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Kurzfilme
Transkript
00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:58Untertitelung des ZDF, 2020
01:07Untertitelung des ZDF, 2020
01:58Untertitelung des ZDF, 2020
02:27Untertitelung des ZDF, 2020
02:57Untertitelung des ZDF, 2020
03:08Untertitelung des ZDF, 2020
03:56Untertitelung des ZDF, 2020
04:13Untertitelung des ZDF, 2020
04:35Untertitelung des ZDF, 2020
05:00Untertitelung des ZDF, 2020
05:30Untertitelung des ZDF, 2020
06:00Untertitelung des ZDF, 2020
06:51Untertitelung des ZDF, 2020
06:53Was halten Sie denn von einem Abendessen, so als vertrauensbildende Maßnahme?
06:57Ich koche. Und wenn Sie mir sagen, wo ich endlich ein Büro für mich finde, dann besorge ich einen guten
07:03Wein.
07:04Frau Stange, die weiß alles.
07:10Acht Uhr?
07:12Ja.
07:16Bis jetzt wurde weder jemand entlassen, noch Teile der Produktion verkauft.
07:19Dafür ist der Kurs um 1,60 Euro gestiegen.
07:24Vielleicht sollten wir ihn einfach...
07:28Roland?
07:30Roland!
07:33Ja?
07:34Du hast mir gar nicht zugehört.
07:36Entschuldige, nein.
07:38Was ist los?
07:39Ach, nichts.
07:44Birgit stand gerade unten mit Stefan Rohnewald.
07:46Ich meine, wie kann sie auf so jemanden reinfallen?
07:48Der Mann, der ist doch skrupellos, der Mann. Ich verstehe das nicht.
07:51Nur weil sie im Augenblick das Gefühl hat, dass ihre geschäftlichen Interessen bei ihm besser aufgehoben sind als bei dir,
07:56heißt das ja noch nicht, dass sie ihm auch sonst den Vorzug gibt.
08:00Vielleicht sehe ich ja mehr als du.
08:02Vielleicht.
08:09Ich liebe sie, was soll ich machen?
08:11Und Manuela Pfisterer?
08:12Das kann man doch nicht vergleichen.
08:15Ich meine, mit Manuela, das...
08:17Ich mag sie, ja.
08:19Ihre Zielstrebigkeit und die Art, wie sie ihr Leben angeht, aber...
08:22Vielleicht liebe ich sie auch.
08:25Aber mit Birgit, das ist ganz was anderes.
08:26Das ist eine Verbundenheit.
08:28Das ist... Ne, wie soll ich das beschreiben?
08:32Jedenfalls müssen wir erst mal rauskriegen, was hinter Rohnewald steckt.
08:37Aktienkurs hin oder her.
08:38Hat Vater nichts erreicht mit seinen Beziehungen zur Bank?
08:41Wir wissen ja nicht mal, wer hinter Lausitz steht.
08:45Roland, vielleicht sollten wir ihm einfach eine Chance geben.
08:49Wir müssen ihm keine geben. Die hat er sich schon genommen, Lena.
08:55Tja, die Zahlen lassen keinen Zweifel zu.
09:00Seit einigen Wochen werden mehr Waren bestellt, als verbraucht.
09:04Vor allem teure Waren.
09:06Filet-Steak, Seezunge.
09:07Ich weiß. Erst heute Morgen habe ich alles selbst kontrolliert.
09:11Und? Irgendeine Idee dazu?
09:15Anfangs habe ich immer mehr bestellt, als unbedingt nötig war,
09:18bis ich das Gefühl für die richtigen Mengen hatte.
09:21Deswegen ist es mir auch nicht gleich aufgefallen.
09:23Aber was genau fehlt und wie viel?
09:26Frau Becker, wir sprechen hier nicht über drei oder vier Euro.
09:29Das ist kein Kavaliersdelikt.
09:31Sie denken doch nicht, dass ich...
09:36Ich...
09:58Wie lange läuft denn das schon mit Ihrem Catering-Service?
10:04Seit...
10:06Seit einigen Wochen.
10:12Morgen, mein Schatz.
10:14Na endlich.
10:15Du bist eine richtige Schlafmütze.
10:17Morgen.
10:18Wo gehst du denn hin?
10:19In die Firma.
10:21Lena besuchen.
10:22Arbeiten.
10:24Wie bitte?
10:25Jetzt, wo du beschlossen hast, Hausmann zu werden,
10:27kann ich ja wieder arbeiten gehen.
10:29Hier.
10:29Die Einkaufsliste für heute.
10:31Und...
10:32Und Sarah?
10:34Sarah gehört zum neuen Hausmann-Gesamtpaket.
10:38Waschen, Kochen, Windeln wechseln.
10:40Alles inklusive.
10:40Jetzt ist der Freund, geht's.
10:42Schein.
10:45Und wenn mich meine Nase nicht drückt,
10:47solltest du am besten gleich mit dem Windeln wechseln anfangen.
