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KurzfilmeTranskript
00:00Hätte ich gewusst, dass wir stecken bleiben, dann hätte ich Kuchen von Eva mitgebracht.
00:06Hätte ich das gewusst, hätte ich die Treppe genommen.
00:11Und mit wem bist du verabredet?
00:16Mit Frederik.
00:20Aber es ist vielleicht besser, dass es nicht klappt. Wir waren nämlich auch im Lanzino verabredet.
00:25Ach so. Frederik und Marie sitzen also jetzt im Lanzino.
00:30Und warten auf uns.
00:32Ja, so sieht's aus.
00:35Die werden denken, wir hätten uns sonst wohin abgesetzt.
00:40Ich wollte die Verabredung mit Frederik nicht.
00:43Wieso nicht? Ihr scheint euch doch so gut zu verstehen.
00:49Ja, schon. Aber es ist besser, wenn er der Chef bleibt und ich die Angestellte. Klare Verhältnisse.
00:56Das hat heute Morgen aber ganz anders ausgesehen.
00:59Was?
01:02Ich war heute Morgen joggen und da habe ich dich und Frederik auf Tobias Hof gesehen. Zusammen unter einer Decke.
01:08Das hatte überhaupt nichts zu bedeuten.
01:10Ach nein.
01:12Er hat mit dir geschlafen, richtig?
01:14Nein.
01:17Er hat im Gartenhaus auf der Hollywood-Schaukel geschlafen und ich in der Ferienwohnung.
01:21Was hat er überhaupt bei dir gemacht?
01:24Bist du deshalb den ganzen Tag so komisch zu mir, weil du denkst, dass Frederik bei mir geschlafen hat?
01:29Bist du eifersüchtig?
01:31Bist du eifersüchtig?
01:35Bist du eifersüchtig?
01:48Bist du eifersüchtig?
01:58Bist du eifersüchtig?
02:04Hey, who's gonna make it right?
02:11This could be the first day of my life.
02:26Du hast mir so gefehlt.
02:29Du mir auch, Joja.
02:32Wie konntest du nur so weit kommen?
02:35Ich denke, das wissen wir beide am besten, warum?
02:40Wir hätten das nie zulassen sollen, dass wir uns so weit voneinander entfernen.
02:44Wir?
02:45Ja, du hast die Beziehung geändert.
02:50Was war das?
02:52Daniel, ich möchte dir das...
02:54Hast du das gehört?
02:57Da ist doch jemand.
03:00Hallo?
03:04Hört uns jemand?
03:12Warte.
03:14Hast du das gehört?
03:15Wie, was denn?
03:16Da ist doch nichts.
03:18Mann.
03:25Das ist echt komplizierter, als ich dachte.
03:26Und dann fällt auch noch dieser blöde Fahrstuhl aus.
03:29Sie schalten den an Feiertagen wahrscheinlich immer ab.
03:32Aber ich find's geil.
03:33Bist du ganz allein in dieser riesigen Firma?
03:37Ja, schon irgendwie, aber auch unheimlich.
03:39Ach, keine Angst.
03:40Ich pass schon auf dich auf.
03:43So.
03:44Da sagt mir mal einer, du wärst kein Romantiker.
03:46Dann sagt dir auch keiner.
03:48So.
03:49Hey, cool.
03:51Die hört Lilly.
03:53Na, dann hören wir doch mal, was deine Freundin so für einen Musikgeschmack hat.
03:57Wenn sie überhaupt noch meine Freundin ist.
03:59Also nach der Aktion ihr ganz bestimmt.
04:03Mach leiser.
04:04Wieso?
04:04Dann ist doch keiner da, der uns hören kann.
04:08Weißt du was?
04:09Hier, du bist.
04:23Hallo.
04:33Daniel, das hat keinen Sinn.
04:36Ich versteh einfach nicht, wie dieser Jörg sich nicht meldet.
04:40Wozu haben wir überhaupt einen Sicherheitschef?
04:43Vielleicht hat's ja einen Grund, dass wir stecken geblieben sind.
04:54Lass uns bitte drüber reden, Daniel.
04:56Wir können doch nicht wieder so tun, als sei nichts passiert.
05:00So wie an dem Punkt waren wir schon einmal.
05:02Genau.
05:03Und ich will so nicht weitermachen.
05:06Ich möchte, dass wieder alles Gutes zwischen uns.
05:09Ich weiß aber nicht, wie das funktionieren soll.
05:14Das weiß ich auch nicht.
05:18Aber eins weiß ich.
05:21Ich liebe dich.
05:38Ich glaube, es macht keinen Sinn mehr, auf Daniel und Julia zu warten.
05:46Offensichtlich haben Sie doch entschieden, den Feiertag durchzuarbeiten.
05:55Wollen wir nicht zusammen essen?
05:59Danke.
06:02Ich glaube, es ist besser, wenn ich jetzt nach Hause gehe.
06:07Schade.
06:08Vielleicht ein andermal.
