- vor 2 Tagen
Kategorie
🎥
KurzfilmeTranskript
00:00Abschließen.
00:04Daniel kam so gegen 2.20 Uhr hier rein.
00:09Er hat sich wohl bei Jan vorlaufen lassen und wollte hier weiter trinken.
00:15Und wie lange habt ihr hier zusammengesessen?
00:17Bis Mitternacht ungefähr.
00:20Das heißt, zur Tatzeit kann Daniel gar nicht im Bootshaus gewesen sein?
00:24So ist es.
00:28Zufrieden?
00:30Ja, sehr. Vielen Dank.
00:33Ich bin müde. Lass uns ein andermal treffen.
00:46Hältst du mich für Sotom?
00:53Und nun zu deinem Teil der Abmachung.
01:06Hey, what you looking for?
01:12No one has the answer.
01:15They just want more.
01:19Hey, who's gonna make it right?
01:26This could be the first day of my life.
01:35Daniel kam so gegen 2.20 Uhr hier rein.
01:39Also ich bin wirklich enttäuscht, Julia.
01:41Ich dachte, wir verbringen einen schönen Abend zu zweit.
01:44Und dann sowas.
01:45Komm, Jack, spart die Nummer.
01:49Lass den Mist.
01:51Du weißt genau, warum ich hier bin.
01:53Ja, um mich zu verarschen.
01:55Kannst du dich gleich damit abfinden, dass dein liebster Daniel im Knast bleiben wird.
02:00Für sehr deine Zeit.
02:04Ich vergesse einfach dieses mangelnde Vertrauen.
02:09Ich will öfter durch unser Rendezvous nicht kaputt machen.
02:21Und nun wollen wir zum gemütlichen Teil des Abends übergehen.
02:39Ja?
02:41Was hat mir denn als Personalschef in dieser Zeit noch zu tun?
02:45Mit langen Arbeitszeiten kannst du mich wirklich nicht beeindrucken.
02:52Wie aus eingeweihten Kreisen verlautete,
02:56ist Daniel Gravenberg wiederholt durch gewalttätige Übergriffe aufgefallen?
03:02Diese.
03:04Ich werde sofort Dr. Janssen einschalten.
03:07Die bekommen eine Unterlassungsklage, wie sie Falkenthal noch nicht erlebt hat.
03:11Ich dachte, du hättest dich mit dem Verleger geeinigt.
03:13Und ich dachte, das Wort unserer Familie gilt bei diesem Schmierblatt noch etwas.
03:17Du hast so getan, als hättest du die Sache geregelt.
03:20Du hättest mich informieren müssen.
03:21Ich bin dir doch keine Rechenschaft schuldig.
03:23Es geht um den Ruf unserer Firma.
03:25Weißt du eigentlich, was das für einen Eindruck bei unseren Kunden macht?
03:28Ich muss mich doch von dir nicht belehren lassen.
03:31Frau Mertens, diese, diese unfähige Tippse,
03:34wenn sie auch nur einmal für fünf Minuten ihren Mund halten könnte,
03:37dann wäre das alles nicht passiert.
03:39Ist das deine Vorstellung vom Chef spielen?
03:42Die Verantwortung auf kleine Angestellte abwälzen?
03:44Ach, wen meint die Zeitung denn sonst mit eingeweihten Kreisen?
03:49Das war geschäftsschädigendes Verhalten.
03:51Das wird Konsequenzen haben.
03:54Welche Konsequenz siehst du denn?
03:56Diesen Artikel gibt es doch nur, weil du dem Redakteur wieder mal gedroht hast.
03:59Oder ist da irgendein Kalkül dahinter?
04:01Das ist selbst für dich eine unglaubliche Frechheit.
04:05Meinst du etwa, ich lasse meinen Sohn absichtlich durch den Schmutz ziehen?
04:16Wo Frederik recht hat?
04:19Wo Frederik recht hat?
04:36Ich will nichts.
04:38Gar nichts?
04:53Entspann dich.
04:56Hör auf mit dem Blödsinn, Jörg.
05:00Bestätige mir noch einmal, was du weißt.
05:04Und dann...
05:05Und nur dann trinke ich noch ein Glas mit dir.
05:18Ich glaube, Julia, das wird nicht reichen.
05:22Nach der Sache mit dem Diktiergerät musst du erst mal mir entgegenkommen, findest du nicht?
05:28Wie kann ich dir wieder vertrauen?
05:34Fass mich nicht an.
05:41Ich begehr dich so.
05:43Hast du mich nicht verstanden? Fass mich nicht an!
05:46Du kapierst es nicht, oder?
05:47Ich glaube, du hast aber es nicht kapiert.
05:49Ich bin deine einzige Chance, deinem Daniel viele Jahre Knast zu ersparen.
05:52Du bist ein mieses Schwein.
05:54Ja, dann bin ich halt ein mieser Schwein!
05:57Aber ein mieses Schwein, das du brauchst.
