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SpaßTranskript
00:00Was soll denn das heißen?
00:03Aber sie sagten doch, die Operation sei gut verlaufen.
00:05Das ist sie auch.
00:07Aber kurz nachdem ihr Sohn aus der Narkose erwacht ist, wurde er erneut bewusstlos.
00:12Er liegt im Koma.
00:13Simon, bitte. Mach auf.
00:16Wir haben doch noch so viel vor.
00:18Und unser Hotel.
00:20Wir haben so lange davon geträumt.
00:24Und deshalb musst du wieder aufwachen.
00:28Bitte.
00:29Und er hat mir irgendwas von einer Überraschung erzählt, was mit Tausend und Einer Nacht zu tun hat.
00:34Das ist doch eine super Vorbereitung für dein Treffen mit dem Scheich.
00:39Robert bereitet was vor, was mit Tausend und Einer Nacht zu tun hat?
00:42Ja, ja, das klang so.
00:44Und ich dachte, er will jetzt ehrlich zu mir sein.
00:46Das verstehe ich jetzt nicht, was du meinst.
00:48Mann, Maike, der Scheich, das ist Robert.
00:50Ich bin sicher, Elisabeth wird gleich eintreffen.
00:53Er lag viel daran, bei den Verhandlungen zugegen zu sein.
00:55Der wusste ja noch nicht, wer sich hinter dieser Maskerade versteckt.
00:58Jetzt ist Schluss mit diesem Theater.
01:00Was soll dieses alberne Kostüm, Mensch?
01:02Was ist denn endlich geworden?
01:11Hey, what you looking for?
01:15Hey, what you looking for?
01:16No one has the answer.
01:19They just want more.
01:23Hey, who's gonna make it right?
01:39Lissi, was um alles in der Welt?
01:42Entschuldigung, sagen Sie dem Scheich, dass alles nur ein großes Missverständnis ist.
01:45Und ich mich in aller Form bei Ihnen entschuldige.
01:47Sag mal, was ist denn in dich gefahren?
01:50Ich dachte...
01:51Was dachtest du?
01:53Entschuldigung, ich dachte nur, dass er sich verkleidet hat.
01:57Wer?
01:57Der Scheich!
01:58Wie kommst du denn auf sowas?
02:01Oh Gott, es ist mir gerade noch gefehlt.
02:14Das ist mir gerade noch gefehlt.
02:34Lass ihm die Schrauben.
02:36Lass ihm.
02:37Hat dich doch.
02:39Lala, portala.
02:53Nein, ich bin mir ganz sicher.
02:55Simon hat meine Hand gedrückt.
02:57Frau Maywald, ich will Ihnen ja gerne glauben, aber...
02:59Dann tun Sie es doch.
03:01Aus Erfahrung weiß ich, dass solche Situationen für die Angehörigen eine große psychische Belastung darstellen.
03:06Das mag ja sein, aber ich habe mir das nicht eingebildet.
03:08Simon hat meine Hand gedrückt.
03:10Vielleicht können Sie ihn noch einmal untersuchen.
03:12Wir haben seine Hirnströme gerade erst mittels EEG gemessen.
03:16Es deutet nichts darauf hin, dass Ihr Verlobter kurz vor dem Erwachen steht.
03:19Und es ist auch nicht möglich, dass sich das mittlerweile verändert hat.
03:22Tja, möglich wäre das natürlich.
03:26Allerdings, ich will Ihnen keine allzu großen Hoffnungen machen.
03:30Ich bin mir sicher, Simon hat meine Hand gedrückt.
03:32Er wird wieder aufwachen.
03:35Ja, wir könnten doch ein Spekt machen lassen.
03:38Es ist ein spezielles Computertomogramm, mit dem die Gehirnaktivitäten genauer gemessen werden können.
03:44Und ist das heute noch möglich?
03:46Ich werde mal nachsehen, ob das Gerät noch frei ist.
03:48Gut, vielen Dank.
03:52Simon, ich weiß es genau.
03:54Du hast meine Hand gedrückt, weil du mich gehört hast.
04:01Entschuldigung.
04:02Könnten Sie mir vielleicht sagen, worüber die beiden sich unterhalten?
04:05Tut mir leid, aber ich bin nicht autorisiert, darüber Auskunft zu geben.
04:09Ja, ich verstehe.
04:12Ich könnte jetzt gut etwas trinken.
04:14Es gibt nur Tee mit Rücksicht auf die arabischen Gäste.
04:19Ach so, ja, das hatte ich ganz vergessen.
04:20Aber mir wäre eigentlich der Sinn nach etwas Stärkerem.
04:24Der Tee ist sehr stark.
04:27Ja, vielleicht später.
04:28Sehr wohl.
04:31Sagen Sie mal, wie um alles in der Welt haben Sie es denn geschafft,
04:34Sheikh Hashim zu besänftigen?
04:36Ja, ich konnte ihm alles erklären.
