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  • vor 7 Stunden

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Kurzfilme
Transkript
00:02Da fällt mir ein, ich habe gar kein Abschiedsgeschenk für dich.
00:08Ich bitte dich, seit wann machst du mir denn Geschenke?
00:11Der Stein des Anstoßes.
00:14Das war er doch immer für dich, nicht wahr?
00:16Ein Talisman von der Erzfeindin.
00:19Wenn das kein Glück bringt.
00:23Danke.
00:45Ach, Annabelle.
00:47Wenn du wüsstest, wie lange ich auf diesen Augenblick gewartet habe.
00:52Hast du wirklich geglaubt, ich überlasse dir so einfach das Feld?
00:55Was soll das heißen?
00:57Du hast eine absolut tödliche Dosis Schlangengift zu dir genommen.
01:01Bist du wirklich sicher, dass ich es getrunken habe?
01:27Who's gonna make it right?
01:33This could be the first day of my life.
01:43Du blöpfst doch nur.
01:46Wenn du meinst.
01:49Ich kann das Gift gar nicht getrunken haben.
01:52Hast du wirklich geglaubt, ich würde dir meinen Ehering schenken?
01:55Ohne Grund?
01:58Weißt du, was schon immer dein Problem war?
02:01Du bist viel zu überheblich.
02:04Und selbstverliebt.
02:05Und dadurch unterschätzt du deinen Gegner.
02:10Du hast die Gläser vertauscht.
02:13In dem Moment, als du mit mir anstoßen wolltest, da wusste ich, dass etwas nicht stimmt.
02:18Du würdest mir doch niemals ein Versöhnungsangebot machen.
02:21Mit dem Ehering wolltest du mich nur ablenken.
02:25Du bist so berechenbar.
02:27Aber wie sagtest du vorhin so schön?
02:29Hättest du bei unserer ersten Begegnung auf meinen Rat gehört und dich nicht mit mir angelegt,
02:35dann wärst du nie so weit gekommen.
02:46Bitte, Annabelle.
02:49Ruf einen Arzt.
02:52Ich kann mich nicht mehr richtig bewegen.
03:06Jeder bekommt das, was er verdient.
03:22So, der Kartoffelsalat ist schon mal drüben.
03:28Soll ich noch irgendwas zum Sommerfest bringen?
03:30Nein, den Strudel, den bringe ich selbst zu Tobias rüber.
03:36Und du?
03:38Was hast du vor?
03:40Besser das Mittagessen für Frau Bernstein und Herrn Van Maiden servieren.
03:45Ich meinte eigentlich Simon.
03:48Ich werde Loras bitte nachkommen und ihm nicht sagen,
03:52dass ich gestern heimlich in seinem Atelier war
03:54und mich in der Damaskin hinterm Regal versteckt habe.
03:59Um so jede Begegnung mit ihm zu vermeiden.
04:02Richtig.
04:04Ach, na ja.
04:06Ich sollte mich auch gar nicht einmischen.
04:08Du wirst schon wissen, was du tust, hm?
04:10Ich weiß, was du denkst.
04:12Ja, du willst ja Simon aus dem Kopf schlagen.
04:14Das muss ich auch.
04:15Er ist mit Nora zusammen, das muss ich respektieren.
04:17Ja, aber wie stellst du dir das denn in Zukunft vor?
04:20Willst du ihm ständig aus dem Weg gehen?
04:21Willst du deine Gefühle für ihn abschalten?
04:24Aber was bleibt mir anderes übrig?
04:26Nora ist mit Simon glücklich.
04:27Das ist das erste Mal seit Holgers Tod,
04:29dass sie wieder Gefühle für einen Mann hat
04:31und er hat Gefühle für sie.
04:32Das kann ich ihr nicht kaputt machen.
04:35So, jetzt helfe ich dir.
04:39Zu zweit geht's schneller.
04:55Machst du schon Mittagspause?
04:57Wollen wir zusammen essen gehen?
04:58Ah, das geht leider nichts.
04:59Ich mache jetzt Feierabend.
05:01Was, jetzt schon?
05:02Ich habe mir den Nachmittag freigenommen.
05:05Aha, aber ich dachte, du hättest so viel zu tun
05:07wegen des neuen Auftrags von Hagendorf.
05:09Ja, das stimmt auch.
05:10Mein Onkel macht heute Nachmittag
05:11aber ein Sommerfest
05:12und da würde ich gerne dabei sein.
05:15Sommerfest?
05:15Mhm.
05:16Klingt nett.
05:20Gut.
05:21Ich würde mich nämlich freuen,
05:22wenn du mich begleitest.
05:25Ich müsste aber Frau von Weiden erst mal fragen,
05:27ob ich überhaupt Freie haben könnte.
05:28Keine Sorge, das ist bereits geklärt.
05:30Frau von Weiden hat mich vorhin angerufen.
05:32Sie hat heute sehr viele auswärtige Termine
05:34und braucht dich somit nicht mehr.
05:36Na, wenn das so ist.
05:40Ich wusste gar nicht,
05:41dass du es jetzt schon offiziell machen willst.
05:43Na ja, das mit uns beiden.
05:44Ich dachte, du wolltest es langsam angehen.
05:46Das möchte ich auch immer noch.
05:48Und trotzdem soll ich schon mit zu einem Familienfest.
05:50Ja, warum nicht?
