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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:00Es ist doch so, ich habe Zeit zu warten, bis Daniel sich erinnert, wenn es jeder so kommt.
00:05Aber Daniel hat keine Zeit.
00:09Was hast du denn davon, wenn Daniel eine Tat im Gefängnis sitzt, die er gar nicht begangen hat?
00:14Da sprichst du einen entscheidenden Punkt an. Was habe ich davon?
00:19Im Moment habe ich gar nichts davon. Aber ich habe auch nichts davon, wenn er freikommt.
00:25Du willst einen Handel?
00:27Einen Handel? Nein.
00:32Aber du willst doch was von mir.
00:36Vielleicht solltest du dir vorüberlegen, was du für mich tun kannst.
00:43Was willst du?
00:55Hey, what you looking for?
01:01No one has the answer.
01:04They just want more.
01:08Hey, who's gonna make it right?
01:15This could be the first day of my life.
01:24Also?
01:26Was willst du?
01:27Geld?
01:31Wie fand das sie los?
01:34Der Beweis für Daniels Unschuld ist doch sicher mehr wert.
01:37Ist das ein bisschen Geld, was du auftreiben kannst?
01:42Du weißt doch ganz genau, was ich will.
01:44Ich will dich.
01:46Sag dir.
01:47Wir wollen ja doch keine Szene machen.
01:52Du tust mir weh.
01:55Ich weiß.
01:59Aber was macht er schon, wenn doch Daniel unschuldig im Gefängnis sitzt?
02:04Lass mich los.
02:06Du würdest doch nichts tun, was Daniels Lage weiter verschlechtern könnte.
02:10Was meinst du?
02:11Ja, wie schnell wird das einem Entlastungszeuge?
02:14Ein Belastungszeuge.
02:17Ich könnte auch sagen, Daniel war hier.
02:19Und hat angekündigt, was er mit Marie vorhat.
02:21Du bist geil.
02:23Dann wird aus schwerer Körperverletzung plötzlich versuchter Mord.
02:28Das wagst du nicht.
02:29Die Frage ist doch, was wagst du, um Daniels Lage zu verbessern?
02:34Ich könnte niemals mit dir...
02:36So ein Opfer ist schnell gebracht.
02:37Und Daniel ist für immer ein freier Mann.
02:38Niemals. Vergiss es.
02:40Denk drüber nach.
02:40Das muss ich nicht.
02:42Julia, das ist mein Angebot.
02:45Ich liefere Daniel das Alibi, das er braucht.
02:47Den Preis kennst du jetzt.
02:56Das Grundgesetz lehnt eine freie Marktwirtschaft
02:59ebenso wenig ab wie eine Zentralverwaltungswirtschaft.
03:06Die Wirtschaftsordnung...
03:07Lilly, wo ist der Holzleim?
03:08Auf der Kommode neben der Tür.
03:10Danke.
03:11Die Wirtschaftsordnung...
03:14Die auf dem...
03:16Die Wirtschaftsordnung, die auf dem Boden des Grundgesetzes...
03:21steht...
03:21muss die individuelle...
03:23Die individuellen...
03:25Die individuellen...
03:28Die individuellen...
03:28Ach, Scheiße.
03:31Wir schweißen dir mit Bildung um sich.
03:34Eher Halbwissen.
03:36Wirtschafts- und Sozialkunde.
03:42Steuerungsfunktionen der sozialen Marktwirtschaft.
03:48Prozesse globaler Marktwirtschaft.
04:14Sozialkunde.
04:20Und am Ende kann ich mir sowieso nichts davon merken.
04:23Tolle Aussichten.
04:27Vielleicht brauchst du einen kleinen Anreiz.
04:32Ich sag dir was.
04:35Wenn du die Prüfung am Ende bestehst, dann schenke ich dir eine Reise.
04:40Was?
04:41Ja, 14 Tage.
04:43Und du bestimmst, wohin es geht.
04:45Ist das dein Ernst?
04:47Ja.
04:48Wenn du die Prüfung bestehst.
04:50Ach, wow, Papa.
04:52Das ist eine Aussicht.
04:54Halt noch eine Bedingung.
04:56Du bringst vorher noch den Leim rüber zu Birgit.
05:00Ich bin schon noch eine Bedingung.
05:18Ich bin schon noch eine Bedingung.
05:47Ah, da bist du.
05:48Ich wollte dich gerade anrufen.
05:53Wo warst du?
05:55Spazieren.
05:56Ich musste ein bisschen nachdenken.
05:59Du bist immer noch sauer auf mich?
06:01Nein.
06:03Wie kommst du denn darauf?
06:05Die Art, wie du mich küsst.
06:07Das bildest du dir ein.
06:11Einbildung wird manchmal Realität.
06:13Wenn man fest genug daran glaubt.
06:15Du bist noch sauer auf mich.
