Patientin, Ihre OP.
10:44Wir machen eine Biopsie.
10:50Wir machen gleich weiter.
10:52Ist recht.
10:57Hallo, Sarah.
11:00Was ist denn?
11:01Es gerät einfach gerade alles außer Kontrolle.
11:04Das muss doch nicht schlecht sein.
11:05Das ist ein Desaster.
11:09Du hast Felix auch nicht etwa gesagt, dass wir...
11:11Nein.
11:12Das würde ich ihm nie antun.
11:15Er würde uns das nie verzeihen.
11:17Wie auch?
11:20Dir eher als mir.
11:25Ich bräuchte dann noch das Verlaufsprotokoll vor dem Eingriff letzte Woche.
11:28Wenn Sie mir das bitte per Mail schicken.
11:30Gerne, Frau Markwart.
11:49Jetzt bringt Sarah Sie auch zu Extraschichten.
11:52Nicht mehr.
11:54Meine Kündigung liegt hinter der Tür.
11:56Ich erweitere in nächster Zeit mein Geschäftsfeld.
11:58Da kann ich nicht länger für die Sachsenklinik arbeiten.
12:00Dann viel Glück.
12:01Danke.
12:03Habe ich was verpasst?
12:05Es ist aus.
12:08Was?
12:10Warum denn?
12:20Solche Gallenblasentumore sind fast immer bössartig.
12:25Wagt mir die Histologie ab.
12:30Brenner, Sie haben das gut gemacht.
12:32Ich habe nächste Woche eine Wippel-OP.
12:35Ich bräuchte noch einen Assistenten.
12:37Meinen Sie eine Duodenopakreatektomie?
12:40Die dauert doch mindestens sieben Stunden.
12:42Ich hoffe, dass ich es unter sechs schaffe.
12:46Trauen Sie sich das zu?
12:50Ich meine konditionsmäßig.
12:52Ich trainiere seit kurzem für den Halbmarathon.
12:54Also, wenn es mein Dienst dann zulässt.
12:56Naja, und der innere Schweinehund.
12:58Naja, für die Ausdauerslaufen das Allerbeste.
13:00Und auch, um deinen Kopf freizukriegen.
13:02Und auch von Fällen, die einem mehr zusetzen.
13:05Stimmt.
13:09Ja, vielleicht laufen wir mal zusammen, Brenner.
13:12Bin dabei.
13:13Gut.
13:15Ja.
13:17Ja, okay.
13:18Gut.
13:19Dann bis später.
13:21Mhm.
13:22Es tut mir einfach leid, was ich heute Morgen gesagt habe.
13:27Ich, ähm, ich, ich melde mich dann später nochmal.
13:33Hi.
13:33Na?
13:34Na?
13:34Was ist los? Hast du dich verletzt?
13:36Ach, nee, ich war nur in der Nähe.
13:40Und du so? Bist du schon gelassen?
13:42Ja, ich habe noch einen Übergabetermin und dann bin ich weg.
13:48Vielleicht suchst du dir in Zukunft einen anderen Trainingspartner.
13:52Wieso?
13:55Das mit deiner Mama und mir, das ist vorbei.
13:58Ach, scheiße.
13:59Ja.
14:00Das ist aber auch echt eine krasse Sache.
14:02Ja, ja.
14:03Vor allem auch von deinem Vater.
14:06Wieso mein Vater?
14:09Vielleicht solltest du lieber doch nochmal mit meiner Mutter reden.
14:12Echt?
14:12Na ja, ich muss dann mal.
14:14Ja, okay.
14:14Hau rein.
14:15Ja, hau rein.
14:25Hi, ähm, ich, ich war gerade beim Tennis und in der Nähe.
14:30Es, es tut mir einfach leid, was ich heute Morgen gesagt habe.
14:33Ich, ich...
14:33Was läuft hier mit deinem Vater?
14:35Ich melde...
14:36Sag mal, kannst du nicht anklopfen?
14:37Es hat dir mal gefallen.
14:39Basti hat sich verplappert.
14:40Also, was ist mit Richard?
14:42Was ist los?
14:46Richard hat mich darum gebeten, dir nichts zu sagen.
14:55Mein Vater ist der große Unbekannte.
15:02Richard Noll ist der Investor.
