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  • vor 4 Stunden

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Kurzfilme
Transkript
00:02Hallo.
00:04Hallo.
00:06Ich störe dich, oder?
00:08Nein, überhaupt nicht.
00:10Setz dich doch bitte.
00:12Naja.
00:14Wir wollten ja nach meiner Ruhe über alles reden.
00:16Stimmt. Warte, einen Moment noch.
00:21Was ist denn das?
00:24Das ist ein Vaterschaftstest.
00:27Aber wir wollten doch...
00:30Julia, ich brauche Gewissheit.
00:35Du musst einfach nur hiermit eine Speichelprobe entnehmen
00:38und den Vertrag unterschreiben.
00:41Julia, bitte.
00:57Was ist das?
00:58No one has the answer.
01:01They just want more.
01:05Hey.
01:07Who's gonna make it right?
01:12This
01:13could be the first
01:15day of my life.
01:21Tobias, das kann ich nicht.
01:24Warum nicht?
01:29Was, wenn du nicht mein Vater bist?
01:35Das würde mir sehr leid tun.
01:38Aber es würde nicht wirklich etwas
01:39zwischen uns ändern.
01:42Ich wünsche mir doch auch so sehr,
01:43dass du meine Tochter bist, Julia.
01:45Aber solange immer noch dieser
01:47Zweifel da ist, dieses
01:48nicht genau wissen...
01:50Gib mir einfach noch ein bisschen Zeit, bitte.
01:53Ich weiß nicht, wie ich jetzt im Moment
01:56mit einem negativen Ergebnis umgehen würde.
02:02Du hast ja recht.
02:05Vielleicht war es doch keine so gute Idee.
02:08Es geht einfach im Moment alles
02:10ein bisschen zu schnell
02:11für mich.
02:14Entschuldige, ich habe nur an mich gedacht.
02:17Wahrscheinlich ist es für dich
02:18viel schwerer.
02:19Du musst dich doch nicht entschuldigen.
02:22Meine Mutter hat dir gerade das Herz gebrochen.
02:24Und jetzt bringe ich auch noch Unruhe
02:26in dein Leben.
02:29Dann...
02:30lassen wir es so, wie es ist.
02:34Zumindest vorläufig.
02:36Vorläufig.
02:42Julia.
02:43Du hast noch was?
02:48Ich möchte, dass du weißt,
02:51dass ich immer für dich da bin.
02:53Egal, was es ist.
03:10Hallo, Daniel.
03:12Du siehst nicht so aus, als wolltest du zu mir?
03:14Julia ist nicht da, oder?
03:17Es gab ein paar Anfragen aus der Formerei.
03:19Und das kannst du wohl nicht mit mir besprechen?
03:21Nein.
03:21Nimm es nicht persönlich.
03:23Alles klar.
03:24Versteh schon.
03:31Was ich dir noch sagen wollte,
03:34an Vaters Grab, da...
03:36hast du mich ziemlich beeindruckt.
03:40Ich habe nur gesagt,
03:41dass mir meine ganze Familie auf den Keks geht.
03:43Da bist du nicht die Einzige.
03:46Diese Streitereien, diese ewigen Machtkämpfe,
03:49das geht mir genauso gegen den Strich.
03:52Du hast eine merkwürdige Art, das zu zeigen.
03:56Du hältst du Mutter und lässt dich total von ihr einwickeln.
04:00Vielleicht hast du recht.
04:03Hast du dich noch nie gefragt, was du willst?
04:06Ich meine, willst du diesen Familienkrieg?
04:08Nein, natürlich nicht.
04:10Aber es gibt nicht nur Schwarz und Weiß.
04:13Und diesen Krieg, wie du ihn nennst,
04:14den habe ich nicht angezettelt.
04:16Frederic ist nicht unschuldig daran.
04:18Es geht doch nicht darum, wer angefangen hat.
04:20Sollen wir wirklich so lange weitermachen,
04:22bis jeder seinem Gegner
04:23den größtmöglichen Schaden zugefügt hat?
04:25Und was wird dann aus der Manufaktur?
04:29Du hast recht.
04:30Wir können so nicht weitermachen.
04:33Ich lasse mich jedenfalls nicht instrumentalisieren.
04:35Von niemandem.
04:40Und was wirst du machen?
05:01Ich bin so froh, dass ich mich mit Tobias aussprechen konnte.
05:05Ich glaube, er hat jetzt wirklich verstanden, was ich meine und wie es in mir aussieht.
05:10Ich verstehe ja, dass er die Gewissheit braucht, dass ich seine Tochter bin.
05:13Und ich weiß, dass er sich diese Gewissheit weiterhin wünschen wird.
05:18Eines Tages werden wir einen Test machen.
05:20Aber bis dahin muss noch etwas Zeit vergehen.
05:24Ich muss alles erstmal verarbeiten.
05:26Mama ist weg.
05:28Tobias vielleicht mein Vater.
