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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
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03:04Patrizia!
03:08Mach den Wagen auf.
03:10Sofort!
03:12Du kommst jetzt mit rein.
03:16Komm!
03:20Du kannst gehen.
03:31Ich kann auch gehen.
03:39Nina Bergmann, du hast ein seltenes Talent, die Dinge noch komplizierter zu machen, als sie ohnehin schon sind.
03:50Musste das jetzt sein?
03:56Ja.
03:57Das musste sein.
04:31Das ist ja der Hammer. Du kannst gehen.
04:35Darauf müssen wir unbedingt einen trinken.
04:38Du legst dich jetzt erst mal hin.
04:44Jetzt sag schon.
04:46Wie hast du das geschafft?
04:48Warst du beim Wunderheiler?
04:52Du bist betrunken.
04:54Allerdings.
04:56Leg die Füße hoch.
05:08Du bleibst jetzt hier liegen und rührst dich nicht von der Stelle.
05:12Zu Befehl.
05:20Jetzt sag schon, dass...
05:24Da ist er ja wieder.
05:27Was meinst du?
05:29Der Rollstuhl.
05:32Du sitzt wieder im Rollstuhl.
05:35Ja, natürlich tue ich das.
05:40Aber gerade...
05:43Gerade bist du gelaufen.
05:45Das bildest du dir ein.
05:47Du bist einfach zu betrunken.
05:49Du brauchst jetzt erst mal einen starken Kaffee.
05:52Ich hab's gesehen.
05:56Du bist gelaufen.
05:58Du bist gelaufen.
06:22Ich bin wohl eingepennt.
06:28Ja, klar.
06:36Mensch.
06:38Was ist denn los?
06:40Charlie?
06:44Ich weiß aber nicht, was ich machen soll.
06:47Ich weiß, da ist noch was zwischen ihr und mir.
06:50Und das ist nicht vorbei.
06:53Aber seitdem dieser Typ aufgetaucht ist...
06:57Manchmal, aber nur manchmal, soll ja Reden helfen.
07:02Frag sie einfach, wie sie eure Beziehung sieht.
07:05Was glaubst du, was ich den ganzen Tag versucht habe?
07:08Aber sobald ich mit ihr alleine weiß, ist immer dieser Erik aufgetaucht.
07:11Hm.
07:13Dann mach's halt, wenn du aus München wieder da bist.
07:16Und wenn's dann zu spät ist?
07:17Glaubst du ernsthaft, Charlie will was von Erik?
07:20Keine Ahnung.
07:22Mann, Erik, das ist doch nicht ihr Typ.
07:25Was soll ich jetzt machen?
07:26Jetzt?
07:27Ja.
07:28Sachen packen, nach München fahren.
07:30Super Tipp.
07:31Und in der Zwischenzeit gräbt er sie die ganze Zeit an.
07:34Also das kann er auch, wenn du da bist.
07:36Solange sie das zulässt.
07:38Du bist ja wirklich der ultimative Frauenversteher.
07:40Hm, ich geb mein Bestes.
07:42Ja, es hat bisher auch immer gut geklappt.
07:45Danke.
07:49Man muss nen guten Rat aber auch annehmen wollen.
08:02Musst du deinen Rausch ausgerechnet hier ausschlafen?
08:05Ja.
08:08Und ich hab recht, Mutter.
08:13Du bist gelaufen.
08:17Was?
08:19Was hast du gerade gesagt?
08:22Patricia, antworte.
08:24Was ist mit Annabelle?
08:26Victoria?
08:27Was machst du da?
08:28Ich hab mich nur gerade gefragt, warum's deine Tochter nicht in ihr Bett geschafft hat.
08:31Ihr geht es nicht so gut.
08:33Ist das ein Problem für dich, dass sie hier liegt?
08:35Nein.
08:36Natürlich nicht.
08:37Der Kaffee kommt gleich.
08:39Kaffee?
08:40Ich fürchte, damit tust du deiner Tochter keinen Gefallen.
08:43Versuch's doch mal mit Kaffee-Likör.
08:48Patricia.
08:49Patricia, wach auf.
08:51Wach auf.
08:53Was hast du Victoria gesagt?
09:22Es gibt Räume, die sind so verrückt, dass sie nur wahr sein können.
09:25Was hat sich das?
09:41Was hat sich das?
09:43Was hat sich das?
09:45Das war schild.
09:47Das war schild.
09:50Das war schild, dass sie nicht so sind.
09:55Das war schild.
10:02Ich hätte wenigstens warten können, bis er wach ist.
10:08Und dann?
10:11Hätte ich ihm sagen sollen, dass es mir leid tut?
10:13Dass wir zu weit gegangen sind?
10:20Ich kann mich jetzt nicht auf eine Beziehung einlassen.
10:22Nicht mit Ben und nicht mit sonst wem.
10:32Toll, Nina. Es fällt dir wirklich früh ein.
10:35Warum hast du denn überhaupt mit ihm geschlafen?
