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KurzfilmeTranskript
00:00Musik
00:57Gleich haben wir's geschafft. Und dann packst du dich erst mal ins Bett, ja?
01:01Erst davon halten wir mal zum Lärchen.
01:03Ja, ist klar.
01:08Musik
01:10Musik
01:22Musik
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01:29Musik
01:44Mami, hallo, ich bin's.
01:47Musik
01:47Jetzt schimpf doch nicht gleich. Es ist alles bestens. Ich erzähle dir alles heute Abend, ja? Bis dann. Tschüss.
01:56Morgen.
01:59Wie du gehst?
02:01Musik
02:02Ich kann nicht den Rest meines Lebens mit dir im Bett verbringen.
02:04Aber ich...
02:06Ich muss in die Firma.
02:08Wie am Sonntag?
02:09Ich muss ja das Wochenende nachholen.
02:17Was kommt der Unge?
02:18Urs, was machen Sie denn hier? Heute ist doch Sonntag.
02:20Ah, die M5 spielt verrückt. Der Elektriker ist da. Und ich muss zusperren, wenn Sie fertig sind.
02:25Ich hab's ja gerochen.
02:29Ach, wann ist es denn eigentlich so weit mit Ihrer Operation?
02:32Danke. Hab mich noch nicht entschieden.
02:35Wie bitte?
02:36Ich weiß, ich weiß.
02:37Moment.
02:39Wo liegt das Problem?
02:40Doch nicht etwa Ihre Angst vor der Anästhesie?
02:42Das ist ja wohl meine Sache.
02:44Also bei aller Liebe Urs, Isabella, Frau Stangl, ich, die ganze Firma, wir haben alle eine Engelsgeduld gehabt mit Ihnen.
02:49Aber jetzt ist Schluss. Das ist nicht mehr nur Ihre Sache.
02:51Wenn Sie nicht in der Lage sind, irgendeine Entscheidung zu treffen, dann werde ich das für Sie tun, wenn Sie
02:54gestatten.
02:55Entscheidungen treffen, das ist nämlich mein Beruf.
02:57Hat sich Isabella bei Ihnen ausgeweint?
03:00Nein.
03:00Aber ich kann's einfach nicht mehr mit ansehen, dass sich ein Mann wie Sie in diesem Fördenhäuschen verkriecht.
03:10Was ist denn so schlimm daran, wenn wir morgen schon wieder fliegen?
03:13Bitte, Birgit, nicht jetzt, ja? War das unser neuer Verwandter?
03:17Cornelia ist krank. Sie haben Ihre Hochzeitsreise abgebrochen.
03:20Oje, schlimm.
03:21Bronchitis. Aber wenn Cornelia krank ist, ist sie unausstehlich. Ich fahre zu ihr. Florian ist bei Vater.
03:26Wenn er geht, könnt ihr hier die Stellung halten.
03:28Na klar.
03:28Nein. Wir sind mit meinem Vater verabredet.
03:32Moment mal. Du bist mit ihm verabredet. Ich nicht.
03:35Bis ich euch eingezärt bin, bin ich wieder zurück.
03:43Ach ja. Hier deine Zeitung.
03:48Du bist doch nicht früher aus Venedig abgereist, um mir die Sonntagszeitung ins Bett zu bringen, hm?
03:54Nein, das bin ich nicht.
03:56Cornelia hat sich gleich in der ersten Nacht einer Erkältung gewollt. Wir mussten also die meiste Zeit auf dem Zimmer
04:00verbringen.
04:01Aber das hat auch was Gutes. Ich hatte eine Menge Zeit über mich nachzudenken, Wilhelm.
04:04Und über meine neue Rolle in deiner Dynastie.
04:07Dynastie? Na, na, na, na, Florian.
04:13Wilhelm, Angestellter in einem Familienunternehmen zu sein, ist was ganz anderes als Angestellter seiner Frau zu sein.
04:19Wenn du verstehst, was ich meine.
04:20Ja. Und so wie es aussieht, wenn man mit Lenas Kollektion und ihrem neuen Label in eine ganz andere Liga
04:25aufsteigen.
04:27Oder absteigen.
04:28Oder absteigen.
04:29Aber in beiden Fällen muss sichergestellt sein, dass ich bei meinen Entscheidungen nicht dauernd von den Gesellschaftern überstimmt werden kann.
04:34Sonst bin ich Wilhelm wieder Kapitän auf einem Schiff, dessen Kurs von den Passagieren bestimmt hat.
04:39Hilfst du mir mal?
04:40Ja. Und die mich in der Mehrzeit übrigens nicht leiden können.
04:42Ich wiederhole mich. Na, na, na.
04:45Ach, Herr, da hält doch nur still, weil sie Cornelia nicht wehtun will. Und Roland, der...
04:49Der wartet doch nur darauf, dass du zurücktrittst.
04:53Das geht ja schon ganz gut.
04:55Ja, nicht wahr?
04:58Geduld, Florian.
05:01Geduld und Ausdauer.
