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  • vor 17 Stunden

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Kurzfilme
Transkript
00:00Es klingt so, als würdest du Vorwürfe machen.
00:03Ein bisschen undankbar finde ich mich schon.
00:07Das ist doch Quatsch.
00:10Wunderbar wäre gewesen, wenn du den Job nicht angenommen hättest.
00:13Vielleicht wäre Daniel ja nicht in die Schweiz gegangen.
00:17Glaubst du wirklich, dass es für euch einfacher wäre, wenn Daniel hier bliebe?
00:27Niemand kann das ersetzen, was Daniel für dich bedeutet.
00:32Aber du bist nicht allein.
00:36Danke.
00:38Andreas, das schaffe ich nicht.
00:39Ich kann nicht mit einem Glas in der Hand vor Daniel stehen und ihm zum Abschied zu prusten.
00:44Tja, schade.
00:46Ich denke, es ist besser, wenn ich ihn gar nicht mehr sehe.
00:49Kann ich dir irgendwie helfen?
00:50Danke.
00:52Aber Daniel freut sich sicher.
00:54Hoffentlich.
01:01Ich kann mir noch so sehr einreden, dass ich mich nur noch auf meine Arbeit konzentrieren will.
01:06Am liebsten würde ich jetzt in sein Büro stürmen und ihm sagen, dass er nicht gehen soll.
01:12Würde ihn das aufhalten?
01:27Ich würde mich nur noch bei dir gucken.
01:57Daniel.
02:03Ich wünsche dir alles Gute, dir und Marie.
02:07Danke, Julia. Es ist wirklich sehr lieb von dir.
02:14Ihr werdet sicher sehr glücklich zusammen. In der Schweiz.
02:18Es ist ein neues Leben. Für uns beide. Für Marie und mich, meine ich.
02:25Ja. Das ist es wohl.
02:31Tja, ich werde dann mal.
02:38Julia? Ja?
02:42Ich wünsche dir auch viel Glück.
02:45Danke.
03:08Warum habe ich eben nichts gesagt? Warum habe ich es nicht wenigstens versucht?
03:14Meine Kehle war wie zugeschnürt. Wie er geguckt hat. Fast so, als hätte er darauf gewartet.
03:20Ach, Unsinn. Das bilde ich mir nur ein.
03:25Ich muss akzeptieren, dass Daniel geht.
03:30Nur noch ein paar Stunden, dann ist er weg.
03:35Er beginnt sein Leben mit Marie, ohne mich.
03:45Daniel wird mich vergessen.
03:48Und ich werde das eines Tages hoffentlich auch.
04:05was hat euch das getan hat, was ich auch noch nicht gesagt hat,
04:19Ich werde das Gefühl haben geklingelt.
04:19Ich werde das Gefühl haben.
04:20Was ist denn?
04:20Was machst du denn da?
04:22Und was sieht's denn aus?
04:25Spontane Fressorgel.
04:26Willst du auch?
04:27Nein, danke.
04:29Ich wollte mir nur eine Flasche Wasser holen.
04:32Ah, Wasser, verstehe.
04:34Belastet den Magen nicht so, hm?
04:36Ja.
04:38Solltest du auch mal probieren.
04:41Das da ist bestimmt kein leichtes Abendessen für einen ruhigen Schlaf.
04:45Da macht ihr mal keine Sorgen, Schwesterchen.
04:47Ich schlaf wie ein Murmel-Dier.
04:50Wo wir gerade beim Thema sind.
04:53Ich würde dich gerne zum Abschied zum Abendessen einladen.
04:56In Salanzino.
04:58Nur wir beide?
04:59Zu dritt. Mit Daniel.
05:02Dann vergiss es.
05:04Was hast du denn immer gegen ihn?
05:07Marie, das sag ich dir schon die ganze Zeit, aber du willst es nicht hören, oder?
05:10Ja, weil ich's einfach nicht verstehe. Er hat dir doch nichts getan.
05:14Er tut dir nicht gut.
05:18Daniel ist ein wunderbarer Mensch.
05:19Und wenn du nicht so verbohrt wärst, hättest du das schon längst gemerkt.
05:22Ja, sicher.
05:23Du musst endlich kapieren, dass wir beide den Rest unseres Lebens miteinander verbringen werden.
05:28Hat er dir das gesagt?
05:30Ja, klar.
05:31Meine Frau, neues Glück.
05:32Und diesmal geht's ja auch in die Schweiz und nicht nach Südafrika.
05:34Ja, was redest du denn da?
05:37Ich hab schon verstanden.
05:39Der Prinz und du, ihr werdet den Rest eures Lebens miteinander verbringen.
05:42Und wenn ihr nicht gestorben seid, dann bleibt ihr...
05:44Wir könnten vielleicht einen schönen Abend miteinander verbringen, so zum Abschied.
05:47Aber nein, das ist ja leider nicht möglich.
05:50Wir essen mit dir wär was anderes.
05:53Was?
05:56Ich find's schön, mit dir zu Abend zu essen.
05:59So wie damals, als wir noch eine Familie waren.