10:42Oh, ich muss los. Langsam müsste sie wach sein.
10:45Wenn Tobias recht hat und sie hat wirklich die Nacht im Gutshaus verbracht,
10:49dann wird sie schon keinen Blödsinn angestellt haben, hm?
10:52Ich bin mir einfach nicht sicher, ob Annabelle die richtige Gesellschaft für Patrizia ist.
10:57Ich mach mir einfach Sorgen. Ich meine, sie wird völlig betrunken auf dem Friedhof aufgegriffen
11:01und verbringt die Nacht in der Ausnüchterungszelle.
11:04Und Annabelle verschweigt uns das.
11:06Tobias hat uns auch nichts davon gesagt.
11:09Ich glaube, sie denken, dass wir im Moment einfach genug eigene Sorgen haben und wollen uns nicht damit belasten.
11:16Was machen wir jetzt?
11:18Ich meine, wie können wir Patrizia helfen?
11:23Ich weiß es auch nicht.
11:25Am besten erst mal mit ihr reden.
11:28Feststellen, wie schlecht es ihr wirklich geht und ob sie tatsächlich...
11:31Ob sie ein Problem mit dem Trinken hat.
11:33Ja.
11:35Sieh mal, Patrizia lässt immer alles an sich abprallen.
11:40Man tut immer so, als würde sie überhaupt nichts berühren.
11:44Aber in Wirklichkeit ist sie viel sensibler und verletzlicher, als ich es jemals war.
11:49Sie kann einfach nicht begreifen, dass Nico tot ist.
11:52Und er trinkt ihren Kummer in Wodka.
11:56Was nicht unbedingt heißen muss, dass sie Trinkerin ist.
12:01Nachdem sie die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbracht hat und einen Filmriss hat,
12:06steht für mich fest, dass meine Schwester Hilfe braucht.
12:09Aber hoffentlich sieht sie das auch so.
12:17Tschüss.
12:39Ach, verdammt.
12:42Was ist passiert?
12:46Guten Morgen.
12:51Oh, mein Kopf.
12:54Nimm das hier.
13:02Was ist?
13:05Ich hab gestern ein bisschen zu viel getrunken, na und?
13:08Kannst du dich daran erinnern, wie du hierher gekommen bist?
13:11Natürlich erinnere ich mich daran.
13:13Und ich weiß auch noch, dass du mich gestern schon in Ruhe lassen solltest.
13:18Du hast die Hausbar geplündert.
13:21Ich bezahl dir das Zeug.
13:23Dann wolltest du Nachschub holen.
13:25Mit dem Auto.
13:27Na und?
13:28Hab ich die Karre zu Schrott gefahren, oder was?
13:31Nein.
13:32Ist nichts passiert.
13:33Also.
13:34Was willst du dann von mir?
13:36Ich will dir helfen.
13:38Bitte nicht schon wieder.
13:40Ich komme gut allein zurecht.
13:43So wie gestern.
13:44So wie gestern.
13:46So schlimm kann es ja wohl nicht gewesen sein.
13:50Schließlich bin ich hier gelandet und nicht irgendwo im...
13:53...Straßengrab.
13:54Patricia.
13:55Ich gehe jetzt duschen.
13:58Willst du mir dabei auch helfen?
14:19Und?
14:21Nichts.
14:22Wie vom Erdboden verschluckt.
14:24Ich meine, es kann sich doch nicht einfach Luft auflösen.
14:27War Paula heute Morgen schon da?
14:28Nein, sie musste schon früher los. Die haben wohl heute Wandertag.
14:33Also einmal einen kleinen Aufschub.
14:35Ja, was nutzt uns der? Ich weiß einfach nicht mehr, wo ich noch suchen soll.
14:39Also wenn Paula zurück ist, müssen wir die Wahrheit sagen.
14:43Verdammt.
14:44Muss denn dieser Hase ausgerechnet jetzt weglaufen?
14:49Vielleicht sollten wir ein neues Kaninchen kaufen.
14:55Du meinst, so ein Ersatzhasen?
14:57Weiß ich nicht, ob das eine gute Idee ist.
15:00Warum denn nicht?
15:04Paula liebt ihren Hasen. Sie hat ihm ja praktisch das Leben gerettet.
15:09Wusstest du, dass sie mit ihm spricht?
15:12Nein.
15:13Du, ich habe sie neulich beobachtet, wie sie mit ihrem Häschen redet.
15:17Ja, und das ist doch gut.
15:19Ich meine, dann frisst sie nicht alles so in sich rein.
15:22Verstehe.
15:24Ja, und wenn es nicht irgendein Kaninchen ist, sondern ein Doppelgänger?
15:31Weiß ich nicht.
15:33Dass es so eine gute Idee ist.
15:35Was machst denn du da?
15:37Schau mal.
15:39Das ist doch ein Foto von Karlchen.
15:43Sehe ich. Ja, und?
15:45Ja, vielleicht können die in der Tierhandlung ein ähnliches Tier besorgen.
