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KurzfilmeTranskript
00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:33ZDF, 2020
01:22ZDF, 2020
01:29ZDF, 2020
01:39ZDF, 2020
01:40ZDF, 2020
01:42ZDF, 2020
01:45ZDF, 2020
01:54ZDF, 2020
02:28ZDF, 2020
02:54ZDF, 2020
03:30ZDF, 2020
03:43ZDF, 2020
04:02ZDF, 2020
04:05ZDF, 2020
04:06ZDF, 2020
04:24ZDF, 2020
04:38ZDF, 2020
04:45ZDF, 2020
04:55ZDF, 2020
05:01ZDF, 2020
05:04ZDF, 2020
05:13ZDF, 2020
05:23Unsere Seele lebt weiter. Das glaube ich fest.
05:29Und das nicht nur in Erinnerung unserer Kinder, Freunde und Lieben.
05:37So nehmen wir Abschied von dir, Rosa Czerny. Ruhe in Frieden. Amen.
05:53Amen.
06:33Was ist denn los? Gefällt dir das Autofahren nicht?
06:40Vielleicht hat er Hunger.
06:42Ach, das kann nicht sein. Er hatte doch gerade erst ein zweites Frühstück.
06:48Naja, vielleicht. Kannst du mal irgendwo halten?
06:52Ja, klar.
07:14Schön vorsichtig. Immer den Nacken stützen.
07:17Ich weiß. Ich habe schließlich fast alles, was es zum Thema Kleinkind im Internet gibt, gelesen.
07:24Von A wie Amme bis Z wie Zahnen.
07:33Ihr werdet mir fehlen, ihr beiden.
07:37Wenn ich daran denke, dass ich in ein paar Stunden schon wieder in meiner Kanzlei sitze und Schriftsätze komponiere, dreht
07:42sich mir der Magen um.
07:43Ja, diese paar Tage Ferien nach der Geburt waren sehr schön, aber das Leben geht weiter.
07:48So, mein Kleiner.
07:50Jetzt sehen wir mal, hm?
07:52Na?
07:54So.
07:57Hallo.
07:58Hallo.
08:00Na, du Spatz.
08:09Was ist?
08:10Mutter steht dir.
08:13Besser als wir, denn die Mutter nehme ich an.
08:19Jetzt wirst du ausgepackt.
08:22Ja?
08:23Ja.
08:24Ja.
08:25Ja.
08:27Ja.
08:30Ja.
08:34Ja.
08:48Gott, ist das schön hier.
08:51Lass uns noch ein bisschen bleiben, hm?
08:54Okay.
08:59Hat dein Vater sich gestern Abend noch gemeldet oder heute früh?
09:02Nein. Und das wundert mich auch nicht.
09:06Nicht mehr. Ich heiße ja nicht Lena.
09:10Wenn du ihr Kind wärst, dann hätte Opa es sicher nicht erwarten können.
09:16Aber dafür hast du den Andreas. Und er ist der beste Anwalt der Welt.
09:21Er wird dafür sorgen, dass sie dir nichts wegnimmt.
09:24Glaubst du nicht, dass deine Angst etwas übertrieben ist?
09:28Sie hat mir meinen Vater weggenommen, sie hat mir meinen Mann weggenommen und jetzt ist die Firma dran.
09:33Ich weiß, das glaubt mir keiner, aber ich... ich kenne sie.
09:38Der Versuch, Vaters Anteile zu kriegen, war erst der Anfang. Du wirst schon sehen.
09:44Ich wüsste nicht, wie sie das schaffen sollte. Lass uns von was anderem reden, ja?
09:49Hm, er ist müde. Wenn er gähnt, macht er immer so ein süßes Gesicht.
09:56Ich weiß, ich wiederhole mich, aber willst du nicht doch lieber zu mir ziehen?
10:00Es ist ruhiger bei mir und bessere Luft als auf eurem Firmengelände.
10:04Ich verstehe dich nicht.
10:06Deine Mutter, Roland und seine Frau, der Betrieb auf eurem Gelände.
10:10Warum nicht?
10:12Ich bin in dem alten Haus groß geworden. Ich will, dass Florian auch dort groß wird.
10:18Die hohen Räume, das alte knarzende Parkett.
10:22Wer flinkt, auf dem schon meine Großmutter gespielt hat.
10:25Außerdem würde Mutter mir das nie verzeihen.
10:28Wir kommen dich besuchen.
10:30Hm?
10:31Nicht wahr?
10:33Hm.
10:34Er schläft.
10:35Tja, dann können wir wieder, hm?
10:40Ich danke dir. Ich werde dir das nie vergessen.
11:00Nein, nein, nein.
11:03Mach dir keine Sorgen.
11:05Bestimmt.
11:06Ich habe nämlich heute Abend noch fatalerweise Premiere mit meiner Internet-Boutique.
11:09Und da kann ich ja unmöglich nicht dabei sein.
11:11Ich komme schon klar.
11:14Dieser Pfarrer hat das, das ist schön hingekriegt.
11:17Hat mir wirklich geholfen.
11:20Dass er es überhaupt gemacht hat.
