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  • vor 2 Stunden

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Kurzfilme
Transkript
00:01Wir sind ein ziemlich gutes Team, was Autopan angeht.
00:03Ja, waren wir doch schon immer.
00:04Weißt du noch, wie meine uralte Kiste in der Ostsee liegen geblieben ist?
00:09Max.
00:10Ja, schon gut. Ich verschwinde.
00:14Wie war denn die Gala?
00:16Auch drin nichts Besonderes.
00:18Keine schönen Schnappschüsse?
00:20Nein, so langweilige Leute.
00:24Und sonst irgendwas passiert?
00:28Nein, wieso?
00:31Ach, ich dachte nur, weil du und Max, ihr sagt, irgendwie so fröhlich ausfohlen.
00:36Ach, wir waren mit Richard bei einer Gala, mehr nicht.
00:40Dann gehörte der Kurs auch mit zum Gala-Programm?
00:45Wir haben uns nicht geküsst.
00:46Aber du hättest doch gern.
00:48Also viel Platz war ja nicht mehr dazwischen.
00:50Was willst du, Elsa?
00:53Die Frage ist doch vielmehr, was du willst.
00:56Nina, du kannst mich belügen, so viel du willst.
00:59Also ich nehme dir das nicht übel, aber mach dir doch selber nichts vor.
01:02Wovon redest du eigentlich?
01:04Von deinen Gefühlen für Max.
01:06Er war deine große Liebe.
01:07Ja, er war meine große Liebe.
01:09Ja, vor langer Zeit.
01:11Vor langer Zeit.
01:12Weißt du, was ich glaube?
01:13Ich glaube, dass du ihn immer noch liebst.
01:25Hey, what you looking for?
01:30No one has the answer.
01:33They just want more.
01:38Hey, who's gonna make it right?
01:55Nina, warum gibst du nicht einfach zu, dass du ihn noch liebst?
01:59Also, weil es nicht stimmt.
02:01Max und ich, wir hatten einen schönen Tag zusammen.
02:03Das ist alles.
02:05Das sah aber gerade ganz anders aus.
02:07Ach mein Gott, wir...
02:10Wir verstehen uns einfach gut.
02:12Wir hatten Spaß zusammen.
02:13Es war ein bisschen wie...
02:14Früher?
02:15Ja.
02:17Als ihr noch ein Paar wart.
02:18Als wir noch zusammen gearbeitet haben.
02:20Als ihr noch zusammen durch die Weltgeschichte getingelt seid.
02:26Dieser Tag...
02:27Weißt du...
02:32Er war irgendwie ein bisschen als...
02:35Als wäre er nie weg gewesen.
02:38Und jetzt ist nicht nur Max wieder da, sondern auch dein Gefühl für ihn.
02:42Nein.
02:44Ach, Nina.
02:45Er ist doch dein Mann.
02:47Jeder Mensch auf dieser verdammten Welt könnte verstehen, wenn du noch was für ihn empfindest.
02:57Ich weiß eigentlich immer noch nicht, was Sie von mir wollen.
02:59Sie tauchen hier in meinem Büro auf und drohen mir.
03:02Ich versuche, meine Tochter vor Ihnen zu schützen.
03:06Sie haben sich doch nie um Ihre Tochter gekümmert.
03:09Ja, das ist richtig.
03:10Und das mache ich jetzt anders.
03:13Lassen wir diese Heuchelei und sind ehrlich zueinander.
03:16Die liebende Mutter nimmt Ihnen doch sowieso keine ab.
03:19Ich denke, Sie haben selber Kinder.
03:21Dann müssten Sie doch wissen, wozu Mütter fähig sind, um Ihre Kinder zu schützen.
03:25Sie wollen sich doch nur selbst schützen.
03:27Sie sind doch verantwortlich dafür, dass Victoria nicht Richards Tochter ist.
03:30Und dafür hasst er Sie.
03:32Es geht hier nicht um meine Beziehung zu Richard, sondern um Victorias.
03:35Und diese Beziehung wollen Sie zerstören, weil Victoria Ihnen lästig ist.
03:40Ich gebe zu.
03:41Also, Victoria ist nicht immer einfach.
03:43Aber Richard liebt sie wie seine eigene Tochter.
03:46Victoria ist Richards Tochter.
03:48Dank Ihnen nicht wirklich.
03:50Sie sind doch nur froh, dass Sie endlich eine Gelegenheit haben, Victoria loswerden zu können.
03:58Ich tue wirklich alles, um Victoria das Gefühl zu geben, dass sie ein Teil dieser Familie ist.
04:04Ich gebe mein Bestes, um Ihren Fehler wieder gut zu machen.
04:08Da bin ich mir sicher.
04:09Und Sie tauchen mir auf und machen mir Vorwürfe.
04:14Richard hatte wirklich recht.
04:16Es wäre das Beste, wenn Sie einfach aus unserem Leben verschwinden.
04:20Ich weiß, dass Sie auch mich gerne loswerden.
04:22Aber ich kann nicht zulassen, dass Sie Richard und Victoria weiter auseinander treiben.