10:51Ja, aber...
10:52Nathalie!
10:53Ab heute hast du den ganzen Spaß für dich allein.
10:58Nathalie!
11:01Frau Stahlkirchen?
11:03Ja?
11:05Sollen Sie mir bitte sämtliche Lebensmittelrechnungen raus,
11:08seitdem die Frau Becker bei uns ist.
11:10Gibt's Probleme?
11:11Das werden wir dann sehen.
11:16Das stimmt ja auch nicht hier.
11:26Ich habe ein Problem mit der Frau Becker aus der Kantine.
11:30Brauche ich deinen Rat.
11:32Ja, fünf Minuten.
11:33Ist gut.
11:43Perfekt.
12:00Was machen Sie da?
12:0644 Euro für Karotten, 60 Euro für Gurken?
12:11Was ist das?
12:12Die Lebensmittelabrechnung aus der Kantine.
12:15Um sowas kümmert sich Dr. Holzknecht?
12:17Also, ich denke nicht, dass...
12:19Mich das was angeht?
12:23Es geht mich sehr viel an.
12:26Auch wenn's schwerfällt, gewöhnen Sie sich dran, Frau Stahlkirchen.
12:29Also.
12:32Mit den Abrechnungen der letzten Zeit stimmt irgendwas nicht.
12:35Und nachdem Dr. Holzknecht erfahren hat,
12:38dass Frau Becker nebenbei einen Cateringservice betreibt,
12:41wollte er die letzten Rechnungen sehen.
12:48Danke.
12:49Ich weiß, ich hätte das mit dem Catering nicht tun dürfen.
12:53Das tut mir auch sehr leid.
12:55Aber das Ware verschwindet.
12:56Damit habe ich wirklich nichts zu tun.
12:59Warum tun Sie sich das überhaupt an?
13:00Tagsüber die Kantine, abends das Catering?
13:03Sind Sie so knapp bei Kassel?
13:05Mein Mann gibt sein Geld lieber für Anwälte aus,
13:07anstatt dass er mich und die Kinder damit unterstützt.
13:10Seit wann zahlt er schon nicht mehr?
13:11Seit vier Monaten.
13:13Ja, und das Sozialamt, das muss doch da einspringen in solchen Fällen.
13:16Dafür verdiene ich 17 Euro zu viel.
13:19Das ist doch nicht Ihr Ernst.
13:21Das geht alles genau nach Vorschrift.
13:23Und 17 Euro sind 17 Euro.
13:26Das wäre ja auch alles noch zu schaffen gewesen irgendwie.
13:30Aber er hat seine Mutter unter Druck gesetzt,
13:32damit sie sich nicht mehr um die Kinder kümmert.
13:35Jetzt muss ich auch noch für ein Kindermädchen zahlen.
13:38Ach so, und das Geld dafür haben Sie mit dem Catering verdient?
13:41Warum tut Ihr Mann sowas?
13:43Ich meine, es schadet doch in erster Linie den Kindern und nicht nur ihnen.
13:46So weit denkt er nicht.
13:48Hauptsache, er macht mir das Leben zur Hölle.
13:52Haben Sie die Wahn gestohlen?
13:54Nein.
13:55Ich schwöre, ich habe sogar mein eigenes Olivenöl mitgebracht.
13:58Ich wollte doch nur die Küche nutzen, weil meine Wohnung zu klein ist.
14:02Ich liebe meinen Job.
14:05Ich könnte meinen Kindern nie wieder unter die Augen treten, als die bin.
14:11Ich glaube ihnen.
14:12Warum lässt du Groner heute nicht einfach seine Arbeit machen?
14:15Er gehört zu den besten Managern der Welt.
14:17Besten Managern der Welt.
14:20Und die ACF ist die neue große Herausforderung für ihn.
14:23August, ich bitte dich.
14:25Ich besitze, wie viele andere auch, Anteile an dieser Firma.
14:29Und ich erwarte, wie alle anderen auch,
14:32dass der Wert dieser Aktie endlich wieder steigt.
14:35Wie und wodurch das geschehen.
14:39Erinnerst du dich noch?
14:41Baumann und Klettacher?
14:43Ja, ja, sicher.
14:45Mit Baumann bin ich oft zum Segel gefahren.
14:47Der hat damals sein ganzes Kapital in die Entwicklung einer neuen elektronischen Steuerung investiert.
14:52Und als er mit der Entwicklung fertig war,
14:54da wurde die Firma aufgekauft und zerlegt.
14:57Ja, ja, das hat ihn damals ganz schön fertig gemacht.
15:00Die Steuerung steckt übrigens in unseren Maschinen.
15:04Und die Firma, die das Ganze übernommen hat,
15:07das war eine Tochter von Cape Eidron.
15:10Und Stefan Gronerold,
15:12der beste Manager der Welt,
15:15war von Kapstadt aus dafür verantwortlich.