05:30Ich habe einen neuen Job.
05:33Und Frederic.
05:40Lena.
05:46Erkline.
05:51Oh.
06:01Ah, Eva. Da sind Sie ja. Um Gottes Willen.
06:12Was? Um Gottes Willen?
06:15Sie sehen großartig aus.
06:17Sie sehen ja auch nicht schlecht aus.
06:19Na, das ist ja selbstverständlich, wenn ich Sie heute Abend zu unserem...
06:25Geschäftsessen?
06:25Ja, natürlich, zu unserem Geschäftsessen einlade.
06:31Ich wollte Sie eigentlich abholen, aber ich finde meine Brieftasche nicht.
06:36Vielleicht wissen Sie, wo sie ist?
06:38Ich könnte Ihnen ja helfen.
06:40Ja.
06:40Ja, aber wie Sie wissen, arbeite ich nicht mehr hier.
06:43Na gut, natürlich. Ich werde Sie schon finden.
06:50Tobias wartet mit der Limousine.
06:52Ja, ich habe ihn gebeten, dass er uns fährt.
06:58Also, was ich jetzt tue, das tue ich nur, damit Tobias draußen nicht erfriert.
07:05Oh ja.
07:05Verstanden?
07:06Ja, natürlich.
07:08Ihre Brieftasche ist vielleicht da, wo sie meistens ist.
07:11Und, äh, wo ist das?
07:16Na, hier.
07:20Ach, Eva.
07:22Wenn ich Sie nicht hätte...
07:24Gehabt hätte.
07:25Ja, natürlich.
07:31Wollen wir?
07:32Wir wollen.
07:39Okay, dann frag du sie.
07:41Tim, jetzt hör auf.
07:42Hallo, Jungs.
07:44Alles klar bei euch?
07:45Ja, alles prima.
07:47Ich verstehe nicht, warum du hier so ein Theater machst.
07:50Jetzt halt doch mal die Klappe.
07:53Wir wollten Sie eigentlich fragen, ob Sie...
07:55Ich habe nur gesagt, dass du bestimmt keine Lust hast, mit uns ins Korsi zu gehen, oder?
07:58Oh ja.
08:00Äh, nein.
08:01Ich wollte ein bisschen lesen.
08:03Och, lesen?
08:04Das machen Sie doch jeden Abend.
08:06Ein bisschen abwechseln wird Ihnen bestimmt nicht schaden.
08:10Wie, ist das denn da so, um Korsi?
08:13Ach, eigentlich ziemlich langweilig.
08:14Nicht der Rede wert.
08:16Keine Sorge.
08:18Komm schon nicht mit.
08:19Nein, Mama, jetzt verstehe mich nicht falsch.
08:21Ja, ist schon gut.
08:23Ich wollte wirklich diesen Krimi lesen.
08:24Wenn der langweilig ist, dann...
08:27Guck ich Fernsehen.
08:28Och, Fernsehen alleine.
08:30Kolja, jetzt stell dich mal nicht so an.
08:32Lass sie doch, wenn sie nicht will.
08:33Sie will nicht, weil du nicht willst.
08:34Hallo, Jungs, stopp.
08:37Wir haben ausgemacht, ich mische mich nicht in dein Leben.
08:40Ja, aber es hat doch nichts mit ins Leben einmischen zu tun, wenn wir mal zusammen was trinken gehen.
08:44Gut, Tim hat recht.
08:46Wenn du Lust hast, dann kannst du mit uns ins Korsi gehen.
08:49Dann siehst du mal was anderes.
08:51Das ist sehr, sehr lieb von dir.
08:53Anna, mal.
08:55Ich würde mich wirklich freuen.
08:59Bist du dir sicher?
09:01Absolut.
09:02Also gut.
09:03Gehen wir.
09:05Aber nur kurz.
09:08Na los.
09:15Ja.
09:18Arbeitest du noch?
09:20Wonach sieht es deiner Meinung nach denn aus?
09:23Ah ja.
09:24Die Marketingstrategien sollen ja heute noch fertig werden.
09:27Du wolltest sie ja unbedingt heute noch haben.
09:30Keine Angst, sie wird fertig.
09:32Vorausgesetzt, sie lässt mich in Ruhe arbeiten.
09:35Es freut mich, dass du deinen Job endlich wieder ernst nimmst.
09:39Ich habe nie etwas anderes getan.
09:42Vor allem, wenn es dir und deinen Plänen nützten.
09:45Was willst du damit sagen?
09:49Annabelle, ich bin Realist.
09:52Ich weiß, dass du keine Gelegenheit auslassen wirst, mir zu schaden.
09:56Woher soll ich wissen, dass mir das wirklich nützt?
09:58Vielleicht schlägst du mir ja die falsche Strategie vor.
10:01Nette Idee.
10:03Aber das wäre doch etwas zu offensichtlich.
10:06Stimmt.
10:07Du ziehst es ja vor, deinen Gegnern den Dolch in den Rücken zu stoßen.
