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Kurzfilme
Transkript
00:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:59Untertitelung des ZDF, 2020
01:29Untertitelung des ZDF, 2020
01:30Du trinkst zu viel, Leo. Du solltest mal zu einem anonymen...
01:33Also nur weil du nach zwei Weißwein-Scholle schon weiße Mäuse siehst, ist nicht jeder der mehr verträgten Alkoholiker.
01:38Ich brauch das. Ich schnapp's sonst über in dieser... dieser Kiste hier.
01:47Wie im Sarg fühlt man sich da.
01:55Was ist?
01:59Ja, und was ist mit Zahlen?
02:06Scheiße!
02:11Ja, Moment!
02:24Moment!
02:25Mein Gott, Herr Kunze, was gibt's denn in aller Herrgutsfrüh?
02:28Das ist passiert.
02:29Das ist passiert.
03:02Mein Gott, und ich stehe diesen verdammten Herrn, schade doch an, dass er mir wenigstens die Gelegenheit gibt,
03:06die Untersuchungsergebnisse anzufechten.
03:09Gibst du mir bitte meinen Bademantel?
03:11Wir müssen eine Gegendarstellung unterbringen, irgendwo.
03:15Dein Vater kennt doch den Verleger von dem Blatt.
03:19Dann will ich mich fertig machen.
03:23Ja, aber beeindruckend, es wird gleich die Hölle los sein hier.
03:26Diesmal geht schon los.
03:30Aber auch das werden wir durchstehen.
03:42Dicke, die mal herrige bleiben.
03:46Deine ваши Lり Bardi und Kiffel.
03:47Die haben wir unterrichtetrio...
03:47...eine Tis...
03:53Beideeien.
03:53Anfaltion, durchbeldeein.
03:53Dicke, Tis...
03:54...eine Tis...
03:55...eine Tis...
03:55...eine Tis...
03:56...eine Tis...
03:57...eine Tis...
03:58...eine Tis...
03:59...eine Tis...
03:59...eine Tis...
04:03Birgit!
04:05Ist schon gut, das ist nur das Zahnwurzglas.
04:09Ja?
04:12Na klar hab ich's gelesen.
04:13Ich mein, noch nicht im Detail, aber die Überschrift sagt ja alles.
04:16Ja, selbstverständlich August.
04:18Du gibst kein Interview, keine Pressemitteilung, nichts, hörst du?
04:22Ja, aber wir können das doch nicht einfach so stehen lassen.
04:24Und ob wir können?
04:26Was schert das eine deutsche Eiche?
04:28Wir lassen Daten sprechen, und wir können das nicht einfach so stehen lassen.
04:30Lass uns das im Büro besprechen, August, ja?
04:32Ich finde, Birgit hat da auch was zu sagen.
04:34Ich geh jetzt unter die Dusche, und dann fahr ich zu Felix ins Krankenhaus.
04:37Ja, da gibt's nicht viel zu sagen.
04:39Ja, bitte, also, wir sehen uns gleich.
04:41Hast du gehört?
04:43Ich muss als Erster ins Bad, ich muss in die Firma.
04:45Na hör mal!
04:57Morgen!
04:57Morgen, Ewald.
04:58Hast du schon gelesen?
04:59Althofer macht Schlagzeilen.
05:01Was?
05:02Im Wirtschaftsteil.
05:06Wir sind aufgeflogen.
05:08Nein!
05:10Vielleicht solltest du Doktor Holz nicht mehr nachrichtigen.
05:12Du weißt doch, wo er ist, hoffentlich.
05:13Ja, ich glaube immer noch auf seiner Hütte.
05:23Kauf dir bei Leo einen Augsburger Anzeiger.
05:25So keine Zeit hab's eilig.
05:27Für den Wirtschaftsteil solltest du dir aber Zeit nehmen.
05:47Ach, Gott.
06:16Guten Morgen, Frau Stangel.
06:17Haben Sie heute Morgen schon Zeitung gelesen, Herr Doktor?
06:21Zeitung? Frau Stangel, Sie sprechen mit Robinson Crusoe. Was ist denn das, eine Zeitung?
06:24Na gut, dann werde ich Ihnen die Überschrift mal vorlesen.
06:29Börsenkursmanipulation. Augsburger Renommierfirma Althoffer Czerny Fashion AG, der Kursmanipulation beschuldigt.
06:35Beschuldigt? Das geht doch. Überführt, wäre noch schlimmer.
06:38Was ist? Genügt das?
06:40Ja, danke, Frau Stangel. Und wenn August Mayerbär auftauchen sollte, dann sagen Sie ihm doch bitte, er möchte sich bei
06:45mir melden.
06:46Ist das alles, was Sie dazu zu sagen haben?
06:48Sie müssen kommen, Herr Doktor. Ich bin überzeugt, Frau Czerny ist es auch lieber, wenn Sie in so einer Krisensituation
06:54vor Ort...
06:54Frau Stangel, ich bin nicht mehr verantwortlich für die Firma und Frau Czerny auch nicht.
07:00Aber wenn August sich mit mir beraten möchte, dann ist er jederzeit herzlich willkommen.
