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Transkript
00:20Love is Enough
00:40Und Sie haben wirklich den Bierpaarlauf gewonnen?
00:43Ja genau, den hab ich gewonnen, mit meinem Mann damals am Kostbudener See.
00:47Da hatten Sie aber ordentlich einen Tee, oder?
00:49Nein, also ich kann mich nicht daran erinnern, dass das schon so lange her...
00:53Lilith! Ich bin gleich da, ja?
00:56Ja.
00:56Lilith!
00:58Hey, kennst du mich noch? Ich bin Chris. Wir waren zusammen auf einer Schule. Wir hatten Geschichte bei Spucki.
01:07Haas. Bist du jetzt Krankenschwester, oder was?
01:11Pfleger, also Krankenschwester ist Mann. Und du lÀufst du hier öfter mal lang? Also, wir können hier mal was trinken
01:20gehen. Kaffee oder so.
01:22Wann hast du nur Dienstschluss?
01:24So eine halbe Stunde.
01:27Ich könnte auf dich warten.
01:29Ja?
01:30Super. Ich freu mich.
01:36Ist noch was?
01:37Ich bin spÀt dran.
01:39Arso und ich haben noch einen Maklertermin.
01:41Es geht um die Knie in der Prothese morgen.
01:44Ach ja, Àhm...
01:46Leider kannst du doch nicht assistieren.
01:49Du hast in den letzten Tagen einfach zu wenig Punkte gesammelt.
01:53Ich kann dich nicht bevorzugen, nur weil wir befreundet sind.
01:56NatĂŒrlich nicht.
01:58Schönen Abend, Philipp.
01:59Ja.
02:06Ich hĂ€tte vielleicht doch eine Aufgabe fĂŒr dich.
02:09Ist ein schwieriger Fall, aber du könntest der richtige Mann sein.
02:12Ach, dafĂŒr ist es nicht zu frĂŒh.
02:15Die Erfahrung als Pfleger könnte dir helfen und dein EinfĂŒhlungsvermögen.
02:18Wenn du dienlos knackst, hast du was gut.
02:21Die Assistenz bei der nÀchsten Endoprothese.
02:23Und ich ĂŒbe nochmal FallprĂ€sentationen mit dir.
02:27So.
02:28Ah, was ist das?
02:31Nordseekrabben.
02:34Frischausfußung vom Kuddel.
02:36Blut auf dem Boot.
02:38Ein bisschen Buddel auf dem Kuddel.
02:40Ein Herzbruch und verweigert sich jeder Physiotherapie.
02:43Das ist ja widerlich.
02:44Sie ist ĂŒberwĂŒrdig.
02:45Wieso kann man ja eigentlich nie in Ruhe seine Arbeit machen?
02:55Guten Tag.
02:57Hans-Peter Brenner mein Name.
02:58Ich bin jetzt fĂŒr Sie zustĂ€ndig.
03:00Dr. Brenner?
03:01Einfach nur Brenner.
03:02Aber was nicht ist, kann ja noch wer...
03:04Sind Sie nun Arzt oder nicht?
03:06Äh, PJler.
03:08Also noch in der Ausbildung.
03:09Dann sorgen Sie dafĂŒr, dass ich aus diesem GefĂ€ngnis entlassen werde,
03:12was behauptet, ein Krankenhaus zu sein.
03:15Und ein wenig Geduld, Frau Melzer.
03:16Meine Geduld ist zu Ende.
03:18Also bevor Sie nicht...
03:19Wenn ich nicht gehen kann, dann gehen bitte Sie.
03:23Verschwinden Sie.
03:24Ich will hier gar keinen Arzt mehr sehen,
03:26es sei denn, er hat meine Entlassungspapiere in der Hand.
03:29Da.
03:30Da.
03:35Mann.
03:40Oh, hier riecht's interessant.
03:43Ich hab heute ein Date.
03:45Ach so, deswegen die neue Frisur.
03:47Nee, ich war bei einem Frisur, wo die nur Französisch sprechen
03:49und die Dame hat mich nicht so richtig verstanden.
03:51Und dann haben Sie sich gleich mit ihr verabredet?
03:53Nee, das Date hab ich mit einer ehemaligen MitschĂŒlerin von mir,
03:55die ich immer richtig toll fand.
03:56Aber sie standen hier auf mich
03:57und heute hab ich sie zufÀllig direkt vor der Klinik getroffen
04:00und zack, will sie unbedingt mit mir ausgehen.
04:01Das war super.
04:02Vielleicht klappt es ja jetzt, wo sie reif und erwachsen geworden sind.
04:04Ja.
04:05Glaube ich auch.
04:12Ein Bier!
04:14Nein!
04:16Ich mach mir noch ein Schub.
04:17Was?
04:21Hey!
04:31So, da bin ich wieder.
04:34Was sind die Entlassungspapiere?
04:36Ach, tut mir leid.
04:37Ich bin ja auch nur ein Opfer der Ärzte.