05:04Ich habe auch viel Zeit gehabt, nachzudenken.
05:07Es wird sich in der nächsten Zeit einiges verändern.
05:11Na gut.
05:12Aber Geduld ist nun mal nicht meine Stärke.
05:20Aber vielleicht sollten Cornelia und ich auch woanders hingehen und was Neues aufbauen.
05:24Der momentane Zustand tut unserer Beziehung jedenfalls nicht besonders gut.
05:28Florian.
05:30Was war los in Venedig?
05:33Ich weiß es nicht.
05:36Cornelia war als Kind schon unausstehlich, wenn sie krank war.
05:40Nimm's nicht so ernst.
05:42Ich rede nicht von einem Schnupfen, Wilhelm.
06:03Wer war das?
06:04Was ist das?
06:10So?
06:10Lena, wo warst du?
06:12Und jetzt sagt, nicht bei deiner Mutter!
06:15Die hat sich nämlich auch Sorgen um dich gemerkt.
06:16Entschuldige, bitte kann ich jetzt vielleicht mal duschen?
06:18Wer war der Mann, der Sie an deinem Handy gemeldet hat?
06:21Wie?
06:22Logisch. Ich habe dauernd probiert, bei dir anzurufen.
06:25Nun hieß es immer, der gewünschte Gesprächspartner ist vorübergehend nicht zu erreichen.
06:29Erst vorhin, da ging einer dran.
06:30Na, keine Angst, ich habe sofort wieder aufgelegt.
06:34Sag, wer war das?
06:36Nathalie. Ich glaube, ich habe so einen Mist gebaut.
06:40Ich muss es erst mal jetzt selber irgendwie auf die Reihe kriegen.
06:45Nathalie, wo bleibt denn der Kaffee?
06:46Nee, ach nee, wir sind wieder komplett.
06:49Darf man fragen, wo du warst?
06:50Wir waren schon fast so weit, die Polizei zu bemühen.
06:52Komm, lass sie.
06:55Der Kaffee braucht ein bisschen.
07:30Waltraud?
07:32Ja, ich bin's.
07:34Nein, nicht aus Venedig, aus meinem Büro.
07:38Weil ich lange genug mit meiner Frau auf einem Hotelzimmer eingesperrt war und für ein paar Stunden jetzt mal allein
07:42sein möchte.
07:43Ich habe dir aber eine Ansichtskarte geschickt.
07:46Obwohl ich ja eigentlich noch stinksauer sein sollte auf dich.
07:50Warum?
07:51Waltraud, warum bist du nicht gekommen?
07:54Zu meiner Hochzeit, ja?
07:57Nein, aber ich habe dich eingeladen.
07:58Ich habe dir zweimal...
07:59Das ist gut, es ist ja gut.
08:02Ich wollte einfach nur wieder deine Stimme hören nach so langer Zeit.
08:06Nein, das war alles bestens.
08:08Erst habe ich Ja gesagt, dann hat sie Ja gesagt und dann waren alle glücklich.
08:13Mir ist noch klar geworden, dass Althoffer jetzt nicht mehr nur mein Job ist, sondern mein ganzes Leben.
08:19Und dann das Gefühl muss ich mir erst noch gewöhnen.
08:30Das hört sich aber gar nicht gut an.
08:34Was hältst du davon, wenn wir Dr. Wolf anrufen?
08:36Er ist zwar alt und klapprig, aber er macht wenigstens Hausbesuch.
08:40Nein, vielleicht morgen.
08:41Wenn es schlimmer wird.
08:43Hast du Fieber?
08:44Wir sollten vielleicht die Temperatur messen.
08:46Mutter, bitte. Ich habe eine Erkältung, keine Schwindsucht.
08:49Entschuldige, ich kann ja auch gehen.
08:51Na, bleib.
08:55Cornelia, was ist mit dir?
08:58Ich habe alles verdorben, Mutter.
09:02Schon auf der Hochzeit fühlte ich mich irgendwie komisch.
09:04Und in Venedig.
09:08Regen, Regen, Regen.
09:09Ich sehe dann in alle meinen Omen.
09:15Wir gingen in das Café am Markusplatz.
09:18Das Café Florian.
09:20Verstehst du?
09:21Und da...
09:23Da spielte ein Mädchenklavier.
09:25Sie spielte...
09:27Was sie spielte?
09:30Sie spielte...
09:32Ach, Mann, ey, nur.
09:39Florian war so liebe.
09:41Er versuchte, meinen plötzlichen Stimmungsumschwung irgendwie aufzufangen.
09:45Aber...
09:45Du kennst mich ja.
09:46Ich kann dann auch nicht aus meiner Haut.
09:49Ich wäre so gerne die Frau seiner Träume, aber...
09:53Wie macht man das nur?
09:57Manchmal denke ich, er hat mich nur aus Mitleid geheiratet.
10:01So ein Unsinn.
10:03Ja, oder vielleicht wegen Vater.
10:05So was darfst du nicht sagen.