10:10Willst du jetzt die Strategie oder nicht?
10:13Ich will diese Firma in Ruhe leiten.
10:16Und ich will keinen Krieg.
10:17Weder mit dir noch mit irgendjemand anderem.
10:20Frederik, was willst du mir eigentlich sagen?
10:25Annabelle,
10:26Du bist eine unheimlich kompetente Marketing-Leiterin.
10:31Jedes andere Unternehmen würde dich mit Kussern nehmen.
10:34Das ist jetzt nicht dein Ernst.
10:37Du versuchst mir, die Kündigung nahezulegen?
10:40Du weißt ganz genau, dass wir uns immer im Wege stehen werden.
10:43Mein lieber Schwager, vergiss nicht, dass ich Anteile an der Manufaktur halte.
10:48Die soll es doch weiterhin halten.
10:49Oh, wie großzügig von dir.
10:51Aber so einfach mache ich es dir nicht.
10:54Okay.
10:57Dann lass dir alles gesagt sein.
10:59Wenn du noch einmal versuchst, mir zu schaden,
11:02dann werde ich alles tun,
11:03damit du keinen Fuß mehr in diese Manufaktur setzt.
11:06Weißt du, du neigst dir selbst die Verschätzung.
11:09Das ist ein großer Fehler.
11:11Ich würde es nicht drauf ankommen lassen.
11:16Ich würde es nicht drauf ankommen lassen.
11:42Ach so, das meinst du? Also, ich finde es gut.
11:47Du findest es gut?
11:48Ja, ich habe kein Problem damit, noch eine Schwester zu bekommen.
11:52Naja, ist ja noch gar nicht sicher, ob du überhaupt noch eine Schwester bekommst.
11:57Und du bist nicht sauer, dass wir es dir nicht früher gesagt haben?
12:00Ob ich das ein paar Tage früh oder später erfahre, spielt wirklich keine Rolle.
12:09Komisch. Irgendwie fühlt sich das anders an, als vorher.
12:11Ja, familiärer.
12:18Für eine langweilige Kneipe, die kaum der Rede wert ist, ist ja ganz schön was los.
12:23Mama, so habe ich das vorhin nicht gemeint.
12:25Ja, ist ja schon gut.
12:27Es ist nur, Tim redet immer so ein Blödsinn.
12:30Tim?
12:31Ja.
12:32Mach dir keine Gedanken.
12:34Als ich so alt war wie du, wäre ich auch nicht mit meiner Mama in meine Lieblingskneipe gegangen.
12:38Außerdem hat Tim ja leicht reden. Ich bin ja schließlich nicht seine Mama.
12:42Tag, Frau Hertel.
12:43Oh, hi, Jan.
12:44Ihr kennt euch?
12:45Ja, ja, ich war schon mal kurz hier.
12:47Tag, Söke.
12:53Frau Hertel.
12:54Hallo, Silke.
12:55Schön, Sie zu sehen.
12:57Ja, bitte.
12:58Hallo?
13:01Meine Mutter kennt ja im Cozy fast mehr Leute als ich.
13:04Ja, siehst du, was habe ich gesagt?
13:06Ey, wenn du das noch einmal sagst, ja, dann schwöre ich.
13:08Okay, ruhig, ruhig.
13:13Da denkt man, man kennt seine Mutter sein ganzes Leben lang und irgendwie doch nicht.
13:17Was hast du gesagt?
13:19Ach, nichts.
13:25Und, haben Sie schon gewählt?
13:28Das war ganz einfach.
13:30Das sieht Ihnen überhaupt nicht ähnlich.
13:33Haben Sie schon gewählt?
13:35Ja, also ich nehme als Vorspeise die Forellenfilets und dann den Zwiebelrostbraten mit Rösti und zum Dessert Mousse au Chocolat.
13:47Der Herr für Sie?
13:48Mir bringen Sie bitte als Vorspeise die Minestrone und zum Hauptgang einen gemischten Salat mit Sojasprossen, leichten Vinaigrette und als
14:00Nachtisch einen frischen Obstsalat.
14:03Gerne.
14:07Herr Grafenberg, wollen Sie mich milde stimmen, indem Sie sich nur Rohkost bestellen?
14:12Natürlich nicht.
14:14Ich wollte nur versuchen, Sie zu überzeugen.
14:18Ach, auf einmal.
14:23Wissen Sie, ich weiß ganz genau, was hier gespielt wird.
14:28Aber Eva, ich wollte nur eine entspannte Atmosphäre schaffen, damit wir uns in Ruhe unterhalten können.
14:37Ich mache mir Sorgen um Sie, ernsthafte Sorgen.
14:41Und da hilft auch keine entspannte Atmosphäre.
14:45Sie haben recht.
14:49Wenn das Ihrer Familie egal ist, bitte sehr.
14:52Aber ich möchte nicht an Ihrem Grab stehen, bloß weil Sie sich überarbeitet haben.
