- vor 7 Wochen
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KurzfilmeTranskript
00:00Der Papa ist nicht da.
00:02Er ist doch bei Hannah.
00:04Magst du dir mal anrufen?
00:06Wir können mal mit ihm sprechen.
00:08Vielleicht kommt er ja dann nach Hause.
00:10Papa, kommst du?
00:13Ich kann nicht wieder einschlafen.
00:15Du, das ist gerade schlecht.
00:17Weißt du, ich bin bei Hannah.
00:18Bitte.
00:20Weiß Hannah schon, dass du ihren Fischerkuh kaufen willst?
00:23Oder Maximilian?
00:24Überspann den Bogen nicht.
00:26Ich will, dass du Linas Abmahnung zurücknimmst.
00:28Okay, also.
00:29Und ich will, dass du den Kreditrahmen meiner Karte auf 20.000 Euro erhöhst.
00:33Nein, sie weiß nicht, dass sie den Fischerkuh grünieren wollen, um an das Grundstück zu kommen.
00:36Sehr gut.
00:37Und das bleibt bitte auch so.
00:39Es funktioniert nicht.
00:41Egal, was ich tue.
00:44Ich verletze immer jemanden, den ich liebe.
00:47In der Abgebung gibt es nicht eine andere Lösung, ohne sich gleich zu trennen.
00:51Beim Fliegen wir eigentlich nach Marseille?
00:54Du kommst auch mit, oder?
00:55Soll ich?
00:56Bitte.
00:57Ich habe eine verlorene Liebe.
00:59400.000 Euro Schulden auf ein Restaurant, von dem ich nicht mal mehr weiß, ob ich es halten kann.
01:04800.000 Euro für den Fischerkuhl.
01:07800.000 Euro.
01:09Eine stolze Summe, ich weiß.
01:10Sie müssen einfach nur hier unterschreiben.
01:161.
01:18200.000 Euro.
01:19Und das war, ich weiß nicht, dass ich mir sch último gesehen habe.
01:21Dr.
01:21So many souls around you, but it never feels like home.
01:27Home is where there's no mistaking.
01:31And I'm a million miles from here
01:36But if we stay strong
01:40I know we'll make it through
01:45Wie kommen Sie auf die Idee, der Fischer-Kuh könnte zum Verkauf stehen?
01:54Rosamann.
01:57Es ist doch kein Geheimnis, dass Ihnen das Wasser bis zum Halse steht.
02:00Ich möchte Ihnen helfen.
02:02Oder sind Ihnen Schuldenberge und schlaflose Nächte doch lieber.
02:06Was hält Sie denn hier?
02:08Oder wollen Sie behaupten, dass der Laden so richtig brummt?
02:11Wenn es sein muss, denken Sie in Ruhe über mein Angebot nach.
02:17Was wollen Sie denn mit einem angeblich so schlecht laufenden Restaurant anfangen?
02:22Oh, da gibt es schon einiges.
02:25Vielleicht würde ich endlich mein eigener Herr sein.
02:27Niemand redet mit ihr Arbeit rein, keiner macht mir Vorschriften.
02:33Auch ein steuerlich ist der Physiokok für mich sehr interessantes Abschreibungsprojekt.
02:38Ich könnte ihn kaufen und verpachten an Sie zum Beispiel, zu fairen Konditionen, versteht sich.
02:41Aber wenn es hinaustzieht in die weite Welt, hätte ich auch größtes Verständnis.
02:47Ein Neubeginn auf unbelastetem Boden, die Taschen voller Geld.
02:50Vor ein paar Monaten hätte ich vielleicht sogar über Ihr Angebot nachgedacht.
02:57Dann schlafen Sie am besten in meine Ruhe darüber.
03:06Alex, wir haben hier so viel reingesteckt.
03:11Wir haben mehr als eine Krise durchgemacht und gemeistert.
03:15Und wenn er mir die nächsten Jahre schlaflose Nächte bereitet.
03:27Ich werde den Fischer-Krub nicht verkaufen.
03:32Ist das Ihr letztes Wort?
03:35Mein allerletztes.
03:36Ich werde den Fischer-Krub nicht verkaufen.
04:06Ich werde den Fischer-Krub nicht verkaufen.
04:07Ich werde den Fischer-Krub nicht verkaufen.
04:08Ich werde den Fischer-Krub nicht verkaufen.
04:09Ich werde den Fischer-Krub nicht verkaufen.
04:10Ich werde den Fischer-Krub nicht verkaufen.
04:11Ich werde den Fischer-Krub nicht verkaufen.
04:12Finn!
04:13Finn!
04:14Dieser Junge ist einfach...
04:15Ich baue doch keinen Wintermantel in Marseille!
04:18Ich finde es wunderbar, dass Maximilian Euch beim Umzug hilft.
04:21Ich war auch ganz überrascht, dass er mitkommt.
04:23Ja, das ist ein gutes Zeichen.
04:25Für Euch und für Eure Ehe.
04:27Die nur mehr auf dem Papier besteht.
04:29Das kann man ändern.
04:31Bis dahin ist noch ein langer Weg.
04:33Ja, den kann man verkürzen.
04:35In Marseille sind es gerade 25 Grad.
04:39Ich habe Euch für den ersten Abend schon mal einen Tisch in Eurem Lieblingsrestaurant
04:44reservieren lassen.
04:45Du legst ein Tempo vor.
04:47Ja, ein bisschen Tempo könntet Ihr auch nicht schaden, Maya.
04:49Es gibt Hinweise dafür, dass Maximilian und Tana sich getrennt haben.
04:52Finn kann es kaum erwarten, loszufahren.
04:55Damit er so schnell wie möglich wieder hier ist.
04:58Kluger Junge.
04:59So, wir können dann.
05:01Tja dann.
05:03Bis bald.
05:05Viel Glück.
05:06Du willst doch nicht etwa arbeiten in Marseille.
