- vor 19 Stunden
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SpaßTranskript
00:00Wenn es dir wirklich um mich gegangen wäre, dann hättest du meinen Wunsch respektiert.
00:04Du hast alles kaputt gemacht.
00:07Wie konnte ich nur so dumm sein und auf dich hereinfallen?
00:10Und ich hab wirklich geglaubt, du wärst die richtige Frau für Alexander.
00:13Das bin ich auch.
00:14Oh nein. Alexander hat etwas Besseres verdient.
00:17Nicht so eine hinterhältige, bösartige Lügnerin.
00:20Du solltest nicht von dir auf andere schließen, Judith.
00:22Alles, worauf ich in den letzten Jahren vertraut habe, war von vorne bis hinten gelogen.
00:26Ich würde alles dafür tun, um die Dinge rückgängig zu machen, aber ich kann es nicht.
00:30Ich hab auf einen Schlag alles verloren.
00:33Willst du nicht noch ein wenig abwarten?
00:36Du kannst bei mir wohnen.
00:38Das ist lieb von dir.
00:40Aber es ist besser, wenn ich gehe.
00:42Ach komm, Judith.
00:44Du hast mir so oft durch meine Krisen mit Frederik und Michael geholfen.
00:48Da werden wir doch das auch noch gemeinsam durchstehen, hm?
00:52Ich weiß gar nicht, ob ich das durchstehen möchte.
01:13Ich weiß gar nicht, ob ich das durchstehen möchte.
01:29Ich weiß gar nicht, ob ich das doch jetzt Filtenaroää imperatet.
01:30Hey, was configurationıs primeiro?
01:34Nogen haben deniskaven?
01:37Ich weiß gar nicht, ob ich das immer noch Claus zu sehen.
01:42Hey, was soll ich es tun?
01:46Ach komm, ich weiß gar nicht mal, bereitstest.
01:48Ich weiß gar nicht, ob ich die한다 in diesem Platz.
01:55Nein.
01:59Judith, hörst du mich?
02:02Hörst du mich?
02:03Hallo?
02:04Judith?
02:05Oh Gott!
02:06Hilfe!
02:07Hilfe!
02:08Hört mich jemand!
02:10Oh Gott!
02:11Judith!
02:15Hilfe!
02:25Oh Gott!
02:27Oh Gott!
02:29Oh Gott!
02:30Oh Gott!
02:30Ich werde mich nicht!
02:32Oh Gott!
02:33Oh Gott!
02:33Ich werde mich nicht!
02:36Oh Gott!
02:37Oh Gott!
02:38Ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben!
02:55什麼?
03:04Ready?
03:10Oh Gott!
03:25poem
03:251
03:25das
03:25O
03:25das
03:29Hilfe!
03:31Hilfe!
03:34Bitte!
03:35Bitte!
03:39Alexander und die Verzeihung!
03:42Bitte!
03:42Bitte!
03:44Bitte!
03:47Ja!
03:49Gut!
03:51Gut!
03:54Gut!
03:55Gut!
03:56Gut!
03:59Gut!
04:01Gut!
04:04Gut!
04:06Gut!
04:07Gut!
04:09Gut!
04:13Gut!
04:15Gut!
04:17Gut!
04:18Gut!
04:19Gut!
04:50Untertitelung des ZDF, 2020
04:53Was war das?
04:55Das ist ein Gewitter und der Blitz, der bei mir eingeschlagen hat.
05:00Ich hätte eigentlich gehofft, das wäre schon viel früher passiert.
05:03Da hast du es wahrscheinlich überhört.
05:07Und, wie geht es dir jetzt?
05:10Geh zu.
05:12Darf bloß nicht an Michael denken.
05:17Ein Glück, dass Ludwig bei dir geblieben ist.
05:20Nicht auszudenken, was hätte passieren können.
05:22Ja, das geht mir auch die ganze Zeit durch den Kopf.
05:26Und jetzt irrt Michael irgendwo da draußen herum.
05:30Kommissar Heine hat Versproche anzurufen, wenn er irgendeine Spur hat.
05:34Du wolltest bloß stecken, Marc.
05:36Michael ist sicher nicht mehr in Falkenthal.
05:38Der kann sich ausrechnen, dass nach ihm gesucht wird.
05:44Ich hatte heute richtig Angst vor ihm.
05:47Du warst nicht dabei, weil wie er mich angesehen hat.
05:49Er hat völlig den Bezug zur Realität verloren.
05:56Es tut mir leid, dass du so viel Angst haben musstest.
05:59Es ist jetzt vorbei.
06:05Das war ein Donner.
06:07Es tut mir leid.
06:09Anscheinend bekomme ich jetzt schon Angst vor Gewittern.
06:11Würdest du es helfen, wenn ich den Vorhang zu machen?
06:13Ja.
06:14Ja.
06:15Ja.
06:19Besser.
06:25Besser.
06:26Ja.
06:55Alexander, du bist ja zu Hause.
06:56Ja, seit einigen Minuten.