04:26Sie haben doch schon genug Schaden angerichtet.
04:29Wenn Sie Victoria und Richard helfen wollen, dann verschwinden Sie einfach.
04:33Damit würden Sie uns allen am meisten helfen.
04:35Und jetzt entschuldigen Sie mich.
04:38Sie können mich rauswerfen, aber Sie können mich nicht loswerden.
04:43Ich behalte Sie im Auge, Annabelle.
05:13Ich liebe Ben, Elza.
05:15Ben, verstehst du?
05:17Max ist nur...
05:18Was, der Vater deines Kindes?
05:20Ach komm, das nehme ich dir nicht ab.
05:22Nicht nach allem, was in der letzten Zeit passiert ist.
05:26Ja gut, natürlich...
05:28Natürlich habe ich irgendwo noch Gefühle für Max.
05:32Aber das sind nicht mehr dieselben wie früher.
05:34Sondern?
05:36Ja, damals war Max...
05:38Ja, er war meine große Liebe.
05:39Ich hätte alles für ihn getan.
05:41Bis er sich dafür entschieden hat, dass ihm der Job wichtiger ist als seine Familie.
05:45Aber die Entscheidung bereut er ja inzwischen.
05:48Inzwischen schon, ja.
05:52Aber es ist zu spät, Elza.
05:54Es ist einfach zu spät.
05:57Nina, du tust weder Ben noch Max einen Gefallen, wenn du dir selber was vormachst.
06:00Ich mache mir nichts vor.
06:01Ich liebe Ben.
06:03Na, dann ist ja alles in Ordnung.
06:04Dann geh nach Hause, red mit ihm darüber.
06:07Das tun wir doch.
06:10Andauernd.
06:11Wir machen eigentlich nichts anderes mehr, außer reden.
06:15Das Blöde dabei ist nur, dass ich das Gefühl habe, dass...
06:18...dass ich überhaupt nicht mehr an Ben rankomme.
06:25Warum kann man nicht einfach akzeptieren, dass Max noch zu meinem Leben dazugehört?
06:31Zum Leben unserer Familie.
06:34Als Vater von Paula und...
06:41Und?
06:45Als Freund.
07:00Ja.
07:02Ja.
07:12Musik
07:33Och, Ben, was machst du denn hier?
07:35Ich wohne hier. Schon vergessen?
07:39Nein, ich habe mich einfach erschrocken.
07:41Warst du mit Max und Richard noch ein Trinken?
07:44Ben, bitte.
07:45Mit der Familie auf die guten alten Zeiten anstoßen, ha?
07:49Nein.
07:51Warum nicht?
07:52Du nutzt doch sonst jede Gelegenheit, um mit Max zusammen zu sein.
07:57Für mich brauchst du keine Rücksicht mehr nehmen. Ich fange gerade an, mich daran zu gewöhnen.
08:01Ben.
08:01Hat ja auch was für sich, wenn man weiß, wo du steckst.
08:09Ich kann nicht mehr wenden. Es war ein anstrengender Tag.
08:12Das kann ich mir vorstellen.
08:16Fang doch nicht schon wieder diese Diskussion an.
08:19Wozu auch?
08:21Machst du ja eh, was du willst.
08:23Guten Abend.
08:40Ich wollte schon einen Suchtrupp loswerden.
08:42Ich war in der Manufaktur.
08:45Du hast dein Büro geräumt. Du verlierst wirklich keine Zeit.
08:48Ach, je eher wir hier weg sind, desto besser.
08:51Wir hätten schon viel früher weggehen können.
08:54Komm, setzt du dich zu mir?
08:57Ja.
09:05Ich freue mich auf unser neues Leben.
09:10Auf uns.
09:11Rate mal, wenn ich heute eine Manufaktur gesehen habe.
09:14Bei Annabelle.
09:15Keine Ahnung, sag's mir.
09:17Helena.
09:19Was macht denn deine Mutter in Annabelles Büro?
09:20Sie davor warnen, sich zwischen mich und meinem Vater zu stellen.
09:24Moment mal.
09:25Helena hat sich für dich eingesetzt.
09:27So ungefähr habe ich auch geguckt.
09:29Sie hat Annabelle gedroht, sie fertig zu machen, wenn sie mich nicht endlich in Ruhe lässt.
09:34Meine Feinde wären auch ihre Feinde.
09:38Also eins muss man meiner Mutter lassen.
09:40Sie hat schnell begriffen, wie gefährlich und hinterhältig Annabelle sein kann.
09:44Du hast recht.
09:45Man sollte Annabelle nicht unterschätzen.
09:49Und Helena spielt jetzt die liebende Mutter.
09:52Jahrelang war ich ihr egal.
09:53Und jetzt plötzlich will sie mich beschützen?
09:55Das ist nicht Helena.
09:57Du meinst, sie will irgendwas?
09:59Meine Mutter hat immer nur an sich gedacht.
10:02Oder sie hat ein schlechtes Gewissen und will jetzt ihre Fehler wiedergutmachen.
10:39Wenn ich mich nicht hinnehmue, dass du��n väוזst.
11:01Du hast keine Wurzeln.