05:11Der Architekt kommt für zwei Tage aus Paris und wir gehen noch ein paar Details für
05:16den Entwurf durch.
05:17Hast Du die Unterlagen dabei?
05:18Ich fahre sowieso auf dem Weg zum Flughafen nochmal ins Büro.
05:21Gut, Topper.
05:22Trotz des Umzugs.
05:23Versuch Dich ein bisschen um Deine Familie zu kümmern.
05:26Ja.
05:27Natürlich kümmere ich mich um Finn.
05:30Viel Spaß dann.
05:32Dir auch.
05:41Hier.
05:42Den habe ich heute Morgen unter dem Tisch gefunden.
05:44Ne.
05:45Davids Lieblingsstuder.
05:46Wir haben ihn überall gesucht.
05:47Kannst Du mir ja gleich bringen.
05:49So, ich muss weiter.
05:51Abgewaschen ist er schon.
05:52Ja, aber sag mal, hat sich was ergeben wegen Deinem gestohlenen Bus?
05:55Komm, hör auf.
05:57Die Polizei meint, dass es so gut wie unmöglich ist, den Täter zu finden.
06:00Dabei gibt es sogar ein Foto von dem.
06:04Hier.
06:05Ist aufgenommen worden, als er getankt hat und abgehauen ist, um ihn zu bezahlen.
06:08Ist doch gut zu erkennen, oder?
06:13Bitte, Du glaubst doch jetzt nicht, dass er dein Auto gestohlen hat.
06:16Nein.
06:17Aber wenn dieser Vollidiot glaubt, der kann mich einfach beklauen und ich hatte die Füße still,
06:21dann hat er sich getäuscht.
06:22Ich werde den Typen finden und dann, mein Lieber.
06:24Hey.
06:25Hey, hi.
06:26Na, was schaut denn Ihr euch da für ein Foto an?
06:27Hm.
06:28Ist der Kerl, der meinen Bus gestohlen hat.
06:30Dennis.
06:31Was, Du kennst den?
06:33Logisch, ist der Bruder von Mario und war drei Klassen unter mir.
06:38Was habe ich Dir gesagt?
06:39Alex, Du hast gerade gar nichts gesagt.
06:40Meinst Du, das war falsch, das Angebot abzulehnen?
06:52Na ja, der Gedanke, mit Dir was Neues anzufangen, ist schon ganz schön verlockend.
06:56Das verstehe ich.
06:57Aber wenn wir jetzt verkaufen, dann hätte ich immer das Gefühl, ich gebe zu früh auf.
07:04Hm.
07:05Bei dem Herzblut, das wir hier reingesteckt haben?
07:07Und irgendwie sieht es doch auch gerade so aus, als ob wir es schaffen könnten, oder?
07:11Hm.
07:12Irgendhin.
07:13Irgendhin.
07:16Ich sehe auf jeden Fall keinen Grund ausgerechnet jetzt aufzugeben.
07:19Und von ihr wegzugehen.
07:23Hallo, ihr zwei.
07:24Hallo.
07:26Na?
07:27Geht's Dir besser?
07:29Wie denn, wenn immer wieder was Neues passiert?
07:31Wieso, was ist denn passiert?
07:33Oskar Kastellow war gerade da.
07:36Der hat uns für den Fischerkrug 800.000 Euro geboten.
07:39Acht.
07:41Acht.
07:42Acht.
07:43Oh, da wäre ja sogar ich schwach geworden.
07:46Damit hat er auch spekuliert.
07:47Den Vertrag hat er gleich dabei gehabt.
07:49Und?
07:50Hast Du unterschrieben?
07:51Natürlich nicht.
07:53Der Fischerkrug.
07:54Das ist unser Zuhause.
07:56Den geben wir nie her.
07:58Nein.
07:59Du hast den Dickkopf deines Vaters geerbt.
08:02Zum Glück.
08:03Kann sich Oskar noch so anstellen.
08:06Und es kriegt er nicht klein.
08:07Nein.
08:08Nein.
08:17Oskar.
08:21Was machst Du denn in meinem Büro?
08:23Ich dachte, Du bist genau auf den Weg nach Marseille.
08:26Das beantwortet meine Frage nicht.
08:29Was Du in meinem Büro machst.
08:32Hat Dich nicht ausdrücklich gesagt, dass Du mich diesmal in meiner Abwesenheit nicht vertrittst?
08:35Das habe ich auch nicht vor.
08:37Aber ich werde doch wohl mal einen Blick auf das Modell deines wirklich traumhaften Resorts werfen dürfen.
08:41Bei der Einweihung?
08:42Ja.
08:43Ist genau die richtige Einstellung.
08:45Nie an den Weg denken.
08:46Immer an das Ziel.
08:52Ich hab's eilig.
08:53Lass sie nicht aufhalten.
08:54Das tust Du aber, Oskar.
08:58Du hältst mich auf.
09:00Dann bleibt mir Wuligs Vater übrig, als Dir und Deine Familie einen angenehmen Aufenthalt zu wünschen.
09:05In Marseille.
09:06In Marseille.
09:14Tada.
09:16Jonas.
09:19Schau mal.
09:20Karl hat Davids Lieblingsschulder wiedergefunden.
09:22Ein Glück.
09:23Ja.
09:24Und sonst?
09:25Frau Peterreit hatte einen Wutanfall, weil ihr Ball im Wasser gelandet ist.
09:28Und mein Vater begibt sich jetzt höchstpersönlich auf Verbrecherjagd.
09:31Oh.
09:32Er hat sich ein Foto von der Überwachungskamera der Tankstelle besorgt.
09:35Und Caro hat erkannt, wer drauf ist.
09:37Dann erklärt sich die Sache ja erfreulich schnell.
09:39Ja.
09:40Und mein Vater kann erfolgreich von seinem Kriegspfad zurückkehren.
09:45Schau mal.
09:46Das hat Stefan für mich aufgesetzt.
09:51Du willst Deinen Job einklagen?