10:06Das darfst du nicht einmal denken, Cornelia.
10:08Du bist eine junge, attraktive, kluge Frau.
10:12Und deshalb hat er dich geheiratet.
10:14Aber davon ist doch kaum was übrig.
10:19Hi.
10:20Gut, dass du da bist.
10:21Gibst du uns bitte den Schlüssel für mein Atelier?
10:23Wollt ihr ihn verarbeiten?
10:24Wollen ist ein bisschen übertrieben.
10:30Jetzt fahren die auch noch weg?
10:31Dann ist der Chef ja allein.
10:33Wie, in der Villa ist sonst keiner?
10:35Nee, Frau Offenbach ist auch weggefahren.
10:51Ja, danke.
10:53Tschüss.
10:54Viel Spaß.
11:00Ja?
11:03Hallo.
11:05Hey.
11:08Entschuldige, dass ich einfach so reinplatze.
11:10Gibst du mir immer das Handtuch da?
11:17Als ich das letzte Mal bei dir am Bett stand, da konnten wir uns nicht unterhalten.
11:21Da lagst du noch im Koma.
11:23Ja.
11:24Aber jetzt.
11:26Du weißt doch, was mich die ganze Zeit beschäftigt.
11:28Wie geht's denn deiner Konnektion?
11:30Ich bin fast so weit.
11:32Nur mit dem Vertrag geht's immer wieder Verzögerung.
11:35Weil du unter deinem Namen arbeiten willst, hm?
11:38Aber das ist nicht so einfach.
11:40Rechtlich.
11:42Wenn ich Althofa hieße, wäre das Problem aus der Welt.
11:46Es ist warm hier, hm?
11:49Frischst du die Heizung mal ein bisschen runter?
11:54Ich bin jedenfalls nicht bereit, das Risiko einzugehen, ein eigenes Label zu etablieren und einen neuen Stil und dann von
11:59Roland, Cornelia oder Felix den Stuhl vor die Tür gesetzt zu bekommen.
12:02Roland ist doch voll ausgelastet mit Amerika.
12:04Und Felix, dem verstehst du dich doch gut, oder?
12:08Roland wird zurückkommen.
12:10Er wartet doch nur darauf, dass du die Firmenleitung abgibst.
12:13Wie kommst du denn darauf?
12:15Roland in Amerika.
12:17Das ist doch nichts für jemanden, der nie was anderes als Augsburg gesehen hat und in der Firma seines Vaters
12:21groß geworden ist.
12:22Findest du das nicht etwas überheblich?
12:26Vielleicht.
12:27Ich will mir nur nichts vormachen.
12:30Hedda, Cornelia, Roland, die können mich alle nicht ausstehen.
12:33Und Felix, Felix ist ein Freund, ja.
12:36Aber wenn's hart auf hart kommt, dann wird ihm Geld wichtiger sein.
12:41Lena, was willst du?
12:44Ich will, dass du den Brief, den du an meine Mutter geschrieben hast, zerreißt und mich als deine Tochter akzeptierst.
12:49Ja, nur akzeptieren, nicht lieben.
12:52Ist das zu viel verlangt?
12:54Und ist es zu viel verlangt, wenn ich dich um etwas Geduld bitte?
13:00Es ist so viel passiert in den letzten Wochen und Monaten.
13:04Ich muss mir selber erst klar werden, wie es weitergehen soll.
13:09Gibst du mir hoch?
13:14Danke.
13:15Bist du noch so lieb und hilfst mir auch beim Anziehen?
13:19Nein, ich wollte dir nur sagen, dass ich unterwegs bin.
13:21Soll ich dir was zu essen mit dir?
13:22Oder was aus der Apotheke?
13:24Hedda, verstehe ich.
13:26Okay, also bis gleich.
13:29Hallo.
13:30Hallo.
13:32Wie war Venedig?
13:34Schön, was sonst?
13:35Venedig sehen und sterben.
13:38Warst du bei Wilhelm?
13:39Ja, wegen dem Vertrag und dem Label.
13:42Ja.
13:42Cornelia ist krank?
13:44Na, Erkältung, nichts weiter.
13:45Und habt ihr schon was entschieden?
13:47Er hat mich um Geduld gebeten.
13:50Ja, Geduld.
13:51Entscheidungen treffen ist nun mal nicht sein Ding.
13:53Nur gut, dass du immer die richtigen Entscheidungen triffst.
13:56Das weiß ich nicht.
13:57Aber man muss Entscheidungen treffen, sonst kommt man nicht weiter.
14:00Und ich glaube, Felix und ich, wir haben keinen Fehler gemacht.
14:02Das war halt in der Post.
14:04Dein Label ist laut Markenregister leider schon geschützt.
14:08Felix und ich, wir waren ja vielleicht ein bisschen zu voreilig.
14:11Eine polnische Oberbekleidungsfirma.
14:13Ich glaube, jetzt müssen wir uns was anderes einfallen lassen.