04:38Ja, vielleicht würden Sie das auch mal bei mir tun.
04:40Was machen Sie überhaupt hier?
04:41Und wieso können Sie so perfekt arabisch?
04:42Meine Mutter ist Tunesierin.
04:44Ich bin zweisprachreich aufgewachsen.
04:46Ah ja.
04:48Ja, ich weiß nicht, was in Lissi gefahren ist.
04:50Also ich bin ja schon einiges von ihr gewohnt, aber das...
04:52Ich fürchte, das ist alles ganz allein meine Schuld.
04:54Wieso das denn?
04:55Das ist eine sehr lange Geschichte.
04:57Ja, gut, dann erzählen Sie mir die Geschichte ein andermal.
04:59Sie scheinen ja die Sache ausgebügelt zu haben.
05:02Entschuldigen Sie bitte, Herr.
05:03Aber die Zeit von Sheikh Hashim ist sehr kostbar.
05:06Ja, natürlich.
05:06Ich komme sofort.
05:08Okay.
05:09Und Sie kümmern sich um Lissi, oder?
05:11Ja, ich fürchte nur, das wird nicht so einfach wie bei dem Sheikh.
05:13Sie machen das schon.
05:31Gibt's eine Neuigkeiten aus dem Krankenhaus?
05:34Ich will nur frische Luft schnappen.
05:38Lässt mich auch mal?
05:41Ja, gern.
05:43Mir hat das Holz, hat mir schon oft geholfen, irgendwie runterzukommen und einen kleinen
05:47Kopf zu kriegen.
05:49Hat's heute auch was genützt?
05:51Nicht wirklich.
05:55Mama, es ist richtig fertig.
05:57Die Sorge um Simon macht sie noch krank.
06:01Ich finde es wirklich gut, wie du dich um sie kümmerst.
06:03Und ich bin froh, dass du da bist.
06:07Wir sind eine Familie und wir stehen das gemeinsam durch.
06:12Wir müssen auf jeden Fall auf Mama aufpassen.
06:16Ich weiß wirklich nicht, was schlimmer ist.
06:17Die Sorge um Simon oder diese Hilflosigkeit.
06:26Ich muss sofort ins Krankenhaus.
06:27Ist das mit Simon?
06:28Ich hab mit Luisa telefoniert.
06:29Er hat ihre Hand gedrückt.
06:31Dann ist er also aufgewacht.
06:31Nein, aber das ist doch ein gutes Zeichen, oder nicht?
06:34Und was sagt Frau Dr. Kacher?
06:35Sie hat eine weitere Untersuchung angeordnet.
06:37Also geht sie doch von der Möglichkeit aus, dass er bald wach wird.
06:39Gott sei Dank.
06:47Und?
06:48Geht's wieder?
06:50Ja.
06:51Danke.
06:57Warum bist du denn eigentlich hierher gekommen?
07:00Ich wollte mich bei dir entschuldigen.
07:04Dafür, wie ich mich heute beim Frühstück dir gegenüber verhalten habe.
07:09Ist schon gut.
07:11Nach allem, was zwischen uns passiert ist, kann ich es dir nicht wirklich übel nehmen.
07:15Doch, das kannst du.
07:18Wir haben uns länger nicht gesehen und ich habe gar nicht mitbekommen, wie es dir so ergangen ist.
07:23Ich hätte dir nicht vorwerfen sollen, dass du es immer noch auf Simon abgesehen hast.
07:27Ist schon gut.
07:29Nein, das war falsch von mir.
07:32Frau Landmann hat mir deswegen auch schon in Standbauke gehalten.
07:34Wirklich?
07:35Allerdings, du kennst sie ja.
07:37Und sie hat recht.
07:39Und wenn ich mich ändern kann, dann kannst du es natürlich auch.
07:44Soll ich dich ins Krankenhaus begleiten?
07:46Nein.
07:47Ich kann da nicht wieder hin.
07:48Aber Luisa braucht dich.
07:50Luisa braucht vor allem jemanden, der die richtigen Worte findet und sie unterstützt.
07:55Du befürchtest, dass du das nicht sein kannst?
07:59Ich habe vor der Operation wirklich daran geglaubt, dass er es schafft.
08:05Und jetzt liegt er im Koma.
08:07Ich habe selber solche Angst, dass er stirbt.
08:09Wie kann ich Luisa da Mut machen?
08:13Weißt du, wahrscheinlich kommt es gar nicht darauf an, ihr Mut zu machen.
08:19Es kommt vor allem darauf an, für sie da zu sein.
08:24Luisa war sehr froh, dass du die ganze Zeit bei ihr im Krankenhaus warst.
08:27Das hat sie mir selbst erzählt.
08:30Hat sie das wirklich?
08:32Ja.
08:34Und Simon wird auch spüren, dass du da bist.
08:38Glaubst du das?
08:39Ganz bestimmt.
08:42Also sei jetzt für sie da.