06:00Du wirst wiederkommen.
06:02Da wette ich drauf.
06:27Wie konnte ich nur so dumm sein?
06:30Ich hätte doch wissen müssen, dass man Jörg nicht mit so einem billigen Trick reinlegen kann.
06:35Ach was, ich hätte seine Spielchen von vornherein nicht mitspielen dürfen.
06:40Aber hätte es eine andere Möglichkeit gegeben?
06:43Auf seine Forderungen eingehen?
06:45Mit ihm schlafen?
06:47Allein der Gedanke widert mich an.
06:49Was heißt der Gedanke?
06:50Wie er mich vorhin berührt hat, seine Hände.
06:53Sein Atem an meinem Hals.
07:00Aber egal, was ich jetzt noch probieren würde, Jörg ist gewarnt.
07:04Er wird mir nichts mehr verraten.
07:07Wahrscheinlich hat er recht.
07:10Wahrscheinlich habe ich die letzte Chance vertan.
07:14Die letzte Chance für Daniel ein Alibi zu bekommen.
07:18Was kann ich überhaupt noch machen?
07:44Hey, du bist ja so früh schon da.
07:45Ja, ich dachte, ich hätte ein Buch vergessen für die Berufsschule.
07:49Ich habe doch morgen diese Sovi-Klausur.
07:51Bist du nervös?
07:53Nee, eigentlich nicht.
07:54Aber es ist die letzte Arbeit vor der Abschlussprüfung.
07:57Ah, verstehe.
07:58Und da willst du natürlich alles perfekt machen.
07:59Als ich meine Ausbildung hatte als Bürofachangestellte, da war...
08:03Da warst du bestimmt Klassenbeste.
08:05Zu gewissenhaft, du bist es?
08:07Ja, und?
08:09Tö.
08:10Ja, was?
08:14Wie schön, dass Sie sich alle Ihre gute Laune bewahrt haben.
08:17Meine ist heute nicht die beste.
08:21Ich habe das schon gesehen.
08:23Frederik Ravenberg hat es mir gestern gezeigt.
08:26Ihnen ist klar, dass Sie das zu verantworten haben?
08:31Aber...
08:31Warum?
08:33Hätten Sie Ihre Indiskretionen am Telefon nicht hinaus prosaunt,
08:36dann wäre uns dieses Geschmierer erspart geblieben.
08:40Haben Sie auch nur eine Sekunde daran gedacht,
08:42was das für diese Firma bedeutet?
08:45Sie haben doch selbst gesagt, dass ich nichts dafür kann.
08:48Ganz zu schweigen von meinem Sohn.
08:49Was meinen Sie, wie es ist, mit solch einer Verleumdung leben zu müssen?
08:53Ich...
08:54Ich wollte ihn auf keinen Fall verleumden.
08:57Was passiert ist?
08:58Es tut mir so furchtbar leid.
08:59Es wird auch mit Sicherheit nie wieder passieren.
09:01Da bin ich mir sicher.
09:02Sonst fliegen Sie hier raus.
09:05Haben Sie es immer noch nicht verstanden?
09:06Das ist eine Abmahnung.
09:09Frau Ravenberg, Sie können mich doch nicht abmahnen, nur weil ich...
09:12Ich kann und ich werde.
09:13Sie werden es auch noch schriftlich bekommen.
09:15Sie wissen ja, wie man so ein Schreiben aufsetzt.
09:17Ich erwarte es dann zur Unterschrift.
09:20Entschuldigung.
09:27Morgen.
09:27Morgen.
09:28Du, ich habe mir dein Ibiza-T-Shirt als Trap-Shirt genommen.
09:32Ist das okay?
09:33Ja, klar.
09:35Wie war es bei Marie?
09:37Ging so.
09:42Hey, ich habe es gesehen.
09:45War es gegend.
09:47Ja, und?
09:52Komm, sei ehrlich.
09:55Wie lange hast du geschlafen?
09:56Drei Stunden?
09:58Fast vier.
09:59Ich konnte das Cozy früher zumachen.
10:02Und du glaubst, du kannst dann noch in die Manufaktur gehen?
10:04Natürlich.
10:07Hey, Charlie, du brauchst dir keine Sorgen machen.
10:09Mir geht es gut.
10:10Ich schaffe das mit links.
10:11Ist das echt okay für dich?
10:14Ich meine, du übernimmst meine Schicht und musst dann noch dein eigenes Programm fahren.
10:16Das ist doch viel zu viel.
10:18Das ist kein Problem.
10:20Für dich würde ich ewig diese Doppelschicht übernehmen.
10:24Ich hoffe nicht, dass es ewig so weitergeht.
10:28Charlie, so war das nicht gemeint.
10:30Ich will auch, dass deine Schwester so schnell wie möglich...
10:32Hey, ich weiß, wie es gemeint war.
10:35Ich bin einfach ein bisschen durch den Wind.
10:37Durch den Wind?
10:39Ja.
