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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:05Hey Till, du, hast du was von Kevin gehört?
00:11Ja, nee, hier ist alles ruhig.
00:15Meine Oma hatte einen kleinen Unfall, ist aber harmlos.
00:20Quatsch.
00:23Quatsch, da weißt du überhaupt nicht, wo ich bin.
00:27Du, ich meld mich wieder, okay?
00:51Was willst du?
00:52Hast du wirklich geglaubt, du kannst dich vor mir verstecken?
00:54Wieso?
00:55Heute ist deine Oma nochmal glimpflich davongekommen, aber wenn du bis morgen nichts hast...
00:58Hey Kevin, Kevin, warte, ich...
00:59Wenn du bis morgen nicht zahlst, kannst du im Krankenhaus abholen.
01:09Hey, what you looking for?
01:14No one has the answer.
01:17They just want more.
01:21Hey, who's gonna make it right?
01:26This could be the first day of your life...
01:34Hey, who's gonna shine a light?
01:40This could be the first day of my life...
01:47Du, was, das mit meiner Großmutter?
01:49Sag mal, sie hat sich fast das Schlüsselbein gebrochen.
01:51Bis morgen wird gezahlt, sonst geht's das nächste Mal mit deiner Oma nicht mehr so gut aus.
01:55Hey, Alter, das ist eine Sache zwischen uns beiden, ja? Lass sie da raus.
01:58Ich will meine Kohle.
01:59Ich hab das Geld im Moment nicht.
02:01Das ist mir scheißegal.
02:03Wenn ich das Geld morgen nicht habe...
02:05Hey, wie... wie wär's mit einer Anzahlung?
02:072000 kann ich auftreiben.
02:09Gut, das hoffe ich für dich und deine Oma.
02:12Okay, versprochen. Morgen hast du das Geld, okay?
02:14Okay.
02:15Oh, und sag deiner Oma, sie soll ab jetzt ein bisschen vorsichtiger sein, wenn sie rausgeht.
02:18Unfälle passieren ja so schnell.
02:43Ich bin's.
02:44Hallo.
02:45Ich wollte mal hören, ob die Entwürfe inzwischen fertig sind.
02:47Ja, sie sind fertig.
02:48In letzter Sekunde.
02:51Ach, gut. Wann hast du den Termin mit den Brückerleuten?
02:54Heute Nachmittag.
02:56Lilly und Kolja haben ganze Arbeit geleistet.
02:58Ohne sie hätten wir den Auftrag verloren.
03:01Sag mal, ist Patricia schon aufgestanden?
03:04Sie ist noch im Bad.
03:06Hast du ihr davon erzählt, dass wir im Krankenhaus übernachten?
03:10Nein, noch nicht.
03:12Ich melde mich später nochmal, ja?
03:14Ja, ist gut. Bis später.
03:16Morgen.
03:17Morgen.
03:24Hier.
03:27Danke.
03:29Tut weh, hm?
03:35Wegen gestern Abend, wenn ich da irgendwie unfreundlich war oder so.
03:41Es war nicht so gemeint.
03:44Du hattest wohl ein bisschen viel getrunken.
03:46Sei mir doch mal ehrlich, ich war bis oben hin voll.
03:53Patricia.
03:57Findest du nicht, dass du in letzter Zeit ein bisschen viel trinkst und vielleicht mal eine Pause einlegen solltest?
04:04Ich weiß doch, wie du Nico vermisst.
04:11Die Weltreise, die ihr geplant hattet und dann der Unfall und sein Tod, das kam alles so plötzlich.
04:18Geh auf, bitte.
04:20Ich will da jetzt nicht drüber reden.
04:29Ich will auch einfach nur, dass das aufhört, weh zu tun.
04:33Und wenn ich betrunken bin, dann kann ich Nico vergessen.
04:47Aber es ist keine Lösung.
04:49Ich weiß, ich will das ja auch gar nicht.
04:52Aber?
04:53Wenn ich einmal angefangen habe, dann kann ich einfach nicht mehr aufhören.
05:00Ich glaube, eine Pause würde dir gut tun.
05:05Hör zu, ich...
05:06Ich muss heute Abend zu dieser Untersuchung ins Krankenhaus und...
05:11Du willst dich nicht noch mit deiner betrunkenen Schwägerin herumschlagen müssen?
05:15Nein, so war das gar nicht gemeint.
05:18Aber Daniel und ich müssen wohl über Nacht im Krankenhaus bleiben und...
05:21Wir werden nicht zu Hause sein.
05:25Bitte versprich mir, dass du nichts trinkst.
05:28Werd' ich nicht.
05:32Was hältst du von dem Spaziergang in der frischen Luft?
05:35Wird dir bestimmt gut tun und mir auch.
05:38Danke, aber...
05:39Ich bleib lieber hier.
05:41Na gut, bis später.
05:55Mein Bruder hat hier irgendwo einen Spitzenkognak für seine Gäste.
