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KurzfilmeTranskript
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00:27Aber Benni, was tust du?
01:08Daniel, Daniel, ich muss dir was sagen.
01:23Daniel, ich muss dir was sagen.
01:50Was musst du mir sagen?
01:52Ich bin schuld an Marys Zustand.
01:58Herr Grafenberg, kannst du kurz sprechen?
02:01Ja.
02:22Du bist so ein Engel.
02:25Das ist doch selbstverständlich.
02:31Du bist total Ärger, wenn du so füßen, weil du Arbeit abhaust.
02:34Und wenn es das interessiert, so zeigt irgendjemanden, ob Lilly Becker die Manufaktur verlässt.
02:41Und habt ihr schon erfahren, wie es Marie geht?
02:45Es wird seit Stunden operiert.
02:49Das war ein Unfall, oder?
02:52Ja, das sieht ganz danach aus.
02:58Charlotte, sie wird ganz bestimmt wieder gesund.
03:03Und wenn sie gesund ist, dann muss sie ganz, ganz weit weg von hier und ganz weit weg von Daniel.
03:08Und am besten an irgendeinem Ort, wo es nicht mal eine Telefonverbindung nach Falkenthal gibt.
03:14Und du?
03:16Willst du deine Schwester begleiten und auch aus Falkenthal weggehen?
03:21Ich weiß es nicht.
03:24Der Ort hier hat für Marie nur Unglück gebracht, aber für mich ist er zu Hause.
03:33Kann es sein, dass es mit einem der männlichen Ureinwohner zusammenhängt?
03:41Ich weiß es nicht.
03:44Vielleicht.
03:57Das Ergebnis der Computertomographie bestätigt leider unsere Befürchtungen.
04:02Die Gewebeschäden im Gehirn sind weit schwerwiegender als überhaupt.
04:04Aber sie wird doch wieder gesund.
04:07Mit so einem schweren Schädel-Hirntrauma kann man die Folgeschäden überhaupt erst nach 24 bis 48 Stunden ausschließen.
04:16Aber...
04:17Im schlimmsten Fall.
04:19Aber, Frau Professor, die OP lief doch erfolgreich.
04:23Die Operation als solche für sich genommen, ja.
04:26Herr Grafenberg, ich fürchte, Sie müssen sich darauf einstellen, dass Ihre Verlobte vorerst nicht wieder aufwacht.
04:32Wieso?
04:33Also, wieso sollte sie nicht wieder aufwachen?
04:36Sie liegt im Koma.
04:38Und wir können im Moment nicht mit Sicherheit sagen, wann sie wieder ansprechbar sein wird und ob überhaupt.
04:43Aber das geht doch gar nicht.
04:44Ich meine, sie ist...
04:45Sie ist doch nur gestürzt.
04:47Wer stirbt und dann diese Verletzung ist...
04:50Auf jeden Fall können wir Alkohol und sonstige Drogen ausschließen.
04:53Haben Sie noch eine andere Erklärung dafür, dass sie in diesem Zustand ist?
04:57Nein.
04:58Dann hat sie also einfach nur zu lange dort hilflos gelegen und ich hätte sie einfach viel früher finden müssen.
05:03Auch eine frühere Erstversorgung hätte am Zustand ihrer Verlobten mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht grundlegend etwas geändert.
05:09Das tut mir leid.
05:10Vielen Dank, Frau Professor.
05:13Daniel, was ich dir vorhin sagen wollte...
05:17Lass uns bitte nachher überreden.
05:19Ich möchte zu Marie.
05:29Frau Professor Victor, was heißt das eigentlich konkret, dass Marie, meine Schwiegertochter, jetzt im Koma liegt?
05:38Eigentlich genau das, was ich vorhin gesagt habe.
05:41Wir können noch nicht mit Bestimmtheit sagen, wann sie wieder ansprechbar sein wird.
05:45Aha.
05:45Also im Prinzip kann sie jeden Moment aufwachen.
05:47Es kann aber eben auch Wochen, Monate oder sogar Jahre.
05:50Dauer.
05:51Tja, das ist ja...
05:53Und, ähm...
05:55Was meinten Sie damit, dass sie sich diese schweren Verletzungen vielleicht nicht bei einem Sturz zugezogen hat?
06:01Also darüber kann ich im Moment nicht mit Ihnen sprechen.
06:03Entschuldigung.
06:05Äh...
06:41Deswegen musst du auch eine Entscheidung treffen.
06:46Ich werde mich um das Kind kümmern.
07:02Ich habe dich belogen.
07:06Ich war nicht schöner.
07:09Ich war nicht schöner.
07:12Ich war nicht schöner.
07:17Blut, ist dir.
07:18Ich habe mich um das Kind kümmern.