15:18Es hat ihm wehgetan, seine Firma zu verlieren.
15:22Aber, äh,
15:25finanziell
15:27hat es sich gelohnt.
15:30Wilhelm,
15:31die Firma ist ein Kind.
15:34Meinem hat es fast das Leben gekostet.
15:37Aber nach allem, was passiert ist,
15:39arbeitet Birgit schon wieder hier.
15:41Gegen meinen Willen.
15:43Es war ihr Wunsch, hier wieder zu arbeiten.
15:45Ja, sicher, weil sie um jeden Preis
15:48meine Investitionen zurückholen wollte.
15:50Und wenn ich sage, um jeden Preis,
15:53dann meine ich das auch so.
15:55Birgit scheint sehr stabil.
15:57Und wir werden auch...
15:58Kannst du mir das garantieren, Wilhelm?
15:59Kannst du das?
16:06Du bist mein bester Freund, Wilhelm.
16:11Aber Birgit ist alles, was ich habe.
16:17Frau Becker!
16:19Ja, bitte?
16:22Ich habe mir Ihre Abrechnungen angesehen.
16:25Es tut mir leid, aber ich muss Sie sofort beurlauben.
16:29Bis wir wissen, wer die Lebensmittel stiehlt.
16:31Aber, aber ich habe mit den Diebstählen nichts zu tun.
16:34Ja, aber das weiß ich noch nicht.
16:36Und als Kantinenchefin sind Sie dafür verantwortlich.
16:40Ganz zu schweigen von Ihrem Home-Catering-Service.
16:50Wie auch immer.
16:52Auch Herr Gronewoll kocht nur mit Wasser.
16:54Aber er hat einen Elektronikkonzern im Rücken.
16:57Du, vielleicht ist er pleite.
16:58Ach, Unsinn.
17:00Wie ist dann seine Weigerung,
17:02keinen einzigen Cent zu investieren, zu verstehen?
17:06Was denn?
17:07Der kauft die ACF auf,
17:11investiert aber nicht.
17:12Er investiert nicht,
17:13er zerstört uns nicht,
17:15er verkauft uns nicht.
17:17Ja, das ergibt doch gar keinen Sinn.
17:25Hilfst du mir?
17:27Wie?
17:28Du hast doch jahrelang Bier nach Südafrika geliefert.
17:31Und kennst eine Menge Leute in Kapstadt.
17:34Jemand von uns muss da runter und sehen,
17:37was da gespielt wird.
17:39Ich soll nach Kapstadt.
17:42Ich würde es ja machen.
17:44Aber ich kenne niemanden.
17:46Übrigens,
17:47dein alter Freund Baumann macht gerade Golf hierhin, da unten.
17:51Hedda und ich wollen morgen an die Ostsee fahren.
17:54Sie besteht darauf, dass ich mich erhole.
17:58Man kann sich auch sehr schön in Südafrika erholen.
18:01Ah ja?
18:03Kann man das?
18:06Na, da bin ich mal gespannt,
18:08wie du das hätte erklärst.
18:15Herr Gronewold!
18:17Ich wollte gerade zu Ihnen
18:19über Frau Becker reden.
18:21Die habe ich gerade beurlaubt.
18:23Was?
18:24Aber sie ist unschuldig.
18:26Das glauben Sie doch selbst nicht.
18:28Doch, genau das tue ich.
18:30Frau Becker ist für den Einkauf zuständig.
18:32Sie kontrolliert die Waren.
18:34Und nebenbei betreibt sie eine Catering Service.
18:36Der Zusammenhang liegt doch auf der Hand.
18:38Frau Becker stiehlt nicht.
18:40Wer sagt das?
18:43Mein Gefühl.
18:46Ihr Gefühl?
18:48Ja.
18:49Und jetzt bitte keinen von diesen Macho-Sprüchen, wenn es geht.
18:52Okay.
18:54Wenn Frau Becker ihre Unschuld beweisen kann,
18:57dann bin ich der Erste, der sich bei ihr entschuldigt.
19:00Wenn Sie wollen, mache ich sogar den Abwasch.
19:03Aber bis dahin ist sie beurlaubt.
19:06Frau Becker bleibt genau da, wo sie ist
19:08und arbeitet ganz normal weiter.
19:10Oder wollen Sie morgen für die Belegschaft kochen?
19:14Das könnte Ihnen so passen.
19:19Beweisen Sie mir Frau Beckers Schuld,
19:20dann bin ich eventuell bereit,
19:21mich bei Ihnen zu entschuldigen.
19:24Okay.
19:26Es tut mir leid,
19:27aber ich habe im Moment Wichtigeres zu tun.
19:30Sie entlassen lieber was?
19:32Es ist ja auch viel bequemer, viel schneller.
19:35Kann man ja jederzeit jemand anderen einstellen.
19:44Jetzt ist meine kleine Prinzessin wieder richtig sauber.
19:53Schnell, komm, Sarah.