15:07Ja.
15:10Ja.
15:12Ja, weißt du es schon?
15:16Und deshalb, dann rückt es ja.
15:18Felix.
15:21Es gibt da...
15:25noch etwas.
15:31Danke.
15:41Wie ist die OP verlaufen?
15:43Ich bin nicht der behandelnde Arzt.
15:47Na gut, dann warte ich auf Dr. Hoffmann.
15:49Ich kann auch Herrn Brenner Bescheid geben.
15:51Der ist genauso kompetent.
15:53Dann hätte er sicher einen Doktortitel und wäre Chefarzt.
15:57Na ja, Titel oder Position sagen nicht zwingend was über die Qualität aus.
16:03Haben Sie Vorbehaltung gegen Dr. Hoffmann?
16:06Ah, nein.
16:07Soviel ich weiß, ist er ein hervorragender Arzt.
16:17Ich habe leider keine guten Nachrichten, Frau Schönborn.
16:20Möchten Sie lieber allein mit Frau Schönborn sprechen?
16:23Nein, nein, bleiben Sie ruhig.
16:24In meinem Alter hat man keine Geheimnisse mehr.
16:26Wir haben bei der Operation einen Tumor an der Gallenblase entdeckt.
16:38Krebs?
16:40Das können wir noch nicht sagen.
16:42Wir haben eine Gewebeprobe für eine feingewebliche Untersuchung entnommen
16:45und beginnen noch heute mit der weiterführenden Diagnostik
16:49und haben Sie gleich für morgen früh zum CT angemeldet.
16:57Kriegen Sie das wieder in den Griff?
16:59Das lässt sich seriös nicht beantworten.
17:02Morgen wissen wir mehr.
17:18Haben Sie die Patientin gesprochen?
17:20Ich habe versucht, sich zu beruhigen, aber natürlich, es ist sehr besorgt.
17:24Ja, trotzdem einen schönen Feierabend.
17:27Ach, bleibt es bei morgen?
17:30Ja.
17:30Um sechs.
17:32Ich denke, eine Stunde vor Dienstbeginn sollte reisen.
17:35Gut.
17:37Worauf habe ich mich da eingelassen?
17:38Das frage ich mich allerdings auch.
17:41Was ist eigentlich Ihr Problem mit Dr. Hoffmann?
17:45Ihr neuer Kumpel, der ist nicht nur der nette Onkel Doktor.
17:49Was auch immer in der anderen Klinik vorgefallen ist.
17:52Sie haben es nicht miterlebt.
17:53Sie schon?
17:55Nicht direkt, aber Dr. Hoffmann hat einem Kollegen den Kiefer zertrümmert.
18:02Mehrfach.
18:04Es ging um eine Frau.
18:05Eine junge Ärztin.
18:07Dr. Hoffmann stand auf sie.
18:10Und Malte, mein Kollege, der ist zwar nur Pfleger,
18:13aber sein Vater ist Chef an der Klinik.
18:16Und wegen so jemandem blitzt der nette Dr. Hoffmann bei seiner Flamme ab.
18:20Du hast es mit ihm durchgegangen.
18:23Menschen ändern sich.
18:24Vielleicht.
18:25Vielleicht aber auch nicht.
18:27Also, passen Sie auf sich auf.
18:52Wie geht's dir?
18:55Blöde Frage.
18:56Tut mir leid.
18:58Ach, das mit Felix.
19:02Wieso sagst du ihm nicht einfach die Wahrheit?
19:04Also, das mit dir und...
19:06Man weiß es einfach besser, wenn man nicht alles weiß.
19:10Ich werde dich daran erinnern, nächstes Wochenende.
19:12Hey!
19:15Brauchst du sonst noch was?
19:20Danke für deine Entschuldigung auf der Mailbox.
19:25Alles gut.
19:27Gute Nacht, Mama.
19:31Gute Nacht.
19:47Kannst du auch nicht schlafen?
20:03Geht's, Brenner?
20:04Ah, ja.
20:11Kurze Pause?
20:12Gleich geht's weiter.
20:17Wie oft laufen Sie denn die Woche, Brenner?
20:19Eins-, zweimal die Woche.
20:22Aber in letzter Zeit habe ich es ein bisschen schleifen lassen.
