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  • vor 23 Stunden

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Kurzfilme
Transkript
00:01Es tut mir leid, aber mit der Brandstiftung hast du den Bogen eindeutig überspannt.
00:08Wir hatten einen Plan. Wir wollten Annabelle fertig machen.
00:11Aber du bist ausgestiegen, also musste ich's alleine machen.
00:15Ich habe dir immer gesagt, dass wir Geduld brauchen.
00:17Geduld, Geduld, verschon mich mit dem Geplapper.
00:19Bei Annabelle kann man sich keine Geduld leisten.
00:21Beruhige dich, Victoria.
00:22Bei Annabelle hast du höchstens zwei Schüsse, schnell hintereinander.
00:25Und die müssen sitzen.
00:28Aber du hattest ja nicht den Mumm dazu.
00:30Du hast mich im Stich gelassen und deine eigenen Interessen verfolgt, so wie du es seit meiner Kindheit getan hast.
00:35Ich hab dich nicht im Stich gelassen.
00:36Aber ich wollte mich auch nicht von dir manipulieren und benutzen lassen.
00:40Wie kannst du sowas behaupten?
00:41Weil es die Wahrheit ist.
00:42Du kennst mich doch gar nicht.
00:43Du hast Max und mich im Stich gelassen, als wir noch klein waren.
00:46Du hast überhaupt kein Recht mir vorzuwerfen, ich wollte dich nur benutzen.
00:49Und jetzt geh.
00:50Victoria, bitte.
00:51Lass uns vernünftig reden, ich will nicht im Streit mit dir aus.
00:53Verschwinde!
00:54Bitte, Victoria.
00:54Ich will dich hier nicht mehr sehen, geh!
00:58Was hast du gemacht?
01:02Elena!
01:09Hey, what are you looking for?
01:15No one has the answer.
01:18They just want more.
01:23Hey, who's gonna make it right?
01:30This could be the first day of my life.
01:40Ruf den Notarzt, Vicky.
01:44Vicky, ruf den Notarzt.
01:47Elena?
01:48Ruf den Notarzt!
01:52Elena?
01:53Elena?
01:58Scheiße.
02:00Hallo?
02:02Ja, Frau Weiden hier.
02:03Bitte kommen Sie schnell, wir haben einen Notfall.
02:13Hier, das ist es.
02:15Kleines Häuschen, vier Zimmer, zentrale Lager, mit Garten.
02:19Und wie teuer?
02:20Das wird Stefan gefallen.
02:22650 kalt.
02:24Mensch, mit Garten, stell dir mal vor, wie toll das ist für Lukas.
02:27Ja, und wo ist da der Haken?
02:30Hauptstraße, Ecke Lindenallee.
02:32Du, das ist die lauteste Ecke in Falkenthal, vergiss es.
02:36Hallo.
02:37Hi.
02:39Komm.
02:40Wir hätten beinahe ein richtig tolles Häuschen gehabt, ein kleines.
02:45Schau mal.
02:47Manche Anzeigen, die sind richtig gut.
02:48Ja, und für manche müssten wir erstmal den Lotto gewinnen.
02:51Also vier Zimmer sind Minimum.
02:53Naja.
02:54Na was, na ja.
02:55Sonst können wir uns gleich den Umzug sparen.
02:57Was ist denn dir lieber?
02:58Eine offene Küche oder lieber eine große Wohnküche?
03:01Mir ist das eigentlich egal.
03:03Also ich hätte gerne eine tolle, große Küche.
03:06Das ist eine gute Idee.
03:08Finde ich auch.
03:09Ich gehe erst mal duschen.
03:12Ja, aber wir suchen doch eine große Wohnung für uns alle.
03:16Ja, klar.
03:16Ich bin gleich wieder da.
03:19Hier.
03:20Das ist sie.
03:241200 Euro.
03:25Wer soll denn das bezahlen?
03:37Sie haben ihrer Spiegermutter gerade das Leben gerettet.
03:41Ohne ihre Hilfe wäre sie verblutet.
03:45Meine Frau ist von der ganzen Sache ziemlich mitgenommen.
03:48Danke, dass Sie so schnell da waren.
03:50Ich kann Sie leider nicht beide mitnehmen, aber wenn einer von Ihnen mitfahren möchte...
03:53Na gut, wir kommen beide mit meinem Wagen nach.
03:54Okay.
03:55Na gut, dann.
04:01Was verdammt nochmal ist los mit dir?
04:05Was kenne ich denn dafür, dass Helena so blöd fällt?
04:08Warum hast du sie weggestoßen?
04:12Was stand denn die Vase da überhaupt?
04:14Jetzt ist auch noch die Vase schuld?
04:16Die Putzfrau kriegt was zu hören.
04:17Warum hast du diesen Streit angefangen?
04:20Willst du mir jetzt die Schulter für in die Schuhe schieben?
04:23Dann komm, lass uns gehen.
04:25Was hat Helena denn hier überhaupt zu suchen gehabt?
04:27Sie wollte sich verabschieden.
04:28Ich habe sie nicht eingeladen.
04:30Sie hat mich provoziert.
04:31Habst du jetzt mit?
04:33Nein, ich kann nicht.
04:37Vielleicht ist es besser, wenn du hier warst.
04:39Sonst ist am Ende noch deine Mutter schuld, weil sie falsch gefallen ist, oder was?
