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Transkript
00:20Love Is Enough
00:30Love Is Enough
01:07Love Is Enough
01:10Love Is Enough
01:15Love Is Enough
01:40Love Is Enough
01:46Love Is Enough
01:50Love Is Enough
01:57Love Is Enough
02:00Love Is Enough
02:00Love Is Enough
02:01Love Is Enough
02:04Love Is Enough
02:10Love Is Enough
02:32Love Is Enough
02:34Love Is Enough
02:56Love Is Enough
02:59Love Is Enough
03:02Love Is Enough
03:04Love Is Enough
03:10Love Is Enough
03:11Love Is Enough
03:37Love Is Enough
03:38Love Is Enough
03:39Love Is Enough
04:01Love Is Enough
04:04Love Is Enough
04:06Love Is Enough
04:16Love Is Enough
04:33Love Is Enough
04:35Love Is Enough
04:35Love Is Enough
04:53kaufen. Eine tolle Boutique? Ja. FĂŒr Damen. Mir musst du nichts erklĂ€ren. Hallo. Oh, toller Laden.
05:02Da wird sich aber jemand freuen. Das ist nicht meine TĂŒte. Danke.
05:25Alles in Ordnung? Lassen Sie bei Sie. Nichts passiert. Sie bluten. Einen Rollstuhl, schnell. Bitte bleiben Sie sitzen. Ganz ruhig.
05:38Ihre Tochter bekommt genau wie Sie Aktivkohle, um das Gift zu binden. Dazu Infusionen und Medikamente, um die Ausscheidung zu
05:46fördern.
05:47Außerdem bekommen Sie beide ein pflanzliches PrĂ€parat, um die Leber zu sterben.
05:53Hören nicht zu ihr? Moment noch. Konnten Sie Ihren Mann schon verstÀndigen? Ja, weil in der Aufmontage ist es sehr
06:01schwer zu erreichen.
06:02Es wÀre wirklich gut, wenn Ihr Mann hier wÀre. Ist das so ernst? Frau Sonntag, der Zustand Ihrer Tochter ist
06:10sehr kritisch.
06:12Auch Ihre Laborwerte sind extrem schlecht. Aber Sie haben doch gesagt, Sie haben ein Medikament.
06:18Es ist ein Versuch, die beginnende SchÀdigung der Leber zu stoppen.
06:22Und wenn das nicht klappt.
06:30Lassen Sie uns bitte abwarten.
06:32Kann ich jetzt zu Ihnen?
06:33NatĂŒrlich. Aber nur kurz. Sie brauchen Ruhe. Beide.
06:36Danke, geht schon.
07:03Mama. Was ist passiert?
07:09Was ganz Blödes. Wir haben einen giftigen Pilz gegessen.
07:15Aber wir haben doch das Lied gesungen. Fliegen Pilze, keiner wÀre so. Und doch sind sie schön.
07:23Herr Mutter, KĂ€pfchen weiße Fleckchen. Das ist nicht anzusehen.
07:27Wir haben keinen davon genommen.
07:30Ich weiß, aber es war ein anderer giftiger Pilz dabei.
07:33MĂŒssen wir jetzt mal in Bauch schneiden?
07:36Nein.
07:38Die spĂŒlen das Gift jetzt einfach wieder raus und dann ist alles wieder gut.
07:42Versprochen?
07:44Ja.
07:48Wo ist Papa?
07:51Papa ist schon unterwegs. Der ist bestimmt bald hier.
08:11Was machen Sie da?
08:13Sie haben eine Platzwunde, die versorgt werden muss.
08:16So, das war's schon.
08:19Warum?
08:21Was ist da passiert?
08:24Sie sind von einer Leiter gestĂŒrzt.
08:28Erinnern Sie sich?
08:30Bitte bleiben Sie liegen.
08:33Können Sie mir Ihren Namen sagen?
08:37Was ist mit mir?
08:39Was ist hier los?
08:40Bitte, es ist wichtig, dass Sie liegen bleiben.
08:42Aber warum kann ich mich nicht an meinen Namen erinnern?
08:45Ist das der Leitersturz?
08:49Da bist du ja.
08:51Danke, dass du gekommen bist.