06:18Weil ich versuche, für Daniels Unschuld zu kämpfen.
06:21Ich will nur nicht, dass du dich in irgendwas verrennst.
06:23Was meinst du denn damit?
06:26Du setzt alle Hoffnung darauf, dass du Daniel aus dem Gefängnis holst.
06:29Ich habe Angst, dass du am Ende enttäuscht bist.
06:32Daniel kann es nicht gewesen sein.
06:35Gibt es neue Beweise?
06:36Hat Jörg doch was gesagt?
06:39Ich weiß, dass Daniel unschuldig ist, weil ich ihn kenne.
06:43Um das zu beweisen, lässt du dich auf diesen schmierigen Jörg Schwarz ein?
06:46Der würde doch weiß Gott was sagen, um irgendwas zu erreichen.
06:49Bitte nicht wieder mit dir streiten.
06:51Ich will auch nicht streiten.
06:53Ich will nicht streiten und ich respektiere, dass du an Daniel glaubst.
07:00Aber nimm dich in Acht und geh Jörg aus dem Weg.
07:03In Ordnung.
07:06Hey.
07:08Friedrich, jetzt nicht.
07:09Ich wollte noch mal nach unten was essen.
07:11Ja?
07:12Ja.
07:25Hey.
07:26Hey.
07:28Ihr habt euch nicht geeinigt?
07:29Nein.
07:31Jan findet keinen Ersatz für mich.
07:32Jedenfalls nicht für nächste Woche.
07:34Nächste Woche?
07:35Ja.
07:36Aber Marie braucht mich jetzt.
07:38Und nicht erst nächste Woche.
07:40Jan braucht dich auch.
07:42Wie geht es jetzt weiter?
07:45Sieht so aus, als ob ich mich entscheiden muss.
07:48Aber ganz ehrlich, wenn ich mich entscheiden soll zwischen Marie und Tisch 1 bis 3, dann...
07:53Charlie, jetzt mal langsam.
07:55Du denkst doch nicht wirklich daran, den Job hier hinzuschmeißen.
07:57Ja, was soll ich denn machen?
07:58Soll ich mich zerteilen oder was?
07:59Denk daran, was er dir bedeutet hat.
08:01Daran denke ich die ganze Zeit, sonst wäre ich nicht mehr hier.
08:03Die Kohle, deine Unabhängigkeit.
08:05Ja, und im Krankenhaus liegt meine Schwester im Koma.
08:11Hörst du?
08:12Hier ist ziemlich viel los.
08:15Jan schafft das ohne deine Hilfe nicht.
08:16Er braucht dich.
08:17Und er verlässt sich auf dich.
08:19Das macht Marie auch.
08:22Was denkst du, würde Marie dir jetzt raten?
08:28Ich würde sagen, dass ich mein Job nach Hause habe.
08:31Ja, dann tu das auch.
08:32Und in der Zwischenzeit überlege ich mir was.
08:36Wir finden schon eine Lösung.
08:37Versprochen.
08:39Okay?
08:41Okay.
08:55Ach, es ist schrecklich, Frederik anlügen zu müssen.
08:59Er versucht alles mir zu helfen, trotz der Zweifel, die er an Daniels Unschuld hat.
09:05Aber er kann mir nicht helfen.
09:08Nicht bei der Sache mit Jörg.
09:10Und ich kann Frederik auch nicht einweihen, er würde es nicht verstehen.
09:16Wenn Jörg wirklich in der Lage ist, Daniels Unschuld zu entlasten, dann muss ich alles daran setzen, herauszufinden, was er
09:22weiß.
09:24Aber ich weiß nicht, wie.
09:26Ich werde niemals auf Jörgs Bedingungen eingehen.
09:29Ich muss einen anderen Weg finden, um Daniels Unschuld zu beweisen.
09:32Jetzt mal im Ernst.
09:34Charlotte ist ziemlich runter mit den Nerven.
09:35Was, wenn ich ihre Schichten übernehme?
09:37Äh, dann doch lieber Selbstbedienung.
09:38Traust du mir das nicht zu, oder was?
09:40Hey, Leute.
09:42Na, was liegt da?
09:43Jan hält mich für einen miserablen Kellner.
09:45Wie bitte, ey?
09:46Als wir dich vertreten haben, war Keuer ja der Kellner, ja?
09:48Ja, genau, davon rede ich. Danke fürs Stichwort.
09:51Jetzt warte doch mal kurz, Jan.
09:52Das ist doch nicht für immer, sondern nur für eine Woche, solange Charlotte bei Marie ist.
09:56Außerdem arbeite ich unter deiner Aufsicht. Was soll da schon schief gehen?
09:58Ich weiß nicht recht.
10:00Jan, komm schon, einmal Probekeller.
10:01Um der alten Zeiten willen.
10:04Gib's dir einen Ruck? Na, komm schon, bitte.
10:06Okay.
