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  • vor 2 Monaten

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Kurzfilme
Transkript
00:00Was ist, wenn Oskar davon erfährt?
00:02Er wird alle Hebel in Bewegung setzen, um uns David wegzunehmen.
00:05Aber was ist, wenn Jonas es eines Tages durch irgendeinen Zufall erfährt?
00:09Er würde uns nie verzeihen, dass wir ihn alle wer weiß, wie lange belogen haben.
00:12Du hast ja noch einen Tag.
00:13Erraschung.
00:14Weißt du dich, dass der Papi wieder da ist, gell?
00:16Ja.
00:17Hallo.
00:198.000 Euro Sondertarierung.
00:21Plus die normale Rate, die sowieso fällig wird.
00:23Damit kriegen wir die Schulden klein.
00:24Deshalb hab ich den Selbstmann vorgespielt.
00:27Eine Elf von Castel Cuisine, was Offizielles.
00:29Eine Sounddatei.
00:31Ach, das ist bestimmt irgendeine unwichtige Grundmähle.
00:32Vielleicht hat sich da auch jemals ein Schlüssel, aber ich hab den Selbstmann vorgespielt.
00:35Sie wollten sich auf diese Weise wieder an Ihre Freundin heranspielen, um den Fischerkrug zu ruinieren.
00:40Er ist die ganze Zeit mit Oskar unter einer Decke gesteckt.
00:43Kein Mensch ist so schäbig, dass er sowas jemandem antut.
00:45Schon gar nicht meine beste Freundin.
00:49Ich bedauere es sehr, dass Ihre Nichte so unter Oskar leiden musste.
00:53Das ändert aber leider auch nichts mehr.
00:54Wenn jemand seinen Fehler einsieht und daraus lernt, kann man ihm immer verzeihen.
01:04Danke für Ihre E-Mail.
01:06Sie sind kein Gewinner.
01:07Und wissen Sie, woran man das erkennt?
01:08Nur Verlierer ist nur alleine.
01:12So many souls around you, but it never feels like calm.
01:26Home is where there's no mistaking.
01:30And I'm a million miles from you, but if we stay strong, I know we'll make it through.
01:44Aber was sollen Sie auch machen?
02:01Leute wie Sie, die haben nämlich überhaupt keine Freunde.
02:04Und was wollen Sie mir damit sagen?
02:06Wenn Sie wüssten, was Freundschaft ist, dann hätten Sie die von Alexandra und mir nicht zerstört.
02:10Das musste ich gar nicht, das haben Sie ganz allein hinbekommen.
02:13Weil Ihre Freundschaft so viel wert war wie Ihr Wirtshaus.
02:16Gar nichts.
02:18Besser, du lässt die beiden das alleine regeln.
02:20Jetzt verspreche ich Ihnen.
02:22Sie haben mir Alexandra genommen.
02:24Aber den Fischer, den kriegen Sie nie.
02:31Du entschuldigst mich kurz.
02:32Ich bin gleich wieder da.
02:33Richard, was machen wir da eigentlich?
02:43Was wir schon für 30 Jahre hätten tun sollen.
02:48Weißt du, meine Schwester Luise ist viel zu früh gestorben.
02:53Vielmehr, sie hat sich das Leben genommen, weil mein Schwager Heinrich eine Affäre hatte.
03:00Kannte die euch eigentlich?
03:04Wir?
03:05Nein, ich habe sie niemals persönlich kennengelernt.
03:08Sie war ein so wunderbarer Mensch.
03:12Ich habe lange um sie getrauert.
03:14Was ich sagen will, jede Sekunde ist viel zu kostbar, um sie zu vergeuden.
03:25Nein, Richard, bitte, es geht nicht.
03:28Was?
03:29Was soll denn nicht gehen?
03:30Weil du dich in einem Punkt irrst.
03:33Es gibt Fehler, die kann man einfach nicht wiedergutmachen.
03:39Meinst du deine Beziehung mit Oskar?
03:41Richard, bitte.
03:43Aber es ist...
03:44Richard!
03:46Akzeptiere es einfach so, wie es ist, okay?
03:57Hanna!
03:58Jetzt warte mal!
03:59Was Oskar da drinnen fand.
04:02Danke, ich komme schon.
04:03Hey!
04:05Aber in dieser Messkirche!
04:10Was war denn da los?
04:16Oskar hat Alex verpresst.
04:19Sie hat sich drauf eingelassen und er ist ihr in den Rücken gefallen.
04:21Womit hat Oskar Alex bitte erpresst?
04:28Erinnerst du dich an Alex selbst vom Versuch?
04:31Ja, natürlich.
04:33Nachdem du ihr die Freundschaft gekündigt hast.
04:35Den hat sie inszeniert.
04:37Damit ich ihr verzeih.
04:39Aber woher wusste Oskar...
04:41Sie hat es ihm erzählt.
04:43Der hat es mitgeschnitten.
04:44Er konnte sich an drei Fingern abzählen, dass ich ihr das nicht verzeihe.
04:50Damit hat er sie dann erpresst.
04:51Warum verrät er sie gerade jetzt?
04:55Jetzt wollte sie aussteigen.
04:59Dann hat er sie geopfert.
05:00Was weißt du vor?
05:07Mit Alex bin ich fertig.