20:25Ja, daran arbeiten wir.
20:27Trainieren Sie jeden Tag?
20:30Laufen, boxen, jeden Tag.
20:32Ich brauch das.
20:33Das hilft mir, klar zu bleiben.
20:35Mit Boxen?
20:39Das hilft mir, fokussiert zu bleiben.
20:42Mich durchzubeißen, immer wieder aufzustehen.
20:48Das gibt Selbstvertrauen und lehrt Demut.
20:52Also, wenn Sie wollen, dann nehme ich Sie mal zum Training mit.
20:56Beim Training behält man natürlich die Kontrolle und zieht nie ganz durch.
21:01In der Realität schon, hm?
21:05Das kam schon mal vor, ja.
21:08Aber das wissen Sie offenbar schon.
21:11Naja, ist der Ruf erstmal ruiniert, dann...
21:15Wie kam's dazu?
21:18Ich drehe noch eine Runde.
21:20Wir sehen uns in der Klinik.
21:40Ich dachte, du hättest gekündigt.
21:43Weißt du das von Sarah?
21:46Ich steck dir auch sonst unter einer Lecke.
21:47Wie meinst du denn das?
21:48Lass es stecken.
21:50Genau wie dein großzügiges Investment.
21:51Ich brauch deine Kohle nicht.
21:59Wenn ich dir meine Unterstützung für deine App direkt angeboten hätte,
22:03dann hättest du sie wahrscheinlich abgelehnt.
22:05So wie immer.
22:08Ich möchte dir immer helfen.
22:10Wieso?
22:11Du glaubst doch nur an solide Sachen.
22:14Maschinen, die etwas Reales produzieren.
22:18Keine Fitness-Apps.
22:20Ich bin nun mal ein konservativer, alter Sack.
22:24Aber mit Geschäftssinn.
22:29Deine App ist nicht nur genial, die Idee hat ein gewaltiges Potenzial.
22:33Von dem Kuchen möchte ich ein Stück abhaben.
22:36Und wenn ich nicht teilen will?
22:39Typisch Einzelkind.
22:40Ich hab deine Mutter gewarnt.
22:41Und sieh mich vor dir.
22:45Ich mach's dir oft schwer.
22:47Ich weiß.
22:49Ist gut.
22:51Wo machen wir jetzt?
22:52Eine Unterstücke, oder?
22:54Bitte.
22:55Danke.
22:58Sarah, warte.
23:01Du vergisst die Kündigung.
23:03Ich würd gern weiter für die Klinik arbeiten.
23:05Bist du sicher?
23:06Mhm.
23:07Es ist wegen Richard.
23:09Du willst nicht abhängig von ihm sein.
23:11Ja, das auch.
23:12Obwohl ich grad das erste Mal das Gefühl hab,
23:14dass er zu schätzen weiß, was ich mach.
23:16Ganz bestimmt.
23:18Ja, ja.
23:19Aber ich kenn meinen Vater und ich kenn mich.
23:21Also sollte ich nicht alles auf eine Karte setzen.
23:23Und einen Nachfolger einzuarbeiten,
23:25das kostet viel Zeit und Nerven.
23:28Ändern ihn funktionieren, das ist Ding.
23:30Hast du nicht gesagt, das ist Quatsch?
23:34Ich weiß, es tanzt sich schwer auf zwei Hochzeiten.
23:36Aber die Sachsen-Klinik hat immer Vorrang.
23:40Ich denk drüber nach.
23:43Denk drüber nach.
23:51Du hast selbst gesagt, Felix lässt es gute Arbeit.
23:53Ja, darum geht es auch gar nicht.
23:57Aber wenn ich jetzt sein Angebot nicht annehme,
23:59dann wird er doch erst recht misstrauisch.
24:04Wir sagen ihm die Wahrheit.
24:07Ich sprech mit Felix von...
24:09Von Vater zu Sohn.
24:11Das reicht doch, wenn er mich hasst.
24:13Genau, ja.
24:14Ich kann unsere gemeinsame Nacht nicht aus meiner Erinnerung streichen.
24:17Selbst wenn ich wollte.
24:18Ich will mich erinnern.
24:19An jedes kleine Detail.
24:34Die Befunde von Frau Schönborn.
