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Kurzfilme
Transkript
00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:58Untertitelung des ZDF, 2020
01:06Untertitelung des ZDF, 2020
01:23Ihnen kann keiner mehr was vormachen.
01:24Oh, danke.
01:41Frau Czerny!
01:43Ja?
01:46Haben Sie es schon gehört?
01:48Was denn?
01:49Ich habe gerade meine Papiere geholt.
01:51Weil ab sofort arbeite ich für die Frau Althofer.
01:54Wie in der Küche in der Villa?
01:56Also Frau Schirmer?
01:57Nein, nein.
01:59Kindermädchen für den kleinen Florian.
02:01Naja, ich meine, wenn Not am Mann ist, dann koche ich auch gerne einmal, gell?
02:04Ja.
02:05Und wir?
02:05Die Kantine übernimmt ein Catering-Service von einer Großküche in München.
02:10Der Herr Althofer meint, das ist sogar billiger.
02:12Und schmeckt das?
02:13Keine Ahnung, fragen Sie mich nicht.
02:15Aber im Prospekt steht, dass das Essen nach ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkten zusammengestellt ist.
02:26Na, groß Mahlzeit.
02:29Eine ausgewogene Kost, fettarm und leicht für den Werttätigen von heute.
02:42Morgen.
02:43Guten Morgen, Frau Czerny.
02:46Ja, es tut mir leid.
02:48Herr Althofer ist noch nicht erschienen heute Morgen.
02:50Es wird jeden Tag später.
02:52Ich kann auch später nochmal.
02:53Nein, nein, ich ruf mal an, drögen.
02:54Schon nach neun, das geht ja nicht.
02:59Wie finden Sie übrigens meine neue Brille?
03:01Schick.
03:02Ja?
03:04Stange, guten Morgen, Frau Althofer.
03:06Entschuldigen Sie, aber ist Ihr Bruder noch da?
03:08Da schon, glaube ich, aber er ist nicht zum Frühstück erschienen.
03:11Kann ich was ausrichten?
03:12Na ja, er hat wohl den Termin mit Frau Czerny vergessen heute Morgen.
03:16Außerdem, sein Kalender ist voll.
03:18Ich schaue gleich mal nach ihm.
03:19Falls er da ist, ruf du sofort zurück.
03:21Danke.
03:22Nicht zu danken, Frau Stange.
03:28Hast du mir überhaupt zugehört?
03:31Andreas?
03:32Sicher.
03:33Aber was das Thema angeht, kann man mit dir ja nicht reden.
03:36Vernünftig, meine ich.
03:37Und was wäre vernünftig deiner Meinung nach?
03:40Althofer einfach aufgeben?
03:43Lena Czernys Firma ist eine Tochterfirma von Althofer.
03:46Das heißt ganz gleich, wie viel Erfolg sie hat oder Umsatz.
03:48Sie ist immer noch nur die Geschäftsführerin ihrer Fashion Factory und nicht die Chefin von Althofer.
03:53Aber das ist doch nur eine Frage der Zeit, bis sie Althofer überholt hat.
03:57Warst du mal auf ihrer Webseite?
03:59Da ist ein Zähler eingebaut.
04:01Sie haben schon über 90.000 Besucher gezählt.
04:04Wenn nur die Hälfte davon etwas bestellt, macht sie bald mehr Umsatz als Roland.
04:08Ist doch prima, sie macht dich reich.
04:10Tschüss.
04:11Ich weiß nicht, ob ich es zum Mittagessen schaffe.
04:13Aber ich brauche dich heute Mittag als Babysitter.
04:15Ich muss nach München.
04:16Das ist heute?
04:17Ja.
04:19Kannst du es nicht verschieben?
04:21Nein, ich habe sowieso nur eine Woche Zeit für den ganzen Film und ich habe noch nie eine Filmmusik gemacht.
04:26Was ist mit Frau Schirmer? Ich dachte, sie hat zugesagt.
04:29Ja, aber sie wusste nicht, wie lange es heute noch dauert in der Kantine.
04:33Sie muss ihr ihre Sachen packen und alles ordentlich übergeben.
04:36Also ehrlich, Andreas, das ist vielleicht meine erste und letzte Chance, nach meinem Unfall irgendwie wieder ins Geschäft zu kommen
04:42mit meiner Musik.
04:43Dann nehmen wir den Kleinen halt mit.
04:46Wenn diese jungen Fremder ihren Sieg unbedingt von dir haben wollen, müssen sie eben in Kauf nehmen, dass du auch
04:51andere Pflichten hast.
04:52Also hör mal.
04:53Ich kann es nicht ändern, Cornelia. Ich kann dich auch noch dein Leben organisieren. Meins ist kompliziert genug.
05:13Roland, es ist 20 vor 10.
05:17Frau Stangl hat angerufen. Du hast einen Termin mit Lena.
05:20Oh Gott.
05:22Wie sie ja aussieht.
05:24Sag mal, wann bist du denn nach Hause gekommen?