10:42Ich muss jetzt auch jetzt.
10:46Ich will nicht wieder dieser Oberschwester bewegen.
10:49Meinst du nicht, du hast noch ein bisschen Zeit?
10:51Ich könnte Silke anrufen und dann vielleicht noch ein gemeinsames Frühstück rausschlagen.
10:55Colia, bitte.
10:57Solange Marie allein in ihrem Zimmer ist, möchte ich im Gestalt bei ihr sein.
11:03Aber...
11:05Einmal umarmen, darf ich dich doch noch, oder?
11:14Ach, danke.
11:24Das war's, was Frau Grafenberg in ihrer Antrittsrede als Teamgeist bezeichnet hat?
11:28Treten nach unten?
11:31Sie hat ja recht.
11:32Hätte ich das alles nicht gesagt, dann...
11:34Dann wird das jetzt hier nicht...
11:35Daran darfst du doch nicht mal denken.
11:38Warum denn nicht?
11:40Ich war ein Trottel.
11:42Also selbst wenn du nicht immer die Geschickteste bist,
11:44das hat dir doch überhaupt nichts damit zu tun.
11:48Diese Journalisten.
11:50Die haben sich ihre Fakten doch schon längst zurecht gebogen.
11:54Meinst du wirklich?
11:56Ja, stimmt.
11:57Der hat mich ja richtig bedrängt.
12:00Außerdem hat dir niemand von der Firmenleitung erzählt, wie du dich zu verhalten hast.
12:04Also sollte sich auch niemand bei dir beschweren.
12:06Aber du hast doch Annabelle Grafenberg gehört.
12:08Was ist, wenn ich wirklich diese Abmahnung bekomme?
12:11Was ist, wenn sie...
12:12Wenn sie mir kündigt?
12:13Andreas, ich brauch doch das Geld.
12:15Die Grafenberg kann dir überhaupt nichts anhaben.
12:19Eine Schwangere ist nicht so einfach zu kündigen.
12:23Ja, auf...
12:24Tritt war schon eine...
12:26Frechheit.
12:27Also ich würde das ja nicht so einfach auf mir sitzen lassen.
12:30Was soll ich denn machen?
12:31Sie ist doch die Chefin.
12:33Hallo.
12:35Alles in Ordnung, Silke?
12:38Hast du heute schon die Zeit unterlesen?
12:41Dieses Geschmierer will die Grafenberg-Silke in die Schuhe schieben.
12:45Ach, Silke, das tut mir leid.
12:48Mir auch.
12:50Es geht einfach nicht, dass die Angestellten hier die Suppe von den Grafenbergs auslöffeln.
12:55Oder was meinst du?
12:58Ja.
12:59Ich muss zu Frederik.
13:04Das solltest du auch.
13:06Du musst zu Frederik.
13:08Du musst zum Personalchef und dich beschweren.
13:18Ja?
13:19Frederik.
13:20Hi.
13:21Hi.
13:22Hast du das schon gesehen?
13:24Jetzt haben wir genau das, was wir vermeiden wollten.
13:27In der Öffentlichkeit wird unsere Familie mit vielen schmutzigen Details durch den Dreck gezogen.
13:31Was das für das Image der Firma bedeutet, will ich mir gar nicht vorstellen.
13:35Ich bin nicht überrascht.
13:36Wenn die eigene Familie Daniel sowas zutraut, warum nicht auch die Öffentlichkeit?
13:40Julia, was ist los?
13:48Du machst dir schon wieder Gedanken über Daniel?
13:51Du dir nicht?
13:53Natürlich.
13:54Aber ich lasse mich von diesem Geschreibsel doch nicht beeindrucken, wenn du das meinst.
13:57Frederik, das ist ungerecht.
13:59Ja.
14:01Entschuldige.
14:02Ich denke nur, wir müssen es der Polizei überlassen, herauszufinden, was Daniel und Marie angetan hat oder nicht.
14:10Das ist schon klar.
14:13Hast du dir noch mal überlegt, zu Jörg zu gehen?
14:16Wir haben doch schon drüber gesprochen.
14:17Ich glaube nicht, dass er überhaupt was weiß.
14:19Ich sollte mich jetzt mal an die Arbeit machen.
14:20Ich bin nur wegen des Miller-Auftrags hier.
14:41Morgen, Eva.
14:42Morgen.
14:43Ich weiß, ich bin spät dran, aber ist noch was vom Frühstück da?
14:53Leg das Ding einfach weg.
14:56Es kann doch alles nicht wahr sein, was hier drin steht.
14:58Ich habe mich dazu entschlossen, es einfach zu ignorieren.
15:01Wie kannst du sowas so einfach ignorieren?
15:03Was sollen wir denn sonst machen?
15:05Das ist miese Stimmungsmache.
15:10Aber an den Fakten kann man nun mal nicht rütteln.
15:19Ich weiß doch auch nicht mehr, was ich denken soll.
