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Kurzfilme
Transkript
00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:59Untertitelung des ZDF, 2020
01:28Untertitelung des ZDF, 2020
01:59Untertitelung des ZDF, 2020
02:11Untertitelung des ZDF, 2020
02:13Untertitelung des ZDF, 2020
02:14Untertitelung des ZDF, 2020
02:40Untertitelung des ZDF, 2020
03:26Untertitelung des ZDF, 2020
03:30Scheiße
03:33Angela!
04:03Angela!
04:04Angela!
04:06Angela!
04:07Angela!
04:08Warte!
04:08Komm!
04:12Jetzt habt keine Ahnung.
04:14Ich hatte auch mal sowas, einen Knoten.
04:17Und ich dachte, das ist das Ende der Welt.
04:19Vor allem war ich stinksauer, weil einer Natalie passiert sowas nicht.
04:23Allen anderen meinetwegen.
04:24Aber nicht mir.
04:26Na ja, und dann wurde das Teil rausgeschnitten und untersucht.
04:28Aber wie du siehst, war alles nur falscher Alarm.
04:32So.
04:33Und jetzt kriege ich einen Kurs, um dann auszugehen.
04:38Danke.
04:40Und ruf mich danach gleich an.
04:41Okay?
04:42Okay.
04:43Hey.
05:06Hier ist die Mailbox von Lena Czerny.
05:07Ich bin im Augenblick nicht zu erreichen.
05:09Bitte hinterlassen Sie Ihre Nachricht.
05:10Danke.
05:13Ja!
05:38Das war Alarm.
05:39Nina, ich bin's.
05:41Du tut mir leid, wenn ich störe, aber ich denke, du solltest es wissen.
05:44Ich habe auf Angelas Rücken so einen dunklen Fleck entdeckt
05:47und jetzt hat sie Angst, dass es vielleicht Hautkrebs ist.
05:50Auf jeden Fall will sie es sofort von Dr. Huber heute checken lassen.
05:53Also bitte melde dich.
05:55Und wenn es irgendwie geht, häng nicht noch einen Tag dran.
05:57Wir vermissen dich alle wahnsinnig.
06:11Herr Czerny?
06:13Lena, endlich!
06:15Was ist mit Angela? Hautkrebs? Das gibt's doch gar nicht.
06:18Na ja, gut sieht das Ding jedenfalls nicht aus.
06:20Das habe ich ihr natürlich nicht gesagt. Sie hatte sowieso schon Panik.
06:23Ich denke nur, es wäre das Beste, wenn du so schnell wie möglich zurückkommst.
06:26Auf mich hört sie ja nicht.
06:28Wann ist denn der Termin mit Dr. Huber?
06:30Sie wollte gleich nach der Berufsschule hin.
06:32Also gegen zwei. Kannst du mir die Nummer von dem Huber raussuchen?
06:35Die müsste in meinem Adressbuch auf dem Schreibtisch liegen.
06:45Und wenn Angela sich meldet, soll sie sofort anrufen.
06:47Kannst du das zum Schreiben?
06:49Äh, ja.
06:53Okay, 882343. Das ist die Praxis.
06:56Also wann kommt ihr?
06:57Ja, ich sag Herrn Römer, er soll seine acht Zylinder mal richtig rausfahren und Gas geben.
07:01Römer, war mit dir in Paris?
07:04Ja.
07:04Und jetzt muss ich auch aufhören, weil ich habe noch tausend Anrufe zu erledigen.
07:08Ich bin in drei bis vier Stunden da. Ciao.
07:11Tschüss.
07:15Tja, Chris. Das war's aber mal.
07:21So, was Anständiges zu essen hatten Sie nicht. Ich habe ein paar andere leckere Sachen mitgebracht.
07:25Schlechte Nachrichten?
07:27Nichts treibisches, hoffentlich.
07:29Können wir bitte fahren?
07:30Klar.
07:36Ich wage es ja nicht, mein Handy einzuschalten. Ich habe seit zwei Tagen die Mailbox nicht mehr abgehört.
07:53Und wo Herr Römer zu erreichen ist, wissen Sie auch nicht. Auf seine Voicemails reagiert er nicht.
08:00Ach, der ist in Paris.
08:03Ja, dann versuchen wir es eben morgen noch mal.
08:05Oder, nein, halt, falls er sich bei Ihnen meldet, bitte sagen Sie ihm doch, dass Dr. Holzknecht ihm dringend zu
08:11sprechen wünscht.
08:13Danke.
08:24Wobei der Verkauf über die Boutiquen und in der Galeria im Augenblick noch besser läuft.
08:28Ja, Frau Stammel.
08:30Entschuldigung, Herr Römer wird erst morgen zurück erwartet. Er ist in Paris.
08:35Sieh mal einer an. Ich dachte, Lena trifft Sie mit den Leuten von Rousseau.
08:39Danke, Frau Stammel.
08:42Ja, wo sind wir stehen geblieben? Ja.
