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KurzfilmeTranskript
00:28Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:53Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:16Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:30Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:48Untertitelung des ZDF für funk, 2017
02:31Untertitelung des ZDF für funk, 2017
02:36Was wollen Sie?
02:39Mein Geld
03:09Untertitelung des ZDF für funk, 2017
03:12Mit so einem Klunker
03:13Dafür muss er eine ganze Diamantenmine ausgeplündert haben
03:16Jetzt übertreib mal nicht
03:17Der war ganz normal, der Ring
03:19Also ich finde das nur romantisch
03:22In Südafrika
03:23Ein Heiratsantrag bei Sonnenuntergang
03:25Und die Elefanten ziehen durchs Land
03:27Und uns fliegt die halbe Firma um die Ohren
03:29Das konnten die beiden noch nicht wissen
03:31Wer weiß, ob das mit dem Heiratsantrag überhaupt stimmt
03:34Hast du gesehen, an welchem Finger der steckt?
03:36Das ist ein Verlobungsring
03:37Da geht jede Wette drauf ein
03:40Außerdem habe ich eine todsichere Quelle
03:42Und wer ist deine Quelle?
03:44Pst
03:45Sonst droht sie mich ja noch mit uns rauszuschmeißen
03:49Dann ziehen wir uns vor dem Arbeitsgericht wieder
03:51Aber hallo
03:53Oh, sag schon
03:54Frau Stammel wollte, dass ich Unterlagen
03:56In Nila Tschernis Studio bringe
03:58Es wird Zeit, dass wir uns jetzt mal beschweren
04:00Ich meine, wir sind ein Callcenter
04:01Und kein Botendienst
04:02Sei still, Katja
04:03Ich meine nur
04:04Katja
04:07Die Tür stand offen
04:08Ich bin rein
04:09Und da habe ich gehört, wie sie es Nathalie Althofer gesagt hat
04:12Was?
04:14Na, dass Stefan Krone wollte, die ihr einen Heiratsantrag gemacht hat
04:17Ja, und was hat sie gesagt?
04:19Nathalie Althofer
04:20Na, Frau Tscherni
04:21Ja, was soll sie denn gesagt haben?
04:23Na, ja oder nein?
04:24Sie hat natürlich ja gesagt
04:27Hat sie doch, oder?
04:28Ja, würdest du bei dem Mann und dem Klunker nein sagen?
04:36Die wird sauer sein
04:42Alle Freunde, die ich kenne, habe ich angerufen
04:45Niemand weiß etwas
04:48Zumindest haben sie das zu mir gesagt
04:51Hat er eine Freundin?
04:54Er hat nie irgendwas in der Richtung erzählt
04:57Herrgott nochmal
04:58Kai ist dein Sohn und du weißt nichts von ihm
05:05Tut mir leid
05:06Du hast ja recht
05:10Als Vater
05:12habe ich auf der ganzen Linie versagt
05:16Na, wir haben uns beide nicht sonderlich geschickt angestellt
05:19Sonst wäre er jetzt hier und nicht verschwunden
05:21Ich wäre genau wie du davon ausgegangen, dass er den Porsche gestohlen hat
05:25Ja
05:26Ja, das bringt uns jetzt alles irgendwie nicht weiter
05:30Wann hat er den nächsten Termin bei seinem Bewährungshelfer?
05:33Morgen
05:35Ich kann versuchen, den Termin um zwei, drei Tage zu verschieben
05:39Nee, das machen wir erst, wenn es gar nicht mehr anders geht
05:42Wenn der Bewährungshelfer erfährt, dass Kai verschwunden ist, dann landet er gleich wieder im Bau
05:45Wir haben da ein paar Mal mit einer Detektei zusammengearbeitet
05:49Die waren ganz hilfreich
05:54Hier
05:58Diese Entscheidung ist uns, dem Aufsichtsrat, wirklich nicht leicht gefallen
06:04Aber in Anbetracht der Situation, die sie sich uns darstellt
06:10Ist es das Beste, Birgit Meyerbeer aus dem Vorstand zu entlassen
06:15Ja, das ist nicht euer Ernst, oder?
06:18Birgit hat ein massives Drogenproblem
06:20Das können wir nicht ignorieren
06:21Ja, aber deswegen müssen wir uns doch um sie kümmern und sie nicht einfach fallen lassen
06:25Sie ist unberechenbar geworden, Lena
06:29Ihre Auftritte in der Kantine, Ihr Werbekonzept
06:33Und wie sie mit Hedda und mir umgeht
06:35Und sie hat Frau Pfisterer beleidigt und damit einen unserer besten Kunden verkrault
06:39Wohin soll denn das noch führen?