06:07Danke.
06:21Oh, was für ein Tag.
06:23Papa, gut, dass du da bist.
06:25Hey Christa, alles klar bei dir?
06:27Ja, ja.
06:28Ich störe doch nicht, oder?
06:29Nein, nein.
06:30Was ist denn los?
06:32Ist Nico schon zu Hause?
06:33Nein.
06:35Ist was passiert?
06:36Ich glaub, ich geh lieber wieder.
06:38Wir sehen uns später, Tobias.
06:41Nacht, Lilly.
06:42Nacht.
06:45Na komm, jetzt erzähl schon.
06:47Was ist denn mit Nico?
06:49Ach.
06:52Er hat gekündigt, heute in der Manufaktur.
06:55Ja, warum das denn?
06:56So genau weiß ich das auch nicht.
06:58Ja, was hat er denn gesagt?
07:00Nichts.
07:01Kolja hat mit ihm geredet.
07:02Aber der hat gesagt, Nico hätte Stress mit seinem Chef.
07:04Was denkt er sich eigentlich?
07:07Man kann doch nicht immer alles gleich hinschmeißen, nur weil es mal Stress gibt.
07:11Aber dieser Jörg Schwarz, sein Chef, das ist wirklich ein mieser Typ.
07:14Bei uns traut dem keiner über den Weg.
07:16Ach was, Frederik Grafenberg hat ihn eingestellt.
07:20Glaubst du denn, die Grafenbergs nehmen jemanden, dem sie nicht trauen?
07:22Ist mir doch egal, wen die Grafenbergs trauen und wem nicht.
07:26Ich mach mir Sorgen um Nico.
07:31Hast du denn versucht, ihn zu erreichen?
07:33Ja, ein paar Mal, aber sein Handy ist aus.
07:36Dann wo war er zuletzt?
07:38Na, im Cosi mit Kolja.
07:40Wahrscheinlich hat er für alles eine gute Erklärung.
07:42Na, hoffentlich.
07:44Vermutlich ist er immer noch im Cosi One.
07:46Ja, er macht die Dinge mit sich selbst aus.
07:48Das macht er ja meistens so.
07:49Bestimmt.
07:52Spätestens, wenn er Hunger hat, ist er wieder in der Tür.
07:54Betten?
07:56Jetzt ist es erstmal was.
08:09Komm, ab ins Bett.
08:12Ihr seid ja noch wach.
08:15Ja, soeben.
08:17Wir wollten gerade nach oben gehen.
08:19Morgen liegt ein langer Tag vor uns und vor der Abreise gibt es noch viel zu tun.
08:23Vernünftig, dass ihr euch noch ausruht.
08:25Ihr sollt die Fahrt ja auch ein bisschen genießen.
08:27Keine Sorge, Mutter.
08:29Das werden wir.
08:30Bin ich mir sicher.
08:33Danke für deine Fürsorge.
08:36Marie, du liegst mir sehr im Herzen.
08:38Und ich freue mich, dass durch dich, pardon, durch euch beide,
08:43die Familien Grafenberg und Bermont zusammenfinden.
08:46Aha.
08:47Ein neues Firmenimperium also?
08:49Naja, es ist doch wohl kein Geheimnis,
08:51dass die Kaufhäus-Dynastie der Bermonts und das Porzellan der Grafenbergs gut zusammenpassen, oder?
08:57Ja.
08:57Da muss ich dir wohl recht geben.
08:59Aber ihr wollt jetzt nicht nur über das Geschäftliche reden, oder?
09:02Denn du bist mir auch wichtig.
09:04Ich will mit dir verreisen.
09:06Egal, aus welcher Familie du kommst.
09:08Marie, vor dir liegt eine schöne Zeit.
09:11Lass dich verwöhnen und genieße es.
09:13Aber achte darauf, dass Daniel uns nicht ganz vergisst.
09:15Wie könnte ich?
09:17Außerdem erwarte ich, dass sie uns besucht.
09:19Sag das nicht zu laut.
09:20Es ist ja kein Abschied für immer.
09:23Gute Nacht.
09:24Gute Nacht.
09:25Gute Nacht, Mutter.
09:26Gute Nacht.
09:44Gute Nacht.
09:45Ich habe ihm nicht gesagt, dass ich ihn liebe.
09:48Und immer lieben werde.
09:50Wozu auch?
09:52Es wäre nur wieder eine Niederlage für mich gewesen.
09:56An Daniels Entschluss wegzugehen, hätte es nichts geändert.
09:59Ich sollte mich auf meine Zukunft konzentrieren.
10:02Es gibt so viel, was ich noch schaffen will.
10:05Vielleicht gehöre ich zu den Menschen, die ihr Glück nur in der Arbeit finden können.
10:09Nicht im Leben.
10:28Hallo.
10:30Julia.
10:31Du kommst aber spät.
10:33Ich habe mir schon Sorgen gemacht.
10:34Warum denn?
10:35Ist alles in Ordnung.
10:38Wem willst du eigentlich was vormachen?
