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  • vor 2 Stunden

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Kurzfilme
Transkript
00:01Egal, was ich mache, scheint alles irgendwie falsch zu sein, weißt du?
00:14Ich fühle mich sehr allein und verloren.
00:30Herr Gordy, komm her.
01:05Herr Gordy, komm her.
01:19Herr Gordy, komm her.
01:30Herr Gordy, komm her.
01:41Herr Gordy, komm her.
01:48Nina?
01:52Maike?
02:01Hey.
02:02Hey.
02:03Ah, Blumen, die sind bestimmt nicht für mich, oder?
02:05Kann ich zu sein?
02:06Nope.
02:07Schon okay.
02:07Nina freut sich bestimmt, dass du dich mit ihr vertragen willst.
02:10Na, hoffentlich.
02:11Ich hab mich in den letzten Tagen wie ein Idiot benommen.
02:41Hier, schau mal.
02:44Wow.
02:46Das ist die Schiffsglocke von Ninas altem Segelboot.
02:48Das lass ich gerade restaurieren, als Hochzeitsgeschenk.
02:51Als Überraschung?
02:52Mhm.
02:53Also Nina weiß aber, dass sie's bekommt.
02:54An dem Tag, an dem ich ihr die geben wollte, ist Max aufgetaucht.
02:57Ja, damit fing der ganze Ärger an, ne?
02:59Ja.
03:00Nina freut sich bestimmt, dass du dich mit ihr aussprechen willst.
03:02Hoffentlich.
03:04Weißt du was, ich hatte selten so viel Bammel vor einem Gespräch wie das jetzt.
03:08Du schaffst das schon, Bruderherz.
03:10Mhm.
03:11Maike, du hast nicht zufällig heute Abend was vor?
03:15Ach, du meinst, ob ich zufällig im COSI verabredet bin?
03:20Zufällig?
03:21Hm, okay.
03:23Ja?
03:23Ja, klar.
03:28Aber wartet nicht auf mich, ne?
03:30Es könnte später werden.
03:32Mast und Schotbruch.
03:34Danke.
03:52Hi Tim.
03:53Hey Maike.
03:54Eine Apfelschorle bitte.
03:55Mhm.
03:59Und vielen Dank nochmal für das schöne Violinkonzert, was du mir geschenkt hast.
04:03Mhm.
04:04Ja, das freut mich.
04:05Das ist ein bisschen was anderes als diese eintönigen Tonleitern ständig.
04:09Und ich glaub, dass das ganze Haus schon ein bisschen genervt von meinem Üben ist.
04:11Mir gefällt's, wenn du übst.
04:18Hey, Kolja.
04:19Na, wieder zurück?
04:20Nee, ich sitze noch im Zug.
04:51Ja, ich weiß.
04:52Ich hab mir auch schon Gedanken drüber gemacht und ich werd mich morgen bei dir melden, okay?
04:56Kolja, wenn du keinen Bock auf mich in der Designabteilung hast, ja, dann hab wenigstens den Mum mir das zu
05:01sagen.
05:02Mach ich auch.
05:03Mach ich auch.
05:05Okay, schon verstanden.
05:06Feiglich.
05:08Mach doch Stress.
05:09Okay.
05:11Nichts, womit dein Leitner Angestellter nicht umgehen kann.
05:13Nö, ist klar.
05:14Ach.
05:20Dein Anruf hat mich überrascht.
05:22Ich hätte nicht gedacht, dass wir uns so schnell wiedersehen.
05:24Ich hab nachgedacht.
05:26Vielleicht ist es doch keine so gute Idee, Falkenthal zu verlassen.
05:30Das freut mich zu hören.
05:32Du hast da so eine Andeutung gemacht, die mich ins Grübeln gebracht hat.
05:37Du meinst Annabelle.
05:40Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe.
05:42Gut.
05:44Und dein Mann?
05:45Ich meine, was sagt er dazu, dass du nun doch in Falkenthal bleiben willst?
05:48Argen?
05:48Und er möchte lieber heute als morgen abreisen.
05:50Aber ich kann Richard unmöglich mit dieser Frau alleine lassen.
05:55Dann lass uns loslegen.
05:57Ich habe das Gefühl, jeder Tag, den Richard mit dieser Frau verbringt, ist einer zu viel.
06:02Ist es nicht verrückt?
06:04Diese Frau ist das Erste, was uns nach so vielen Jahren wieder verbindet.
06:09Deine zuverlässigsten Freunde sind die Feinde deiner Feinde.
06:12Von wem ist das denn?
06:14Churchill?
06:15Von einem Teppich in dein Marrakesch.
06:17Bevor er mich übers Ohr gehauen hat.
06:20Hoffen wir, dass es uns mit Annabelle besser geht.
06:24Bestimmt.
06:25Wenn wir geschickt sind.
06:29Du weißt nicht, wie gefährlich diese Frau ist.
06:32Und sie weiß nicht, wie gefährlich ich sein kann.