11:28Untertitelung des ZDF, 2020
12:00Untertitelung des ZDF, 2020
12:31Untertitelung des ZDF, 2020
12:59Untertitelung des ZDF, 2020
13:07Untertitelung des ZDF, 2020
13:29Max und ich waren auf einer Gala. Es war ein ganz normaler Fotoauftrag.
13:34Du verbringst Zeit mit ihm, Nina. Zeit.
13:40Es war ein Job. Ich musste Richard begleiten.
13:45Seit wann arbeitest du für Richard?
13:50Annabelle hat mir den Auftrag gegeben.
13:53Wenn Max nicht mitgekommen wäre, hättest du den Auftrag für Richard dann auch gemacht?
13:56Wenn ich wusste doch überhaupt nicht, dass Max mitkommt. Er stand einfach plötzlich vor mir.
14:03Ich konnte nichts dafür.
14:04Nein, du konntest nie was dafür. Nie.
14:08Wir mussten über die Scheidung reden.
14:11Max ging es nicht gut.
14:12Konnte ich ihn nicht alleine lassen.
14:14Bin zufällig getroffen.
14:15Ich habe die Zeit vergessen.
14:17Es war mein Job.
14:18Herrgott, noch mal!
14:22Ich habe es satt. Nina, ich habe es.
14:25Es war ein Job.
14:28Und ich kann nicht einfach einen Auftrag absagen.
14:30Doch, Nina. Doch, doch, doch.
14:31Doch, doch, du kannst.
14:33Wenn du wirklich gewollt hättest, dann hättest du gekonnt.
14:36Natürlich.
14:38Und Annabelle hätte das einfach so akzeptiert.
14:40Nein.
14:41Nein, das hätte sie nicht.
14:43Aber wenn ich dir was bedeute, dann wäre dir das egal gewesen.
14:46Ben.
14:47Du bedeutest mir alles.
14:49Weißt du, was ich glaube?
14:52Du hast nicht eine einzige Sekunde an mich gedacht, als du mit Max unterwegs warst.
14:56Nicht eine einzige.
14:57Schade.
14:58Du solltest eigentlich wissen, dass das nicht so ist.
15:01Warum hast du mich da nicht angerufen?
15:03Einen Anruf.
15:04Einer!
15:04Ja, das Handy hat nicht funktioniert.
15:07Ah, Gott.
15:12Wenn du Zeit mit Max verbringen willst, bitte, bitte, bitte, bitte.
15:16Aber dann, in Gottes Namen, steh einfach dazu.
15:19Ben, Max ist Paulas Vater.
15:22Ich kann nicht einfach so tun, als gäbe es ihn nicht.
15:26Darum geht es mir gar nicht.
15:28Worum geht es dir denn dann?
15:30Worum geht es dir, Ben?
15:31Erklär es mir, bitte.
15:33Erklär es mir, was soll ich machen?
15:34Ich soll dir sagen, worum es geht.
15:36Ich soll dir sagen, was du machen sollst.
15:38Ich soll dir das sagen.
15:41Tut mir leid, das ist nicht mein Job.
15:47Ben!
15:49Ich muss arbeiten!
16:00Ich muss arbeiten!
16:06Ich vertraue Annabelle nicht.
16:08Ich weiß nicht, ob an Annabelle wirklich allein die Schuld kämen soll.
16:11Danke.
16:12Du verteidigst sie?
16:13Du hast es nicht mitbekommen, aber in der Vergangenheit hat Victoria jede neue Frau von Richard aus dem Haus geekelt.
16:20Du glaubst, Victoria ist diejenige, die Annabelle bekämpft und nicht umgekehrt?
16:24Ich weiß es nicht.
16:26Aber vor ein paar Tagen habe ich ein Gespräch zwischen beiden mitbekommen.
16:29Annabelle hat bloß gefragt, wie es Victoria geht und Victoria ist ausgeflippt.
16:33Sie hat Annabelle sofort Vorwürfe gemacht.
16:35Völlig aus dem Nichts.
16:37Sie liebt Richard.
16:38Sie kämpft um den Platz an seiner Seite.
16:42Und dabei ist sie nicht gerade zimperlich.
16:44Hm.
16:44Annabelle ist eine Frau, die sich sehr gut wehren kann und das auch tut.
16:48Du kannst sie nicht wirklich leiden, oder?
16:51Ich war gestern bei ihr.
16:53Ich habe sie gewarnt, sich weiterhin zwischen Victoria und Richard zu stellen.
16:57Auch wenn Victoria und Annabelle mal aneinander geraten sind.
17:00Annabelle liebt Richard.
17:01Sie tut alles, um die Familie zusammenzuhalten.
17:04Gerade jetzt.
17:05Sie ist der Typfrau, der sein Ziel erreicht, egal was sich ihr in den Weg stellt.
17:11Genau wie du.
17:14Das fasse ich jetzt mal als Kompliment auf.
17:16Sie bemüht sich wirklich um die Familie.
17:19Vorgestern hat sie mir die Manufaktur gezeigt.
17:21Du interessierst dich für Porzellan?
