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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:00Weißt du, was mir wirklich leid tut?
00:03Dass ich dich nicht richtig getroffen habe.
00:08Du bist selber schuld, dass du hier liegst.
00:11Wegen dir sitzt Daniel unschuldig im Gefängnis.
00:17Es ist deine Schuld.
00:26Ich werde diese Schuld nicht annehmen.
00:40Ich werde diese Schuld.
00:58Ich werde diese Schuld.
01:14Ich werde diese Schuld nicht annehmen.
01:16Ich werde diese Schuld nicht annehmen.
01:30Oh, guten Tag, Frau Gravenberg.
01:32Entschuldigen Sie bitte die Störung.
01:33Ich bitte Sie.
01:34Sie stören doch nicht.
01:35Ich muss jetzt sowieso los.
01:37Okay.
01:39Wiedersehen.
01:40Wiedersehen.
01:41Annabelle Gravenberg.
01:44Neben der Schwester der Patientin, die häufigste Besucherin.
01:47Marie Vermond, Koma.
01:50Derzeit steht ihr Verlobter, Daniel Gravenberg, unter Verdacht, sie niedergeschlagen zu haben.
01:54Das ist übrigens der Sohn von Frau Gravenberg.
01:56Im Prinzip benötigt die Polizei dringend eine Aussage von Frau Vermond.
02:00Aber es ist unwahrscheinlich, dass sie aufwacht.
02:02Hier haben wir Frau Kathi Wendenhoff, Koma infolge eines Autounfalls.
02:09Da sie aber nun schon seit neun Monaten im Koma liegt, verzichten wir mittlerweile auf Polizeischutz.
02:14Naja, ihr wird Mord immerhin in drei Fällen angelastet.
02:17Bitte sorgen Sie doch dafür, dass sie schnellstmöglich in ein frei werdendes Einzelzimmer umgebettet wird, ja?
02:27Hallo, Fritz.
02:27Hey.
02:29Schön, dass du kommst.
02:31Was ist mit dir?
02:32Ich war gerade bei Daniel im Gefängnis.
02:35Ist was passiert? Ist er wieder angegriffen worden?
02:36Nein, nein, das nicht.
02:38Aber es geht ihm wirklich schlecht.
02:43Ich habe auch das Gefühl, dass er immer mehr an sich selbst zweifelt.
02:48Die ganze Zeit alleine in der Zelle, das macht ihn kaputt.
02:52Julia, du hilfst Daniel nicht, wenn er dich auch kaputt macht.
02:56Das macht mich einfach rasend, dass Jörg Daniel an Ali begeben könnte und es aus reiner Boshaftigkeit nicht tut.
03:02Bist du dir da so sicher?
03:08Wir müssen Jörg zwingen, was zu sagen.
03:15Ich werde der Polizei sagen, was er mir gegenüber zugegeben hat.
03:19Du hast keine Beweise dafür.
03:20Deswegen brauche ich deine Hilfe.
03:24Das Problem ist doch, dass die Polizei mir nicht glaubt.
03:28Aber wenn ich jetzt nicht alleine wäre...
03:31Nein.
03:33Wenn zwei Menschen mitzeugen würden, dass Jörg Daniel an Ali begeben kann, dann müsste die Polizei diese Spur verfolgen.
03:40Das ist eine Falschaussage.
03:41Das kannst du nicht wirklich von mir verlangen.
03:45Es wäre doch nur, um Daniel zu helfen.
03:48Später wird uns das niemand mehr vorwerfen.
03:52Julia, das ist keine gute Idee.
04:00Sie wissen ja bereits, dass mir an der Sicherheit meines Sohnes viel gelegen ist.
04:05Mhm.
04:12Daniel, es tut mir leid, dass ich erst jetzt wiederkomme.
04:16Ich bin sehr froh, dass ihr mich so oft besuchen könnt.
04:23Danke.
04:28Ich habe mit der Gefängnisleitung gesprochen.
04:31Sie fanden meine Argumente sehr überzeugend.
04:37Du hast ihr gesagt. Wer war denn noch hier?
04:40Julia. Sie kommt doch fast jeden Tag her.
04:43Ist ja reizend.
04:45Ich freue mich über jeden Besuch.
04:46Ich freue mich einfach mal, für ein paar Minuten aus der Zelle zu können.
04:49Ich hoffe nur, dass sie es auch ernst meint.
04:51Sie macht mir Mut.
04:53Bitte verstehe mich nicht falsch.
04:55Ich glaube auch, dass du unschuldig bist.
04:58Aber?
04:59Das hilft uns leider nicht weiter.
05:02Aber mein Geständnis.
05:04Wir müssen jetzt intelligent handeln.
05:07Wenn es bald zum Prozess kommt,
05:09dann können wir mit einer Bewährungsstrafe rechnen.
05:12Julia sammelt Beweise, die mich entlasten.