09:53Mhm.
09:54Laut Mutterschutzgesetz dürfen die mich gar nicht kündigen.
09:56Auch wenn der Betrieb inzwischen verkauft wurde.
09:59Ja, schon.
10:00Aber würdest Du Dich denn wirklich glücklich machen, wenn Du Deinen Job auf die Art und Weise wiederbekommst?
10:05Ich meine, Du kannst Dir doch vorstellen, dass Oskar Dir das Leben dann zur Hölle macht.
10:08Naja, hast Du eine bessere Idee?
10:11Ich würde nun mal gern wieder arbeiten.
10:12Auch wenn es nur für ein paar Stunden ist.
10:16Dann frag doch Edith, ob sie Dich nicht irgendwo anders im Castell Cuisine einsetzen kann.
10:19Irgendwo, wo Du nichts mit Oskar zu tun hast.
10:23Hey.
10:24Du warst Geschäftsführerin.
10:26Du kennst das Business.
10:27Du bist tough.
10:28Du bist flexibel.
10:29Und Du bist überaus attraktiv.
10:32Edith wäre doch blöd, wenn sie auf so eine Mitarbeiterin wie Dich verzichten würde.
10:38Vielleicht hast Du recht.
10:40Ich spreche mal mit ihr.
10:46Ja.
10:49Können es nicht auch zum Beispiel Lakrit-Schnecken sein?
10:51Nein.
10:52Ich brauche Salmiak-Pastillen.
10:53Die ganz einfachen.
10:54Unsere Kunden haben teils einen ausgefallenen Geschmack.
10:57Ja, und dann werden Sie hierher geschickt.
10:59Bei uns ist der Kunde König.
11:01Ja, nicht nur bei Ihnen.
11:03Ich schau mal im Lage nach.
11:04Vielleicht haben wir Glück.
11:05Klasse.
11:08Hey, Florian.
11:09Hallo, Hanna.
11:13Hast Du Maximilian heute schon gesehen?
11:15Ich wollte etwas mit dir besprechen.
11:17Das dürfte im Moment schwierig sein.
11:18Der sitzt im Flieger nach Marseille.
11:20Marseille?
11:22Mit Finn und Maya.
11:24Sie machen den Umzug.
11:27Hat die Dir nichts davon erzählt?
11:30Nein.
11:32Ist auch nicht so wichtig.
11:35Soll ich ihm etwas ausrichten, wenn er mit er da ist?
11:38Es geht um...
11:41Oskar hat mir ein Angebot gemacht.
11:43Und ich wollte wissen, ob das nur von ihm ausgeht.
11:46Geht's um den Fischerkrug?
11:48So.
11:50Salmiak-Pastillen.
11:51Hallo.
11:52Hallo, Robert.
11:53Und die Gewürze für den Kochkurs.
11:56Dankeschön.
11:57Sag mal, kannst Du mir mehr über das Angebot erzählen?
12:00Ich habe eh abgelehnt.
12:01Tschüss.
12:02Ciao, Hanna.
12:03Tschüss.
12:04Danke.
12:05Wir müssen unbedingt nochmal über Ihren Auftritt im Fischerkrug reden.
12:20Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, Sie würden mich ein bisschen unterstützen.
12:24Wo werden einem heute schließlich noch alle Schulden abgenommen und 400.000 obendrauf gelegt?
12:28Sie können mir nicht weismachen, dass ein gut finanzierter Neuanfang für Sie ohne Reiz wäre.
12:33Das habe ich nie behauptet.
12:34Na bitte.
12:35Aber es gibt für mich Wichtigeres als Geld.
12:37Meine Freundschaft mit Hanna.
12:39Ja.
12:40Und wenn Sie nicht aufgeben will, dann werde ich an Ihrer Seite stehen.
12:42Entschuldigung, wie war das?
12:45Sie wollen an Hannas Seite stehen?
12:47Genauso wie in der Vergangenheit, als Sie Ihrer besten Freundin einen Selbstmordversuch vorgetäuscht haben?
12:52Das war Ihre Idee.
12:53Aber Ihr Auftritt.
12:54Und das Dünnste, was ich je gemacht habe.
12:55Ich wollte, dass Hanna endlich mag, wie wichtig mir Ihre Freundschaft ist.
13:00Deshalb habe ich ihn selbst nur vorgespielt.
13:02Wie rührend.
13:03Darf ich Sie an eine Kleinigkeit erinnern?
13:05Sie wollten sich auf diese Weise wieder an Ihre Freundin heranspielen.
13:09Um den Fischerkrug zu ruinieren.
13:11Damit Sie von meinen Plänen profitieren können.
13:14Das war damals.
13:15Mag sein.
13:16Ob eine beste Freundin so einen Verrat verzeihen kann?
13:20Hanna darf nie etwas davon erfahren.
13:35Steckst du die Trennung von Maximilian wirklich einfach so weg?
13:49Sieht das so aus?
13:54Ich tue dir einfach verdammt weh.
14:05Ich weiß nicht.
14:06Oh Gott.
14:07Da riebst du ihn.
14:13Ich...
14:15Ich kann es einfach nicht abscheiden.
14:18Ich...
14:24Ich habe vom ersten Augenblick einfach gespürt,
14:29dass ich bei dem Menschen angekommen bin,
14:33mit dem ich mein ganzes Leben verbringen will.
14:37Die Liebe
14:39findet immer ihren Weg.
14:42Egal, wie lange sie dazu braucht.
14:46Das hast du immer gesagt.
14:47Ja.
14:49Jetzt bin ich das beste Beispiel dafür, dass das nicht stimmt.
14:52Ah, WhatsApp.
14:54Die Kochkosteinnehmer sind da.
14:56Äh...
14:57Sollen wir verschieben?
15:00Es geht gleich los.
15:01Okay.
15:02Oder habe ich mich jemals kleinkriegen lassen?
15:04Nein.