08:45Ja, also das wundert mich überhaupt nicht, dass der Verkauf in den Boutiquen besser läuft.
08:49Parfüm wollen die Leute riechen können und Pashmina anfassen.
08:53Das hat man bei Kleidern und bei Stoffen auch immer gesagt. Und jetzt?
08:56Lena macht fast 40 Prozent übers Internet.
09:00Ja, jedenfalls gratuliere. Das lässt sich alle sehr gut an.
09:03Ja, Moment mal, Herr Doktor.
09:05Ich weiß, es geht mir nichts an, aber wissen Sie, was Rousseau mit Lena vorhat?
09:11Das kann ich Ihnen im Augenblick nicht beantworten.
09:14Vielleicht immer schlauer, wenn Frau Cerdin wieder hier ist.
09:16Und, äh, was will der Banker in Paris?
09:20Auch da bin ich überfragt.
09:42Ehrlich, Lena, ist doch das Beste, wenn wir uns wieder scheiden lassen.
09:47Ich werde mich nie daran gewöhnen, dass du neben mir immer was im Laufen haben musst.
09:51Und das wird doch nicht besser.
09:53Was ist?
09:56Lass Sie in die Ruhe, Leo.
09:57Sei froh, dass alles nochmal dienflig abgegangen ist.
10:00Lauf nicht weg. Bin gleich wieder da.
10:02Leo!
10:07Herr Weitz, wie geht's, wie steht's? Wie war das Wochenende?
10:12Ich hab einen Boxkampf gehabt, den Landshut.
10:14Ach, wie aufregend. Kann ich was für Sie tun?
10:18Nö.
10:20Ich, ich wollte mich bei Ihnen bedanken.
10:26Warum denn das um Himmels Willen?
10:28Na, Sie haben doch dem Dr. Holzknecht gesagt, dass ich mich bei Ihnen entschuldigt hätte.
10:31Am Freitag. Sie wissen schon.
10:35Ich, ich hab eigentlich gar nichts gegen Schwule.
10:37Und gegen Sie sowieso nicht.
10:39Ich hab da einfach ziemlich einen Bockmist gebaut und meinen ganzen Beziehungsstress mit Emma an Ihnen ausgelassen.
10:44Ich schäme mich auch richtig dafür und ich weiß eigentlich gar nicht, wie ich mich entschuldigen soll.
10:47Ich, ich, tut mir wirklich leid.
10:50Gott, wie süß.
10:51Herr Weitz, was hätte ich denn davon, wenn Sie entlassen werden?
10:54Dann stellt die Firma einen neuen Fahrer ein und ich glaube nicht, dass der mehr Toleranz und Verständnis aufbringt als
10:59Sie.
11:00Sie sind schon ein komischer Vogel, Herr Kruse.
11:02Jeder andere hätte mich beim Chef in die Pfanne gehauen.
11:05Aber eines müssen Sie mir noch verraten.
11:07Wie haben Sie das gemacht?
11:09Diesen Griff am Hals.
11:11Ich spür's immer noch.
11:12Herr Weitz, ich habe drei schwarze Gürtel.
11:14Den ersten hab ich mit 16 gemacht, als ich auf dem Schulweg vom Motorradraudis verprügelt wurde.
11:18Das war das erste und letzte Mal.
11:19Mich fasst keiner mehr an.
11:21Außer, ich wünsche es.
11:23Naja, machen Sie sich nichts draus.
11:25Eigentlich war es von mir auch unfair, Sie nicht aufzuklären.
11:30Na, jedenfalls.
11:32Mittwochabend im Boxclub habe ich wieder einen Kampf.
11:35Clubmeisterschaften.
11:36Wenn Sie Lust haben.
11:38Gerne.
11:39Ist mir immer ein Vergnügen, zu sehen, wie Sie zwei Kerle verprügeln.
11:42Na dann, bis Mittwoch.
11:45Bis Mittwoch, Herr Weitz.
12:04Hallo.
12:05Hallo.
12:05Hallo, Angela.
12:07Komm rein.
12:08Ich hab am Rücken.
12:09Ich weiß, wo Jan wird berufen.
12:15Warum bist du denn nicht gleich gekommen?
12:17Das ist doch nur wirklich wichtiger als die Berufsschule.
12:20Wo ist denn die Stelle?
12:23Hier?
12:25Da hatte ich bis jetzt noch nie was.
12:26Der muss neu sein.
12:28Hm.
12:30Hast du sonst noch Flecken gefunden?
12:32Nein.
12:34Jetzt sag schon, es ist was Schlimmes.
12:37Zieh dich bitte wieder an.
12:40Das kann ich so nicht beurteilen.
12:43Wieso nicht?
12:44Ich schreibe dir die Adresse von Dr. Schaumann auf.
12:46Er ist ein guter Freund von mir und der ist Chirurg.
12:49Und er schneidet dir das raus.
12:50Dann schickt es zum Histologen.
12:53Rausschneiden?
12:55Muss das sein?
12:57Ein bisschen vereisern spürst du das kaum.