24:37Das ging ja fix.
24:44Wie ich befürchtet habe.
24:47Wir haben es hier mit einem zentralen Gallengang-Karzinom zu tun.
24:52Was schlagen Sie vor, Kollege?
24:54Der Tumor ist schon in die Gallengänge infiltriert.
24:57In die Lymphgefäße.
24:59Eine Operation würde eventuell Ihr Leben verlängern, aber Heilung?
25:05Ihren Segeltörn muss Frau Schönborn auf jeden Fall verschieben.
25:08Ja, es ist fraglich, ob sie diese Energie jemals wieder aufbringen wird.
25:11Und außer einer Operation gibt es keine andere Therapie?
25:15Chemotherapie ist bei ihr keine Option.
25:17Was bleibt, ist eine palliative Drainage der Gallenwege, um den Abfluss sicherzustellen.
25:22Die Frage bleibt, wozu raten wir unserer Patientin?
25:25Sie ist erst Anfang 70 und steckt voller Lebensmut.
25:28Ja, den sie mit Sicherheit bei dieser Tattoo verlieren wird.
25:31Aber ihr von einer Therapie abzuraten, das wäre doch...
25:33Frau Schneider, ich bin prinzipiell ein großer Fan des konstruktiven Meinungsaustauschs,
25:38gerade mit dem Pflegepersonal.
25:39Aber in diesem vorliegenden Fall überlassen Sie bitte die Entscheidung uns und Frau Schönborn.
25:52Oh, Felix.
25:56Du bist bestimmt wegen deinem Angebot hier.
25:58Ich konnte mir aber dazu noch keine Gedanken machen.
26:04Ehrlich gesagt ist es auch so, dass ich...
26:07Du weißt einen anderen, oder?
26:26Was ist mit ihm im Bett?
26:45Mein Vater?
26:47Oh, scheiße.
26:50Sag mal, hast du sie noch alle?
26:52Bist du bescheuert?
26:53Felix, es tut mir so leid.
26:55Es war nur einmal und dein Vater...
26:57Mein Vater wollte dich!
27:00So einfach ist das nicht...
27:02Nein?
27:04Liebst du ihn?
27:05Nein, aber...
27:08Da ist was zwischen uns.
27:10Das ist stärker als bei uns.
27:28Wie würden Sie sich entscheiden?
27:34Ihre Prognose ist ja schlecht.
27:36Egal, wie Sie sich entscheiden.
27:38Es gibt Patienten, die wollen, dass wir das volle Programm fahren.
27:41Radikale Operation, Chemotherapie.
27:44Auch wenn Ihr Leben dadurch nur geringfügig verlängert wird.
27:47Sie sind eine starke Frau.
27:50Ihre Grundkonstitution ist sehr gut.
27:54Das hat der Hausarzt zu meinem Mann auch gesagt.
27:58Und ein halbes Jahr später war er nur noch ein kraftloses Häufchen Elend.
28:02Das ist der Hinsicht nur schrecklich.
28:06Nichts mehr genießen können, davor fürchte ich mich.
28:10Dem Tod?
28:12Ich weiß nicht.
28:15Davor habe ich weniger Angst.
28:17Naja, sonst würden Sie ja wohl kaum einmal um England herumsegeln.
28:25Wir können Ihnen diese Entscheidung leider nicht abnehmen, Frau Schönborn.
28:28Aber nehmen Sie sich alle Zeit, die Sie brauchen.
28:32Und wenn Sie noch Fragen haben.
28:34Jederzeit.
28:40Ich frage mich, ob sich in diesem Fall nicht eine interdisziplinäre Git-Konferenz anbieten würde.
28:47Ein Tumor-Board.
28:49Meinetwegen?
29:27Ausgezeichnete Arbeit.
29:29Danke.
29:32Geben Sie uns einen Moment, bitte.
29:34Ja.
29:39Du bist so ein Arschloch.
29:43Warum tust du mir das an?
29:44Weil ich nicht in deine Scheiß-Firma will?
29:48Quatsch.
29:49Sarah und ich, wir werden...
29:50Euch verbindet was ganz Besonderes.
29:53Genau.
29:55Ich habe lange genug versucht, dagegen anzukämpfen.
29:57Ich?
29:57Ich?