05:30Roland.
05:33Hallo.
05:33Ich weiß es nicht.
05:35Sag mal, willst du überhaupt nicht mehr aufstehen?
05:38Es wird ja immer später.
05:40Ich meine, du bist Single und kannst tun und lassen, was du willst, aber warum ziehst du dann nicht gleich
05:44zu ihr?
05:46Wie kommst du denn darauf? Ich war mit Lehmann vom Textilverband Weichessen.
05:51Bis drei Uhr früh.
05:52Ja.
05:54Ich bin weder deine Mutter noch deine Sekretärin. Ich bin dein liebes, liebes Schwesterchen. Schon vergessen?
06:02Außerdem, seit wann bringst du Lehmann Blumen mit?
06:07Bring mir mal bitte den Badematschel.
06:11Bitte.
06:15Na schön, vergiss es. Es geht mich auch nichts an.
06:20Aber als Gesellschafterin von Althofer wird mir doch noch die Frage erlaubt sein, wie das gut gehen soll, wenn der
06:26Geschäftsführer sich die Nächte um die Uhren schlägt und am Morgen nicht aus den Federn kommt.
06:29Okay, du hast ja recht. Es gibt da eine Frau.
06:34Also doch.
06:37Ja, sie arbeitet spät. Nachtschicht.
06:42Und?
06:44Wer ist sie?
06:48Sie studiert Medizin.
06:50Eine Studentin?
06:52Ja.
06:52Sie ist aber über 16.
06:55Außerdem schlafen wir nicht miteinander, falls du das meinst.
06:58So, wie sieht es aus? Gibt es noch Kaffee?
07:00Ich denke schon.
07:02Aber falls nicht, kann dir ja Frau Stahler noch einen machen.
07:32Jedenfalls, Frau Meierbeer kommt heute aus Köln zurück.
07:35Ihre Maschine aus Frankfurt landet um 13.25 Uhr.
07:38Und ich fände es nett, um nicht zu sagen diplomatisch angebracht, wenn du sie abholen könntest.
07:43Wieso hat sie was gesagt?
07:45Nein, natürlich nicht.
07:47Seit eurem Krach letzte Woche, wo du sie zur Schnecke gemacht hast, teilt sie mir nur noch das Allernotwendigste mit.
07:53Und sogar dieses wenige noch nach Feierabend auf Anrufbeantworter oder per Voicemail.
07:59Tada!
08:03Na los, frag mich schon.
08:06Sind Sie übergeschnappt?
08:07Nein, aber kurz davor. Es wollte niemand meinen Hochrechnungen glauben. Aber wir haben soeben die 100.000 durchbrochen.
08:15Nee, oder?
08:16Doch. Und wenn das so weitergeht, dann könnte ich neue Rechner und ein bisschen neue Software gebrauchen.
08:21Ah, und einen Dienstwagen mit Chauffeur und einen Privatparkplatz.
08:25Hm?
08:26Frau Michel, das ist absolute Spitze. Es gibt im Netz Seiten, die krebsen nach Monaten immer noch bei 3000 Hits
08:32rum.
08:32Aber nicht alle kaufen. Und vor allem nicht alle zahlen auch. Können wir jetzt hier weitermachen.
08:38Seien Sie doch nicht ganz so penetrant. Man wird sich ja noch ganz kurz freuen dürfen.
08:41Das tun wir doch auch, Tom. Danke.
08:43Dass das Internetgeschäft so gut gelaufen ist, das verdanken wir vor allem dir und deiner tollen Website.
08:48Was die Zahlungsabwicklung betrifft, treffe ich mich übrigens heute noch mit Herrn Grunze.
08:52Wie auch immer. Also bei mir in der Werkstatt steigt heute Abend eine kleine Feier.
08:56Nichts Besonderes. Jeder bringt ein bisschen was zu essen und zu trinken mit.
08:59Und was zum Tanzen.
09:00Okay. Bis später.
09:02Ja, wo waren wir stehen geblieben?
09:05Birgit.
09:06Ich sag dir, hol sie ab, trink einen Kaffee mit ihr und sprich dich mit ihr aus.
09:11Ich weiß, dass du immer alles alleine schaffen willst, aber das geht nicht mehr.
09:14Vor allem, wenn das mit der Boutique in der Galeria klappen sollte.
09:18Du brauchst Birgit.
09:19Ja, ich geh hin. Aber nicht Kaffee trinken. Ich weiß was Besseres.
09:24Wann hast du gesagt, kommt sie an?
09:2513.25.
09:27Was ist das? Deine neue Kollektion?
09:30Achso, nee. Das sind so Fotos von Chris. Privat.
10:03Musik?
10:04Ja, das ist ja.
10:05Musik?
10:13Ja, ich weiß.
10:19User her.
10:32Entschuldigen Sie, wo geht es denn hier zur Kantine?
10:34Hier im Ziegelbau, erster Stock.
10:36Dankeschön.
10:39Ach, hören Sie doch auf, Frau Schirmer. Catering.