05:14Ich weiß, aber wie realistisch ist es,
05:16dass sie Beweise findet,
05:18die selbst die Profis von der Polizei nicht finden konnten.
05:21Julia glaubt an mich.
05:23Und ich glaube daran, was sie für mich tut.
05:28Wie geht es, Marie?
05:31Leider unverändert.
05:38Ja, ich habe dir versprochen, dich zu unterstützen.
05:43Aber?
05:44Aber nicht, indem ich etwas Illegales tue.
05:47Ich dachte, du glaubst mir,
05:50dass Jörg mir gegenüber zugegeben hat,
05:51dass Daniel zur Tatzeit bei ihm war.
05:54Ja, natürlich glaube ich dir.
05:55Aber wir wissen auch, warum Jörg diese Aussage gemacht hat.
05:58Um dich zu erpressen.
06:00Und was ist mit dem Streichholzbriefchen,
06:01das ich im Bootshaus gefunden habe?
06:03Das könnte da auch schon wochenlang liegen.
06:04Das stimmt nicht.
06:06Jörg hat sie als neue Werbung im Lanzino eingeführt.
06:08Und das war kurz vor dem Unfall.
06:13Daniel war in dieser Nacht bei Jörg.
06:16Und wir müssen Jörg zwingen, das zuzugeben.
06:20Manchmal machst du mir wirklich Angst.
06:27Dann hilfst du mir also nicht.
06:53Was ist das so?
07:01Na, bist du noch mit deiner Zukunft beschäftigt? Liehst du deinen Kaffeesatz?
07:05Ich trinke Tee.
07:07Ach so. Du siehst heute verdammt gut aus.
07:11Danke, aber lass es mal nicht deinen Frank hören.
07:14Ja. Lass uns bitte nicht mehr über den Frank sprechen, okay? Das war ja bloß ein...
07:19Hm, One-Night-Stand, ich weiß.
07:21Ja.
07:23Aber eine Sache hat mich tierisch gewurmt, und zwar, dass ich meine Brille nicht aufhatte,
07:28nichts sehen konnte und nur im ollen Nachthemd dastand.
07:31Ja, da kannst du ja von Glück sprechen, dass unser guter Frank schwul ist.
07:37Du, Hämmerl, ich muss aber trotzdem noch was mit dir klären.
07:42Was denn?
07:44Na ja, unsere Probewohnenzeit ist ja jetzt bald abgelaufen.
07:49Oh nein.
07:50Und da dachte ich mir, sollte ich mir vielleicht mal einen frei nehmen für einen Umzug?
07:56Nein!
07:57Ja.
07:57Heißt das, wir ziehen zusammen endgültig?
07:59Na ja, ich meine, wir sind doch ein tolles Team, oder?
08:02Ja, ich freue mich.
08:07Gut.
08:08Ja.
08:08Gut.
08:36Wie ist das denn passiert?
08:37Ich weiß es nicht.
08:41Er fehlt mir sehr.
08:44Ich weiß.
08:46Mir auch.
08:52Ich habe immer gehofft, es würde weniger werden, aber ich denke auch jeden Tag an ihn.
09:02Er hat es nicht ertragen, Daniel im Gefängnis zu sehen.
09:06Ja.
09:08Vielleicht ist es gut so, dass er das nicht miterleben muss.
09:12Aber er hat nie aufgegeben.
09:15Er hat sich nicht kleinkriegen lassen, egal was passiert ist.
09:17In dir steckt viel von deinem Großvater.
09:23Manchmal hasse ich es, immer erreichbar zu sein.
09:29Patricia Grafenberg, hallo?
09:32Hallo?
09:34Hallo?
09:37Blödmann.
09:38Da hat sich wohl jemand verwählt.
09:41Ich kaufe in der Stadt einen neuen Rahmen.
09:44Das ist nett von dir.
09:58Schläfst du?
10:01Nein.
10:02Ich versuche zu vergessen.
10:04Deine verhaunde Klausur.
10:10Die kleine Hütte am Strand.
10:13Die endlosen Spaziergänger an den Klippen.
10:18Und?
10:19Klappt es?
10:21Nein, das klappt nicht.
10:23Die Vorstellung ist einfach zu schön.
10:27Ja, aber dann...
10:28Also, glaubst du, dass dein Vater dir die Reise jetzt doch nicht mehr schenkt?
10:33Er war ziemlich sauer, als ich gestern Abend noch mal zu Tim ins Cozy gegangen bin.
10:36Und als ich dann heute Morgen verpennt habe...
10:38Ja, schon.
10:39Aber du sagtest doch, dass dein Vater dir die Reise für die Abschlussprüfung schenken wollte
10:43und nicht für die Klausur.
10:44Ja, aber du weißt doch, wie Eltern sind.
10:45Immer erst mit der fetten Belohnung winken.
10:47Und wenn dann alles nicht genauso läuft, wie sie sich das vorgestellt haben,
10:50dann kann alles sehr schnell ganz anders aussehen.