11:23Beim Freitod weiß man ja nie.
11:24Freiwillig oder unfreiwillig?
11:26Ja.
11:27Wir müssen alle gehen.
11:29Und du jetzt auch.
11:32Sag mal, Cornelia, ihr Termin, wann ist der eigentlich?
11:36Die Geburt, die war doch schon.
11:41Wieso sagt mir das keiner?
11:44Wann hast du zum letzten Mal deinen Anrufbeantworter abgehört?
11:46Du bist doch die ganze Woche am Telefon nicht zu erreichen.
11:49Also das ist doch...
12:03Und dann als die Orgel anfing, da konnte ich nicht mehr.
12:06Ich fing so an zu heulen.
12:08Und der arme Herr Althoffer auch.
12:10Mein Gott, das muss furchtbar sein für den Mann.
12:13Ja, was macht er denn jetzt allein in dem großen Haus?
12:16Also, ich werde ihn mal besuchen gehen.
12:19Sie vielleicht auch?
12:21Das ist nicht gut, wenn ein Mann in seinem Alter allein ist.
12:24Der weiß doch sicher nicht mal, wie eine Waschmaschine angeht.
12:26Und kochen kann er bestimmt auch nicht.
12:28Der ist doch sein Leben lang von vorn bis hinten bedient worden.
12:33Na, Lena kann wieder bei ihm einziehen.
12:35Also, das kommt überhaupt nicht in Frage.
12:36Mahlzeit!
12:38Jetzt behaltet bitte mit dem Essen.
12:39Die Lade nach Elbronn muss raus.
12:41Ja, was schauen Sie mich so an?
12:42Ich habe heute Mittag frei.
12:43Ja, seit wann das?
12:44Seit letztem Samstag, falls Sie sich erinnern.
12:46Als ich vier Stunden lang auf den dusseligen Fahrer von Wecker warten durfte.
12:49Da haben Sie gesagt...
12:50Ja, aber doch nicht heute.
12:51Ja, ich habe es in den Urlaubsplan eingetragen.
12:53Ich kann doch nichts dafür, dass das Teil nur zur Deko bei Ihnen im Büro hängt.
12:57Ach, Frau Schirmer, warum bieten Sie ihm nicht an,
12:59bei ihm als Haushälterin anzufangen?
13:01Da hätten Sie es doch viel einfacher als hier.
13:03Kriege ich auch noch was, Frau Schirmer?
13:05Die Rouladen sind aus.
13:08Aber Schwartenmagen kann ich Ihnen geben.
13:11Oder Milzwurst.
13:12Egal. Hauptsache schnell.
13:15Na?
13:17Wie geht's? Wie steht's?
13:18Ach, so lala.
13:19Übrigens finde ich es reichlich unfair von dir,
13:22dem Leo jeden Monat 200 Mark aus der Lohntüte zu ziehen.
13:25Tja, sonst komme ich ja nie an mein Geld.
13:27Ach, Paul, was ist denn nun los mit dir?
13:30Du hast dich vollkommen verändert.
13:32Immer nur rumkommandieren und miese Stimmung verbreiten.
13:36Das ist ja mit extra Remouladensauce nach eigenem Rezept.
13:40Frau Schirmer, ich bin doch auf Diät.
13:42Ihr Rezept, das trage ich doch zehn Jahre in meinen Arterien rum.
13:45Dann eben nicht.
13:47Ja, Gott noch mal, Frau Schirmer.
13:49Diät? Wieso?
13:50Du bist doch eh nur ein Strich in der Landschaft.
13:54Danke.
13:55Dankeschön.
13:56Bitteschön, Wiederschauen.
13:58Oder bist du krank?
14:00Noch nicht.
14:01Aber mein Cholesterin ist weit über 200.
14:03Das kriegt man nicht von meiner Remouladensauce.
14:06Das kriegt man, wenn man rumrennt wie drei Tage Regenwetter und nichts Scheides isst.
14:11Danke.
14:12Ist doch wahr.
14:15Sie haben mir noch nicht geantwortet.
14:17Ach so.
14:18Nein, nein, nein.
14:19Schauen Sie, erstens kümmere ich mich ja schon um den Thomas.
14:24Dann, also, wenn ich ganz ehrlich bin, es gibt nichts Traurigeres wie einen Mann, der seine Frau verlangt.
14:30Der Vater zum Beispiel furchtbar hat das.
14:32Zuerst war er nur betrunken von früh bis abends.
14:35Dann hat ihm der Doktor Tabletten verschrieben, weil er sich umbringen wollte.
14:39Aber doch nicht der Herr Althof.
14:41Nein, nein, nein.
14:43Und außerdem, ich meine, das hier ist zwar anstrengend, aber dafür ist hier was los.
14:51Ich brauch des Wissens.
14:52Ist ja gut.
14:53Ich dachte ja nur.
14:55Das war vom Allerfeinsten, Frau Schirmer.
14:57Sie sollten ein Kochbuch schreiben.
14:58Titel, Fresse dich schlank.
15:01Da würden Sie Millionen verdienen.
15:03Ich sag nur eins.