10:41Ich brauche was Richtiges und vor allem was Warmes.
10:44Das ist vorgekocht und kommt in die Mikrowelle und nach 30 Sekunden ist das fertig.
10:51Mikrowelle.
10:52Mikrowelle, wenn ich das gewusst hätte, Frau Schirmer.
10:54Sie haben mir hoch und halblich versprochen, dass Sie sich persönlich um die Kantinen-Nachfolge kümmern werden.
10:58Genau.
10:59So reicht es mir aber, gell?
11:01Ausgerechnet Sie, wo Sie doch dauernd an meinem Essen rumgeweckert haben.
11:04Zu viel, zu fett, zu teuer, zu weiß Gott was nicht alles.
11:08Der Herr Althofer hat mir den Prospekt selber gegeben.
11:16Eine zeitgemäße Kost nach ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkten zusammengestellt.
11:22Bla, bla, bla.
11:27Vitaminreich, mit Ballaststoffen und abwechslungsreich.
11:32Ballaststoffe?
11:33Dafür geht einer der Appetit.
11:35Also jetzt hört mal auf.
11:36Ich finde, man kann der Frau Schirmer das nicht übel nehmen, wenn sie es mal ein bisschen leichter haben will
11:39in ihrem Alter.
11:42Wie meinst du denn das Alter?
11:48Sie.
11:50Meine Mutter hat mit 81 noch einmal geheiratet und hat ihren Mann um drei Jahre überlebt.
11:56Also gut, warten wir es ab.
11:58Vielleicht ist es ja wirklich nicht so schlimm.
12:00Bei der Firma Zander machen die das schon seit Jahren so, dass das Essen von auswärts kommt.
12:04Zander?
12:04Ja, das stimmt.
12:06Die haben im Februar Konkurs angemeldet.
12:10Tag allerseits.
12:11Wo sollen das hin?
12:14Hi.
12:18Hühnerfrikasie mit Partnerreis und Brokkoli.
12:23Also, das mag ja ernährungswissenschaftlich ausgewogen sein.
12:26Aber ich persönlich finde Hühnerklein zum Kotz.
12:29Weißt du, was da alles drin ist?
12:32Also morgen gibt es Kalbsgulasch mit Püree und Apfelkopotz zum Nachtisch.
12:36Tja.
12:37Schluss jetzt, kommt.
12:43Ja, Kantine Schirmer.
12:46Frau Althofer.
12:48Nein, ich backe gerade zusammen hier.
12:49Warum?
12:51Ach so.
12:53Na, na, das wird schon gehen, denke ich.
12:55Ja.
12:56Mein Termin ist um 14 Uhr, das heißt, spätestens um 13 Uhr muss ich von hier weg.
13:00Ist recht, ja.
13:01Alles dann, bis dann.
13:02Wiederschauen.
13:03Gut, bis dann.
13:21Gut, bis dann.
13:27Gut, bis dann.
13:45Musik
14:13Ja, hallo, spreche ich mit Eberhard Zwickel?
14:17Cornelia Althofer.
14:19Wir haben um 14 Uhr einen Termin.
14:22Genau.
14:24Nein, ich habe es gelesen, aber ich weiß nur nicht, ob ich die Richtige für Sie bin.
14:30Ja, erstens bin ich kein Mann am Klavier, sondern eine Frau und dann...
14:36Wie sind Sie eigentlich auf mich gekommen?
14:40Ach so.
14:42Nein, Professor Manhart war jahrelang mein Lehrer.
14:48Ja, wenn ihr es sagt, dann wird es schon stimmen.
14:53Ja, dann bis nachher. Ich freue mich.
14:57Nein, wirklich.
15:13So, die Post kann raus.
15:17Und hier, der Brief an die Werbeagentur müsste nochmal neu ausgedruckt werden.
15:20Ich habe die Erscheinungstermine für die Anzeigen geändert.
15:23Und jetzt bitte, Frau Stammel, rufen Sie Frau Czerny an.
15:26Gut.
15:40Und jetzt bitte, Frau Stammel, rufen Sie Frau Czerny an.
15:58Hallo.
16:00Guten Morgen, gnädige Frau. Sie wollten geweckt werden.
16:05Dankeschön. Und wissen Sie auch, warum?
16:08Ähm, Moment, da müsste ich mal nachschauen.
16:14Ja, da haben wir es schon gefunden.
16:16Sie haben um 14 Uhr ein Seminar an der Uni und wollten sich noch vorbereiten.
16:21Sag mal, wie lange wird das dauern? Ich könnte dich abholen.
16:27Weiß noch nicht. Vielleicht bis fünf?
16:31Ich würde dich schon gerne mal über Tageslicht sehen, nicht immer nachts.
16:35Außerdem, ich glaube, ich halte das nicht mehr lange durch.
16:37Heute früh hat mich meine Schwester aus dem Bett holen müssen.
16:40Warte mal. Ja?
16:43Frau Czerny ist nicht mehr im Haus.