10:53Ach, so schätze ich ihn aber nicht ein.
10:54Glaub mir, er kann manchmal ziemlich stur sein.
10:56Er macht sich halt Sorgen.
10:59Eltern verstehe, Koya Hartl.
11:01Und vielen Dank für Ihren Kommentar.
11:03Jetzt stell mich nicht wieder als Spießer da.
11:05Ich...
11:06Ich will dir einfach nur Mut machen.
11:09Wofür denn?
11:10Hä, für das Gespräch mit deinem Vater.
11:15Oder willst du deinem Vater gar nicht von der Klausur erzählen?
11:19Du hast doch recht.
11:22Eigentlich geht's doch gar nicht um die Klausur,
11:25sondern um die Prüfung an sich.
11:27Eben.
11:28Ja, eben.
11:29Also, wenn ich Papa nicht von der schlechten Klausur erzähle,
11:31dann wird er auch nicht nervös
11:33und ich kann meine Reise mit Tim nach Gomera ganz in Ruhe planen.
11:38Hast du denn deinem Vater schon erzählt,
11:39dass du anstatt zwei Wochen alleine
11:41eine Woche mit Tim verreisen möchtest?
11:45Nein.
11:48Dann musst du wohl doch mit deinem Vater reden.
11:54Ich warte erst mal das Ergebnis ab.
11:56Vielleicht ist die Klausur ja doch nicht so schlecht gelaufen.
12:02Ja?
12:03Hey.
12:04Hast du Zeit?
12:05Natürlich, komm.
12:07Setz dich.
12:10Was willst du?
12:12Du bist zwar Personalchef, aber...
12:15ich dachte, die neuen Entwürfe interessieren dich trotzdem.
12:19Danke.
12:30Alles okay bei dir?
12:35Ich habe mit Julia gestritten.
12:40Kennst du die Geschichte mit Jörg Schwarz?
12:42Dass er Daniel angeblich ein Alibi geben kann.
12:46Sie möchte es der Polizei erzählen.
12:48Und damit die ihr glaubt,
12:49soll ich behaupten,
12:51dass Jörg zu mir das Gleiche gesagt hat.
12:53Was?
12:55Was will sie denn damit bezwecken?
12:57Die Polizei soll Jörg unter Druck setzen,
12:59damit er Daniel ein Alibi gibt.
13:00Als ob Jörg sich von einem Besuch der Polizei beeindrucken lässt.
13:03Das habe ich auch gesagt.
13:06Mama,
13:08Julia ist ein bisschen...
13:10irrational.
13:14Was willst du jetzt machen?
13:16Ich weiß nicht.
13:18Was meinst du?
13:21Ich...
13:21Ich möchte Julia nicht hängen lassen.
13:25Ich will.
13:58War es richtig, Frederic so unter Druck zu setzen?
14:02Immerhin verlange ich von ihm eine falsche Aussage zu machen.
14:06Aber was soll ich sonst tun?
14:10Daniel ist unschuldig.
14:12Und Jörg könnte es bezeugen.
14:15Ich muss Jörg dazu bringen,
14:16für Daniel auszusagen.
14:20Irgendwie...
14:28Irgendwie...
14:31Kriminaloberkommissar Rethmann, guten Tag.
14:33Ja, hallo.
14:33Julia Schilling hier.
14:34Erinnern Sie sich an mich?
14:35Ja, aber natürlich, Frau Schilling.
14:37Was geht's denn?
14:39Ich, ähm...
14:41Ich habe Neuigkeiten im Fall Daniel Gravenberg.
14:44Ich würde sie Ihnen gern persönlich mitteilen.
14:46Einen Moment, lassen Sie mich kurz was überprüfen.
14:50Ja, ich bin später sowieso in der Nähe.
14:52Ist das denn dringend?
14:53Ja, sehr.
14:55Du musst jetzt nicht mal den ganzen Einkauf tragen.
14:57Mein lieber Schatz, du bist jetzt im fünften Monat
15:00und es wird langsam Zeit,
15:01dass du anfängst, ein bisschen auf dich aufzupassen.
15:05Aber ich fühle mich total fit.
15:06Jetzt gib mir auch was.
15:07Komm.
15:08Bitte?
15:09Ja, hast du auch was?
15:11Na, wenn ich davon nicht mal einen Leistenbruch bekomme.
15:15Sag mal, wie geht's denn unserem kleinen Neuzum?
15:19Gut, glaube ich.
15:21Strampelt er ordentlich?
15:23Oh ja, aber er ist eigentlich eher so ein sanfter Ruhiger.
15:26Hm?
15:27Ja?
15:27Das ist ja wichtig.
15:29Wir brauchen WG-taugliches Kind.
15:31Oh ja, ich muss dir noch was erzählen.
15:33Ach, was ist...
15:34Andreas und ich, wir haben jetzt definitiv beschlossen, zusammenzuziehen.