06:00Wäre doch zu schade, wenn es einfach verdunstet, oder?
06:03Okay, also let's drink now and then.
06:06Ja.
06:24Du willst auch hier wohnen?
06:25Mhm.
06:26Ich hab mir das überlegt.
06:27So wie du Mama versprochen hast, auf mich aufzupassen, passe ich jetzt auf dich auf.
06:31Das ist nett von dir.
06:33Aber ich bin bei Birgit hier gut versorgt.
06:36Und wenn du jetzt was brauchst?
06:37Und die sind alle weg?
06:38Ich meine, ich kann dir doch helfen, deine Papiere neu zu beantragen.
06:41Erinnere mich bloß nicht daran.
06:43Also, das muss ich alles persönlich beantragen.
06:47Den Personalausweis, die EC-Karte, die Versicherungskarte und, und, und, und.
06:50Was das kostet.
06:53Also, zum Glück war nicht so viel Geld im Portemonnaie.
06:57Tut mir wirklich leid.
06:59Da kannst du ja nichts dafür.
07:00Schließlich hast du mir nicht die Tasche geklaut.
07:03Nee, hab ich nicht.
07:06Was rege ich mich bloß über ein paar Ausweise auf?
07:09Ich sollte dankbar sein, dass nichts Schlimmeres passiert ist.
07:12Und alles anderes bald vergessen.
07:16Hoffentlich.
07:17Weißt du, wenn ich da an Tobias denke,
07:22sein Sohn ist vor ein paar Wochen bei einem Motorradunfall gestorben.
07:30Ja, ich hab schon davon gehört.
07:33Ja, so ein Todesfall verändert alles.
07:37Das lässt sich nicht so einfach wieder gut machen.
07:41Mein Schlüsselbein heilt wieder.
07:43Und die Ausweise lassen sich ersetzen.
07:45Und das Geld, na ja, das ist nicht so wichtig, oder?
07:48Quatsch.
07:50Also, abgemacht.
07:51Ich wohne hier, bis es dir wieder besser geht.
07:54Du, ich brauche noch ein paar Sachen.
07:57Meinst du, du kannst mich hinfahren?
07:59Ich mach das schon.
08:01Egal, was das Gericht sagt,
08:02du bist schon ganz in Ordnung, Junge.
08:15Frau Herdl, endlich.
08:17Ah, Frau Frenweiden.
08:19Haben Sie auf mich gewartet?
08:20Ja.
08:21Suchen Sie mir bitte die gesamte Korrespondenz mit Singapur raus.
08:24Oh, es tut mir leid.
08:25Heute noch.
08:26Es tut mir leid, ich hab heute noch frei.
08:28Bei der momentanen Situation auf dem Arbeitsmarkt sollte man flexibel sein, Frau Herdl.
08:32Sie mögen doch Ihren Job, oder?
08:35Ja, gut.
08:36Ich möchte die Unterlagen in einer halben Stunde in meinem Büro haben.
08:40Frau Frenweiden, wie ich bereits sagte,
08:42ich habe heute noch frei und ich bin nur hier,
08:45um die Lesebrille von Frau Landmann zu holen.
08:47Sie hatte einen Unfall und ich möchte mich gern um sie kümmern.
08:50Das ist interessant.
08:51Was für eine Arbeitseinstellung Sie haben?
08:53Frau Frenweiden, ich bin nicht Ihre Sekretärin.
08:56Ich arbeite auch nicht für die Frenweiden Group.
08:58Ich arbeite für Falkenthal Porzellan.
09:00Und, ähm, sollten Sie diesbezüglich irgendwelche Fragen haben,
09:04wenden Sie sich doch einfach an den Betriebsrat.
09:06Schönen Tag noch.
09:10So schlecht gelaunt?
09:14Was machst du denn hier?
09:16Frau Herdl kann nichts dafür, dass Hagen dich betrogen hat.
09:19Wie ich dein Gespräch mit Frau Herdl entnommen habe,
09:22scheinen dir die Strukturen dieser Firma immer noch nicht ganz klar zu sein.
09:26Nur zur Erinnerung.
09:28Ich leite diese Manufaktur.
09:30In letzter Zeit hast du eher Sanatorien und Kliniken unsicher gemacht.
09:34Wäre es dir lieber gewesen, du hättest nichts davon erfahren?
09:37Mein Privatleben, lass mal meine Sorge sein, ja?
09:40Natürlich, meine Liebe.
09:52Komm, spar dir doch deine dämlichen Ausreden.
09:57Till, ich hab dir vertraut und du bist mir in den Rücken gefallen.
10:01Ich weiß, dass ich ihm die Kohle zurückzahlen muss.
10:05Nein, bei meiner Oma bin ich schon gewesen.
10:09Ja, nichts.
10:11Okay, ciao.
10:15Verräter.
10:19Was machst du da?
10:20Hi.
10:21Was du hier machst?
10:23Hab mich hier nur ein bisschen umgeschaut.