15:50Gut.
15:51Aber selbst wenn du so einen ähnlichen Hasen bekommst.
15:54Und wenn Paula das merkt, was machst du dann?
15:58Wir können es doch wenigstens versuchen.
15:59Selbst wenn sie es merkt.
16:01Vielleicht kann sie mit einem
16:03anderen Kaninchen den Verlust von Karlchen besser verkraften.
16:07Na ja, stimmt.
16:09Gut, versuchen wir es.
16:10Ich meine, was bleibt uns weiter übrig?
16:14Genau.
16:19Wir können das nicht einfach ignorieren.
16:21Daniel, ich verstehe ja, dass du dir Sorgen um deine Schwester machst.
16:26Aber Patricia geht es gut.
16:28Ach, findest du?
16:30Ging es ihr auch gut, als du sie aus der Ausnüchterungszelle geholt hast?
16:34Nein, da ging es ihr nicht gut.
16:37Du und Julia, ihr hattet eure eigenen Probleme.
16:40Ich wollte euch nicht damit belasten.
16:43Wenn meine Schwester sich exzessiv betrinkt, möchte ich das wissen.
16:46Egal, was in meinem Leben passiert.
16:47Sie ist doch keine Alkoholikerin.
16:49Bist du dir sicher?
16:51Ja, sie trinkt manchmal etwas viel.
16:54Aber ist das nicht verständlich in ihrer Lage?
16:57Natürlich ist das verständlich, aber...
16:59Der Alkohol macht alles nur noch schlimmer.
17:01Das muss sie langsam kapieren.
17:02Sie zerstört sich.
17:04Das werde ich nicht zulassen.
17:05Das verspreche ich dir.
17:07Da muss ich deiner Mutter recht geben.
17:09Obwohl ganz bestimmt niemand behaupten wird,
17:11dass Patricia und ich ein besonders inniges Verhältnis zueinander haben.
17:14Viktoria, ich wollte eigentlich allein mit meinem Sohn reden.
17:17Ich finde es jedenfalls auch völlig normal,
17:19dass eine erwachsene Frau nachts sturzbetrunken auf dem Friedhof aufgegriffen wird
17:23und dann bis zum nächsten Morgen in der Ausnüchterungszelle sitzen muss.
17:27Viktoria!
17:27Und dass dieselbe erwachsene Frau sich kurz danach schon wieder
17:30bis zur Besinnungslosigkeit zuschüttet.
17:33Oder habe ich da letzte Nacht irgendwie was falsch mitgekriegt?
17:36Hat sie gestern schon wieder so viel getrunken?
17:39Ja.
17:40Und das willst du nicht zulassen?
17:43Wo ist sie?
17:44Ich muss mit dir sprechen.
17:47Sie ist im Park.
17:56Tja, das tut mir ja leid,
17:58dass ich dich da schon wieder in Schwierigkeiten gebracht habe,
18:00wo du doch so viel um die Ohren hast.
18:03Musst du eigentlich nicht zur Physiotherapie,
18:05oder hast du die Reha abgebrochen?
18:10Naja, wie gebracht hat sie ja irgendwie nicht, ne?
18:25Oma, was machst du denn hier?
18:29Grüß dich.
18:30Ich wollte mal nach dem Rechten sehen.
18:32Na ja,
18:33ich kann noch nicht nur immer spazieren gehen,
18:35zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf.
18:37Du bist doch noch krankgeschrieben.
18:38Ich weiß,
18:39ich war ja auch heute Morgen schon beim Arzt.
18:41Und der meint,
18:42mein Arm ist bald wieder in Ordnung.
18:44Und dann bin ich gleich ein paar Besorgungen machen gegangen,
18:47und dann habe ich zu Hause geguckt,
18:48ob noch alles steht.
18:49Ach so,
18:50bevor ich es vergesse.
18:51Hier,
18:52der war für dich im Kasten.
18:53Und?
19:05Was unangenehm ist?
19:07Ähm,
19:08nee,
19:08nee,
19:08nee,
19:10und das ist das hier?
19:12Das ist nix,
19:13weiter.
19:17Na,
19:17ich habe ein Problem.
19:21Das ist Ecstasy.
19:22Wieso bist du überhaupt noch hier?
19:24Ich dachte,
19:24du musst heute schon in München sein.
19:26Mein Zug geht erst heute Nachmittag.
19:28Und ich wollte mich noch verabschieden.
19:30Außerdem.
19:31Ja?
19:35Probleme mit Charlie?
19:36Nee,
19:37alles bestens.
19:39Verstehe.
19:41Ich würde auch gerne meine Woche
19:43so auf Firmenkosten verreißen.
19:45Wir können gern tauschen.
19:48Keu ja jetzt rück raus mit der Sprache.
19:50Bist du immer noch genervt von Erik?
19:52Nein,
19:53bin ich nicht.
19:56Hat sich das eigentlich mit dem Geld geklärt?
19:58Was für Geld?