06:35Ich finde, das sollten wir ausnutzen.
06:37Willst du ihr den Killer auf den Hals schicken?
06:40Nein.
06:41Natürlich nicht.
06:43Es gibt Gerüchte, dass sie ihren Schwiegervater auf dem Gewissen hat.
06:49Diese Frau geht über Leichen.
06:52Egal, was sie bereit ist zu tun, um ihre Ziele zu erreichen.
06:55Wir müssen sie mit legalen Mitteln schlagen.
06:57Sonst hat Richard noch den Eindruck, dass sie nur Opfer ist.
07:00Das wäre das allerletzte.
07:03Wir müssen sie aus der Reserve locken.
07:04Die Frage ist bloß, womit?
07:11Annabelle kämpft gegen jeden, der ihre spießige kleine Untertassendynastie gefährdet.
07:17Dafür hätte sie beinahe mal ihren Schwager über den Haufen gefahren.
07:20Gut.
07:21Wenn ihr so viel an ihrer Manufaktur liegt,
07:24dann werden wir den Spaß an ihrem Lieblingsspielzeug ganz einfach verderben.
07:28Was schlägst du vor?
07:37Eigentlich war das Seminar eine Fortsetzung der Berufsschule.
07:40Also sprich, Buchhaltung, Kalkulation, Personalführung.
07:46Aber Personalführung lernt man ja nicht unbedingt.
07:48Also ich meine jetzt in der Berufsschule.
07:49Ja okay, das war neu.
07:51Aber jetzt übernimmst du ja die DS1-Abteilung, da brauchst du das ja.
07:55Ja, aber das ist nur für den Übergang.
07:57Äh, wie, das klingt ja jetzt nicht gerade begeistert.
07:59Ja, ich hab mich jetzt nicht unbedingt um den Job gerissen.
08:03Also es war so, er war auf einmal frei und musste normal gemacht werden.
08:06Wie, dann willst du gar nicht Chef bleiben?
08:08Natürlich will er Chef bleiben.
08:10In Wahrheit ist man in den letzten paar Wochen zum absoluten Workaholic mutiert.
08:13Obwohl an den zwei Stunden am Tag, wo du dir dein Privatleben gönnst,
08:16bist du eigentlich immer noch ein ganz netter Kerl, ne?
08:19Weil solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
08:21Ich habe mir gestern mal die Designabteilung angeguckt.
08:24Bin schön da.
08:25Ja, die ist ganz schön.
08:27Lilly meinte, ich könnte da vielleicht mal einen Probetag arbeiten.
08:30Ach, das hat Lilly einfach so gesagt.
08:33Ja, das war einfach so eine Idee, also muss auch nicht sein.
08:36Ja, aber vielleicht ist das gar nicht so schlecht.
08:40Am Handy gefällt es dir und du bewirbst dich auf die Lehrstelle.
08:43Ja, das wäre super.
08:44Aber erst mal abwarten, wie ich den Probetag schaffe.
08:47Ich meine, ihr quatscht ja auch miteinander,
08:49als ob ihr euch schon euer ganzes Leben lang kennt.
08:51Ja, im Gegensatz zu dir hat sie mir auch noch jede Menge zu erzählen.
08:53Ja, komisch. Mir erzählt Maike nie so viel.
08:55Dann habt ihr jetzt Gelegenheit, das nachzuholen.
08:57Ach, ich muss nämlich hoch die ganzen Sachen auspacken und so.
09:00Ja, ähm, soll ich dann morgen einfach in der Manufaktur vorbeikommen?
09:04Ja, mach das.
09:05Okay, bis dann.
09:06Bis dann, ciao.
09:07Ciao, ciao.
09:07Ciao, ciao.
09:08Oh, oh, oh.
10:07Oh, oh, oh.
10:08Oh, oh, oh.
10:38Oh, oh, oh.
11:08Oh, oh, oh.
11:42Oh, oh, oh.
12:30Oh, oh, oh.
12:32Oh, oh, oh.
12:52Oh, oh, oh.
13:14Oh, oh, oh, oh.
13:19Oh, oh, oh.
13:36Oh, oh, oh, oh, oh.
13:44Oh, oh, oh, oh, oh.
14:07Oh, oh, oh, oh, oh.
14:10Ben, wird's auch sein, dass du so spät nach Hause kommst.
14:14Schon möglich.
14:15Nina, wenn du willst. Wir haben Gästezimmer.
14:18Nein, ich muss nach Hause.
14:22Und, wie soll's jetzt weitergehen?
14:27Bitte, Max, lass mich jetzt einfach gehen.
14:30Nina, wenn ich irgendwas für dich tun kann.
14:34Nein, danke.
14:36Ach, die Fotos. Warte, ich...
14:37Max, du kannst überhalten.
14:41Soll ich dich fahren?
14:44Nein, danke.
14:47Gute Nacht.
14:48Nina.
14:53Ich liebe dich.
15:05Was war das denn, Nina Bergmann?