20:03Oh, bitte nicht.
20:10Machst du das bitte fertig
20:11und sei sorgfältig mit den Nähten.
20:13Lena braucht das bis morgen früh, ja?
20:16Frau Martinik?
20:16Ich komme.
20:17Alles klar?
20:26Natalie, das ist aber schön,
20:27dass du uns besuchst.
20:31Ich bin nicht zu Besuch hier.
20:32Ich bin hier, um wieder zu arbeiten.
20:37Was ist?
20:40Freut ihr euch nicht?
20:42Doch schon.
20:43Es ist nur...
20:45Schauen Sie mich nicht so an.
20:48Ja, sie ist jetzt die Leiterin der Näheabteilung.
20:50Feikel.
20:52Einfach so.
20:53Ohne mich zu fragen.
20:55Hat Lena das...
20:56Herr Grunewold.
20:58Aber es ist nur...
20:59Wo finde ich diesen Herrn Grunewold?
21:11Frau Czerny,
21:12warum rufen Sie denn nicht an?
21:13Ich komme doch gleich rüber.
21:15Ich habe in einer Stunde Sitzung.
21:16In 44 Minuten.
21:17Deswegen kann ich mich nicht drum kümmern.
21:20Frau Becker braucht unsere Hilfe.
21:22Worum geht es denn?
21:24Sie müssten noch mal Detektiv für mich spielen.
21:27Oh nee, nicht schon wieder.
21:39Genauso.
21:39Perfekt.
21:40Der Rest kommt noch?
21:41Kommt gleich.
21:42Danke.
21:50Da sind Sie.
21:53Einen schönen guten Tag wünsche ich, Frau Althofer.
21:56Ab jetzt finden Sie mich immer hier.
21:57Was fällt Ihnen ein, die Leitung der Näherei einfach jemand anderem zu geben?
22:01Soweit ich das weiß, sind Sie noch im Mutterschutz.
22:03Das entscheide immer noch ich.
22:05Was erwarten Sie?
22:06Dass ich vorbeikomme und Sie frage, wann es Ihnen beliebt wieder zu arbeiten?
22:09Ich wäre schon mit einem Anruf zufrieden gewesen.
22:11Sie machen das sofort wieder rückgängig.
22:13Und wer garantiert mir, dass Sie Ihre Meinung nicht wieder ändern, so wie Ihr Mann?
22:18Für wen halten Sie sich eigentlich?
22:20Sie kommen hierher mit Ihrem Geld und glauben alles zu wissen.
22:23Geht es eigentlich noch arroganter?
22:25Oh Gott, und in sowas wie Sie hätte sich Lena fast mal verliebt.
22:29Lena hat sich was?
22:31Lena hat gar nichts.
22:33Was ist, kriege ich meinen Posten jetzt zurück oder nicht?
22:35Ich, äh, ich bespreche das mit Lena.
22:38Ich meine, Frau Czerny.
22:41Danach sehen wir weiter.
22:43Wissen Sie was?
22:44Es ist mir egal, wann Sie was mit wem besprechen.
22:46Ich jedenfalls fange jetzt wieder an zu arbeiten.
22:49Oh Gott, was sagt Felix immer?
22:51Halt auch mal deinen Mund.
22:51Red nicht so viel, Nathalie.
22:53Scheiße.
22:55Entschuldigung.
22:56Herr Althofer lässt Ihnen ausrichten, dass man Sie drüben in der Villa sprechen möchte.
22:59So ungefähr in zehn Minuten.
23:01Danke, Frau Stangel.
23:21Kuntze?
23:22Ja, die können doch nicht schon leer sein.
23:25Sorry, eine Frage.
23:27Der Lieferant, der jeden Morgen die Lebensmittel vorbeibringt,
23:30ist das eigentlich immer derselbe?
23:31Kann man ja nicht mal auswechseln.
23:32Äh, nein, das wechselt.
23:34Je nach Wochentag und Ware.
23:36Neu?
23:38Leider.
23:40Ein Ventilator mit Batterien, den man nicht mal auswechseln kann.
23:42Und das für zehn Euro.
23:44Er ist und bleibt ein Gauner.
23:47Ein neues Produkt von Leo Weitz?
23:54So kommt der Mann nie auf den grünen Zweig.
23:56Dabei hätte er es dringend nötig.
23:58Sein Kiosk läuft im Augenblick alles andere als gut.
24:01Und dann sitzt er auch noch ständig in der Kantine und hilft der Frau Becker,
24:04statt sich um seinen eigenen Kram zu kümmern.
24:06Dann läuft das schon länger so?
24:07Was?
24:09Ja, dass er Frau Becker hilft.
24:10Seit ein paar Wochen, würde ich sagen.
24:12Er hilft ja immer, wenn die frische Ware kommt.
24:15Um die Zeit ist im Kiosk nichts los.
24:17Ja, einfach so?