05:09Aber den Fischer guckt, den verkauf ich auf gar keinen Fall.
05:13Es wird ein bisschen schwierig ohne Alex und ihr Geld.
05:18Manchmal geht das Leben seltsamer Wege.
05:24Dann ist es Zeit, Neue zu suchen.
05:27Anna.
05:30Wenn ich irgendwas tun kann.
05:36Irgendwas.
05:40Geh du mal besser rein.
05:48Ja, jedenfalls ist es so gut wie sicher, dass jetzt Einladungen zu europäischen Turnieren folgen werden.
05:53Und wenn ich da wieder punkte, dann ist die European Tour gar nicht mehr so weit weg.
05:55Das klingt doch gut.
05:57Das heißt, übersetzt so viel wie, dein Papa macht jetzt Karriere.
06:00Wahnsinn.
06:03Ja, also wenn du willst, kannst du mich ruhig noch ein bisschen mehr aus Amerika halt sehen.
06:06Einverstanden.
06:08Wie wäre es, wenn wir eine Runde angeln gehen?
06:10Angeln?
06:11Ja, gern.
06:12Aber erst mal will dieser kleine Racker hier sehen, was der Papa ihm aus Amerika mitgebracht hat.
06:18Willst du das sehen?
06:19Ja, willst du das sehen?
06:21Ich verrate dir was.
06:22Es ist ein echter Tigerstrumpler.
06:24Und den probieren wir gleich mal an.
06:25Komm.
06:28Wie war's mit morgen früh?
06:30Gut.
06:31Ich hol dich ab.
06:31Gut.
06:32Bis gleich.
06:32Bis gleich.
06:32Er liebt den Sohn.
06:39Du bist dir wofür nicht zu schade, was?
06:57Du bist ein mieses, intrikantes Schwein, Oskar.
07:03Das hat gesessen.
07:04Das tut wirklich weh.
07:05Tja, wenn du dein Ziel auf normalem Wege nicht erreichst, dann machst du es auf deine Weise.
07:19Oskar, hinterhält dich und gemein.
07:23Schon mal darüber nachgedacht, hast du diesem Spiel immer zwei gehören?
07:27Einer, der die Fäden zieht und einer, der sich manipulieren lässt?
07:30Warum bringst du es nicht einfach auf den Punkt?
07:34Nennst du es Erpressung?
07:36Maximilien.
07:37Gleiche?
07:41Na ja.
07:43Etwas Gutes hat die Sache ja.
07:46Meine Mutter wird jetzt hoffentlich kapieren, wen sie sich da ins Haus geholt hat.
07:50Ich werde ausrichten, dass du doch umgesorgt bist.
07:54Sie weißt davon?
07:58Maximilian, hier geht's ums Geschäft.
08:00Das ist jetzt ein Trumpf ausgespielt.
08:09Alexandra ist weg.
08:11Aber der Fischerkrug auch.
08:13Den wirst du niemals bekommen.
08:17Und dein Lagunprojekt kannst du dir in die Haare schmieren.
08:20Ah, ist der laufend.
08:35Ich bekomme den Fischerkrug nicht?
08:38Jetzt wollen wir es mal sehen.
08:39Florian, wo steckst du gerade?
08:51Hervorragend.
08:52Ich hab'n kleinen Job für dich.
08:53Ich bin im Restaurant.
08:54Ah, da bist du ja.
09:02Ich wusste doch, dass ich die Tür gehört habe.
09:04Alles in Ordnung?
09:09Wie man's nimmt.
09:11Du warst bei Oskar Kasteloff.
09:13Hm.
09:14Ist der arroganteste, hinterlistischste Mistkerl, den ich je kennengelernt hab.
09:18Ja, das beschreibt ihn ziemlich gut.
09:21Dann war das Gespräch nicht sehr erfreulich.
09:23Ich hab' ihm klargemacht, dass er den Fischerkrug niemals bekommen wird, wenn er sich noch so viele Schweinereien ausdenkt.
09:31Gut gemacht, meine Kleine.
09:33Es hat ihm bestimmt gut getan, nie mal so richtig die Meinung zu sagen, aber das alleine wird er den Fischerkrug nicht erhalten.
09:39Weil wir ohne Alex Geld auskommen müssen.
09:41Das und dass ihr der Bank gegenüber in der Verantwortung steht.
09:44Der hat euch den Kredit nur zugesagt, wenn ihr den Fischerkrug zusammenleitet.
09:48Du meinst, es gibt jetzt Schwierigkeiten, weil Alex nicht mehr dabei ist?
09:50Wir wollen's lieber nicht drauf ankommen lassen.
09:53Ich will mich jetzt aber nicht mit ihr darüber unterhalten.
09:57Ich übernehme das schon.
09:58Das ist lieb.
10:00Und zwar am besten so schnell wie möglich, bevor noch irgendetwas anderes aus dem Ruder läuft.
10:03Ach, das ist nett von dir. Vielen Dank.
10:05Kein Problem.
10:08Ach, ähm, soll ich bei der Gelegenheit vielleicht versuchen, zwischen Alexandra und Thier...
10:11Nein.
10:13Das ist vorbei.
10:16Okay.
10:16Klär du einfach nur, dass es kein Ärger mit der Bank gibt, okay?
10:18Mach ich.
10:19Gut.
