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KurzfilmeTranskript
00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:58Untertitelung des ZDF, 2020
01:00Tschau
01:08Wann wird mein Vater in die Villa gebracht?
01:10Im Laufe des Vormittags
01:15Bereust du es?
01:16Baretti, ja
01:18Und nein, ich weiß es nicht
01:20Ich weiß, du hast die Entscheidung nicht wegen mir getroffen
01:23Aber ich bin trotzdem sehr froh, dass du bei uns bleibst
01:25Du weißt genau, dass ich die Entscheidung auch wegen dir getroffen habe
01:28Also, tu nicht so
01:30Wirklich schade, dass wir keine Gipsplatten herstellen
01:35Schau mich nicht so an
01:36Ich meine das verdammt ernst
01:40Du weißt doch ganz genau, was ich für dich empfinde
01:43Ich weiß vor allen Dingen, was du für Cornelia empfindest
01:46Also hör auf mit deinen Liebesschwüren
01:48Ich kann sie nicht mehr hören
01:50Na, wie war mir ein Mensch so vertraut wie du?
02:04Und jetzt geh
02:15Du sollst gehen, bitte
02:36Waltraud, ich kann nicht mehr
02:38Ich muss es ihr endlich sagen
02:40Cornelia, nicht Lena
02:42Wenn du dich ein bisschen um mich kümmern würdest
02:43Wärst du auf dem neuesten Stand meines Dilemmas
02:47Was heißt hier eifersüchtig?
02:50Klar bin ich eifersüchtig auf deine neuen Typen
02:52Von mir aus auch Kunden
02:54Und wie?
02:55Waltraud, ich brauche jetzt ein Rat von dir
02:57Was soll ich denn machen?
02:59Das ist überhaupt nicht wahr
03:00Ich weiß ganz genau, was ich will
03:03Okay, ja, stimmt
03:04Ich weiß es nicht
03:06Waltraud, das ist kein Rat
03:07Das ist ein Ultimatum
03:09Und das erpressen
03:12Oh, ich melde mich wieder
03:15Ach
03:19Wer war das denn?
03:22Waltraud
03:24Wie geht es deiner Hand?
03:26Morgen wird der Verband abgenommen
03:28Der Krankenwagen mit Vater ist auf dem Weg hierher
03:30Ich dachte, du möchtest vielleicht dabei sein
03:32Ja
03:35Spürst du denn schon was in deinen Fingern?
03:39Ich habe Angst vor morgen
03:43Ohne dich würde ich das alles gar nicht durchstehen
03:46Daniela, du bist so eine starke Frau
03:49Du musst dich an jemandem festhalten
03:51Das ist auch gar nicht gut
03:53Ich denke, du solltest mir deine Waltraud einmal vorstellen
03:56Sonst werde ich noch eifersüchtig auf meine mysteriöse Konkurrentin
04:02Komm
04:09Großzügigen, reifen Frau
04:10Die mich
04:12Heiße Luft, den kannst du vergessen
04:13Was hältst du denn von dem?
04:18Willst du dich wirklich mit so jemandem treffen?
04:20Aus einer Kontaktanzeige?
04:22Warum denn nicht?
04:22Das ist heutzutage modern
04:24Ach nee
04:26Das Alleinsein ist eben nichts für mich
04:29Also
04:29Du, aber kein Wort zu niemandem, ja?
04:33Ähm, geschieden, Anfang 40, Nichtraucher
04:36Fährt gern mit dem Auto spazieren
04:39Mit dem Auto spazieren?
04:40Ist auch ein Hobby
04:43Morgen, Marian
04:52Guten Morgen, Frau Martin
04:54Guten Morgen
04:55Ist der Senior schon in der Villa?
04:58Noch nicht
04:58Ganz schön mutig, ihn nach Hause zu holen in seinem Zustand
05:01Das hat Felix Althofer durchgesetzt
05:03Das hätte ich gar nicht von ihm erwartet
05:06Ha, von dem hätte ich einiges nicht erwartet
05:08Habt ihr gewusst, dass Felix und Nathalie
05:11Ja, gewusst nicht, aber geahnt
05:14Tatsächlich?
05:15Tatsächlich
05:17Tja, ich gehe dann mal
05:19Schönen Tag noch
05:21Tschüss, Emma
05:23Wie lange kennt ihr euch?
05:25Zehn Jahre?
05:27Was willst du?
05:28Was soll die Frage?
05:29Ich komme mit dir aus
05:30Ich komme mit Emma aus
05:32Warum kommt ihr beide nicht miteinander aus?
05:35Tun wir doch
05:35Wir respektieren uns
05:37Ja, sie dich schon
05:38Aber du sie?
05:40War ich denn nicht nett zu ihr?
05:43Ja
06:00Seien Sie bitte vorsichtig
06:02Das Zipper ist zum zweiten gestoppt
06:04Wer wohl noch mal aufwacht
06:07Der ist, wo sie ist
06:08Im Koma
06:10Das Leben zieht an einem vorbei
06:12Und man merkt absolut nichts
06:13Und dann
06:15Irgendwann wacht man wieder auf
06:17Und ist zehn Jahre älter
06:20Tja, fast so wie im richtigen Leben
06:33Wo ist eigentlich Herr Dora?