10:40Ich sehe doch, dass mit dir irgendwas nicht stimmt.
10:43Ach, lass mich, Mama.
10:55Ist Daniel schon weg?
10:57Nein.
10:58Aber ich habe mich von ihm verabschiedet.
11:02Das muss hart für dich sein.
11:04Ich schaffe das schon, Mama.
11:06Je eher Daniel geht, desto besser.
11:08Das ist auch für mich eine große Chance, ein neues Leben anzufangen.
11:12Du schaffst das.
11:14Außerdem habe ich jetzt meine Arbeit.
11:16Da kann ich mich richtig gut drauf konzentrieren.
11:19Und danach geht es auch irgendwie weiter.
11:22Dein Designstudium machst du mit Links.
11:25Genau.
11:26Und wenn ich erst mal einen Abschluss als Grafikdesignerin habe,
11:28dann kann ich auch überall arbeiten.
11:31Hier schaffe ich mir nur ein finanzielles Polster für mein Studio.
11:35Das ist bestimmt der beste Weg.
11:40Weißt du eigentlich, wie stolz ich auf dich bin?
12:00Mama ist stolz auf mich.
12:03Mir ist zum Heulen zumute.
12:08Ich frage mich, wie ich das alles schaffen soll.
12:12Arbeit, Studium, mich um Mama kümmern.
12:17Wie soll das alles gehen ohne Daniel, der mir Kraft gibt?
12:33So eine habe ich hier noch nie gesehen.
12:35Rot wie die Farbe Afrikas.
12:37Und die beiden Hälften passen genau aufeinander.
12:40Wahnsinn.
13:01So, das war's.
13:03Jetzt ist die Zeit mit Daniel endgültig vorbei.
13:33Guten Morgen.
13:37Was gibt es Neues in der Welt?
13:39Es ist wie hier.
13:41Die einen gewinnen den Kampf, die anderen verlieren ihn.
13:44Das nennt man das Gleichgewicht der Kräfte.
13:48Erstaunlich, wie gelassen du das siehst,
13:49wo du doch im Moment auf der Verliererseite stehst.
13:52So? Welchen Kampf habe ich denn verloren?
13:55Findest du es wirklich in Ordnung,
13:57dass Daniel mit Marie in die Schweiz geht?
13:58Natürlich.
14:01Das ist für alle das Beste.
14:02Und das Beste für meine Pläne.
14:05Aha.
14:07Ist dir mal aufgefallen in letzter Zeit,
14:09wie, naja, sagen wir mal,
14:11vertraut Frederik mit Julia umgeht?
14:14Nö. Warum?
14:16Es wird dir helfen, deinen Job als Designerin zurückzubekommen.
14:19Dass Frederik mit Julia flirtet.
14:22Frederik hat das Vergnügen der Arbeit schon immer vorgezogen.
14:25Und das wird nicht lange dauern,
14:27bis er sich mehr für Julia Schilling
14:28als für seine Arbeit interessiert.
14:31Ich habe den Eindruck,
14:32dass Frederik mittlerweile richtig zufrieden ist
14:34mit seinem Chefposten.
14:35Das ist Ansichtssache.
14:37Heute Morgen ist er schon sehr früh weggefahren
14:39und ich glaube nicht,
14:40dass er unbedingt schnell an seinem Schreibtisch sein wollte.
14:43Woher weißt du das?
14:44Ich habe die Prospekte gesehen.
14:46Er will mit Julia in eine Kunstausstellung.
14:50Hoffentlich amüsieren sie sich gut.
14:52Das hoffe ich auch.
14:53Wenn Frederik mit einer Frau zusammen ist,
14:56vergisst er seine Geschäfte.
14:57Und die beiden haben ja ein gemeinsames Interesse.
15:04Kunstausstellungen?
15:05Nein.
15:07Südafrika.
15:11Und du glaubst,
15:14Julia wird Frederik wieder nach Südafrika zurücklocken?
15:17Exakt.
15:19Was sie mit Daniel versucht hat,
15:21wird sie jetzt bei Frederik durchziehen.
15:23Diesmal mit Erfolg.
15:34Morgen!
15:35Hallo, du bist ja ganz pünktlich.
15:36Selbstverständlich.
15:37Lass doch eine schöne Frau nicht warten.
15:39Außerdem freut mich unser Ausflug.
15:42Du vergisst aber nicht,
15:43dass wir rein beruflich unterwegs sind, oder?
15:46Streng beruflich.
15:48Wir gehen in eine Jugendstilausstellung,
15:50um neue Impulse
15:51für die Porzellansäge zu sammeln.
15:56Wo ist denn jetzt mein Handy?
15:59Und du weißt ganz genau,
16:00wie wir zur Kunsthalle kommen, ja?
16:02Alles recherchiert.
16:03Die Kunsthalle Falkenthal präsentiert
16:05ausgewählte Werke des Jugendstils,
16:07unter anderem Gustav Klimt,
16:08Egon Schiele...
16:09Das klingt gut.
16:10Ja.
16:10Wollen wir los?
16:11Mhm.