15:07Ich wollte Klarheit haben und jetzt?
15:10Nichts ist klarer, gar nichts.
15:12Zu Hause wartet Ben auf mich.
15:16Schön, jetzt hat er wenigstens wirklich Grund zur Eifersucht.
15:18Was soll ich ihm denn nur sagen?
15:21Okay, ganz ruhig.
15:22Passiert ist, ist passiert.
15:23Jetzt muss ich einfach sehen, wie's weitergeht.
15:31Schön, dass du wieder da bist.
15:32Danke, Eva.
15:39Max, noch?
15:39Nein, nein, nein, danke.
15:40Ich muss ja morgen wieder früh raus.
15:43Wird ganz schön ungewohnt sein, nach so langer Zeit wieder zu arbeiten.
15:47Was?
15:47Na, sag mal, meine Tante pflegen, das war aber auch Arbeit.
15:50Ich sehne mich richtig nach der Firma.
15:53Meint ihr denn, meine Vertretung hat mir viel Chaos hinterlassen?
15:57Ach, da kann ich dich beruhigen.
15:58Elsa hat ihren Job hervorragend gemacht.
16:01Elsa?
16:02Wer ist Elsa?
16:03Das ist die Schwester von Hagen van Weiden.
16:06Ach, du großer Gott.
16:07Kein Grund zur Aufregung.
16:09Sie ist das komplette Gegenteil ihres Bruders.
16:12Witzig, charmant, also du wirst sie mögen.
16:14Ja, bloß wenn ich sie morgen ablöse,
16:16habe ich kaum Gelegenheit, sie kennenzulernen.
16:20Erik, schon zu Hause?
16:22Ja, es war nicht so viel los im Cozy.
16:23Soll ich dir was zu essen machen?
16:25Nein, danke, kein Hunger.
16:27Sag mal, was ist eigentlich aus deiner Bewerbung in der Manufaktur geworden?
16:30Hat sich Kolja noch mal geäußert?
16:32Ja, er hat gesagt, er will mir morgen Bescheid geben.
16:35Also, dann besteht doch noch Hoffnung.
16:37Quatsch.
16:38Der ist einfach nur zu feige, mir zu sagen, dass er mich nicht leiden kann.
16:41Was?
16:41Moment mal.
16:43Erik, Kolja war zum Lehrgang.
16:45Der wird gar keine Zeit gehabt haben, sich darum zu kümmern.
16:47Und wenn du mich fragst, hat er das auch gar nicht vor.
16:49Die Sache ist gegessen und ich kann wieder Decken streichen.
16:53Also das sieht Kolja aber nicht ähnlich,
16:55dass er jemand hängen lässt.
16:57Man kann ihn ja verstehen.
16:59Er und Erik haben sich doch wegen Charlotte ganz schön in die Haare gekriegt.
17:02Trotzdem, Eva, so habe ich meinen Sohn nicht erzogen,
17:05Auge um Auge, Zahn um Zahn.
17:07Auch wenn er Erik nicht leiden kann.
17:09Erik hat seine Chance verdient.
17:11Aber Erik hat doch klar gesagt,
17:13er will es allein schaffen.
17:15Ja, kann er doch.
17:16Muss man ihm ja nicht gerade auf die Nase binden,
17:18wenn man ihm ein bisschen Starthilfe gibt.
17:27Bereust du es, in Falkenthal zu bleiben?
17:29Im Gegenteil.
17:31Ich kann es kaum erwarten,
17:32dass unser Plan die ersten Früchte trägt.
17:35Viktoria, ich mache mir nichts vor.
17:37Ohne Annabelle als Gegnerin
17:39hätten wir wahrscheinlich nichts miteinander zu tun.
17:42Wahrscheinlich nicht.
17:45Man muss sie direkt dankbar sein.
17:48Ich jedenfalls freue mich,
17:50dass wir den ersten Schritt aufeinander zugemacht haben.
17:54Nach heute Abend kann ich ehrlich sagen,
17:56es geht mir nicht nur um Annabelle.
17:59Das macht mich wirklich sehr glücklich, Vicky.
18:02Gute Nacht.
18:05Gute Nacht.
18:06Und denk daran,
18:08zu keinem ein Wort,
18:09wie es Annabelle angebissen hat.
18:11Ich schweige wie ein Grab.
18:18Jane?
18:18Hallo.
18:19Ja, ich weiß,
18:20dass Sie erst morgen nach Falkenthal kommen.
18:21Aber wir müssen dringend etwas organisieren.
18:23Ich brauche eine Telefonschaltung
18:25mit meinen Büros in München,
18:26Kopenhagen und Budapest.
18:28Ja, es eilt.
18:29Gut, in zehn Minuten bin ich im Hotel.
18:32Okay.
19:08Ich weiß,
19:11Ich hab dich gar nicht gehört.
19:12Hallo, Winn.
19:12Möchtest du ein Wein?
19:14Ähm, ein Glas Wasser wäre mir lieber.
19:18Ja, okay, Wasser.
