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  • vor 18 Stunden

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Kurzfilme
Transkript
00:09Sie sind ja hinterhertiger, als ich dachte.
00:12Mein Kompliment.
00:16Danke, meine Liebe, aber worum geht es?
00:17Um die Zukunft meiner Firma.
00:20Ich weiß, dass Sie hinter allem stecken.
00:23Tut mir leid, aber ich weiß überhaupt nicht, wovon Sie sprechen.
00:27Sie haben sämtliche Kaolin-Vorräte aufgekauft.
00:30Kaolin? Was sollte ich mit Kaolin?
00:34Verhindern, dass ich produzieren kann.
00:37Und Sie haben Mittermeier angewiesen, uns den Royal Saphir-Auftrag zu geben.
00:42Dr. Mittermeier? Ich kenne den Mann kaum.
00:45Ich glaube, Sie bringen da etwas durcheinander.
00:46Das glaube ich nicht.
00:48Sie sind Anteilseignerin der Royal Saphir Group.
00:52Sie haben Einfluss.
00:56Sie wollen mich fertig machen.
00:58Geben Sie es doch zu.
01:08Hey, what you looking for?
01:13No one has the answer.
01:16They just want more.
01:21Hey, who's gonna make it right?
01:27This could be the first day of my life.
01:36Machen Sie sich nicht lächerlich.
01:39Dann stimmt es also nicht, dass Sie Anteilseignerin der Hotelkette Royal Saphir sind, dem aktuellen Auftraggeber der Manufaktur?
01:48Ich halte etliche Anteile an vielen verschiedenen Firmen auf dieser Welt.
01:52Da kann man für einen Moment schon mal den Überblick verlieren.
01:55Sie machen nicht den Eindruck einer Frau, die den Überblick verliert.
01:59Danke sehr.
02:00Das ist doch kein Zufall, dass Sie sich ausgerechnet jetzt mit Ihrer Tochter so liebevoll versöhnen, richtig?
02:07Jetzt werfen Sie mir auch noch meine familiären Bindungen vor.
02:11Was Sie familiäre Bindungen nennen, nenne ich Verschwörung.
02:15Aber wenn Viktoria glaubt, sie könnte mich durch billige Taschenspielertricks ihrer Mutter loswerden, dann hat sie sich getäuscht.
02:24Wissen Sie, Annabelle, ich habe keine Ahnung, warum Sie meine Tochter so hassen.
02:28Aber eines sage ich Ihnen.
02:30Wenn Sie Viktoria in Zukunft nicht in Ruhe lassen, dann werden Sie das bitter bereuen.
02:36Wenn Sie glauben, Sie können sich die Liebe Ihrer Tochter mit einer Intrige gegen mich erkaufen, dann haben Sie sich
02:41getäuscht.
02:44Sie sollten vorsichtiger mit Ihren Anschuldigungen sein.
02:47Von Ihren wilden Behauptungen können Sie nicht eine einzige beweisen.
02:51Das werde ich aber.
02:52Anscheinend hat Viktoria vergessen, Ihnen zu sagen, mit wem Sie sich anlegen.
02:56Und wenn ich mit Ihnen und Ihrem kleinen Bastard von Tochter fertig bin,
03:00dann werden Sie es bereuen, jemals nach Falkenthal gekommen zu sein.
03:18Ich glaube, den kannst du langsam mal wegstellen.
03:21Meike kommt heute bestimmt nicht mehr.
03:22Der arme Ben.
03:24Ja, allerdings.
03:26Er und Nina hätten auch mal so eine Art Energieberatung nötig.
03:31Energieberatung.
03:31Ich sag nur aneinander.
03:33Oh, sag bloß, du hast noch nie was von der Geburtspriesterin Ananda gehört.
03:38Tim?
03:39Ach, Ananda, na klar.
03:42Die Hauptsache ist doch, dass die Aura von Licht und Liebe stimmt.
03:48Unbedingt.
03:50Also unsere Aura stimmt auf jeden Fall.
03:52Die von Lukas, Stefan und mir.
03:55Das ist auch gut so, Silke.
03:56Lass die von nichts und niemandem etwas anderes einreden.
04:02Na gut, ich muss da noch langsam malen.
04:06Morgen muss ich früh raus.
04:09Alles gut?
04:10Alles bestens.
04:12War einfach nur ein extrem langer Tag.
04:16Also, bis morgen.
04:19Bis morgen.
04:19Gute Nacht, Lilly.
04:20Nacht.
04:24Lilly!
04:25Wow, wow, wow.
04:27Was war das denn?
04:30Keine Ahnung, mir war auf einmal schwindelig.
04:32Aber es geht schon wieder.
04:33Wir rufen auf jeden Fall einen Arzt.
04:35Auf keinen Fall.
04:36Es ist wirklich alles in Ordnung.
04:39Dann bringe ich dich jetzt nach Hause.
04:41Das brauchst du nicht, so ein Quatsch.
04:43Naja, hier ist doch eh nichts mehr los.
04:45Wir lassen dich nicht alleine nach Hause gehen.
05:06Na dann, Prost.