15:38Schluss mit Probefon?
15:39Ja.
15:40Wann?
15:41Na, ab morgen.
15:43Wieso auf einmal so schnell?
15:44Ich glaube, das hängt damit zusammen,
15:46dass ich heute Morgen so gut reagiert habe,
15:49als dieser Frank bei uns in der Küche stand.
15:51Ich habe Andreas damit gezeigt,
15:53dass ich sehr gut mit seinem Lebensstil klarkomme.
15:56Tust du das denn?
15:58Ich meine, ist dir das wirklich egal,
16:00wenn morgens ein halbnackter, wildfremder Mann in deiner Küche steht?
16:04Das...
16:05Das war ja nur...
16:06Das war ja nur eine Ausnahme.
16:09Hoffentlich.
16:28Tut mir leid, Frau Schilling, ich sehe da wenig Chancen.
16:30Aber Sie müssen was unternehmen.
16:32Sie müssen die Anzeige gegen Daniel Grafenberg fallen lassen.
16:35Warum sollte Herr Schwarz uns diese Information vorenthalten?
16:38Na, weil er Daniel hasst.
16:40Weil er eifersüchtig auf ihn ist.
16:41Frau Schilling, Sie haben schon einmal Verdächtigungen gegen Herrn Schwarz ausgesprochen,
16:44die sich im Nachhinein als unhaltbar erwiesen haben.
16:46Damals habe ich auch die Wahrheit gesagt.
16:48Georg Schwarz hat Daniel fast mit dem Jetski überfahren.
16:50Er wollte ihn umbringen.
16:51Sie hätten damals auch keine Beweise.
16:53Die Aussagen von Frau Grafenberg und Herrn Schwarz waren gegen...
16:55Gegen meine, ja, ich weiß.
16:57Frau Grafenberg und Herr Schwarz haben beide gelogen.
17:00Bitte, überlegen Sie sehr genau, was Sie da sagen.
17:03Warum können Sie denn meine Aussage nicht einfach überprüfen?
17:06Vergessen Sie doch, dass der Hinweis von mir stammt.
17:08Das kann ich aber nicht.
17:09Und je mehr Sie versuchen, mich zu überzeugen, umso unglaubwürdiger machen Sie sich.
17:12Ich kann Ihnen da leider nicht helfen.
17:14Vielleicht kann ich Ihnen helfen.
17:16Guten Abend, Frau Riedmann.
17:17Sie sind sicher hier wegen der Aussage von Jörg Schwarz?
17:20Ja, hat Frau Schilling mit Ihnen darüber gesprochen?
17:23Natürlich.
17:24Immerhin kann Herr Schwarz meinem Neffen Ali begeben.
17:27Was macht Sie denn da so sicher?
17:29Weil er es gesagt hat.
17:31Haben Sie das gehört?
17:33Ja.
17:35Ja, dann ist die Sachlage natürlich völlig anders.
17:39Also bei zwei entsprechenden Aussagen werde ich Herrn Schwarz aufsuchen.
17:42Tun Sie das.
17:43Ich glaube, es ist eine wichtige Spur.
18:10Hallo, Papa.
18:12Lilly, hast du Hunger?
18:14Ich mache uns gerade Bratkartoffeln mit Spiegeleiern.
18:17Hm, geht so.
18:19Na komm schon.
18:21Du hattest einen anstrengenden Tag.
18:23Jetzt setz dich schon mal.
18:26Tut mir leid, dass ich heute früh so ruppig war.
18:29Ich hätte dir für die Klausur Glück wünschen sollen.
18:32Gerade weil du so spät dran warst.
18:34Ach, na ja.
18:35Und, wie war denn die Klausur?
18:38Waren die Fragen schwer?
18:41Eigentlich waren es genau die Fragen, die ich erwartete.
18:43Na siehst du.
18:45Setz dich schon mal.
18:45Essen ist gleich fertig.
18:54Ja, ich dachte, vielleicht willst du dir schon was aussuchen.
18:59Für meine Reise?
19:02Lilly, weißt du, ich bin wirklich stolz auf dich.
19:04Du hast dir die Belohnung verdient.
19:07Und was ist, wenn die Klausur gar nicht so gut gelaufen ist?
19:10Na ja, man hat viel wild gelernt.
19:11Also kriegst du auch eine gute Note.
19:13Immerhin steht ja eine Reise auf dem Spiel.
19:16Also, wo soll es denn hingehen?
19:26Oh.
19:27Australien.
19:30Ich glaube, das übersteigt mein Budget ein bisschen.
19:33Ach, Papa, da wollte ich doch sowieso nicht hin.
19:41Hast du denn gewusst, dass Frau Riedmann hier sein wird?
19:44Ich wollte dir sagen, dass ich dich nicht im Stich lasse.
19:48Ich bin dir so dankbar.
19:51Hoffentlich ist jetzt bald alles vorbei.