05:51Außer meine Mutter kennst du doch sowieso schon alle.
05:53Das stimmt.
05:54Aber dir ist schon klar,
05:55dass du damit ein ziemlich deutliches Zeichen setzt.
05:58Und wenn schon, Nora.
06:00Seit gestern ist für mich nichts mehr,
06:01wie es davor war.
06:02Ich habe mich in dich verliebt,
06:04als ich deine wunderschönen blauen Augen
06:06hinter der Maske im Regal gesehen habe.
06:08Und das kann doch ruhig jeder wissen.
06:12Komm.
06:28Ja, können Sie denn nicht...
06:29Können Sie denn nicht mal eine Ausnahme machen, bitte?
06:33Ja, gut, danke.
06:36Mein Gott, Vicky, wo bist du?
06:41Vicky?
06:42Nein, Hagen, ich bin's.
06:43Du hast also immer noch nichts von ihr gehört.
06:45Nein, ich habe sogar schon bei der Fluggesellschaft angerufen.
06:48Und?
06:48Ja, nichts.
06:49Sie geben keine Informationen raus.
06:51Sag mal,
06:53du weißt nicht,
06:54ob sie vor eurem Treffen noch irgendwo hin wollte, oder?
06:56Nein, ich dachte doch,
06:57dass sie aus dem Luft anruft.
07:01Hagen, bist du noch dran?
07:02Helena,
07:04kannst du dir vorstellen,
07:05dass sie es sich noch mal anders überlegt hat?
07:07Ich weiß nicht, also...
07:09Nein, sie war doch absolut entschlossen.
07:12Ja, aber möglich ist es.
07:13Du kennst deine Tochter.
07:15Naja, es ist ein ziemlich großer Schritt,
07:17alles hinter sich zu lassen,
07:19irgendwo neu anzufangen,
07:20mit einer völlig neuen Identität.
07:22Ja, ich weiß.
07:24Aber wenn sie es sich wirklich anders überlegt hat,
07:26dann werden wir auch eine andere Lösung finden.
07:28Die Hauptsache ist doch,
07:29dass wir zusammen sind.
07:35Ich würde dir ja gerne noch etwas Gesellschaft leisten,
07:38aber irgendwie wird mir die Stimmung ja zu deprimierend.
07:42Dabei hat der Tag so gut angefangen.
07:45Annabelle, bitte.
07:48Du musst mir helfen.
07:50Dir helfen?
07:51Und wie stellst du dir das vor?
07:53Es gibt ein Gegengift.
07:58Aha.
07:59Ich glaube kaum,
07:59dass wir das in unserer Hausapotheke haben.
08:01Und selbst wenn,
08:04warum sollte ausgerechnet ich dir diesen Gefallen tun?
08:07Bitte.
08:09Annabelle.
08:13Was glaubst du eigentlich, wer ich bin?
08:14Eine Heilige?
08:17Du kommst hierher und willst mich töten.
08:19Ganz ohne Skrupe.
08:21Und dann erwartest du von mir,
08:22dass ich dir helfe?
08:24Es tut mir leid.
08:25Ja, das glaube ich dir gern.
08:27Aber deine Reue kommt ein bisschen spät.
08:32Für einen Moment
08:34habe ich doch tatsächlich überlegt,
08:36ob ich den vergifteten Drink einfach wegschütte.
08:39Aber du hast es nicht getan.
08:42Nein.
08:44Nach allem, was du mir in meiner Familie angetan hast.
08:48Meine Tochter wäre deinetwegen fast gestorben.
08:51Wegen dir
08:51hat sich Richard von mir getrennt.
08:55Ich habe ihm nur die...
08:59die Augen über dich gegessen.
09:03Du und deine Selbstgerechtigkeit.
09:07Dein Tod wird wirklich kein Verlust für die Menschheit sein.
09:10Ganz im Gegenteil.
09:12Wir werden alle wieder etwas ruhiger schlafen können.
09:18Du bist krank.
09:21Und das aus deinem Munde.
09:24Ich meine, du hast doch
09:25fast alle aus deiner Familie versucht umzubringen.
09:28Wäre
09:30Richard oder
09:30Lissi als nächstes dran gekommen?
09:35Das wirst du bereuen.
09:38Das Einzige, was ich bereue,
09:40ist, dass ich dich damals im Schnee
09:41nicht einfach habe liegen lassen.
09:43Dann wäre uns allen eine Menge erspart geblieben.
09:46Aber Gott sei Dank
09:47kann man seine Fehler ja korrigieren.
09:51So.
09:52Du brauchst mich ja hier nicht mehr.
09:54Ich habe noch einiges zu erledigen.
09:57Annabelle.
10:00Bitte.
10:06Sie hat doch noch
10:07eine Sache vergessen.
10:11Bitte.
10:28Sie hat doch noch.
10:40Sie hat doch noch.
10:45Sie hat doch noch etwas.
11:25Untertitelung des ZDF, 2020
11:26Sie ist nicht dabei.
11:28Was? Wer war nicht dabei?
11:30Nina.
11:31Sie ist nicht auf der Liste der Todesopfer.
11:33Ja, sie lebt ja auch.
11:41Denn das Beben ist einige Zeit her.
11:43Und selbst wenn ihr dabei nichts passiert ist,
11:46sie wird vermutlich kein Wasser haben.
11:47Das hier wird uns helfen, sie zu finden.