08:17Untertitelung des ZDF, 2020
08:36Untertitelung des ZDF, 2020
09:03Untertitelung des ZDF, 2020
09:18Und das nach allem, was in der letzten Zeit mit ihr passiert ist
09:22Oder ob sie überhaupt jemals wieder aufwachen wird
09:25Ich hätte so gerne mit ihr gesprochen
09:27Sie muss sich schrecklich gefühlt haben
09:29Aber gibt es denn überhaupt keine Hoffnung mehr, dass sie wieder aufwacht?
09:32Sie wissen doch, wie die Ärzte sind
09:34Sie machen uns zwar Hoffnung, aber wer weiß, ob man ihnen glauben kann
09:39Wenn ich irgendetwas für Sie tun kann, Frau Grafenberg
09:42Nein, nein
09:44Schon gut, Eva
09:45Vielen Dank
09:46Ich bin froh, ich bin froh, ich bin froh
09:51Ich bin froh, ich bin froh, ich bin froh
10:04Ich bin froh, ich bin froh, ich bin froh
10:36Grafenberg?
10:38Äh, also ich bin's, Nico.
10:41Ich weiß.
10:43Äh, hast du deshalb so schnell abgehoben?
10:46Vielleicht.
10:48Ich wollte nur schnell hören, wie es Marie geht.
10:51Und verändert.
10:53Und dir?
10:54Das geht so.
10:57Nein, das war gelogen.
11:01Eigentlich geht's mir ziemlich schlecht.
11:03Es tut mir leid.
11:05Warum? Das ist doch nicht deine Schuld.
11:08Naja, ich würde dir gern helfen.
11:11Das tust du doch schon.
11:13Ehrlich?
11:15Ich mach doch gar nichts.
11:17Das reicht trotzdem.
11:20Einfach, weil du da bist.
11:23Aber das ist doch selbstverständlich.
11:27Als Daniel Marie zurück nach Falkenthal geholt hat,
11:30da hatte ich gleich so ein komisches Gefühl.
11:34Du meinst?
11:36Lass uns ein andermal darüber reden.
11:38Ja, ich...
11:38Ich bin müde.
11:40Klar, wie du willst.
11:42Wann sehen wir uns?
11:44Morgen.
11:46Okay.
11:47Schlaf gut, Patricia.
11:49Du auch.
11:50Nico.
11:51Ja?
11:53Es ist gut, dass du nochmal angerufen hast.
11:56Danke.
11:58Keine Ursache.
11:59War doch auch für mich wichtig.
12:01Also bis morgen.
12:11Tja.
12:13Bei den Ärzten heißt sowas wahrscheinlich
12:15den Umständen entsprechend gut.
12:17Nur, dass die Umstände alles andere als gut sind.
12:21Wenn wir was für dich tun können, dann...
12:27Warte mal.
12:31Frederik.
12:34Ich möchte mich bei dir entschuldigen.
12:37Ich hab dich für Maries Sturz verantwortlich gemacht
12:39und für den Tod meines Babys.
12:41Ein Kind, das niemals existiert hat.
12:43Du hast geglaubt, was man dir erzählt hat.
12:46Ich konnte nicht anders.
12:47Es ist...
12:48Was blieb dir denn anderes übrig?
12:50Marie ist von mir davon gelaufen.
12:52Die Treppe hinuntergestürzt.
12:53Für jeden sichtbar war ich der Schuldige.
12:55Ich hab's auch geglaubt.
12:57Es tut mir leid.
13:01Wer weiß, wie ich in deiner Situation reagiert hätte.
13:05Wir sind immer noch eine Familie.
13:07Wir halten zusammen.
13:09Einverstanden.
13:14Einverstanden.
13:23Was mir nicht aus dem Kopf geht,
13:26wie ist es Marie gelungen,
13:27uns so lange und so konsequent vorzumachen,
13:29dass sie schwanger ist?
13:31Vielleicht hatte sie Hilfe.
13:35Hilfe von...
13:37von meiner Mutter?
13:39Sie hat mir vorhin erzählt,
13:40dass sie irgendwann wusste,
13:41dass sie gar nicht schwanger ist.
13:42Daniel, lass uns ein andermal drüber reden.
13:44Aber sie weiß doch,
13:45wie wichtig ein Kind für mich gewesen wäre.
13:47Sie will doch nie im Leben...
13:48Daniel, es ist nicht wichtig.
13:51Momentan zählt nur,
13:51dass Marie wieder gesund wird, ja?
13:52Nichts.
14:12...
14:16...
14:17...
14:18...
14:18...
14:19Guten Morgen, der Handel.
14:22Hast du schon Neuigkeiten von Frau Professor Witthoff?
14:24Sie wollen noch weitere neurologische Untersuchungen machen.
14:29Entschuldigen Sie, aber die Polizei will Sie sprechen.
14:32Ja, aber wieso denn?
14:35Polizeioberkommissarin Rethmann, mein Kollege, Polizeikommissar Löscher.