06:35Er hat gekündigt
06:37Gekündigt?
06:37Warum denn?
06:39Er wollte sich beruflich verändern
06:40Das Krankenhaus schickt uns so schnell wie möglich
06:44Sie schicken uns auch eine Krankenschwester
06:46Das hätte ich nicht von ihm gedacht
06:48Wir können ihn nicht zwingen zu bleiben
06:50Natürlich nicht
06:53Hilfst du mir mal
06:53Er liegt nicht richtig
06:56Lass es doch erst mal so wie es ist
06:57Das kann nur die Krankenschwester später
06:59Nicht später
07:00Er liegt jetzt falsch
07:04Sag mal, bist du jetzt plötzlich der große Experte
07:05Was unseren Vater betrifft, oder wie?
07:07Zumindest habe ich dafür gesorgt
07:08Dass er hier bei uns liegt
07:09Und nicht entmündigt in irgendeinem Pflegeheim
07:11Du hast dafür gesorgt
07:12Dass du ein ruhiges Gewissen hast
07:14Und sonst nichts
07:14Hört auf
07:17Vater ist jetzt hier
07:18Und das ist gut so
07:19Wir alle versuchen doch nur das Richtige zu tun
07:21Komm
07:23Tut mir leid
07:29Also, was soll ich tun?
07:32Ich meine, wie kann ich dir helfen
07:33Ihn umzubetten?
07:35Am besten heben wir ihn zusammen an
07:40Danke
07:42Wofür?
07:44Dass du uns Mut gemacht hast
07:45An dem Wunder zu glauben
07:48Und dass du mir Mut machst
07:49Mit meiner Hand
07:57Ist Wilhelm schon da?
07:58Mutze, was machst du denn hier?
08:00Würden sie so nett sein
08:01Und meine Koffer herauftragen?
08:03Irgendjemand muss sich doch ums Haus
08:04Und alles andere kümmern
08:05Bis du wieder gesund bist
08:06Und hier alles normal läuft
08:07Haben Sie denn Erfahrung als Krankenpflegerin?
08:09Haben Sie Erfahrung als Kofferträger?
08:11Nein
08:11Aber Sie können es trotzdem
08:13Außerdem geht es ums Haus und die Firma
08:15Und Wilhelm kümmert sich eine Krankenschwester
08:17Wo sind Felix und Roland?
08:19Mein Vater oben
08:22Worauf warten Sie?
08:24Meine Tochter kann Sie auch später küssen
08:26Zu Befehl
08:28Wenn meine Mutter das Regime übernimmt
08:29Na dann gute Nacht
08:30Und ich kann nicht mal Chopin spielen
08:32Um Sie zu beruhigen
08:34Noch nicht
08:40Vorsicht, Teils
08:40Einen guten Appetit
08:42So, und was kriegen Sie dazu?
08:44Mit Modem
08:49Mahlzeit
08:50Mahlzeit
08:52Sag mal
08:52Was ist denn mit der Lieferung für Boretti?
08:55Wird Zeit, dass ich mal wieder nach Italien komme?
08:58Morgen Abend kannst du los
09:03Was bist denn so gut gelaunt?
09:05Hast du ein neues Opfer?
09:0795
09:0870
09:0990
09:10Nicht perfekt, aber lecker
09:13Und die macht Sachen?
09:14Und Emma?
09:15Ja, die nicht
09:16Idiot
09:18Komm, jetzt sei nicht päpstlicher als der Papst
09:20Das Leben geht weiter
09:21Ach, auf einmal
09:22Es hat Emma nicht verdient, so absehbar zu werden
09:25Wegen so einer
09:26So einer
09:26Mal langsam, Paul
09:27Sie wollte nicht mehr
09:28Nicht ich
09:29Und jetzt wollen wir beide nicht mehr
09:31Basta
09:33Sag mal
09:34Kannst du mir 50 Mark leihen?
09:35Wozu?
09:36Shampoo ist ja deine neue Freundin
09:37Nee, bestimmt nicht
09:38Hey, komm
09:40Von mir kriegst du nichts aus
09:43Mahlzeit
09:49Mahlzeit
09:50Sieh, Jungen
09:53Heute gibt's jetzt ein Gulasch
09:55Schumchen, ich liebe Ihr Gulasch
09:57Wirklich
09:58Allein mir fehlt die Zeit
09:59Ach, das ist aber schade
10:02Geht's wirklich nicht
10:03Geht's wirklich nicht
10:04Nein
10:05Wissen Sie was?
10:06Dann packe ich Ihnen später was ein
10:07Und das können Sie dann heute Abend in aller Ruhe daheim essen
10:11Einverstanden?
10:11Einverstanden
10:13Äh, Herr Unger
10:16Schauen Sie mal, was ich da hab
10:20Kinderschokolade
10:25Mahlzeit
10:26Mahlzeit
10:27Mahlzeit
10:27Mahlzeit
10:27Entschuldigung, wisst Ihr zufällig, wo ich Herrn Dorra finde?