17:23Sie gehört zu Van Biden Group.
17:25Ich habe Vater versprochen, mir alles anzusehen und Victoria vielleicht ein bisschen zu unterstützen.
17:29Wenn sie bleibt.
17:31Das hoffe ich.
17:34Ich komme wieder und alle anderen verschwinden.
17:36Victoria ins andere Ende der Welt, du zurück nach Kanada.
17:39Nina will die Scheidung.
17:41Tja, das lasse ich mich auch für fast zwei Jahre entführen.
17:45Du vermisst Nina, hm?
17:49Wir waren gestern den ganzen Tag zusammen unterwegs.
17:51Es war wie früher.
17:54Das heißt, da ist noch etwas zwischen euch?
17:59Du darfst einfach nicht aufgeben.
18:00Du musst weiter kämpfen.
18:05Bernstein?
18:06Hallo.
18:08Victoria, hallo.
18:09Was kann ich für dich tun?
18:10Hast du nachher Zeit?
18:12Ich würde mich gern mit dir treffen.
18:14Ja, natürlich.
18:15Ich sitze gerade mit Max.
18:16Man Zino kommt doch einfach vorbei.
18:19Ich würde gern mit dir allein sprechen.
18:21Kein Problem, ich warte hier auf dich.
18:23Bis nachher.
18:24Bis dann.
18:28Victoria will sich mit mir treffen.
18:30Vielleicht hat ein Besuch bei ihr doch was gebracht.
18:33Zumindest ist sie bereit, mit mir zu sprechen.
18:35Was glaubst du, was sie will?
18:37Ich will herausfinden, ob meine Mutter es wirklich ernst meint.
18:40Und ihre Unterstützung für dich.
18:42Es ist eine Sache, Annabelle zu drohen.
18:44Aber ist Helena auch wirklich bereit, ihre Drohungen wahrzumachen?
18:48Sie ist deine Mutter.
18:50Sie ist wirklich ernst meint.
18:51Genau das werde ich herausfinden.
18:59So kann es doch nicht weitergehen.
19:00Ich gehe schon mit ungutem Gefühl zu arbeiten,
19:02nur weil ich fürchte, wieder mit Ben zu streiten.
19:05Ich würde so gern einfach nur in sein Büro gehen
19:07und ihm sagen, dass ich ihn liebe.
19:09Aber so, wie es im Moment läuft,
19:11er macht es mir so schwer.
19:32Ich muss mich noch umziehen.
19:33Ich habe gleich Schicht.
19:35Kann man bei der Polizei eigentlich seinen Lieblingspolizisten bestellen?
19:38Ich meine, nur so ein Notfall.
19:41Also, ich fürchte, Kuscheln wollen fällt nicht unter Notfall.
19:45Naja, aber wenn ich ihr zum Beispiel eine Vermisstenanzeige aufgebe.
19:51Freund vermisst.
19:53Tja, das geht nur, wenn er schon 48 Stunden verschwunden ist.
19:58Da soll mal einer sagen.
19:59Polizei, dein Freund und Helfer.
20:02Dann muss ich wohl was für unseren Ruf tun.
20:09Ihr ernährt euch anscheinend nur von Luft und Liebe,
20:11aber ich glaube, Lucas hat Hunger.
20:14Außerdem muss ich dann langsam runter ins Cosi.
20:17Benimmst du dann bitte die Nachmittagsin?
20:18Ja, ja, natürlich.
20:19Ich rufe dann gleich einander an.
20:21Wegen des Treffens.
20:22Ach ja?
20:22Und, quasselt die am Telefon auch so viel?
20:25Andreas.
20:27Entschuldige, aber die Frau ist derartig durchgeknallt.
20:29Wer nennt sie schon Geburtspriesterin?
20:33Ja, Nanda ist vielleicht ein bisschen speziell,
20:35aber da geht es ja auch nicht um sie, sondern um die Babys.
20:38Dazu, das Thema ist für mich abgehakt.
20:40Ich fand die Veranstaltungen damals schon total bekloppt.
20:43Andreas, hier geht es darum, sich wiederzutreffen,
20:46die Babys anzuschauen.
20:47Ich muss Lukas nicht an anderen irgendwelchen bekloppten Müttern zeigen,
20:51um zu wissen, dass er süß ist.
20:53Also, das ist eure Sache.
20:55Ich gehe mich umziehen.
21:00Ja, was ist jetzt?
21:01Gehen wir hin, oder nicht?
21:03Nein.
21:04Du kannst ja deine Zeit gerne mit diesen Verrücken verschwenden.
21:07Ich nicht.
21:12Also, ich muss runter.
21:38Ich kann auch später wieder kommen.
21:40Nein, nein, nein, Quatsch, komm rein, komm rein.
21:42Was ist los? Hast du eine Schlüssel wieder vergessen?
21:44Nein.
21:44Ist sie ausgesperrt?
21:45Ich wollte mal fragen, wie es dir so geht.
21:46Mir geht es gut.
21:47Und wie geht es Nina?
21:48Ja, dir geht es, glaube ich, auch ganz gut.
21:50Das sollte sich heute Morgen echt anders sein.
