- vor 17 Minuten
Kategorie
🎥
KurzfilmeTranskript
00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:59Untertitelung des ZDF, 2020
01:28Untertitelung des ZDF, 2020
01:39Untertitelung des ZDF, 2020
02:14Untertitelung des ZDF, 2020
02:46Untertitelung des ZDF, 2020
03:15Untertitelung des ZDF, 2020
03:33Untertitelung des ZDF, 2020
04:16Untertitelung des ZDF, 2020
04:45Untertitelung des ZDF, 2020
04:58Untertitelung des ZDF, 2020
05:02Untertitelung des ZDF, 2020
05:16Wieso machst du denn so einen Blödsinn überhaupt?
05:21Als ich damals den ersten Brief bekommen habe, da...
05:26Ich...
05:26Du hast dich verliebt.
05:29Oh, verliebt.
05:30Ich finde sie nett.
05:33Sehr nett.
05:34Du findest sie nett, sehr nett.
05:36Und deswegen schickst du dir ein Foto von mir.
05:38Klasse.
05:39Aber ich konnte doch nicht ahnen, dass sie hier sofort auftaucht.
05:41Das habe ich mit keinem Wort geschrieben.
05:45Auf jeden Fall nicht so direkt.
05:47Und indirekt?
05:48Naja.
05:50Dass ich es schön fände, wenn wir uns mal irgendwann sehen könnten.
05:54Na, irgendwann mal. Nicht heute.
05:55Also, Paul, tut mir leid, aber ich...
05:57Ich kapier's nicht.
05:58Ich kapier's einfach nicht.
05:59Du magst sie, du willst sie sehen und dann...
06:06Ja, guck mich doch an.
06:10Ich bin doch alles andere als ein Frauentyp.
06:13Ach, du bist ein Angsthase, sonst nichts.
06:18Hilfst du mir?
06:32Ich weiß auch nicht, warum das so lange dauert.
06:39Dann...
06:39Dann sollte ich vielleicht gehen.
06:42Ja, bleiben Sie doch sitzen.
06:43Wo wollen Sie denn hin?
06:47Ich weiß es nicht.
06:51Woher kommen Sie denn?
06:56Bei Karsel.
06:57Oh, das ist ja am anderen Ende der Welt.
07:02Ja, wissen Sie, mein Mann und ich, wir...
07:04Sie sind verheiratet.
07:07Nein, ja, also ich...
07:11Ja.
07:13Einen Moment.
07:19Herr Grone wollte was.
07:22Kein Grund zum Telefon zu greifen.
07:24Die Herrschaften erfahren schon früh genug, dass ich zurück bin.
07:27Ich dachte, Sie sind entlassen.
07:29Ja, richtig.
07:31Ich hab die Firma gekauft.
07:33Besser als arbeitslos.
07:41Marion, du wirst es nicht glauben.
07:44Einen Augenblick, wer mit Frank.
07:47Natascha?
07:50Paul?
07:51Ja, äh...
07:53Paul, äh...
07:54Paul Wieland.
07:57Natascha Petrova.
07:59Freut mich.
08:02Mich auch.
08:06Guten Morgen.
08:08Guten Morgen.
08:09Ich nehme an, wir können uns das gegenseitige Vorstellen ersparen, oder?
08:14Ich bin informiert.
08:15Danke.
08:16Sie hatten ja lange genug Zeit, während Sie herumgeschlüffelt haben.
08:19Ich verstehe Ihrem Misstrauen.
08:22Aber das ändert nichts.
08:24Denn Fakt ist...
08:26Ich besitze die absolute Mehrheit an Althofer.
08:30Ich will Ihnen mal was sagen, Mr. Cape Eitron.
08:33Mein Name ist Gronewold.
08:35Sie können mich mal, Herr Gronewold.
08:39Danke.
08:41Wir alle wollen, dass ACF wieder das erfolgreiche Unternehmen wird, das ist einmal wahr.
08:45Und um diesen Erfolg sicherzustellen, müssen wir den Börsenkurs im Auge behalten.
08:50Alles klar?
08:53Guten Morgen.
08:54Guten Morgen.
08:55Morgen.
09:02Herr Gronewold erklärt uns gerade, dass wir nichts mehr zu sagen haben, weil er jetzt die Mehrheit besitzt.
09:09Wir müssen uns nicht lieben, um unsere Ziele zu erreichen.
09:11Wir müssen nur effizient zusammenarbeiten.
09:14Wie es das Geschäft verlangt.
09:16Und wie soll diese Zusammenarbeit aussehen?
09:18Lean Management, Effektivitätssteigerung, höhere Kapazitäten, geringere Kosten.
09:24Wir alle kennen das Spiel.
09:26Entlassungen?
09:27Nicht, wenn es sich vermeiden lässt.
09:30Ansonsten reagieren wir flexibel.
09:32Warum wir?
09:34Ich habe meine Gründe.
09:37Und ich brauche einen Grund, dass ich nicht sofort aufstehe und diesen Raum wieder verlasse.
09:41Ist ein stetiger Kurserfolg an der Börse nicht Grund genug?
09:45Nein, für mich nicht.
09:47Tja, das sollte es aber sein.