10:07Meinetwegen.
10:08Ha, Jan.
10:13Ja, und dann wird es hier verleimt?
10:16Mhm.
10:21Fertig.
10:23Wie jetzt?
10:26Eben, das ist sozusagen der Rohbau.
10:29Wenn der Leim erst mal trocken ist, dann...
10:33...kommt die Grundierung, der vor einen Strich und zum Schluss wird lackiert.
10:38Mit Rolle, natürlich.
10:40Natürlich.
10:42Ich wusste gar nicht, dass du Tischlern kannst.
10:45Ich hab doch mal einen Volkshochschulkurs in Dekorieren und Restaurieren gemacht.
10:52Den Rest hab ich mir angelesen, der Stuhl.
10:55Ist sozusagen mein Lehrstück.
10:58Wow.
11:00Wenigstens kannst du behalten, was du da alles liest.
11:02Ich kann mir zur Zeit nix mehr merken.
11:07Meinst du deine Prüfung?
11:09Ich mach drei Kreuze, wenn das Ganze vorbei ist.
11:13Und?
11:14Hast du Pläne?
11:15Wie soll's dann weitergehen?
11:18Erst mal mach ich ne Reise.
11:19Papa spendiert mir zwei Wochen, wenn ich die Prüfung bestehe.
11:22Uh.
11:23Das ist aber nett von ihm.
11:25Ja.
11:26Ich überleg, ob ich die zwei Wochen für eine Woche für zwei Personen eintausche.
11:31Für Tim und mich.
11:33Gute Idee.
11:34Wo soll's hingehen?
11:36Ach, ich weiß nicht.
11:36Nicht irgendwo hin, wo es warm ist.
11:39Eine Hütte am Strand.
11:41Sonne.
11:42Wind und Meer.
11:44Hm.
11:46Ja, dann an die Arbeit.
11:48Hm.
11:51Sieh zu, dass du die Prüfung schaust.
11:54Hm.
11:55Hm.
11:57Ja, ich kann von nächster Woche leider nicht mehr vorbeikommen.
12:01Ja, trotzdem danke, Frau Bittow.
12:03Und ich ruf jeden Fall wieder an.
12:05Gut.
12:10Alles unverändert.
12:14Mann, ich würd jetzt so gerne bei ihr sein.
12:17Dann pack die nötigsten Sachen und fahr.
12:20Sag mal, hast du schon vergessen, dass ich nicht von ihr weg kann?
12:23Da unten wartet ein Job auf mich.
12:25Ich hab das mit Jan geregelt.
12:28Wie, was soll das heißen, du hast das geregelt?
12:30Naja, das heißt, du kannst so lange bei Marie sein wie nötig.
12:33Und das Cozy?
12:35Engagiert eine Vertretung für dich.
12:37Mann, wir haben aber die Dienstpläne gewählt und es gibt niemanden, der für mich einspringen kann.
12:42Ich mach das.
12:45Du.
12:46Hm.
12:47Warum nicht?
12:48Oder traust du mir das nicht zu?
12:49Nein, aber das geht nicht.
12:51Wieso?
12:53Du hast bald die Klausur.
12:55Du kannst nicht davor noch Kellnern gehen.
12:57Jetzt pass mal auf.
12:58Du kümmerst dich um Marie.
13:00Und das mit der Klausur lass meine Sorge sein.
13:05Ja.
13:17Frau Schilling, Sie haben es sich ja richtig gemütlich gemacht.
13:22Guten Abend, Frau Gabenberg.
13:24Schön, dass Sie sich bei uns schon wie zu Hause fühlen.
13:28Bei dir hat das damals auch nicht lange gedauert.
13:30Du erinnerst dich?
13:32Wenn ich Sie störe, dann...
13:33Nein, nein.
13:34Es ist doch nett, etwas Gesellschaft zu haben.
13:37Jetzt, wo Daniel die nächsten Jahre im Gefängnis zu bringen wird...
13:41Hören Sie, Frau Gabenberg.
13:42Ich will nicht, dass Daniel im Gefängnis bleibt.
13:44Jeder Tag, den er dort verbringt, ist einer zu viel.
13:46Und warum verhalten Sie sich dann nicht entsprechend?
13:49Das tue ich.
13:50Ich versuche alles, um seine Unschuld zu beweisen.
13:55Vielleicht hat sie irgendwann Erfolg und überführt dich.
13:58Niemals.
14:00Ich sehe es, der Eifer kaum zu bremsen.
14:06Was unternehmen Sie denn, um Daniel aus dem Gefängnis zu holen?
14:09Wir nähern uns dem Thema.
14:11Sie lassen Ihnen ein Geständnis unterschreiben,
14:13obwohl Sie ganz genau wissen, dass Daniel Marie nicht niedergeschlagen hat.
14:16Ja, das...
14:18hast du ziemlich genau gewusst.