15:04Wenn die Ladung bis 5 Uhr in Halbronnig beim Kunden auf der Rampe steht,
15:07dann kannst du deine Papiere abholen bei der Stange.
15:12Tja, ich hol mal Luzi von der Schule ab.
15:15Dann wollen Sie nicht einmal wieder da bei mir die Hausaufgaben mit dir machen.
15:19Sie fehlt mir richtig.
15:21Gern.
15:21Aber nur, wenn ich sie bis vier hier lassen kann.
15:24Ich muss nämlich aufs Jugendamt.
15:26Irgendwer von unseren lieben Nachbarn hat uns angezeigt.
15:29Wegen Kindesmisshandlung.
15:31Ah, na.
15:33Wieso denn das?
15:34Wahrscheinlich hat sie denen irgendwas erzählt.
15:37Sie kennen doch Luzi mit ihrer blühenden Fantasie.
15:39Na ja, also gut dann.
15:41Bis gleich.
15:42Bis gleich.
16:03Ich weiß, das geht nicht nix an, aber ich war ja auch einmal Chefin von einem Betrieb.
16:07Es war Wirtschaft mit Landwirtschaft.
16:09Da haben wir früher noch vier Gnächte und zwei Mägde gehabt.
16:12Und zwei Kellnerinnen zusätzlich am Wochenende.
16:19Was ich sagen will, ist, wenn ich zu denen so gewesen wäre, wie Sie mit Ihren Leuten,
16:23dann wären die mir davonklafen eines schönen Tages.
16:26Da draußen gibt es jede Menge Leute, die einen Job suchen.
16:28Gerade in der Textilindustrie.
16:31Dem geht es einfach so gut, das ist das Problem.
16:33Das ist es doch nicht, Herr Wieland.
16:35Wir müssen es doch nix vormachen.
16:36Ich weiß, Sie sind ein herzensguter Mann und kein Sklaventreiber.
16:43Mir tut es leid.
16:45Dass Sie die Frau Martin weggeschickt haben.
16:47Nur wegen dem Kind.
16:52Danke für das überaus köstliche Mahl, Frau Schirmer.
16:55Ich würde sehr gerne um das Rezept bitten, aber Bratkartoffeln kann ich selber.
17:00Ich warte mal einen kaufen, das kriege ich auch noch hin.
17:02Aber Ihr Tablett zurückbringen, wie jeder andere auch, dazu reicht es wohl nicht.
17:25Haben wir die Metallkombination nicht auch noch mit dem blauen Rock?
17:30Die mit dem Orangenoberteil?
17:32Ja.
17:35Vier Filme sind auch noch im Entwickler.
17:36Alles, was wir nebenher noch so gut geschossen haben.
17:39Wieso, die sind doch toll geworden.
17:42Übrigens muss ich Ihnen ein großes Kompliment machen.
17:47Modefotografie im Studio ist eigentlich nicht mein Ding.
17:49Das kann fast jeder.
17:50Dazu brauchen Sie nicht mich.
17:52Das meine ich ja nicht.
17:54Oder genau das ist es ja.
17:56Sie haben sich nicht aufs hohe Rost gesetzt und sich hinter irgendwelchen künstlerischen Ansprüchen verschanzt,
18:01sondern sind voll und ganz auf unser Konzept eingegangen.
18:04Und das, lieber Herr Gellert, das kann nicht jeder.
18:07Das hat nämlich nichts mit Fotografie zu tun.
18:09Das ist...
18:10Dummheit, Frau Mayerbär, pure Dummheit.
18:12Ich habe dafür die Agentur McPherson in New York verprägt und verdient tue ich auch nichts.
18:18Ich weiß, was Sie sagen wollen.
18:19Ich wollte nur verhindern, dass Sie es aussprechen.
18:22Komplimente sind mir peinlich.
18:25Aber wie wäre es, wenn wir weitermachen?
18:27Ich glaube kaum, dass Lena es noch schafft, heute mitzuhalten.
18:30Nee, wahrscheinlich nicht.
18:31Aber wir schaffen es doch noch.
18:34Alle Negative sind digitalisiert.
18:36Wir müssen nur noch die Auswahl treffen.
18:40Vielleicht ist sie das ja doch noch.
18:43Lena ist eben vom gleichen Schlag wie Sie.
18:46Entweder alles oder gar nichts.
18:57Hallo. Alles gut gegangen?
18:59Ja, Gott sei Dank.
19:01Ich hatte schon Angst, dass dieser Priester, den Wilhelm unbedingt dabei haben wollte,
19:04den üblichen Särmern abliefert, den meine Mutter so gehasst hat.
19:07Aber er war staunlich gut.
19:09Also ohne dieses, der Herr hat gegeben und der Herr hat genommen.
19:13Aber ist es nicht so?
19:15Ich weiß nicht.
19:17Also falls es einen Herrn gibt, dann hat er doch Besseres zu tun,
19:20als jemand was zu schenken und dann wieder wegzunehmen.
19:23Ich glaube nicht, dass uns das Leben irgendwie geschenkt wird.