07:04So, und jetzt muss ich Schluss machen. Die Fische warten. Bis irgendwann. Tschüss.
07:08Es ist rausgekommen, dass die Prüfer da waren, stimmt's?
07:10Ja, aber davon würde ich mir den Tag nicht verderben lassen.
07:13Komm, dann lass uns gleich zurückfahren.
07:15Es hat ja keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken. Und heute Abend ist ja sowieso Nathalys Hochzeit.
07:19Oder hast du das vergessen?
07:22Verdrängt, nicht vergessen.
07:24Ja, schön.
07:28Eine Frage, Wilfried.
07:30Was würdest du tun in so einer Situation?
07:32Also angenommen, du hättest noch deinen Posten bei Althofer.
07:34Ich wäre gar nicht erst in die Situation gekommen.
07:37Ja, natürlich nicht.
07:38Ich meine nur gesetzt den Fall.
07:41Also, ich würde als erstes nach Frankfurt fliegen und den Herren von der Börsenaufsicht die Hölle heiß machen.
07:47Ich meine, wie kommt sowas an die Presse?
07:50Ohne, dass es eine Anhörung gegeben hat oder die Schuldeinwand frei versteht?
07:55Da steckt doch System dahinter.
07:56Irgendjemand hat ein Interesse daran, dass der Kurs weiter fällt.
07:59Du meinst, es ist Absicht?
08:00Ja, die ACF war der alteingesessenen Konkurrenz doch schon immer ein Dorn im Auge.
08:05Aber lass uns einfach abwarten, wer demnächst größere Positionen ordert.
08:10So, jetzt komm, Schluss damit.
08:12Lass uns die letzten Minuten nicht mit sowas Ärgerlichem verschwenden.
08:28Frau Martinek, jetzt lassen Sie das mal, das können wir nachher machen.
08:31Dreh dich mal ein bisschen.
08:33Sehr schön, wunderbar.
08:34Ja, also, wenn Sie mich fragen, dann sieht das aus wie die Kluft für eine Krankenschwester in einer Nobelklinik des
08:40englischen Königshauses.
08:41Frau Martinek, die Hochzeit findet in einer Klinik statt.
08:44Also, ich find's ganz toll und sexy.
08:46Hilfst du mir mal runter?
08:47Ja, klar.
08:49Ja, und ich darf auch nicht kommen?
08:51Das ist eine der romantischsten, irrsten Vermehlungen.
08:53Das geht alles kaputt, wenn die halbe Firma oder die ganze Verwandtschaft da oben steht.
08:56Nein, nein, nein, eisern bleiben, Nathalie.
08:58Jetzt fehlt noch was im Haar.
09:02Aha, fürs Haar, ja.
09:05Egal, komm, da fällt mir schon irgendwas ein.
09:07So, komm, ausziehen, sonst kriegen wir das wiegebacken.
09:12Ja, Kuse.
09:14Ja, und wer ist Trauzeuge?
09:15Lena und Birgit.
09:17Was?
09:19Felix wollte das so.
09:20Ich glaub ja nicht, dass Birgit kommt, wenn sie hört, dass Lena auch kommt.
09:23Darf ich dann?
09:24Bitte, ich heul doch so gern auf Hochzeiten.
09:26Okay.
09:27Ja, danke, Frau Stengel.
09:31Ich geh mal grad runter in der Zeitung holen bei Ihrem Mann.
09:34Und dann muss ich auch endlich los, weil das letzte Fotoshooting steht an.
09:36Was ist mit der Zeitung?
09:38Nichts, nichts.
09:41Ach, Emma, ich war noch nie in meinem Leben so glücklich.
09:45Man sieht's dir an.
09:46Hoffentlich geht alles gut, ne?
09:48Ach.
10:18Vielen Dank, Frau Ferrer.
10:22Tag, Herr Mayerberg.
10:23Tag.
10:26Wo ist Roland?
10:27Am Bahnhof, die anderen Zeitungen holen.
10:30Man müsste gleich wieder da sein.
10:32Ich hoffe, ihr habt nichts unternommen.
10:34Nein, nein.
10:35Ich hab Frau Fabian instruiert, sämtliche Anrufe abzuwimmeln.
10:39Aber hier, schau doch mal.
10:40Das sind die neuesten Aufnahmen von der Werbekampagne.
10:44Ja, nett.
10:47Nett?
10:48Die sind sensationell.
10:51Genau so muss man meine exklusive Linie präsentieren und verkaufen.
10:54Und Chris Gellert hat das begriffen.
10:56Setz dich an den Computer und check den Kurs.
11:00Och, bitte.
11:01Es ist doch klar, dass der runtergeht.
11:03Ich muss mich doch nicht mehr quälen als notwendig.
11:06Birgit.
11:08Also gut.
11:10Aber ich will's nicht wissen.
11:14So.
11:15Hallo, August.
11:17Das sind alle, die ich kriegen konnte.
11:32Komisch.
11:32Die schreiben gar nichts.
11:35Nee, die hier auch nicht.
11:39Das gibt's doch nicht.
11:40Das ist nur der Augsburger Anzeiger.
11:44August, ich schlage vor,
11:45du gehst hin zum Augsburger Anzeiger
11:47und versuchst rauszufinden,
11:48wer deren Informant ist.