05:10Du glaubst, das hilft?
05:12Auch einen?
05:14Nein, danke.
05:15Ich bleib lieber unter den Lebenden.
05:17Da bin ich auch noch.
05:18Leider.
05:19Ah.
05:20Und es kommt die Wahrung zum Teufel.
05:23Hat es mich im Dschungel nicht erwischt, Mama?
05:25Auf diese Weise wirst du Nina bestimmt zurückgewinnen.
05:31Max, wir Frauen lieben Männer mit Selbstbewusstsein und Siegeswillen.
05:35Vicky, was willst du?
05:38Du hast genug.
05:40Ja, auf die Moralische zu spielen, das passt nicht zu dir.
05:42Max, lass dich nicht so hängen.
05:45Danke für die Unterstützung, Schwester Herz.
05:49Obwohl, wenn ich es mir recht überlege,
05:52tu es.
05:54Sauf dich um den Verstand.
05:55Mach ich.
05:57Dann habe ich in Zukunft wenigstens ein Problem weniger.
06:00Richard wird auf seinen leiblichen Erben,
06:02den Kronprinz Stefan Weidengrub, verzichten müssen.
06:05Und ich schaffe es vielleicht doch noch an die Spitze.
06:07Auch wenn Richard nicht mein Vater ist.
06:12Max, du wirst Nina vergessen und dich neu verlieben.
06:19Ich kann mir nicht so einfach einen neuen Vater suchen.
06:22Es wird dich auch kein anderer Vater so lieben wie er.
06:27Steig in die Firma ein, Max.
06:30Richard braucht dich.
06:34Ich brauche dich.
06:35Du?
06:37Ja.
06:38Sonst kann ich nicht nach Tokio fliegen.
06:41Daher weht der Wind, ja?
06:44Alles purer Egoismus, Brüderchen.
06:45Du kennst mich doch.
06:47Arbeit ist die beste Medizin.
06:49Und zwar gegen allen Kummer dieser Welt.
06:51Glaub mir.
06:52Ich weiß, wovon ich rede.
07:07Na, endlich.
07:11Tun Sie das nie wieder.
07:12Was?
07:13Mich um die Zeit her zitieren.
07:15Ich kann Sie zu mir zitieren, wenn immer ich es will.
07:18Ich habe Sie in der Hand.
07:20Haben Sie es schon vergessen?
07:20Nein, Sie erinnern mich oft genug dran.
07:23Hören Sie, ich weiß jetzt, wer mir die ganzen Probleme eingebrockt hat.
07:28Wer?
07:30Ihre geliebte Ehefrau.
07:32Zusammen mit ihrer feinen Mutter.
07:34Sie haben sich gegen mich verschworen.
07:37Das glauben Sie doch selber nicht.
07:40Die Kaolin-Engpässe sind inszeniert.
07:43Der Großauftrag ist fingiert.
07:46Alles von langer Hand vorbereitet.
07:48Und wer sagt Ihnen, dass es nicht Ihr Schwager ist?
07:52Helena ist Anteilseignerin der Hotelkette.
07:56Sie steckt hinter allem.
07:57Sie und Viktoria.
07:58Haben Sie Beweise dafür?
08:00Nein, verdammt nochmal.
08:01Deshalb brauche ich Sie ja.
08:02Um was genau zu tun?
08:06Bespitzeln Sie Helena.
08:09Wie bitte?
08:11Am besten durch diese Assistentin.
08:13Wie heißt sie gleich nochmal?
08:14Jane, glaube ich.
08:16Meinetwegen.
08:17Gehen Sie mit ihr ins Bett.
08:20Finden Sie heraus, was Viktoria und ihre intrigante Mutter als nächstes planen.
08:25Das ist völlig verrückt.
08:27Warum gehen Sie nicht gleich zu Richard?
08:29Der ist eh schon schlecht, auf Helena zu sprechen.
08:31Aber nicht auf Viktoria.
08:33Und ohne Beweise wird er mir nichts glauben.
08:36Bringen Sie mir diese Beweise.
08:38Und ich zerreiße die Unterlagen und die Fotos,
08:41aus denen hervorgeht,
08:43dass nicht ich, sondern Sie
08:44für den gefälschtlichen Vaterschaftstest verantwortlich sind.
08:47Ich werde nichts dergleichen tun.
08:49Sie glauben doch nicht im Ernst,
08:50dass ich gegen meine eigene Frau vorgehe.
08:52Ich kann Sie jederzeit auffliegen lassen.
08:55Es ist vorbei, Annabelle.
08:57Was soll das heißen?
08:58Das soll heißen, dass ich Viktoria sagen werde,
09:01dass Richard doch ihr leiblicher Vater ist
09:02und dass Sie für den gefälschten Vaterschaftstest verantwortlich sind.
09:06Tun Sie das,
09:07wenn Sie Viktoria endgültig verlieren wollen?
09:09Ich werde Viktoria nicht verlieren, wenn ich ihr die Wahrheit sage.
09:12Da wäre ich mir an ihrer Stelle nicht so sicher.
