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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:16Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:58Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:28Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:38Untertitelung des ZDF für funk, 2017
02:08Untertitelung des ZDF für funk, 2017
02:10Untertitelung des ZDF für funk, 2017
02:13Untertitelung des ZDF für funk, 2017
03:12Untertitelung des ZDF für funk, 2017
03:29Untertitelung des ZDF für funk, 2017
03:30Untertitelung des ZDF für funk, 2017
03:54Untertitelung des ZDF für funk, 2017
04:10Untertitelung des ZDF für funk, 2017
04:26Untertitelung des ZDF für funk, 2017
04:35Untertitelung des ZDF für funk, 2017
04:36Untertitelung des ZDF für funk, 2017
04:52Untertitelung des ZDF für funk, 2017
04:53Untertitelung des ZDF für funk, 2017
04:54Untertitelung des ZDF für funk, 2017
04:55Untertitelung des ZDF für funk, 2017
04:55Untertitelung des ZDF für funk, 2017
04:58Untertitelung des ZDF für funk, 2017
05:03Untertitelung des ZDF für funk, 2017
05:04Untertitelung des ZDF für funk, 2017
05:07Untertitelung des ZDF für funk, 2017
05:08Untertitelung des ZDF für funk, 2017
05:10Untertitelung des ZDF für funk, 2017
05:19Die Althofas sind eine merkwürdige Sippe und ich bin eben auch eine davon.
05:49Urs ist weg. Hast du eine Ahnung, wo er steckt?
05:52Nee.
05:53Die Schwanker war oben heute Morgen und seine Bude sieht aus, als wäre er überhaupt noch nicht da gewesen.
05:57Vielleicht ist er krank?
05:59Achso, das ist Tom, der fängt heute bei Lena an und das ist Leo.
06:03Hallo. Viel Spaß. Kannst du mich bei ihm anrufen? Ich meine zu Hause.
06:07Leo ungern. Frag doch mal die Frau Stangl, vielleicht hat er sich ja abgemeldet.
06:12Jetzt fahr.
06:21Und um wie viel Uhr? Das kann ich wirklich nicht sagen. Im Moment hat er Besuch. Ich werde es ihm
06:26dann gleich ausrichten.
06:28Also ehrlich gesagt, ich glaube nicht, dass Herr Althofa sich das antun wird, nach allem, was vorgefallen ist.
06:32Ja, das hoffe ich auch. Wiederhören.
06:37Entschuldigung, Frau Stangl, haben Sie vielleicht eine Ahnung, wo...
06:39Moment, Herr Reitz.
06:41Die Konstruktion hat auch steuerliche Vorteile.
06:44Da man etwa je Gewinne der Tochtergesellschaft mit Vorkosten der Muttergesellschaft nivellieren kann.
06:48Ja, Frau Stangl?
06:49Entschuldigung, Kommissar Bruckner hat gerade angerufen. Er lässt fragen, ob Sie um 14 Uhr im Präsidium sein können.
06:55Hat er gesagt, worum es geht?
06:56Nein, ich habe schon gesagt, dass Sie wahrscheinlich nicht kommen können.
07:00War das eine Anfrage oder eine Vorladung?
07:02Ja, wie ich gesagt habe.
07:05Danke, Frau Stangl. Wenn Sie davon drei Kopien machen würden.
07:1114 Uhr. Am liebsten würde ich Sie mitnehmen aufs Präsidium.
07:14Tja, das geht leider nicht. Da habe ich Verhandlungen.
07:16Aber ich würde mir nicht allzu große Sorgen machen.
07:18Wenn er neue Fakten hätte, hätte er Sie sicher hier überfallen.
07:21Tja, Sie geben mir dann Bescheid, sobald Sie den Vertrag mit Ihrer Familie abgesprochen haben.
07:25Hat Frau Czernig sich schon geäußert?
07:27Nein, ich war schon seit einer Woche drauf.
07:29Also, dann bedanke ich mich.
07:30Nicht zu danken.
07:31Gegen 17 Uhr sollte ich wieder im Büro sein, falls es irgendwelche Schwierigkeiten bei der Kripo gibt.
07:35Allenfalls wegen Beleidigung.
07:37Das könnte ich in dem Fall sogar verstehen.
07:39Ach, Ihre Schwester wollte mich sprechen.
07:41Haben Sie eine Ahnung, warum es sich handeln könnte?
07:43Nee, tut mir leid.
07:49Wiedersehen, Frau Stangl.
07:50Wiedersehen, Herr Doktor.
07:53Frau Michel hat um einen Termin gebeten.