16:44Frau Michel meint, so gegen drei, vier wird sie wieder da sein.
16:47Ja, gut. Sagen wir vier Uhr, aber nicht später, bitte.
16:50Gut.
16:51So, da bin ich wieder. Also, was meinst du?
17:08So, da bin ich wieder.
17:25Hallo.
17:27Hallo.
17:28Äh, fliegst du nach Barcelona, oder?
17:31Nee, ich hole dich ab. Gib her.
17:34Wie darf ich das denn jetzt verstehen?
17:36Als Versuch, unser etwas missglücktes Gespräch unter freundlicheren Bedingungen fortzusetzen vielleicht?
17:42Aha, und die wären?
17:43Ich würde sagen, das ist ideales Wetter für eine Standortbesichtigung, oder?
17:47Steig ein.
17:49Standortbesichtigung?
17:50Ja.
18:13Vorstellen kann ich's mir schon.
18:15Allerdings sollten wir dann unbedingt ein eigenes Schaufenster haben, das wir dekorieren dürften, nach eigenen Vorstellungen.
18:22Was schaust du denn so?
18:24Tja, jetzt lass uns schon reingehen.
18:26Bloomingdales in New York wär mir auch lieber, aber hier sind wir auch, in bester City, Lass.
18:34Und, was vielleicht noch viel wichtiger ist als die Location, das Management in Köln war total begeistert von meiner Idee,
18:40mit unserer Mode auch einen Lebensstil zu verkaufen.
18:43Und das Ganze in einem freundlichen und professionellen Ambiente.
18:46Ja, du musst doch zugeben, das ist super hier.
18:51Birgit, ich muss mich bei dir entschuldigen.
18:54Ach komm, wo willst du denn jetzt hin?
18:57Na, in die Firma.
18:58Ich war eine Woche nicht da, ich muss nach dem Rechten sehen.
19:00Ach was, deshalb beitraut doch im Griff.
19:01Jetzt gehen wir erstmal, jetzt gehen wir was essen, ja?
19:14Hühnerfrikasie mit klebrigem Partnerreis und Brokkoli. Davon kann doch ein Mensch nicht leben.
19:21Leo, kommst du mal?
19:23Was ist? Und wo ist Luzi?
19:27Sie haben Luzi abgeholt in der Schule. Habe ich dir nicht gesagt, das geht nicht gut?
19:32Das Jugendamt?
19:33Ja, da steht's. Ungeordnete familiäre Verhältnisse.
19:38Die Pflüger. Na, die kann was erleben.
19:41Ach, jetzt hör doch auf. Man lernt ja endlich, dass das nix bringt, den starken Mann spielen.
19:45Ausbaden darf ich dann alles hinterher.
19:47Moment mal, Kindsmisshandlung. Ich dachte, der Psychologe, bei dem sie ist, hat das im Griff.
19:52Jedenfalls musst du dir morgen freinehmen. Wir müssen da hin.
19:55Ich bin ja Vater, verdammt nochmal. Was bilden die sich eigentlich ein?
19:57Tja, mein Lieber. Ich fürchte, da gibt's nur eins, um geordnete familiäre Verhältnisse herzustellen.
20:05Was denn?
20:07Heiraten, Leo. Heiraten.
20:11Heiraten.
20:36Isabella, hast du mal eine Minute Zeit?
20:39Gleich. Kannst du mir noch helfen, den Zählerstand abzulesen? Da vorne.
20:47Vier, sieben, neun, neun, acht, eins, zwei, sechs.
20:52Neun, acht was?
20:53Eins, zwei, sechs.
20:56Apropos sechs. Was war denn gestern los mit dir?
21:00Ich bin gestresst. Wir haben gerade den hunderttausendsten Besucher in unserer Internet-Boutique.
21:05Um genau zu sein, ne hunderttausend siebzehn war es gerade eben.
21:08Und Lena hat gesagt, das haben wir einzig und allein deiner tollen Webseite zu verdanken, lieber Tom.
21:12Ja, ja. Die Lena.
21:14Was ich sagen wollte, die Party heute Abend steigt. Und ich könnte dich brauchen.
21:18Na, du machst mir Spaß. Ich muss auch noch die M37 umprogrammieren.
21:22Für einen überraschenden Eilauftrag einer gewissen Tochterfirma, die am liebsten alles schon gestern haben möchte.
21:27Und was für ein verrückter Stoff.
21:29Wieso? Der ist doch saucool. Seitdem diese Sängerin damit Reklame für uns sinkt, läuft die Kollektion wie geschmiert.
21:33Tut mir leid, ich kann es nicht ändern. Wer ist der Lieber? Wir hätten keinen Erfolg.
21:37Wann ist denn die Fete?
21:39Ich habe gedacht, so gegen acht. Ich habe den anderen gesagt, sie sollen Essen und Trinken selber mitbringen.
21:43Mal sehen.
21:45Aber ich freue mich, dass ihr es geschafft habt. Vor allem, dass du es geschafft hast.