14:57Eva, das werden Sie nicht.
14:59Das verspreche ich Ihnen.
15:01Sie soll mir nichts versprechen.
15:04Sie soll mir nur erklären, warum Sie das tun müssen.
15:07In der Firma arbeiten, gerade Sie.
15:11Sie sind eine harte Verhandlungspartnerin.
15:16Ich hatte einen guten Lehrmeister.
15:19Also, warum müssen Sie das tun?
15:26Herein!
15:28Oh, boah, ist das kalt!
15:30Was machst du denn?
15:33Ich bin durch den Wald gestapft, dann habe ich Licht gesehen und gehofft, ich könnte mich hier auffärmen.
15:36Wieso?
15:37Ah ja, das ist der einzige Grund, ja?
15:40Ah, da war noch irgendwas, aber was?
15:44Hm, jetzt weiß ich's du!
15:47Und die Flasche Wein, die ich mitgebracht habe, hast du mit dir zu teilen.
15:50Ich muss gleich los.
15:52Bist du da ganz, ganz, ganz, ganz, ganz sicher?
15:55Ich bin noch mit Tobias, Lilly und Nico verabredet.
15:58Ah, Familientreffer.
16:00Das geht natürlich vor.
16:02Ich bin aber nur nebenan.
16:04Du meinst?
16:06Ich meine, dass der Wein sowieso noch etwas auffärmen muss.
16:12Dann bleibt mir ja wohl nicht sein, was übrig ist, als auf dich zu warten.
16:15Ja, genau.
16:18Aber wenn du zu lange bleibst, kann ich nicht garantieren, dass von den Wein noch was da ist.
16:22Hauptsache, du bist ja noch da.
16:32Und sind Sie jetzt fertig?
16:35Ja.
16:36Fix und fertig.
16:39Dann fass ich mal zusammen.
16:44Sie wollen erstens Annabelle stoppen, zweitens Annabelle stoppen, drittens Annabelle stoppen.
16:53Damit sie nicht die Macht in der Firma an sich reißen kann.
16:58Eva, Sie können mir glauben, dass es mir bestimmt keinen Spaß macht, mich gegen die eigene Schwiegertochter zu stellen.
17:03Aber Sie haben die Situation ziemlich exakt beschrieben, mir noch ein bisschen verkürzt.
17:12Und als Ausgleich für diesen Stress wollen Sie gesund essen, regelmäßig Ihren Arzt besuchen und dreimal in der Woche mit
17:23mir einen Spaziergang unternehmen.
17:25Wobei ich mich auf den dritten Punkt am meisten freue.
17:29Schmeichler.
17:30Das ist wahr.
17:33Und? Was sagen Sie nun?
17:37Ich weiß nicht, ob ich Ihnen das glauben soll.
17:40Eva, was soll ich denn noch tun?
17:42Nichts.
17:44Wie? Nichts?
17:45Ich bin einverstanden.
17:48Sie sind einverstanden?
17:51Und Sie werden nicht wieder kündigen?
17:53Nein.
17:55Bitte?
17:56Den Champagner.
18:20Haben Sie das arrangiert?
18:24Ja, Eva.
18:26Und ich muss gestehen, dass ich durchaus die Hoffnung hatte, Sie umzustimmen.
18:32Das ist sehr schön.
18:36Auf unsere Zusammenarbeit.
18:39Das ist sehr, natürlich.
18:42Das ist sehr, sehr weig.
18:47Diessä ist ein schweres drüber.
18:47Ich, ich weiß nicht.
18:48Ich würde mich dann nicht mehr, meine Damen und Herren.
18:50Das ist sehr, sehr Wun遽.
18:51Und ich werde für Sie hier.
19:01D сим FARE- Armenian.
19:03Ich werde das枉นluded.ことhat
19:04ein Leere Datum.
19:12Ich wusste gar nicht, dass du kochen kannst
19:14Ja, das wusste ich auch nicht
19:16Aber ich glaube, so eine Suppe kriegt noch jeder hin
19:18So ein bisschen Gemüse und Wasser und das alles dann kochen
19:21Ja, so ungefähr
19:24Ihr kocht?
19:25Ja, wir versuchen es zumindest
19:28Dann kann ich nur hoffen, dass Eva bald zurückkommt
19:31Oh, hier, keine Beleidigungen
19:33Aber jetzt mal im Ernst, hoffentlich kommt Eva wirklich bald wieder
19:37Sie hat sich offenbar ziemlich mit Großvater gestritten
19:39Tja, aber das liegt deshalb fristlos kündig, das kann ich mir nicht vorstellen
19:43Eva war schon immer hier
19:45Ohne sie funktioniert überhaupt nichts in der Gravenberg-Villa
19:48Ach, die beiden werden sich schon wieder versöhnen
19:50Werner kann ohne Eva doch auch gar nicht leben
19:58Sie haben wirklich nicht gearbeitet während Ihrer Schwangerschaft?