19:59Na,
19:59die 2000 Euro.
20:00Hat Charlie dir nicht davon erzählt?
20:03Nein,
20:03hat sie nicht.
20:06Wird sie bestimmt noch.
20:10Was ist denn jetzt mit den 2000 Euro?
20:16Charlotte musste den Polsterer zweimal bezahlen,
20:19weil Erik sich den Vorschuss nicht hat quittieren lassen.
20:23Erik unterschlägt Geld
20:24und Charlie deckt das dann auch noch.
20:27Das war bestimmt nur ein Missverständnis.
20:29Ja,
20:302000 Euro Missverständnis.
20:34Die Pillen,
20:35die sie mir in Karlsruhe untergeschoben haben,
20:37die hat die Polizei beschlagnahmt.
20:40Und die wollen mich jetzt dafür verantwortlich machen.
20:43Aber das können sie doch gar nicht.
20:45Ich soll den Verlust bezahlen.
20:49Weißt du was?
20:50Wir gehen damit gleich zur Polizei.
20:52Und was soll ich denen erzählen?
20:54Glaub mir doch kein Wort.
20:54Ja,
20:55und der Brief?
20:56Der Brief,
20:56der weißt doch überhaupt nichts.
20:59Denn das sagen die wahrscheinlich noch,
21:00ich hätte ihn selbst geschrieben.
21:04Aber irgendetwas müssen wir doch tun können.
21:07Wenn ich nicht bezahle,
21:08dann wollen die mir wieder Drogen unterschieben.
21:10Und du weißt,
21:10was das heißt.
21:12Bei meiner Vorgeschichte bedeutet das Knast.
21:14Und die ziehen das durch.
21:21Wie viel brauchst du denn?
21:23Ich meine,
21:28500?
21:29Das reicht nicht.
21:34800.
21:39Aber die
21:40sind nämlich noch zum Einkaufen.
21:443000.
21:45Was?
21:473000 Euro.
21:503000?
21:57Ja.
22:00Irgendwie
22:01werden wir das schon schaffen.
22:05Kann ich die
22:06Kevin
22:06Anzahlung anbieten?
22:15Danke, Oma.
22:32Was glaubst du eigentlich,
22:33warum ich meinen Kaffee hier draußen trinke?
22:35Um meine Ruhe zu haben.
22:38Dann lass uns auch in Ruhe miteinander sprechen.
22:41Viktoria hat mir gesagt,
22:42dass es dir
22:43letzte Nacht
22:43nicht so gut ging.
22:46Ganz schlechter Einstieg.
22:48Viktoria kann mich nicht leiden.
22:49Aus inzwischen wohl
22:50allgemein bekannten Gründen.
22:53Aber sie irrt sich.
22:55Wie du siehst,
22:56es geht mir blendend.
22:58Das glaubst du doch selbst nicht,
22:59Patricia.
23:01Ich will dir helfen.
23:03Als du mich aus
23:04eurer Wohnung
23:04geschmissen hast,
23:05hörte sich das ganz anders an.
23:07Ich weiß,
23:07es tut mir auch leid.
23:08Ach.
23:10Ja,
23:10ich weiß jetzt,
23:11dass deine
23:12Probleme grölicher sind,
23:13als ich dachte.
23:15Nochmal zu Mitch.
23:16Ich habe kein Problem.
23:19Außer,
23:19dass mir ständig
23:20jemand einzureden versucht,
23:21dass ich ein Problem habe.
23:23Daniel,
23:23du solltest Patricia
23:24nicht länger bedrängen.
23:26Wenn man Probleme verdrängt,
23:28entstehen immer neue.
23:29Und eine Moralpredigt
23:31macht alles besser?
23:32Nein,
23:32natürlich nicht.
23:33Ich möchte nur,
23:33dass Patricia aufwacht
23:35und erkennt,
23:35dass sie etwas schrecklich schiefläuft.
23:39Seit mal,
23:40wann kapiert ihr das eigentlich?
23:41Ich will eure Hilfe nicht
23:43und ich brauche sie nicht.
23:46Und ich habe weder die Zeit
23:47noch die Nerven
23:47für so alberne Gespräche.
23:49Ich muss nämlich
23:50arbeiten.
23:52Du kannst dir im Moment
23:53nicht helfen.
23:55Patricia ist meine Schwester
23:56und ich kann und werde
23:57nicht zusehen,
23:58wie sie sich langsam
23:59zugrunde richtet.
24:01Es ist Patricias Entscheidung.
24:03Solange sie hier wohnen,
24:04kann ich mich um sie kümmern.
24:06Geh nach Hause.
24:08Kümmere dich um deine Frau
24:09und um dein Kind.
24:24Ich möchte sie dann natürlich
24:25überhaupt nicht
24:26in Schwierigkeiten bringen,
24:28Schwester...
24:28Franziska.
24:29Schwester Franziska, genau.
24:31Es ist nur so,
24:32ich mache mir wirklich Sorgen
24:34um meine Stiefmutter.