10:30Um die Uhrzeit meistens in der Espressobar
10:32Wenn er nicht schon endgültig weg ist
10:35Ihr seid doch befreundet
10:37Könnt Ihr Euch vorstellen, warum er gekündigt hat?
10:40Nö, keine Ahnung
10:41Danke
10:56Herr Unger
10:59Ah, diesmal brauche ich einen Verbündeten
11:03Oh, mit Ihrer Mutter lege ich mich aber nicht ein
11:06Wer wagt das schon?
11:08Nein, es geht um Lena
11:09Sie braucht endlich Ihr eigenes Stofflabel
11:11Das hilft Ihr und uns
11:12Mit einem Label allein ist es nicht getan
11:14Das erfordert ein ganz neues Marketing
11:16Und das kostet
11:17Sie ist gut, das wissen Sie
11:19Sie hat eine Chance verdient
11:20Ich weiß
11:22Mehr als das
11:23Dann geben Sie sie ihr
11:26Ach, Lena, hast du mal einen Moment?
11:30Herr Unger möchte dir ein Angebot machen
11:33Im Moment ist es aber nur eine Überlegung
11:35Wir sind der Meinung
11:36Dass der Markt reif ist für dein eigenes Stofflabel
11:39Das ist nicht euer Ernst
11:41Vorher müssen aber noch ein paar rechtliche Fragen geklärt werden
11:43Und die Kosten
11:44Und dann haben die Anteilseigner ja auch noch ein Wörtchen mitzureden
11:47Na, Hauptsache der Stein kommt ins Rollen
11:50Ihr werdet es nicht bereuen
12:15Weißt du, wie sie Bier allein an Häuser Bushing-Jahre ausstoßen?
12:18100 Millionen Hektoliter
12:20Und das bei einem Werbeetat von 400 Millionen D-Mark
12:24Lieber, da drüben hast du es mit Gegnern zu tun
12:27Mit wirklichen Gegnern
12:30Werfen nicht mit Warte-Bäuschen
12:32Also sag mal
12:33Klöschst du mir überhaupt zu?
12:35Ja, ja
12:36Ja, wenn du glaubst, dass da drüben würde so eine Kaffeefahrt
12:39Eben nur mit Bier
12:40Ich weiß, was mich erwartet
12:42Du weißt gar nichts
12:44Glaubst vielleicht zu wissen
12:46Dass du hier in Augsburg noch ein bisschen Unternehmer hast spielen dürfen
12:49Also hör mal
12:50Althofer ist ein mittelständisches Unternehmen
12:54Aber alle des Ruins, ich weiß
12:55Wenn du mir nichts zutraust
12:56Warum gibst du mir den Posten überhaupt?
13:01Meine Tochter sagt, ich kann mich auf dich verlassen
13:07Und?
13:09Glaubst du ihr?
13:12Ich liebe sie
13:15Kann ich mich auf dich verlassen?
13:27Schau mal, was ich hier habe
13:28Die Flugtickets
13:30Und morgen geht's los
13:31Freust du dich?
13:35Er freut sich nicht
13:38Nervös?
13:40Na, du guck mich nicht so an
13:43Ich hab ihm nur erklärt, was sich da drüben erwartet
13:46Mein Vater ist Berufsskeptiker
13:49Der traut niemandem etwas zu, außer sich selbst
13:51Der Erfolg gibt ihm Recht
13:53Also du warst mal der Überzeugung
13:55Meierbär in Amerika zum Durchbruch zu verhelfen
13:57Was ist denn los mit dir?
14:00Vater ist heute nach Hause gebracht worden
14:02Wie geht's ihm denn?
14:04Unverändert
14:05Roland
14:06Du kannst deinem Vater nicht helfen
14:08Auch nicht, wenn du hier bleibst
14:12Birgit, ich
14:14Ich kann ihn jetzt nicht im Stich lassen
14:17Ich hab's gewusst
14:18Verdammt nochmal, Roland
14:20Seit ich dich kenne, opferst du dich für deinen Vater auf
14:23Wenn überhaupt
14:24Dann hat er dich im Stich gelassen
14:27Es gab doch Gründe nach Amerika zu gehen
14:29Und an diesen Gründen hat sich nichts geändert
14:40Eine schöne Zeit hier
14:42Prost
14:45Prost
14:46Noch einen
14:50Einen Cappuccino, bitte
14:55Herr Althofer ist heute nach Hause verlegt worden
14:58Wir haben Sie vermisst
15:00Ich hab gekündigt
15:02Warum?
15:03Private Gründe
15:07Was ist los, Herr Docher?
15:08Sie lassen Herrn Althofer doch nicht ohne Grund im Stich
15:20Wissen Sie, was mich seit Tagen beschäftigt?
15:23Wie ist Herr Althofer wohl an den Cognac gekommen?
15:28Na ja
15:29Er wird ihn sich einfach genommen haben
15:32Also ich weiß nicht
15:33Ich selbst würde ja schwerlich aus dem Bett rankommen
15:35Und er war noch halbseitig gelähmt
15:37Ich frag's ja nur
15:39Tja und warum mich?
