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  • vor 19 Stunden

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Kurzfilme
Transkript
00:00Das steht mir doch zu.
00:02Aha. Was fehlt uns denn?
00:04Das geht dich nichts an.
00:08Vielleicht notorische Fresssucht?
00:12Versuch's mal mit einer Diät.
00:18Was ist denn los? Hast du Migräne? Oder war doch was beim Arzt?
00:23Wie kommst du denn darauf?
00:25So wie du hier rumhängst?
00:27Nein, es ist nichts. Also...
00:32Sie wissen es noch nicht genau.
00:34Was? Sie wissen es noch nicht genau?
00:38Sie müssen noch ein paar Tests machen.
00:40Was denn für Tests?
00:43Ein Schwangerschaftstest.
00:47Du bist schwanger?
00:57Hey, what you're looking for?
01:02No one has the answer.
01:05They just want more.
01:10Hey, who's gonna make it right?
01:16This could be the first day of my life.
01:25Du bist schwanger von Jörg?
01:29Natürlich bin ich nicht schwanger.
01:30Das kann überhaupt nicht sein.
01:32Wie kannst du denn da so sicher sein?
01:36Andreas, eine Frau spürt das.
01:38Wahrscheinlich habe ich nur so ein bisschen...
01:41Was weiß ich?
01:42Und hätte sich der Allgemeinarzt ein bisschen mehr Zeit genommen,
01:45dann hätte er auch mehr Fragen gestellt und dann wäre das doch überhaupt kein...
01:48Weißt du was, Silke, jetzt mal ganz ehrlich,
01:49warum machst du nicht einfach einen Schwangerschaftstest,
01:51dann hast du Gewissheit.
01:54Aber wenn ich nicht schwanger bin,
01:55dann brauche ich auch keinen Test zu machen.
01:58Gut.
01:58Ich habe ja nur gemeint.
01:59Ist ja auch deine Sache.
02:02Eben.
02:15Oh, wie fleißig du bist.
02:18Ich bin beeindruckt.
02:20Bravo.
02:23Schade.
02:25Was?
02:26Fleiß ist eben nicht alles.
02:32Die Entwürfe sind schön.
02:34Aber immer noch zu teuer.
02:35Viel zu teuer.
02:36Das sieht man auf den ersten Blick.
02:39Dann gib mir doch einen Tipp, wie es billiger wird.
02:41Dafür bist du ja der Profi.
02:42Ach, ich bin der Profi.
02:44Und ich dachte, du bist der neue Star am Designhimmel
02:46der Falkenthaler Porzellanmanufakturen.
02:50Patricia.
02:50Na nein, keine falsche Bescheidenheit.
02:53Schließlich haben sie mich gefeuert und dich dafür eingestellt.
02:56Jetzt hast du deinen Job ja wieder.
02:59Und wenn wir zusammenarbeiten,
03:00dann können wir Entwürfe erstellen,
03:02die im finanziellen Rahmen bleiben
03:03und trotzdem den Ansprüchen des Kunden genügen.
03:05Klar.
03:06Dafür bin ich ja da.
03:07Gut.
03:08Das würde uns wirklich helfen.
03:10Wenn wir hier bei den Tellern...
03:12Aber jetzt nicht.
03:13Wie jetzt nicht?
03:15Frag mich doch später nochmal.
03:18Patricia, wir haben nicht so viel Zeit.
03:20Haben wir nicht?
03:22Wenn wir Huber möglichst schnell eine Alternative präsentieren,
03:25dann ist das doch auch dein Erfolg.
03:26Aber wenn der Auftrag für die Firma verloren geht,
03:28dann ist es eine Katastrophe.
03:30Das kann dir doch nicht egal sein.
03:31Korrigier mich, wenn ich mich irre,
03:33aber...
03:33Habt ihr euch diesen Schlamassel nicht selbst eingebrockt,
03:35Frederik und du?
03:38Das stimmt.
03:39Es ist unsere Schuld.
03:41Aber jetzt müssen wir doch retten,
03:42was zu retten ist.
03:44Dann kannst du ja schon mal damit anfangen.
03:46Ich muss mich hier erst einarbeiten.
04:04Silke!
04:10Wenn du jetzt wieder damit anfängst, dann...
04:11Mein Gott, ich sehe doch, dass es dir nicht gut geht.
04:13Ja und?
04:14Davon, dass du ständig auf mich einredest,
04:15wird es auch nicht besser.
04:16Ich will dir doch nur helfen.
04:17Du kannst mir aber nicht helfen.
04:21Andreas, schau mal, mir geht es doch schon viel besser.
04:24Warum gehst du nicht einfach nach Hause
04:26und überlegst dort in Ruhe, was zu tun ist?
04:29Wie meinst du das, was zu tun ist?
04:31Ja, ob du doch vielleicht diesen Test machst.