20:02Wissen Sie, mir ging es nicht sehr gut
20:04Und Titmar, das ist mein Mann
20:07Der wollte dann, dass ich meinen Job aufgebe
20:11Und nach der Schwangerschaft haben Sie da gearbeitet?
20:13Doch, ja, ich habe dann für meinen Mann die Bücher gemacht
20:16Naja, wissen Sie, in so einem Familienbetrieb, da muss jeder mit anfassen
20:20Ja, außer Kolja
20:23Titmar wollte natürlich schon, dass er in seine Fußstapfen tritt
20:26Und BWL studiert, aber ich meine, da wäre sein künstlerisches Talent
20:31Ja, wirklich verschwendet
20:32Ja, da haben Sie recht, er ist wirklich so begabt
20:36Sagen Sie mal, warum fragen Sie mich das alles?
20:40Sind Sie schwanger?
20:41Ja
20:43Aber ich habe keine Probleme
20:45Das freut mich für Sie
20:47Und der Andreas ist der Vater?
20:49Nein
20:50Der ist schwul
20:53Aber schön wäre es schon
20:57Andreas, bitte nicht
20:59Dass der sich hier nochmal hertraut
21:01Das bringt doch alles nichts
21:04Am besten, wir ignorieren ihn einfach
21:05Sieh, kriege ich noch was zu trinken?
21:07Für dich gibt es hier gar nichts
21:09Jan!
21:12Aber danach verschwindest du, okay?
21:15Na also, geht doch
21:16Dankeschön
21:18Entschuldigen Sie, ich...
21:21Ich will ja nicht beugierig sein
21:23Aber ist das nicht der Typ, der sich neulich im Haus mit Andreas gebründelt hat?
21:28Er ist ein Schwein
21:31Übrigens, der Vater von meinem Kind, der ist verschollen
21:34Oh, tut mir leid
21:36Ja, es ist besser so, glauben Sie mir
21:51Eva
21:54Danke, Tobias
21:55Ich wünsche eine gute Nacht
21:58Gute Nacht, Tobias
22:08Es war ein sehr schöner Abend
22:10Das war's wirklich
22:12Dank meiner wundervollen Begleitung
22:16Der Wein, die Musik, das Essen
22:20Der Rohkostsalat?
22:22Niemand hat Sie gezwungen
22:24Das nicht, aber Sie haben sich sehr versöhnlich gezeigt
22:27Sie meinen, Ihre Taktik ist aufgegangen?
22:31Das will ich wohl meinen
22:33Ich kann Ihnen aber versichern
22:35Es lag nicht am Rohkostsalat
22:38Dass Sie mich umstimmen konnten
22:43Und ich würde Sie gern in Zukunft öfter
22:47umstimmen müssen
22:49Das würde ich mir gern gefallen lassen
23:15Was ich dabei echt nicht verstehe
23:17ist, warum Christa die ganzen Jahre über nichts gesagt hat
23:19Kein Sterbenswörtchen
23:23Ich verstehe es auch nicht
23:25Aber ich bin mir sicher, dass sie sich sehr gequält hat
23:29Vielleicht ist deswegen auch alles genauso gekommen
23:33Mit ihrer Spielsucht
23:34Und dieser Rastlosigkeit
23:38Das ist wirklich krass
23:40Und wir müssen jetzt damit umgehen
23:43Na, das wird nicht so schwer sein, oder?
23:46Wie meinst du das?
23:47Komm, Papa, Julia war von Anfang an
23:49sowas wie meine große Schwester
23:51Und jetzt ist sie es wirklich
23:54Halbschwester
23:55Vielleicht
23:58Dann mach doch einen Vaterschaftstest
24:05Wir wollen damit noch ein bisschen warten
24:07Ist so viel passiert in letzter Zeit
24:13Wisst ihr was?
24:13Eigentlich ist es doch egal
24:15Julia ist unsere Schwester
24:16Und fertig
24:18Das sag ich auch
24:20Wer braucht denn schon so einen Test?
24:23Lilian und Nicke haben recht
24:24Wer braucht schon so einen Test?