11:50Was ist das?
11:52Ich hatte vorhin einen Traum.
11:55War das was?
11:55Ich hatte einen Traum.
11:57In diesem Traum ist mir Nina begegnet.
11:59Sie war in der Nähe eines Trümmerfeldes.
12:00Und dieses Kreuz hier, das war auch in einem Traum.
12:05Und jetzt glaubst du, dass dieses Kreuz uns zu Nina führt?
12:09Ja.
12:10Ich weiß, es klingt...
12:13Richard, ich glaube einfach, dass mein Traum ein Zeichen gewesen ist.
12:17Also, wenn bei allem Respekt,
12:18aber ich halte mich lieber an Tatsachen und Fakten.
12:20Was denn für Fakten? Was für Tatsachen?
12:22Wir wissen noch nicht mal, wo sich Nina aufgehalten hat zum Zeitpunkt des Erdbebens.
12:26Alles, was wir haben, ist dieses Kreuz.
12:28Das ist der einzige Anhaltspunkt.
12:30Finden wir das Kreuz, finden wir Nina.
12:32Ich kann ja verstehen, dass du Nina unbedingt finden willst, aber...
12:35Richard, bitte.
12:37Ich werde so lange suchen, bis ich sie gefunden habe.
12:39Das habe ich ihr versprochen.
12:40Und ich werde mein Versprechen halten.
12:48Ich weiß, es ist fast unmöglich, dass Ben sein Versprechen dieses Mal einhält.
12:54Keiner weiß, wo ich bin und...
12:57Offensichtlich ist auch niemand in der Nähe, sonst hätte jemand auf mein Klopfen reagiert.
13:03Warum habe ich Ben am Telefon nicht gesagt, wo genau ich bin?
13:08Er weiß von Armenien, aber...
13:10Wie soll er wissen, dass ich hier bin, in dieser Kirche?
13:16Vielleicht spürt er es ja.
13:19Vielleicht eint er ja, wo ich bin.
13:21Damals, als Max mich gefangen hielt, da...
13:23...hat Ben auch nichts unversucht gelassen, um mich zu finden.
13:31Aber kann ich mich darauf verlassen?
13:34Ich muss einen Weg finden.
13:50Ich bin euch für eure Hilfe wirklich sehr dankbar.
13:53Das haben wir doch gern gemacht, oder?
13:55Ja.
13:57Ich hoffe, Sie bleiben dann auch zum Fest, Frau Maywald.
14:00Wir würden uns sehr freuen.
14:01Natürlich.
14:02Also nein, jetzt habe ich doch tatsächlich die Vanillesauce im Gutshaus vergessen.
14:06Ich hole sie. Bis gleich.
14:08Danke.
14:10Ist wirklich eine reizende Person.
14:13Ja, das ist sie.
14:14Sag mal, gibt es Neuigkeiten von Van Weyden und Ben?
14:20Nein.
14:23Und je länger es dauert, umso geringer wird auch die Chance, dass man Nina noch, dass man sie findet.
14:28Sie werden sie finden, Tobias.
14:30Daran dürfen wir keinen Augenblick zweifeln.
14:32Na, du hast ja recht, aber...
14:34Ständig gehen einem diese Gedanken durch den Kopf.
14:36Was ist, wenn...
14:38Und wie soll man damit umgehen?
14:40Und wie soll man das Paula sagen?
14:42Sie weiß immer noch nicht Bescheid?
14:44Nein.
14:45Und das soll doch erstmal so bleiben, solange wir nichts Konkretes wissen.
14:49Ach so, haltet ihr das wirklich für richtig?
14:52Paula ist kein kleines Kind mehr.
14:55Sie wird merken, dass hier was nicht stimmt.
14:57Mag sein, aber Birgit und Frau Bernstein halten es erstmal für das Beste.
15:02Ich weiß, ich...
15:03Es wird uns allen nicht leicht fallen, das Fest unbeschwert zu genießen, aber wir müssen es versuchen.
15:08Für Paula.
15:13Ach!
15:14Ach, komm.
15:15Mensch, komm, komm, komm.
15:17Ich mach das.
15:17Es tut mir leid.
15:19Komm, Birgit.
15:20Komm.
15:21Entschuldigung.
15:21Setz dich mal hierher und gönn dir eine kleine Pause.
15:24Seid ihr sicher, dass das mit dem Sommerfest eine gute Idee war?
15:27Was hätten wir denn machen sollen?
15:28Du stehst doch aber vollkommen neben dir, Birgit.
15:31Paula hat sich so auf das Fest gefreut und ich meine, wir können es doch nicht einfach absagen.
15:36Dann würde sie auch merken, dass irgendwas nicht stimmt.
15:39Danke, Birgit.
15:40Dann geht es dann endlich los.
15:41Also pass mal auf.
15:42Eva und Tobias machen jetzt den Salat in der Küche fertig und dann fangen wir sofort an.
15:47Hey, Michelle, dass Mama nicht da ist.
15:50Ja.
15:51Aber ich habe vorhin mit Opa telefoniert und er hat mir versprochen, dass wir eine große Familienfeier machen.
15:56Natürlich, wenn Mama und Opa wieder da sind.
15:58Natürlich macht ihr das.
16:00Ein riesengroßes Fest.
16:01Das wird ganz wunderbar.
16:03Komm mal her, meine Kleinen.