08:53Sie sagt, ich hatte einen Unfall.
08:55Aber ich, ich, Àh...
08:58Kannst du ihr bitte meinen Namen sagen?
09:00Tut mir leid, ich kenne Ihren Namen nicht.
09:04Aber du...
09:05Oh!
09:10Sie kennen ihn?
09:12Kennen? Nein.
09:13Ich habe ihn vorhin gesehen, als er die Fenster geputzt hat.
09:18Verdacht auf SchÀdel-Hirn-Trauma.
09:19Einmal sofort zum Titi.
09:25Wo ist denn Wolfgang?
09:26Bitte, es ist jetzt wichtig, dass Sie ganz ruhig liegen bleiben.
09:29Er war doch vorhin noch da.
09:30So geht das nicht, wir mĂŒssen ihn sedieren.
09:37Wolfgang, Sie brauchen keine Angst haben.
09:39Die Untersuchung dauert nur ein paar Minuten.
09:42Warum siehst du mich denn?
09:45Und du hast mir nie gesagt, dass du Arzt bist.
09:49Da kann ich mich nur nicht daran erinnern.
09:57Ich bin Chirurg.
09:59Und ich habe es dir gesagt.
10:02Es tut mir leid, ich...
10:04...habe es vergessen.
10:06Es wird schon wieder.
10:07Aber dafĂŒr mĂŒssen wir dich jetzt untersuchen.
10:12Gut.
10:13Dann fangen wir an.
10:15Aber...
10:16Du bleibst in der NĂ€he?
10:18Ja.
10:19Und wenn das ist...
10:21...dann drĂŒckst du einfach auf den Knopf.
10:25Und dann kommst du.
10:28Sie halten das fĂŒr eine kluge Idee?
10:32Er hat sich beruhigt.
10:33Und fĂŒr den Moment ist uns eingeholfen.
10:37So, es geht jetzt los.
10:56Mein Mann wird in ungefÀhr einer Stunde da sein.
11:04Ist sie in Lebensgefahr?
11:06Ja.
11:12Wir mĂŒssen den Medikamenten Zeit geben,
11:14ihre Wirkung zu entfalten.
11:18Sie sollten jetzt auch langsam auf ihr Zimmer gehen.
11:20Ich bleib bei Malou.
11:24Das ist technisch leider nicht möglich.
11:27Umso wichtiger ist es ja,
11:28dass ihr Mann bald kommt.
11:31Dann geben Sie mir noch einen Moment, ja.
11:35Ich holte Sie in fĂŒnf Minuten hier ab.
11:45Eine Operation am Kopf.
11:47Du hast einen SchÀdelbruch.
11:49Dadurch ist es zu einer Blutung gekommen,
11:51die auf dein Gehirn drĂŒckt.
11:52Und die muss sofort operativ entlastet werden.
11:56Darum kann ich mich an so wenig erinnern.
11:59Möglicherweise.
12:00Genaueres können wir erst nach der OP sagen.
12:02Danke.
12:03Willst du mich operieren?
12:05Nein, Dr. Peters.
12:07Aber ich werde assistieren.
12:08Und die ganze Zeit dabei sein.
12:10Mein GlĂŒck, dass ich mich in einen Chirurgen verliebt habe.
12:13Hallo.
12:15Herr Hoffmann.
12:17Wir haben die Firma erreicht,
12:18bei der Sie angestellt sind.
12:19Die haben uns ihren Namen gesagt.
12:23Weißt du schon, wann du morgen nach Hause kommst?
12:25Die Jungs wĂŒnschen sich FischstĂ€bchen.
12:27Die kann ja nur der Papa richtig braten.
12:28Lass uns spĂ€ter darĂŒber reden.
12:43Ich bin so schnell gekommen, wie ich konnte.
12:45Aber da war ein Stau.
12:50Das ist alles meine Schuld.
12:51Nein, das hÀtte mir auch passieren können.
12:56Warst du schon bei Malo?
12:58Ja.
13:00Aber sie hat mich nicht erkannt.
13:04Ist dies nicht besser geworden?
13:11Wie sind Ihre Chancen?
13:14Ich warte auf die neuen Laborwerte.