14:38Guten Morgen, Frau Grafenberg.
14:40Herr Grafenberg, wir kennen uns ja bereits.
14:42Die Anzeige seiner Zeit...
14:44Entschuldigen Sie bitte, aber wenn Sie wegen dieser alten Geschichte kommen,
14:47wir sind im Moment wirklich alle...
14:49Es geht um den Fall Marie Vermont.
14:52Fall? Wieso ist Marie ein Fall?
14:55Leider müssen wir aufgrund der Verletzungen von Frau Vermont davon ausgehen,
14:59dass sie nicht gestürzt ist, sondern niedergeschlagen wurde.
15:05Himmelswillen, Sie meinen, dass jemand mit Absicht...
15:09Möglicherweise sogar mit Tötungsabsicht.
15:11Das wäre dann versuchter Mord.
15:13Wer sollte so etwas tun?
15:15Das versuchen wir herauszufinden.
15:17Aber wer sollte Marie überfallen?
15:20Immerhin können wir zum derzeitigen Ermittlungsstand ein Sexualdelikt ausschließen.
15:24Ich verstehe das nicht. Warum ausgerechnet Marie?
15:27Wir stehen ja noch ganz am Anfang unserer Ermittlungen.
15:29Es könnte sein, dass Frau Vermont einen Einbrecher überraschte.
15:33Genauso gut könnte es sich aber um einen Raubüberfall oder eine Beziehungstat handeln.
15:38Deshalb möchte ich mit allen reden, die mit Frau Vermont näher zu tun haben.
15:42Um mir ein Bild von ihr zu machen, um herauszubekommen, was für ein Mensch sie ist.
15:46Das ist momentan unsere einzige Möglichkeit, herauszufinden, was geschehen ist,
15:49solange sie selber nicht in der Lage ist, das zu tun.
15:52Ja, natürlich.
15:53Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung.
15:55Danke.
15:56Ich würde aber zuerst gerne mit unserem wichtigsten Zeugen reden.
16:00Herr Grafenberg, Sie haben Marie Vermont gefunden.
16:02Ja.
16:04Könnten Sie uns bitte alleine lassen?
16:20Es ist alles so.
16:22Tut mir leid.
16:27Zeugenbefragend Daniel Grafenberg, Anwesende Daniel Grafenberg,
16:31Polizeikommissar Löscher, Polizeioberkommissar Regmann.
16:36Die Polizei?
16:40Wer sollte denn Interesse daran haben, Marie?
16:43Umzubringen.
16:44Sag es ruhig.
16:46Ich frage mich nur, was sie da mitten in der Nacht im Bootshaus gewollt hat.
16:50Vielleicht wollte sie einfach ein wenig allein sein.
16:52Nachdem sie Daniel gesagt hat, dass sie nie schwanger war.
16:55Ja, und vor allem nach diesem hässlichen Streit mit Julia.
16:59Armer Daniel.
17:00Er hat sich so auf das Kind gefreut.
17:02Und dann musste er herausfinden,
17:04dass die ganze Schwangerschaft eine einzige Lüge war.
17:08Er sagt bloß nicht, du traust Daniel zu,
17:09dass er Marie deswegen niederschlägt.
17:11Ja, natürlich nicht.
17:14Wer könnte es gewesen sein?
17:15Ich weiß es nicht.
17:17Hätte es keine Schwangerschaft gegeben,
17:20dann wäre Daniel wahrscheinlich bei Julia geblieben.
17:23Oder?
17:23Aber das ist doch kein Grund, Marie fast umzubringen.
17:26Ein Motiv wäre es schon.
17:28Nein.
17:29Das muss irgendwer von außerhalb gewesen sein.
17:31Ein Einbrecher oder ein Verrückter.
17:33Oder ein Landstreicher, den sie da überrascht hat.
17:36Am besten, wir überlassen der Polizei herauszufinden,
17:38was passiert ist.
17:40Wenn ich genaueres weiß, melde ich mich.
17:50Gibt es was Neues von Marie?
17:54Marie ist nicht gestürzt.
17:58Sie ist niedergeschlagen worden.
18:00Jetzt ermittelt die Polizei.
18:02Nein.
18:04Was?
18:07Hat Marie Vermond persönliche Feinde?
18:10Nicht, dass ich wüsste.
18:12Gibt es Probleme bei der Führung der Kaufhauskette?
18:15Nein, das läuft meines Wissens seit Jahren über den Aufsichtsrat und entsprechende Verwalter.
18:21Gab es in letzter Zeit Drohungen?
18:24Briefe, Anrufe?
18:27Ich weiß nicht, was Sie meinen.
18:29Frau Vermond ist sehr vermögend.
18:32Ja?
18:33Es könnte sich um versuchte Entführung handeln.
18:36Um Geld zu erpressen.
18:38Ist das Ihr Ernst?
