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KurzfilmeTranskript
00:00Hast du das alles getan?
00:02Was habe ich getan?
00:04Du hast mich fast gezwungen, Julias Arbeiten als meine auszugeben.
00:07Und als der ganze Schwindel aufgeflogen ist, hast du mich fallen lassen.
00:10Das habe ich dir doch schon alles erklärt, weil sonst die...
00:13Trotzdem hat es nichts genutzt.
00:15Julia sitzt fester im Sattel denn je.
00:18Und du hast dir noch die Steigbügel gehalten.
00:20Na und du, was hast du erreicht?
00:22Du hast die Romantik-Serie zerstört. Und?
00:25Und? Frederik ist damals als großer Sieger von der Messe zurückgekommen.
00:30Weil...
00:30Und du hast dich mit dem Hausmeister eingelassen.
00:33Nico, ist kein...
00:33Und du hast dich von ihm erwischen lassen.
00:36Ausgerechnet von dem.
00:37Na und?
00:38Und du wolltest mich verraten, aber das ist dir auch nicht gelungen, weil du eine Versagerin bist.
00:43Keine Sorge.
00:44Du brauchst mich nicht mehr lange zu ertragen.
00:46Was soll denn das jetzt schon wieder heißen?
00:48Willst du etwa ins Wasser gehen? Sei doch nicht so theatralisch.
00:52Handle endlich!
00:53Keine Sorge, das werde ich.
00:55Na umso besser.
00:58Na umso besser.
01:35Ich hab dich mit dir.
02:04Hey!
02:06What you're looking for?
02:10No one has the answer.
02:13They just want more.
02:17Hey!
02:20Who's gonna make it right?
02:24This could be the first day of my life.
02:35Patrizia, was machst du?
02:40Was?
02:41Willst du deinen Laden hier abwackeln?
02:43Schade wäre es nicht rum.
02:44Du spinnst doch!
02:46Aber zum Glück bist du gleich zur Stelle und rettest wieder alles.
02:48Am besten rennst du gleich zu deinem Chef.
02:50Jörg wird stolz auf dich sein.
02:52So, werde ich das.
02:55Na los.
02:57Deine Chance.
02:58Du kannst mich mal wieder verraten.
02:59Will ich doch gar nicht.
03:01Nico, ich kümmere mich um alles weiter.
03:04Und Nico, dieses Mal bleibt alles unter uns.
03:07Klar?
03:13Und?
03:15Was haben Sie jetzt mit mir vor?
03:18Nichts.
03:39Du, Tobias, spiel doch noch mal dieses Romantische.
03:44Welches Romantische?
03:45Na ja, das von damals, als wir unsere erste Radtour gemacht haben.
03:49Hm.
03:51Ah, vielleicht das, oder?
04:10Was ein schöner Urlaub, du.
04:15Ach, du Schande.
04:17Soll ich Wunderkerzen anmachen oder reicht mein Feuerzeug?
04:19Hallo Nico, grüß dich.
04:20Kannst du dich zu uns setzen?
04:22Nee, danke.
04:25Ich habe heute genug von Lagerfeuerstimmung.
04:27Na, ich kann ja was Moderneres spielen.
04:29Ich gehe lieber ins Bett.
04:30Gute Nacht.
04:35Na ja.
04:37Kannst dich an das erinnern?
04:56Das hast du mir doch damals fast jeden Abend vorgespielt.
05:08Ein paar Mal stand ich sogar im Hof bei deinen Eltern.
05:11Hab's nur für dich gespielt.
05:14War ich verliebt in dich?
05:18Ich dachte, ich bleib immer bei dir.
05:21War ich noch das nicht?
05:31War ich v Michael?
05:37War ich noch nicht?
05:38War ich ein wohl am responsab شيuten.
05:39War ich nicht bis zum Schluss?
05:40War ich auch nicht?
05:40War ich einfach.
05:40War ich schon nachden簡單.
05:40War ich sie nicht?
05:40War ich aber auch nicht.
05:41War ich swege so gut.
05:41War ich버 Olympics?
05:41War ich auch nicht?
05:41War ich?
05:44War ich nicht?
05:45war ich sollte infं genau shit?
06:06Wie gerührt Mama vorhin aussah, als sie gehört hat, wie Tobias Gitarre spielt.
06:14Es muss wunderbar sein, sich so an gemeinsame schöne Zeiten zu erinnern.
06:21Daniel und ich werden das wohl nie können.
06:24Für uns gibt es keine gemeinsame Erinnerung.
06:26Keinen, weißt du noch damals?
06:28Für uns gibt es höchstens die Hoffnung, irgendwann halbwegs normal miteinander umgehen zu können.
06:38Warum werden Sie nichts sagen?
06:40Weil nichts passiert ist.
06:42Und weil ich Sie verstehe.
06:47Besser, als Sie glauben, Patricia.
06:49Ach.