13:17Bitte sagen Sie es ganz ehrlich.
13:27Es besteht akute Lebensgefahr
13:29fĂŒr Ihre Tochter und Ihre Frau.
13:40Du hast Familie?
13:42Was bin ich fĂŒr dich?
13:43Ein Experiment?
13:45Nein, ich...
13:47Weiß Sie von uns?
13:51Es...
13:52Es ist kompliziert.
13:54Das ist es immer.
13:56Ich weiß, es ist nicht leicht fĂŒr dich,
13:58zu sich zu stehen,
13:59gegen all diese Vorbehalte.
14:01Ich...
14:02Ich habe das nicht vergessen,
14:03wie das war fĂŒr mich.
14:05Wir reden weiter,
14:06wenn du wieder wach bist.
14:07Wir stehen das zusammen durch, ja?
14:09Ja.
14:17Ärzte sollen keine Versprechung machen.
14:20Aber Großspenden ist erlaubt.
14:25Pia, ich finde es ja gut,
14:26dass deine ErkÀltung weg ist,
14:27aber ĂŒbernimm dich nicht.
14:2825 Kilometer wandern
14:30ist kein Spaziergang
14:31an der frischen Luft.
14:33Ja.
14:35Das sage ich dir nicht als Arzt,
14:37sondern als Mann
14:38einer sehr dickköpfigen Frau.
14:40Ja, wir vermissen dich auch.
14:42Du,
14:43wir mĂŒssen Schluss machen.
14:44Liebe GrĂŒĂŸe von Katrin
14:45aus der Reha.
14:47Ciao und viel Spaß
14:48beim Spazierengehen.
14:49Gib allen einen Kuss von mir.
14:53Entschuldigung.
14:53Aber nicht doch.
14:54Ein wenig Platz fĂŒr die Liebe
14:56sollte schon sein.
14:57Wie geht es ihr denn?
14:57Heiter und unternehmungslustig.
14:59Es wird sich in die malerische Landschaft verliebt.
15:02In die aufgeklappten
15:03und zugeklappten Regenschirme.
15:06So hat Max Liebermann
15:07die Pinien und Zypressen genannt.
15:09Er fand sie nicht malerisch.
15:12Trotz der eingeleiteten Maßnahmen
15:13keine Besserung.
15:15Im Gegenteil.
15:16Bei beiden Patientinnen
15:18haben sich die Werte verschlechtert.
15:19Wir werden bald
15:20mit der Leberdialyse beginnen mĂŒssen.
15:22Damit gewinnen wir ein bisschen Zeit.
15:24Es lÀuft alles
15:24auf eine Transplantation hinaus.
15:26Aber zwei kompatible Organe,
15:29da ist ein Sechser im Lotto wahrscheinlicher.
15:31Es ist die einzige Chance.
15:38Nochmal saugen, bitte.
15:41Sieht gut aus.
15:43Das HĂ€matom ist entlastet.
15:47Blut umsteht.
15:49Jetzt versorgen wir die Fraktur.
15:51Platte?
15:52Genau.
15:56Dieser Wolfgang
15:57scheint ihm jedenfalls viel zu bedeuten.
16:00Sie denken, es gibt ihn wirklich?
16:03Sie nicht?
16:05Nein.
16:06In seiner jetzigen Situation
16:07braucht er Sicherheit.
16:09Die hat ihm sein Gehirn
16:11als einen Wolfgang kreiert.
16:15Was haben Sie beide
16:16denn jetzt fĂŒr PlĂ€ne?
16:19Ich meine Sie
16:20und Ihre Frau.
16:22Die Großfamilie.
16:24Wir ĂŒberlegen gerade,
16:24wie wir die Kinder stapeln.
16:27Unsere Wohnung
16:27platz aus allen NĂ€hten.
16:29Drei Kinder.
16:31Richtig jonglieren
16:32beginnt eben mit drei BĂ€llen.
16:34Und die Arbeit?
16:36Das ist dann jonglieren
16:37im Spagat.
16:40Drei Nullerfragen.
16:44Was ist passiert?
16:45Balou reagiert ĂŒberhaupt nicht mehr.
16:46Sie atmet kaum noch.