09:49Die Aktionäre haben uns ihr Geld anvertraut.
09:51Es ist unsere Aufgabe, dieses Geld zu mehren.
09:53Und nicht die es zu vernichten wie in den letzten Monaten.
09:56Hören Sie zu.
09:57Wir sind vielleicht nicht so lean wie Sie.
10:00Und wir haben auch keine Milliarden geschäffelt.
10:02Aber ich möchte mich morgens im Spiegel anschauen können, ohne dass mir schlecht wird.
10:06Dann hängen Sie ihn doch einfach ab für ein paar Monate.
10:08Und das Problem ist gelöst.
10:12Nicht eine Sekunde.
10:15Und schon gar nicht für Sie.
10:21Es tut mir leid.
10:23Wir hatten keinen guten Start, Frau Czerny.
10:26Das wird sich ändern.
10:28Dazu müsste man die Zeit zurückdrehen, was?
10:32Sie haben mich belogen?
10:34Ich habe Sie belogen.
10:35Sie haben spioniert?
10:36Ich habe spioniert.
10:37Wo ist das Problem?
10:37Dass es überhaupt so weit kommen konnte.
10:40Lena.
10:42Für Sie.
10:43Immer noch Frau Czerny.
10:51Ich habe mir erlaubt,
10:53alle wichtigen Daten auf meinem Computer zu überspielen.
10:56Damit bin ich auf dem gleichen Stand wie Sie.
10:59Herr Grunewald,
11:01wenn Sie das wären,
11:03dann wüssten Sie,
11:04dass Sie ohne unsere Kooperation
11:06keine Chance haben.
11:08Ich dachte, wir sind uns einig über das Ziel.
11:12Der Weg ist das Ziel.
11:14Solange wir uns über den nicht einig sind,
11:18gehen Sie den Ihren allein.
11:21Herr Grunewald,
11:21ich habe die Ehre,
11:22Mr. Cape Itero.
11:27Regit?
11:30Mein Vater hat sein ganzes Vermögen investiert.
11:33Und das will ich nicht riskieren.
11:39Herr Grunewald,
11:41wenn Sie verhandeln wollen,
11:44Sie wissen, wo Sie mich finden.
11:55So.
11:58Und jetzt?
11:59Lernen die Mitarbeiter
12:01Ihren neuen Boss kennen.
12:07Begleiten Sie mich, Birgit?
12:11Solange Sie dafür sorgen,
12:12dass mein Vater sein Geld zurückbekommt,
12:15begleite ich Sie überall hin.
12:17Du kannst die Frau doch nicht
12:18in deinem Campingbus unterbringen.
12:19Ja, wo soll ich sie sonst hin tun?
12:21Du nimmst ja nicht auf bei dir.
12:22Ich kann sie ja wohl schlecht fragen.
12:24Kommen Sie mit zu mir nach Hause.
12:26Na, dann buch hier wenigstens ein Hotel.
12:29Boah, ich fass es nicht.
12:31Wie kann man nur so geizig sein?
12:32Der Campingbus ist eins Einschuss.
12:35Du suchst nur nach dem Vorwand,
12:36dich jetzt zu drücken.
12:37Na und?
12:38Ich weiß doch noch nicht mehr,
12:39über was ich mit dir reden soll.
12:41Ich kenne keinen ihrer Brief.
12:42Ich weiß nicht, wer sie ist.
12:43Und ich weiß auch nicht,
12:44was du hier von dir geschrieben hast.
12:45Jetzt sei nicht so laut.
12:47Ist doch wahr.
12:50Du musst einfach nur versuchen,
12:52rauszukriegen, was sie jetzt vorhat.
12:54Dazu musst du ja nichts von mir,
12:55ich meine, von ihr erzählen.
12:57Ich übernehme dann schon rechtzeitig.
13:02Also gut, dieses eine Mal.
13:04Aber ab dann ist es dein Problem.
13:06Ist das klar?
13:08Ja.
13:08Versprochen?
13:09Ja, versprochen.
13:10Ohne Wenn und Aber.
13:12Jetzt geh schon.
13:13Ich geh noch einkaufen
13:14und komm dann rüber zu euch.
13:34Ich bin gespannt,
13:36was Mr. K. Bytron jetzt vorhat.
13:38Der Mann hat keine Ahnung von Stoffen.
13:41Das ist doch der einzige Grund,
13:43warum überhaupt
13:43zur Zusammenarbeit bereit ist.
13:46Warum lassen wir ihn die Firma
13:47nicht gegen die Wand fahren?
13:49Hinterher sammeln wir die Trümmer ein
13:50und fangen von vorne an.
13:53Mein Urgroßvater hat diese Firma gegründet.
13:56Ich habe sie 40 Jahre lang geleitet.
13:58Glaubst du,
13:59ich sehe tatenlos zu,
14:00wie jemand diese Firma,
14:01wie du es nennst,
14:02gegen die Wand fährt?
14:02Warum hast du ihn dann so auflaufen lassen?
14:06Entweder wir verhandeln
14:07auf gleicher Höhe
14:07oder gar nicht.
14:09Das ist unsere einzige Chance,
14:10Einfluss zu behalten.