19:24Ähm...
19:25Tut mir leid, dass ich so spät bin.
19:26Kein Thema, kein Thema.
19:30Willst du gar nicht wissen, wie ich war?
19:32Nein, will ich nicht.
19:37Nina, ich hab mich in den letzten Tagen wie ein Idiot benommen.
19:40Das tut mir leid.
19:42Ist okay.
19:43Es war blöd, so auszurasten.
19:45Jedes Mal, wenn du von Max gesprochen hast, war ich einfach eifersüchtig.
19:48Aber Max gehört zu deinem Leben. Das wollte ich nicht einsehen.
19:53Ben, es ist nicht allein deine Schuld.
19:55Doch.
19:56Doch.
19:57Irgendwie schon.
19:58Aber von jetzt an wird alles anders, Nina.
20:01Das verspreche ich dir.
20:04Und wie soll das gehen?
20:06Keine Ahnung.
20:07Aber wir sind nicht die Ersten, die damit umgehen müssen.
20:09Wir schaffen das.
20:10Haben andere geschafft, wir schaffen das auch.
20:13Erinnerst du dich, als ich dir die das letzte Mal geben wollte?
20:17Ja.
20:18An dem Tag, als Max zurückkam.
20:20Ja.
20:22Ganz genau, der Tag.
20:26Ich will dich immer noch heiraten.
20:28Und ich will mit dir glücklich werden.
20:30Meinetwegen kann Max so häufig herkommen, wie er will.
20:35Naja.
20:39Ich liebe dich.
20:48Ich will dich nicht verlieren, Ben.
20:51Das wirst du nicht.
20:53Das wirst du nicht.
20:59Das wirst du nicht.
21:03Ich liebe dich.
21:22Na, schon zurück von der Einsatzbesprechung?
21:24Ja.
21:26Du glaubst immer noch, dass es richtig war, hier zu bleiben.
21:28Mehr denn je.
21:29Helena hat schon jede Menge gute Ideen.
21:31Sie wird bald merken, dass du sie nur benutzt.
21:33Sie weiß, dass es mir in erster Linie um Annabelle geht.
21:37Und trotzdem will sie dir helfen.
21:38Warum?
21:39Vielleicht habe ich mich in ihr getäuscht.
21:41Ich war ihr nie so egal, wie ich immer gedacht habe.
21:44Ganz im Gegenteil.
21:46Und das ist alles, worauf du dich verlässt?
21:49Helena flüstert dir ein paar liebevolle, mütterliche Sätze ins Wort.
21:51Und du bist sofort bereit, wieder gegen Annabelle anzutreten?
21:53Du wärst überrascht, wenn du wüsstest, wie viel intrigantes Potenzial in meiner Mutter steckt.
21:57Vicky, was muss eigentlich noch alles passieren, bevor du begreifst, wie gefährlich Annabelle ist?
22:01Fragen du hast offensichtlich noch immer nicht begriffen.
22:05Ich werde bleiben.
22:07Und es wäre schön, wenn du mich als mein Mann daran unterstützen würdest.
22:12Okay.
22:12Hey.
22:14Was habt ihr euch ausgedacht?
22:17Psst.
22:18Ich will es gar nicht wissen.
22:22Die Sache ist eh noch nicht so weit, dass man darüber reden könnte.
22:25Mhm.
22:26Nur so viel.
22:27Helena weiß, was sie tut, und sie ist gut darin.
22:32Du hingegen hast andere Qualitäten.
22:38Du spielst mit dem Feuer.
22:41Verbrenn dich nicht.
22:43An dir?
22:45Oder an Annabelle?
22:48Fängst raus.
23:01Bist du sicher, dass du nichts mehr essen möchtest?
23:03Ja.
23:06Ich habe keinen Hunger.
23:07Ich...
23:08Ich bin einfach nur völlig k.o.
23:20Ich bin froh, dass wir geredet haben.
23:33Mir fällt ein Riesenstein vom Herzen.
23:37Hm?
23:42Danke, Ben.
23:47Komm, entspann dich.
24:10Nina.
24:13Hey.
24:21Danke.
24:54Musik
25:20Heute Abend? Das ist etwas überraschend. Ja, aber natürlich kaum mehr. Um acht bei euch? Ja, gut, dann bis heute
25:28Abend.
25:29Wer war das? Guten Morgen, Liebes. Morgen.
25:34Viktoria hat uns zum Essen eingeladen für heute Abend.
25:38Ach, hast du noch mal mit ihr gesprochen, über ihre Pläne von hier wegzugehen?
25:42Ja, gestern. Leider konnte ich sie nicht umstemmen.
25:46Dann ist dieses Essen also ein Abschiedsessen.
25:51Glaubst du?
25:53Das muss furchtbar für dich sein. Wenn du willst, können wir auch absagen, wenn es dich zu sehr belastet.
25:58Was redest du da? Natürlich gehen wir hin, wenn meine Tochter sich verabschieden will.