04:36Ich brauche den Test nicht.
04:37Bitte, Andreas, lass mich einfach in Ruhe.
04:39Ich weiß selbst genau, was zu tun ist.
04:41Deine Verdrängungstaktik wird dir dabei nicht helfen.
04:44Wo nichts ist, gibt es auch nichts zu verdrängen.
04:48So einfach ist das.
04:49Gut.
04:51Aber wenn du trotzdem Hilfe brauchst,
04:54dann kommst du zu mir, ja?
04:57Danke, Andreas.
04:58Und jetzt lass mich bitte weiterarbeiten.
05:00Ich hab ungeheuer viel zu tun.
05:12Hört das denn nie auf?
05:15Ihre Diät?
05:17Auch das.
05:19Und was sonst?
05:21Die Querelen zwischen Annabelle und Frederic.
05:26Sie werden sich zusammenraufen müssen.
05:30Genau.
05:31Um die Verluste des letzten Quartals auszugleichen,
05:34müssen alle an einem Strang ziehen.
05:36Und warum sollte das nicht funktionieren?
05:39Weil Annabelle sich nicht mit Frederics Chefposten abfinden kann.
05:45Das wird sie wohl jetzt müssen.
05:48Frederic will Julia Schilling behalten.
05:51Und das finden Sie nicht gut?
05:54Es ist seine Entscheidung.
05:56Er wird seine Gründe haben.
05:58Er wird sich das sicherlich gut überlegt haben.
06:01Aber er bildet damit Fronten.
06:04Annabelle und Patricia werden sich nicht damit abfinden,
06:08mit Julia Schilling zusammenzuarbeiten.
06:11Wissen Sie das oder glauben Sie das nur?
06:14Also gut, ich glaube es.
06:17Oder besser gesagt, ich befürchte es.
06:20Aber mit mir redet ja keiner mehr.
06:23Dann reden Sie doch mit Ihnen.
06:27Sie haben keinen Grund, sich Sorgen zu machen,
06:30solange Sie nicht selbst wissen, was los ist.
06:34Da haben Sie recht, Eva.
06:37Wie immer.
06:39Übrigens, das da hört auch nie wieder auf.
06:44Auch das habe ich befürchtet.
07:13Ich bin beeindruckt, wie hartnäckig du bist.
07:18Es wird dir nur nicht viel nutzen.
07:20Das sagtest du bereits.
07:22Es wird mir helfen, wenn deine Kritik
07:23ein bisschen konstruktiver ausfallen würde.
07:27Ich erinnere dich ja nicht gern dran,
07:28aber wurdest du nicht eingestellt,
07:29um uns bei der Jugendstilserie zu helfen?
07:32Den Karren aus dem Dreck ziehen.
07:34Trifft es wohl eher.
07:35Ja.
07:36Jeder macht mal Fehler.
07:38Aber wenn man sie beheben kann
07:39und der Firma damit ein großer Verlust erspart bleibt...
07:41Das ist ja gerade das Problem.
07:43Ich bin mir nämlich gar nicht sicher,
07:44ob ich der Firma damit helfe,
07:46wenn ich eure Fehler ausbügle.
07:49Moment mal.
07:50Wir wollen den Auftrag retten,
07:52oder habe ich da was falsch verstanden?
07:55Oder ist der Auftrag etwa gar nicht mehr wichtig?
07:57Natürlich ist der wichtig.
08:00Alles andere wäre Harakiri für die Firma.
08:14Ich muss dich nicht daran erinnern,
08:16wie wichtig der Huber-Auftrag für uns ist.
08:19Natürlich weiß ich das,
08:20aber Herr Huber ist nicht gerade der einfachste Kunde.
08:22Er hat hohe Ansprüche.
08:24Die wir voll und ganz erfüllen werden.
08:26Ich tue, was ich kann.
08:28Ich telefoniere fast täglich mit Huber
08:30und ich versuche, ihn davon zu überzeugen,
08:32dass wir seinen Auftrag
08:33zu seiner höchsten Zufriedenheit erfüllen werden.
08:36Ich verlasse mich auf dich, Annabelle.
08:38Auf euch alle.
08:40Ich tue, was ich kann.
08:43Selbst wenn wir den Auftrag retten können,
08:46unsere Firma schreibt im Moment rote Zahlen
08:48und Frederik wird die Krise nicht abwenden können.
08:51Wie auch immer es um die Firma im Augenblick bestellt ist,
08:54ich erwarte von dir,
08:56dass du Frederik nach Kräften unterstützt.
08:58Er ist der Firmenchef.
09:02Natürlich.
09:03Ich werde mich wie immer
09:04voll und ganz für die Firma einsetzen.
09:10Das hoffe ich.
09:15Wie die Firma schon.
09:17Aber kannst du dich ja nicht für Frederik.
09:19Lieber Werner.
