Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 5 Stunden

Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:00Ich weiß von Ihrer kleinen Affäre mit meinem Sohn.
00:04Und das gefällt mir ganz und gar nicht.
00:06Das zwischen Daniel und mir ist viel mehr als eine Affäre.
00:10Sie neigen dazu, sich selbst zu überschätzen.
00:14Erst bewerben Sie sich bei mir als Designerin.
00:17Dabei sind Sie selbst als Catering-Aushilfe, nur drittklassig.
00:22Und nun bilden Sie sich ein, dass mein Sohn mehr für Sie übrig hat.
00:29Dabei sind Sie nur ein kleines Betthäschen für ihn.
00:32Wenn Sie gekommen sind, mich zu beleidigen, dann möchte ich Sie bitten, jetzt zu gehen.
00:35Sie wollen mich rausschmeißen.
00:38Dabei möchte ich Ihnen ein sehr großzügiges Angebot machen.
00:42Wovon sprechen Sie?
00:43Ich weiß von den Problemen Ihrer Mutter.
00:46Und was sollten das für Probleme sein?
00:48Nun sagen wir mal so.
00:50Ich würde Ihrer Mutter keinen Gefallen tun, wenn ich Sie in ein Spielcasino einladen würde.
00:55Vorausgesetzt, man lässt Sie überhaupt rein.
00:57Sie wissen, was ich meine.
01:00Was ist mit denen?
01:01Hat sie ihm die Sprache verschlagen?
01:03Na, wie auch immer. Kommen wir zum Geschäft.
01:05Ich möchte, dass Sie aus dem Leben meines Sohnes verschwinden.
01:09Und zwar für immer.
01:12Natürlich müssen Sie das nicht umsonst machen.
01:23Ich möchte, dass Sie das nicht umsonst machen können.
01:30Ich möchte, dass Sie das nicht umsonst machen können.
01:34Hey, who's gonna make it right?
01:41This could be the first day of my life.
02:17Das ist nicht sehr ernst.
02:19Dinge, die Sie nicht verstehen.
02:20Glauben Sie wirklich, das sind die Eigenschaften, auf die Daniel Wert legt?
02:25Er braucht eine Frau, die ihn motiviert.
02:29Die ihn stärkt.
02:31Und nicht sentimentale Liebesschwüre ins Ohr flüstert.
02:35Sie wissen wirklich überhaupt nichts über Ihren Sohn.
02:39Meine Güte, jetzt seien Sie doch vernünftig.
02:41Nehmen Sie dieses Geld und verschwinden Sie aus Falkental.
02:44Ich will Ihr Geld nicht.
02:46Sie sollten nicht so vorschnell entscheiden.
02:47So ein Angebot mache ich nur einmal.
02:51Und übrigens noch etwas.
02:54Dies hier war eine wohlgemeinte Warnung.
02:58Sollten Sie mir weiter in die Quere kommen,
03:01dann werden Sie den Tag verfluchen,
03:03an dem Sie Daniel begegnet sind.
03:21Guten Morgen, Frau Grafenberg.
03:24Was hat das denn?
03:26Morgen, Holja.
03:28Guten Morgen, Lilly.
03:29Ich hatte gerade eine Begegnung der dritten Art.
03:31Ja, Frau Grafenberg hat mit Julia gesprochen.
03:34Weißt du, was sie wollte?
03:35Nee, keine Ahnung.
03:36Ich frag sie gleich mal, nicht, dass was passiert ist.
03:38Lilly, wir müssen los.
03:39Frag sie doch nachher in der Firma.
03:40Heute ist der Umzug und wenn ich einen halben Tag frei haben will,
03:42dann muss ich wenigstens pünktlich sein.
03:44Na gut, dann frag ich sie später.
03:48Bist du schon aufgeregt wegen des Umzugs?
03:50Ist gut so.
03:51Ich hoffe, wir schaffen das alles.
03:52Meine Mutter hat mir noch einen Karton mit Küchensachen rausgestellt,
03:55die sie nicht mehr braucht.
03:56Und Tim bringt dann nachher die restlichen Umzugskartons mit.
03:59Aha.
03:59Dann nehmen wir meinen Kram und bringen den in die WG.
04:01Das schafft ihr schon.
04:03Weißt du was?
04:04Ich kann doch Patricia fragen, ob sie mir auch frei gibt.
04:06Dann helfe ich dir.
04:07Glaubst du, sie macht das?
04:08Ja, ich bin gestern ziemlich weit gekommen.
04:11Die Entwürfe für die Blumenmuster sind eigentlich angelegt.
04:13Wenn ich mich beeile, dann werde ich heute Mittag verabschieden.
04:16Oder willst du mich nicht dabei haben?
04:18Doch, das wäre toll.
04:28Danke.
04:30Ein Croissant noch zu machen?
04:31Nein, danke.
04:31Ich habe gut gefrühstückt.
04:33Sie kennen doch Eva.
04:35Sie tut das Ihrige, um mich für immer an Falkenthal zu binden.
04:37Aha, ich verstehe, was Sie meinen.
04:40Andreas, haben Sie Daniel gesehen?
04:41In seinem Büro ist er nicht.