24:26Na also dann
24:28Willkommen in der Familie, Julia
24:30Das ist wirklich lieb von euch
24:33Ich glaube, ich mach da noch eine Flasche Wein auf
24:35Ach, für mich nicht, danke
24:37Da wartet noch jemand auf mich
24:40Naja, wir werden ja noch
24:41Oft Gelegenheit haben
24:42Natürlich
24:44Und vielen Dank für den schönen Abend
24:51Mach's gut, Schwester Hans
25:00Sie frieren ja
25:01Warten Sie
25:02Nein, nein, nein
25:02Kommt gar nicht in Frage
25:04Sie holen sich ja den Tod
25:06Sie machen sich wohl immer Sorgen um mich
25:09Berufskrankheit
25:10Inzwischen bin ich erwachsen
25:11Und kann allein für mich sorgen
25:13Da bin ich gar nicht so sicher
25:16Die Frage ist nur
25:18Ob ich das will
25:21Ich glaube
25:23Wir sollten jetzt
25:26Uns trennen
25:29Sonst sind wir morgen wirklich beide krank
25:32Ja, wahrscheinlich
25:34Haben Sie ja nicht
25:35Und außerdem
25:37Sehen wir uns ja morgen schon wieder
25:39Gott sei Dank
25:43Also
25:44Dann
25:45Ja
26:07Schlafen Sie gut
26:10Ja
26:11Bis morgen
26:15Bis morgen
26:16Ja
26:46Es geht hier doch ganz
26:46Gar nicht um Daniel
26:47Und Patricia
26:48Oder die Familie
26:49Oder die Firma
26:50Ich bin hier allein um die Macht
26:52Das wird nicht überlassen
26:53Dann musst du dich allerdings auch mit mir anlegen
26:55Es ist mich also nicht los
26:56Was hat er dir mal sehen
26:57Hört sofort damit auf
26:58Ich dachte, wir sind hierher gekommen
27:00Um gemeinsam an einen Vater zu bringen
27:01Die haben nichts besseres zu tun
27:03Als euch den Grundwein zu schlagen
27:05Willst du diesen Familienkrieg
27:06Willst du ihn natürlich nicht
27:07Sollen wir wirklich so lange weitermachen
27:09Bis jeder seinem Gegner
27:10Den größtmöglichen Schaden zu finden
27:12Und das wird dann aus der Manufaktur
27:14Guten Morgen
27:16Guten Morgen
27:24Hast du nicht gut geschlafen?
27:27Ja
27:29Du machst dir Gedanken
27:30Um die Firma
27:34Ich habe darüber nachgedacht
27:36Was Patricia gesagt hat
27:38Ich bezweifle langsam
27:40Ob es sich überhaupt lohnt
27:41Sich so viel die Firma aufzureiben
27:44Jeder steht auf einer anderen Seite
27:47Alle arbeiten gegeneinander
27:50Und die Familie zerbricht, weil
27:54Jeder seinen eigenen kleinen
27:55Machtanspruch geltend machen will
27:58Und du?
28:01Ich will einfach nicht mehr so weitermachen
28:03Wie bisher
28:05Ich will mich nicht gegen Großvater stellen
28:07Nur weil meine Mutter das will
28:09Das musst du doch gar nicht
28:12Und am Ende
28:14Ist nur noch Hass
28:17Die Manufaktur ist ruiniert
28:18Und die Familie zerbrochen
28:21Ihr werdet euch schon wieder versöhnen
28:25Und außerdem
28:26Hast du bald deine eigene kleine Familie
28:33Das ist im Moment wirklich das Einzige
28:35Was mir wirklich richtig ist
28:53Herr Grafenberg
28:57Sie sind heute aber sehr früh auf
29:02Ich wollte doch mal sehen
29:04Ob Sie auch wirklich kommen
29:08Okay
29:08Dann werde ich mal frühstücken
29:11Da helfe ich Ihnen
29:12Wenn es sein muss
29:26Sie müssen schon gerade ausgucken
29:29Sonst lassen Sie die Teller noch fallen
29:32Ja, aber ich kenne mich doch hier aus
29:34Naja, mich kennen Sie doch aber auch
29:36Das stimmt
29:39Aber es kommt mir gerade nicht so vor
29:41So?
29:45Ja
29:47Also gestern Abend da
29:49Da haben Sie so bezaubernd ausgesehen
29:52Ach so
29:53Na, was denken Sie denn?
29:55Denken Sie, ich
29:56bin mit einer Küchenschürze
29:58oder einem Kochlöffel auf die Welt gekommen?
30:02Natürlich nicht
30:03Aber ich muss doch ein Auge auf sie haben
30:06Damit sie mir nicht normal
30:09Davon laufen
30:14Die Leute in deinem Kurs
30:16sind ja wirklich nett
30:17Du hast tolle Freunde
30:18Ja, die hast du dann ja auch ganz schön schnell kennengelernt
30:22Na ja
30:24Zuhause
30:24Da kenne ich gerade unsere Nachbarn
30:26Und Papas Freunde
30:29Weißt du was, Mama?
30:32Ich habe das Gefühl, ich kenne dich gar nicht mehr so richtig
30:35Du bist so anders
30:38Ja, kannst du mal sehen
30:40Auch in meinem Alter kann man sich noch verändern
30:43Ich weiß nicht
30:44Wie soll ich dir das erklären?
30:45Weißt du, die ganzen letzten Jahre mit Papa
30:47alles war so festgelegt
30:48So eingefahren
30:51Und als wir gemerkt haben, dass wir total aneinander vorbeigeben
30:54Da war es schon zu spät
30:56Fühlst du dich jetzt frei?
