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KurzfilmeTranskript
00:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:58Untertitelung des ZDF, 2020
01:29Untertitelung des ZDF, 2020
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03:03Untertitelung des ZDF, 2020
03:40Untertitelung des ZDF, 2020
03:41Untertitelung des ZDF, 2020
03:41Untertitelung des ZDF, 2020
03:42Entschuldigung, Herr Althofer.
03:43Felix, bitte!
03:44Jetzt komme ich mir stein ein vor.
03:46Gratuliere übrigens, Sie sind ja jetzt sozusagen die jüngste Tochterfirma der ACF mit ihrem Label Little.
03:52Das steht noch gar nicht fest.
03:53Wie? Ich dachte, Lena hat das alles eingetütet.
03:57Und soviel ich weiß, will sie das heute auf der Betriebsversammlung ankündigen?
04:01Naja, aber Little ist mein Label und so wie Althoff im Moment dasteht...
04:05Angela!
04:16Also, ich würde den Rock tiefer ansetzen und sogar als nabelfreie Version anbieten.
04:21Dazu ist der Rock zu lang.
04:23Ja, was heißt denn zu lang? Das sieht doch besser aus als ein Mininus, außerdem auch was anderes.
04:26Was meinen Sie denn, Frau Czerny?
04:28Ich sehe aus wie ein Kartoffelsack.
04:33Hallo!
04:34Hey!
04:35Jetzt halten Sie doch mal still. Das war halt nur so eine Idee von mir.
04:39Was machst denn du hier?
04:41Sag mal, kann ich dich kurz sprechen? Alleine, wenn es geht?
04:43Ich bereite mich gerade auf die Betriebsversammlung vor.
04:46Das dauert auch nicht lange.
04:53Ach, und wenn Herr Römer anruft, dann sagt bitte, ich bin sofort wieder da, ja?
04:56Alles klar.
04:57Wollern!
05:02Also, was ist?
05:04Ich war bei einem Anwalt.
05:05Wie?
05:08Ja, das ist ein Freund von Wolfgang.
05:10Er meint, so wie Althoff im Moment, da steht der ist besser, ich würde selbstständig bleiben.
05:14Ja, ich weiß, es ist sonst nicht meine Art.
05:16Aber du bist doch selber schuld, warum hast du auch mir die Entscheidung überlassen?
05:20Weil ich das fair fand irgendwie, aber das ist ja...
05:22Ja, aber er hat doch recht.
05:24Falls Althoffer pleite geht, dann fällt doch alles unter die Konkursmassen, was dann aus meinem Laden wird und dem Label.
05:29Dann war doch alles umsonst, was ich aufgebaut habe.
05:32Und du natürlich auch.
05:34Aber Althoffer geht nicht pleite.
05:36Lidl mit der Kinderkollektion, das ist ein Hauptbestandteil meines Konzepts für die Zukunft der Factory.
05:40Ja, aber wer garantiert mir das?
05:43Eine hundertprozentige Garantie gibt's nirgends.
05:45Aber warum redest du nicht mit Dr. Holzknecht?
05:47Ich habe jetzt wirklich keine Zeit, mich mit einem Anwalt zu beschäftigen.
05:51Aber eins sage ich dir.
05:52Ich werde eine Kinderkollektion ins Programm nehmen.
05:55Mit dir oder ohne dich.
05:56Ach Lena, red mit Holzknecht.
06:05Tschüss.
06:07Alles Gute, Max.
06:09Das gibt's doch nicht.
06:11Aber du hast doch schon mit ihm gesprochen.
06:13Ja, aber er hat sich ja nur gewunden, war zu keiner konkreten Aussage bereit.
06:16Wollte das unbedingt mit mir persönlich besprechen.
06:19Aber wir haben halt keine Zeit.
06:26Hallo?
06:28Hallo, Roland.
06:30Nee, er hat noch nicht angerufen.
06:32Ja, und jetzt?
06:34Jetzt müssen wir uns halt was einfallen lassen.
06:36Immerhin hat er nicht abgesagt.
06:38Ach so, und das soll ich den Mitarbeitern nachher sagen, dass wir vielleicht einen Kredit kriegen.
06:42Am besten du sagst gar nichts und lässt mich das machen.
06:45Du machst deine Bescheidungsaufnahme und ich übernehme den Rest.
06:49Jedenfalls findet die Veranstaltung statt.
06:51Ja, wie du meinst.
06:52Äh, sehe ich dich noch vorher.
06:53Vater ist auch dann, Felix.
06:55Ich bin in ungefähr einer halben Stunde fertig, dann komm nicht rüber.
06:58Hm, ist gut.
07:01Max Römer hat immer noch nicht angerufen.
07:03Tja, ich verstehe das nicht.
07:05Irgendwas hat er vor, aber was?
07:07Der Mann liebt Lena.
07:09Ich würde mir da keine Gedanken machen.
07:11Er wird alles tun, damit er das Geld kriegt.
07:13Gefühle sind ein schlechter Berater.