15:41Sie waren doch sein Physiotherapeut
15:43Tja
15:43Es tut mir leid, keine Ahnung
15:48Schade
15:51Dabei war der Alkohol wahrscheinlich gar nicht der Auslöser für seinen Schlaganfall
15:57Ich möchte Ihnen einen Vorschlag machen
15:59Sie bleiben, bis wir einen guten Ersatz für Sie gefunden haben
16:01Ich stelle keine weiteren Fragen
16:04Es sei denn, Sie wollen mir was erzählen
16:06Einverstanden?
16:08Herr Unger
16:09Ich glaube, Sie sind es ihm schuldig
16:18Aber nur so lange, bis der Ersatz da ist
16:21Keinen Tag länger
16:23Okay
16:52Okay
16:56Aufgeben, bevor das erste Hindernis überhaupt aufgetaucht ist.
17:01Das müsste dich doch eigentlich freuen.
17:06All deine Vorurteile wurden bestätigt.
17:11Nach Birgits Geburt habe ich lange Zeit mir einen Sohn gewünscht.
17:16Einen, der die Brauerei mal übernimmt, so wie Väter eben so denken.
17:21Heute bin ich froh, dass es nicht dazu gekommen ist.
17:25Ich glaube, ich hätte Birgit nie so geliebt, wie sie es verdient, geliebt zu werden.
17:31Sie wäre immer nur die Tochter gewesen.
17:36Und das Allerschlimmste, sie hätte nie die Chance gehabt, das zu ändern.
17:45Liebe bekommt man oder man bekommt sie nicht.
17:50Aber Respekt, Roland, Respekt.
17:55Kann man sich erarbeiten.
18:21Hallo.
18:32Perfekt.
18:34Was habe ich gesagt? Die neue Software ist super.
18:36Moment mal, ohne meine Feineinstellung wäre ja wohl gar nichts gelaufen.
18:39Mein Gott, hört auf, das war perfekte Teamarbeit.
18:42Paul, wir haben wieder einen neuen Stoff von der Lena hinbekommen.
18:45Toll.
18:46Das könnte der erste Stoff unter meinem eigenen Label sein.
18:50Dank dir.
19:01Ein eigenes Stoff-Label für eine Angestellte.
19:03Wie kannst du über den Kopf der Familie einen solchen Unsinn bestimmen?
19:06Herr Unge und ich, wir haben...
19:08Ach, Herr Unge, er gehört nicht zur Familie, der ist nur der Geschäftsführer.
19:11Der nicht unbeträchtlichen weiblichen Stimmanteil.
19:14Den Straubinger nicht vergessen, aber...
19:19Nicht so lange Vater noch lebt!
19:21Jetzt hört endlich auf, Schluss damit!
19:23Herr Gott, wie ich diese Streitereien hasse!
19:28Entschuldigung.
19:30Herr Dorrer wird sich Gott sei Dank doch noch so lange um Herrn Althoffer kümmern,
19:34bis wir einen adäquaten Ersatz gefunden haben.
19:36Danke.
19:36Na, das ist ja schön.
19:37Ich werde dann gleich mal nach ihm sehen.
19:40Gut.
19:45Roland übernimmt ab sofort die Position des Geschäftsführers.
19:48Mutter, ich...
19:49Ich halte das für die falsche Entscheidung.
19:51Das ist mir vollkommen egal, wofür Sie das halten.
19:54Die Firma gehört immer noch der Familie.
19:56Und ich habe die Interessen von Wilhelm Althoffer zu vertreten.
19:59Sie weigern sich?
20:01Oh, das ist doch lächerlich.
20:02Ich verlange, dass mein Sohn...
20:04Jetzt hör mir endlich zu, Herr Gott noch mal!
20:08Also, ich werde diesen Posten nicht übernehmen.
20:10Mein Vater hat mir das Vertrauen entzogen und ich akzeptiere das.
20:14Roland und ich fliegen morgen nach Amerika.
20:17Ja, ich kümmere mich in Zukunft um die Geschäfte der Firma Meyerbeer.
20:21Ich dachte, das hast du abgesagt.
20:23Birgits Vater gibt mir eine faire Chance.
20:26Etwas, das ich in dieser Firma nie bekommen habe.
20:30Ich finde, wir sollten es riskieren.
20:33Lena Czerny hat eine Chance verdient.
20:35Seit wann setzt du dich für Lena ein?
20:39Roland ist es egal und alle anderen sind dafür.
20:41Ich denke, damit ist alles gesagt.
20:45Arbeiten Sie bitte so schnell wie möglich die vertragliche Seite aus.
20:48Frau Czerny wird unter ihrem Label für die Firma Althoffer neue Stoffe kreieren.
20:53Vorausgesetzt, Sie sind damit einverstanden.
20:55Gut, ich kümmere mich darum.
20:59Bitte? Ihr müsst wissen, was ihr tut.
21:07Paul! Mensch, was ist denn los mit dir?
21:10Freust du dich denn gar nicht, dass wir die Maschinen wieder so gut hinbekommen haben?