06:58Ich dachte schon, das Unwetter hatte ich erwischt.
07:01Ich habe es gerade noch rechtzeitig geschafft.
07:03Es war kurz vor dem Stromausfall hier.
07:05Stromausfall?
07:06Davon habe ich oben im Arbeitszimmer gar nichts gemerkt.
07:10Nicht?
07:11Hm.
07:13Ein Schlummertrunk.
07:15Ja, gerne.
07:18Ich hoffe nicht, dass Nora bei diesem Wetter unterwegs ist.
07:21Vielleicht hat sie ihre Abreise ja noch auf morgen verschoben.
07:26Dann weißt du, dass sie Falkenthal verlassen will.
07:29Ja.
07:30Jessica hat es mir heute erzählt.
07:32Nora muss sich wohl sehr kurzfristig dazu entschlossen haben.
07:36Ich hatte heute ein langes Gespräch mit Nora darüber.
07:39Sie hält es unter den gegebenen Umständen für das Beste.
07:43Ich hatte so gehofft, dass wir noch einen Weg zueinander finden.
07:46Dass wir noch eine Chance haben, wenn sie weiß, dass ich ihr verzeihe.
07:50In Noras Augen gibt es nichts zu verzeihen.
07:53Sie ist nicht schuld daran, dass Jessica euer Kind verloren hat.
07:57Sie hat mit ihrem Sturz nichts zu tun.
08:00Ich wünschte, ich könnte ihr das so einfach glauben wie du.
08:04Dabei kann ich dir leider nicht helfen.
08:07Aber wenn du Nora liebst...
08:09Das tue ich ja.
08:11Dann solltest du vielleicht darauf vertrauen, dass sie dir die Wahrheit sagt.
08:16Das kann ich nicht.
08:18Aber ich kann sie auch nicht einfach so gehen lassen.
08:22Vor allem will ich nicht, dass sie meinetwegen Falkenthal verlässt.
08:25Ich war eben bei ihr, um ihr das zu sagen.
08:27Aber sie war leider nicht da.
08:33Ich habe heute noch einmal deine Mutter getroffen.
08:37Und? Habt ihr miteinander gesprochen?
08:40Nein.
08:43Aber ich wünschte, ich hätte ihr sagen können, wie sehr sie mir fehlt.
08:47Du kannst ihr also auch nicht verzeihen.
08:50Es gab nur einen Grund, warum sie vor sechs Jahren auf Falkenthal gekommen ist.
08:54Sie brauchte Geld.
08:56Aber was ist eine Liebe wert, die nur finanzielle Abhängigkeit aufbaut?
09:05Sieht ganz so aus, als ob wir beide das Vertrauen in die Liebe verloren hätten.
09:11Ja.
09:22Komm.
09:23Nimm die mal.
09:25Dann wird dir wärmer.
09:27Mensch, du zitterst ja immer noch.
09:30Judith.
09:32Wie ist denn das überhaupt passiert?
09:34Wolltest du zu mir?
09:36Was hast du denn da draußen gemacht?
09:39Wenn ich dich nicht gefunden hätte, dann...
09:44Du hast nicht mehr geatmet.
10:02Oh mein Gott, das war kein Unfall.
10:08Wenn du nicht da gewesen wärst, hätte ich es endlich hinter mir.
10:11Dann wäre es endlich vorbei.
10:14Nein.
10:16Das darfst du nicht sagen.
10:19Was ist die Wahrheit?
10:22Was soll ich denn noch hier?
10:24Sag's mir.
10:26Alexander hasst mich.
10:28Richard möchte nichts mehr mit mir zu tun haben.
10:32Wofür soll ich denn noch leben?
10:34Wofür?
10:37Wofür soll ich denn noch leben?
10:38Das stimmt nicht. Du darfst es nicht sagen.
10:42Nein.
10:44Nein.
10:45Nein.
10:46Nein.
10:47Nein.
10:49Nein.
10:50Nein.
10:55Nein.
10:56Nein.
10:59Nein.
11:00Nein.
11:01Nein.
11:02Nein.
11:04Nein.
11:07Da ist jemand.
11:09Komm, bleib ganz ruhig.
11:15Da ist niemand.
11:18Ich habe das Fenster nicht verriegelt und der Wind hat es aufgedrückt.
11:22Und wann es Michael war?
11:24Michael ist nicht mehr in Falkenthal.
11:26Ich hätte schwören können, dass da jemand stand.
11:29Der Wind hat sich im Vorhang gefangen.
11:31Deine Fantasie spielt ja einen Streich.
11:34Und wenn er uns irgendwo auflauert?
11:37Wenn Michael noch in Falkenthal ist, dann findet ihn die Polizei.
11:41Glaub mir.
11:46Hoffentlich.
11:47Komm, du musst keine Angst mehr haben, weil ich dich beschütze.
12:12Wie geht es eigentlich Theo und Paula?
12:15Seitdem sich Paula entschieden hat, ihr Abitur in Falkenthal zu machen, sehen wir Theo noch weniger.