09:25Du glaubst immer noch,
09:26dass wir den Huber-Auftrag halten können, oder?
09:30Julia, Patrizia und ich arbeiten dran,
09:31aber wir sind noch nicht so weit gekommen.
09:35Bis jetzt liegen die Herstellungskosten
09:36immer noch 20% über dem kalkulierten Verkaufspreis.
09:41Wenn wir den Auftrag verlieren,
09:43gibt es immer noch eine Möglichkeit,
09:45die Verluste der letzten Monate auszugleichen.
09:50Maries Finanzspotze,
09:51du weißt, wie ich über Maries finanzielle Beteiligung
09:54in unserer Firma denke.
09:59Wir sollten uns auf den Auftrag konzentrieren
10:01und Huber bis Ende der Woche
10:02die neuen Entwürfe mit der entsprechenden Kalkulation vorlegen.
10:06Wir haben nicht nur viel Geld,
10:07sondern auch unseren Ruf zu verlieren.
10:08Mir wäre es auch am liebsten,
10:09und wir würden es aus eigener Kraft schaffen.
10:11Aber früher oder später werden die Banken nervös.
10:14Und Maries Investition hält uns
10:16über mehrere Jahre den Rücken frei.
10:20Wir werden es aus eigener Kraft schaffen.
10:22Ich würde deinen Optimismus gerne teilen.
10:24Glaub mir.
10:25Dann tu es.
10:26Oder versuche es wenigstens.
10:45Tim.
10:47Na?
10:48Macht ihr gerade Pause?
10:50Ja, kurze Erfrischungspause.
10:52Ich gehe dann mal wieder.
10:54Komm, ja, bleib ruhig.
10:55Ich habe sowieso keine Zeit.
10:56Ich muss dringend neue Formen abholen.
10:59Tim, ich wollte dir noch was geben.
11:02Mir? Was denn?
11:04Das ist eine Überraschung.
11:06Echt?
11:07Ich habe auch was für dich.
11:09Eine Überraschung?
11:10Mhm.
11:11Wollen wir uns in der Mittagsphase treffen?
11:12Spazieren gehen?
11:14Gerne.
11:15Dann bis später.
11:22Wir haben gegenseitig eine Überraschung füreinander.
11:25Und wir haben uns nicht mal abgesprochen.
11:26Das ist doch ein gutes Zeichen.
11:28Oder eher ein schlechtes Zeichen.
11:30Keine Ahnung.
11:31Bin ich jetzt der Profi für Beziehungsfragen oder was?
11:34Was ist denn los mit dir?
11:36Was los ist?
11:37Ich habe einfach keine Lust mehr,
11:38dieses komische Beziehungshin und Her von euch beiden anzuschauen.
11:42Charlie.
11:42Charlie.
11:44Das lief alles so gut zwischen uns beiden.
11:46Und seit ein paar Tagen bin ich nur noch Luft für sie.
11:50Sie versöhnt sich gerade mit ihrer Schwester.
11:52Das ist wichtig für sie.
11:55Sieh es mal so.
11:56Wenn sie sich mit dir nicht hundertprozentig sicher wäre,
11:58dann könnte sie das mit Marie jetzt nicht so lässig durchziehen.
12:02Gib ihr ein bisschen Zeit.
12:03Das ist ein bisschen Zeit.
12:43Hi, Charlotte.
12:44Hey.
12:46Na?
12:47Bist du denn gar nicht in der Manufaktur?
12:49Was ist mit deinem Praktikum?
12:50Das ist ja das Praktische am Praktikum.
12:52Es beschwert sich keiner, wenn Mama ein bisschen später kommt.
12:55Ach.
12:57Ist das für die Wiege?
12:58Mhm.
12:59Ich möchte den Himmel neu bespannen.
13:02Magst du mir helfen?
13:04Ja, klar.
13:06Aber du weißt, ich war in Handarbeit immer eine Niete.
13:09Nicht nur du.
13:11Warte mal.
13:12Guck mal da.
13:14Ein Meter.
13:16So.
13:20Du siehst sehr glücklich aus.
13:22Das bin ich auch.
13:24Ich hoffe, dass es auch so bleibt.
13:27Ganz bestimmt.
13:28Das wird es.
13:30Merkst du eigentlich schon was?
13:33Nee, es ist doch noch viel zu früh.
13:36Darf ich trotzdem mal?
13:39Klar.
13:42Schon merkwürdig, dass da jetzt so ein kleiner Mensch drin ist.
13:45Mhm.
13:46Meine Nichte oder mein Neffe.
13:49Ja.
13:53Charlotte, ich bin richtig froh, dass wir uns wieder vertragen haben.
13:56Und dass du mir verziehen hast.
13:58Und ich erst.
14:02Komm, lass uns weitermachen.
14:04Okay.
14:05Auf dein Risiko.