13:05Wieso bist du letzte Woche bei dem Konzert weggerannt?
13:13Ich bin zwar Arzt, aber bei Schmerzen, besonders in der Herzgegend,
13:17bin ich wahrscheinlich noch nicht so abgehärtet, wie ich mir das vielleicht wünsche.
13:23Aber das hier ist wichtiger.
13:26Bitte geh sofort dorthin.
13:28Ich rufe da an und sage Bescheid, dass du kommst.
13:32Du glaubst, es ist krebses, stimmt's?
13:34Ich weiß es nicht.
13:36Bitte geh gleich dorthin.
13:38Und wie lange dauert es, bis du es weißt?
13:41Wenn wir Glück haben, müssen wir heute Abend mehr.
13:43Ich ruf dich ein.
13:45Danke.
13:50Jetzt machen Sie sich doch gerne vor, Sie haben völlig richtig gehabt.
13:53Ich konnte einfach nicht anders als aufstehen und gehen.
13:56Wer glauben die eigentlich, wer ich bin?
13:58Und dann dieser Dupont, wie der noch mit so versteckten Drohungen kommt.
14:01Da gehen bei mir sämtliche Alarmglocken an.
14:04Jetzt hängt alles von der Hauptversammlung ab.
14:05Und wie ich Sie einschätze, werden Sie die mit Bravour meistern.
14:08Mit mir als Trainer in der Ringecke sowieso.
14:15Ja, Herr Huber.
14:17Angela war gerade bei mir.
14:18Leider kann ich Ihnen noch nicht Definitives sagen.
14:20Ich habe Sie zu einem Spezialisten geschickt, der wird die Stelle entfernen.
14:23Vielleicht kann ich Ihnen heute Abend mehr sagen.
14:25Ist Angela noch bei Ihnen?
14:26Nein, das ist gerade gegangen.
14:28Danke, Herr Huber.
14:30Wiederhören.
14:31Gerne, wiederhören.
14:37Elisabeth, die Praxis von Dr. Schaumann hätte ich gerne.
14:40Was ist?
14:42Er hat Sie zu einem Spezialisten geschickt.
14:44Heute Abend wissen wir mehr.
14:48Meine Mutter ist an Krebs gestorben.
14:51Ich hasse diese Krankheit.
14:53Allein der Name.
14:55Tja, da lebt man so munter vor sich hin und von einem Augenblick zum anderen kann alles anders sein.
15:00Angela ist erst 17.
15:03Ich glaube, solange man so ein unverschämtes Glück hat wie ich, beruflich, gesundheitlich.
15:08Und jetzt war ich in Paris mit der schönsten Frau, die ich kenne.
15:12Danke.
15:13Nein, ich meine das völlig ernst.
15:15Also je länger ich das alles habe, umso mehr kriege ich Angst.
15:19Sie Angst?
15:20Wieso meinen Sie, ich habe keine Angst?
15:23Mein Vater hat es mit 47 erwischt, mitten auf der Baustelle vor dem Haus, von dem er immer geträumt hat.
15:29Entschuldigen Sie.
15:30Sie haben gesagt, dass wir uns zu wenig kennen.
15:32Und inzwischen wissen Sie fast alles von mir, aber ich immer noch sehr wenig von Ihnen.
15:37Dann fragen Sie halt.
15:40Wirklich?
15:41Klar.
15:43Chris Gerlert.
15:45Bitte nicht.
15:47Das dachte ich mir.
15:49Aber es macht nichts.
15:50Ich habe sowieso das Gefühl, wir kennen uns seit einem Sandkasten.
15:54Vielleicht sind wir uns einfach sehr ähnlich.
16:16Entschuldigung, Herr Doktor, Frau Czerny war nicht auf der Maschine um 14 Uhr.
16:21War ja wohl auch kaum anders zu erwarten.
16:24Wenn Herr Römer auch erst morgen zurückkommt.
16:29So, Frau Stangl, das kann Ihnen die ablageln.
16:32Ich mache Schluss für heute.
16:35Ich muss mich auch wieder mal um August kümmern.
16:40Darf ich was sagen, Herr Doktor?
16:42Was Persönliches?
16:43Bitte.
16:46Aber Sie dürfen mir das nicht übel nehmen.
16:49Normalerweise würde ich mir sowas gar nicht erlauben.
16:51Jetzt machen Sie es nicht so spannend, Frau Stangl.
16:54Wissen Sie, als Sie hier angefangen haben, da habe ich mir wirklich überlegt, ob ich nicht kündigen soll.
16:58So, wie Sie hier mit dem Panzer durchgefahren sind und alles platt gewalzt haben.
17:02Mit Ihren Anordnungen und den vielen Memos.
17:05Und?
17:06Naja.
17:08Jetzt kenne ich Sie besser.
17:10Und bin froh, dass ich durchgehalten habe.
17:14Weil inzwischen...
17:17Inzwischen habe ich Sie richtig gern.
17:20Frau Stangl!
17:21Oh, verstehen Sie mich nicht falsch, Herr Doktor.