07:15Wenn es um Geldgeschäfte geht.
07:18Ja, du hast es nötig.
07:20Oder willst du etwa behaupten, deine Entscheidung mit Silvia ein Hotel auf Mallorca zu übernehmen,
07:24basiert auf rationalen Erwägungen?
07:26Ich kann nur hoffen, dass es nicht in die Hosen geht.
07:28Genau aus diesem Grund.
07:30Wo bleibt denn Dr. Holzknecht?
07:32Ich rufe mal drüben an.
07:35Jede Wette.
07:36Länger als eine Saison hältst du das sowieso nicht aus.
07:39Vielen Dank für deine aufmunternden Worte.
07:42Ich bin's, Frau Stangl.
07:43Ist Dr. Holzknecht immer noch?
07:44Ah ja, ist gut, danke.
07:46Er ist unterwegs hier, ja.
07:51Hallo, Herr Doktor.
07:52Tag, Frau Mutter.
07:53Wie geht's dir?
07:53Gut.
07:54Lena schicke ich zu Ihnen.
07:55Es geht um meine zukünftige Rolle bei Althofer.
07:58Aha.
07:58Probleme?
07:59Ja, ähm, ich war bei einem Anwalt und er hat mir davon abgeraten.
08:04Ich meine, ich hoffe, Sie kriegen das jetzt nicht in den falschen Hals, so wie Lena, aber
08:07ich bin einfach total überfordert mit so einer Entscheidung.
08:10Mein Freund hat mir geraten, dass ich halt...
08:12Kann ich das behalten?
08:13Sicher.
08:15Ich werde mich mit dem Herrn sofort in Verbindung setzen und mich dann umgehend bei ihm melden.
08:19Sind Sie heute Nachmittag in der Boutique zu erreichen?
08:21Ja, bis 18 Uhr.
08:23Gut.
08:23Bis nachher.
08:24Danke.
08:26Ja, nicht zu danken.
08:40Eigentlich habe ich gar keine Lust.
08:42Jetzt hör doch auf zum Mauern, August.
08:44Wer A sagt, muss auch B sagen.
08:46Und wenn Wilfried meint, dass deine Anwesenheit erforderlich ist, dann gehst du eben hin.
08:50Aber das sage ich dir.
08:52Wenn das Wunder geschehen sollte und der Laden ist wieder flott, dann steige ich aus.
08:57August.
08:57Der einzige Grund, warum ich mich auf diesen Wahnsinn eingelassen habe, war Birgit.
09:02Und ich ist nicht mehr da.
09:03Und was ist mit mir?
09:04Mein Geld steckt doch auch in der Firma.
09:07Auch das ist ein Fehler.
09:09Es sollte ein Gesetz geben, das den Eltern verbietet, sich in das Leben ihrer Kinder einzumischen.
09:14Ob positiv oder negativ.
09:16Dann wärst du jetzt in der Gitter.
09:19Erwartest du Besuch?
09:21Nicht, dass ich wüsste.
09:25Entschuldigen Sie bitte den Überfall.
09:27Hilf mir aus.
09:29Kommen Sie rein.
09:30Danke.
09:31Ach, guten Tag.
09:33Es tut mir leid, ich muss in die Firma.
09:35Ja, aber wir sehen uns heute Abend.
09:36Wilhelm Reich wird fest mit Ihnen.
09:38Ja, das hängt davon ab, ob ich diese Betriebsversammlung ohne Herzinfarkt überstehe.
09:42August.
09:44Ja, bitte.
09:44Kommen Sie.
09:45Danke.
09:50Es war mir einfach ein Bedürfnis, mich mal mit Ihnen auszusprechen.
09:53Ja, das hätten wir schon längst tun sollen.
09:55Manchmal braucht es eben seine Zeit.
09:59Sie haben doch nichts dagegen, dass ich mich um Florian zu essen kümmere.
10:02Ach nein, natürlich nicht.
10:03Wo ist er denn, der kleine Mann?
10:05Er macht einen Ausflug mit einem Freund.
10:07Aber er müsste gleich wieder da sein.
10:09Ich bin froh, dass Lena im Moment so wenig Zeit für ihn hat.
10:12Für August ist er die reinste Medizin.
10:15Wenn er ein paar Stunden mit ihm spielt, dann vergisst er sogar seine Sorgen mit Birgit.
10:19Das ist tragisch.
10:21Es ist immer noch keine Besserung nachzusehen.
10:24Nein, leider nicht.
10:26Er will mit ihr in die USA fliegen.
10:28Dort soll es ein paar Spezialisten geben.
10:30Ach, Entschuldigung.
10:31Kann ich Ihnen was zu trinken?
10:32Ach nein, danke.
10:33Ich muss sowieso gleich weiter einkaufen für die Einleitung.
10:37Wann geht es denn los?
10:37Ich fliege schon morgen.
10:39Und Wilhelm kommt später nach, wenn er hier seine Zelte abgebrochen hat.
10:42Er möchte Lena das Haus anbieten.