18:39Im Moment ermitteln wir in alle Richtungen.
18:42Ah, verstehe.
18:43Und privat?
18:46Marie Vermond war vor nicht allzu langer Zeit Patientin in einer Klinik,
18:50weil sie mit ihren persönlichen Problemen nicht klarkam.
18:53Ihr zuständiger Therapeut ist der Meinung, dass Marie wieder völlig hergestellt ist.
18:58Sie sind mit ihr verlobt?
19:00Ja.
19:02Es muss ein ziemlicher Schock für Sie gewesen sein, Sie zu finden.
19:07Können Sie sich noch erinnern, wann das war?
19:10Leider nein.
19:11Nein, ich weiß nicht mehr, wie ich ins Brotshaus gekommen bin.
19:14Ich bin nur am nächsten Morgen dort aufgewacht.
19:17Ich war betrunken.
19:19Verstehe.
19:20Gab es einen besonderen Anlass?
19:23Nein, ich hatte nur ziemlich viel Stress.
19:27Ja.
19:28Kommt das öfter vor?
19:30Nein, natürlich nicht.
19:31Es war nur ein besonders unangenehmer, stressiger Tag.
19:36Als nächstes möchte ich gern mit der Schwester von Frau Vermond sprechen.
19:41Mir fällt beim besten Willen niemand ein, der Marie niedergeschlagen haben könnte.
19:46Marie hat uns alle mit ihrer vorgetäuschten Schwangerschaft ziemlich durcheinander gebracht.
19:50Was, du meinst, das könnte ein Motiv sein?
19:53Für die Polizei sind wir im Moment alle verdächtig.
19:56Daniel, ich, Charlotte und natürlich Annabelle.
19:58Wieso denn Annabelle?
20:01Annabelle hat bei der Erfindung dieser Schwangerschaft mächtig mitgemischt.
20:04So viel steht fest.
20:05Und jetzt fliegt der ganze Schwindel auf einmal auf.
20:08Aber deswegen einen Menschen töten wollen?
20:10Im Affekt.
20:13Annabelle hat sich doch gefreut, dass Daniel Marie zurückgeholt hat.
20:17Ich weiß auch nicht.
20:18Nein, das macht keinen Sinn.
20:21Ich kann mir eher vorstellen, dass Marie einen Einbrecher überrascht hat.
20:28Wahrscheinlich werden wir warten müssen, bis Marie aus dem Koma aufwacht.
20:32Damit es uns erzählt, wer sie niedergeschlagen hat.
20:39Die Schwester hatte schon mal ziemliche Probleme.
20:42Nach dem Tod unserer Eltern.
20:43Alkohol, Tabletten.
20:46Und sie hatte deswegen auch schon mal einen längeren Klinikaufenthalt,
20:49nachdem Daniel Gravenberg sie verlassen hat.
20:52Ach, Daniel Gravenberg und Marie Vermont waren schon einmal zusammen?
20:55Ja, vor ein paar Jahren.
20:58Ich habe mir deshalb auch ziemlich große Sorgen gemacht,
21:00als sie wieder was miteinander angefangen haben.
21:03Und hatten Sie den Eindruck, dass Ihre Sorgen berechtigt waren?
21:07Ja, irgendwie schon.
21:10Aber ich glaube, Marie hat sich was vorgemacht.
21:12Nicht nur mit Daniel, sondern auch sonst.
21:15Das müssen Sie mir jetzt erklären, dieses auch sonst.
21:19Ja, also ich glaube, sie weiß mittlerweile gar nicht mehr,
21:23was war es und was gelogen.
21:26Was war denn gelogen?
21:29Ich weiß es nicht.
21:30Eigentlich dachte ich, sie käme mit der Fehlgeburt nicht klar
21:34und hat deshalb behauptet, niemals schwanger gewesen zu sein.
21:37Und uneigentlich?
21:39Bitte?
21:40Ja, wie denken Sie jetzt darüber?
21:43Ja, mittlerweile könnte ich mir auch wieder vorstellen,
21:47dass sie sich das alles nur ausgedacht hat,
21:49die ganze Schwangerschaft, um Daniel an sich zu binden.
21:52Womit Sie recht haben,
21:53Ihre Schwester war definitiv nicht schwanger.
21:56Sie hatte also auch keine Fehlgeburt.
22:02Sie war in letzter Zeit psychisch wieder ziemlich labier.
22:06Es lag hauptsächlich an der Beziehung,
22:09an dieser schwierigen Beziehung zu Daniel Gravenberg
22:11und seinem Verhältnis zu Julia Schilling.
22:14Gab es denn in letzter Zeit ein Verhältnis
22:16zwischen Julia Schilling und Daniel Gravenberg?
22:19Nicht das, was Sie jetzt meinen.
22:23Und wie war das Verhältnis
22:25zwischen Julia Schilling und Ihrer Schwester?