10:20Bis später.
10:21Ja.
10:22Tschüss.
10:22Tschüss.
10:31Marcel's Familie, die haben Riesenweinberge.
10:33Die leben für den Weinanbau.
10:35Ja, dann lass dir doch einfach nochmal Nachhilfe von Herrn Weinberg geben.
10:38Ach, ich weiß nicht.
10:39Dann quatscht er mich wieder stundenlang zu.
10:41Da musst du durch.
10:44Herr Weinberg?
10:45Caro hat mir gerade vorgeschwärmt, was Sie ja alles über Wein beigebracht haben.
10:50Freut mich, wenn ein bisschen was hängen geblieben ist.
10:53Aber Caro kann einfach nicht genug kriegen.
10:55Sie weiß zum Beispiel noch viel zu wenig über den Weinanbau und so.
10:58Es gibt hervorragende Bücher über das Thema.
11:00Ja, aber wenn Sie es erzählen, ist es natürlich viel spannender.
11:04Ja, ich könnte Ihnen natürlich auch als Dankeschön eine Massage anbieten.
11:09Oh, vielen.
11:10Vielen Dank.
11:11Oder eine Maniküre?
11:13Also, mein Wissen über Wein teile ich gern und kostenlos.
11:17Wann passt sie Ihnen denn?
11:19Morgen früh?
11:21Da habe ich frei.
11:22Gut.
11:24Dann sehen wir uns morgen früh.
11:28Lief lafos.
11:36Ich würde gern zahlen.
11:38Ah, Herr Castellhoff.
11:40Oh, guck.
11:40Ich habe Sie gar nicht bemerkt.
11:41Ich Sie auch nicht.
11:42Als ich kam, waren Sie noch nicht hier.
11:44Ja, ich bin doch gerade erst gekommen und für jemanden eingesprungen, der krank war.
11:47Und dann müssen Sie hier ran?
11:50Ich dachte, jemand, der solche Kredite in Anspruch nimmt, wie Sie arbeitet in der Geschäftsführung.
11:54Das tue ich ja eigentlich auch.
11:55Aber wissen Sie, in einem Familienunternehmen, da muss jeder da aushelfen, wo er gebraucht wird.
12:00Deswegen ist Ihre Familie wahrscheinlich auch so erfolgreich.
12:04Sagen Sie, waren Sie auch auf dem Blütenfest?
12:07Leider nicht.
12:07Ich hatte Termine.
12:09Schade.
12:09Ist ja vielleicht das letzte Fest, was im Fischer Group gefeiert wird.
12:12Ach so.
12:14Ja.
12:15Man munkelt, die beiden Mädels hätten sich ziemlich heftig in die Haare bekommen.
12:19Und Frau Sommer und Frau Frank?
12:21Ja.
12:22Ich weiß auch nicht mehr.
12:23Es sind alles nur Gerüchte.
12:25In denen ja bekanntlich immer ein Pfannchen Wahrheit steckt.
12:28Na, wenn das so ist, dann hat Castell Cuisine jetzt einen Konkurrent weniger.
12:31Noch einen Kaffee?
12:32Nein, danke.
12:33Ich habe noch was zu erledigen.
12:35Dann viel Spaß.
12:36Und einen schönen Abend.
12:36Das hast du gut gemacht.
12:43Du bist echt begabt.
12:45Es ist wirklich eine Schande, dass deine Mutter dich hier hinterm Tresen versauern lässt.
12:48Willst du wirklich jetzt nachts die Regale einräumen?
13:07Ich könnte eine fähige Mitarbeiterin gebrauchen.
13:13Ist alle gut.
13:14In Naturalien.
13:16Wie wäre es mit einem Rotwein?
13:19Den schenke ich aus, wenn wir fertig sind.
13:22Okay, gut.
13:22Einverstanden.
13:23Der gibt wahrscheinlich die nötige Bettschwerke.
13:26Womit fangen wir an?
13:28Komm mal zu mir.
13:29Stefan.
13:40Ja?
13:41Ich bin's.
13:42Wie geht's dir?
13:43Kannst du dir wahrscheinlich denken, oder?
13:45Was geht's?
13:47Ähm, wir müssen uns treffen.
13:49Warum?
13:50Um über den Fischerkuch zu reden.
13:53Über meine Anteile, oder?
13:55Mhm.
13:57Lässt sich das morgen einrichten?
13:58Ja, klar.
14:00Dann morgen früh bei mir.
14:02Ist gut.
14:04Kommt Hanna auch?
14:05Ich denke schon.
14:08Okay, bis dann.
14:09Ciao.
14:10Tschüss.
14:18So schlimm?
14:28Du hast auf dem ganzen Heimweg kein einziges Wort gesagt.
14:33Entschuldige.
14:35Ich war in Gedanken.
14:37Ich könnte Oskar wirklich...
14:38Drum lass uns hochgehen.
14:43Entschuldigt bitte.
14:45Ich hoffe, ich kann nicht kommen werden.
14:47Ich muss eingeschlafen sein.
14:50Komisch.
14:51Wo du doch sonst hier über alles genauestens Bescheid weißt.
14:57Was soll das denn jetzt maximieren?
14:59Ja, das kannst du mir vielleicht mal erklären.
15:02Oskar hat Alexandra erpresst, um den Fischerkuch zu sabotieren.