19:53Und wir können endlich wieder ein normales Leben führen.
19:58Woher soll ich denn wissen, wie das Bild von Werner Gravenberg kaputt gegangen ist?
20:03Wahrscheinlich haben Sie es selbst beim Staubwischen runtergeschmissen.
20:07Na, euch beiden scheint es ja gut zu gehen.
20:10Da haben Sie in gewisser Weise recht, Frau Gravenberg.
20:13Wir sind nämlich erleichtert.
20:14So?
20:15Welche Last hat man Ihnen denn abgenommen?
20:18Die Polizei geht Hinweisen nach, die Daniel entlasten könnten.
20:21Und ihn aus der U-Haft bringen.
20:25Das sind ja wundervolle Nachrichten.
20:33Darf ich erfahren, warum die Polizei wieder ermittelt?
20:37Jemand kann bezeugen, dass Daniel zur Tatzeit überhaupt nicht im Bootshaus war.
20:41Und dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis der echte Täter gefunden wird.
20:46Jetzt muss die Polizei nur noch gute Arbeit leisten.
20:52Nicht mal jetzt kann sie zeigen, dass sie sich freut.
20:56Was genau ist denn passiert?
20:58Wir konnten der Kommissarin einen entscheidenden Hinweis geben.
21:03Hoffentlich hilft er der Polizei auch wirklich weiter.
21:06Das hoffen wir auch.
21:12Romera scheint dir wirklich am besten zu gefallen.
21:16Ja, wunderschöne Steilküste.
21:18Berge.
21:19Ganz wenig Tourismus.
21:21Du bist ja richtig informiert.
21:24Ich habe meine Dokumentation über die Kanaren gesehen.
21:27Und Gomera muss wohl am schönsten sein.
21:29Und was willst du auf dieser traumhaften Insel machen?
21:32Nur am Strand legen oder willst du auch ein bisschen rumfahren?
21:35Also, ehrlich gesagt, wollte ich gerne mit Tim da hinfahren.
21:39Der.
21:41Ein romantischer Urlaub zu zweit, hm?
21:44Kann Tim sich das denn leisten?
21:48Nein, eigentlich nicht.
21:50Deswegen wollte ich dich auch was fragen.
21:52Kann man aus dem Zwei-Wochen-Urlaub vielleicht einen Ein-Wochen-Urlaub für zwei machen?
22:01Weißt du, Lilly, eigentlich wollte ich dir eine Freude machen und nicht Tim.
22:05Aber du würdest mir eine Riesenfreude machen, wenn ich mit Tim da hinfahren könnte.
22:12Bitte, Papa.
22:16Bitte.
22:17Na gut, wenn du es unbedingt willst.
22:20Ja, wen soll es ja eine Traumreise werden, ne?
22:25Du bist der beste Papa von der ganzen weiten Welt.
22:34Du hast es also tatsächlich getan.
22:36Ja, das habe ich.
22:38Und ich bin froh darüber, endlich mal die Wahrheit gesagt zu haben.
22:43Wie schön für dich.
22:46Aber sei dir darüber im Klaren,
22:49dass ich alles abstreiten werde.
22:52Daniel wird dir niemals glauben, dass ich dir bei dieser Sache geholfen habe.
22:58Du hast Daniels Glück zerstört.
23:01Willst du jetzt auch noch seine Absolution?
23:04Ist doch alles nicht so schlimm.
23:05Ich habe das doch nur aus Liebe getan.
23:08Mein Gott, wie einfältig du bist.
23:09Ja, da hast du allerdings recht.
23:11Wie einfältig war ich eigentlich, dir zu vertrauen?
23:14Zu glauben, dein Mitgefühl und deine Fürsorge wären echt.
23:19Dafür hast du allerdings ziemlich lange gebraucht.
23:22Ich weiß nur eins, dass du keine Ahnung hast, was Liebe ist.
23:27Du weißt nur, was Menschen aus Liebe bereit sind zu tun.
23:31Du hast mich die ganze Zeit benutzt.
23:34Mein Plan war gut.
23:36Wenn du wirklich schwanger geworden wärst,
23:39dann wäre dir heute eine glückliche kleine Familie
23:40und jeder hätte bekommen, was er wollte.
23:42Hast du dir gerne auch erzählt, als er die ganze Wahrheit erfahren hat?
23:44Ach, Werner.
23:46Werner war ein alter Mann, der nicht wusste, was getan werden musste.
23:49Ja, sein Tod kam mir sehr gelegen.
23:53Es ist wirklich sehr einfach bitter,
23:55dass jemand wie du auch noch Glück hat.
23:58Nein, das war gar kein Glück.
24:02Oh Gott.
24:05Oh Gott, du hast Werner umgebracht.
24:14Ich lasse mich doch nicht verrückt machen.
24:16Ich lasse mich doch nicht.
24:49Überraschung.
24:50Charlie, du strahlst ja so.
24:56Guck mal.