14:15Aber das kriegen wir hin, ne?
14:16Morgen.
14:16Ich muss.
14:17Ach, meine Felix, ich sage ihm, bitte, er soll mich anrufen.
14:19Ja.
14:36Toll.
14:36So habe ich mir das nicht vorgestellt, dass ich jetzt hier alleine rummache.
14:40Was wolltest du beim Chef?
14:41Komm, lass uns aufhören.
14:42Ich habe keine Lust mehr.
14:44Wie?
14:44Was ist denn jetzt los?
14:50Ach so.
14:51Der Uwe ist wieder da.
14:57Lena, was ist los mit dir?
14:59Wo warst du am Wochenende?
15:02Ich bin deine Freundin, verdammt nochmal.
15:04Jetzt rede mit mir.
15:07Bitte.
15:08Sonst kriege ich einen Schreikampf oder ich heule.
15:14Ich habe mit Jan geschlafen.
15:16Ah!
15:17Mein Gott, ich war frustriert.
15:18Ich war allein und er war eben gerade da.
15:20Mit Jan.
15:21Oh je.
15:22Wieso oh je?
15:24Oh je.
15:24Es war schön.
15:26Na klar.
15:28Jan ist verknallt in dich, Lena.
15:29Seit du hier bist.
15:31Was sage ich?
15:32Der liebt dich.
15:33Der ist nicht aus Frust mit dir ins Bett gegangen.
15:35Oder weil seine große Liebe einen anderen geheiratet hat.
15:37Äh, äh.
15:39Oder ist es dir ernst?
15:41Ernst.
15:41Ernst.
15:42Was für ein Wort.
15:44Tadam.
15:45Ich bin einfach nur einigermaßen gut, wenn ich arbeite.
15:47Privat baue ich einen Scheiß nach dem anderen.
15:49Na gut, dann lass uns arbeiten.
15:56Und mit Jana fällt uns auch schon irgendwas ein.
16:08Sie?
16:09Äh, Haller Althofer.
16:10Ist Leben ja da.
16:10In der Firma geht keiner dran.
16:12Nein, äh, das verstehe ich nicht.
16:13Sie wollte mit Natalie arbeiten.
16:15Kann ich was ausrichten?
16:16Nein, aber Sie können ihr das hier geben.
16:19In der Sendung?
16:20Äh, das hat sie bei mir vergessen.
16:22In der Weberei.
16:23Schönen Gruß noch.
16:24Und Entschuldigung für die Störung.
16:25Ja, Moment.
16:26Jetzt rennen Sie doch nicht gleich weg.
16:27Kommen Sie, erzählen Sie.
16:30Haben Sie schon entschieden zwischen Schwimm- und Berufskarriere?
16:32Nee.
16:33Warum nicht?
16:34Ja, weil das nicht so einfach ist.
16:37In ein paar Jahren ist es mit der Schwimmkarriere eh vorbei.
16:40Ja, aber Schwimmen ist nur mal das, was ich am besten kann.
16:44Sie haben Angst vor der Verantwortung?
16:46Nö.
16:49Na ja, vielleicht.
16:50Ich kenne das Gefühl, glauben Sie mir.
16:52Das wird man nur los, wenn man sich voll reinstürzt in den Job und sein Bestes gibt.
16:56Haben Sie bloß, mit mir das Rennen zu gucken?
16:58Formel 1 Live?
17:00Dann gehen Sie schon mal hoch und schalten Sie ein.
17:02Komm gleich nach.
17:03Okay.
17:04Okay.
17:15Du kannst mir wirklich nicht vorwerfen, ich sei nicht fair gewesen.
17:19Aber ich kann nicht unentwegt fünf Vertragen sein lassen.
17:24Weißt du, über Gefühle kann man ja streiten.
17:26Aber nicht über Zahlen, wirklich.
17:29Dieser Mann ist ein Klotz an deinem Bein.
17:32Alleine hättest du die Amerikaner längst dort, wo wir sie haben wollen.
17:36Die Zahlen sind natürlich nicht auf dem allerneuesten Stand, aber...
17:38Du kriegst morgen zurück, mit ihm oder ohne ihn.
17:42Störe ich?
17:42Nein.
17:43Ich habe gesagt, was zu sagen ist.
17:45Und meine Zahlen sind auf dem neuesten Stand.
17:50Ich habe Millionen investiert.
17:53Und ich habe in ganz Amerika weniger Bier verkauft, als früher die alte Frau Schirmer in ihrem Zegelstadel.
17:59Ach, Papa, also ehrlich.
18:01Für das Geld kann ich das Bier hier abfüllen und erster Klasse in die USA einfliegen.
18:10Im Testmarkt Salt Lake City haben wir 17% Umsatzsteigerung.
18:14Und wenn wir mit den Dosen endlich auf dem Markt sind, dann schaffen wir bis zum Jahresende gut und gern
18:1820 bis 25%.
18:20Die Dosen, das ist auch so ein Kapitel, ja, ja.