24:19Ich meine, ich kenne Herrn Weitz nicht so gut,
24:20aber normalerweise versucht er doch immer, aus allem Kapital zu schlagen.
24:24Ich glaube, in dem Fall spielt eher das Herz als das Portemonnaie eine Rolle.
24:29Und außerdem fällt manchmal auch ein bisschen was für ihn ab dabei.
24:32Heißt das, er nimmt Lebensmittel mit?
24:35Nichts, was nur irgendwie verwertbar wäre.
24:37Nur ab und zu.
24:39Reste für den Hund der Nachbarin.
24:40Aha.
24:45Noch ein Wasserloch ist versiegt, Stefan.
24:48Da waren es nur noch zwei.
24:50Wie bitte?
24:51Dynamit.
24:52Jemand hat es zugesprengt.
24:53Wir dachten zuerst, es wären Wilderer, aber...
24:56Das war meine Schwester.
24:57Traust du ihr das wirklich zu?
24:59Im Moment traue ich ihr so ziemlich alles zu.
25:02Hast du beim Rest die Patrouillen verstärkt?
25:04Ja, aber die kosten einiges.
25:06Wenn das so weitergeht, können wir die demnächst nicht mehr bezahlen.
25:10Und ich sitze hier und kann nicht helfen.
25:12Du hast alles riskiert, um irgendwie das Land zu kriegen.
25:16Und jetzt kämpfst du an einer anderen Front.
25:19Manchmal habe ich das Gefühl, dass dich unsere Sache hier gar nicht mehr richtig interessiert.
25:22Bist du verrückt?
25:24Ich würde am liebsten sofort nach Hause kommen.
25:27Würdest du sie auch verlassen?
25:29Ihr seid meine Familie, Bob.
25:31Wir haben uns so viel gemeinsam aufgebaut.
25:33Bisher.
25:35Komm zurück, Stefan.
25:38Versprochen.
25:46Du weißt, dass ich nicht an dem Posten klebe.
25:48Wir haben bis jetzt gut zusammengearbeitet.
25:50Das klappt auch weiterhin.
25:52Egal, was die da oben entscheiden.
25:54Klar.
25:55Trotzdem, der soll hier nicht den Big Boss mimen.
25:57Das ist zum Kotzen.
25:59Ja.
26:00Ist das Flugmusterklar schon fertig?
26:01Ich hole es schnell.
26:03Danke.
26:04Lena, hat sich Herr Grunewald bei dir gemeldet und irgendwas gesagt?
26:09Nee, der wird sich hüten.
26:10Wir hatten heute schon unseren Streit.
26:12Ich dachte nur, weil ich doch jetzt wieder hier arbeiten will.
26:16Darum hören wir uns später.
26:17Eins nach dem anderen.
26:19Danke.
26:20Kannst du das ins Atelier bringen lassen?
26:21Ich muss gleich rüber in die Villa.
26:23Sicher.
26:24Ihr werdet euch auch so einig, oder?
26:26Solange der neue Chef nicht nervt, kein Problem.
26:29Äh, Julia.
26:31Zu Lena, bitte.
26:33Danke.
26:36Was ist denn?
26:37Ich hab Mist gewollt.
26:39Hast du mal wieder deinen Mund nicht halten können, ha?
26:42Boah, weißt du, dass ich mich...
26:46Mein Mund macht das von ganz allein.
26:48Ich...
26:48Ich hab da keine Kontrolle drüber.
26:53Warum reden wir um den heißen Brei herum?
26:55Wir müssen nach vorne schauen.
26:56Wir müssen jetzt investieren.
26:59Also noch mehr Schulden.
27:01Mit Ihren Entwürfen können wir weitaus höhere Verkaufszahlen erreichen.
27:05Dasselbe gilt für unsere Stofffabrikation.
27:07Da liegt unsere Chance.
27:09Warum investieren Sie nicht?
27:10Wie oft soll ich Ihnen das noch sagen?
27:12Von mir gibt es keine weiteren Mittel.
27:14Was ist mit Ihren Beziehungen zu Dr. Lausitz?
27:17Ausgereizt.
27:19Okay, Eid vorne im Rücken?
27:21Althofer war bisher immer ein selbstständiges Unternehmen.
27:24Und so wird es auch bleiben.
27:26Aber Sie werden keine Bank finden, die Ihnen ohne weitere Sicherheiten einen Kredit gibt.
27:30Dann müssen wir durch unsere Leistung überzeugen.
27:33Aggressives Marketing, effiziente Produktionsabläufe und Einsparungen.
27:38Wenn uns die Mitarbeiter und die Kunden wieder vertrauen, wird die Bank uns auch vertrauen.
27:43Aber mehr Einsparungen sind nicht drin.
27:45Roland und Dr. Holzenegg sind alle Möglichkeiten durchgegangen.
27:48Das Gehalt von Felix Althofer können wir sparen.
27:51Was?