06:51An Ihrer Stelle würde ich mich auch ziemlich verraten und allein fühlen.
06:55Ihre Mutter liefert Sie ans Messer.
06:58Ihr Onkel und Ihr Bruder ersetzen diese Julia Schilling auf Ihren Posten.
07:03Und warum sollte ich mich ausgerechnet auf Sie verlassen?
07:07Ich mag Sie.
07:09Deswegen lasse ich Sie nicht im Stich, wie Ihre Mutter.
07:12Meine Mutter.
07:15Wollen Sie sich denn gar nicht rächen?
07:18Wollen Sie mir dabei helfen?
07:20Warum nicht?
07:22Erst sorgen wir dafür, dass Julia verschwindet.
07:24Und Sie Ihren Job wiederbekommen.
07:27Und dann kümmern wir uns um Ihre Mutter.
07:29Meine Mutter lässt sich nicht so einfach aus der Firma verjagen.
07:32Stimmt.
07:34Deswegen müssen wir einen gut durchdachten Plan entwickeln.
07:38Sie meinen,
07:40dann bin ich ab jetzt vielleicht nicht mehr allein.
07:44Das sind Sie ganz sicher nicht mehr.
07:49Kommen Sie.
07:51Es ist kein schöner Ort zum Reden.
07:56Sekunde noch.
08:13Das sollten wir nicht vergessen.
08:28Immer diese selbsternannten Fachleute für gesunde Ernährung.
08:32So ein Quatsch.
08:34Solche Worte aus Ihrem Munde sind Musik in meinen Ohren, Eva.
08:41Freuen Sie sich nicht zu früh, Herr Grafenberg.
08:43Es geht hier um Ernährungstipps, die keine sind.
08:47Ihr Kaffee bleibt koffeinfrei.
08:50Und Pfannkuchen bleiben die Ausnahme.
08:53Und abends bleiben Sie bei Gingseng-Tee.
08:58Was hätte ich mir denken können?
09:00Ich habe auf Sie gewartet.
09:04Ist was passiert?
09:05Ich hoffe nicht.
09:08Patricia war vorhin bei mir.
09:11Sie hat keinen guten Eindruck auf mich gemacht.
09:15Und dann ist sie mit dem Motorrad weggefahren.
09:20An die Spritztouren meiner Enkelin sind Sie doch gewöhnt, Eva.
09:24Ja.
09:25Dass Patricia mit dem Motorrad unterwegs ist,
09:29das ist es nicht.
09:30Sie war sehr verzweifelt.
09:36Patricia ist im Moment
09:38vielleicht in einer sehr unangenehmen Situation.
09:41Aber schließlich hat sie sich selbst da hinein manövriert.
09:45Sie hat Frederik
09:46und die Firmenleitung betrogen.
09:50Herr Grafenberg,
09:52dass Frederik,
09:54der Chefin der Designabteilung,
09:56kündigt,
09:57das ist das eine.
09:58Aber was ist mit ihrer Enkelin?
10:03Das frage ich mich auch.
10:07Patricia ist sehr verzweifelt.
10:10Sie braucht Trost.
10:12Sie fühlt sich allein gelassen.
10:15Aber sie ist nicht allein.
10:17Und Patricia weiß das.
10:18Da bin ich mir nicht so sicher.
10:20Sie ist nicht allein.
10:22Vielleicht sollten Sie ihr das mal sagen.
10:27Das wäre für Sie jetzt ziemlich gut.
10:31Sehr gut.
10:36Wahrscheinlich haben Sie recht, Eva.
10:39Wie immer.
10:43Nur sagen Sie schon,
10:45was hat Tobias
10:47zu seiner Gitarre gesagt?
10:49Eine Gitarre?
10:50Mhm.
10:51Und woher wusste Werner,
10:53dass Tobias Gitarre spielt?
10:55Julias Mutter hat es ihm
10:56bei einem der Arbeitstreffen erzählt.
10:58Charlotte,
11:00willst du dich nicht zu uns setzen?
11:01Keine Zeit.
11:03Gehst du etwa noch aus?
11:05Was dagegen?
11:06Naja, es ist schon ziemlich spät.
11:08Was soll denn das auf einmal?
11:10Seit wann muss ich dich dann fragen,
11:11ob ich noch weggehen kann?
11:13Charlotte,
11:14Marie macht sich nur Sorgen um dich.
11:16Und ich habe gelernt,
11:17für mich selbst zu sorgen.
11:19Indem du die Schule abbrichst.
11:21Ach,
11:22geht sich das jetzt auch schon was an,
11:23oder was?
11:24Ja, das geht mich etwas an,
11:26weil ich sehe,
11:26wie deine Schwester leidet.
11:37Ich komme einfach nicht an Sie ran.
11:41Ihr braucht bestimmt nur etwas Zeit.
11:45Ich mache mir solche Vorwürfe,
11:46dass ich nicht schon früher für Sie da war.