14:13Wenn Lena nicht mitzieht,
14:16ist deine Taktik nur die Hälfte wert.
14:17Dann übernimmt diese Krone,
14:18wollt die Firma alleine
14:19und wir gehen leer aus.
14:21Lena zieht das mit uns durch.
14:24Sie lässt uns nicht im Stich.
14:32Tja,
14:34es ist soweit.
14:37Die ACF hat einen neuen Chef.
14:40Geht gerade durch den Betrieb
14:42und stellt sich überall vor.
14:44Was meinst du, hat er vor?
14:48Den Kurs so schnell wie möglich
14:49in die Höhe treiben
14:49und dann verkaufen.
14:52Glaubst du echt,
14:53dass es so einfach ist?
14:55Nein.
14:57Nein, aber mir fällt ehrlich gesagt
14:58kein anderer Grund ein,
14:59warum er hier ist
15:00und das alles auf sich nimmt.
15:04Lena.
15:05Ja?
15:09Entschuldige.
15:14Gianni?
15:20Also, wenn das ein Scherz sein soll,
15:22dann...
15:24ab sofort.
15:27Ja, äh,
15:28ich kann das jetzt natürlich
15:29nicht auf der Stelle entscheiden.
15:32Können Sie mir noch ein bisschen Zeit lassen?
15:35Gut, danke.
15:37Ich melde mich dann bei Ihnen.
15:43Was los?
15:45Eines der größten Modehäuser der Welt
15:46hat mich gebeten,
15:47für sie eine eigene Linie rauszubringen.
15:52Ich habe gedacht,
15:53dass du Angebote kriegst,
15:54sobald die Aktienübernahme publik wird,
15:57aber...
15:58dass das so schnell geht,
15:59das habe ich nicht vermutet.
16:01Was haben Sie sonst noch gesagt?
16:03Dass ich mich schnell entscheiden muss.
16:07Wenn was ist,
16:08alles kümmert sich um alles.
16:09Um mich hast du nicht gesehen.
16:11Grone wollte reißen mir noch früh genug den Kopf ab.
16:13So oft, wie ich dem in die Haken getreten bin,
16:15wegen seiner Telefoniererei...
16:16Moment!
16:17Wenn ich schon für dich lügen soll,
16:19dann möchte ich wenigstens wissen, wofür.
16:20Was läuft denn da mit dieser armen Frau?
16:23Wie welcher Frau?
16:25Die ein Herr Wieland hier bei mir abgeholt hat.
16:27Nur, dass Herr Wieland wie Herr Benrad aussah.
16:34Ein kleines Missverständnis.
16:35Aber das wird sich alles regeln.
16:38Missverständnis?
16:39Die Frau ist um die halbe Welt gereist,
16:41um dich zu sehen, Paul.
16:42Ich kann mir nicht vorstellen,
16:43dass ihr Mann sie...
16:44Ihr Mann?
16:46Wie?
16:47Natascha ist verheiratet?
16:49Hat sie jedenfalls gesagt.
17:05Die sagen, dass sie mehr Bedenkzeit brauchen.
17:09Da schenkt man Aschenputtler ein Königreich
17:11und sie denkt darüber nach.
17:14Wozu der Aufwand?
17:17Kann gerade per E-Mail.
17:18Dossiers über die Familie Althofer.
17:25Wilhelm Althofer?
17:27Er hat die Firma von seinem Vater übernommen
17:29und bis kurz vor einem Jahr geleitet.
17:31Jetzt mischt er nur noch am Rande mit.
17:33Der alte Tiger ist zahnlos geworden.
17:36Roland Althofer.
17:38Kümmert sich um die Finanzen.
17:40Ein konservativer Typ.
17:42Und Felix Althofer ist der Verkäufer der Firma.
17:46Und diese Czerny-Tante?
17:49Lena Czerny.
17:52Sie hat als Näherin angefangen.
17:54Sich schnell hochgearbeitet
17:55und dann kam heraus,
17:56dass Wilhelm Althofer ihr Vater ist.
17:59Seitdem mischt sie in der Geschäftsführung mit.
18:02Ohne sie wäre Althofer längst kein Thema mehr.
18:08Woher hast du das alles?
18:12Jemand bekommt sehr viel Geld dafür,
18:15dass er bei Althofer Augen und Ohren offen hält.
18:19Dieser Römer hat alles verpfuscht.
18:22Hätte er uns die Anteile besorgt,
18:24hätten wir jetzt keine Schwierigkeiten.
18:26Er hat nichts verpfuscht.
18:29Er hat die Anteile Stefan gegeben,
18:31um Althofer zu schützen.
18:33Er weiß, dass ich die Firma zerstören will.
18:36Dank Römer besitzt Stefan jetzt die Aktienmehrheit.
18:40Da kannst du nicht mehr allzu viel zerstören.
18:43Es gibt immer Mittel und Wege.
18:46Aber ich habe den Einfluss von dieser Frau Czerny unterschätzt.
18:50Das gebe ich zu.
18:55Wenn jemand die Firma in die schwarzen Zahlen führen kann,
18:59dann ist es Stefan.
19:02Aber das gelingt ihm nur mit ihr.