16:47Sie bleiben hier.
16:50Leberfassaden.
16:52Die SĂ€ttigung sinkt.
16:53Intubation vorbereiten.
16:54Nehmen die Analyse sofort.
16:56Spatel.
16:57Kubus.
16:58Ein bisschen mehr
16:59nach links.
17:06Wie sieht's aus?
17:07Glutdruck schwankt noch ganz schön.
17:09Temperatur 36,9.
17:16Herr Hoffmann.
17:17Ich bin Dr. Peters.
17:19Ich habe Sie operiert.
17:21Sie haben den Eingriff
17:22gut ĂŒberstanden.
17:25Können Sie Wolfgang holen?
17:28Im Moment nicht.
17:29Er arbeitet in der Notaufnahme.
17:31Das könnte spÀt werden.
17:33Wir waren glĂŒcklich.
17:35Das bilde ich mir doch nicht ein.
17:38Das weiß ich nicht.
17:40Ich bin von der Leiter gefallen.
17:42Aber ich bin doch nicht verrĂŒckt.
18:22Sie ist gerade eingeschlafen.
18:26Wie geht's mit Malou?
18:28Ich musste weg.
18:28Ich konnte nicht da draußen warten.
18:30Wir konnten Sie stabilisieren.
18:31Malou wird jetzt kĂŒnstlich beatmet,
18:33um Ihren Körper zu entlasten.
18:35Die Dialyse unterstĂŒtzt die Leberfunktion.
18:37Ist das mit Malou?
18:39Nein, nein.
18:40Das ist alles in Ordnung.
18:43Sehr hart.
18:45Sagen Sie mir die Wahrheit.
18:48Bei Ihrer Tochter
18:49ist es zu einem Leberversagen gekommen.
18:51Und auch Ihre Leber arbeitet nicht mehr richtig.
18:58Aber Sie mĂŒssen doch irgendwas tun können.
19:01Als letzte Option bleibt nur eine Transplantation.
19:03Was?
19:09Haben Sie denn einen Spender?
19:10Wir haben beide auf die Warteliste
19:12der Organvergabe setzen lassen.
19:14Sie sind als dringlich eingestuft.
19:17Trotzdem ist es ein Wettlauf mit der Zeit.
19:20Was denn mit mir?
19:22Ich könnte doch spenden.
19:23Wenn alle wesentlichen Parameter stimmen,
19:26ist eine lebend Spende möglich.
19:30Dann prĂŒfen Sie das bitte.
19:32Gut.
19:32Ich sage Dr. Kaminski Bescheid.
19:34Er wird Sie untersuchen.
19:38Hast du gehört?
19:42Wir haben eine Chance.
20:02Wo ist die TĂŒte?
20:03Ja, ich konnte nicht in den Behandlungsraum.
20:05Dr. Kaminski macht gerade eine Untersuchung.
20:07Ah, verstehe.
20:08Aber du denkst an die TĂŒte.
20:09Zuerst denke ich an die Echinococose,
20:11hervorgerufen durch Echinococcus granulosus,
20:14bekannt auch als Hundebandwurm,
20:15die ich gleich zur Nachkontrolle habe.
20:17Alles klar.
20:20Haben Sie inzwischen mit dem Patienten Hoffmann gesprochen?
20:23Noch nicht.
20:25Alles in Ordnung?
20:26Na, was die OP betrifft schon.
20:31Aber?
20:32Er hat Sie an seinem Bett erwartet.
20:35Vielleicht noch Nachwirkungen des SchÀdel-Hirntraum.
20:37Warten wir ab, wie es morgen frĂŒh aussieht.
20:39SpÀtestens dann sollten Sie mit ihm reden.
20:41Er wartet.
20:42Auf Wolfgang.
20:43Sie haben ihn also nicht aufgeklÀrt?
20:45Nein, das war nicht der Moment.
20:47Und ich denke, das sollten Sie tun.
20:48Ja, ja, ich weiß.
20:49Ich mach das schon.
20:53Frau Sonder, geht es schlechter.
20:55Sie trĂŒbt ein.
20:55Das Leberversagen schreitet fort.
20:57Und?
20:59GrundsÀtzlich kompatibel.