17:24Nein, ich meine nur, das ist der Grund, weshalb ich Ihnen sage...
17:28Oh Gott, ist das schwierig.
17:32Also, es ist mir nicht entgangen, dass Sie für Frau Czerny mehr empfinden, als nur Respekt vor Ihrem Talent und
17:40vor Ihrer Position in der Firma.
17:44Merkt man das? Ich habe doch nie irgendwie...
17:47Nein, haben Sie nicht.
17:50Ich bin auch ganz sicher, dass das außer mir niemand gemerkt hat.
17:53Und ich bin auch nur stutzig geworden, weil Sie beim Telefonieren so rumgekritzelt haben.
17:58Das war so ungefähr drei oder vier Wochen, nachdem Sie ihr hier zum ersten Mal begegnet sind.
18:03Erinnern Sie sich nicht?
18:06Sie haben Lenas Gesicht gezeichnet. Von vorn und im Profil. Gar nicht schlecht.
18:10Ich habe Sie sofort erkannt.
18:12Naja, und dann Ihre Reaktion eben, als Sie gehört haben, dass Frau Czerny mit Herrn Römer in Paris ist.
18:19Falls Sie mich von der Aussichtslosigkeit meiner geheimen Wünsche warnen wollen...
18:25Das können Sie sich schenken, Frau Stangl.
18:28Ganz so naiv bin ich nicht.
18:30Im Gegenteil, Herr Doktor.
18:32Ich möchte Sie ermutigen, nicht aufzugeben.
18:35Was?
18:38Frauen sind komische Wesen.
18:40Irgendjemand hat mal gesagt, von den Eroberern lassen Sie sich erobern.
18:44Aber heiraten?
18:46Heiraten tun Sie die Belagerer.
18:48Das ist mein Ernst, Herr Doktor.
18:52Florian Unger, Chris Gellert und auch dieser Herr Römer, das sind so Eroberertypen.
18:57Aber Sie, Sie nehmen deine Frau nicht im Sturm.
19:00Sie sind ein Belagerer.
19:04Also, belagern Sie sie, bis sie sich ergibt.
19:07Freiwillig.
19:10Ja, also das war's, was ich Ihnen sagen wollte.
19:13Und jetzt würde ich vorschlagen, wir beide vergessen das Ganze wieder.
19:16Das hier sollte in die Ablage.
19:19Und was sage ich, Dr. Heidenreich, der wartet auf Ihren Rückruf.
19:22Gar nix.
19:23Der meldet sich schon wieder.
19:27Danke.
19:29Marion.
19:48Das hier sollte in die Ablage sein.
20:08Ich freue mich, dass Sie es geschafft haben, über Ihren Schatten zu springen, Herr Walz.
20:11Ja, ich habe Herrn Große eine Freikarte für meinen nächsten Kampf am Mittwoch gegeben.
20:16Ja, prima.
20:18Ach, könnten Sie ihm vielleicht klar machen, dass er nicht im Abendkleid oder im Kimono in den Club kommt?
20:24Verstehen Sie nicht, alle Boxfans sind so tolerant wie ich.
20:27Hm, verstehe, ja. Ich werde mein Möglichstes tun. Gute Fahrt.
20:32Moment, Herr Doktor. Zwei Freikarten für meinen nächsten Fight.
20:37Oh, danke. Das könnte ich sogar schaffen. Da müssen Sie aber auch gewinnen.
20:43Ey, was denn sonst?
21:13Ah, Fräulein Mozart!
21:18Kann ich dich kurz unterbrechen? Ist Nathalie hier?
21:22Ja, ich glaube, in der Küche oder so. Abendessen machen.
21:27Ist was?
21:42Also, ich weiß nur eins, Chris. Wenn du noch länger das geduldige Lamm spielst und dich in Essen verprichst, dann
21:47ist es bald endgültig aus.
21:51Ich muss Schluss machen. Feind hört mit. Also, komm so schnell du kannst, ja? Okay, ciao, ciao.
21:59Feind hört mit? Wie soll ich das verstehen?
22:03Sie wissen genau, was ich meine.
22:07Nathalie, was ist los mit dir? Hast du Angela auch zum Feind erklärt?
22:10Wieso?
22:11Naja, sie sitzt am Klavier und heult.
22:13Das hat nichts mit mir zu tun.
22:16War das eben Chris Gellert am Telefon?
22:18Stimmt.
22:19Hast du den auch zum Weinen gebracht?
22:23Was soll das denn jetzt heißen?
22:26Im Gegensatz zu Ihnen finde ich Chris nämlich super.
22:28Und ich will nur verhindern, dass Lena sich mit ihrem Favoriten ins Unglück stürzt.
22:32Mein Favorit? Was unterstellst du mir da?
22:34Ja, natürlich. Das war doch schon vom ersten Tag an klar, als Jury immer die Spezialführung durch die Firma gegeben
22:39haben.
22:40So ein Banker, der auch noch gut aussieht, der bringt eine Chefsekretärin doch ins Träumen.