05:01Nein, ich kann nicht.
05:38Ich muss weg aus Falkenthal.
05:43Ja, weil ich vergessen habe, dieses blöde Versetzungsgesuch zurückzuziehen.
05:51Und jetzt muss ich weg von euch.
05:56Ich weiß gar nicht, wie ich das Hilfe wahrbringen soll.
06:01Ich will doch mit dir und deiner Mama zusammenbleiben.
06:07Ich komme euch besuchen.
06:09So oft ich kann.
06:12Versprochen.
06:15Nur Passau ist.
06:19Bis morgen, Kleiner.
06:21Schlaf schön.
06:27Lukas kann wirklich froh sein, dass er zwei so tolle Väter hat.
06:33Komm.
06:34Silke.
06:36Ich muss dir was sagen.
06:38Ja?
06:42Ich war noch nie so glücklich wie jetzt.
06:47Und mir ist es noch nie so gut gegangen.
07:03Derkmann.
07:04Hallo Nina.
07:05Ich bin's, Max.
07:06Hab ich dich geweckt?
07:07Nein, ich hab noch nicht geschlafen.
07:10Ich...
07:12Du zuerst.
07:14Du hast doch angerufen.
07:15Ich wollte mich bei dir entschuldigen dafür,
07:18dass ich mir gegenüber nicht meine Klappe halten konnte.
07:21Ja.
07:22Ben war berechtigterweise ziemlich sauer.
07:25Kann ich verstehen.
07:26Es tut mir leid.
07:27Max, wenn ich dir etwas anvertraue,
07:29dann...
07:29dann gehe ich ehrlich gesagt davon aus,
07:31dass es unter uns bleibt.
07:32Ich weiß.
07:33Und ich hab auch keine Ahnung,
07:35was in dem Moment in mich gefahren ist,
07:36aber...
07:37du siehst in letzter Zeit so traurig aus.
07:40Ich will nicht, dass es dir schlecht geht.
07:43Manchmal...
07:44tut's ja auch gut,
07:45wenn man weiß, dass sich jemand um einen sorgt, aber...
07:49das mit Ben, das ist meine Angelegenheit.
07:51Da bist du einfach zu weit gegangen.
07:52Ich weiß, das war ganz bestimmt keine Heldentat.
07:55Aber du bist mir nun mal nicht egal.
07:58Ja, ich weiß.
08:00Verziehen?
08:02Ja.
08:03Dann schlaf schön, Nina.
08:06Du auch, Max.
08:09Es ist nett, dass Max sich so um mich kümmert.
08:11Und es tut gut, jemanden zu haben,
08:13auf den man sich verlassen kann.
08:15Ich hab ihm damals immer vorgeworfen,
08:17dass er keine Verantwortung übernimmt.
08:20Aber es wär mir lieber,
08:21wenn er sich Ben gegenüber mehr im Griff hätte.
08:25Es ist meine Geschichte, nicht seine.
08:33Weißt du, es gehört für mich eben immer dazu.
08:36Dranbleiben, nicht nur im Job.
08:38Hallo, Ben.
08:39Hey, lass dich nicht stören.
08:40Bist du mir ein Bier?
08:41Für mich wird's sowieso Zeit.
08:44Stimmt so.
08:45Wie, jetzt schon?
08:47Ich brauch meinen Schönheitsschlaf.
08:50Morgen.
08:52Na, alles klar mit deinem Chef?
08:54Ja, der ist echt in Ordnung.
08:56Das hab ich mir einen Chef immer vorgestellt.
08:58Weil er mit dir einen trinken geht?
09:00Nein, weil er seine Erfahrungen mit mitteilt
09:02und mich ernst nimmt.
09:03Mhm.
09:07Maike, ich bin unglaublich froh,
09:09dass du deine Trennung von Tim so gut überstanden hast.
09:12Außerdem ist er nicht einer von denjenigen,
09:14die sich nur für sich und ihren Job interessieren.
09:16Mhm.
09:17Und er interessiert sich für Kunst.
09:19Mhm.
09:20Er ist sogar mit einigen Künstlern befreundet.
09:22Jemand, den man kennt?
09:24Mhm.
09:25Manfred Geisler zum Beispiel.
09:26Morgen Abend ist er auf einer Vernissage von ihm eingeladen.
09:30Manfred Geisler.
09:32Ja, Mann, Ben, das ist die Entdeckung der letzten Jahre.
09:37Aber der Typ ist echt genial.
09:39Und du würdest jetzt gerne mit auf diese Vernissage?
09:42Ja, klar, aber ich bin nicht eingeladen.
09:44Frag ich noch einfach, ob er dich mitnimmt.
09:45Also, Ron.
09:47Nee, ich möchte mich nicht aufdrängen.
09:50Soll ich ihn fragen?
09:51Ach, Quatsch, wie sieht das denn aus,
09:53wenn ich meinen großen Bruder vorschicke?
09:55Wofür sind große Brüder denn da?
10:01Rongrasse hat sich wirklich jede Abteilung vorgenommen.
10:05Kompliment, die Zahlen sind gut.
10:08Wenn man all die hässlichen Intrigen hinzuzählt,
10:10sind sie sogar ausgezeichnet.
10:12Die Manufaktur steht gut da.
10:15Ja.