04:41Sie sind ein Opfer?
04:45Meine Vorgesetzten haben mir aufgeprummt, mich um Sie zu kĂŒmmern.
04:48Und jetzt muss ich ja irgendwas tun, und wenn's nur zum Schein ist.
04:52Helfen Sie mir?
04:54Bitte.
04:55Ich wĂŒsste nicht, wie.
04:57Wir werden sehen.
04:59Also, laut Akte hatten Sie einen Schenkelhalsbruch
05:04und haben eine HĂŒftgelenkprothese bekommen.
05:07Vierter postoperativer Tag.
05:09Operation ist gut verlaufen.
05:10Und trotzdem halten die mich hier fest.
05:12Naja, hier steht, dass Sie noch nicht mobil sind.
05:14Und Sie dringend Physiotherapie benötigen, diese aber verweigern.
05:18Mit jedem Tag, wenn Sie sich nicht bewegen,
05:21steigt das Risiko postoperativer Komplikationen.
05:24Thrombose, Embolie, LungenentzĂŒndung, Schlaganfall.
05:28Jetzt schauen Sie mal her.
05:30Ich kann mich wunderbar bewegen.
05:34Ich brauche Physiotherapie.
05:36Also, sich ein wenig im Bett bewegen und MobilitÀt
05:39sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
05:43Ich will Ihnen mal was sagen,
05:45Herr Doktor ohne Doktor.
05:48Meine Mutter hatte auch einen Schenkelhalsbruch.
05:52Wochenlang hat sie im Krankenhaus gelegen, immer brav gemacht,
05:56was die Ärzte gesagt haben.
05:58Und was hat's gebracht?
06:00Sie ist nie mehr aus dem Bett rausgekommen.
06:03Das hat's gebracht.
06:05Können Sie Ihren Vorgesetzten denn nicht klar machen,
06:09dass ich mobil bin?
06:12Die hören nicht auf mich.
06:23Wenn ich zu frĂŒh zurĂŒckkomme,
06:25werden meine Vorgesetzten misstrauisch.
06:30Gibt's was im Fernsehen?
06:32Das Programm ist doch eine Katastrophe.
06:35Puh, schade.
06:39Die Cafeteria schließt gleich.
06:42Und dann gibt es den Kuchen,
06:43der ĂŒbrig geblieben ist, zum halben Preis.
06:46Mögen Sie Kuchen?
06:48Ich bin auf DiÀt.
06:50Wegen der Prothese.
06:51Aha.
06:52Und da anhalten Sie sich.
06:58Das ist ein Kuchen, das ist nicht so.
07:01Das ist ein Kuchen.
07:02Eben Sie sich noch Appetit fĂŒr heute Abend auf.
07:04Da gibt es Schwarzbrot mit Mager-Quarz.
07:08Sie haben ja vollkommen recht.
07:10Warum soll ich mich an die Anweisung der Ärzte halten?
07:13Wollen Sie noch ein StĂŒck?
07:14Oh ja.
07:16Ich bin dies ja gar nicht dazu gekommen,
07:18meine Äpfel zu ernten.
07:20Jetzt fallen die runter und verfallen.
07:23Sie haben einen eigenen Garten?
07:24Ja.
07:26Den schönsten in ganz Leipzig. Den hege ich und pflege ich seit 40 Jahren.
07:32So eine Chrysanthem wie bei mir finden Sie nirgendwo.
07:36Die Knollen hat mir mein Mann aus Burma mitgebracht.
07:39Der war Ingenieur, wissen Sie, und ist in der ganzen Welt rumgekommen.
07:43Wenn der noch leben wĂŒrde, der wĂŒrde mich hier rausholen.
07:47Aber ich werde hier verfaulen wie meine Äpfel.
07:52Also, wenn Sie ordentlich die Physio mitmachen, dann mĂŒssen Sie hier nur sieben bis zehn Tage bleiben.
07:58Ach nein, die wollen mich ja dann auch wochenlang in eine Rera schicken.
08:03Nee, nee, da streike ich, bis die aufgeben.
08:06Dann mĂŒssen Sie den Ärzten beweisen, dass sie mobil sind.
08:10Wissen Sie was? Ich filme Sie mit dem Handy.
08:13Wie jetzt?
08:14Ja, warum denn nicht?
08:16So.
08:17Moment.
08:21Ja.
08:24Na, sehr gut.
08:26Moment.
08:42Sehen Sie?
08:43Das Laufen geht doch noch nicht so gut.
08:45Oh Gott, ich so.
08:46Kommen Sie.
08:47Vorsichtig, setzen Sie sich.
08:48So.
08:53Sie haben mich ausgetrickst.
08:56Herr Doktor ohne Doktor.
09:02Hier wohnst du?
09:04Ja.
09:07Also, es war ein schöner Nachmittag.
09:09Wieso wahr?
09:11Willst du dir nicht noch meine Wohnung ansehen?
09:16Was ist los?
