- vor 4 Stunden
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01:05Und, wie steht der Kurs?
01:078,23.
01:08Gestern hat er mit 7,99 geschlossen.
01:11Mich geht es ja nichts mehr an, aber an deiner Stelle würde ich wieder einsteigen.
01:15Die Werbekampagne ist angelaufen.
01:17Ich soll das alles rüberbringen in die Villa.
01:23Toll, oder?
01:25Also, wenn das kein Umsatz bringt, würde ich den Laden dicht machen und Würstchen verkaufen.
01:29Achtung!
01:30Nicht alles, was im Wirtschaftsteil Ihrer Tageszeitung steht, ist auch wirtschaftlich.
01:34Uns geht es blendend.
01:36Die ACF.
01:37Damit will die Geschäftsleitung gut Werte machen.
01:39Bei den Aktionären.
01:41Wegen dem Prüfungsbericht von der Börsenaufsicht.
01:43Genau.
01:46Ja, Marion?
01:47Bitte, Ewald, sei so nett und schick die Birgit Mayer, wer sofort zu ihrem Vater, wenn sie zurückkommt.
01:52Oder ist die schon bei dir durch?
01:53Nein, aber mach ich.
01:54Hast du den Kurs schon gecheckt?
01:56Er ist heute Morgen auf 8,23 gestiegen.
01:59Von mir aus.
02:00Und die Werbekampagne läuft, also.
02:02Ich frag mich, ob ich kaufen soll.
02:03Mach, was du willst.
02:04Das ist mir sowas von egal.
02:11Also, Wille, wenn du alles besser weißt, warum kommst du denn nicht in die Firma und tust mal ein bisschen
02:16was?
02:17Dankeschön.
02:18Ah, Herr, da kann er auch alleine mit Florian in dieses Pumpentheater gehen.
02:24Nein, aber offenbar gibt es Probleme mit der neuen Exklusivlinie.
02:29Der Referent für die Pailletten hat Pleite gemacht.
02:32Und einige Stoffe lassen sich anscheinend nur von Hand nähen.
02:36Bitte, Willem, jetzt frag mich was Leichteres.
02:38Ich bin Bierbrauer und kein Schneider.
02:43Der Herr Weiz hat die Lustrierten jetzt.
02:46Ja gut, legen Sie sie da hin.
02:48Heute Mittag kommen noch welche.
02:49Soll ich dir auch wieder bringen?
02:51Äh, nee, danke, das genügend.
02:52Danke, Herr Weiz.
02:55Frau Meierbeer ist unterwegs.
02:56Ich habe ihr auf die Mailbox gesprochen.
02:58Aber sie muss zuerst zu ihrem Vater, wenn sie zurückkommt.
03:00Was ist mit Dr. Lausitz?
03:01Hat noch nicht zurückgerufen bis jetzt.
03:07Ist noch was?
03:08Könnte ich heute vielleicht eine halbe Stunde länger Mittag machen?
03:11Ich würde gern Felix besuchen in der Klinik.
03:15Ach ja?
03:15Ich höre, es geht ihm schon besser.
03:17Ja, ja, ich weiß noch nicht, ob das so eine gute Idee ist, nachdem was gelaufen ist.
03:21Ich weiß.
03:23Aber es lässt mir keine Ruhe.
03:25Na gut, musst du wissen.
03:26Danke.
03:27Und jetzt versuch Dr. Holz nicht für mich zu erreichen oder Lena.
03:30Wird gemacht.
03:57Blittel, guten Tag.
03:59Ja, die ist da.
04:00Einen Moment, bitte.
04:02Für dich, Lena.
04:04Gianni?
04:06Bitte tun Sie das.
04:09Hallo, Roland.
04:10Ich habe Dr. Holzknecht nicht erreicht, deshalb rufe ich dich an.
04:13Sag mal, er verwaltet doch immer noch dein Geld und das von Florian, oder?
04:17Ja.
04:18Warum?
04:19Na ja, also, wie soll ich sagen, es fällt mir nicht leicht.
04:24Und ich möchte dich auch bitten, das für dich zu behalten, weil Birgit keinesfalls damit einverstanden wäre.
04:31Jetzt sag schon.
04:32Hast du unsere neue Werbekampagne gesehen?
04:38Nein, Chris hat mir davon erzählt.
04:40Ja, sie ist jetzt angelaufen.
04:41Und ich bin sicher, dass die Nachfrage auch steigen wird.
04:43Das Problem ist nur, wir können nur circa 50 Prozent der neuen Kollektion auch tatsächlich liefern.
04:49Es gibt da unvorhergesehene Schwierigkeiten in der Endfertigung.
04:53Na ja, deswegen möchte ich dich bitten, zu überlegen, ob du nicht wieder einsteigen willst.
04:57In die Aktie, meine ich.
04:58Also, schau mal, du hast bei circa 22 Euro verkauft und jetzt steht der Kurs auf knapp 8 Euro.