24:36Inwiefern?
24:38Wissen Sie,
24:39wir alle sind sehr, sehr froh,
24:40dass Annabelle,
24:41ich meine Frau von Weiden,
24:43die ganzen Strapazen
24:44so schnell hinter sich gebracht hat.
24:46Ich persönlich glaube,
24:47dass ihre medizinische Betreuung
24:49daran einen großen Anteil hatte.
24:51Naja, das ist unser Job.
24:52Frau von Weiden
24:53ist aber auch ungeheuer ehrgeizig.
24:55Sie wollte unbedingt
24:55wieder gesund werden.
24:57Sehen Sie,
24:58und genau das ist mein Problem.
24:59Sie weigert sich seit einiger Zeit,
25:01ihre Krücken zu benutzen.
25:03Ich finde,
25:04das ist etwas verfrüht.
25:07Das ist es ganz sicher.
25:08Sie muss die Gehhilfen
25:09auf jeden Fall noch eine Weile benutzen,
25:11wenn sie keinen Rückfall erleiden will.
25:15Aber sie ist doch bei Ihnen
25:17sicherlich schon alleine gelaufen.
25:19Ja, selbstverständlich.
25:20Warum?
25:22Danke, Schwester Franziska.
25:24Ich bin jetzt irgendwie
25:25viel beruhigter.
25:35Tobias?
25:37Hallo, jemand da?
25:40Nichts mit Kaninchen.
25:48Hallo, Tante Wendy.
25:49Na, Paula.
25:51Du bist ja schon zurück.
25:53Mhm.
25:53Na?
25:55Wie war der Wandertag?
25:57Total öde.
25:58Wir sind durch den Wald spaziert
25:59und haben Pflanzen bestimmt.
26:01Und dabei stand der Name
26:02immer oben drüber.
26:03Dieser Naturlehrpfad, hm?
26:05Ja, genau.
26:06Danach waren wir im Tierpark.
26:08Ich habe ein Reh gestreichelt
26:09und einen echten Wald gesehen.
26:11Den hast du aber nicht gestreichelt.
26:13Ah, der war doch
26:15eingesperrt.
26:16Und wo ist Katja?
26:18Ja, der ist noch beim Tierarzt.
26:21Aber du hast doch gesagt,
26:22der bleibt nur eine Nacht dort.
26:24Ja, das habe ich gesagt.
26:26Und wann holen wir ihn ab?
26:28Paula, ich glaube,
26:32ich muss dir da mal was erklären.
26:35Wie was denn?
26:38Setz dich.
26:41Das, ähm,
26:43das ist jetzt ein bisschen kompliziert.
26:46Hallo, ihr zwei.
26:47Hallo, Onkel Tobiasen.
26:48Hast du gleich Zeit,
26:49um Karlchen abzuholen?
26:52Schau mal, wen ich hier habe.
26:55Karlchen.
26:56Da bist du ja wieder.
26:59Also, der Tierarzt hat gesagt,
27:00es ist alles in Ordnung.
27:01Und Karlchen hat die Impfung
27:02sehr gut überstanden.
27:05Ich habe dich so vermisst.
27:24Ich komme einfach nicht an sie ran.
27:26Sie macht total zu.
27:33Weißt du, sie weigert sich einfach
27:34auch nur ansatzweise
27:35mit mir darüber zu reden,
27:36dass sie vielleicht ein Problem
27:37mit dem Trinken haben könnte.
27:38Ja, aber Patricia hat ihre Probleme
27:40noch nie groß mit irgendjemandem diskutiert.
27:43Annabelle hilft ihr auch noch dabei,
27:44alles zu verdrängen.
27:45Sie verschließen mich genauso
27:49ihr Gesicht vor der Wahrheit.
27:51Jemandem zu sagen, er sei Alkoholiker,
27:53ist auch ziemlich hart.
27:54Und außerdem vermuten wir das nur.
27:56Ich will aber nicht warten,
27:57bis meine Schwester mit einer Alkoholvergiftung
27:59im Krankenhaus liegt.
28:00Nein, natürlich nicht.
28:02Aber wenn es wirklich so ist,
28:03dass sie von selbst nicht
28:04mit dem Trinken aufhören kann,
28:05dann können wir ihr auch nicht helfen.
28:06Dann braucht sie professionelle Hilfe.
28:08Die sie in ihrem jetzigen Zustand
28:10bestimmt nicht annehmen wird.
28:13Irgendwie müssen wir Patricia
28:14davon überzeugen,
28:15dass sie Hilfe braucht
28:16und dass sie alleine
28:18gar nicht mit ihren Problemen
28:19klarkommen muss.
28:21Wie sollen wir das machen,
28:23ohne dass sie sofort wieder abblockt?
28:26Wollte sie heute wieder arbeiten?
28:29Ja.
28:30Zumindest hat sie das gesagt.
28:58Wenn ich...
29:00Bitte sag jetzt nicht,
29:01dass es dir leid tut.