06:40August
06:42August, bist du dir sicher, was du da tust?
06:44Je länger wir für sie da sind, desto tiefer rutscht sie ab
06:49Aber wenn sie die Firma verlassen muss, verlierst du völlig die Kontrolle
06:53Wie weit wollen Sie gehen?
06:56Bis sie an der nächsten Straßenecke steht, also ich will das nicht riskieren
06:58Glauben Sie, mir fällt das leicht
07:02Ich liebe meine Tochter
07:04Dann lassen Sie sie nicht im Stich
07:06Lena, August hat sich die Sache genau überlegt und mit dem Therapeuten geredet
07:13Auch wenn es im Moment schwer zu verstehen sein mag
07:16Es ist der einzige und beste Weg, ihr zu helfen
07:19Ja, aber wenn wir uns alle gemeinsam um sie kümmern
07:21Niemand kann Birgit helfen
07:25Nicht einmal ich kann es mehr
07:28Der Aufsichtsrat hat eine Entscheidung getroffen und damit basta
07:32Birgit wird aus dem Vorstand entlassen
07:37Wer sagt es ihr?
07:39Ich werde es machen
07:41Ausgerechnet sie
07:42Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist
07:45Ich übernehme das
07:48Ich leite die Firma, es ist nun mal mein Job, ob es mir gefällt oder nicht
07:52Sie ist meine Freundin
07:53Und ich rede mit ihr
08:04Wie lange bleibt denn die Tür noch versiedelt?
08:07Die Polizei schließt ihre Untersuchungen an den nächsten Tagen ab
08:16Hat sich Isatec schon gemeldet?
08:18Wir verhandeln
08:19Und haben Sie schon ein besseres Angebot gemacht als die 300.000?
08:22Wie gesagt, wir verhandeln
08:25Kronowold steht jetzt mit dem Rücken zur Wand
08:27Ich brauche das Geld jetzt und nicht erst in drei oder vier Jahren
08:29Was ist mit einem Vergleich?
08:32Roland, gib mir noch zwei, drei Tage
08:45Roland hofft, mit dem Geld Stefan Kronowold in die Enge treiben zu können
08:50Wie will er denn das schaffen?
08:52Kronowold hat doch die absolute Mehrheit
08:54Lena und er brauchen Geld, um nach dem Sabotageakt die Entwicklung des Stoffes fortzuführen
09:01Ohne den Stoff hat Kronowold keine Chance
09:03Dass die Aktie jemals über 35 Euro steigt
09:06Sag mal
09:07Wie stehst du zu den beiden?
09:12Wenn es ihnen gelingt
09:14Gehören wir zu den führenden Webereien auf der Welt
09:17Das würde Roland dir nie verzeihen
09:22Ich weiß
09:28Kronowold hat Lena einen Heiratsantrag gemacht
09:33Hat sich ja gesagt
09:35Wie war das noch?
09:37Keine Firma der Welt ist es wert, seine Tochter zu verlieren
09:41Aber auch nicht seinen Sohn
10:02Ja?
10:03Hallo Birgit, ich bin's
10:04Lena!
10:06Kann ich dich kurz sprechen?
10:08Du willst mich sprechen?
10:09Wozu?
10:11Ich komme mal eben rüber
10:12Nein, nein, nein, nein, nein, nein, ich komme zu dir
10:13Wirklich?
10:14Ja, ja, kein Problem
10:14Okay, bis gleich
10:15Ja, bis gleich
10:16Geh!
10:46Okay.
11:20Sie haben gewonnen, Herr Althofer.
11:243,2 Millionen Euro.
11:27Im Gegenzug verzichten Sie auf alle weiteren Ansprüche, die aus dem Patent der Firma Althofer heraus entstehen.
11:33Außerdem verpflichten Sie sich zum Stillschweigen.
11:57Ich hoffe, Sie nehmen es mir nicht allzu übel.
11:59Ich bin ein schlechter Verlierer.
12:02Manchmal muss man verlieren, um wieder aufstehen und wachsen zu können.
12:06Andersrum wäre es mir lieber gewesen.
12:44Ich bin ein schlechter Verlierer.
12:46Dr. Lausitz.
12:50Tja, neues Spiel, neues Glück.
12:52Ich konnte Herrn Lausitz leider nicht zum Gehen überreden. Er wollte unbedingt auf Sie warten.
12:56Kommen Sie.