10:17Das hast du nicht erwartet, nicht wahr?
10:22Annabelle, ich kann dir gar nichts sagen.
10:24Wie leid mir alles tut.
10:28Ich habe Viktoria sämtliche Vollmachten entzogen.
10:31Sie gehört nicht mehr zur von beiden Gruppen.
10:33Das war auch überfällig.
10:35Selbstverständlich ist sie auch ab sofort
10:37nicht mehr für die Manufaktur tätig.
10:39Ihre Mitarbeit wäre auch völlig überflüssig
10:41und kontraproduktiv.
10:46Annabelle,
10:49gib unserer Ehe noch eine Chance.
10:52Das würde ich ja gern,
10:53aber
10:54ich habe Angst,
10:55dass du mir bei der nächsten Gelegenheit
10:57wieder in den Rücken fällst.
10:59Das wird nicht wieder vorkommen,
11:00vertrau mir.
11:03Ich weiß nicht,
11:03ob ich das kann.
11:06Lass es mich beweisen.
11:16Ja, Gott,
11:17wie ist denn das?
11:20Van Weiden,
11:21was gibt es denn?
11:22Richard,
11:22ich bin's Hagen.
11:23Es tut mir leid,
11:24ich habe schlechte Nachrichten für dich.
11:26Und wenn es um Viktoria geht,
11:27kannst du dir jedes weitere Wort sparen?
11:28Nein,
11:29warte, warte, warte,
11:29es geht um Helena.
11:31Richard,
11:32Helena ist gerade ins Krankenhaus gebracht worden,
11:33sie hatte einen Unfall.
11:34Helena hatte was?
11:36Ja, aber
11:36jetzt reg dich bitte nicht auf,
11:38es geht dir den Umständen
11:39entsprechend schon wieder besser.
11:41Argen,
11:41was genau ist passiert?
11:44War das vorhin eigentlich ernst gemeint?
11:46Was denn?
11:47Dass du dein Kind nicht bei Tobias
11:49und Dürgit großziehen möchtest.
11:50Ich denke schon,
11:51da bin ich ständig
11:52von guten Ratschlägen umgeben.
11:54Ich glaube,
11:54das halte ich auf Dauer
11:54einfach nicht aus.
11:56Und was willst du dann machen?
11:58So genau habe ich mir das
11:59noch nicht überlegt.
12:03Also,
12:05du könntest hier einziehen.
12:07Ja,
12:08Tims Zimmer wird frei
12:09und bevor ich jemand anderes suche.
12:12Wow,
12:12cool,
12:12ich weiß nicht,
12:14was ich sagen soll.
12:15Wann du einziehen möchtest.
12:16Ich überleg's mir,
12:17ja?
12:19Lilly,
12:19wir sind Freunde.
12:21Wenn du hier nicht wohnen möchtest,
12:22ist das okay.
12:23Und wenn ja,
12:23dann ist es wunderbar.
12:26Danke.
12:29Ist ja auch schon ganz schön spät,
12:31ich muss mal los.
12:32dann bringe ich dich nach Hause.
12:34Oder nicht?
12:36Ich meine,
12:38so oft werden wir nicht mehr
12:39das Vergnügen haben.
12:40Da hast du recht.
12:44Danke.
12:48Tschau,
12:48Freya.
12:50Und wehe,
12:51du machst den Abwasch.
12:57Bist du ins Krankenhaus?
13:00Vielleicht später.
13:01Du musst natürlich sofort zu ihr fahren.
13:05Das ist nicht nötig.
13:06Helena ist gut versorgt.
13:07Aber ich seh doch,
13:08dass du dir Sorgen machst.
13:10Ja,
13:10mach schon.
13:12Okay.
13:13Ich ruf dich an sobald.
13:17Willst du noch weg?
13:18Ja,
13:18Helena hatte einen Unfall.
13:20Sie war bei Viktoria und Hagen
13:21und ist gestürzt.
13:23Und?
13:24Ja,
13:25wenn ich das richtig verstanden habe,
13:26hat sie sich die Halsschlag-Ada
13:28verletzt.
13:28Und wo ist sie jetzt?
13:30Im Krankenhaus.
13:30Ich wollte gerade zugehen.
13:31Ja, dann.
13:31Worauf warten wir?
13:44Ist doch eigentlich keine schlechte Idee,
13:45bei Kolja einzuziehen.
13:47Oder?
13:50Ehrlich, Tim.
13:51Ich weiß nicht,
13:52ob ich unbedingt
13:53in deinem ehemaligen Zimmer wohnen will.
13:55Du schmeißt einfach alle Mühe raus,
13:57streichst neu
13:57und schon ist es dein Zimmer.
14:00Du weißt, worum es geht.
14:02Es geht nicht um neue Farbe an der Wand.
14:06Du willst nicht an mich erinnert werden.
14:10Das glaubst du doch nicht wirklich.
14:13Im Moment weiß ich ehrlich gesagt nicht so genau,
14:15was ich glauben soll und was nicht.
14:20Alles, was zwischen uns war
14:21oder was vielleicht noch ist,
14:22das spielt jetzt alles keine Rolle mehr.
14:26Warum sagst du das?
14:28Wie viele Leute haben sich
14:29an der Akademie in London beworben?
14:33960.
14:34Siehst du?
14:35Und dich haben sie genommen,
14:37verstehst du?