19:26Und bis wir so alt sind, uns derartige Fragen zu stellen,
19:29leben wir selbstverständlich vor uns hin.
19:30Wir leben. Na und?
19:32Weil wenn man jung ist, dann bildet man sich ein,
19:34wenn man eine endlose Zeit liegt vor einem,
19:36die wir in der Regel mit unglaublicher Sorglosigkeit verblendern.
19:40So wie dir zum Beispiel. Jetzt.
19:43Ja. Und heute ist Premiere.
19:46Wie weit seid ihr denn?
19:47Ja, fast fertig.
19:48Aber ich fürchte, Tom wird es alleine nicht schaffen,
19:50auch noch die Website zu bestücken.
19:51Ich gehe nachher mit.
19:52Zu zweit ist es locker zu machen, wenn wir uns dran halten.
19:55Schau dir doch einfach schon mal die Auswahl an,
19:57die wir getroffen haben.
20:00Hast du einen Schluck Wasser für mich? Ich bin wie ausgetrocknet.
20:07Bei der Feier war ich seltsamerweise ziemlich ruhig.
20:11Er ist jetzt auf der Autobahn da.
20:13Da musste ich kurz anhalten,
20:14weil ich den Weg nicht mehr gesehen habe.
20:18Danke.
20:48Wir sind da mit dem Kronprinz.
20:50Was?
20:51Kannst du bitte mal dein Essen aus dem Mund nehmen?
20:55Die Cornelia mit dem Kind.
20:58Sie sind gerade bei mir durch.
20:59Ja.
21:01Schnell, dann kannst du das Baby sehen.
21:03Nein, mit dem Straubinger.
21:05Sie steigen gerade aus.
21:07Oh Gott.
21:11Sie sind da mit dem Baby.
21:13Na toll.
21:15Moment, ich bin noch nicht fertig.
21:16Du bist sowieso nie fertig.
21:17Komm, Sie.
21:18Sonst sind Sie für den Rest des Tages sowieso nicht zu gebrauchen.
21:22Bitte. Nur fünf Minuten.
21:24Ah.
21:28Madame.
21:30Madame.
21:30... Musik ...
21:58Fashion Factory, Büro von Frau Czerny.
22:00Ja, ist meine Frau bei Ihnen?
22:02Nein, sie ist nach München gefahren, aber sie müsste jeden Moment zurückkommen.
22:05Kann ich was ausrichten?
22:06Ja, sagen Sie...
22:10Nein, vergessen Sie es.
22:20Hey!
22:23Hey, ist ja richtig mickrig.
22:24Hey, Luzi!
22:25Ja, aber genauso mickrig hast du auch immer ausgesehen.
22:28Und nur deine Mama hat dich schön gefunden.
22:33Na, endlich!
22:36Wie lange seid ihr denn schon da?
22:38Gerade angekommen.
22:41Schau, das ist deine Oma.
22:43Ja, mein Kind.
22:45Der ist so was.
22:47Mein Gott, ist der süß.
22:49Das ist ja wirklich ganz der Vater.
22:51So ein Blödsinn.
22:52Na ja, ich würde sagen, er kommt eher nach dem Großvater.
22:56Du bist ein richtig kleiner Alp.
22:58Das wird jetzt alles ein bisschen zu viel.
23:06Gratuliere, Schwester Hans, gute Arbeit.
23:07Ich nehme an, die Falten und das Schielen werden sich geben.
23:10Felix, das ist bei allen Babys in dem Alter.
23:13Ja, das war doch nur ein Scherz.
23:15Und ihm scheint die Rolle des glücklichen Vaters ganz gut zu gefallen.
23:18Vater ist etwas übertrieben, sagen wir Freund der Familie.
23:22Entschuldige.
23:23Ich lasse ihn gleich nicht zu gerne allein.
23:25Bis später.
23:30Moment, Herr Doktor.
23:32Das ist vielleicht nicht der richtige Augenblick, aber ich würde gerne wissen, was auf mich zukommt.
23:37Cornelia und Sie, Sie hatten ja genug Zeit in Lausanne, von der Zukunft zu träumen.
23:43Wird es für Sie beide eine gemeinsame?
23:46Sie werden der Erste sein, der es erfährt.
23:47Augenblicklich bin ich genauso schlau wie Sie.
23:50Nur geträumt habe ich nicht.
23:52Ich habe sehr klare Vorstellungen von der Zukunft.
23:54Zumindest was Cornelias Interessen bei Althofer angeht.
23:57Und die ihres Sohnes.
23:58Jetzt entschuldigen Sie mich.
24:05So, jetzt schläfst du ein bisschen, ja?
24:10Vielleicht ziehst du die Vorhänge zu.
24:12Er hat auf der ganzen Reise kaum geschlafen.
24:14Ach, der Arme.
24:20Du hast das wirklich nett gemacht, danke.
24:25Du weißt, es hat mir das Spaß gemacht.
24:29Die Tapeten habe ich so belassen, aber wenn du andere haben möchtest.
24:32Nein, die sind ja wunderbar.
24:34Ich habe Felix immer beleidet um dieses Thema.