11:49Ich?
11:50Ja, du kennst doch den Verleger.
11:52Wie hieß der denn noch gleich?
11:53Nein, nicht Verleger, Besitzer.
11:55Mörschmeier.
11:56Wie dem die Werkzeugmaschinenfabrik gehört.
11:58Unter anderem.
11:59Ja, Kinder, ich hab natürlich gar keine Ahnung,
12:01wo der sich zur Zeit rumtreibt.
12:04Normalerweise spielt der Montags immer Golf.
12:06Und zwar miserabel.
12:08Dann ruf ihn halt an.
12:09Ja, nur eins nach dem anderen.
12:11Wir sollten uns erst mal auf eine Strategie einigen.
12:14Also heute steht da nichts drin.
12:16Aber spätestens morgen,
12:17werden Sie sich draufstürzen wie die Aßgeier.
12:21Nächste Woche startet doch unsere Werbekampagne.
12:24In fast allen Printmedien mit über 150.000 Auflage.
12:27Vielleicht kann man da irgendwas unterbringen.
12:29Zum Beispiel?
12:31Ich weiß es nicht,
12:32aber ich kann ja Dubschütz mal fragen.
12:33Von der Agentur.
12:35Was meinst du, August?
12:37Ja, also von Werbung verstehe ich nicht allzu viel.
12:40Aber kann man denn in einer Anzeige
12:43zwei so verschiedene Botschaften vermitteln
12:46wie Mode und Gegendarstellung?
12:49Naja.
12:51Vielleicht fällt den Werberfetzen ja was ein.
12:53Aber das möchte ich dann bitte vorher sehen.
13:00Ja, ähm, was ist jetzt?
13:01Hallo, Kurt.
13:02Hier ist Mayer Bär.
13:04Sag mal, ist der Mörschmeier heute auf dem Platz?
13:07Gehst du hin?
13:08Ah, das ist gut.
13:09Ach, ich weiß es nicht.
13:10Dann sag ihm doch,
13:10er möchte ich in den Club gehen,
13:12ein Bier trinken und auf mich warten.
13:14Es ist dringend.
13:16Ja.
13:16Ja, gut, gut. Bis nachher.
13:20Ja, darf man denn wissen,
13:21was ihr zwei da schon wieder ausheckt?
13:23Ach, das hat damit gar nichts zu tun.
13:25Felix hat Birgit gebeten,
13:26bei seiner Hochzeit heute als Trauzeugin zu fungieren.
13:29Ich würde ja hingehen,
13:30aber die zweite Trauzeugin ist Lena.
13:33Felix Althofer heiratet.
13:35In dem Zustand.
13:37Naja, er hat mit Nathalie viele Jahre zusammengelebt
13:39und ich denke, er macht das,
13:40um jemanden zu haben,
13:41der sich um ihn kümmert.
13:43Weiß wir denn das?
13:44Ja, sicher,
13:44aber Sie wollen bei der Trauung keinen dabei haben.
13:46Ist ja sowieso nur standesamtlich.
13:52Geh hin.
13:55Ich will Lena aber nicht sehen.
13:57Und schon gar nicht jetzt,
13:58wo ich so schlecht dastehe mit der Firma und mit allem.
14:01Kind, merkst du das nicht?
14:02Das ist doch Absicht von Felix.
14:04Der will euch wieder zusammenbringen.
14:06Und das ist gut so.
14:13Sowas kann man doch nicht ewig durchhalten.
14:17Das ist doch langweilig.
14:19Also ich gehe jetzt in den Club was essen
14:21und nachher treffen wir uns wieder hier.
14:23Einverstanden?
14:24Ich bin da.
14:24Ich bin da.
14:57Ich brauche mehr Aufhellung,
14:58damit der Schatten unter der Nase weggeht.
15:05Kannst du das mal machen?
15:07Okay.
15:08Aber nicht so lange her.
15:09Wir haben heute ein Riesenprogramm.
15:11Danny, kannst du mal kurz kommen?
15:13Hallo.
15:13Hi.
15:15Das stimmt was nicht von Herrn Bauch.
15:16Das sieht ja aus wie Musik im Wohnen.
15:18Ach so, sag mal.
15:20Bitte.
15:21Ich muss noch mal mit dir reden.
15:25Was gibt's da noch zu reden?
15:27Du heiratest einen anderen.
15:28Ende der Fahnenstange.
15:30Du hast einfach aufgelegt gestern.
15:32Das ertrage ich nicht, Uwe.
15:35Was hätte ich dir noch sagen sollen?
15:37Wunderbar?
15:38Viel Glück?
15:40Nein, aber...
15:42Dass du verstehst, warum.
15:45Und...
15:45Und dass du mich immer noch gern hast.
15:48Trotz allem.
15:50Und dass du mir nichts Böses wünschst.
15:55Wenn du mir schon nicht Glück wünschen willst.
15:59Ich wünsch dir nichts Böses.
16:01Wie könnte ich denn?
16:03Nur eins muss dir klar sein.
16:04Wenn das schief geht mit dir und ihm, dann komm nicht wieder bei mir.