15:23Die Rede ist hier von Daniel.
15:26Von deinem Bruder.
15:27Ja, ich weiß.
15:28Ich fühle mich ja auch mies bei dem Gedanken, wie eine Verräterin, aber...
15:33Es gab da eine Spur.
15:36Von der hat auch die Polizei nichts gewusst.
15:38Ich habe das selbst überprüft.
15:40Daniel hat kein Alibi.
15:44Es ist wohl besser, wenn wir uns langsam an den Gedanken gewöhnen.
15:52Er hat es wahrscheinlich getan.
16:00Ja?
16:03Frau Mertens.
16:06Jetzt geh rein, bitte.
16:08Ich kann das nicht.
16:10Vielleicht können Sie das untereinander ausmachen.
16:12Ich müsste eigentlich arbeiten.
16:14Habe ich bei Ihnen irgendwas bestellt, Andreas?
16:16Äh, nein.
16:17Ich bin hier, um Silke zu begleiten.
16:20Quasi als moralische Unterstützung.
16:23Haben Sie das nötig bei mir?
16:24Ja, äh, nein.
16:28Silke möchte sich gerne beschweren.
16:31Worüber denn?
16:36Darüber, dass sie als Sündenbock für diesen Zeitungsartikel herhalten muss.
16:41Das müssen Sie mir jetzt aber genauer erklären.
16:46Weil ich doch mit diesem Journalisten geredet habe, am Telefon.
16:50Und ich, ich wusste ja nicht, was ich sagen soll.
16:54Das tut doch überhaupt nichts zur Sache, Silke.
16:57Es gibt Frau Grafenberg noch lang nicht das Recht,
16:59dir eine Abmahnung zu geben und dir mit einer Kündigung zu drohen.
17:03Sie hat Silke sogar aufgefordert, die Abmahnung selbst zu schreiben.
17:09Das ist völlig indiskutabel.
17:13Auch wenn Sie vielleicht das notwendige Maß an Verschwiegenheit nicht eingehalten haben.
17:18Vergessen Sie die Anweisung meiner Schwägerin einfach.
17:20Aber, ähm, ich...
17:22Können Sie das überhaupt entscheiden?
17:24Ich meine, Sie sind doch gar nicht mehr der Chef.
17:28Ich bin immerhin noch der Personalchef.
17:31Einer Schwangeren kann nur unter ganz bestimmten Umständen gekündigt werden.
17:35Und die liegen ja sicher nicht vor.
17:37Aber was ist, wenn Frau Grafenberg darauf besteht?
17:39Dann schreiben Sie doch diese Abmahnung.
17:41Und lassen Sie sich von ihr die Unterschrift geben.
17:44Ja, aber dann werde ich ja doch dann...
17:46Bei der Ordnung, die hier herrscht, ja,
17:49wissen Sie, wie leicht es passieren kann,
17:50dass so ein Schreiben ganz plötzlich verloren geht?
17:57Ah, verstehe.
17:59Mann, danke, Herr Grafenberg.
18:03Ah, Frau Mertens.
18:05Das Diktiergerät ist wieder aufgetaucht.
18:07Ich sage, bei der Ordnung hier...
18:10Ah, zwei Kopien, bitte.
18:33Danke.
18:34Habe ich bereits gelesen.
18:36Und zufrieden?
18:38Ich dachte, Sie hätten mit Silke Ihren Sündenbock schon gefunden.
18:41Oder brauchen Sie noch einen?
18:45Ich tue alles, um meinen Sohn aus solchen Schlagzahlen herauszuhalten.
18:49Und Sie sorgen dafür, dass er womöglich noch sehr lange unter solchen Lügen leiden muss.
18:54Was wollen Sie denn von mir?
18:56Wollen Sie mir zum x-ten Mal sagen, dass Daniel bei seinem falschen Geständnis bleiben sollte?
18:59Ja, das ist mir schon klar, dass Sie das nicht begreifen.
19:01Ein Geständnis würde Daniel eine Bewährungsstrafe verschaffen.
19:06Oder zumindest eine kurze Haft.
19:10Was Sie anscheinend nicht verstehen, ist, dass Ihr Sohn überhaupt keine Haft verdient.
19:15Sie suchen immer noch nach einem Entlastungsbeweis,
19:17den die gesamte Polizei von Falkenthal nicht finden konnte.
19:22Und?
19:24Haben Ihre Bemühungen Früchte getragen?
19:27Na sehen Sie, träumen Sie weiter.
19:29Aber bitte nicht auf Kosten meines Sohnes.
19:36War's das?
19:38Und? Kommen Sie voran?
19:40Ja.
19:41Schön.
19:43Dann hoffe ich für uns beide,
19:45dass Sie Ihre Arbeit zügig abschließen werden.
19:47Ihnen ist klar, dass Sie kein weiteres Projekt von dieser Firma erwarten können.
19:52Und ich hoffe, bis dahin haben Sie
19:55ein anderes Hobby gefunden
19:57als dieses lächerliche Detektivspiel.
