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Kurzfilme
Transkript
00:28Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:58Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:28Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:35Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:36Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:37Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:57Untertitelung des ZDF für funk, 2017
02:17Hast du schon gefrühstückt?
02:18Sonst hol dir Teller und Besteck.
02:20Kaffee muss ja auch noch genug da sein.
02:21Danke, danke.
02:23Das gibt's ja nicht.
02:25Sag, können wir den Termin mit dir und Birgit eventuell früher machen?
02:27Ich muss um elf schon wieder in München sein.
02:30Wenn sie im Haus ist, gerne.
02:32Schalte das mal an.
02:34Wir müssen Geld haben zum Wegwerfen.
02:39Ihr habt gehört, ihr habt euch geeinigt.
02:41Das war ein Waffenstillstand.
02:44Wir haben uns auf eine Preisliste geeinigt.
02:46Der Althofer hat drei neue Leute angestellt.
02:48Ich überlasse hier einen Transporter.
02:50Außerdem sind wir dabei, die alte Halle 4 umzunutzen.
02:54Ausschließlich für Czerny.
02:56Ja, ich weiß, das ist riskant.
02:58Aber warum soll ich das Geschäft den anderen überlassen?
03:01Außerdem beteiligt sie sich ja an den Kosten.
03:05Sag mal, warum zieht ihr nicht zusammen?
03:12Hat Cornelia was gesagt?
03:14Nee, ich kapier's noch nicht.
03:19Cornelia möchte, dass Florian im Haus seiner Väter aufwächst.
03:23Wie bitte?
03:27Der tiefere Grund ist wahrscheinlich Lena.
03:30Sie will ihr das Feld nicht überlassen.
03:34Ja, das verstehe ich.
03:37Aber warum ziehst du da nicht hier ein?
03:39Ich meine, Heather ist nie da und ich kann mir auch irgendwo eine Wohnung nehmen.
03:43Das würdest du tun?
03:45Klar, warum nicht?
03:47Ich hab mir doch nie Feierabend.
03:49Alle können reinschauen.
03:50Ich fühle mich manchmal schon wie ein Goldfisch im Aquarium.
03:54Du willst ein Aquarium?
03:58Nein.
03:59Ich schau mal, ob hier geht schon da ist.
04:08Roland hat vorgeschlagen, sich eine eigene Wohnung zu suchen, falls ich hier einziehen wollte.
04:13Roland hat was?
04:15Er ist so anders in letzter Zeit.
04:18Selbst mit Lena hat er plötzlich keine Probleme mehr.
04:21Und gestern ist er wieder erst um eins nach Hause gekommen.
04:24Schon das dritte Mal in dieser Woche.
04:26Vielleicht hat er eine neue Freundin.
04:27Er ist ein freier Mann.
04:29Nein.
04:30Das hätte ich doch gemerkt.
04:34Und was hältst du davon?
04:36Soll ich oder nicht hier einziehen?
04:40Oder willst du doch lieber zu mir ziehen?
04:42Roland hat schon recht, das ist auf die Dauer kein Zustand.
04:46Was an ihm fehlst du?
04:51Entschuldigt.
04:53Birgit ist noch nicht da.
04:54Aber ich hab drüben hinterlassen, dass sie sich sofort meldet.
04:59Was hab ich gehört?
05:00Du willst ja eine Wohnung nehmen.
05:02Ja.
05:03Das macht man nicht alles.
05:05Für die Liebe.
05:16Das macht man nicht gleich.
05:43Oh, Frau Meierbeer, da sind Sie ja.
05:45Guten Morgen, Frau Schwange.
05:47Was gibt's denn?
05:49Na ja, heute ist doch Ihr Scheidungstermin.
05:51Ach, das ist doch bloß eine Formalität.
05:52Ja, aber dann ist's endgültig.
05:55Bitte nehmen Sie mir nicht übel, wenn ich mich da einmische.
05:59In meiner Position, da kriegt man halt zwangsläufig so einiges mit
06:03und ich bin immer noch nicht abgebrüht genug, es dann auch damit gut sein zu lassen.
06:07Aha.
06:09Als Roland und Sie geheiratet haben, da hab ich mich richtig gefreut.
06:13Sie waren so ein wunderbares Paar.
06:15Ja, ich hab da natürlich auch die Probleme mitgekriegt.
06:19Aber ich finde, Sie sollten wissen, dass Roland Sie immer noch liebt.
06:23Frau Stangel, bitte.
06:24Er hat sich verändert, Frau Meierbeer.
06:26Er hat zum Beispiel mit Lena Czerny...
06:28Ja.
06:30Da hat er nur gemerkt, dass er sich ins eigene Fleisch schneidet mit seinem Stolz.
06:33Geld, Frau Stangel.
06:34Umsatz.
06:35Das sitzt viel tiefer bei ihm.
06:37Ja, eben.
06:38Er ist in Behandlung deswegen, jeden Dienstag und Donnerstag, bei einem Dr. Dornberg.
06:44Roland macht eine Therapie?
06:50Ja, das ist allerdings...
06:55Hallo?
06:56Wo bist du ja?
06:57Morgen, Frau Stangel.
06:59Da, wie geht's?
07:00Wie war's in Berlin?