16:07Es wird nicht schief gehen, Uwe.
16:09Ich kriege ein Kind von Felix.
16:13In der Nacht vor der Operation, da waren wir zusammen.
16:17Jetzt ist es raus.
16:21Bitte verzeih mir.
16:23Ich...
16:23Ich...
16:24Ich konnte nicht anders.
16:25Und...
16:26Ich hoffe, du, du...
16:34Ist ja gut.
16:35Ist gut.
16:37Ich...
16:38Ich will dir doch nicht wehtun.
16:41Du bist doch mein Uwe.
16:50Uwe?
16:54Alles klar?
16:56Ja.
16:58Ich gehe auch gleich.
16:59Ist Lena im Lande?
17:00Die ist noch auf der Hütte.
17:02Aber sie kommt zur Hochzeit.
17:04Auf der Hütte?
17:05Mit wem?
17:05Dem Banker?
17:06Nein.
17:07Der ist doch in New York.
17:08Oder weiß Gott wo.
17:09Mit Dr. Holzknecht.
17:12Dr. Holzknecht?
17:13Da läuft nichts.
17:15Das ist ein guter Freund.
17:20Also.
17:22Danke für alles.
17:23Mach's gut.
17:25Du auch.
17:28Und du auch.
17:30Wie geht's denn so?
17:32Schnells?
17:34Aber ich freue mich, dass ihr zwei euch offenbar wieder ausgesöhnt habt.
17:37Uwe war die ganze letzte Woche unerstehlich.
17:39Du hast es nötig.
17:41Die Kampagne muss spitze werden.
17:43Alles hängt davon ab.
17:44Also.
17:45Toi, toi, toi.
17:46Danke.
17:49So.
17:50Und jetzt komm.
17:51Als Achtung, dass du das hinbekriegst.
17:52Sie, glaube ich, hat das nicht so geschafft.
17:54In Frieden auseinander gehen.
17:55Toll.
17:56Sie kriegt ein Kind von Felix.
18:00Da kann ich sie doch nicht einfach in die Wüste schicken.
18:03Das Traurige ist nur, dass sie das niemals durchhalten wird.
18:06Sie geht das total naiv an.
18:08Typisch.
18:08Wie alles.
18:10Aber ein Mann wie Felix, und dann auch so krank, das wird die Hölle.
18:24Also, wenn es nach mir ginge, ich könnte noch ewig hierbleiben mit dir.
18:27Und das will was heißen, weil normalerweise halte ich es nicht allein raus mit mal anderem Menschen.
18:31Doch, dass du aus so engem Raum bist.
18:32Ja, das war wirklich sehr schön.
18:35Ein unvergessliches Erlebnis, wenn man so sagt.
18:37Aber bleib doch einfach hier.
18:39Ich kann mir doch ein Mietauto nehmen.
18:40Gar kein Problem.
18:41Das kommt überhaupt nicht in Frage.
18:43Gut, packe ich mein Zeug zusammen.
19:16Gut, packe ich mein Zeug.
19:50Roland.
19:51Hallo Mutter.
19:53Ich hab's dir eilig.
19:54In der Firma geht's drunter und drüber.
19:56Wie geht's ihm denn?
19:57Sehr gut.
19:58Ich hätte nie geglaubt, dass er das so in den Griff kriegt.
20:01Aber was macht ihr jetzt?
20:03Ich hab das heute früh in der Zeitung gelesen.
20:04Ja, ich will dich jetzt nicht auch noch damit belasten, aber...
20:07... kann sein, dass ich demnächst Geld von dir brauche.
20:11Gelie natürlich nur.
20:12Und mit Zinsen.
20:14So schlimm?
20:15Nein.
20:17Wir bringen das schon wieder ins Lot.
20:22Hallo.
20:25Mensch, du siehst dir wieder richtig gut aus.
20:28Ich tue mein Bestes.
20:30Und Nathalie und die Damen hier verwöhnen mich bis zum Gehtnichtmehr.
20:33Felix, der ungekrönte Liebling aller Frauen.
20:36Der endlich aus dem Verkehr gezogen wird und unter die Haube kommt.
20:38Hm.
20:40Kommt, Birgit?
20:41Nein.
20:43Deshalb bin ich unter anderem hier.
20:44Sie will einfach nicht mit Lena konfrontiert werden in der Situation, in der sich die Firma gerade befindet.
20:49Sie hat Angst, dass Lena sie behandelt wie, naja, nach dem Motto, das hast du nun davon.
20:54Das ist doch bescheuert.
20:56Lena hat nichts gegen sie.
20:58Birgit hat was gegen Lena.
21:00So ist es doch.
21:01Entschuldige, Felix, aber ich hab im Moment andere Sorgen.
21:04Trotzdem freut's mich, dass es dir wieder besser geht.
21:06Bitte.
21:07Red noch mal mit Birgit.
21:09Mir zuliebe.
21:10Oder was muss noch alles passieren, bis sie zugibt, dass sie Lena braucht?
21:15Ich versuch's.
21:19Aber versprechen kann ich nichts.
21:30Hallo, Nathalie.
21:32Hallo.
21:33Ich hab Felix gerade schon drauf vorbereitet, dass Birgit nicht kann.