04:42Nein.
04:43Merkwürdig.
04:44Er hat vor mir das Haus verlassen.
04:46Guten Morgen, Daniel.
04:47Frederik, einen Kaffee und einen Muffin bitte.
04:50Kommt sofort.
04:51Sie haben wohl Eva's Frühstück versäumt.
04:53Was ist die denn über die Leber gelaufen?
04:55Frag doch Großvater.
04:57Verstehe ich nicht.
05:00Wahrscheinlich bist du nicht in der Lage, persönliche Differenzen mit mir zu besprechen.
05:03Sondern überlässt es Großvater.
05:05Werner hat mit dir gesprochen?
05:06Es sieht so aus, ja.
05:09Ich hätte wirklich mehr von dir erwartet.
05:11Daniel, wir haben nur noch eine Lösung gesucht.
05:13Ich kann auf eure Lösungen verzichten.
05:15Ich habe es nicht nötig, von Werner eine Rüge erteilt zu bekommen.
05:18Nur weil ich anderer Meinung bin als du.
05:20Das war nicht meine Absicht.
05:22Komm, lassen Sie in mein Büro gerne darüber reden.
05:24Ich habe jetzt keine Zeit.
05:31Andreas, ist Julia noch nicht da?
05:33Lilly hat Sie vorhin entschuldigt.
05:35Sie kommt heute ein bisschen später.
05:37Offensichtlich war Ihre Mutter heute bei ihr in der Wohnung.
05:39Meine Mutter?
05:41Sind Sie sicher?
05:42Ja, ich habe die Information von Lilly.
05:44Ich bringe Ihnen dann mal den Kaffee ins Büro, ja?
05:46Ja, danke, Andreas.
06:07Annabelle Gravenberg denkt, dass ich für eine gewisse Summe alles tun würde.
06:11Sie glaubt tatsächlich, ich verlasse Daniel für Geld.
06:17Das ist die Welt, aus der Daniel kommt.
06:21In der Probleme mit Geld gelöst werden.
06:25Bin ich wirklich die Richtige, um ihn bei seinen Plänen und Zielen zu unterstützen?
06:30Oder schade ich ihm nur mit meiner Liebe?
06:34Vielleicht passen wir in Wirklichkeit gar nicht zueinander und machen uns auf Dauer nur unglücklich.
06:42Tobias, ich wollte noch mal mit dir reden.
06:43Ich bin gestern.
06:46Du musst mir nichts erklären.
06:49Ich weiß, aber ich möchte es.
06:54Ich hatte gestern ein langes Gespräch mit Julia.
06:59Sie hat mir klargemacht, dass mein spontanes Verhalten sehr verletzend sein kann.
07:04Wenn ich Probleme habe, laufe ich lieber weg, anstatt sie zu lösen.
07:09Ich weiß, dass ich dir sehr wehgetan habe, als ich dich verlassen habe.
07:13Und du hast auch allen Grund, jetzt auf mich böse zu sein.
07:16Ich will nicht über damals reden.
07:18Das ist lange her.
07:20Ich habe es nie lange an einem Ort ausgehalten.
07:23Wir sind dann dauernd umgezogen.
07:26Aber ich habe gedacht, Julia wäre wie ich.
07:28Aber sie hat immer darunter gelitten, dass sie überall neu anfangen musste.
07:39Ich mache alles aus dem Bauch heraus.
07:42Und mache mir keine Gedanken darüber, wie die Folgen sind.
07:45Aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss.
07:48Das wollte ich dir nur sagen.
07:51Das gestern war unglaublich blöd von dir.
07:55Julia hat sich Sorgen gemacht.
07:56Wir alle haben uns Sorgen gemacht.
07:58Du hast nicht mal einen Zettel geschrieben.
08:01Ich tu das nie wieder.
08:06Willst du mir mal abverschalten?
08:08Ich spüle, du trocknest mal.
08:11Nein, du trocknest ab.
08:12Ich weiß, dass du spülen hast.
08:46Julia, was ist denn los?
08:52Du hast wegen dir einen Job?
08:54Nein.
08:55Was wollte denn Frau Grafenberg von dir?
09:00Komm, sag doch, was los ist.
09:04Ich weiß auch nicht.
09:05Ich fühle mich einfach so klein und unnütz.
09:09Aber Julia, das stimmt doch nicht.
09:16Ich weiß ja nicht, was Frau Grafenberg von dir wollte, aber egal, was sie zu dir gesagt hat,
09:21Julia, du bist eine ganz starke, kluge und wunderbare Frau.
09:26Und wenn irgendjemand was anderes sagt, dann kennt er dich einfach nicht.
09:38Was war denn los?
09:40Was wegen dem Job?
09:42Mama, es tut mir nicht.
09:44Ich kann jetzt einfach nicht reden.
09:46Ich muss mal eine Weile für mich alleine sein.
10:09Wir müssen reden.
10:12Das klingt ernst.
10:13Es dreht sich um Daniel.
10:15Er ist stinksauer auf mich.
10:17Wieso das?
10:18Er denkt, ich schicke dich vor, wenn wir ein Problem haben.