07:55Ich habe versprochen, Sie reinzuschieben, wenn Dr. Straubinger weg ist.
07:59Gut, aber versuchen Sie bitte zuerst, meine Frau zu erreichen.
08:02Machen.
08:04Ach, Herr Althofer, hat Urs Danner sich von Ihnen beurlauben lassen?
08:08Nein.
08:30Hallo.
08:31Hallo.
08:31Sag mal, hast du mal eine halbe Stunde Zeit für mich?
08:35Irgendwann heute?
08:36Falls es sich um den Vertrag mit Althofer handeln sollte, muss ich leider passen.
08:40Ich kann nicht beide Seiten vertreten.
08:44Interessenskonflikt.
08:45Wie?
08:46Also, erstens gehöre ich zur Familie und zweitens kann ich keinen Konflikt erkennen.
08:50Es geht doch auch darum, Konflikte zu vermeiden, oder?
08:52Tut mir leid, das geht nicht.
08:54Aber ich kann dir einen Kollegen empfehlen.
08:56Ich verstehe dich nicht mehr.
08:58Ich habe sowieso das Gefühl, dass du mir in letzter Zeit aus dem Weg gehst.
09:02Kann das sein?
09:03Tut mir leid, wenn der Eindruck entstanden ist.
09:06Gehst du heute Abend auf die Premiere?
09:09Ich habe Karten, ja.
09:10Ja, dann lass uns doch hinterher zusammen ein Bier trinken und du versuchst mir, dieses
09:14Vertragslatein zu erklären, ja?
09:15Bitte.
09:19Wenn du in Augsburg nicht entbinden möchtest, in München, in Bogenhausen, da gibt es eine
09:23entzückende kleine Privatklinik.
09:26Mutter, jetzt hör auf.
09:28Cornelia, da wählt wenigstens in deiner Nähe.
09:30Was hast du gegen Lausanne?
09:31Und jetzt bitte.
09:32Ich habe einen Termin mit Dr. Straubinger.
09:35Darf man fragen, worum es geht?
09:37Nein.
09:39Herr Doktor, das ging aber schnell.
09:41Bitte.
09:42Mit Ihrem Bruder bin ich mir auch einig.
09:44Mit Frau Czerny wird es, fürchte ich, nicht so schnell gehen.
09:47Ah ja, Frau Czerny.
09:49Hallo, Dr. Straubinger.
09:50Darf ich Ihnen einen Kaffee anbieten?
09:52Nein, danke.
09:52Ich bin weit über meinem Tagespensum, was Kaffee angeht.
09:55Na gut, dann gehe ich etwas einkaufen.
09:58Kann ich dir irgendetwas Besonderes mit?
09:59Nein.
10:00Das heißt, ach nein, das besorge ich nach der Gymnastik selber.
10:04Danke.
10:04Na gut.
10:08Bitte nehmen Sie Platz.
10:11Es geht um meinen Vater.
10:13Ich mache mir allmählich Sorgen.
10:15Das Theater?
10:16Nein.
10:17Nein, es ist...
10:21Sie müssen verstehen, Vater und ich, wir hatten eine besonders innige Beziehung,
10:25wie das wohl häufig ist zwischen Vätern und Töchtern.
10:28Jedenfalls dachte ich, ich kenne ihn in- und auswendig.
10:33Aber jetzt...
10:35Sie haben doch sicher von Lenas letzten Schachzug gehört.
10:39Ihr Bruder hat es erwähnt, aber mit dem neuen Vertrag dürfte das auch aus der Welt sein.
10:43In Ihrer eigenen Firma ist Frau Czerny ja Ihr eigener Chef.
10:47Was wollte Sie eben von Ihnen?
10:51Wenn Sie mir eine freundschaftliche Bemerkung erlauben, Frau Althofer.
10:54Ich glaube, Sie haben sich da in etwas hineingesteigert.
10:57Sie sehen überall eine Verschwörung.
10:59Mag sein.
11:01Aber ich spüre es, wenn irgendwo Gefahr lauert.
11:03Und dieses Gefühl hatte ich vom ersten Moment an, an dem diese Frau hier bei uns in der Firma aufgetaucht
11:08ist.
11:08Gefühle?
11:09Sie hat Vater nie verziehen, dass er sich mehr als 20 Jahre nicht um ihre Mutter gekümmert hat.
11:13Und um sie.
11:14Sie glaubt, ein Anrecht zu haben.
11:18Ein Recht.
11:19Herr Doktor,
11:21Sagen Sie mir.
11:23Ist es so? Hat sie ein Recht?