08:43Sie hat es verdient.
08:47Du hast recht.
08:50Ich darf sie jetzt nicht im Stich lassen.
08:53Ich bin ihre Schwester.
09:01Ich bin ihre Schwester.
09:04Oh, hier sieht es ja aus.
09:06Und Landmann, Sie sind zurück.
09:08Wie geht es denn dem Patienten?
09:10Er ist kurz davor aufzuwachen.
09:11Das ist ja wunderbar.
09:12Ja, finde ich auch.
09:15Und hier, wie ist es Ihnen so ergangen?
09:17Ja, alles Bessens.
09:18Das Essen stand rechtzeitig auf dem Tisch und ist meines Erachtens auch gut angekommen.
09:24Tatsächlich?
09:24Natürlich, der Lammbraten hätte etwas zarter sein können.
09:27Etwa, wenn Sie ihn bereitet hätten.
09:29Na ja, Lammbraten ist nun mal eine meiner Spezialitäten.
09:33Oh ja.
09:34Aber ich meine, nichts für Ungutes ist ja auch nicht so einfach, ein Viergänge-Menü für sechs Personen vorzubereiten.
09:40Das Geschirr ist noch nicht weggeräumt.
09:43Ja, dafür bin ich ja jetzt da.
09:45Keine Widerrede, das ist das Mindeste, was ich für Sie tun kann.
09:48Schließlich haben Sie es mir ermöglicht, Simon im Krankenhaus zu besuchen.
09:52Sie können mir doch dafür erzählen, wie unser Gast aus Dubai so ist.
09:57Wissen Sie, Frau Landmann, es hatte leider momentan den Eindruck, als würden die Verhandlungen ein abruptes Ende nehmen.
10:05Reden Sie nicht so geschwollen, Herr Adam. Was ist passiert?
10:08Na, Fräulein, Lissi kam plötzlich hereingestürmt und hat dem arabischen Gast die Kopfbedeckung heruntergerissen.
10:14Oh, was?
10:17Wie kommt sie denn zu sowas?
10:18Das kann ich mir auch nicht erklären.
10:20Mein Gott.
10:21Für die Geschäftsbeziehung zwischen der Van Weiden Group und dem arabischen Raum kann das das Ende bedeutet haben.
10:26Ja, also jetzt übertreiben Sie mal nicht.
10:27Ich will von internationalen Verwicklungen gar nicht sprechen.
10:30Machen Sie doch mal einen Punkt. Wo ist denn Lissi überhaupt?
10:32Ich weiß nicht, sie ist davongerannt.
10:34Oh, das, das habe ich mir gedacht, die muss ja völlig fertig sein.
10:38Oh Gott.
11:00Es ist alles in Ordnung.
11:03Der Scheich hat verstanden, dass du ihn nicht verletzen wolltest.
11:06Ich habe ihm alles erklärt.
11:08Ach ja?
11:09Und was hast du ihm erklärt, dass es in diesem Land Sitte ist, dem Gast zur Begrüßung die Kopfbedeckung runterzureißen?
11:15Nein, ich habe ihm gesagt, dass alles ganz allein meine Schuld ist.
11:18Ihr habt mich ausgelacht.
11:21Wir haben nicht über dich gelacht.
11:24Was hast du ihm denn genau gesagt?
11:27Die Wahrheit.
11:29Die Wahrheit, das wäre ja mal was ganz Neues.
11:32Lissi, ich habe dich nie wirklich angelogen.
11:35Nein, du hast nur ein paar klitzekleine Details vielleicht nicht erwähnt.
11:39Zum Beispiel deinen richtigen Namen.
11:42Bob ist mein richtiger Name.
11:44Eben nur abgekürzt.
11:45So wie Lissi.
11:47Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass mein richtiger Name Elisabeth ist.
11:50Stimmt.
11:52Komisch eigentlich.
11:57Und dann deine merkwürdigen Überraschungen.
11:59Kein Wunder, dass ich gedacht habe, du bist der Scheich.
12:01Ich habe dir nichts von meiner Überraschung erzählt.
12:04Stimmt.
12:05Dann wäre es ja keine Überraschung mehr gewesen.
12:10Schon klar.
12:14Es tut mir trotzdem leid, dass es zu diesem Missverständnis gekommen ist.
12:18Mir auch.
12:40Lora.
12:42Wo ist Simon?
12:43Er wird nochmal untersucht.
12:44Eine spezielle Computertomographie.
12:47Steh.
12:47Stell dir vor, ich habe vorhin mit ihm gesprochen.
12:49Und er hat mir die Hand gedrückt.
12:50Was?
12:51Wirklich?
12:52Das ist doch ein gutes Zeichen.
12:54Ganz bestimmt.
12:55Frau Dr. Kacher hält sich noch ein bisschen bedeckt.
12:57Aber ich bin mir sicher, dass es Simon besser geht.
12:58Deshalb wird er nochmal untersucht.