21:52Sorry, aber ihr wart echt nicht zu überhören.
21:54Es tut mir leid, dass du jetzt einmal nach Falkenthal kommst und kriegst den ganzen Stress mit.
21:57Ach, das ist doch egal.
21:58Darum geht es nicht.
21:58Es geht um dich und deine große Liebe.
22:00Ja, die große Liebe habe ich mir irgendwie anders vorgestellt.
22:02Habt ihr euch denn wieder vertragen?
22:04Nein.
22:06Oh Mann, was sitzt denn noch hier rum jetzt?
22:08Geh zu ihr hin und red mit ihm.
22:09Was soll ich ihr sagen?
22:10Na, dass du sie liebst.
22:11Darum geht es doch nicht.
22:12Die Frage ist, ob sie mich noch liebt.
22:14Natürlich liebt sie dich.
22:15Ach, sie ist mit dem Typen verheiratet.
22:16Ja, und ihr seid zusammen.
22:20Ja, ich bin eifersüchtig.
22:25Ich vertraue ihr nicht.
22:26Mir ist alles kaputt.
22:28Du hast Angst, sie zu verlieren.
22:29Das ist doch normal.
22:31Vertraue ihr wieder.
22:44Ich freue mich, dass du hier bist.
22:48Ja, ich wollte mich verabschieden.
22:51Bevor ich Falkenthal verlasse.
22:53Du willst wirklich weg?
22:56Ich bin hier nicht erwünscht.
22:58Annabelle wird dich in Ruhe lassen.
23:00Nein.
23:02Nicht bis sie Richard für sich alleine hat
23:04und mich los ist.
23:06Ich habe mit ihr gesprochen.
23:08Ich weiß.
23:10Ich habe euch gehört.
23:12Verstehe.
23:14Dasselbe wolltest du dich mit mir treffen.
23:16Viktoria, ich bin deine Mutter.
23:18Ich will, dass es dir gut geht.
23:19Das war dir die letzten Jahre doch auch egal.
23:22Vielleicht hat es so ausgesehen,
23:23aber glaub mir.
23:24Du warst mir nie egal.
23:26Das hast du aber gut versteckt.
23:30Ich hätte damals nicht weggehen dürfen.
23:32Ich habe so viel verpasst.
23:34Wie du aufgewachsen bist.
23:35Deine erste Lüge.
23:37Mir kommen die Tränen.
23:38Ich habe immer an dich gedacht.
23:46Was soll ich denn jetzt machen?
23:49Mitleid haben?
23:50Nein.
23:51Aber ich mache einen Fehler nicht ein zweites Mal.
23:55Ich bin deine Mutter und ich werde für dich da sein.
23:58Bis das nächste große Geschäft ansteht.
24:01Bis es dir wieder gut geht
24:02und du keine Angst mehr vor Annabelle haben musst.
24:08Du meinst das wirklich ernst, oder?
24:11Ich lasse nicht zu,
24:13dass sich diese Frau zwischen dich und Richard stellt.
24:25Zu stark?
24:27Hm?
24:28Der Kaffee.
24:30Du hast ihn ja kaum angerührt.
24:32Nein.
24:32Der Kaffee ist super, Eva.
24:33Danke.
24:41Muss die Post einfach in die Fächer?
24:43Oh, und das ist so eine Herausforderung für mich.
24:46Ja, also...
24:47Komm, ich mache das.
24:49Es gibt Wichtigeres zu tun.
24:51Danke.
24:58Hey.
25:01Und?
25:03Habt ihr geredet?
25:07Geredet würde ich das nicht gerade nennen.
25:10Ben war wieder sauer,
25:12weil du mit Max unterwegs warst.
25:16Ich will nicht mehr streiten, Elsa.
25:21Oh, und das wusste auch gar nicht,
25:23wie es aussieht.
25:41Du, wir wären wirklich gern gekommen aneinander.
25:44Andreas hat sich sogar schon so richtig gefreut.
25:48Ach, ähm, du, das geht wirklich nicht, weil Lukas geht's nicht so gut.
25:54Ja, so ein blöder Husten, weißt du.
26:00Efeu-Saft.
26:01Ah ja.
26:01Ja, das probiere ich mal aus.
26:03Da geht's ihm bestimmt bald wieder besser.
26:05Ja, du grüßt mir die anderen und viel Spaß.
26:07Tschüss.
26:10Was hat Lukas denn?
26:12Was?
26:13Äh, du hast doch gerade gesagt, es geht ihm nicht gut.
26:16Soll ich euch zum Kinderarzt fahren?
26:18Nein, du, Lukas, geht's doch prächtig.
26:21Ja, und, äh, der Husten?
26:24Ach, das habe ich doch nur voreinander behauptet.
26:27Verstehe ich nicht.
26:28Ich, äh, ich kann doch das Treffen nicht ohne Grund absagen.
26:32Okay.
26:34Aber, wieso willst du das Treffen absagen?
26:37Du wolltest doch unbedingt hingehen.
26:41Was ist los?
26:44Und wieso willst du nicht alleine gehen?
26:52Hey.