21:36Also, ehrlich gesagt ist mir das ja fast lieber so.
21:39Was Felix sich da ausrechnet, das geht sowieso nicht auf.
21:42Naja, also wenn du willst, kann ich für sie einspringen.
21:44Muss mich halt rechtzeitig anrufen.
21:46Danke, mach ich.
21:48Abgesehen davon gibt's auf der Station jede Menge weibliche Fans, die lieben, gern Trauerzeugen spielen würden.
21:52Das kann ich mir gut vorstellen.
21:54Also, mach's gut.
21:56Schwägerin.
21:58Dass ich bald Althofer heißen werde, das will mir noch nicht so recht in den Kopf.
22:04Tschüss.
22:14Oh, du hast mir so gefehlt.
22:18Sieh dir auch?
22:21Warte nur, bis du mein Hochzeitsglän siehst.
22:23Das ist ein Traum.
22:24Pusa hat sich selbst übertroffen.
22:26Vielleicht nehmen sie es sogar ins Sortiment auf.
22:29Oh Gott, ihr liebt sich so arg.
22:31Was soll ich nur machen?
22:35Dann willst du immer noch.
22:37Aber bitte, Nathalie.
22:39Wenn du nicht hundertprozentig sicher bist, ich bin dir bestimmt nicht böse, wenn du Nein sagst nachher.
22:44Bei der alles entscheidenden Frage.
22:46Spinnst du?
22:47Ich kann es überhaupt nicht erwarten, Frau Althofer zu heißen.
22:51Sag mal, wo bleibt Lena eigentlich?
22:54Och, die kommt bestimmt.
22:56Sie weiß ja nicht, dass ich Birgit auch eingeladen habe.
22:59Die kommt doch gar nicht, sagt Roland.
23:01Betten?
23:02Ich kenne Birgit besser als sie sich selbst.
23:04Oder Roland.
23:06Sollte ihr keine Ruhe lassen, wenn sie nicht kommt.
23:08Dann könnte man es ihr als Angst auslegen oder noch schlimmer als Gefühlskälte.
23:12Immerhin ist das keine normale Hochzeit, sondern ein sterbenskranker heiratet.
23:19Sag doch nicht sowas.
23:22Entschuldige.
23:23Na, dann zeig mal den Fummel.
23:24Nee, nee, nee.
23:25Er ist zur Trauung.
23:27Aber die Ringe darfst du sehen.
23:33Ich hab was eingravieren lassen.
23:37Für immer und ewig.
23:42Ich hoffe, du bist einverstanden.
23:45Ewig ist zwar ein bisschen lang,
23:48aber für immer.
23:50Dafür kann ich, glaube ich, gerade stehen.
24:08Ich weiß, Willi.
24:10Ich habe früher auch immer gedacht, dass Felix etwas Besseres verdient hat,
24:14als eine Näherin aus dem eigenen Betrieb.
24:16Aber inzwischen finde ich...
24:19Wie soll ich es sagen?
24:21Ich schäme mich dafür, dass ich überhaupt jemals so denken konnte.
24:26Darum geht es doch gar nicht.
24:29Wenn dieses Mädchen Felix nur aus Mitleid heiratet und nicht aus Liebe.
24:35Wie lange soll denn das gut gehen?
24:38Felix braucht jetzt jemanden.
24:41Wie jeder von uns jemanden braucht, der da ist für einen.
24:43Wenn man krank wird oder alt wird oder was weiß ich.
24:47Und mit Sicherheit braucht Nathalie auch jemanden.
24:50Und das hat nichts mit Mitleid zu tun,
24:53sondern das ist reiner Egoismus.
24:55Außerdem hängt es auch nicht davon ab,
24:57ob eine Beziehung intakt ist oder nicht,
24:59ob man krank ist oder nicht.
25:00Du hast mich doch auch verlassen.
25:02Und zwar nicht aus Krankheit,
25:03sondern wegen einer Jüngeren.
25:04Moment.
25:05Du hast dich scheiden lassen, nicht ich.
25:08Das spielt doch gar keine Rolle, Wilhelm.
25:10Jedenfalls August ist für mich da
25:12und ich bin für ihn da.
25:13Und Nathalie wird für Felix da sein.
25:16Und nur das zählt.
25:19Felix wird keine Kinder haben können.
25:23Das ist traurig.
25:24Ich weiß.
25:27Florian!
25:28Florian, jetzt zeige ich dir,
25:29wie man einen Elfmeter schießt.
25:32Jetzt du!
25:33Ja, los!
25:37Oh, jetzt!
25:54Hier ist doch der Torwart!
25:56Also, Mann!
26:18Lena, was ich dir eigentlich sagen wollte,
26:21eigentlich schon ziemlich lange sagen wollte,
26:25aber irgendwie nie so richtig dazugekommen bin,
26:28weil du, also nein, nicht du,
26:30sondern die Situation, es war irgendwie...
26:32Jetzt sag schon, Wilfried.
26:34So schlimm kann es ja wohl nicht sein.
26:40Lena.
26:43Entschuldigung.
26:49Nathalie, hallo!
26:50Wo bist du?
26:51Ich brauche dich!