06:10Ich glaube nicht, dass es dazu kommen wird.
06:13Du wirst doch Falkenthal nicht so schnell verlassen.
06:16Und wenn, dann doch nicht für immer, oder?
06:24Quäle dich nicht so, Marie.
06:29Du musst mit Daniel einfach reden.
06:31Ihr findet eine Lösung für das Problem.
06:33Mach ich nachher, Daniel.
06:42Ich hätte sogar mit ihm über unsere gemeinsamen Pläne gesprochen.
06:47Aber das scheint ihn ja nicht zu interessieren.
06:52Er hat sicher versucht zu kommen, es ist irgendetwas wichtig.
06:54Hör doch auf, ihn zu verteidigen.
06:58Fakt ist doch, dass er es vorzieht, mit Julia Überstunden zu machen.
07:02Aber
07:04Daniel und Julia...
07:05Das ist nicht zum ersten Mal so.
07:13Und jetzt frage ich dich, was glaubst du, ist Daniel wichtiger?
07:16Seine Vergangenheit mit Julia, oder seine Zukunft mit mir?
07:40Hier steckst du also.
07:42Und?
07:43Warum so kühl?
07:45Ich dachte, wir wollten wieder wie normale Menschen miteinander umgehen.
07:49Tun wir doch.
07:50Patrizia, welche Ehre.
07:52Hallo Jan.
07:52Machst du mir einen Tomatensaft?
07:54Sicher.
07:57Danke, dass du mein Motorradwinter festgemacht hast.
08:01Du hast doch nichts dagegen, die Maschine wieder zurück zur Villa zu bringen, oder?
08:06Du machst Witze.
08:08Nein, warum?
08:10Die Batterie ist ausgebaut.
08:12Das macht man so, wenn man ein Motorrad für den Winter still legt.
08:16Aber...
08:16Du könntest sie doch schieben.
08:18Kraft genug hast du ja.
08:21Und wenn das jemand beurteilen kann, dann doch wohl ich.
08:25Schieb deine Karri selbst.
08:26Du bist, fit genug bist du ja.
08:33Ach ja.
08:35Und such dir fürs Frühjahr jemand anderen, der deine Maschine wieder flott kriegt.
08:41Du weißt ja, wie das geht.
08:42Und wenn einer das beurteilen kann, dann wohl ich.
08:46Ich...
08:47Idiot.
08:48Schönen Tag noch.
08:51Was gibt's denn da zu grinsen?
08:53Das macht 1,90.
09:11Komm, lass es doch ein Pickling machen.
09:13Bitte?
09:14Ja.
09:26Können wir bitte einfach gehen?
09:28Wieso denn?
09:29Schuss oder was?
09:31Ich hab keinen Bock hier von diesem Sicherheitsputz hier erwischt zu werden.
09:34Ja toll, was soll der mit uns machen?
09:36Uns beim Chef anschwerfen.
09:38Ja, ruhig, Brunner, ganz ruhig.
09:40Alt wird gut.
09:44Daniel, rede mit mir.
09:46Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
09:48Es ist doch nicht mehr wichtig.
09:51Doch, das ist es.
09:53Ich möchte mich nicht zwischen dich und Marie drängen.
09:57Aber wir müssen aufhören, uns was vorzulügen.
10:00Das sagt die Frau, die mit ihren Lügen alles kaputt gemacht hat.
10:03Denkst du, es ist mir leicht gefallen?
10:05Ich wollte mich nicht von dir trennen.
10:06Ich hatte keine andere Wahl.
10:08Das musst du mir glauben.
10:11Ich weiß nicht, was ich glauben soll.
10:14Du vertraust mir nicht.
10:16Wie kann ich dir vertrauen nach all dem, was passiert ist?
10:19Du musst mir glauben, dass ich das nicht wollte.
10:24So.
10:26Na, na?
10:28Nee, danke.
10:31Und was, wenn Lilly diese Transparentaktion total albern findet?
10:35Zeigt mir eine Frau, die wild romantische Libeserklärung nicht toll findet.
10:38Ja, Lilly ist aber nicht irgendeine Frau.
10:42Hört, hört.
10:42Der romantische Prinz, ja?
10:45Ich habe alles für dich aufgegeben.
10:47Ich war bereit, mit dir wegzugehen.
10:48Und von einem Moment auf den anderen lässt du mich fallen.
10:52Ich würde ja gerne verstehen, aber ich weiß nicht, wie.
10:54Ich habe versucht, es dir zu erklären.
10:57Jörg.
10:57Dieses Thema hatten wir schon tausendmal.
11:00Und tausendmal hast du mir nicht zugehört.
11:01Also gut, dann höre ich jetzt zu.
11:04Habe eh nichts Besseres zu tun.
11:08Jörg hat mich erpresst.
11:10Er hat gedroht, dich zu töten.
11:11Wenn ich mich nicht von dir trenne, was sollte ich denn machen?
11:14Und warum ist nie irgendwas passiert?
11:16Schließlich arbeitet er hier.