16:11Du könntest mir unterwegs schon
16:12einen kleinen Crashkurs
16:13in Sachen Jugendstil geben, hm?
16:14Bist ja kaum zu bremsen.
16:16Bildungssüchtig.
16:17Außerdem ist es der Beste,
16:18wirklich abzulenken.
16:20Oh je.
16:22Das war jetzt taktlos.
16:23Ja.
16:25Aber es stimmt, ja.
16:26Ich freue mich,
16:26in die Ausstellung zu gehen.
16:27Na, mal los.
16:29Streng berufliche Mission.
16:48Sind wir schon raus?
16:50Ach, einen Moment haben wir noch.
16:56Was lachst du?
16:59Ich freue mich.
17:02Morgen wach ich auch neben dir auf,
17:04aber in der Schweiz.
17:07Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen,
17:08warum ich so lange gezögert habe,
17:09ob ich mitkomme.
17:11Und jetzt?
17:12Geh mir dorthin zurück,
17:14wo alles angefangen hat.
17:15Na ja, so fast zumindest.
17:17Ach, zum Glück nur fast.
17:19ins Internat will ich nämlich nicht zurück.
17:22Nee, auf keinen Fall.
17:25Ich freue mich auf das Chalet.
17:28Dieser Blick auf den Zürichsee.
17:31Die Ferien dort waren immer super.
17:33Stimmt, wir waren Ostern oft dort.
17:35Ich erinnere mich.
17:37Du wirst sehen.
17:39Es wird eine tolle Zeit.
17:45Du freust dich wirklich.
17:47Ja, klar.
17:48Das Land, die Leute,
17:50die Natur dort, die Luft.
17:52Die Luft?
17:53Ja, sicher.
17:55Außer, das sind zu viele Kühe, Mann.
17:58Jetzt macht dich auch nicht lustig über die Kühe.
18:01Sie sind klug, treu, intelligent
18:05und sie haben wunderschöne Augen.
18:07Dann können sie dir Konkurrenz machen.
18:09Oder dir.
18:11Ja.
18:13Ja.
18:13Ja.
18:15Ja.
18:18Daniel?
18:19Ja.
18:21Ich freue mich.
18:24Sehr.
18:27Ich weiß.
18:31Ich weiß.
18:37Kommt keiner zum Frühstück?
18:39Der Kaffee wird ja kalt.
18:41Sind alle schon weg.
18:44Außer Daniel und Marie.
18:46Die sind noch oben.
18:47Und die verlassen uns auch bald.
18:52Das Haus wird leer.
18:56Wissen Sie noch, Eva?
18:58Wie früher immer alle um den Tisch herum saßen.
19:02Ja.
19:03Das war ein Trubel.
19:05Und keinem konnte es schnell genug gehen,
19:07bis das Essen fertig war.
19:09Wir waren eine richtig große Familie.
19:11Ja.
19:13Aber wir sollten uns freuen.
19:16Daniel und Marie fangen ein neues Leben an.
19:19Und in einem Jahr, da sind sie ja wieder da.
19:22Eine weitere Auslandserfahrung
19:24ist für Daniel gut.
19:25Er kann immer davon profitieren.
19:30Guten Morgen, Werner.
19:32Du sitzt so alleine hier?
19:34Ist Frederik noch nicht auf?
19:36Ich habe ihn noch nicht gesehen.
19:38Aber ich.
19:39Er ist weggefahren.
19:41Ach stimmt.
19:42Jetzt erinnere ich mich.
19:44Frederik hat heute Morgen einen Termin.
19:46Mit Julia Schilling, soweit ich weiß.
19:48Er holt sie ab.
19:49Ein sehr fürsorglicher Chef, dein Sohn.
19:52Holt seine Angestellte extra zu Hause ab.
19:55Er wird seine Gründe haben.
19:57Davon bin ich überzeugt.
19:59Frederik war Frauen gegenüber ja schon immer ein Gentleman.
20:03Ja, ich muss jetzt los.
20:04Die Arbeit wartet.
20:06Schönen Tag noch.
20:12Ach, so spät schon.
20:15Wo Tobias wohl bleibt.
20:17Ach, Sie kommen schon pünktlich ins Land, Zinu.
20:19Auf Tobias ist Verlass.
20:22Tobias ist der zuverlässigste Mensch, den ich kenne.
20:25Er hat sich seinen Urlaub verdient.
20:27Tobias wird in Urlaub?
20:29Um diese Jahreszeit?
20:31Sie wissen also auch nicht, was er vorhat?
20:33Ja, hm.
20:34Ich wusste ja nicht einmal, dass Tobias in den Urlaub fahren will.
20:38Er hat sicher seine Gründe.
20:40Ist das jetzt endlich fertig?
20:42Ich verhungere.
20:43Bitte.
20:50Ich verhungere.
20:55Hast du noch mal bei Nico an die Tür geklopft?
20:58Ich war sogar in seinem Zimmer.
21:00Das Bett ist unberührt.
21:02War wohl heute Nacht wieder nicht da.
21:04Immer noch nicht.