21:13Früher wärst du noch bei so einer Nachricht ausgetickt.
21:16Hättest du noch selber an den Garn rumgespielt, bis es funktioniert.
21:20Das ist jetzt dein Job, Jan.
21:23Ja, und du machst jetzt nur noch Dienst nach Vorschrift.
21:28Wenn du nächsten Samstag ein Sechsheim-Lotto hast, zwei, drei Millionen, was würdest du denn da machen?
21:32Das ist ja klar. Würde ich meinen Job schmeißen und mich nur noch dem Schwimmen widmen.
21:36Und was hält dich davon ab, es auch ohne so viel Geld zu machen?
21:39Einfach ins kalte Wasser springen. Volles Risiko gehen. Hm?
21:43Ich weiß nicht. Angst vielleicht?
21:47Genau, Angst.
21:51Deswegen warten wir ein Leben lang auf einen Sechser im Lotto.
21:54Aber weißt du was? Selbst wenn der Sechser kommt, wir ändern nichts.
21:58Vielleicht auch noch ein bisschen mehr auf die Pauke.
22:00Aber wir ändern nichts.
22:01Weil sich was in uns ändern muss.
22:04Und nicht im Portemonnaie.
22:06Und bei dir hat sich schon was geändert.
22:10Ja. Ich fange an, die Angst zu verlieren.
22:12Dann bin ich jetzt noch ein bisschen dran.
22:23Da bin ich jetzt ganz nett.
22:34Kein Jobin, aber immerhin.
22:37Du wirst bald wieder Rakhman hin aufs Spiel.
22:39Sicher.
22:43Das war sehr nubel von dir, Frau Czerny diese Chance zu geben.
22:49Warum nennst du sie in meiner Gegenwart immer noch Frau Czerny?
22:52Du hast mit ihr geschlafen, da ist man doch beim Du, oder nicht?
22:56Wir haben beide eine Vergangenheit, Florian, was soll's.
23:02Ich habe mich hinter Frau Czerny gestellt, weil ich einen Schlussstrich ziehen wollte.
23:09Wenn mir morgen der Verband abgenommen wird, dann beginnt für mich ein neues Leben, so oder so.
23:17Und dieses neue Leben würde ich gerne mit dir verbringen.
23:21Mit dir und meiner Musik.
23:26Ich glaube, wir haben uns so vieles zu geben, Florian, das sollten wir genießen.
23:31Und uns nicht die Vergangenheit zum Vorwurf machen.
23:43Begleitest du mich morgen ins Krankenhaus?
23:48Bitte.
23:51Natürlich.
24:22Nein!
24:23Ist das wirklich wahr?
24:25Die Althofers haben zugestimmt?
24:27Du bekommst dein eigenes Stoff-Label!
24:29Herr Straubinger arbeitet gerade den Vertrag aus.
24:32Heute Abend treffe ich mich mit ihm.
24:33Hey, nächtliche Vertragsverhandlungen.
24:35Da bin ich aber aus Kleingedruckter gespannt.
24:37Frau Seiler und ihre blühende Fantasie.
24:42Frau Czerny, könnte ich Sie einen Moment sprechen?
24:46Klar.
24:49Später.
24:58Erinnern Sie sich noch an das Kleid zu meinem ersten Konzert?
25:01Ich war bei der Anprobe dabei.
25:03Ich fand es damals wunderschön, aber gegen das hier...
25:08Sie haben wirklich Talent.
25:10Sie wollen einmal Modedesignerin werden, nicht wahr?
25:12Ich denke schon, ja.
25:16Dann sind Sie heute Ihrem Ziel gewissermaßen ein großes Stück näher gekommen.
25:21Ja.
25:22Herr Unger hat mir erzählt, dass Sie so nett waren.
25:24Ein Freundschaftsdienst unter Halbschwestern.
25:26Nichts weiter.
25:27Ich dachte, Sie sollten bekommen, was Sie wollen.
25:31Lena.
25:36Du brauchst Herrn Unger jetzt nicht mehr.
25:38Aber ich.
25:40Und ich liebe ihn.
25:42Und er, sie?
25:46Denkst du nicht, dass du mit deinem Egoismus schon genug zerstört hast?
25:49Meine Familie, mich?
25:51Reicht dir denn das noch immer nicht?
25:57Denken Sie daran, dass Sie Ihr Label genauso schnell wieder verlieren können, wie Sie es bekommen haben.
26:01Haben wir jetzt verstanden, Frau Czerny?
26:05Ja.
26:12Ich habe mich entschieden, Waltraud.
26:15Ja, endgültig.
26:17Man kann nicht zwei Frauen gleichzeitig lieben.
26:19Jedenfalls nicht ich.
26:21Es hat ein bisschen gedauert, aber immerhin.
26:25Nein, die Konsequenzen sind mir völlig egal.
26:27Ich möchte endlich mit der Frau, für die ich mich entschieden habe, glücklich werden.
26:31Denn das ist momentan das Einzige, was zählt.
26:37Entschuldigung, Herr Unger.
26:41Waltraud, ich melde mich dann wieder, ja?