24:37Florian wird es bestimmt auch gefallen.
24:43Cornelia!
24:47Lass die Tür aber dann bitte auf, ja?
24:49Ja.
24:52Du bist ein hübsches Baby.
25:11Tja, ich muss in die Kanzlei.
25:13Sehen wir uns heute Abend noch?
25:15Aber ich fürchte, das geht nicht.
25:16Nicht heute.
25:17Aber ich rufe dich an, ja?
25:19Nicht vergessen?
25:21Bestimmt nicht.
25:23Ihr glaubt gar nicht, wie schön es ist, wieder ein Kind im Haus zu haben.
25:26Ja, selbst das Haus freut sich.
25:27Ja, ich weiß, das klingt komisch, aber alles wirkt sehr viel freundlicher.
25:32Wiedersehen.
25:33Wiedersehen, Dr. Straubinger.
25:35Du musst mir unbedingt alles erzählen.
25:37Also, dein Vater hat sich schon erkundigt.
25:38Und er war ganz entrüstet, dass ich ihn nicht angerufen habe.
25:41Aber ich habe gedacht, du sagst es ihm.
25:43Komm.
25:43Komm.
25:43Komm.
25:47Musik
26:15Das war doch der Wagen von Dr. Straubinger!
26:18Dann sind die schon zurück mit dem Kind!
26:20Also, wenn du erst in die Villa willst,
26:22ich komm schon klar.
26:24Ja, muss ich wohl als Schwägerin.
26:27Musik
26:42Frau Straubinger bei der Geburt dabei?
26:44Mutter, natürlich nicht.
26:46Also wirklich.
26:49Entschuldige bitte, so abhängig finde ich das nicht.
26:51Ich meine, immerhin ist er dir nachgereist.
26:53Und ihr seid doch sicherlich mehr als nur gute Freunde.
26:57Cornelia!
26:58Hallo!
26:59Na, wie geht's dir?
27:01Gut, schaust du aus.
27:02Wo ist der?
27:03Er ist oben und schläft.
27:06Oh, darf ich ihn sehen, bitte.
27:08Ich bin auch ganz leise.
27:09Na klar.
27:11Moment.
27:11Moment, Moment.
27:12Bist du schon fertig mit Essen?
27:13Ich habe noch Lachs für dich.
27:15Nein, danke.
27:16Eins klicken.
27:19Hallo?
27:20Ah, Wilhelm!
27:22Nein, nein, sie hat sich gerade hingelegt.
27:24Sie war sehr müde.
27:26Am besten ruf später nochmal an, ja?
27:29Hingelegt?
27:31Was soll denn das, Hedda?
27:33Also ich verstehe sowieso nicht, dass ich erst heute, also per Zufall erfahre, dass ich einen Enkel habe.
27:40Entschuldige bitte, du hättest ja auch in Lausanne anrufen können, wenn es dich wirklich interessiert hätte.
27:45Wie zum Beispiel ich oder jeder andere?
27:47Mein Gott, ja.
27:49Die Beerdigung und alles.
27:52Ich war nicht bei mir.
27:54Also gut, dann richte ich ja aus, dass ich mich sehr, sehr freue und das Kind unbedingt bald sehen möchte.
28:03Cornelia natürlich auch.
28:05Ja, das werde ich tun.
28:06Übrigens, dein Freund Meierbär war heute Morgen bei mir.
28:09Wir haben uns sehr gut verstanden.
28:10Ich weiß.
28:11Er ist gerade bei mir.
28:14Also ich bin zu Hause und wenn Cornelia aufwacht, dann soll sie mich sofort anrufen, ja?
28:20Moment, Moment.
28:21Dann komm doch heute Abend zum Essen zu mir.
28:23Ach du, ich traue mich einfach noch nicht unter Menschen.
28:27Bitte.
28:29Du verstehst das, ja?
28:30Ja.
28:31Also.
28:32Tschüss.
28:37Cornelia ist eingeschnappt, dass ich sie nicht angerufen habe in Lausanne.
28:40Das gibt sich wieder wie alles im Leben.
28:44Wichtig ist, dass du jetzt nicht den Boden unter den Füßen verlierst.
28:48Du darfst dich nicht abkapseln.
28:49Glaub mir, ich spreche aus Erfahrung.
28:52Geh unter Menschen.
28:53Du musst das jetzt einfach durchstimmen.
28:55Wilhelm.
28:58Wilhelm.
29:05Wilhelm.
29:05Weißt du, ich krieg' das Bild einfach nicht aus dem Kopf.
29:10Wie sie da im Gras liegt, in der Lichtung.
29:15Das Licht durch die Baumkronen fällt, wie in einer gotischen Kathedrale.
29:22Wilhelm, hör auf!
29:25Entschuldigung.
29:26Du musst dich auch nicht immer entschuldigen.
29:28Ich versteh' dich ja.
29:30Mein Gott.
29:33Aber du musst jetzt nach vorne denken, nicht zurück.
29:37Wilhelm, guck doch mal.
29:39Du hast den Enkel zu.
29:41Deine Firma geht gut.
29:42Du bist gesund.