12:59Ich bin sicher, wir beide wären noch einmal richtig gute Freunde.
13:03Am Tag Ihrer Entlassung.
13:06Haben Sie solche Angst vor mir?
13:11Tja, im Moment steigt der Kurs sogar,
13:14weil an der Börse das Gerücht umgeht,
13:16dass die ACF bei der Entwicklung eines völlig neuen Stoffs sehr weit gekommen ist.
13:22Deswegen wurde die Anlage von Katharina Fahndenloh auch sabotiert.
13:26Können Sie das beweisen?
13:27Wir wissen es, auch ohne Beweise.
13:29Was ist mit schlechten Nachrichten?
13:31In so einer Situation kippt die Stimmung an der Börse blitzschnell
13:34und der Kurs fällt unter die 8-Euro-Marke.
13:37Ich kann Ihnen noch schlechtere Nachrichten erfinden, als bereits im Umlauf sind.
13:40Können Sie nicht oder wollen Sie nicht?
13:43Ich kann nicht.
13:45Sie wollen das Geschäft alleine machen, stimmt's?
13:48Und Sie mit welchem Geld denn?
13:49Halten Sie uns für so dumm, Herr Althofer.
13:52Glauben Sie, wir wissen nicht, dass Sie Isatex mit einem alten Patent
13:55über drei Millionen Euro aus den Rippen geleiert haben.
13:59Muss ich schon sagen, Ihr alter Herr hat es noch nicht verlernt.
14:02Kompliment.
14:04Aber wenn Sie glauben, wir sehen tatenlos zu, wie Sie damit die Mehrheit an Althofer zurückkaufen,
14:10haben Sie sich geschnitten.
14:12Fangen Sie keinen Krieg mit uns an, Herr Althofer.
14:14Sie können nur verlieren.
14:18Jetzt fehlt das Geld, um die Entwicklung des neuen Stoffes fortzusetzen.
14:22Sobald das bekannt wird, fällt der Kurs mit Sicherheit ins Boden los.
14:26Und du verlierst deine Aktien?
14:27Ich verliere meine Aktien und das Land und du dein Geld.
14:34Du hättest mir nicht helfen dürfen.
14:36Dein Vater hatte recht.
14:39Ich bereue keinen Cent.
14:43Oh Gott.
14:46Ich habe mich in eine völlig verrückte Frau verliebt.
14:49Wie lange haben wir noch Zeit?
14:51Eine Woche.
14:54Ach!
14:56Das neue Traumpaar antraut der Zweisamkeit.
14:58Wie schön.
15:00Ich habe euch noch gar nicht zur Verlobung gratuliert.
15:03Auf, dass ihr glücklich seid, bis dass der Tod euch scheidet.
15:06Danke.
15:11Lässt du uns beide kurz allein, bitte?
15:13Sollte ich nicht.
15:15Bitte.
15:17Okay.
15:22Na, bei welcher Schandtat kann ich dir behilflich sein?
15:25Sollen wir uns hinsetzen?
15:27Danke, ich stehe lieber.
15:29Was ist los?
15:31Der Vorstand hat beschlossen.
15:34Wir haben beschlossen.
15:36Dich fürs Erste zu beurlauben.
15:40Ihr schmeißt mich raus.
15:45Hast du mein Leben nicht schon genug zerstört?
15:47Reicht es dir immer noch nicht?
15:49Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.
15:51Aber du bist in deinem Zustand für die Firma im Moment eine Gefahr.
15:55Blödsinn.
15:56Birgit.
15:58Dass der Expressversand noch Geschäfte mit uns macht, grenzt an ein Wunder nach deinem Auftritt.
16:02Wach endlich auf!
16:03Du willst mich loshaben und niemand sonst.
16:06Ich wünschte, du würdest mir vertrauen.
16:08Tja!
16:09Ich soll was?
16:10Hm?
16:11Du belügst mich, du betrügst mich, du mopfst mich aus der Firma, aber ich soll dir vertrauen, ja?
16:16Wir würden dir gerne helfen, wenn du dir helfen lässt.
16:19Hör doch mit deiner verdammten Scheinheiligkeit auf.
16:22Weißt du, was ich denke?
16:24Du spürst, dass ich Stefan nicht gleichgültig bin.
16:27Und du hast Angst, dass ich ihn die letzten Endes doch noch direkt vor deiner Nase wegschnappe.
16:31Genau so, wie die Cornelia Florian Unger vor der Nase weggeschnappt hat.
16:37Denk von mir aus, was du willst, Birgit.