24:58Als kleines Dankeschön war der in letzter Zeit immer so für mich da.
25:01Das wäre doch nicht nötig gewesen.
25:03Hast du das alles gekocht?
25:04Ja.
25:05Ich habe mir sogar extra das Gnocchi-Rezept von deiner Mutter besorgen.
25:08Du spinnst ja.
25:09Das ist alles für mich?
25:10Ja klar, für wen dann los.
25:12Oh Mann.
25:21Paya, es war gut, dass du in letzter Zeit so für mich da warst.
25:24Ich war ganz schön durcheinander wegen Marie.
25:27Ich weiß.
25:28Wie geht's dir?
25:30Ich habe vorhin mit der Ärztin telefoniert und sie sagt, ihr Zustand ist stabil.
25:35Das sind erstmal gute Nachrichten.
25:39Ah, jetzt wird gegessen.
25:40Komm.
25:41Oh, du hast ja sogar Artischocken gekauft.
25:43Mhm.
25:44Magst du das?
25:45Total gerne.
25:47Cool.
25:54Und das Essen?
25:55Mhm.
25:56Schmeckt auch noch keines.
25:57Und was ist, wenn Tim jetzt kommt?
25:59Der kommt nicht vor uns.
26:01Stimmt.
26:01Hm?
26:02Ja.
26:03Ja dann.
26:15Ach.
26:38Hast du noch was zu tun?
26:40Ich wollte diese Präsentation noch mal durchlesen.
27:02Ich bin so froh, dass du mir geholfen hast.
27:22Ich hoffe, es bringt was.
27:24Bestimmt.
27:26Die Kommissarin bringt Jörg zum Regen.
27:32Du hast mir so gefehlt, Friedrich.
27:36Du mir auch.
27:48Ich bin so froh.
28:17Ja.
28:18Ach, dann. Wiedersehen.
28:21Schönen Abend noch. Bis zum nächsten Mal.
28:25Herr Schwarz.
28:26Ja?
28:27Guten Abend.
28:28Guten Abend.
28:30Kommissarin Redmann.
28:31Ja.
28:32Haben Sie etwa von unserer guten Küche gehört?
28:34Ich fühle mich geehrt.
28:36Herr Schwarz, ich habe ein paar Fragen an Sie.
28:41Dankeschön.
28:43Wie kann ich Ihnen helfen?
28:45Was können Sie mir denn zum Fall Gravenberg-Vermont sagen?
28:48Ich?
28:50Tja, es war eine tragische Geschichte, soviel ich weiß.
28:53Daniel Gravenberg steht unter Verdacht, seine Verlobte niedergeschlagen zu haben.
28:58Und mir fällt Ihnen dazu nicht ein?
28:59Ich verstehe nicht, worauf Sie hinaus wollen.
29:02Wann haben Sie denn Daniel Gravenberg das zum letzten Mal gesehen?
29:04Ach, das...
29:05Das kann ich so ad hoc gar nicht sagen.
29:08Denken Sie nach?
29:09Ich bitte Sie, warum wollen Sie das wissen?
29:11Was habe ich mit diesem Fall zu tun?
29:13Herr Schwarz, waren Sie mit Daniel Gravenberg am Donnerstag vor drei Wochen zusammen?
29:18Am Donnerstag vor drei Wochen stand ich wie jeden Abend hier in meinem Lokal und habe gearbeitet.
29:23War Herr Gravenberg hier?
29:25Frau Redberg, ich...
29:26Redmann.
29:27Entschuldigung.
29:28So leid es mir tut, ich kann Ihnen da mit Sicherheit nichts sagen.
29:30Ich habe täglich so viele Gäste.
29:32Es ist gut möglich, dass Herr Gravenberg hier war.
29:36Rieft Ihnen das weiter?
29:37Genauer können Sie sich nicht erinnern.
29:39Wie kommen Sie darauf, dass Herr Gravenberg an diesem Abend hier war?
29:42Das lassen Sie meine Sorge sein.
29:45Ich verstehe ja, dass Sie Ihre Arbeit machen.
29:48Aber ich glaube, dass Sie da einem falschen Hinweis nachgegangen sind.
29:53Wenn ich mich erinnern könnte, dass Herr Gravenberg an dem entsprechenden Abend hier war,
29:58wäre ich doch gleich zu Ihnen gekommen.
30:03Also, wir müssen einen Nachmieter für deine Wohnung suchen,
30:08deine Waschmaschine verkaufen,
30:11deinem Kumpel fragen, ob er die Dielen abziehen kann,
30:14Urlaub für den Umzug bei Frau Gravenberg beantragen...
30:17Mhm, und das wäre dann auch der unangenehmste Punkt in deiner Liste.
30:22Sie muss dir freigeben.
30:25Das wird sie sowieso.
30:26Trotzdem habe ich keinen Bock, mit ihr zu sprechen.