09:18Ehrlich gesagt finde ich das ein bisschen komisch.
09:19Ich hatte nie das GefĂŒhl, dass du mich ĂŒberhaupt wahrgenommen hast.
09:22Und wir kennen uns ja auch kaum.
09:23Na und?
09:25Musst du immer jedes MÀdchen kennen, das dich zu sich nach Hause einlÀdt?
09:32Ehrlich gesagt bist du fĂŒr mich nicht jedes MĂ€dchen.
09:42Mein Name ist Lilith Schade.
09:44Ich studiere Jura und ich hasse Kinder und Tiere aus einer Form von Steak.
09:50Mein Sternzeichen ist Skorpion.
09:52Gibt's noch irgendwas, was du wissen musst?
09:53Ich studiere Jura und ich studiere Jura.
10:23Ich studiere Jura.
10:46Stopp.
10:48Stopp, stopp, stopp.
10:50Stopp, stopp, stopp, stopp, stopp.
10:53Ich kann das nicht. Tut mir leid. Ich kann das nicht.
11:06Wer ist das?
11:10Das ist Lukas, mein ... mein Freund.
11:30Wohnt er auch hier?
11:33Das war eine Scheißidee.
11:35Was war eine Scheißidee?
11:38Ich hab ihn heute ... ich hab ihn heute in der Uni erwischt, im Kopierraum, als er mit einer rumgemacht
11:43hat.
11:44Und da dachte ich, ich kann ihn eifersĂŒchtig machen, aber das war eine völlige Scheißidee.
11:49Das war eine Scheißidee!
11:50Christian, warte mal!
11:52Oh!
11:54Oh!
11:56Lillith?
12:00Was jetzt ein Trick ist?
12:02Lillith?
12:04Lillith?
12:07Lillith?
12:09Oh, du Scheiße.
12:23Lillith in dem Haus?
12:24Wolltest du es nochmal versuchen?
12:35Lillith in dem Haus!
12:42Lillith in dem Haus!
12:44Soweit, wie bei meiner Mutter.
12:47Aber das stimmt doch nicht.
12:50Nur wenn Sie die Physiotherapie nicht machen, werden Sie zum Pflegefall.
12:55Wenn Sie die Übungen machen, wird alles gut.
13:00Meinen Sie das im Ernst?
13:02Ernster als Ernst, Todernst.
13:05Bisschen Physiotherapie hier, ein paar Wochen Reha hinterher.
13:10Und Sie springen durch Ihren Garten wie eine junge Hirschkuh.
13:22Herr Doktor ohne Doktor.
13:37Lillet Schade, 24.
13:39Es kollabiert, war bei unserem Eintreffen, aber ansprechbar.
13:42Klagt ĂŒber Schwindel und Übelkeit.
13:44Druckempfindliches Abdomen, palpable Resistenz im rechten Unterbauch,
13:47Bedacht auf Appendizitis.
13:50Ich bin Dr. Peters.
13:52Ich muss los.
13:54Schönen Abend noch.
13:55Wie fĂŒhlen Sie sich jetzt?
13:56Schon wieder besser.
13:58Es war wahrscheinlich einfach nur zu viel Stress.
14:00Und irgendwann dringst du viel.
14:01Sie ist einfach zusammengebrochen.
14:03Was machen Sie denn hier?
14:05Ach, wir haben...
14:06Ist schon gut.
14:08Behandlungszimmer 2.
14:11TschĂŒss.
14:13Nehmen Sie schon mal Blut ab und bereiten Sie den Ultraschall vor.
14:21Diffuses EntzĂŒndungsgeschehen.
14:22Appendix, rechte Adnexe.
14:25Das kommt vom Labor.
14:26Oh, das ging ja fix.
14:32Und?
14:33Die EntzĂŒndungswerte sind stark erhöht.
14:35Wir sollten operieren.
14:36Sie nehmen den Blinddarm raus?
14:39Wahrscheinlich ja.
14:40Wir gehen laparoskopisch rein.
14:41Inwieweit das OVAR beteiligt ist, kann ich nur vor Ort sehen.
14:45Und was heißt das?
14:47Dass Ihr rechter Eileiter mit Leidenschaft gezogen ist.
14:49Wir minimalinvasiv operieren, ĂŒber drei kleine Schnitte im Bauch.
14:53Und dass Sie mir vertrauen mĂŒssen.
15:02Der Blinddarm ist nur ganz leicht gefĂ€ĂŸ injiziert.
15:07Das ist definitiv keine akute Appendizitis.
15:11Ja, der Ultraschall war diffus.
15:14Aber das Labor spricht fĂŒr eine akute Appendizitis.
15:17Gut, inspizieren wir den Quadranten.
15:20Der rechte Eileiter ist stark geschrollen.
15:24Der spricht fĂŒr eine akute Appendizitis.
15:26Ziemlich ausgeprÀgter Befund.
15:28Gar nicht gut bei einer so jungen Frau.