10:25Schaust du dich öfter in fremden Häusern nur ein bisschen um?
10:28Wie, äh, nee, ich wohne hier.
10:33Davon wüsste ich aber.
10:35Ich wohne nämlich hier.
10:37Hm, ist nur für ein paar Tage.
10:40Eva ist überfallen worden.
10:42Überfallen?
10:44Was ist passiert? Wie geht's ihr?
10:46Geht so.
10:46Sie hat sich das Schlüsselbein angeknackst.
10:49Sie ist hingefallen, als so ein Typ ihr die Tasche vom Arm gerissen hat.
10:52Ich glaub's nicht.
10:54Naja, und Birgit hat uns angeboten, hier zu wohnen, bis es ihr wieder besser geht.
10:59Klar, okay.
11:01Aber das mit dem Umgucken könntest du trotzdem lassen, ja?
11:21Ja?
11:23Ja?
11:33Danke.
11:35Die habe ich gestern mitgenommen, die wollte ich dir nur zurückbringen.
11:40Du willst also wirklich wieder in der Manufaktur anfangen?
11:44Die Manufaktur bedeutet mir sehr viel.
11:48Ich habe gleich ein Treffen mit Bröker.
11:51Dem Geschäftsführer von der Bröker Hotelkette.
11:55Ja. Sobald dieser Auftrag durch ist, hast du dein Büro wieder.
11:59Du kannst bleiben, solange du willst.
12:01Du weißt, ich schätze deine Arbeit als Geschäftsführer sehr.
12:05Es wird Zeit, dass ich mich wieder um andere Dinge kümmere.
12:07Wenn dieser Auftrag abgeschlossen ist, höre ich als Geschäftsführer auf.
12:11Wie du möchtest.
12:12Ich hoffe nur, es gibt nicht noch andere Dinge, die dich zum Aufhören bewegen.
12:18Abgesehen von meiner Person.
12:22War es das?
12:26Ist Patricia inzwischen aufgestanden?
12:28Ja, eben. Aber ich habe noch nicht mit ihr gesprochen.
12:32Du bist doch nicht wegen Patricia hier.
12:35Daniel, ich...
12:37Ich habe keine Zeit für Geschenke.
12:38Daniel, bitte.
12:42Was ist das?
12:44Für das Baby. Ein Strampler.
12:46Ich wusste nicht, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird.
12:48Deswegen habe ich einen neutralen genommen.
12:51Ich möchte keine Geschenke von dir.
12:53Aber...
12:53Annabelle.
12:55Wenn du uns etwas Gutes tun willst, dann halte dich fern von uns.
12:59Verschone Julia mit deinen Besuchen und...
13:01Lass uns einfach in Ruhe.
13:17Noch ein Mitbewohner.
13:19Ja, das ist das neue Kaninchen von Paula.
13:22Wie heißt es denn?
13:23Ja, Kaninchen erst mal.
13:26Und wer hat den Stall gebaut?
13:28Ich.
13:28Du hast mich eine halbe Nacht gekostet.
13:31Alle Achtung. An dir ist ja eine richtige Handwerkerin verloren gegangen.
13:34Ach was. Ich restauriere mal einen Schrank oder baue so einen Stall.
13:37Aber hauptberuflich, also so weit geht die Liebe natürlich nicht.
13:40Schau mal.
13:41Das ist so der Traum-Kaninchen-Palast, den sich Paula gewünscht hat.
13:46Also ganz so habe ich es natürlich nicht hinbekommen, aber ich hoffe, sie wird trotzdem zufrieden sein.
13:50Na sicher.
13:52Jetzt beantworte mir doch noch mal eine Frage.
13:55Ja.
13:56Warum steht der Stall bei dir und nicht bei Paula oder Nina?
14:03Na ja, also Victoria hat ja diese Tierhaar-Allergie, weißt du?
14:07Und Nina?
14:09Nicht, nee.
14:11Aber Nina hat im Moment ein paar Probleme mit Paula, weil sie ihr nicht rechtzeitig erzählt hat, dass sie Ben
14:16eben recht gerne mag.
14:18Und das nimmt ihr Paula übel und redet jetzt nicht mehr mit ihr, woraufhin Nina sich sofort von Ben getrennt
14:24hat.
14:24Och, also das ist ja, jetzt sind alle drei allein und unglücklich.
14:30Du sagst das.
14:31Aber das ist doch keine Lösung.
14:33Sag ich dir.
14:34Aber meine Nichte, die neigt manchmal zur radikalen Entscheidung.
14:37Dann red doch noch mal mit ihr.
14:39Na, du kannst aber drauf wetten.
14:41Der Ben ist so ein netter Kerl.
15:02Es scheint ihm nichts auszumachen.
15:04Er wirkt so gefasst, als wäre nichts passiert.
15:06Nina, ich glaub Ben will was bestellen.
15:08Was?
15:09Ben, guck die ganze Zeit rüber und mach Zeichen.