21:51Die Kollektion ist immer noch von Lena und nicht von mir.
21:53Ja, aber das meine ich nicht.
21:54Ich freue mich darüber, dass du es vom Hacker zum Internet-Profi geschafft hast. Und das bei der Firma.
22:00Ich bin stolz auf dich.
22:02Ja?
22:02Ja.
22:06Kommt Lena auch?
22:08Keine Ahnung.
22:19Den Rest dektiere ich ihn morgen.
22:21Sonst noch Anrufe?
22:23Wer?
22:25Martinek.
22:25Muss ich die kennen?
22:28Ach so, ich erinnere mich. Eine Mitarbeiterin hier.
22:31Was hat sie denn diesmal für Probleme?
22:36Jugendamt.
22:38Das ist nicht gerade mein Metier.
22:40Hat sie gesagt, um was es geht?
22:43Kindesmisshandlung. Ach du Schande.
22:46Nein, nein, das kann ich nicht ablehnen.
22:48Für die Mitarbeiter hier bin ich sowas wie der Pate Padrone.
22:51Versuchen Sie mal im Jugendamt herauszufinden, wer für den Fall zuständig ist, ja?
22:55Ich melde mich nochmal.
22:57Ach, Frau Schirrmann, das ist ja toll, dass Sie es einrichten konnten.
22:59Und, alles klar?
23:01Ja, freilich.
23:03Wenn Sie ihn weiterfüttern wollen, dann kann ich Ihnen schnell einen Kaffee machen.
23:06Ah, danke.
23:07Na, Junior, alles klar?
23:10Wie findest du die neue Oma?
23:12Die Walter sind sie am nettesten.
23:15Und anstellen können sie auch noch nichts.
23:17Geh, ja, du?
23:18Frau Schimmer, was anderes.
23:19Die Frau Martinek lebt doch mit einem unserer Mitarbeiter hier zusammen, nicht?
23:23Ja, mit dem Leo Weitz.
23:25Warum?
23:26Und Sie haben ein Kind.
23:27Die Luzi, ja.
23:28Aber die Emma ist nicht ihre Mutter.
23:31Das Kind ist aus der verunglückten Beziehung vom Herrn Weitz mit dieser Helga Fichtel.
23:36Die Frau hat das Kind einfach bei uns an der Pforte abgegeben, wie sie abkann ist.
23:41Ist was mit der Kleinen?
23:44Offensichtlich hat sich das Jugendamt eingeschaltet.
23:47Mehr weiß ich auch nicht.
23:50Ach, der lieber Gott.
23:53Ja, hallo?
23:54Du bist zu Hause?
23:56Ja, ist irgendwas passiert?
23:58Nein, alles bestens.
24:00Ich bin nur am Gericht früher fertig geworden.
24:03Musst du heute noch in die Kanzlei?
24:05Weil hier dauert es noch etwas länger.
24:07Ja, die sind jetzt erst mit dem Drehen fertig geworden und wir müssen noch ins Studio.
24:10Kein Problem.
24:12Frau Schimmer und ich werden das Kind schon schaukeln.
24:15Und wie geht's?
24:16Gut.
24:17Ich erzähle es dir später.
24:18Tschüss.
24:19Hier ist das Buch.
24:20Ich habe die Stellen markiert, an denen ich mir Musik vorstelle.
24:28Oh, Sophie.
24:29Die Musik muss alles das liefern, was wir nicht zeigen können.
24:32Bei unserem sensationellen Budget.
24:33Immer!
24:34Gleich!
24:35Aber das schaffen wir schon.
24:37Oder?
24:38Ja.
24:39Komm, ich stelle dir mal das Tür.
25:01Sehr geehrter Herr Dr. Lausitz, ich bedauere sehr, wie sich die Dinge in Sachen Übernahme
25:04der Anteile der Familie Althofer durch Frau Meierbeer entwickelt haben.
25:09Ich glaube jedoch, dass in dieser Angelegenheit noch nicht das letzte Wort gesprochen ist.
25:13Ich persönlich könnte mir vorstellen, dass meine Frau durchaus bereit wäre, ihre Meinung
25:16zu ändern, wenn sichergestellt wäre, dass die Anteile nicht an Frau Czerny weiter
25:20vorrössert werden.
25:34Hallo.
25:35Hallo, Frau Czerny.
25:37Ist Herr Althofer jetzt da?
25:41Er telefoniert noch.
25:42Aber ich denke, Sie können reingehen.
25:43Danke.
25:45Nein, nein, ich verstehe.
25:47Da kommt sie gerade.
25:48Also, Herr Bieland, ich erkläre es jetzt und dann melde ich mich bei Ihnen.
25:52Wieland?
25:53Was will der denn schon wieder?
25:55Einer Ihrer neuen Stoffe macht Probleme.
25:57Die Breite der Bahn ist nicht Standard, sagt er.
25:59Ja, ich brauche aber genau diese Breite, weil ich sonst zu viel Abfall beim Schnitt habe.