11:49Vielleicht ist es jetzt zu spät.
11:52Marie, ihr müsst euch erst mal neu kennenlernen.
11:54Sie ist nicht zu spät.
11:57Wahrscheinlich hast du recht.
11:59Charlotte ist älter geworden.
12:01Und ich habe mich in den letzten Jahren auch verändert.
12:04Oh ja, das hast du.
12:05Du bist viel stärker geworden,
12:07als du es jemals warst.
12:09Und vielleicht muss Charlotte sich erst daran gewöhnen,
12:11dass du mittlerweile auch weißt,
12:13was du willst.
12:13Und wenn sie sich gar nicht daran gewöhnen will?
12:16Wenn sie sich nicht auf mich einlassen will?
12:18Wenn das der Fall wäre,
12:20warum sollte sie dann hier nach Falkendal kommen
12:22und nicht im Internat bleiben?
12:27Ich bin so froh, dass ich dich habe.
12:30Und ich bin immer für dich da, Marie.
12:34Immer.
12:45Prost.
12:46Prost.
12:51Zum Glück bist du noch mitgekommen.
12:52Ich muss da einfach nochmal raus.
12:54Kein Problem.
12:57Dabei sahst du so aus,
12:58als ob du gerade ins Bett gewollt hättest.
13:00Ach, Quatsch.
13:01Warum musstest du nochmal raus?
13:03Ist was passiert?
13:04Ach.
13:05Mir war langweilig.
13:08Kannst du mit Daniel und Marie nichts anfangen?
13:12Ich komme momentan nicht klar mit Marie.
13:16Aber früher habt ihr euch doch schon verstanden, oder?
13:20Na ja, das war auch ziemlich kompliziert.
13:24Und?
13:26Mann, ich finde es einfach total daneben.
13:29Marie und ich, wir hatten echt eine harte Zeit nach dem Tod unserer Eltern.
13:32Und jetzt tut sie auf einmal so, als ob alles in Ordnung ist.
13:35Hast du mal mit ihr darüber gesprochen?
13:38Das ist es ja.
13:39Wir können einfach momentan nicht miteinander reden.
13:42Ihr habt euch doch länger nicht gesehen, oder?
13:44Vielleicht braucht ihr noch etwas Zeit.
13:48Hoffentlich hast du recht.
13:52Zähl mir doch lieber noch was von dir.
13:55Auf Knopfdruck?
13:58Ja, zum Beispiel.
14:00Was hättest du gemacht, wenn ich dich vorhin nicht abgeholt hätte?
14:03Wahrscheinlich noch etwas gelesen oder so.
14:05Echt?
14:06Was liest du denn gerade?
14:07Ach so, nur Science-Fiction-Geschichte.
14:08Da reist jemand durchs Weltall.
14:10Das würde ich auch mal gerne machen.
14:12Ich habe neulich einen Bericht gesehen, über einen Weltraum-Touristen.
14:15Vielleicht wäre das ja was für dich.
14:17Klar.
14:18Wenn du mitkommst.
14:20Tja, ich möchte jetzt nicht machen.
14:21Zeit, ihr zusammen oder getrennt?
14:23Zusammen.
14:28Stimmt so.
14:29Danke.
14:32Hm, lass stecken.
14:36Eigentlich habe ich gar keine Lust, jetzt nach Hause zu gehen.
14:38Wir könnten uns ja noch etwas zu trinken wollen.
14:40und dann zu Saskia.
14:43Wir müssen ja schließlich noch unsere Weltraumreise planen.
14:46Genau.
14:47Komm.
14:48Ja.
14:54Ja.
15:05Ja.
15:09Ja.
15:16Mhm.
15:27Wann hast du mich nicht geweckt?
15:30Morgen, Jörg.
15:32Ein neuer Tag beginnt.
15:34Sag bloß.
15:36Vielleicht solltest du öfter erst zu spät nach Hause kommen.
15:41Ich meine, wenn du dann immer so stürmisch bist.
15:45Ach, ich hatte ja schon geschlafen.
15:51Was ist denn?
15:53Schatz, lass mich erst mal wach werden.
15:55Vielleicht sollten wir da anfangen, wie wir letzte Nacht aufgehört haben.
16:01Söse.
16:04Dafür brauche ich erst mal einen Kaffee.
16:08Hm.
16:12Wie der ist, wenn ich dich zuerst mit dem Frühstück verwöhne?
16:15Im Bett?
16:20Das wäre super.
16:21Ja.
16:25Weißt du, ob Kolja heute wieder zur Arbeit kommt?
16:27Keine Ahnung.
16:29So richtig krank sah er gestern auf jeden Fall nicht mehr aus.
16:32Und diese Charlotte hat den ganzen Tag bei ihm abgehangen.
16:34Na, dann scheint es ihm ja wieder ganz gut zu gehen.
16:36Falls er aber heute nicht kommt.