11:17Direkt in meiner Nähe.
11:18Weil wir uns getrennt haben.
11:20Das war es doch, was deine Mutter wollte.
11:25Ich bin bereit, dir zu glauben,
11:26dass meine Mutter uns auseinanderbringen wollte.
11:29Aber sie hätte nie in Kauf genommen,
11:31dass mir zu irgendeinem Zeitpunkt etwas passiert.
11:35Daniel, ich schwöre dir, ich sage die Wahrheit.
11:39Danke, Charlie.
11:41Wofür?
11:41Für deine Hilfe mit dem Transparent und die Idee überhaupt.
11:45Ja, das war auch klar.
11:47Mann, das bin ich Lilly schuldig.
11:49Ich meine,
11:50hier ist die ganze Zeit eifersüchtig auf mich
11:51und das will ich echt nicht mehr.
11:53Ja, können wir jetzt gehen?
11:55Ja, warte, ich mache nur Ketchup drauf.
11:57Da fehlt irgendjemand.
12:07Ist da jemand?
12:12Scheiße, pfst.
12:14Jetzt sind wir dran.
12:16Immer still.
12:17Was denn?
12:18Das ist dasselbe Geräusch wie vorhin.
12:19Ja, es kommt aus dem Fahrstuhl.
12:23Ist da jemand drin?
12:24Ja.
12:25Ja, von wegen abgeschaltet.
12:27Der ist stehen geblieben.
12:28Was machen wir jetzt?
12:29Warte, ich kenne einen Trick.
12:33Mit einem Lineal.
12:34Ja.
12:35Ich hatte im Internat auch so einen Aufzug.
12:46Jetzt.
12:50Eigentlich.
12:51Ach, nee.
12:53Guten Tag allerseits.
13:01Was für ein Lotterleben.
13:03Was, mir gefällt's.
13:04Mir auch.
13:08Ich habe gedacht,
13:10ich wüsste schon gar nicht mehr,
13:12wie das geht.
13:13Was, das?
13:15Das.
13:17Du meinst doch nicht etwa
13:19diesen wilden, hemmungslosen Sex,
13:21den wir gerade hatten.
13:21Ja, so kann man es natürlich auch sagen.
13:31Unser letztes Mal ist immerhin
13:34fast 30 Jahre her, ne?
13:37Mhm.
13:39Genau 15 Minuten und 30 Sekunden.
13:43Na, ich finde,
13:44das ist verdammt lang her.
13:45Ja, das finde ich auch.
13:55Dann was ist, wenn Julia plötzlich vor der Tür steht?
14:00Ja, was soll dann sein?
14:03Dann machen wir die Tür zu
14:04und machen weiter.
14:06Ich komme mir vor,
14:07als müsste ich mich vor den Eltern in Acht nehmen.
14:10Dabei sind's unsere Kinder.
14:14Es sollte aber nicht mehr lange
14:15im Geheimnis bleiben.
14:17Was?
14:18Ja, das mit uns.
14:20Ja, natürlich.
14:24Bereust du's, dass du...
14:26Ich meine, dass wir...
14:27Nein, natürlich nicht.
14:31Ich...
14:32Ich fühle mich wie ein verwirrter Teenager.
14:35Mhm.
14:35Geht mir ähnlich.
14:39Aber...
14:40Solange wir beide so verwirrt sind,
14:42sollten wir den Kindern besser noch nichts sagen.
14:45Ja, lustig.
14:47Außerdem...
14:48macht es doch heimlich viel mehr Spaß.
14:50Oder?
14:53Ja.
15:21Daniel hat eure Verabredung sicher nicht vergessen.
15:24Ich kenne doch meinen Sohn.
15:26Er hat bestimmt gearbeitet.
15:28Mhm.
15:28An Julias Seite.
15:30Ach, Marie.
15:31Er hätte doch wenigstens anrufen können.
15:39Das macht doch alles keinen Sinn.
15:44Ich darf mir nichts vormachen.
15:47Daniel liebt mich nicht so, wie ich ihn liebe.
15:49Bitte, Marie.
15:50So etwas darfst du nicht sagen.
15:52Annabelle, ich habe eine Entscheidung getroffen
15:54und ich bitte dich, sie zu respektieren.
15:56Ich werde in die Schweiz gehen
15:57und von dort aus meine Geschäfte führen.
15:59Endgültig.
16:00Bitte, Marie.
16:01Tu jetzt nichts, was du später bereuen könntest.
16:04Ganz bestimmt nicht.
16:06Ich hätte diese Entscheidung schon viel früher treffen sollen.
16:09Daniel liebt dich und das weißt du.
16:11Ihr gehört doch zusammen.
16:15Da bin ich mir nicht mehr so sicher.
16:17Und warum so plötzlich?
16:23Vorgestern
16:24habe ich eine SMS gelesen,
16:26die Daniel bekommen hat.
16:27Heimlich.
16:29Sie war natürlich harmlos.
16:31Sie hat mich geschämt.