26:03Mein Gott, woanders geht das doch auch.
26:04Ja, ja, keine Panik, wir kriegen das hin.
26:07Kann ich Ihnen was anbieten?
26:08Nein.
26:09Und könntest du vielleicht mal dieses bescheuerte Sie weglassen und zur Sache kommen?
26:14Gerne.
26:15Du zuerst oder ich?
26:17Ist mir wurscht, was willst du?
26:19Du warst ein bisschen so aggressiv.
26:21Ich wollte nur gratulieren.
26:25Ich habe mit Felix gesprochen.
26:27Ihr habt eine neue Bank gefunden, die euch vorfinanziert.
26:29Ja.
26:30Mit den üblichen Zahlungsmethoden ist da nichts mehr zu machen.
26:34Ich hoffe, du hast nichts dagegen.
26:36Nee.
26:37Im Gegenteil.
26:40Ich wollte sogar vorschlagen, ob Althofer sich nicht bei dir dranhängen kann.
26:43Ich meine an deine Website.
26:45Klar, ich habe das in der Vergangenheit ein bisschen konservativer gesehen, aber wenn ich mir das so angucke...
26:49Wie viele Kunden habt ihr jetzt?
26:50Kunden.
26:51Fast 20.000.
26:53Besucher im Internet über 100.000.
26:56Wahnsinn.
26:57Als ich zum letzten Mal gecheckt habe, da waren es irgendwie 70.
26:59Und wenn der Laden in der Galerie erstmal läuft, dann werden es weitaus mehr sein.
27:04Wie bist denn da reingekommen?
27:06Birgit.
27:07Es war Birgit nicht ich.
27:08Ich war zuerst dagegen.
27:10Aber ich lasse mich gerne überzeugen, wenn eine Idee gut ist.
27:13Aha.
27:15Ja.
27:16Ach so.
27:17Was hältst du von meiner Idee?
27:18Schau mal.
27:19Wir haben bisher nur Großkunden und Händler direkt beliefert.
27:22Also dachte ich mir, warum nicht zwei Fliegen mit einer Tappe schlagen?
27:30Warum nicht?
27:31Das wäre ein Fehler, glaube ich.
27:33Also ich meine, so wie es im Moment läuft, läuft es einfach wahnsinnig gut.
27:36Fast zu gut.
27:37Daran irgendwas zu drehen, das wäre gefährlich.
27:39Aber ich bin sicher, dass Tom Schirmer euch helfen kann, eine eigene Website aufzubauen.
27:43Du willst also nicht kooperieren?
27:47Ihr habt es mir, weiß Gott, nicht leicht gemacht, oder?
27:49Und jetzt wollt ihr auf den fahrenden Zug aufspringen?
27:51Aufspringen.
27:53Wir sitzen schon im Zug, Lena, und zwar erster Klasse.
27:57Deine Firma ist die Tochterfirma meiner Firma.
27:59Das scheinst du zu vergessen.
28:00Bestimmt nicht.
28:01Du reibst mir ja bei jeder Gelegenheit rein.
28:04Warum läufst du denn jetzt weg?
28:09Willst du nicht sagen, was du von mir wolltest?
28:11Das ist doch sowieso sinnlos.
28:13Warum siehst du in mir immer den Boom ein?
28:15Du kannst ja nicht mehr anders.
28:16Wie denn, Roland?
28:17So wie du immer alles niedermachst und hinter allem, was ich tue, eine Intrige siehst?
28:21Wenn ich so wäre, wie du glaubst, dann würde Althofer mir längst gehören.
28:24Oder Birgit.
28:26Du hast doch auch geglaubt, dass ich hinter ihrem Angebot stecke, euch aufzukaufen.
28:30Das ist es doch, was du willst, oder?
28:32Nein.
28:33Mein Gott, nicht so zumindest.
28:36Aber wenn ich dich so reden höre, dann frage ich mich tatsächlich, warum eigentlich nicht.
28:51So, ich mach Schluss für heute, Frau Stangl, oder haben Sie noch was?
28:55Nein, aber ich kann Sie ja notfalls über das Handy erreichen.
28:59Ah, nee, bitte nicht.
29:00Außerdem ist der Akku alle.
29:02Können Sie das bitte aufladen.
29:03Bis morgen.
29:04Bis morgen.
29:09Bis morgen.
29:50Das habe ich ja versucht in Berlin, aber Birgit will nicht mehr.
29:53Jetzt!
29:55Herr Gellert!
29:56Oh, sind das die Foster?
29:58Darf ich mal sehen?
30:00Lieber nicht.
30:01Das sind unkorrigierte Abzüge.
30:05Ist Lena oben?
30:07Ja, bei einem Meeting.
30:08Kommen Sie heute Abend auch zu der Party?
30:10Ja, das Czerny-Team feiert den hunderttausendsten Besuch auf der Website.
30:15Weiträum in der Werkstatt.
30:16Sie müssen kommen.