15:04Ich muss davon ausgehen, dass du davon wusstest.
15:06Tja, und?
15:10Selbst wenn ihm so wäre.
15:11Was kann ich denn jetzt noch daran ändern?
15:14Mir meine Frage beantworten vielleicht.
15:17Wusstest du, dass Oskar Hanna ruinieren will?
15:20Ja oder nein?
15:22Maximilian, ich finde es nicht sehr taktvoll, dass du im Beisein von Maya schon wieder von Hanna anfangen musst.
15:28Das ist deine Antwort?
15:29Das ist deine Antwort jetzt auf meine Frage?
15:32Ich fasse es nicht.
15:33Ich nehme das mal als ein Ja.
15:36Du wusstest also, was Oskar für ein Spiel treibt.
15:39Oskar ist ein Geschäftsmann und er trifft seine eigenen Entscheidungen.
15:44Entweder du heißt seine Methoden gut, oder du bist einfach nur zu schwach, ihm entgegenzutreten.
15:50Und ganz ehrlich, ich weiß nicht, was ich erbärmlicher finden soll.
16:00Gute Nacht, Maya.
16:03Hey.
16:09Ich hab dich vermisst.
16:12Ich hab auch viel an dich gedacht.
16:14Schade, dass sie nicht dabei war.
16:17Ja.
16:21Wir sind so stolz auf dich.
16:23Jonas, David und ich, wir werden immer bei dir sein.
16:31Egal was passiert.
16:33Ja.
16:33Und egal wo wer wohnt.
16:35Wir sind eine Familie.
16:36Jonas, du weißt, wie viel du mir bedeutest.
16:54Und wenn du wegfährst, dann fühlst du mir ganz schrecklich.
16:59Ich liebe dich.
17:01Ich liebe dich.
17:05Und David liebt dich auch.
17:08Und vermisst dich.
17:13Aber
17:13er ist nicht dein Sohn.
17:18David ist nicht dein Sohn.
17:24Ich bin dein Sohn.
17:37Ich bin dein Sohn.
17:38Für meine ganz persönliche Blütenkönigin.
17:59Oh, für mich?
18:00Ja, für dich.
18:03Hast du das selbst gemacht?
18:04Selbstverständlich.
18:08Deine Zeit möchte ich haben.
18:11Du verlangst jetzt aber nicht, dass ich den aufsetze und mich zum Gespött aller Leute mache.
18:14Für dir ein einfaches Danke hat ja auch gereicht.
18:17Oh, so spät?
18:19Wie kann denn das jetzt noch sein?
18:23Fischer, guck, Sommer, was kann ich für Sie tun?
18:25Guten Abend.
18:26Hier ist Krupp von der Bank.
18:28Ah, guten Tag, Frau Krupp.
18:30Ist aber eine nette Überraschung.
18:33Entschuldigen Sie die späte Störung.
18:34Ich wollte eigentlich Frau Frank sprechen.
18:36Ja, die ist nicht im Haus.
18:39Wenn Sie wollen, könnte ich aber meine Enkelin holen.
18:41Danke, nicht nötig.
18:42Wann kann ich Frau Frank denn wieder erwischen?
18:45Ja, das ist etwas schwierig.
18:48Aber tagsüber ist sie immer im Castel Cuisine zu erreichen.
18:52Stimmt es denn, was ich gehört habe?
18:54Was haben Sie denn gehört?
18:55Dass Frau Frank und ihre Enkelin ernste Differenzen hatten.
19:00Äh, ach, das renkt sich wieder ein.
19:04Und inzwischen kümmere ich mich mit meiner Enkelin um den Fischer Kug.
19:08Machen Sie sich keine Sorgen, es läuft hier alles wie gehabt.
19:11Ja, dann danke für die Auskunft und auf Wiederhören.
19:15Wiederhören.
19:23Das hat sich aber schnell herumgesprochen.
19:29Hallo, entschuldige bitte die späte Störung.
19:31Du störst überhaupt nicht.
19:33Ich wollte dich nur fragen, ob wir uns morgen früh sehen können.
19:37Gerne, wo?
19:38Am See.
19:39Natürlich.
19:41Schön.
19:42Ich freue mich.
19:43Ich freue mich auch, Richard.
19:45Danke.
19:46Gute Nacht.
19:47Schlaf schön, Edith.
19:52Hallo.
19:54Guten Abend.
19:55Guten Abend, Oskar.
19:57Ich bin müde.
19:58Oh.
20:05Ich verstehe.
20:07Haben wir mit Maximilian gesprochen?
20:09Gar nichts, verstehst du.
20:10Denn wenn du auch nur ein Funkenverständnis hättest, dann würdest du mich nicht immer
20:14wieder in diese unerträglichen Situationen bringen.
20:18Wir sind uns so ähnlich.
20:20Ach, tatsächlich sind wir das.
20:23Wenn wir uns einmal etwas in den Kopf gesetzt haben, dann ziehen wir es auch durch.
20:26Kostas, was es wolle.
20:27Aber ich kenne meine Grenzen.
20:30Du wolltest Hannah Sommer loswerden.
20:31Du hast es geschafft.
20:33Wen kümmert da Alexander Franken?
20:35Mich kümmert es, Oskar.