19:18Bitte nicht jetzt, Wilhelm.
19:20Ich muss raus hier und erst mal in Ruhe über alles nachdenken.
19:22Lena, mein Plan funktioniert nur,
19:24wenn ich dich an meiner Seite habe.
19:30Ich habe ein Angebot bekommen.
19:33Mir ist angeboten worden,
19:34eine eigene Linie zu entwerfen.
19:35für eines der größten Modehäuser der Welt.
19:40Seit wann?
19:41Gerade eben.
19:49Das ist vielleicht die große Chance deines Lebens.
19:53Ja.
19:57Und ich hatte mir so viele Argumente überlegt,
20:00mit denen ich dich überzeugen wollte.
20:04Daniel Kruse ist ein guter Designer.
20:11Ich weiß, was ich euch damit antun würde.
20:14Deswegen ist es noch lange nicht sicher,
20:16dass ich das Angebot auch annehmen werde.
20:20Bis wann musst du dich entscheiden?
20:23So schnell wie möglich.
20:26Ich weiß, ihr könnt auch nicht lange auf eine Antwort warten.
20:28Das stimmt allerdings.
20:34Aber wie du dich auch entscheidest,
20:37es wird uns nicht trennen.
20:39Ich weiß.
20:41Und dafür bin ich dir dankbar.
20:45Ja, ich bin nicht wütend.
20:48Ich habe nur gedacht,
20:49du freust dich vielleicht genauso wie...
20:52Muss ich da drehen?
20:53Ja, okay.
20:54Nee, nee, ist okay.
20:55Ich rufe dich später nochmal an, ja?
20:57Hab dich lieb.
20:58Ciao.
21:04Wissen Sie, was drüben in der Villa los ist?
21:06Die Belegschaft macht sich Sorgen.
21:08Ich weiß genauso wenig wie Sie.
21:09Ein neuer Chef ist vielleicht gar nicht so schlecht.
21:11Dann werde ich endlich wieder als das gesehen,
21:12was ich wirklich bin.
21:13Ach, und was ist mit denen, die entlassen werden?
21:16Nur damit Sie den Stardesigner spielen können?
21:18Wer redet denn von Entlassungen?
21:20Darauf läuft es so hinaus, wenn neue Besen kehren.
21:22Die Arbeit von zwei soll dann einer machen.
21:25Das heißt ja, wenn die Frau Scherney bleibt,
21:26dass ich dann...
21:27Niemand wird entlassen.
21:28Dann gehen Sie mal in die Kantine.
21:30Niemand von der Firmenleitung.
21:31Haha, ich dachte, Sie wissen genauso wenig wie wir.
21:33So, jetzt reicht es aber.
21:34Was bin ich eigentlich hier?
21:35Die neue Wahrsagerin der Firma oder was?
21:36Jeder macht seine Arbeit und der Rest ergibt sich.
21:41Ist noch was?
21:42Nein.
21:43Außer, dass wir Ihre schlechte Laune
21:45nicht auch noch gebrauchen können.
21:47Ah, Herr Grone wollte.
21:49Wenn ich Ihnen vielleicht ganz kurz meine...
21:50Später, Herr Grose.
21:51Später.
21:53Wissen Sie, wo Frau Scherney ist?
21:55Ist sie nicht im Atelier?
21:57Nein, war ich gerade.
21:59Dann weiß ich es auch nicht.
22:02Herr Tetzlarf.
22:05Sie wollte halt allein sein.
22:07Über alles nachdenken.
22:10Okay.
22:13Sie fragen sich sicher alle,
22:15wie es mit Althofer jetzt weitergeht.
22:19Ich bin hier, um diese Firma aufzubauen.
22:21Ich habe nicht vor, sie zu zerstören.
22:25Aber das kann nur gelingen,
22:26wenn wir zusammenarbeiten,
22:27als ein Team.
22:30Wer dazu bereit ist,
22:32willkommen im Team.
22:35Wer das nicht will,
22:39da ist die Tür.
22:41Wenn ich doch noch auf meine neuste Kollektion
22:43zu sprechen kommen könnte,
22:44das wäre wichtig, weil...
22:45Besprechen Sie das bitte mit Frau Scherney,
22:47falls sie doch bei uns ist.
22:48Was?
22:50Lena geht?
22:54Sie denkt darüber nach, ja?
22:58Guten Tag.
23:00Kann ich Ihnen helfen?
23:01Ich wollte zu Frau Kiefer.
23:03Antonia?
23:06Frau Scherney?
23:08Mit Ihnen habe ich ja jetzt gar nicht gerechnet.
23:10Ich dachte, ich schon mal vorbei.
23:11Störe ich?
23:12Nein.
23:14Wollen wir in mein Büro gehen?
23:15Mhm.
23:19Wir wollen unseren Stammkundinnen
23:21eine Handtasche schenken.
23:22Wie nett.
23:24Das war es dann aber auch schon.
23:25Hoffentlich fällt dem Designer
23:26noch was Besseres ein.
23:27Ja, hoffentlich.
23:30Setzen Sie sich doch.
23:33Ja.
23:34Ich fürchte,
23:35es wird sich einiges ändern
23:36in meinem Leben.