29:44Was in unserem Alter ja schon ein halbes Wunder ist bei dem Raubrott, den wir mit unserem
29:47Körper getrieben haben.
29:49Also, Wilhelm, komm.
29:50Jetzt ziehen wir diese Trauerklamotten aus, geh' unter die Dusche und dann gondeln wir
29:54ein bisschen durch die Gegend.
29:56Komm!
29:56August, das ist sehr nett.
29:58Das ist rührend, aber ich kann nicht.
30:06Gut.
30:10Herr, der hat mich zum Abendessen eingeladen.
30:14Ich hoffe, du hast nichts dagegen.
30:16Natürlich nicht.
30:17Geh!
30:19Ich will mit Roland reden, nämlich.
30:23Komm doch mal.
30:25Ich gebe dir jetzt noch ein paar Tage schon Zeit und dann ist Schluss.
30:30Ich lasse nicht zu, dass du in dieser Einsiedelei hier vereinsamst.
30:36Verstehst du mich?
30:54Na endlich!
30:55Gib her!
30:55Entschuldige, ich dachte, du hast die CD-Roms.
30:57Eigentlich wollte ich mir den Kleinen nur ganz kurz angucken, aber dann ist er aufgewacht.
31:02Gott, der ist so niedlich.
31:03Das glaubt man gar nicht.
31:04Chris arbeitet noch an den Fotos, aber er kommt später und hilft den Notfall.
31:07Nix dagegen.
31:08Isabella hat heute frei.
31:10Lina, jetzt sei doch nicht so sauer.
31:12Die zehn Minuten bringen es mir wirklich nicht.
31:14Ist ja gut!
31:16Entschuldige, ich bin nervös.
31:18Na ja, Lampenfieber.
31:20Von der Premiere heute Abend hängt einfach so viel ab.
31:24Wie heißt er denn, der Kleine?
31:27Florian.
31:31Florian.
31:33Das ist sehr ... also ... wirklich ...
31:50Ein Stück von Florian lebt so weiter, auch wenn's wehtut sie nicht.
31:54Darum geht's doch gar nicht.
31:56Das macht Cornelia nur, um mir zu zeigen, dass sie alles hat und ich nichts.
32:01Er kann hier nicht entkommen.
32:03Nicht mal, bis dass der Tod euch scheidet.
32:04Lena, so was darf man nicht mehr denken, geschweige denn sagen.
32:07Mach Frieden damit.
32:08Gern.
32:10Nur wie?
32:12Wetten, dass sie kommen wird hierher?
32:13Mit dem Kind auf dem Arm, um ihn mir zu zeigen?
32:16Wetten?
32:17Warum nicht?
32:21Ich wollte dich sowieso nur fragen, ob das mit dem Techniker von unserem Server geklappt hat.
32:27Ja, vielleicht tue ich ihr Unrecht.
32:30Wir werden ja sehen.
32:32Und jetzt bitte.
32:36Also ... die Leitung zum Server steht.
32:40Baltus hat mir zugesagt, die Speicherkapazität flexibel zu halten und zu erweitern,
32:44falls tatsächlich Mails kommen sollten, als wir erwarten.
32:46Trotzdem sollten wir das Telefon besetzen, auch nachts.
32:49Die meisten Leute surfen nach Feierabend.
32:51Und wahrscheinlich kommt nicht jeder gleich klar mit der Webseite und hat Fragen.
32:55Also du meinst 24-Stunden-Telefondienst?
32:59Im Internetgeschäft ist der Kundendienst und die Zuverlässigkeit das A und O.
33:03Wenigstens am Anfang.
33:05Später könnten wir auch Kundenanfragen per Mail erledigen.
33:09Ich würde sagen, wir warten einfach ab, wie sie es entwickelt.
33:11Also heute Nacht kann ich übernehmen, ich kann sicher nicht schlafen.
33:14Schalt die Nummer einfach auf mein Handy um, ja?
33:16Es ist auf die Dauer kein Zustand.
33:18Ich kann jetzt keine Leute einstellen.
33:19Wir sind sowieso bald in den roten Zahlen.
33:22Das sind wir schon.
33:23Sobald die Rechnung von Althofer kommt für die Stoffe.
33:25Wieso das denn?
33:26Ich dachte, das wäre längst abgewickelt.
33:28Ich rufe Frau Stangel jeden Morgen an deswegen.
33:33Habe ich es nicht gesagt?
33:34Über die Preise hat Roland uns in der Hand.
33:37Lena.
33:38Du kennst sie nicht.
33:40Nicht so gut wie ich.
33:41Ich weiß nur, dass aus einer Atmosphäre von Misstrauen und Aggressivität nichts wirklich Gutes entstehen kann.
33:46Daran kann ich nichts ändern.
33:49Entschuldigung, Chris ist da.
33:51Hier, alles im Kasten.
33:53Die E-Mails du zum Server, Katalog zum Runterladen, falls die Kunden alles schriftlich haben wollen.
33:57Und wenn es durch ist, dann verbind mich bitte mit dem zuständigen Herrn, ja?
34:01Mach ich.