14:06Wenn dein Kind später Albträumann bekommt, will ich keine Vorwürfe von dir hören.
14:09Ach, Quark.
14:23Ich wollte nur mal hören, wie ihr so vorankommt.
14:27Das müssen letztendlich die Kalkulationen entscheiden.
14:29Die sind in Arbeit.
14:31Aber ich kann sie nicht zu Ende bringen, wenn die Entwürfe nicht fertig sind.
14:35Und meint ihr, dass ihr den Zeitplan einhalten könnt?
14:38Das wird schwierig, aber wir geben unser Bestes.
14:43Es ist schön, dass du wieder da bist, Patricia.
14:45Ist doch selbstverständlich.
14:48Und wenn ihr Unterstützung braucht...
14:50Dann werden wir uns melden.
14:53Ja, da hat Patricia recht.
14:54Wir schaffen das schon.
14:58Ja.
14:59Ja, wenn ihr meint, dann will ich euch mal nicht weiter stören.
15:07Was sollte das denn jetzt?
15:10Wir.
15:11Ich weiß nicht, was du meinst.
15:13Vor Daniel tust du auf einmal so, als würden wir zusammenarbeiten.
15:16Und?
15:17Willst du mich jetzt verpetzen?
15:20Patricia.
15:22Wir alle könnten von deinen Fähigkeiten profitieren.
15:26Es war gerade so spannend.
15:48Frau Schilling, das ist ja eine Überraschung.
15:51Ich hoffe, ich störe nicht.
15:53Nein, Sie störe nicht.
15:54Kommen Sie ruhig rein.
15:55Setzen Sie sich.
15:56Danke.
15:57Kann ich Ihnen was zu trinken anbieten?
15:59Nein, vielen Dank.
16:00Ich wollte nicht lange bleiben.
16:02Ich lese gerade die einzelnen Kapitel der Chronik.
16:06Sie haben wirklich wunderbare Arbeit geleistet.
16:09Vielen Dank.
16:12Ich nehme an, Sie bringen jetzt das letzte Kapitel?
16:15Nein.
16:17Eigentlich nicht.
16:18Äh, nicht.
16:19Ich wollte Sie um einen Gefallen bitten.
16:23Ach so.
16:24Ich bräuchte nochmal einen Vorschuss.
16:27Aber Sie bekommen Ihr Geld, wenn das letzte Kapitel beendet ist.
16:31Das ist doch sicher nicht mehr viel.
16:33Nein, nein, ich arbeite daran.
16:35Das Geld ist für eine Sonderausgabe.
16:38Ah.
16:39Ziemlich dringend.
16:41Und wie viel brauchen Sie denn?
16:43Es wäre schön, wenn ich die gesamte letzte Rate bekommen könnte.
16:47Ja, die Hälfte reicht auch.
16:49Das muss ja eine große Sonderausgabe sein.
16:51Ja, das stimmt.
16:59Ja.
17:01Dann...
17:04Dann freue ich mich...
17:05...auf das letzte Kapitel.
17:08Sie bekommen es bald.
17:09Ganz bestimmt.
17:10Vielen Dank.
17:11Und einen schönen Tag noch.
17:13Den wünsche ich Ihnen auch.
17:16Vielen Dank.
17:21Vielen Dank.
17:31Mutter, was gibt's?
17:33Wie ich sehe, arbeitet ihr hervorragend zusammen.
17:38Jetzt sag schon, was ist los?
17:40Ich habe eine neue Information, den Huber-Auftrag betreffend.
17:44Ich warte nur noch auf...
17:46Ah.
17:48Wer seid ihr?
17:48Was gibt's denn so dringendes?
17:50Ich hoffe, es geht schnell.
17:51Huber hat angerufen.
17:53Und?
17:54Wie ihr alle wisst, hat uns Huber für die Jugendstilserie eine Frist bis zum Ende der Woche eingeräumt.
17:59Annabelle, bitte kommt zusammen.
18:00Es gibt eine Änderung.
18:01Huber fliegt morgen nach Asien.
18:03Er braucht die neuen Entwürfe bis heute Abend.
18:07Ach.
18:08Das kann nicht sein Ernst sein.
18:09Ich habe getan, was ich konnte.
18:11Entweder er bekommt die neuen Entwürfe,
18:13oder er besteht auf die Erfüllung seines Vertrags.
18:16Du weißt, was das für unsere Firma bedeutet?
18:19Ein Auftrag, der bereits sehr viel Geld gekostet hat,
18:22fährt weitere Verluste ein.
18:24Ich weiß.
18:24Ich denke, wir können Huber gleich darüber informieren, dass wir es nicht schaffen werden.
18:27Kommt nicht in Frage.
18:29Wir werden den Auftrag halten.
18:30Frederik.
18:31Julia.
18:32Patrice, ich erwarte euch in zwei Stunden mein Büro mit den neuen Kalkulationen und den Änderungsvorstellungen, ja?