27:55Mein Bruder hat mit seinem Verkaufstalent diese Firma mal vor dem Ruin bewahrt.
27:59Ja, das ist ja schön und gut, aber Schnee von gestern.
28:02Ich möchte ihn hier haben und in den Genuss seines Verkaufstalents kommen.
28:05Felix hat sich entschieden auszusteigen.
28:08Also muss er auch die Konsequenzen tragen.
28:11Ach so was.
28:11Früher war das Zelt also nicht mehr.
28:17Das ist Felix' letzte Gehaltsaufrechnung.
28:19Was soll ich damit?
28:19Ich will, dass Sie sie den Mitarbeitern zeigen.
28:22Denen, die von früh bis spät an den Maschinen stehen oder im Akkord Knöpfe annähen.
28:26Und erklären Sie ihnen, dass man bei ACF fürs Babysitting so viel Geld verdient.
28:30Zumindest wenn man Althofer heißt.
28:32Lächerlich.
28:33Für Sie vielleicht, aber nicht für die Mitarbeiter.
28:36Die reagieren allergisch auf diese Art von Vetternwirtschaft.
28:40Ich werde mit meinem Sohn reden.
28:43Sollte er dabei bleiben, nicht wieder in den Vorstand zurückzukehren, dann muss er die Konsequenzen tragen.
28:50Sollte er aber nur eine Auszeit nehmen wollen, müssen wir eine andere Lösung finden.
28:56Einverstanden?
28:59Okay.
29:01Ich komme ja gleich.
29:04Vorsicht, du bist jetzt.
29:08Wo ist dieses verdammte Telefon?
29:11Ich werde noch wahnsinnig.
29:15Ja?
29:16Wie geht's, Sarah?
29:18Oh, sie lacht.
29:21Dann ist alles in Ordnung?
29:22Ja, natürlich ist alles in Ordnung.
29:25Ich habe mir schon Sorgen gemacht.
29:27Musst du nicht.
29:28Wir haben jede Menge Spaß.
29:30Also, bist du nicht wütend auf mich?
29:33Ach, Nathalie, ich liebe dich.
29:36Warum sollte ich wütend auf dich sein?
29:39Wie läufst du denn in der Näherei?
29:41Alles bestens.
29:42Dann willst du wirklich weiter dort arbeiten?
29:44Mein Gott, wahnsinnig gern sogar.
29:46Aber nur, wenn es dir nicht zu viel wird mit Sarah und allem, was dazugehört.
29:50Mach dir keine Sorgen.
29:53Ich habe alles im Griff.
29:55Vielleicht ist es ja nur ein Rechenfehler.
29:58Es verschwinden Waren.
30:00Ja, aber dass man dich verdächtigt, ist doch einfach fies.
30:03Dass man mich verdächtigt, ist naheliegend.
30:05Wegen deinem Catering-Service.
30:07Aber damit ist jetzt Schluss.
30:09Das alleine hätte für eine Entlassung gereicht.
30:13Trotzdem, dass er dich einfach so beurlaubt, ohne Beweise, das ist schon eine Sauerei.
30:21Hallo.
30:23Darf ich?
30:24Sicher.
30:25Sie sollen ja Probleme mit Ihren Warenlieferungen haben.
30:27Ich bin jedem zu helfen.
30:29Wenn Sie unschuldig sind, werden Sie selbstverständlich entlastet.
30:32Anna ist unschuldig.
30:33Aber das ist nicht der Punkt.
30:35Der Punkt ist, dass wir das auch beweisen müssen.
30:37Wenn die Lieferungen ankommen, sind Sie da immer mit dabei beim Ausladen?
30:41Manchmal stecke ich mitten in den Vorbereitungen fürs Mittagessen.
30:44Dann tragen andere die Waren ins Kühlehaus.
30:47So wie Herr Weiß zum Beispiel.
30:48Ja, ich helfe mit, wann immer ich kann, aber aufgefallen ist mir da noch nichts.
30:53Aber die müssen doch bemerkt haben, dass da Sachen verschwunden sind.
30:56Ich habe schon zu Dr. Holzknecht gesagt, dass ich anfangs nicht das Gefühl für die richtigen Mengen hatte.
31:01Mittlerweile schon.
31:03Wer genau hat Zugang zu den Waren?
31:05Eigentlich nur ich und Sandra.
31:08Leo, wenn er beim Ausladen hilft und die Lieferanten fürs Fleisch und fürs Gemüse.
31:12Und man sollte jetzt endlich die Polizei einschalten.
31:15Die sollen sich die Lieferanten mal genauer angucken.
31:17Tja, also wenn wir in den nächsten Tagen nichts weiteres rausfinden, wird das garantiert auch geschehen.
31:21Wann immer Sie Hilfe brauchen, ein Wort genügt.
31:24Ich werde gelegentlich darauf zurückkommen, Herr Weiß.
31:26Verlassen Sie sich drauf.
31:33Ich kenne die Schwierigkeiten, Herr Bergmeister.