11:25Wenn es so ist, dann würde ich gerne wissen, was ich tun kann, um zu verhindern, dass mein Sohn eines
11:29Tages ohne Erbe dasteht.
11:30Es geht hier nicht um Recht, Frau Althofer.
11:33Ihr Vater hat lediglich versucht, eine alte Schuld zu begleichen.
11:36Er liebt Sie!
11:42Entschuldigen Sie.
11:44Ich kann Sie verstehen.
11:47Trotzdem.
11:48Im Augenblick scheint doch eine für alle Seiten lebbare und akzeptable Lösung gefunden zu sein.
11:53Und solange Sie Anteile an der Firma haben, kann Ihnen jeder Erfolg nur recht sein, weil Sie davon profitieren.
11:59Wie später einmal Ihr Sohn.
12:02Aber bis dahin ist doch wohl noch ein paar Monate Zeit.
12:07Wenn ich das sagen darf, Ihr Baby steht Ihnen ausnehmend gut.
12:12Danke.
12:14Sie sollten mich mal in meinem Trikot sehen.
12:17Bei der Gymnastik.
12:20Wie ich höre, spielen Sie wieder Klavier?
12:24Jackon für die linke Hand. Von Bach.
12:27Mein Professor hat mich für verrückt gehalten, aber als ich es ihm vorgespielt habe, hatte er Tränen in den Augen.
12:34Wissen Sie, das mit der Musik ist schon ein Geheimnis.
12:39Technisch perfekt sein, das kann im Grunde jeder, wenn er nur lange genug übt.
12:43Aber mit der Musik etwas zu erzählen, von sich, vom Komponisten, vom Leben, dazu gehört viel mehr.
13:10Dazu muss man geliebt haben.
13:13Und gelitten.
13:17Und ich habe sehr geliebt.
13:22Und noch mehr gelitten.
13:44Hallo?
13:46Können Sie bitte etwas lauter reden? Ich verstehe Sie nicht. Cornelia übt gerade.
13:51Nein, Birgit ist nicht hier. Ich denke, sie ist in Düsseldorf.
13:53Ja, bitte, bitte.
14:09Mit Jura scheint Ihre Besprechung ja nicht sehr viel zu tun zu haben.
14:15Entschuldige, aber mir ist da noch etwas eingefallen.
14:19Diese unselige Theaterpremiere heute Abend.
14:23Ich habe mich entschieden, nicht hinzugehen.
14:25Bitte, das musst du wissen.
14:27Ach, Cornelia, ich kann unmöglich neben der Frau sitzen, die unsere Ehe auf dem Gewissen hat.
14:33Und zusehen, wenn dein Vater womöglich auf der Bühne eine andere küsst.
14:39Außerdem wird Willem sich todsicher blamieren, bis auf die Knochen.
14:44Was meinen Sie?
14:46Das Augsburger Leihenschauspiel ist nicht die Burg.
14:49Ja, eben. Wenn es wenigstens der Stadttheater wäre.
14:51Aber so eine Dilettantentruppe...
14:54Ist dir etwas?
14:56Nein, nein, es geht schon wieder. Danke.
14:59Vater läuft einem Traum hinterher, Mutter.
15:02Wie wir alle.
15:03Ich träume im Bett. Nachts.
15:05Und nicht unter den Augen der Öffentlichkeit.
15:13Das war sehr schön eben.
15:16Bitte bleiben Sie noch sitzen.
15:17Was?
15:18Ich fürchte, meinem Kind hat es nicht so gut gefallen, aber wahrscheinlich kennt es das Stück schon so gut.
15:24Ich muss los.
15:26Aber wir sehen uns heute Abend.
15:28Mein Kind hat keinen Vater, aber es wird doch einen guten Anwalt haben, oder?
15:35Danke.
15:40Danke.
15:45Danke.
15:52Herr Doktor!
16:00Frau Michel, verstehen Sie mich recht.
16:02Ich bestreite ja gar nicht, dass Herr Unger seinerseits mit 500.000 bei uns eingestiegen ist, aber...
16:06Herr Unger hat Ihnen 500.000 Mark geliehen, als die Banken hier dicht machen wollten.
16:10Ja, das ist eine Definitionsfrage und dafür gibt es Anwälte.
16:13Ich musste damals eine Frankfurter Wohnung verkaufen, mit allem drum und dran, weil er Ihnen helfen wollte.
16:18Und hier steht es schwarz auf weiß, dass Herr Unger mich als Alleinerben eingesetzt hat.
16:22Wenn Sie nur einen Funken Anstand besitzen, dann respektieren Sie seinen Willen.
16:26Zu Lebzeiten haben Sie es nicht getan.