16:33Aber das wird der Witz immer so sein.
16:34Immer wenn Daniel eine Nachricht bekommt,
16:36werde ich denken,
16:37sie könnte vielleicht von Julia sein.
16:39Ach, diese dumme SMS-Geschichte.
16:41Vergiss sie doch einfach.
16:42Es geht doch nicht um die SMS,
16:44sondern um das Vertrauen.
16:48Ich muss mich schützen.
16:51Bevor Daniel mich ein zweites Mal verlässt,
16:53gehe ich lieber selbst.
17:04Entschuldige, Marie.
17:06Der Aufzug in der Firma ist stecken geblieben.
17:09Daniel, kann ich dich mal kurz unter vier Augen sprechen?
17:12Nein, Mutter, das geht jetzt nicht.
17:13Ich habe eine Verabredung mit Marie.
17:42Ich habe eine Verabredung mit Marie.
17:48Wie soll es jetzt weitergehen?
17:51Tun wir so, als wäre nichts geschehen?
17:54Was wird der Marie erzählen?
17:56Dass wir uns geküsst haben?
17:57Sie wird begeistert sein.
18:00Aber wenigstens habe ich Daniel endlich alles gesagt.
18:03Es musste mal raus.
18:06Und es war schön, ihn zu küssen.
18:08Seine Nähe zu spüren.
18:10Er fehlt mir immer noch.
18:27Ein stecken gebliebener Aufzug.
18:32Du glaubst mir nicht.
18:34Das spielt heute keine Rolle mehr.
18:36Doch, Marie.
18:37Das spielt eine große Rolle.
18:39Du wirfst mir vor, dass ich lüge.
18:42Warum sollte ich das tun?
18:43Vielleicht, um dir mit Julia einen schönen Tag zu machen?
18:47Das ist nicht fair.
18:48Warum findest du es fair, mich mit deinem Onkel im Lanzino sitzen zu lassen?
18:52Es tut mir leid.
18:53Ich kam mir so blöd vor.
18:56Es kommt nicht wieder vor, Marie.
18:58Ich verspreche.
19:01Bist du dir da sicher?
19:08Ich werde morgen abreisen.
19:11Du wirst mich bestrafen.
19:13Das stimmt nicht.
19:15Und das weißt du.
19:19Es ist deine Entscheidung.
19:21Ob du hier bleibst
19:23oder mit mir mitkommst.
19:32Ich geh dir da mal packen.
19:47Ausgerechnet wegen Julia Schilling
19:49muss er Marie versetzen.
19:52Marie ist so verletzt.
19:54Sie bringt es fertig
19:56und reist alleine in die Schweiz.
19:59Wärst du dir vielleicht lieber,
20:00Daniel würde mitgehen?
20:02Ja, allerdings.
20:04In ein paar Monaten
20:06hat sich alles wieder eingeringt
20:07und die beiden
20:08kommen glücklich und zufrieden zurück.
20:11Und wenn nicht?
20:13Wem willst du dann in Zukunft
20:14zur Thronfolge verhelfen?
20:16Patricia.
20:17Ja.
20:17Denk doch nach, bevor du sprichst.
20:21Es gibt nur einen,
20:23dem Fredericks Platz gebührt
20:24und das ist Daniel.
20:26Und früher oder später
20:26wird er diesen Platz auch einnehmen.
20:28Echt?
20:29Wenn du das sagst.
20:31Ich weiß nicht,
20:32wo du deine Ruhe her hast.
20:34Ist dir überhaupt klar,
20:36was es bedeutet,
20:37wenn Marie uns verlässt?
20:39Dass Falkenteil Porzellan
20:41auf die ruhmreiche Zusammenarbeit
20:42mit den Vermont-Kaufhäusern
20:43verzichten muss?
20:46Mir liegt nur Daniels Glück
20:47am Herzen.
20:49Natürlich, Mutter.
20:51Marie ist die perfekte Frau für ihn.
20:53Ich muss Daniel dazu bringen,
20:55Marie
20:56zu begleiten.
20:58Wenigstens für eine gewisse Zeit.
20:59Damit die beiden
21:00sich nicht aus den Augen verlieren.
21:02Und besser,
21:03Daniel und Marie
21:04sind in der Schweiz zusammen,
21:06als Julia und Daniel
21:07in Falkenthal.
21:08Richtig?
21:10Manchmal bist du gar nicht
21:11so dumm, mein Schatz.
21:33Hallo, Julia.
21:38Du hast aber lange gearbeitet.
21:40Und das am Feiertag.
21:42Ja.
21:44Hast du Hunger?
21:46Nein, danke.
21:47Du bist ja so gut gelaunt.
21:48Ist was Besonderes passiert?
21:50Nein, wieso?
21:52Ich habe heute meinen Termin
21:54mit Herrn Gravenberg gehabt.
21:56Und heute haben wir nicht nur
21:59über die Familienchronik gesprochen.
22:00Sondern?
22:03Über Privates.
22:04Sorgen, Probleme.