15:13Ja, Tim, kannst du das vielleicht übernehmen?
15:16So schlimm?
15:18Nein, eben, ja.
15:21Ist im Moment alles nicht so einfach.
15:22Wir laufen uns ja in der Wohnung schon andauernd über den Weg.
15:25Ja, ist okay, ich mach das.
15:27Danke, wenn ich dich nicht hätte.
15:29Aber was wär mir lieber, dass er rumsitzt und heult?
15:33Lass es, Nina.
15:34Denk einfach nicht weiter drüber nach.
15:36Es bringt doch nichts.
15:37Paula ist jetzt wichtiger.
15:42Was gibt's hier? Hallo?
15:43Hallo.
15:44Ich hab noch einen Tisch da hinten, wenn du magst.
15:45Ne, lass mal.
15:46Ich setz mich zu meinem Bruder.
15:48Ja.
15:53Hallo.
15:54Herr Brücker, darf ich Ihnen Patricia Grafenberg vorstellen?
15:57Die Chefdesignerin unserer Manufaktur.
15:59Herr Brücker war von den Entwürfen ganz begeistert.
16:01Ah.
16:03Entschuldigen Sie mich einen Augenblick.
16:04Ich bin gleich wieder bei Ihnen.
16:06Ja gut, die wichtigsten Dinge, da sind wir uns ohnehin einig.
16:08So lange kann ich Sie ja mit den neuen Produktlinien unserer Manufaktur verbrauchen.
16:15Du hast schon wieder getrunken.
16:18Aber nur ein bisschen.
16:20Du brauchst nur einen Wodka.
16:22Gut.
16:23Ich beende das Gespräch mit Herrn Brücker noch und dann bringe ich dich nach Hause, okay?
16:26Ich will nicht nach Hause, ich will feiern.
16:28Patricia.
16:30Ihm haben die Entwürfe also gefallen?
16:32Ja, dank Collie und Lilly sind wir noch rechtzeitig fertig geworden.
16:35Siehst du, du hast dich ganz umsonst aufgeregt.
16:37Du machst jetzt nicht kaputt, was wir mühsam retten konnten.
16:41Ich bin die Designerin.
16:44Du bist betrunken, Patricia.
16:45Na und?
16:47Am besten du gehst jetzt nach Hause.
16:50Sonst was?
16:51Geh nach Hause.
16:55Ich kann auch woanders feiern.
16:58Ich kann auch woanders feiern.
17:15Was hat er denn bloß?
17:17Ja, vielleicht hat er Hunger.
17:17Anna.
17:18Er hat gegessen.
17:19Bäuerchen gemacht.
17:20Windeln gewechselt.
17:22Vielleicht sind es doch die Zähne.
17:24Hast du seine Lieblingskuscheldecke dabei?
17:26Ja, allerdings.
17:27Alles dabei.
17:28Das wird doch wahnsinnig.
17:29Dazu ist du mir wirklich so leid.
17:31Ich bin dir zur Zeit auch keine große Hilfe.
17:32Aber das große, die ganze Renovierung, das machen wir einfach fertig.
17:35Ich muss auch gleich wieder zurück.
17:37Ja, wir kriegen das schon irgendwie hin.
17:39Ja.
17:41Silke, Andreas.
17:42Hey, zu dir wollte ich gerade.
17:43Was gibt's denn?
17:44Also, der Polsterer ist immer noch nicht aufgetaucht, um das Sofa abzuholen.
17:47Und ich versuche ihn seit zwei Stunden zu erreichen und erreiche ihn nicht.
17:50Ja, gut, okay.
17:51Ohne neues Sofa können wir uns die Wiedereröffnung schenken.
17:54So einfach ist das.
17:55Also, ich würde vorschlagen, dass wir auf Eriks Angebot zurückkommen.
17:59Wieso sollte denn der gerade helfen wollen?
18:02Du, ich habe gehört, dass es auch noch nette Menschen auf der Welt gibt,
18:05die einfach nur so helfen, um dir einen Gefallen zu tun?
18:07Ich weiß nichts.
18:08Er wirkt irgendwie seltsam.
18:10Seltsam?
18:11Sag mal, der Polsterer, den er anbietet, ja, der ist noch billiger.
18:14Was ist denn bitte daran seltsam?
18:15Erik erinnert mich einfach an die Typen in meiner Schulzeit,
18:18die mich blöd angemacht haben.
18:20Oh, okay.
18:21Jetzt vergessen wir mal deinen Schulhof, ja?
18:23So, wir brauchen eine Lösung.
18:25Kambi, hier.
18:27Oh ja, der Umbau war die ganze Zeit dir zu teuer.
18:30Und jetzt kannst du endlich mal sparen.
18:32Sch, sch, sch, sch, sch, sch, sch, sch, sch, sch.
18:34Gut, wir machen's.
18:35Super.
18:37Erik will uns nur helfen.
18:41Ja, was ist jetzt?
18:42Kommst du mit mir oder gehst du mit ihr?