29:10Du hast mir gefehlt.
29:13Ja.
29:14Das Gefühl kenne ich ganz gut.
29:16Hatte ich heute Morgen auch,
29:16als ich alleine aufgewacht bin.
29:26Was passiert ist,
29:27es ist passiert,
29:28wenn wir...
29:31Wir haben es beide gewollt,
29:32aber...
29:34Aber das heißt ja nicht,
29:35dass jetzt plötzlich
29:36alles ganz einfach ist.
29:37Sicher.
29:38Und weil alles
29:39nicht ganz einfach ist,
29:40hat Nina Bergmann entschieden,
29:41es auf Nina Bergmann zu regeln.
29:43Nämlich alleine.
29:43Nina?
29:45Ben?
29:46Nina,
29:47ich habe schon verstanden.
29:48Dein Abgang heute Morgen
29:49war deutlich genug.
30:14Ist irgendwas?
30:16Nein.
30:18Warum beobachtest du mich
30:19dann die ganze Zeit?
30:21Das bildest du dir ein.
30:22Ach.
30:24Jetzt leide ich auch noch
30:25unter Verfolgungswahn.
30:27Hör zu, Patricia.
30:29Ich will mich nicht wieder
30:30mit dir streiten, okay?
30:31Was du machst
30:32oder was du nicht machst,
30:33ist mir völlig scheißegal.
30:36Und auch mit wem
30:36du in die Kiste hüpfst.
30:38Willst du mir jetzt
30:39wieder einen Vortrag halten?
30:40Über echte, wahre,
30:41nie enden wollende Liebe,
30:43die selbst der Tod
30:43nicht trennen kann.
30:46Tja,
30:47willkommen in der Realität.
30:51Du willst mir
30:52was über Realität erzählen?
30:54Davon kriegst du ja
30:55in letzter Zeit
30:55so richtig viel mit,
30:56in den paar Momenten,
30:58wo du dich nicht
30:59mit irgendeinem Fusel
30:59zudröhnst.
31:01So viel Wodka
31:02gibt es leider nicht,
31:02um alles zu vergessen.
31:04Ach, Nico,
31:04hast du ziemlich schnell vergessen.
31:06Oder findest du
31:07diesen Hagenritter
31:08wirklich so geil?
31:09Du hast doch überhaupt
31:10keine Ahnung, Lilly.
31:12Na super,
31:13Mutter Theresa
31:14hat mir gerade noch gefehlt.
31:17Seid es in Ordnung?
31:18Fragst du die Falsche?
31:20Spar dir den Atem.
31:22Und hör bitte auf,
31:24mich so mitleidig anzustarren.
31:25Es geht mir blendend.
31:27Ich brauche nichts
31:28und niemanden.
31:30Und jetzt geht raus.
31:32Alle beide.
31:34Haut ab!
31:37Komm, Lilly.
31:59Hattest du dich gestern Nacht
32:00auch so alleine gefühlt?
32:03War ganz schön doof, was?
32:09Ich habe die ganze Zeit
32:10an dich gedacht.
32:12Mama sagt,
32:13das hilft,
32:13wenn man an einen denkt.
32:15Der spürt das dann.
32:17Bei Mama habe ich auch gedacht.
32:20Obwohl ich das gar nicht wollte.
32:23Was meinst du?
32:24Hat sie es gemerkt?
32:31Kalti, bist du wieder da?
32:32Ja, du
32:34plötzlich saßt
32:34ja vor der Haustür.
32:37Hast du mit Paula gesprochen?
32:38Nein, nein,
32:38sie weiß gar nicht,
32:39dass ich da bin.
32:40Komm doch mit rein.
32:41Ich koche uns Kaffee.
32:43Tante Birgit!
32:44Ähm, ja, Süße.
32:46Ich komme gleich.
32:47Leber nicht.
32:56Süße.
33:06Ben?
33:08Ah, willst du auch verreisen?
33:09Wieso auch?
33:11Na, Koya,
33:12der ist gerade nach München gefahren
33:14auf Dienstreise.
33:15Muss irgend so ein Design erklären.
33:17Ja, genau.
33:19Ähm,
33:20nee, ich ziehe ins Hotel.
33:22Meine neue Wohnung
33:23ist in drei Wochen frei.
33:26Das heißt,
33:26das war es denn mit der WG?
33:28Ja.
33:32Okay, ich weiß nicht,
33:33warum ich es mache,
33:33aber ich mache es einfach.
33:35Was?
33:37Wenn du möchtest,
33:38kannst du gerne hier wohnen,
33:39solange Koya weg ist.
33:41Es gibt nämlich nichts
33:42deprimierenderes,
33:43als alleine
33:43in irgendeinem
33:44trostlosen Hotelzimmer
33:45zu hocken
33:46und an sie zu denken.
33:48Und ich spreche aus Erfahrung.
33:49Okay, bei mir war es ein Zelt
33:50und ich wurde von Mücken zerstochen.