22:07Inzwischen vertraut er mir
22:08eine Menge an.
22:09Das freut mich,
22:09dass dir die Arbeit mit ihm
22:10so viel Spaß macht.
22:12Und Tobias?
22:14Was soll mit Tobias sein?
22:16Hast du ihn heute schon gesehen?
22:19Ja, vorhin kurz.
22:20Warum?
22:21Nur so?
22:56So, früh schon ab?
22:58Ich habe einen Termin, da.
23:00Ja, jetzt gleich.
23:03Vor dem Frühstück?
23:04Tüchtig, tüchtig.
23:10Bevor du fragst,
23:11Julia und ich sind
23:12im Fahrstuhl stecken geblieben.
23:14Oder hat sie es dir schon erzählt?
23:16Nein, hat sie nicht.
23:19In der Firma war niemand mehr,
23:21wegen des Feiertags.
23:22Und da seid ihr ganz einsam
23:23und allein im Fahrstuhl stecken geblieben.
23:25Was, Jasli?
23:26Mach dich ruhig lustig über mich.
23:27Du bist nicht der Einzige,
23:28der mich glaubt.
23:28Warum solltet ihr nicht glauben?
23:32Ähm,
23:33Marie war ziemlich enttäuscht
23:34im Land Cino gestern.
23:36Wie gesagt,
23:37ich habe sie nicht mit Absicht versetzt.
23:39Und der Rest ist wohl unsere Sache, oder?
23:42Natürlich.
23:44Und?
23:45Was und?
23:46Habt ihr eine neue Kollektion
23:48im Fahrstuhl entworfen?
23:49Du und Julia?
23:51Dein plössliches Interesse für Julia
23:53finde ich geschmacklos, Frederik.
23:58Was meinst du denn mit?
23:59Ich habe dich vor kurzem bei Julia gesehen.
24:03Und ich dachte,
24:04du hast sie eingestellt,
24:05weil die so eine
24:06ausgezeichnete Designerin ist.
24:07Deshalb arbeitet sie auch bei uns.
24:09Ja.
24:10Es wäre doch ganz recht,
24:12wenn ich mit Marie in die Schweiz ginge.
24:14Dann hättest du freie Wahn bei Julia.
24:27Wie kann man nur schon am frühen Morgen
24:29so ekelhaft gute Laune haben?
24:31Entschuldige, Lindy.
24:32In Zukunft gebe ich mir Mühe,
24:33meine Frühstückenslaune
24:34der Deinen anzupassen, okay?
24:39Möchtest du darüber reden?
24:48Tim?
24:54Er hat gesagt,
24:55es ist nicht mehr schön zwischen uns.
24:57Und seitdem habe ich
24:58nichts mehr von ihm gehört.
24:59Hat er auch gesagt,
25:00warum es nicht mehr schön ist?
25:04Es geht immer noch um deine Eifersucht
25:06wegen dieser Charlotte, hm?
25:09Ich glaube,
25:10ich habe alles kaputt gemacht.
25:12Eine Beziehung sollte
25:13ein bisschen Eifersucht verkraften können.
25:14Ja, ein bisschen vielleicht.
25:18Ja, so schlimm wird es
25:19doch nicht gewesen sein, hm?
25:21Und wenn du eben
25:22dieses Gefühl hattest,
25:23dann muss dein Tim
25:23sich eben damit auseinandersetzen.
25:27Rede mit ihm.
25:28Das hat keinen Sinn, glaub mir.
25:32Wahrscheinlich denkt er gerade darüber nach,
25:33was er alles falsch gemacht haben könnte.
25:35Und wenn nicht?
25:38Lilly,
25:39ich möchte,
25:39dass du glücklich bist.
25:41Und wenn das mit Tim
25:42nicht möglich ist, dann...
25:43Was dann?
25:46Dann ist er vielleicht nicht der Richtige.
25:49Deine erste Liebe
25:50muss nicht deine einzige Liebe sein, Lilly.
25:52Du wirst dich noch oft verlieben.
25:54Das will ich aber überhaupt nicht.
25:56Ich will Tim.
26:04Danke, Papa.
26:10Hallo.
26:11Hallo.
26:12Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken.
26:13Das hast du gar nicht.
26:15Ich war gerade zufällig in der Nähe
26:17und da dachte...
26:19Das ist die tolle Lüge,
26:20die ich dir hier aufgesche.
26:21Nein.
26:22Ich wollte dich einfach gerne abholen
26:24und zur Arbeit mitnehmen.
26:25Es liegt ja quasi auf der Strecke.
26:28Es tut mir leid,
26:28dass es mit der Verabredung
26:29nicht geklappt hat.
26:31Kein Problem.
26:32Wenn so ein Fahrstuhl mal feststeckt,
26:35dann...
26:35dann steckt er eben fest.
26:37Ihr könnt froh sein,
26:38dass ihr noch rausgekommen seid.
26:40Eigentlich eine ungute Situation.