14:20Wie können Sie das mit Ihrem Gewissen vereinbaren?
14:24Die Frage möchte ich nicht beantworten müssen.
14:29Das lassen Sie mal meine Sorge sein.
14:31Ich weiß nur, dass Daniel...
14:34durch sein Geständnis...
14:37eine deutlich geringere Strafe bekommen wird.
14:41Und wenn er gar keine Strafe verdient hat?
14:43Wenn es eine Möglichkeit gäbe, seine Unschuld zu beweisen.
14:46Ein Alibi.
14:47Ja, ein Alibi, das wäre natürlich...
14:50Eine Katastrophe.
14:52Denn dann würde die Polizei wieder ermitteln...
14:56und irgendwann den wahren Täter finden.
15:02Frau Schilling.
15:05Entspringt das alles nur...
15:08Ihrer Fantasie?
15:09Oder haben Sie etwas Konkretes?
15:11Wenn ja, dann lassen Sie es mich wissen.
15:14Oder besser gehen Sie gleich zur Polizei,
15:16damit Daniel sobald wie möglich wieder zu Hause ist.
15:20Das werde ich.
15:22Verlassen Sie sich drauf.
15:26Ich sehe, haben Sie nichts Konkretes.
15:29Also lassen Sie mich mit Ihren Hirngespinsten in Ruhe.
15:32Wenn Sie mich jetzt bitte entschuldigen.
15:37Bah!
15:38Ich bin irgendwie...
15:39Ich bin scheiße,
15:39aber nicht...source
15:39posisieren. und
15:39es ist dann Uhr so... was
15:41dann... mit mir...
15:43gemacht... die
15:44eben... zuerst,
15:47das opinions.... sondern
16:03Zellenkontrolle.
16:05Alles in Ordnung bei Ihnen?
16:06Ja, danke.
16:07Routine-mäßige Zellenkontrolle.
16:09Treten Sie bitte an die Tür und warten.
16:22Hey, Grafenberg, willst du bei uns am Tisch sitzen?
16:24Eddie, warum das denn?
16:26Du willst das reiche Bürschchen mal richtig willkommen heißen.
16:30Ruhe!
16:31Ich würde aufpassen.
16:32Hört den Jungs jetzt nie zu spaßen hier, ja?
16:59Alles sauber?
17:01Gute Nacht, Herr Grafenberg.
17:02Danke.
17:37Danke.
17:39Danke.
17:51Danke.
17:55Danke.
18:01Danke.
18:10Danke.
18:14Danke.
18:22Danke.
18:25Danke.
18:25Danke.
18:27Danke.
18:28Danke.
18:38Danke.
18:49Danke.
18:50Danke.
18:55Danke.
19:12Danke.
19:13Danke.
19:14Danke.
19:29Kaffee, Friedrich?
19:30Gerne.
19:34Und du, Julia?
19:36Gar nichts, danke.
19:38Gar nichts? Ist alles in Ordnung?
19:41Vielleicht versuchen Sie es mal mit Wasser und Brot.
19:43Mutter, bitte.
19:46Was Daniel ertragen muss, kann Frau Schilling nicht schaden.
19:49Annabelle.
19:50Was denn?
19:51Schließlich haben wir es Frau Schilling zu verdanken,
19:53dass Daniel jetzt für Jahre im Gefängnis bleiben muss.
19:57Das ist doch ganz allein dein Verdienst.
20:00So bescheiden kenne ich dich gar nicht.
20:02Julia hat nur getan, was sie für richtig hielt.
20:05Und das ist mehr, als manch anderer hier am Tisch von sich sagen kann.
20:09Sie haben mich auf eine gute Idee gebraucht, Frau Grafenberg.
20:12Wie wäre es, wenn ich ein paar Lebensmittel zusammen packe
20:15und wir sie Daniel ins Gefängnis schicken?
20:19Gute Idee.
20:20Das finde ich auch.
20:21Übertreibt jetzt nicht ein bisschen.
20:23Ich meine, Daniel sitzt ja nicht im Kerker.
20:24Das ist ein modernes Gefängnis.
20:26Die Zeiten von Wasser und Brot sind vorbei.
20:28Aber darum geht es doch gar nicht.
20:29Das ist eine Geste, die sagen soll,
20:31wir haben dich nicht vergessen.
20:32Wir sind eine Familie.
20:34Wir sind eine Familie?
20:37Und egal, was man dir vorwirft,
20:39wir glauben an dich.
20:41Bravo.
20:41Das schreiben wir ganz genau so auf die Grußkarte.
20:44Wir glauben an dich und wir lieben dich.
20:46Einverstanden, Frau Schilling?
20:48Von ihm ist in der Richtung ja nicht viel zu erwarten, Frau Grafenberg.
20:51Was haben Sie denn für Daniel getan,
20:53außer ihm vorzuschlagen, eine Tat zu gestehen,
20:55die er überhaupt nicht begangen hat?