22:45Kannst du deine wilden Hypothesen mal für fünf Minuten kalt stellen und mir eine simple Frage beantworten?
22:49Wenn es Ihnen nichts ausmacht, dass ich dabei die Ravioli umrühre.
22:53Lena ist immer noch nicht aus Paris zurück.
22:55Kann sie auch nicht.
22:57Weil sie mit ihrem Herrn Römer eine Landpartie macht.
22:59Was?
23:00Warum weißt du das?
23:02Keine Sorge, die beiden sind schon auf dem Rückweg.
23:04Die müssten eigentlich bald da sein.
23:06Sie hat sich nicht bei Ihnen gemeldet?
23:09Seit Samstag nicht.
23:10Ich habe hier x-mal auf die Mailbox gesprochen.
23:13Wundert sie das?
23:15Also das geht jetzt so weit.
23:19Sie haben doch dran gedreht, dass dieser Römer mit ihr nach Paris ist.
23:22Wenn das so wäre, dann hätte ich deinem geliebten Chris Gellert bestimmt nicht verraten,
23:27wo Lena und Herr Römer sich das letzte Wochenende getroffen haben, oder?
23:30Sie waren das.
23:32Ja.
23:33Jetzt laufen Sie doch nicht gleich weg.
23:36Ach, Frau Michel!
23:52Guten Abend, Frau Meier-Habea.
23:53Guten Abend.
23:54Wenn Sie zu Frau Czarni wollen, die ist noch auf Geschäftsreise.
24:02Nein, das geht so nicht, Inge.
24:03Das geht so nicht.
24:04Guck mal, das musst du doch merken, wenn eine Artikelnummer ins Minus geht und diesen Artikel
24:08dann nachbestellt in Hamburg.
24:10Dann musst du eben mich fragen, wenn sie jetzt nicht greifbar ist.
24:14Also, ruf an in Hamburg und bestell diesen Artikel nach.
24:18Ja, dann eben morgen, aber bestell diesen Artikel nach, ja?
24:21Gut, wieder.
24:24Brauchst du noch lange?
24:25Du bist doch nicht extra wegen mir gekommen.
24:28Nein, ich wollte mit Lena sprechen, aber sie ist unterwegs.
24:32Das gefällt mir alles gar nicht, Roland.
24:35Da kann ich dich beruhigen.
24:36Das hat nichts mit Rousseau zu tun.
24:38Dieser Banker Max Römer ist auch in Paris.
24:41Lena und Römer?
24:42Das gibt's doch nicht.
24:44Nein, da läuft irgendwas anderes.
24:47Rousseau hat seine jährliche Party gegeben am Wochenende.
24:49Ein Auftrieb der gesamten High Society.
24:52Und ich war nicht eingeladen.
24:53Aber Lena.
24:55Dieser Mann hat sehr viel Geld investiert in Altrufer-Aktien.
24:58Der gibt so schnell nicht auf.
25:00Und wenn er es über dich nicht schafft, dann versucht er es ihm über Lena.
25:05Wege du musst ihm die Mehrheit bringen bei Altrufer.
25:08Und das geht nur, wenn dein Vater auch verkauft.
25:10Oder zumindest mit ihm stimmt auf der Hauptversammlung.
25:12Ich weiß.
25:14Aber das geht nicht so schnell.
25:16Ich bin ja dran.
25:17Und ich kriege ihn auch soweit.
25:18Da bin ich mir sicher.
25:20Sind die Möbel schon gekommen?
25:22Ja.
25:23Ich habe den gesamten Tag damit verplempert.
25:25Dein Zimmer richtest du bitte selber ein.
25:27Ist doch klar.
25:28So.
25:30Und jetzt machen wir Schluss für heute.
25:32Und unterwegs holen wir uns noch was zu essen.
25:36Und dann feiern wir unseren Einzug.
25:40Ich weiß nicht.
25:41Ich bin nicht in Stimmung für eine Feier.
25:43Ach komm, Birgit.
25:43Jetzt denk doch nicht immer ans Geschäft.
25:44Heute kannst du sowieso nichts mehr dran ändern.
25:47Komm.
25:59Guck dir das an.
26:00Das ist doch nicht zu fassen.
26:02August.
26:03Das wird dann nie was.
26:06Was ist denn bloß los mit dir?
26:08Hä?
26:09Du redest schon.
26:11Du erstickst dich ja sonst noch dran.
26:12Na was denn schon?
26:14Birgit natürlich.
26:18Weil sie wieder mit Roland zusammengezogen ist?
26:22Was?
26:23Hier.
26:25Das weißt du nicht?
26:28Birgit und Roland.
26:29Ja reg dich nicht auf.
26:31Sie teilen bloß die Wohnung.
26:33Ich habe es auch erst gerade per Zufall erfahren.
26:37Was ist denn so schlimm daran?
26:40Roland und diese Frau Richter, das war doch sowieso zum Scheitern verurteilt.
26:44Ich nehme an, er hat eine Menge daraus gelernt.