26:43Aber gestern habe ich Daniel schon beneidet.
26:48Wie gut, dass Frederik mir nicht böse ist.
26:51Er mag mich
26:52und er möchte,
26:52dass ich weiter in der Firma bleibe.
26:55Aber was denkt Daniel darüber
26:56und was will ich?
26:58Ich weiß nur eins.
27:00Ich liebe Daniel
27:01und ich will ihm nahe sein.
27:07Ich...
27:08Guten Morgen.
27:09Guten Morgen.
27:10Daniel, warte.
27:12Ich muss wirklich los, Mutter.
27:14Augen zu und durch, ja?
27:15Ist das deine neue Art zu kämpfen?
27:20Was willst du von mir, Mutter?
27:23Marie möchte abreißen.
27:26Willst du sie einfach so ziehen lassen?
27:29Das ist ihre Entscheidung.
27:32Die du einfach so akzeptierst.
27:34Was soll ich denn machen?
27:37Marie vertraut mir nicht mehr
27:38und ich bin mir nicht mal sicher,
27:39ob sie mich überhaupt noch will.
27:41Marie bezweifelt,
27:42dass du sie überhaupt noch willst.
27:45Und nach deinem gestigen Auftritt,
27:46muss ich sagen,
27:47bezweifle ich das auch so langsam.
27:49Verdammt noch mal.
27:50Ich bin mit Julia Schilling
27:52im Aufzug stecken geblieben.
27:53Warum glaubt mir das kein Mensch?
27:55Selbst wenn es so gewesen ist,
27:58hättest du dir dich etwas Besseres
27:59einfallen lassen können?
28:01Du weißt doch,
28:02wie empfindlich Marie
28:03inzwischen auf Julia reagiert.
28:05Tut mir leid, Mutter,
28:06aber dieses Thema geht nur
28:07Marie und mich etwas an.
28:08Nicht ganz, mein Lieber.
28:10Ich habe Marie hierher gebracht.
28:12Ich fühle mich verantwortlich für sie.
28:16Kämpf um sie, Daniel.
28:19Vielleicht ist es das Beste.
28:21Du gehst mit ihr zusammen in die Schweiz.
28:24Und was ist mit meiner Zukunft
28:25hier in der Firma?
28:26Das war dir doch die ganze Zeit
28:28so wichtig.
28:30Du gehst für etwa ein Jahr
28:31in die Schweiz
28:32und baust etwas Neues
28:34für Falkenthal auf.
28:36Wobei sich einige
28:38praktische, sinnige Effekte
28:39nutzen ließen.
28:40Zum Beispiel
28:42mit den Kaufhäusern
28:43der Familie Vermont.
28:45Du hast es erkannt.
28:47Und wenn du dann zurückkommst,
28:49übernimmst du die Leitung
28:51von Falkenthal-Porzellan.
28:53Denn Frederik wird sich
28:54so lange nicht halten können.
28:55ohne deine Unterstützung.
28:59Das hast du dir
28:59wunderschön ausgedacht, Mutter.
29:01Aber es hat keinen Sinn.
29:03Und es ist vielleicht
29:04auch am besten so.
29:05Was soll das jetzt wieder heißen?
29:08Ich habe es doch gewusst!
29:09Diese kleine Schilling
29:11hat dir wieder
29:11den Kopf verdreht.
29:12So ein Unsinn!
29:14Julia hatte mit der ganzen Geschichte
29:15überhaupt nichts zu tun!
29:17Daniel,
29:18du und Marie,
29:19ihr gehört zusammen.
29:21Bitte versprich mir,
29:22dass du noch mal
29:22mit ihr redest.
29:25ja.
29:46Guten Morgen, Andreas!
29:47Ist alles in Ordnung?
29:48Tja,
29:49ich habe nur gedacht,
29:50du trägst nichts drunter.
29:52Witzig!
29:53Andere Leute würden
29:54sich ein Bein dafür rausreißen,
29:55mich so zu sehen.
29:57Lass mich raten.
29:57Mit den sogenannten anderen
29:59meinst du nicht zufällig
30:00einen ganz bestimmten
30:01männlichen Kollegen
30:02mit dem aufregenden Namen Jörg?
30:04Ja!
30:06Die Sexkarte zieht doch immer.
30:07Und danach haben wir
30:08ganz schön geredet.
30:09Ja?
30:10Er hat gefragt,
30:11ob er gut war, richtig?
30:12Machst du mir mal
30:13einen Milchkaffee?
30:16Uff, Silke,
30:17ich habe so gehofft,
30:17dass du den Typen
30:18endlich in den Wind schießt.
30:19Sag mal,
30:20was klebt denn hier so?
30:22Keine Ahnung.
30:23Irgendjemand hat
30:23eine Flasche fallen lassen.
30:25Da hatte ich schon
30:25an dich gedacht.
30:26Gestern
30:27du und Jörg
30:28ganz allein
30:29in der großen
30:30einsamen Firma.
30:32Also wir waren es nicht.