05:05Nein, nein, nicht ich habe verkauft. Dr. Holzknecht hat verkauft.
05:08Ja, aber das kommt doch aufs Gleiche raus, oder?
05:10Nein, das tut es nicht, weil ich ihn angewiesen habe, zurückzukaufen.
05:13Ja und, hat er das getan?
05:16Alle Details weiß ich jetzt natürlich nicht.
05:18Deswegen habe ich ihn ja bevollmächtigt, weil ich mich nicht drum kümmern will.
05:22Dann frag ihn doch bitte. Lena, wir brauchen etwas Hilfe. Jetzt viel tiefer darf der Kurs nicht mehr fallen.
05:27Und warum kauft ihr nicht?
05:29Ja, das haben wir doch. Und hätte er kauft vielleicht auch. Also, überleg das bitte, ja?
05:35Sicher.
05:37Übrigens, Chris Gellert hat wieder mal sehr gute Arbeit abgeliefert.
05:42Das freut mich. Also, viel Glück.
05:45Danke. Und sagt Dr. Holzknecht, er möchte mich zurückrufen, falls du ihn erreichst, ja?
05:49Mach ich. Ciao.
05:59Oh Gott, ist das süß.
06:02Kannst du mit einem langen Rock oder mit einem kurzen Rock machen, wie du magst.
06:07Ich glaube, aber mit langen Emmeln sieht es auch super aus, ne?
06:10Zum langen Rock, genau.
06:12So.
06:14Ich muss jetzt aber wirklich los.
06:19Aber du schaust dir noch kurze Schaufenster an, ja?
06:21Klar.
06:35Tschüss dich, Lena.
06:36Hallo.
06:37Gehst du schon?
06:38Ich hab einen Termin. Bis später.
06:40Tschüss.
06:46Hallo.
06:47Hallo.
06:47Hey.
06:50Hey.
06:51Hey.
06:52Ich hab gleich Klavierstunde.
06:54Frau Stolzer kommt doch sowieso immer zu spät.
06:59Mir haben sie gestern das Auto geklaut.
07:01Mit dem gesamten Equipment von der Band.
07:04Nein.
07:05Allein der Mixer und der Verstärker waren 7.000 wert.
07:09Und mein Keyboard nochmal 3.000.
07:12Ja, und was willst du jetzt machen?
07:14Ja, keine Ahnung.
07:17Zur Not kann ich das hier nehmen.
07:19Aber nur für Gigs, wo es eine eigene Hausanlage gibt.
07:23Angela, ich brauche unbedingt Geld.
07:26Nur geliehen.
07:28Ich hab keine 10.000.
07:29Sag mal, spinnst du?
07:31Aber Lena.
07:34Lena kommt gar nicht in Frage.
07:35Die hat schon so viel für mich getan.
07:38Geh halt zu einer Bank.
07:4010.000.
07:40Das ist doch weniger als für ein Auto.
07:42Und sowieso.
07:43Die finden deinen Wagen bestimmt wieder.
07:44Ich meine so einen alten Jeep.
07:46Ja, den Jeep.
07:47Aber das Equipment.
07:49Und...
07:51Angela.
07:52Nein.
07:53Die Bank gibt einem Studenten keine 10.000.
07:55Ohne Sicherheit.
07:56Das weißt du doch gar nicht.
07:57Geh erstmal hin.
07:58Fragen kostet nichts.
07:59Guten Tag, Frau Materna.
08:01Hallo.
08:01Tag, Herr Kaibert.
08:02Na, Bernd?
08:03Schön geügt zu Hause?
08:04Klar.
08:05Dann bist du noch her.
08:07Wenn es ein bisschen später werden sollte,
08:08können Sie auf ihn aufpassen, Frau Materna.
08:10Ich bin meinem Friseur gegenüber.
08:11Ja, klar.
08:12Kein Problem.
08:13Danke.
08:14Dann sei schön brav, ja?
08:15Ja.
08:16Wiedersehen.
08:17Wiedersehen.
08:20Ja, dann zeig mal, was du auf dem Kassel hast.
08:33Ach, Frau Czerny.
08:34Schön, dass Sie es möglich machen konnten.
08:36Hallo.
08:37Sie haben mich doch neugierig gemacht.
08:39Tja, mit Speck fängt man Mäuse, wie es so schön heißt.
08:44Wobei der Vergleich in unserem Fall stark hinkt.
08:46Was ich anzubieten habe, ist kein Speck und Sie sind, weiß Gott, keine Maus.
08:51Tag, Frau Czerny.
08:52Hallo.
08:53Ein Wasser, bitte.
08:54Gerne.
08:56Was haben Sie denn anzubieten?
08:58Da muss ich ein wenig ausholen, wenn Sie gestatten.
09:02Bitte.
09:03Vor etwa einer Woche rief mich Roland Althofer an.
09:06Er bat mich, meine Kontakte zu gewissen Kreisen zu aktivieren und herauszufinden,
09:11wer den Kurs der Fashion Factory nach unten drücken will.