26:48Er wäre nicht der Erste, der wieder zu seiner geschiedenen Frau zurückkehrt.
26:51Und Birgit ist auch reifer geworden.
26:54Ah.
26:56Auch das noch.
26:58Na so schön wie ihr möchte ich es auch mal haben.
27:01Ja glaubst du vielleicht, ich mache das hier zum Spaß?
27:04Ich soll mich bewegen, hat der Arzt gesagt.
27:07Jeden Tag mindestens eine Stunde.
27:08Sonst falle ich tot um.
27:10Was gibt's?
27:11Probleme?
27:12Kommt drauf an, wie August sich entscheiden wird.
27:15Was denn entscheiden?
27:17Mein Gott, wo lebst du, Wilhelm?
27:19Ich muss mich entscheiden, ob ich verkaufe oder nicht.
27:23August, du hast mir doch versichert...
27:25Ja, ja, ja, ja.
27:26Aber jetzt überleg doch mal, Wilhelm.
27:28Was soll ich in deiner Firma, wenn Birgit nicht mehr mitmüsst?
27:33Ich hab das alles doch nur ihretwegen getan.
27:39Herr Althofer, ich dachte, das ist mein Freund.
27:43Aber das warst du wahrscheinlich auch nur, um deine Tochter meiner Firma zu etablieren.
27:48Jetzt spiel doch nicht wie der King Lear.
27:51Wilhelm!
27:56Gratuliere.
27:57Also, das hast du höchst sensibel mit dem Holzhammer eingewählt.
28:01Tut mir leid, August.
28:03Aber irgendwann muss ich auch wissen, woran ich bin mit dir.
28:06Und je früher, desto besser.
28:08Weil eins musst du wissen.
28:09Ich bleibe bei Althofer.
28:12Wenigstens, solange Lena Tscherny nicht aufgibt.
28:15Ja, was soll ich denn machen?
28:18Ich hab nur die eine Tochter.
28:23Er steht also fest, ja?
28:25Du verkaufst.
28:40Herr Althofer!
28:51Das ist doch nicht das Ende der Welt, Herr Althofer.
28:54Frau Tscherny hat mehr als nur ein Eisen im Feuer.
28:57Und ihr Wochenende mit Rousseau, das scheint auch sehr erfolgreich gewesen zu sein.
29:00Herr Dr. Holzknecht, ich will meinem Enkel die Firma erhalten.
29:04Und jetzt will ich nach Hause.
29:22Wir sind da.
29:29Habe ich tief geschlafen.
29:31Seit Ulm.
29:34Eigentlich müsste ich beleidigt sein, weil ich gerade mal wieder von der faszinierenden Welt der Hochfinanz geplaudert habe.
29:40Geld war nie mein Lieblingsthema.
29:45Tja, dann.
29:55Wenn's nach mir ging, ich könnte immer so weiterfahren.
29:57Salzburg, Brenner, Venedig, Trieste, Athen.
30:00Wir eröffnen die nächste Boutique auf Mykonos.
30:02Da brauchen wir noch einen tüchtigen Manager.
30:03Ich wüsste, das können Sie sich nicht leisten bei meinen Gehaltsvorstellungen.
30:07Stimmt.
30:09Ich kann sie mir nicht leisten.
30:14Was ist?
30:16Eigentlich müsste ich Sie jetzt hochbitten auf einen Drink, oder?
30:19Und warum tun Sie's nicht?
30:22Weil ich weiß, wie's dann weitergeht.
30:27Und? Was wäre dagegen einzuwenden?
30:32Ich mag Sie sehr gerne.
30:33Und es war ein wunderschöner Tag heute.
30:36Der Tag ist noch nicht vorbei.
30:38Wiedersehen.
30:40Und vielen Dank, dass Sie mir Händchen gehalten haben bei dieser Tour de France.
30:44Das ist nicht dein Ernst, Lena.
30:47Bitte, Max.
30:48Das fällt mir auch nicht leicht, nicht nach dem letzten Wochenende.
30:52Aber das schafft alles nur Abhängigkeiten.
30:54Und im Augenblick brauche ich eher einen Freund als einen Mann.
30:58Der Mann kann auch beides sein.
31:01Vielen Dank für alles.
31:02Danke.
31:18Danke.
31:31– Hi! – Hi!
31:33– Gibt's was Neues?
31:38– Komm, ich hab dir was mitgebracht!
31:41– Nathalie hat gepetzt? Oder woher weißt du es?
31:48– Eigentlich hätte ich erwartet, dass du mir sowas sagst.
31:50– Also bis jetzt bin ich immer ganz gut mit allem alleine fertig geworden.
31:53Und es ist mir auch lieber so.
31:55– Mir aber nicht. Kann ich den Fleck mal sehen?
31:58– Zu spät. Schon raus. Es ist heute Nachmittag. Aber das Pflaster kannst du sehen.
32:03– Au. War das sehr schlimm?