30:33Und jetzt hör endlich
30:34auf zu sticheln.
30:36Mein Freund
30:36hat wenigstens einen Namen.
30:38Na ja,
30:38man muss ja nicht
30:39seine Beziehung
30:40immer gleich
30:40an die große
30:41Glocke hängen.
30:44Wow,
30:44ist die neu?
30:45Mhm.
30:46Ist die von ihm?
30:47Mhm.
30:49Wie großzügig.
30:50Mhm.
30:51Ja,
30:52großzügig ist er.
30:53Es gibt aber nichts
30:54Schlimmeres als
30:55geizige
30:57Liebhaber.
31:00Jörg hat mir
31:01noch nie was geschehen.
31:02Aber dafür liebte dich.
31:07Morgen.
31:08Morgen, Lilly.
31:11Was hat sie denn?
31:12Keine Ahnung,
31:13aber was immer es auch ist,
31:14gleich hat sie es nicht mehr.
31:17Wow!
31:26Du bist verrückt.
31:28Ich bin verrückt
31:28nach dir.
31:30Und ich dachte schon,
31:32du liebst mich nicht mehr.
31:39Kolja,
31:40ist das nicht der Wahnsinn,
31:41das hat Tim für mich gemacht?
31:43Ja,
31:43nicht ganz allein.
31:44Charlotte hat ein bisschen geholfen.
31:48Wann habt ihr das Ding
31:49eigentlich hier reingeschmuggelt?
31:51gestern am Feiertag
31:52in so einer Nacht- und Nebelaktion.
31:56Das war nett von Charlotte.
32:00Ich werde mich nachher
32:01bei ihr bedanken.
32:18Morgen.
32:18Morgen.
32:25Ja?
32:27Ja,
32:27danke.
32:36Ich werde bald abreisen.
32:42Willst du nicht doch mitkommen?
32:45Ich dachte,
32:46wir hätten besprochen,
32:46dass ich nicht mitkomme.
32:48Ja.
32:49Das ist doch okay.
32:52Du kannst hierbleiben,
32:53wenn du möchtest.
32:54Ich habe schon mit Annabelle
32:54und Werner gesprochen.
33:01Er kommt nicht mit,
33:02ja.
33:05Naja,
33:05das ist doch okay,
33:06so.
33:07Daniel kann immer noch nachkommen
33:09und
33:10dann werden wir sehen.
33:11Du machst dir doch
33:11die ganze Zeit was vor.
33:13Und das weißt du auch.
33:15Du weißt,
33:16dass er nicht mitkommt
33:17und du weißt auch,
33:17dass er dir nicht nachreisen wird.
33:19Ich glaube nicht,
33:19dass du etwas davon verstehst.
33:21Das glaube ich aber schon.
33:23Er hat dich schon mal enttäuscht
33:25und er wird es wieder tun.
33:26Du hättest ihn mal mit dieser Julia sehen sollen.
33:30Du hast die beiden zusammen gesehen?
33:33Ja.
33:34Tim und ich haben sie aus dem Fahrstuhl befreit.
33:37Was?
33:39Dann hat er wirklich im Aufzug gesteckt?
33:42Ja.
33:43Allein mit seiner Ex.
33:45Und wenn du mich fragst,
33:46da läuft auch noch was.
33:47Aber das würde Daniel natürlich nie zugeben.
33:53Das mit Julia und Daniel,
33:54das ist längst vorbei.
33:57Wenn du meinst,
33:58Schwesterchen.
34:02Ich finde es auf jeden Fall richtig,
34:03dass du gehst.
34:07Daniel ist nicht gut für dich.
34:13Er hat dich überhaupt nicht verdient.
34:32Er hat dich überhaupt nicht verdient.
34:50Du hast mir so gefehlt.
34:54Morgen Daniel.
34:55Schönen Feiertag gehabt.
34:56Guten Morgen.
34:58Ja, hier im Fahrstuhl.
34:59Ganz wunderbar.
35:00Ich verstehe nicht.
35:02Findest du nicht,
35:02dass es die Aufgabe eines Sicherheitschefs wäre,
35:04für den Notruf in einem Fahrstuhl zu sorgen?
35:07Doch allerdings,
35:08war etwas nicht in Ordnung.
35:09Würdest du es denn nennen,
35:10deinen ganzen Feiertag lang
35:11in einem Fahrstuhl eingesperrt zu sein?
35:13Einglückst du Charlotte und Tim vorbeigekommen?
35:16Das tut mir wirklich leid.
35:17Der Notrufknopf müsste doch eigentlich...
35:19Den habe ich ausprobiert.
35:21Vergeblich.
35:22Ich werde die Sache natürlich aufklären.
35:24Das hoffe ich, Jörg.
35:36Verdammt.
35:41Das kann ich sehr wohl beweisen.
35:44Wow.
35:46Das muss wahre Liebe sein.
35:48Wo stecken denn alle?
35:51Die sind wir vielleicht direkt
35:52in die Flitterwoche aufgebrochen.