16:08Tante Birgit?
16:10Ja.
16:11Hat Mama dir erzählt, wohin sie ziehen will?
16:15Weil sie möchte nicht mehr hier leben.
16:17Das hat sie mir im Internat gesagt.
16:20Du, ich glaube, sie ist sich da einfach noch nicht so sicher.
16:25Schade, dass Mama nicht mehr hier im Freitenteil wohnen will.
16:28Die kann ich bestimmt nicht mehr so oft sehen, wenn wir weggezogen sind.
16:31Und ob du das wärst, Paula, egal was passiert, selbst wenn deine Mutter ganz weit weg wäre,
16:39das wird immer dein Zuhause sein.
16:40Wir sind deine Familie.
16:42Das darfst du nicht vergessen.
16:43Versprochen?
16:53Nein, meine Frau und ich werden es heute nicht mehr schaffen.
16:55Sind ja noch Plätze auf dem Flug morgen frei.
16:58Und was ist mit übermorgen?
16:59Der Preis bietet keine Rolle.
17:02Ja gut, ich melde mich wieder bei Ihnen.
17:04Vicky, da bist du ja endlich.
17:06Oh Gott sei Dank, ich hab gedacht, ihr seid schon weg.
17:08Das sind wir eigentlich auch.
17:11Ist alles okay?
17:12Nein, es ist überhaupt nichts okay. Vicky ist spurlos verschwunden.
17:14Ich hab keine Ahnung, wohin.
17:25Hilfe.
17:31Hört mich keiner.
17:33Hilfe.
17:34Das kannst du dir sparen.
17:37Die Angestellten sind auf einem Garten fest und sonst ist keiner da.
17:42Es wirst du bereuen.
17:47Ja, dann heißt es jetzt wohl Abschied nehmen.
17:51Mach's gut, triff's nicht ganz, aber ich wünsche es dir trotzdem.
18:02Adieu.
18:11Warum sollte Vicky denn im Gutshaus sein?
18:13Sie ist mit Helena im Lanzino verabredet und Richard ist in Armenien.
18:16Hagen, es war nur eine Idee.
18:19Ja, entschuldige.
18:21Gibt's denn was Neues aus Armenien?
18:23Die Frau mit Ninas Presseausweis war jemand anderes.
18:28Aber Richard und Ben suchen noch weiter, oder?
18:30Ja, sie suchen und suchen.
18:32Hagen, wenn ich mir vorstelle, dass Nina irgendwas passiert.
18:36Nein.
18:37Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben.
18:39Nina geht's gut, sie ist unversehrt.
18:42Und Richard und Ben werden sie finden.
18:46Genauso wie wir Viktoria finden werden.
19:10Es ist Vicky.
19:11Vicky?
19:12Vicky, wo bist du denn?
19:16Hallo, Vicky, kannst du mich hören?
19:18Vicky!
19:34Was ist denn?
19:35Ich versteh das nicht.
19:36Es ist niemand dran.
19:37Warum ruft mich Viktoria an und sagt dann nichts?
19:53In dieser Region haben wir viel, aber ich weiß nicht, woher.
19:57Aha.
19:59Okay, danke.
20:03Wieder nichts.
20:05Nein, aber das Kreuz ist typisch für die Gegend.
20:09Wenn uns dieses Kreuz wirklich weiterhelfen soll, dann müssen wir herausfinden, wo es steht.
20:12Oder Stadt.
20:14Heißt das, dass du mir jetzt glaubst?
20:15Das hat nichts mit Glauben zu tun.
20:17Aber solange wir keinen anderen Anhaltspunkt haben, bleibt uns nichts weiter übrig.
20:22Ja, wir sollten mit Einheimischen sprechen, die sich hier auskennen.
20:25Was ist denn mit dieser Frau, die Ninas Presseausweis hatte?
20:28Ich meine, wenn sie Journalisten akkreditiert, dann kennt sie sich vielleicht auch hier aus.
20:31Davon sollte man ausgehen, ja.
20:33Und sie konnte etwas Englisch.
20:34As I told you.
20:36Komm, keine Zeit verlieren.
20:37Jetzt nochmal bitte kurz.
20:38Ja.
20:41Danke.
20:47Also, ich weiß nicht, ob es so gut ist, die kleine Paula so anzulügen.
20:51Tja, aber was soll man hier sagen?
20:53Solange man nicht wirklich weiß, was mit ihrem Hotel ist.
20:58Ach, schau mal, da kommt Simon.
21:04Oh nein.
21:06Das hat mir gerade noch gefehlt.
21:09Das ist die Person, die für Birgits Entlassung aus der Manufaktur verantwortlich ist.
21:13Aber das ist doch Luisas Schwester.
21:15Ja.
21:16Diese kleine Opportunistin.
21:19Marja?
21:21Schön, dass du gekommen bist.
21:23Darf ich vorstellen?
21:24Mein Vater kennst du ja bereits.
21:25Es ist so schön, sie endlich mal wiederzusehen, Herr Becker.
21:27Ganz meinerseits.
21:29Das ist meine neue Freundin Nora Maywald und das ist meine Mutter Marianne Becker.
21:32Das freut mich wirklich sehr, sie endlich einmal kennenzulernen, Frau Becker.
21:35Ja, mich auch.
21:37Entschuldigt.
21:39Und, Herr Becker, wie kommen Sie mit Ihrer Formel voran?