26:53Hallo, Lilly.
26:55Ah, sind das die Fotos von gestern?
26:57Ja.
26:58Was war denn das jetzt eigentlich genau?
26:59Irgendwas für die Van Weiden Group?
27:01Ja, eine Wohltätigkeitsveranstaltung für Waisenkinder in Südamerika.
27:05Richard engagiert sich da, seitdem Max damals verschwunden war.
27:09Braucht man was anderes, als immer nur Porzellan zu fotografieren?
27:14Ben hat nicht mal versucht, mit mir zu reden.
27:18Warum zieht er sich so zurück?
27:21Ich habe das Gefühl, dass er gegen mich arbeitet,
27:22anstatt mit mir zusammen nach einer Lösung zu suchen.
27:27Herr Rhein.
27:28Herzlichen Glückwunsch.
27:28Wozu?
27:29Du bist zum Trottel des Tages gewählt.
27:31Was war das denn gerade für eine Aktion?
27:32Ich weiß nicht, was du meinst.
27:34Wenn du es jetzt drauf anlegst, Nina zu verlieren,
27:36dann hast du es fast geschafft.
27:37Mach nur weiter so.
28:04Du bist zum Trottel des Tages gewählt.
28:23So einfach, wie du dir das vorstellst, ist das leider nicht.
28:26Genau so einfach ist das.
28:31Ich weiß nicht, was ich noch machen soll.
28:35Ich habe keine Ahnung, wie wir aus diesem Schlamassel rauskommen.
28:38Ach, es erwartet doch niemand die Patentlösung von dir.
28:42Du sollst Nina doch nur zeigen, dass du das Problem mit ihr gemeinsam lösen willst.
28:46Wie?
28:48Na jedenfalls nicht, indem du sie ignorierst.
28:51Denn sie ist total fertig.
28:54Ach so, ist sie das?
28:56Ja, verdammt.
28:57Das ist sie.
28:58Und ich weiß langsam nicht mehr, wo das Problem liegt.
29:01Das Problem liegt ganz einfach...
29:03Das Problem ist, es gibt gar keins.
29:05Sie liebt dich und du liebst sie.
29:06Und wenn du deine bekloppte Eifersucht nicht langsam in den Griff kriegst,
29:09dann treibst du sie nur noch mehr an Max' Arme.
29:11Der benimmt sich nämlich nicht wie ein verdammter Volltrottel.
29:19Weißt du, ich habe auch noch so viel zu tun und ich wollte da sowieso nicht so wirklich hin.
29:25Du liegst Andreas seit Tagen damit in den Ohren.
29:28Und wolltest unbedingt Lukas herzeigen.
29:30Ich dachte, du bist zu stolz auf ihn.
29:32Ja, bin ich ja auch.
29:33Aber ich habe einfach keine Lust auf...
29:36Keine Lust auf was?
29:39Auf die blöden Blicke von den anderen Frauen.
29:43Warum sollten sie dich blöd angucken?
29:47Weil ich keinen Mann habe.
29:50Ich kann mich ja täuschen, aber...
29:52Ich dachte immer, ich bin ein Mann.
29:55Ja, aber du bist bei dem Treffen nicht dabei.
29:57Da bin ich allein.
29:58Und die anderen Frauen haben ihre Männer dabei.
30:00Und die denken dann bestimmt, dass ich keinen habe.
30:04Aber du weißt doch, dass du nicht alleine bist.
30:07Du hast sogar zwei Männer.
30:10Trotzdem, ich habe da keine Lust drauf.
30:13Ich bin zwar nicht der Vater von Lukas.
30:16Und ich kenne diese einander nicht und die anderen Frauen.
30:20Aber...
30:21Würdest du mich trotzdem mitnehmen?
30:24Aber du wolltest doch nicht mitkommen.
30:26Doch ich will unbedingt eine Geburtspriesterin kennenlernen.
30:30Du Lügner!
30:40Hey, Lili.
30:42Nina ist nicht da?
30:43Nee, die ist gerade zur Tür raus.
30:46Ich glaube auch nicht, dass sie heute noch mal reinkommt.
30:48Sie wollte irgendwas außerhalb erledigen.
30:50Wo?
30:51Ich habe keine Ahnung.
30:55Sag mal, ihr verpasst euch in letzter Zeit ganz gerne mal, oder?
30:58Ja, wir haben im Moment nicht zu viel Glück.
31:00Ich stehe, ich bin dran.
31:31Hallo, wie geht's dir?
31:32Gut.
31:34Hast du die Fotos gestern noch entwickelt?
31:36Ja, ich dachte mir, Richard will sie bestimmt so schnell wie möglich haben. Ist er da?
31:40Er ist noch mit Annabelle unterwegs wahrscheinlich. Kommt er erst irgendwann in der Nacht zurück.
31:44Ach so, blöd. Ja, ich hätte vorher anrufen sollen.
31:47Ich kann sie ihm geben, wenn du willst.
31:49Klar, danke.
31:52Und die?
31:54Ähm, das sind die anderen Fotos, die von uns auf dem Traktor.