23:36So schlimm?
23:38Ich habe den Rat ihrer Mutter
23:39befolgt und meinen Hintern bewegt.
23:40Gut.
23:41Genau im richtigen Augenblick.
23:45Stefan Gronewold
23:46hat heute die Leitung
23:47der Firma übernommen.
23:50Ein attraktiver Mann,
23:51zwei intelligente Frauen.
23:52Da muss doch was zu machen sein.
23:56Was halten Sie von einem netten
23:58kleinen Abendessen
23:59mit Walbertratsch zu Hause?
24:00Ich könnte für heute Schluss machen.
24:02Also,
24:03Tratsch klingt gut.
24:06Schnell die Gläser.
24:07Die gute Weckt.
24:08Es sind auch genug übrig.
24:16Wie sagt man bei euch?
24:18Na zdrowie.
24:19Na zdrowie.
24:20Na zdrowie.
24:36Sag mal,
24:39war das eigentlich schwierig,
24:41sich in so einem Katalog,
24:42wie soll ich sagen?
24:44Anzubieten?
24:46War es schwierig,
24:47in so einem Katalog
24:49jemanden auszusuchen?
24:54Blöde Frage.
24:55Tut mir nett.
25:00Es war schwer,
25:01meine Heimat zu verlassen.
25:03Es war schwer,
25:04einfach hierher zu kommen.
25:06Einfach so.
25:15Ich habe dir nicht
25:16die Wahrheit gesagt,
25:17nicht alles.
25:19Ich liebe deine Briefe
25:20und ich mag dich,
25:21aber das ist nicht alles.
25:24Natascha,
25:25können wir da nicht
25:25morgen drüber sprechen,
25:26wenn alles geklärt ist?
25:29Was geklärt?
25:31Was weiß ich.
25:32Dies und das.
25:33Alles eben.
25:37Lass uns doch einfach
25:38die Sonne genießen.
25:39Prost.
25:42Arbeitest du auch nochmal?
25:44Es ist alles erledigt
25:45und in drei Minuten
25:46habe ich es bis zum Feierabend.
25:49In drei Minuten
25:51hat sich unser neuer Chef
25:53ruckzuck rausgeschmissen.
25:57Man möchte es nicht glauben,
25:58wenn man ihn so erlebt,
25:58aber Alf kann manchmal
26:00richtig nett sein.
26:20Tja, ich hoffe,
26:20Sie haben genug Geld
26:21mitgebracht,
26:22um das Schiff
26:22wieder flott zu kriegen.
26:24Keinen Cent.
26:25Ich habe Anteile gekauft.
26:27Sonst noch was?
26:30Was?
26:30Das müssen Sie mir erklären.
26:33Da gibt es nichts zu erklären.
26:35Entweder es klappt
26:36oder es klappt nicht.
26:38Was sind wir?
26:40Die Spielzeugeisenbahn
26:41für ein reiches Söhnchen?
26:44Ich habe auch nur Nerven,
26:46Dr. Holzknecht.
26:50Sie bewerben sich
26:51als Mitarbeiter
26:52bei der ACF.
26:54Dann übernehmen Sie die Firma.
26:56Jetzt tauchen Sie hier auf
26:57und wollen den Laden
26:58persönlich leiden bringen,
26:59aber kein Geld mit,
27:00obwohl Ihnen ein ganzer
27:01Elektronikkonzern gehört.
27:03Das ergibt keinen Sinn.
27:05Es sei denn,
27:06wir sind reines
27:06Freizeitvergnügen für Sie.
27:08Und dann wiederum
27:09stellt sich mir die Frage,
27:12worin liegt denn das Vergnügen?
27:14Es geht nicht um Vergnügen.
27:18Aber nur wegen Lena
27:19doch auch nicht, oder?
27:23Haben Sie Althoffer Aktien?
27:27Ein paar weniger, ja.
27:30Dann kaufen Sie.
27:32Kaufen Sie so viele,
27:34wie Sie können.
27:35Ich garantiere,
27:36dass sich in den nächsten Wochen
27:37und Monaten
27:38der Kurs vervielfahren wird.
27:42Deshalb bin ich hier.
27:45Aus keinem anderen Grund.
27:48Wie der Gas hat funktioniert,
27:49ist klar, ja?
27:50Ja, ja.
27:51Das hat mir Paul gezeigt.
27:56Und der Fernseher?
27:58Ja, auch.
28:00Sie sind ein Freund von Paul?
28:02Ich?
28:03Ja.
28:04Ja, ich kenne ihn ganz gut.
28:06Was für ein Mensch ist er denn,
28:09der Paul?
28:10Schwer zu sagen.
28:12Also ich...
28:14Ich komme mit ihm klar.
28:18Er ist so anders
28:19als in seinen Briefen.
28:21Wie so anders?
28:23Ja, anders irgendwie.
28:25Ich weiß nicht, irgendwie.
28:28Fremd.
28:32Er sieht gut aus, hat Humor.
28:33Was will eine Frau mehr?
28:35Ich kenne schöne Männer, einige.
28:37Aber Schönheit ist gut für eine Nacht,
28:38nicht für das ganze Leben.