15:13Tja, Brinkmann, Sie haben ja gehört, wie mich Frau Sommer genannt hat.
15:18Alter Dussel.
15:20Das hat doch nichts zu bedeuten.
15:22Jetzt weiß ich wenigstens, wie meine Chancen bei ihr stehen.
15:25Herr Weinberg.
15:27Sie sind gebildet.
15:28Sie sind belesen.
15:29Sie sind Weinkenner.
15:31Geben Sie doch nicht einfach jetzt auf.
15:32Trauen Sie sich etwas.
15:33Sie haben doch Dr. Schumann gehört.
15:35Denken Sie positiv.
15:36Ach, vielleicht wie Sie bei Frau Frank, ja?
15:38Das war jetzt nicht ganz so positiv.
15:42Na, Sie werden ja noch Stammkunden hier.
15:45Könnte gleich passieren.
15:46Sie haben nämlich was zu feiern.
15:48Gibt es einen Anlass?
15:50Eher was Privates.
15:52Nennen wir es den Abschied einer Abwarnung.
15:55Die mit Dank deiner guten familiären Kontakte erspart geblieben ist.
15:59Genau.
16:00Wir werfen zum Beispiel hier mit.
16:01Ist nicht ganz billig.
16:02Ja.
16:03Nehmen wir.
16:05Und, ähm...
16:07Danke.
16:08Die hier kommen auch noch dazu.
16:10Caramelitos.
16:11Du bist so süß.
16:14Das macht dann, äh...
16:18112,80.
16:19Ja.
16:22Was hältst du davon, wenn wir beide allein mit dem Boot rausfahren?
16:27Nur wir zwei auf dem See?
16:29Klingt ziemlich gut.
16:31Finde ich ja.
16:40Herr Kasselhoff, die Transaktion ist leider nicht möglich. Könnten Sie bar bezahlen?
16:43Ja, das muss in Ihrem Lesegerät liegen. Probieren Sie es einfach nochmal.
16:45Mit Verlaub, es liegt nicht an dem Lesegerät. Das funktioniert tipptopp.
16:50Ihre Karte ist gesperrt.
16:59Diese Ratte.
17:09Darf ich bitten?
17:11Richard, nein! Richard!
17:13Ich hatte auch...
17:14Ich bin nicht in Stimmung.
17:16Mach doch nichts. Ich freue mich schon drauf, beim Blütenfest mit dir übers Parkett zu schweben.
17:20Zu schweben ist gute Folter. Meinst du?
17:22Ich habe hier so lange nicht mehr gefangen.
17:24Erinnerst du dich noch? Im letzten Jahr? Komm her, noch weiter.
17:26Ja, da ist das Blütenfest so richtig ins Wasser gefallen. Im wahrsten Sinne.
17:30Den ganzen Tag hat es geregnet.
17:32Stimmt. Aber das Jahr vorher?
17:34Ja, das Jahr vorher. Oder noch davor.
17:36Da hat eine richtige Hoppala, eine richtige Kapelle gespielt.
17:41Die Musik war eigentlich immer gut, ne?
17:42Ja.
17:43Jedenfalls zum Tanz.
17:44Ja, Johann hat keinen Tanz ausgelassen.
17:46Johann war schon immer eine markante Erscheinung.
17:49Wer willst du denn das wissen?
17:50Ist das ein guter Tänzer?
17:52Oh ja, ja. So gut, dass ich nach einer Weile immer verschwunden bin, weil man die ganze Zeit auf den Füßen gestanden ist.
17:59Ja, der wird dich in diesem Jahr sicher wieder auffordern.
18:02Ja, da werde ich ihm leider einen Korb geben müssen.
18:05Warum das denn?
18:06Na ja, ich fürchte, in diesem Jahr werde ich ihm das Tanzen zur Qual machen.
18:10Tanzen ist wie Fahrradfahren. Das verlernt man nicht.
18:12Ja, Fahrräder kann man ölen. Meine Knochen nicht.
18:15Sag das nicht. Also mir fällt da bestimmt was ein.
18:17Ja. Zum Onkel Doktor in die Praxis kommen, ha?
18:20Robert Brinkmann ist ein ganz fantastischer Tanzlehrer.
18:23Ach, das meinst du ja?
18:25Darüber müsste ich mal nachdenken.
18:27Tu das. Die Arbeit ruft.
18:29Und ich muss mich um den Kochkurs kümmern.
18:31Sag mal, ist der Stefan wieder dabei?
18:33Ach, blöde Frage.
18:35Nachmittag mit Hanna lässt er sich natürlich nicht entgehen.
18:39Tschüss.
18:42La, la, la, la, la, la, la.
18:52Dass man mit einer Kreditkarte so schnell ans Limit kommen kann.
18:56Ja, das hat mich ehrlich gesagt auch ziemlich gewundert.
18:59Ach, das von Herrn Klausen.
19:02Sie bequemen sich auch mal wieder zur Arbeit.
19:05Das war meine Mittagspause.
19:07Ihre Abmahnung liegt in Ihrem Fach.
19:09Und was dein Studium im Ausland angeht.
19:12Pack schon mal die Koffer.
19:14Was soll das, Oskar? Wir hatten einen Deal.
19:16Mag sein.
19:18Aber jetzt haben wir keinen mehr.
19:20Also dann an die Arbeit.
19:25Hey, Lina, mach dir keinen Kopf.
19:26Ich war so blöde.
19:28Ich hätte wissen müssen, dass mein Onkel Stress macht, wenn ich einfach so den Nachmittag mit dir verbringe.
19:33Hey, das renkt sich wieder ein.
19:35Ja, vielleicht ist das für dich easy.
19:37Aber nicht für mich.
19:39Wenn dein Onkel mich rausschmeißt, kann ich alles abhaken.
19:42Meine Karriere als Maskenbilderin, alles.
19:44Da hast du das letzte Wort noch nicht gesprochen.
19:46Ich rede einfach nochmal mit ihm.