30:29Da muss man ja immer gleich die Füße küssen, wenn man was von ihr will.
30:36Das war nicht wörtlich gemeint, Silke.
30:38Ach so, und ich dachte schon, du bist ein Fußfetischist.
30:41Mhm.
30:43Naja, trotzdem werden wir uns damit abfinden müssen,
30:46dass Frau Gravenberg jetzt längerfristig unsere Chefin sein wird.
30:50Ja, Daniel hätte doch die Firmenleitung an seinen Onkel übertragen sollen.
30:54Das wäre eindeutig besser fürs Klima.
30:57Bis dem wohl geht jetzt?
31:00So allein im Gefängnis, das muss ja schrecklich sein.
31:05Da kann man nur hoffen, dass die Ermittlungen rasch vorangehen.
31:24Na, Schwesterchen?
31:26Alles gut gelaufen?
31:28Was meinst du?
31:30Du hast doch heute deine Klausur geschrieben.
31:33Ach so.
31:36War ganz okay.
31:38Aha.
31:40Und warum glaube ich dir nicht?
31:43Keine Ahnung.
31:45Was sagt Papa denn dazu?
31:48Nico, lass mich in Ruhe damit, okay?
31:50Aber du weißt schon, dass du die Reisen nach Gibraltar mir verdanken kannst, ja?
31:56Gomera.
31:56Dann eben Gomera.
31:58Und wieso dir?
32:00Ja, Papa war kurz davor, sein Angebot mit der Reise zurückzunehmen, als du heute Morgen
32:04verschlafen hast.
32:06Und ich hab dann ein ernstes Wörtchen mit ihm gesprochen und ihm erklärt, dass diese Klausur
32:12eigentlich gar nicht so wichtig ist.
32:14Papa soll sich mal keine Sorgen machen.
32:16Ich werd'n prima Abschluss hinlegen und dann geht's ab nach Gomera.
32:21In genau drei Wochen werd' ich mit Tim auf Gomera sein und den entspanntesten Urlaub meines
32:25Lebens machen.
32:27Mit Tim?
32:29Ja, mit Tim.
32:31Und bevor du fragst, Papa ist einverstanden.
32:36Ratte mal, wo ich in drei Wochen bin.
32:39In der Sahara.
32:41In der Sahara.
32:43Du meinst jetzt aber nicht die Wüste in Nordafrika, oder?
32:45Genau das.
32:47Höp.
32:50Sandborden in der Sahara.
32:52Acht Tage voller Aktionen in der größten Wüste der Welt.
32:56Ja.
32:56Abgefallen, oder?
32:58Was bitte ist Sandborden?
33:01Sandborden ist genau wie Snowboarden, nur eben auf riesigen Sandbünen.
33:05Das braucht man am Leben.
33:06Ja, und wie man das braucht.
33:09Und mein lieber Tim, wie willst gerade du dir diese Sache leisten?
33:12Tja, man muss halt die richtigen Leute kennen.
33:14Ein Kumpel von mir betreut die Tour und hat mich gefragt, ob ich als Helfer mitkommen will.
33:18Ich kann da zwar kein Geld verdienen, aber dafür übernehmen die die kompletten Reisekosten.
33:22Und was sagt Lilly dazu?
33:23Wieso, die ist doch auch unterwegs.
33:25Die kriegt für ihn Abschluss von ihrem Vater eine Reise geschenkt.
33:39Schon lange habe ich mich nicht mehr so wohl gefühlt.
33:42Endlich sind Frederik und ich uns wieder einig.
33:53Gemeinsam sind wir viel stärker.
33:54Das hat das Gespräch mit Frau Riedmann gezeigt.
33:58Ich hoffe, sie war schon bei Jörg.
34:01Und Daniel hat endlich ein Alibi.
34:05Hunger?
34:09Gibt's dir Lust auf einen Snick?
34:11Mit einer Talidie?
34:14Dann schau ich mal hin, was Evas Küche so hergibt.
34:29Es ist gleich.
34:54Kann ich sonst noch was für Sie tun, Frau Grafenberg?
34:56Nein, danke, Eva.
34:59Ach, Eva, könnten Sie vielleicht...
35:01Frau Landmann?
35:09Grafenberg.
35:10Guten Abend, spreche ich mit Frau Annabelle Grafenberg?
35:13Am Apparat, mit wem spreche ich?
35:15Mein Name ist Schwester Unger.
35:16Entschuldigen Sie die späte Störung, aber es geht um Marie Vermont.
35:21Was ist mit ihr?
35:22Nun, ihre Hirnströme haben sich verändert.
35:26Was wollen Sie damit sagen?
35:27Es sieht so aus, als könnte sie in den nächsten Minuten zu Bewusstsein kommen.
35:31Sind Sie sicher?
35:33Deswegen rufe ich Sie doch an.
35:36Haben Sie sonst jemanden informiert?
35:38Bis jetzt haben wir nur Sie erreicht.