22:29Sie waren eigentlich mal ziemlich gut befreundet.
22:33Bis...
22:34Ja?
22:37Bis Sie gemerkt haben,
22:38dass Sie denselben Mann lieben.
22:40Verstehe.
22:42Und Daniel Gravenberg hat dann
22:44Julia Schilling verlassen,
22:45weil er dachte, dass Ihre Schwester von ihm schwanger ist.
22:48Ja, so kann man das sagen.
22:52Ist in letzter Zeit irgendetwas vorgefallen
22:54zwischen Ihrer Schwester und Julia Schilling?
22:58Die beiden haben sich letztens ziemlich gestritten.
23:02Es ging um die Schwangerschaft
23:03und Julia ist dann rausgerannt
23:06und Marie ging es total schlecht.
23:11Was war an dem Tag, als Marie...
23:19Marie hängt wirklich sehr an meinem Sohn.
23:22Für sie ist Daniel
23:23die große Liebe ihres Lebens.
23:27Und deshalb hat sie die Schwangerschaft erfunden,
23:29als sie merkte,
23:30dass ihr Sohn sich Julia Schilling wieder zuwendet?
23:32Ja, ich fand das auch etwas übertrieben.
23:34Warum haben Sie mich?
23:35Sie haben ja völlig recht.
23:36Ich hätte sofort eingreifen müssen.
23:38Das werfe ich mir jetzt auch vor.
23:40Aber wer konnte denn ahnen,
23:42wohin das führt?
23:43Seit wann wissen Sie,
23:44dass Marie gar nicht schwanger war?
23:46Ach, das kann ich gar nicht mehr so genau sagen.
23:50Aber schon eine ganze Weile.
23:53Und Ihr Sohn?
23:54Daniel.
23:56Der hat wahrscheinlich bis zuletzt geglaubt,
23:58dass Marie ihr Kind bei der Fehlgeburt verloren hat.
24:02Deshalb konnte ich auch nichts sagen.
24:03Er hat sich so auf das Kind gefreut.
24:05Na ja, ob das jetzt allerdings einfacher ist?
24:08Wenn es die Schwangerschaft nicht gegeben hätte,
24:11wäre mein Sohn wahrscheinlich bei Julia Schilling geblieben.
24:14Hätten Sie diese Verbindung akzeptiert?
24:18Es wäre mir wahrscheinlich schwer gefallen.
24:21Aber wenn es das Glück meines Sohnes bedeutet hätte.
24:24Nun, Julia Schilling ist eine attraktive, aber...
24:29Wie soll ich sagen?
24:31Manchmal eine etwas impulsive Frau,
24:34die nicht immer ihre Grenzen einzuschätzen weiß.
24:39Und sie hat schon einmal versucht,
24:41Daniel Grafenberg mit allen Mitteln zurückzugewinnen.
24:43Ach, erinnern Sie mich bloß nicht an diesen Erpressungsversuch.
24:48Das ist eben tragisch,
24:49wenn zwei Frauen denselben Mann lieben.
24:52Und keine von beiden will auf ihn verzichten.
24:54Ja, das kann tragisch enden.
25:07Ich habe jedenfalls Julia an dem Abend als Marie...
25:11Ich meine, an dem Abend habe ich gesehen,
25:15wie Julia nach Hause gekommen ist.
25:17Ich habe sogar mit ihr gesprochen.
25:19Und wann war das?
25:22Vielleicht so um siebeneinhalb, acht.
25:25Und danach?
25:27Was danach?
25:28Ja, haben Sie Julia Schilling später nochmal gesehen?
25:31Später?
25:34Später?
25:35Nein, nicht direkt.
25:37Nein, ich bin ja ziemlich zeitig ins Bett.
25:40Ja, aber Julia ist überhaupt nicht fähig.
25:43Danke, Frau Dachmann.
25:44Das war es vorerst.
25:57Oh Mann.
25:59Charlotte geht es gerade bestimmt ziemlich schlecht.
26:02Marie liegt im Krankenhaus.
26:05Wacht vielleicht nie mehr aus dem Koma auf.
26:08Und jetzt haben Sie ja auch noch rausgefunden,
26:10dass Marie niedergeschlagen wurde.
26:12Glaubst du, die Polizei will auch mit Charlotte reden?
26:15Bestimmt.
26:19Hast du was von ihr gehört?
26:22Du?
26:24Nicht, seitdem sie mich gestern so hat stehen lassen.
26:28Ihr geht euch in letzter Zeit ganz schön viel aus dem Weg.
26:30Ich dachte, ihr seid zusammen.
26:32Ich habe versucht, sie anzurufen,
26:33aber sie geht nicht ans Telefon.
26:35Und ich habe keine Ahnung, wo sie ist.
26:37Vielleicht im Krankenhaus?
26:41Keuer, du musst sie suchen.
26:43Schon, aber...
26:44Kein Aber.