20:56Ich bin mal gespannt,
20:57was auf Daniels Karte an Sie stehen wird.
21:01Jetzt, wo er für Jahre hinter Gitter bleiben wird.
21:04Sie schmeißen mit Vorwürfen nur so um sich.
21:07Aber ich glaube nicht,
21:08dass Sie alles getan haben, um Daniel zu helfen.
21:14Es ist spät.
21:15Ich muss in die Firma.
21:17Wir sehen uns später.
21:20Da schließe ich mich an.
21:22Ich kann die Manufaktur schließlich nicht Frederick überlassen.
21:28Das ist ein schwacher Rückzug.
21:30Du lässt nach?
21:32Ähm, ja.
21:33Wiedersehen.
21:39Wow.
21:41Guten Morgen.
21:42Guten Morgen.
21:42Was ist denn los?
21:43Gibt es was zu feiern?
21:45Nein, nicht direkt.
21:47Aber ich dachte nur,
21:48weil es doch in den letzten Tagen mit uns beiden so ein...
21:51Bisschen schwierig war?
21:53Ja.
21:54Genau.
21:54Schwierig ist gut.
21:55Nein, schwierig ist gar nicht gut.
21:57Ja, nein.
22:00Du weißt schon, was ich meine.
22:02Wir sollten uns wieder vertragen?
22:04Ja, genau.
22:05Und uns nicht mehr vorwerfen,
22:07was wir mit wem machen?
22:09Und wo.
22:10Mhm.
22:11Da bin ich dabei.
22:13Fein.
22:14Fein.
22:14Mhm.
22:21Und was ist, wenn ich mich wieder verabrede?
22:25Kein Problem.
22:27Und ich nicht weiß, wann ich nach Hause komme und mit wem?
22:31Ist das okay für dich?
22:33Das ist okay.
22:34Ich gehe dann zu Birgit, ein bisschen quatschen und so.
22:37Fein.
22:38Mhm.
22:39Dann lass uns doch darauf trinken.
22:42Kaffee?
22:43Nein.
22:43Ich habe was Besseres.
22:48Sekt zum Frühstück.
22:50Silke, du bist schwanger und wir müssen gleich zur Arbeit.
22:53Das ist alkoholfreier.
22:56So.
23:02Okay.
23:04Schön, dass wir uns wieder vertragen.
23:07Schön, mit dir zusammen zu wohnen.
23:11Prost.
23:12Prost.
23:17Tja, dann mache ich mich auch mal auf den Weg
23:20in einen fröhlichen Familienbetrieb.
23:23Was wärst du bereit zu tun,
23:24um Daniels Unschuld zu beweisen?
23:27Wie meinst du das?
23:28Wenn du die Chance hättest,
23:30ihn komplett zu entlasten.
23:33Dafür würde ich alles machen.
23:36Ist das jetzt so ein Was-wäre-wenn-Spielchen
23:38oder geht's um was Konkretes?
23:42Angenommen, man könnte beweisen,
23:44dass Daniel zur Tatzeit gar nicht im Bootshaus war.
23:47Du meinst ein Alibi?
23:49Wenn ich das Alibi beschaffen könnte.
23:54Das wäre...
23:55Du kannst Daniel ein Alibi beschaffen?
23:58Wie? Also...
24:00Wer?
24:03Daniel war an dem Abend noch woanders,
24:04nachdem Janni nach Hause geschickt hat.
24:06um weiter zu trinken.
24:09Nein.
24:10Daniel war bei Jörg im Lanzino.
24:12Glaube ich.
24:13Dann kann Jörg Daniel ein Alibi besorgen.
24:15Vielleicht.
24:15Ich bin mir eben nicht ganz sicher.
24:17Das werde ich rausfinden.
24:18Patrizia, lass mich doch lieber...
24:19Nein.
24:20Ich rede mit Jörg.
24:34Hallo, Frau Grafenbauer.
24:39Was weißt du?
24:41Guten Tag, liebe Patricia.
24:43Hallo, Jörg.
24:44Lange nicht gesehen.
24:45Gut siehst du aus.
24:45Was weißt du?
24:48Ich weiß, dass das mein Lokal ist und dass dein Auftreten hier etwas...
24:51Komm, lass die Spürchen.
24:52Was weißt du, über die Nacht in der Marien niedergeschlagen wurde?
24:55War Daniel hier?
24:58Ach.
24:59Hat deine hübsche Schwägerin geplaudert?
25:02Oder sollte ich sagen, deine Tante?
25:03Was ist sie denn nun?
25:05Man kommt ja ganz durcheinander.
25:06War Daniel hier bei dir?
25:07Puh, dann muss ich erst mal überlegen.
25:11Ich könnte deiner Erinnerung ein bisschen auf die Sprünge helfen.
25:15Wirklich?