31:58Ja, die sollten wir Richard besser nicht zeigen.
32:00Ja, sind auch nicht so gut geworden.
32:02Hey, wir sind Profis.
32:05Na ja, gut, dann lass es mich anders sagen. Es ist nicht gerade eine unserer besten Arbeitenden.
32:10Das behauptest du jedes Mal. Komm, zeig her.
32:13Du kannst sie behalten und dir nachher in Ruhe anschauen.
32:19Du hast wahrscheinlich noch viel zu tun.
32:22Ja, stimmt.
32:25Du könntest eine Pause machen und wir gucken uns die Bilder zusammen an.
32:34Ich nehme das.
32:35Na gut.
32:35Na gut.
32:36Na gut.
32:45Musik
33:07Hallo.
33:09Ach, wir brauchen eine Köchin.
33:11Zu sehr ich dein Restaurant schätze, Hagen.
33:13Aber ich kenne eure Speisekarte jetzt auswendig.
33:16Morgen kaufe ich dir ein Kopfbuch.
33:19Ich bin deine Ehefrau, nicht deine Köche.
33:21Ich gebe morgen eine Anzeige auf.
33:23Das lohnt sich doch überhaupt nicht.
33:26Wir sind doch bald hier weg
33:27und können mit der Köchin bis nach dem Umzug warten, hm?
33:29Es wird keinen Umzug geben.
33:33Wie war das?
33:34Schenkst uns bitte den Champagner ein.
33:36Wie war das?
33:37Champagner.
33:38Er steht auf dem Tisch.
33:39Wir haben was zu feiern.
33:43Was heißt, wir ziehen nicht um?
33:46Wir bleiben in Falkenthal.
33:49Und was ist mit der neuen Firma?
33:51Was ist mit Annabelle?
33:53Ich meine, du wolltest die endlich weg.
33:55Ich habe meine Meinung geändert.
33:56Wir bleiben.
33:58Ich glaube, sie beide kennen sich bereits.
34:01Sie macht genau das, was ich will.
34:03Und das werden sie von jetzt an auch tun.
34:06Sie sind ein kluger Bursche,
34:08aber sie müssen noch viel lernen.
34:11Und jetzt nehmen sie ihre Frau
34:12und verschwinden sie aus Falkenthal.
34:13Wir wollen doch nicht, dass ihr etwas zustößt.
34:16Champagner.
34:17Hagen.
34:20Und der Krieg mit Annabelle geht ewig weiter?
34:23Nicht ewig.
34:25Nur so lange, bis sie aus meinem Leben verschwunden ist.
34:28Vicky, wir wollten uns was Neues aufbauen.
34:30Wir wollten eine Familie gründen.
34:32Ich habe eine Familie.
34:36Hat Helena dich überredet zu bleiben?
34:38Was hat sie gesagt?
34:39Dass sie meine Mutter ist
34:41und für mich da sein möchte.
34:45Und deswegen willst du hier bleiben?
34:48Sie hat sich nie um dich gekümmert.
34:50Ja, das möchte sie jetzt wieder gut machen.
34:53Was in vielen Jahren?
34:55Ich glaube ihr.
35:01Jane, hallo.
35:04Können Sie bitte einen Flug buchen?
35:08Der Flug ist nicht für mich.
35:09Er ist für Sie, Jane.
35:10Ich möchte, dass Sie wieder nach Falkenthal kommen.
35:15Nein, das ist nicht notwendig.
35:17Ich werde erst einmal in Falkenthal bleiben.
35:19Ich habe hier noch einiges zu erledigen.
35:25Ich bleibe nicht wegen eines Geschäfts.
35:28Ich bin wegen meiner Tochter hier.
35:32Ja, ich glaube,
35:33sie ist endlich bereit, mir zu verzeihen.
35:36Hotel Sieblick, bitte.
35:40Auf meine Mutter.
35:45Mutterliebe ist doch was Wunderbares.
35:48Was soll diese plötzliche Versöhnung?
35:50Helena möchte ihre Fehler wieder gut machen.
35:52Das will ich ja doch nicht verderben.
35:54Weil es ist großzügig von dir.
35:55Finde ich auch.
35:57Soll Helena doch gegen Annabelle kämpfen.
35:59Ich will mich da nicht in den Weg stellen.
36:00Sie gibt sich solche Mühe.
36:03Jetzt mal nur für mich.
36:05Du lässt deine Mutter die Drecksarbeit machen.
36:08Weil du hoffst, dass sie es schafft,
36:09Annabelle loszuwerden,
36:10damit du wieder die Nummer eins bei deinem Vater bist.
36:12Wenn es jemand schafft,
36:14Annabelle loszuwerden,
36:15dann ist es meine Mutter.
36:16Sie ist der einzige Mensch,
36:17der noch ehrgeiziger und kalkulierender ist als Annabelle.
36:21Du kannst dir einfach nicht verzeihen, ne?
36:25Sie hat uns vor Jahren im Stich gelassen.
36:27Dafür wird sie jetzt bezahlen.
36:32Sollen Helena und Annabelle sich doch ruhig bekriegen.
36:34Am Ende bin ich beide los.