20:07Ich werde alles versuchen,
20:09meinen Sohn aus diesen Schlagzeilen herauszuhalten.
20:13Komisch.
20:14Hast du ihn nicht überhaupt ins Gefängnis gebracht?
20:17Das musst du mir erklären.
20:20Der Artikel ist ein übles Machwerk.
20:22Das kannst du mir nicht auch noch vorwerfen.
20:25Daran sind andere Schulden.
20:27Annabelle.
20:28Egal, bei wem du die Schuld suchst,
20:30sie wird immer an dir kleben.
20:32Verschwinde.
20:33Was fällt dir eigentlich ein,
20:34Frau Mertens mit einer Abmahnung zu drohen?
20:36Ich habe ihr nicht gedroht.
20:37Sie bekommt eine.
20:40Und außerdem bist du nicht in der Position,
20:41meine Entscheidungen zu hinterfragen.
20:43Papier das endlich.
20:44Du irrst dich.
20:45Sag dir der Begriff Personalschef etwas?
20:47Was? Sollte es.
20:49Deine Kenntnisse von Arbeitsrecht sind nämlich äußerst mangelhaft.
20:51Eine werdende Mutter steht unter einem ganz besonderen Schutz
20:54und kann gar nicht gekündigt werden.
20:55Dann können wir ja alle aufatmen.
20:57Hast du nichts Besseres zu tun,
20:59als dich um unsere Tipps zu kümmern?
21:01Ich versuche, die Firma und unsere Familie
21:04in dieser schwierigen Situation zu schützen.
21:05Du hingegen schaffst es, zusätzlichen Ärger zu stiften.
21:09Deine Freundin mit ihrem Sherlock Holmes Spiel
21:11tut alles dafür, dass Daniel für viele Jahre im Gefängnis bleiben muss.
21:15Ich dachte, wir sind uns einig und du sorgst dafür,
21:17dass sie damit aufhört.
21:19Lass Julia aus dem Spiel.
21:20Wir reden über Frau Mertens.
21:22Anscheinend bist du in deiner Beziehung noch unfähiger,
21:25als du es als Firmenchef warst.
21:27Warum geht sie denn dauernd zu ihm ins Gefängnis?
21:30Warum glaubt sie denn so sehr an seine Unschuld?
21:32Weil Daniel vielleicht unschuldig ist.
21:34Oder weil mein Freund nicht hilft.
21:36Ach wirklich.
21:37Ich habe eher den Eindruck,
21:39dass ihre Gefühle für Daniel
21:41etwas mehr als freundschaftlich sind.
21:43Aber das weißt du bestimmt besser.
22:04Na, geht's besser?
22:06Ja, danke, viel besser.
22:08Ich habe dir doch gleich gesagt,
22:09dass es halb so schlimm ist, mit Frederik zu sprechen.
22:11Ja, aber ohne dich hätte ich das trotzdem nicht gemacht.
22:13Das ist einfach nicht mein Ding,
22:14mich zu beschweren, so auf die Pauke zu hauen.
22:18Aber dafür bin ich doch da.
22:22Und wieder brauchst du eben
22:23einen kräftigen Tritt in den Hintern.
22:25Mhm.
22:26Ah ja, das ist also deine Auffassung
22:28von Mutterschutz.
22:29Ist ja interessant.
22:30Na ja, ich meine,
22:31es hat doch ganz gut geklappt.
22:33Du kannst mich ja als
22:34deinen Beschützer ansehen.
22:37Oh.
22:38Allein für die Äußerung
22:39müsste ich dich eigentlich
22:40wirklich vom Fleck wegheiraten.
22:43Na ja, wir haben Glück,
22:44dass Frederik unser Personalchef ist.
22:47Oh ja, wenn es nach Annabelle Gravenberg ginge,
22:50dann wäre das heute mit Sicherheit
22:51mein letzter Arbeitstag gewesen.
22:55Alleinerziehende Mutter
22:56arbeitslos.
22:58Oh ja.
23:00Also erstens bist du nicht alleinerziehend.
23:03Nein.
23:06Naja,
23:07lass es jetzt mal langsam
23:08auf uns zukommen, okay?
23:10Wichtig ist,
23:12keine Panik.
23:13Du hast den Job nicht verloren
23:15und du wirst ihn auch nicht so schnell verlieren.
23:17Du hast ja recht.
23:19Deswegen werde ich mich jetzt auch
23:20ganz, ganz heftig anstrengen.
23:22Sofort reingehen
23:24und das Diktat von Frederik abtippen.
23:43Was mache ich überhaupt hier?
23:46Daniel sitzt im Gefängnis
23:48und ich setze einfach mal rum.
23:53Aber was ist mit Frederik?
23:55Hätte ich ihm doch von der Sache
23:56mit Jörg erzählen sollen?
23:58Ich wollte es einfach ausklammern,
24:00aber jetzt hat er mich gefragt
24:01und ich habe ihn angelogen.