21:05Wo steckt er denn?
21:07Morgen.
21:08Morgen.
21:09Ist Nico immer noch nicht aufgetaucht?
21:12Angerufen hat er auch nicht.
21:16Wahrscheinlich liegt er mit seiner Freundin im Bett.
21:18Und sie stehen völlig unnötig hier rum und machen uns Sorgen.
21:21Nico hat keine Freundin.
21:24Und wenn er jetzt in irgendeinem Bett liegt, dann wurde er mit einem Mordskater.
21:29Kolja hat ihn zuletzt im Cozy One gesehen.
21:31Und Nico war wohl frustriert, weil er in der Manufaktur gekündigt hat.
21:35Er hat gekündigt?
21:37Na ja, das kann ich verstehen.
21:40Dieser Jörg ist wirklich ein mieser Typ.
21:42Nico soll seinen Chef ja nicht heiraten, sondern nur für ihn arbeiten.
21:47Ich muss los.
21:50Bis dann.
21:51Tschüss.
21:51Tschüss.
21:53Ja, ich muss auch langsam los.
21:55Nicht, dass ich schon wieder zu spät komme bei Herrn Gravenberg.
21:59Christa, du lernst es nie.
22:01Dafür bin ich zu alt.
22:03Du, Tobias, ich wollte dich um einen kleinen Gefallen bitten.
22:08Könntest du mich nachher mitnehmen?
22:10Hm.
22:12Ihr kommt wohl gut voran mit eurer Chronik, hm?
22:15Hm.
22:15Wir arbeiten uns durch die Jahrhunderte.
22:18Dann seid ihr wohl schon längst in der Zukunft angekommen.
22:22Das denkst du nur.
22:34Ich muss mit dir reden.
22:37Musst du mich so erschrecken?
22:39Letztens hast du nicht so schreckhaft gewirkt.
22:42Ich hab keine Lust mit dir darüber zu reden.
22:44Ist dir unangenehm, oder was?
22:47Bin ich dir irgendeine Rechenschaft schuldig?
22:50Warum hast du das getan?
22:52Weil er mir gefällt.
22:54Du hast doch selbst gesagt, dass du nicht weißt, warum sich eine Frau auf Jörg einlassen soll.
22:58Ich hab meine Meinung eben geändert.
23:01Du bist doch nur wütend, weil ich nicht mehr mit dir spiele.
23:05Lass das.
23:06Ich will nicht, dass du mich so behandelst.
23:08Mein starker Held.
23:11Hast dich verteidigt wie ein richtiger Mann.
23:14Eigentlich hättest du das blaue Auge verdient.
23:17Und nicht Jörg.
23:18Wenn du mich so schrecklich findest,
23:21warum prügelst du dich dann um mich?
23:30Ich kenne dich, Patricia.
23:33Du bist nicht halb so cool, wie du tust.
23:36Und wenn du so weitermachst,
23:38wird bald keiner mehr da sein,
23:40mit dem du spielen kannst.
23:52So langsam mach ich mir ernsthaft Sorgen um Nico.
23:55Ach was, Nico ist schon nichts passiert.
23:57Und warum meldet er sich dann nicht?
24:00Seht, was ich euch bringe.
24:02Lehm?
24:03Du Unwissender.
24:05Aber du hast eine zweite Chance.
24:06Rate, was es ist.
24:07Okay.
24:09Ein Klumpenturm mit einem Loch drin.
24:12Das ist ein Eierbecher, du Unwissender.
24:17Ein Eierbecher?
24:18Na klar.
24:19Also eindeutig.
24:20Wunderschön.
24:21Ihr denkt, wo ich bin, blöd, oder?
24:23Ich glaube, das ist der unförmigste Eierbecher,
24:25der hier je hergestellt wurde.
24:28Aber es ist mein erster.
24:30Und ich finde, das sollten wir feiern.
24:33Was haltet ihr von heute Abend im Cozy?
24:35Heute Abend ist ganz schlecht.
24:37Koya und ich wollten Fußball gucken.
24:38Ein Pokalspiel.
24:39Schon lange ausgemacht.
24:41Ja gut, dann halt nicht.
24:43Was ist mit dir, Lili?
24:45Also ehrlich gesagt wollte ich heute mal wieder zu Hause bleiben.
24:48Wir waren in letzter Zeit ziemlich viel weg.
24:49Und Nico ist auch immer noch nicht aufgetaucht.
24:53Ja.
24:54Na schön, dann lassen wir es einfach.
25:07Ich habe nicht so früh mit dir gerechnet.
25:11Mit mir muss man immer rechnen.
25:14Kaffee?
25:16Ich hatte heute auch schon unerwarteten Besuch.
25:19Nico.
25:21Er wollte sich wohl die Belohnung für seine Heldentat abholen.
25:24Und? Hat er?
25:26Was?
25:27Seine Belohnung bekommen.
25:32Was hast du sonst noch auf dem Herzen?
25:35Meine Mutter.
25:37Ihre neue Strategie ist anscheinend abwarten,
25:39bis Julia von alleine mit Frederik nach Südafrika verschwindet.