09:15Wenn klar wird,
09:16dass Viktoria doch Richards Tochter ist,
09:19dann wird sie schon bald wieder auf Daddys Schoß sitzen.
09:21So wie in den guten alten Zeiten.
09:24Und wenn Sie und Ihre Mutter mich dann abserviert haben,
09:27dann wird Viktoria wieder die Nummer 1 an Daddys Seite sein.
09:33Dann wird sie sie nicht mehr brauchen, Hagen.
09:35Sie wird überhaupt niemanden mehr brauchen.
09:38Außer Daddy.
09:40Fandst du das wirklich?
09:58Danke.
09:59Ich glaube, ab jetzt traue ich mich alleine weiter.
10:01Ach, ich bring dich lieber noch rein.
10:04Besser nicht.
10:06Wieso, habe ich immer noch Hausverbot bei deinem Vater?
10:09Ach, Quatsch.
10:11Aber bei dir, hm?
10:14Tja, mich.
10:16Naja, wir wissen ja,
10:17wo das endet, wenn wir zwei spätabends noch...
10:20Wir wollten nicht mehr darüber reden.
10:23Warum eigentlich nicht?
10:24Ich meine, was ist so schlimm an dem One-Night-Stand?
10:27Nichts, gar nichts.
10:29Ja, eben.
10:31Wir wollten halt nicht mehr darüber reden.
10:35Aber das war doch schon...
10:36schön und...
10:37Ja, das fand ich auch.
10:38Aber es war ein One-Night-Stand,
10:40wie das Wort schon sagt.
10:43Ja, keine Angst.
10:44Ich lasse dich schon in Ruhe.
10:46Wir sind Freunde.
10:47Weiter nichts.
10:50Freunde.
10:51Dann gute Nacht.
10:56Nacht.
10:59Und danke fürs Bringen.
11:01Kein Problem.
11:02Immer wieder gerne.
11:03Dann schlaf dich ein bisschen aus.
11:05Mach ich.
11:23Hallo, Liebling.
11:24Morgen.
11:26Wie packst du?
11:27Ja, für Tokio.
11:29Ich flieg doch morgen schon vergessen.
11:31Das heißt, du hast Max überredet,
11:32zu bleiben und für Richard zu arbeiten.
11:34Sagen wir mal so.
11:36Er will sich's überlegen.
11:38Damit ist Richard erst mal zufrieden.
11:41Weil Richard zufrieden ist.
11:43Was?
11:45Schon gut.
11:49Ha.
11:51Bist du immer noch sauer wegen Tokio?
11:53Ich bleib doch nur eine Woche weg.
11:55Hm?
11:59Ich wünschte, du würdest für unsere gemeinsame Abreise packen.
12:03Nicht schon wieder.
12:05Ich dachte, das Thema hätten wir durch.
12:08Du vielleicht.
12:13Vicky.
12:15Hey.
12:16Lass mich los.
12:18Vicky, was wäre, wenn?
12:20Wenn was?
12:22Wenn plötzlich alles ganz anders wäre.
12:25Wovon sprichst du?
12:28Wenn du und dein Vater, wenn ihr...
12:31Haben.
12:32Was willst du mir sagen?
12:36Dann wird sie sie nicht mehr brauchen, Hagen.
12:39Sie wird überhaupt niemanden mehr brauchen.
12:41Außer Daddy.
12:42Waren sie das wirklich?
12:44Was ist mit Richard?
12:46Ist alles in Ordnung?
12:48Es ist ihm doch hoffentlich nichts passiert.
12:51Nein.
12:53Nein.
12:56Was musst du mich so erschrecken?
12:59Also wirklich.
13:18Liebes, endlich.
13:20Ich hab mir schon Sorgen gemacht.
13:22Hallo, Liebes.
13:25Machst du bis jetzt eine Manufaktur?
13:29Hast du Friedrich ausfindig machen können?
13:32Ja.
13:33Tatsächlich?
13:35Und steckt er hinter den Schwierigkeiten der Manufaktur?
13:38Nein.
13:39Dieses Mal nicht.
13:41Ist du ganz sicher?
13:44Recherchen waren eindeutig.
13:47Also in gewisser Weise beruhigt mich das.
13:50Aber wer steckt dann dahinter?
13:54Ich weiß es nicht.
13:56Noch nicht.
13:58Ich werde dir helfen.
14:00Gemeinsam werden wir eine Lösung finden.
14:02Das ist lieb von dir, aber ich schaff das schon allein.
14:05Mach dir keine Sorgen, ich habe alles im Griff.
14:08Das klang vor kurzem aber noch ganz anders.
14:11Und vor kurzem hatte ich ja auch noch keinen Plan.
14:15Mhm.
14:15Und jetzt hast du einen?
14:17Du kennst mich doch.
14:19So leicht lasse ich mich nicht unterkriegen.
14:22Sag mir Bescheid, wenn du weißt, wer dir schaden will.
14:25Das mache ich.
14:26Ganz sicher.
14:28Gut.
14:42War das nicht eben Tim?
14:46Hi Papa.
14:48Gibt es vielleicht Entwicklungen, von denen ich wissen sollte?