13:00Ja, ich habe gespürt, dass er mich gehört hat.
13:03Frau Dr. Kacher wollte es nicht, aber ich konnte es überreden.
13:05Aber das sind doch gute Neuigkeiten.
13:07Ich bin so froh, dass du da bist.
13:09Wenn man alleine ist, dann kommt man auf die blödsten Gedanken.
13:10Ja, das kannst du aber laut sagen.
13:14Und was gibt es Neues?
13:15Wie geht es, Simon?
13:16Ich kann Ihnen leider nichts Neues sagen.
13:19Was denn jetzt?
13:21Das Spekt hat noch einmal bestätigt, dass die Operation insgesamt gut verlaufen ist.
13:26Ja, und?
13:28Am Gesamtzustand des Patienten hat sich nichts verändert.
13:31Die Ergebnisse dieser Untersuchung decken sich vielmehr mit den Ergebnissen des ersten EEG.
13:36Was soll denn das jetzt heißen?
13:38Können Sie es so erklären, dass man es auch versteht?
13:39Es gibt keinerlei Anzeichen für eine erhöhte Hirntätigkeit.
13:43Herr Becker liegt nach wie vor im Koma.
13:46Und es ist nicht abzusehen, wann sein Zustand sich bessert und ob überhaupt.
13:53Es tut mir leid, Frau Maywald, ich hätte Ihnen gerne etwas anderes gesagt.
14:04Danke, dass du den Scheich beruhigt hast.
14:06Das war gar nicht so schwierig.
14:09Ich hatte den Eindruck, dass er mich am liebsten den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen hätte.
14:13Selbst in Dubai gibt es Krokodile höchstens im Zoo, wenn überhaupt.
14:18Keine Ahnung, was der Scheich mit dir gemacht hätte.
14:21Wahrscheinlich hätte man dich woanders auspatschen lassen.
14:24Na toll!
14:25Aber nicht Scheich, Aschi.
14:27Der fand die ganze Situation sogar ziemlich witzig.
14:31Das hoffe ich.
14:32Weil wenn mein Vater jetzt seinen Auftrag wegen mir verliert...
14:34Das wird schon.
14:36Immerhin ist der Scheich nur wegen ihm nach Falkenthal gekommen, um zu verhandeln.
14:40Woher kannst du eigentlich so gut Arabisch?
14:42Meine Mutter ist Tunesierin.
14:44Und mein Vater war lange Zeit im Nahen Osten tätig.
14:47Ich bin in verschiedenen arabischen Ländern groß geworden.
14:50Ach, daher hast du deine Vorstellung von Pünktlichkeit.
14:52Du bist aber auch die strengste Chefin, die ich jemals hatte.
14:56Die Bäckersbooten haben eben eine Geschwindigkeit...
14:58Geschwindigkeitsgarantie, ja.
15:00Ja, und das funktioniert nur, wenn alle Fahrer pünktlich zur Arbeit erscheinen.
15:04Es gibt ein arabisches Sprichwort.
15:06Das heißt, erst eine gemächliche Reise ist eine richtige Reise.
15:10Du warst aber nicht im Urlaub.
15:12Du hast für mich gearbeitet.
15:13Oder besser, wer langsam vorangeht, dessen Schritt bleibt sicher.
15:17Ja, das denkst du dir doch alles nur aus.
15:25Es tut mir leid.
15:30Was?
15:31Ich hätte von Anfang an mit offenen Karten spielen sollen.
15:38Ja, da hast du recht.
15:41Aber es ändert leider nichts.
15:44Was meinst du damit?
15:49Du bist nicht das Problem, sondern ich.
15:54Ich kann mich im Moment auf niemanden einlassen.
15:56Es geht einfach nicht.
15:58Ich würde dir so gerne vertrauen, Robert.
16:01Aber es geht nicht.
16:04Bis sie warte.
16:09Ich frage mich, wie das ist, wenn man aus dem Koma einfach...
16:12Ich habe mir was drüber gelesen.
16:14Manche Patienten fühlen sich so, als hätten sie nur kurz geschlafen,
16:17während andere Zeit brauchen, um überhaupt zu realisieren, was passiert ist.
16:21Aber Simon wird doch wieder vollkommen gesund, oder?
16:23Ich glaube schon.
16:24Die Chancen stehen gut.
16:25Er war ja nicht lange ohne Bewusstsein.
16:29Da kommt Noah.
16:31Hoffentlich hat das nichts Schlechtes zu bedeuten.
16:33Hallo.
16:34Hallo.
16:35Ich habe sie schon gesucht.
16:37Was ist denn passiert?
16:39Luisa hat mich gebeten, mit Ihnen zu reden.
16:43Sag schon, was ist denn los?
16:45Simons Zustand hat sich doch nicht geändert.
16:48Er liegt immer noch im Koma.
16:52Was sagt Frau Dr. Kacher?
16:54Was hat denn die Untersuchung ergeben?