15:33Eileiterverklebungen sind die Hauptursache fĂŒr Unfruchtbarkeit.
15:40Gut, grĂŒndliche Lavage zumachen.
15:43Danach gynÀkologische Konsultation.
15:45Abstrich.
15:45Antibiose nach Befund.
16:00Guten Morgen, Frau Schaden.
16:02Das ist Dr. Kaminski, Urologe.
16:04Wir haben Sie gestern gemeinsam operiert.
16:07Ist der Blinddarm jetzt raus?
16:09WĂ€hrend der OP stellte sich heraus, dass der Blinddarm nicht die Ursache ihrer Beschwerden war.
16:14Die Symptomatik wurde von einer heftigen Adnexitis, einer EileiterentzĂŒndung, verursacht.
16:19Sie mĂŒssen die Beschwerung schon lĂ€nger gehabt haben.
16:22Ja, ich habe es nicht so ernst genommen.
16:24Und was heißt das jetzt?
16:26Eine EileiterentzĂŒndung entsteht in den meisten FĂ€llen durch aufsteigende Keime.
16:32Wir konnten die Keime schon isolieren.
16:34Es handelt sich um Gonorrhoe.
16:36Gonorrhoe?
16:37Im Volksmund auch Tripper genannt.
16:39Nach dem niederdeutschen Wort fĂŒr Tröpfeln.
16:41Aber ist Tripper nicht eine Geschlechtskrankheit?
16:43Das kann man wohl sagen.
16:51Kann die Krankheit auch anders ĂŒbertragen werden als durch Sex?
16:55Das kommt auf Ihre Definition fĂŒr Sex an.
16:58Ich wĂŒrde allerdings behaupten, dass sich nur Jungfrauen und Priester auf einer Toilettenbrille anstecken.
17:09Ich bin seit acht Jahren mit meinem Freund zusammen.
17:13Tja, Geschlechtskrankheiten sind manchmal schlimme PĂ€tzen.
17:17Es tut mir leid, wenn Sie auf diese Weise eine unangenehme Wahrheit erfahren haben sollten.
17:21Ich wusste es schon.
17:22Ich habe nur nicht gedacht, dass ich schon so weit von der Ansteckung an, wie lange dauert es, bis der
17:33Tripper ausbricht.
17:35Der Frauen betrÀgt die Inkubationszeit circa zehn Tage.
17:39Die Ausbreitung bis in den Eileiter deutet aber darauf hin, dass sie sich schon vor lĂ€ngerer Zeit angesteckt haben mĂŒssen.
17:48Die Hauptgefahr besteht darin, dass sich die Keime im Bauchraum weiter ausbreiten.
17:54Deshalb bekommen Sie seit letzter Nacht ein Antibiotikum ĂŒber die Infusion.
18:00Ich kann Ihnen leider nicht ersparen, mit Ihrem Freund Kontakt aufzunehmen.
18:04Sie mĂŒssen ihn ĂŒber die Krankheit informieren.
18:06Auch die anderen Geschlechtspartner.
18:08Es gibt keine anderen.
18:10Ich kann Ihnen ĂŒber die Krankheit informieren.
19:02Dr. Kaminski, könnte ich Sie mal kurz sprechen, als Arzt?
19:06Ja, bitte.
19:07Vielleicht unter vier Augen.
19:10Sehen Sie außer uns hier noch jemanden?
19:19Also, Sie behandeln ja Frau Schade.
19:22Und in Ihrer Krankenakte steht was von Gonorrhoe.
19:26Ja, und?
19:31Und Lillet und ich haben gestern gekĂŒsst und uns angefasst auch.
19:47Also muss ich mich jetzt behandeln lassen?
19:53Ich verschreibe Ihnen ein Antibiotikum.
19:56Das nehmen Sie bis zur letzten Tablette, dann ist jede Gefahr gebannt.
20:00Danke.
20:04Danke.
20:05DafĂŒr kĂŒmmern Sie sich aber auch um Frau Schade.
20:08Wieso?
20:09Sie braucht jetzt jemanden, der ihr beisteht.
20:12Einen Freund.
20:13Ja, aber bestimmt nicht mich.
20:15Nach Ihrer Schilderung eben habe ich schon den Eindruck, dass Sie und Frau Schade sich nÀherstehen.
20:19Darf ich bitte das Rezept haben?
20:20Danke.
20:33Hans-Peter, wo kommst du denn her?
20:36Aus dem Kamm von Frau Melzer.
20:38Frau Melzer?
20:40Unsere Patientin Melzer?
20:41Ja, wir sind gestern einen Riesenschritt vorangekommen.
20:45Wieso pflĂŒckst du Blumen fĂŒr Frau Melzer?
20:46Ich sollte mich doch um Frau Melzer kĂŒmmern.
20:49Ja, als Ihr Arzt.
20:50Nicht als Ihr GĂ€rtner.
20:52Und auch nicht als Ihr Freund.
20:54Ich fange jetzt mit der Visite an.