12:19Aber ich schätze, es geht Ihnen sehr gut.
12:21Konstanze, die Pizza ist übrigens sensationell.
12:23Ja, ich habe auch noch ein Blech im Ofen.
12:25Wer will?
12:28Sehr gut.
12:29Aber du hast noch ein bisschen Platz im Bauch.
12:31Es gibt noch Schokoladenmus.
12:33Das hast du auch noch gemacht?
12:35Ja.
12:37Konstanze, ich helfe dir.
12:45Konstanze, magst du den Herrn der Schöpfung vielleicht noch ein Bier bringen?
12:48Das kann sich der Herr mal schön selber holen.
12:50Immerhin hat ihm die Schöpfung auch zwei Beine verliehen.
12:52Das mal, es geht schon in Ordnung.
12:53Konstanze!
12:54So einen Spruch solltest du jedem Beisein von Elsa nicht nochmal erlauben.
12:57Ich wünschte, Konstanze wird sich davor mal eine Scheibe abschneiden.
13:00Wieso?
13:01Ich lasse mich hier von vorn besinnten Verwöhnen in der Hoffnung, dass sie endlich mal aus der Rolle fällt.
13:04Aber dich lässt ja wirklich alles mit sich machen.
13:06Also Moment mal, Herr.
13:08Wir hatten darum gewettet, ob Konstanze sich tatsächlich geändert hat.
13:11Es war nicht die Rede davon, dass du sie extra herumscheuchst.
13:13Mann, jetzt komm mir nicht mit dieser blöden Wette.
13:15Ich will, dass sie endlich mit diesem Unsinn aufhört.
13:22Konstanze, tut mir leid, aber du übertreibst.
13:25Wieso?
13:26Wieso, weil ich mir vorkomme wie in so einem verdammten 50er-Jahre-Film.
13:29Papi sitzt auf der Couch und Mutti holt das Bier.
13:31Ach Gott, was ist denn so schlimm daran, wenn ich Tom mal sein Bier bringe?
13:33Machst du das zu Hause nie?
13:34Es geht doch überhaupt nicht ums Bier.
13:36Es geht darum, dass du hier alles alleine machst.
13:39Weil Tom die ganze Zeit nicht konnte.
13:40Seine Hände waren bandagiert.
13:42Aber jetzt sind seine Hände wieder voll einsatzfähig.
13:44Das grenzt ja irgendwie an Selbstaufgabe.
13:47Ich will ihm beweisen, dass ich die perfekte Ehefrau bin.
13:52Mann, die Sache ist...
13:58Ich sag's dir, die Sache ist außer Kontrolle geraten.
14:00Ich dachte, sie explodiert bei der ersten Provokation, aber nichts.
14:02Im Gegenteil.
14:03Ja, hätte ich nie für möglich gehalten.
14:05Oh Mann, Konrad, wir müssen die Wette beenden.
14:07Das ist doch bescheuert.
14:09Ich kommandiere die Frau, die ich liebe, die ganze Zeit in der Gegend rum.
14:11Und wenn sie ausrastet, bekomme ich ein Kasten Bier dafür.
14:13Ja, ist gut.
14:15Deswegen beenden wir die Wette.
14:16Ich hab sie sowieso gewonnen.
14:18Konstanze wird nicht ausrasten.
14:19Sie hat sich geändert.
14:20Das wär so deprimierend.
14:22Das ist nicht wirklich so schlimm, oder?
14:25Ich hab schon ein paar Mal gedacht, jetzt hab ich sie soweit.
14:26Jetzt haut sie mir irgendwas um die Ohren, weil ihr diese ganze Haushaltsquatsch tierisch
14:29auf die Nerven geht.
14:31Vielleicht findet sie's ja gar nicht so schlimm, wie du denkst.
14:34Ganz bestimmt nicht.
14:35Sie will es nur nicht zugeben.
14:39Vielleicht solltest du mit ihr darüber reden.
14:40Oh, oh, oh, oh, langsam.
14:41Also als ich das letzte Mal mit Konstanze über unsere Beziehung sprechen wollte,
14:44hat sie mich vor die Tür gesetzt.
14:46Aber nicht mit ihr darüber sprechen bringt dich auch nicht wirklich weiter.
14:50Immerhin sind wir jetzt zusammen.
14:52Ist doch schon mal was.
15:01Tom hatte ja recht.
15:02Ich war ja unordentlich und chaotisch.
15:05Genau dafür hat Tom dich geliebt.
15:07Ja, aber heiraten wollte er mich nicht.
15:10Und deshalb will ich ihm jetzt zeigen, dass ich mich geändert hab.
15:13Dass er sich völlig auf mich verlassen kann.
15:25Ich kenn das auch.
15:27Wenn man sich von Gott und der Welt verlassen fühlt.
15:31Dann denkt er nicht mehr, es geht nicht weiter.
15:36Damals im Gefängnis ging es mir genauso.
15:40Ich wollte nur, dass der Schmerz endlich aufhört und ich endlich Ruhe finde.
15:45Das wünsche ich mir auch.