18:51Du willst den Abwasch machen?
18:53Ja, es ist halt meine Art, mich zu bedanken.
18:55Na, aber das ist einiges.
18:58Tja, wer abwäscht, der kann nicht rumschnüffeln.
19:01Ich muss noch einiges für die Arbeit machen.
19:04Danke fürs Essen.
19:06Was hat sie denn gemeint mit dieser Bemerkung?
19:09Keine Ahnung.
19:11Sag mal, das ist doch weg.
19:15Was denn?
19:16Das Kaninchen.
19:18Oder siehst du es?
19:20Nee.
19:21Sie ist in Luft ausgelöst.
19:23Na, dann werd ich mal nachsehen, wo es sich rumtreibt.
19:26Weit kann's ja nicht sein.
19:27Die Tür nach draußen sind alle zu.
19:29Na, hoffentlich.
19:43Du bist Wahnsinn.
19:48O Nachrichten, leid soll Ihnen sein,
20:1330.000 Euro.
20:19Was muss ich mich überhaupt mit Ben einlassen?
20:23Ich habe doch gewusst, dass die Situation viel zu kompliziert ist.
20:27Ich kann Ben zwar mal für ein, zwei Tage aus dem Weg gehen, aber wie lange soll das denn gut
20:33gehen?
20:34Tür an Tür, dasselbe Bad, dieselbe Küche.
20:38Na, denkst du wieder an Ben?
20:42Eher an die Wohnungssituation.
20:45Wie wäre es mit Ausziehen?
20:49Ich werde es nur so Gedanken.
20:52Man malt sich irgendwann mal deine Zukunft aus und denkt, das wird schon alles so klappen und dann...
20:59Dann kommt alles anders, das kenne ich.
21:02Na ja, sicher, Tim, in deinem Alter.
21:04Na gut, ich bin Anfang 20, aber bis dahin hatte ich schon auch ein Leben.
21:08Na ja, dann lass mal hören.
21:11Ich wollte mal Musiker werden.
21:14Musiker? In einer Band, oder?
21:18Nee, nicht in einer Band. Ich habe in einigen Jugendorchestern gespielt. Geige.
21:22Ach ja, stimmt. Du hast doch auch bei der Hochzeit von Julia und Daniel gespielt.
21:25Ja, aber das ist nur noch Hobby.
21:28Um richtig gut zu werden, hätte ich mehr Unterricht nehmen müssen.
21:32Und warum hast du aufgehört?
21:34Weil ich keine Band gefunden habe, die einen Geiger braucht.
21:38Und weil man als 16-Jähriger sich denkt, es gibt nichts Uncooleres, als jeden Tag zum Geigenunterricht zu rennen.
21:45Okay, das sehe ich ein.
21:48Dann hast du doch noch deine Lehre abgebrochen.
21:50Ja, dann habe ich meine Lehre abgebrochen. Ziemlich dumm.
21:53Aber zu dem Zeitpunkt hatte ich keine Lust mehr auf Falkenthal-Porzellan.
22:00Wozu hast du denn Lust?
22:02Ich meine, außer ältere Frauen zu küssen.
22:05Nein, im Ernst jetzt.
22:07Was willst du denn werden? Du kannst doch nicht ewig hier kellnern.
22:10Um ehrlich zu sein, keine Ahnung.
22:33Ich weiß einfach nicht mehr, wie ich an ihn herankommen soll.
22:38Du hast Fehler gemacht. Aber du bist ja eine wundervolle Frau.
22:44Und du wirst für dein erstes Enkelkind da sein.
22:48Daniel wird das irgendwann zu schätzen wissen. Da bin ich ganz sicher.
22:51Das bedeutet mir sehr viel, dass du das sagst.
22:54Wir alle machen Fehler. Und jeder hat eine zweite Chance verdient.
23:01Komm, wir fahren nach Haus.
23:06Patrizia.
23:09Patrizia.
23:11Mutter.
23:12Wie geht es dir?
23:14Seit wann interessiert dich das?
23:16Ich mache mir Sorgen um dich.
23:20Nico ist tot.
23:21Daniel hat mich gerade aus dem Lanzino geschmissen.
23:24Julia wartet zu Hause mit einer Moralpredigt auf mich,
23:26weil ich einmal getrunken habe.
23:28Und ich habe Kopfschmerzen.
23:30Oder doch lieber die verlogene Höflichkeitsvariante.
23:35Es geht mir gut.
23:37Das Leben geht weiter.
23:39Ich habe ja schließlich eine Familie, die hinter mir steht.
23:43Schönen Abend noch, Mutter.
23:48Ich bleibe hier und rede mit ihr.
23:50Okay.
23:56Ist Patrizia schon zu Hause?
23:58Nein.
23:59Aber ich habe heute Nachmittag mit ihr gesprochen.
24:02Ich glaube, sie hat eingesehen, dass sie zu viel getrunken hat.
24:04Sie hat gesagt, sie will damit aufhören.