07:02Berlin war letzte Woche.
07:04Ich war in Köln, bei der Zentrale von dem Kaufhaus.
07:06Es kommt vielleicht zu einer Zusammenarbeit.
07:08Ich dachte, ihr wollt ohne Läden auskommen.
07:11Die stellen uns vielleicht die Verkaufsfläche zur Verfügung und Personal auch.
07:15Wir liefern nur das Image und die Klamotten.
07:16Ist ja fantastisch.
07:18Na, noch ist es ja nicht so weit.
07:20Ja.
07:22Vielleicht könnten Sie Herrn Dr. Straubinger darüber bitten.
07:24Kann ich dir was anbieten?
07:25Nein, danke.
07:36Stangel, guten Morgen, Frau Althofer.
07:38Würden Sie Ihren Mann bitte sagen, dass die Frau Meierbeer jetzt da ist?
07:42Aber vielleicht lässt er den beiden noch eine halbe Stunde.
07:46Das ist doch ein sehr endgültiger Schritt.
07:48Man kann ja nie wissen.
07:50Danke, Frau Althofer.
07:52Danke, Frau Althofer.
07:57Ja, das ist ja alles wie besprochen, oder?
08:00Hat sich da noch irgendwas grundlegend geändert?
08:02Nee, jedenfalls nicht, was den Scheidungsvertrag betrifft.
08:05Steht ihr übrigens gut.
08:07Ist das aus eurer neuen Kollektion?
08:09Nein, das habe ich aus Berlin mitgebracht.
08:11Ich wollte es Lena zeigen.
08:12Wir fotografieren heute die neue Frühjahrskollektion.
08:18Du machst eine Therapie?
08:22Von wem hast du das?
08:24Das spielt doch keine Rolle.
08:25Stimmt das?
08:29Der Vorschlag kam ja von dir.
08:33Insofern hatte unsere Trennung auch ihr Gutes.
08:37Und?
08:39Nichts und.
08:41Nur erstaunlich, was da alles zum Vorschein kommt auf dieser Müllhalde
08:44von über 30 Jahren Emotionsproduktion.
08:49Tja, alle Achtung, dass du das jetzt angehst.
08:52Das hätte ich nicht gedacht.
08:55Es ist nur irgendwie schade, dass es jetzt zu spät ist für uns.
09:03Wie bitte?
09:04Nein, Entschuldigung.
09:05Also das möchte ich jetzt genau wissen.
09:06Du meinst, nur weil ich zweimal in der Woche beim Psychiater auf der Couch liege, können wir wieder, oder?
09:10Roland, mir ist das nicht leicht gefallen.
09:13Mir auch nicht, das kannst du glauben.
09:14Ich habe gelitten wie ein Tier.
09:17Ein Wort, eine einzige Geste.
09:18Ich wäre sofort umgekehrt.
09:20Aber so war es hoffnungslos.
09:23Nur, dass du dir jetzt eingestehst, dass du Hilfe brauchst und deinen Stolz überwunden hast.
09:29Das gibt mir Hoffnung.
09:35Oder?
09:39Was denkst du?
09:42Roland.
09:46Birgit, es ist zu spät.
09:49Klar, vor einer Woche, da hätte ich dich jetzt umarmt und hätte wahrscheinlich losgeheult, so wie ich mich kenne, aber...
10:00Es ist eine andere Frau.
10:05Dr. Straubinger wäre jetzt da.
10:07Danke.
10:16Dr. Rup-Rup-Rup-Rup!
10:19Gottes Willen, was ist das denn?
10:21Dafür braucht man ja einen Waffenschein.
10:22Der Fumler hat eine Sängerin bei Lena bestellt.
10:24Chris hat ja jener empfohlen, er fotografiert gerade ihre Plattencover.
10:27Und jetzt geht sie auf Tournee mit unseren Designs.
10:30Tolle Werbung und umsonst.
10:32Drüben ist sie auch nicht.
10:33Es ist mir jetzt echt zu blöd, ich fahr zu ihr.
10:35Was ist denn?
10:36Isabella ist verschwunden.
10:38Wir waren gestern zusammen im Lobo, bis die zugemacht haben.
10:40Und sie wollte nicht mehr zu mir fahren.
10:41Beräuten Sie sich, Herr Schirmer, sowas kommt vor.
10:43Warten Sie wenigstens noch bis Mittag.
10:45Außerdem, die Bestellungen nach Barcelona müssen durchgegeben werden.
10:48Das soll bitte die Frau Meyerbeer machen oder Lena.
10:51Die müssen zum Fototermin.
10:52Ja, dann tut es mir leid.
10:54Tom!
10:55Da muss ich Tom jetzt aber recht geben.
10:57Das ist nicht Isabellas Art, einfach blau zu machen und nichts zu sagen.
10:59Ist Lena hier im Haus?
11:01Die ist wahrscheinlich schon auf dem Weg nach München.
11:03Aber wie ich diese Firma hier inzwischen kenne,
11:06macht doch sowieso jeder, was ihm gerade passt.
11:08Was haben Sie denn vor mich mit?
11:09Nichts, wahrscheinlich einen schlechten Tag.
11:18Dasset sie ist, das ist, das ist, dasWEB.