10:45Ach, das wäre sicherlich das Beste für den Kleinen.
10:48Auf dem Lande.
10:52Sie sind mir nicht böse, wenn Wilhelm und ich jetzt wieder...
10:55Oh nein.
10:56Wie kommen Sie denn darauf?
10:58Ich meine, früher war ich Ihnen böse, als Sie ihn mir weggeschnappt haben.
11:02Aber jetzt?
11:03Mein Gott, das ist ja schon fast gar nicht mehr wahr.
11:06Und außerdem...
11:07Na, wie das manchmal so ist, dem Lieben.
11:09Heute könnte ich Ihnen fast dankbar sein.
11:13Sie haben meine Ehe nicht zerstört.
11:15Die war schon kaputt.
11:18Und außerdem...
11:19Zwischen August und mir, da ist es eine ganz besondere Beziehung.
11:23Ich kann mit ihm über alles reden.
11:25Ich muss da nicht wie bei Wilhelm jedes Wort auf die Waagschale liegen.
11:28Ja, Wilhelm ist so empfindsam.
11:30Na, und künstlich.
11:31Ich weiß, was Sie meinen.
11:33Aber genau deshalb verstehe ich mich so gut mit Ihnen.
11:37Ah ja?
11:39Na ja.
11:43Von wem haben Sie eigentlich dieses Hotel geerbt?
11:46Das ist eine unglaubliche Geschichte.
11:49Das ist ein alter stiller Verehrer von mir.
11:50Noch von der Schule.
11:51Ich habe ihn längst aus den Augen verloren.
11:53Aber plötzlich ist er wieder aufgetaucht.
11:56Bei einer Modenschau in Berlin.
11:57Ich habe gemodelt für eine Firma, bei der er Vertriebsleiter war.
12:01Na ja, aber damals war ich in Wilhelm verliebt und habe ihm einen Korb gegeben.
12:06Und da hat er ihm so mir nichts, dir nichts, das Hotel vermattet?
12:10Das sind einem die Liebsten, Verehrer.
12:12Oh, Entschuldigung.
12:14Das müsste Florian sein.
12:44Ich bin ja mal gespannt, wie Roland die ganzen Pannen der letzten Monate erklären will.
12:48Hallo, Emma.
12:48Hallo.
12:49Na, redet ihr über die Betriebsversammlung?
12:52Na klar.
12:53Die ganze Firma redet von nichts anderem mehr.
12:56Außer unserem Freund Daniel Kruse.
12:59Ich glaube, er hat Angst, dass seine Rolle als Chefdesigner öffentlich zur Sprache kommt.
13:02Tja, stimmt's, Danny?
13:03Warum sollte ich davor Angst haben?
13:06Erstens habe ich mich nicht um diese Position gerissen.
13:08Sie ist mir förmlich aufgedrängt worden.
13:10Ja, und zweitens ist allgemein bekannt, unter welchen Bedingungen ich hier arbeiten musste.
13:14Und drittens haben die Verkaufszahlen nur am Rande etwas mit der Qualität, Originalität und Genialität einer Modekollektion zu tun.
13:21Genauso wenig wie Eitelkeit mit Daniel Kruse?
13:25Aha. Ich bin gerne bereit, das vor versammelter Mannschaft kundzutun, falls es diesbezüglich etwaige Irritationen geben sollte.
13:32Alle Achtung, Herr Kruse. Das war druckreif.
13:35Tja, auf den Mund gefallen ist er nicht.
13:39Wissen Sie, was Sie mich können?
13:41Jetzt seien Sie doch nicht gleich beleidigt.
13:43Lassen Sie uns lieber mit Emma über unseren Stoff reden.
13:46Emma, schau mal.
13:47Herr Kruse möchte daraus einen tiefsitzenden Rock machen.
13:49Meinst du, man kann unser leichtestes Seidenfutter mit ganz groben Nähten hinein nähen?
13:54Grobe Nähte? Ja, aber die sieht man ja dann von außen.
13:58Frau Martinik, das ist der Gag an dem Teil.
14:00Wenn Sie meinen, wir können das gerne ausprobieren.
14:03Ja, das meine ich.
14:18Nein, aber morgen werden Herr Dr. Holzknecht und Frau Czerny die Belegschaft in Wasserburg informieren.
14:23Und sie bittet Sie alles für eine Betriebsversammlung vorzubereiten.
14:27In der Mittagspause am besten.
14:29Ja, genau.
14:30Und seien Sie bitte so nett und bestätigen den Termin.
14:32Gut, danke. Wiederhören.
14:35Danke, Frau Fabian.
14:36Sagen Sie, könnten Sie Frau Czerny kurz aus der Besprechung holen?
14:40Ich habe eine wichtige Nachricht für Sie.
14:41Aber warum gehen Sie nicht einfach rein?
14:44Das ist eher privater Natur.
14:46Na dann.
14:47Gott, bin ich froh, wenn diese ewige Unsicherheit endlich vorbei ist.