20:36Denn das, was du da getan hast, war grausam und rücksichtslos.
20:43Weißt du, warum du so wütend bist?
20:44Ja, weil du einen Keil treibst zwischen meinem Sohn und mich.
20:49Und weil alles, was du tust, völlig ohne Skrupel und Gewissen ist.
20:52Nein.
20:54Weil du deine eigene dunkle Seite in mir entdeckst.
20:59Und weißt du, warum du mich so begehrst?
21:01Weil ich mich nicht mit deinem schlechten Gewissen belaste.
21:07Ich glaube, du wünschst dir, du wärst so wie ich.
21:11Oskar.
21:12Ja.
21:13Weißt du was?
21:15Ich hasse dich.
21:17Ich hasse dich.
21:31Siehst müde aus.
21:40Oh, alles in Ordnung.
21:42Das Sofa war wohl nicht so bequem.
21:44Danke nochmal, dass ich in deinem Bett schlafen durfte.
21:47Selbstverständlich.
21:49Man hilft doch Freunden.
21:51Das würdest du doch auch machen.
21:55Ach Robert, wenn du wüsstest.
21:56Nein, Alexandra.
21:58Es kann sein, dass ich in deinem Fall nicht ganz objektiv bin.
22:01Hast du dich eigentlich nie gefragt, was zwischen Hannah und mir los war?
22:03Doch.
22:04Aber ich wollte nicht in die Skate sein.
22:08Ich bin einfach nicht damit klargekommen, dass Maximilian sie liebt und nicht mich.
22:13Deswegen habe ich alles versucht, um diese Liebe zu zerstören.
22:16Ich habe Hannah Belogen betrogen und hintergangen.
22:27Edith.
22:28Oh, Richard.
22:29Danke, dass du gekommen bist.
22:33Ich freue mich, so dich zu sehen.
22:43Was wolltest du mit mir besprechen?
22:48Es geht um unsere Begegnung gestern.
22:50Du meinst um unseren Kuss.
22:54Richard, ich...
22:54Sag doch einfach, was du denkst und fühlst.
23:01Ich fall nicht in Ohnmacht, das verspreche ich dir.
23:05Ich möchte, dass wir Freunde bleiben.
23:08Freunde werden.
23:09Aber ich liebe Oskar.
23:16Nach allem, was er getan hat?
23:18Oskar ist nicht der Einzige, der schlimme Dinge getan hat.
23:21Er ist ein Erpresser, ein Betrüger.
23:23Der Tod seines Bruges ist deshalb...
23:24Richard, wir wollen uns nicht an Spekulationen beteiligen.
23:26Ich weiß, wozu Oskar fähig ist.
23:28Aber ich liebe ihn.
23:30Ich kann einfach nichts dagegen tun.
23:32Ich verstehe dich nicht.
23:34Ich verstehe es nicht.
23:37Du bist eine so großartige Frau.
23:40Und ich hatte das Gefühl, dass ich dir auch nicht ganz gleichgültig bin.
23:52Ich muss jetzt gehen.
23:53Und ich danke dir für dein Verständnis.
23:58Warte.
24:02Ich bin da.
24:04Vielleicht
24:04überlegst du es dir ja nochmal.
24:07Ja.
24:32Irgendwann bin ich da einfach nicht mehr rausgekommen.
24:35Es lief gerade wieder alles so gut mit Hannah.
24:38Aber als ich aussteigen wollte, hat Oskar mich aufliegen lassen.
24:46Und?
24:49Hörst du mich jetzt auch?
24:51Kannst du sowas tun?
24:54Maximilian hat dich schon verloren.
24:56Ich hätte es einfach nicht ertragen, auch noch Hannah zu verlieren.
25:00Maximilian.
25:02Stefan und Hannah wollen mich jetzt sehen.
25:14Es ist dann wohl
25:14das letzte Treffen mit Hannah.
25:16Hallo.
25:44Hallo.
25:45Hallo.
25:58Bring uns hinter uns.
26:01Bitte.
26:08Schön, dass du kommen konntest.
26:10Mir war es wichtig, die ganze Situation in den Fischerkrug so schnell wie möglich zu klären.
26:13Immerhin hängt er relativ viel davon ab.
26:16Ich hebe keine Ansprüche und möchte gar nichts.
26:20Gut.
26:21Ich habe hier ein Schreiben aufgesetzt, in dem ihr beide erklärt, dass eure Geschäftsbeziehung im Fischerkrug aufgelöst ist.
26:28Ab sofort hat Alexandra kein Mitspracherecht mehr.
26:30Ihre Anteile werden von mir verwaltet, bis Hannah finanziell in der Lage ist, dich auszuzahlen.
26:35Einverstanden?
26:35Gut, außerdem vereinbaren wir stillschweigen über die ganze Sache, denn die Bank sollte nichts davon mitbekommen, damit der Kredit nicht gefährdet wird.
26:46Ich will es mir nochmal unterschreiben.
26:52Ich will es mir nochmal unterschreiben.
26:52Ich will euch ments.
27:21Hanna?
27:40Fein.
27:45Ich möchte euch jetzt bitten, euch die Hand zu reichen,
27:48als Zeichen dafür, dass ihr euch beide an die Vereinbarung haltet,
27:52das Ganze nicht so unpersönlich zu halten.