16:57Sie hat lediglich bestätigt, dass er in einem tiefen Koma liegt
17:00und dass sie nicht weiß, ob er jemals wieder erwachen wird.
17:04Was?
17:27Lissi, jetzt warte doch.
17:29Es hat keinen Sinn, Robert.
17:31Weil du Angst hast, wieder enttäuscht zu werden.
17:33Habe ich recht?
17:34Glaubst du, die habe ich nicht?
17:36Ich habe meine Firma in Kalifornien tagelang sich selbst überlassen und in Falkental Pakete ausgefahren,
17:41weil ich mich in eine Frau verliebt habe, die ich kaum kenne.
17:44Glaubst du, das macht mir keine Angst?
17:46Ich weiß doch auch nicht, ob das mit uns beiden gut gehen kann, weil es keine Garantien gibt.
17:51Für gar nichts.
17:53Für gar nichts.
18:21Ich bin nicht einmal bereit, bis das zu probieren.
18:28Ich bin nicht einmal bereit, bis das zu probieren.
18:52Und, was wirst du jetzt machen?
18:55Ich werde das Hausboot von Sebastians Onkel aufräumen und nach Kalifornien fliegen.
18:59Leck wohl, Lissi.
19:09Was ist los?
19:12Du hattest es doch fast geschafft.
19:16Ich habe mir das nicht eingebildet.
19:19Du hast meine Hand gedrückt.
19:25Wir haben doch schon so viele Prüfungen bestanden.
19:28Das kann jetzt nicht das Ende sein.
19:35Wenn wir nicht aufgeben, dann werden wir das schaffen.
19:40Hörst du?
19:43Ich werde weiter um dich kämpfen.
19:46Aber du musst auch kämpfen, Simon.
19:51Bitte.
19:59Komm, Sebastian und ich bringen dich nach Hause.
20:02Ich möchte Simon sehen.
20:04Mama, wir können für Simon jetzt nichts tun.
20:06Er ist nicht allein.
20:07Luisa ist bei.
20:08Komm.
20:13Sagen Sie bitte Luisa Bescheid, dass wir uns später bei ihr melden.
20:15Natürlich.
20:16Danke.
20:16Tschüss.
20:17Tschüss.
20:18Tschüss.
20:19Tschüss.
20:20Tschüss.
20:20Tschüss.
20:21Tschüss.
20:23Tschüss.
20:24Tschüss.
20:25Tschüss.
20:26Tschüss.
20:26Tschüss.
20:26Tschüss.
20:34Dann habe ich ihm gesagt, dass er Schluss machen soll mit dem Theater.
20:36Ich wollte einfach, dass er sein albernes Kostüm auszieht.
20:39Naja, es hätte ja auch schlimmer kommen können.
20:42Solange du ihm nicht diese Verkleidung vom Leib gerissen hast.
20:47Nein, sag nicht, du hast...
20:49Ich habe ihm das Tuch vom Kopf gerissen.
20:51Nein.
20:52Doch.
20:53Ja, und wie hat er reagiert?
20:56Der dachte wahrscheinlich, ich bin vollkommen irre.
20:59Dann ist Robert aufgetaucht, hat ein paar Worte mit ihm gewechselt und der Scheich hat sich wieder beruhigt.
21:03Was hat er denn gesagt?
21:06Keine Ahnung, die haben Arabisch gesprochen.
21:08Was? Robert gerne Arabisch?
21:10Wundert dich das?
21:11Der kann doch alles.
21:13Wie ein echter Traumprinz.
21:19Wie hättest du eigentlich reagiert, wenn Robert wirklich dieser Scheich gewesen wäre?
21:24Ich hätte ihm meine Meinung gesagt und ihn in die Wüste geschickt.
21:29Und was hast du jetzt gemacht, nachdem er dich gerettet hat?
21:32Ich schätze, ich habe ihn trotzdem in die Wüste geschickt.
21:35Na siehst du, du gibst ihm keine Chance.
21:37Egal was er tut, er macht doch sowieso alles falsch in deinen Augen.
21:41Meinst du, mir ist das leicht gefallen?
21:43Ich würde mich auch gern neu verlieben und glücklich werden.
21:47Aber das Risiko ist zu groß.
21:49Ja, und stattdessen willst du nach Kanada gehen und dir jeden Abend alleine die Augen aus dem Kopf heulen?
21:54Vor lauter Sehnsucht?
21:55Das werte ich nicht. Verlass dich drauf.
21:58Das wirst du, das kann ich dir aber versprechen.
22:00Was soll ich denn deiner Meinung nach tun?
22:02Deinen Gefühlen vertrauen, wenn du ihm schon nicht vertraust.
22:06Ich weiß doch selbst nicht, was ich fühle.
22:10Lissi, du liebst diesen Mann.
22:12Sonst hättest du nicht solche Angst davor, von ihm enttäuscht zu werden.
22:34Schläft sie?
22:35Ja.