20:55Du kommst nach.
20:56Mach dich erst mal frisch.
21:00Ich komme eben von meiner ersten Physiotherapie.
21:05Ginden Sie, alles noch dran.
21:07Und mein Therapeut sagt, dass ich bald ohne UnterstĂŒtzung gehen kann.
21:11Das freut mich.
21:12Ja, und das ist alles Ihr Verdienst.
21:15Nein, du dankst mir das gerne.
21:17Ja, jetzt lassen Sie sich doch nicht verrĂŒckt machen.
21:20Sie haben die Schwierigkeiten, weil Sie bereit sind, auch mal außerhalb der Schublade zu denken.
21:25Und genau das wollen Sie zu einem guten Arzt machen.
21:31Ach, meine Chrysanthin.
21:33Danke.
21:43Die Schwester sagt, Ihre Schmerzen sind schlimmer geworden.
21:45Machen Sie bitte Ihren Bauch frei.
21:54Mein Freund meldet sich nicht.
21:56Was passiert, wenn er nichts gegen den Tripper tut?
21:58Sie haben ihn informiert und damit Ihre Schuldigkeit getan.
22:01Und was, wenn er sein Handy verloren hat?
22:04Schon klar, Sie denken, ich sollte ihn zur Hölle schicken.
22:08Aber wir sind seit acht Jahren zusammen und ich will endlich wissen, was los ist.
22:12Liebe und Untergehen, das reimt sich seit Ewigkeiten.
22:17Wenn ich Ihnen einen Rat geben darf, beginnen Sie damit, sich um sich selbst zu kĂŒmmern.
22:23Wieso, Sie kĂŒmmern sich doch um mich.
22:25Meine Möglichkeiten sind auf das Medizinische geschrÀnkt.
22:28Die OP-Wunde ist unauffÀllig, aber Ihre Bauchdecke ist leicht angespannt.
22:32Das deutet darauf hin, dass sich die Keime in Richtung Bauchfell weiter ausbreiten.
22:36Okay, nicht okay?
22:40Ganz und gar nicht okay.
22:43So etwas ist doch heutzutage noch extrem gefÀhrlich.
22:46Und das heißt?
22:49Dass wir vielleicht noch einmal operieren und dabei den entzĂŒndeten Eileiter entfernen mĂŒssen.
22:54Aber warum haben Sie das nicht schon gestern Nacht gemacht?
22:56Das könnte bedeuten, dass Sie nicht mehr so ohne weiteres Kinder bekommen können.
23:02Das trifft sich doch super, wo ich eh gerade schon dabei bin, meine ganzen LebensplÀne zu begraben.
23:07Meine Tochter wÀre...
23:11Ich wĂŒnsche Ihnen, dass Sie eines Tages eine Familie haben werden.
23:15Aber dafĂŒr mĂŒssen Sie sich jetzt selbst helfen.
23:19Lenken Sie sich ab.
23:21Egal wie, meditieren Sie, beten Sie. Hauptsache es hilft.
23:25Und wenn Ihnen doch jemand einfÀllt, der Ihre Hand halten könnte.
23:42Gut, dann sehen wir uns in drei Wochen wieder.
23:44Ja, danke Herr Doktor.
23:46Bis dahin.
23:57Hans-Peter, jetzt komm mal wieder runter.
24:00Ich will dir doch nur dabei helfen, guter Arzt zu werden.
24:03Ich bin nicht schlecht, nur weil ich mal außerhalb der SchließfĂ€cher denke.
24:08Weißt du, warum nur wenige Ärzte ihre Freunde und Verwandten behandeln?
24:12Weil einem da der nötige Abstand fehlt.
24:14Dass du die Patientin zur Physiotherapie bewegt hast, ist natĂŒrlich toll. Wird auch honoriert.
24:19Bekommen also die OP-Assistenz?
24:21Ja klar, war doch abgemacht.
24:22Und was ist mit den FallprÀsentationen?
24:24Ähm, das hĂ€ltst du von nĂ€chste Woche, Mittwochabend?
24:27Einverstanden.
24:28Aber bis dahin stellst du den nötigen Abstand zur Patientin wieder her.
24:31Und hÀltst ihn ein.
24:32Wird gemacht.
24:55Frau Kollegin, tut mir leid, wenn ich ungelegen komme.
24:59Nein, Sie kommen nicht ungelegen.
25:00Aber ich benötige Ihre geschÀtzte Meinung.
25:04Lilly, schade?
25:06Sie sollte eigentlich eine leichte Besserung spĂŒren.
25:09Aber die Beschwerden nehmen zu und die EntzĂŒndungsparameter verschlechtern sich ebenfalls.
25:19Warum sind die Werte so schlecht?
25:21Sie bekommt doch ein erregerspezifisches Antibiotikum.
25:25Wieso schlÀgt das nicht an?
25:26Der Naturwissenschaftler in mir gibt es nur ungern zu,
25:28aber ich fĂŒrchte, die Psyche der Patientin spielt hier eine Rolle.