09:13Sprich, wer die Presse über den Besuch der Börsenaufsicht bei der ACF informiert hat.
09:19Und?
09:20Haben Sie es rausgefunden?
09:22Ich denke, ja.
09:24Allerdings ist der Schuss nach hinten losgebrochen.
09:27Danke.
09:29Wer?
09:31Ein gewisser Ewald Kunze.
09:35Herr Kunze?
09:38Das ist ausgeschlossen.
09:39Ich habe das aus erster Hand von Dr. Lemke von der DPA.
09:43Und der hat es von seinem Kontaktmann beim Augsburger Anzeiger.
09:46Aber das ist nicht der Grund, weshalb ich um dieses Gespräch nachgesucht habe.
09:51Nein?
09:52Was auch immer die Motive Ihres Herrn Kunze gewesen sein mögen, profitieren,
09:57tut jetzt ein ganz anderer.
09:58Das heißt, er wird profitieren.
10:00Denn die Kauforder tritt erst in Kraft, wenn der Kurs auf 7,50 sinkt.
10:05Nun sagen Sie schon, wer steckt dahinter?
10:08Tja, das ist nun der Punkt, an dem Informationen Geld kosten.
10:13Oder für den Fall, dass Sie aktiv werden, eine Provision.
10:18Sie haben sich kein bisschen verändert, Herr Dr. Lausitz.
10:23Jeder ändert sich, Frau Czerny.
10:25Ich bin ein bisschen älter geworden.
10:27Sie sind noch hübscher.
10:30Ich meine, reifer.
10:32Danke.
10:35Aber nochmal, ich bin nicht interessiert.
10:38Außerdem ist Dr. Holzkneck für meine Finanzen zuständig.
10:42So, und jetzt wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag.
10:45Ach, lassen Sie nur, das geht auf mich.
10:48Danke.
10:50Schade.
10:52Ich hatte gehofft, Sie mit meinem Angebot wieder in die Firma zurückzulocken.
10:56Weil nur dann lohnt sich eine Investition in Althofer wirklich.
11:02Sie überschätzen mich.
11:04Wo die meisten.
11:06Wiedersehen.
11:08Wiedersehen.
11:14Ria, zahlen bitte.
11:19Bitte.
11:27Ihr Vater bittet Sie doch gleich zu Ihnen zu kommen.
11:29Er ist oben im Büro.
11:45Tag, Frau Mayerbär.
11:46Ihr Vater telefoniert, aber ich werde Ihnen sagen, dass Sie da sind.
11:52Also, Herr Baumgartner, so geht das ja nicht weiter.
11:54Was willst du?
11:55Ich rufe gleich zurück.
11:58Sag mal, was soll denn dieser Ton?
12:00Ich bin keine 17 mehr.
12:02Ich bin Vorstand von einer Firma von Wahnsinnigen.
12:06Alles geht schief, was nur irgendwie schief gehen kann.
12:08Und du sitzt hier in deinem Büro und zitierst mich zu dir, wann immer es dir passt?
12:12Bitte.
12:13Papa, ich habe keine Zeit.
12:14Ich bin eh schon zu spät dran.
12:15Ich habe Termine.
12:16Was?
12:16Mein Gott, jetzt reiß dich doch mal zusammen.
12:23Ich muss drüber ins Callcenter.
12:24Den neuen Intellentspezialisten einweisen.
12:26Leg dich doch ein paar Stunden hin.
12:29Davon geht die Welt nicht unter.
12:32Sag mal, du nimmst doch hoffentlich dieses Zeug nicht mehr.
12:37Was wolltest du von mir?
12:40Ja, schon gut, schon gut.
12:42Ich will dich nicht auch noch damit belassen.
12:44Ich kriege das schon hin.
12:45Was?
12:46Ja, lass nur gut sein.
12:49Die Bank?
12:50Leg dich doch hin.
12:52Und vergiss mal alles für ein paar Stunden.
12:54Jetzt sag schon, ich sollte das wirklich wissen, oder?
13:02Das war heute Morgen bei der Post.
13:13Das können die doch nicht machen.
13:15Doch, die können.
13:19Ich werde nach Frankfurt fahren.
13:21Notfalls wechseln wird die Bank.
13:23Wie sollen wir mehr verkaufen, wenn wir keine Wärmung machen?
13:26Das ist doch völlig hirnverbrannt.
13:28Wer vollknattert recht begeht, also hab Erfolg.
13:31Dann wird das alles mit einem Schlag auf
13:33und die Banken werfen dir das Geld nach.
13:36So einfach ist das.
13:38Ja.
13:40So einfach ist das.
13:46Birgit.
13:54Ach, da sind sie ja.
13:55Ich wollte gerade zu Ihnen.
13:56Aber schnell, ich hab Termine.
13:57Was gibt's?
13:57Ich hab einen Ersatzlieferanten für die Pailletten gefunden.
14:00Die Preise sind allerdings eine Katastrophe.
14:02Fast doppelt so teuer.