25:17Beweismittel zurückzuhalten ist ein Vergehen.
25:20Schwangeren Frauen heimlich Abtreibungspillen zu verabreichen ist ein Verbrechen.
25:24Das ist doch ein alter Hut.
25:26Der sicher verwahrt in meinem Schrank liegt.
25:28Also sei so lieb und sag mir, war Daniel hier?
25:33Ja.
25:34Wer weiß.
25:35Hier ist zu viel los.
25:36Ich warne dich.
25:41Wie war die Nummer der Polizei?
25:471-1-0?
25:51Bleib doch.
25:53Es klingelt.
25:57Polizei Falkenthal.
25:59Ja, guten Tag.
26:00Mein Name ist...
26:09war Daniel hier oder nicht?
26:21Hi.
26:22Hi.
26:24Du siehst müde aus.
26:27Ja, bis um 2 habe ich versucht zu verstehen, was den Wettbewerb der freien Marktwirtschaft
26:31auszeichnet.
26:33Soziale Marktwirtschaft.
26:35Ja.
26:37Um 6 bin ich dann wieder aufgestanden und habe gemerkt, dass ich nichts von dem ganzen
26:40Kram behalten habe.
26:42Hm.
26:43Soll ich denn Kaffee holen?
26:45Ich glaube, der hilft auch nicht.
26:46Wie weit bist du denn mit dem Lernen?
26:48Ach, ich komme schon klar.
26:50Kannst du mir dann vielleicht heute Abend erklären, was die normale Marktwirtschaft ist?
26:54Hm, ich bin im Cozy.
26:56Oh ja, klar.
26:58Das ist ja auch wichtiger.
26:59Entschuldige, aber ich arbeite da.
27:02Was?
27:03Ja, für Charlie.
27:05Ach so.
27:06Ist sie bei Marie?
27:08Aha.
27:09Sie macht sich tierische Sorgen.
27:11Das kann ich verstehen.
27:12Auch wenn ich sonst zur Zeit nicht viel verstehe.
27:14Ach.
27:15Wenn du willst, dann kann ich dir jetzt beim Lernen helfen.
27:20Hm, ehrlich gesagt kann ich zur Zeit keinen klaren Gedanken mehr fassen.
27:24Hey, hey, hey, hey.
27:25Nicht schlapp machen.
27:29Okay.
27:31Was tut man nicht alles für die Reise ins Paradies?
27:35Welche Reise?
27:37Was erkläre ich dir dann, wenn ich die formale Marktwirtschaft begriffen habe?
27:41Soziale Marktwirtschaft.
27:43Ja.
27:45Fangen wir einfach an.
27:46Okay, okay.
27:49Du kommst hierher.
27:50Du gehst mir auf die Nerven.
27:51Nur weil Julia Schieling irgendwas behauptet.
27:53Zwing mich nicht, mein Handy wieder rauszuholen.
27:56Verdammt nochmal, ich weiß nichts über deinen Bruder.
27:59Er war nicht hier.
28:01Zufrieden?
28:05Aber du hast es behauptet.
28:07Ja!
28:11Aber das geht nur Julia und mich was an.
28:14Komm, Jörg.
28:16Du wirst mich nicht los, jetzt sag schon.
28:18Was?
28:19Warum hast du das behauptet?
28:22Was wolltest du von Julia?
28:23Geld?
28:26Frauen denken doch immer nur an das eine.
28:31Du wolltest du von Julia erpressen, damit sie mit dir ins Bett streikt?
28:44Ich hatte keine Ahnung, was das so schlimm ist.
28:47Warum hast du denn nichts gesagt?
28:50Du wirst mich nicht los.
28:50Ja.ig
29:01Das geht nicht.
29:30Aber es soll auch eine Überraschung sein.
29:33Wo ist er denn jetzt?
29:37Meinst du vielleicht den hier?
29:42Saubere Arbeit.
29:44Sieht nicht so aus, als bräuchte Birgit deine Hilfe.
29:52Nimm es nicht so schwer, Papa.
30:03Glaub mir einfach, Jörg weiß nichts.
30:04Aber Daniel muss in der Nacht bei ihm gewesen sein.
30:06Ich habe die Streicherschachtel aus dem Bootshaus.
30:08Keine Ahnung, wie die da hingekommen ist.
30:10Aber Jörg blaft nur.
30:13Der wollte dich erpressen.
30:16Du wusstest das?
30:20Er hat seine Bedingungen ziemlich deutlich gemacht.
30:22Julia, hör zu.
30:24Jörg nutzt aus, dass du unbedingt Daniels Unschuld beweisen willst.
30:29Lass dich darauf nicht ein.
30:30Er weiß nichts.
30:32Kletterst du ja recht.
30:33Nein, ich habe auf jeden Fall recht.
30:36Jörg kann Daniel kein Alibi geben.
30:39Vergiss das alles einfach.