10:21Und auch wenn ich seine Reaktion übertrieben finde, kann ich ihn verstehen.
10:25Was hast du ihm denn gesagt?
10:27Ich habe Daniel erklärt, dass er deine Entscheidungen respektieren und dich unterstützen muss,
10:33genauso wie er mich unterstützt hat.
10:35Du bist jetzt der Chef.
10:37Das kannst du doch nicht machen.
10:39Kein Wunder, dass sich Daniel zurückgesetzt fühlt.
10:41Wieso denn?
10:42Weil ich nicht du bin.
10:44Ich will zu Daniel ein partnerschaftliches Verhältnis aufbauen.
10:48Ich sehe es ja auch so, dass in letzter Konsequenz ich den Mut aufhabe.
10:52Und nichts anderes habe ich zu ihm gesagt.
10:55Aber es war der falsche Weg.
10:57Du hast es uns im Endeffekt nur schwerer gemacht.
10:59Du hast mich darum gebeten, mit Daniel zu reden und ich habe mit Daniel geredet.
11:05Wählst du dem Thema nicht zu sagen.
11:09Vielen Dank, Sie sind ein Engel.
11:14Ja, du hast es aber eilig.
11:17Wie kann ich dir helfen?
11:19Mich würde zum Beispiel interessieren, was du bei Frau Schilling gemacht hast.
11:23Ich hatte etwas zu klären und ich habe es geklärt.
11:27Mutter?
11:28Warum interessiert dich das so sehr?
11:30Was hast du von Frau Schilling gewollt?
11:34Ich wollte mir deine Freundin mal etwas genauer ansehen.
11:40Woher weißt du das?
11:41Unwichtig.
11:42Ich möchte es trotzdem gerne wissen.
11:44Sagen wir mal, es war ab einem bestimmten Punkt nicht mehr zu übersehen.
11:47Aber viel interessanter dürfte für dich sein, dass sie ernsthafte Probleme hat.
11:54Was meinst du damit?
11:56Ah, du hast also keine Ahnung.
11:58Ja, das dachte ich mir.
11:58Wovon habe ich keine Ahnung?
12:01Dass ihre Mutter ein großes Problem mit dem Glücksspiel hat.
12:06Das weiß ich, das hat sie mir erzählt.
12:09Und hat sie dir auch erzählt, dass sie in den letzten Jahren unzählige Male umgezogen sind,
12:14weil sie ihre Schulden nicht begleichen konnten?
12:17Ich hätte dich nicht für so leichtgläubig gehalten.
12:20Diese Julia ist nur hinter deinem Geld her.
12:24Mutter, was hast du zu ihr gesagt?
12:29Ich habe ihr meine Hilfe angeboten.
12:32Mutter, sag schon.
12:34Und sie hat sich nicht lange geziert.
12:53Tag, also es ist...
12:54Koya, bist fertig?
12:56Da ist ja unser neuer Hausfreund.
12:58Da.
12:58Vorsicht mit den Kartons.
13:00Die sind für den Umzug.
13:01Kaum zu glauben.
13:02Frau Grabenberg, kann ich dann gehen?
13:04Sind die Muster fertig?
13:06Ja.
13:06Ich habe unten Bescheid gesagt, dass ich sie zum Brennen abholen kann.
13:09Dann gehen Sie meinetwegen.
13:13Frau Kabenberg, ich habe die Entwürfe für das Blumenmuster schon angelegt.
13:19Schön.
13:19Dann machen Sie doch mit den stilisierten Teerosen weiter.
13:23Ähm, ich wollte fragen, ob ich auch gehen kann, um Kolja zu helfen.
13:28Die Rosenmuster würde ich dann sofort morgen früh machen.
13:31Wir stecken hier mitten in den Vorbereitungen zur Messe und jeder will hier gehen.
13:35Ich muss wahnsinnig sein.
13:38Meinetwegen.
13:39Aber kommen Sie morgen pünktlich, um elf, will ich spätestens die Entwürfe auf dem Tisch haben.
13:44Vielen Dank, das ist sehr nett.
13:46Umzug ist auch eher Männersache. Lilly kann doch gar nichts tragen.
13:49Ich finde es toll, dass Lilly uns helfen will.
13:51Raus mit euch, bevor ich es mir anders überlege.
14:32Hey Andreas, hier ist Julia.
14:34Es tut mir leid, aber ich kann doch nicht zur Arbeit kommen.
14:38Ich erkläre es dir alles ein andermal.
14:41Ja, genau, es hat mit Frau Kabenberg zu tun.
14:45Ist gut.
14:48Bis später.
15:07Ich kann einfach nicht in die Firma gehen und so tun, als wäre nichts passiert.
15:13Jetzt, wo Annabelle Gravenberg von Daniel und mir weiß, hätte ich keine ruhige Minute mehr.
15:21Selbst wenn ich ihr den Scheck zurückgebe, will sie nicht aufgeben, bis sie Daniel und mich auseinandergebracht hat.
15:29Wie ist sie bloß dahinter gekommen?
15:34Ich weiß nicht, was ich machen soll.
15:40Ich will Daniel nicht verlieren.
15:44Aber ich weiß nicht, ob ich das aushalten kann.