14:03Wir müssen liefern können, Herr Benrad.
14:04Also ordern Sie und suchen Sie parallel weiter.
14:06Na ja, Taiwan wäre billiger,
14:07aber es dauert natürlich auch länger,
14:09bis Sie liefern können.
14:10Ach ja, und wir brauchen den strengenden neuen Computer.
14:13Der alte ist viel zu anfällig und vollkommen überlastet.
14:15Ja, das soll der Althof entscheiden.
14:17Und jetzt bitte, ich hab da wirklich keinen Kopf für.
14:29Gut, dass du kommst.
14:30Hallo.
14:31Der neue Webspezialist hat Mist gebaut.
14:33Unsere Internetseite ist tot.
14:39Was?
14:39Ich wollte vorhin reinklicken,
14:41weil ich sehen wollte, wie das Abendkleid kommt, digital.
14:42Und dann krieg ich die Message,
14:44Website under construction.
14:49Soll das heißen,
14:50wir machen Werbung bis zum geht nicht mehr
14:53und die Kunden können nichts bestellen?
14:59Aber das...
15:02Das...
15:07Birgit!
15:22Endlich!
15:23Hier geht das Telefon in einer Tour.
15:25Ich hab Ihnen alles aufgeschrieben und hingelegt,
15:27weil ich muss kurz weg.
15:28Ich will nicht gestört werden,
15:30von niemandem.
15:34Aber...
15:34Ich muss jetzt auch,
15:36wie ich,
15:36dass wir hierher hier sind.
15:38Und jetzt habe ich gepackt.
16:00dass wir hier sind.
16:22Hallo, Frau Fabian. Wie geht's? Wie steht's?
16:24Herr Althorfer wartet auf Sie. Und das seit 11 Uhr.
16:27Das kann mich leider nicht mehr ändern.
16:29Ist Felix Althorfer im Haus?
16:30Der ist im Krankenhaus.
16:32Krankenhaus? Ich hoffe nichts Schlimmes.
16:34Schlimmer geht's nicht.
16:48Ja. Ja, ja. Ja, Moment. Ah, Herr Doktor, kommen Sie ran, bitte.
16:53Also, Herr Benrath, ich fürchte, wir können uns das im Augenblick nicht leisten.
16:57Nein. Nein, Sie müssen bis zum Ende der Saison durchhalten.
17:00Aber sagen Sie mal, kann man so einen Computer nicht einfach aufrüsten?
17:05Ah, verstehe. Ja.
17:08Herr Benrath, ich habe gerade Besuch. Wissen Sie was? Ich komme nachher kurz rüber und dann finden wir auch eine
17:12Lösung für das Problem.
17:13Viel wichtiger ist ja sowieso, dass Sie jetzt einen Lieferanten für die Pailletten...
17:18Ach ja? Ja, wieso so viel?
17:22Ach so, hat Sie das gesagt? Ja gut, warum fragen Sie dann noch? Also, bis später, Herr Benrath.
17:29Wo stecken Sie denn? Ich sitze ja wie auf Kohlen.
17:31Tut mir leid, ich bin aufgehalten worden. Dafür bringe ich auch etwas mit.
17:35Sie haben es rausgefunden.
17:36In der Tat. Allerdings nicht das, was Sie erwartet haben.
17:39Der Informant ist ein Angestellter Ihrer Firma.
17:44Nein.
17:44Aber der wirkliche Nutznießer wird die Konkurrenz der Galleria-Glitte sein.
17:48Plöttgen und Schuster.
17:50Der Discounter?
17:51Ja, genau der.
17:54Das ist natürlich höchst vertraulich.
18:02Bei 7,50 Euro pro Aktie kaufen wir.
18:06Mhm. Und zwar, so viel der Broker kriegen kann auf dem Markt.
18:09Und bei 7,50 wird es ein ziemlich großes Paket sein.
18:14Also, wer war es? Dr. Holzknecht?
18:18Holzknecht? Nein.
18:21Ihr hauseigener Investmentclub.
18:24Sprich, Herr Kunze.
18:28Ewald Kunze.
18:40Das würde ich an Ihrer Stelle lieber nicht tun.
18:42Aber bei 7,50, da würde ich zuschlagen.
18:47War Herr Althofer nicht da, oder?
18:49Doch, doch.
18:50Und ich nehme an, dass er Sie gleich zu sich zitieren wird.
18:53Ihre kleine Kursmanipulation zugunsten Ihres Clubs
18:56ist wohl aufgeflogen.
18:58Und wenn Sie jetzt so nett wären und mir ein Taxi rufen.
19:01Ich weiß nicht, wovon Sie reden.
19:03Ich denke doch.
19:05Herr Kunze.
19:10Hallo, Peter.
19:12Äh, ganz kurz.
19:14Das Geschäft wird aller Voraussicht nachlaufen.
19:17Ja.
19:18Circa 2 Millionen zum Kurs von 7,51.
19:22Genau.
19:24Mein Kunde versucht noch mehr Geld aufzutreiben.