21:00Die genaue Auswertung bekommen wir erst morgen.
21:03Aber wir sollten schon alles fĂŒr die Transplantation vorbereiten.
21:05Ich muss mit den Eltern noch ĂŒber den EmpfĂ€nger sprechen.
21:09Sie haben es so aufgefasst,
21:11als könnte die Transplantation beide retten.
21:14Von Vater zu Tochter war die KompatibilitÀt ja sehr wahrscheinlich.
21:17Aber die Mutter?
21:18Es ist fast der Sechser im Lotto.
21:22Sie kÀme auch als EmpfÀngerin in Frage.
21:27Und wer hat die besseren Chancen?
21:31Momentan
21:34rein physisch die Mutter.
21:42Das heißt, ich kann spenden?
21:44Sie sind kompatibel und können einen Teil Ihrer Leber spenden.
21:50Aber dieser Teil kann nur einem EmpfÀnger helfen.
21:58Moment, sagen Sie mir gerade, ich soll mich entscheiden, fĂŒr wen Beine Leber ist?
22:03Es geht aber nicht nur darum, wem von beiden es schlechter geht,
22:06sondern auch, wer die grĂ¶ĂŸere Chance hat, mit dem gespendeten Organ zu ĂŒberleben.
22:12Nur eine von beiden?
22:13Wir haben ein Bett fĂŒr Sie vorbereitet.
22:15Sie sollten versuchen zu schlafen.
22:17Es wird morgen ein schwerer Tag.
22:19Schlafen?
22:21Ich kann doch jetzt nicht schlafen.
22:27Also, ich kann doch nicht schlafen.
22:30Ich kann doch nicht schlafen, aber...
22:58– Was ist los? – Also, nichts. Ich musste nur an das Video denken, das ihr mir geschickt habt.
23:10– Hast du's da? – Ja.
23:25– Vielen willst du, keiner will. Der Affi sind sie schön. Rotes JĂ€ckchen, weiße Fleckchen, lustig anzusehen.
23:36Und da spricht die Frau Mama, giftig sind die Dinger da. Esst sie nicht, sonst wird's euch schlecht. Jetzt isst
23:44ihr's recht.
23:45– Es tut mir so leid.
24:03– Es tut mir so leid.
24:19– Du bist froh, dass er schlĂ€ft, oder? – HĂ€tte ich ihn wecken sollen? – Wenigstens schlĂ€ft er ruhig.
24:27– Irgendwoher muss seine Vorstellung doch kommen. – Wenn du mir damit irgendwas sagen willst

24:33– Quatsch! Ich kann mir das einfach noch nicht vorstellen. So eine Projektion aus dem puren Nichts.
24:39– Keine Ahnung. Ich kann mir auch noch keine Ahnung aufmachen.
24:50– Hat sich Mama nochmal bei dir gemeldet? – Mhm. Sie ist gestern sechs Stunden durch HĂŒgellandschaften gewandert.
24:55– Ich dachte, sie wollte sich erholen. – Deine Mutter nennt das Erholung.
24:59– Guten Morgen. – Morgen.
25:01– Kaffee? – Nein, danke.
25:03– Neues von Nio Transplant? – Kein kompatibles Organ verfĂŒgbar.
25:07Das MĂ€dchen hat die Nacht gerade so ĂŒberstanden. Die aktuellen Werte.
25:12Die Transplantation dauert Minimum vier Stunden. Das wird sie kaum schaffen.
25:18– Die Mutter? – Immerhin haben sich ihre Werte nicht weiter verschlechtert.
25:22– Sie ist also transplantationsfĂ€hig? – Auf jeden Fall.
25:26– Ich gehe das alles nochmal durch. Dann entscheiden wir.
25:34– Frau Sonntag, Sie sollten doch nicht aufstehen.
25:44– Mein Mann hat mir alles erzĂ€hlt. Ich möchte, dass Sie nicht mich, sondern Malou operieren.
25:51– Alles andere kommt fĂŒr mich nicht infrage. – Malous Gesamtzustand ist sehr schlecht.
25:57Wir können sie der Belastung einer Transplantation nicht aussetzen.