19:48Das ist so typisch für dich.
19:50Wann kapierst du endlich, dass das Leben nicht nur ein Spiel ist?
19:52Danke schön, Simon.
19:53Kommen Sie gut nach Hause.
19:54Tschüss.
19:56Tschüss.
19:58Bisher dachte ich immer, ich kann nicht kochen.
20:02Willst du etwa behaupten, dieser verkochte Kloß wäre das?
20:06Der sieht doch super aus.
20:07Also die Ente, die könnte man als essbar bezeichnen.
20:10Bisher dachte ich immer, ich kann nicht kochen.
20:19Willst du etwa behaupten, dieser verkochte Kloß wäre genießbar?
20:24Der sieht doch super aus.
20:32Also die Ente, die könnte man als essbar bezeichnen.
20:36Und die Kloß? Die ist dir sogar richtig gut gelungen.
20:40Wie ist der?
20:43Was hältst du denn davon, wenn ich dieses Gericht demnächst mal in einem privateren Rahmen für dich koche?
20:48Bei mir oder bei dir?
20:50Das kannst du, wie du willst.
20:54Wie war's? Hat alles gut geklappt? Ich glaube, die waren alle ganz zufrieden.
20:59Selbst Stefan macht Fortschritte.
21:00Nein, du lässt doch sonst selbst das Wasser anbrennen.
21:02Ja, es ist tatsächlich ein Wunder.
21:06Augenblick.
21:09Fahrer?
21:12Oh, guten Tag, Herr Lenz.
21:14Ja, was gibt's denn dringendes?
21:17Okay, ich werde's ausrichten. Kleine Sekunde.
21:19Hannah, Herr Lenz entschuldigt sich. Nächstes Mal ist er wieder dabei, okay?
21:22Okay.
21:23Hier bin ich wieder.
21:26Herr Lenz, ich weiß, wie wichtig Ihnen Ihr Auto ist,
21:28aber Emotionen sind in diesen Situationen wirklich ein schlechter Ratgeber.
21:31Am besten, wir unterhalten uns in Ruhe darüber.
21:37Ja, von mir aus auch sofort.
21:39Gut, ich komm vorbei. Bis gleich.
21:42Ich muss leider los.
21:45Und du denkst an mein Angebot, ja?
21:46Ich werde drauf zurückkommen.
21:49Tschüss.
21:50Ciao.
21:51Ciao, ihr beiden.
21:54Ich stell dir vor,
21:55jetzt haben sich sogar schon die ersten Leute für den nächsten Kurs angemeldet.
21:58Klingt gut.
21:58Jetzt dürfen wir nur nicht aufgeben.
22:00Nee, das dürfen wir nicht.
22:02Ich glaube, das war richtig, sich gegen den Verkauf zu entscheiden.
22:05Ganz bestimmt.
22:06Und wenn wir zusammenhalten,
22:09dann kriegt uns selbst ein Oskar Castell auf nicht klein.
22:24Es ist mir egal, was Sie sonst machen.
22:25Jetzt tun Sie das, was ich Ihnen sage.
22:27Wusstest du nicht arbeiten?
22:39Ja, das muss ich.
22:39Aber es geht schneller, wenn du mich kurz ausreden lässt.
22:42Ich hab nicht viel Zeit, also was ist.
22:43Es ist nicht witzig, im Laden zu stehen und zu merken,
22:46dass die Kreditkarte gesperrt ist.
22:47Ja.
22:48Dann könntest du auch peinlich nennen.
22:50War klar, dass du dahinter steckst.
22:51Komm zum Punkt.
22:53Die Sperrung werde ich nicht aufheben.
22:54Mann, die dumme Karte ist mir scheißegal.
22:56Ich will, dass du Lina da raushältst.
22:58Warum sollte ich?
23:00Das ist ein Ding zwischen dir und mir.
23:03Du hast jetzt also vor,
23:04ganz offiziell den Fischerkrug zu kaufen, ja?
23:07Und wenn es so wäre?
23:08Dann hätte ich nichts mehr gegen dich in der Hand.
23:10Ist okay, hab ich kapiert.
23:11Die Runde geht an dich.
23:13Aber nimm Lina's ab Mannung zurück.
23:16Das kannst du nicht ernsthaft erwarten.
23:18Doch, genau das erwarte ich.
23:20Du weißt, dass sie einen super Job macht
23:22und dass es meine Idee war, blau zu machen.
23:24Sicher weiß ich das.
23:26Die Abmahnung und Frau Clausen bleibt in Kraft.
23:43Na?
23:45Kleiner Nachmittagsschwarz mit meinem Vater?
23:47So ein Mistkerl.
23:50Aber das hat Konsequenzen.
23:54Ich hab dich gewarnt.
23:56Gegen Oskar kommst du nicht an.
24:00Aber trotzdem,
24:01dein Auftritt war nicht schlecht.
24:03Willkommen im Club.
24:13Versteh mich nicht falsch, Edith.
24:15Ich liebe David über alles.
24:17Ich bin gerne Mutter.
24:18Aber ich hatte nie vor, ausschließlich Hausfrau zu sein.
24:21Das verstehe ich doch nur zu gut.
24:23An was für eine Stelle hast du denn gedacht?
24:24Also, am liebsten würde ich wieder hier als Geschäftsführerin arbeiten.
24:28Halbtags.
24:29Aber das hat mir Oskar leider verbaut.
24:31Kannst du da nichts machen?
24:33Dana, so gerne ich dir helfen möchte,
24:35aber ich kann Oskar unmöglich in den Rücken fallen.
24:38Ich kann ihn jetzt nicht auch noch in seinem eigenen Geschäftsbereich dazwischen funken.
24:41Ich habe ihm schon bei einem anderen Projekt die Kompetenzen entzogen.
24:49Aber ich verspreche dir, ich werde mir Gedanken darüber machen,
24:52ob wir dich woanders einsetzen können.
24:54Kopf hoch.