11:30Wie geht es?
11:57Und überhaupt, wir machen nie mehr was zusammen.
11:59Und mitkommen darf ich auch nie. Nicht mal nach Barcelona.
12:02In London war ich auch noch nie. Ich war überhaupt noch nie irgendwo.
12:06Nathalie, ich brauch dich hier. Das hätte ich nie so toll hingekriegt.
12:10Ein Rock vielleicht ein bisschen länger.
12:13Bei Ihren tollen Beinen?
12:15Ja.
12:17Was? Wann denn?
12:20Ja, haben die gesagt, warum?
12:24Ja, danke, Herr Kunze.
12:26Was ist?
12:27Die Polizei ist da. Sie verhören Tom.
12:30Warum?
12:32Oh mein Gott, Isabella. Sie ist nicht zur Arbeit gekommen heute.
12:34Und Tom war die ganze Zeit nervös und wollte zu ihr nach Hause.
12:37Waltraud soll sofort Chris anrufen. Ich komme später zum Fototermin.
12:40Aber die sollen schon mal ohne mich anfangen. Birgit ist ja da.
12:42Das ist ein Irrsinn. Jeden Tag passiert hier irgendwas.
12:44Und sehen wir uns heute Abend? Felix wollte dich aussprechen, privat.
12:47Ich weiß nicht. Eigentlich hatten Chris und ich schon was vor.
12:51Vergiss es! Dann muss ich mir eben bei Frau Michel einen Termin bei dir geben lassen.
13:03Grüß Gott, können Sie mich bitte mit Kommissar Bruckner verbinden?
13:07Hallo Herr Bruckner, Lena Czerny hier. Wir haben ein Problem. Ich hoffe, Sie können uns helfen.
13:18Nein, nein, schon gut. Ich bin eh schon zu spielen.
13:22Frau Michel hat angerufen. Frau Czerny wird sich leider verspäten.
13:26Ach nee. Frau Meyer, darf ich Sie fragen? Ist Felix hier?
13:30Nein. Dann ist es also wirklich aus?
13:42Frau Stangl, ist von dem Champagner von gestern noch was übrig?
13:46Ja, ich denke schon.
13:47Dann bringen Sie uns bitte zwei Gläser.
13:50Bitte.
13:52Warum hat Birgit eigentlich so seltsam reagiert?
13:57Weil sie dachte, wir könnten es vielleicht doch noch mal besuchen.
13:59Wie das?
14:00Ja, das...
14:02Na gut, das ist deine Sache.
14:04Noch mal kurz zum Tagesgeschäft. Ich habe Dr. Lausitz erreicht.
14:07Ach und?
14:08Er wollte keine Namen nennen, aber offensichtlich ist jemand an eure Firma interessiert.
14:14Danke, Frau Stangl.
14:18Das darf doch nicht wahr sein.
14:20Keine Panik. Er arbeitet als freier Investmentbanker im Auftrag einer Interessensgemeinschaft.
14:25Wer genau hat er nicht gesagt?
14:28Und ähm...
14:29Hat er eine Zahl genannt?
14:30Natürlich nicht.
14:31Aber offensichtlich kannte er die Zahlen aus eurer letzten Wirtschaftsprüfung.
14:36Du bist doch nicht etwa interessiert?
14:41Ähm...
14:41Sagen wir mal...
14:42Ich bin nicht mal so sicher.
14:45Jedenfalls danke für die Hilfe beim Vertrag.
14:47Damit geht's schneller vorm Familienrichter.
14:49Entschuldigung?
14:54Nee, bitte.
15:12Ich bin nicht mal so sicher.
15:16Du bist doch nicht.
15:17Ich bin nicht mal so sicher.
15:23Leider deckt sich das nicht ganz mit den Aussagen der Gäste des Internetcafés Logo.
15:28Die Kellnerin zum Beispiel hat den Kollegen vom Raubdezernat zu Protokoll gegeben,
15:32dass ihre Freundin das Lokal vor ihnen verlassen hat.
15:37Herr Schurmer, so kommen wir doch nicht weiter.
15:40Ich will Ihnen doch nur helfen.
15:41Ich habe doch schon gesagt, ich will erst wissen, was mit Isabella passiert ist.
15:45Warum kapieren Sie das denn nicht?
15:47Das wissen Sie doch.
15:48Warum? Nichts weiß ich.
15:50Sie wurden nach 24 Uhr im Ecstasy gesehen, wo Sie eine offene Rechnung von 124 Mark bezahlt haben.
15:57Ja, ist das verboten oder was?
15:59Lena, Gott sei Dank.
16:01Ist schon gut. Herr Bruckner wird das alles aufklären.
16:05Hallo Hans, worum geht es denn hier?
16:06Die wollen mir nicht sagen, wo Isabella ist.
16:08Immer mit der Ruhe.
16:09Gestern Nacht oder genauer gegen 4 Uhr früh hat ein Obdachlos in den Lechauen ein Mädchen aufgelesen.
16:15Sie war bewusstlos und ist es immer noch.
16:17Isabella Cortez?
16:19Sie kennen sie?
16:20Natürlich, sie arbeitet hier.
16:22Was ist denn passiert?
16:23Es ist in letzter Zeit zu einigen Raubüberfällen gekommen in der Gegend.