25:43Aber darauf will ich mich nicht verlassen.
25:46Ich auch nicht.
25:49Es gibt doch noch andere Schwachstellen bei Julia als Frederik Grafenberg.
25:52Ich weiß nicht mal, ob das überhaupt eine Schwachstelle ist.
25:54Ich habe bis jetzt jedenfalls nicht gemerkt,
25:56dass sie sich an den Rand macht.
25:59Das geht manchmal schneller, als man denkt.
26:01Wenn du meinst.
26:03Trotzdem will ich nicht mehr warten.
26:04Schon klar.
26:07Und was ist mit deinen Baustellen?
26:10Hast du dich schon bei Silke entschuldigt?
26:12Habe ich.
26:13Gut so.
26:15Die brauchen wir nämlich noch.
26:17Niemand kommt so leicht an Informationen über meine Mutter wie sie.
26:21Warum machst du nicht auch mal was?
26:23Und findest raus, was deine Mutter so treibt.
26:25Siehst du doch die ganze Zeit in eurer Villa.
26:27Erstens beobachte ich sie die ganze Zeit.
26:29Und zweitens weiß man nie, ob sie mir auch die Wahrheit sagt.
26:34Eine glückliche Familie.
26:38Dann denkst du also, dass sie dich nicht wieder zur Chefdesignerin machen will,
26:42wenn Daniel weg und Julia schutzlos ist?
26:44Doch.
26:45Das schon.
26:47Aber ich will es ohne sie schaffen.
26:49Das ist meine Position und die hole ich mir allein zurück.
26:52Allein?
26:53Also nur du, Silke und ich?
26:56Mach da einen Teil, damit es vorangeht.
26:58Lad Silke zum Essen ein, ins Lanzino oder kauf ihr einen neuen Kaktus.
27:04Ich werde darüber nachdenken.
27:11Und wie war das nach dem Krieg?
27:14Nach dem Zweiten Weltkrieg?
27:16Ja.
27:17Mich würde interessieren, wie der Geschäftsführer es geschafft hat,
27:20an das Rohmaterial zu kommen.
27:22Na ja, unmittelbar nach dem Krieg konnte man mit Geld nicht viel anfangen.
27:26Was soll das heißen?
27:28Schwarzmarkt?
27:29Ja.
27:30Er war auf eine gewisse Weise sehr findig.
27:35Haben die Herrschaften noch einen Wunsch?
27:37Nein, danke.
27:38Wir bestellen später.
27:42Jetzt hat er mich rausgebracht.
27:45Wo war ich denn stehen geblieben?
27:46Keine Ahnung.
27:48Moment.
27:51Mist.
27:52Die Batterien.
27:53Ah, jetzt weiß ich's wieder.
27:56Der Schwarze Markt.
27:59Wie bitte?
28:00Der Schwarze Markt.
28:02Kurz nach dem Kriege.
28:04Sagen Sie mal, hören Sie mir überhaupt zu?
28:06Doch, doch, natürlich.
28:08Sie waren gerade dabei, über den Schwarzmarkt zu erzählen.
28:12Und, also, der Geschäftsführer kannte einen Bauern in der Nähe von Falkenthal
28:18und der hatte in seinem Stall eine Schwarzbrennerei.
28:22Und dieser Bauer kannte wiederum einen anderen Bauern,
28:25der unter seinem Acker Porzellanerde gefunden hatte
28:28und die kaufte, oder besser gesagt, tauschte er.
28:38Ah, ihr seid so schnell schon wieder zurück.
28:41Ist ja regelrecht pflichtbewusst von dir, Frederik.
28:43Ah, das darf das meine Sorge sein.
28:45Ich kann selbst entscheiden, wann und was ich mache.
28:48Das hört sich jetzt allerdings weniger nach Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein an.
28:54Ach, zeigen Sie doch mal.
29:00Schön.
29:01Und was haben Sie damit vor?
29:04Ich werde mir daraus Anregungen für eine neue Motivserie holen.
29:08Es ist schon beachtlich, was für ein Engagement Sie plötzlich zeigen, Frau Schilling.
29:13Annabelle, fahr deine Krallen wieder ein.
29:15Kümmer dich um deine Bereiche.
29:17Hast du den neuen Prospekt schon getextet?
29:19Selbstverständlich.
29:20Schön.
29:21Dann komme ich nachher in dein Büro, um ihn abzunehmen,
29:23wenn mein Termin mit Frau Schilling vorbei ist.
29:26Tja, dann will ich euch mal nicht weiter stören.
29:34Stell dir einfach vor, du hättest eine dicke Elefantenhaut, die dickste, die es gibt.
29:38Dann kratzt dich gar nichts mehr.
29:40Elefanten haben zwar eine ziemlich dicke Haut,
29:42aber sie nehmen jede deiner Berührungen trotzdem ganz genau wahr.
29:45Ah ja?
29:46Jetzt weiß ich, warum ich Elefanten so mag.
29:49Sag mal, können wir die Kataloge nachher bei einer Tasse Kaffee besprechen?