14:53Nein, ganz sicher nicht.
14:55Ah, ganz sicher nicht.
14:57Verstehe.
14:59Da gibt es nichts zu verstehen.
15:02Tim und ich, wir gehören der Vergangenheit an.
15:05Also, als Paar meine ich.
15:07Und deswegen hat er dich nach Hause gebracht.
15:12Oh Papa, bitte.
15:13Er hat mich nur nach Hause gebracht, weil...
15:16Weil?
15:19Ach, gar nichts.
15:20Es ging mir nur nicht so gut im Cosi vorhin.
15:23Nicht so gut?
15:23Was heißt das denn?
15:24Kein Grund zur Sorge.
15:26Es war einfach nur ein verdammt harter Tag.
15:29Es hat gerade viel zu tun in der Manufaktur, hm?
15:32Ja, dieser Großauftrag.
15:35Aber das soll es dich trotzdem nicht überanstrengen, Lilly.
15:38Ich meine, du hattest gerade die Messe, jetzt dieser Großauftrag.
15:42Das ist vielleicht alles ein bisschen viel.
15:43Ist schon gut.
15:44Ich habe das alles im Griff.
15:47Also, macht dir keine Gedanken, okay?
15:51Gute Nacht.
15:52Nacht.
16:18Gute Nacht.
16:19Good morning.
16:24Café?
16:34Ich bin...
16:38Wegen gestern...
16:39Bitte.
16:41Bitte nicht.
16:47Ich weiß, dass du verletzt bist und ich kann dich auch verstehen.
16:51Ja?
16:54Kannst du?
16:56Ja.
17:05Wie soll es jetzt weitergehen?
17:11Ich weiß es nicht.
17:15Ich habe keine Ahnung.
17:22Vielleicht gehen wir uns erst einmal aus dem Weg.
17:30Wenigstens das hat geklappt.
17:32Das darf doch wohl nicht wahr sein.
17:35Was denn?
17:37Ben Petersen, dieser Idiot!
17:40Ich kann dir nicht ganz folgen, Liebes.
17:43Die Pressemitteilung.
17:45Sie hätte nicht erscheinen dürfen.
17:48Über euren Großauftrag?
17:49Ja.
17:50Wenn ich richtig verstanden habe, gibt es Probleme mit dem Auftrag.
17:53So ist es.
17:53Und bis die nicht gelöst sind, kann doch die Pressemitteilung nicht gedruckt werden.
17:57Jetzt steht die Manufaktur natürlich noch mehr unter Druck, wenn er rauskommt, dass sie
18:00nicht rechtzeitig liefern könnt.
18:02Wie konnte das Petersen nur passieren?
18:03Ich habe extra ein Memo rausschicken lassen.
18:06Vielleicht haben ihn ein paar private Probleme abgelenkt.
18:09Ich meine, Ninas Scheidung.
18:11Seine privaten Probleme interessieren mich herzlich wenig.
18:14Wenn er und Nina ihr Gefühlsleben nicht im Griff haben, was geht denn mich das an?
18:19Vielleicht ist die Mitteilung noch nicht an die großen Agenturen rausgegangen.
18:22Hoffentlich.
18:23Ich denke, da lässt sich noch was machen.
18:33Die arme Birgit.
18:35Kaum ist sie von ihrer kranken Tante zurück.
18:38Und schon jetzt wieder dieser Stress in der Firma.
18:42Ja, sie geht morgens im Dunkeln aus dem Haus und kommt erst spät in der Nacht zurück.
18:46Die Alte scheucht sie ja ganz schön durch die Gegend.
18:48Ich nehme an, mit der Alten meinst du Annabelle von Weyden.
18:51Ja klar, sie ist die Chefin.
18:53Aber die möchte ich ehrlich gesagt nicht zur Feindin haben.
18:55Na dann streng dich mal lieber an, das geht nämlich ganz schnell.
18:59Morgen.
18:59Morgen Kleine.
19:01Na, das war ja gestern Abend ganz schön spät.
19:04Sind wir im Cozy abgestürzt, hm?
19:07Nein, wir sind nicht im Cozy abgestürzt, Erik.
19:11Und selbst wenn.
19:12Ja, ist ja gut, war nicht so gemein.
19:14Mann, ist denn kein Ohrsaft mehr da?
19:16Schon auf dem Tisch.
19:20Gehst du denn besser weiter?
19:21Ja, danke.
19:23Was war denn?
19:25Ach, gar nichts.
19:26Mir war ein bisschen schwindelig, das war's.
19:28Schwindelig?
19:29So, ich muss dann los.
19:31Erik, warte mal, vielleicht gehst du dann besser mit Lilly zusammen zur Manufaktur.
19:35Ja, das ist eine gute Idee, bevor dir wieder schwindelig wird.
19:39Ja, also gut.
19:40Willst du gar nicht frühstücken?
19:42Keinen Hunger.
19:45Lilly?
19:46Hm?
19:47Vielleicht gehst du heute doch mal zum Arzt.
19:50Ach Papa, es ist wirklich alles in Ordnung.