26:43Braunschweig.
26:44Auf Leitung 3.
26:45Es geht um eine weitere Lieferung.
26:53Ja, Unger?
27:05Schönen guten Abend.
27:07Was darf ich für Sie tun?
27:08Ich habe einen Tisch bestellt.
27:09Martinek.
27:10Emma Martinek.
27:15Lägen Sie mir.
27:20Was darf ich Ihnen bringen?
27:22Nichts.
27:22Ich warte noch auf jemanden.
27:25Ne, ne, doch.
27:26Doch.
27:27Ein Glas Mineralwasser, bitte.
27:29Ich habe so einen trockenen Hals.
27:30War besser.
27:31Ja.
27:33Ja.
27:38Ja.
27:39Ja.
27:41Ja.
27:43Ja.
27:44Ja.
27:45Ja.
27:47Ja.
27:50Ja.
27:59Ja.
27:59Setzen Sie sich doch.
28:01Es tut mir leid, dass ich einfach so reinplatze, aber Sie sind meine letzte Hoffnung.
28:05Ich müsste dringend mit Lena reden.
28:07Wissen Sie zufällig, wo sie sein könnte?
28:08Mit Herrn Straubinger essen.
28:10Café?
28:12Ja, klar.
28:20Geht's da um die Verträge?
28:22Ich hoffe nicht nur.
28:25Lena hätte nie bei den Althofers anfangen dürfen.
28:28Das habe ich ihr immer gesagt, aber mit ihrem Dickschädel hört sie ja nur auf sich selbst.
28:33Und von wem hat sie den?
28:35Von ihrer Mutter?
28:36Ja, vom Vater.
28:38Von der Mutter hat sie die Gabe, sich in die falschen Männer zu verlieben.
28:43In Männer wie Wilhelm Althofers oder in Männer wie Sie.
28:51Ich war noch im Krankenhaus.
28:54Lena war erst zwei, drei Tage bei Althofers.
28:58Sie saß an meinem Bett und ich wusste, dass sie verliebt war.
29:03Das hat sich bis heute nicht geändert.
29:08Lieben Sie sie?
29:11Ja, ich liebe sie.
29:15Aber Sie werden mit Frau Althofer leben.
29:18Deshalb sind Sie doch hier.
29:20Ich weiß es nicht.
29:23Lieben Sie Cornelia Althofer?
29:26Ja.
29:27Ich weiß, das klingt jetzt alles ein bisschen schizophren.
29:29Ich bin schizophren.
29:32Cornelia ist...
29:34Lebt in einer Welt, die ist ganz anders als meine.
29:37Ihre Musik, ihre Sensibilität.
29:40Sie ist wie eine Insel, auf die man sich zurückziehen kann und alles um sich herum vergisst.
29:47Und irgendwie Ruhe findet.
29:52Ruhe finden Sie bei meiner Tochter sicher nicht.
29:55Nein.
29:56Lena und ich, wir sind wie zwei nebeneinander gespannte Pferde beim römischen Wagenrennen.
30:03Immer nach vorne, keine Rücksichten, getrieben, niemals eine Schwäche zeigen und immer alles geben.
30:10Aber Sie können ihr nicht alles geben.
30:14Ihre ganze Liebe.
30:17Und ich weiß, dass Sie meiner Tochter wehtun.
30:21Und ich möchte, dass das aufhört.
30:42Herr Ober, die Rechnung bitte.
30:46Das war ein mehrerer so und ein, zwei, neun Gepäckstangen.
30:51Hat's gemundert?
30:53Och, äh, ein bisschen zu trocken vielleicht.
30:55Aber sonst...
30:57Mach dann 3,50 und die Gepäckstangen gehen aufs Haus.
31:01Vier.
31:02Antonio!
31:04Paul!
31:07Die Kühlung läuft wieder.
31:10Danke.
31:11Emma, was machst du denn hier?
31:14Und so elegant.
31:15Och Gott, ich wollte einfach mal auswärts essen.
31:18Immer kochen wird auf die Dauer langweilig.
31:21Ja.
31:23Ja, und du, was machst du hier?
31:27Schwarzarbeit?
31:30Erzähl's nicht weiter.
31:31Ja, natürlich nicht.
31:32Ich verstehe nur nicht, warum du das tust.
31:34Ich meine, du verdienst doch nicht schlecht.
31:35Lebst allein.
31:37Hey, ich brauch das Geld.
31:38Hast du Schulden?
31:39Nein.
31:39Wie ich dir irgendwie helfen kann?
31:41Keine Schulden.
31:42Ja, was ist es denn dann?
31:47Ich hab da einen Traum.
31:49Darf ich vorstellen?
31:58Mein Lebenstraum.
32:01Ein Wohnmobil.
32:03Ja, nicht das Wohnmobil an sich.
32:05Das, was damit möglich ist.
32:07Komm.
32:08Komm.
32:31Das muss ja ein Vermögen gekostet haben.
32:34Dann billig war's nicht.
32:36Aber jede mag wert.
32:38Dann setz dich.
32:39Mhm.
32:42Ich hab nur Bier.