21:42Ah, hervorragend.
21:43Ich wollte Ihnen eine neue Testreihe bekommen.
21:55Entschuldigt mich, mein Augenblick.
22:01Offensichtlich ist Simon mit ihr befreundet.
22:03Das müssen wir respektieren.
22:05Von mir aus kann er befreundet sein, mit wem er will.
22:07Aber muss er sie ausgerechnet auf unser Sommerfest bringen?
22:11Ja, weißt du denn, dass Nora für deine Entlassung verantwortlich ist?
22:16Sag mal, Birgit, das ist doch diese Frau Maywald, die jetzt deinen Posten in der Manufaktur innehat, oder?
22:21Ja, allerdings.
22:24Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist Simon jetzt mit ihr zusammen.
22:28Herzlichen Glückwunsch.
22:36Sie hat dich angerufen, sich aber nicht gemeldet?
22:40Also, ich weiß nicht, Hagen, langsam glaube ich, dass irgendetwas passiert ist.
22:45Keine Ahnung.
22:46Vielleicht sollten wir die Krankenhäuser anrufen.
22:48Kann doch sein, dass Vicky einen Unfall hatte.
22:51Ja, ist gut, Hagen. Bis dann.
22:54Schlechte Neuigkeiten?
22:55Ich dachte, Viktoria und Hagen sind längst weg.
22:58Lassen Sie mich in Ruhe.
23:00Warum denn so feindselig, Helena?
23:02Ich mache mir doch nur Sorgen.
23:04Heute Morgen wirken die beiden so entschlossen.
23:06Und wenn schon, das Ganze geht Sie überhaupt nichts an, Annabelle.
23:09Schon gut, regen Sie sich nicht auf.
23:11Schadet nur Ihren Tint.
23:12Und wir wissen doch beide, wie schnell Richard die Lust verlieren kann.
23:25Und wenn Helena recht hat?
23:28Viktoria hatte einen Unfall und liegt jetzt irgendwo im Krankenhaus?
23:32Ja, möglich.
23:34Aber warum dann dieser merkwürdige Anruf und warum kann ich sie nicht erreichen?
23:38Keine Ahnung.
23:40Dann lass uns doch die Krankenhäuser durchtelefonieren, dann wissen wir mehr.
23:43Weißt du was?
23:45Ruf dir die Krankenhäuser an. Ich rufe im Gutshaus an.
24:04Gutshaus von Weiden, Röser Maywald am Apparat.
24:06Hallo Frau Maywald, Hagen Ritter hier.
24:08Sagen Sie, meine Frau ist nicht zufällig bei Ihnen im Gutshaus, oder?
24:10Tut mir leid, das weiß ich nicht.
24:11Ich bin selbst gerade erst zurückgekommen, aber ich kann gerne nachsehen.
24:14Ja, das wäre nett.
24:18Ihre Reisetasche steht hier. Kann das sein?
24:20Eigentlich nicht. Das ganze Gepäck ist hier im Loft.
24:24Wie sieht sie denn aus?
24:25Das ist eine beiden rote Niki-Di-Lorenzo-Tasche.
24:29Ja, das ist Vickis Tasche.
24:32Da muss sie wohl doch im Gutshaus sein.
24:34Ich seh mal im Wohnzimmer nach.
24:35Danke.
24:39Frau von Weiden?
24:47Alles in Ordnung, Röser?
24:50Und?
24:51Also im Wohnzimmer ist sie leider nicht.
24:53Vielleicht ist sie draußen oder oben. Ich kann gerne nachsehen.
24:55Nein, nein. Schon gut. Vielen Dank. Ich komme selber vorbei.
24:57Danke. Bis gleich.
24:59Ich fahre ins Gutshaus.
25:05Eva, ich weiß, was du sagen willst.
25:07Ich wollte doch nur nach dir sehen, wo du bleibst mit der Vanillesoße.
25:11Meinst du, das ist richtig, was du tust?
25:14Ja, das ist sehr richtig.
25:15Du hast die beiden doch gesehen.
25:17Ihre verliebten Blicke und Gesten.
25:18Sie sind glücklich.
25:19Mag ja sein.
25:20Aber du kannst doch nicht immer wegrennen,
25:22wenn du Nora und Simon zusammen auftauchen siehst.
25:25Also ich dachte, du verstehst,
25:26dass mir nichts anderes übrig bleibt.
25:28Luisa, Nora ist deine Schwester.
25:30Irgendwann wird es sich nicht vermeiden lassen,
25:32dass du Simon begegnest.
25:33Aber bis dahin ist hoffentlich so viel Zeit vergangen,
25:35dass ich meine Gefühle im Griff habe.
25:47Vielleicht war das ja zwischen dir und Frau Maywald
25:50alles bloß ein Missverständnis.
25:51Oh, Janne, ich bitte dich.
25:53Frau Maywald hat wirklich Himmel und Hölle in Begegnung gesetzt,
25:55um mir meinen Job abspenstig zu machen.
25:59Ich verstehe gar nicht,
26:01was Simon an so einer Frau findet.
26:03Oh, die können sich ja sehr charmant sein.
26:06Wenn sie will.
26:09Sag mal, hast du Probleme mit meinem Job?
26:11Simon, hier.
26:12Ich hoffe, du magst meine Auswahl.
26:14Ach, bestimmt. Danke sehr.
26:16Frau Herke.