19:52Es ist einfach nur eine blöde Grippe, die nicht richtig rauskommt.
19:54Also mit einer Grippe, die nicht richtig rauskommt, ist wirklich nicht zu spaßen.
19:57Da hat dein Vater recht.
19:59Ich würde wirklich lieber zum Arzt gehen.
20:03Boah, okay.
20:05Versprochen?
20:06Versprochen.
20:11Morgen.
20:13Morgen.
20:14Morgen.
20:17Jemand noch Kaffee?
20:24Was steht denn drin?
20:27Ich bin durch.
20:28Ich bin durch, du kannst sie haben.
20:30Na, hier ist ja eine Bombenstimmung.
20:38Tut mir leid.
20:39Nein, mir tut's leid.
20:41Wegen gestern Abend, ich hatte echt kein Recht, mich da einzumischen.
20:46Ist schon gut.
20:52Ben?
20:54Was?
20:56Dein Handy.
20:56Dein Handy.
21:02Geht das denn?
21:06Ja.
21:08Ja.
21:09Ja, wir kommen sofort.
21:10Okay.
21:11Was ist denn los?
21:12Wir sollen in die Manufaktur kommen.
21:37Darf ich fragen, warum Sie das Memo nicht gelesen haben?
21:43Ich fürchte, ich habe es vergessen.
21:45Vergessen?
21:47Gestern war viel zu tun und...
21:49Peterson, sagen Sie mal, mögen Sie Ihren Job eigentlich in der Manufaktur?
21:56Ja, natürlich.
21:58Tatsächlich. Aber Sie wissen schon, dass ich Sie dafür bezahle, dass Sie Ihren Job gut machen.
22:02Was man in diesem Fall ja wohl nicht behaupten kann.
22:06Vielleicht ist es besser, wenn Sie beide alleine...
22:08Bitte setzen Sie sich. Wenn ich mich nicht irre, hat Herr Peterson ja seine gestrige Umnachtung Ihnen zu verdanken.
22:14Hören Sie, Frau von beiden, Nina Bergmann hat damit nichts zu...
22:18Unterbrechen Sie mich besser nicht, sonst war das wirklich das Letzte, was Sie für diese Manufaktur getan haben.
22:23Ihre privaten Probleme, die Sie miteinander haben, interessieren weder mich noch die Firma.
22:33Beziehungsstreitigkeiten zwischen den Angestellten ist wirklich das Letzte, was wir hier gebrauchen können.
22:38Gibt es Probleme mit dem Auftrag?
22:40Was meinen Sie denn, warum Sie die Pressemitteilung zurückhalten sollten?
22:45Was sind das denn für Probleme?
22:48Unsere Zulieferer haben keinen Kaolin mehr auf Lager.
22:52Die einzigen Reserven, die wir kriegen könnten, werden mindestens sechs Wochen mit dem Schiff unterwegs.
22:58Das heißt, wir werden mit dem Auftrag...
23:00Ja, genau. Das heißt, wir können den Safir-Auftrag nicht rechtzeitig erledigen.
23:08Und dank Ihrer Pressemitteilung müssen wir jetzt auch noch öffentlich erklären, dass wir unsere Verträge nicht erfüllen können.
23:14Die Pressemitteilung kann man sicherlich noch zurückhalten.
23:17Das werden wir auch, aber sicher nicht mit Ihrer Hilfe.
23:20Was soll das heißen?
23:27Das soll heißen, dass Sie aus dem Projekt raus sind, Petersen.
23:31Kümmern Sie sich wieder um die üblichen Marketing-Aktivitäten.
23:34Ich hoffe mal, Sie sind damit nicht überfordert.
23:37Wer wird die Agenturen anrufen?
23:39Ja.
23:45Das wird mein Stiefsohn Max übernehmen.
23:50Er hat sich glücklicherweise bereit erklärt, mit den Zeitungen zu sprechen.
23:55Und als Journalist hat er ja die besten Beziehungen.
24:00Zusammen mit Ihnen, Frau Bergmann.
24:02Sie werden gemeinsam den Auftrag weiterführen.
24:09Ja?
24:10Ja, geht klar.
24:12Ja, ich komme gleich runter.
24:14Bis gleich.
24:16Ich muss kurz in die Formerei.
24:19Du könntest Erik mitnehmen.
24:22Die Praktikanten sollen in der kurzen Zeit so viele Einblicke wie möglich in die Firma bekommen.
24:27Ich kenne die Formerei schon.
24:28Ja, aber ich glaube nicht genug.
24:31Okay, auf geht's, Kollege.
24:44Also?
24:46Was also?
24:48Na komm, du redest den ganzen Vormittag kein Wort und bist trotzdem mit deiner Zeichnung kein Stück weiter.
24:53Was ist los?
24:54Es ist wegen Ben.
24:57Der hat immer noch so viel Stress mit Nina.
25:01Hat er sich deswegen gestern so im Cousy betrunken?
25:05Diese Agenturen sollten wir zuerst durchtelefonieren.
25:08Ist es nicht besser, du versuchst es direkt vor Ort persönlich?