30:44Ich muss jetzt zu der Betriebsratssitzung.
30:46Wir reden später weiter, ja?
30:48Mhm.
30:55Es war ein Fehler, Patricia von Jörg zu erzählen.
30:58Es war ja klar, dass Jörg ihr gegenüber nichts zugibt.
31:02Oder hat Patricia recht?
31:06Hat Jörg das alles nur erfunden, um mich zu erpressen?
31:10Ich muss noch mal mit ihm reden.
31:12Es muss mir was einfallen.
31:16Jörg wird nicht mehr mit sich handeln lassen.
31:19Und er wird es mir übel nehmen, dass ich mich Patricia anvertraut habe.
31:23Es muss noch eine andere Möglichkeit geben, ihn zum Reden zu bringen.
31:29In der gewohnten Qualität und zu den besprochenen Konditionen.
31:32Absatz.
31:34Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen
31:36und hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.
31:39Ähm, streichen Sie Zusammenarbeit und ersetzen Sie es durch Partnerschaft.
31:42Briefende wie immer.
31:43Danke.
31:44Entschuldige.
31:45Schon gut.
31:47Ich habe deine Stimme gehört.
31:48Hast du nicht einen Termin?
31:49Ja, in fünf Minuten.
31:50Betriebsrat.
31:52Geht's dir besser?
31:53Was?
31:54Heute früh, es ging dir nicht gut.
31:57Ach so, das...
31:58Ja, danke.
32:01Für Julia...
32:02Ja?
32:02Ja.
32:03Ich...
32:04Ähm...
32:04Ja?
32:05Ich wollte nur...
32:06Was?
32:07Ich wollte nur, dass du weißt, dass...
32:11Ich...
32:12Entschuldigung.
32:13Friedrich, kommst du?
32:14Wir warten alle im Konferenzraum auf dich.
32:16Ich bin gleich da.
32:20Was wolltest du mir sagen?
32:21Siehst du gut, du musst los.
32:24Reden wir heute Abend drüber?
32:25Ja.
32:29Ich bin gleich da.
33:11Was willst du?
33:13Jörg.
33:15Es tut mir leid, was passiert ist.
33:17Ich habe keine Zeit.
33:18Bitte.
33:19Ich weiß, ich habe einen Fehler gemacht.
33:21Ach, du hättest einfach die Klappe halten sollen.
33:25Das zwischen uns geht nur dich und mich was an.
33:28Patricia weiß nicht, dass ich hier bin.
33:30Ihr gegenüber habe ich so getan, als würde ich nicht mehr herkommen.
33:35Setzen wir uns.
34:01Danke, dass du noch mal mit mir reden willst.
34:02Ich hatte schon Angst.
34:03Ich hatte schon Angst.
34:05Du kennst meine Bedingungen.
34:07Da spielt Reden eher eine untergeordnete Rolle.
34:10Ich weiß.
34:12Auf einmal so zahm.
34:16Du bist der Einzige, der mir helfen kann.
34:19Ich habe keine andere Wahl.
34:26Ich gebe dir noch eine Chance.
34:29Verdibe es nicht.
34:31Hätte ich nicht.
34:35Chris.
34:38Das geht in Ordnung.
34:46Auf was stoßen wir an?
34:48Auf die guten alten Zeiten.
34:50Auf Südafrika.
34:52Auf die lange Freundschaft, die uns verbindet.
35:11Vielen Dank, Herr Schramm.
35:12Kommen Sie gut nach Neustadt und besuchen uns bald wieder hier.
35:15Ist der Brief von Gaud Mayer fertig?
35:17Davon weiß ich ja gar nichts.
35:18Haben Sie mir das Diktiergerät hingelegt?
35:20Natürlich.
35:21Würden Sie so nett sein Nachschreiben?
35:22Ja, klar.
35:28Schönen Gruß vom Chef, Herr Decker.
35:30Danke.
35:37Porzellandynastie versinkt in Skandalsumpf.
35:40Im Schatten der Blutthart an der Kaufhausabie in Marie-Bermont
35:44ist nach neun Erkenntnis...
35:46Herr Gravenberg, der ist kein Diktiergerät.
35:48Vergessen Sie es.
35:50Ist nach neun Erkenntnis doch mehr Porzellan zerschlagen worden
35:52als zunächst angenommen.
35:53Oh Gott.
35:54Die aus eingeweihten Kreisen verlautete...
35:56Das ist alles meine Schuld.
35:59Hier hat gestern dieser Redakteur angerufen
36:00und er hat mich total ausgequetscht.
36:03Was hat er denn gesagt?
36:04Ja, eigentlich gar nichts.
36:05Er wusste schon alles.
36:06Mit Frau Vermonts Schwangerschaft und so.
36:10Ich habe keine Zeit, mein Mann.
36:11Aber ich dachte, Frau Gravenberg hat das mit dem Herausgeber geregelt.