19:27Wie steht der Kurs jetzt?
19:308,09.
19:31Ja, dann hast du ja noch genug Zeit.
19:34Du, mein Flieger geht um 5.
19:35Ich könnte gegen 7 da sein.
19:38Ist gut.
19:39Bis dann.
19:40Ciao.
19:41Ihr Taxi kommt.
19:42Vielen Dank, Herr Kunze.
19:53Ähm, Entschuldigung.
19:54Ja?
19:54Können Sie mir sagen, wo Felix Althofer liegt?
19:56Ja, da hinten auf Zimmer 10,25.
19:58Danke.
19:59Bitte.
20:02Bitte.
20:22Inge, du darfst schon aufstehen.
20:25Und nicht nur das.
20:27Ich kann schon wieder normal auf Toilette.
20:29Ein Gefühl wie Weihnachten.
20:31Jetzt guck nicht so.
20:33Hilf mir lieber wieder ins Bett.
20:36Das Hinsetzen tut noch ziemlich weh, aber die Wunde ist gut verheilt.
20:50Danke.
20:57Felix, es, es tut mir so leid.
21:01Ich, ich hab die Panik gekriegt und, und...
21:04Ist ja gut.
21:05War ja auch blöd von mir, sowas überhaupt von dir zu erwarten.
21:08Nein.
21:09Ich fühl mich wie ein moralisches Schwein.
21:12Unsinn.
21:15Außerdem, äh, eigentlich hätte es gar nicht besser kommen können.
21:18Im Nachhinein gesehen.
21:21Wie?
21:22Machst du mal die Schublade auf?
21:32Die Fotos.
21:39Ja, Montag war die Hochzeit.
21:43Nathalie.
21:45Alte Liebe rostet nicht.
21:51Tja, dann.
21:53Bist du ja versorgt.
21:55Inge.
21:56Nein, nein.
21:57Ist schon gut.
21:58Geschieht mir ganz recht.
21:59Dann wünsche ich dir noch gute Besserung.
22:01Inge, komm her.
22:03Setz dich wieder.
22:04Lieber nicht, oder?
22:05Willst du mich heulen sehen?
22:07Ich fürchte, dir kann ich's wirklich nicht recht machen.
22:10Freu dich doch einfach mit mir.
22:12Ach, Felix.
22:15Nächste Woche darf ich wieder nach Hause.
22:17Dann kommst du mal, ja?
22:19Mal sehen.
22:20Tschüss.
22:21Tschüss.
22:28Hast du schon mit ihm gesprochen?
22:30Hab ich gerade vor.
22:32Ausgerechnet in ihm, alte Kunze.
22:34Man steckt eben nicht drin in den Menschen.
22:36Ich ruf dich an, sobald ich was weiß.
22:38Viel Glück.
22:38Ach, du.
22:40Kümmere dich doch bitte um, Birgit.
22:42Die war vorhin bei mir und hat einen fast hysterischen Anfall.
22:45Wie, Birgit ist zurück aus Wasserburg?
22:47Ja.
22:48Ich hab ihr gesagt, sie soll sich hinlegen, aber sie hört nicht auf mich.
22:51Ja, dann, äh, gute Fahrt.
22:52Ich bin, äh, gut.
23:27Mensch, Birgit, das bringt doch nichts.
23:29Sich einfach im Bett verstecken.
23:30Ich brauch dich jetzt.
23:36Also gut, ich fahr jetzt zu Hedda.
23:39Birgit, sie wird uns aus der Klemme helfen.
23:42Wir brauchen Geld.
23:44Dr. Lausitz war hier.
23:45Blöttgen und Schuster will uns schlucken.
23:47Sie spekulieren auf einen Kurs von 7,50 Euro pro Aktie
23:49und wir müssen das verhindern.
23:51Hör auf.
23:54Ich will nichts mehr hören, verstehst du?
23:55Nichts mehr.
23:57Ich kann nicht mehr.
23:59Mach, was du willst, aber geh jetzt.
24:22Ich will nichts mehr hören, verstehst du?
24:30Ich will nichts mehr hören, verstehst du?
24:32Ich will nichts mehr hören, verstehst du?
24:38Ich will nichts mehr hören, verstehst du?
24:43Ich will nichts mehr hören, verstehst du?
24:48Ich will nichts mehr hören, verstehst du?
24:50Ich will nichts mehr hören, verstehst du?
24:50Ich will nichts mehr hören, verstehst du?
24:50Ich will nichts mehr hören, verstehst du?
24:50Ich will nichts mehr hören, verstehst du?
25:07Hier, kannst du mich bitte mit Frau Dr. Silke Richter verbinden?
25:10Und falls du sie nicht erreichst, hinterlass wenigstens meine Nummer.
25:13Warum hast du mir nicht gesagt, dass Felix geheiratet hat?
25:16Ich bin mir vorgekommen wie ein Teenager.
25:18Ich dachte, du wüsstest das.
25:20Außerdem, was interessiert dich das?