28:06Das war's dann wohl.
28:13Gehen wir?
28:16Susanne, würden Sie kurz auf David aufpassen?
28:19Natürlich, gerne.
28:21Wieso das denn?
28:24Ich kann mich dann in Ruhe mit dir unterhalten.
28:28Okay.
28:30Sag mal, Dana, bist du etwa wieder schwanger?
28:33Nein, nein, ich muss nur was mit dir besprechen.
28:37Es ist wichtig.
28:39Gut, dann lass es gehen.
28:42Tschüss, mein Kleiner. Mama und Papa sind bald wieder da.
28:45Tschüss.
28:46Mit denen habe ich jetzt aber nicht gerechnet.
29:02Schon ist weg.
29:04Es hat Hanna Alexandra zur Einweihung des Fischerkrugs geschenkt.
29:07Es gibt Dinge, an die sollte man sich nicht klammern.
29:13Ich wollte eigentlich Hanna sprechen.
29:15Ist das möglich?
29:17Möglich?
29:19Die Frage ist nur, ob es nötig ist.
29:22Ich wollte mich erkundigen, wie es ihr geht.
29:25Das ist freundlich.
29:26Und Sie fragen, ob ich irgendwas für Sie tun kann?
29:33Herr Kastelow, es ist so.
29:36Ich war mein ganzes Leben lang überzeugt,
29:39dass ich wahre Liebe, egal was passiert,
29:43immer Ihren Weg bahnt.
29:45Das haben Sie sicherlich gespürt,
29:48als Sie Hanna begegnet sind.
29:50Aber Sie haben eine Entscheidung getroffen.
29:53gegen Hanna, für Ihre Familie.
29:57Und ich denke, Sie sollten jetzt für klare Verhältnisse sorgen.
30:04Und mich hier nicht mehr blicken lassen?
30:07Das wäre für alle das Beste.
30:14Irgendwo haben Sie ja recht.
30:17Es ist nur...
30:18Also, ich...
30:20Sie sollen wissen,
30:22dass, wenn Sie meine Hilfe brauchen,
30:24ich bin immer für Sie beide da.
30:27Danke.
30:28Ach...
30:29Sie sollen wissen,
30:31dass, wenn Sie meine Hilfe brauchen,
30:34ich bin immer für Sie beide da.
30:37Danke.
30:39Danke.
30:42Ach...
30:44Weißt du, was das Bitterste ist?
30:46Das...
30:47Oskar hat genau erreicht, was er wollte.
30:48Dass wir uns zerstreiten und trennen.
30:51Und da stehen wir jetzt.
30:53Oskar ist ein Mistkerl.
30:55Aber jemand hat da nichts zu tun.
30:56Merkst du das nicht?
30:57Der hat uns gegeneinander aufgehetzt.
30:58Alex, wir sind die besten Freundinnen,
30:59seitdem wir denken können.
31:00Nichts und niemand hätte uns trennen können.
31:01Aber es ist passiert.
31:02Oskar...
31:03Oskar...
31:04Oskar hat genau erreicht, was er wollte.
31:05Dass wir uns zerstreiten und trennen.
31:08Und da stehen wir jetzt.
31:11Oskar ist ein Mistkerl.
31:14Aber jemand hat da nichts zu tun.
31:17Merkst du das nicht?
31:18Der hat uns gegeneinander aufgehetzt.
31:20Alex, wir sind die besten Freundinnen,
31:21seitdem wir denken können.
31:22Nichts und niemand hätte uns trennen können.
31:25Aber es ist passiert.
31:26Oskar...
31:27Nichts, Oskar.
31:31Du hast zugelassen, dass es sich zwischen uns dringt.
31:36Die Probleme, die haben doch eigentlich erst angefangen,
31:38als Maximilian auf...
31:39Alex, jetzt hör doch mal auf anderen die Schuld zu geben.
31:45Du ganz allein bist dafür verantwortlich, was du tust.
31:53Ich wünsche, dass wäre alles nie passiert
31:54und ich könnte es irgendwie rückgängig machen.
31:58Ja.
32:00Das wünsche ich auch.
32:02Es ist aber nicht so.
32:05Sind das die Beglaubigungen?
32:06Ja.
32:07Für jeden eine.
32:19Mach's gut, Hanna.
32:27Hier bist du.
32:28Ich hab dich gesucht.
32:29Ist irgendwas passiert?
32:30Ich hab mir Sorgen gemacht, weil du nicht im Büro warst.
32:31Ich war hier unten, am See.
32:32Tatsächlich.
32:33Tatsächlich.
32:34Was hast du denn hier unten gemacht?
32:35Was?
32:36Was?
32:37Was?
32:38Was?
32:39Was?
32:40Ich hab mir Sorgen gemacht.
32:41Weil du nicht im Büro warst.
32:42Wo warst du?
32:43Ich war hier unten.
32:44Am See.
32:45Tatsächlich.
32:46Was hast du denn hier unten gemacht?
32:47Was?
32:48Was?
32:49Was man eben so macht.
32:50Hier unten am See.
32:51Ja.
32:52Manche Leute gehen angeln.
32:53Wieder andere füttern die Enten.
32:54Und ganz andere treffen sich zu einem Rendezvous.
32:56Was soll denn das, Oskar?
32:57Spionierst du mir etwa nach?