16:40Was ist denn hier passiert?
16:42Scheiße, das ist ja ganz verbrannt.
16:45Sieht aus, als ob jemand absichtlich hier rumgekokelt hat.
16:48Wer sollte denn sowas machen?
16:52Morgen, Frau Grafenberg.
16:53Morgen.
16:57Da war wohl jemand Feuer und Flamme für Ihre Entwürfe, Frau Schilling.
17:00War das Ihr Werk, Frau Grafenberg?
17:02Sie wollten etwas sagen, Frau Schilling.
17:04Ich weiß, dass es Ihnen nicht passt, dass ich hier bin.
17:06Aber dass Sie deswegen meine Arbeit sabotieren, das ist einfach lächerlich.
17:10Das sieht Ihnen ähnlich.
17:11Andere für Ihre Missgeschicke verantwortlich zu machen.
17:14Meine Missgeschicke?
17:16Ach, dann habe ich also selber Tinte über meine Entwürfe gekippt
17:19und die Präsentationsmappen ausgetauscht
17:21und das Tischtoch hier angezündet, ja?
17:23Können Sie mir ja vielleicht auch sagen,
17:24warum ich das gemacht haben sollte?
17:26Sie können sich ja richtig in Rage reden.
17:28Machen Sie nur weiter so.
17:29Sie werden schon sehen, was Sie davon haben.
17:31Sie tun doch nur so abgeklärt.
17:33Warum lassen Sie mich nicht einfach in Ruhe?
17:35Dasselbe könnte ich Sie fragen.
17:37Warum lassen Sie nicht mich und meine Familie endlich in Ruhe?
17:40Glauben Sie wirklich, mit solchen miesen Tricks werden Sie mich los?
17:44Glauben Sie etwa, ich lasse mich zu solchen Kindereien hinreißen?
17:48Wenn ich Sie loswerden will, dann schaffe ich das auch.
17:59Seitdem es dir besser geht, tust du so, als ob nichts gewesen ist.
18:02Aber freust du dich denn nicht auch ein bisschen,
18:04dass ich wieder gesund geworden bin?
18:06Doch, schon.
18:08Trotzdem, du kannst dich alles andere einfach so verdrängen.
18:10Wie meinst du das?
18:12Ich konnte doch nur gesund werden, weil ich nicht alles verdrängt habe,
18:15weil ich mich mit meinem Zusammenbruch auseinandergesetzt habe.
18:18Ja.
18:19Du, du, du.
18:20Und was ist mit mir?
18:22Du hast dich von den ganzen Ärzten und Helfern trösten lassen.
18:26Aber ich,
18:26ich muss da alleine zusehen, wie ich klarkomme.
18:30Es tut mir leid, Charlotte.
18:33Ich wollte dich nicht alleine lassen.
18:35Das hast du aber.
18:38Auch vorher schon.
18:40Immer wenn es dir schlecht geht,
18:41dann hast du deine Tabletten oder sonst was genommen
18:43und bist in deine Traumwelt geflohen.
18:49Aber dafür möchte ich ja jetzt für dich da sein.
18:56So einfach ist das nicht.
18:58Ich weiß.
19:00Ich weiß auch, was ich dir zugemutet habe.
19:03Ich hoffe sehr, dass du mir verzeihen kannst.
19:07Du bist meine Schwester.
19:11Und ich liebe dich.
19:24Immer musste ich stark sein.
19:27Dass unsere Eltern gestorben sind.
19:29Dass Daniel Marie verlassen hat
19:31und sie ihren Zusammenbruch hatte.
19:34Immer.
19:37Solche Wunden heilen schwer.
19:40Aber sie heilen
19:41ganz bestimmt.
19:52Kannst du mich mitnehmen?
19:54Was?
19:55Du fährst doch in die Stadt, oder?
19:58Ach so, ja, ja.
20:00Na.
20:05Was ist denn mit dir los?
20:07Gestern so spät ins Bett, oder was?
20:10Wie meinst du das?
20:13Du hast doch noch ewig mit Christa gesessen
20:15und ihr das ein oder andere Lied vorgeklimpert.
20:22Stört es dich, wenn Christa und ich...
20:24Quatsch.
20:25Solange ihr mich damit in Ruhe lasst.
20:27Kann Christa meinetwegen die ganze Nacht bei uns im Wohnzimmer hocken.
20:32Ja, was ist nun?
20:33Willst du jetzt mitfahren, oder nicht?
20:35Ich nehme lieber das Rad.
20:52Es weiß natürlich niemand, wie das passieren konnte.
20:55Als Lilly und ich vorhin zur Arbeit kamen,
20:57lag es hier auf meinem Schreibtisch
20:58und andere Spuren gibt es nicht.
21:00Ich werde mich nicht länger mit Lapalm in dieser Art aufhalten.
21:03Ich habe zu tun.