14:38Falkenthal war mal.
14:39Jetzt kommt London
14:41und das ist deine Zukunft.
14:44Schlaf gut.
14:54Du auch.
14:56Du auch.
15:17Wie geht's dir?
15:21Wie geht's dir?
15:23Hallo, Richard.
15:24Hallo, Helena.
15:27Du hast uns allen einen Riesenschreck eingehakt.
15:30Das kann man wohl sagen.
15:32Heute Nacht leiste ich dir Gesellschaft.
15:38Also was genau war los?
15:42Wie ich dir schon gesagt habe,
15:45Helena war bei uns.
15:46Warum?
15:48Sie wollte sich verabschieden.
15:50Mhm.
15:52Ja, und dann?
15:54Dann haben Viktoria und Helena sich gestritten.
15:57Moment.
15:58Viktoria?
15:59Ja.
16:01Dadurch war Helena wahrscheinlich ziemlich aufgebracht
16:04und ist deswegen gestolpert.
16:06und dann ist sie halt in diese Vase gefallen
16:11und hat sich am Hals verletzt.
16:12Entschuldigung,
16:13Viktoria hat sonst nichts damit zu tun.
16:15Richtig?
16:16Richard, Viktoria ist fix und fertig,
16:18deswegen ist sie jetzt auch nicht mit hier.
16:23Okay.
16:25Ich bleibe noch hier.
16:26Mhm.
16:32Ich muss los.
16:34Gute Besserung.
16:35Danke.
16:35Tschüss.
17:04Hast du die Nacht gearbeitet?
17:05Nein.
17:07Wo warst du denn?
17:08Du warst nicht im Bett.
17:09Ich habe im Gästezimmer geschlafen.
17:12Findest du das nicht reichlich übertrieben?
17:14Nein, das finde ich nicht.
17:20Willst du auch einen Kaffee?
17:22Verdammt, Vicky,
17:23das ist doch nicht normal,
17:24was du hier abziehst.
17:24Ich weiß nicht, was du meinst.
17:26Deine Mutter liegt im Krankenhaus,
17:27weil ihr euch gestritten habt.
17:28Sie ist gestolpert.
17:29Sie hat nicht aufgepasst.
17:30Du hast sie gestoßen.
17:32Und wenn schon.
17:34Sag mal, wie wär's mal mit ein bisschen Mitgefühl?
17:36Sie ist schließlich deine Mutter.
17:38Meine Mutter?
17:39Sie hat Richard betrogen und mich alleine gelassen als Kind.
17:41Das soll meine Mutter sein?
17:42Ist dir schon mal aufgefallen,
17:44dass du dabei bist,
17:44fast alle Brücken hinter dir abzubrechen?
17:46Es gibt niemanden mehr,
17:47der hinter dir steht.
17:50Niemanden mehr?
17:51Max, Richard, Helena.
17:53Mit allen hast du es dir verdorben.
17:55Was ist mit dir?
17:57Ich muss noch ein paar Telefonate führen.
17:59Ich muss die Kanzlei wieder in Schwung bringen.
18:30Ich muss die Kanzlei wieder in Schwung bringen.
18:34Paola, hallo.
18:37Eislaufen, das klingt ja toll.
18:39Die Schlittschuhe, frag doch mal Katharina,
18:41aber ich glaube, die sind im Hobbyraum,
18:42neben dem Schlitten.
18:44Ja, viel Spaß.
18:54Max?
18:55Guten Morgen.
18:56Was machst du denn hier?
18:57Wollen wir zusammen frühstücken?
18:59Ich muss gleich zur Arbeit.
19:01Helen hatte einen Unfall.
19:02Ich war die ganze Nacht im Krankenhaus.
19:04Was ist denn bitte passiert?
19:06Sie ist gestürzt.
19:08Als ich eben wegging,
19:09ging es ihr schon wieder einigermaßen.
19:11Ich wollte dich sehen.
19:12Ich muss mit jemandem reden.
19:15Na, komm rein.
19:18Danke.
19:25Na ja, ihr könnt ja gerne noch ein bisschen weiter frühstücken.
19:27Ich muss jetzt mal mit Lukas zum Arzt.
19:29Was, schon wieder?
19:31Ja, das ist eine Nachuntersuchung.
19:33Soll ich mitkommen?
19:36Weißt du, ich kann euch ja schlecht beide tragen.
19:41Wir schaffen das schon alleine, gell?
19:44Komm mal hier, süßer.
19:45Boah, schau.
19:46Juhu.
19:49Aber du könntest vielleicht deinen Bruder ein bisschen aufmuntern.
19:54Genau.
19:55Und vielleicht könntet ihr auch noch ein bisschen nach Wohnungsanzeigen schauen
19:57und Besichtigungstermine ausmachen.
19:59Mhm, das ist eine gute Idee.
20:00Ja.
20:02Bis später.
20:03Bis später.
20:03Ja.
20:04Tschüss.
20:10Sag mal, Stefan, was ist los mit dir?
20:11Hast du ein Problem damit, dass ich mit euch umziehe?
20:14Ach, Quatsch.
20:18Ich muss zurück nach Passau.
20:21Was heißt hier Passau?
20:22Hast du sie noch alle?
20:23Willst du dich versetzen lassen, oder was?
20:25Aber doch nicht freiwillig.