32:06– Nein. Die Angst, dass es was Schlimmes sein könnte, ist viel blöder. Welches ist für mich?
32:10– Das da. Ist aber nichts Besonderes. Ich hab's auf dem Flohmarkt gefunden.
32:16– Was ist das denn?
32:17– Das ist ein Metronom. Zum Klavierüben.
32:22– Ein Geschenk mit erzieherischem Wert. Du bist ja fast so schlimm wie meine Mutter. Trotzdem danke.
32:29– Wir sind Freundinnen. Das mit der Mutter will ich überhört haben.
32:32– Ja. Aber können wir von was anderem reden? Wie war's in Paris?
32:38– Anstrengend. Aber was erzähl ich dir später?
32:40– Anstrengend? Ich denke, dein neuer Freund war auch da.
32:45– Wo ist denn das schon wieder her?
32:47– Ich dachte, wir sind Freundinnen.
32:52– Hallo?
32:54– Entschuldige, dass ich hier einfach so reinplatze. Aber ich muss dich dringend sprechen, bevor du
32:58wieder irgendwo hin verschwindest, ohne mir vorher Bescheid zu geben.
33:01– Lässt du uns kurz allein, bitte?
33:04– Aber falls der Anruf kommt, ich will mit Thomas reden, ja?
33:11– Thomas Huber?
33:13– Bitte nicht.
33:15– Falls du vorhast, mich in meinem eigenen Saft schmoren zu lassen, bis ich einen Schreikrampf
33:19kriege, dann sag's lieber gleich. Dann geh ich nämlich wieder.
33:22– Waltraud. Ich find das nicht witzig. Erst die Sache mit Chris und dann dauernd diese
33:27Anzüglichkeiten, was Max Römer betrifft.
33:29– Ich hab eben Angst um dich. Manchmal.
33:33– Ich auch. Aber das kann einem doch eh keiner abnehmen.
33:37– Wahrscheinlich nicht. Aber dieser Römer.
33:40– Lena, ich kenne diese Typen. Ganz Frankfurt ist voll davon. Nimm ihm ihr Geld, ihre Maßanzüge,
33:46ihre Autos und es bleibt nichts übrig.
33:49– Wie zum Beispiel Florian Unger?
33:52– Florian war die Ausnahme von der Regel. Also gut. Ich werd mich nie wieder in dein Privatleben
33:58einmischen. Wenn es dieser Römer sein soll, bitte.
34:02– Du müsstest mich eigentlich besser kennen.
34:05– Ich bin durchaus in der Lage, Privatleben und Geschäft auseinanderzuhalten.
34:08– Besonders ich. Nach meiner Erfahrung mit Florian. Und vor allem mit Birgit.
34:13– Es war doch ihr Geld, das alles kaputt gemacht hat.
34:16– Hast du das Römer auch so gesagt?
34:19– Ja, so ungefähr. Bitte, Waltraud, lass mich duschen gehen und umziehen.
34:27– Willst du damit sagen, dass in Paris nichts gelaufen ist, außer Geschäftlichen?
34:32– Es war auch schön, doch. Vor allem am Schluss, als alle Peinlichkeiten überstanden waren.
34:38– Aber eigentlich hat das alles nur noch schwieriger gemacht.
34:42– Aber letzte Woche in Rothenburg, da hätte ich dich erwürgen können, als Chris plötzlich
34:46in der Hotelhalle stand und ich ihn wegschicken musste.
34:48– Ich bin doch nicht aus Holz. Nein, du bist aus Marmor.
34:53– Aber alle Achtung, dass der Römer dich nicht klein gekriegt hat, das ist ihm bestimmt
34:57zum ersten Mal in seiner Karriere passiert.
35:01– Ich habe mich umgehört in Paris und in den Filialen bei den Kollegen.
35:07– Entschuldigung. – Ja, Frau Stammel?
35:09– Ich habe Ihnen die Memos in die Unterschriftenmappe gelegt. Also, wenn Sie mich nicht mehr brauchen?
35:14– Nein, bis morgen. – Danke, bis morgen.
35:17– Ach, äh, vergessen Sie nicht wieder das Licht auszumachen. Heute Morgen haben alle Lampen gebrannt.
35:22Es kommt nicht gut an bei der Belegschaft nach den Sparmaßnahmen am schwarzen Brett.
35:26– Ich danke für den Tipp, Frau Stammel. – Bitte. Wiedersehen, Herr Römer.
35:29– Wiedersehen, wiedersehen. Also, was sagen die Kollegen?
35:33– Rousseau hat Probleme mit seinem Cashflow. Deshalb versucht er, wie viele andere auch,
35:41um das durch Ankäufe von umsatzstarken Konkurrenten wieder wegzumachen.
35:46– Althufo und die Fashion Factory sind ideale Kandidaten. Vor allem durch den Frau Czernys starken Auftritt im Internet.
35:54– Ja, und, äh, wie stellen die sich das vor? Die ACF ist nicht zu verkaufen. Zumindest nicht so lange
36:00Frau Czerny und der Rest der Familie die Mehrheit haben.