16:28Denn wenigstens jetzt, wo er unter der Erde liegt.
16:31Das tut mir leid, glauben Sie mir.
16:34Aber im Gegensatz zu Ihnen verbinden mich keine sentimentalen Gefühle mit Ihrem ehemaligen Chef.
16:38Er hat meine Schwester auf der Bärmlichse betrogen und wollte sich seinen Abgang hier auch nur mit Millionen vergolden lassen.
16:43Seine Abfindung, die ihm vertraglich zustand und die ich einklagen könnte.
16:48Aber ich möchte die Firma nicht ruinieren.
16:50Nicht wegen Ihnen, sondern wegen Frau Czerny und wegen ihm.
16:55Ob Sie es nun glauben oder nicht.
16:57Aber er hat diese Firma geliebt, als ob es seine eigene wäre.
16:59Sicher. Er war auf dem besten Wege, sie sich einzuverleiben.
17:03Entschuldigen Sie, Herr Doktor, aber darf ich gleich mal bekannt machen,
17:05das ist Frau Michel, die ehemalige Sekretärin von Herrn Unger.
17:08Herr Dr. Straubinger, unser Rechtsanwalt.
17:09Und das hier ist von Herrn Ungers Testamentsvollstrecker.
17:18Ich kann dazu wenig sagen.
17:21Würden Sie den Kollegen bitten, mich anzurufen?
17:23Sicher.
17:25Aber ich brauche das Geld so bald wie möglich, weil ich eine Wohnung gefunden habe.
17:29Ja, Frau Michel arbeitet gerade für Frau Czerny.
17:32Ich verstehe.
17:34Sofern alles in Ordnung ist, sehe ich da auch keine Probleme.
17:37Was?
17:38Was ist denn das gut sein, Herr Autofen?
17:41Den können Sie zu Ihren Akten legen, ich habe das Original.
17:43Einen schönen Tag noch, ihr Herren.
17:55Oh, falls Sie durch die Tür nicht alles mitbekommen haben sollten,
17:59es geht um die 500.000 Mark, die mir Herr Unger hinterlassen hat.
18:02Wenn Sie mehr Details brauchen, finden Sie sie in Ihrer Ablage unter Florian Unger.
18:06Falls Sie die Akten nicht schon in den Keller geschafft haben.
18:16Verschollen.
18:17Die Stange hat auch keine Ahnung, wo er abgeblieben ist.
18:20Wieso? Der soll doch heute ausschütten.
18:22Na, loko.
18:23Vielleicht ist er mit der Clubkasse abgehauen.
18:26Spar dir deine Witze.
18:27Ich hänge da mit über 2.000 Mark drin.
18:29Die Schirmer auch.
18:30Was soll ich da sagen?
18:31Wieso?
18:32Mit wie viel du denn?
18:33Fünf.
18:345.000, du?
18:36Emma.
18:36Nur sie weiß es nicht.
18:37Und Paul will heute seine Kaution zurück.
18:40Das sage ich dir.
18:40Den erwirke ich mit bloßen Händen, wenn der Scheiße gebaut hat.
18:43Ähm, entschuldigen Sie.
18:44Es geht mich zwar nichts an,
18:46aber das linke Bremslicht ist kaputt.
18:49Jan, kannst du mal gerade gucken?
18:51Guck selber, ich kann nicht.
18:52Ja, wie denn?
18:54Jan!
19:13Diese Websites, die man kaufen kann, die gefallen mir alle nicht.
19:16Die sehen alle gleich aus.
19:17Wir brauchen irgendwas Eigenes.
19:19Unverwechselbares.
19:20Dann brauche ich aber einen schnelleren Rechner und vor allen Dingen Software.
19:24Kriegst du.
19:25Sobald wir ein Budget haben.
19:28Ich muss rüber in die Fertigung.
19:29Wartest du heute Abend auf mich?
19:31Ruf mich an.
19:32Ich habe keine Ahnung, wie lange das hier dauert.
19:33Okay.
19:40Die Augsburger Nummer von Herrn Straubanger ist 9534268.
19:46Gut.
19:47Und lassen Sie sich auf keine Verzögerungstaktik ein.
19:49Sonst bin ich die Wohnung los.
19:51Danke, Doktor.
19:53Wiederhören.
19:54Lager?
19:56Mein Problem.
19:57Nicht Ihres.
19:58Bitte.
20:00Das sind natürlich noch nicht alle Betriebe.
20:02Nur die in Spanien, Portugal und den Ostblockländern.
20:04An Asien arbeite ich noch.
20:06Mir ist irgendwie so unwohl bei der Sache.