26:01Sie steht immer noch auf der Liste von Neotransplanten und wir tun alles, um sie zu stabilisieren,
26:06damit sie auch noch eine Chance bekommt.
26:08– Herr Sonntag, bitte. – Malou reagiert ĂŒberhaupt nicht mehr.
26:15– Ich weiß nicht. – Laura?
26:24– Ihr Zustand ist im Moment stabil, aber wenn Sie Ihre Werte weiter verschlechtern,
26:29bleibt uns nur noch wenig Zeit, dann können wir Ihnen womöglich auch nicht mehr helfen.
26:33– Aber wie soll ich denn weiterleben und zusehen, wie mein Kind stirbt?
26:46– Ich habe auch Kinder. Ich kann mir vorstellen, wie Ihnen zumute ist.
26:51– Ich kann mich nicht gegen mein Kind entscheiden.
27:00– Sie entscheiden sich nicht gegen Ihre Tochter. Das hat die Natur getan.
27:07– Die Wahrscheinlichkeit, dass Malou den Eingriff ĂŒberlebt, dass die neue Leber ihre Arbeit aufnimmt, ist sehr gering.
27:31– Herr Sonntag, ich verstehe die Schwierigkeit Ihrer Situation. Aber wir dĂŒrfen keine Zeit mehr verlieren.
27:39– Ich kann Laura noch nicht zwingen. Und selbst wenn, sie wĂŒrde mir noch nie verzeihen,
27:43dass ich mich gegen Malou, dass ich sie aufgegeben habe.
27:48– Ich nehme Ihnen Mu und raus bist du, oder wie soll das gehen? – Ich kann das nicht.
27:59– Sie mĂŒssen versuchen, eine Hoffnung zu sehen.
28:02– Hoffnung, aber nur fĂŒr eine von beiden.
28:13– Gestern war ich noch auf dem Strommast. Da oben, diese Aussicht. Können Sie sich das vorstellen?
28:20– Die Ruhe. Alles war gut. Ich war glĂŒcklich, weil ich so ahnungslos war.
28:30– Wir könnten niemals GlĂŒck empfinden, wenn wir alles wissen wĂŒrden.
28:35– Aber wenn man's dann weiß.
28:39– Dann ist es ein
 ein harter Prozess, wieder GlĂŒck empfinden zu können.
28:53– Reden Sie mit Ihrer Frau. Oder die TĂŒr ins Leben klappt unwiederbringlich fĂŒr Sie alle zu.
29:09– Guten Morgen. Die Fastenzeit hat ein Ende.
29:14– Danke, nein.
29:16– Danke. Vielleicht haben Sie spĂ€ter Appetit.
29:19– Kann Ihr Mann nicht wenigstens mit mir reden?
29:22– Der ist MopĂ©. Danach kommt er sofort zu Ihnen.
29:25– Ich wĂŒrde doch nie eine Familie zerstören. Irgendwie verbindet uns das doch auch.
29:30Wir lieben denselben Mann. Seine wahre SexualitĂ€t zu unterdrĂŒcken, das geht auf Dauer nicht gut.
29:36– Das wĂŒrde ich auch nicht von ihm verlangen.
29:38– Er ist so aufmerksam. Die kleinen Geschenke. Das bedeutet doch was. Die schöne Seifenschale fĂŒr meinen Rasierschaum, die er
29:46mir geschenkt hat.
29:47– Ganz ruhig. Ganz ruhig. Ganz ruhig.
29:55– Dr. Peters? – Ja?
29:57– Es gibt bei dem Patienten Hoffmann postoperative AuffĂ€lligkeiten.
30:01– Seine Liebesprojektion auf Ihren Mann?
30:03– Er ist immer noch vollkommen desorientiert und sehr unruhig. Seine Bewegungen auffĂ€llig und er hat ein Tremor in den
30:10HĂ€nden.
30:11– Das ist tatsĂ€chlich untypisch fĂŒr sein Verletzungsmuster. Tremor, Dyskinesin, innere Unruhe, eine Psychose vielleicht.
30:22– Rufen Sie ĂŒber seine Versicherung an. Finden Sie heraus, wer sein Hausarzt ist oder ob er anderweitig in Behandlung
30:27war.