36:02– Das ist ja der Punkt. Man munkelt, dass Herr Meierbär nicht abgeneigt ist. Und ich wette, dass man auch
36:06Herrn Althof ein Angebot machen wird, das abzulehnen ihm sehr schwer fallen wird.
36:12– Ja, das ist ja alles schön und gut, Herr Römer. Aber bis jetzt haben Sie mir wirklich nichts gesagt,
36:17was ich nicht schon gewusst hätte. Also?
36:23– Frau Czerny hat den Herrn in Paris die Krallen gezeigt. Was die Bank angeht, wir stehen voll und ganz
36:28auf Ihrer Seite, ja?
36:29– Wie die Krallen gezeigt?
36:30– Ja, man hat ja offenbar gedroht. Alles oder nichts. Das kennt man ja.
36:34– Frau Czerny hat sich für nichts entschieden. Das ist auch der Grund, warum ich hier so uneingemeldet und einfach
36:40so, ja, gegen meinen sonstigen Stil eingedrungen bin.
36:43– Wir müssen auf der Hauptversammlung die Abstimmung bewenden, Herr Dr. Holzknecht.
36:50– Unsere Zahlen sind gut.
36:53– Gut reicht nicht. Die Aktionäre wollen mehr.
36:58– Also, jetzt mal Ihr Engagement in Ehren, Herr Römer. Aber ich bin nicht von gestern und Frau Czerny auch
37:05nicht.
37:06Wir haben ein gutes Konzept und der Umsatz gibt uns recht. Also mal Klartext, warum stehen Sie hier ständig auf
37:11der Matte?
37:12Haben Sie Angst um Ihre 7 Millionen?
37:15– Sagen wir, ich will mich verwissern, ob Sie Ihrem legendären Ruf tatsächlich gerecht werden.
37:21– Herr Dr. Holzknecht, ich habe mich für diesen Kredit sehr weit aus dem Fenster gelehnt und ich will nicht,
37:26dass Frau Czerny von irgendwelchen Geldhallen über den Tisch gezogen wird.
37:31– Da müssen die erst an mir vorbei und dafür müssten Sie mich schon unter den Tisch saufen.
37:36Das hat nicht mal meine Mutter geschafft und die hat schottisches Blut in den Adern.
37:39– Dann würde ich aber gern mal drauf ankommen lassen. Jetzt muss ich leider nach Frankfurt.
37:43– Verstehe.
37:44– Äh, noch eine Frage, Herr Römer.
37:47– Ja?
37:49– Eine persönliche, wenn Sie gestatten.
37:51– Bitte, bitte.
37:53– Ihr Engagement. Gibt es Althofer oder Czerny?
37:58– Paris war meine letzte geschäftliche Aktion, was die ACF angeht.
38:03Ab Montag ist Herr Dolbrück Ihr Ansprechpartner bei uns.
38:08Beantwortet das Ihre Frage?
38:11Was natürlich nicht heißt, dass ich die Herausforderung, Sie unter den Tisch zu trinken, nicht gerne annehme.
38:15– Falls Sie bereit sind, mir die Wahl der Waffen zu überlassen, weil Bier ist nicht mein Ding.
38:21– Jederzeit. Aber an einem Ort meiner Wahl.
38:25– Deal? – Deal.
38:28– Frau Czerny ist eine außergewöhnliche Frau.
38:41– Ja, das ist ein bisschen.
39:00Ja?
39:02Mann, jetzt quatschen! Ich sag, was ist los?
39:11Danke, Thomas. Darf hast du was gut bei mir?
39:16Richtig aus. Ja, gute Nacht.
39:27Dr. Grober?
39:28Alles Paletti. Kein Melanom.
39:31Na siehst du.
39:35Und dann hat er noch gesagt, aber kommt vorsichtshalber in sechs Monaten nochmal vorbei.
39:40Weißt du, nur damit er nochmal meinen Busen sehen kann.
39:42Also ich versteh echt nicht, warum Männer so scharf auf Busen sind.
39:46Und warum bist du so scharf auf deinen Wolfgang? Weil er Klavier spielen kann.
39:49M-m. Ehrlich gesagt, ganz sicher bin ich mir nicht.
39:55Aber bei manchen Männern, da spürt man, dass sie einen selbst meinen.
39:58Nicht wie man aussieht oder was man anhat oder was man sagt.
40:02Sag das nochmal.
40:04Es ist kein Witz. Das meine ich echt ernst.
40:07Nein, es ist nur, dass du das jetzt schon kapiert hast mit 17.
40:13Ich habe das gestern erst richtig gecheckt.
40:16Ehrlich?
40:18Ehrlich.
40:19Mit dem Banker?
40:22Mit dem Banker?
40:23Mit dem Banker, ja.
40:24bis dann!
40:28stabbed.
40:39Billah?
40:40wir geboren.
41:07Wie müsst ihr das klüge?
41:12Ja.
41:45Ja.
42:13Ja.
42:50Ja.
43:11Ja.
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