24:07Sie war vorhin im Lanzino.
24:09Betrunken.
24:11Was?
24:11Aber...
24:12Wir haben gestritten.
24:13Ich war mitten in einem Gespräch mit Brücker.
24:15Da kommt sie an den Tisch und fordert uns auf,
24:17auf den geretteten Auftrag anzustoßen.
24:20Ich habe ihr gesagt, sie soll verschwinden.
24:21Ach, Daniel.
24:22Ich weiß, das war nicht besonders toll von mir.
24:26Wir reden nochmal mit ihr, wenn sie nach Hause kommt.
24:29Dann wird uns nicht mehr viel Zeit bleiben.
24:30Wir müssen gleich los.
24:33Vielleicht sollten wir dann die Fruchtwasseruntersuchung verschieben.
24:35Wir dürfen uns nicht verrückt machen, Julia.
24:37Dieser Arzttermin hat Vorrang.
24:41Ich bin da.
24:44Wir schaffen das.
24:47So, jetzt isst du noch eine Kleinigkeit.
24:50Ja, natürlich.
24:54Willst du mir jetzt einen Vortrag halten?
24:56Alkohol ist keine Lösung, bla bla bla bla.
24:58Nein.
24:59Gut.
25:01Ich habe dich gestern Abend nach Hause gebracht.
25:03Du warst zu betrunken, um noch stehen zu können.
25:06Und jetzt?
25:08Willst du eine Ernennung als Mutter des Jahres?
25:11Willst du etwa hier schlafen?
25:13Ja, wieso denn nicht?
25:14Ich habe keine Lust auf Daniels und Julias Moralgelaber.
25:18Außerdem haben die im Moment sowieso keinen Kopf für mich.
25:21Wieso?
25:21Was ist denn passiert?
25:23Vergiss es.
25:24Die sind heute Nacht nicht zu Hause.
25:27Wenn du willst, kannst du bei uns im Gutshaus übernachten.
25:30Ja, und morgen mit Hagen und Viktoria frühstücken.
25:33Tolle Idee.
25:34Willst du hierbleiben und trinken?
25:36Was ist denn mit euch so plötzlich los?
25:39Ich habe euch doch früher auch nicht interessiert.
25:41Wenn du die liebende Mutter spielen willst, dann geh zu Daniel, aber lass mich in Ruhe.
25:46Ich will mich aber um dich kümmern.
25:48Ach, ist der Herr Lieblingssohn nicht mehr an erster Stelle?
25:51Was redest du denn da?
25:53Ich weiß gar nicht, was du meinst.
25:55Klar, so ein Gendefekt und ein behindertes Kind entspricht natürlich auch nicht ganz deinem Niveau.
26:01Was?
26:01Was ist mit Daniel?
26:02Was für ein Gendefekt.
26:04Du weißt nichts davon?
26:06Nein.
26:10Julia und Daniel sind auf dem Weg ins Krankenhaus.
26:13Bei Daniel wurde so ein Syndrom festgestellt.
26:18Ich weiß es nicht.
26:20Daniel soll dir das selber erklären.
26:22Bitte, Patricia, du musst es mir sagen.
26:24Was?
26:25Was wurde bei Daniel festgestellt?
26:27Irgend so eine Erbkrankheit.
26:31Gau, frag mich nicht.
26:33Das Gaub-Syndrom.
26:34Du kennst das?
26:36Ich habe davon noch nie was gehört.
26:40Naja, jedenfalls, wenn es die Krankheit hat, dann sieht es für das Kind böse aus.
27:05Annabelle hat mich in der Manufaktur besucht.
27:07Stell dir vor, sie wollte uns einen Strampler schenken.
27:10Und? Hast du ihr Geschenk angenommen?
27:12Nein.
27:14Daniel, das ist Annabelles erstes Enkelkind.
27:16Ja, ich weiß, aber ich will einfach nichts mit ihr zu tun haben.
27:21Hast du ihr das auch gesagt?
27:22Ja, und ich habe ihr auch klar gemacht, dass ich nach dem Bröke-Auftrag als Geschäftsführer der Manufaktur aufhören werde.
27:28Morgen hole ich meine Sachen aus der Firma.
27:30Bist du sicher, dass das die richtige Entscheidung ist?
27:33Ja.
27:34Ich will einfach nicht, dass sie sich nochmal in unser Leben einmischt.
27:38Irgendwann wird sie ihr Enkelkind sehen wollen.
27:41Und unser Kind wird auch irgendwann nach seiner Oma fragen.
27:44Ich weiß, Julia, aber das Wichtigste ist im Moment, dass unser Kind zur Welt kommt.
27:52Und zwar gesund.
27:55Ja.
27:57Bald hast du es hinter dir.
27:59Die Untersuchung dauert nicht lange.
28:01Morgen früh sind wir schon zu Hause.
28:06Du bist da ganz durchgefroren.
28:09Hier.
28:11Danke.
28:14Ich habe Angst.