20:26Ich will hier nicht weg.
20:28Aber ich muss.
20:30Kapierst du das?
20:33Mein Rückversetzungsgesuch ist befürwortet worden.
20:35Und ich muss nächsten Monat im Passau anfangen.
20:39Und hast du eine Ahnung, was du Silke damit antust?
20:42Na klar weiß ich, was ich ihr damit antue.
20:44Aber ich kann nichts dagegen tun.
20:48Und du meinst wirklich, dass Helena nicht gestolpert ist?
20:51Ich weiß es.
20:52Helena hat es mir selbst gesagt.
20:53Und sie hat mich gebeten, Richard nichts davon zu erzählen.
20:57Victoria ist wirklich so ein hoffnungsloser Fall.
20:59Ja, aber sie ist meine Schwester.
21:00Trotzdem, Max.
21:02Findest du nicht, dass du manchmal ein bisschen zu viel Verständnis für sie hast?
21:06Sie steht im Moment unter enormem Druck.
21:08Aber deshalb zündet man noch lange keine Firma an.
21:11Ja, du hast ja recht.
21:12Aber ich kann sie jetzt auch nicht allein lassen.
21:13Obwohl sie für die meisten ihrer Probleme selbst verantwortlich ist?
21:16Ich habe mir das auch alles anders vorgestellt.
21:20Was?
21:23Ich habe mir Familie gewünscht.
21:25In der Gefangenschaft habe ich an nichts anderes gedacht.
21:28Aber nichts ist so, wie ich es mir erhofft habe.
21:31Keine Familie weit und breit.
21:33Nichts als Krisen und Menschen, die nicht mehr miteinander reden.
21:36Max.
21:39Wir sind eine Familie.
21:40Paula, du und ich.
21:41Auch wenn wir nicht zusammen leben.
21:45Danke.
21:48Ja.
21:49Ich muss dich jetzt trotzdem rausschmeißen.
21:51Ich muss zur Arbeit.
21:53Ja, entschuldige.
21:54Ich habe dich auch für zu lange aufgehalten.
21:56Danke fürs Zuhören.
21:58Danke.
21:59Danke.
22:07Ich weiß nicht, ob wir das riskieren können.
22:09Ja, letztendlich wird es auch im Vergleich hinauslaufen.
22:13Ja, die Klageandrohung geht trotzdem morgen raus.
22:15Okay?
22:17Gut.
22:18Wir sehen uns an dem Ero.
22:20Ja.
22:23Dein Kaffee.
22:24Danke.
22:27Warum übernimmst du denn wieder andere Mandate?
22:29Arbeitest du nicht mehr für Richard?
22:30Ich habe kein Licht.
22:33Wie mir?
22:37Ich hatte keine Lust, dich in Richards' Namen vor die Tür zu setzen.
22:41Danke.
22:44Hagen?
22:46Bist du jetzt auch nicht mehr für mich da?
22:49Ich weiß nur eins.
22:50So geht es nicht weiter.
22:52Du spielst ständig irgendein Spiel.
22:53Zum Teil auch mit mir.
22:55Und ich weiß nicht, ob ich Lust habe, das länger mitzuspielen.
23:07So geht es nicht mehr für mich da?
23:31Morgen, Eva.
23:32Morgen.
23:33Ähm, doppelte Nespresso.
23:36Ja, kommt sofort.
23:37Und ein Croissant.
23:39Hast du verschlafen?
23:41Nein, aber ich komme heute irgendwie nicht so richtig in die Gang.
23:44Kennst du das?
23:44Ja, es gibt Tage, da sollte man am liebsten im Bett bleiben.
23:48Genau so ein Tag ist heute.
23:52Hallo Nina, möchtest du auch ein kleines Frühstück?
23:54Nein, danke, mir reicht ein Wasser.
24:00Wie geht's dir?
24:04Ja, ich bin wegen gestern.
24:05Ich weiß, ich hätte Max nichts von dir und Viktoria erzählen sollen.
24:09Ich kann euch nicht vorschreiben, worüber ihr redet.
24:12Bitte?
24:14Ja, der kommt sofort.
24:18Mein Schreibtisch quittet, ich muss los, danke.
24:26Versuch's später nochmal.
24:28Der ist noch nicht ganz wach.
24:56Mein Schreibtisch quillt über.
25:03Der ist noch nicht ganz wach.
25:50Ja, Herr Kresser, dieses neue Brennverfahren wurde mir in China vorgestellt.
25:55Schauen Sie doch mal, ob sich durch dieses Verfahren auch bei uns Kosten senken lassen.
26:00Ja, danke. Bis nachher.
26:04Entschuldige bitte das Telefonat.
26:07Aber vielleicht lassen sich ja die Produktionskosten in der Manufaktur runterfahren.
26:12Schon gut.
26:15Schließlich möchte ich die 35%, die jetzt der Van Weiden Group gehören, irgendwann zurückkaufen.
26:21Aber eigentlich wollte ich nicht mit dir über das Geschäft sprechen.
26:24Du siehst müde aus.
26:27In den letzten Tagen ist viel passiert.
26:29Aber Helena ist doch außer Gefahr, oder?
26:32Ja.
26:34Wirst du sie wieder im Krankenhaus besuchen?
26:37Ich habe heute zu viele Termine.