30:27– Sie denken, da steckt was anderes dahinter? Nicht der Sturz?
30:31– Ja, genau diese Symptomatik könnte ĂŒberhaupt erst zu seinem Sturz gefĂŒhrt haben.
30:44– Wir haben uns entschieden.
30:47– FĂŒr Malou.
30:52– Ich weiß, wir mutten Ihnen da einiges zu.
30:56– Ich akzeptiere Ihre Entscheidung.
31:00– Danke.
31:02– Geben Sie uns noch einen Moment.
31:10– Versprich mir, dass du kĂ€mpfen wirst noch.
31:15– Du bist ein toller Mann.
31:20– Ich liebe dich.
31:24– Versprich mir das.
31:27– Sie wird es schaffen.
31:31– Und du auch.
31:34– Ich gib mir MĂŒhe.
31:36– Mir allein reicht nicht vor Sonntag.
31:39– Du schaffst es.
31:43– Ja.
31:54– Mach's gut, meine Kleine.
32:07– Ich versprich's nicht.
32:19– Ich habe hier einen neuen Medikamentenkrank fĂŒr Herrn Hoffmann.
32:22– Danke.
32:23– Gibt es Neuigkeiten?
32:25– Der Hausarzt hat meinen Verdacht bestĂ€tigt, Herr Hoffmann leidet an Parkinson.
32:28Er hat das Ende des FrĂŒhstadiums erreicht.
32:30Das bedeutet, dass seine Medikamente nicht mehr wirken.
32:33– Daher die Verwirrtheit des Zittern.
32:35– Und statt sich von seinem Neurologen neu einstellen zu lassen, hat er seine Medikamente
32:39in Eigenregie hochdosiert.
32:40– Und alles noch schlimmer gemacht.
32:42– Kein Wunder, wenn da die Wirklichkeit untergeht.
32:44– Aber mit den neuen Medikamenten werden Sie Ihren Mann wieder ganz fĂŒr sich allein
32:48haben.
33:00– Wie hĂ€lt er sich?
33:04– Alles stabil.
33:06– Ich beginne mit der PrĂ€paration der Leberarterie.
33:15– Gebe sie 5 Milligramm Mirotan.
33:18– Bleib bei uns, kleines MĂ€dchen.
33:26– Ah!
33:30– Ah!
33:33– Ah!
33:34– Ah!
33:35– Ah!
33:35– Ah!
33:35– Ah!
33:37– Ah!
33:50Geben Sie im OP 2 Bescheid.
33:55Wir sind soweit. Die Leber kommt.
34:17Stabiert.
34:25Frau Sonntag.
34:27Frau Sonntag.
34:39Herr Hoffmann?
34:41Ja?
34:43Schön, dass Sie sich wieder an Ihren Namen erinnern.
34:45Was ist denn passiert? Sie sind von der Leiter gestĂŒrzt und hatten einen SchĂ€delpunkt.
34:50Wir mussten Sie operieren. Ich kenne Sie von irgendwoher.
34:57Ich stand auf der Leiter und Sie sind da unten drunter durch.
35:02Das ist Dr. Brentane und wir haben Sie gemeinsam operiert.
35:07Aha. War mein Freund hier, Wolfgang Schneider? Nein, er war nicht hier.
35:16Herr Hoffmann, Sie wissen, dass Sie unter Parkinson leiden.
35:20Ja.
35:22Die Medikamente, die Sie bisher genommen haben, wirken nicht mehr ausreichend.
35:26Das hat zu Ihrer Symptomatik gefĂŒhrt.
35:29RealitÀtsverlust, das Zittern.
35:34Wolfgang.
35:34Klaus.
35:35Ich habe mir solche Sorgen gemacht.
35:40Wir lassen Sie erst mal allein. Wir reden spÀter weiter.
35:43Und es gibt ihn doch.
35:48Du hast dich nicht gemeldet.
35:51Ich habe die Firma angerufen. Die haben mir gesagt, dass du einen Unfall hattest.
35:54Ich bin so froh, dass du da bist.
36:01Ich bin so froh, dass du da bist.
36:07Ich bin so froh, dass du da bist.