15:54Was war denn mit Daniel los?
15:56Ach, der wird sich schon wieder beruhigen.
15:58Entspann dich doch nicht so auf die Folter.
16:00Ja, ist es wegen seiner Julia?
16:03Julia Schilling ist Geschichte.
16:05Wir müssen nicht sehr nett zu Daniel sein.
16:08Er wird erst mal Liebeskummer haben und sie vermissen.
16:11Aber dann wird er auch begreifen, dass er hier eine Aufgabe hat.
16:15Und dann können wir uns endlich darum kümmern, dass die Firma einen würdigen Chef bekommt.
16:19Wie hast du das angestellt?
16:22Es ist doch immer das Gleiche mit diesen Damen aus schlechten Verhältnissen.
16:26Sie haben alle ihren Preis.
16:27Und der Preis dieser Julia war, sagen wir mal, erschwinglich.
16:48Dachte ich mir, dass ich dich hier finde.
16:50Du kommst auch immer im richtigen Augenblick.
16:53Das ist wohl ein Radar für meine Stimmung.
16:55Ja, so ungefähr.
16:56Ich habe mir halt Sorgen gemacht, dass du heute Morgen nicht zu unserem Treffen gekommen bist.
17:00Ich konnte nicht.
17:07Meine Mutter.
17:09Sie weiß über uns Bescheid.
17:12Deshalb bin ich hier.
17:14Ich habe gehört, dass sie heute Morgen bei dir war.
17:17Das war schrecklich.
17:19Ich habe noch nie Menschen getroffen, der so...
17:22Ich habe noch nie Menschen getroffen, der so...
17:30Ich werde mit dir sprechen.
17:33Ich lasse nicht zu, dass sie dich schlecht behandelt.
17:36Sie wird sich nicht zwischen uns schalten.
17:40Julia.
17:43Ich will ja egal, was sie zu dir gesagt hat.
17:47Das hat nichts mit uns zu tun.
17:51Was ist das?
18:01Sie hat dir Geld geboten?
18:07Das hat sie nicht wirklich getan.
18:13Daniel hat sich immer verständlich verhalten, wenn wir zusammen gearbeitet haben.
18:16Und auf einmal stellt er sich quer.
18:19Sie haben einfach nicht bedacht, dass Daniel zu Friederik ein anderes Verhältnis hat als zu Ihnen.
18:24Aber er muss Friederik als Chef akzeptieren.
18:27Das wird er auch.
18:29Aber jetzt müssen sich die beiden erst einmal zusammen rauf.
18:32Ich hätte mich nicht so früh aus den Geschäften zurückziehen dürfen.
18:34Ich hätte bleiben sollen, bis alles funktioniert.
18:37Es war höchste Zeit für Sie.
18:39Das wissen Sie selbst.
18:40Danke, Eva.
18:41Aber es funktioniert nicht, wie ich dachte.
18:44Friederik und Daniel müssen ihren eigenen Weg finden.
18:47Und Sie müssen nur etwas Geduld haben.
18:49Und den beiden Vertrauen, dann wird sich schon alles regeln.
18:52Das liegt mir nicht.
18:53Ja, das merkt man.
18:54Die Freizeit macht mich mürbe.
18:58Wenn jemand nach mir fragt, ich bin draußen.
19:02Spiele Golf.
19:04Daniel, bitte.
19:05Es hat doch keinen Sinn.
19:06Ich schwöre dir, das wird dir leid tun.
19:09Tu es nicht.
19:11Bitte.
19:12Mir zuliebe.
19:14Das kann ich nicht auf uns sitzen lassen.
19:16Ich lasse nicht zu, dass sie dich behandelt wie eine...
19:17Was bringt es denn, wenn du mit deiner Mutter in Krieg anfängst?
19:21Sie wird lernen, dass sie sich rauszuhalten hat.
19:23Aber das wird sie nicht.
19:25Sie wird mich niemals in Ruhe lassen.
19:27Woher weißt du das?
19:28Du kennst deine Mutter doch besser als ich.
19:31Sie wird nicht eher Ruhe geben, bis sie mich losgeworden ist.
19:35Und was ist die Alternative?
19:37Willst du einfach so aufgeben, nur weil meine Mutter wieder zu weit gegangen ist?
19:43Ich weiß es nicht.
19:49Julia.
19:53Du bleibst doch bei mir.
19:59Julia, ich liebe dich. Das weißt du doch.
20:01Ich liebe dich auch, aber...
20:04Ich weiß nicht, wie ich das alles aushalten soll.
20:08Es ist nicht nur deine Mutter. Es ist die ganze Situation.
20:13Du führst einfach ein völlig anderes Leben als ich.
20:16Und ich weiß nicht, wie wir das hinkriegen sollen.
20:23Solange wir uns lieben,
20:28gibt es nichts und niemand,
20:31der sich zwischen uns stellen kann. Hörst du?
20:37Wir gehen spazieren.
20:39Komm, wir vergessen einfach alles.
20:42Ich kann nicht so tun, als sei nichts passiert.
20:47Ich werde jetzt nach Hause gehen.
20:53Sehen wir uns heute Abend noch.