16:39Das ändert nichts an der Entscheidung.
16:41Aber auch nicht an meinem Angebot, dir zu helfen.
16:47Das hörst du noch bereuen.
17:01Leo!
17:02Wie ist es gelaufen?
17:08Leo is back on the road.
17:11Du hast es geschafft!
17:13Hast du jemals dran gezweifelt?
17:14Also ich nicht.
17:15Jetzt gib nicht gleich wieder so an.
17:18Gratuliere, Leo.
17:19Danke.
17:20Gut, dass ich mir den Roller nicht gekauft habe.
17:21Ab jetzt werden die Straßen wieder unsicher.
17:24Und zwar schon ab morgen.
17:26So schnell.
17:27Dr. Holzmacht hat mich wieder eingestellt.
17:29Ab morgen liefere ich die Accessoires an sämtliche Marianne-Berger-Boutiquen.
17:33An ihre ganzen Boutiquen?
17:34Klar, sogar in die Schweiz und nach Frankreich fahre ich.
17:37Also, in der Kantine gehen heute alle Getränke auf mich.
17:40Und dass mir keiner Wasser trinkt.
17:42Nächster, Nächster.
17:43Gefeiert wird erst, wenn deine Miesen vom Kiosk abbezahlt sind.
17:47Liebe Emma, wie heißt es doch so schön?
17:49Wir teilen nicht mehr Tisch und Bett.
17:51Ich kann also tun und lassen, was ich will.
17:52Deswegen muss ja jemand auf dich aufpassen.
17:55Wo sie recht hat, hat sie recht.
17:58Ihr seid ja schlimmer als eine Familie.
18:09Wer hat es ihr gesagt?
18:11Lena.
18:12Lena?
18:12Ja, sie wollte es tun.
18:14Ganz auch die beste Lösung.
18:16Ich habe ein schlechtes Gefühl dabei.
18:19Ja, was hätte ich denn tun sollen?
18:21Wir haben doch alle immer wieder versucht, mit ihr zu reden.
18:29Birgit!
18:37Wenn du glaubst, dass du mich damit in die Knie zwingen kannst, dann hast du dich geschnitten.
18:41Wenn du Hilfe brauchst oder einfach nur mit mir reden willst, du weißt, wo du mich findest.
18:48Ich sehe dich in der Hölle wieder, Vater!
18:56Egal, was noch geschieht, August.
18:59Wie weit ist es, schaffen wir das?
19:06Frau Stangl, wissen Sie, wo mein Vater steckt?
19:08Nein, vielleicht irgendwo auf dem Gelände.
19:11Na gut.
19:12Sagen Sie bitte, dass ich Ihnen dringend sprechen muss.
19:16Manuela.
19:17Hallo.
19:17Frau Pfistra, schön, Sie zu sehen.
19:21Tee?
19:21Gerne, ja.
19:23Obwohl ich Tee ja nicht mehr sehen kann.
19:24Ich seh nämlich nach Kaffee.
19:25Ja, bitte, setz dich.
19:28Wieso hast du nicht gesagt, dass du kommst?
19:30Ich hatte in München zu tun.
19:32Da habe ich mich spontan entschlossen, herzukommen und mir mal selber ein Bild zu machen, was passiert ist.
19:36Ja, nicht, dass meine Chefs sich unnötig nervös machen mit irgendwelchen Spekulationen.
19:42Die Explosion hat Gott sei Dank nur in abgetrennten Bereich getroffen.
19:47Also, die Kollektion ist außer Gefahr.
19:52Aber wenn du willst, dann führe ich dich rum.
19:55Ja, ich will.
20:03Danke.
20:06Warum hast du mir nichts davon gesagt?
20:09Weil ich genau das hier vermeiden wollte.
20:11Dass du gleich wieder wer weiß was denkst.
20:13Wundert dich das?
20:15Ob du es glaubst oder nicht, ich bin ein guter Verkäufer und Einkäufer.
20:18Was dir an Accessoires zu bieten haben, kann sich sehen lassen.
20:23Das hat auch eine Frau Berger erkannt.
20:27Sie ruft nicht mehr bei uns an.
20:29Wir waren damals mitten in den Verhandlungen.
20:32Dabei hat sie ab und zu die Telefonnummern verwechselt.
20:34Das ist alles.
20:36Und warum kommst du seit Tagen nur noch spät abends nach Hause?
20:39Du gehst mir doch aus dem Weg, Felix.
20:42Vorgestern bist du mitten in der Nacht hier aufgetaucht, um mich zu kontrollieren.