15:50Aber ich hab dann angefangen, irgendwas zu tun.
15:56Mich zu beschäftigen, ein Buch zu lesen.
15:58Irgendwas.
16:00Das hilft.
16:01Glaub mir.
16:04Glaub mir.
16:04Du musst immer einen Schritt nach dem anderen machen.
16:07Wie?
16:09Vor mir ist alles nur noch schwarz.
16:13Aber ein Schritt geht immer.
16:16Und dann kommt der Nächste und der Nächste und der Nächste.
16:20Dann ergibt sich daraus irgendwann ein Weg.
16:25Noah, ich weiß nicht, ob ich das kann.
16:28Ich bin nicht so stark wie du.
16:34Du hast doch in deinem Leben schon oft von vorne angefangen, oder?
16:40Ja, aber da hab ich es immer für Alexander getan.
16:43Alles ist leicht, wenn man weiß, für wen man es tut.
16:46Dann tust du es jetzt für dich.
16:53Dass ausgerechnet du mir das Leben rettest.
16:56Nach allem, was ich dir angetan habe.
17:01Als ich aus dem Gefängnis entlassen wurde,
17:05hast du von Anfang an an mich geglaubt.
17:08Und deshalb werde ich dich jetzt auch nicht aufgeben.
17:13Ich komme mir so dumm vor.
17:17Versprich mir, dass du Alexanders nichts sagst.
17:21Ich verspreche es dir.
17:24Willst du dich jetzt mal hinlegen, ein bisschen schlafen?
17:28Versuch es mal.
17:29Na komm.
17:45Du bist nicht allein.
17:48Ich bin da.
18:04Kannst du nicht auffassen?
18:25Boah, ich kann mich kaum noch bewegen.
18:26Das Schokoladenmus hat es echt in sich gehabt.
18:28Mach mir mal noch einen Schnaps und dann geht es ab ins Bett.
18:30Sag mal, glaubt der Befehlstunde von Tom jetzt schon auf dich ab?
18:36Entschuldigung, das war nicht so gemeint.
18:38Ich frage mich sowieso, was mit Tom los ist.
18:41Früher war er anders.
18:43Wahrscheinlich ist ihm diese ganze Fürsorge von Constanze zu Kopf gestiegen.
18:47Mir tut Constanze nur leid.
18:49Jetzt spielt sie ihm dieses ganze Theater nur vor,
18:51weil sie Angst hat, dass er sie nicht liebt.
18:52Wie kommt sie denn darauf?
18:55Tom hat ihren Heiratsantrag abgelehnt
18:57und deswegen glaubt sie, dass sie sich für ihn verändern muss.
19:02Ach, das Ganze hat mit dem abgelehnten Heiratsantrag zu tun.
19:05Hä, na hätte das einen Unterschied gemacht?
19:09Nee, nee.
19:13Konrad, verschweigst du mir was?
19:14Nee.
19:18Ich versuche nur immer noch geheimnisvoll für dich zu sein.
19:28Auch was trinken?
19:30Hm, koffeinfreien Cappuccino.
19:43Hoffentlich hat Judith auch ohne Alexander und Richard die Kraft,
19:45noch einmal von vorne anzufangen.
19:48Richard hat völlig das Vertrauen zu ihr verloren
19:50und Alexander, er ist ihr Sohn,
19:53aber er will einfach nichts mehr mit ihr zu tun haben.
19:57Dabei ist es nicht Judiths Schuld,
19:58dass wir jetzt nicht zusammen sein können.
20:01Alexander vertraut mir nicht.
20:02Er glaubt immer noch,
20:03dass ich etwas mit dem Tod von Jessicas Baby zu tun habe.
20:07Aber sein mangelndes Vertrauen in mich
20:08darf er Judith nicht zum Vorwurf machen.
20:13Bevor ich Weikenteil den Rücken kehre,
20:15muss ich das klären.
20:21Bevor ich Weikenteil den Rücken kehre,
20:40und dann ist es nicht so, dass ich mich nicht wieder drehe,
21:02ich muss das klären.
21:05Pass auf, du musst dich immer so positionieren,
21:07dass die Nagel auf N seien.
21:12Wofür steht es N?
21:17Nora?
21:22Nora?
21:43Sofie?
21:54Sofie?
21:56Sofie?
22:18Sofie?
22:19Sofie?
22:30Sofie schön aus, wenn du nach Hause kommst.
22:38Sofie?
23:08Sofie?
23:18Sofie?
23:20Sofie?
23:23Sofie?
23:25Sofie?
23:56Untertitelung. BR 2018
23:57Tut es noch sehr weh?
23:59Nein, nein, nein. Ich mache mir viel mehr Sorgen um meinen Neffen. Ich hätte mich mehr um ihn kümmern müssen.
24:05Es ist doch nicht Ihre Schuld. Ihr Neffe hat in seiner Liebe zu Sophie offenbar den Boden unter den Füßen
24:11verloren.