35:41Dann bitte belassen Sie es auch dabei.
35:43Ich bin in zehn Minuten im Krankenhaus.
35:50Patricia!
35:51Na, Mutter?
35:52Mal wieder die Ruhe selbst, hm?
35:54Ich muss dringend nochmal weg.
36:17Ich muss dringend nochmal weg.
36:37Frederik, kann ich Ihnen helfen?
36:39Sie fangen ja schon genauso an wie Ihr Vater.
36:42Machen sich heimlich über meine Vorräte her.
36:44Ich hätte noch Hunger.
36:46Ich wusste nicht, dass Sie noch da sind.
36:47Ich mache Ihnen eine Kleinigkeit, ja?
36:49Gerne.
36:50Könnten Sie vielleicht noch eine Kleinigkeit mehr machen?
36:54Julia hat auch Hunger.
36:57Gut.
37:00Die Kommissarin war vorhin hier.
37:03Was war denn los?
37:05Julia konnte der Polizei einen Hinweis geben,
37:07der möglicherweise Daniels Unschuld beweist.
37:10Möglicherweise?
37:12Wird es hier ein Kreuzverhör?
37:14Natürlich nicht.
37:15Ich war auf jeden Fall froh, Julia helfen zu können.
37:17Indem Sie der Polizei irgendwelche Hinweise geben.
37:21Eva, Sie wollen doch auch, dass wir alles tun,
37:23um Daniel aus dem Gefängnis zu holen.
37:25Ja, aber ich möchte nicht,
37:26dass sich andere dafür in Gefahr bringen.
37:30Jetzt machen Sie mal den Teufel nicht an die Wand.
37:32Mir passiert schon nichts.
37:33Ich weiß.
37:35Wenn man liebt, ist man zu vielem bereit, Frederik.
37:38Und ich weiß, wie viel Sie für Julia empfinden.
37:44Keine Sorge.
37:46Ich pass schon auf, hm?
37:58Er ist auch nicht so böse.
38:00Schlecht fürs Geschäft.
38:01Er sagt dann, dass ich mit dir Geschäfte machen will.
38:04Was heißt, ich kann nicht überstehen, Jan.
38:08Immerhin sitzt dein bester Freund ganz schön in der Patsche.
38:11Immerhin habe ich noch ein paar Freunde.
38:12Aber nicht so ein armes Schwein wie du.
38:17Unsere Kleinfamilie.
38:19Na?
38:20Jan, wir müssen dir was erzählen.
38:22Ja, ich werde mein Stilke einziehen.
38:26Oh, wow.
38:28Was ist denn?
38:29Das hat sich eben wahnsinnig bewegt.
38:32Was?
38:46Marie?
38:57Marie?
38:58Marie?
39:06Was hat diese dämliche Schwester da bloß erzählt?
39:16Das ist auch besser so.
39:18Falls die Schwester Unger suchen, das bin ich.
39:28Das sollten wir öfter machen, Abendessen im Bett.
39:32Wir sollten uns wieder mehr Zeit fällen an der Nähe.
39:46Ilja Schilling?
39:48Frau Riedmann, hallo.
39:51Warum haben Sie nicht...
39:53Ja, Entschuldigung, ich weiß, dass Sie viel zu tun haben.
39:55Ich versuche, ihr nur zu helfen.
39:58Daniel Gravenberg ist...
40:01Verstehe.
40:02Ja, danke.
40:04Wiederhören.
40:07Schlechte Nachrichten?
40:07Jörg hat sich rausgewunden, dieser Mistkerl.
40:13Was hat er denn gesagt?
40:14Ist doch egal, was er gesagt hat, aber er hilft Daniel nicht.
40:16Er hat genau das gleiche gemacht, wie damals, als er Daniel bedroht hat.
40:20Er ist der Schuldige.
40:22Und ich stehe als Lüglerin da.
40:27Julia, komm.
40:30Wir finden einen anderen Weg.
40:36Entschuldigung, ich wollte Sie nicht erschrecken, Frau Gravenberg.
40:40Wer sind Sie?
40:42Jemand, der Ihre Hilfe braucht.
40:45Mir gefällt es hier nicht mehr.
40:51Was bilden Sie sich überhaupt ein?
40:53Sonst sehe ich mich leider gezwungen, der Polizei zu erzählen,
40:56dass Sie Marie Vermund niedergeschlagen haben.
40:59Und dann werden alle wissen,
41:00dass Sie Ihren unschuldigen Sohn dafür büßen lassen.
41:04Ich bin mir sicher, dass wir einen Weg finden,
41:07wie ich hier wieder rauskomme.
41:09Ich bin ja, da ihr zu給st,
41:09schomnischen Sohn.
41:09Ich bin ja, da ist ja Brock nichts mehr.
41:09Vorabile.
41:09Ein pick, wenn es immer wiederum.
41:11natürlich auch jemand,
41:11Vielen Dank.
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