36:16Offenbar kann man nicht jeden manipulieren.
36:18Eine neue Erkenntnis für meine Schwägerin.
36:20Okay.
36:21Ab jetzt gehen keine Informationen mehr nach draußen.
36:24Keine Interviews.
36:26Wir müssen jeden unserer Schritte überlegen.
36:28Der Ruf unserer Manufaktur steht auf dem Spiel.
36:30Selbstverständlich, Herr Gravenberg.
36:32Die werden wie die Asker über uns herfallen.
36:47Das gehört doch überhaupt nicht zum Prüfungsstoff.
36:49Ich habe gesagt, dass was blau markiert ist.
36:51Naja, ich habe die Materie ein bisschen ausgedehnt.
36:54Ja, du kannst den Stoff oder du kannst sie nicht?
36:56Nico!
36:58Nico, jetzt sei nicht unfair.
36:59Lilly ist nervös genug.
37:01Jetzt gib mir mal das Buch.
37:02Ich habe keinen Bock mehr.
37:04Doch, wir machen das Ganze jetzt nochmal.
37:06Und zwar unter Prüfungsbedingungen.
37:08Aber ohne mich, ich bin mit Patrizia verabredet.
37:11Ja, toll, super.
37:12Viel Spaß.
37:23Alles, was blau markiert ist?
37:25Ja.
37:27Na ja.
37:28Also los.
37:30Nenne mir vier Elemente des Systems der Marktwirtschaft.
37:44Hallo.
37:46Hi.
37:48Hallo, Frau Gravenberg.
37:49Was machst du denn hier?
37:51Ich vertrete Charlotte, solange sie bei Marie ist.
37:53Verstehe.
37:55Für mich bitte einen italienischen Aperitiv.
37:58Mhm.
37:59Wenn wir uns setzen.
38:00Mhm.
38:08Charlotte war wohl fix und fertig, hm?
38:11Die Sache hängt uns allen nach.
38:14Wie geht's Daniel eigentlich?
38:16Nicht gut.
38:18Und er kann sich immer noch nicht erinnern.
38:21War.
38:23War betrunken?
38:25Wütend auf Marie und...
38:27Keiner weiß, wo er zur Tatzeit gewesen ist.
38:30Ich würde wahnsinnig werden an seiner Stelle.
38:34Es ist, was passiert heute.
38:37Ich hab Jörg Schwarz getroffen.
38:40So?
38:41Habt ihr euch gut verstanden?
38:42Was soll das?
38:43Bist du eifersüchtig?
38:44Ja, vor allem auf Jörg Schwarz.
38:46Dann benimm dich nicht so albern.
38:48Ach.
38:48Ich bin eh milch, also albern.
38:51Absolut.
38:52Ich erzähl dir was Wichtiges und du machst hier so einen Fass auf.
38:56So was Wichtiges?
38:57Wenn Jörg Schwarz für dich wichtig ist.
39:00Einen schönen Abend noch.
39:02Hey.
39:03Jetzt warte doch mal.
39:07Das war ja ein kurzer Abend.
39:10Musst du nicht für deine Klausur lernen?
39:12Ich bin schon fertig.
39:13Das wird kein Problem.
39:15Das Problem kriegst du mit mir.
39:20Wenn du durchfährst.
39:44Entschuldigung.
39:45Haben Sie noch einen Wunsch?
39:50Gute Nacht.
39:50Kannst du abschließen.
39:51Okay.
40:03So.
40:04Die ist die mir ungestört.
40:10Das ist ein schöner Lippenstift.
40:13Ich mag Frauen, die auf sich achten.
40:29Wollen wir nicht vorher reden?
40:31Wir haben das schon den ganzen Abend geholt.
40:33Aber nicht, aber nicht über den Abend, an dem Daniel hier war.
40:38Es ist verletzend, wenn du erst von Daniel anfängst.
40:42Ich dachte, du magst mich.
40:43Naja, aber wir haben ja jetzt diese Abmachung.
40:49Und ich wäre bestimmt viel entspannter, wenn ich wüsste, ob deine Informationen mir auch
40:52wirklich helfen können.
40:55Na gut.
41:00Daniel kam so gegen 2.20 Uhr hier rein.
41:05Er hat sich wohl bei Jan vorlaufen lassen und wollte hier weiter trinken.
41:11Und wie lange habt ihr hier zusammengesessen?
41:13Bis Mitternacht ungefähr.
41:16Das heißt, zur Tatzeit kann Daniel gar nicht im Bootshaus gewesen sein.
41:20So ist es.
41:24Zufrieden?
41:26Ja, sehr.
41:27Vielen Dank.
41:30Ach, ich bin müde.
41:31Lass uns ein andermal treffen.
41:43Hältst du mich für so dumm?
41:49Und nun zu deinem Teil der Abmachung.
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