21:05Dein Verhalten ist nicht sehr hilfreich.
21:06Annabelle.
21:07Wenn du Schwierigkeiten mit deinen Angestellten hast,
21:10solltest du deine Personalpolitik überdenken, lieber Schwager.
21:22Es tut mir leid, Herr Grafenberg.
21:25Es tut mir leid.
21:26Ich muss mich für das Verhalten meiner Schwägerin entschuldigen.
21:29Es ist nicht sehr taktvoll.
21:31Das ist schon in Ordnung.
21:35Dann gibt es eben kein gerahmtes Tischtuch.
21:38Schade.
21:40Es ist mir eigentlich ganz recht.
21:50Was wollen Sie?
21:52Ein bisschen, wie es Ihnen geht.
21:54Ich komme schon klar.
21:56Was gestern Abend war, war gestern.
21:58Das sehe ich auch so.
22:00Und damit es so bleibt, habe ich was für Sie.
22:06Das haben Sie wohl gestern in der Eile vergessen.
22:17So viel Aufmerksamkeit hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut.
22:20Glauben Sie mir jetzt, dass ich auf Ihrer Seite bin?
22:26Ihre Argumente sind ziemlich überzeugend.
22:30Und wie Sie sie vorbringen, auch.
22:34Sie wollen mir also immer noch helfen.
22:38Zuerst sorgen wir dafür, dass Sie wieder auf Ihren Platz kommen.
22:41Und dann werfen wir Ihre Mutter aus dem Sattel.
22:44Ich kann es kaum erwarten.
22:47Ich melde mich bei Ihnen, wenn es losgeht.
23:14Das ist sehr, sehr schön geworden, Lilly.
23:16Meinst du, wir könnten hier noch ein bisschen dezenter werden?
23:20Hm.
23:22Du hast recht.
23:24Kolja wäre da bestimmt allein drauf gekommen.
23:26Dass der immer noch nicht da ist.
23:29Ja.
23:30Er hat sich wenigstens melden können.
23:31Aber das nützt uns jetzt auch nichts.
23:33Wir müssen die Arbeit fertig kriegen.
23:35Mensch, Julia.
23:36Dass du schon wieder so konzentriert arbeiten kannst.
23:39Wie soll ich denn sonst arbeiten?
23:42Na, ich könnte es nicht nach so einem Streit mit der Gravenberg.
23:44Ich glaube, ich würde mich erst mal drei Tage unter meiner Bettdecke verkriechen.
23:47Ich glaube nicht, dass mir das irgendwas nützen würde.
23:51Spaß an der Arbeit hätte ich auf jeden Fall nicht mehr.
23:53Und genau das will ich nicht zulassen.
23:56Dann war es wahrscheinlich das Beste, ihr mal so richtig die Meinung zu sagen.
24:00Das glaube ich wiederum nicht.
24:03Wieso? Dir ist doch nichts passiert, oder?
24:05Trotzdem.
24:07Ich werde das Gefühl nicht los, dass Anna der Gravenberg diesmal die Wahrheit gesagt hat.
24:12Ausnahmsweise.
24:13Du meinst, sie hat die Tischdecke gar nicht angekugelt?
24:15Wer denn dann?
24:16Weiß ich nicht.
24:17Das ist nur so ein Gefühl.
24:20Ich glaube, sie war es.
24:22Das ist ja auch egal.
24:24Hauptsache, mir macht die Arbeit hier Spaß.
24:26Und das lasse ich mir nicht vermiesen.
24:28Okay.
24:30Also, ein bisschen weniger Farbintensität, ja?
24:33Ganz genau, Fräulein Becker.
24:35Oh Gott.
24:49Mutter.
24:51Du bist ja ganz aufgelöst.
24:53Das wärst du an meiner Stelle auch.
24:54Was ist denn passiert?
24:56Ach, diese Julia Schilling hat mich gerade öffentlich beschuldigt.
25:00Ich würde ihre Arbeit sabotieren.
25:02Wie kommt sie denn auf so was?
25:04Irgendjemand hat das Tischtuch mit dieser lächerlichen Zeichnung angesenkt.
25:09Es hat gebrannt?
25:11Ach, wahrscheinlich hat sie nur nicht richtig aufgepasst.
25:14Aber ihr macht euch keine Vorstellung, mit welcher Dreistigkeit diese Person mich beschuldigt hat.
25:20Was ist denn nur in sie gefahren?
25:23Sie hat schlicht und ergreifend ihr wahres Gesicht gezeigt.
25:27Aber es ist doch gar nicht Julia Stil, andere Leute zu beschuldigen.
25:31Ist es etwa mein Stil, Tischtücher anzubrennen?
25:33Nein, so habe ich das natürlich nicht gemeint.
25:36Julia hat schon einmal ganz verrückte Anschuldigungen gegen Mutter vorgebracht.
25:40Und wir uns die Polizei ins Haus geschickt.