24:12Boden unter den Füßen verlieren, bitteschön. Da kann man sich meinetwegen mit trinken oder kann ganz laute Musik hören.
24:19Aber deswegen muss man doch seinen Onkel nicht niederschlagen.
24:23Ach, hallo ihr zwei. Ich wusste gar nicht, dass ihr da seid.
24:26Sophie hat bei mir übernachtet nach allem, was passiert ist.
24:29Und ich wollte nach dir sehen. Wie geht's dir?
24:33Oh, danke. Ich hab dran, dir geschädelt.
24:36Ja, das kann man wohl sagen. Wenn wir irgendwas für Sie tun können, sagen Sie es uns.
24:40Danke. Ich bin froh, dass ich Sophie habe helfen können und dass es ihr einigermaßen gut geht.
24:46Ja, ich auch. So, Frühstück im Land, Tino.
24:48Was soll denn das heißen? Na, ich habe doch alles hier, was zu einem guten Frühstück gehört.
24:54Und Herr Adam kann auch eine kleine Stärkung gebrauchen, stimmt's?
24:57Na, wenn Sie das so sagen.
25:01Also gerne.
25:11Danke für die Sache, Nora.
25:13Du willst schon gehen?
25:14Ich habe dir schon viel zu viele Umstände gemacht.
25:16Was redest du denn da?
25:18Warte mal kurz.
25:21Ach, das ist die Manufaktur. Bitte bleib mal hier.
25:23Moment. Nora van Weiden?
25:25Frau Walland, was gibt's?
25:27Ja, ja, ja. Es ist so, wie ich in der Erklärung geschrieben habe.
25:29Herr Gravenberg ist ab heute zeichnungsberechtigt.
25:32Genau. Ja, ich werde mich woanders niederlassen und die Firma nur noch namentlich vertreten.
25:36Für alle offenen Fragen ist er zuständig.
25:38Gut. Ja, wünsche ich Ihnen auch. Leben Sie wohl.
25:43Du willst immer noch gehen?
25:47Ja, weil du meinetwegen hier keine Zukunft mehr hast.
25:50Was Alexander und mich trennt, hat nichts mit dir zu tun.
25:53Trotzdem.
25:54Vielleicht hätte es auch gar nicht funktioniert.
25:58Ich glaube dir kein Wort.
26:01Aber es ist nett von dir, dass du versuchst, mir meine Schuldgefühle zu nehmen.
26:06Wo willst du denn jetzt hin?
26:08Ich werde mir erst mal ein Hotelzimmer nehmen und dann sehe ich weiter.
26:11Das ist doch Quatsch. Du kannst doch hier bleiben.
26:13Das ist der ideale Ort, wenn man niemanden sehen will.
26:16Ich will dir nicht im Weg sein.
26:17Das tust du nicht. Mach dir keine Sorgen.
26:20Außerdem werde ich ja sowieso bald von hier weggehen.
26:22Ja, dann kann ich ja sowieso nicht einfach hierbleiben.
26:25Das Hausboot gehört den Bäckers.
26:27Und die sind froh, wenn sich jemand drum kümmert, solange sie auf Weltreise sind.
26:31Meinst du wirklich?
26:32Ja, natürlich. Du bleibst jetzt hier.
26:34Und dann ruhst du dich schön aus, dass du stark genug für den nächsten Schritt bist.
26:40Womit habe ich das verdient? Danke noch.
26:49Es ist schön zu sehen, dass ihr endlich wieder zusammengefunden habt, nach all dem, was passiert ist.
26:54Kann ich mich nur Frau Landmann anschließen?
26:57Es freut mich, dass Michaels Intrigen euch nichts anhaben konnten.
27:02Danke, Ludwig. Es bedeutet mir viel, dass gerade du das sagst.
27:06Es tut mir leid, dass Michael sich in letzter Zeit so verändert hat.
27:10Sagen Sie, wissen Sie eigentlich, in welchem Hotel Judith wohnt? Ich würde sie gerne besuchen.
27:14Ich habe überhaupt keine Ahnung. Und ich weiß auch gar nicht, ob sie überhaupt noch in Falkenthal ist.
27:19Das habe ich ehrlich gesagt befürchtet.
27:21Und wahrscheinlich ist Richard im Moment auch nicht gerade der richtige Ansprechpartner.
27:26Ich werde trotzdem später mal zu ihm gehen.
27:27Frau Landmann!
27:30Adam, isst irgendwas? Haben Sie wieder Schmerzen?
27:32Nein, nein, mir fällt aber etwas ein.
27:34Frau Landmann!
27:36Guten Morgen, Herr Lassertz.
27:38Können Sie mir vielleicht sagen, wo mein Frühstück bleibt?
27:41Oh, das habe ich ja völlig vergessen.
27:44Ja, das habe ich gemerkt.
27:46Guten Appetit.
27:48Du Ärmster.
27:50Da verhungerst du halb und wir sitzen hier zusammen und essen dein Frühstück auf.
27:54Ja, ja, ich bin auch halbwegs überrascht.