24:03Einfach so,
24:04den Mann, den ich liebe.
24:07Was soll ich tun?
24:09Frederik hat deutlich gesagt,
24:11dass ich nicht weiter Beweise
24:12für Daniels Unschuld suchen soll.
24:15Aber ich kann nicht aufgeben.
24:18Nicht jetzt.
24:21Jörg weiß etwas über Daniel.
24:23Da bin ich mir völlig sicher.
24:34Hi.
24:37Du hörst schon auf?
24:39Ja,
24:39ich kann mich einfach
24:40nicht mehr konzentrieren.
24:42Der Mila-Auftrag ist wichtig
24:43und wir haben nicht mehr viel Zeit.
24:45Ich weiß,
24:45ich werde ihn pünktlich abgeben,
24:46versprochen.
24:47Aber ich muss jetzt ergeben.
24:49Dann gehst du.
24:51Du bist zu Daniel.
24:54Mach ihm keine falschen Hoffnungen.
24:56Ich will ihn doch nur besuchen.
24:58Müssen wir denn schon wieder
24:59darüber streiten?
25:02Nein.
25:04Ich,
25:05ich möchte einfach nicht,
25:06dass du am Ende
25:07selbst enttäuscht bist, ne?
25:09Das weiß ich doch.
25:15Sind wir uns zum Abendessen
25:16in der Villa?
25:18Ich habe nur eine Menge zu tun.
25:20Es kann spät werden.
25:37Diese Lasur,
25:38ist die Originalgetrag?
25:40Ich habe so einen Hauch
25:42dunkelbraun dazu gegeben
25:43und die Farben
25:44da nicht komplett vermischt.
25:45Dadurch entsteht diese Maserung
25:47und es sieht dann so
25:48ein bisschen aus wie alt.
25:50Tim hat mir ein paar Tipps
25:51aus dem Internet gegeben.
25:52War eigentlich ganz leicht.
25:54Tja,
25:54was soll ich da sagen?
25:55Sag einfach,
25:56hätte ich dir gar nicht zugetraut,
25:57Birgit.
25:58Hätte ich dir gar nicht zugetraut,
25:59Birgit?
26:01Nein,
26:01das ist wirklich toll gemacht.
26:02Das ist ganz sauber geklebt.
26:04Ja,
26:05was man von deinem Spiegel
26:06neben der Schlafzimmertür
26:07nicht sagen kann.
26:08Der ist schon zweimal runtergekommen.
26:09Beim dritten Mal
26:10gibt es bestimmt Scherben.
26:11Und das gibt ja dann
26:13sieben Jahre Unglück,
26:14weißt du.
26:15Na,
26:15dann werde ich mich dann
26:16gleich darum kümmert.
26:17Ey,
26:18Quatsch.
26:19Lass mal,
26:20weißt du,
26:20ich hole uns jetzt erst
26:21mal eine schöne Tasse Kaffee
26:23und dann können wir uns
26:24ja in Ruhe überlegen,
26:25was ich als nächstes
26:26in Angriff nehme.
26:29Ja,
26:30meine Zwingen.
26:33Du,
26:33ich habe da so einen süßen
26:35kleinen Tisch entdeckt.
26:36Da hätte ich wirklich
26:37richtig Lust.
26:38Bin gleich wieder da.
26:59Oh,
26:59fuck the fucks.
27:01Nein.
27:08Oh nein.
27:43So, die ist in mir umgestattet.
27:47Das ist ein schöner Lippenstift.
27:48Was ist das denn?
27:50Ich mag Frauen. Der ist sicher.
27:55Geht's?
27:55Na ja, es geht schon.
28:00Ich glaube, den muss man wohl ganz neu leimen.
28:02Ach, tatsächlich. Oder wäre ich jetzt nicht drauf gekommen?
28:07Birgit, es tut mir leid um den Stuhl. Aber ich hatte keine Ahnung, dass der so morsch ist.
28:12Morsch? Der Kleber war noch nicht trocken.
28:15Also ich dachte, der wäre trocken.
28:22Also der Kleber hätte gar nicht trockener werden können.
28:25Sag mal, warum kannst du nicht einfach mal einen Fehler eingestehen?
28:28Würde ich ja, wenn ich einen gemacht hätte.
28:33Birgit, der Stuhl hätte nie gehalten. Der wäre auch in ein paar Wochen bei der erstbesten Belastung zusammengebrochen.
28:38Blödsinn.
28:40Du hast keine Schraubzwingen genommen?
28:45Ich hatte keinen.
28:47Der Kleber muss unter Druck härten. Einfach zusammenkleben reicht da nicht.
28:52Er stand wohl nicht in deiner Anleitung aus dem Internet.
28:56Nee, stand da nicht.
28:58Sich nicht auf frisch geleimte Stühle zu setzen, wurde allerdings empfohlen.