25:42Das meine ich.
25:43Aus irgendeinem Grund will diese Julia Schilling uns schaden.
25:47Ich kann mir das gar nicht vorstellen.
25:48Sie hat sich so über den Job in der Firma gefreut.
25:51Marie, es ist wirklich eine deiner Stärken,
25:53dass du immer nur das Gute in den Menschen sehen willst.
25:56Aber bei Julia Schilling musst du wirklich aufpassen.
26:00Was hat Frederik zu der ganzen Geschichte gesagt?
26:03Frederik hat einmal mehr bewiesen, dass er kein Chef ist.
26:06Er stellt sich hinter seine Angestellte.
26:09Im Moment sind wir auf Julia angewiesen.
26:13Womöglich war das die einzig richtige Entscheidung.
26:15Wir sind doch nicht auf eine Julia Schilling angewiesen.
26:19Wozu haben wir eine ausgezeichnete Designerin in der Familie?
26:22Patricia hat sich durch ihr eigenes Verhalten disqualifiziert.
26:26Und jetzt willst du mir sagen, das Verhalten von Julia ist annehmbarer?
26:32Ich spreche mit Frederik.
26:34Ich bin mir sicher, auch für dieses Problem findest du eine Lösung.
26:44Davon brauchen wir neue. Kannst du die bitte nachbestellen?
26:47Offensichtlich macht es ihr Spaß, das Geld der Grafenbergs auszugeben.
26:51Erst willst du, dass ich einen Rahmen für dein Tischtuch anfertigen lasse.
26:54Und jetzt brauchst du dringend neue Pinsel. Natürlich die teuren.
26:58Du weißt doch ganz genau, dass das mit dem Rahmen nicht meine Idee war.
27:02Arbeitsmaterial brauche ich nun mal.
27:04Patricia hat nie so viel bestellt.
27:05Warum bist du denn so abweisend? Ich habe dir überhaupt nichts getan.
27:08Dafür weiß ich, was du anderen getan hast.
27:11Falls du es noch nicht begriffen hast, Jörg und ich, wir sind ein Paar.
27:14Wir lieben uns.
27:16Jörg kann noch gar nicht lieben.
27:18Das sagst du nur, weil du nicht in der Lage bist zu lieben.
27:22Wir aber sind sehr, sehr glücklich.
27:26Silke, ich wünsche dir einen Freund, der dich liebt und glücklich macht.
27:30Aber Jörg ist der Falsche.
27:33Ich brauche deine Tipps nicht.
27:34Wir arbeiten in der gleichen Firma, aber wir sind keine Freundin mehr.
27:39Gut.
27:40Dann lass uns wenigstens ohne Streit zusammenarbeiten.
27:43An mir soll es nicht liegen.
27:45Oder habe ich gesagt, dass ich deine Pinsel nicht bestelle?
27:48Nein, hast du nicht.
27:49Danke.
28:09Na.
28:10Hallo, wie geht's dir?
28:11Na wunderbar.
28:12Und dir?
28:13Habt ihr immer noch so viel zu tun?
28:15Mh, total.
28:16Kolja ist schon wieder nicht aufgetaucht.
28:18Der hat wahrscheinlich noch einen Kater.
28:19Einen Kater?
28:20Ja, der war gestern noch in Cozy.
28:22Ich dachte, er ist krank.
28:24Naja, Charlotte war da und dann sind die beiden ins Cozy.
28:27Mit Charlotte?
28:29Nicht aufregen, ist nichts dabei.
28:32Wir überschlagen uns hier fast und Kolja macht einfach blau.
28:34Ja, aber der ist doch sonst immer...
28:35Weißt du denn nicht, dass wir Probleme bekommen, wenn das so weitergeht?
28:38Weil er einmal im Cozy ist.
28:40Tim, er fehlt jetzt schon den zweiten Tag.
28:41Also Patricia hätte ihn längst rausgeschmissen.
28:43Ich dachte, Julia ist jetzt hier die...
28:45Ja, die deckt seine Faulenzerei auch nicht ewig.
28:47Warum sollte sie das auch?
28:48Hm.
28:49Naja, aber morgen ist er bestimmt wieder da, oder?
29:03Soll ich mal mit dir sprechen?
29:07Gut, wenn du meinst.
29:12Sehr aufmerksam von dir, Frederik.
29:14Ist gut.
29:16Wiederhören.
29:19Und?
29:21Er sagt, ich soll mir Zeit lassen und in aller Ruhe Urlaub machen.
29:25Verdient hast du ihn dir auf jeden Fall.
29:28Ich hab ihm versprochen, dass wir darüber nachdenken.
29:32Warum machst du dir Sorgen?
29:35Doch nicht etwa, weil wir noch nicht wissen, wo wir genau hinfahren sollen.
29:41Frederik sagt, er will die Sache zwischen Julia und Mutter alleine klären.
29:45Das wird er schon schaffen.