20:59Lass mir einfach ein bisschen Zeit zum Nachdenken.
21:20Oh ja, so doch nicht.
21:21Du musst diese Mutter mit der Schraube verbinden
21:24und dann mit dem Imbus zusammenschrauben.
21:26Nein, so funktioniert das nicht.
21:28Wir haben das Verbindungsstück vergessen.
21:31Das, was wir lassen, ist einfach,
21:33und du kannst mein Regal mitbenutzen.
21:35Lass mich mal sehen.
21:36Wir machen das schon, Lilly.
21:37Ja, das sehe ich.
21:48So, jetzt muss das nur noch von draußen herangeschraubt werden.
21:51Sag ich doch, die Bretter müssen da dran.
21:53Warum hast du sie nicht da dran gemacht?
21:56Wollen wir heute Abend ins Kursi gehen
21:58und auf den erfolgreichen Einzug anstoßen?
22:00Ja, das ist eine gute Idee.
22:02Mensch, Kaja, lass uns auch unseren ersten gemeinsamen WG-Abend
22:05auch in der WG verbringen.
22:06Da hast du auch wieder recht.
22:07Lass uns das morgen machen, Lilly.
22:10Okay.
22:11Nichts für ungut, Lilly, aber wir müssen auch mal unter uns sein.
22:14Ist noch was im Auto?
22:15Nur noch die Küchensachen von meiner Mutter.
22:18Schon unterwegs.
22:19Sagst du?
22:21Hab ich das falsch gemacht?
22:24Nein, das funktioniert doch.
22:27Weißt du was?
22:29Ich zisch mal ab.
22:30Ich hab Julia heute gar nicht mehr gesehen.
22:32Hoffentlich hatte der Besuch von der Gravenberg
22:34nichts Schlimmes zu bedeuten.
22:35Grüß Julia von mir.
22:37Und sag mir morgen, was die Gravenberg wollte.
22:47Ah, Daniel, gut, dass du kommst.
22:49Wir müssen noch mal über die Romantik-Serie sprechen.
22:54Bist du wahnsinnig?
22:58Sie spielt also die Unbestechliche,
23:01um einen höheren Preis zu erzielen.
23:03Kein Wunder bei dieser spielsüchtigen Mutter.
23:05Die beiden müssen wirklich in großen Schwierigkeiten stecken.
23:09Hör doch auf mit deinen geschmacklosen Bemerkungen.
23:11Ich lasse nicht zu, dass du Julia behandelst wie...
23:14wie eine Hure.
23:17Nicht in diesem Ton, mein Sohn.
23:19Und wer meinst du, hat mit dem Thema Geld überhaupt angefangen?
23:22Hör doch auf zu lügen.
23:25Ich liebe Julia, ob es dir passt oder nicht.
23:28Und ich werde nicht zulassen, dass du sie so behandelst.
23:31Jetzt beruhige dich doch erst mal.
23:33Das Ganze ist ein Missverständnis.
23:36Ich bin sowas von enttäuscht von dir.
23:37Ich hätte nie im Leben geglaubt, dass du zu so etwas fähig bist.
23:40Ein für allemal.
23:41Ich lasse es nicht zu, dass du Julia jemals wieder so nahe kommst.
23:45Sonst wirst du es bereuen.
24:04Liebe Julia, ich bin Kuchen essen mit Tobias.
24:07Werde gegen Abend zurück sein.
24:09Ich hoffe, es geht dir besser.
24:10Deine Christa.
24:13Hey.
24:14Hi.
24:15Kann ich kurz reinkommen?
24:17Klar.
24:18Ich wollte fragen, wie es dir geht.
24:20Ich habe Koya heute beim Umzug geholfen und war den ganzen Tag unterwegs.
24:24Wir haben uns alle gefragt, was da heute Morgen los war.
24:28Das ist ganz lieb, aber ich möchte noch nicht drüber sprechen.
24:31Klar.
24:32Entschuldigung, ich bin immer so neugierig.
24:35Willst du lieber alleine sein?
24:37Nein.
24:37Wie war denn der Umzug?
24:40Ganz okay.
24:41Wir haben alles geschafft.
24:43Aber dann habe ich gefragt, ob wir zusammen im Cozy One auf den Umzug anstoßen wollen.
24:48Und Tim wollte lieber mit Koya zu Hause bleiben.
24:52Die beiden wollten ihre WG zusammen einweihen.
24:55Was hat überhaupt nichts mit dir zu tun?
24:58Wahrscheinlich.
24:59Ich will Tim nicht auf die Nerven fallen.
25:01Das kann ich mir nicht vorstellen, dass du das tust.
25:04Hoffentlich hast du recht.
25:05Weißt du, ich will nicht rüberkommen wie eine Klette.
25:08Naja, und jetzt habe ich Zeit.
25:10Was machst du denn heute Abend noch?
25:13Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.
25:17Ich habe zwei neue Oberteile.
25:18Wenn du Lust hast, dann zeige ich sie dir.
25:20Kannst du mir sagen, wie du sie findest?
25:22Auf Nico und Papa ist bei sowas kein Verlass.
25:24Magst du?