16:27Sie muss sich gewehrt haben und dabei...
16:29Die Arme.
16:30Aber kaum eine Frau geht nach Mitternacht in den Lechauen spazieren.
16:33Ich meine, außer sie hat eine Begleitung.
16:35Das mag ja sein, aber ich war nicht dabei.
16:38Und wie erklären Sie sich dann das?
16:41Der Geldbeutel des Opfers.
16:42Er lag im Auto von Herrn Schirmer.
16:45Dafür hätte ich auch gerne eine Erklärung.
16:47Sie hat ihn liegen lassen im Logo.
16:50Und leider ist der Herr wegen gewisser Computerdelikte aktenkundig.
16:54Warum können Sie nicht einfach warten, bis Isabella wieder reden kann?
16:57Laut Doc Doc hat es zwei Stunden oder zwei Jahre dauert.
17:00Sie wurde ziemlich brutal gewirkt und am Schreien gehindert.
17:04Kommen Sie.
17:05Sie wollen ihn mitnehmen?
17:07Was denn sonst?
17:08Ich hoffe, Sie haben Herrn Schirmer darüber aufgeklärt,
17:10dass er ohne Anwalt überhaupt nichts sagen muss.
17:12Das macht sich vor einem Haftrichter nicht besonders gut.
17:15Du sagst kein Wort mehr, okay?
17:17Ich kann eigentlich nicht viel für Sie tun.
17:20Raubüberfälle sind nicht mein Ressort.
17:22Ich würde Ihrem Freund raten, sich kooperativ zu zeigen.
17:25Lass dich bloß nicht verunsichern, ja?
17:26Ich sage Straubinger Bescheid.
17:28Keine Angst, es wird sich bestimmt alles aufklären.
17:31Wo ist Isabella?
17:33Ich kümmere mich drum.
17:34Ruf mich an, wenn Straubinger dich da rausgeholt hat, ja?
17:38Na dann wollen wir mal.
17:44Thomas.
17:44Mein Gott, Rupp.
17:52Ist ja gut, Frau Schirmer.
17:54Der Lieblingssprung meiner Mutter war immer,
17:55nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
17:59Es tut mir sehr leid.
18:01Ich kann wirklich nichts für Sie tun.
18:03Vielleicht können Sie rausfinden,
18:04in welchem Krankenhaus Isabella liegt.
18:07Ich versuche Straubinger zu aktivieren.
18:14Waltraud, kannst du versuchen, Straubinger zu erreichen?
18:16Vielleicht ist er noch drüben bei Roland.
18:18Ich warte.
18:23Der Thomas ist mein Enkel, der tut sowas nicht.
18:27Günter, ich bin's.
18:28Fiel doch mal raus, in welches Krankenhaus
18:30das Opfer von dem Überfall heute Nacht eingeliefert wurde.
18:33Danke.
18:34Andreas, mein Gott.
18:36Wir brauchen dich dringend.
19:04Das schaffe ich nie bis Montag.
19:05Ach, jetzt red kein Mist.
19:06Das geht alles, wenn man will.
19:07Du hast die Negative bis spätestens morgen.
19:09Und wann?
19:10Nachts.
19:11Und wenn ich dran hält,
19:11dann hab ich die Kontakte am Freitag.
19:13Okay?
19:13Und den Rest machen wir übers Wochenende zusammen.
19:16Was ist?
19:18Der Künstler hat die Mädels wieder nach Hause geschickt.
19:21Ja, aber warum denn, um Gottes Willen?
19:24Gute Frage.
19:26Das kann ich Ihnen gerne sagen,
19:27weil ich zu den Menschen gehöre,
19:28die einen Fehler nur einmal machen.
19:30Und beim letzten Mal
19:31mussten wir alles noch mal von vorne anfangen,
19:32falls Sie sich dran erinnern.
19:33Lena kriegt die Krise.
19:35Aber wenn Sie schon mal da sind,
19:37dann können wir vielleicht die Detailaufnahmen vorziehen.
19:39Dazu brauchen wir keine Models.
19:40Einverstanden?
19:41Ja, gut.
19:47Darf ich fragen, wo Lena ist?
19:49Eine Mitarbeiterin von uns
19:50ist gestern Nacht überfallen worden.
19:52Isabella.
19:53Ich weiß nicht, ob Sie sie kennen.
19:56Ja.
19:57Ja.
20:31Ich weiß nicht, ob Sie sie kennen.
20:41Ich weiß nicht, ob Sie sie kennen.
21:01Ich weiß nicht, ob Sie nicht kennen.
21:02Ich weiß nicht, ob Sie sich kennen.
21:04Ich weiß nicht, ob Sie nicht kennen.
21:05Ich weiß nicht, ob Sie nicht kennen.
21:06Mein Gott, Isabella?
21:16Hey.
21:19Bist du wieder da?
21:26Kleiner.
21:51Ja, Waltraud, hallo, ich bin's. Ich bin jetzt hier im Krankenhaus. Isabella ist gerade aufgewacht, Gott sei Dank.
21:58Sag mal, hat Straubinger angerufen?
22:01Gut. Wenn er es schafft, Tom loszueisen, dann soll er ihn bitte sofort hierher bringen. Ich warte auf ihn, ja?