14:50Bei Althof ist es immer ziemlich aufregend zugegangen.
14:53Ich kenne das gar nicht anders.
14:55Muss an der Branche liegen.
14:58Notfalls können wir die Firma in Wasserburg auch für andere Unternehmen als Lohnbetrieb arbeiten.
15:10Apparat Fabian Stange?
15:13Gut, Herr Benrath.
15:14Ich werde es ausrichten.
15:18Als wir nur Stoffe produziert haben, da gab es das Problem.
15:21Wer hat angerufen?
15:22Herr Benrath.
15:24Er sagt, die Belegschaft ist in circa zehn Minuten vollzählig.
15:27Er selber lässt sich allerdings entschuldigen.
15:28Wieso denn?
15:30Er muss irgendeine Maschine reparieren.
15:32Ich habe es bei dem Krach nicht so richtig verstanden.
15:34Danke.
15:37Was gibt es, Frau Stange?
15:40Herr Römer hat angerufen.
15:42Er sagt, Sie sollen sich keine Sorgen machen.
15:44Und er möchte Sie gern um 14 Uhr in der Cocktailbar treffen.
15:47Keine Sorgen?
15:47Sonst nichts?
15:50Gut, danke.
15:52Bitte.
15:54Warum hast du mit Birgit genau das Gegenteil gemacht?
15:57Max Römer hat angerufen.
15:59Ich treffe mich später mit Ihnen.
16:01Jetzt ist mir bedeutend wohler.
16:04Außerdem ist die Belegschaft gleich soweit.
16:05Ich denke, wir sollten hier Schluss machen und sehen uns dann gleich in der Kantine.
16:09Ja, wir machen das.
16:10Wenn ich noch etwas sagen darf.
16:13Nach meiner Erfahrung sind unsere Mitarbeiter sehr viel verständnisvoller und kooperativer,
16:18wenn man ihnen nichts vormag.
16:20Das werden wir auch nicht.
16:21Es sind Fehler gemacht worden.
16:23Und die sollten offen zur Sprache kommen.
16:25Richtig.
16:26Aber nicht nur wir haben Fehler gemacht.
16:29Auch die Damen und Herren vom Investmentclub.
16:31Allen voran Herr Kunze.
16:34Trotzdem denke ich, sollten wir nicht die Vergangenheit auswalzen,
16:37sondern uns mehr auf die Zukunft konzentrieren.
16:39Also komm, bringen wir es hinter uns.
16:57Das ist ein ganzes Lied.
17:01Das ist es, wir haben wirklich sehr viel verständnisvoll.
17:10Und das ist es für die Zukunft,
17:15ein wenig,
17:15ein wenig
17:16Und das ist,
17:18Und기름,
17:19und das ist es gut.
17:19es ist es gut,
17:19ist es gut,
17:20es ist das.
17:20Es ist gar nicht.
17:21Aber ich bin,
17:22ich bin,
17:23es ist nicht mehr,
17:24ich bin,
17:26Alle Anrufe sind auf jeden Apparat umgestellt.
17:28Wenn irgendetwas Wichtiges ist, dann holen Sie mich bitte aus der Versammlung raus.
17:31Ich lasse mein Handy an.
17:32Alles klar.
17:34Na, Lampenfiller?
17:35Wohler wäre mir schon, wenn wir die Kreditzusage schriftlich in der Tasche hätten, aber sonst bin ich okay.
17:41Wann wollte sich denn Römer mit dir treffen heute?
17:44Um 14 Uhr, in der Cocktailbar. Blöderweise, ich hätte es viel lieber hier.
17:48Soll ich mitkommen?
17:50Bei größeren Geldgeschäften hatte sich bewährten Zeugen dabei zu haben.
17:53Max und ich sind befreundet. Es wird also nicht nötig sein.
17:56Tja, Geld und Freundschaft, auch so eine Sache.
18:01Entschuldige, ich wollte nicht indiskret werden, aber ich misstraue nun mal seinen uneigennützigen Motiven und das aktiviert meinen Beschützerinstinkt.
18:09Danke. Aber ich glaube, du täuschst dich. Max würde uns doch nie Geld leihen, nur mir zuliebe.
18:14Er weiß doch, dass es die Bank wieder zurückbekommt.
18:16Außerdem ist er morgen wieder weit weg. In Amerika oder sonst wo.
18:41Ich habe mich überrascht.
19:21Untertitelung des ZDF, 2020
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20:43Untertitelung des ZDF, 2020
21:21Untertitelung des ZDF, 2020
21:22Danke, danke vielmals.
21:29Ja, damit wäre meine Bestandsaufnahme beendet und ich darf das Wort übergeben an Lena Czerny, die Ihnen weit Angenehmeres zu
21:35berichten hat.
21:40Ja, ich hatte eigentlich vor Ihnen heute unser neues Konzept zu präsentieren, aber ich will mich ganz kurz fassen, denn
21:46jede Minute, die wir hier verbringen, die kostet uns alle Geld.
21:49Und darum geht es leider unterm Strich, ums Geld.