20:46Ich hab dich nicht kontrolliert.
20:48Doch, das hast du.
20:49Und was hab ich getan?
20:52Gearbeitet.
20:54Ich verhalte mich komisch.
20:55Deswegen vertraust du mir nicht.
20:56Und weil du mir nicht vertraust, verhalte ich mich komisch.
20:59Wir können dieses Spiel so lange weiterspielen, bis es unsere Ehe zerstört.
21:02Aber das will ich nicht.
21:06Ich doch auch nicht.
21:10Dann lass uns jetzt und jeder mit Schluss machen.
21:13Lass uns vergessen, was war.
21:14Es gibt nur uns, Nathalie.
21:17Uns beide und Sarah.
21:21Niemand sonst.
21:22Ich liebe dich.
21:34Du hast gesagt, du kannst noch andere Dinge besorgen.
21:37Mit kein Speed.
21:38Du weißt, wovon ich rede.
21:41Nein, bring es hierher.
21:42In die Firma.
21:44Ja, ich zahle auch das Doppelte.
21:47Und zwei Gramm.
21:48Und zwar von diesem anständigen Zeug.
21:50Und nicht diesem Verschnitt vom letzten Mal.
21:51Ein.
22:02Ja.
22:03Nein.
22:12Das ist nicht.
22:19Wir stimmen.
22:21Sie hat es in Südafrika nie verlassen dürfen.
22:23Der perfekte Ort, um Heiratsanträge zu machen.
22:27Das werde ich mir für die Zukunft merken.
22:29Ich warne dich.
22:33Es war so schön.
22:35Keine enttäuschten Menschen, keine geplatzten Hoffnungen.
22:39Nur wir beide.
22:41Ich war so glücklich.
22:45Ich bin es immer noch.
22:47Du bist ja auch durch nichts zu erschüttern.
22:50Ich hab dich.
22:53Alles andere wird sich irgendwie ergeben.
23:00Weißt du was?
23:01Lass uns heute Abend ganz groß feiern in der Kantine.
23:03Mit allen, die kommen wollen.
23:04Jetzt? In der Situation?
23:06Gerade jetzt.
23:07Ich will, dass die Leute sehen, wie glücklich wir sind.
23:10Die sollen wieder Zuversicht bekommen.
23:12Althofer ist nämlich nicht am Ende.
23:14Noch lange nicht.
23:17Frau Becker?
23:19Sie müssen für mich das Unmögliche möglich machen.
23:21Das schaffen Sie doch, oder?
23:22Mit warmen Gerichten wird es schwierig.
23:24Aber ich kann Ihnen ein schönes, kaltes Buffet machen.
23:27Bis wann soll es etwa fertig sein?
23:2919 Uhr?
23:30Nein.
23:30Das ist überhaupt kein Problem.
23:32Ich mach mich gleich an die Arbeit.
23:36Kai!
23:39Wilfritz sucht dich schon überall.
23:41Ich hab nur kurz meine Sachen geholt.
23:43Jetzt ist erst mal was Anständiges
23:45und dann sehen wir weiter.
23:57Marianne, warum bist du hier?
23:59Ich dachte, du wolltest schon gestern weiter nach Berlin.
24:02Ich ziehe es als Kompliment an dich und deine Fähigkeiten.
24:04Marianne, bitte.
24:06Spielst du wieder den Ehemann mit schlechtem Gewissen?
24:13Hätte ich das angemacht, was Verbotenes zu tun?
24:19Komm, wir feiern Abschied.
24:20Danach siehst du mich nur noch als Habenbruchung auf deinem Konto.
24:36Mensch, mit dem LKW wieder über den Fernpass nach Innsbruck.
24:41Weißt du, wie lange ich davon schon träume?
24:44Ich erinnere mich, wie du immer gejammert hast deswegen.
24:47Bis dir diese junge Innsbruckerin über den Weg gelaufen ist.
24:51Froni.
24:52Und ich saß zu Hause.
24:55Das ist doch alles Vergangenheit, Emma.
24:57Von mir aus kannst du in Zukunft
24:59zehn Fronis zwischen Augsburg und Innsbruck haben.
25:03Für dich würde ich alle aufgeben.
25:05Ach ja?
25:06Wie lange?
25:0848 Stunden?
25:10Ach, lass mal, Leo.
25:11Wir sind Freunde und das ist jetzt so.
25:14Was hat die denn?
25:16Du und deine Fronis.
25:18Dann nimmt doch jede Frau Reis aus.
25:26Hier, kleines Andenken.