18:23Ja, aber daran bist einzig und allein du schuld, mit deinem Wahn keine Konservierungsstoffe zu verwenden.
18:28Hier geht das doch auch.
18:30Ja, aber hier ist das Bier auch nicht 4000 Meilen unterwegs, bevor es beim Kunden ist.
18:34Und das im Sommer bei Temperaturen von 40 Grad in Arizona zum Beispiel.
18:38Ach, was reden wir eigentlich?
18:41Du willst doch deine Tochter nur beweisen, dass sie den Falschen geheiratet hat.
18:43Ach, Roland, bitte.
18:45Das ist gar nicht nötig, Roland.
18:47Birgit weiß das selber.
18:48Also jetzt reicht's.
18:50Entweder ihr schafft es, sachlich miteinander zu reden, oder wir lassen das Ganze.
18:54Um die Sache geht's doch gar nicht. Es geht um mich, um mich persönlich.
18:56Ach, wir haben die Probleme unterschätzt.
18:59Du auch, Vater.
19:03Meierbier ist nicht das einzige deutsche Bier auf dem Markt.
19:06Und die anderen sind uns um Jahrzehnte voraus.
19:08Das schafft keiner aus dem Stand. Keiner.
19:11Wenn's dir also wirklich ernst ist mit USA,
19:15dann wirst du noch was nachschießen müssen.
19:20Als ich anfing, da war gerade die Währungsreform.
19:23Und ich hatte, wie jeder andere auch, 40 D-Mark in der Tasche.
19:29Euch ist es allen zu gut gegangen.
19:31Ach Gott, ich verlange ja gar keine Wunder.
19:33Aber die haben euch das Händ ausgezogen, ohne dass ihr's gemerkt habt.
19:37Aber gut.
19:38Gut.
19:38Gut.
19:41Ihr fliegt morgen beide zurück.
19:43Was? Morgen?
19:44Und ich gebe dir eine Frist bis zum Ende des Jahres.
19:48Wenn ich bis dahin kein einigermaßen befriedigendes Ergebnis habe,
19:55dann blasen wir die ganze Sache ab.
19:57Das ist doch absurd. Das ist völlig absurd.
19:59Roland, Roland, lässt du mich einen Moment mit meinem Vater allein?
20:03Bitte.
20:06Gut.
20:14Vater, so kann das nicht weitergehen.
20:34Roland, was soll denn? Bleib hier!
20:49Ich will mich ja nicht in eure Ehe einmischen,
20:51aber ich kenne Cornelia etliche Jahre länger als du.
20:54Und ich hab sie schon oft weinen sehen, wegen irgendwelchen Wehwehchen.
21:01Aber diesmal...
21:03Jetzt schau mich nicht so an.
21:04Ich habe nichts, aber auch gar nichts getan.
21:07Sicher.
21:08Und wenn, dann ohne es zu wissen.
21:10Und ganz bestimmt ohne es zu wollen.
21:12Das bezweifle ich auch nicht.
21:18Wir saßen unter den Kolonaden auf dem Markusplatz.
21:21Ich habe sie gerade gefragt, ob sie lieber Fisch oder Fleisch will.
21:24Da ist sie einfach aufgestanden und gegangen.
21:26Und seit dem Zeitpunkt war sie wie ausgewechselt.
21:31Verinnerst du dich an die junge Frau, die dort Klavier gespielt hat?
21:34Klavier?
21:35Ja.
21:37Kann sein, ich weiß es nicht.
21:39Moment mal, du meinst...
21:42Ja, sie ist noch längst nicht darüber hinweg.
21:45Warum hat sie denn nichts gesagt?
21:47Ich habe das natürlich alles auf mich bezogen
21:49und auf ihre idiotische Erkältung.
21:51Aber jetzt weißt du es.
22:35Ich habe das Gefühl, es gibt eine bestimmte Daten vonפרücken.
22:55Wo fahrt ihr hin?
22:58Ich muss mal raus.
23:00Hat das nur eine halbe Stunde Zeit?
23:02Ich müsste mal mit dir reden.
23:04Alleine.
23:05Sie können Ihren Vater fahren.
23:06Nein.
23:07Geht das nicht später?
23:09Heute Abend zum Beispiel.
23:11Hedda ist bei Cornelia zum Essen.
23:13Da sind wir ganz ungestört.
23:15Das heißt, wo ist denn deine Frau?
23:17Schon wieder Ärger mit Meierbär?
23:19Vergiss es.
23:21Und wo fahrt ihr hin?
23:22Ich dachte, ans Lechufer.
23:23Ein bisschen spazieren gehen.
23:25Ans Lechufer?
23:26Aber nicht überanstrengen, ja?
23:28Danke.
23:29Keine Sorge.
23:30Ich habe den Rollstuhl dabei.
23:43Und dann?
23:46Mein Gott, Lena, du redest heute echt wieder wie ein Wasserfall.
23:48Was hat Althofer gesagt?
23:51Nichts.
23:52Nichts.