29:52Klar, gerne.
29:56Glaubst du, Charlotte ist sauer, weil niemand mit ihr was trinken gehen wollte?
29:59Naja, sauer nicht, aber sie wirkte ziemlich traurig.
30:03Vielleicht rufe ich sie nachher doch nochmal an und verabrede mich mit ihr.
30:07Hallo.
30:08Hey, du bist schon zurück. Wie war die Ausstellung?
30:11Sehr schön. Ich habe einige ganz tolle Anregungen für die neue Serie bekommen.
30:15Ah, Jugendstil.
30:17Mag ich sehr gerne, weil das so vielfältig ist.
30:20Genau.
30:21Ja, sieht schön aus.
30:24Hiermit bin ich übrigens fertig.
30:26Oh, toll.
30:27Prima.
30:29Ich finde, ihr habt euch einen Feierabend verdient.
30:31Hm? Aber...
30:32Keine Widerrede. Ab nach Hause.
30:34Morgen ist auch noch ein Tag.
30:42Tschüss.
30:43Tschüss, Leroy.
30:43Ciao.
30:47Der Tag mit Frederik hat mich abgelenkt.
30:50In seiner Gesellschaft fühle ich mich immer wohl.
30:53Seine Art, alles von der leichten Seite zu nehmen, mag ich sehr.
31:00Und doch muss ich immer an Daniel denken.
31:02Es gibt so viel, was ich ihm noch gerne sagen möchte.
31:07Ich muss ihn noch einmal sprechen.
31:09Ich muss ihm wenigstens noch einmal sagen, wie sehr ich ihn liebe.
31:23Hör auf.
31:24Hör auf, es ist vorbei.
31:27Und ich kann nichts mehr daran ändern.
31:30In wenigen Stunden ist Daniel aus Falkenthal verschwunden.
31:34Dann beginnt für mich ein neues Leben.
31:59Hallo, Papa.
32:00Hallo.
32:02Oh, Besuch.
32:03Das ist Charlotte.
32:04Wir arbeiten zusammen.
32:06Ich habe sie zum Essen eingeladen.
32:07Das ist doch okay, oder?
32:08Ja, natürlich.
32:09Ich habe es zwar nicht mit deinem Gast gerechnet, aber herzlich willkommen.
32:12Danke.
32:15Kannst du denn, dass du uns irgendwoher kennen?
32:17Ja.
32:18Ich bin Charlotte Vermont.
32:21Ich bin mit meiner Schwester Marie früher öfters bei den Gravenbergs gewesen.
32:25Natürlich.
32:28Ob habe ich sie nicht neulich schon mal in der Garage der Villa gesehen?
32:33Seit wann siezen Sie mich eigentlich?
32:36Sie haben mich früher Freche Göre genannt.
32:38Ja, da war es doch nur ein kleines Kind.
32:40Und jetzt?
32:40Bin ich immer noch dieselbe, nur ein bisschen älter.
32:43Ist ja witzig, dass ihr euch kennt.
32:46Was war das mit der Garage?
32:48Ach, dein Vater hat mich da überrascht, als ich gerade frisch nach Falkenthal gekommen bin.
32:53Aber ich habe mich mindestens genauso erschrocken wie Sie.
32:56Ja, das stimmt.
32:58Lilly, hol mal ein paar Fischstäbchen aus dem Kühlschrank.
33:00Die packen wir dazu und dann reicht es für alle.
33:03Okay.
33:07Salzkartoffen, helle Soße, dazu der Fisch und eben jetzt noch ein paar Fischstäbchen.
33:12Ich hoffe, du magst es.
33:14Klingt sehr lecker.
33:17Danke.
33:20Das ist so gemütlich hier.
33:21Ja, klein, aber fein.
33:24Ist eine andere Liga, als die Villa der Grafenbergs, oder?
33:28Ja, aber das hier finde ich was besser.
33:30Die Villa ist so protzig.
33:32Das kann man von unserem Haus wirklich nicht behaupten.
33:35Genug geredet, jetzt wird erstmal weitergekocht.
33:37Wer hilft mir?
33:46Sie waren aber nicht sehr hungrig heute, Frau Schilling.
33:49Ich hatte keinen Appetit.
33:52Und, hat das Rennen schon angefangen?
33:54Nein, noch nicht, aber es geht gleich los.
33:57Und wollen Sie wieder wetten?
33:59Ja, natürlich schon.
34:00Aber ich habe noch keine Ahnung, auf welches Pferd.
34:04Ich würde auf Esperanza setzen, im dritten Rennen.
34:08Auf Sieg?
34:10Natürlich.
34:11Na, wenn Sie das sagen, dann mache ich das.
34:12Ihr Tipp hat mir ja schließlich schon einmal Glück gebracht.
34:14Warum setzen Sie eigentlich nicht auch mal was?
34:16Ich meine, Ihre Tipps sind doch klasse, richtig Gold wert.
34:19Ist doch eine Schande, wenn Sie...
34:20Nein, ich spiele nicht.