36:36Prost.
36:43Max, für mich, für mich kein Wein mehr.
36:56Ich finde, der Traktor steht mir.
36:59Ja?
37:02Der berufliche, meine Abwechslung.
37:04Wenn ich dann jeden Tag Traktor fahren kann?
37:06Das wollte ich als Kind schon immer.
37:08Na, dann wird's ja Zeit.
37:11Ist ja auch viel spannender als die
37:12ewigen Reportagen und die Reisen durch die Weltgeschichte.
37:16Wenn du meine Bäuerin wirst, schon.
37:20Du kümmerst dich um die Kühe und die Ziegen
37:23und ich mich um die Felder.
37:24Ja. Und Paula kann zehn Kaninchen haben, wenn sie will.
37:28Und ein Pferd.
37:32Nina?
37:34Ja?
37:36Ja.
37:37Wird wohl doch nichts aus unserem Bauernhof.
37:42Früher wolltest du nicht mal Urlaub auf dem Bauernhof machen.
37:46Früher ist seit zwei Jahren vorbei.
37:50Tut mir leid, ich weiß.
37:53Schon gut.
37:54Alles okay.
37:55Bei mir jedenfalls.
38:00Und bei dir?
38:03Alles in Ordnung.
38:13Ben!
38:14Elsa!
38:15Hey!
38:16Machst du schon Feierabend?
38:17Ja, ist doch sowieso niemand mehr da.
38:18Da merkt doch keiner, wenn das Telefon klebe.
38:20Stimmt.
38:21Und?
38:22Hat sich der Dickkopf entschuldigt?
38:24Er hat's versucht.
38:25Nina war noch nicht da.
38:27Und jetzt denkst du, dass sie wieder bei Max ist?
38:29Ist egal, wo sie ist.
38:30Ich geh jetzt nach Hause und warte auf sie.
38:31Ben, wenn du ihr das jetzt wieder vorhältst.
38:33Elsa!
38:34Elsa, ich...
38:35Ich glaube, ich hab's verstanden, okay?
38:38Ich weiß, die Situation ist für sie nicht einfach.
38:40Sie hat Max geliebt.
38:41Er war tot, sie hat um ihn getrauert.
38:43Jetzt ist er wieder da.
38:44Na, sowas passiert ja nicht gerade jeden Tag.
38:47Ich weiß auch, dass ich von ihr nicht verlangen kann, dass sie ihre Vergangenheit mit Max einfach so vergisst.
38:53Sie liebt dich.
38:56Ich liebe sie auch.
38:59Und jetzt geh ich nach Hause und zeig ihr das.
39:03Das erinnere sich die Rahmen.
39:06Ich bitte darum.
39:08Und vergrößern.
39:10Unbedingt.
39:20Wie lange kennen wir uns jetzt eigentlich?
39:26Ziemlich lange.
39:28Wieso?
39:31Solange, dass du mir erzählen würdest, wenn dich was bedrückt.
39:37Also ist alles in Ordnung.
39:44Wirklich, ich...
39:46Wirklich, es ist alles gut.
39:49Aber ich glaube, ich muss jetzt wirklich mal gehen.
39:53Warte.
39:56Was ist los?
40:03Ach, Mann, das...
40:06Was soll los sein?
40:08Wenn du früher so geguckt hast, wie du jetzt guckst, dann war immer irgendwas los.
40:13Und wenn ich mich recht entsinnet, hat es dir auch immer gut, mit mir zu reden.
40:34Ich weiß es auch nicht, Max.
40:35Weißt du, es ist...
40:39Weißt du...
40:42Weißt du...
40:45Egal, was ich mache, ähm...
40:49Es scheint...
40:50Es scheint alles irgendwie...
40:53Irgendwie falsch zu sein, weißt du?
40:55Ich...
40:56Ich...
40:58Ich fühl mich...
41:00Ich fühl mich...
41:02Ich fühl mich sehr allein...
41:04Und...
41:07Verloren?
41:11Hey.
41:13Ist ja gut.
41:14Du bist...
41:16Du bist...
41:31Du bist...
41:35Du bist...
41:36Du bist...
41:38Du bist...
41:39Du bist...
41:40Du bist...
41:40Du bist...
41:41Du bist...
41:41Du bist...
41:41Du bist...
41:42Du bist...
41:42Du bist...
41:43Du bist...
41:44Du bist...
41:44Du bist...
41:44Du bist...
41:44Du bist...
41:46Und denk daran, zu keinem ein Wort, wie es Annabelle angewiesen hat.
41:51Du wärst überrascht, wenn du wüsstest, wie viel intrigantes Potenzial in meiner Mutter steckt.
41:55Vicky, was muss eigentlich noch alles passieren, bevor du begreifst, wie gefährlich Annabelle ist?
41:58Viktoria hatte zum Essen eingeladen für heute Abend.
42:00Willst du gar nicht wissen, was ich war?
42:02Nein.
42:03Dann ist dieses Essen, also ein Abschiedsessen.
42:07Ich will dich nicht verlieren, Ben.
42:08Das wirst du nicht.
42:14Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!
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