24:56Danke, Edith.
25:03Da darf man aber gespannt sein, wie sich deine berufliche Zukunft entwickelt.
25:07Wart's nur ab, Oskar.
25:13Du wirst noch dein blaues Wunder erleben.
25:15Dana,
25:16trotzdem ist langweilig zu Hause.
25:18Dein Temperament hast du nicht verloren.
25:22Wie habe ich es geliebt?
25:32Hey, hier ist Fluch.
25:33Hey, Großer.
25:34Was gibt's denn?
25:35Wie war euer Flug?
25:38Äh, gut.
25:39Und das Wetter in Marseille?
25:41Hey.
25:43Sei mal ehrlich, deswegen rufst du da nicht an.
25:45Was ist los?
25:47Maximilian,
25:49ich glaube, Oskar versucht hinter deinem Rücken,
25:51Hannah den Fischer-Krug abzukaufen.
25:53Was?
25:54Wie kommst du denn darauf?
25:56Ich weiß es einfach.
25:57Und Hannah hat eben eine Andeutung gemacht.
25:59Florian, mit irgendwelchen Andeutungen und Ahnungen kann ich nichts anfangen.
26:03Also was weißt du?
26:04Ich hab letztens bei Oskar den Wurf eines Kaufvertrags gefunden und
26:07er hat mir eine Kreditkarte dafür geboten, dass ich den Mund hatte.
26:13Du hast ihn erpresst und dich von ihm bezahlen lassen?
26:16Ja, verdammt.
26:17Und jetzt hat er die Karte sperren lassen und
26:19in Abwandungen von Lina zieht er auch nicht zurück.
26:21Das heißt, ihm ist völlig egal, ob ich von dem Vertrag erzähle.
26:25Er zieht sein Ding jetzt durch.
26:27Ich glaub das nicht.
26:28Du hast allen Ernstes, Oskar...
26:29Spare dir doch die Moral, Predigt.
26:31Du hast selbst genug Probleme.
26:32Du hättest zu mir kommen müssen.
26:35Mann, das hab ich doch versucht.
26:36Aber du hast ja nie Zeit.
26:38Und außerdem hab ich gedacht...
26:40Vergiss es.
26:41Entschuldige, Flor, aber für mich hört sich das so an.
26:44Wie gedacht haben, kannst du nicht.
26:46Mann, du verstehst nicht, worum es geht.
26:49Oskar hat zugeschlagen.
26:50Oder er wird es bald tun.
26:52Wie auch immer.
26:52Bruder, hältst du das für völlig absurd?
26:58Nein, dazu gar nicht.
27:01Tschüss.
27:02Na gut, ciao.
27:16Frau Sommer, bauen Sie nachschub für den Kochkurs.
27:19Nicht so laut.
27:22Herr Wallenberg, darf wir unter keinen Umständen mitkriegen, was wir zusammen reden.
27:30Ich höre.
27:34Würden Sie mir einen Gefallen tun?
27:36Und zwar?
27:38Könnten Sie mir Tanzunterricht geben?
27:42Ich?
27:43Ja, ich möchte mein Können für das Blütenfest auffrischen.
27:48Das ist mir natürlich eine Ehre.
27:50An wann hatten Sie mir gedacht?
27:51Nachher gleich.
27:53Nachher gleich?
27:54Dann schaue ich mal, ob ich es einrichten kann.
27:57Ach, wie schön.
27:57Danke.
27:58Ja.
28:01Was ist dann?
28:02Ja.
28:04Herr Brinkmann, was gab es denn so Interessantes zu besprechen?
28:08Sie sind heute nicht zufällig nach Feierabend noch im Kasselcuisin?
28:12Nein, wieso?
28:12Ich habe einen wichtigen Termin und machen Sie heute allein Feierabend, ja?
28:19Danke.
28:20Tschüss.
28:26Positive Energie.
28:31Posi.
28:31Ja, Fräulein Hund, ja, Wallenberg hier.
28:40Ja, ich möchte gerne heute einen Tisch für zwei Personen reservieren.
28:43Den in der Ecke, ja, der, wo man ungestört ist.
28:46Heute Abend um acht.
28:46Bitte, ja.
28:47Verdammt.
28:53Ich hätte so gern wieder gearbeitet.
28:56Andererseits, mit Oskar jeden Tag die Klingeln zu kreuzen, macht er auch nicht glücklich.
29:00Was glaubst du, wie der mich manchmal nervt?
29:02Gott sei Dank bin ich nicht seine persönliche Assistentin geworden.
29:05Aber damit ist der einzige potenzielle Arbeitsplatz in diesem kleinen Städtchen weg.
29:09Und das Adäquateste in der Nähe zu finden, ist doch aussichtslos.
29:12Das habe ich auch erst gedacht.
29:13Und es hat doch total schnell geklappt.
29:16Hallo, ihr zwei.
29:17Hallo.
29:18Sag mal, habt ihr Karl gesehen?
29:20Der hat gerade, glaube ich, etwas ganz anderes zu tun.
29:23Bitte?
29:24Er weiß jetzt, wer seinen Bus geklaut hat.
29:28Der Bruder eines Schulkameraden von mir.
29:30Ich habe ihn auf dem Foto erkannt.
29:31Ach, wirklich, Caro?
29:33Ja.
29:33Das hat Jonas auch schon erzählt.
29:35Das ist aber wirklich eine tolle Nachricht.
29:37Ja.
29:39Und ihr entschuldigt mich, bis später.
29:41Sag mal, Dana, ist alles in Ordnung?
29:46Oder ist was mit David?
29:47Ist er krank?
29:48Nein, um Gottes Willen.
29:49Zum Glück nicht.
29:51Meine Jobsuche ist eine einzige Katastrophe.
29:54Nicht mal Edith will Oskar eine Ansage machen.
29:56Oh.
29:57Du bist so natürlich enttäuscht, hm?
30:01Aber hör mal.
30:03Du darfst nicht aufgeben.