29:58Ich?
29:58Es geht immer nur um dich.
30:01Ob ich dabei vor die Hunde gehe, ist dir scheißegal.
30:04Dann schlag doch zu.
30:10Ich verschwinde.
30:12Ich verschwinde aus meinem Leben.
30:17Für immer.
30:28Also, ähm...
30:30Dann war's das.
30:33Ich denke, ja.
30:35Wir...
30:36Wir könnten ja...
30:37Als wenn ich wieder zurück bin.
30:40Vielleicht wird die Serie auch gar nicht verdreht.
30:42Fia.
30:45Ich habe dich lieb.
30:48Und wir verbringen gerne Zeit miteinander.
30:51Aber das reicht uns ja beiden nicht, um eine gemeinsame Zukunft aufzubauen.
30:58Vielleicht kommst du mich auch einfach mal besuchen in Kroatien.
31:03Vielleicht.
31:11Es war eine schöne Zeit mit dir, Dr. Stein.
31:14Mit dir auch.
31:17Pass auf dich auf.
31:19Sophia.
31:23Ich hoffe, du bekommst, was du dir wünschst.
31:29Danke.
31:41Das sind reine Routine-Untersuchungen.
31:45Nein, wir verschieben nicht, Marlies.
31:47Da ist die Wetterlage doch viel zu unsicher.
31:50Gerade um die Hybriden.
31:53Dir auch, Marlies.
31:55Tschüss.
32:00Das war eine kleine Notlüge.
32:01Das ist doch wohl erlaubt.
32:03Ich wollte sie nicht beunruhigen.
32:05Ich erzähle ihr alles, bevor wir ablegen.
32:08Und wenn ihr das Risiko zu groß ist?
32:10Für meine Freundin ist die Reise sehr wichtig.
32:13Vor anderthalb Jahren hat sie ihren Mann verlassen.
32:17Und was tun Sie, wenn es nicht mehr geht?
32:19Gesundheitlich.
32:20Kehren Sie dann um?
32:22Also, ich lasse mir auf jeden Fall diese Drainage nehmen.
32:25Diesen, wie heißt das nochmal?
32:27Das Stent, aber das ist eine rein palliative Maßnahme.
32:31Ich weiß.
32:32Sprechen Sie es ruhig aus.
32:33Das wird Sie nicht heilen.
32:36Nein, aber das gibt mir etwas Beschwerdefreiheit.
32:39Und vielleicht auch ein bisschen mehr Zeit.
32:41Oder Sie entscheiden sich jetzt für eine radikale Therapie.
32:44Die Hybriden sind in zwei Jahren bestimmt auch noch so schön wie jetzt gerade, oder?
32:49Danke für Ihre Besorgnis.
32:51Aber wer weiß, was morgen ist.
32:54Und dass es mir dann sehr viel besser geht, das glaube ich kaum.
32:58Aber vielleicht hat Marlies dann einen neuen Mann.
33:02Wer weiß.
33:05Noch lebe ich.
33:07Das sagt doch Ihr Dr. Hoffmann.
33:11Gut, dann erstmal guten Appetit.
33:14Danke.
33:15Und wenn Sie noch was brauchen, Sie wissen ja.
33:30Das kommt überraschend.
33:32Ich glaube für uns auch.
33:35Das tut mir wirklich leid.
33:37Irgendwie mochte ich sie.
33:39Ja?
33:39Du hast doch nie so besonders viel mit ihr zu tun gehabt.
33:41Aber mit dir.
33:45Sie ist manchmal ein bisschen unorthodox, aber sie hat einen guten Einfluss auf dich.
33:51Findest du?
33:51Du warst ja nicht jünger.
33:55Interessant.
33:55Wo führt denn dieses Gespräch hin?
33:57Ich meine ja nur, manche Männer neigen in zunehmendem Alter zu einer gewissen Eigenbrödelei.
34:03Du hast Angst, dass ich so zum Stoffel werde, so wie du.
34:06Wir reden jetzt nur von dir.
34:08Nein, ich finde, Sophia hat eine gewisse Vitalität in dein Leben gebracht.
34:12Das kannst du nicht leugnen.
34:13Ja, stimmt, aber ist auch ganz schön anstrengend.
34:16Für Eigenbröder.