22:36Ich habe ein leichtes Schlafmittel gegeben, damit sie zur Ruhe kommt.
22:40Ich habe nochmal meine Mails gecheckt.
22:42Constanze hat sich immer noch nicht gemeldet.
22:43Ich wollte deine Schwester.
22:44Für dich.
22:46Wieder eine E-Mailbox.
22:48Hi, Constanze, Sebastian hier.
22:49Kannst du dich bitte melden, das ist wirklich dringend.
22:51Danke.
22:52Hast du denn irgendwie eine Nachricht zukommen lassen, was mit Simon passiert ist?
22:56Nee, das will ich ja persönlich sagen.
22:58Wahrscheinlich ist sie immer noch in den Anden unterwegs.
23:00Richtig, das hat er sie geschrieben.
23:02Das ist wie damals, als Papa gestorben ist.
23:04Da haben wir sie auch tagelang nicht erreicht.
23:06Es wird ein Schock für sie sein, wenn sie erfährt, was passiert ist.
23:09Das ist alles ganz genauso wie damals.
23:11Nein, es ist jetzt eine ganz andere Situation, das hast du selbst gesagt.
23:13Ja, ich weiß, aber...
23:15Hörst du, Simon ist jung und stark und deshalb wird er doch wieder aufwachen, hörst du?
23:18Dein Bruder wird leben.
23:20Ja, das hoffe ich auch.
23:23Wirst schon sehen.
23:24Simon schafft das.
24:11Das ist also deine Überraschung.
24:15Gefällt sie dir?
24:16Sehr.
24:19Möchtest du auch einen Tee?
24:21Ja, gerne.
24:23Tee kommt sofort.
24:32Du bist doch gekommen.
24:35Na ja, nachdem du Michael erzählt hast, dass du hier was mit Tausend und einer Nacht vorbereitest,
24:41das könnte ich mir doch schlecht entgehen lassen.
24:43Ich dachte, du glaubst nicht an Märchen.
24:48Du kennst die Geschichte von Shia Razade, oder?
24:52Der Sultan, der seine Frau beim Fremdkirchen erwischt hat und sie auf der Stelle umgebracht hat?
24:57Ja, und weil er danach keiner Frau mehr vertrauen konnte, hat er jede weitere Ehefrau direkt nach der Hochzeitstatt töten
25:04lassen.
25:06Ist ja eine sehr romantische Geschichte.
25:08Ja, aber dann kam Shia Razade und sie hat ihm in der Hochzeitsnacht eine Geschichte erzählt und versprochen, sie in
25:17der nächsten Nacht weiterzuerzählen.
25:19Und so hat sie sich tausend und eine Nacht lang ihr Leben gerettet.
25:25Ach ja, und er hat sich in sie verliebt.
25:31Und obwohl der Sultan gedacht hat, dass er nie wieder einer Frau vertrauen könnte, hat Shia Razade es geschafft, sein
25:38Vertrauen zu gewinnen.
25:42Ich schätze, du hättest auch eintausend und eine Geschichte, die du mir erzählen könntest.
25:48Noch viel mehr.
25:52Haben wir denn die Zeit?
25:54Ich dachte, du reist morgen ab.
25:57Wir haben alle Zeit der Welt.
26:18Willst du nicht was essen gehen?
26:19Das letzte Mal ist doch bestimmt schon Ewigkeiten her.
26:22Nein, danke.
26:23Ich habe keinen Hunger.
26:24Und du?
26:25Ich habe gerade die halbe Cafeteria leer gefuttert.
26:28Und seitdem ich schwanger bin, habe ich immer so eine Heißhungerattacken.
26:32Und? Ist irgendwas passiert?
26:36Nein, unverändert.
26:38Es sieht aus, als würde er schlafen.
26:42Ich habe seiner Mutter Tobias und Sebastian Bescheid gegeben.
26:45Sie waren gerade auf dem Weg hierher.
26:50Und wir haben sie reagiert.
26:53Marianne geht es nicht gut.
26:55Das kann ich mir vorstellen.
26:57Nachdem ich am Telefon gesagt habe, dass Simon bald aufwacht.
27:00Die beiden haben sie nach Hause gebracht.
27:04Die Armen.
27:06Mit dem Tod ihres Mannes bin ich schuld.
27:08Wahrscheinlich gibt sie mir auch die Schuld daran, dass Simon hier liegt.
27:12Ich weiß nicht, wie ich ihr unter die Augen treten soll, Luisa.
27:14Da kommst du jetzt darauf.
27:16Du kannst auch nichts dafür, dass Simon auf diesem Baum geklettert ist.
27:19Das kann dir Marianne doch nicht vorwerfen.
27:21Sie wird mir niemals verzeihen.
27:22Hat sie das gesagt?
27:23Das muss sie nicht sagen.
27:25Jetzt hör mal zu.
27:27Das ist für Marianne alles sehr schwer, Moment.
27:30Ich habe ihre Familie zerstört.