27:56Herr von Weiden, das tut mir sehr leid. Ich werde Ihnen gleich etwas herrichten.
28:00Ach, jetzt setz dich doch einfach zu uns.
28:03Ähm, lass dich nicht stören. Ich, äh, mir ist gerade nicht so nach Gesellschaft.
28:13Das wollte ich Ihnen gerade sagen. Aber warum erinnere ich mich so spät daran, Ihnen vom Frühstück zu sagen?
28:21Wahrscheinlich, weil Sie was auf den Kopf bekommen haben.
28:45Bitte seien Sie etwas nachsichtig mit Frau Landmann.
28:48Sie ist wegen meiner Verletzung etwas überlastet.
28:52Na ja, das kann ja mal vorkommen.
28:55Durch das Warten bin ich wenigstens dazu gekommen, mal das Feuilleton und den Sportteil zu lesen.
29:01Ach, entschuldigen Sie noch einmal die Verzögerung.
29:04Also, ich weiß gar nicht, wie mir das passieren konnte.
29:07Ist schon gut, Frau Landmann.
29:09Es riecht wunderbar und es reicht wieder mal für drei.
29:12Na ja, ich wusste ja nicht, ob Alexander nun wieder bei uns ist.
29:17Und isst.
29:18Na ja, äh, dank Ihrer Hilfe haben wir uns ausgesprochen und er ist wieder hier.
29:23Gott sei Dank.
29:25Äh, und was Frau Wagner angeht...
29:27Was ist mit dir?
29:29Äh, ich habe Sie gestern, äh, äh, rein zufällig gesehen.
29:33Und, also, äh, es tut ihr furchtbar leid.
29:36Also, sie macht sich große Vorwürfe über das, was geschehen ist.
29:41Frau Landmann, ich weiß es wirklich sehr zu schätzen, wie viele Gedanken Sie sich machen.
29:46Aber ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie Frau Wagners Namen in diesem Haus nicht mehr erwähnen.
29:52Manchmal trifft man im ersten Ärger Entscheidungen, die einem hinterher leid tun.
29:57In diesem Fall nicht.
29:58Danke, Frau Landmann, das wäre alles.
30:05Was haben Sie sich bloß dabei gedacht?
30:07Er vermisst Sie genauso wie Sie ihn. Sie lieben sich doch.
30:10Das gibt ihr nicht das Recht, sich einzulischen.
30:12Im Gegensatz zu Ihnen werde ich mich immer einmischen und ich bin stolz darauf.
30:30Ja, zwei von uns, ich gesehen hat, tat mir so leid.
30:32Wir sitzen da in der Küche und essen das Frühstück weg.
30:35Ja, arme Eva.
30:37Ich glaube, das ist ja die ganzen Dienstjahre kein einziges Mal passiert.
30:40Sag mal, riechst du das?
30:42Das ist Michael's Aftershave.
30:43Ach, komm, das bildest du dir ein.
30:46Oh Gott.
30:49Die Blumen.
30:50Das Modellhaus ist weg und die Blumen stehen hier.
30:54Bist du sicher?
30:54Ja, natürlich. Die waren gestern noch nicht hier und wenn mir jemand Vaseline schenkt, dann ist es Michael.
31:00Okay, bleib ganz ruhig. Ich schau mir im Schlafzimmer nach.
31:05Also hier ist niemand.
31:08Ich wusste, dass er noch in der Gegend ist.
31:12Eingebrochen hat auch niemand. Wer hat alle seine Schlüssel?
31:14Nur ich und die Putzfrau. Michael hat seinen abgegeben.
31:18Ja, wenn es Michael war, dann könnte sich natürlich einen Zweitschlüssel gemacht haben.
31:21Ja, natürlich, weiß Michael. Glaubst du etwa, meine Putzfrau schenkt mir Blumen?
31:25Sicher keine weißen Lilien.
31:29Ich habe Angst.
31:31Was ist, wenn er tatsächlich immer noch hinter mir hier ist?
31:34Ach komm, das ist Michaels alte Masche.
31:37Er will dir mit den Blumen vormachen, dass ihm alles furchtbar leid tut, damit du deine Anzeige zurückziehst.
31:41Und deshalb bricht er bei mir ein.
31:45Okay, wir lassen das Schloss auswechseln und rufen die Polizei an, dass Michael in der Nähe sein könnte.
31:49Ja?
31:50Ja.
31:50Komm, finden ihn schon.
32:02Morgen.
32:03Morgen.
32:03Was machst du denn da?
32:04Frühstück. Magst du auch ein Ei?
32:06Ja. Erstmal, ich mache das schon selber.
32:09Nein, nein, nein. Jetzt bin ich mal dran und du bist die Prinzessin. Setz dich einfach.
32:13Aber warum?
32:14Als meine Hände bandagiert waren, hast du dich so um mich gekümmert. Ist so nur fair, wenn ich mich jetzt
32:18mal revanchiere, oder?
32:19Dir schmeckt mein Frühstück nicht?
32:20Nein, dein Frühstück ist super.
32:21Was ist es dann?