23:54Er hat mich gebeten, ihm beim Anziehen zu helfen.
23:57Du hast den Chef angezogen?
23:59Den Chef?
24:00Mein Vater.
24:00Ich meine, das sagt doch alles.
24:01Er vertraut mir.
24:02Aber dann...
24:03Dann ist doch alles klar.
24:05Na ja.
24:06Schauen wir mal.
24:08Jetzt machen wir das noch fertig und dann ab nach Hause, okay?
24:29Ich meine, das sagt doch alles.
24:43Aber vorher anrufen hättest du wenigstens können, wie es hier aussieht und wie ich aussehe.
24:48Das sind Stoffe und keine Unordnung und ich bin daran gewöhnt.
24:52Und du siehst blendend aus, im Gegensatz zu mir.
24:56Wie geht es dir, Wilhelm?
24:58Lena hält mich zwar auf dem Laufenden, aber ich dachte, sie will mich nur schonen, als sie mir sagte, du
25:02kannst schon wieder laufen und reden.
25:05Man wollte mich da oben nicht haben mit meinem halbfertigen, armseligen Leben.
25:11Weißt du noch, wie wir uns das letzte Mal gesehen haben?
25:14Hier, wenn ich darüber geredet habe, ob ich mir vielleicht ein Motorrad kaufe, wie dieser flotte italienische Unternehmer aus Mainland.
25:22Ja.
25:24Und dann, dann kam dein Brief.
25:30Ach, Rosa.
25:32Das tat mir alles so leid.
25:34Aber der Anwalt ließ mir praktisch keine Wahl.
25:37Das hätte juristisch einen riesen Schlamassel gegeben, wenn ich nicht überlebt hätte und plötzlich tauchte eine Erbin auf, von der
25:45niemand etwas weiß.
25:48Das wollte ich Lena ersparen.
25:51Dir auch.
25:53Ich habe es ja verstanden, aber Lena war sehr verletzt.
25:58Hast du den Brief noch?
26:00Das denkst du.
26:01Natürlich.
26:03Gibst du ihn mir mal?
26:29Wille Helm.
26:33Ich lebe wieder.
26:37Einen Kaffee?
26:38Oder darfst du schon mal einen Wein trinken?
26:41Wein?
26:41Das ist doch auch Alkohol, hm?
26:45Zigarre darf ich auch nicht.
26:47Es ist fraglich, ob ich jemals wieder Direktor spielen darf.
26:51Aber weißt du,
26:53das ist mir alles ganz egal, Rosa.
26:55Ich lebe.
26:59Ich lebe.
27:02Ich glaube es dir.
27:27Ich lebe.
27:30that there's no chance that we fly tomorrow maybe when so thirsty i don't know yet and tell him
27:38that there will be no money okay thank you ich fliege morgen bitte und warum nimmst du deinen
27:50vater nicht gleich mit zur zweizeit bestimmt unschlagbar ganz amerika wird bald nur noch
27:59meier bier trinken liebst du mich offenbar nicht sonst wärst du vor nicht einfach weggelaufen sondern
28:12hättest endlich dein mann gestanden vater hat recht wir haben uns über den tisch ziehen lassen und
28:20ein dosen wir das kann man auch in kühltransportern transportieren ohne konservierungsstoffe als du
28:25ein bisschen mehr selbstkritik wäre wirklich angebrachter anstatt ständig bei anderen nach
28:31der schuld zu suchen wir du und ich sind verantwortlich und niemand sonst ich frage dich jetzt noch mal
28:42liebst du mich wenn ja kommst du morgen mit aber wenn nein oder vielleicht dann versuche ich es
28:53alleine aber so so mache ich nicht mehr weiter also
29:03hier geht es doch nicht um liebe bild hier geht es ums geschäft
29:15und was ist mit töchtern von bierbrauern
29:23roland bitte ja oder nein bist du so lieb und lässt mich mit meinem vater allein
29:31bitte
29:42martin sie können das bad schon einlassen
29:50ist es soweit wollen sie dich loswerden meyerbeers
30:04ich bin ein versagervater
30:18woher willst du wissen was ich denke mein junger warum kriege ich da nichts zustande ich meine hier hatte ich
30:27immer eine sehr gute ausrede ich kann nichts dafür mein vater ist der chef aber in amerika da war nur
30:33ich
30:35und diese netten bobs und daves und jims und ihre noch viel netteren anwälte und berater
30:44zwei millionen sind weg weg
30:48und nichts erreicht
30:50und dann heißt es immer der roland ist schuld
30:53der ist zu weich der
30:56der sieht alles zu eng der rafft einfach nicht der traut sich nicht mal richtig auf den tisch zu hauen
31:03und warum
31:07soll ich dir sagen warum
31:14weil ich hier nicht gelernt habe wie es wirklich zugeht im leben
31:18du hast mich zu einem buchhalter gemacht
31:21zu deinem ewigen junior
31:25deshalb
31:27deshalb vater
31:30bin ich ein versager
31:35mir geht an das schon eine weile und
31:37naja ihr vater der weiß es schon lang
31:41nur ich
31:43ich weiß es erst seit heute
31:47ist es nicht unglaublich komisch
31:52roland
31:53junger
31:56ich werde hierbleiben papa
32:02hier kenne ich mich aus
32:05hier bin ich wer
32:08ich bin dein
32:10ältester sohn und ich werde mal an deine stelle treten
32:17ansonsten muss ich mir meine frau kümmern
32:19du entschuldigst mich
32:48ich liebe dich
32:52und
32:57ich gehe nicht wieder nach amerika zurück
33:00ich bleibe hier
33:02lass das
33:05fährst du mich nach hause
33:06ihr
33:36Untertitelung des ZDF, 2020
33:43ZDF, 2020
34:15Konelia, geht's dir besser?