34:19Ich stoße mit dir darauf an, dass ich kein Eigenbröder werde.
34:25Ich doch auch nicht.
34:35Sie wollten mich sprechen?
34:37Nehmen Sie Platz.
34:42Haben Sie vor, die Klinik zu wechseln?
34:45Nein, auf keinen Fall.
34:48Gut, ich nehme mich auch nicht.
34:53Sie mögen mich nicht und das ist Ihr gutes Recht.
34:55Aber ich erwarte, dass Sie meine Therapieansätze nicht in Frage stellen.
34:58Haben Sie mich verstanden?
35:00Es geht mir nur um die Patientin.
35:02Dass wir sie nicht aufgeben, solange noch Hoffnung besteht.
35:04Das tun wir auch nicht.
35:05Aber genauso wenig dürfen wir den Menschen falsche Hoffnungen machen,
35:08nur damit wir uns dann selbst besser fühlen.
35:15Was halten Sie von einem Neustart?
35:20Einfach so.
35:23Ich soll vergessen, wie Sie einen lieben Kollegen von mir krankenhausreif geschlagen haben.
35:27Wie bei so vielen gibt es immer zwei Seiten.
35:30In Ihrem Fall wohl eher drei.
35:31Keine Ahnung, warum die beiden Sie damals nicht angezeigt haben.
35:34Ich hätte es getan.
35:35Ah.
35:37Zum Schweigen haben Sie ihn damit nicht gebracht.
35:45Ja, also prinzipiell halte ich ein Tumorboard für eine gute Idee vom Kollegen Brenner.
35:51Wobei ich in dem vorliegenden Fall die Option der Patientin für sehr limitiert halte.
35:55Ich teile Ihre Einschätzung, aber zusätzliche Expertisen der angrenzenden Fachgebiete schaden nicht.
36:01Dafür haben wir unsere Fachonkologen und unsere Radiologen.
36:06Ja gut, dann bitte ich Herrn Brenner, uns die Patientin nochmal vorzustellen.
36:11Ja.
36:15Gibt es keinen Käsekuchen mehr?
36:17Ich gucke mal in der Küche.
36:19Ich nehme gern auch ein Stück.
36:28Wie lief das Tumorboard?
36:29Keine neuen Erkenntnisse, wie zu erwarten.
36:33Dr. Heilmann, Frau Dr. Globisch, zwei Onkologen und auch der Radiologe sind sich mit unserem Chefarzt einig.
36:39Eine radikale Therapie wird keine Heilung bringen.
36:42Ja, aber...
36:42Falls wir das Leben der Patientin um ein paar Wochen verlängern, wie wird es dieses Leben aussehen?
36:48Im Krankenhaus?
36:49Mit Chemo?
36:50Die Entscheidung für oder dagegen liegt allein bei Frau Schönbaum.
36:54Ich rede nochmal mit ihr.
36:56Worum geht es Ihnen eigentlich?
36:58Um das Wohl von Frau Schönbaum oder um Ihre persönliche Fehler?
37:02Dr. Hoffmann...
37:03...arbeitet wie Sie an dieser Küche.
37:05Und Sie bringen bei Kollegen in Misskredit.
37:09Früher nannte man das üble Nachrede.
37:11Also, heutzutage ist das Mobbing.
37:16Sie gehen auf mich.
37:29Hier sind wir.
37:32Der Stand ist vorbereitet?
37:34Ja.
37:35Machen wir das Richtige?
37:37Es war Frau Schönbauns Entscheidung.
37:40Ich glaube, die Patientin weiß genau, was sie tut.
37:44Sie hat es bei ihrem Mann erlebt und will die Zeit, der noch bleibt, nutzen.
37:47Und das ist gut.
37:48Im Moment geht es ihr auch wirklich gut.
37:51Ganz genau.
37:53Der Gallenstau hat ihr zu schaffen gemacht und das beheben wir.
37:56Wir lindern Ihre Beschwerden, so gut es geht.
38:01Der Stand ließ sich perfekt platzieren.
38:05Ein paar kleine Steine, die den Abfluss blockiert haben, haben wir gleich mit entfernen können.
38:10Ein wenig Aufschub also.
38:13Und wie lange muss ich mich dann noch schulen?