26:41Was hältst du davon, wenn ich an deiner Stelle sie im Krankenhaus besuche?
26:48Das ist eine sehr schöne Idee. Aber nur, wenn du wirklich willst.
26:52Ich finde, Helena und ich, wir sollten unsere Streitigkeiten hinter uns lassen.
27:02Annabelle?
27:09Ich...
27:09Schon gut, Richard.
27:13Wie wirst du denn jetzt weitergehen?
27:17Das weißt du doch.
27:23Ich liebe dich.
27:34Max sagt, dass er sich nach Familie gesehnt hat und dass nichts davon wahr geworden ist.
27:40Eigentlich geht es mir ähnlich.
27:43Meine Hoffnungen haben sich auch zerschlagen.
27:48Lina, ich muss jetzt zur Abteilungsleiterkonferenz.
27:50Könntest du Lili bitte sagen, sobald sie aus der Formerei zurück ist,
27:53dass sie diesen Entwurf hier als erstes fertig machen soll?
27:55Klar, sage ich ihr.
27:56Danke.
28:03Auch ich wollte wieder eine Familie haben.
28:06Mit Ben.
28:08Auf eine seltsame Art und Weise sind Max und ich uns darin nahe.
28:11In unseren Wünschen, die nicht in Erfüllung gegangen sind.
28:19So allein?
28:23Jetzt nicht mehr.
28:26Und?
28:28Kommst du voran?
28:30Nicht wirklich.
28:31Ist heute nicht so mein Tag.
28:34Soll ich dir freigeben?
28:36Das würde, glaube ich, auch nicht viel ändern.
28:38Wie wäre es dann mit einem Kaffee?
28:41Vielleicht später, Max.
28:44Schade.
28:45Ja.
28:47Dann bis später.
28:49Mhm.
28:49Wie gehört Sie sich hier in den letzten Tagen?
29:05Was bin ich toll?
29:17Oh Gott nicht.
29:18Ihr müsst auch auch nachdem.
29:19Der Antrag hatte ich gleichgestellt, nachdem Claudia sich von mir getrennt hatte.
29:22Ja, ich kann mich erinnern, ihr wolltet euch ja damals hier in Falkenthal niederlassen.
29:25Und dann hast du deine Ex anders überlegt.
29:27Und ich wollte nur noch weit weg.
29:30Versetzung wurde aber erst mal abgelehnt.
29:32Ja, dann habe ich mich in deine Frau verliebt.
29:36Und wieso hast du den Antrag nicht einfach zurückgezogen?
29:39Vergessen, verdrängt.
29:41Außerdem dachte ich, dass das sowieso nichts mehr wird.
29:45Na, wenn du einfach sagst, du hast es dir anders überlegt.
29:48Wenn das so einfach wäre.
29:50Ich habe wirklich alles versucht.
29:53Aber ich bin Beamter.
29:57Na, wenn du einfach hier bleibst.
29:59Ja, dann schmeißen die mich raus.
30:00Wegen Dienstverweigerung.
30:02Das ist ein schöner Mist.
30:05Ausgerechnet jetzt.
30:06Wo wir dabei sind, Pläne zu machen.
30:09Du musst es wirklich sagen, so schnell wie möglich.
30:13Aber wie soll ich ihr das beibringen?
30:20Ja?
30:22Ja, das sieht schon sehr gut aus.
30:24Ich würde die Konturen etwas verstärken und die Rundung weiter ausarbeiten.
30:28Aber ansonsten geht das alles in die richtige Richtung.
30:30Lass dich nicht stören.
30:31Ach, du hast deine Fotoausrüstung dabei.
30:33Ja, natürlich.
30:34Sehr gut, dann komm.
30:36Was? Wohin?
30:37Außentermin.
30:38Was für ein Außentermin?
30:40Eine Eisbahn.
30:41Die PR-Abteilung hat dort ein Shooting organisiert und mich gefragt, ob ich das übernehme.
30:45Aha.
30:46Ist das nicht eher Bens Aufgabenbereich?
30:48Willst du lieber mit Ben dorthin?
30:50Nein.
30:51Aber ich...
30:52Das hat Zeit bis nachher.
30:53Los.
30:53Wir müssen uns beeilen.
30:55Ja, okay.
30:59Ich bin spätestens in einer Stunde wieder da.
31:01Tschüss.
31:03E1-2.
31:10Ich finde, dass moderne Kunst durchaus Impulse für unsere Designs geben kann.
31:16Ja, klingt erstmal nicht schlecht.
31:18Nehmen Sie zum Beispiel einen Künstler wie Manfred Geißler.
31:22Sie kennen sein Werk.
31:24Nein, ich sehe es gerade das erste Mal.
31:27Und?
31:30Ja.
31:32Ja, es ist okay.
31:33Na, ich finde, okay trifft es doch nicht wirklich.
31:37Nein?
31:38Wie würdest du es denn ausdrücken?
31:40Na, ich finde seine Zeichnung wirklich genial.
31:44Heute Abend eröffnet Geißler eine Ausstellung in der Galerie am Markt.
31:47Warum kommen Sie nicht einfach mit und überzeugen sich selbst von Geißlers Qualität?
31:51Ah, ähm...
31:53Ich glaube, Michael kann das besser beurteilen, ob Herr Geißler neue Impulse für unsere Designs setzen kann.
32:00Na ja, wenn du möchtest.