36:19Wie geht's der Mutter?
36:21Sie wird jetzt beatmet.
36:27Wie fĂŒhlen Sie sich?
36:28Ganz gut.
36:31Bis spÀter.
37:07Schönen Feierabend.
37:07Moment. Mit einem saftigen Anschiss von Dr. Kaminski.
37:11Die hast du im Behandlungszimmer stehen lassen.
37:13Das ist nicht meine TĂŒte.
37:14Ja, ja, schon klar.
37:15Die gehört Philipp.
37:18Na toll. Jetzt hast du mir die Überraschung verdorben.
37:20Und du hast meinen Ruf als Single beinahe ruiniert.
37:25Oh, was fĂŒr ein schönes Kleid.
37:30Es wird wohl etwas warten mĂŒssen, bis es ausgefĂŒhrt wird.
37:33Als ich es gesehen habe, ich konnte nicht dran vorbeigehen.
37:37Du bist wundervoll.
37:41In ein paar Monaten werde ich dich darin an unserem ersten kinderfreien Abend ausfĂŒhren.
37:46Ich kann es kaum erwarten.
37:48Schönen Feierabend.
37:49TschĂŒss.
37:50TschĂŒss.
37:54Wie geht's meiner Frau?
37:59Dr. Kaminski wird sich bei uns melden, sobald sich an ihrem Zustand etwas Àndert.
38:09Sind das die aktuellen Werte?
38:11Ja, bitte.
38:12Ja.
38:18Schl diffuschen.
38:33Ja, ich kann es sagen.
38:55Sie wacht auf. Wir extubieren.
39:11Meine Tochter.
39:35Malu.
39:50Papa?
39:54Hallo, mein Schatz.
39:58Sie ist wieder angekommen im Leben.
40:02Danke.
40:05Geht sehr gut.
40:08Heilmann?
40:12Gute.
40:15Ihre Frau will Sie sprechen.
40:22Laura?
40:32Echt?
40:36Wasser?
40:46Frau Sonntagswetter haben sich erheblich verbessert.
40:50Dass die Leber grundsÀtzlich ein Regenerationspotenzial hat, ist klar.
40:54Aber dass sie sich so schnell erholt.
40:58Das Wunder des Lebens.
41:02Ja.
41:04Das Wunder der richtigen Entscheidung.
41:21Mh, das riecht ja hier gut.
41:23Jakob, wir kocht uns heute.
41:26Du kommst genau rechtzeitig.
41:27Wo sind Otto und Charlotte?
41:29Im Kino.
41:30Auch schön.
41:32Und?
41:33Alles gut gegangen?
41:35Na ja.
41:36Was war denn?
41:37So ein Tag, an dem man weiß, was man an seiner Familie hat.
41:41So, das Essen ist gleich fertig.
41:43Und was sagst du zu Omas Film?
41:45Was sind wir einen Film?
41:47Den hat Mama doch uns allen geschickt.
41:49Hast du ihn noch nicht gesehen?
41:50Ich bin noch nicht dazu gekommen.
41:57Auch wenn es der Doktor Heilmann nicht glauben will.
42:00Wandern macht glĂŒcklich.
42:02Du musst das Video aufmachen.
42:03Bin ich ja dabei.
42:11Wunderschön, oder?
42:12Mhm.
42:16Sie hat geschrieben, dass sie nÀchste Woche zu einer etwas lÀngeren Tour aufbrechen will.
42:20Noch lÀnger?
42:22Na, wenn sie sich jedes Mal dabei filmt, dauert's auf jeden Fall lÀnger.
42:27Naja, sie muss ja mal zurĂŒck und ihr Handy holen.
42:29Ich liebe, ich liebe, fĂŒr deine Mitarbeiter, die
42:31MannIO.
42:31garsJzia Gospel in sever.
42:32Manni.
42:32pancakes.
42:32Mann Silber.
42:32Manni.
42:32Manni.
42:33Manni.
42:33Manni.
42:33Manni.
42:34Manni.
42:34Manni.
42:34Manni.
42:35Wundi.
42:37Manni.
42:39Manni.
42:39Manni.
42:40Manni.
42:41Manni.
42:42Manni.
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