31:37Ja, speziell auch in Wasserburg.
31:42Bei dem Umsatzvolumen, da muss einfach unterm Strich eine höhere Rind...
31:46Reden Sie ruhig weiter.
31:52Frau Stange, ich warte noch auf die Personalkostenübersicht.
31:55Ich habe Sie schon in der Buchhaltung angefordert.
31:59Oh, und was ist mit dem Schreibtischstuhl?
32:03Da ist ein Bandscheibenvorfall vorprogrammiert.
32:05Ist auch in Arbeit.
32:11Herr Grollwold.
32:13Ja.
32:14Was, was, was?
32:17Ich glaube, das nennt man kurze Wege.
32:23Frau Stange!
32:25Ja?
32:27Gibt's einen Schlüssel zu der Tür?
32:29Ich hab ihn schon gesucht, aber...
32:31Dann finden Sie ihn bitte.
32:33Sonst wechsle ich das Schloss eigenhändig aus.
32:35Oder noch besser, ich stell den Tresor davor.
32:37Ich helfe Ihnen.
32:42Und?
32:43Schon die Spur?
32:44Ich fürchte, ja.
32:46Ja, wer ist es denn?
32:48Leo Weiz, glaube ich.
32:51Er wusste von Frau Beckers Anfangsschwierigkeiten.
32:54Er hatte ihr Vertrauen und somit die Gelegenheit.
32:58Leo.
32:59Warum sollte er das tun?
33:01Sein Kiosk läuft schlecht.
33:03Außerdem habe ich von Herrn Kunze erfahren,
33:05dass Herr Weiz des Öfteren mit Lebensmitteln aus der Kantine kommt.
33:08Offiziell sind das bloß Reste für den Hund irgendeiner Nachbarin.
33:11Das kann ich mir nicht vorstellen.
33:14Motiv und Möglichkeit.
33:15Klassischer geht's ja wohl nicht.
33:17Und wie wollen Sie das beweisen?
33:19Ich hab dafür gesorgt, dass morgen eine Lieferung kommt,
33:22der ein Dieb einfach nicht widerstehen kann.
33:24Argentinisches Rindersteak.
33:26Felix!
33:27Da, da!
33:29Felix!
33:39Das darf doch wohl nicht wahr sein.
33:44Wenn es irgendeine Art von Rache sein soll, dann...
33:53Oh Gott, wie süß!
34:00Dann, Schatzi.
34:02So sieht's aus, wenn Männer alles im Griff haben.
34:18Ähm, Entschuldigung.
34:24Schneiden Sie die Zwiebeln weiter und ich kümmere mich um den Wein.
34:29Sie wollten doch kochen.
34:31Außerdem, ich liebe es, wenn Männer vor mir weinen.
34:37Flauten Sie mit mir?
34:39Nicht, dass ich wüsste.
34:48Sehen Sie, was sie mir antut?
34:50Och, sie armer sie.
34:52Und alles nur wegen mir?
34:54Darf ich?
35:04So.
35:06Worauf stoßen wir an?
35:08Auf die richtigen Ideen für unser neues Marketingkonzept.
35:11Mhm.
35:12Ich weiß was Besseres.
35:15Birgit.
35:18Stefan.
35:31Ich glaube, äh, Birgit, ich glaube, dass...
35:37Oh, Entschuldigung, ich wusste nicht...
35:39Nein, wir haben nur gerade auf das Du angestoßen.
35:43Ich bin nur kurz vorbeigekommen, weil ich dachte, Sie wollten doch noch was mit mir besprechen.
35:46Nein, das ist richtig.
35:49Warum essen Sie nicht mit uns?
35:52Äh, nee.
35:53Florian wartet.
35:55Ihr Sohn?
35:56Ja.
35:56Wir sehen uns ja dann morgen.
35:58Frau Czerny.
36:01Danke.
36:04Wofür?
36:07Dass Ihre momentane Laune mir gegenüber besser ist.
36:25Oh, Gigi.
36:26Oh, Gigi.
36:42Alles klar?
36:46Deine beste Freundin ist nicht da, aber ich.
36:53Prost.
36:58Kennst du das Gefühl, wenn Herz und Vernunft einfach nicht miteinander auskommen?
37:07Ja, ist bei mir ein Dauerzustand.
37:11Stefan Grunewald?
37:14Ich weiß, du hast mich gewarnt.
37:16Und was sagt die Vernunft?
37:19Ja, die sagt, lass die Emotionen beiseite und kümmere dich um deinen eigenen Kram.
37:25Und das Herz sagt, lass dich drauf ein mit Haut und Haaren.
37:28Nee, nicht so ganz. Eher lehn nicht gleich alles ab.
37:35Klingt ganz nach Herzunverstand.
37:38Ich hab dir von Anfang an gesagt, dass die Dinger nur mit Batterie laufen.
37:41Aber du hast nicht erwähnt, dass man sie nicht auswechseln kann.