38:17Das kommt ganz drauf an, wie fit Sie sich fühlen.
38:19Aber mit zwei Wochen müssen Sie wohl rechnen.
38:23Also, dann verliere ich 14 Tage.
38:27Aber ist okay.
38:28Bis zu Ihrer Entlassung erhalten Sie von uns genaue Instruktionen,
38:32welche Medikamente Sie mit auf die Reise mitnehmen können.
38:35und was zu tun ist im Fall eines Falls.
38:38Danke.
38:41Ich komme später nochmal vorbei.
38:48Sie hatten recht, Schwester Miriam.
38:51Titel sind überbewertet.
38:53Können Sie mir mal meinen Telefon bitte geben?
38:55Ja.
38:56Ich muss unbedingt Marlies anrufen.
39:00Danke.
39:01Was auch passiert, Sie halten Kurs.
39:03Das ist die beste Voraussetzung für eine Segeltour.
39:08Wenn man nicht mehr viel Zeit hat,
39:12dann lernt man diese umso mehr zu schätzen.
39:14Und zu lieben.
39:22Marlies, ich bin's.
39:32Ich bin's.
39:35Herr Brenner.
39:37Ich wollte mich bei Ihnen entschuldigen.
39:39Wegen Frau Schönborn und allem.
39:41Ich bin da wohl ein bisschen übers Ziel hinausgeschossen.
39:44Also, bitte nehmen Sie es mir nicht krumm.
39:47Oder zumindest nicht allzu lang.
39:48Jeder hat eine zweite Chance verdient.
39:50Auch Dr. Hoffmann.
39:51Und eine Entschuldigung wäre in seinem Fall
39:54auch ein guter erster Schritt.
39:56Schönen Feierabend.
39:58Frau Fritz, bis morgen.
40:18Haben Sie eine Minute?
40:24Jeder von uns hat eine Vergangenheit.
40:26Meine scheint Sie ja nicht ruhen zu lassen.
40:28Wägen Sie gut ab,
40:29was Sie über mich in Umlauf bringen und an wen.
40:31Ich hab Sie nicht gemobbt.
40:33Ich hab schon Schlimmeres überstanden.
40:35Sie sind hier nicht das Opfer, Dr. Hoffmann.
40:38Und das wissen Sie ganz genau, weil?
40:39Weil ich meinen Kollegen gesehen hab,
40:41nachdem Sie mit ihm fertig waren.
40:42Ihr Kollege Malte Riedler kennt Sie.
40:44Und das reicht mir.
40:46Schönen Abend.
40:49Kommen Sie gut nach Hause.
40:56Hi, das ist die Mailbox von Malte Riedler.
40:59Nachrichten bitte nach dem Piep.
41:00Hey, Malte, hier ist Miriam.
41:03Lange nichts voneinander gehört.
41:05Ruf mich doch mal bitte zurück, ja?
41:15Ja.
41:18Die Dokumentation der OP von Cornelius Pieper.
41:22Die von dir bestellt.
41:25Ich hab sie dir auch als Datei gemailt.
41:31Wenn wir zusammen was essen gehen,
41:33oder gleich in die nächstbeste Bar.
41:36Ja.
41:42Wenn du willst, schick ich ihn weg.
41:45Ich arbeite nebenan, falls was ist.
41:54Er kann mich nicht leiden.
41:58Was hat er mit Felix gemeint?
42:04Wir haben einen Riesenfehler gemacht.
42:09Oder gerade nicht.
42:12Ich liebe dich.
42:17Du bist doch mit Vera zusammen.
42:19Wir können rein den Tisch machen.
42:21Jetzt sofort.
42:23Das geht nicht.
42:29Wie sollen wir denn jemals miteinander glücklich werden?
42:32Lass es uns versuchen.
42:41Nein.
42:44Geh jetzt, bitte.
43:00Soll ich ihm die Nase brechen?
43:01Die Nase brechen.
43:07Wie sollen wir ja im Kerens verletzen?
43:08Oh, wie soll ich es Ihnen schaffen?
43:11Wir können auch mit von Char advisermann fielen.
43:14Vom heter đi.
43:15Sie wollen da hin.
43:15Sûr.
43:15hit ist ihroli.
43:15Vielen Dank.
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