32:43Ja.
32:48Gläser fehlen auch noch.
32:49Hier fehlt vor allem eine Frau,
32:51die sich mal ein bisschen um den Haushalt kümmert.
32:53Ja.
32:57Tja, und was hast du jetzt vor?
33:00Ich meine, mit deinem Traum?
33:09Schau.
33:12Zuerst Südfrankreich, Spanien runter, Nordafrika, Türkei, Griechenland und zurück.
33:18Einmal rund ums Mittelmeer.
33:20Mit deinen sechs Wochen Jahresurlaub schaffst du das doch nie.
33:24Wir sagten was von sechs Wochen.
33:26Willst du kündigen?
33:28Aussteigen.
33:29Für immer.
33:36Und wann soll's losgehen?
33:39Weiß nur nicht.
33:40Bald.
34:02Nathalie, Felix!
34:06Ich geh zu ihr.
34:07Wieso, so wie sie klingt, geht's ihr doch ganz gut.
34:11Ich glaube ihr schlecht.
34:12Gut, sehr gut, Zucker.
34:20Schlecht.
34:27Is it getting better?
34:32Lena!
34:38Alles in Ordnung.
34:42Sieh dir mal was an.
34:44Ich bin auch nur eine Frau.
34:46Ja.
34:48Was ist passiert?
34:49Nichts!
34:52Ich hab mit Straubinger gefeiert.
34:54Mit Dr. Straubinger.
34:57Czerny.
34:58Lena Czerny.
35:00Das neue Label in der Stoffbranche.
35:03Das ist doch, das ist doch, das ist doch ein Grund.
35:05Ich meine, das ist doch, das ist doch wirklich ein Grund zum Feiern, oder?
35:08Wo tut's weh, hm?
35:11Eigentlich überall.
35:13Aber, aber besonders da.
35:17Da.
35:18Och, Lenchen.
35:27Jetzt hab ich euch wohl ganz schön gestört, was.
35:29Nein, Lena, hast du nicht.
35:32Gehe ich eigentlich für meine Karriere über Leichen?
35:34Mach ich das?
35:36Nein!
35:37Ehrlich?
35:39Natalie, sag die Wahrheit.
35:41Und du?
35:42Du musst mich doch hassen.
35:44Wieso denn?
35:46Wilhelm bekommt einen Schlaganfall.
35:49Silvia verlässt ihn, Cornelia kriegt ihre Hand in diese Maschine und es passiert alles, seit ich da bin.
35:55Weil ich ja unbedingt kommen musste, Karriere machen.
36:01Jetzt hab ich ja, was ich wollte.
36:05Das ist doch nicht wahr, Lena.
36:09Ich werd niemandem mehr wehtun.
36:13Nie mehr.
36:30Morgen, Urs, machst du mal auf?
36:33Na, was ist?
36:39Hast du's ihnen gesagt?
36:41Was hab ich wem gesagt?
36:43Das weißt du ganz genau.
36:45Hör mal, ich hab jetzt für sowas keine Zeit.
36:47Mach bitte auf.
36:48Du musst es ihnen sagen, sonst...
36:50Sonst was?
36:51Sonst verrätst du mich?
36:54Hör mal, Urs, ich will dir was sagen.
36:56Ich wollte ihm nur einen Gefallen tun.
36:57Und niemand weiß, ob der Conja dran schuld ist.
37:00Wichtig ist nur, dass man dem Mann jetzt hilft.
37:02Also bitte mach die Schranke auf, dass ich meinen Job machen kann.
37:05Ich hab nicht ewig Zeit.
37:16Guten Morgen.
37:18Hallo.
37:20Jennifer Weigand, ich soll mich hier um Herrn Althofer kümmern.
37:22Sind Sie die Krankenschwester?
37:24Mhm.
37:24Ich sag kurz in der Villa Bescheid.
37:26Okay.
37:26Kann ich die Sachen hier abstellen?
37:28Ich will nachher noch Reiten geben.
37:30Klar.
37:42Wie lange wollen die uns eigentlich noch warten lassen?
37:46Ich wollte nicht, dass sie mitkommt.
37:48Das ist doch eine Unverschämtheit.
37:50Mutter, es sind gerade mal 20 Minuten.
37:53Wir sind Privatpatienten.
37:54Ich zahle eine Menge Geld dafür.
37:57Also ich geh mich jetzt beschweren.
37:59Darum könnte ich mich doch kümmern.
38:00Ach, Sie behandeln doch nur.
38:06Wie ist es denn?
38:07Frau Althofer?
38:09Na endlich.
38:10Sagen Sie, wann kommt denn der behandelnde Arzt?
38:12Ich bin der behandelnde Arzt.
38:13Sie?
38:15Ich meine, mein Tochter ist kein Versuchskaninchen.
38:18Mutter.
38:18Haben Sie denn Erfahrung?
38:19Es reicht.
38:21Entschuldigung.
38:22Schön.
38:23Danke.
38:39Na ja, vielleicht hat er ja nur das Lokal verwechselt.
38:42Na.
38:43Bitte sehr.
38:44Danke.
38:48Guten Morgen.