28:18Ich auch.
28:20Wir schaffen das.
28:24Zusammen.
28:41Und als ich dann zurück wollte, hat Victoria abgelehnt.
28:45Aber Daniel ist doch jetzt wieder Geschäftsführer der Manufaktur.
28:48Vielleicht kannst du ja deine Ausbildung beenden, wenn du ihn fragst.
28:51Ja, aber das ist auch nicht mein Traumjob.
28:56Nicht so wie das Geige spielen.
28:57Mach dich nur lustig.
28:59Mein Ernsthaft, Tim.
29:00Warum bewirbst du dich nicht an der Musikhochschule, wenn das immer dein Traum war?
29:03Wenn du da angenommen werden willst, musst du richtig geil spielen.
29:08Na, dann fangen wir wieder an zu üben.
29:09Hm.
29:12Profimusiker.
29:13Das Thema ist durch.
29:16Schade.
29:18Ich muss ins Bett.
29:20Ja.
29:20Gut mal.
29:21Klar, gut.
29:22Bis dann.
29:25Das Thema ist.
29:27Nein.
29:41Das Thema ist.
29:46Gut mal.
29:47Gut mal.
29:48Gut mal.
29:49Gut mal.
29:51Gut mal.
29:52Danke.
30:32Stinkt er jetzt komplett?
30:33Lukas schreit die ganze Nacht schon durch.
30:35Ich geh jetzt rüber.
30:40Warte.
30:46Von mir aus kann er die ganze Nacht spielen.
31:05Von mir aus kann er die ganze Nacht spielen.
31:24Von mir aus kann er die ganze Nacht spielen.
31:52Von mir aus kann er die ganze Nacht spielen.
32:12Von mir aus kann er die ganze Nacht spielen.
32:21Von mir aus kann er die ganze Nacht spielen.
32:54Von mir aus kann er die ganze Nacht spielen.
33:12Von mir vorzulassen.
33:14Er ist mein Sohn.
33:16Ich muss zu ihm.
33:19Du musst lernen seine Wünsche zu akzeptieren.
33:23Ich weiß, wie schwer das ist, aber...
33:25Richard, du verstehst das nicht.
33:27Ich erkläre dir das später.
33:46Erich, was machst du denn noch hier?
33:49Ich dachte, du schläfst noch.
33:50Ich hab doch nicht die Schlafkrankheit, hm?
33:52Ich hab lediglich ein angeknackstes Schlüsselbein.
34:00Ah, ist dein Ausreißer wieder eingefangen.
34:03Ja.
34:04Er hatte sich im Bad verkrochen und war gerade dabei, den Duschvorhang anzuknabbern.
34:10Aber warum bist du dann noch nicht auf Arbeit?
34:12Ähm, ich wollte dir noch Frühstück machen.
34:14Du sollst dich doch schonen.
34:16Ach, das ist lieb von dir, Mann.
34:19Du setzt dich jetzt draußen in den Hof und ich bring dir den Tee.
34:21Aber...
34:22Widerstand ist zwecklos.
34:24Na gut, dann ergeb ich mich.
34:45Fischer?
34:46Ja, Nico Becker hier.
34:47Ich wollte fragen, wie viel Geld auf einmal ich von meinem Sparbuch abheben kann.
34:52Das hängt von den Konditionen ab.
34:54Aber wenn Sie mir Ihre Kontonummer geben, kann ich nachsehen.
34:5930, 35, 19, 12.
35:03Da haben wir Sie ja, Herr Becker.
35:06Becker Nico.
35:07Ja, genau.
35:09Soll das ein Scherz sein?
35:10Herr Nico Becker ist laut unseren Aufzeichnungen kürzlich verstorben.
35:14Finden Sie es lustig, sich als...
35:18Wissen.
35:29Hast du Schmerzen?
35:31Nein, Mann.
35:33Ich mach dir zuerst mal einen Tee und dann legst du dich ein bisschen hin.
35:36Daniel, ich hab doch die ganze Nacht geschlafen.
35:39Ich glaub eher, du kennst ein bisschen Schlaf gebrauchen.
35:41Du hast die ganze Nacht am Bett gesessen und keine Augen zugemacht.
35:44Halb so wild.
35:51Ich fand es eigentlich beruhigend, nochmal eine Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus zu bleiben.
36:03Und ich bin ganz froh, dass die Untersuchung so glimpflich abgelaufen ist.
36:08Ja.
36:09Was hat Dr. Küssling gesagt?
36:11Zwei Tage, bis die Ergebnisse da sind.
36:13Es können auch drei Tage werden.
36:15Und wieder heißt es warten.
36:18Aber dann wissen wir wenigstens, woran wir sind.
36:20Mhm.
36:22Ich glaub, ich leg mich daran noch ein bisschen hin.
36:25Das ist ganz schwummerig.
36:28Ich hab dich gestern Geige spielen hören.
36:30Lukas hat geschrien.
36:31Oh Mann, daran hab ich überhaupt nicht gedacht.