25:22Du hast ihn doch im Regen stehen lassen.
25:36Hallo, Wille.
25:37Hallo.
25:40Wie war's denn?
25:41Ah, ganz toll.
25:43Florian hat sich krümlich gelacht.
25:48Lena lässt fragen, ob Florian heute Nacht bei dir schlafen darf.
25:52Ja, aber sicher, ich freu mich da immer, wenn er bei mir ist.
25:57Lena muss sich heute Abend mit Dr. Holzknecht treffen.
26:01Die Lage in der Firma scheint sich zuzuspitzen.
26:03Also, Willen, bloß keine Details.
26:05Die schlechte Laune von August, die genügt mir schon.
26:08Ja, da ist noch was anderes.
26:12August ist nach Frankfurt geflogen.
26:15Die Bank hat den Kredit aufgekündigt.
26:18Die werden langsam unruhig.
26:19Ich will dir mal was sagen, Wilhelm.
26:21Diese Firma ruiniert uns noch eines Tages.
26:24Und was noch schlimmer ist, sie bringt uns um.
26:26August haut so schnell nichts um.
26:30Aber Birgit scheint es schlecht zu gehen.
26:33August hat so was angedeutet.
26:35Willhelm, ich kann und ich will davon nichts mehr hören.
26:42Sag mal, wie wäre es denn,
26:45ein bisschen in der Gegend herumkutschieren
26:47und irgendwo schön essen gehen?
26:50Am Wasser, einer alten Mühle.
26:53Eigentlich bist du ein wunderbarer Mensch, Wille.
26:56Wo du immer die Kraft hernimmst.
27:00Jeder Tag ist ein Geschenk.
27:03Wie ein Geburtstag.
27:05Feiern wir.
27:27Ja, Althoffer?
27:28Silke, gut, dass ich dich erwischt habe.
27:30Was ist?
27:32Felix?
27:32Nein, Birgit.
27:34Sag mal, weißt du, was passiert,
27:35wenn man zu viel von Kohlprotein-X nimmt?
27:39Wie viel Milligramm?
27:40Äh, warte.
27:420,5 pro Tablette.
27:44Und wie viel nimmt sie davon?
27:46Keine Ahnung, aber ich fürchte zu viel.
27:49Wer verschreibt dir denn sowas?
27:51Mir geht es doch nicht depressiv, oder?
27:52Nein, aber der Stress und...
27:55Manchmal hat sie diese Panikattacken.
27:58Heute zum Beispiel hat sie sich in ihr Bett geflüchtet
28:00und hat die Decke über den Kopf gezogen.
28:02Das klingt nicht gut, Roland.
28:04Wer ist denn Ihr Arzt?
28:05Dr. Wolfram, aber ich glaube, der verschreibt dir das schon lange nicht mehr.
28:09Sie muss eine andere Quelle aufgetan haben.
28:13Birgit braucht Hilfe, fürchte ich.
28:16Eine Überdosierung kann zu starker Abhängigkeit führen.
28:19Und wie bei all diesen Mut-Enhancern oder Stimmungsauffällern,
28:22können dabei starke Schäden im Hirn die Folge sein.
28:24Ja, ich habe sie ihr jetzt weggenommen.
28:26Das geht nicht so einfach.
28:28Du musst ganz offen mit ihr reden und sie auf die Normaldosis runterbringen.
28:31Die Entzugserscheinungen sind nämlich alles andere als angenehm.
28:34Ja.
28:35Ähm, Silke, kannst du nicht?
28:38Ich meine, wenn eine Ärztin das sagt.
28:41Außerdem will ich nicht, dass sie das rumspricht.
28:43Du kennst doch dieses Dorf.
28:44Ich meine, braucht doch nur jemand zu plaudern.
28:45Eine Arzthelferin oder eine Krankenschwester.
28:47Ich glaube kaum, dass Birgit gesteigert einen Wert darauf legt,
28:50von deiner Ex-Frau therapiert zu werden.
28:51Frau Dr. Richter, bitte vier...
28:53Und jetzt muss ich auflegen, ich werde gerufen.
28:56Ich darf dich aber nochmal anrufen in der Sache.
28:57Klar, mach's gut.
28:59Ja, du auch.
29:22Ich bin jetzt für ein, zwei Stunden weg.
29:23Falls es was Dringendes sein sollte, ich lasse mein Handy an.
29:26Aber nur, wenn es wirklich wichtig ist.
29:27Ich muss aufbeten werden.
29:33Ja, du auch.
29:46Dann aus, Sixken Weihnachten.
30:06Lena.
30:07Tut mir leid, wenn du deine Mailbox nicht abhörst.
30:10Mein Handy ist ins Wasser gefahren, als ich tatsächlich mal einen Fisch an der Angel hatte.
30:13Ich fürchte, ich muss deine Urlaubsidylle stören.
30:16Du störst nie, das weißt du doch.
30:17Dr. Lausitz hat angerufen und um einen Termin gebeten.