25:11Bei einigen Verlagen vielleicht, aber für andere ist es dann zu spät.
25:15Tja, dann solltest du mit Frau Bergmann gleich loslegen.
25:17Tja, da habe ich nicht mehr gebraucht, ha?
25:20Ben, Ben, warte mal bitte.
25:22Warten Sie bitte.
25:23Sie bleiben hier.
25:30Kann ich Sie kurz unter vier Augen sprechen, Frau von beiden?
25:32Tja, eigentlich, ähm, ich warte draußen auf dich.
25:42Na ja, und dann hat sie es halt gemacht.
25:44Was?
25:49Komm, ich rede mit niemandem da drüber, das ist doch Ehrensache.
25:54Na, mit Max, nur ein Night Stand, du verstehst?
25:59Was?
26:00Na, nur ein Night Stand, du weißt doch, was das ist.
26:04Ja, klar weiß ich, was ein One-Night Stand ist.
26:07Ja, warte schon, ich werde es machen.
26:14Ähm, Lilly?
26:16Hm?
26:17Alles in Ordnung?
26:18Ja, natürlich.
26:22Ja, und jetzt bereut Nina halt alles und...
26:25Du kannst bestimmt verstehen, wie es Ben jetzt geht.
26:30Na ja, allerdings.
26:33Ich würde den beiden so gern helfen, aber...
26:36Ich wüsste wirklich gerne, wie.
26:39Was soll das heißen?
26:41Sie werden nicht mit Max zusammenarbeiten.
26:44Frau von beiden, ich arbeite wirklich sehr gerne für diese Firma.
26:47Und ich werde alles dafür tun...
26:49Frau Bergmann, kommen Sie zum Punkt.
26:53Ich weiß nicht, ob Sie wissen, dass...
26:55Max und ich uns gerade scheiden lassen.
26:57Fangen Sie wieder damit an.
26:59Wir haben doch gerade eben über eine professionelle Haltung zum Beruf gesprochen.
27:03Ich bin ein Profi.
27:05Schon seit vielen Jahren.
27:08Aber ich bin auch ein Mensch mit Gefühlen.
27:10Gefühle, die in diesem Job nichts zu suchen haben.
27:13Und wenn Sie das immer noch nicht kapiert haben,
27:15dann haben Sie hier nichts zu suchen.
27:17Tut mir leid, aber...
27:19Ich kann mit Max von beiden nicht zusammenarbeiten.
27:21Nicht jetzt.
27:22Dann sind Sie gekündigt, und zwar frisslos.
27:28Gut.
27:29Kein Problem.
27:31Ich wollte sowieso gerade kündigen.
27:39Dilettanten.
27:40Alles Dilettanten.
27:50Dann weiß Annabelle jetzt also endlich, mit wem sie es zu tun hat.
27:53Und ich kann beruhigt nach Tokio fliegen.
27:54Das kannst du allerdings.
27:56Ich kümmere mich um alles.
27:57Mach dir keine Sorgen.
27:58Ich wäre so gerne dabei gewesen.
28:00Die Alte hat bestimmt Feuer gespuckt,
28:02als sie begriffen hat, dass du hinter allem steckst.
28:05Sie wird nicht aufgeben.
28:06Sie will kämpfen.
28:08Hat sie wieder eine ihrer Verwünschungen losgelassen?
28:11Du musst aufpassen.
28:12Sollen schon einige Leute zu Stein geworden sein.
28:16Wir sollten Annabelle nicht unterschätzen.
28:18Sie ist zäh, und ich traue ihr einiges zu.
28:21Ich weiß.
28:23Lass uns gegen sie antreten und diese Furie unschädlich machen.
28:27Ich will einfach nur, dass diese Frau einen Denkzettel bekommt
28:29und dich für immer in Ruhe lässt.
28:31Das wird sie.
28:32Glaub mir.
28:35Wir werden dafür sorgen,
28:37dass Annabelle dahin zurückkehrt,
28:40wo sie hergekommen ist.
28:41An den schicken Empfang ihrer kleinen Manufaktur.
28:58Ah, der Scholl.
29:00Kommt her.
29:01Nina, ich weiß,
29:02das ist alles nicht einfach für dich.
29:03Max, wir müssen reden.
29:06Okay.
29:16Wolltest du zu mir?
29:17Schon gut.
29:19Was war denn das?
29:21Ich habe keine Ahnung.
29:22Seitdem Frau van Weiden heute Morgen
29:24diese merkwürdige Sitzung einberufen hat,
29:26herrscht hier Krisenstimmung.
29:28Und was wollte Maxi?
29:29Ich weiß es nicht.
29:31Ich schwöre.
29:32Ist mein Stiefsohn noch da?
29:34Oh, nein, der ist gerade...
29:35Ah, schon gut.
29:36Rufen Sie ihn an und sagen Sie ihm,
29:38er soll sich bei mir melden.
29:39Ich bin kurz beim Essen im Land Sino.
29:42Ja, geht in Ordnung.
29:43Ach ja, und leiten Sie doch das hier weiter an die Personalabteilung.