32:58Hätte ich deinen Grund dazu?
32:59Was läuft da zwischen dir und diesem Quacksalber?
33:01Richard ist kein Quacksalber.
33:02Ach, verstehe ich das jetzt richtig?
33:03Du bist jetzt per du mit diesem Dr. Schumann?
33:04Habe ich da was verpasst?
33:05Oskar, jetzt hör mir mal genau zu.
33:06Was mich mit Herrn Dr. Schumann verbindet, ist rein freundschaftlicher Natur.
33:09Oh, da bin ich aber beruhigt.
33:10Obwohl ich sagen muss, das wundert mich schon, dass es dich doch wieder hinzieht zu dieser Familie.
33:22Bitte auf damit.
33:23Es wird doch erlaubt, sogar mal nachzufragen.
33:26Immerhin hast du mitgeholfen, die Liebe zu machen.
33:29Und doch ja, die Ehe seiner Schwester hast du doch auch auf dem Gewissen, nicht wahr?
33:36Sag mal, kann es sein, dass du einfach nur eifersüchtig bist?
33:40Ach, quatsch doch nicht auf diesen Pillen-Dreher.
33:43Du bist eifersüchtig.
33:45Du bist ja eifersüchtig.
33:48Das ist unglaublich, Oskar.
33:51Eifersüchtig.
33:56Oh, das riecht nach Dreck.
34:07Das ist Erde aus Frankreich.
34:09Oh.
34:10Die habe ich mir mitgebracht, weil sie alle Aromen enthält, die die Gironde, also die Gegend von Bordeaux, so kostbar macht für den Weinanbau.
34:17Ah, jetzt rieche ich es auch.
34:22Ja.
34:23Das duftet nach Urlaub und Sonne.
34:27Ja.
34:28Ja, gut.
34:29Ja.
34:30Und schließen Sie bitte die Augen und jetzt.
34:34Bitte.
34:35Das kenn ich.
34:36Schokolade.
34:37Ja, genau.
34:38Und hier, da haben wir Kräuter, da Tabak, Waldbeeren und Pflaumen.
34:51Tabak?
34:52Ja, alles Aromen, die man im Wein nicht erwarten würde, die aber da sind, wenn man sich drauf einlässt.
34:58Das ist wie mit den Menschen.
34:59Da gibt es ja nicht nur die Guten, die Bösen, die Fleißigen und die Faulen.
35:02Es gibt ja unendliche viele Zwischenstufen in jedem von uns.
35:05Ja, nicht umsonst sagt man, wenn man etwas vom Wein verstehen will, dann muss man eine gute Menschenkenntnis haben.
35:11Und sich auf sein Näschen verlassen.
35:14Sie machen Fortschritte.
35:38Das ist das Letzte, was mir von Hanna geblieben ist.
35:44Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.
35:57Es ist so ungerecht, wenn Oskar nicht gewesen wäre, dann...
35:59Alexandra, so funktioniert das nicht.
36:04Du musst zu dem stehen, was du gemacht hast.
36:06Ja, klar.
36:07Du bist mit Maximilian Tanner befreundet.
36:09Nein, das meine ich nicht.
36:10Sondern?
36:14Alexandra.
36:15In den letzten Monaten habe ich so sehr gehofft, dass wir zusammenkommen.
36:21Morgens, wenn ich aufgewacht bin, dann habe ich als erstes an dich gedacht.
36:27Und abends vom Einschlafen genauso.
36:30In kurzer Zeit dachte ich, ich wäre der glücklichste Mann der Welt.
36:35Das ist ja jetzt vorbei.
36:39Das ist ja jetzt vorbei.
36:40Das ist ja jetzt vorbei.
36:46Das ist ja jetzt vorbei.
36:47Das ist ja jetzt vorbei.
36:50Das ist ja jetzt vorralem.
36:52Das ist ja jetzt.
36:53Das ist ja jetzt vorbei.
36:56Alex hat alles akzeptiert, ohne Vorbehalte, ohne eine Rückfrage.
37:24Sie hat einfach unterschrieben.
37:27Na, besser, als wenn ihr euch deswegen noch in die Haare kriegt.
37:31Sie war total fertig.
37:34Im Grunde, im Grunde ist Alexandra kein böser Mensch.
37:41Ich weiß.
37:44Dann wird sie ihre Zelte ja bald hier abbrechen, nicht?
37:49Komm, mein Liebes.
37:50Es ist besser so.
37:55Glaub mir, es gibt kein Zurück.
37:58Dann wollen wir mal wieder nach vorne blicken, ha?
38:00Ja.
38:01Gut.
38:02Was gibt's Neues?
38:04Zehn Reservierungen für heute Abend.
38:07Und Frau Krupp von der Bank hat angerufen.
38:10Was wollt ihr denn?
38:11Alexandra sprechen.
38:12Gut, dass wir das mit der stillen Teilhaberschaft so schnell geklärt haben.
38:18Na ja.
38:20Aber ob sich die Bank damit zufrieden gibt?
38:23Warum denn nicht?
38:24Solange wir pünktlich die Raten zahlen?
38:26Ja, da hast du auch wieder recht.
38:31Komm.
38:33Dann wollen wir unsere Gäste mal nicht enttäuschen.
38:35Das werden wir nicht.