27:32Es ist bestimmt unerträglich für sie, mit mir in einem Raum zu sein.
27:36Das stimmt nicht.
27:37Ich weiß, dass Marianne nicht so denkt.
27:40Sie ist bereit, dir nochmal eine Chance zu geben.
27:44Selbst wenn es wahr wäre.
27:45Selbst wenn man einem Menschen so etwas verzeihen könnte.
27:49Ich selbst kann es nicht.
27:51Ich werde mir das niemals verzeihen, Luisa.
28:06Ich habe noch mal darüber nachgedacht, was du zu mir gesagt hast.
28:13Dass es keine Garantien gibt im Leben.
28:17Gibt es auch nicht.
28:19Zumindest wenn es um Gefühle geht.
28:21Liebe ist immer mit einem Risiko verbunden.
28:24Ja, genau.
28:25Und das konnte ich die ganze Zeit nicht eingehen, das Risiko.
28:28Nochmal enttäuscht und verletzt zu werden.
28:32Und dann habe ich mich gefragt, ob ich das will, so ein Leben ohne Risiko.
28:39Wo es Garantien für alles gibt.
28:43Wo nichts schief gehen kann.
28:48Und?
28:50Mir ist klar geworden, dass...
28:52Dass es doch furchtbar ist, so ein Leben.
28:55Wo es keine Zweifel und keine Gefahren gibt.
28:58Und damit auch keine Hoffnung und Überraschung.
29:03Das heißt, du willst das Risiko eingehen?
29:10Wenn du bereit bist, mir noch eine Chance zu geben?
29:15Das...
29:15Das fragst du mich?
29:18Ja.
29:19Natürlich.
29:22So viel du willst.
29:24Auch auf die Gefahren, dass du mich nie wieder los wirst?
29:29Das Risiko gehe ich gern ein.
29:31Da ist es, wie du willst.
29:33Ein Typ.
29:47Da ist es ein Typ.
29:48Das ist ein Typ.
29:50Das ist ein Typ.
29:54Wir haben ja schon.
29:55Aber ich habe nicht nur die Gefahren.
29:55Das kann ich noch nicht.
29:55Ich bin mir gehört.
29:56Ich bin mir gelohnt.
29:56Oh.
30:00Ich werde mich noch machen.
30:07Das ist ein großes Risiko.
30:10Darauf kann ich nur eingehen, wenn die Zahlung Vorlieferung und Montage der Anlage stattfindet.
30:29Es ist mein Vergnügen, mit ihnen Geschäfte zu machen.
30:40Ich habe dir verziehen. Und Simon auch.
30:44Doch, ich weiß. Darüber bin ich auch sehr froh.
30:48Dazu siehst du aber nicht aus.
30:51Ich muss einfach immer an das ganze Unglück denken, für das ich verantwortlich bin.
30:56Ich habe Simons Vater überfahren. Das kann ich niemals vergessen.
31:02Es geht hier nicht um Vergessen. Wir werden auch niemals vergessen, was du getan hast.
31:07Ich weiß.
31:08Aber wir haben dir verziehen.
31:11Wir wollen die Vergangenheit ruhen lassen und endlich in die Zukunft blicken.
31:14Und das solltest du auch tun.
31:16Das kann ich nicht.
31:19Ich werde dir dabei helfen.
31:21Du hast doch im Moment ganz andere Sorgen.
31:24Simon braucht dich.
31:26Du musst dich um ihn kümmern.
31:29Aber ich brauche auch dich.
31:31Wozu brauchst du mich?
31:33Weil wir zusammengehören.
31:34Und weil man in solchen Situationen seine Familie braucht, du bist meine Familie.
31:38Ich bin ja.
32:37Untertitelung des ZDF, 2020
33:07Untertitelung des ZDF, 2020
33:13Eines Tages beschloss der kleine Bär, in die weite Welt hinaus zu reisen
33:20Er holte seinen Rucksack aus dem Schrank und packte das Nötigste ein
33:26Dann schloss er sein Haus ab und überlegte kurz, ob er den Schlüssel bei seiner Freundin der Eule lassen sollte
33:34Weil er aber befürchtete, dass die Eule ihn so leicht nicht gehen lassen würde
33:40Versteckte er den Schlüssel im Blumentopf und machte sich endlich auf den Weg
34:10Und in diesem Augenblick
34:15Und er kannte, dass er sein ganzes Abenteuer nur geträumt hatte
34:22Ich habe einen wunderschönen Traum gehabt, sagte der kleine Bär zu sich selbst
34:28Aber das Schönste am Schlaf ist immer noch das Aufwachen
34:34Und damit sprang er aus dem Bett, um den neuen Tag zu begrüßen
34:53Ich habe einen quality
35:34Und? Wie sieht es aus?
35:36Unverändert.
35:37Aber er kann doch jederzeit wieder aufwachen, oder?
35:40Tja, theoretisch.