28:40Dann nimmt man sich lieber
28:41was Solides, ja?
28:43Einen, der dumm genug ist,
28:44auf die große Liebe reinzufallen.
28:45Das andere kann man ja
28:46nebenher haben.
28:47Nicht wahr?
28:47Ich verstehe nicht.
28:48Und dann schreibt man ihm,
28:49dass man ihn gern hat,
28:51dass man sich vorstellen kann,
28:52hier zu leben,
28:52vielleicht sogar zu heiraten.
28:54Warum sagen Sie denn so was?
28:54Sie kennen mich doch gar nicht.
28:56Sie...
28:56Was willst du hier, Nadesha?
28:59Nadesha?
28:59Du tauchst ja aus heiterem Himmel auf
29:01und brauchst du Geld.
29:03oder eine Aufenthaltsgenehmigung.
29:05In den Briefen.
29:08Du bist Paul.
29:11Warum hast du ein falsches Foto geschickt?
29:14Ich habe vielleicht ein falsches Foto geschickt,
29:16aber du ein falsches Leben.
29:19Paul!
29:20Warte, Paul!
29:28Ich denke, es ist besser,
29:29wenn du in dein Leben zurückkehrst
29:30und ich in meinem bleibe.
29:32Das mit meinem Mann ist längst vorbei.
29:36Paul!
29:38Wie ich sehe,
29:39haben Sie meine Wohnung
29:40bereits weitervermietet.
29:43Wollen Sie wirklich da drin wohnen?
29:44Warum nicht?
29:46Für mich ist das ein Zuhause.
29:48In den nächsten Wochen
29:49werde ich sowieso keine Freizeit mehr haben
29:50und außerdem
29:52schadet ein enger Kontakt
29:53zu den Mitarbeitern
29:54in meiner Situation sicher nicht.
29:56Natascha ist nur heute Nacht hier.
29:58Morgen fährt sie nach Hause.
30:00Darf man den Grund
30:01für den Streit erfahren?
30:03Ein dummes Missverständnis.
30:13Ich bin gleich soweit.
30:15Ich gucke schon mal,
30:16welche Handtasche.
30:22Tja,
30:24die da würde ich sagen.
30:25Okay.
30:26Wir sind spät dran, ne?
30:27Ich habe den Tisch
30:28eine halbe Stunde später bestellt.
30:29Ich kenne dich doch.
30:31Du kennst mich.
30:37Ärger?
30:38Stefan Gronewold
30:39hat heute die Firma übernommen.
30:44Wir versuchen,
30:45ihn unter Druck zu setzen.
30:46Also entweder wir leiten
30:47die Firma gemeinsam
30:48oder
30:50er muss sehen,
30:50wie er alleine zurechtkommt.
30:52Was ist mit unseren Lieferterminen?
30:54Ja, die werden eingehalten.
30:55Keine Angst.
31:00Tut mir leid.
31:02Meine Mutter meinte dazu,
31:04die Emanzipation der Frau
31:06hat erst dann wirklich stattgefunden,
31:08wenn eine unfähige Frau
31:09auf einem
31:10verantwortungsvollen Posten sitzt.
31:12Na, Prost, Malzer.
31:13Das kann Jahre dauern.
31:15Jahrzehnte.
31:20Wer ist denn das noch?
31:33Herr Gronewold,
31:35was wollen Sie?
31:36Fünf Minuten
31:37Ihrer kostbaren Zeit.
31:40Bitte.
31:42Ich bin schon weg.
31:43Ich habe sowieso noch zu tun.
31:45Danke.
31:49Ich höre.
31:52Helfen Sie mir,
31:53die Aktie hochzubringen
31:54auf 35 Euro.
31:58Dann werde ich dafür sorgen,
32:00dass Sie die Mehrheit
32:01an ACF bekommen.
32:02Und Sie sehen mich nie wieder.
32:04Das ist ein Witz.
32:06Wir können das gern
32:07schriftlich fixieren,
32:07wenn Sie wollen.
32:08Und warum?
32:10Der Grund geht nur
32:11mich was an.
32:13Haben Sie mir zugehört?
32:16Ich gebe Ihnen
32:17mehr als 50 Prozent.
32:19zusammen mit Ihren Anteilen
32:20gehört Ihnen dann
32:21die ACF nicht nur,
32:22dann sind Sie die ACF.
32:24Dafür muss ich aber
32:25die Klappe halten,
32:26wenn Sie billig im Ausland
32:27produzieren und Mitarbeiter
32:28entlassen, oder?
32:29Anders kriegen Sie den Kurs
32:30nämlich nicht dahin,
32:31wo Sie ihn haben wollen.
32:32Ich schaffe es nicht allein.
32:35Wenn der eine oder andere geht,
32:36lässt sich das noch auffangen.
32:38Aber nicht,
32:39wenn alle gehen.
32:39Vor allem nicht,
32:40wenn Sie gehen.
32:42Ich kann eine Firma führen,
32:44die Produktivität steigern,
32:46den Gewinn maximieren,
32:47aber ich habe keine Ahnung
32:49von Mode.
32:52Warum sollte ich Ihnen
32:53noch ein einziges Wort glauben?