29:02Tut mir leid, Birgit. Die Bemerkung war nicht fair.
29:08Du hast wirklich eine super Restaurationsarbeit gemacht.
29:12Also viel besser hätte ich sie auch nicht hinbekommen.
29:15Ja, du kannst restaurieren.
29:18Du sollst wirklich dabei bleiben.
29:20Aber vielleicht kann ich dir noch ein paar Tipps im Umgang mit Schraubzwingen geben.
29:52Daniel!
29:53Da bleiben Sie sitzen.
29:55Herr Lüge.
30:10Wie geht's dir?
30:14Wir haben diesen Zeitungsartikel auch alle gelesen, stimmt's?
30:18Ich bin über Nacht berühmt geworden.
30:20Du wirst noch viel berühmter werden, wenn du unschuldig entlassen wirst.
30:25Wie geht's, Marie?
30:27Unverändert.
30:28Wir bekommen dich heraus, Daniel.
30:32Ich versuche auch weiter, mich zu erinnern.
30:34Und?
30:35Aus ein paar verschwungenen Erinnerungen vom Lanzino und Jörgs Gesicht ist das alles bisher.
30:40Ich brauche noch mehr Hinweise, Daniel.
30:43Ich weiß.
30:44Ich bleibe dran.
30:46Irgendwo in meinem Kopf müssen die Erinnerungen ja sein.
30:49Es ist nur eine Frage der Zeit.
30:54Jürgen.
30:56Jürgen.
30:58Danke.
31:03Jürgen.
31:05Danke.
31:29Versöhnungsdrink im Cosi.
31:35Alles klar?
31:36Nein
31:38Ich war gerade bei Daniel
31:39Oh
31:42Wie geht's ihm?
31:44Im Gefängnis gibt's auch den Falkenthaler Boten
31:47Und alle haben den Artikel gelesen
31:51Ich nehme nicht an, dass es seine Läune verbessert hat
31:54Er bemüht sich durchzuhalten
31:59Julia, du darfst nicht denken, dass mich das alles kalt lässt, was mit Daniel passiert
32:05Oh shit
32:07Ich fühle mich beschissen, so zu denken, aber...
32:09Du denkst auch, dass Daniel Marie niedergeschlagen hat?
32:13Es gibt niemanden sonst, der in Frage käme
32:15Das hätte jeder gewesen sein können, irgendein Einbrecher
32:19Die Polizei bemüht sich ja nicht, mal einen anderen Täter zu finden
32:23Du glaubst aber nicht mal an die Spur mit Jörg, oder?
32:27Du weißt doch, dass er dich nur ausnutzen will
32:31Es ist wirklich besser, sich nicht mit diesem Typen einzulassen
32:34Ich weiß leider, wovon ich spreche
32:36Ich weiß, dass Jörg irgendetwas mit Daniel in dieser Nacht zu tun hatte
32:41Jörg ist ein mieser Lügner und Betrüger
32:43Da weiß ich leider auch, wovon ich spreche
32:48Pass nur auf dich auf, ja?
33:11Ich gehe dann, Frau Mertens
33:12Sie wollten auch Feierabend machen?
33:14Ja, das mache ich auch, ich wollte nur noch Ihren Brief hier zu Ende tippen eigentlich
33:18Das hat doch Zeit bis morgen, hm?
33:20Naja, also ich hätte ihn eigentlich auch schon fertig, aber...
33:24Der war nicht ganz drauf, auf dem Diktiergerät
33:28Als ich ihn aufgenommen habe, war alles in Ordnung
33:30Ich weiß auch nicht, was das zu bedeuten hat, aber da waren so eigenartige Sachen drauf
33:36Was meinen Sie mit eigenartig?
33:40Es ist Jörg Schwarz
33:41Der muss da irgendwas draufgesprochen haben
33:43Kann ich mal hören?
33:46So, die ist in mir umgestellt
33:51Die ist ein schöner Leben umgestellt
33:54Ich mag Frauen, die auf sich achten
33:57Was muss aus der Zeit stammen, wo er noch hier gearbeitet hat?
34:03Ich habe das Gerät erst seit ein paar Wochen
34:07Toch?
34:32Wenn, können wir Back in der Zeit
34:33or Sch malfeitzen?
34:33Okay, bist du?
34:33Töne
34:44Musik
35:06Musik
35:10Marie
35:15Bitte wach auf
35:21Bitte
35:26Bitte
35:39Aber Frederic bleibt
35:43Ist das seine Retourkutsche, weil ich heute Daniel besucht habe?
35:49Nein
35:51Frederic ist nicht so
35:57Aber es hat ihn getroffen, dass ich ins Gefängnis zu Daniel gegangen bin
36:04Frederic ist eifersüchtig auf Daniel
36:07Und deshalb kann ich ihm auch nicht erzählen, dass ich bei Jörg war
36:11Er würde Fragen stellen
36:15Ob ich auf Jörgs Forderungen eingehen würde, wenn ich dadurch Daniel aus dem Gefängnis holen könnte?