34:02Dann kann ich Ihnen Ihre Rechnung ja auch gleich anweisen.
34:05Das reicht nicht.
34:26Entschuldigen Sie bitte die Störung, Frau Althofer.
34:28Aber die Frau Martinek hat gesagt, Ihre Tochter ist mir...
34:31Sie möchten das Kind sehen?
34:33Na ja, ich...
34:35Ich bin ja fast so etwas Ähnliches wie seine Großmutter, gell?
34:39Sein Vater war ja doch immer wie ein Sohn zu mir.
34:43Cornelia steht gerade.
34:44Aber ich werde Sie ausrichten.
34:46Ich bin jetzt noch bis 6 Uhr in der Kantine.
34:48Aber ich kann auch gern noch einmal vorbeikommen nach Feierabend.
34:50Ach nein.
34:51Bitte nicht.
34:52Wir haben heute Abend Besuch.
34:53Aber es wird sich bestimmt etwas machen lassen.
34:55Auf Wiedersehen.
34:56Auf Wiedersehen.
34:57Danke.
34:57Wiedersehen.
34:58Danke, Frau Althofer.
34:59Wiederschauen.
35:06Die hat mir gerade noch gefehlt.
35:11Ja, und dann ruft jeden Tag die Frau Michel an wegen der internen Rechnung für die CFF.
35:17CFF?
35:19Charney Fashion Factory.
35:21Sie wollten das doch mit Herrn Kussmaul kalkulieren.
35:24Ja, ja.
35:25Die sollen froh sein, dass Sie nicht bei Lieferung zahlen müssen.
35:27Sonst wären Sie jetzt schon pleite vor dem Start.
35:29Ist doch heute, oder?
35:30Ja.
35:31Laut Anzeigenkampagne soll es um 18 Uhr losgehen, wenn die meisten Leute Feierabend haben und
35:35zu Hause sind.
35:37Die Boutique ist auf der Website schon zu sehen.
35:40Aber sie ist halt noch geschlossen.
35:42Internetmätzchen.
35:44Also gut, sagen Sie Frau Michel einen schönen Gruß.
35:46Herr Kussmaul ist dabei, die Kosten zu erfassen und dann den internen Preis zu benennen.
35:50Also den Text kann sie schon mitsingen.
35:52Das kann ich nicht nochmal sagen.
35:55Dann sagen Sie eben, die Abrechnung zwischen Mutter und Tochterfirma hat auch steuerliche
35:58Konsequenzen.
35:59Das müssen wir erst mit dem Steuerberater besprechen.
36:03Die Preise sind vor allem nützlich zur Manipulation des Gewinns und damit der Steuerlast.
36:07Und wenn Frau Czernik das nicht kapiert, dann muss ich eben ein paar Stunden Betriebswirtschaft
36:10an der Volkshochschule belegen.
36:11Ist mein Bruder noch da?
36:13Nein.
36:14Ja, der geht auch immer früher.
36:16Also, ich geh auch nach Hause.
36:18Man wird ja schließlich nicht jeden Tag, Onkel.
36:19Bis morgen.
36:21Bis morgen.
36:48Bis morgen.
36:52Danke. Willst du mal sehen?
36:55Klasse. Von Ihnen?
36:57Mhm. Ein altes Probenfoto aus dem Theater.
37:00Ein bisschen aufgemotzt am PC, aber das ist alles machbar.
37:02Das waren sozusagen Chris' Anfänge, also bevor er mit der Modefotografie angefangen hat.
37:07Ach so. Ich kann leider nicht dabei sein nachher, Familienfeier.
37:11Aber heute Nacht gehe ich in deinem Laden shoppen mit Nathalie.
37:14Die Flaschen sollte man kalt stellen. Ich habe sie aus Frau Stangels Beständen geklaut.
37:18Danke.
37:18Danke. Sag mal, weißt du vielleicht, warum dein Bruder die Rechnung nicht schickt?
37:23Die Stoffe sind seit Wochen in Spanien.
37:26Roland hält sich mir gegenüber völlig bedeckt, was dich und deine Firma angeht.
37:29Er weiß, dass ich dir alles brühwarm stecke.
37:32Verstehe. Also ich gehe mal rüber zu Tom. Schauen, wie weit er ist.
37:36Würdest du dir was ausmachen, auf die Rückmeldung vom Server zu warten?
37:38Du musst nur auf OK klicken.
37:40Kein Problem. Wo ist denn der Kühlschrank?
37:42Da drüben.
37:42Dann stelle ich dich schon mal kalt.
37:53Na, bist du da nötig?
37:55Natürlich. Was denkst du?
37:57Fast so wie damals, als ich meine Boutique aufgemacht habe und auf die erste Kundin gewartet habe.
38:01Von neun bis kurz nach zehn. Das war die längste Stunde meines Lebens. Das kannst du mir glauben.
38:05Also an der Werbung kann es nicht liegen, wenn es irgendwie schief geht. Du hast ja mächtig zugeschlagen.
38:10Das habe ich zumindest gelernt. Lieber gehe ich an den Werbekosten zugrunde, als am waschen Interesse.