26:03Natürlich. Entschuldige.
26:05Ja, natürlich.
26:11Von beiden?
26:14Was?
26:17Wiederholen Sie das noch mal.
26:21Ja, ich komme so schnell ich kann.
26:25Ist was passiert?
26:26Stell dir vor, wir haben eine Anfrage von einer großen Hotelkette. Sie wollen, dass wir Ihre neue Porzellankollektion herstellen.
26:34Das klingt gut.
26:36Ich muss sofort in die Firma.
26:38Natürlich. Denkst du an das Abendessen?
26:40Ja, ja. Natürlich. Bis später.
26:44Sind Sie gut gelandet, Jane?
26:46Prima.
26:48Ja, kommen Sie sofort nach Falkenthal.
26:50Es gibt viel zu tun.
26:52Ja, das Projekt ist angelaufen.
26:54Ich erzähle Ihnen alles, wenn Sie hier sind.
26:57Bis dann, Jane.
27:00Morgen.
27:00Morgen.
27:02Du strahlst ja so.
27:04Gute Nachrichten.
27:04Durchaus.
27:06Hat es etwas mit deinem Treffen mit Viktoria zu tun?
27:10Genau. Viktoria und ich, wir sind uns gestern einen großen Schritt näher gekommen.
27:15Was heißt das?
27:17Ich konnte sie dazu überreden, hier in Falkenthal zu bleiben.
27:20Wow. Das hätte ich nicht gedacht. Wie hast du das angestellt?
27:24Ja, Viktoria braucht das Gefühl, wieder etwas Besonderes zu sein und ich kann ihr dabei helfen.
27:30Ich hoffe, sie zieht dich nicht in eine ihrer Intrigen hinein.
27:32Ich lasse mich in nichts hineinziehen.
27:34Du musst zugeben, dass diese neu entdeckte Mutterliebe bei Viktoria etwas überraschend kommt.
27:39Ja, natürlich hat sie ihre Gründe, aber es ist eine Chance, uns nur kennenzulernen.
27:45Hoffentlich ist diese Freundschaft nicht genauso schnell wieder vorbei, wenn Vicky jetzt ihn erreicht hat.
27:50Solange die Chance besteht, dass sie mich endlich wieder als ihre Mutter akzeptiert, werde ich um sie kämpfen.
27:56Das verstehe ich.
27:58Ich versuche auch, weiter zu kämpfen.
28:01Du meinst Nina, hm?
28:03Wie steht es um die Scheidung?
28:05Ich weiß es nicht, ehrlich. Das Glas könnte halb voll oder halb leer sein.
28:09Dann sei optimistisch und handel das so, als sei es halb voll.
28:13Ohne Optimismus erreicht man nie sein Ziel.
28:27Ben hat endlich verstanden, was ich ihm die ganze Zeit zu sagen versuche.
28:31Dass Max ein Teil meiner Vergangenheit ist.
28:35Aber gehört er nicht längst wieder zu meiner Gegenwart?
28:39Ich muss es Ben sagen.
28:42Er wird verletzt sein, aber trotzdem, ich muss es ihm sagen.
28:46Morgen.
28:47Morgen.
28:48Na, gut geschlafen?
28:49Ja.
28:52Ja?
28:53Ja.
28:54Du warst gestern fix und fertig. Eine Minute Massage und du warst weg.
28:58Ach so, tut mir leid.
28:59Wie geht es dir heute?
29:00Gut.
29:02Ja?
29:02Wieso?
29:04Ich dachte mir, wir bleiben heute vielleicht hier.
29:07Im Bett.
29:09Heute?
29:11Und die Manufaktur?
29:13Wir werden uns krank.
29:17Du, das geht heute nicht.
29:18Ben, ich muss ja noch die Fotos fertig machen.
29:20Und ja, außerdem möchte ich, ähm, ich wollte dann nächste Woche, wenn Carla Fane hat.
29:25Okay, okay, okay, okay.
29:29Ähm, wir haben gar kein Brot mehr.
29:33Hm.
29:34Den habe ich gestern vergessen. Ich gehe schnell los.
29:36Ach, lass mal, Ben, du. Ich mache das schon.
29:41Bis gleich.
29:43Wie lange läufst du noch in Falkenthal?
29:46Solange Viktoria mich braucht, führe ich meine Geschäfte von hier aus.
29:50Das heißt, du kannst Paula endlich sehen?
29:51Sie kommt nach Falkenthal?
29:53Ihre Ferien fangen bald an. Könnten wir was zusammen unternehmen?
29:56Ja, das wäre wirklich schön. Wir hatten noch nie die Gelegenheit, einen Familienausflug zu machen.
30:00Na ja, Familienausflug. Ich würde nicht darauf wetten, dass Richard mitkommt.
30:05Ich weiß. Er redet kein Wort mit mir und versucht zu ignorieren, dass es mich gibt.
30:11Das verletzt dich sehr.
30:12Ich kann ihn verstehen, aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass er mir eines Tages verzeiht.