25:33Natalie.
25:39Das ist der Moment, in dem die Geliebte besser geht.
25:42Um das Geschäftliche kümmern sich in Zukunft meine Mitarbeiter.
25:47Frau Berger?
25:48Mein Mann braucht kein Andenken von Ihnen.
25:51Sie sind vergessen, sobald Sie zur Tür raus sind.
26:01Sie sind vergessen, sobald Sie zur Tür raus sind.
26:01Natalie, ich...
26:04Es...
26:04Halt einfach deinen Mund und sag ja nicht, dass es dir leid tut.
26:36Ich freue mich, dass du hier bist.
26:39Ja, klar.
26:42Du hast doch schon abgecheckt, wie viele Autos in den letzten Tagen in Augsburg geklaut wurden.
26:49Ich weiß, ich habe mich dir gegenüber nicht sonderlich geschickt verhalten, aber dafür habe ich dich die letzten Wochen ein
26:56bisschen kennengelernt.
26:57Und ich finde...
27:00Ich finde, wir haben beide eine faire zweite Chance verdient.
27:05Und was ist mit meinem...
27:08Mit unserem Vater?
27:14Also, ich werde ihm noch eine Chance geben.
27:18Wie du dich da verhältst, das bleibt natürlich dir überlassen.
27:24Darf ich hier weiter arbeiten?
27:26Wenn dir das lieber ist als Schule, klar.
27:30Und du bist ja mein Aufpasser.
27:34Nein.
27:35Nein, ich übernehme die Aufsichtspflicht.
27:38Aber...
27:39Ich bin kein Aufpasser.
27:43Ich bin dein Bruder.
27:46Verdammt großer, ne?
27:48Hast du...
27:50Hast du das Ultraschallbild noch?
27:52Na klar.
27:57Nächste Woche habe ich wieder einen Termin bei meiner Ärztin.
27:59Ich komme mit.
28:01Ist doch ganz klar.
28:02Und wenn ich dafür um die halbe Welt reisen muss.
28:04Manuela, ich war blind dir gegenüber die ganze Zeit.
28:06Ich...
28:07Roland, das macht keinen Sinn.
28:08Lass mich bitte ausreden, ja?
28:10Du bist das Beste, was mir passiert ist.
28:13Ich konnte an so viel Glück gar nicht glauben, aber jetzt kann ich es.
28:17Ich habe jemanden kennengelernt.
28:20Wir sind jetzt zusammen und wir werden...
28:25Es wird immer dein Sohn sein.
28:29Aber für uns beide, ich weiß, es ist das Beste.
28:32Wir sehen uns in Berlin.
28:37Manuela, ich liebe dich.
28:45Weißt du, wie oft ich mich nach diesem Satz gesehnt habe?
28:48Früher.
29:08Natalie!
29:12Hey!
29:13Was ist denn passiert?
29:16Felix?
29:17Nee, Berger.
29:18Die beiden.
29:20Ich...
29:21Oh Gott, ich will nicht mal hin.
29:23Ich habe alles hier gemacht.
29:25Er hat es einfach wieder getan, Lena.
29:30Vor meinen Augen.
29:39Wehe, du wagst es, ohne mich zu heiraten.
29:42Andernfalls hetze ich euch meinen Onkel auf den Hals.
29:45Der ist Medizimann und sorgt für einen Fluch, der euch ein Leben lang verfolgen wird.
29:49Dein Onkel verkauft Kräuter an die Touristen am Waterfront Market.
29:54Das ist doch nur Tarnung.
29:55Ja, ich würde mich ja lieben, gern ohne dich vermählen.
29:58Aber ich brauche dich.
30:00Irgendeiner muss ja den Part des Trauzeugen übernehmen.
30:03Wer, ich?
30:05Vielleicht kommen wir ja auch zu euch.
30:07Du musst glücklich sein, Stefan.
30:09Ich bin der glücklichste Mann auf der Welt.
30:11Hm.
30:13Und Lena belegt unter den Frauen den Platz Nummer 1.
30:16Na, das will ich aber hoffen.
30:18Lasst euch euer Glück nur von niemandem kaputt machen.
30:21Weder von deiner Schwester noch von den Althofers.
30:23Das verspreche ich dir.
30:25Bob!
30:26Ja?
30:28Vielen Dank.
30:29Für alles.
30:31Wozu hat man dann Freunde?
30:45Das war so verletzend.
30:47Oh Gott, so demütigend.
30:50Wie sie dastanden und sich angezogen haben.
30:54Das ganze Zimmer hat danach gerochen.