33:51Das ist vielleicht
33:52noch deprimierender.
33:54Erzähl mich,
33:54ich weiß nicht.
33:55Ich glaube...
33:56Ben,
33:57sei kein Frosch.
34:00Okay.
34:01Überrede.
34:22habe ich Sie richtig verstanden,
34:24Schwester?
34:25Wie, Franziska?
34:29Also gut, Franziska Schrempf.
34:32Meine Stieftochter
34:33hat sie also heute angerufen.
34:37Nein,
34:38wir sind uns heute
34:38noch nicht begegnet.
34:46Über was möchte
34:47er denn mit mir reden?
34:56Meine Stieftochter
34:57übertreibt sicherlich etwas.
35:01Richten Sie
35:01dem Professor
35:02doch bitte aus.
35:03Ich werde mich
35:04an seine Anweisungen halten.
35:07Ach,
35:08und
35:08Schwester
35:09Franziska,
35:11sollten Sie noch einmal
35:12mit jemandem
35:13am Telefon
35:14über mich reden,
35:15dann besorgen Sie sich
35:16doch schon mal
35:16die neuesten Stellenanzeigen.
35:18Dann werden Sie nämlich
35:19ganz schnell
35:20einen neuen Job brauchen.
35:21Fräulein,
35:22Schröpf.
35:23Danke.
35:36Musst du nicht
35:37langsam mal los?
35:38Ein paar Minuten
35:39habe ich noch.
35:41Es ist eine Woche,
35:43Kolja.
35:44Charlie,
35:45ich...
35:46ja?
35:50Stimmt es,
35:51dass du den Polsterer
35:51doppelt bezahlt hast,
35:53weil Erik wieder
35:53irgend so ein krummes Ding
35:54gedreht hat?
35:56Verstehe.
35:57Bist du deswegen
35:58schon die ganze Zeit
35:59so komisch drauf?
36:00Ich will einfach nur wissen,
36:01ob das stimmt.
36:05Das ist mein Geld,
36:06okay?
36:08Und
36:10Erik
36:12wurde reingelegt.
36:17reingelegt.
36:19Ja, und wie gesagt,
36:20es ist mein Geld.
36:21Ja, schon klar,
36:22nur wenn
36:22das alles so normal ist,
36:24warum hast du mir
36:24da nichts erzählt?
36:29Weil du es selber nicht weißt
36:30und weil du dir selber
36:31nicht sicher bist,
36:32stimmt's?
36:33Mann,
36:34ich bitte dich,
36:34es ist ja wohl meine Sache,
36:35was ich mit meinem Geld mache
36:36und wie oft ich irgendwelche
36:38Rechnungen bezahle.
36:39Hey, ihr zwei,
36:39ich wollte euch
36:40wirklich nicht stören.
36:42Das sind 750 Euro.
36:45Ich weiß,
36:45das ist nur eine Anzahlung,
36:47aber...
36:48Anzahlung?
36:49Naja,
36:50für die 2000,
36:50die ich dir noch schulde.
36:52Ich wollte unsere Sache
36:53nicht,
36:53für unsere Freundschaft
36:54nicht wegen so einer
36:54dummen Geschichte riskieren.
36:56Hey,
36:58das war ja nicht deine Schuld.
37:00Klar war es das.
37:02Ich meine,
37:02so blöd muss man erst mal sein,
37:03sich von so einem Typen
37:04reinlegen zu lassen.
37:05Also den Rest kriegst du auch noch.
37:08Das brauchst du jetzt
37:09wirklich nicht, also...
37:09Doch, klar,
37:10ich mach das schon.
37:11Lief ganz gut,
37:11ich hab gejobbt.
37:12Gejobbt?
37:13Na klar,
37:14wen hast du denn diesmal
37:14über den Tisch gezogen,
37:15hä?
37:16Sag mal,
37:16Keuer,
37:16es reicht, ja?
37:18Du sollst ja nicht
37:18die ganze Zeit rumstenken
37:20und wie gesagt,
37:20es geht dich doch nichts an.
37:22Also ich will euch
37:23wirklich nichts weiter stören.
37:24Bis bald.
37:29Ich hab's ja tun.
37:51Patricia Gravenberg,
37:53Falkenthal, Porzellan.
37:54Patricia,
37:55ich bin's, Eva.
37:58Was willst du?
37:59Ich brauch deine Hilfe.
38:00Es geht um Julia und Daniel.
38:02Ich erreiche niemanden.
38:03Bitte,
38:04du musst mir sofort helfen.
38:05Eva,
38:05was soll das?
38:07Bitte,
38:08Patricia,
38:08ich weiß nicht,
38:09was ich sonst machen soll.
38:10Was ist denn überhaupt passiert?
38:12Ich,
38:13du musst ins Luft kommen.
38:16Kannst du mir nicht
38:17erst mal sagen,
38:17was passiert ist?
38:18Das geht nicht so am Telefon.
38:20Also,
38:21bitte komm,
38:22es ist wirklich wichtig.