26:46Wenn Charlotte dir wirklich was bedeutet,
26:48dann ist jetzt der Zeitpunkt, dir das zu zeigen.
26:50Ich bin
26:52Gotta begriffen.
26:59Musik
27:28Untertitelung. BR 2018
27:33Hier, Daniel.
27:36Danke.
27:39Ich verstehe ja, dass dir das alles sehr nahe geht.
27:43Marie bedeutet dir eben immer noch sehr viel.
27:47Trotz der schlimmen Dinge, die jetzt hochgeponnen sind.
27:49Mutter, ich möchte wirklich nicht darüber reden.
27:51Du darfst vor allem jetzt nicht den Fehler machen und dir die Schuld an Maries Zustand geben.
27:55Wenn ich mich doch wenigstens erinnern könnte, ist es alles weg.
27:59Die Kommissarin hat mir gegenüber angedeutet, dass es sich um ein Verbrechen aus Leidenschaft handeln könnte.
28:06Ich kann mich nur noch erinnern, dass ich wahnsinnig wütend auf Marie war.
28:11Dich hat sie bestimmt nicht damit gemeint.
28:15Julia war es nicht.
28:17Wer kommst du da rauf?
28:19Das ist doch ganz offensichtlich.
28:21Allem Anschein nach habe ich mich doch nur von Julia getrennt, weil Marie angeblich ein Kind von mir erwartet hat.
28:26Du hast dich für Marie entschieden, weil du sie liebst und nicht Julia Schilling.
28:30Es ist doch egal, warum ich mich für sie entschieden habe.
28:33In den Augen aller anderen hätte Julia allen Grund gehabt, auf Marie sehr wütend zu sein.
28:37Julia muss getobt haben, als sie erfahren hat, dass Marie niemals schwanger war.
28:41Aber sie war es nicht.
28:42Ich war mindestens genauso wütend wie sie.
28:45Jetzt beruhige dich.
28:46Frederik wird ihr ein Alibi geben und dann ist die Geschichte aus der Welt.
28:50Das heißt, das kann er ja eigentlich gar nicht.
28:54In der fraglichen Nacht war er in Frankfurt.
28:58Und ist am nächsten Morgen erst zurückgekommen.
29:00Ich habe ihn selbst gesehen.
29:01Hör bitte auf.
29:03Daniel, wo willst du denn hin?
29:04Du kannst doch viel raus hier.
29:06So schnell wie möglich.
29:07Wenn du versuchst, Julia die Schuld in die Schuhe zu schieben, dann hast du dich getäuscht.
29:11Sie war es nicht.
29:12Und nur zur Erinnerung.
29:13Ich war im Bootshaus.
29:15Ich habe Marie gefunden.
29:16Und ich weiß nicht, was in dieser Nacht passiert ist.
29:31Ihr Verhältnis zu Marie Vermond muss ja, ja, sagen wir mal recht gespannt gewesen sein.
29:36Nachdem sie ihnen die Schuld an ihrer Fehlgeburt gegeben hat.
29:40Marie hat mir nie die Schuld an ihrer Fehlgeburt gegeben.
29:43Ich hätte ein großes Problem damit.
29:45Und anfangs konnten wir auch nicht darüber reden.
29:49Aber inzwischen haben wir unsere Probleme ausgeräumt.
29:52Weil Marie Vermond gar nicht schwanger war?
29:55Nein.
29:57Wir haben unsere Differenzen bereits vorher gelöst.
30:00Trifft das auf Ihre Partnerin auch zu?
30:03Bitte?
30:05Ja, haben sich Frau Schilling und Frau Vermond auch wieder vertragen.
30:10Julia und Marie waren sehr eng befreundet.
30:13Wenn sowas gestört wird, dann braucht es einige Zeit, bis man sich wieder...
30:15Wo waren Sie denn vorgestern Abend?
30:17Vertraut.
30:18In Frankfurt.
30:19Beim Abschluss der Tarifkommission.
30:21Ich bin erst am kommenden Morgen zurückgekehrt.
30:24Mit der ersten Maschine?
30:25Ja.
30:27Das können Sie gerne nachprüfen.
30:29Keine Sorge, das werden wir.
30:32Haben Sie Julia Schilling an diesem Morgen gesehen?
30:36Natürlich.
30:37Ich habe sie geweckt in unserem Zimmer.
30:39Das war gleich nach Ihrer Rückkehr, so gegen...
30:41Es war noch sehr früh.
30:43So gegen halb sieben, vermute ich.
30:46Ist Ihnen irgendetwas Besonderes aufgefallen?
30:50Nein, mir ist nichts aufgefallen.
30:54Es war alles ganz normal.
30:56So wie immer.
30:59Was bezwecken Sie mit der Frage?
31:03Wie würden Sie Ihr Verhältnis zu Marie Wermond beschreiben?