21:53Und somit gleich die erste gute Nachricht.
21:56Die allernächste Zukunft ist durch einen Kredit der SB-Bank gesichert.
22:01Das heißt, dass wir ab nächster Woche, wenn nicht schon früher, wieder mit Volldampf weiterarbeiten können.
22:07Das heißt, keine Kurzarbeit mehr.
22:15Die zweite gute Nachricht ist, dass Felix Althofer seine schwere Krankheit so gut wie überwunden hat und sich wieder voll
22:25und ganz dem Vertrieb widmen kann.
22:27Er hat es geschafft, der Isatex München zwei Großkunden abzuwerben, sodass zumindest das letzte Quartal des Jahres gesichert scheint.
22:38Was die ACF angeht, werden wir im Großen und Ganzen auf unser altes, bewährtes Konzept zurückgreifen.
22:47Preiswerte Qualität, trendsicheres Design.
22:51Außerdem werden wir unser Sortiment mit einer Kindermodenlinie bereichern und neu strukturieren.
22:57Der Großteil der Koalition steht bereits.
23:00Und mit Ihrer aller Hilfe und Ihrem Einsatz schaffen wir es sicher, bis zur Messe in Düsseldorf wieder ganz groß
23:08dabei zu sein.
23:13Ich danke Ihnen. Danke.
23:16Und jetzt gebe ich das Wort weiter an Wilhelm Althofer.
23:27Mein Gott, so viele bekannte Gesichter.
23:32So viele, die ich seit zig Jahren kenne.
23:35Aber das ist, glaube ich, etwas sehr Besonderes in der heutigen Zeit.
23:41Das heißt, dass eine Firma so etwas ist wie eine Heimat für die Mitarbeiter.
23:48Krisen wird es immer geben.
23:50Und Fehler passieren.
23:52Wir sind alle nur Menschen.
23:53Aber ich bin fest davon überzeugt, solange wir mit gutem Willen dabei sind,
24:02stolz sind auf unsere Produkte, unsere Arbeit und fair zu den Kunden und zu den Lieferanten,
24:10auch zu uns untereinander,
24:14solange werden wir uns auf dem Markt behaupten.
24:22Für mich allerdings ist der heutige Tag der letzte in der Firma.
24:27Ich werde mich endgültig aufs alten Teil zurückziehen.
24:30Und ich sage allen, die mich über die Jahre ertragen haben
24:34und die mir geholfen haben, die Firma durch die Klippen zu steuern,
24:41meinen herzlichen, tief empfundenen Dank.
24:46Ich wünsche Ihnen und der Firma Glück und Erfolg.
25:12Jetzt sei still, Ewald.
25:14Sei froh, dass er deine unrühmliche Rolle bei dem Skandal
25:16nicht vor versammelter Mannschaft ausgebreitet hat.
25:19Ja, aber warum steigt der Herr Althofe aus?
25:21Irgendwie war es beruhigend, zu wissen, dass er da ist.
25:24Na ja, er kann in schlechtem Portier spielen, so wie ich.
25:33Also als Wille wieder anfing, in Familie zu machen,
25:36da habe ich gedacht, um Gottes Willen, jetzt geht die alte Leier los.
25:39Aber das hast du schön gemacht.
25:40Guter Wille.
25:42Präglich war.
25:43Also, dann sehen wir uns alle nachher bei mir?
25:45Ja.
25:46Ja, dann würde ich doch sagen, nichts wie raus hier.
25:49Ja, kommst du noch mit zu uns rüber oder musst du wieder hinter sich gehen?
25:51Ich bin in der Stadt verabredet, mit Max Römer.
25:54Du warst spitze.
25:56Danke.
25:56Und jetzt halt uns die Daumen, dass es klappt.
25:59Dann sehen wir uns heute Abend.
26:00Und wir feiern mal wieder richtig.
26:01Kann aber nicht so lang.
26:02Ich muss mich mal wieder um Florian kümmern.
26:04Nicht, dass er demnächst Hedda fragt, wer die fremde Frau ist, die ihn abholt.
26:12Ich gratuliere, hast du wunderbar hinbekommen.
26:15Der schwerste Pfad kommt ja noch.
26:17Ich bin getroffen, ich komme Max nicht mit einer Absage jetzt, wo ich mich so weit aus dem Fenster gelehnt
26:21habe.
26:22Das wird doch schon glauben.
26:27Mein Gott, Marion, warum hast du ihn nicht einfach gefragt?
26:30Weil ich nicht zu den Menschen gehöre, die sich aufstrengen.
26:33Wilhelm hatte heute so viel um die Ohren.
26:35Er muss vergessen haben, dich einzuladen.
26:38Wahrscheinlich ist es ihm peinlich, mich mit seiner Ex-Frau zusammenzubringen.
26:42Na ja, immerhin hat er mir mal einen Heiratsantrag gemacht.
26:44Hättest du halt ja gesagt?
26:46Jetzt geh. Hast du nichts zu arbeiten?