25:34Hm, Liebeskummer.
25:38Mein Rat, warten Sie bis morgen.
25:40Bis dahin sollte es eine deutliche VerÀnderung geben.
25:42Wenn nicht, dann mĂŒssen wir neu ĂŒberlegen.
25:44Ja, danke.
25:46Gerne.
25:53Ah, da ist er hier, mein Lieblingsdoktor.
25:57Hallo, Frau Melzer.
25:58Ich muss kurz Ihren Blutzucker mÀsten.
26:00Aber gerne.
26:01Und, haben Sie nachher vielleicht Zeit, mich in die Cafeteria zu begleiten?
26:06Heute spendiere ich die Kuchenschlacht.
26:08Da muss ich leider passen.
26:10Achtung, es piekst.
26:12Und Sie sollten das auch tun,
26:15da Sie auf DiÀt sind
26:16und weil jedes Kilo Körpergewicht die Prothese belastet.
26:20Och, warum denn auf einmal so Àrztlich strecken?
26:25Ich mache da jetzt Physiotherapie.
26:27Da bewege ich mich ja mehr.
26:30Noch ein Äpfelchen mit auf den Weg, Herr Doktor?
26:33Nein, danke.
26:34Schönen Tag noch.
26:51Lele?
26:57Oh, shit.
26:59Oh, shit.
27:06Lukas?
27:09Nein.
27:10Nein, nein, nein, nein, nein.
27:12Nein, nein.
27:14Bitte nicht.
27:15Nein, nein.
27:17Nein.
27:19Oh, fuck.
27:21Fuck.
27:44Ich brauche die Akte von Frau Schade.
27:46Na, ist sie doch.
27:47Mit vollem Mund spricht man nicht.
27:48Entschuldigung.
27:49Herr Litt ist abgehauen.
27:51Wie abgehauen?
27:51Die Infusion ist ab, der Schrank ist leer, sie ist weg.
27:53Wo kann sie denn hinwollen?
27:55Wahrscheinlich zu ihrem werten Freund.
27:56Ja.
27:58Weit wird sie in ihrem Zustand nicht kommen
28:00und wenn doch, möchte ich mir das nicht ausmalen.
28:01Also im Krankenhaus ist sie nicht mehr.
28:02Ich habe ĂŒber ihn nachgefragt.
28:03Wissen Sie, wo sie wohnt?
28:04Ja.
28:05Mein Wagen steht direkt vor dem Klinike eingang.
28:07Das ist nicht Ihr Ernst, er ist im Dienst.
28:09Er kĂŒmmert sich um eine Patientin.
28:11Nun hauen Sie endlich ab, ich mache das schon mit Ihrer Chefin.
28:13Also mal vom versicherungstechnischen Aspekt abgesehen,
28:16ich habe auch noch andere Patienten hier.
28:17Dann beenden Sie einfach Ihren Inbis.
28:19Sie sind ganz schön unverschÀmt.
28:20Lassi, irgendwann warst du was besser mal.
28:22Nein, nicht Sie, Entschuldigung.
28:25Der hat doch gar keinen Fahrstuhl.
28:27Guck dir mal das schöne Wohnzimmer an.
28:30Ja, aber drei Kinder und Kinderwagen, das ist nicht machbar.
28:33FrĂŒher hatten die Leute auch keine FahrstĂŒhle und mehrere Kinder.
28:36SĂŒĂŸe.
28:37Warum willst du denn unbedingt vor der Entbindung noch eine Wohnung finden?
28:40Unsere platzt doch jetzt schon aus allen NĂ€hten.
28:44Philipp, gib der Wohnung doch eine Chance.
28:47160 Quadratmeter, fĂŒnf Zimmer.
28:51Philipp!
28:53Frau Melzer?
28:55Alles in Ordnung?
28:56Ich kann ein Schlaganfall.
28:59Schlaganfall?
29:00In den Schokon.
29:02Schnell!
29:04Platz da!
29:21Frau Melzer, Sie hatten einen sogenannten ischÀmischen Schlaganfall.
29:26Das heißt, dass ein GefĂ€ĂŸ verstopft ist und ein Teil Ihres Gehirns nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.
29:31Wir starten sofort eine lokale Lyse-Therapie, das heißt, Sie bekommen ein blutverdĂŒnnendes Medikament, das den Thrombus auflöst.
29:38Frau Melzer, wie geht es Ihnen?
29:41Herr Brenner wird Sie fĂŒr die Lyse vorbereiten.
30:00Lele!
30:03Lele!
30:05Lele!
30:07Lelette!
30:14Lelette!
30:19Lelette!
30:20Lelette!
30:27Lelette!
30:30Scheiße.
30:38Lelette!
30:39Kannst du mich hören? Hey!
30:41Lelette! Kannst du mich hören?
30:43Ich bin's.
30:45Acht.
30:46Acht was?
30:48Acht Jahre irgendwie zusammen.