35:42Theoretisch? Was soll das heißen?
35:45Nur, dass aus medizinischer Sicht eine genaue Prognose nicht möglich ist.
35:51Aber die Operation ist doch gut verlaufen.
35:54Da muss doch eine Wahrscheinlichkeit bestehen, dass er sich wieder erholt.
35:57Bitte, sagen Sie mir die Wahrheit.
35:59Ich kann Ihnen wirklich nichts Verbindliches sagen.
36:03Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Patient sich wieder erholt, geringer, je länger das Koma dauert.
36:13Kann man denn gar nichts machen?
36:16Im Grunde hilft jetzt nur noch beten.
36:19Was soll das?
36:47Wie Sie machen?
37:13So möchte ich jeden Morgen geweckt werden.
37:16Ich hoffe, du hast Milch und Zucker reingetan.
37:20Ich habe mir schon eingebildet, du redest von mir.
37:26Schon beide.
37:29Von jetzt ab kannst du mich jeden Morgen mit einem Kuss und einem Kaffee aufwecken.
37:35Kuss und Kaffee, ich glaube, das lässt sich einrichten.
37:39Ach, perfekt.
37:44Ich habe mir Mühe gegeben, alles richtig zu machen.
37:47Schließlich ist Kaffee ja ein heikles Thema zwischen uns beiden.
37:50Ja, ich bin froh, dass du in diesmal eine Tasse gelassen hast.
37:53Da fällt mir ein, dass ich deine Bluse noch gar nicht aus der Reinigung abgeholt habe.
37:57Es sei dir verziehen.
37:59Dafür hast du diese schöne Überraschung für mich vorbereitet.
38:02Und dich davor bewahrt, eine internationale Krise heraufzubeschwören.
38:06Und ausgepeitscht zu werden.
38:10Wo wir beim Thema wären.
38:12Jetzt erzähl mal bitte endlich, was du dem Scheich gesagt hast, um ihn zu besänftigen.
38:16Ach, das weiß ich schon gar nicht mehr so genau.
38:19Komm schon.
38:20Du willst unsere frische Beziehung ja wohl nicht mit einem Geheimnis belasten.
38:24Nein, natürlich nicht.
38:27Ich habe ihm gesagt, dass du sehr temperamentvoll bist.
38:30Und deshalb habt ihr über mich gelacht?
38:33Nein.
38:36Der Scheich hat sich gefreut, als ich ihm gesagt habe, dass du meine zukünftige Frau bist.
38:45Das hast du nicht gesagt.
38:47Und dann hat der Scheich gesagt, dass ich ein Glückspilz bin.
38:51Hör doch auf, mich zu veräppeln.
38:53Aber das stimmt.
38:55Ich bin ein Glückspilz.
38:58Als ich heute Nacht aufgewacht bin, da konnte ich gar nicht glauben, dass du wirklich neben mir liegst.
39:05Dass du nicht vielleicht doch nur ein Traum bist.
39:08Ich bin kein Traum.
39:11Aber vielleicht eine Fata Morgana.
39:16Glaubst du mir jetzt?
39:17Noch nicht, gar nicht.
39:23Bitte, lieber Gott.
39:25Mach, dass Simon wieder aufwacht.
39:29Früher habe ich immer nur an mich gedacht.
39:31Ich weiß.
39:33Aber jetzt bitte ich dich für Simon.
39:36Und für Luisa, meine Schwester.
39:41Ich habe immer wieder versucht, die beiden zu trennen.
39:44Und habe viel zu spät erkannt, dass sie zusammengehören.
39:48Bitte lass Luisa und Simon nicht für meine Fehler büßen.
39:54Ich will auch nichts geschenkt.
39:56Alles, was ich will, ist, dass Simon wieder aufwacht.
40:01Wenn du mir jetzt hilfst, verspreche ich dir, dass ich versuche, ein guter Mensch zu werden.
40:13Ich werde für alles gerade stehen, was ich angerichtet habe.
40:20Ich habe Luisa viel Schlimmes angetan.
40:24Und auch den Bäckers.
40:26Und auch sonst habe ich viel falsch gemacht.
40:29Aber ich möchte meine Fehler wiedergutmachen.
40:32Egal, was das bedeutet.
40:35Das schwöre ich.
40:40Damit Luisa und Simon endlich zusammenkommen.
40:44Und glücklich werden.
40:47Sie haben meine Zukunft verdient.
41:13Oh, mein Gott.
41:17Simon.
41:24Du bist zu mir zurück.
41:30Das EEG von Herrn Becker sah gar nicht gut aus.
41:33Aus ärztlicher Sicht gibt es keine Erklärung dafür, warum er gerade zu diesem Zeitpunkt aus dem Koma erwacht ist.
41:39Vermutlich hatte er einen Schutzengel.
41:42Dann war es ein Wunder.
41:43Manchmal gibt es eben keine Erklärung.
41:46Ich wollte einfach mal zurück zu dir.