18:38Ich verlasse mich auf euch.
18:47Also?
19:02Christoph, ich habe dich schon gesucht.
19:06Ich war gerade bei Herrn Gravenberg in der Villa.
19:09Wir hatten was Wichtiges zu besprechen, wegen der Chronik.
19:12Hast du mir gar nicht Bescheid gesagt.
19:14Muss ich dir vorher immer Bescheid sagen, wenn ich irgendwo etwas tun will?
19:19Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass du mir irgendwas verheimlichst?
19:22Ich meine, du warst in letzter Zeit ziemlich oft beim Senior.
19:27Du bist doch nicht etwa eifersüchtig.
19:30Christoph, ich meine es ernst.
19:33Wir hatten wirklich etwas Wichtiges zu besprechen.
19:35Und ich erwarte von dir, dass du mir einfach glaubst.
19:45Du hast Angst, dass ich einfach verschwinde, so wie damals.
19:51Ja.
19:54Tobias, du musst mir vertrauen. Es ist alles in Ordnung. Glaub mir.
19:59Ich muss mich erst daran gewöhnen, wieder mit jemandem zusammen zu sein.
20:03Eine Beziehung zu haben, das ist alles so lange her.
20:07Das Gefühl kenne ich.
20:09Ich werde bei dir bleiben.
20:11Das kannst du mir glauben.
20:16So, und jetzt kümmere ich mich wieder um unsere Küche.
20:20Das musst du nicht, Christa.
20:22So eine Küche ist eh zu teuer.
20:24Keine Sorge, ich mache das schon.
20:26Äh, übrigens, sie ist schon bestellt.
20:30Wie bitte?
20:31Ich mache das nur aus Eigennutz.
20:34Immerhin werde ich jeden Tag in dieser Küche stehen.
20:50Macht's dir Spaß, rumzusitzen und Anna bei der Arbeit zuzusehen?
20:56Ehrlich gesagt, ja.
20:58Ich finde es wirklich rührend, wie du dich abmühst.
21:01Obwohl schon klar ist, dass du es nicht schaffst.
21:03Vor allem nicht bis heute Abend.
21:05Ich weiß, dass ich es nicht schaffe.
21:07Zumindest nicht allein.
21:09Aber ich muss es ja wohl wenigstens versuchen.
21:11Das ist schließlich mein Job.
21:12Hey, kannst du dir mal einen anderen Ton angewöhnen?
21:14Ich bin hier der Profi.
21:19Das weiß ich doch.
21:33Weniger Farben.
21:36Die Dekors schlichter halten.
21:39Und das Blatt kann nur punktuell einsetzen.
21:41Und was die Formen angeht.
21:44Einheitlicher Schlichter.
21:46Dann können wir mehr Rohlinge vom gleichen Typ einsetzen.
21:48Mhm.
21:49Alles nicht so filigran.
21:50Dann können wir auf die Standardformen zurückgreifen.
21:54Und achte mehr auf die Proportionen.
21:58Hier.
22:01Ein paar Entwürfe sind schon ganz gut.
22:04Der hätte noch mal.
22:08Dem kann ich schon mal was anfangen.
22:10Die willst du jetzt mitnehmen und durchrechnen,
22:13ob wir mit den Herstellungskosten hinkommen.
22:15Damit eins klar ist.
22:16Ich mache das nicht für dich.
22:37Lili.
22:39Ja klar, wen hast du denn erwartet?
22:43Hey, ist alles okay bei dir?
22:45Ja, äh, es ist nur, ich habe so wahnsinnig viel zu tun, gerade.
22:49Ach so.
22:50Ich wollte auch nur sagen, dass ich draußen Mittagspause mache,
22:53falls mich irgendjemand sucht.
22:54Und Julia und Patricia sind in der Designabteilung.
22:57Aber die wollen gerade sowieso nicht gestört werden.
22:59Okay.
23:00Hat jemand Geburtstag?
23:03Nein, das ist das Geschenk für Tim.
23:06Ach, wie schön, da wird er sich bestimmt freuen.
23:09Ja, es ist nur eine Kleinigkeit, aber, weißt du,
23:12der Winterurlaub hätte echt mein Budget gesprengt.
23:15Weißt du, was zählt, ist die Geste.
23:18Ja, genau.
23:19Also danke noch mal.
23:28Jörg.
23:29Was für eine nette Begrüßung.
23:32Was willst du?
23:34Warum wirkst du so fahrig?
23:36Schon wieder zu viel Süßes gegessen?
23:38Das geht dich nichts an und jetzt lass mich in Ruhe weiterarbeiten.
23:41Warum denn gleich so böse?
23:43Böse?
23:44Weil du der mieseste Typ bist, der mir je über den Weg gelaufen ist.
23:47Bei dir muss die Liste ja ziemlich lang sein.