38:50Guten Morgen.
38:52Seit wann schreibst du denn auf Kontaktanzeigen?
38:57Junger Mann, Mitte 20, sucht reife Frau um die 40.
39:02Lass uns das Alter beiseite schieben und die Liebe genießen.
39:07Ich habe die Kontaktanzeigen angekreuzt.
39:10Nun verkneif dir bitte deine üblichen Kommentare.
39:12Kein Wort kommt über meine Lippen.
39:14Hm.
39:15Ach nee.
39:17Warum denn auch?
39:18Ich meine, was ist denn schon dabei?
39:20Schließlich habe ich auch schon mal mit dem Gedanken gespielt.
39:25Also jetzt spart euch bitte eure Kommentare.
39:28Hatten Sie Erfolg damit?
39:30Nein.
39:31Vielleicht sollten Sie es mal im Internet versuchen.
39:34Ich glaube, den Richtigen findet man auf dem Weg sowieso nicht.
39:38Wer wäre denn der Richtige?
39:39Der sicher nicht.
39:42Was machen Sie denn jetzt mit dem?
39:44Was man mit solchen Männern halt so macht.
40:04Spüren Sie das?
40:06Nein.
40:08Also, was ist mit der Hand?
40:10Bewegen Sie bitte mal die Finger, die nicht verletzt sind.
40:13Sehr gut.
40:14Und jetzt die beiden Verletzten.
40:18Es geht nicht.
40:19Hören Sie, wegen dieser lächerlichen Fingerübungen sind wir nicht zu Ihnen gekommen.
40:23Ich denke, Sie sind eine Koryphäe.
40:25Also behandeln Sie die Hand meiner Tochter endlich.
40:27Ich will, dass sie ihre Finger wieder bewegen kann.
40:29Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Großes bewirken, Frau Althofer.
40:32Was Sie nicht sagen.
40:35Was ist mit meiner Hand?
40:37Wie, wie, wie, wie, wird sie wieder ganz gesund?
40:44Eine so schwerwiegende Verletzung wie die Ihre heilt nicht von heute auf morgen.
40:47Sie müssen Geduld haben.
40:49Aber sie wird wieder verheilen.
40:52Wie lange dauert es denn?
40:54Das kann ich Ihnen nicht sagen.
40:55Wir werden ein gezieltes Rehabilitationsprogramm ausarbeiten.
40:59Aber einen Erfolg kann ich Ihnen nicht garantieren.
41:03Heißt das, meine Finger bleiben...
41:08...bleiben für immer stein?
41:10Unter Umständen.
41:12Ja.
41:20Das kann doch nicht sein.
41:21Ich bin Planistin, verstehe ich mich?
41:27Das kann doch nicht sein.
41:32Oh Gott.
41:35Was ist denn noch da?
41:36Oh ja.
41:38Nein, die Idee.
41:44Ich liebe dich.
41:47Das schaffen wir schon.
41:50Ich lasse Sie doch nicht im Stich.
41:59Also, weiterhin viel Glück bei Ihrem Harakiri-Unternehmen.
42:03Meinen Sie das ernst?
42:04Ich meine das mit dem Glück.
42:05Vor allem das mit dem Harakiris.
42:07Falls es in Amerika irgendwas zu sanieren gibt,
42:10kleiner Anruf genügt.
42:11Ich werde mich hüten.
42:12Wiedersehen.
42:13Wiedersehen.
42:15Wiedersehen, Herr Althoffer.
42:17Wiedersehen.
42:18Viel Glück in Amerika.
42:19Dankeschön.
42:21So, können wir?
42:23Wieder Zeit.
42:28Na, vermisst du schon unseren Laden?
42:30Nein.
42:33Nein.
43:03Ich habe das gehört mit Cornelia.
43:06Gibt es gar keine Hoffnung mehr?
43:09Nein.
43:11Wie hat sie reagiert?
43:15Boah.
43:16Saublöde Frage.
43:17Entschuldige bitte.
43:21Warum bist du hier?
43:28Du weißt warum.
43:30Ich will es aber gern von dir hören.
43:34Ich habe die Entscheidung getroffen.
43:36Ich liebe Cornelia.
43:41Auf einmal.
43:43Mein Verstand sagt mir, dass es der richtige Weg ist.
43:46Nicht das Mitleid.
43:49Nein.
43:52Ja, dann muss ich das wohl akzeptieren.
43:58Ja.
44:05Also dann.
44:09Vielleicht im nächsten Leben.
44:14Vielleicht.
44:34Nathalie, hallo, ich bin's.
44:36Ich habe eine gute Idee für einen neuen Stoff
44:37und wollte dich fragen,
44:38ob du kurz vorbeischauen kannst.
44:40Bis gleich.
44:41Tschüss.
44:52Tschüss.
44:53Tschüss.
44:55Tschüss.
45:00Tschüss.
45:01Tschüss.
45:02Tschüss.
45:05Tschüss.
45:05Tschüss.
45:06Tschüss.
45:07Tschüss.
45:09Tschüss.
45:10Tschüss.
45:11Tschüss.
45:11Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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