30:18Das Glas ist immer halb voll.
30:20Es funktioniert. Man muss nur dran glauben.
30:22Ich wünschte, ich könnte irgendwie nachhelfen.
30:25Man muss geduldig sein. Alles braucht seine Zeit. Richard, Nina.
30:30Ich habe mich zwei Jahre lang in Gefangenschaft, in Geduld geübt.
30:34Was Viktoria angeht, übe ich mich schon über 20 Jahre lang in Geduld.
30:38Und wie es aussieht, habe ich am Ende Erfolg.
30:41Du kriegst eben immer, was du willst.
30:44Fast immer. Und fast immer gehört auch eine gute Portion Glück dazu.
30:58Ich weiß es zu schätzen, dass Sie uns für diesen Auftrag ausgewählt haben.
31:02Wenn alles zu unserer Zufriedenheit verläuft, sollte auch weiteren Aufträgen in Zukunft nichts im Wege stehen.
31:08Lassen Sie uns den Vertragsentwurf so schnell wie möglich zukommen und wir beginnen dann sofort mit der Produktion.
31:14Gut. Der Vertrag kommt per Kurier.
31:17Wir werden uns vermutlich erst bei der Eröffnung des Hauses in Dubai persönlich kennenlernen.
31:22Bis dahin freue ich mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
31:27Ganz meinerseits, Dr. Mittermeier.
31:29Auf Wiederhören.
31:32Mensch, Dubai? Das ist ja der Oberhammer.
31:35Danke für Ihre Anteilnahme. Ist Frau Hertel schon da?
31:38Die kommt heute erst aus dem Sonderurlaub zurück.
31:40Sie sind nicht hier, um über das Privatleben von Frau Hertel zu philosophieren.
31:45Rufen Sie sie bitte an.
31:47Ich bin nun nicht fertig.
31:49Sie wünschen.
31:51Rufen Sie alle Abteilungsleiter an, auch die, die im Urlaub sind.
31:54Sie sollen herkommen in zwei Stunden Essmetien.
31:57Danke. Das ist alles.
31:58Das ist nicht alles.
32:00Frau van Weyn, da wo ich herkomme, wünscht man seinen Mitarbeitern erstmal einen guten Morgen.
32:07Ja, das ist ein sehr guter Morgen.
32:16Moment!
32:22Croissants, fröchte Brötchen.
32:24Mama!
32:26Hallo.
32:27Hi.
32:27Ich dachte, fröchte Brötchen und wir frühstücken zusammen.
32:31Ich weiß gar nicht, ob wir etwas im Kühlschrank haben.
32:33Mach doch nichts.
32:34Jetzt essen wir eben nur die Crosses.
32:36Weißt du, wir haben uns so lange nicht gesehen und ich dachte, wir werden in der Manufaktur aneinander vorbeilaufen.
32:43Sitzen wir uns einen Moment zusammen, trinken Kaffee.
32:46Komm her.
32:48Lass dich mal drücken.
32:49Hallo Mama.
32:50Hallo mein Groß.
32:51Wie geht's denn, wie geht's denn, Tantchen, hä?
32:52Du, der geht es so gut, dass sie mich ständig rumkommandieren konnte.
32:55Du könntest die Fenster putzen.
32:57Du könntest die Gardinen waschen.
32:58Du könntest das Unkraut jäten.
33:00Meine Gott, ich bin froh, dass ich wieder zurück bin.
33:02Ja, schön, dass du wieder da bist.
33:04Und?
33:05Wie geht's dir so?
33:06Wie bekommt ihr deinen Chef dasein?
33:09Ich bin ja gar nicht richtig Chef.
33:11Also, naja, seitdem Patricia weg ist, war einfach Not am Mann und dann...
33:16Du musst dein Licht nicht unter den Schiffel stellen.
33:19Ich weiß sogar, dass du ein Fortbildungsseminar gemacht hast.
33:23Du bist ja gut informiert.
33:24Ja, und ich weiß auch, dass eine Ausbildungsstelle frei ist.
33:28Hat Erik dich geschickt?
33:31Nein.
33:32Wieso?
33:32Sollte er?
33:33Ja, er wohnt im selben Haus und es würde zu ihm passen,
33:37dass er sich erst ausgeheilt hat bei dir und dich dann hergeschickt hat.
33:40Im Gegenteil, Erik möchte, dass ich mich da nicht einmische.
33:43Ja, und warum tust du es dann?
33:48Weil ich finde, dass er eine Chance verdient hat.
33:50Mama, zu wem hältst du eigentlich?
33:51Zu diesem Drogendealer oder zu deinem eigenen Sohn?
33:53Oh.
33:54Also, jedenfalls merkt man, dass du völlig unvoreingenommen an die Sache reingehst.
34:03Guten Morgen.
34:04Guten Morgen.
34:06Ja?
34:07Ich habe dich gestern gar nicht mehr gehört.
34:08Warst du noch lange im Kosi?