38:24Gut,
38:25ich bin
38:26gleich da.
38:27Ich brauche
38:27ungefähr
38:27zehn Minuten.
38:37Patricia,
38:38es sind zehn Minuten hier.
38:40Gut.
38:42Mach dir keine Vorwürfe,
38:43Eva,
38:43es geht nicht anders.
38:45Es ist mir,
38:46weiß Gott,
38:46nicht gleich gefallen,
38:47sie anzulögen.
38:48Sie muss doch jetzt denken,
38:49mit euch ist irgendetwas passiert.
38:51Ja.
38:52ich wünschte auch,
38:53es gäbe noch eine andere Möglichkeit.
38:57Wir müssen sie davon überzeugen,
38:58sich helfen zu lassen.
39:00Sie geht sonst zugrunde.
39:02Daniel hat recht.
39:03Sie hat sich so verändert
39:05in letzter Zeit.
39:06Ja,
39:07aber...
39:09Sollen wir wie Annabelle
39:10den Kopf in den Sand stecken
39:11und ignorieren,
39:13dass Patricia dabei ist,
39:15ihr Leben einfach wegzuwerfen?
39:18Aber,
39:19ich meine,
39:21vielleicht ist es nicht richtig,
39:23sie unter Druck zu setzen.
39:24Vielleicht erreichen wir
39:25genau das Gegenteil.
39:27Vielleicht ist sie
39:28für eine Konfrontation
39:29noch gar nicht...
39:31äh...
39:32bereit.
39:33Es ist ein erster Schritt,
39:35Eva.
39:37Sie muss erkennen,
39:37was sie sich mit der Trinkerei antut.
39:41Was können wir sonst tun?
39:54War eine trockene Vorstellung vorhin.
39:56Und tut, was man kann.
39:57Charlie,
39:58kannst du vielleicht was vormachen?
39:59Na, bei mir.
39:59Dir natürlich nicht.
40:00Weil du nämlich
40:01den Durchblick hast.
40:03Du hast dir 2000 Euro abgezockt.
40:05Was willst du mit der ganzen Kohle?
40:06Ich weiß überhaupt nicht,
40:06wovon du sprichst.
40:07Ich meine es ernst.
40:09Wenn du Charlie
40:09noch einmal verarschst, dann...
40:11Dann?
40:11Was dann?
40:12Holst du dann die Polizei
40:12oder gibt's was auf die Nase?
40:14Mal zu, mach doch.
40:15Was hier in Ruhe?
40:17Sag mal,
40:18kann es sein,
40:18dass es dir gar nicht
40:19ums Geld geht?
40:21Du bist eifersüchtig, stimmt's?
40:23Ist ja süß.
40:27Ich meine es ernst.
40:29Mach in Zukunft
40:29einen großen Bogen
40:30um Charlie.
40:40Ach, endlich.
40:41Ich hab schon die ganze Zeit
40:42versucht, dich zu erreichen.
40:43Ich hatte mein Handy ausgeschaltet.
40:45Ich muss ganz dringend
40:46mit dir über Annabelle reden.
40:47Das trifft sich gut.
40:48Ich, besser gesagt,
40:49wir wollten auch gerade zu dir.
40:55Annabelle hat es endlich geschafft.
41:00Sie kann wieder gehen.
41:08Schön, dass du gekommen bist.
41:09Komm rein.
41:10Jetzt sag mir doch erst mal,
41:11was überhaupt passiert ist.
41:12Was überhaupt nicht passiert, Patricia.
41:14Wir wollen mit dir reden.
41:20Habt ihr sie noch alle?
41:23Was soll das denn
41:24für eine Vorstellung werden?
41:26Vielen Dank auch, Eva.
41:27Das war meine Idee.
41:33Bleib einfach hier
41:35und hör dir an,
41:36was wir dir zu sagen haben.
41:37Danke.
41:37Kein Bedarf.
41:38Das sehen wir ein bisschen anders.
41:41Das ist euer Problem.
41:43Hör uns doch erst einmal an.
41:47Ich finde allein raus.
41:53Du wirst jetzt hierbleiben
41:56und uns zuhören.
42:03Ich verstehe Nina ja auch.
42:05Sie kämpft um ihre Tochter.
42:06Ohne Rücksicht vor Verluste.
42:08Sagen wir beide Seiten,
42:09sind nicht ganz zimperlich.
42:10Ich meine,
42:11ich mag Benja.
42:13Aber ich brauche keinen neuen Körper.
42:15Verleumdnis Annabelle,
42:16du versuchst mich
42:17gegen sie aufzubringen.
42:18Ich habe doch nur...
42:19Lass mich ausreden.
42:20Deine Unverschämtheiten
42:21sind wirklich unerträglich.
42:22Pack deine Körper
42:23und verschämt.
42:24Irgendwann merkt mein Vater,
42:25was für eine erbärmliche Show
42:26du hier abziehst.
42:27Dann bist du aber schon
42:28nicht mehr da.
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