30:20Lausitz?
30:21Ja, Roland hat ihn beauftragt, rauszufinden, wer den Kurs drücken will.
30:24Und er ist fündig geworden.
30:26Kunze hat die Presse informiert.
30:28Das ist mir schon lange klar.
30:30Der will den Verlust wieder reinholen, den er gemacht hat, weil er damals mit dem Verkauf zu lange gewartet hat.
30:34Ja, auf mein Anraten.
30:36Ach, Lena.
30:37Das alleine genügt nicht, um einen Kurs zu manipulieren.
30:40Da müssen schon auch die Gewinnerwartungen verfehlt werden, damit sowas funktioniert.
30:44Ja, egal.
30:46Jedenfalls scheint einer unserer Konkurrenten, also den Namen hat er leider nicht genannt,
30:49diese Entwicklung auszunutzen und hat eine Kauforder stehen beim Kurs von 57.
30:54Ja, und wenn schon.
30:56Über 51 Prozent kann keiner kaufen und nur das gilt.
30:59Und ich möchte, dass du denen zuvorkommst.
31:04Bin ich schon.
31:06Du und Florian, ihr seid demnächst stolze Besitzer von über 47 Prozent der Anteile.
31:11Nein.
31:12Mhm.
31:13Also, das heißt, ich kaufe nicht auf einmal, sondern über einen längeren Zeitraum verteilt.
31:17Gibt einen besseren Mittelkurs.
31:19Mhm.
31:20Ich weiß.
31:21Du willst nicht spekulieren.
31:23Aber dann hättest du mir diese Vollmacht nicht geben dürfen.
31:26Ich handle nur in deinem Interesse.
31:29Über kurz oder lang wirst du in die Firma wieder einsteigen wollen und dann brauchst du die Power.
31:33Wie kommst du aus sowas?
31:35Nur, weil ich dich sehr gut kenne, glaube ich.
31:39Das kommt daher, dass ich Tag und Nacht an nichts anderes denken kann als an dich.
31:46Ja, das wollte ich dir letzte Woche schon gesagt haben, aber es war wie verhext.
31:53Ich liebe dich, Lena.
31:56Wilfried.
31:57Du musst jetzt überhaupt nichts sagen.
31:59Ich wollte nur, dass du es endlich weißt.
32:03Aber das weiß ich doch schon, Valeria.
32:08Ich habe mich ziemlich blöd angestellt, hast du?
32:10Nein, Quatsch.
32:14Ich mag dich ja.
32:16Sehr sogar.
32:17Aber...
32:18Lena.
32:19Egal wie oder was.
32:22Ich bin immer für dich da.
32:26Danke.
32:29Begleitest du mich noch zum Auto runter?
32:53Roland.
32:53Tag, Mutter.
32:54Kann ich dich kurz sprechen?
32:55Ich will, Hermes, aber komm rein.
33:03Florian, guck, wenn wer da ist.
33:05Dein Onkel Roland.
33:05Grüß dich, Vater.
33:07Probleme?
33:08Ach.
33:10Komm.
33:12Du bleibst doch zum Essen.
33:13Es reicht für drei, wenn nicht sogar für vier.
33:15Ich mache immer zu viel Spaghetti.
33:17Nein, danke.
33:17Ich habe keine Zeit, Mutter.
33:20Ich brauche deine Hilfe.
33:25Du meinst, du brauchst mein Geld?
33:28Geliehen natürlich.
33:29Und als Sicherheit kann ich dir Aktien bieten.
33:33Roland.
33:34Ja, klar.
33:36In meinem Alter sollte man nicht mehr zur Mutter gerannt kommen, aber ich weiß sonst keinen
33:39Ausweg.
33:40Aber August ist doch extra nach Frankfurt gefahren, zur Bank.
33:43Ja, das irrt ihn auch, aber ich glaube kaum, dass er da was erreichen wird.
33:46Weißt du, das ist wie damals, als die Isertex uns schlucken wollte.
33:48Nur damals war es nicht so einfach, weil wir noch eine Familiengesellschaft waren.
33:54Florian hat Durst.
33:55Einmal ran.
33:58Na, kann ich irgendwas für dich tun?
34:01Nee, es ist alles in Ordnung.
34:09Roland.
34:10Hab keine Angst.
34:12Ich kann schon was vertragen.
34:16Ich dachte, wir sind drüber weg.
34:18Wir können über alles reden.
34:21Ich brauche Geld.
34:23Wie viel?
34:26So viel wie möglich.
34:27Wir müssen Aktien zurückkaufen, um den Kurs zu stützen.
34:30Aber bis zum Jahresende stehen wir sicherlich wieder besser da.
34:33Und dann kannst du ja deine Aktien wieder verkaufen und machst bestimmt noch Gewinn.
34:37Das klingt doch nicht schlecht.
34:40Also gut.
34:41Aber ich muss das erst mit August klären.
34:43Warten wir, bis er wieder da ist, ja?
34:57Danke, Mutter.