30:57Du musst ihn rausschmeißen.
30:59Der muss seine Koffer packen und abhauen.
31:01Und dann?
31:04Was wird das unserer Familie?
31:06Aus Sarah?
31:07Der wird das immer wieder tun.
31:08Immer wieder.
31:09Sarah braucht ihren Vater.
31:12Und was ist mit dir?
31:15Ich komme damit klar.
31:19Aber du kannst ihm noch nie mehr vertrauen.
31:21Das wird dich irgendwann kaputt machen.
31:24Ich will nicht, dass Sarah ohne ihren Vater aufwächst.
31:27Nur weil ich mich in den falschen Mann verliebt habe.
31:31Bitte nicht, Nathalie.
31:33Lena, für mein Kind würde ich sterben.
31:34Dann kann ich mich auch belügen.
31:40Ich hoffe, du hast die Kraft dazu.
31:52Ohland, ich muss mit dir reden.
31:54Ach ja?
31:57Was ist los?
32:03Du hast mich belogen.
32:05Warum?
32:06Du hast dich außergerichtlich mit Isatex geeinigt.
32:09Auf 3,2 Millionen Euro.
32:11Ich habe mir nur die Zeit genommen, eine richtige Entscheidung zu treffen.
32:15Du weißt, was ich mit dem Geld vorhabe.
32:19Hast du dich je wirklich damit beschäftigt, was Stefan und Lena mit diesem Stoff vorhaben?
32:24Ich schon, nach dem Unglück.
32:26Sie jagen einem Hirngespinst hinterher.
32:28Es ist kein Hirngespinst.
32:30Warum glaubst du, hat Frau Vandenloh alles versucht, dieses Projekt zu sabotieren?
32:35Worauf willst du hinaus?
32:36Wenn es uns gelingt, diesen Stoff zu produzieren, wird Althofer eines der führenden Unternehmen
32:42auf der Welt und du stehst an der Spitze.
32:47Wenn es uns gelingt.
32:52Das heißt also, du beziehst Stefan Gronewold mit ein?
32:57Ja.
32:59Sollten Stefan und Lena eine Chance geben, das Projekt fortzuführen.
33:06Tu mir das nicht an, Vater.
33:08Bitte.
33:13Roland, es tut mir leid.
33:19Überleg es dir nochmal.
33:21Überleg es dir nochmal.
34:18Ich bin, ich bin, ich bin, ich bin.
34:34Nathalie, ich weiß, du glaubst mir nicht, aber ich schwöre, ich wollte nicht, dass das passiert.
34:43Was passiert ist, hat es nie gegeben. Wir machen weiter wie bisher.
34:48Aber...
34:49Ich habe kein Kind auf die Welt gebracht, eine Familie gegründet und bin eine Althofer geworden,
34:53um mir das alles von deinen verdammten Hormonen kaputt machen zu lassen.
34:58Es wird nie wieder vorkommen.
35:01Es wird wieder vorkommen. Sorg nur dafür, dass es niemand merkt.
35:06Ich...
35:09Ich liebe dich.
35:11Ich weiß.
35:14Warum wartest du? Lina feiert ihre Verlobung.
35:19Nathalie, warte.
35:27Bitte.
35:29Danke.
35:35Roland?
35:37Ist alles in Ordnung?
35:39Ja, sicher.
35:43Ich wünsche euch viel Glück.
35:45Euch beiden.
35:47Danke.
35:58Kann ich dir was bringen?
36:00Champagner?
36:02Dass sie kommen, freut mich ganz besonders.
36:04Wie hat sich sie denn aufgenommen?
36:06Ich denke, sie hat nicht damit gerechnet, dass wir so hart reagieren.
36:10Vielleicht wird sie ja doch schneller vernünftig, als wir alle denken.
36:13Ich hoffe es.
36:18Alles.
36:18Alles, alles, alles Gute. Du hast es verdient.
36:21Danke.
36:29Wunderschön.
36:30Danke.
36:32Du hättest mir schon früher erzählen können, dass du einen kleinen Bruder bist.
36:35Hallo Nathalie.
36:36Ich hätte es auch gern früher selber gewusst.
36:39Ich habe das eigentlich alles gar nicht verdient, oder?
36:41Lena?
36:43Du darfst keine Sekunde dran zweifeln, dass dir dieses Glück zusteht.
36:51Versprochen.
36:55Lena?
37:09Liebe Freunde, liebe Kollegen.
37:12Es gibt Menschen, die begegnen ihrem Glück auf der Straße.