26:48Jo, mach die Pforte.
26:49Ach.
26:51Komisch.
26:52Was?
26:54Na, meine Stifte stehen verkehrt rum.
26:56Ich tue sie immer mit der Spitze nach oben, damit die Minen nicht abbrechen.
26:59Ja und, dann hast du es in der eine halt mal andersrum gemacht.
27:01Also, wenn du willst, dann rede ich mit Wilhelm.
27:04Untersteh dich.
27:31Ja, Herr Stange?
27:32Ja, Herr Stange?
27:35Ja, gut. Geben Sie die Anrufe durch. Ich notiere...
27:38Die nächsten zehn Minuten keine Störungen, bitte, ja?
27:43Okay.
27:51Okay.
28:16Ja, Römer?
28:17Ja, holst du nicht hier.
28:18Ach, Herr Doktor, wie geht's?
28:20Wir haben die Betriebsversammlung gerade hinter uns und Lena ist auf dem Weg zu Ihnen.
28:23Sehr gut. Ja, und was kann ich für Sie tun?
28:27Mir wäre wohler, Herr Römer, wenn Sie mit dem Versteckspieler aufhören und mir ein Bein anschecken würden.
28:32Muss ich mich vor Ihnen verstecken?
28:35Ich bin nicht von gestern, Herr Römer. Irgendetwas bezwecken Sie doch mit Ihrer Inhaltetaktik.
28:41Ich verstehe ja, wenn Sie offiziell noch nichts sagen können, aber ein Mann in Ihrer Position...
28:45Doch ein Mann in meiner Position hat nicht immer alle Faktoren im Griff, um eine Entscheidung fällen zu können.
28:51Und einer davon ist Lena.
28:53Könnte es sein, Herr Doktor Holzknecht, dass Sie weniger an der Firma Althof war als an Frau Czerny interessiert sind?
29:00Ja, das könnte durchaus sein. Und ich möchte Sie warnen.
29:04Und jetzt bleiben Sie mal auf dem Teppich.
29:06Jetzt entschuldigen Sie mich bitte. Wiederhören.
29:33So. Dann können wir wieder.
29:37Ja. Waren irgendwelche wichtigen Anrufe?
29:40Nein, das kann alles ich erledigen.
29:43Ach so, ja, vielleicht das. Eine Anwaltskanzlei. Ein Dr. Mehrkatz. Es geht um Frau Materna.
29:50Ach so, ja, richtig.
29:53Ja, dann halten Sie hier die Stellung. Ich bin in einer Stunde etwa wieder hier.
29:58Gut.
30:09Oh nein, bitte, bitte noch nicht. Ja, ich, also ich, ich mach das dann.
30:13Bitte Sie grüßen.
30:31Hallo.
30:33Hallo.
30:34Hallo.
30:47Hallo.
31:01Hallo.
31:04Hallo.
31:05Hallo.
31:06Ja, das fand ich auch.
31:09Champagner?
31:13Ja. Heute ist es genau ein Jahr her, dass du zu mir in die Bank gekommen bist.
31:19Und heute ist der Tag, an dem ich von der SB Bank einen Fünfjahresvertrag angeboten bekommen habe.
31:27Ja. Ich soll zunächst den Firmensitz in Deutschland etablieren und von hier aus ganz Europa erschließen.
31:36Hey.
31:38Ja. Ich werde ab sofort in München arbeiten.
31:43Auf uns?
31:47Lena.
31:50Was ist? Freust du dich nicht?
31:55Ich hab dich um die Vermittlung eines Kredits gebeten.
31:58Nicht darum, dein ganzes Leben umzukrempeln.
32:01Lena, keine Bank der Welt gibt euch fünf Millionen, so wie ihr dasteht.
32:04Kurz vor der Insolvenz.
32:05Und ein Skandal an der Backe.
32:07Nicht mal zwei.
32:10Ich hab mit dem Aufsichtsrat mit dir gemacht.
32:12Wenn Sie mich haben wollen, müssen Sie löhnen.
32:15Ja, das heißt aber auch, dass ich meinen Kopf hinhalte und wenn's schief geht,
32:20dann kann ich einpacken.
32:24Gib uns eine Chance, Lena.
32:28Bitte.
32:31Und was ist, wenn ich Nein sage?
32:33Dann gehst du nach New York zurück und der Kredit ist geplatzt?
32:36Ich glaub, ich geh jetzt besser.
32:40Zu deinem Herrn Doktor?
32:42Was?
32:43Ja, Dr. Holzknecht hat mir zu verstehen gegeben, dass er, dass du und Herr...
32:46Lass Dr. Holzknecht aus dem Spiel.
32:48Hier geht's um Althofer.
32:50Hier geht's um die Zukunft von Menschen, für die die Firma die Existenzgrundlage bedeutet.
32:54Das weiß ich auch.
32:55Und ich vertrauensseliges Schaf habe mich vor sie hingestellt und ihnen gesagt,
32:58dass alles gut wird und wir das Geld bekommen.