36:33War ich zu laut?
36:35Um ehrlich zu sein, Lukas...
36:36Manchmal packe ich es einfach nicht.
36:38Da packe ich nachts die Geige aus und weck damit Lukas auf.
36:41Das kommt nicht wieder vor, versprochen.
36:44Schade.
36:45Schade?
36:46Mhm.
36:48Lukas hat gestern den ganzen Tag geschrien.
36:50Ich hab ihn nicht ruhig bekommen.
36:52Und dann hast du angefangen Geige zu spielen und er ist eingeschlafen.
36:56Echt?
36:57Echt.
36:58Ganz friedlich hat er ausgesehen.
37:00Also wenn's nach mir ginge, könntest du jetzt jeden Abend Geige spielen.
37:04Mal sehen, was ich da einrichten kann, Lukas.
37:25Es ist Ewigkeiten her, dass ich in der Kirche war.
37:27Ich...
37:30Ich hab auch seit...
37:32Ewigkeiten nicht mehr gebetet.
37:38Ich...
37:41Ich...
37:42Ich komm immer nur zu dir.
37:44Nicht Probleme haben.
37:54Julia ist so wunderbar.
37:57Ich will nicht, dass sie leichtet.
38:03Bitte.
38:07Bitte.
38:10Bitte.
38:10Bitte.
38:11Bitte hilf uns.
38:13Dass unser Kind gesund zur Welt kommt.
38:20Bitte.
38:34Hey Charlotte.
38:36Hey.
38:37Wow.
38:38Schaut gut aus.
38:39Gefällt mir.
38:41Ich hab jetzt wirklich keine Zeit für Smalltalk.
38:43Ja, sicher.
38:44Du, ähm...
38:45Ich wollte nur sagen, ich hab mit dem Polstermann gesprochen und das geht klar für die 2000.
38:49Ach, schön.
38:50Ja.
38:51Aber was machst du dann hier?
38:52Ja, er besteht auf Vorkasse.
38:55Vorkasse?
38:56Ja, für den Preis will er die Kohle bar auf die Hand.
39:11Was denn?
39:13Er muss es bis morgen fertig haben.
39:15Ja, klar.
39:16Gut.
39:16Und er weiß auch davon.
39:17Ja, sicher.
39:18Das ist Teil der Abmachung.
39:22Danke.
39:25Ja, dann, ähm, geh ich.
39:28Ist ja eilig.
39:29Ja, bis dann.
39:30Ciao.
39:32Oh, nee.
39:33Was denn?
39:34Ja, der Gips ist hart geworden.
39:36Jetzt kann ich alles nochmal neu anrühren.
39:38Super.
39:47Hey, Kevin.
39:50Ja.
39:51Ich hab die erste Rate.
39:53Kann ich dir heute noch geben.
40:04Annabelle, was machst du hier?
40:05Daniel.
40:07Ich weiß, was du durchmachst.
40:09Ich hab keine Ahnung, wovon du sprichst.
40:12Kann ich...
40:12einen Moment reinkommen?
40:14Es ist wichtig.
40:16Bitte.
40:19Nur einen Moment.
40:36Ja.
40:39Also...
40:43Als ich mit dir schwanger war...
40:44Wenn du mir jetzt erklären willst, dass ich schon immer dein Ein und Alles war.
40:46Es interessiert mich nicht.
40:47Nein.
40:48Ich will dir doch nur erklären, warum es so war.
40:51Was mich so sehr an dich gebunden hat.
40:54Aha.
40:55Und?
40:56Ich wollte nicht, dass du es erfährst.
40:59Ich wollte dich nicht damit belasten.
41:01Aber...
41:03jetzt...
41:03jetzt musst du es wissen.
41:05Was sollte ich nie erfahren?
41:11Als ich mit dir schwanger war...
41:13da...
41:15sagte mir der Arzt, du...
41:19du könntest...
41:22dass du...
41:23Dass ich was?
41:27das...
41:28das...
41:30du... du könntest...
41:32das Gaup-Syndrom haben.
41:36Bis zur Geburt wusste ich nicht, ob du leben würdest, ob...
41:40ob du gesund sein würdest.
41:46neun Monate hatte ich solche Angst um dich.
41:50Angst, dich zu verlieren.
41:53Aber ich war gesund.
41:59Habe ich dich jetzt verloren?
42:06Annabelle hat sich damals genau solche Sorgen gemacht, wie wir jetzt.
42:09Ich habe sie noch nie so gesehen.
42:12Sie war hilflos...
42:13und sie war verletzt.
42:15Stell bitte die Flasche weg.
42:17Hör auf!
42:18Ich denke gar nicht dran.
42:20Gut.
42:20Wenn du weiter trinken willst, dann ist es glaube ich das beste Glück, siehst aus.
42:24Nein.
42:26Inga...
42:27Zieh doch ein, dass deine Verdrängungstaktik nicht besonders gut funktioniert.
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