22:07Ja, natürlich soll er das. Wenn überhaupt einer, dann Tom.
22:10Ich will einfach nur nicht, dass er hier alleine ist, weißt du?
22:14Gut. Also bis später.
22:36Herr Schirmer! Um Gottes Willen, was wollten die denn von mir?
22:40Sie mussten mich wieder laufen lassen, diese Loser. Herr Dr. Straubinger hat mich rausgehauen.
22:43Moment, ich habe hier einen Schlüssel abgezogen.
22:45Danke. Könnten Sie der Frau Michel sagen, dass ich heute nicht mehr kommen kann?
22:49Ja, ja. Ja, aber was wollten die denn von Ihnen jetzt? Sagen Sie doch was.
22:52Später.
23:03Hallo, Frau Stang.
23:05Herr Althofer, wir haben Sie erst morgen zurück erwartet. Was ist los?
23:11Mozartkugeln. Was sonst gibt es in Salzburg?
23:13Musik?
23:14Ja, auch.
23:16Danke.
23:17Bitte, für Sie tue ich doch fast alles. Mein Bruder da?
23:21Nein, aber gegen zwei müsste er zurück sein. Tja, gut, dass Sie da sind. Sie sollen umgehend in Düsseldorf anrufen.
23:28Dann erwartet Sie Paul Wieland wegen der Muster für die Berliner Messe und außerdem hat der Dr. Heinemann angerufen.
23:33Gemach, gemach, Frau Stange. Jetzt trinken wir erst mal zusammen Tesschen Kaffee und dann Champagner am helllichten Tag. Habe ich
23:42was verpasst?
23:43Heute ist doch der Scheidungsvertrag unterschrieben worden. Ihr Bruder hält das offensichtlich für einen Grund zum Feiern.
23:51Tja, da kennt man einen Menschen über 30 Jahre und denkt, nichts kann einen mehr überraschen. Aber Roland? Haben Sie
23:57eine Ahnung, was mit ihm los ist in letzter Zeit? Wo ist er überhaupt?
24:01Das sollten Sie ihn besser selber fragen. Bitte.
24:05Sie machen einen ja direkt neugierig.
24:08Eine Frau?
24:11Na gut, dann verbinden Sie mich mal der Reihe nach mit den Herrschaften, aber zuerst mit Frau Seiler.
24:17Mach ich.
24:25Irgendwer muss ihr erzählt haben, dass ich bei Ihnen in Therapie bin.
24:28Ja, wahrscheinlich war es meine Sekretärin. Aber inzwischen ist mir das ja auch völlig egal.
24:33Jedenfalls hat mir meine Frau daraufhin vorgeschlagen, das Ganze nochmal zu überdenken.
24:40So. Und jetzt kommt's.
24:42Ich wollte nicht.
24:44Allein der Gedanke daran, dass jetzt alles wieder von vorne losgehen könnte, hat mich innerlich geschüttelt.
24:50Also ich will Birgit nicht Unrecht tun, aber ich bin nicht mehr der Mann, der sich mal geheiratet hat.
24:55Das ist mir jetzt schlagartig klar geworden.
24:58Tja, das klingt ja alles sehr positiv, Herr Althofer.
25:02Aber ich fürchte, wir müssen Schluss machen.
25:05Trotzdem möchte ich Sie bitten, sich Zeit zu lassen.
25:09Bei allen wichtigen Entscheidungen.
25:13Sie haben jahrzehntelang gebraucht, sich dahin zu entwickeln, wo Sie sich jetzt befinden.
25:16Ich meine seelisch. Und das kann man nicht schlagartig ändern.
25:19Dann. Genauso wenig wie ein untrainierter Körper ganz plötzlich zu sportlichen Hochleistungen fähig sein kann.
25:26So sehe ich das aber nicht.
25:28Ja, so als würde sich die Tür des Gefängnisses öffnen, indem ich jahrelang eingesperrt war.
25:34Ja, auch an die Freiheit muss man sich gewöhnen.
25:37Bis nächste Woche.
25:40Danke.
25:43Gleiche Zeit?
25:44Gleiche Zeit.
25:45Entschuldigung.
25:48Guten Tag.
25:49Guten Tag.
25:56Ist noch was?
25:57Nein.
26:11spontaneous Schein.
26:13Put aha.
26:25Musik
26:47Dumm
26:50Sie darf sich nicht aufregen, ja?
26:59Na, wie geht's dir?
27:01Halb so schlimm.
27:04Ich hab getreten und geschrien und ihm in die Hand gebissen.
27:12Nur, als er mir an den Hals ist, ab da weiß ich nichts mehr.
27:18Ist ja jetzt auch vorbei.
27:22Wer?
27:23Das kann doch die Polizei später fragen.
27:28Isabella, wer war das?
27:30Ich weiß es nicht. Der ist mir auf der Fußgängerbrücke entgegengekommen.
27:38Und dann hab ich Angst gekriegt und bin weggelaufen.
27:41Und dann hat er mich aber eingeholt und hat mir meine Tasche weggenommen.
27:46Und dann sind wir zusammen die Börschung runtergefallen.
27:49Also das reicht jetzt, Tom.