29:47Jawohl, mache ich.
29:52Was kann doch nicht wahr sein?
29:54Was denn?
29:56Nina will kündigen?
29:58Warum das denn?
30:02Weil wir unter diesen Umständen einfach nicht zusammenarbeiten können, Max.
30:05Wir können versuchen, es professionell zu sehen, auch wenn es schwerfällt.
30:08Professionell?
30:09Fang du auch noch damit an.
30:11Es geht nicht, Max.
30:12Es geht einfach nicht.
30:13Diese Nacht neulich, das hätte nicht passieren dürfen.
30:15Aber es ist nun mal passiert.
30:17Ja.
30:18Und ich habe Ben damit unendlich verletzt.
30:20Und mit jeder Sekunde, die du und ich zusammen sind, tue ich ihm noch mehr weh.
30:25Du hast also seinetwegen gekündigt.
30:27Nicht deinetwegen.
30:29Ja, seinetwegen.
30:32Es tut mir leid, Max, aber ich kann einfach nicht anders.
30:36Ich liebe ihn nun mal.
30:38Ich weiß.
30:40Gut, dann rufe ich die Agenturin an und kümmere mich um alles.
30:45Danke.
30:55Die finde ich am schönsten.
30:56Darf ich die bearbeiten?
30:57Ja, aber nicht jetzt.
30:58Ich zeige dir gleich, wie man es macht.
30:59Obwohl, Lili kann es machen.
31:00Lili?
31:03Klar, zeige ich es.
31:04Was denn?
31:06Du solltest nicht zu viele davon nehmen.
31:08Komm schon klar.
31:09Hast du schon wieder Kopfschmerzen?
31:11Und sie hat Papi versprochen, heute zum Arzt zu gehen.
31:14Hetzer.
31:14Ja, dann solltest du das vielleicht mal tun.
31:20Alles in Ordnung, Frau Hättel?
31:22Ja, wie man es nimmt.
31:23Also, Nina, Frau Bergmann, sie hat gekündigt.
31:28Was?
31:28Oh nein.
31:30Warum das denn?
31:31Ich weiß es nicht.
31:32Also, guten Grund gibt es vielleicht.
31:36Entschuldigung, aber ich muss mal kurz weg.
31:38Tja, und ich hole mal einen Kaffee, ja?
31:39Moment, ihr könnt doch nicht einfach...
31:45Äh, Lili?
31:46Alles in Ordnung?
31:49Ist es wirklich okay, wenn du zum Arzt gehst?
31:51Ja, klar, kein Problem.
31:54Gute Besserung, Süße.
31:55Ja, danke.
31:59Du, sag mal, hast du mit Nina gesprochen?
32:02Hat sie dir irgendwas angedeutet?
32:04Überhaupt nicht.
32:06Ich muss weiter, aber wir reden später, Großer, oder?
32:08Ja, bis später.
32:10Ciao.
32:10Ciao.
32:11Ciao.
32:12Ciao.
32:21Danke sehr.
32:26Und?
32:27Ist das brave Töchterchen schon abgereist?
32:29Ja, ist sie.
32:32Tja, wenn Daddy ruft, man muss eben Prioritäten setzen.
32:35Ach, bitte, Anna, kein falsches Mitleid.
32:38Mitleid mit Ihnen, wo denken Sie hin?
32:42Jeder sucht sich sein Schicksal selber aus und Iris heißt nun mal Viktoria von Weiden.
32:47Ist es das, warum Sie hergekommen sind, um meine Frau zu beleidigen oder er mich?
32:51Weder noch.
32:52Ich bin hier, um Ihnen zu sagen, Sie haben die richtige Entscheidung getroffen.
32:56Nämlich?
32:57Viktoria nichts zu sagen.
32:59Vielleicht entscheide ich mich ja noch, das zu tun.
33:02Dafür sind Sie zu clever, Hagen.
33:04Sie lieben dieses Mädchen.
33:06Sie würden doch alles tun, um sie zu halten.
33:08Ja, das würde ich.
33:09Auch wenn ich mich damit vielleicht in Ihren Augen zum Idioten mache.
33:12Das tun Sie nicht.
33:14Ganz und gar nicht.
33:17Denn die beste Motivation ist doch die Liebe.
33:21Die Frage ist nur, wie weit ist man bereit zu gehen?
33:24Im Namen der Liebe.
33:42Hey.
33:44Hey.
33:46Wie geht's dir?
33:50Wegen Nina?
33:52Du hättest Hellseherin werden sollen.
33:55Wollte ich mal.
33:57Früher.
33:58Mutter hat's dir ausgeredet?
34:00Ja.
34:04Es tut mir leid.
34:09Habt ihr euch wieder gestritten?
34:15Nein.
34:18Ich wünschte, wir würden streiten, aber...
34:23Ich fürchte, dazu ist es jetzt zu spät.
34:28Aber dass Nina gleich kündigen muss, das verstehe ich nicht.
34:31Also, ihr hättet es doch wenigstens versuchen können.
34:35Wieso kündigen?
34:37Ja, Nina hat doch alles hingeschmissen.