38:36Obwohl, nach dem Blütenfest sind die Erwartungen noch gestiegen.
38:40Ich bin froh, dass ich dich hab.
38:42Ich bin auch froh, dass es dich gibt.
38:51Und wir wurden den Fischerkrug auch zu zweit.
38:53Ja.
38:54Das verspreche ich dir.
38:56Komm.
38:56Hey.
39:03Du sagst ja gar nichts.
39:06Wenn ich dich so anschaue, dann könnte ich meinen, jemand ist gestorben.
39:11Was ist denn?
39:14Machst du dir Sorgen wegen der Zukunft?
39:16Glaubst du, ich werde Golfprofi und hau jetzt einfach ab?
39:19Ist es das?
39:19Nein, das glaube ich nicht.
39:21Was ist es dann?
39:22Du wolltest irgendwas mit mir besprechen.
39:24Ist es was Ernstes?
39:25Ja.
39:27Okay.
39:29Dann raus damit.
39:31Lieber kurz und schmerzlos.
39:34Jonas.
39:36Egal was passiert.
39:38Ich möchte, dass du weißt, dass ich dich über alles liebe.
39:44Das hört sich ja nicht besonders gut an.
39:48Willst du dich jetzt von mir trennen oder was?
39:50Nein, wie kommst du da raus?
39:51Hör mal, du willst mit mir reden und fängst mit einer Liebeserklärung an.
39:54Ich möchte nur, dass du weißt.
39:58Hör zu, Dana.
39:59Ich möchte, dass du weißt, dass ich dich auch liebe.
40:02Also was ist los?
40:05Oh mein Gott.
40:06Dana, du machst mir Angst, jetzt sag schon.
40:10Jonas.
40:10Das klingt ja schon richtig lecker.
40:25Rinderbraten in Rotweinsauce, Spinat-Tagliatelle mit Trüffel, Seeteufel mit Rucola in Pancetta-Mantel.
40:34Bei den Tagesgerichten werden sie uns die Türen einrennen.
40:39Das sollen sie auch.
40:40Ohne Alex Geld, da müssen wir noch mehr Umsatz machen als vor.
40:42Ah, das schaffen wir.
40:44Oh Gott.
40:46Wir haben geschlossen.
40:47Oh, schade.
40:49Und ich hatte mich schon so auf ein Glas Sekt mit ihm gefreut.
40:52Wenn Sie feiern wollen, dann tun Sie das gefälligst in Ihrem Restaurant.
40:54Das werde ich auch noch.
40:55Darauf können Sie sich verlassen.
40:56Bei Champagner und Kaviar.
40:59Verschwinden Sie, Sie sind ja unerwünscht.
41:00Ja.
41:01Sie sind sehr unfreundlich.
41:03Sie sollten sich gut überlegen, wen Sie vor die Tür setzen.
41:07Da brauche ich bei Ihnen gar nicht lange überlegen.
41:09Vielleicht ja doch.
41:11Ich habe Neuigkeiten für Sie.
41:14Was ist das?
41:18Kreditübernahmenvertrag.
41:18Da Sie sich mit Ihrer Freundin überworfen haben,
41:21sah die Bank keine Chance, das noch beträchtliche Restdarlehen jemals von Ihnen zurückzubekommen.
41:26Und dass Sie sich schweren Herzens entschlossen,
41:27den Kreditvertrag zu veräußern.
41:30Und da dachte ich, naja.
41:31Und dann war ich so nett, ihn zu übernehmen.
41:33Was?
41:33Sie haben richtig verstanden.
41:35Die ganze Chorsiere gehört jetzt mir.
41:37Ich bin der neue Besitzer des Fischerkrucks.
41:39Ja.
41:47Oh, ich bin ein solcher Idiot.
41:49Du lässt ihn schalten und walten, wie er will.
41:51Also bitte dann.
41:52Dann trag auf die Konsequenzen.
41:54Ich hätte es ihm von Anfang an sagen müssen.
41:57Ja.
41:58Das wäre es gewesen.
41:59Wenn du und Alex euch wieder vertragt und die gemeinsam weitermacht,
42:02dann hat Oskar Castell auf keine Handhabe mehr,
42:04auf die sofortige Zurückzahlung der Kreditsumme zu bestehen.
42:06Es gibt nicht nur Banken, die Geld verleihen.
42:09Maximilian würde so viel Geld geben.
42:10Außer wir ziehen ihn aus dem Verkehr.
42:12Ich bin immer sicher.
42:13W именно leer.
42:14Und aus dem Verkehr.
42:15Ich bin immer sicher.
42:16In Wellinden.
42:16Es gibt nicht nur diese вitteilen.
42:16Ich bin immer sicher.
42:17Und da in der Kreditsumme liespäne.
42:18Und da sind die Kreditsumme zu bezah 평Pods inscrever.
42:20Es gibt ihnen selbstbewusändig vonё midstapuser professionellen,
42:21und der 1700-ucher Alleg mouth pacEST wie bzw.
42:23Erhöh
42:32und die ganze Zeitung vor 전부 daraufhin zurück.
42:34Das ist wirklich hot.
42:35Und da w院.
42:35Haupt binher resignation.
42:37Und das ist wirklich gut.
42:38Und da체 stoени.
42:39Und da sind die Assistance genึosa.
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