34:58Das ist wirklich, also ich weiß doch, wie schwer dir das fällt, wo du Althofer schon immer
35:03loshaben wolltest.
35:03Schon gut.
35:05Probier mal.
35:11Zwei Minuten noch.
35:13Du bleibst da zum Essen, hm?
35:15Na, schön überredet.
35:16Ja.
35:17Ja, klar.
35:46Max?
35:47Darf ich reinkommen?
35:49Du hast Glück. Ich wollte heute eigentlich gar nicht zurückkommen.
35:53Ich bin auf dem Weg nach Bangkok. Ich war zwischendurch in Frankfurt und da.
36:00Ich musste dich sehen.
36:09Warum hast du auf meine E-Mails nicht mehr geantwortet?
36:13Und auf meine Anrufe?
36:17Weil das alles nur weh tut, Max.
36:20Meinst du mir nicht?
36:24Du hast dich entschlossen, dein Leben zu leben, nicht unseres.
36:28Es hat eine Weile gedauert, bis ich das begriffen habe und jetzt habe ich es begriffen.
36:31Ich wollte...
36:34Ich will mit dir leben.
36:36Nach wie vor.
36:39Aber nicht hier, in der Provinz.
36:41Da gehörst du auch nicht. Das weißt du genau.
36:50Du hast Angst.
36:53Wovor?
36:57Das habe ich dich auch gefragt und du hast nicht geantwortet.
37:01Aber ich sage dir wovor.
37:03Vor dir habe ich Angst.
37:04Vor einem Leben mit dir.
37:07Bangkok, Singapur, Johannesburg.
37:09Und ich hocke in irgendeinem Loft am Central Park und kriege ab und zu eine E-Mail.
37:15So, ich verstehe dich nicht.
37:18Du kannst doch überall mit hinkommen.
37:22Feld sehen oder...
37:25Alles ist möglich.
37:27Wenn man will.
37:32Bitte.
37:35Ich liebe dich.
37:36Ja.
37:53Und jetzt geh bitte.
38:01Bitte.
38:08Ich schreibe.
38:23Ich bin einmakst.
38:24Ich muss zuerst aufgehen.
38:24Ich schreibe.
38:36Ich habe dir zuerst auf, dass ich jetzt nicht noch nehme.
38:36Wenn du...
38:38Mensch, Ewald, langsam wirst du mir unheimlich. Das ist jetzt schon der Dritte. Der Chef.
38:46Dagen Sie ein, Herr Kunze.
39:15Dagen Sie ein, Herr Kunze.
39:45Ich kann mich erinnern, Herr Kunze, als Kind, da habe ich oft bei Ihnen auf den Knien gesessen, drüben in
39:53der Buchhaltung und durfte mit Ihrer Rechenmaschine spielen.
39:59Und, ähm, als meine Eltern sich scheiden ließen, da bin ich auch oft zu Ihnen gerannt, wenn mir zum Heulen
40:06zumute war.
40:09Wie lange ist es jetzt her?
40:12Über 20 Jahre.
40:16Mein Gott, Herr Kunze, 20 Jahre lang habe ich Ihnen bedingungslos vertraut.
40:22Sie waren sowas wie der gute Geist hier bei uns.
40:25Und jetzt soll ich Sie entlassen müssen.
40:29Was ist passiert?
40:31Sie müssen mich nicht entlassen.
40:33Ich werde freiwillig gehen.
40:37Warum, Herr Kunze? Warum?
40:39Weil ich nach über 35 Jahren Betriebszugehörigkeit von der Firmenleitung betrogen und ausgenutzt worden bin.
40:46Und mit mir alle Mitarbeiter, die an Althofer geglaubt und ihr Geld in die Firma investiert haben.
40:53Wir haben fast zwei Drittel verloren.
40:55Ich konnte es nicht ertragen, den Leuten in die Augen schauen zu müssen.
40:59Ich kann mich nicht erinnern, Herr Kunze, Sie betrogen zu haben.
41:02Sie alle haben mir doch dazu geraten oder mich sogar darum gebeten, die ACF-Aktie nicht abzustoßen.
41:08Als es längst absehbar war, dass der Kurs in den Keller gehen wird.
41:11Sie haben an meine Loyalität der Firma gegenüber appelliert.
41:14Und mir versprochen, selbst auch nicht zu verkaufen.
41:17Ihr Vater, Lena Czerny.
41:20Ich erwarte nicht, dass Sie das verstehen.
41:22Aber ich kann Ihnen versichern, dass es mir verdammt schwergefallen ist.
41:26Und ich keine Nacht mehr, wo ich schlafe seitdem.
41:30Entschuldigung, aber ich glaube, Sie sollten mal nach Frau Mayerbeer sehen.
41:35Hören Sie!
41:50Lügget!
41:53Birgit!
41:55Birgit!
41:58Inge!
42:00Inge, ruf einen Notarzt schnell!
42:02Hören Sie!
42:03Musik
42:37Musik
43:11Musik
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