26:53Ich bin gerade angekommen.
26:54Ich muss mich noch duschen, umziehen
26:55und dann bin ich schon bei dir.
26:56Und was ist mit dem Brautbuket?
26:58Das wolltest du doch besorgen.
26:59Nathalie, dreh nicht durch.
27:00Ich habe es nicht vergessen.
27:02Mir leid, aber ich bin so aufgeregt
27:04und so besoffen vor Glück.
27:06Aber sag, wie war es bei dir?
27:08Schön.
27:09Das erzähle ich dir später.
27:10Also, bis gleich.
27:11Bis gleich.
27:13Danke.
27:16Sie ist besoffen vor Glück, sagt sie.
27:19Ich habe sie immer beneidet um dieses Talent.
27:21Die ist da wie ein kleines Kind.
27:23Und genauso schnell ist sie tot unglücklich
27:25oder enttäuscht, wenn mal was weh tut
27:26oder was nicht klappt.
27:28Ja, das kann ich von mir nur wirklich nicht behaupten.
27:32Warte.
27:34Ich helfe dir mit dem Gepäck.
27:36Das ist nicht nötig.
27:39Jetzt muss ich auch noch den Brautschauß besorgen.
27:45Danke, Wilfried.
27:47Das hat mir echt gut getan.
27:49Ja, noch ein paar Wochenenden
27:50und du bist ein völlig anderer Mensch.
27:52Also nicht, dass ich irgendwas an dir auszusetzen hätte.
27:54Das will ich hoffen.
27:57Okay, dann bis bald.
28:09Mann, bist du blöde, Herr Doktor.
28:28Wo ist dein Herr Kunze?
28:29Die haben eine Krisensitzung in der Kantine.
28:32Der Investmentclub.
28:35Aber er übernimmt hier bestimmt gleich wieder.
28:38Merschweier hat sofort die Wirtschaftsredaktion angerufen
28:40und stumm gemacht.
28:42Aber der Ressortleiter weigert sich,
28:44den Namen seines Informanten draus zu rücken.
28:46Da kommt sie.
28:50Hoffentlich war sie erfolgreich in der Agentur.
28:549,95, ne?
28:56Bin schon wieder ärmer geworden.
28:58August, wenn ich noch Geld hätte,
29:00dann würde ich jetzt ganz groß einsteigen.
29:02Ach, man wirft nicht gutes Geld schlechtem hinterher.
29:06Ach, ihr seid ja beide noch da.
29:08Prima.
29:09Dann könnt ihr euch gleich mal anschauen,
29:11was die Agentur vorgeschlagen hat.
29:14Die wollen das so machen,
29:16wie in der Zigarettenwerbung.
29:18Wo unten eingerahmt,
29:20auf jeder Anzeige steht,
29:22Rauchen gefährdet ihre Gesundheit.
29:25Achtung, glauben Sie nicht alles,
29:26was in der Zeitung steht.
29:28Wenn zum Beispiel,
29:29naja, ihr könnt euch das ja mal zur Gemüte führen.
29:31Ich gehe mich umziehen.
29:32Wie?
29:33So, das heißt,
29:34du gehst jetzt doch zur Hochzeit?
29:35Ja, sonst sieht es ja so aus,
29:37als ob ich kneife.
29:38Und außerdem will ich Felix nicht wehtun.
30:20Und aus den eben genannten Gründen
30:24und wegen gewisser Fehlinformationen
30:26seitens der Geschäftsleitung
30:28ist unser Portfolio auf die Hälfte zusammengeschrumpft.
30:32Gott sei Dank bin ich ausgestiegen,
30:34bevor die Börsenaufsicht angerückt ist.
30:36Aber,
30:37wenn wir jetzt einsteigen,
30:40haben wir die Chance,
30:41unser verlorenes Geld wieder reinzuholen.
30:43Wo steht der Kurs denn jetzt?
30:44Als ich das letzte Mal gecheckt habe,
30:46kurz vor Börsenschluss,
30:48da lag er bei knapp unter 10.
30:50Er geht noch weiter runter, wetten?
30:51Nächste Woche läuft die Werbung an.
30:53Chris Gellert fotografiert schon.
30:55Das gibt bestimmt noch mal einen Schuh.
30:56Die Otto-Normalverbraucherin
30:58kann sich diese
31:00Exklusiv-Linie doch gar nicht leisten.
31:02Ja, meine Rede.
31:03Na gut,
31:03dann warten wir die Kampagne eben noch ab.
31:06Aber vielleicht können wir doch darüber abstimmen,
31:08bei welchem Kurs ich ordern soll.
31:09Nicht,
31:10dass ich mir hinterher
31:11wieder alles Mögliche anhören muss
31:12von irgendeinem Besserwisser.
31:13Was guckst du mich denn so an?
31:15Das weißt du genau.
31:16Ich hab doch recht gehabt, oder?
31:17Wärst du damals ausgestiegen,
31:19dann können uns das alles
31:20am Arsch vorbeigehen.
31:21Herr Wieland.
31:22Ja, Herr Wieland,
31:22Herr Wieland,
31:23ist doch wahr.
31:24Ich habe aus Loyalität
31:26zu Althofer nicht verkauft.