30:59Ja
31:00Irgendwie schon
31:02Heißt natürlich nicht, dass ich Papa nicht geliebt habe
31:04und unsere Ehe im Gefängnis war
31:06Ne, ne, schon klar
31:10Morgen
31:10Morgen
31:14Das war mal ein richtig toller Abend gestern
31:16Ja, allerdings
31:18Gut, dass die mitgekommen sind
31:21Vor allem, sie kannte ja schon den halben Laden
31:23Na ja, fast
31:25Also ich muss schon sagen, deine Mutter ist extrem cool
31:36Herein
32:05Hallo
32:07Ach was, wir sind Schwestern, so oder so
32:11Guck mal in den Spiegel
32:13Wir sehen uns doch eigentlich gar nicht so unähnlich, oder?
32:16Ich meine, die Augen vielleicht?
32:22Die Nase ein bisschen?
32:28Also wenn ich mir dann Nico angucke, der sieht echt ganz anders aus als ich
32:31Stimmt, ihr seht euch nicht besonders ähnlich
32:35Vielleicht sollten wir mal einen Vaterschaftstest machen
32:39Lili, ich muss eigentlich gerade los, nach was wir deinen Vater besorgen
32:43Hey, für unseren Vater
32:45Na gut, kommst du mit?
32:58Guten Morgen, Patricia
33:00Einen wunderschönen guten Morgen, lieber Großvater
33:05Habe ich was Falsches gesagt?
33:07Nein, im Gegenteil
33:09Ich freue mich, dass es dir so gut geht
33:11Ja, das tut es auch wirklich
33:15Deine gute Laune hat nicht zufällig damit zu tun, dass du die halbe Nacht auf dem Hof verbracht hast?
33:23Spionierst du mir etwa nach?
33:26Ich habe euch ganz zufällig gesehen
33:28Dich und Eva
33:29Und nur ganz kurz
33:30Und nur ganz von Weitem
33:32Eva und ich, wir haben uns wieder versöhnt
33:36Du glaubst gar nicht, wie sehr mich das freut
33:38Und mich erst
33:43Wahrscheinlich hattet ihr einen schönen Abend
33:47Ganz schön neugierig, hm?
33:51Aber wenn du es genau wissen willst
33:54Ja?
34:07Bias?
34:08Julia
34:08Julia
34:09Was gibt's denn?
34:12Das gibt's
34:13Deine Münzsammlung
34:15Du hast sie ausgelöst?
34:17Mhm
34:18Nein, Julia, das geht nicht
34:20Natürlich geht das
34:21Sie gehört dir
34:23Ja, aber
34:25Du brauchst dein Geld doch für dich und
34:27Das lässt mal meine Sorge sein
34:29Ich habe doch einen festen Job
34:31Ich verdiene auch ganz gut
34:33Außerdem
34:34Hat meine Mutter sie euch geklaut
34:36Und es wäre wirklich unfair
34:38Wenn ihr sie euch zurückkaufen müsstet
34:40Aber du warst dran genauso unschuldig
34:42Weißt du
34:44Ich hoffe einfach
34:45Dies war das letzte Mal
34:46Dass ich einen Fehler meiner Mutter ausbügeln musste
34:49Ich hoffe, für deinen Vater musst du keine Fehler ausbügeln
34:51Das wäre doch mal was Neues
34:54Na komm
34:54Wir sind doch jetzt eine Familie
34:56Wir halten ganz fest zusammen
35:01Ja, das machen wir
35:11Oh, das ist gut
35:12Annabelle, dass ich
35:13Dich treffe
35:14Ich würde gerne etwas mit dir besprechen
35:16Ach, tut mir leid, Weiner
35:17Aber das geht jetzt wirklich nicht
35:18Ich habe den Tag voller Termine
35:20Aber ich glaube schon, dass das geht
35:22Und ich will dir auch gleich sagen, warum
35:23Bitte
35:24Setz dich
35:31Was ist es denn, was du so dringend von mir willst
35:34Ich werde gleich in die Firma fahren
35:35Und zusammen mit Frederik
35:37Einige deiner Termine übernehmen
35:40Wie bitte?
35:41Ja, spare dir deinen Protest
35:43Das ist alles abgesprochen
35:45Ihr wollt mich einfach so ausboten?
35:47Das lasse ich nicht mit mir machen
35:48Es ist so, dass es sich um zwei langjährige Kunden handelt
35:53Die ich selbst sehr gut kenne, wie du ja sicher weißt
35:56Ja und, das war dir doch sonst auch immer egal
35:59Ja, nur, da ich mich jetzt ein bisschen mehr in die Firma einbringen will
36:03Möchte ich auch die alten Geschäftsfreunde wieder kontaktieren
36:07Und das hast du mit Frederik abgesprochen?