27:51Ich musste dem Arzt versprechen, dass wir nicht länger als 10 Minuten bleiben.
27:54Ich lass euch jetzt noch kurz allein, ja?
27:57Ich kann dir gar nicht sagen, wie froh ich bin, dass es doch noch so gut ausgegangen ist einigermaßen.
28:02Ich komm morgen wieder. Gute Besserung.
28:05Danke.
28:07Danke.
28:22Ich bin selber schuld.
28:24Wäre ich noch mit zu dir gegangen, dann...
28:29Wir werden uns einfach nie wieder streiten.
28:31Okay?
28:33Okay.
28:48Und dann hat das Telefon geklingelt und der Dr. Straubinger war dran.
28:51Und der hat die Bullen so richtig zur Sau gemacht.
28:53Ja und wie bitte schon kommst du zu Isabellas Geldbeutel?
28:56Wir haben uns gestritten im Logo. Wegen dir. Und dann ist sie abgehauen.
29:00Wegen mir?
29:01Ja und da hat sie ihren Geldbeutel liegen lassen.
29:03Aber den Kerl kauf ich mir. Ich kann mir nämlich schon denken, wer das war.
29:06Du machst jetzt aber keinen Scheiß, oder?
29:08Nein, ich mach das ganz unauffällig.
29:10Isabella hat gesagt, sie hat ihm in die Hand gebissen.
29:12Sowas verheilt nicht so schnell.
29:13Du gehst jetzt in die Firma und kümmerst dich um unsere Website.
29:16Am Montag kommen die neuen Fotos.
29:17Also entschuldige mal.
29:19Tom!
29:20Ich hab doch jetzt keinen Kopf für sowas.
29:22Hör zu, ich tu das jetzt sehr ungern, aber in dem Fall muss ich die Chefin raushängen lassen.
29:25Du fährst jetzt bitte in die Firma und wartest dort, bis ich mich melde, klar?
29:28Aber ganz sicher nicht.
29:30Tom!
29:39Ah, die Frau Straubinger. Welche Ehre.
29:44Muss das sein.
29:46Guten Tag.
29:50Erstens hab ich meinen Mädchennamen behalten, damit mein Sohn genauso heißt wie du und ich.
29:55Geht doch rein.
29:56Und zweitens versteh ich nicht, warum du nicht gekommen bist.
30:02Zu meiner Hochzeit.
30:04Ich glaube nicht, dass du das wirklich wissen willst.
30:07Setzt euch doch.
30:09Ihr gehört mal aufgeräumt.
30:10Warum?
30:11Hauptsache ich weiß, wo alles ist.
30:16Ist aber nett, dass jemand kommt.
30:18Du weißt genau, warum ich nicht öfter komme.
30:21Lena ist doch kaum hier.
30:24Meist kommt sie spät nach Hause und fällt dann todmüde ins Bett.
30:26Wenn sie nicht irgendwo in der Welt herumjettet oder bei ihrem Freund in München ist.
30:31Ach.
30:32Diesen Fotografen?
30:33Mhm.
30:34Darf ich dir was anbieten?
30:35Nein, nein, danke. Ich nehme schon selber, wenn ich was will. Danke.
30:39Warum bist du denn nun gekommen? Hm?
30:42Doch nicht aus Sehnsucht nach deinem alten Vater.
30:45Nicht nach meinem alten Vater.
30:47Nach dem Vater, den ich mal hatte, als es noch keine andere Tochter in seinem Leben gab.
30:52Na hör mal.
30:54Du und dein frischgebackener Ehemann haben mir Stück für Stück alles weggenommen.
30:59Sogar die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen.
31:04Du aus Hass auf deine Schwester und der Mann aus Berechnung.
31:09Vater.
31:10Alles unter dem Vorwand, mir helfen zu wollen.
31:12Alles, um meinem Sohn sein Erbe zu erhalten.
31:15Und ich denke, das ist legitim.
31:18Du bist blindvater und taub, was Lena betrifft.
31:22Andreas hat einen Anruf erhalten von Dr. Lausitz.
31:26Ja, der Dr. Lausitz.
31:28Er hat ihm gesagt, dass es gewisse Interessenten gibt, Althofer zu kaufen.
31:34Das kann ich verstehen, jetzt wo Lenas Firma dabei ist.
31:37Wer, Vater?
31:39Wer, glaubst du, ist der Interessent, hm?
31:42Lausitz ist doch nur der Agent.
31:44Wenn er vertritt, will er nichts sagen.
31:46Na? Wer?
31:49Soll ich's dir sagen?
31:50Ja, dann frag sie doch.
31:53Frag sie.
31:55Ihr habt doch so ein gutes Verhältnis zueinander.
31:59Vater, ich muss es wissen.
32:29Untertitelung.
32:31Hallo.
32:32Hallo.
32:33Ist der Bruno gar nicht da?
32:34Bandscheibe. Warum?
32:37Ich suche den Dieter. War der heute schon hier?
32:40Seine beiden Kumpels da.
32:43Ein Bier?
32:45Ein Cola.
32:46Was ist denn vom Dieter?
32:49Ich will nicht, dass es wieder Ärger gibt.
32:51Die sind im Stand und demolieren die Bude.