30:51Und nicht eine verdammte Nachricht.
30:54Mann, vergisst du mir endlich diesen Penner!
30:56Tut mir leid, ich...
30:57Ich hab keine Ahnung von Beziehungen.
30:59Wir mĂŒssen wirklich zurĂŒck in die Klinik.
31:01Kannst du irgendwie...
31:01Komm, wir probieren, aufzustehen.
31:02Komm, wir probieren's. Komm hoch!
31:04Es kann hoch!
31:05Okay, okay, okay.
31:11Ich bin da.
31:17Es wird Monate dauern,
31:19bis sie sich davon erholt hat.
31:20Und die LĂ€hmung...
31:23Ob die sich ĂŒberhaupt je zurĂŒckbildet.
31:28Philipp, sie...
31:29Sie wollte, dass ich sie begleite
31:31in die Cafeteria, aber ich...
31:33Ich wollte Abstand halten.
31:38Wie ich es auch mache,
31:39es ist immer falsch.
31:41Du hast nichts falsch gemacht.
31:43Den Schlaganfall hÀttest du nicht verhindern können.
31:49Der schwere Teil kommt jetzt erst.
31:52Einer von uns muss Frau Melzer sagen,
31:54irgendwas auf sie zukommt.
31:56Sie wĂŒnscht sich nichts mehr,
31:58als nach Hause zu können.
32:06Wenn du willst, werde ich mit ihr.
32:10Nein.
32:12Das muss ich machen.
32:21Die Patientin ist uns schon bekannt.
32:23Brettharte Abwehrverspannung.
32:24Tachekrat bei 110.
32:26Heißlauf stabil, nach draußen
32:27Linker Laktat im Schuss.
32:28Seit fĂŒnf Milligramm Vitalon-E-V,
32:30Sauerstoff, vier Liter pro Minute.
32:32Schockraum schnell.
32:33Frau Schade, können Sie mich hören?
32:35Frau Schade?
32:38Sie hatte Bauchschmerzen. Als ich ankam, konnte sie noch reden, aber...
32:41Wir sind im Bilde. Gute Arbeit.
32:43Was hat sie?
32:44Eine Peritonitis.
32:45Was ist das?
32:46Sie ist in Lebensgefahr.
32:52Und Sie werden noch eine lange Zeit in der Reha verbringen.
32:57Frau Melzer, Sie...
32:59Sie hatten einen schweren Schlaganfall.
33:03Wahrscheinlich werden Sie immer auf fremde Hilfe angewiesen sein.
33:34Schauen.
33:38Die Infektion hat schon
33:39auf das Peritoneum ĂŒbergelöst.
33:41Das ist gar nicht gut.
33:42Der entzĂŒndete Eileiter muss auf jeden Fall raus.
33:53Dr. Kaminski?
33:54Der linke Eileiter sieht ja noch ziemlich gut aus.
33:57Wie geht es ihr?
33:58Ihr Kreislauf ist stabil, aber Sie sollten den Eingriff trotzdem so kurz wie möglich haben.
34:02Das ist nicht der richtige Moment fĂŒr GefĂŒhlsduselei.
34:05Das ist keine GefĂŒhlsduselei, aber sie ist 24 und wĂŒnscht sich vielleicht irgendwann mal eine Familie.
34:10Sie wollen ihr Leben gefÀhrden, nur weil sie vielleicht irgendwann einmal Kinder haben will?
34:14Blödsinn. NatĂŒrlich nicht, Glemme.
34:20Hi. Das hier muss per Express raus, der Rest ganz normal.
34:24Wir mĂŒssen keine Überstunden machen. Ihr Ausflug geht auf Kaminski.
34:26Ich wollte sowieso noch warten, bis die OP zu Ende ist.
34:29Schönen Abend noch.
34:29Ja, danke. Gleichfalls. Ciao.
34:31Entschuldige, ich mĂŒsste mich mal untersuchen lassen.
34:34Worum geht es denn?
34:35Naja, das ist so eine Sache, das will ich ganz gerne...
34:37Lukas!
34:38Ja?
34:41Komm doch gleich mal mit.
34:43Danke.
34:47Setz dich.
34:48Danke.
34:49Ciao.
34:56Kennen wir uns?
34:58Lilith wird gerade operiert. Sie ist in Lebensgefahr.
35:04Und sie hofft immer noch, dass du zurĂŒckkommst.
35:08Hat sie dich geschickt?
35:10Du warst acht Jahre mit dieser Frau zusammen.
35:12Und du schuldest ihr eine verdammte ErklÀrung.
35:14Und was genau geht dich das an?
35:17Chris.
35:20Du redest mit ihr.
35:22Und wenn du mit ihr Schluss machst, dann machst du es ordentlich, ja?
35:34Du warst das?
35:39Ich wĂŒrde dann jetzt gehen.
35:45Hast du mich verstanden?
35:49Dein Tripper ist im Endstadion.
35:51Deine Eier werden schwarze, faulen ab!