36:11Ja, selbstverständlich
36:11Frederik ist der Firmenchef
36:15Nimm dir den Vormittag frei
36:17Beruhige dich
36:18Entspann dich
36:54Das darf doch wohl nicht wahr sein
36:56Mir einfach keine Termine abzunehmen
36:58Werner und Frederik wollen mich ausboten
37:00Aber nicht mit mir
37:01Das lasse ich mir nicht bieten
37:04Was ist denn los mit dir?
37:09Ich bin nicht schwanger
37:12Ich habe gerade meine Regeln bekommen
37:14Das auch noch
37:15Dann war ich mir so sicher, dass es diesmal geklappt
37:18Marie, jetzt beruhige dich
37:20Dann klappt das eben das nächste Mal
37:23Aber ich schaffe das nicht
37:25Ich kann Daniel nicht immer anlügen
37:28Natürlich schaffst du das
37:29Daniel freut sich doch so auf das Kind
37:32Und bald werdet ihr heiraten
37:33Aber ich kann doch nicht immer weiter und weiter lügen
37:37Doch Marie, das musst du aber
37:38Sonst war alles umsonst
37:40Bald wirst du schwanger
37:42Ganz bestimmt
37:43Und jetzt reiß dich zusammen
37:44Geh ins Bad und wasch dein Gesicht
37:46Daniel darf das nicht mitkriegen
37:54Dann bräuchte ich hier einen Unterschrug
37:57Bitte
38:00Wunderbar
38:01Danke mich
38:02Tschüss
38:03Und das Paket?
38:04Das steht vor dem Tresen, junge Frau
38:07Oh, das darf doch wohl nicht wahr sein
38:10Ach komm, ich helfe dir schnell
38:11Nein, lass ruhig, ich schaffe das schon
38:12Du sollst doch in deinem Zustand nicht so heben
38:15Ja, aber ich kann doch die anderen Mitarbeiter nicht von der Arbeit abhalten
38:18Sagt wer?
38:19Frau Grabenberg
38:20Natürlich, wer sonst?
38:23Mann, ich brauch doch den Job
38:25Ich kann doch nicht den ganzen Tag zu Hause sitzen
38:28Säcke
38:29Wäre ich nur nicht ins Kosi gegangen gestern Abend
38:31Dann wäre ich auch Jörg nicht begegnet
38:33Gab's wieder Stress?
38:35Nein
38:36Alles in Ordnung?
38:37Äh, ja
38:37Die Hormone
38:40Sie können gerne eine Pause machen, Frau Mertens, ne?
38:43Nein
38:47Säcke, du solltest auf deinen Arzt hören
38:49Ja
38:50Und nur noch halbtags arbeiten
38:52Ja
38:52Ich bin sicher, Frederik hat Verständnis dafür
38:55Rede mit ihm
38:56Wenn du möchtest, rede ich auch nochmal mit ihm
39:01Ja
39:03Okay
39:06Ich vermiss dich
39:10Daniel
39:11Mutter, ich dachte, du bist schon längst in der Firma
39:14Es sieht ganz so aus, als ob dein Großvater und Frederik mich ausboten wollen
39:20Äh, wie meinst du das?
39:22So wie ich es sage
39:23Sie wollen mich loswerden
39:24Sie haben sogar schon ein paar Termine von mir übernommen
39:26Ach, das heißt doch noch nichts
39:28Wie kannst du bloß so ruhig bleiben?
39:30Das Ganze ist doch offensichtlich
39:32Ich werde gemobbt
39:33Also gut, ich kann ja nochmal mit Großvater sprechen
39:36Aber das wird das letzte Mal sein
39:39Ich habe beschlossen, mich aus den Firmenbelangen
39:42So weit wie möglich herauszuhalten
39:45Du weißt was?
39:48Ich habe keine Lust mehr auf diesen Familienkrieg
39:52Die Sache ist doch beschlossen
39:54Frederik ist Firmenchef
39:55Und nach der Änderung von Großvaters Testament wird er Haupterbe sein
39:59Du willst jetzt einfach so aufgeben?
40:03Ja
40:06Ich werde heiraten
40:08Wir bekommen ein Kind
40:11Mein Leben verändert sich
40:13Und ich werde mich auch verändern
40:16Ich weiß jetzt, was ich will
40:18So
40:20Und was soll es sein?
40:21Bindeln wechseln?
40:22Nein
40:24Ich will glücklich sein
40:57Philipp
41:00Ich weiß einfach nicht mehr weiter
41:02Philipp
41:04Alles bricht zusammen
41:08Wenn Werner sein Testament ändert
41:11Dann
41:12Dann ist alles vorbei
41:14Dann habe ich mich all die Jahre umsonst abgemüht
41:18Es geht doch um unseren Sohn
41:20Ich muss das mit allen Mitteln verhindern
41:24Ich weiß
41:26Werner ist dein Vater
41:29Ich hoffe
41:31Ich hoffe, du wirst verstehen, was ich jetzt tun muss
41:35Bitte
41:39Bitte, Philipp, verzeih mir
41:42Begfried
41:42Ich hoffe, du wirst dir bleiben
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