34:18Ich wollte dir nur sagen, ich war furchtbar.
34:22Es tut mir leid.
34:46Morgen.
34:46Morgen.
34:47Ja, und?
34:49Dann...
34:49Morgen.
34:50Dann hat er noch gesagt, dass er nicht versteht,
34:52dass ein Mann wie ich sich im Fördnerhäuschen verpflichtet.
34:54Sag ich doch immer.
35:15Guten Morgen, Frau Steinbeck.
35:16Oh, guten Morgen.
35:18Können Sie Frau von Dietrichsen sagen, dass ich Sie sprechen möchte?
35:20Frau von Dietrichsen ist noch nicht im Haus.
35:23Sie war doch übers Wochenende bei Adam im Paradies.
35:26Wo?
35:26Ich meine in Paris.
35:28Ach so.
35:28Sie hat mich gestern Abend angerufen.
35:30Sie kann erst heute mit der Frühmaschine zurückkommen.
35:32Alles in Ordnung, kein Problem.
35:35Herr Unger?
35:37Ja?
35:37Ist alles in Ordnung?
35:39Ja.
35:40Kaffee?
35:45Ach, danke.
35:52Frau Stangl, Frau Stangl.
35:56So, Sie rufen Sie bitte der Reihe nach an und verbringen,
35:58wie Sie in Herrschaften, ja?
36:00Sie waren gestern hier, stimmt's?
36:02Ja, ja, ja, ja.
36:04Sie haben ja auch den Zettel an die Lampe geklebt.
36:07Urs.
36:08Stimmt, das machen wir als erstes.
36:09Versuchen Sie bitte, den Chefchirurgen der Münchner Uniklinik zu erreichen, ja?
36:12Gut.
36:13Und dann, es gibt doch in Augsburg ein Musikgeschäft, wo man Instrumente kaufen kann, oder?
36:16Ja, sicher, mehrere.
36:17Genau, und das Allerbeste suchen Sie mir raus, okay?
36:20Gut.
36:21Morgen.
36:22Morgen.
36:24Morgen.
36:25Morgen, Herr Lederer.
36:26Morgen.
36:26Na, bitte nehmen Sie Platz.
36:28Wie sieht's aus?
36:29Haben Sie sich's überlegt?
36:31Also, ich hab das mit dem Verein klargemacht.
36:34Mein Trainer, der ist natürlich aus dem Anzug gesprungen, aber der Kienste vom Vorstand meinte,
36:38dass ich eventuell die Jugendstaffel trainieren könnte.
36:41Zwei mal die Woche, nach Feierabend natürlich.
36:44Naja, ich glaube, das lässt sich einrichten.
36:48Also, dann gratuliere ich.
36:51Hm?
36:52Herr Betriebsleiter.
36:54Nee, wieso denn nicht?
36:56Weil der Name von der polnischen Firma als Markenzeichen besetzt ist.
36:59Dann nimm doch Lena.
37:00Lena.com, wie klingt denn das?
37:03Außerdem ist die Webadresse bestimmt schon längst vergeben.
37:10Lena, Kindermöbel Nürnberg.
37:12Versuch's mal mit Althofer.
37:15Ja, ich will endlich meinen Vertrag und loslegen.
37:17Czerny macht alles nur kompliziert.
37:18Was soll das heißen, du kriegst auf?
37:20Wieso?
37:21Es bleibt doch jetzt in der Familie.
37:22Vorher war das was anderes.
37:24Hm, da gibt's was.
37:26Die Firma hat vor Urzeiten mal eine Website ins Netz gestellt, aber da hat sich schon ewig
37:30niemand mehr drum gekümmert.
37:32Also, Althofer geht.
37:35Jetzt ist es wirklich.
37:36Ja, ich will.
37:38Klingt ja fast wie vom Traualter.
37:40Ja, also dann müssen wir nur noch die Website aktualisieren, oder?
37:44Und ich brauch ein neues Foto von dir, weil auf der alten ist Czerny im Background.
37:51Jan!
37:56Du sollst jetzt als Erster wissen.
37:58Ich hab den Job.
38:00Betriebsleiter, toll.