30:05Bewirb dich einfach woanders.
30:08Hm?
30:09Ja.
30:09Ja, du hast recht.
30:11Und danke noch mal, dass du den Kredit für mich so schnell klargemacht hast.
30:19Ging ja dann doch ganz fix.
30:21Ich, ähm, hatte bei der Bank noch was gut.
30:24Auf meine Verschwiegenheit kannst du natürlich zählen.
30:27Der Bürgermeister mit dem gekauften Doktortitel.
30:30Wer will schon solche Schlagzeilen?
30:31Erzähl mir lieber, was du für Neuigkeiten hast.
30:35Ach, Gide, du weißt ja, wie Sentimentalfrauen manchmal sein können.
30:38Frau Sommer hatte noch gewisse Schwierigkeiten loszulassen.
30:43Dir ist schon klar, dass damit das ganze Projekt auf der Kippe steht?
30:45Ist mal mal halblang, Guido.
30:47Manche Dinge brauchen eben ein, zwei Tage länger.
30:50Noch weiß sie ja nichts von dem Trumpf, den ich im Ärmel habe.
30:53Und dieser Trumpf wird dir sehr schnell klarmachen, dass es dumm wäre, auf so viel Geld zu verzichten.
30:57Ja, und wenn dieser Trumpf nicht sticht?
30:59Ja.
31:01Oskar, ich kann nicht ewig warten, bis du endlich mal aus den Startlöchern kommst.
31:05Und es wäre so einfach, den Entwurf deines Neffen beim Stadtrat durchzukriegen.
31:09Du denkst doch nicht ernsthaft darüber nach, diese geschmacklose, pifige Klitsche zu bauen.
31:13Das Resort ist dezent.
31:15Trotzdem eigen und ökologisch vertretbar.
31:17Ich bin überzeugt, es wäre innerhalb kürzester Zeit das Aushängeschild der Region.
31:22Bis der Fischer-Krug mir...
31:23Dein Entwurf ist durchaus von einer ganz anderen Qualität, hat aber ein winzig kleines Mango.
31:29Es fehlt das Bauland, auf dem das Kernstück von Castell Lagoon stehen soll.
31:36Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Fischer-Krug mir gehört.
31:40Jeder hat seinen Preis.
31:42Du solltest das am besten wissen.
31:44Meine liebe Gitti.
31:59Wir beide, wir kennen uns jetzt seit über 30 Jahren.
32:05Und immer wenn ich dich sehe...
32:08Meine liebe Gitti, wir beide sind Freunde wahrer Genüsse.
32:13Mein Gott, wie klingt das denn?
32:21Welche Tänze möchten Sie denn auffrischen, Frau Sommer?
32:23Ich nehme an Walzer, nicht?
32:25Ich meine, die Tänze, die man beim Blütenfest so am ehesten tanzt.
32:28Walzer, ja, das wird mir eine Freude sein.
32:31Dafür kriegen Sie ein Freiessen im Fischer-Krug.
32:34Darüber unterhalten wir uns dann später, ja?
32:36Dann würde ich sagen, widmen wir uns der Königin aller Tänze dem langsamen Walzer.
32:45Frau Sommer, darf ich bitten?
32:48Ach so, ja.
32:48Das kann noch nicht so schwer sein, alter Dussel.
33:05Liebe Gitti, was hältst du davon, heute Abend mit mir im Castel Cuisine zu speisen?
33:10Wir beide sind Freunde des guten Geschmacks und ich würde mich sehr freuen, wenn du mich begleiten würdest.
33:18Ja, genau.
33:18Einfach direkt auf den Punkt.
33:20Genau das liebt Gitti.
33:21Oh, was war das?
33:35Entschuldigung.
33:35Kein Problem, Sie müssen ganz locker bleiben.
33:37Sie machen das schon sehr gut.
33:38Danke.
33:40Und jetzt links, oder was?
33:41Ja, wieder mit links, ja.
33:44Lassen Sie sich einfach...
33:46Fallen.
33:48Mit der Musik...
33:49Ja.
33:49...über das Baguette tragen lassen.
33:51Oh, schön.
33:54Sehr schön.
33:58Sehr gut, Mann.
34:00Sehr.
34:00Sehr schön.
34:02Jawohl.
34:04Danke.
34:05Ja, es macht mir auch Freude.
34:10Sehr schön.
34:12Ich fühl mich auch.
34:14Ich auch.
34:15Wir sollten langsam mal zurück.
34:27Warum nimmst du heute Abend nicht mal frei?
34:30Wie soll das denn gehen?
34:32Sollen die Leute vor verschlossener Tür stehen?
34:34Ich bin noch froh, dass sie kommen.
34:37Ach, außerdem lenkt mich die Arbeit ab.
34:40Was soll ich denn in so einem Abend zu Hause?
34:43Maximilian Sachen wegwerfen?
34:44Wie soll ich mir die Augen ausheulen, weil ich die ganze Zeit an mir denken muss?
34:48Ich weiß, wie das ist, wenn man sich seine Liebe aus dem Herzen reißen muss.
34:53Mittlerweile habe ich dir das richtig gewünscht, dass du mit ihm glücklich wirst.
34:56Ja, das waren wir.
35:00Bis Maya kam.
35:03Ich habe zufällig gehört, dass sie sie nach Marseille begleitet, beim Umzug helfen.
35:07Kein Wort hat er zu mir gesagt davon.
35:09Das tut weh, auch wenn ihr nicht mehr zusammen seid.
35:13Weißt du, was komisch ist?
35:14Manchmal haben selbst die furchtbarsten Dinge ihren Sinn.
35:19Kannst du dich eigentlich noch daran erinnern, wie es war, bevor wir hierher gekommen sind?
35:23Also ich meine zurückgekommen?
35:26Ist doch gar nicht so lange hier.
35:28Die Hamburger Nächte, unsere gemeinsamen Wochenenden, die Reisen, wir zwei zusammen am Strand.