26:18Ich kann verstehen,
26:20dass Sie nicht gut auf mich zu sprechen sind.
26:22Du kannst weg.
26:24Naja, wir beide hatten ja nicht gerade den besten Start.
26:27Und es tut mir wirklich leid.
26:28Tunnen Sie nicht, dass Sie da ein bisschen untertreiben?
26:31Was ist denn zwischen euch beiden passiert?
26:34Ich denke, Frau Hertel ist so verärgert,
26:38weil ich ihren Job übernommen habe.
26:40Und ich kann das gut verstehen.
26:45Dummerweise war ich es,
26:46die Frau von Weiden mitgeteilt hat,
26:48dass Frau Hertel etwas aus ihrem Büro genommen hat.
26:51Und ich wusste doch nicht,
26:52dass sie dazu nicht befugt war.
26:53Und daraufhin hat Frau von Weiden Birgit gekündigt.
26:56Ja, leider.
26:59Wenn ich geahnt hätte,
27:01wie streng Frau von Weiden ist.
27:02Aber ich...
27:04Ich hatte doch selbst gerade erst am Anfang angefangen.
27:08Gott, ich war so naiv.
27:11Und deshalb möchte ich mich hiermit
27:13in aller Form bei Ihnen entschuldigen.
27:19Und ich wünsche mir nichts mehr,
27:21als dass wir beide noch mal ganz von vorne anfangen.
27:42Are you sure?
27:43Yes, like I told you.
27:45Thank you.
27:46Thank you very much.
27:48Also, was habe ich dir gesagt?
27:49Sie hat Felsenkirchen voll.
27:50Ben, diese Frau hat lediglich gesagt,
27:52es wäre gut möglich.
27:53Weil es hier in der Gegend
27:54keine anderen Sehenswürdigkeiten gibt,
27:55außer Felsenkirchen.
27:57Das passt doch auch zu meinem Traum.
28:00Also gut.
28:01Angenommen, Nina war während des Bebens
28:03in einer dieser Kirchen.
28:04Wie sollen wir herausfinden, in welcher?
28:06Na, sie sprach von drei Kirchen.
28:08Wir müssen sie alle drei aufsuchen.
28:08Ja gut, aber wir müssen davon ausgehen,
28:10dass sie beschädigt oder vielleicht sogar völlig zerstört sind.
28:12Ja, ich weiß.
28:12Einfach wird das nicht.
28:13Ben, wir brauchen Karten oder Beschreibungen.
28:15An welchen Standorten diese Kirchen vor dem Beben waren.
28:17Pass auf, wir sprechen mit Herrn Kraft.
28:19Er hat sicherlich Karten.
28:20Ich meine, Sie müssen Karten haben,
28:21wenn Sie nach Verschollenen suchen.
28:22Jetzt kommen!
28:23Okay.
28:24I'm so sorry.
28:29Ich meine, Sie müssen nach Verschollenen suchen.
29:05Irgendwo muss es doch einen Weg nach draußen geben.
29:08Immerhin kommt Luft rein,
29:10sonst würden die Kerzen nicht mehr brennen.
29:20Da, da ist ein Luftzug.
29:28Ich wusste es.
29:33Ich, ich muss diesen Spalt vergrößern.
29:40Es ist meine einzige Chance.
29:50Eva, dein Apfelstuhl ist wie immer sehr, sehr lecker.
29:53Danke.
29:54Hat Paula ihn denn schon probiert?
29:55Ja klar.
29:56Das ist gerade bei ihren Kaninchen.
29:57Die drei sind wirklich unzertrennlich.
29:59Und, hat sie was gemerkt?
30:03Wegen Nina?
30:06Nein.
30:08Es geben sich auch alle wirklich sehr viel Mühe,
30:09sich nichts anmerken zu lassen.
30:12Hör mal, wo ist eigentlich Frau Maywald?
30:15Die wollte uns doch Gesellschaft leisten.
30:16Ach, der Ehe ging es im Moment nicht gut.
30:18Sie hat sich etwas hingelegt.
30:20Aber es ist nichts Ernstes, oder?
30:22Nein.
30:23Keine Sorge.
30:38Sag mal, warum habt ihr mir eigentlich nicht gesagt,
30:40dass Nora für Birgerts Entlassung verantwortlich ist?
30:43Tja, wir wussten ja nicht mal, dass du Frau Maywald kennst.
30:46Ja, entschuldigt.
30:47Es war mir nicht klar, dass es deine Kollegin,
30:50beziehungsweise deine Freundin ist,
30:52mit der Birgerts solche Schwierigkeiten hat.
30:54Und außerdem ist dir Frau von beiden an den Ganzen schuld.
30:57Ist doch jetzt auch egal.
30:59Nora hat sich bei Birgert entschuldigt.
31:00Und das ist doch die Hauptsache.
31:10Ach, der Apfelstrudel ist wirklich sehr lecker.
31:12Haben Sie den gemacht?
31:13Nein, der geht wirklich zu Ehren von Frau Landmann.
31:18Aber trotzdem, mein Glückwunsch,
31:20Sie waren wirklich sehr überzeugend.
31:22Was meinen Sie?
31:25Haben Sie denn geglaubt,
31:26ich kaufe Ihnen diese Schmieren-Komödie ab?
31:29Och, ich habe wirklich gehofft,
31:30dass Sie meine Entschuldigung annehmen
31:32und wir unsere Differenzen ausräumen könnten.