32:55Ich habe keinen Grund
32:56zu lügen.
32:57Wir haben beide das gleiche Ziel.
32:59Und zusammen können wir es erreichen.
33:0235 Euro
33:03und die Althofer Czerni Fashion
33:04gehört Ihnen.
33:12Komm mit mir nach Berlin.
33:17Wir suchen jemanden
33:18für unsere Auslandsabteilung.
33:19Du bist nicht der Chef,
33:20aber dein eigener Herr.
33:23Ist das in Ernst?
33:25Ja.
33:28Als wir noch zusammen waren,
33:30da...
33:30Ich habe dich bei den Herren
33:32ins Gespräch gebracht.
33:35Ich dachte,
33:36du liebst mich.
33:38Und wir können denn so sein...
33:40Manuela,
33:40ich habe keine Ahnung,
33:42wo wir beide im Augenblick stehen.
33:44Nicht schon.
33:46Irgendwo am Anfang.
34:05Was machst denn du hier?
34:08Arbeiten.
34:08Sieht man doch, oder?
34:09Und Natascha?
34:14Ich gehe davon aus,
34:14dass sie ihre Sachen packt.
34:17Paul.
34:19Die Frau ist wegen dir
34:20um die halbe Welt gereist.
34:22Ich habe keine Ahnung,
34:22warum sie das getan hat.
34:23Aber bestimmt nicht wegen mir.
34:25Du machst es dir einfach.
34:27Schickst ihr ein falsches Foto
34:28und regst dich darüber auf,
34:28dass sie dir was verheimlicht.
34:30Deshalb wurden keine Unterschiede.
34:31ein falsches Foto zu schicken
34:32oder verheiratet zu sein.
34:33Jetzt hören wir mal zu.
34:37Was machen Sie noch hier?
34:39Ich verstehe nicht.
34:40Frau Petrova packt.
34:43Wollen Sie sie allen Ernstes
34:44zurückschicken?
34:46Zu dem Mann?
34:49Ich habe herausgefunden,
34:50dass sie sich erscheiden lassen.
34:51Das hat dem gnädigen Herrn
34:52nicht gefallen.
34:54Und als er dann noch
34:55ihre Briefe gefunden hat,
34:57war Schluss mit Argumenten.
34:58Er hat sie verprügelt.
35:02Das wusste ich nicht.
35:04Information ist alles,
35:06Herr Wieland.
35:07Und nicht nur bei Maschinen.
35:10Auch bei Menschen.
35:12Die Ausfallzeit
35:13schreiben Sie auf
35:15und arbeiten Sie einfach nach.
35:18Mach mal jetzt.
35:19Mach schon.
35:22Diese Frau hat sie wirklich gern.
35:26Das ist vielleicht nicht
35:27die große Liebe,
35:29aber Sie können es werden.
35:31Wenn Sie genauso viel Mut haben
35:32wie Sie.
35:39Und?
35:40Wie läuft die 5 jetzt?
35:43Sie läuft seit der Programmierung
35:44wieder ein bisschen unrund,
35:46aber...
35:47Worauf warten Sie noch?
35:49Was?
35:50Worauf warten Sie noch?
35:52Ach so, ja.
35:53Bin schon weg.
35:58Hat sich Lena schon entschieden?
36:02Nein.
36:04Was, wenn sie das Angebot
36:06annimmt und geht?
36:09Dann werden wir zu dritt
36:10weitermachen.
36:13Merkenthaler und Andee
36:14hatten mir angeboten,
36:15die Auslandsabteilung
36:15zu übernehmen.
36:19Du scheinst ja bei Frau Fester
36:21mächtig Eindruck
36:22hinterlassen zu haben.
36:23Es ist vorbei, Vater.
36:26Wir sind hier nur noch
36:26Teil eines großen Konzerns.
36:28Mit uns hat das
36:29nichts mehr zu tun.
36:30Althofer hat keine Seele mehr,
36:32Vater.
36:32Lass los.
36:33Ich habe es längst getan.
36:35Solange hier Menschen
36:36unten an der Pforte
36:37vorbeigehen.
36:38Zu ihrem Arbeitsplatz.
36:40Solange hat die Firma
36:41eine Seele.
36:42Das werden die auch
36:43weiterhin tun,
36:43ob wir hier sind
36:44oder nicht.
36:45Ich weiß nicht,
36:46hinter was du hier
36:47erwähnt, Vater.
36:48Oder wovor du davonläufst.
36:50Für mich zu dem Moment
36:50nur eins.
36:51Ich habe zu Hause
36:52eine Tochter,
36:52die mich braucht
36:53und zu der werde ich
36:54jetzt gehen.
36:54Felix.
36:57Mallorca war nicht
36:57die schlechteste Idee,
36:58Vater.
37:11Warum hast du mir
37:12nichts von deinem Mann
37:12geschrieben?
37:14Weil es nicht wichtig war.
37:16Für mich und für dich.
37:18Oder was hätte ich
37:19schreiben sollen?
37:20Peter, hol mich ab.
37:22Mein Mann ist jeden Tag
37:23betrunken und verprügelt
37:24mich.
37:25Wenn ich das gewusst hätte,
37:27dann...