35:56Was meinst du, wenn wir sowas wieder machen können?
36:08Dieses Jahr nicht.
36:10Nächstes auch nicht.
36:10Und übernächstes?
36:11Weil wir uns um den Fischer-Kuh kümmern müssen.
36:14Ach, wir könnten es so viel einfacher haben.
36:16Aber das hier, das ist mein Zuhause.
36:23Ich fühle mich wohl hier.
36:25Und ich will den Fischer-Kuh behalten.
36:27Wird trotzdem schwierig, bis er Gewinn abwirft.
36:30Ich weiß.
36:32Aber du bist trotzdem dabei, oder?
36:34Ich lasse dich gar nicht im Stich.
36:36An der Sommerjahr, du?
36:45Ja, wir beliefern jetzt auch fern, außer Haus.
36:50Ein Befehl für 40 Personen, das ist überhaupt kein Problem.
36:54Das sieht nach Arbeit aus.
37:22Oskar!
37:24Ja, ich muss noch ein Angebot gegenchecken und die Monatsbilanzen anschauen.
37:29Danach mache ich mir Gedanken, wo ich Dana unterbringen kann.
37:32Doch nicht auf ihre alte Stelle.
37:36Sie will nicht mehr mit dir zusammenarbeiten.
37:38Dabei bin ich so ein fairer Chef.
37:40Das sieht sie anders.
37:41Hier, halt mal bitte.
37:46Edith Castellhoff?
37:48Maya, was ist denn...
37:50Jetzt beruhige dich doch erst mal.
37:51Was ist denn passiert?
37:54Wie, er hat sich in den erstbesten Flieger gesetzt.
37:56Wieso das denn?
37:58Nein, er hat mich nicht angerufen.
37:59Mein Sohn ist schon wieder auf dem Rückweg.
38:23Kannst du dir das erklären?
38:26Kein blassen Schimmer.
38:27Gut, und da bist du ja.
38:42Hallo.
38:43Deine SMS klang unglaublich dringend.
38:46Herr Faber kommt gleich mit dem Autodieb.
38:48Muss sie unbedingt dabei haben.
38:50Hättet ihr das nicht der Polizei überlassen können?
38:52Ich habe keine Ahnung.
38:53Er hat mich um dieses Treffen gebeten.
38:55Ja, das sind sie.
38:58Na, du, den Kerl, den werde ich aber...
39:00Karl, ich mache das schon.
39:09Tak, Herr Faber.
39:10Tak.
39:13Na, komm.
39:17Hallo.
39:18Guten Abend, Herr Faber.
39:18Das ist Familie Lenz, die Eigentümer des Wagens.
39:23Und das hier ist Dennis.
39:33So.
39:35Du hast also mein Auto geschrottet, ja?
39:37Ich bräuchte bretonische Seezunge.
39:47Ist sie von heute?
39:48Ja, natürlich.
39:49Wir haben nur frischen Fisch.
39:50Und wie viel hätten Sie davon da?
39:5120 Stück haben wir noch.
39:53Gut, und Sie könnten sofort liefern, ja?
39:55Zum Fischerkrug?
39:56Ja, das ginge.
39:57Dann nehme ich die alle.
39:58Dankeschön.
39:59Hallo, Anna.
40:10Was?
40:16Ist es wahr, dass Oskar den Fischerkrug kaufen will?
40:18Du hast doch nicht etwa...
40:25Selbst wenn.
40:27Das ist meine Angelegenheit.
40:31Wir haben uns getrennt, Maximilian.
40:36Aber nein, wenn es dich beruhigt.
40:41Ich habe Oskars Angebot nicht angenommen.
40:43Als ich gehört habe, was da los ist, bin ich sofort in den Flieger gestiegen und habe...
40:55Anna, dieser Mann ist gefährlich.
40:56Danke, ich brauche deine Hilfe nicht.
40:59Ich habe Freunde.
41:01Gute Freunde.
41:09Was wollen Sie von mir?
41:10Das können Sie sich ja wohl denken.
41:13Wann wollten Sie eigentlich damit anfangen, Ihre Freundin umzustellen?
41:17Die Zeiten, in denen ich Hannah in den Rücken gefallen bin, sind ein für alle Mal vorbei.
41:21Hannah und ich, wir sind wieder ein Team.
41:23Wie soll ich das verstehen?
41:25Unsere Zusammenarbeit, Herr Castelloff, ist hiermit beendet.
41:28War das verständlich genug?
41:32Wie Sie meinen?
41:34Sie können Hannah gerne anrufen.
41:35Sie würde ihnen dasselbe sagen.
41:36Sicher.
41:38Vor allem, wenn sie das hier gehört hat.
41:40Ich wollte, dass Hannah endlich merkt, wie wichtig mir ihre Freundschaft ist.
41:46Deshalb habe ich den Selbstmord vorgespielt.
41:50Und jetzt sich vielleicht nicht.
41:51Wollen wir mal überlegen, ob Sie meine Pläne mit dem Fischer-Grupp unterstützen?
41:53Du bist gefeuert.
42:01Wie bitte?
42:02Was hast du gerade zu mir gesagt?
42:04Elisabeth.
42:08Um ehrlich zu sein,
42:10ich finde es auch ziemlich schwierig,
42:11über so eine lange Distanz noch näher zu halten.
42:15Die Kühlkette war unterbrochen.
42:18Wenn wir unsere Lizenz behalten wollen,
42:19dann können wir das alles nur noch wegwerfen.
42:22firing – das ersteёрор Coronavirus zum Vorschlag –
42:27Rext, zum Vorschlag.
42:34Meine Ahnung.
42:35Ich finde es sehr zufrieden.
42:37Gut ist es sehr offenbar.
42:38Ich schaffn binastian,
42:40aber es ist ebenso stark und interessant.
42:44Ichda – das erste guerra.
42:45Und wie erreg kalter wird.
42:46Vielleicht?
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