31:35Sie haben mir nachspioniert.
31:37Sie haben versucht, mich zu erpressen.
31:39Halten Sie das Wort Differenzen wirklich für angebracht?
31:41Mein Verhalten war falsch, das weiß ich.
31:44Aber mehr als entschuldigen kann ich mich nicht.
31:47Sie sind wirklich eine ganz hervorragende Schauspielerin.
31:51Ich hoffe nur, dass Simon bald erkennt,
31:53was für ein Mensch Sie wirklich sind.
32:06Sie können mir dann die Rechnung fertig machen.
32:10Den habe ich nicht bestellt.
32:11Eine kleine Aufmerksamkeit.
32:14Um diese Uhrzeit trinke ich kein Champagner.
32:17Ach, schade.
32:18Ich dachte, Sie würden mit mir anstoßen.
32:20Warum sollte ich das tun?
32:22Ach, wissen Sie,
32:23ich habe heute ein sehr langwieriges und zähes Geschäft zu Ende gebracht.
32:27Sehr erfolgreich übrigens.
32:29Schön für Sie.
32:32So kleinlich hätte ich Sie gar nicht eingeschätzt.
32:36Immerhin bin ich bereit,
32:37über unsere Differenzen hinwegzusehen
32:39und mit Ihnen anzustoßen.
32:41Wissen Sie was, Annabelle?
32:43Ich bin heute nicht in Stimmung für Ihre Spielchen.
32:45Warum genießen Sie nicht einfach Ihr Essen
32:47und lassen mich in Ruhe?
32:48Schon gut, ich werde Sie nicht weiter belästigen.
32:51Schön.
32:52Aber einen schönen Tag darf ich Ihnen doch wohl noch wünschen,
32:55auf dass er genauso unvergesslich wird wie meiner.
33:11Luisa, gut, dass Sie da sind.
33:12Haben Sie meine Frau inzwischen gesehen?
33:13Tut mir leid, seit unserem Telefonat war ich oben in meinem Zimmer.
33:17Das ist ja wirklich Ihre Tasche.
33:21Das sind Ihre Sachen,
33:22Sie muss doch hier irgendwo sein.
33:23Vielleicht hat sie die Tasche bei Ihrem letzten Aufenthalt hier vergessen.
33:25Das ist unwahrscheinlich.
33:26Wir wollen beide heute Falkenthal verlassen.
33:28Das wusste ich nicht.
33:30Vicky?
33:36Haben Sie das gehört?
33:40Vicky.
33:42Vicky, was ist passiert?
33:45Sie hat kaum noch Puls.
33:46Rufen Sie den Krankenwagen, schnell!
33:52Vicky, was ist passiert?
33:53Jetzt sag mir, was passiert ist.
33:55Vicky.
33:56Komm, sag mir, was passiert ist.
33:58Wir brauchen eine Rettungswarte, schnell!
33:59Was?
34:00Schlangen.
34:02Schlangen.
34:03Was?
34:03Ich kann dich nicht verstehen, was?
34:06Schlangen.
34:08Gif.
34:09Schlangengift?
34:09Ja, ins Guthaus der Van Weidens.
34:11Sie liegt am Boden, der Puls ist schwach.
34:13Sagen Sie denen, sie ist möglicherweise vergiftet worden.
34:15Vielleicht Schlangengift.
34:16Es handelt sich womöglich um Schlangengift.
34:17Bitte, kommen Sie.
34:18Schatz, halt durch.
34:20Bitte, halt durch.
34:20Ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, du, ich.
34:27Aber ich muss Sie darauf hinweisen, dass es sehr riskant ist, auf eigene Faust loszufahren.
34:31Uns bleibt nichts weiter übrig.
34:33Sie werden ja Ihre Leute wohl kaum losschicken aufgrund einer wagen Vermutung.
34:36Da haben Sie recht, ich brauche jeden einzelnen Mann.
34:38Sehen Sie, und ich werde nichts unversucht lassen, Nina Bergmann zu finden.
34:41Das ist ja auch sehr ehrenhaft von Ihnen, aber das Beben ist jetzt schon einige Zeit her.
34:45Nina lebt.
34:46Ich weiß es.
34:47Herr Petersen, seit gestern wurden keine Lebenden mehr geborgen.
34:50Sie sollten sich wirklich darauf gefasst machen.
34:51Sie verstehen das nicht, nicht wahr?
34:52Nein?
34:53Ben.
34:54Solange Frau Bergmann nicht gefunden wurde und die Chance besteht, dass sie noch lebt,
34:57mache ich mich auf gar nichts gefasst.
34:58So, wir sollten los.
34:59Keine Zeit verlieren, ja?
35:00Ja, dann mach schon mal den Wagen statt.
35:01Ich muss noch mal kurz telefonieren.
35:16Ach, ich wünschte, ich könnte auch alles um mich herum vergessen.
35:26Wir hatten nicht viele unbeschwerte Momente in letzter Zeit, hm?
35:30Ja, wirklich nicht.
35:32Aber weißt du, ich fand es nicht so angebracht, was du vorhin zu Paula gesagt hast.
35:38Wieso?
35:40Na, du hast es ja sicherlich böse gemeint, aber es klang so, als hättest du gar keine Hoffnung
35:45mehr, dass wir Nina unversehrt wiedersehen.