38:16Ich danke dir, Felix. Ohne dich auf der anderen Seite hätte ich das nie geschafft.
38:20Ach, sag es nicht weiter. Aber um ehrlich zu sein, bin ich nur noch deswegen hier.
38:23Also, tu mir den Gefallen und sei ein Erfolg. Dann kann ich endlich das Weite suchen.
38:29Felix?
38:30Tür an Tür, mit Roland als Boss? Naja, aber das soll dich nicht weiter stören jetzt.
38:35Viel Glück, Schösterherzen.
38:38Danke.
38:54Na, zeigst du dem Kronprinzen sein künftiges Reich?
38:57Ja, genau. Nein, Frau Schirmer wollte ihn unbedingt sehen und jetzt dachte ich, ich mache gleich die Runde.
39:04Bist Lena auch oben?
39:06Findest du das gut? Ich meine, erstens war heute die Beerdigung ihrer Mutter, zweitens ist sie im Stress mit ihrer
39:12Internetpremiere und drittens, das wird dir doch wehtun.
39:15Was?
39:17Du weißt genau, was ich meine. Wie würdest du dich fühlen, wenn das ihr Kind wäre von Florian?
39:22Ist es aber nicht.
39:25Was würdest du denn vorschlagen?
39:27Soll ich mich mit Florian in der Villa einschließen, damit Lena durch mein Glück nicht verletzt wird?
39:32Mein Gott, was rede ich?
39:34Tu, was du nicht lassen kannst.
39:36Ich hoffe, dir ist nur klar, dass es die beste Methode ist, sich Feinde fürs Leben zu schaffen.
39:43Du darfst doch nur zeigen, wenn man glücklich ist, oder?
39:45Ja.
40:09Oh, das Baby, da ist ich noch nicht schön.
40:14Hallo, bist du süß. Und die kleinen Finger.
40:18Als ich geboren wurde, hat mein Großvater direkt ein halbes Wein fast zu einer Wiege umgebaut.
40:22Naja, er ist halt abergläubisch. Er wollte immer, dass ich irgendwann mal sein Weingut übernehme.
40:27Hat wohl nicht geklappt.
40:29Ja.
40:42Und wo machst du den Link hin?
40:44Wo da, wo?
40:45Na, dann beeil dich. Es ist doch gleich soweit.
40:54Nein! Das Baby!
40:56Oh Gott, wie süß! Und die kleinen Fingerchen.
41:11Sieht er nicht deinem Vater ähnlich? Willst du ihn mal halten?
41:19Lena, Telefon.
41:26Was hört sie denn?
41:40Lena, ich verstehe dich doch.
41:43Aber sie verstehe ich auch.
41:46Sei doch froh. Jetzt hast du es wenigstens hinter dir.
41:50Und Kinder machen nicht nur glücklich.
41:54Sie machen auch unglücklich.
41:57Diese Frau
41:59wird mir nie mehr wehtun.
42:01Nie mehr.
42:04Das hängt aber nicht nur von ihr ab.
42:06Sondern auch von dir.
42:07Von dir ganz allein.
42:14In einer Minute ist es soweit.
42:17Willst du nicht dabei sein bei deiner Premiere?
42:21Na, komm.
42:24Na, komm.
42:3510, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1.
42:53Tadam!
42:56Halt, halt, halt, halt, halt.
42:58Ich will auch noch was sagen.
43:00Heute ist der traurigste Tag in meinem Leben.
43:02Und gleichzeitig der glücklichste.
43:04Wir haben es geschafft.
43:06Wir sind im Net.
43:08Ein winzig kleiner Stern im riesigen Cyberspace.
43:12Ich danke euch allen.
43:13Ich danke euch, dass ihr an mich geglaubt habt.
43:16Also trotz aller Rückschläge und Probleme.
43:19Wir haben getan, was man tun kann.
43:21Wir haben sensationelle Produkte zu einem fairen Preis.
43:25Und einem modernen, attraktiven Vertriebsweg.
43:29Also wenn jetzt noch der Service stimmt,
43:31dann kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen, oder?
43:35Auf uns und unseren kleinen Stern.
43:38Auf uns.
43:39Zum Wohl.
43:40Prost.
43:47Gratuliere.
43:51Ich liebe dich, weißt du das?
43:54Ja.
43:55Ey, wir haben total viele Hits.
43:57Äh, was?
43:58Ja, ich meine, wir sind jetzt seit ein paar Minuten online
44:00und wir haben total viele Besucher auf unserer Seite.
44:03Wow.
44:04Dann kann es ja losgehen.
44:05Super.
44:06Das ist ein Sommer.
44:07Prost.
44:07Prost.
44:09Prost.
44:09Ja.
44:10Ja.
44:12Ja.
44:13Ja.
44:14Ja.
44:15Ja.
44:16Ja.
44:16Ja.
44:16Ja.
44:17Ja.
44:20Ja.
44:35Ja.
44:36Ja.
44:36Ja.
44:39Ja.
44:40Ja.
44:41Ja.
44:41Ja.
44:42Ja.
44:42Ja.
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44:56Forever with you
44:59Forever with you
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