25:25Klar, gerne.
25:26Cool, dann hole ich sie gleich.
25:29Und ich bringe Schokolade mit.
25:30Du siehst aus, als könntest du eine große Portion vertragen.
25:33Klingt gut.
25:37Schön, dass du da bist, Julia.
25:49Ich habe hier ein schönes Zuhause mit lieben Menschen gefunden, die ich nicht wieder aufgeben möchte.
25:56Auch wenn ich nicht weiß, wie es mit mir und Daniel weitergehen soll.
25:59Ich will hier leben.
26:02Ich will hier leben.
26:02Ich lasse mir das nicht kaputt machen.
26:32Ich liebe Julia.
26:41Ich will hier nicht.
26:48Ich will hier nicht.
26:49Du bist eine von uns.
26:51Du redest Unsinn.
26:52Ich will hier nicht.
27:13Ich will hier nicht.
27:16Ich will hier nicht.
27:28nicht standesgemäß genug halten.
27:30Ich will hier nicht.
27:32Ich will hier nicht.
27:33Ich will hier nicht.
27:38Ich will hier nicht.
27:38Das ist keine Bitte.
27:52Raten Sie mal, was ich jetzt hier habe.
27:58African Queen.
28:01Bis dahin sind wir gekommen.
28:02Genau.
28:03Und ich dachte, wir könnten an die alten Traditionen wieder anknüpfen.
28:07Und Sie dachten, dass Sie mich damit ablenken können vom Geschäft.
28:12Dazu gehört wohl mehr als ein guter Film.
28:15Stimmt.
28:18Ich werde mich immer als Teil der Firma begreifen.
28:22Selbst wenn ich 100 werde.
28:24Aber den Streit zwischen Frederik und Daniel, den müssen die beiden unter sich ausmachen.
28:32So, und jetzt wollen wir Katherine Hepburn nicht länger warten lassen.
28:36Ich bin so froh, dass alles geklappt hat.
28:59Ich bin so froh, dass alles geklappt hat.
29:02Ich bin so froh, dass alles geklappt hat.
29:06Okay, das Regal.
29:08Aber ansonsten?
29:10Sie waren ein bisschen enttäuscht, oder?
29:12Ja, kann sein.
29:14Aber wir müssen auch mal unter uns sein.
29:17Stimmt.
29:21Was hältst du davon, wenn wir das Regal einen Tick weiter nach rechts schieben?
29:24Dann können wir die Lampe noch daneben stellen.
29:25Ja, das ist eine gute Idee.
29:27Hilfst du mir?
29:29Ja.
29:31Ja.
29:40Julia Schilling?
29:41Hallo, ich bin's.
29:43Daniel.
29:44Wie geht's dir?
29:45Julia.
29:45Es tut mir leid, dass ich dich vorhin so stehen gelassen habe.
29:48Ich musste einfach mal eine Weile für mich sein.
29:52Ich habe mit meiner Mutter gesprochen.
29:55Ich habe ihr klar gemacht, dass sie uns in Zukunft in Ruhe zu lassen hat.
29:59Julia, das tut mir alles unendlich leid.
30:04Ich hätte nie erwartet, dass sie zu so etwas in der Lage ist.
30:07Und es wird nie wieder vorkommen.
30:09Gab es Krach?
30:11Und wie?
30:14Daniel, ich will nicht, dass du meinetwegen Schwierigkeiten mit deiner Familie bekommst.
30:18Ich will nicht, dass du schlecht behandelt wirst.
30:21Meine Mutter ist wieder mal zu weit gegangen und ich werde dir das niemals verzeihen können.
30:27Aber es ist deine Mutter.
30:29Und du bist die Frau, die ich liebe.
30:37Ich muss dich sehen. Kann ich zu dir kommen?
30:40Dann können wir über alles in Ruhe reden.
30:43Es tut mir leid.
30:45Sei mir nicht böse, aber ich brauche noch ein bisschen Zeit für mich.
30:47Das war in den letzten Wochen alles so verwirrend, dass ich gar nicht weiß, was um mir der Kopf steht.
30:54Dann sehen wir uns morgen früh im Bootshof?
30:57Ja, gleich morgen früh.
31:06Julia, bist du noch dran?
31:07Ja, ich bin noch dran.
31:12Ich liebe dich.
31:14Ich liebe dich auch.
31:30Ich liebe dich auch.
31:37Guten Abend, Mutter.
31:39Du warst ja vorhin so schnell weg.
31:41Ist was vorgefallen?
31:44Nichts Besonderes.
31:45Ach komm.
31:46Ich habe doch Daniel aus deinem Büro kommen sehen.
31:48Der war ja vollkommen außer sich.
31:51Es ging um die Messe.
31:53Das stimmt nicht.
31:55Ich wollte nämlich mit ihm über die Messe sprechen.
31:57Aber er hat mir ziemlich klar zu verstehen gegeben, dass ihn das überhaupt nicht interessiert.
32:04Du siehst ja richtig fertig aus.
32:07Hat Daniel anders reagiert, als du es geplant hast?
32:11Sag mal, hast du eigentlich nichts zu tun?