36:21Ich weiß es doch selbst nicht
36:25Aber ich weiß, dass ich Frederic liebe
36:28Ich muss ihm zeigen, dass er für mich der wichtigste Mensch ist
36:45Bevor Sie wieder irgendwas sagen, ich habe den Stoff für die Klausur vollkommen unter Kontrolle
36:49Ja
36:51Schön für dich
36:53Sag mal, hast du Nico irgendwo gesehen?
36:56Der Gin Tonic hier dürfte wohl für Sie sein
36:58Ja
36:59Danke
37:02Sorry, ich war echt bescheuert
37:04Ich weiß, du und Jörg, es ist längst vorbei
37:08Schön, dass du das begriffen hast
37:11Und jetzt
37:14Reden wir nicht mehr von diesem Typen
37:25Okay
37:32Kannst du nicht schlafen?
37:36Hm?
37:37Nee
37:38Wir schwören die ganze Zeit nur Sachen wie Allokationsfunktion und moralische Maxime im Kopf
37:45Oma
37:45Und hier kannst du nicht einfach stumpf zählen und dann einnicken?
37:51Ich kenn ein altes Hausrezept, mit dem schläfst du sofort ein
37:55Was denn, alte Karlauer?
37:57Hm?
37:59Der schlesische Magenbitter, den wir noch von deiner Oma haben
38:02Dankeschön für das Angebot
38:03Ich halte es aufrecht, falls sie sich doch noch anders suchen
38:06Dieses eklige Zeug, was so übel riecht
38:10Dann bleibt wohl nur noch heißer Kakao
38:14Das ist eine schwere Entscheidung
38:16Hm, heißer Kakao
38:21Kommt sofort
38:30Schnaznerlarm
38:33Und wer bist du?
38:35Ich bin Tim
38:36Hi, ich bin Mandy
38:38Was trinkst du denn da?
38:40Das ist Diabolo Monde
38:48Hm, lecker
38:49Ja, du gibst mir noch einen aus, oder?
38:52Klar
38:53Feuer
38:54Machst du noch einen?
38:56Aha
38:59Und?
39:02Frau Umfeld werde ich nicht gleich
39:03Hm
39:05Danke trotzdem
39:06Willst du noch einen, oder?
39:08Doch lieber Omas Likör
39:09Hm, nee, ich glaub ich ruf nochmal Tim an
39:14Ist das die Liebe, oder?
39:16Hat der einfach schon einschläfernde Stimmen?
39:20Papa, du sprichst hier von meinem Freund
39:22Alles klar
39:24Eigentlich wollte ich ja nur den schlesischen Schnaps trinken
39:34Und diese weißen Fingernägel heißen French, oder?
39:37Ja, French Nails
39:38Die machen wir bei uns im Studio am meisten
39:40Hm, interessant
39:42Ich bin noch ganz kurz weg
39:45Lass mir nicht zu lange allein, sonst stelle ich noch eine Dummheit an
40:00Ja, hallo
40:02Tim?
40:03Das ist Tims Handy, aber ich bin Mandy
40:06Wer bist du?
40:08Ich bin die schöne Unbekannte, und heute Abend gehört Tim mir
40:11Wir haben gehört aber, der Mann von der Frau Greiner ist gestorben
40:18Naja
40:19Naja, und jetzt steht die Frau mit dem Uferleiten
40:22und hat keine Suche
40:26Naja
40:26Naja
40:28Naja
40:32Naja
40:32Naja
40:32Naja
40:32Hi
40:36Ist alles in Ordnung?
40:38Hm
40:40Ähm, hast du dich doch mit Jörg getroffen?
40:45Nein
40:45Ich weiß auch nicht, warum du mich das immer wieder fragst
40:51Weil du mich anlügst
40:52Weil du mich anlügst
40:53Wie kommst du denn darauf? Ich lüg dich nicht an
40:58So
40:59Die ist in mir umgestattet
41:03Das ist ein schöner Lippenstift
41:05Und ich mag Frauen, die auf sich achten
41:09Lass es mich erklären
41:12Ich hab dir nicht gesagt, dass ich zu Jörg gehe, weil ich
41:15Dich nicht verletzen wollte
41:17Ach, hast du dir überlegt, dass es
41:19netter ist, mich anzulügen
41:24Ich hab Mist gebaut
41:28Jörg kann Daniel ein Alibi geben, er hat mich damit erpresst
41:32Was wollte er von dir?
41:34Er wollte, dass ich mit ihm schlafe
41:40Kann ich ja froh sein, dass die Aufzeichnung nicht weiter lief
41:42Das hab ich doch gar nicht gemacht
41:45Wie kannst du das überhaupt denken?
41:47Ich weiß nicht, was ich denken soll
41:48Ich hab mich doch nie auf Jörg einlassen, das musst du mir einfach glauben
41:50Ich hab dich nicht komplett gefunden
Kommentare