31:28Aber ich hab was daraus gelernt.
31:31Loyalität zahlt sich nicht aus.
31:33Herr Kunze,
31:34das stimmt doch nicht.
31:36Loyalität ist keine Einbahnstraße.
31:38Die andere Seite
31:39muss auch loyal zu uns sein.
31:41Also,
31:43wer ist für acht
31:44als Einstiegskurs?
31:49Sieben?
31:52Also sieben.
31:54Außer es gibt neue Informationen,
31:56dann werde ich euch benachrichtigen.
31:58Das wär's.
32:11Ist noch was?
32:14Du hast dich so verändert, Ewald.
32:18Aber wahrscheinlich hat Geld das so an sich,
32:20dass es Menschen verändert.
32:22Hier hat sich alles verändert,
32:24nicht nur ich.
32:25Wenn das durchgestanden ist,
32:27dann höre ich hier auf.
32:29Ewald,
32:29das mit der Loyalität eben,
32:31das hast du doch nicht ernst gemeint.
32:32Oh doch, Marion.
32:34Ich lasse mich nicht gern für dumm verkaufen.
32:36Aber wer zuletzt lacht,
32:37lacht am besten.
32:41Du warst das.
32:42Stimmt's?
32:43Du bist zum Augsburger Anzeiger gelaufen.
32:48Jetzt sag schon was.
32:52Die Leute haben mir vertraut, Marion.
32:55Über 100.000 haben wir verloren.
32:58Ich muss das ausgleichen,
32:59dieses Konto, sonst...
33:17Okay, Danny, das reicht jetzt.
33:18Raus zum Bild.
33:19Ah, entschuldige bitte.
33:24Ah, Frau Meyerbeer.
33:26Die Fotos werden fantastisch.
33:27Wie schön.
33:28Ich wollte auch gar nicht lange stören.
33:30Wie läuft's?
33:31Prima.
33:32Wenn wir mehr Zeit hätten, noch besser.
33:34Kann ich mal durchschauen?
33:35Den Ausschnitt legen wir später in der Agentur fest.
33:38Sehr schön.
33:40Ich komme gerade aus München.
33:41Wir haben noch das Layout und den Text modifiziert,
33:43aber das betrifft Sie ja nicht.
33:45Herr Kruse,
33:46Sie haben die Modelle hoffentlich in mehreren Farben.
33:49Selbstverständlich.
33:51Ja, gut.
33:52Ich wollte mich nur vergewissern,
33:53dass Sie auch alles haben, was Sie brauchen.
33:55Dann noch froh es schaffen.
33:56Danke.
33:59Also,
34:00wir machen eine Einstellung
34:02und dann ist Pause,
34:03bis es dunkel genug ist
34:04für die Nachtaufnahmen am Dom.
34:05Ach, dann können wir alle schön zusammen essen gehen, ne?
34:07Wenn ihr wollt.
34:08Aber ich muss noch kurz weg.
34:12Also, Achtung.
34:13In Position.
34:16Wunderbar.
34:17Raus.
34:18Wunderbar.anya
34:23seh. PGenie.
34:27Bewerb.
34:27Aný. Wunderbar.
34:38Weitere.
34:45Exist-W
34:46Weitere. Was in Iceland.
35:16UNTERTITELUNG
35:19Lena!
35:21Danke!
35:26Wow, siehst du schön aus.
35:28Wo hast du denn das Kleid her?
35:30Kruse hat es entworfen und Emma hat es genäht.
35:32Edel, edel. Dann fehlt ja nur noch der Brautstraße.
35:35Wie schön!
35:38Es war gar nicht so einfach, das alles aufzutreiben.
35:40Also Rosen für die Liebe, das ist ja klar.
35:43Efeu für Treue und Freundschaft.
35:46Salbei für Gesundheit und langes Leben.
35:49Lavendel für Glück und, besonders wichtig, hausfräuliche Tugenden.
35:56Nelken, fällt mir jetzt gerade nicht ein.
35:58Und Borretsch, das steht für Mut.
36:00Und den werdet ihr brauchen.
36:03Danke.
36:06Darf ich dir Herrn Moser vorstellen?
36:08Er ist unser Standesbeamter.
36:10Grüß Gott.
36:11Grüß Gott, Czerny.
36:12Sie ist meine Trauzeugin.
36:13Ja, und wo bleibt der zweite Trauzeugin?
36:17Oh Gott, ich glaube ich spinne. Sie kommt tatsächlich.
36:20Da wird Felix sich aber freuen.
36:22Tag.
36:23Hübsches Kleid.
36:24Von dir?
36:25Nein, von Kruse.
36:27Hi.
36:29Haben Sie vielleicht einen Kühlschrank?
36:30Na klar, geben Sie her.
36:33Ja, dann sind wir doch vollzählig.
36:35Oder erwarten Sie noch andere Gäste?
36:36Nein.
36:37Geht ihr schon mal vor.
36:38Wir kommen danach.
36:40Okay, komm.
36:49Geht's?
36:52Gut so?
36:53Lena!
36:55Birgit!
36:56Also das finde ich ist mein schönstes Hochzeitsgeschenk.