34:09Ja, ich wollte hier nicht so reinplatzen.
34:12Wie ist denn deine Entschuldigung gelaufen?
34:14Gut, gut.
34:15Also, ja.
34:18Ja, also wir haben uns nicht gestritten.
34:21Naja, das klingt ja jetzt nicht gerade nach der großen romantischen Versöhnung.
34:25Ja, ich kann ja nicht erwarten.
34:26Ich sage einmal Entschuldigung und alles wird wieder gut.
34:30Du meinst also, das mit dir und Nina, das drängt sich wieder ein?
34:33Ja, auf jeden Fall.
34:34Ja, super, das freut mich für euch.
34:36Warum bist du eigentlich schon wach?
34:39Ich habe heute einen Probetag in der Firma.
34:41Was?
34:42Ist ja großartig.
34:43Wie hast du den denn bekommen?
34:44Den hat Lilly mir besorgt.
34:46Und gestern habe ich nochmal mit Kolja gesprochen und der meinte sogar,
34:49wenn es mir gefällt, kann ich mich ja auf die Lehrstelle bewerben.
34:53Ach so, dann bleibst du also länger in folgenden Tagen.
34:56Ja, ist das ein Problem?
34:58Nein, überhaupt nicht.
34:59Also außer, dass wir vielleicht ein Bettenproblem kriegen,
35:01wenn Paula nächste Woche aus den Ferien kommt, aber sonst...
35:05Ach, ich kann doch auf der Couch schlafen.
35:09Michael.
35:09Hm?
35:12Was ist mit Tim?
35:14Wie?
35:15Wieso?
35:21Ach komm, hör auf.
35:22Der will doch sowieso nichts von mir.
35:23Der interessiert sich kein Stück für mich.
35:27Das kommt mir bekannt vor.
35:30Dranbleiben.
35:34Wie konnte es nur so weit kommen zwischen Max und mir?
35:38Die Nähe, die Max mir gegeben hat,
35:41die ich bei Ben vermisse,
35:45rechtfertigt noch lange nicht, was ich getan habe.
35:47Nina, ich habe mich in den letzten Tagen wie ein Idiot genommen.
35:49Das tut mir leid.
35:51Es war blöd, so auszurasten.
35:53Jedes Mal, wenn du von Max gesprochen hast,
35:54war ich einfach eifersüchtig.
35:56Aber von jetzt an wird alles anders, Nina.
35:58Das verspreche ich dir.
36:00Und jetzt, wenn über seinen Schatten gesprungen ist
36:03und sich entschuldigt hat,
36:05er hat es verdient, dass ich ihm die Wahrheit sage.
36:09Mama, ich will Erik nicht den ganzen Tag vor mir rumsitzen sehen.
36:12Meinetwegen kann er im Lager arbeiten
36:13oder Gabelstapler fahren.
36:17Aber in meine Designabteilung
36:19kommt er jedenfalls nicht.
36:21Oh, meine Designabteilung?
36:23Ja, du weißt schon, wie ich das meine.
36:25Ja, ich glaube schon, dass ich das weiß.
36:27Du bist sauer auf Erik, weil er was mit Charlotte hat.
36:30Aber glaub mir, Kolja.
36:32Ein Versuchtes, ein schlechter Berater.
36:35Erik hatte vor einer Woche ein Probezeichnen bei uns.
36:37Und ich finde nicht, dass sein Talent ausreicht.
36:40Findest du das oder möchtest du das finden?
36:44Ich habe gehört, so schlecht zeichnet er gar nicht.
36:48Kolja,
36:51Erik hatte das wesentlich schwerer in seinem Leben als du.
36:55Er ist auf die schiefe Bahn geraten, okay.
36:57Aber jetzt will er da wieder rauskommen,
36:59und zwar aus eigener Kraft.
37:00Und du, willst du ihm jetzt die Tür vor der Nase zumachen?
37:03Ja, aber ich kann ihn nicht einfach so einstellen.
37:05Ja, dann, dann gib es ihm eben ein Praktikum.
37:10Gib ihm eine Chance.
37:12Und danach kannst du dann immer noch entscheiden,
37:14ob er die Lehrstelle von dir bekommt oder nicht.
37:17Okay, ich gebe ihm ein Praktikum.
37:18Und wenn es bis zum Ende durchzieht,
37:20dann kriegt er eine Chance.
37:22Gut.
37:23Ja, aber ich glaube nicht,
37:23dass er der Typ dafür ist,
37:24irgendetwas bis zum Ende durchzuziehen.
37:26Warten wir es ab.
37:34Wie bitte?
37:36Ja, natürlich komme ich heute zur Arbeit.
37:39Wie?
37:40Äh, jetzt gleich.
37:42Oh, äh, ja, selbstverständlich.
37:44Natürlich.
37:44Bitte hören.
37:46Du, da ist der Teufel los.
37:48Ja, ich muss wohl.
37:51Ja, hallo?
37:54Ja, kein Problem.
37:57Ja, ich komme sofort.