23:50Komm schon, Frauen mit dich kenne ich, dir gibt's bis an der Meer.
23:53Der konnte jetzt gar nicht schnell genug gehen, in meinem Bett zu landen.
23:56Jetzt hör zu!
23:56Lass mich endlich in Ruhe!
23:58Oh, da hab ich ja wirklich einen schlechten Tag erwischt.
24:01Du bist sexy, wenn du dich so aufregst.
24:04Du mieses Schwein.
24:35Du bist sexy, wenn du dich so aufregst.
24:51Marie Vermund?
24:52Marie, hier ist Annabelle.
24:54Ich wollte nur mal hören, wie es dir so geht.
24:56Hallo.
24:57Danke, das ist aber nett von dir.
24:58Es geht mir sehr gut.
25:00Ich arbeite gerade an der Wiege.
25:01Charlotte war vorhin da und hat mir geholfen.
25:03Ah, das ist schön.
25:05Achtest du auch darauf, was du isst?
25:07Du weißt, keinen Rohmilchkäse und keine weichen Eier.
25:12Annabelle, ich bin nicht schwanger.
25:16Zumindest noch nicht.
25:17Noch nicht, das stimmt.
25:18Aber ich weiß, ich weiß, ich weiß.
25:21Eva gibt mir sowieso nichts, was ich nicht essen darf.
25:23Sehr gut.
25:24Okay.
25:25Bis später.
25:26Eine Sache noch.
25:28Marie, dein Angebot in die Manufaktur zu investieren.
25:32Das steht doch noch, oder?
25:34Ja, natürlich.
25:36Ich wollte mich nur vergewissern.
25:38Es könnte nämlich sein, dass wir bald davon Gebrauch machen müssen.
25:41Habt ihr Probleme?
25:43Wir werden höchstwahrscheinlich einen Auftrag verlieren.
25:45Das tut mir leid.
25:47So schlimm ist es dann auch wieder nicht.
25:49Das passiert jedem Unternehmen.
25:51Aber trotzdem ist das kein schöner Gedanke.
25:55Marie, wenn du in die Manufaktur investierst, das wäre doch wundervoll.
26:00Dann hättest du mit Daniel nicht nur eine private Verbindung.
26:03Aber hast du denn schon mit Frederik gesprochen?
26:05Er war doch gegen meine Beteiligung.
26:07Mach dir mal keine Sorgen.
26:08Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
26:10Wir sehen uns dann später.
26:12Okay.
26:13Bis später.
26:32Tim, es tut mir leid.
26:34Es geht mir wirklich gut mit dir.
26:37Mir doch auch.
26:39Und mir ist auch nicht langweilig mit dir.
26:41Ich hab nur einfach Panik gekriegt.
26:43Von wegen Kinder und so.
26:48Das habe ich ja nicht ernst gemeint.
26:51Das war ja, dass ich dir damit zeigen wollte,
26:53dass ich mir vorstellen könnte, mit dir länger zusammen zu sein.
26:56Und ich war so blöd, das nicht so zu begreifen.
27:01Dabei ist es das Schönste, was mir je jemand gesagt hat.
27:07Meinst du, wir kriegen wieder mehr Spannung in unsere Beziehung?
27:11Bestimmt.
27:18Hallo.
27:19Hi.
27:22Du hattest eine Überraschung für mich?
27:24Du wolltest mir eine Überraschung geben.
27:27Okay.
27:37Das ist schon witzig, dass wir uns gleichzeitig überraschen wollten.
27:45Das gibt's doch nicht.
27:47Das ist ein Snowboard-Game, ganz neu.
27:49Ich weiß, pack mal deins aus.
27:54Das ist ja genau das Gleiche.
27:59Müssen wir uns jetzt Gedanken machen?
28:02Ach, Quatsch.
28:03Ich sehe das Ganze praktisch.
28:04Dann müssen wir uns bei der Gütertrennung nicht reiten.
28:18Das ist ja genau das Ganze.
28:21Das ist ja genau das Ganze.
28:29Das ist ja genau das Ganze.
28:37So.
28:40Perfekt sind Sie sicherlich nicht.
28:43Ihr habt es tatsächlich geschafft?
28:45Ich wusste, dass ich mich auf dich verlassen kann.
28:48Ohne Patrizia hätte ich es nicht geschafft.
28:51Dann habt ihr doch gut zusammengearbeitet.
28:53Mhm. Sie ist übrigens schon weg.
28:55Sie meinte, Lobeshymnen würden ihr nur auf den Geist gehen.
29:00Das war sicher nicht leicht für Sie.
29:03Die Entwürfe sind hervorragend.
29:07Und laut Kalkulation können wir den vereinbarten Preis einhalten.
29:11Das wird Hube überzeugen.
29:13Hoffentlich.