32:59Und jetzt...
33:01Jetzt...
33:01Lena!
33:02Sch!
33:04Musik
33:58Wir haben keine Gigs gekriegt diesen Monat außer dem Job im Seniorenstift
34:01Und ich hab keine 950 Euro
34:03Ja, genauso wie letzten Monat, aber da musstest du unbedingt noch nach Köln fahren
34:07Ja, zur Popcorn
34:08Wir müssen uns da sehen lassen, wenn wir im Geschäft bleiben wollen
34:12Geschäft? Was soll denn das bitte für ein Geschäft sein, wenn du niemals deine Raten bezahlen kannst?
34:16Wer wollte denn unbedingt, dass ich zur Bank gehe?
34:18Und wer hat für dich gebürgt? Ich, Idiot
34:21Und ich, Idiot, hab geglaubt, dass du mich liebst
34:26Scheiße
34:32Guten Tag, Herr Doktor
34:34Ja, tut mir leid, wenn ich ungelegen komme
34:36Nein, nein, kein Problem
34:37Wolfgang wollte sowieso gerade gehen
34:38Sind Sie wegen dem Brief von Dr. Merkatz da?
34:41Wolfgang, jetzt geh bitte
34:43Warum glaubst du, wohl kommt der Herr Doktor extra hierher?
34:46Um dich rumzukriegen
34:48Jetzt pass mal auf
34:49Das ist meine Boutique und meine Sache
34:51Und jetzt geh, du kommst sowieso viel zu spät zur Uni
34:53Meine Beben
34:54Aber mach nichts ohne Jochen und seine Kanzlei
34:57Ja, ja, tschüss
35:01Entschuldigung
35:03Schon gut
35:05Ich nehme an, die Idee, einen Anwalt zu konsultieren
35:07Ist auf seinem Mist gewachsen
35:10Naja, Wolfgang hat halt Angst, dass ich
35:13Wissen Sie, ich verstehe nichts von diesen Geschäftsdingen
35:16Und nach allem, was in der Zeitung stand
35:18Über Althofer und die Fashion Factory
35:20Nein, das müssen Sie jetzt einfach alles vergessen
35:23Es geht hier ausschließlich um Lena und um Sie
35:26Und Sie müssen sich überlegen, ob Sie ihr das antun wollen
35:29Ich meine
35:31Entschuldigung, aber
35:31Sie hat sie von der Straße aufgelesen
35:34Sie hat Ihnen einen Job geboten
35:37Sie hat Ihnen ein Zuhause geboten
35:38Sie hat Ihnen diese Boutique hier finanziert
35:40Und Sie kommen mit
35:43Mit Anwalt und mit Forderungen
35:45Denkt Lena das etwa?
35:47Ja, was soll sie sonst denken?
35:48Aber ich
35:50Mein Gott, Wolfgang hat mir Angst gemacht
35:53Und Lena hat mich doch gefragt, ob ich mitmachen will oder lieber nicht
35:56Ja, so ist Lena nun mal
35:58Dass sie nicht einfach über Ihren Kopf hinweg entscheidet
36:02Aber sie braucht sie jetzt
36:06Also, ich an Ihrer Stelle
36:09Würde das hier einfach zerreißen
36:11Und zu ihr gehen
36:13Okay?
36:14Okay
36:15So ein Mist aber auch
36:17Überlegen Sie es sich
36:19Ich würde mir gerne noch mal Ihre Bücher anschauen
36:21Meine Bücher?
36:23Warum das denn?
36:24Ich möchte mir nur ein Bild davon machen, was auf uns zukommt
36:27Wenn Sie bei uns einsteigen
36:31Grüß Gott
36:32Machen Sie ruhig weiter
36:33Ich komme schon klar
36:34Okay
36:36Guten Tag
36:37Was kann ich für Sie tun?
36:38So holen Sie die Töne sein Kleid
36:40Hallo
36:40Ich weiß nicht, was kann ich noch nicht tun
36:44Das können auch nicht tunkommen
36:49Way
36:57Cristian Gell
36:58WOODRUFF Ich fühle
37:01mich Das iataa
37:01Keine Beide
37:04Ich fühle
37:04mich whenever
37:06Me
37:07Anna Ich bin
37:17Lena, jetzt schon?
37:19Wir wollten doch zu Wilhelms Einladung gehen und dann...
37:22Wir essen nicht nach Party und Leuten.
37:23Wo ist Florian?
37:24Er schläft.
37:25Was? Wieso jetzt?
37:26Mein Gott, Lena, was ist denn los?
37:28Ich dachte, die Betriebsversammlung war ein voller Erfolg.
37:30Meint August.
37:32Also Lena, red schon.
37:34Max Rümer.
37:35Der Kredit?
37:36Er hat mich praktisch vor die Wahl gestellt.
37:37Entweder ich ziehe zu ihm nach München oder kein Kredit.
37:40Nein.
37:40Ja, das Problem ist aber, ich habe keine Wahl.
37:42Ich habe den Leuten versprochen, dass wir das Geld kriegen.