32:14Statt mich hier zu nerven, solltest du besser dafür sorgen, dass deine Abteilung besetzt ist.
32:18Ich habe den Azubis den Tag freigegeben, weil Kolja umgezogen ist.
32:23Du bist ja nicht mal in der Lage, deine zwei Lehrlinge in Schach zu halten.
32:26Und da sollen wir dich als Führungsperson anerkennen?
32:29Wir haben die Entwürfe fertig.
32:30Sonst hätte ich den beiden nicht freigegeben.
32:32Ach weißt du, das interessiert mich alles gar nicht.
32:35Bitte sei doch so gut und lass mich allein.
32:40Ich will nichts hören.
32:43Dort ist die Tür.
33:08Ich hätte gehofft, dass wir uns heute noch mal unterhalten können.
33:10Das hat mir gerade noch gefehlt.
33:12Herr Daniel, lass uns miteinander reden.
33:16Also gut, lass uns reden.
33:21Ich habe mit Werner gesprochen.
33:23Ich fand es nicht richtig, wie die Sache angegangen ist.
33:26Ich möchte mich dafür entschuldigen.
33:28Deshalb finde ich es trotzdem merkwürdig, dass du einfach verschwindest und deine Arbeit liegen lässt.
33:32Das ist meine Sache.
33:34Es ist nicht nur deine, es ist auch meine Sache, Daniel.
33:36Du machst doch sowieso, was du willst.
33:38Sei nicht so kindisch.
33:40Keine Ahnung, was du heute mit Annabelle besprochen hast.
33:42Aber ich werde die Firma auf meine Weise führen.
33:44Das musst du akzeptieren.
33:45Und wir werden die romantische Serie auf der Messe präsentieren.
33:49Eine unausgereibte Serie auf die Messe mitzunehmen könnte den Beruf der Firma ruinieren.
33:52Wir werden uns auf der Messe blamieren, Frederik.
33:56Wir müssen jetzt einen großen Schritt nach vorne tun.
33:58Sonst werden wir spätestens in zwei Jahren aufgekauft oder ändern als altbackene Klitsche.
34:01Genau das ist das Problem.
34:03Du erkennst den Wert der Manufaktur nicht an.
34:05Unser Erfolg basiert auf Tradition, Frederik.
34:10Kann man in so jungen Jahren nur so verbohrt sein?
34:12Ich stehe hinter dem, was ich tue.
34:14Und du stehst nicht hinter mir.
34:16Was hast du gesagt?
34:17Und du hast es gedacht.
34:20Daniel, du akzeptierst mich nicht als Chef.
34:28Vielleicht kannst du deine Meinung gerne noch ändern.
34:40Welch seltener Gast in meiner Hütte.
34:43Du warst lange nicht mehr hier, Daniel.
34:45Doch, nicht du auch noch.
34:46Ich brauch jetzt dringend ein freundliches Gesicht, Jan.
34:49Ich meine nur, dass es auch in Freitenteil Telefon gibt, die man benutzen kann, um seinen besten Freund aufzurufen.
34:53Es tut mir leid.
34:54Ich war ernst nicht, was in den letzten Tagen bei mir los war.
34:57Stress mit deinem Onkel?
34:59Nein, Frederik ist eigentlich das geringste Problem.
35:04Na, so sah das aber eben nicht aus.
35:06Na komm, was ist los?
35:08Ich weiß gar nicht, wo ich genau anfangen soll.
35:11Irgendwie scheint in meinem Leben nichts mehr so richtig zu funktionieren.
35:14Dann fang mit dem Wichtigsten an.
35:17Julia.
35:18Wenigstens das scheint ja noch klar zu sein.
35:21Naja, nicht wirklich.
35:23Annabelle hat herausgefunden, dass wir ein Paar sind.
35:27Sie hat Julia Geld angeboten, damit sie mich verlässt.
35:33Das glaube ich nicht.
35:35Was hat sie gemacht?
35:37Mein Gott, die arme Julia.
35:39Wie hat sie reagiert?
35:40Sie hat das Geld natürlich nicht angenommen.
35:43Sie ist am Boden zerstört.
35:45Aber sie will mich nicht mehr sehen.
35:47Daniel, das kann ich verstehen.
35:49Das muss ein richtiger Schock für sie gewesen sein.
35:51Ich dachte, ich kenne Annabelle, aber das hätte ich ihr nun wirklich nicht zugetraut.
35:54Hast du schon mit ihr gesprochen?
35:55Natürlich.
35:56Ich habe ihr klar gemacht, dass sie eindeutig zu weit gegangen ist.
35:58Aber es muss für Julia so demütigend gewesen sein.
36:04Das glaube ich auch.
36:06Du aber, Julia ist eine starke Frau.
36:09Daniel, das steckt sie weg.
36:13Sie denkt, dass die ganze Familie so ist wie meine Mutter.
36:17Jan, ich muss ihr beweisen, wie wichtig sie mir ist.
36:20Sonst verliere ich sie.
36:21Ihr werdet nicht drum herum kommen, euch mit deiner Familie auseinanderzusetzen, Daniel.
36:27Das ist für Julia das größte Problem.
36:29Sie denkt, sie passt nicht mehr in mein Leben.