31:08Marie und ich waren eigentlich Freundinnen.
31:13Aber es ging dann irgendwann nicht mehr.
31:17Weil Daniel Gravenberg sie wegen des Babys verlassen hat und zu Marie Wermond zurückgekehrt ist?
31:22Daniel hat mich nicht verlassen.
31:24Ich habe in unserer Beziehung keine Zukunft mehr gesehen.
31:28Einfach so?
31:29Nein, nicht einfach so.
31:32Es hat sehr wehgetan.
31:35Aber es ist jetzt vorbei.
31:39Natürlich ist dann alles wieder hochgekommen, als ich mitbekommen habe, dass das Baby eine einzige Lüge ist.
31:44Dass Marie aller Welt, vor allem Daniel und mir, die ganze Zeit was vorgemacht hat.
31:49Wann war das?
31:51Wann haben Sie das erfahren?
31:53Vorgestern.
31:55Als Marie, als es passiert ist.
31:59Von wem?
32:00Von Daniel Gravenberg.
32:03Wie hat der reagiert?
32:04Der war schockiert.
32:07Und haben Sie danach Marie Wermond noch einmal gesehen?
32:11Ja.
32:12Ich habe sie zur Rede gestellt.
32:15Sie waren wütend.
32:18Ja, natürlich war ich im ersten Augenblick wütend.
32:22Aber dann tat sie mir sehr leid.
32:24Und danach?
32:26Was danach? Danach bin ich wieder gegangen.
32:33Frau Schilling, könnte man sagen, dass Marie Wermond durch ihre vorgetäuschte Schwangerschaft das Verhältnis zwischen Daniel Gravenberg und Ihnen zerstört
32:41hat?
32:43Ja.
32:45Ja.
32:46Ja, das ist ja ein sehr starkes Motiv.
32:47Oder?
32:49Wenn Sie das meinen.
32:53Frau Schilling, wo waren Sie vorgestern Nacht?
32:56Hier, oben, in Fredericks Zimmer.
32:59Und nein, dafür habe ich keine Zeugen.
33:01Ich war alleine.
33:03Frederik kam erst am nächsten Morgen zurück.
33:07Danke, Frau Schilling.
33:09Das war es vorerst.
33:11Bemühen Sie sich nicht, wir finden alleine raus.
33:13Danke.
33:15Danke.
33:18Danke.
33:19Danke.
33:21Danke.
33:24Danke.
33:55Danke.
33:56Da ist sie.
33:57Kai, was machst du hier?
33:59Ich hab dich gesucht.
34:03Das war ein Krankung, das.
34:05Ja, da haben sie mich abgewimmelt.
34:08Warst du auch da?
34:09Aha.
34:12Wie geht's Marie?
34:15Unverändert.
34:21Schön, dass du da bist.
34:25Es tut mir leid, ich hätte dich gestern nicht so stehen lassen dürfen.
34:28Ich bin total durch.
34:28Nein, nein, nein.
34:29Das ist kein Problem.
34:31Kein Problem.
34:40Die Fragen dieser Kommissarin können einen ganz schön nerven.
34:43Sie muss eben alle Möglichkeiten durchspielen.
34:45Das gehört zu ihrem Beruf.
34:48Es ist sehr merkwürdig, einem Außenstehenden von unseren Problemen zu erzählen.
34:52Wenn man nur die Tatsachen hört, dann klingt das alles ziemlich absurd.
34:56Ist es ja auch, oder?
35:00Sie wollte wissen, wie dein Verhältnis zu Marie ist.
35:03Und? Was hast du ihr gesagt?
35:07Dass du mit Marie Probleme hattest, wegen Daniel.
35:10Gut, habe ich ja auch gesagt.
35:14Wenn ich in dieser Nacht nur nicht in Frankfurt gewesen wäre,
35:19dann könnte ich dir jetzt ein Alibi geben.
35:20Wozu?
35:22Damit du nicht verdächtigt wirst.
35:24Die hat doch gar nichts getan.
35:26Ich weiß das.
35:28Deshalb habe ich ja auch nicht gesagt, dass...
35:33Ja?
35:34Dass ich dich in deinen Sachen gefunden habe,
35:36als ich dich am Morgen geweckt habe.
35:42Nur für den Fall, dass sie dich noch mal genau befragt.
35:54Ist es nicht noch ein bisschen feucht, um die Wäsche draußen aufzuhängen?
35:57Das bleibt doch alles total klamm.
35:59Du bist sowas von verfroren, Lilly.
36:04Da kann ich ja lange warten.
36:06Tag, Herr Becker.
36:07Hallo, Tim.
36:10Wie?
36:10Wie?
36:10Da kannst du lange warten.
36:11Ich war in der Manufaktur.
36:13Wollte dich abholen.
36:13Da warst du aber nicht.
36:14Ach so, Patricia hat uns schon mittags freigegeben.