35:54Und haben Coll ja gleich mitgenommen, ja.
35:57Ich kläre das nachher mit Julie und Tim.
35:59Ich mag solche Ideen.
36:01Und auch spontane Liebeserklärungen.
36:03Wer hat schon den Mut dazu?
36:05Also,
36:06hier sind sie,
36:07unsere neuesten Ideen.
36:08Das hier ist mein Lieblingsprojekt.
36:11Der Kerzenhalter für jede Lebenssituation.
36:14Was dann?
36:16Aus...
36:16Auch aus anderen Perspektiven, ne?
36:20Dann wirklich schön innovativ.
36:22Ich bin unheimlich froh,
36:23dass die Zusammenarbeit
36:24zwischen dir und deinem jetzt wieder funktioniert.
36:27Lass dir.
36:32Und?
36:33Noch Spaß gehabt gestern?
36:35Was meinst du?
36:36Ich hab da so eine Frau in Kose getroffen.
36:39Sie trug einen
36:40langen,
36:41langen Mantel.
36:43Wie ich dir gesagt habe,
36:45man muss sie am langen Arm verhungern lassen.
36:47Dann werden sie zahm.
36:48Wie kleine Kätzchen.
36:51Sag mal,
36:53warst du gestern eigentlich in der Firma?
36:56Nee, wieso?
36:58Und hast du auch keine Ahnung,
36:59wie zwei Auszubildende
37:00am Feiertag hier hereingekommen sind?
37:03Doch.
37:05Ich höre.
37:07Ich hab ihnen meinen Schlüssel gegeben.
37:10Das glaube ich jetzt nicht.
37:13Es sollte eine Überraschung
37:14für meine Schwester sein.
37:15So etwas darf nie wieder vorkommen,
37:16verstanden?
37:18Es hätte ja sonst was passieren können
37:19und ich trage hier schließlich die Verantwortung.
37:22Tut mir leid, Jörg.
37:23Ich werde den Schlüssel
37:24nicht mehr aus der Hand geben.
37:25Mit Sicherheit nicht.
37:26Denn das wäre definitiv
37:27die letzte Amtshandlung
37:28in deinem Job.
37:41Guten Morgen.
37:43Guten Morgen, Daniel.
37:46Und war dein früher Termin erfolgreich?
37:48Ja.
37:49Danke, sehr erfolgreich.
37:51Was sagst du zu unseren Ideen?
37:55Wunderbar.
37:56Sie sind witzig, kreativ,
37:58wirklich neu.
37:59Ich bin stolz auf euch beide.
38:02Damit tritt die Wildfussenserie
38:03in ihre letzte Phase.
38:05Also auf zu neuen Ideen
38:06und neuen Serien.
38:11Du hast es dir doch nicht
38:12etwa anders überlegt
38:13mit der Festanstellung.
38:14Ihr duzt euch?
38:18Du hast fürs zugesagt.
38:19Und du hast gesagt,
38:21dass ich jederzeit gehen könnte,
38:23wenn ich es möchte.
38:25Aber du möchtest es doch nicht etwa.
38:27Doch.
38:29Ich denke,
38:30jetzt ist der beste Zeitpunkt
38:31für mich zu gehen.
38:34Mein Studium wartet auf mich
38:35und
38:36die Wildrosenserie
38:38ist ja beendet.
38:41Für die nächste Serie
38:42findet ihr bestimmt
38:42auch einen anderen
38:43guten Designer.
38:45Äh,
38:46ich verstehe nicht.
38:47Julia,
38:48darf ich dich einen Moment
38:49unter vier Augen sprechen?
38:53Entschuldigst du es.
39:09Es ist unseretwegen, richtig?
39:11Du willst gehen,
39:13weil ich hier bin
39:15und weil du genau weißt,
39:16dass wir nie wieder
39:17wie normale Menschen
39:18miteinander umgehen können.
39:19Daniel, ich...
39:20Du hast recht.
39:22Es ist zu viel passiert.
39:26Ich werde Falkenthal
39:27bestimmt nie vergessen.
39:30Die Arbeit hier in der Firma
39:31hat wirklich Spaß gemacht
39:32und ich habe eine Menge gelernt.
39:34Du wirst nicht aus Falkenthal weggehen.
39:37Ich weiß,
39:38dass du dich hier wohlfühlst
39:39und Freunde gefunden hast.
39:40Was sollen denn
39:41Lilly, Tobias und Andreas
39:42ohne dich machen?
39:44Oder mein Onkel,
39:45wenn du weg bist.
39:46Daniel,
39:46Frederik und ich...
39:47Julia,
39:48du bist mir keine Erklärung schuldig.
39:50Deine Ideen,
39:51deine Arbeit.
39:53Du wirst hier gebraucht.
39:56Deswegen werde ich
39:57Falkenthal verlassen.
39:59Ich verstehe nicht.
40:01Ich werde mit Marie
40:02in die Schweiz gehen.
40:08und ich werde mit Marie
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