32:01Das ist keine Frage.
32:04Wunderbar.
32:05Dann wäre das ja geklärt.
32:06Entschuldigt mich, ich habe noch einen Termin.
32:12Hey, warum hast du nicht gleich gesagt, dass du mitmöchtest?
32:15Ich dachte sie...
32:17Äh, du bist schon anderweitig verabredet und dann wollte ich nicht aufdringlich werden.
32:21Und ich dachte, ich bin aufdringlich, wenn ich dich einlade.
32:25Na gut, dass wir das jetzt geklärt haben.
32:27Also heute Abend um acht?
32:29Mhm.
32:40Du siehst ja aus.
32:42Hast du gerade einen guten Vertrag abgeschlossen oder sowas?
32:44Ich habe gerade ein Date vermittelt.
32:46Ach, wenn es bei dir nicht klappt, dann wenigstens bei anderen?
32:49Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
32:52Wer ist denn das glückliche Paar?
32:54Ron und Maike?
32:58Ja, ist völlig unschuldig.
33:00Maike begleitet Ron auf einer Ausstellungsöffnung.
33:03Maike begleitet Ron?
33:05Ja, warum denn nicht?
33:07Ron Grasser.
33:09Ja, mein Gott.
33:10Warum denn nicht?
33:11Er kennt den Künstler.
33:15Gibt es damit ein Problem?
33:20Ich muss arbeiten.
33:23Falkenthal, Porzellan, Elsa Ritter am Apparat.
33:25Was kann ich für Sie tun?
33:27Ja.
33:29Ja, ich verbinde natürlich sofort.
33:32Und hier sollen wir jetzt richtig sein, Max?
33:34Du kommst schon, Nina, beeil dich.
33:36Wir werden dir gleich ein paar sehr wichtigen Leuten begegnen.
33:43Hier, du könntest schon mal deine Schlittschuhe anziehen.
33:46Meine Schlittschuhe?
33:48Ich denke, ich soll Fotos für eine Glühweinbecher-Kollektion machen,
33:50die für nächsten Winter geplant ist.
33:52Also, das hast du mir auf jeden Fall gerade erzählt.
33:55Ja, dazu müssen wir aufs Eis.
33:56Ich habe, also die Firma hat ein paar Eislaufmodels engagiert.
33:59Die müssten jeden Moment da sein.
34:03Sag mal, Max, hier ist doch irgendwas faul.
34:06Unsinn.
34:09Kann das sein, dass hier irgendwo eine Kamera versteckt ist oder so?
34:11Nun zieh endlich deine Schlittschuhe an.
34:14Ja.
34:36Wir reden wieder miteinander.
34:39Wie schön.
34:43Immer noch die gleiche Masche.
34:45Kunstausstellung mit Belohnung.
34:48Einfersüchtig.
34:50Was willst du von Maike?
34:53Ich weiß nicht, wovon du redest.
34:56Na, du nimmst sie doch nicht einfach nur so mit zur Ausstellung.
35:01Pass mal auf, Elsa.
35:04Ich will gar nichts von dem Mädchen.
35:08So wie bei mir damals.
35:12Wenn du mir nicht glaubst, dann kannst du ja mitkommen.
35:14Heute Abend, Galerie am Markt.
35:17Ich hole dich ab.
35:22Überspann den Bogen nicht.
35:25Ich würde ja wahnsinnig gerne noch weiter mit dir plaudern,
35:27aber ich muss leider dringend telefonieren.
35:30Mit meiner Frau.
35:44Deine Models lassen sich aber ziemlich viel Zeit, Max.
35:46Sie müssten jeden Augenblick da sein.
35:49Und du hast es also darauf angelegt,
35:50dass die Fotos richtig schön verwackelt werden, ja?
35:52Du bist doch eine gute Schlittschulläuferin.
35:54Ach so?
35:55Wann hast du mich denn das letzte Mal auf dem Eis gesehen?
35:58Ich erinnere mich da an unseren zweiten Hochzeitstag,
36:00als wir an dem zugefrorenen Alpensee waren.
36:03Ja, da haben wir beide aber mehr gelegen,
36:04als dass wir gefahren sind.
36:06Das war einer der schönsten Tage, die wir zusammen hatten.
36:08Von der Nacht ganz zu schweigen.
36:12Max, kann es sein, dass du nur einen Vorwand gesucht hast,
36:15um am Nachmittag mit mir allein zu sein?
36:17Quatsch.
36:20Gut.
36:22Dann lass uns lieber von der Arbeit reden,
36:24nicht von unserer Vergangenheit.
36:28Und wenn die Models nicht in zwei Minuten da sind,
36:30dann bin ich weg.
36:31Und sei doch nicht so ungeduldig.
36:33Du wirst es nicht bereuen.
36:35Ich glaube, unser wichtigstes Model ist gerade eingetroffen.
36:40Die Eisprinzessin.
36:45Was machst du denn hier, meine Süße?
36:48Eisdorf und du?
36:49Ja, ich wohl auch.
36:51Und wieso hast du deine Schlittschuhe noch nicht an?
36:53Na ja, hab ich zu viel versprochen?
36:56Wie bist du drüber auch hergekommen?
36:57Mit Onkel Tobias und Tante Birgert.
36:59Und wo sind die beiden?
37:01Also das ist ja mal ein Zufall.