36:17Was sind denn die gefahren?
36:19Wie, du weißt das noch nicht?
36:21Was weiß ich noch nicht?
36:22Was wird denn das hier?
36:22Ich weiß was, was du nicht weißt.
36:25Lass euch mal lieber leihen, glaube ich, ne?
36:28Nein, schon okay.
36:28Wir machen einen kleinen Spaziergang.
36:30Ja, wir machen einen Spaziergang.
36:32Ich hoffe, du hast eine gute Geschichte auf Lager.
36:34Hab ich.
36:35Keine Sorgen.
36:37Bis später.
36:38Tschüss.
36:39Klamm.
36:41Dass es immer Recht haben muss.
36:55Was sollten diese Andeutungen?
36:59Traut Frederic mir wirklich zu, einen Menschen niederzuschlagen?
37:07Ich war wütend auf Marie, das stimmt.
37:09Aber egal, was sie mir und Daniel angetan hat,
37:12ich könnte so etwas niemals tun.
37:15Das müsste Frederic doch spüren.
37:20Und die Kommissarin?
37:23Glaubt sie tatsächlich, ich wollte Marie aus Eifersucht rumbringen?
37:27Daniel.
37:29Danke.
37:34Daniel.
37:37Gibst du mir auch einen Schluck?
37:39Ja, natürlich.
37:43Interessiert es dich gar nicht, wie es Marie geht?
37:46Du hast im Krankenhaus angerufen?
37:48Ja.
37:50Und Sie, Frau Schilling?
37:51Wollen Sie auch wissen, wie es ihr geht?
37:55Mir ist die Situation zu ernst, um mich von Ihnen provozieren zu lassen, Frau Grafenberg.
37:58Bitte, Mutter. Sag mir einfach, was es für Neuigkeiten gibt.
38:02Was würden Sie sagen, wenn ich Ihnen erzähle, dass Marie aufgewacht ist und gesagt hat, wer sie niedergeschlagen hat?
38:09Marie ist aufgewacht?
38:10Nein.
38:12Nein.
38:12Bedauerlicherweise nicht.
38:14Aber die Polizei wird auch so rausfinden, wer die Täterin ist.
38:18Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, oder?
38:21Sie werfen mir vor, dass ich Marie fast umgebracht hätte?
38:25Das haben Sie jetzt gesagt.
38:30Julia.
38:32Tch.
38:33Du musst jetzt gar nichts sagen, Daniel.
38:48Wie soll es jetzt weitergehen?
38:51Die Polizei ermittelt, soweit ich weiß.
38:54Und deshalb hat Patrizia euch nach Hause geschickt?
38:57Ja, sie war ziemlich durch den Wind.
39:00Kann ich mir vorstellen.
39:03Ich meine, stell dir mal vor, jemand, der dir nahe steht, liegt plötzlich im Koma.
39:10Aber du hättest mir auch Bescheid sagen können.
39:14Mann, daran habe ich gar nicht gedacht.
39:18Tut mir leid.
39:19Aber es kam alles zu überraschend. Ich war völlig durcheinander.
39:23Ist schon okay.
39:27Tim, du bist beleidigt. Aber das musst du nicht.
39:30Das hat nichts zu bedeuten, wirklich.
39:32Ich sag doch, ist schon okay.
39:34Ehrlich?
39:35Ja.
39:47Marys Lüge hat alles kaputt gemacht.
39:52Wenn sie nicht behauptet hätte, dass sie ein Kind von dir bekommt, dann...
39:57Dann werden wir beide jetzt zusammen.
40:02Sie hat unser Glück zerstört.
40:08Man kann die Zeit aber nicht zurückdrehen.
40:13Ich weiß.
40:14Was?
40:18Zwischen Marie und mir ist alles vorbei.
40:23Sie hat nur an sich gedacht.
40:27Sie hat aus Liebe gelogen.
40:30Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie irgendjemandem wehtun wollte.
40:36Wie verzweifelt muss sie gewesen sein?
40:40Dafür zahlt sie jetzt nur einen Preis.
40:44Ja.
40:55Genau wie wir.
40:57Genau wie wir.
41:12Ich hab sie gar nicht kommen hören.
41:14Dafür habe ich umso mehr gesehen.
41:18Sie haben einen falschen Eindruck.
41:20Julia und ich sind gute Freunde.
41:24Ich nehme an, sie haben noch ein paar Fragen an mich.
41:27Wir haben neue Erkenntnisse gewonnen.
41:30Dann bin ich also wirklich verdächtig.
41:32Julia, hören Sie zu.
41:34Frau Schilling, wir müssen doch mal mit Ihnen sprechen.
41:37Dann kann ich ja schon mal ein paar Sachen zusammenpacken, oder?
41:42Bin ich jetzt verhaftet?
41:45Nein.
41:46Nein.
41:48Nein.
41:48Nein.
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