37:59Bis gleich.
38:00Lass mich mal raten.
38:01Die Manufaktur?
38:02Richtig.
38:03Da bringt die Luft.
38:04Zieh dich an.
38:05Ich warte auf dich.
38:06Ja.
38:25Liebling, du bist früh auf.
38:26Gibt ja auch viel zu tun.
38:29Was denn zum Beispiel?
38:30Annabelle mit dem Auto überfahren?
38:32Gute Idee.
38:34Ich glaube, ich muss aufpassen, was ich sage.
38:36Bist du heute im Gutshaus?
38:37Mhm.
38:39Sag, Richard, bitte noch nicht, dass wir bleiben.
38:41Ich möchte es ihm selbst sagen.
38:43Okay, und wann?
38:45Heute Abend.
38:47Ich habe ihn und Annabelle zum Essen eingeladen.
38:49Du hast was?
38:52Hör mal, Annabelle tickt aus,
38:53wenn sie erfährt, dass wir noch bleiben.
38:54Das ist ja gerade der Spaß.
38:57Oder hast du Angst?
38:58Außerdem, was wir sie machen.
38:59Es ist einfach nur ein nettes kleines Essen im Kreise der Familie.
39:03Sie wird sich hüten, hier in Streit anzufangen.
39:22Guten Morgen, Max.
39:24Guten Morgen, Vater.
39:29Max hat mir gerade beim Frühstück Gesellschaft geleistet.
39:32Ich dachte, du wärst schon längst wieder in Kanada.
39:34Ich bleibe noch ein paar Tage.
39:36Hoffst du immer noch, dass Viktoria mit dir redet?
39:39Das hat sie bereits.
39:40Wir haben uns gestern getroffen und uns lange unterhalten.
39:44Ich nehme an, du hast keine Gelegenheit ausgelassen, deine Unschuld zu beteuern.
39:47Dass ja im Grunde genommen ich daran schuld bin, dass du damals mit Bössinger eine Affäre hattest.
39:50Warum glaubst du eigentlich immer, dass ich gegen dich bin?
39:54Warum gibst du mir nicht einmal das Gefühl, dass du es nicht bist?
39:57Wenn du zum Beispiel deine Sachen packst, dich hier nie wieder blicken lässt.
40:01Vater, lass ihn gut.
40:02Mutter kann so lange in Falkenthal bleiben, wie sie will.
40:04Ja, gut.
40:06Nur dann sorge dafür, dass er mir nie wieder über den Weg läuft.
40:09Schönen Tag.
40:11Ich rede mit ihm.
40:12Wenn er hört, dass du Viktoria zum Bleiben überredet hast, wird er sich beruhigen.
40:15Nein, tu das bitte nicht.
40:17Es würde ihn noch mehr verletzen, dass nicht er, sondern ich sie überreden konnte.
40:21Versprich mir, dass du ihm nichts sagst.
40:24Versprochen.
40:25Bis später.
40:26Tschüss.
40:43Wo warst du denn?
40:45Bin ich schon gefragt, wo du bleibst.
40:47War viel los beim Becker.
40:48Du kennst doch die Geschichten von den Leuten, die mal eben kurz Zigaretten holen gehen, ne?
40:52Denn?
40:53Was?
40:55Wir haben gestern Abend noch nicht über alles gesprochen.
40:57Ich weiß.
40:58Wir haben nicht über deine Scheidung gesprochen.
41:00Wer weiß, Max macht uns sicher noch einen Strich durch die Rechnung, so wie ich den kenne.
41:03Nein, darum geht's nicht.
41:05Du hast ja gesagt, dass du...
41:07dass du nicht wissen willst, wo ich gestern noch war.
41:10Weil ich aufhören muss, mich ständig zu fragen, was du tust, wo du bist.
41:14Du und ich, wir beide, hier und jetzt, das ist alles, was zählt.
41:18Okay, gut.
41:19Ich habe mich gerade gefragt, wo du bleibst beim Becker.
41:23Es war ein kleiner Rückfall.
41:24Dafür entschuldige ich mich vielmals.
41:28Nicht jeder kann so konsequent und perfekt sein wie du.
41:34Auf die Gefahren, dass ich mich wiederhole.
41:37Ich liebe dich.
41:39Und wir gehören zusammen.
41:40Und nichts und niemand kommt dazwischen.
41:47Frau van Weiden hat mich als neue Empfangschefin eingestellt.
41:52Viktoria hat ihren Entschluss geändert.
41:54Sie und Hagen werden in Falkenthal bleiben.
41:57Was ist an...
41:58Nehmen Sie Viktoria und verschwinden Sie aus Falkenthal nicht zu verstehen.
42:01Das ist nicht allein meine Entscheidung.
42:03Dann hat das wohl mit dem Auftrag geklappt.
42:05Die Warriors, der vier Hotels.
42:06Diese Nacht bedeutet eine zweite Chance für uns, Nina.
42:09Ich hätte das nicht tun dürfen.
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