37:16Meine Tochter fliegt deshalb um die halbe Welt.
37:20Aber egal ob Kapstadt oder Wasserburg, wenn meine Lena lacht, dann bin auch ich einer der glücklichsten Menschen der Welt.
37:30Liebe Kollegen, unsere Firma hat in den letzten Jahren eine Menge Höhen erlebt und leider auch einige Tiefen.
37:38Aber wir sind immer noch da und wir werden auch weiterhin da sein.
37:43Althof verlässt sich eben nicht so leicht unterkriegen.
37:46Bravo!
37:55Liebe Lena, lieber Stefan, dasselbe wünsche ich euch auch.
37:59Dass ihr die Kraft habt, die Höhen zu genießen und die Tiefen durchzustehen.
38:04Und deshalb möchte ich euch schon heute ein Hochzeitsgeschenk machen.
38:10Ich wünsche mir und ich wünsche euch auch, dass eure Liebe und euer Glück nie aufhören.
38:17Bis dass der Tod euch scheidet.
38:19Lena!
38:26Stefan!
38:28Stefan!
38:28Stefan!
38:30Bist du verrückt geworden?
38:32Hast du jemals daran gezweifelt?
38:34Stefan!
38:39Nein!
38:53August!
38:54Komm, lass.
38:56Was willst du?
38:57Wir besorgen dir den besten Anwalt und wir holen dich da wieder raus.
39:02Ich denke, du hast keine Tochter mehr.
39:05Ich hatte immer eine Tochter.
39:07Nur hattest du oft keinen Vater.
39:10Aber das wird nie wieder vorkommen.
39:14Wir stehen das gemeinsam durch.
39:20Wir sind nicht der Schiff.
39:24Wir sind nicht der Schiff.
39:27Wir müssen uns nicht der Schiff.
39:30Wir sind die Schiff.
39:41Wir sind nicht der Schiff.
39:50Er hat sich das Krankenhaus gemeldet.
39:54Und bleibt ein Durchschluss.
39:58Er hat unglaubliches Glück gehabt.
40:05Und weiß er schon von seinem nächsten großen Glück.
40:08Ich meine, 3,2 Millionen, das würde ich durchaus sein Glücksfall nennen.
40:12Nein.
40:16Roland, ich wünschte, du würdest mich verstehen.
40:18Ich verstehe dich vollkommen, Vater.
40:21Früher war es Felix, jetzt ist es Lena.
40:26Es wird immer jemanden geben, der dir näher ist als ich.
40:28Nein, das ist doch nicht wahr.
40:30Ich will es nicht mehr hören, Vater.
40:36Ich will, dass du es mir beweist.
40:48So, ich mache mich auf den Weg.
40:50Der LKW ist beladen.
40:51Der Fernpass ruft.
40:53Kein Kiosk mehr.
40:55Keine abstrusen Geschäftsideen.
40:56Nur noch Lenkrad und Diesel.
40:58Ich werde es vermissen.
41:00Alter Lügner.
41:03Wann bist du zurück?
41:05In spätestens drei Tagen gehe ich dir wieder auf die Nerven.
41:07Versprochen.
41:36Ich werde es dir wieder auf die Nerven.
41:48Unkraut vergeht nicht
41:49Ich habe ihm gesagt, dass er ins Bett gehört
41:51Aber er wollte ja partout noch kurz in der Firma vorbeischauen
41:53Dann will man das wohl haben
41:54Ich möchte, dass alle sehen, dass es mir gut geht
41:56Und uns nichts aufhält
41:59Ich würde gern etwas nachholen
42:02Ich habe ja auf eurer Verlobungsfeier
42:05Meine Rede nicht zu Ende bringen können
42:07Seine Rede, Vater, muss das sein?
42:10Felix, es ist ganz kurz
42:13Ich möchte gern, dass er diesen Stoff weiterentwickelt
42:16Und Althof hat zu einer großen Firma macht
42:19Das würden wir gern
42:20Uns fehlt nur leider das Geld
42:26Was ist das?
42:28Das ist ein Scheck über 3,2 Millionen Euro
42:31Wille!
42:32Das heißt, es geht weiter
42:34Und ich möchte, dass er Cape Itron
42:38Die Hölle heiß macht
42:41Danke, Papa
42:42Aber ich...
42:48Ich verstehe nicht
42:49Warum?
42:53Willkommen in der Familie
43:01Das ist ein Scheck über die Familie
43:25Ich möchte ja auch noch mehr
43:25Untertitelung des ZDF, 2020
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