36:03Das war die richtige Entscheidung.
36:06Auf jeden Fall.
36:08Aber es gibt ja immer noch die Möglichkeit, auch mit nur einem Eileiter schwanger zu werden.
36:13Warum ist das so wichtig?
36:17Jetzt wĂŒrde sich eine Frau nur ĂŒber ihre FortpflanzungsfĂ€higkeit definieren können.
36:22Es geht doch nicht um die FortpflanzungsfÀhigkeit an sich.
36:25Sondern?
36:27Darum, eine Wahl zu haben.
36:29Eine Entscheidung treffen zu können.
36:31Das sind die Entscheidungen, die man trifft, die einen Menschen definieren.
36:50Und?
36:51Der AutoschlĂŒssel.
36:54Die OP ist soweit ganz gut gelaufen.
36:58Danke.
36:59Ach so, er sollte hier in Lukas vorbeikommen und sich wegen eines Trippers behandeln lassen wollen.
37:04Dann werde ich ihn genauso behandeln wie jeden anderen Patienten auch.
37:07Ja, ich ĂŒbernehme das. Danke.
37:10Ist mir schon klar, aber ich dachte, vielleicht könnten Sie es ein bisschen dramatischer machen.
37:16War nur eine Idee.
37:19Okay.
37:20Danke.
37:24Herr Haas, unter UmstÀnden ist es angeraten, das entsprechende Körperteil zu desinfizieren.
37:30Falls Sie als Pfleger diese Aufgabe ĂŒbernehmen.
37:33Keine Angst, das ist nicht schmerzhaft fĂŒr den Patienten, wenn Sie das richtige Mittel verwenden.
38:04Ich mache den Rest.
38:05Danke.
38:06Danke.
38:11Danke.
38:21Danke.
38:31Musik
38:59Es geht mir schon viel besser
39:03Ich bin so froh, dass ich noch da bin
39:06Wenn mir das zu Hause passiert wÀre
39:12Ich verkaufe mein Haus
39:15Sie sollten jetzt nichts ĂŒberstĂŒrzen
39:18Ich mache lieber alles gleich
39:20Dann kann ich mir ein gutes Heim leisten
39:26Wollen Sie nicht ein Haus kaufen?
39:30Mit einem wunderschönen Garten?
39:34Ich habe leider schon ein Haus
39:36Wenn auch nicht mit so einem schönen Garten
39:38Schade
39:40Aber
39:42Aber
39:45Ich sollte Abstand halten
39:57Und du bist dir sicher, dass diese Frau Melzer verkaufen will?
40:00Ja, vorausgesetzt
40:01Sie bekommt hin und wieder einen selbstgemachten Apfelkuchen
40:04Auf jeden Fall
40:07Wo habe ich mir das schon immer vorgestellt?
40:09Das wÀre doch ein Traum
40:11Tja
40:24Ja
40:27Hey
40:28Na?
40:30Wie geht's?
40:32Ja, ganz gut, schÀtze ich
40:34Und die OP war okay?
40:37Mhm
40:37Ich habe mir den Eileiter rausgenommen
40:39Oh
40:41Kannst du jetzt noch Kinder kriegen?
40:45Das kann keiner so genau sagen
40:48Aber die Familienplanung ist ja ohnehin gerade nach hinten gerutscht
40:54Ja, Lukas war ĂŒbrigens hier
40:57Was?
40:58Er wollte sich untersuchen lassen
40:59Ich habe ihm gesagt, dass er sich bei dir mÀhnen soll
41:05War das nicht okay?
41:23Was?
41:33Mama
41:37Was ist das?
41:38Nero und Smok?
41:40Die hast du doch frĂŒher, als wir in der Schule waren, immer gelesen.
41:44Hier.
41:47Danke.
41:49Mir klar.
41:51Bestimmt liest du inzwischen was ganz anderes, aber du hast ja nichts von dir erzÀhlt.
42:00Krass, das tut mir so leid.
42:03Was ich dann mit dir abgezogen habe, das war...
42:05Alles gut, alles gut.
42:09Ich muss los, meine Schicht fÀngt schon lÀngst an.
42:15Hey Haas, wenn ich hier rauskomme, gehen wir da mal was trinken zusammen?
42:23Ich meine, einfach so.
42:25Ja, klar.
42:29Okay, bis spÀter.
42:46Komm schon, wach schon.
42:53Kom schon.
42:58Komm schon, wach schon, warum?
43:05Hemh, das wieder hoch.
43:12Komm schon, wach schon.
43:14Ja, wach schon.
43:15Komm schon, wach schon.
43:17Musst du jetzt bitte?
43:24Er ist GĂ€rtner, und jetzt Immobilienmakler?
43:28Ich habe eben viele Talente.
43:30Wir werden mal sehen, was die Ausbildung noch zu Tage fördert.
43:35Hans-Peter, danke.
43:40Kleinigkeit.
43:48Untertitelung des ZDF, 2020
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