30:17Mit Ihren tollen Fotos haben Sie doch auch dazu beigetragen, dass alles so gut läuft.
30:20Danke.
30:21Aber das hängt von Lena ab.
30:22Und wie schnell wir uns einig werden gegen den Fulstern.
30:25Ansonsten gern.
30:26Okay.
30:32Du stehst auf ihn, gibst zu.
30:35Klar.
30:37Aber ich habe ja dich wenigstens zweimal die Woche.
30:39Das wird alles anders werden.
30:40Wenn ich meine Anteile an Birgit doch noch loswerde, dann bin ich immer zu Hause.
30:45Ein entsetzlicher Gedanke.
30:51Was sagst du so leicht?
30:53Ich nehme es mir auch jedes Mal vor, aber der Roland schafft es einfach innerhalb von zwei Minuten mir die
30:57Kalle hochsteigen zu lassen.
30:58Er ist nun mal der Geschäftsführer.
31:00Und ohne ihn im Brot kannst du rudern, so viel du willst.
31:02Du kommst einfach nicht vorher.
31:03Weißt du, was er gesagt hat?
31:05Was heißt, hier auf den fahrenden Zug aufspringen?
31:07Wir sitzen längst drin und zwar 1. Klasse.
31:10Ah, Herr Gellert.
31:12Hallo.
31:14Mit den Postern.
31:15Das ging aber schnell.
31:16So sehen Sie auch aus.
31:17Ich habe mir gedacht, du schaust dir den mal an, bevor wir die Feinabstimmung machen in der Druckerei.
31:21Aber zuerst was anderes.
31:27Und? Wie findest du es?
31:29Ein bisschen langweilig.
31:31Das ist Understatement, Waltraud.
31:33Ah.
31:34Lena, brauchst du mich noch? Ich würde gern gehen.
31:36Nee. Bis nachher.
31:40Lena, kommst du mal bitte?
31:43Gehst du schon mal nach oben? Ich komme gleich nach.
31:45Okay.
31:49Der Vertrag ist in Ordnung, soweit ich das beurteilen kann.
31:53Ein Problem sehe ich nur bei den Abrechnungen der Allgemeinkosten und Umlagen.
31:57Herr Kunze befürchtet, dass vor allem das Verkaufspersonal zu teuer werden könnte und wir dann die Kosten nicht in der
32:01Hand haben.
32:02Ja, aber das Risiko haben wir doch jetzt auch schon.
32:05Ja.
32:13Tut mir leid, es ging echt nicht früher. Ich muss auch gleich wieder runter.
32:17Okay.
32:18Wie findest du die?
32:19Uwe findet sich spitze.
32:21Ich würde gern Bildband mit dir machen.
32:23Mit mir?
32:24Mhm.
32:24Du spinnst doch.
32:26Hey, siehst du das nicht? Du bist ein Naturtalent.
32:28Wie eine Landschaft.
32:29Du bist verliebt. Das zählt überhaupt nicht.
32:32Außerdem wäre es mir lieber, wenn du die Fotos wieder mitnimmst.
32:34Wenn die hier jemand findet.
32:35Warum? Das sind ganz normale Fotos.
32:38Das sind völlig private Fotos. Ich schlafe, Chris. Intimer geht's ja wohl nicht.
32:42Okay.
32:44Verstehst du das nicht? Wenn man schläft, dann ist man so ausgeliefert.
32:50Sehr gut.
32:51Gut. Also, an die Arbeit.
32:54So, was ist mit denen? Findest du die auch zu intim?
32:56Mein Gott! Kannst du mal dreieinhalb Minuten vergessen, dass wir miteinander ins Bett gehen? Ich kann so nicht arbeiten.
33:01Ich auch nicht.
33:02Machen wir das ein andermal, okay?
33:05Das musste ja irgendwann so kommen. Das war alles viel zu schön, um wahr zu sein.
33:08Was habe ich denn so Entsetzliches gesagt?
33:10Vergiss es einfach, okay? Vergiss es. Bin ich besonders gut drauf heute.
33:14Und irgendwie habe ich gedacht, dass du mich da rausholst und mich noch tiefer reinbrückst.
33:18Jetzt guck mich so. Ich rufe dich morgen an.
33:24Scheiße.
33:33Scheiße.
33:35Scheiße.
33:45Scheiße.
33:49Scheiße.
34:15Der Kühlschrank ist noch Weißwein oder du legst dir eine CD auf, wenn du willst?
34:25Ich geh nur noch mal schnell unter die Dusche, ja?
34:28Okay.
35:07Ich geh nur noch mal schnell unter die Dusche, ja?
35:35Ich geh nur noch mal schnell unter die Dusche.
35:55Ich geh nur noch mal schnell unter die Dusche, ja?
36:22Ich geh nur noch mal schnell unter die Dusche, ja?
36:48Dann kann Roland uns mal den Buckel runterrutschen.
36:51Was ist denn eigentlich los, Lena?
36:53Lager mit Chris?