38:01Ja, und ich dachte, wir könnten das zusammen feiern mit allen Schikanen und so.
38:04Ruf mich einfach an, wenn du fertig bist.
38:06Ich bin bestimmt bis sieben oder so hier.
38:10Habt ihr gehört?
38:10Jan ist unser neuer Betriebsleiter.
38:12Mädels, jetzt weht ein neuer Wind.
38:14Uh!
38:17Du musst es ihm sagen.
38:19Je länger du's rauszögerst, umso schlimmer wird's.
38:21Ja, ist ja gut.
38:22Heute Abend.
38:27Allein?
38:28Birgit fliegt allein?
38:30Was soll das heißen?
38:31Das soll heißen, dass ich nicht nach Amerika zurückgehe.
38:35Du gibst auf.
38:37Im Gegenteil.
38:41Ich stelle mich meiner Verantwortung hier.
38:53Lieber Herr Dr. Straubinger, ich weiß, dass das nicht einfach sein wird.
38:58Ich kann meinem Sohn das unmöglich abschlagen.
39:01Guten Morgen.
39:05Ich ruf sie dann heute Mittag nochmal an, ja?
39:09Komm, setz dich.
39:29Vater.
39:36Danke.
39:45Frau Schwangler, haben Sie die Adresse?
39:47Ja.
39:48Herr Lanzengrober wird Sie persönlich beraten.
39:50Wann sind Sie wieder da?
39:51Na, spätestens Mittag.
39:52Ich nehm mein Handy mit, falls es anbrennt.
39:54Ja.
39:55Morgen?
39:55Morgen.
39:56Morgen.
39:58Moment, ich hab abgeschlossen.
40:00Kriegst du dann bitte auch ne Tasse Kaffee?
40:05Nein.
40:28Danke.
40:30Wenn Sie mir dann bitte helfen würden, Vaters Schreibtisch auszuräumen.
40:34Nur die persönlichen Dinge.
40:36Sie?
40:38Ja, Frau Stange. Ich.
40:49Prost. Nächste Woche Operation Uniklinik.
40:53Frau Stange gibt Ihnen noch den genauen Termin.
40:55Äh, nächste Woche?
40:58Ohne Vollnarkose. Nur lokale Betäubung.
41:00Sie können die Operation sogar auf dem Fernseher zuschauen, meint der Professor.
41:02Also jetzt keine Ausreden.
41:04Und damit es diesmal auch wirklich klappt, werde ich Sie persönlich dort abliefern.
41:07Noch irgendwelche Fragen?
41:08Zuschauer, das kann ich nicht.
41:10Also noch ein Wort und ich drehe durch.
41:12Ist ja gut. Mach ich halt die Augen zu.
41:29Birgit!
41:31Ach.
41:33Birgit!
41:33Wie schön, dass wenigstens du noch gekommen bist.
41:36Tut mir leid, es ging nicht früher. Ich habe erst vor zehn Minuten meine Mailbox.
41:40Sag mal, wo ist denn Roland?
41:44Birgit!
41:45Bleib hier!
41:47Du willst doch nicht wirklich abhauen, nur um deinem Mann zu beweisen, dass du es auch ohne ihn schaffen kannst.
41:52Das lohnt sich nicht.
41:53Ich will es mir beweisen. Und sonst niemandem.
41:59Gibst du den bitte Roland?
42:04Wenn es Birgit.
42:06Danke.
42:07Ich will es mir beweisen.
42:55Florent!
42:58Ist zwar kein Steinway, aber der Verkäufer meint, das spielt praktisch von selbst.
43:03Du kannst ja nicht ohne Musik leben.
43:07Ohne mich vielleicht, aber nicht ohne deine Musik.
43:12Bitte, gib es nicht auf. Mir zuliebe.
43:21Ich werde dich jetzt gerne küssen, aber dann steckst du dich an.
43:26Auch mit dem Risiko kann ich durchaus leben.
43:33Komm.
43:34Nein, nicht jetzt.
43:36Aber probier es doch mal!
43:37Nein!
43:40Na, vielleicht heute Abend.
43:42Vielleicht.
43:44Tja, dann muss ich jetzt zurück in die Firma. Roland ist da.
43:47Ich möchte nicht, dass er irgendwelche Entscheidungen trifft, die ich nachher wieder ausbahnen darf.
43:52Ohne komm, nicht zu spät, ja?
43:54Versprochen.
44:14Okay.
44:16Okay.
44:22Ach man, Lena, jetzt mal ernsthaft, sonst ist der Film voller und wir haben kein Foto, das wir ins Internet
44:26stellen können.
44:29Althoffer, warum eigentlich nicht?
44:31Sehr gut.
44:43Ja.
44:45Ja.
44:45Ja.
44:45Ja.
44:45Das war's.
44:46Jaaja.
44:47Ja?
44:47Ja.
44:50Johnw.
44:54Soührung Euhm.
44:55Since it's stormwater.
45:01Yeah.
45:03Pete Dwyer.
45:04Wow.
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