36:35Und jetzt?
36:36Ich weiß es nicht.
36:51Ich weiß es nicht.
36:53Es war für Daniel bestimmt nicht leicht, sich meinetwegen mit seiner Mutter zu streiten.
37:00Und ich bin nicht für ihn da, obwohl er mich jetzt braucht.
37:06Aber ich muss mir alleine darüber klar werden, wie es weitergehen soll.
37:12Ich weiß nicht, ob ich die Kraft habe, bei Daniel zu bleiben.
37:15Und ob ich mich jemals gegen seine Mutter behaupten könnte.
37:22Aber ohne Daniel kann ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen.
37:27Er ist in der kurzen Zeit ein Teil von mir geworden.
37:48Guten Morgen, Eva.
37:50Guten Morgen.
37:51Haben Sie gut geschlafen?
37:52Ja, danke. Und Sie?
37:55Die Streitereien zwischen Katharine Hepburn und Humphrey Bogart
37:59waren genau das, was ich gebraucht habe, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.
38:04Ich muss mit Daniel sprechen.
38:07Der Junge soll nicht denken, dass ich keinen Wert lege auf seine fachliche Einschätzung.
38:11Wo ist er denn überhaupt?
38:12Ich habe ihn heute noch nicht gesehen.
38:15Ja, und die anderen?
38:17Ach, Frederik ist schon los und Patricia ist joggen gegangen.
38:21Aha. Und Annabelle?
38:23Ist in ihrem Arbeitszimmer.
38:25Sie scheint nicht gut aufgelegt zu sein.
38:28Sie hat mich aus ihrem Zimmer gescheucht, als ich sie zum Frühstück holen wollte.
38:33Es gab wohl Streit.
38:34Mit Frederik?
38:36Ich glaube, mit ihren Kindern.
38:38Patricia war nicht gut auf ihre Mutter zu sprechen, als sie gegangen ist.
38:42Hier wird es nie langweilig.
38:44In meinem Land soll jeder nach seiner Fasson selig werden.
38:47Friedrich der Große.
38:49Leisten Sie mir doch Gesellschaft.
39:05Leisten Sie mir doch Gesellschaft.
39:09Leisten Sie mir doch nicht.
39:14Und?
39:15Wie war deine Nacht?
39:18Unruhig.
39:19Und deine?
39:20Genau so.
39:30Es tut mir leid.
39:32Du wolltest gestern mit mir sprechen und ich habe dich so auf Abstand gehalten.
39:36Nein.
39:37Der Tag war einfach zu viel.
39:38Für uns beide.
39:39Ja.
39:44Nein.
39:44Hast du nochmal mit deiner Mutter gesprochen?
39:46Nein.
39:49Nicht nach gestern Nachmittag.
39:50Ich konnte sie einfach nicht sehen.
39:53Ich hätte einfach nicht für möglich gehalten, dass sie zu so etwas fähig ist.
39:57Das musst du mir glauben.
39:59Natürlich glaube ich dir das.
40:02Wir wussten doch, dass es Probleme gibt, wenn sie das von uns erfährt.
40:06Und dass sie jetzt so reagiert hat, das ist doch nicht deine Schuld.
40:10Trotzdem.
40:11Das werde ich ihr nie verzeihen.
40:41Nachmittag.
40:44Ich brauchst dir das zuteile intendens entwickelte Probleme, aber kein Fähiger.
40:49hook und ich habe dasкої Urk Nedlegatoraba.
40:53Kommt mich?
40:53Ja.
40:54Yuan.
40:57Wieidać headed, ihr구나 trich?
40:58Aber keine
41:02Sie wollte dich schützen.
41:04Sie denkt, dass ich nicht gut genug bin für dich.
41:08Du bist das Beste, was mir jemals passiert ist.
41:12Wovor hast du denn so große Angst?
41:16Ich habe Angst davor, dass ich dich verliere.
41:20Und ich habe genauso Angst davor, dass wir zusammenbleiben und dann unglücklich werden.
41:26Jetzt ist Schluss.
41:29Endgültig.
41:30Jetzt ist Schluss mit diesem Zweifel, ob unsere Liebe funktioniert.
41:34Wir lieben uns und wir würden es bitter bereuen, wenn wir unsere Liebe einfach wegwerfen würden.
41:40Ich habe mich noch nie so zu Hause gefühlt wie bei dir.
41:44Lass uns alles hier vergessen.
41:47Geh weg mit mir.
41:49Irgendwohin, wo wir beide ganz von vorne anfangen können.
41:59Wir können doch überall neu anfangen. Was brauchen wir denn schon?
42:02Diese kleine Kellnerin entwickelt sich zu einem echten Problem.
42:06Mutter, solange du Julia Schilling nicht als meine Partnerin, als die Frau, die ich liebe, akzeptierst, haben wir nichts zu
42:11besprechen.
42:12Du willst was?
42:13Mich bei dieser Julia Schilling entschuldigen?
42:16Könnte sein, dass der nächste Krieg schon im Gange ist.
42:19Annabelle Grafenberg weiß Bescheid über Daniel und mich.
42:28W整er Geist
Kommentare