36:59Dass meine trüben Augen das noch sehen dürfen.
37:02Ihr zwei in einem Raum.
37:04Tja, ich geh dann mal.
37:06Viel Glück und alles Gute, Herr Althofer.
37:08Danke, Schwester.
37:18Heiliger.
37:24Ich denke, wir sollten zuerst den Formularkraum erledigen, damit Sie nach der Trauung ungestört feiern können.
37:51Entschuldigung, Schwester.
37:53Wie soll heute eine Trauung stattfinden?
37:54Ja, der Herr Althofer.
37:55Es hat aber schon angefangen.
37:57Und soweit ich weiß, ist keine Presse zugelassen.
37:59Ich bin keine Presse.
37:59Ich bin ein Freund der Familie.
38:00Ach so.
38:01Da vorne, Zimmer 1025.
38:02Danke.
38:08Und, so frage ich Sie, Herr Felix Althofer, wollen Sie mit Frau Nathalie Seiler den Bund der
38:13Ehe eingehen?
38:17Ja.
38:18Ist es auch Ihr freier Entschluss, Frau Nathalie Seiler mit Herrn Felix Althofer den Bund der
38:24Ehe einzugehen?
38:27Ja.
38:29Da Sie beide meine Frage bejaht haben, erkläre ich nunmehr, dass Sie rechtmäßig verbundene
38:33Eheleute sind.
38:40Wollen Sie nun bitte zum äußeren Zeichen Ihrer Verbundenheit die Ringe tauschen?
38:45.
38:55Hier ist es nicht mehr.
38:59Du kannst jetzt nicht mehr.
38:59Sie müssen jetzt über Sie uns und machen.
39:00Herr Althofer.
39:01Wir sehen uns an, äh, ich will es beim Lauf.
39:09Ich bin nicht mehr.
39:16Nun bleibt mir nichts mehr übrig, als Ihnen von ganzem Herzen zu gratulieren
39:20und Ihnen viel Glück zu wünschen für Ihre gemeinsame Zukunft.
39:23Alles Gute.
39:24Danke sehr.
39:25Alles Gute.
39:26Danke.
39:26Ja.
39:29Alles, alles Gute.
39:32Und dass du wieder gesund wirst.
39:34Danke.
39:38Chris!
39:39Ich dachte, eine Hochzeit ohne Fotograf ist nur eine halbe Sache.
39:44Alles Gute.
39:46Hallo.
39:47Hallo.
39:48Also, dass du mich mal fast zum Heulen bringst, das hätte ich auch nicht gedacht.
39:51Alles Gute.
39:53Wenn du nicht meine Schwester wärst, hätte ich dich schon lacht.
39:55Klappe.
39:58Komm mal, meine Brust.
40:00Alles Gute.
40:02So.
40:03Hier ist noch Ihr Standbuch.
40:05Und da möchte ich mich auch gleich nachziehen.
40:08Danke, Herr Moser.
40:08Bitte.
40:09Wollen Sie noch ein Glas Champagner mit uns trinken?
40:11Danke, nein.
40:12Ich habe heute noch zwei Trauungen im Rathaus.
40:14Aber ich sage der Schwester, dass ich die Getränke auffahren lassen kann.
40:17Okay?
40:18Wiedersehen.
40:19Alles Gute.
40:22Wie geht's dir?
40:25Gut.
40:26Danke.
40:27Und dir?
40:29Auch gut.
40:32Tja, ich muss dann auch gleich wieder los.
40:35Ich soll noch liebe Grüße von August ausrichten.
40:37Er hat auch den Champagner spendiert.
40:38Nee, nee, nee.
40:39Du kannst doch nicht schon gehen.
40:40Denk drin, was der Oberarzt gesagt hat.
40:42Höchstens eine halbe Stunde.
40:43Dann ist sowieso gleich Visite.
40:45Aber dann geht wenigstens Sie alle noch woanders hin.
40:47Einen Trinken.
40:48Auf uns.
40:49Bitte.
40:50Es tut mir leid, ich kann wirklich nicht.
40:52Aber wieso holen wir die Feier nicht nach?
40:54Wenn du wieder raus bist.
40:55In der Villa vielleicht.
40:56Genau.
40:59Danke, dass du gekommen bist.
41:01Klar.
41:05Wiedersehen.
41:06Wiedersehen.
41:08Bis später vielleicht am Dom?
41:11Mal sehen.
41:15Champagner.
41:16Ja.
41:17Ein Glas.
41:20Nichts.
41:35Ja.
41:37Ja.
41:54August, störe ich?
41:56Nein, nein, ich bin aufgehalten worden.
41:59Ja, sag mal, können wir das nicht morgen machen, gleich in der Früh?
42:03Ja, weil ich vielleicht noch mit der Frau meines Lebens irgendwo hin essen gehe.
42:09Nein, nein, nein, das sage ich dir, wenn es so weit ist.
42:13Oh, da kommt sie. Bis morgen.
42:42Oh, da kommt sie.
42:51Oh, da kommt sie.
42:55Oh, da kommt sie.
42:56Oh, das ist Tex-Pbase.
43:00Alles W with you.
43:06I'm with you
43:13Forever with you
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