29:14Ich werde das gleich alles einscannen und das ganze Paket per E-Mail an ihm schicken gehen.
29:20Julia, du hast einen schweren Tag gehabt.
29:23Wenn du willst...
29:24Wir bringen das jetzt zu Ende.
29:25Zusammen.
29:39Oh, das kann nicht sein.
29:41Das kann nicht sein.
29:42Bitte nicht rot.
29:57Sie sind schwanger, wenn in dem großen Fenster ein roter Punkt erscheint.
30:03Aber das muss ein Irrtum sein.
30:14Ich bin...
30:15Hier.
30:17Obwohl der Test äußerst genau ist, kann in seltenen Fällen ein falsches Resultat vorkommen.
30:24Ja, genau.
30:26Ich bin ein sehr seltener Fall.
30:30Sehr, sehr seltener.
30:33Es ruht.
30:38Sicher ist alles okay bei dir?
30:40Ja.
30:42Ich bin nur ein bisschen müder.
30:46Also, ich mache jetzt dann Feierabend.
30:48Das würde ich dir auch raten.
31:01Wie ich höre, läuft die Arbeit einer Jugendstilserie ganz gut.
31:04Tatsächlich.
31:05Und wenn Sie es trotzdem nicht bis heute Abend schaffen?
31:08Dann müssen wir noch mal mit Huber reden.
31:10Genau.
31:12Deshalb habe ich für heute Abend ein Treffen mit Huber vereinbart.
31:16Ich fürchte nur, ich werde nicht mehr viel ausrichten können.
31:18Du musst es versuchen.
31:20Wir brauchen mehr Zeit.
31:22Natürlich werde ich es versuchen.
31:24Aber es wäre doch auch keine Katastrophe.
31:26Wie du weißt, ist Marie bereit zu investieren.
31:29Ich weiß.
31:31Ich sehe das als absolute Notlösung.
31:34Außerdem ist Frederik dagegen.
31:36Und er hat recht.
31:37Es gab schon in letzter Zeit einige Versuche, sich in die Firma einzukaufen.
31:41Und wir haben es immer verhindern können.
31:43Falkenthal Porzellan ist und bleibt ein Familienunternehmen.
31:48Trotzdem rate ich dir, häng dich nicht so sehr an Frederik.
31:52Immerhin ist er der Firmenchef.
31:53Er ist derjenige, der die endgültigen Entscheidungen trifft.
31:56Ach, du bist auch Chef.
31:57Du hältst auch Anteile.
31:58Ich weiß, Mutter.
32:00Klar ist doch, dass die Manufaktur durch den verlorenen Huber-Auftrag dringend eine Finanzspritze benötigt.
32:07Das befürchte ich leider auch.
32:09Und Marie hat uns diese Finanzspritze ausdrücklich angeboten.
32:13Ich weiß.
32:14Aber vielleicht schaffen wir es ja doch ohne Fremdkapital und finden irgendeinen anderen Weg.
32:18Aber das ist doch kein Fremdkapital.
32:21Marie möchte in die Familie, in die sie einheiratet, investieren.
32:26Das ist doch verständlich.
32:27Sicher.
32:28Ich möchte trotzdem das eine von dem anderen trennen.
32:31Du meinst das Geschäftliche von dem Privaten.
32:34Ganz genau.
32:37Und wie stellst du dir das vor?
32:40Wenn ihr erst einmal verheiratet seid, ist Marie eine Grafenberg.
32:45Das Geld bleibt also in der Familie.
32:47Bitte, Mutter.
32:48Ich weiß, dass du ein großes Interesse daran hast, dass wir so schnell wie möglich heiraten.
32:52Trotzdem, es ist und bleibt Maries und meine Angelegenheit.
32:56Selbstverständlich.
32:58Ach, so spät schon.
33:00Ich muss mich noch auf das Gespräch mit Huber vorbereiten, entschuldige.
33:12Ich würde dich wirklich gerne mal auf einem richtigen Brett sehen, wie du cool die schwarzen Pisten nimmst.
33:18Das machen wir.
33:19Nächsten Winter.
33:21Dann bringe ich dir Snowballen bei.
33:23Du hast dich daran erinnert, dass ich mir das wünsche?
33:25Mhm.
33:27Aber leider habe ich nicht genügend Geld.
33:30Das ging mir genauso.
33:32Da dachte ich mir, wenn du schon keine Reise machen kannst...
33:34Dann wenigstens zu Hause snowboarden.
33:38Genau.
33:40Und wenn wir uns genau dasselbe Geschenk schenken...
33:43Dann passen wir wahrscheinlich doch nicht so schlecht zusammen.
33:52Und hoffen wir, dass wir sie mit unserem neuen Angebot überzeugen können.
33:55Mit folgenden Grüßen und so weiter und so weiter.
33:56Mhm.
33:57Senden?
33:57Ja.
33:58Okay.
34:00Und...