34:38Ich dachte, du wüsstest das.
34:40Nein.
34:42Äh, aber wo willst du denn jetzt hin?
34:45Wenn?
35:07Lilly, bist du's?
35:11Hallo, Papa.
35:12Hallo, Kleine.
35:14Warst du beim Arzt?
35:16Ja, genau.
35:17Ja, und?
35:18Was hat er gesagt?
35:19Er hat gesagt, ich bin kerngesund.
35:23Ach, ist doch toll.
35:25Ja, ich soll mich nur mal wieder richtig ausschlafen.
35:28Gute Idee.
35:29Das machst du jetzt um das 10.
35:30Dann fühlst du dich auch bald wieder ganz fit.
35:33Hm?
35:36Also, ich bin draußen, wenn du mich brauchst, ne?
35:38Das ist lieb, aber ich glaube, ich lege mich echt einfach gleich hin.
35:41Also gut, dann bis später.
35:43Bis später.
36:03Bis später.
36:22Hier wollten wir heiraten, Ben und ich.
36:25Und jetzt?
36:28Ich hab alles kaputt gemacht.
36:31Wie konnte ich nur so blöd sein?
36:34Ich wünschte, ich könnte diese Nacht mit Max ungeschehen machen.
36:36Ich wünschte, ich könnte einfach die Zeit zurückdrehen.
36:41Die Nacht mit Max ungeschehen machen.
37:08Ich wünschte, ich könnte die Nacht mit Max ungeschehen machen.
37:15Darf ich?
37:16Oh, würde jeder vom Chef persönlich bedienen.
37:19Nicht jeder.
37:21Danke sehr. Sieht toll aus.
37:24Guten Appetit. Ich sehe, Sie suchen ein Objekt in Falkenthal.
37:27Ja, eine Wohnung für mich, jetzt, wo Frau Bernstein vorher länger hier zu bleiben.
37:31Verstehe. Na ja.
37:32Sie können mir nicht zufällig einen guten Makler empfehlen?
37:35Doch. Zufällig gar nicht das. Darf ich?
37:38Bitte.
37:45Was suchen Sie denn?
37:47Warum hast du gekündigt? Erklär es mir bitte.
37:52Weil die Situation, die Annabelle da von uns fordert, völlig unmöglich ist.
37:56Welche Situation meinst du genau?
37:59Die, dass ich trotz der Schlappe meinen Job behalte und zu aller Demütigung auch noch zusehen muss, wie du und
38:04Max meinen Fehler wieder ausspügelst?
38:06Du weißt, dass es darum nicht geht, Ben.
38:08Worum geht es dann?
38:09Nicht um mich, um Max.
38:12Annabelle wollte mich zwingen, mit ihm zusammenzuarbeiten. Deshalb habe ich gekündigt.
38:17Weil du befürchtest, dass du Privates und Berufliches miteinander vermengst.
38:23Bist du gekommen, um mir Vorwürfe zu machen?
38:29Nein.
38:32Ich habe deinetwegen gekündigt.
38:37Unsere Twegen.
38:42Was bedeutet das?
38:46Das bedeutet, Ben.
38:51Das bedeutet, dass ich nicht ohne dich sein kann.
39:00weil du der Mann bist, weil du der Mann bist, den ich liebe.
39:19Wir sind Freunde und weiter nichts.
39:24Freunde.
39:24Weiter nichts.
39:38Ich wollte dich nie wieder verletzen, Ben.
39:43Deshalb bin ich gegangen.
39:46Ich habe einen Fehler gemacht.
39:48Einen Fehler, den ich sehr bereue.
39:50Und ich weiß es nicht.
39:53Vielleicht ist mir auch erst mit diesem Fehler erst richtig klar geworden, was wichtig ist für mich im Leben.
39:59Und wer mir wichtig ist, das bist du.
40:12Du bist der Mann, mit dem ich leben möchte, mit dem ich zusammen alt werden möchte.
40:27Und du allein verstehst du.
40:33Und deshalb...
40:37Und deshalb...
40:41Verzeih mir, wenn du kannst.
40:44Verzeih mir und...
40:49Und gib uns noch eine Chance.
40:54Bundes weine Freude.
41:21Peace.ハ
41:23Veerst
41:24wird aufgeschlagen große Elise.
41:46Ich bin schwanger.
41:57Du bist Fotografin.
41:59Der Job in Falkenthal war das Beste, was dir passieren konnte.
42:02Ja, aber ich lasse mich trotzdem von Annabelle nicht zwingen, mit Max zusammenzuarbeiten.
42:05Und sie wird mit Sicherheit nicht nachgeben.
42:07Ich werde sie erst wieder einstellen, wenn sie sich nicht mehr meinen Anweisungen widersetzt.
42:12Frau Bergmann gehen zu lassen, ist ein Fehler.
42:14Dieses Gespräch ist beendet.
42:16Gehen Sie.
42:16Ich habe nicht gewollt, dass Nina kündigt.
42:18Was wollen Sie denn?
42:20Das wissen Sie ganz genau.
42:24Das wissen Sie ganz genau.
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