35:48Na, tut mir leid, wenn das so bei dir angekommen ist, aber...
35:52Was aber?
35:53Birgit, je länger wir nichts von Ben und Herrn von beiden hören, desto größer wird auch
35:58die Wahrscheinlichkeit...
35:59Hör auf!
36:00Ich will das nicht hören.
36:01Ich weiß ganz genau, dass es Nina gut geht und dass ich sie bald wieder in meine Arme
36:05schließen werde.
36:06Entschuldige.
36:08Ich wünsche mir doch genauso sehr wie du, dass es Nina gut geht und dass sie unversehrt
36:12nach Hause kommt.
36:13Wieso soll es mir mal denn nicht gut gehen?
36:15Ähm...
36:16Ist was passiert?
36:42Das kann noch eine Ewigkeit dauern, bis der Spalt groß genug ist.
36:56Aber aufgeben kommt nicht in Frage.
37:01Ich muss doch Paula nochmal sagen, wie sehr ich sie liebe.
37:07Ob sie schon weiß, was passiert ist.
37:14Ich komme zurück, Paula.
37:17Und dann werden wir endlich eine Familie.
37:22Du, Ben und ich.
37:26Das verspreche ich dir.
37:28Dankeschön.
37:29Der Rest ist für Sie.
37:30Dankeschön.
37:35Dankeschön.
37:37Bernstein?
37:37Helena, Richard hier.
37:39Hallo Richard, wie geht es euch?
37:40Naja.
37:42Uns geht es ganz gut soweit.
37:43Und gibt es schon was Neues von Nina?
37:45Ja, möglicherweise haben Ben und ich eine Spur.
37:47Wir sind gerade im Aufbruch.
37:49Und wie sieht es bei euch aus?
37:51Sind Viktoria und Hagen schon weg?
37:53Nein.
37:54Aber sie wollten doch Falkenthal heute verlassen.
37:56Ja, aber Viktoria ist zum verabredeten Zeitpunkt nicht gekommen.
37:58Und Hagen und ich haben keine Ahnung, wo sie ist.
38:05Wicke, Wicke, der Notarzt ist gleich da.
38:07Hörst du?
38:09Gleich ist der Arzt.
38:11Wicke, hör auf.
38:12Streng dich nicht.
38:13Du darfst dich nicht anstrengen, Wicke.
38:23Haben Sie sich gehorchen?
38:25Ja, ich weiß nicht.
38:34Es handelt sich tatsächlich um eine akute Vergiftung.
38:37Man hat uns gesagt, dass es möglicherweise Schlangengift sei.
38:39Ja, meine Frau hat das gesagt.
38:41Haben Sie denn eine Schlange im Haus?
38:42Nein.
38:43Aber vielleicht, ich denke, sie hat vielleicht aus dem Glas getrunken.
38:47Das heißt, dass Frau von Weigen das Gift oral eingenommen hat.
38:50Können Sie sagen, wann?
38:51Mein Gott, ich weiß es nicht.
38:52Als wir gekommen sind, lag sie da so.
38:54Verstehe.
38:59Ich weiß nicht.
39:02Tja, ich weiß auch nicht, Richard.
39:05Viktoria und Hagen waren doch fest entschlossen, ein neues Leben anzufangen.
39:08Ja, gut.
39:08Dann verschieben die beiden ihre Adreise mal ein paar Tage.
39:10Mach dir keine Sorgen.
39:16Hallo, Helena.
39:19Helena, bist du noch dran?
39:21Ja, ja.
39:21Entschuldige.
39:22Was ist los?
39:23Alles in Ordnung?
39:27Ich weiß nicht.
39:28Ich habe plötzlich so ein merkwürdiges Gefühl.
39:36Was machen Sie da?
39:39Sie sollen ja helfen.
39:40Hören Sie nicht auf.
39:40Helfen Sie hier.
39:42Wir können nichts mehr für Sie tun.
39:43Der Organismus ist schon zu stark angegriffen.
39:45Nein.
39:47Nein.
39:48Sie sollen hier helfen.
39:50Selbst wenn wir herausfinden, welches Gift Ihre Frau eingenommen hat,
39:53ist es nicht genügend Zeit, das Gegengift rechtzeitig zu besorgen.
40:00Vicky.
40:04Vicky.
40:05Vicky.
40:06Vicky, ich liebe dich.
40:08Vicky, ich liebe dich.
40:09Weißt du?
40:11Was?
40:13Was?
40:17Vicky, was?
40:22Annabelle.
40:24Annabelle.
40:25Was ist mit Annabelle?
40:27Was?
40:29Annabelle.
40:31Was?
40:32Handtasche.
40:33Was ist mit Annabelles Handtasche?
40:35Vicky, was?
40:37Vicky.
40:38Gift.
40:39Gift.
40:40Gift.
40:42Vicky.
40:44Vicky, was?
40:45Ich verstehe dich nicht.
40:47Vicky.
40:52Vicky.
40:56Vicky, komm, mach die Augen auf.
41:01Vicky.
41:02Komm, steh auf.
41:04Schatz.
41:06Komm, steh auf.
41:10Mach die Augen auf.
41:16Du stehst jetzt auf, hörst du.
41:37Komm, steh auf.
41:38Komm, steh auf.
41:40Ja, nuclei.
41:48Komm, steh auf.
41:52Komm, steh auf.
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