37:44Langsam, langsam, Kind.
37:45Der Römer kann doch nicht im Ernst annehmen,
37:47dass er dich für ein paar Millionen kaufen kann.
37:49Fünf Millionen.
37:50Für die er im Zweifelsfall seinen Kopf hinhalten muss.
37:52Der muss ja wahnsinnig verliebt in dich sein.
37:55Sehr witzig.
37:56Ja, du, du liebst ihn doch auch.
37:57Ich meine, ihr beide war doch...
37:58Ja, aber ich bin drüber weg.
38:01Und er schmeißt jetzt seinen Job bei der Weltbank hin
38:03und nimmt eine Stelle in München an.
38:05Armes Kind.
38:06Lass dich doch nicht so aus der Bahn werfen.
38:08Römer ist ein Mann.
38:09Und Männer tun manchmal Dinge in allerbester Absicht,
38:12ohne zu ahnen, was sie bei uns Frauen damit anrichten.
38:15Lena, ich bin überzeugt, wenn du jetzt an dein Handy gehst,
38:18dann hast du jede Menge Anrufe mit Entschuldigungen
38:20und Bitten, ihn zurückzurufen.
38:21Na, da kann er lange warten.
38:23Lena, du musst mit ihm reden.
38:25Und zwar in aller Offenheit.
38:26Im Augenblick stehen mir Männer bis hier.
38:29Außer Florian natürlich.
38:30Wie lange schläft er eigentlich schon?
38:32Seit einer Stunde etwa.
38:34Lass ihn schlafen.
38:35Er war vollkommen fertig.
38:36Er ist schon fast beim Mittagessen eingeschlafen.
38:39Lena, du musst mit Herrn Römer reden.
38:41Und du wirst sehen, das löst sich alles von alleine auf.
38:44Durch Reden löst sich nicht alles.
38:46Das habe ich schon bei Wilfried versucht.
38:47Dr. Holzknecht?
38:50Oh, Himmels Willen.
38:52Lena, zwischen dir und ihm ist...
38:55Nein.
38:55Er ist ein guter Freund.
38:57Und außerdem hält er bedingungslos zu mir.
39:00Na ja, dann, dann siehst du mal von der positiven Seite.
39:03Na ja, die Männer liegen dir zu Füßen.
39:06Du leitest eine Firma mit fast 200 Mitarbeitern.
39:09Du bist eine anerkannte und erfolgreiche Designerin.
39:12Und du siehst blendend aus.
39:15Was glaubst du, wie viele Frauen dafür ihre Seele dem Teufel verkaufen würden?
39:19Die ist bei mir leider unverkäuflich.
39:21Lena, nimm es doch nicht so wörtlich.
39:23Nein.
39:24Aber im Endeffekt läuft es doch aufs selbe hinaus, oder?
39:28Hallo.
39:29Hallo, mein Schatz.
39:36Hast du gut geschlafen, du?
39:44Na endlich, komm.
39:46Du hast gerade noch genug Zeit, dich umzuziehen und frisch zu machen.
39:49Was soll das heißen, du hast?
39:51Klar.
39:52Und ich soll dir ausrichten, dass du natürlich eingeladen bist.
39:55Er dachte, es versteht sich von selbst.
39:56Und er hat es auch Dr. Holzknecht gesagt.
39:59Ja, was denn noch?
40:01Schon gut.
40:02Ich werde da sowieso nur sentimental und heule.
40:06Außerdem bin ich verabredet.
40:09Mit deinem Kunsthistoriker?
40:11Nein, der ist auf einer Vortragsreise in Italien.
40:14Ja, mit wem dann?
40:17Mit dir?
40:18Du darfst mich zum Essen ausführen.
40:20Oder willst du da unbedingt hin?
40:22Nein.
40:23Ja, deinem Korb.
40:49So, den Rest erledigen wir morgen.
40:51Ich mache Schluss für heute.
40:52Na dann, viel Spaß bei der Einladung.
40:54Danke, schönen Abend.
40:55Ebenso.
40:57Ebenso.
41:10Ebenso.
41:51Lena.
41:52Angela.
41:53Mann, es tut mir so leid. Ich wollte das doch nicht.
41:56Natürlich mache ich mit. Ich wusste nicht, dass du mich richtig brauchst.
41:59Ist ja gut.
42:01Wirklich?
42:02Wirklich.
42:03Sag mal, du gehst nicht zur Feier.
42:05Ich habe was eingekauft. Ich mache Pfannkuchen mit Florian.
42:08Isst du mit?
42:09Klar, gerne. Aber du, da wird jemand ganz schön enttäuscht sein.
42:12Dein Banker war vorne hier und hat dich überall gesucht.
42:15Ich glaube, der ist jetzt bei Wilhelm draußen.
42:16Von mir aus. Hilfst du mir?
42:18Klar, gerne.
42:25Ich bin jetzt bei Wilhelm draußen.
42:54Ich bin jetzt bei Wilhelm draußen.
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