37:27Dann was?
37:28Dann hätte ich meine Briefe
37:29mit Adressat
37:30unbekannt verzogen
37:31zurückbekommen.
37:32Oder du hattest mich
37:33aus Mitleid geholt.
37:35Ich brauche kein Mitleid,
37:35Paul.
37:36Deswegen bin ich nicht hier.
37:38Nein, aber...
37:40Ich weiß auch nicht.
37:44Ich weiß nur,
37:46dass ich dich liebe.
37:49Seit ich dein Foto
37:50im Katalog gesehen habe,
37:50denke ich jede Minute
37:51an dich.
37:54Und...
37:54nachdem ich deine Briefe
37:55gelesen habe,
37:57da war alles so perfekt.
37:59Zu perfekt.
38:00Und deshalb hast du
38:01ein bisschen für
38:01Unordnung gesorgt
38:02und hast mir
38:03ein falsches Foto geschickt.
38:04Ich hatte Angst,
38:05dass ich dir nicht gefalle.
38:07Und dass dann alles
38:08vorbei ist.
38:12Paul,
38:13deine Briefe waren es,
38:14die mir Kraft gegeben haben.
38:17Ich habe mich
38:17in deine Worte verliebt.
38:20In deine Gedanken,
38:22deine Gefühle.
38:32Karin, Monika,
38:32kommt noch an, genau so.
38:33Ganz eng, ganz eng
38:34beieinander, wunderbar.
38:35So, ihr singst auch noch so
38:36und jetzt schön eng,
38:37schön eng.
38:37Schön sieht ja aus.
38:38Und jetzt...
38:39Tschüss.
38:40Tschüss.
38:42Sehr schön.
38:43Wie warst du das?
38:44So, jetzt bin ich dran.
38:45Ja.
38:46Das ist mein erstes Foto
38:47mit einem Fernsehstar.
38:49Ich dachte,
38:49du musst trinken.
38:50Ich wollte dich sehen,
38:51es ist wichtig.
38:52Ja, klar.
38:53Tschüss.
38:57Och, Angela,
38:58du musst schon herschauen.
38:59Das war jetzt nichts.
39:01Tut mir leid.
39:02Wir machen das gleich nochmal, ja?
39:05Immer dasselbe.
39:07Erst gebe ich mir Mühe
39:08und dann gehe ich am Ende
39:09doch leer aus.
39:45Und dann gehe ich mir
39:54Herr Lina Czarny?
39:57Meine Entscheidung wegen Mailand?
40:01Ja.
40:03Ich habe mich entschieden.
40:05Und?
40:07Wie läuft es mit dem neuen Schiff?
40:09Wir warten ab, was eigentlich passiert.
40:14Wie läuft es denn mit uns?
40:17Gut, denke ich.
40:20Ich dachte schon, du und dieser Tom.
40:22Tom? Unsinn.
40:24Er ist reiner Matuschek und hat Mundgeruch.
40:28Das kann man in der Glotze aber nicht erkennen.
40:29Ja, zum Glück, sonst wäre die Quote ja auch im Keller.
40:37Anschläge, ich liebe dich.
40:38Jörg.
40:43Ich werde für ein paar Wochen verreisen.
40:46Aha. Wohin?
40:49Athen.
40:51Wir drehen da die nächsten sechs Wochen.
40:55Sechs Wochen?
40:56Ich hatte bis jetzt einfach keine Gelegenheit, es dir zu sagen.
41:00Alles im Namen der Karriere, ne?
41:02Dann lieg's los?
41:04Morgen.
41:06Und dieser Tom kommt dann auch mit, ne?
41:09Jörg, Eifersuch kann ich im Moment echt nicht gebrauchen.
41:11Ich habe so schon genug am Hals.
41:13Das tut mir leid, aber du fehlst mir halt.
41:16Und alles, was ich von dir sehe, ist, wenn du mit diesem Tom rum knutschst.
41:20Mit ihm knutsche ich vielleicht rum.
41:22Ich küsse ich.
41:31Sie werden nicht kommen.
41:34Abwarten.
41:42Wir sollten mit Holzknecht verhandeln und Herrn Kruse.
41:46Damit wäre schon viel erreicht.
41:58Was die ACF-Modelinie angeht, treffe allein ich die Entscheidungen.
42:05Einverstanden.
42:15Was ist mit Felix?
42:19Willkommen im Team.
42:21Ein Team müssen wir noch werden.
42:26Erwart aber nicht so viel.
42:28Meine Wohnung ist nicht so groß.
42:29Fängst du schon wieder an?
42:33Wird meine Wohnung wieder frei?
42:34Ja.
42:35Wir gehen zu mir nach Hause.
42:37Und dann sehen wir weiter.
42:38Klingt nach einem guten Anfang.
42:39Na dann, alles Gute.
42:41Danke.
42:43Tschüss.
42:43Tschüss.
42:44Was war das denn?
42:46Na, die Auflösung eines großen Missverständnisses.
42:49Ah.
42:51Und mit etwas Glück der Beginn einer großen Liebe.
42:58Das war es denn.
43:26Untertitelung des ZDF, 2020
Kommentare