34:23Man muss ja nicht gleich Haus und Hof einsetzen.
34:25Ein kleiner Betrag?
34:28Nein, bestimmt nicht.
34:30Es hat mir noch nie Glück gebracht.
34:32Im Gegenteil.
34:35Ich sehe lieber zu, wie andere spielen und gewinnen.
34:39Gut, wie Sie meinen.
34:40Dann wünschen Sie mir Glück.
34:50Du hast mit der Auswertung schon angefangen?
34:52Ja.
34:53Die Ausstellung war wirklich eine tolle Inspirationsquelle.
34:57Ich sehe...
34:59Und was ich sehe, gefällt mir.
35:02Ach, Frederik, mach mich nicht verliegen.
35:04Dabei siehst du ganz bezaubernd aus, wenn du rot bist.
35:08Na, im Ernst.
35:08Es gefällt mir, wie du mit den Formen und Motiven umgehst.
35:13Und deine Skizzen gefallen mir.
35:15Ich bin sehr froh, dass du dich zum Bleiben entschieden hast.
35:18Das versuche ich mir auch schon die ganze Zeit zu sagen.
35:21Julia.
35:23Mach sie doch nicht so schwer.
35:26Tu ich gar nicht.
35:29Abschiede tun immer weh.
35:31Du bleibst nicht allein zurück.
35:33Wenn ich dir irgendwie helfen kann, sag Bescheid.
35:36Du hilfst mir schon genug, indem du an mich und meine Arbeit glaubst.
35:40Das tu ich.
35:42Ich brauche einfach noch ein bisschen Zeit.
35:48Aber übertreib's nicht, hm?
35:50Du musst jetzt hier nicht die ganze Nacht sitzen und schuften, nur um...
35:52Das hab ich gar nicht vor.
35:54Das hab ich vermisst.
35:56Was denn?
35:58Dein Lächeln.
36:12Dein Lächeln.
36:12Jetzt wird es also ernst.
36:19Was?
36:21Ich hab nur laut gedacht.
36:23Das ändert doch nichts in unseren Plänen.
36:28Du, wenn wir die nächsten Wochen in unser Chalet wollen, dürfen wir feste Schuhe und Regenzeug nicht vergessen.
36:33Du willst wandern gehen?
36:34Ja, natürlich.
36:36Wenn wir unter der Woche in der Stadt sind, können wir die Wochenenden dazu nutzen.
36:40Das klingt sehr gut.
36:42Es wird wunderbar.
36:54Da werden wir bald sein.
36:58Wenn man dir so zuhört, dann könnte man denken, wir fahren in den Urlaub.
37:01Aber wir müssen auch arbeiten.
37:02Jetzt sei doch nicht so ernst.
37:04Ich weiß, dass wir viel zu tun haben, aber wir dürfen auch die schönen Seiten nicht vergessen.
37:09Tut mir leid, ich hab noch was vergessen.
37:11Was denn?
37:13Ich muss noch mal los.
37:14Jetzt sofort?
37:15Ich bin bald wieder da.
37:29Daniel.
37:31Wo willst du denn noch hin so eilig?
37:33Ich, äh, ich muss noch mal weg.
37:36Ich hab einen Termin.
37:37Jetzt noch?
37:38Deine Mutter hat mich gebeten, heute das Abendessen früher fertig zu machen.
37:44Sie meint, wegen der langen Fahrt wollt ihr heute eher ins Bett.
37:49Ja, so ist es.
37:50Du, ich hab mich extra beeilt auf dem Markt.
37:52Es gibt dein Lieblingsessen.
37:54Das ist ganz lieb von dir, Eva, aber ich muss wirklich los.
37:57Es geht mich zwar nichts an, aber kann ich Frederik diesen Termin wahrnehmen, hm?
38:03Nein, das kann er nicht.
38:06Ich muss mich noch verabschieden.
38:26Ich muss mich noch verabschieden.
38:50In diesem Moment verabschiedet sich Daniel sicher von allen.
38:53Und ich sitze hier rum und male.
38:55Was love really worth?
39:00Love is a lieb, a lesson to learn.
39:06The flame always burns, as long as our world keeps spinning round.
39:16My love is a lieb, cause you put my feet back on your phone.
39:25Schmtt willers, like, Schmtt willers, like, Schmack wills.
39:30So, schmacken wird...
39:39...deShim, schmacken wird es, um einen Schmack will erIN.
39:40"... Du kannst sie Brilliant, ich hab jetzt aber noch auf needs 97FPS und das Brändchen balloneを ganzöl販 can buenensa.
40:07Musik
40:46Eines
40:48hätte ich mir nie träumen lassen
40:51dass ich irgendwann mal
40:54irgendwann mal so glücklich sein würde
40:58jetzt
41:01Julia
41:04ich werde dich nicht mehr gehen lassen
41:09Wo bin ich?
41:10Bei mir
41:12Das ist das Wichtigste
41:23Wo hast du die denn jetzt gehe ich zauberen?
41:36Bitte geh nicht!
41:39espaß Cute
41:41Nein
41:42Geh mal
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