32:23Konstanze, nichts. Entspann dich einfach. Mach schon einen Tee.
32:26Tom, was hat dir dann nicht gepasst?
32:29Konstanze, ist doch alles in Ordnung. Ich mache da einfach nur Frühstück.
32:31Du bist da gestern Abend schon so komisch.
32:34Warum? Weil ich abgewaschen habe?
32:35Ja. Ja, und weil du dein Bett gemacht hast.
32:38Ja. Was für ein Verbrechen.
32:40Tom, sag mir die Wahrheit. Du findest, dass ich mich nicht gut genug um alles kümmere, oder?
32:44Konstanze, was? Es ist alles bestens.
32:46Warum kannst du denn dann nicht so bleiben, wie es ist?
32:50Seit meinem Unfall bist du wie ausgewechselt. Du verwöhnst mich von vorne bis hinten. Dabei hast du doch früher...
32:54Aber das ist doch vorbei. Ich habe mich doch geändert. Verstehst du es nicht?
32:57Wir haben doch im Krankenhaus was verabredet. Weißt du noch?
33:00Ja.
33:00Wir wollten mal versuchen, als ganz normales Paar zu leben und mal sehen, wie sich das für uns anfühlt.
33:06Verstehe.
33:08Für dich fühlt es sich nicht gut an.
33:10Was? Warum? Weil ich Frühstück mache?
33:12Ja, weil du jetzt alles selber in die Hand nimmst. Damit willst du mir doch nur zeigen, dass ich irgendwas
33:17falsch gemacht habe.
33:18Okay.
33:20Würde es dich beruhigen, wenn du die Eier kochst?
33:22Ja. Kann ich?
33:27Du setzt dich hin und ich mache dir noch ein paar schöne Bratkartoffeln, ja?
33:31Ja.
33:37So, alles angebracht. Spion, neues Türschloss. Hier ist die Rechnung und die neuen Schlüssel.
33:45Danke schön.
33:47Toll, dass Sie so schnell kommen konnten.
33:48Ja, ich habe schon.
33:49Dankeschön.
33:51Wiedersehen.
33:52Wiedersehen.
33:53Wiedersehen.
33:55So, die Tür ist sicher. Jetzt kann niemand mehr ungewollt hier herankommen.
34:00Was ist denn jetzt?
34:01Ich bin mir ganz sicher, dass sich die Bluse vorhin da hinten aufgehängt hat.
34:05Sophie, jetzt mach dich bitte nicht verrückt.
34:07Michael war hier. Ich weiß das.
34:11Was machst du jetzt?
34:12Blumen entsorgen.
34:13Ich habe weiße Lilien noch nie gemocht.
34:15Ich dachte, Michael hat sie dir immer mitgebracht.
34:17Ja, ich dachte, sie sind meine Lieblingsblumen.
34:19Weil die gehören ja vom Friedhof.
34:24Sophie, ich, ähm, ich müsste in die Manufaktur.
34:28Seitdem Nora die Leitung übergeben hat, da kann ich dich allein lassen.
34:32Natürlich. Kann ich ja nicht den ganzen Tag in Beschlag nehmen.
34:36Ach, du könntest mitkommen, wenn du nicht allein bleiben bist.
34:38Nein, nein, keine Sorge. Ich habe ein neues Schloss und ich bin hier sicher.
34:42Okay.
34:46Frederik, ich möchte, dass du einen Schlüssel behältst. Das heißt, wenn du willst.
34:54Gerne.
34:56Okay, du schließt zweimal hinter mir ab und lässt niemanden außer mir wieder heratmen.
35:01Nicht mehr einen.
35:29Und dann, ich möchte, dass du etwas schlägst.
35:46Danke, stimmt schon.
35:55Ardenberg?
35:56Hallo, Eva.
35:57Ich bin auf dem Weg in die Manufaktur.
36:01Sophie ist zu Hause.
36:02Stell dir vor, wir glauben, dass Michael heute Nacht in der Wohnung war.
36:05Nein, nein, wir haben das Schlussrecht austauschen lassen und der Polizei Bescheid gesagt.
36:09Du, ich wollte dich fragen, bist du nachher zu Hause?
36:11Ich würde dir gerne in Ruhe etwas sagen.
36:15Gut, ich schau vorbei. Bis dann.
36:25Na, so mag ich das. Ich arbeite und du kochst?
36:28Hm. Irgendwas in unserer Ehe ist gründlich schiefgelaufen.
36:32Na, findest du?
36:34Nein. Ich mach dir doch gerne Kartoffelbrei mit Spinatenei.
36:38Im Gegensatz zu Konstanze freue ich mich sogar darüber.
36:42Wieso? Was ist passiert?
36:43Ach, Konstanze glaubt, dass Tom sie nicht mehr heiraten will, weil er ihr heute Morgen ein Ei machen wollte und
36:47gestern ihn abwaschen.
36:49Das ist doch Blödsinn. Wie kommt's denn darauf?