32:54Dann geben sie ihnen ein Lokalverbot.
32:56Du bist gut.
32:58Von Althofer allein kann der Bruno nicht leben.
33:03Schlecht schaust aus.
33:04Ist was.
33:15Na endlich, da bist du ja.
33:17Und wie geht's Isabella?
33:20Erstaunlich gut, wenn man mir denkt, was sie mitgemacht hat.
33:22Ich mach mir mehr Sorgen um Tom.
33:23Wo ist der Rest? Wo ist Chris? Wo sind die Models?
33:26Chris ist in der Dunkelkammer und entwickelt die ersten Filme.
33:29Fertig seid ihr an einem Tag?
33:31Ach Quatsch, die Details.
33:33Er hat verschoben, weil keiner von uns da war.
33:36Ja, es tut mir leid. Ich war auch zu spät.
33:39Ich hab heute mit Roland die Scheidungspapiere unterschrieben.
33:42Und nächste Woche vorm Familienrichter ist es dann endgültig.
33:45Also bitte, mach keine Szene. Ich muss uns leider anfangen zu heulen.
33:49Aber wieso denn? Ich dachte, du und Roland, ihr seid euch einig.
33:52Ja, ich versteh mich ja selber nicht.
33:54Aber weißt du, kurz vorher erzählt mir die Stange, dass Roland eine Therapie macht.
33:59Ja, zweimal die Woche.
34:01Das hab ich ihm mal geraten, nach einer unserer üblichen Auseinandersetzungen, dass er sowas nötig hätte.
34:07Lena, warum jetzt? Warum nicht damals? Ich kapier's nicht.
34:10Da wird mir einiges klar.
34:11Ja, mir auch. Seine plötzliche Kooperationsbereitschaft.
34:15Die neue Maschine nur für uns. Das neue Personal.
34:18Ach ja. Und eine neue Frau.
34:21Woher weißt du das?
34:23Ich hab's ihm angesehen, an seiner Reaktion.
34:26Als ich so blöd war anzudeuten, dass wir's vielleicht nochmal überdenken sollten.
34:29Ich könnte heulen.
34:31Nur weil Roland jetzt eine Therapie macht.
34:33Das heißt doch nicht, dass ihr plötzlich wieder ein Herz und eine Seele seid.
34:36Ach, heulen vor Wut.
34:39Lena, kannst du mir nicht deinen Christ leihen?
34:42Nur für einen Abend. Ich möcht's Roland so gerne mal zeigen.
34:45Du spinnst.
34:49Wir sind vollzählig. Hallo.
34:53Tja, wir sind fertig für heute.
34:55Alles klar?
34:56Alles klar.
34:58Gut.
34:58Dann würde ich sagen, wir bringen die Negative zu Uwe.
35:00Gehen vielleicht irgendwo was essen.
35:03Und dann können wir die Konzeption von morgen besprechen.
35:06Oh, darf ich mit? Bitte.
35:07Ich nehm euch auch nicht den ganzen Abend in Beschlag.
35:11Wie wär's, wenn du mit Birgit essen gehst?
35:13Ich muss mich immer wieder mit Nathalie und Felix treffen.
35:16Oder wir gehen einfach alle zusammen.
35:17Da soll's ein wahnsinnig gutes neues Lokal in Augsburg geben.
35:19Nee, nee, lass mal gut sein. In dem Fall seh ich die erste Lösung vor.
35:22In ein Lokal meiner Wahl?
35:23Bitte.
35:28Lena, irgendwann musst du dich mal entscheiden.
35:31Das ist kein Leben so zwischen den Stühlen.
35:33Schau mal, du kennst doch das Spiel.
35:35Alle laufen in den Stühlen rum.
35:36Solange die Musik spielt, wenn die Musik aufhört,
35:38dann muss jeder seinen Platz finden. Schnell.
35:40Und irgendwann sitzen alle.
35:42Und du stehst.
35:51Das ist kein Scheiß.
35:53Klar kommst du noch mit zum Essen.
35:54Emma rechnet mit dir.
35:56Ich hol uns nur ein paar Flaschen.
35:58Moment.
35:59Ja, hallo?
36:00Augenblick bitte.
36:01Für mich Pilz.
36:03So, da bin ich wieder.
36:04Entschuldigung.
36:05Ihr sollt aufhören, hab ich gesagt.
36:07Oder geht's raus.
36:08Halt du dich da raus, ja?
36:10Sag mal, wie kommst du überhaupt drauf,
36:11dass ich deine Spaghetti-Fresschen angefasst hab?
36:19So, und jetzt zieh mir deinen Handschuh aus.
36:21Ich hab einen Motorradunfall, verdammt nochmal.
36:23Ach ja?
36:26Das ist eine Bisswunde.
36:27Du hast Isabella überfallen.
36:28Frau Maiwald, rufen Sie die Polizei.
36:36Was ist denn los hier?
36:45Kann man dich nicht mal Bier holen schicken allein?
36:57Wenn ich's dir sage.
36:59Letzte Woche.
36:59Und wie viel?
37:02Vier Millionen.
37:04Vier Millionen?
37:05Boah.
37:06Es ist gut und gerne eine Million über dem Schätzwert.