34:01Tschüss.
34:04Geschafft.
34:06Wir sind ein gutes Team.
34:07Unschlagbar.
34:09Weil wir nie aufgeben.
34:11Weil wir nie aufgeben.
34:15Ich habe Hunger.
34:17Kein Wunder.
34:18Wir haben den ganzen Tag nichts gegessen.
34:21Was hältst du davon, wenn wir schauen, was das Catering hergibt?
34:24Hm?
34:24Eine Nachricht.
34:27Huber schon in der Empfangsbestätigung geschickt.
34:30Jetzt heißt es nur noch abwarten.
34:32Ich bin überzeugt, dass er von deinen Entwürfen begeistert ist.
34:37Knapp wird mit unserem Treffen.
34:39Was wird dann aus unserer Jugendstilserie?
34:43Wieso fragen Sie?
34:44Da ist doch alles klar.
34:46Inwiefern?
34:47Was ist klar?
34:49Ich habe doch gerade Ihre Vorschläge bekommen.
34:51Ich kann mit der Lösung sehr gut leben.
34:54Unsere Vorschläge?
34:56Ach so.
34:57Ja, natürlich.
34:59Aber...
35:00Finden Sie das Design jetzt nicht doch sehr einfach?
35:04Ja, schon.
35:05Aber dafür gut 30% billiger.
35:08Aber...
35:09Die ursprünglichen Entwürfe...
35:11...haben Ihnen doch besser gefallen.
35:13Ja, aber die waren Ihnen auch deutlich teurer.
35:15Das ist doch ein vernünftiger Kompromiss, oder?
35:20Faltenteilporzellan stand schon immer für absolute Spitzenkontrolle.
35:22Und so soll das auch bleiben.
35:24Ja, und?
35:25Das verstehe ich jetzt nicht.
35:27Wir sind gerade dabei, wieder zu unserer erfolgreichen Firmenphilosophie zurückzukehren.
35:33Ja, und was heißt das für mich?
35:35Dass Sie das bekommen, was Ihnen wirklich gefällt.
35:37Nämlich das ursprüngliche Design.
35:40Ja, und was ist der Preis?
35:43Sie haben doch einen Vertrag.
35:45Ich soll auf meinen Vertrag pochen?
35:47Herr Huber, ich habe es Ihnen doch gerade erklärt.
35:52Unsere Maxime ist immer, dass der Kunde zufrieden sein muss.
35:58Ja, wenn das so ist.
36:02Also machen Sie sich jetzt mal gar keine Gedanken.
36:04Wir sprechen uns, wenn Sie wieder zurück sind.
36:07Einen guten Flug erst mal.
36:09Ja, danke.
36:09Wiederhören.
36:18Champagner.
36:18Ich glaube, den haben wir uns verdient.
36:20Stimmt.
36:22Und da drüben sind noch Pasteten und Brot.
36:26Nehmen wir alles mit, hm?
36:28Für ein kleines Kind, das nachts Süßigkeiten plant.
36:31Das habe ich früher gemacht.
36:33Da bin ich in die Küche geschlichen
36:33und habe die Sache genascht,
36:35die Eva für den nächsten Tag vorbereitet hatte.
36:37Sie hat sich bestimmt gefreut.
36:40Eva hat mir heute Morgen erzählt,
36:42dass deine Mutter und Tobias...
36:43Hat sich da schon rumgesprochen, ne?
36:45Ich wollte nicht indiskret sein.
36:46Ach, ich freue mich für die beiden.
36:48Die sitzen jetzt bestimmt irgendwo gemütlich zusammen.
36:50Und?
36:50Ich bin dann ankühlscht.
36:52Glaubst du, das reicht uns?
36:53Ach, ich konnte nicht mal, Peter.
37:04Ah, ja.
37:12Ich gehe mit.
37:18Und erhöhe um 50.
37:24Ich gehe mit.
37:35Ich bin raus.
37:47D.
37:50Und erhöhe.
37:51Verdopple.
37:59Ich bin raus.
38:05Ich gehe mit.
38:11Und erhöhe.
38:26Ich habe im Moment nicht genügend Bargeld,
38:29aber ich könnte ein Schuldschirm ausstellen.
38:31Ich könnte Ihnen dazu es vorstrecken.
38:38Okay.
38:45Gehe mit und wir sehen.
39:08Ich stelle Ihnen gleich den Schuldschein aus.
39:10Sie müssen nur noch unterschreiben.
39:17Auf den perfekten Moment.
39:26Danke.
39:28Wofür?
39:29Für alles.
39:31Du glaubst, du glaubst an mich, wenn es kein anderer mehr tut.
39:34Du bringst mich zum Lachen, wenn ich eigentlich heulen möchte.
39:36Und ich kann deinetwegen wieder glücklich sein.
39:41So wie jetzt.
39:42In diesem Moment.
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