37:45Ehrlich?
37:46Komm, Leo, das hast du doch ganz genau gewusst.
37:50Halbe, halbe, einverstanden?
37:56Fahren Sie gleich durch, ich sag Bescheid.
38:01Mann, Mann, Mann, Mann, Mann.
38:03Wenn Sie den Frau Becker entlassen, gibt's das Risotto wieder Dosen-Gulasch.
38:08Nee, so weit kommt's nicht.
38:13Ich helf dir mal beim Auslaufen.
38:14Aber, Leo!
38:15Ich helf dir mal beim Auslaufen.
38:57Na, was hab ich gesagt?
39:00Ich kann es einfach nicht glauben.
39:06Komm schon, schnapp sie nicht wieder.
39:09Worauf wartest du?
39:37Ja, der Lieferant hat aus Versehen zu viel geliefert.
39:39Aber als ich's gemerkt hab, war er schon weg.
39:41Ich wollte ihm das gerade zurückbringen, bevor...
39:43Warum, Sandra? Warum tust du mir das an?
39:46Jetzt tu doch nicht so, als wärst du perfekt.
39:48Dein Catering-Service ist auch nicht egal.
39:49Aber ich bestehle niemanden.
39:51Die paar Euro.
39:53Die tun auch der Firma nicht weh.
39:54Das setzt sie von der Steuer ab.
39:55Darum geht's doch gar nicht, Frau Berg.
39:57Sag mal, was geht denn hier ab?
40:00Das Rinderfilet, das war ne Falle.
40:02Du solltest damit überführt werden.
40:04Ich?
40:05Ja, sag mal, wer kommt denn aufs Sol?
40:09Die Indizienkette war eindeutig.
40:13Hier geht's nicht um ein paar Euro.
40:15Ja, um was denn sonst?
40:16Sie haben mit Ihrer Firma doch auch nur eins im Kopf.
40:18So schnell und so viel Kohle wie möglich machen.
40:21Die Leute, die wirklich in Schwierigkeiten stecken,
40:23die interessieren Sie doch überhaupt nicht.
40:24Wer steckt in Schwierigkeiten? Sven?
40:28Sein Anwalt will Kohle sehen.
40:30Die brummen dem eine Jugendstrafe auf,
40:32wenn er keinen Top-Anwalt hat.
40:33Und du hast ihm das Geld besorgt.
40:35Ich wollte auch nur meinen Schnitt machen.
40:37So wie alle hier.
40:39Tja, dann hoffe ich, dass es sich für Sie gelohnt hat.
40:41Sie können Ihre Papiere bei Dr. Holzknecht abholen.
40:46Wollen Sie keine Anzeige erstatten?
40:48Nein.
40:50So viel Dusel möchte ich einmal im Leben haben.
40:54Leo, kannst du das Fleisch in die Kontine tragen?
40:59Indizienkette.
41:06Frau Czerny, was wird aus mir?
41:12Sie arbeiten ganz normal weiter.
41:14Keine Entlassung wegen meinem Catering-Service?
41:17Nein, aber damit muss dann wirklich Schluss sein.
41:20Und was Ihren Mann betrifft.
41:21Ich kenne einen guten Anwalt,
41:22der bei seinem Honorar ab und zu ein Auge zudrückt.
41:25Ich weiß gar nicht, was ich...
41:26Sagen Sie einfach nichts.
41:28Machen Sie weiterhin so gute Arbeit wie bisher.
41:30Es tut mir leid wegen Sandra.
41:31Sie wollten ihr helfen,
41:32aber sie liebt ganz einfach den falschen Mann.
41:38Tja, das kenne ich.
41:40Hauptsache man merkt es früh genug.
41:44Frau Becker, ich möchte mich bei Ihnen für meinen übereilten Verdacht entschuldigen.
41:50Und gut.
41:51Wenn ich Ihnen irgendwie behilflich sein kann?
41:53Sie können.
41:54Uns fehlt doch eine Küchenhilfe.
41:58Ich verstehe nicht.
41:59Jemand, der das Gemüse putzt.
42:02Das ist nicht Ihr Ernst.
42:04Ich soll...
42:04Das war Ihr Vorschlag.
42:06Ich dachte, man kann sich auf Ihr Wort verlassen.
42:09Okay.
42:11Was halten Sie davon?
42:13Ich sorge fürs nächste Mittagessen.
42:15Sie bekommen frei und...
42:18dafür erlassen Sie mir den Küchendienst.
42:21Abgemacht?
42:22Abgemacht.
42:23Gut.
42:24Aber kommen Sie nicht mit Kartoffelsalat und Würstchen.
42:27Weil unsere Belegschaft ist von Frau Becker ganz schön versöhnt.
42:31Okay.
42:33Okay.
42:33Wie kommen Sie nicht mit Kartoffelsalat und Art nicht mit Süst.
43:03Untertitelung des ZDF, 2020
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