37:03Hallo Nina.
37:05Tag, Herr von beiden.
37:06Da hatten wir wohl alle dieselbe Idee, hm?
37:08Schön.
37:09Und das soll ich euch jetzt glauben, ja?
37:10Na komm, beeint euch.
37:24Den Termin können wir auch nächste Woche einschieben, ja?
37:27Okay.
37:28Danke.
37:29Hallo.
37:32Schon wieder bei der Arbeit?
37:34Ich bin keine besonders gute Patientin, ich weiß.
37:37Aber ich musste so viele Termine absagen.
37:40Eigentlich wäre ich ja heute schon wieder in Montreal.
37:42Sie sehen schon viel besser aus.
37:45Wie herzt du meinen, dass ich die Klinik bald verlassen kann?
37:47Gut.
37:49Hat sich Viktoria schon gemeldet?
37:52Nein, bisher noch nicht.
37:54Sie ist ziemlich durcheinander.
37:56Ich bin sicher, das wird sie noch tun.
37:58Sie müssen mir nichts vormachen, Hagen.
38:01Wir wissen beide, was mit Viktoria los ist.
38:04Sie lässt sich nichts sagen und ist nur schwer zu kontrollieren.
38:09Ja, aber das hat sie bestimmt nicht gewollt.
38:13Nein, sicher nicht.
38:15Aber sie ist oft so unberechenbar.
38:20Ich habe geglaubt, ich könnte sie positiv beeinflussen.
38:23Ich dachte, ich könnte wieder gut machen, was ich versäumt habe.
38:27Aber inzwischen weiß ich, dass sich Viktoria nicht ändern lässt.
38:31Und sie wissen das auch.
38:34Genau deswegen können wir sie nicht sich selbst überlassen.
38:38Das habe ich auch mal eine Zeit lang gedacht.
38:42Vielleicht ist es für alle Beteiligten besser, wenn wir getrennte Wege gehen.
38:52Das ist für alle Beteiligten.
39:33Denkst du das Gleiche wie ich?
39:34Dass wir diesen Nachmittag hoffentlich unfallfrei überstehen.
39:38Nina schiel hier ziemlich überrascht zu sein.
39:40Du, ich glaube, das war der Sinn der ganzen Aktion.
39:43Oder was meinst du, warum uns Max angerufen hat und gefragt hat, wann wir ins Eisstadion gehen?
39:49Ja, es gibt Überraschungen, die man mag und solche, die man nicht mag.
39:53Dieses hier steht wohl unter dem Motto, ich will meine Familie zurück.
39:58Ja, aber will denn Nina wieder mit Max zusammen sein?
40:02Hast du mit ihr drüber geredet?
40:05Ich denke, das muss sie selber wissen. Sie ist doch alt genug, oder?
40:09Na los, komm. Lass uns die Gunst der Stunde nutzen.
40:14Wollen wir euch lieber hier warten?
40:17Du hast ewig vor Paula angegeben, die elegan, du übers Eisschweiz.
40:21Also so habe ich das bestimmt nicht gesagt.
40:22Ja, aber so ähnlich.
40:26Außerdem habe ich früher eher Eis umgegangen gespürt.
40:28Ja, ja, umso besser.
40:30Oh, mit dem Laufstil hast du deinen Gegner sicher völlig aus dem Konzept gebracht.
40:52Hagen, wo kommen Sie denn her?
40:55Aus dem Krankenhaus, ich war bei Helena.
40:57Da wollte ich auch gerade hin.
40:59Wie geht es ihr?
41:00Besser.
41:01Es muss schrecklich sein, wenn die eigene Tochter...
41:03Es war ein Unfall.
41:05Es ehrt sie, dass sie ihre Frau verteidigen.
41:07Aber Viktoria ist gefährlich.
41:09Dann begreifen Sie das endlich.
41:11Das zu beurteilen, überlassen Sie bei Samis.
41:13Helenas Unfall.
41:15Die Brandstiftung, bei der Max beinahe ums Leben gekommen wäre.
41:19Wann sind Sie dran?
41:20Keine Angst, ich kann selber auf mich aufpassen.
41:22Solange Viktoria ihre Spiele weiter treiben kann, stehen Sie immer ganz nah am Abgrund.
41:28Wollen Sie wirklich weiter mitspielen?
41:29Annabelle, was wollen Sie schon wieder von mir?
41:31Ihnen einen guten Rat geben.
41:32Wenn Sie nicht untergehen wollen, dann halten Sie sich besser an mich.
41:36Und jetzt kommt wahrscheinlich ein typisches Annabelle-Angebot, oder?
41:38Wenn Sie so wollen, verlassen Sie Viktoria und arbeiten Sie mit mir zusammen.
41:43Sie werden es nicht berühmt.
41:49Ich habe eine Tochter großgezogen, die keine Skrupel hat.
41:54Brandstiftung, Körperverletzung.
41:55Von dir hattest du das jedenfalls nicht?
41:57Naja, es ist nie leicht, wenn eine Beziehung zu Ende geht.
41:59Und da tut es manchmal gut, wenn es jemanden gibt, der einen ein bisschen mag und sich kümmert.
42:06Du glaubst auch nicht, dass ich dich einfach so davon kommen lasse.
42:09Was soll das heißen?
42:10Ich werde mich rächen.
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