37:09Und was hast du Lausitz gesagt?
37:11Dass ich mir das überlegen werde.
37:14Jetzt will ich wissen, für wen der arbeitet.
37:16Felix, was gibt's da zu überlegen?
37:18Du wolltest immer weg von Althofer, was eigenes aufbauen.
37:22Tja, und wenn's dann soweit ist, dann kriegt man doch die Manschetten.
37:25Damals war's was anderes.
37:27Da stand Althofer kurz oder pleite, aber jetzt?
37:29Und mit Lenas Fashion Factory?
37:32Weiß Lena von dem Angebot?
37:33Vielleicht steckt sie dahinter.
37:35Spinnst du?
37:35Hallo?
37:37Pssst.
37:38In der Küche!
37:41Hi.
37:42Hi.
37:45Du kommst genau in den richtigen Moment.
37:47Wie war's in Berlin?
37:48Du bist nicht auf dem Laufenden.
37:50Das war vorige Woche.
37:51Ich war in Salzburg.
37:52Und?
37:54Er hat den Auftrag an Land gezogen.
37:55Was sonst?
37:57So.
37:58Und jetzt setz dich hin, damit du dich von meinen phänomenalen Kochkünsten überzeugen kannst.
38:05Ist irgendwas?
38:06Was schaust du denn so?
38:07Nichtsicher.
38:08Du siehst müde aus.
38:10Ich bin müde.
38:11Meine, diese Geschichte mit Isabella und Tom?
38:13Hab's gehört.
38:14Na, Gott sei Dank ist es mir mal gut gegangen.
38:16Naja, aber jetzt spielt Tom den Ritter ohne Furcht und Tadel und will den Täter finden.
38:20Er hat nicht zufällig heute Mittag bei euch angerufen?
38:22Nein.
38:24Krieg ich auch ein Bier?
38:25Sicher.
38:26Ich kann aber nur bis zum Abendessen bleiben.
38:30Lena!
38:32Ich muss mich auch mal um Wilhelm kümmern.
38:34Er gibt sich solche Mühe, es mir nett zu machen.
38:36Vorgestern hat er sogar für mich gekocht.
38:38Vater gekocht?
38:39Was denn um Himmels Willen?
38:41Pfandkuchen.
38:42Er hat Kaiserschmarrn draus gemacht, weil es mit dem Wenden noch etwas hapert.
38:47Bitte stell das Ding aus.
38:50Vielleicht ist es Tom.
38:51Es ist Tom.
38:52Hallo Tom?
38:54Ich hab ihn.
38:55Es war einer von den Rockern, die beim Bruno rumhängen.
38:57Er hat sich so die Raten für sein Motorrad finanziert.
38:59Dann gehst du jetzt sofort zur Polizei, ja?
39:02Was passiert?
39:03Leo hat mir geholfen.
39:04Die Cops haben den Typen schon eingeladen.
39:05Wo bist du denn jetzt?
39:07In der Klinik.
39:08Isabella kann am Freitag schon wieder raus.
39:10Dann geht's ihr besser?
39:11Die Frau haut so schnell nix um.
39:13Also, bis morgen.
39:15Ach, das ist nicht nötig.
39:15Du bist jetzt dein eigener Chef.
39:17Wie meinst du denn das?
39:19Wenn jemand machen kann, was er will, dann braucht er keine Chefin.
39:21Dann ist er selbstständiger Unternehmer.
39:22Mensch, Lena!
39:24Ich meine das ernst, Tom.
39:25Stell dir mal vor, dir wäre was passiert.
39:26Oder den anderen.
39:28Dann müsste ich jetzt ohne meinen Computerspezialisten auskommen.
39:30Und das wäre wirklich eine Katastrophe.
39:31Es tut mir leid, aber das musst du ja wohl wirklich verstehen.
39:34Ja, darüber reden wir noch.
39:35Er soll Isabella einen schönen Gruß von mir ausrichten.
39:37Ich komme Sie besuchen.
39:38Ich hab's gehört.
39:40Also, tschau.
39:43Tschüss.
39:45Der hat's tatsächlich geschafft.
39:47Mit Leo.
39:49Ähm, hilft mir mal jemand?
39:51Ich geh mich mal eben duschen, ja?
39:56Mach keine Bade-Arie draus.
39:59Bald gibt's Essen.
40:27Spannende Musik
40:27...
40:31Aufer Nein!
40:50Ein hundreder G 부분이 kommen cliff.
40:51his deiner Mei Blundow.
40:52Das ist ein Denkst Würst zですね.
41:02Musik
41:35Wer sind Sie?
41:38Ähm, warum?
41:41Weil Sie jeden Abend, den ich tanze, hier sitzen und mich ansterben.
41:49Ich schau nur zu, oder ist das verboten?
41:52Nur so, wie Sie schauen schon.
41:55Und wie schaue ich denn?
41:57Sie wissen doch genau, was ich meine.
41:59Nein?
42:00Mhm.
42:04Aber darf ich mir vorstellen, Paul.
42:07Paul Wieland.
42:21Zahlen, bitte.
42:22Zahlen, bitte.
42:25Zahlen, bitte.
42:26Zahlen, bitte.
42:33Zahlen, bitte.
43:11Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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