29:47Vielleicht kann er zwischen den beiden sogar besser vermitteln als du.
29:50Was meinst du?
29:52Er ist emotional nicht beteiligt.
29:55Immerhin ist Annabelle deine Mutter und Julia deine Ex-Freundin.
30:00Das ist doch ganz normal.
30:02Zwischen Charlotte und mir zum Beispiel wärst du der bessere Vermittler.
30:06Weil du weder ihre Schwester bist, noch meine.
30:10Was ein großes Glück ist.
30:14Na komm, dann lass uns Nägel mit Köpfen machen.
30:17Meer oder Berge?
30:19Ehrlich gesagt.
30:21Dann will ich mal so fragen.
30:23Baden oder Skifahren?
30:27Hauptsache, wir sind zusammen.
30:29Das will ich doch hoffen.
30:45Patricia, hier bist du.
30:48Wo soll ich denn sonst sein?
30:50Vielleicht in der Firma?
30:52Ich weiß ja, dass du unter der Situation leidest.
30:55Und deshalb tue ich alles, damit sie sich schnell verändert.
30:58Dass ich nicht lache.
31:00Du kümmerst dich doch nur um mich, wenn es um deinen Lieblingssohn geht.
31:04Sei doch nicht so störrisch.
31:05Wenn ich mich für deinen Bruder einsetze, dann helfe ich dir damit doch auch.
31:09Ich brauche deine Hilfe nicht mehr.
31:11Ich weiß ja, dass ich einen Fehler gemacht habe.
31:14Aber bitte mach du jetzt nicht noch einen viel größeren Fehler.
31:17Wie fürsorglich du bist.
31:20Als ich das verbrannte Tischtuch gesehen habe, wusste ich, dass du es warst.
31:25Und?
31:27Hast du es auch gleich allen erzählt?
31:29Zu dumm, dass sie mich nicht nochmal rausschmeißen können, oder?
31:32Ich werde dafür sorgen, dass du in die Firma zurückkommst.
31:36Dafür brauche ich aber dein Vertrauen.
31:38Das, liebe Mutter, hast du leider verspielt.
31:42Ach, Patricia, was willst du denn tun?
31:44Du bist doch ganz allein.
31:47So allein fühle ich mich gar nicht mehr.
32:07Hey, Christa.
32:10Hallo, Tobias.
32:13Ich habe dich ja heute noch gar nicht gesehen.
32:18Ich war gerade noch in der Stadt und habe ein paar Besorgungen gemacht.
32:21Ach so.
32:26Ich will gleich angeln gehen und da brauchte ich auch noch ein paar neue Köder und Haken und...
32:31Wann gehst du denn angeln?
32:32Nachher.
32:33Ich werde es gerade richtig.
32:35Ich wollte nachher bei dir vorbeischauen.
32:37Ach so.
32:39Na ja, vielleicht sollten wir ja nichts überstürzen, wo wir gestern schon den ganzen Abend zusammen waren.
32:46So war das doch gar nicht gemeint, Christa.
32:48Komm doch einfach mit zum Angeln.
32:51Ich und angeln.
32:52Na klar.
32:53Wir machen einen richtigen Angelausflug mit heißem Tee und Proviant und allem.
33:02Gut.
33:09Hey.
33:11Hi, Charlotte.
33:14Schon wieder Daniel.
33:18Findest du nicht, dass du dich ein bisschen zu schnell wieder auf ihn eingelassen hast?
33:23Ich fühle mich sehr wohl mit Daniel.
33:27Das hast du früher auch immer gesagt.
33:28Ja, aber jetzt ist es anders.
33:32Ich habe mich verändert.
33:34Hast du keine Angst, dass er dich wieder verlässt?
33:36Nein.
33:37Wir gehen jetzt viel bewusster mit unserer Beziehung um.
33:40Wir wissen inzwischen, was wir aneinander haben.
33:44Das würde dich trotzdem total umhauen.
33:47Daniel wird mich nicht verlassen.
33:49Und wenn, dann kann ich damit umgehen.
33:53Wie du meinst.
34:00Hallo Charlotte, möchtest du auch ein Espresso?
34:03Ich muss eh gleich gehen.
34:13Danke.
34:14Es tut mir wirklich leid, dass Charlotte so unfreundlich zu dir ist.
34:18Sie denkt halt, dass ich dich gleich wieder verlasse und wieder verletze.
34:22Wir haben uns damals getrennt.
34:23Das hatte mit dem Zusammenbruch nichts zu tun.
34:25Aber ich habe damals...
34:26Ich glaube, sie war einfach zu oft dabei, als es mir schlecht ging.
34:30Sie hat Angst.
34:36Wir sollten Charlotte von unserer Beziehung überzeugen.
34:40Wir wollten doch zusammen in den Urlaub fahren.
34:43Möchtest du ja noch, dass sie mitkommt?
34:46Ja.