36:55Ja, auch.
36:56Aber das legt sich wieder.
36:58Nein.
36:59Ich frag mich einfach, wie das hier alles weitergehen soll.
37:02Wir sind doch hier der reinste Fremdkörper.
37:03Da drüben die Backsteine und der Mief von 100 Jahren.
37:06Und wir tun so, als wären wir ein modernes, schickes Unternehmen.
37:10Backstein ist in.
37:11Industrial Look?
37:12Ach, ich hätte den Mut haben, so hinwegzugehen und von vorne anzufangen.
37:16Das weiß ich schon länger, aber meine Alternative hast du ja abgeschmettert.
37:20Ich bin mir da heute nicht mehr so sicher.
37:23Wie?
37:24Ich glaube, Roland will es drauf ankommen lassen.
37:26Dann schlag zu.
37:29Ja, und dann gehört Althofa dir. Und was dann?
37:31Gehören ist doch zu viel gesagt.
37:33Vielleicht bekommen wir 51 Prozent.
37:35Aber das reicht.
37:36Dann hast du freie Hand mit mir auf der anderen Seite.
37:39Cornelia wird ausrasten.
37:41Ja.
37:42Die raste doch wieder ein.
37:43Er hat doch ihren kleinen Florian.
37:44Und ihren Herrn Doktor.
37:46Lena, bitte.
37:48Sag ja.
37:50Ich überleg's mir.
37:53Morgen sag ich dir Bescheid.
37:56Na gut.
37:57Aber nur, wenn du jetzt mitkommst.
38:00Also wenigstens auf eine Stunde musst du dich bei Tom wicken lassen.
38:03Und wer weiß, vielleicht wird's ja sogar ganz nett.
38:05Wir haben ja nicht mal was zum Mitbringen dabei.
38:07Dann fahren wir kurz bei mir vorbei.
38:08Mein Vater hat den ganzen Keller voller Wein.
38:10Los jetzt.
38:23Und wenn du jetzt mitkommst.
38:53Ich muss jetzt gehen.
38:55Deine Sachen dürften in einer halben Stunde trocken sein.
38:58Du bügelt allerdings nicht.
38:59Aber das macht ja nichts. Im Auto sieht man das ja nicht.
39:02Du kannst auch hier auf mich warten.
39:03Heute ist Dienstag, da ist nicht viel los.
39:07Hallo? Jemand zu Hause?
39:09Bitte geh nicht.
39:12Du kannst dich doch jetzt hier auf die Bühne stellen und dich ausziehen.
39:15Roland.
39:17Komm, ruf an, ja? Kündige.
39:21Ich zahle dir dein Studium und deine Wohnung und was du sonst willst.
39:24Hör auf. Ich habe dich gewarnt.
39:27Ich ertrag das nicht.
39:29Nein.
39:31Warum nicht?
39:32Meinst du, du bist der Erste, der das sagt?
39:34Ich bin nicht käuflich.
39:36Du verkaufst dich doch jede Nacht.
39:38In dem Bumslokal da.
39:39Und meiner Meinung nach weit unter Wert.
39:41Oder was kriegst du denn da fürs Ausziehen?
39:42Was ich mache, geht dich nichts an.
39:46Wenn ich heute Abend nach Hause komme, will ich dich hier nicht mehr sehen.
39:48Und in der Bar auch nicht.
39:54Silke!
39:54Silke!
40:01Silke!
40:07Silke!
40:15Vielen Dank.
40:40Ja, hallo. Schon gedacht, du kneifst?
40:43Wir haben bis eh nie gearbeitet. Hier, in Aschubi.
40:46Danke.
40:56Na Gott sei Dank, dass ihr da seid.
40:57Ich fühle mich in Oberschwester im Kindergarten. Kein einzig richtiger Mann hier.
41:01Die meisten haben noch Oberlippenflau.
41:02Du bist eigentlich ja Herr Gellert.
41:04Ich habe heute kein Glück mit Männern, habe ihn verkrault.
41:06Was habt ihr eigentlich gegen junge Männer?
41:09Der da drüben. Der gehört mir.
41:11Ich habe ihn zuerst gesehen.
41:20Die Puster sind voll nichts.
41:22Wieso? Chris wird einfach nicht begreifen, dass Privatleben und Geschäft völlig verschiedene Dinge sind.
41:28Sind sie das?
41:29Ich weiß, das sagt man so. Aber warum eigentlich?
41:32Im Bett ist es mir egal, wer oben oder unten liegt.
41:34In der Firma nicht?
41:37Ich lege ihn mal oben. Ich suche mir jetzt einen.
41:48Willst du dich was zu trinken?
41:52Hey!
41:54Danke. Wo ist Isabella?
41:56Die kann heute nicht, sagt sie. Aber das ist ja auch egal.
42:00Auf uns. Ich meine, auf die Firma.
42:02Das ist ja auch egal.
43:02Untertitelung des ZDF, 2020
43:29Untertitelung des ZDF, 2020
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