36:51Er lässt sich von ihr wohl nicht mehr bedienen und da glaubt sie jetzt, dass er unzufrieden ist.
36:56Naja, vielleicht ist er das ja auch.
36:58Sag mal, spinnst du? Was soll sie denn noch alles für ihn machen?
37:02Oder hat er dir was gesagt?
37:04Nö, nicht direkt.
37:06Nicht direkt?
37:08Naja, ich glaube einfach, Tom hat das Macho-Leben satt.
37:12Na, endlich wird mal einer vernünftig.
37:14Willst du nicht mal mit Konstanze sprechen?
37:16Ich? Wieso ich?
37:18Na, ich bin ihre Freundin. Das heißt, du weißt sowieso, was ich darüber denke.
37:21Und deswegen hört sie mir schon gar nicht mehr zu.
37:23Und mir hört sie zu.
37:25Vielleicht. Und ich spreche im Gegenzug mit Tom.
37:27Wieso denn das?
37:29Weil ich nicht mehr mit ansehen kann, wie Tom Konstanzes Verlustangst ausnutzt.
37:33Was denn für eine Verlustangst?
37:35Konrad, jetzt guck sie dir doch mal an.
37:36Bald traut sie sich nicht mal mehr, in seiner Gegenwart zu atmen, wenn ihm das nicht passt.
37:40Das kann ich doch nicht unterstützen.
37:41Na, das tut er doch auch nicht mehr.
37:45Wie nicht mehr?
37:49Nicht.
37:51Konrad, was heißt nicht mehr?
37:54Jetzt sag mir, was los ist.
37:55Sonst gehe ich auf der Stelle zu deinem Freund Tom und mache ihn rund wie eine Kartoffel.
37:59Elsa, es gab eine kleine Wette zwischen Tom und mir, ob Konstanze sich wirklich geändert hat.
38:05Was denn für eine Wette?
38:06Ja, halt eine kleine Wette. Aber es ist sowieso vorbei. Die haben wir gestern abgesagt. Also, ehrlich.
38:12Was für eine Wette.
38:20Ja?
38:26Du bist noch hier?
38:28Darf ich reinkommen?
38:30Ja, natürlich.
38:35Hast du es dir noch mal überlegt?
38:37Bleibst du in Falkenthal?
38:39Nein.
38:41Aber es gibt noch etwas, worum ich mich kümmern muss, bevor ich fahre.
38:45Geht es um uns?
38:47Es ist alles gesagt.
38:49Du hast dich entschieden, Jessica zu glauben.
38:51Daran kann ich nichts ändern.
38:53Ich habe doch nur gemeint, dass es nicht mehr wichtig ist, ob du für Jessicas Sturz verantwortlich bist oder nicht.
38:59Weil ich dich liebe noch.
39:02Mir ist es aber wichtig, dass du mir glaubst.
39:05Ich bin aber nicht gekommen, um über uns zu reden, sondern über deine Mutter.
39:09Ich möchte, dass du ihr verzeihst.
39:25Was ist denn dir über die Leber gelaufen?
39:27Ach, nichts.
39:29Herr Adam, er fühlt sich wieder auf wie ein Moralapostel.
39:33Wirst du dich nicht rumspionieren?
39:35Woher weißt du das?
39:37Kenne ich dich oder kenne ich dich?
39:41Bin ich denn wirklich so schlimm?
39:43Also, soll ich mich denn in Zukunft nicht mehr um die Menschen kümmern, die mir etwas bedeuten?
39:50Untersteh dich.
39:51Du bist die gute Seele in dem Haus.
39:54Hier.
39:58Und der Rest ist für Sophie.
40:01Wollte ich gar nicht wissen.
40:03Und, ähm, worüber ich mit dir in Ruhe sprechen wollte, ich, ähm, ich hab mir überlegt, ob ich Sophie nicht
40:10frage, ob sie meine Frau werden will.
40:16Frederic, das ist ja wunderbar.
40:29Wer ist da?
40:37Wer ist da?
40:42Frederic.
40:45Warum gebe ich dir eigentlich einen Schlüssel, weil du dann doch klingelst?
40:50Weil du das Schloss ausgetauscht hast.
40:51Was willst du hier?
40:52Ich ruf die Polizei.
40:54Das musst du nicht.
40:57Ich hab doch alles schon für uns vorbereitet.
41:00Ich verschwinde.
41:01Und zwar sofort.
41:02Ich bin gekommen, um dich abzuholen.
41:06Freust du dich?
41:14Sie glauben auch, Sie können sich hier alles rausnehmen, oder?
41:17Aber warten Sie mal, bis ich zurückkomme.
41:19Als Frau Wagner.
41:21Dann fliegen Sie.
41:24Und Sie.
41:25Es tut mir so leid.
41:27Ist okay.
41:29Ganz tief in mir habe ich gewusst, dass du die Wahrheit sagst.
41:31Ich konnte es nur nicht sehen.
41:33Ich hab keine Zeit, ich muss...
41:35Es geht um Sophie.
41:36Sie ist entführt worden.
41:37Was?
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