34:46Ich denke, das ist die beste Gelegenheit.
34:51Ich muss noch mit Huber für die Präsentation ein paar Termine abklären.
34:56Aber hier muss ich Julia anrufen.
34:58Dann bitte Sie doch, gleich hierher zu kommen.
35:00Ich würde Sie auch gerne nochmal sehen.
35:02Okay.
35:07Hier steht's.
35:08Was denn?
35:09Der eindeutige Liebesbeweis, er bringt Ihnen das Frühstück ans Bett.
35:14Ich höre, dann ist ja alles prima.
35:16Wie meinst du das jetzt?
35:17Na, wenn schon in der Zeitung drinsteht, dass Jörg ein toller Typ ist,
35:20dann ist doch alles prima.
35:22Und warum reagierst du jetzt so komisch?
35:26Ja, was möchtest du denn von mir sehen?
35:28Soll ich jetzt auf Jörg eine Lobeshymne anstimmen?
35:31Ja, du könntest dich auch ein bisschen für mich freuen.
35:34Tut mir wirklich leid, aber...
35:36Wenn du glaubst, dass du mit Jörg glücklich werden musst,
35:39dann musst du dich schon selbst davon überzeugen.
35:42Du bist genau wie Julia.
35:44Sie versucht auch ständig, mir die Liebe zu Jörg zu vermiesen.
35:48Aber Jörg ist nicht so.
35:49Ich kenne ihn besser.
35:50Ihr habt keine Ahnung.
35:53Kann ich bitte einen Milchkaffee haben?
35:56Klar.
36:02Ja, genau. Prima.
36:04Schön, dass du Zeit hast, Julia.
36:07Bis gleich.
36:12Kannst du mir erklären, wieso du Julia ausgerechnet hierher bestellst?
36:16Wir müssen ein paar Termine vereinbaren.
36:17Hier?
36:18Ja.
36:19Es geht ja nur um ein paar Termine für nächste Woche.
36:22Es geht nicht um die Anschuldigung von Julia gegen Mutter.
36:25Gibt's Probleme?
36:27Patricia, hast du etwas mit dem verbrannten Tischtuch zu tun?
36:32Denn Julia hat Mutter beschuldigt.
36:35Ach, weißt du.
36:37Eigentlich ist mir ziemlich egal, was ihr in der Firma macht.
36:40Ich bin ja eh draußen.
36:42Patricia.
36:45Hallo.
36:48Und was verschafft mir die Ehre?
36:53Nette Idee.
36:59Du willst mir doch so gerne helfen.
37:02Dann leih mir dein Auto.
37:06Hier, bitte.
37:08Dankeschön, Bruderherz.
37:11Und wenn du meine Hilfe mal wirklich benötigst,
37:14dann sag Bescheid.
37:26Schöpfe, du bist du bist.
37:44Wow, ist das schön.
37:59Danke.
38:00Jetzt machst du einfach bequem.
38:03Ich bereite schon alles vor.
38:06Kann ich dir irgendwie helfen?
38:08Nein, nein, schon in Ordnung.
38:11Ich werde mich ja ein bisschen unterhalten.
38:15Du, mir fällt nichts ein.
38:17Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
38:19Wie soll ich das Sitterer sonst noch?
38:21Ich fühle mich so verändert seit gestern.
38:26Ich auch.
38:28Und? Schlimm?
38:30Nein.
38:32Nein.
38:44Nein.
38:57Ich bin.
39:17Warum will Daniel mich unbedingt in der Villa treffen?
39:20Er hätte doch auch einen Termin im Büro ausmachen können.
39:25Was will er wirklich?
39:26Noch mal mit mir über meinen Streit mit seiner Mutter sprechen?
39:47Und nun?
39:49Warum sollte ich hier anhalten?
39:52Ist doch schön hier, oder?
39:54Sehr schön.
39:56Wollen Sie Landschaftsaufnahmen machen?
39:58Ich dachte, wir gehen essen.
40:01Keine Lust auf einen Appetit haben.
40:06Willst du wissen, worauf ich Appetit habe?
40:11Ich habe da so ein Gefühl, wir haben einen ganz ähnlichen Geschmack.
40:15Ach ja?
40:16Ganz sicher.
40:23Ich hätte Daniel lieber in der Manufaktur getroffen.
40:26Es ist mir unangenehm, in die Villa zu gehen.
40:29Hoffentlich begegne ich nicht seiner Mutter, dem alten Drachen.
40:33Aber da muss ich jetzt durch.
40:36Vielleicht ist das ja auch ein erster Schritt für einen ganz normalen Umgang mit Daniel.
40:39Moment mal.
40:42Ist das nicht sein Auto?
40:55Daniel?
40:56Ja?
41:01Nee?
41:06Ja?
41:07Ja?
41:08Ja?
41:09Ja?
41:10Ja?
41:11Ja?
41:11Ja?
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