20:08Diese Art von Nähereien, die beuten doch in der Regel Kinder und Frauen aus, oder?
20:13Frau Czerny, wir unterliegen wirtschaftlichen Zwängen.
20:17Die sind froh, wenn sie überhaupt Arbeit haben.
20:19Und eine Alternative gibt es hierzulande noch nicht.
20:22Wenigstens nicht zu den Preisen.
20:24Althoffer war immer so stolz drauf, im eigenen Land zu produzieren.
20:27In Augsburg.
20:29Und ist daran fast pleite gegangen.
20:32Ich weiß.
20:34Aber vielleicht ist das sowieso alles nur eine Seifenblase.
20:38Sie waren beim Senior?
20:39Heute Morgen, ja.
20:41Er hat den Vertrag noch nicht mal gelesen.
20:43Er hat Premiere heute Abend, dann ist er mitten im Umzug.
20:47Aber ich habe ihm das Messer auf die Brust gesetzt.
20:50Heute Abend will ich es wissen, sonst unterschreibe ich gar nichts.
20:53Gut so.
20:54Lassen Sie mich unterkriegen.
20:56So.
20:57Jetzt ist aber Schluss mit dem Geschäftskram.
20:59Sie kümmern sich um Ihre kreative Seite, das ist viel wichtiger.
21:02Und den Rest überlassen Sie mir.
21:04Okay?
21:05Okay.
21:14Damit kann ich Lena doch jetzt nicht kommen, Mensch.
21:17Die hat genug am Hals mit ihrer neuen Firma.
21:19Ich bin zuständig für die laufenden Aufträge.
21:21Ja, aber Nathalie, ich habe das Programm nicht mehr.
21:23Da musst du halt noch mal bei der Dietrichsen im Schrank gucken.
21:26Hab ich schon.
21:27Da sind nur die Designs vom letzten Jahr.
21:29Okay, dann müssen wir es halt neu programmieren.
21:31Aber das kann ich jetzt nicht machen.
21:32Da musst du halt noch mal nach Feierabend kommen, ja?
21:34Isabella!
21:39Sag mal, wo ist eigentlich Urs?
21:40Der hat sie heute noch nicht blicken lassen.
21:42Was habt ihr eigentlich alle?
21:43Ich bin doch nicht mit dem verheiratet.
21:46Heute ist Zahltag.
21:49Ja, dann ist die Sache ja wohl klar.
21:53Der ist abgestürzt.
21:58Also du musst ihn jetzt sofort hererschaffen.
22:00Bei der Sache geht es um mehr als 10.000 Mark.
22:0210.000 Mark?
22:03Ihr seid ja eigentlich komplett wahnsinnig geworden.
22:05Ja, das ist ja nicht nur von mir.
22:07Da hängt auch noch Leo und Frau Schirmer mit drin.
22:08Und weiß Gott, wer.
22:10Aber du musst ihn jetzt finden.
22:11Ja, wie denn?
22:13Und wann denn?
22:13Ich kann doch hier nicht schon wieder weg.
22:15Der Wieland ist sowieso schon sauer, weil ich heute Morgen so spät war.
22:18Das lass mal meine Sorge sein.
22:19Das mache ich schon mit ihm.
22:21Ja, aber ein Auto habe ich auch nicht.
22:22Ich bin mit Tom gekommen.
22:23Hier, dann nimmst du halt meins.
22:25Aber los jetzt.
22:26Nachher hat er noch irgendeinen Mist gebaut und kreuzt hier überhaupt nicht mehr auf.
22:56Ich bin mit Tom gekommen.
22:59Ich bin mit Tom gekommen.
23:01Ich bin mit Tom gekommen.
23:01So ein Traum, kann ich nie vergehen.
23:07Wer ist, wenn wir nicht mehr auf.
23:08Wohnung.
23:11Oberfläche.
23:18Was soll denn das heißen?
23:19Ich will noch ein Bier.
23:21Nix.
23:22Du hast genug.
23:23Das ist ein Coke.
24:08Und nun zu dir, Verbrecher!
24:11Halt, lieber, bitte nein!
24:13Sei nun nicht würdelos, nicht rachsüchtig und klein.
24:18Den armen Teufel drückt sein Schicksal zentma schwer.
24:21Die Reue plagt ihn schon, plagt ihm nun nicht noch mehr.
24:26Nein, wünschen wir ihm lieber, dass er an diesen Tage den ersten Schritt zur Rückkehr ins Reich der Tugend wage
24:34und einen milden Richter in seinem König finde.
24:38Das ist wohlgesprochen.
24:40Wir wollen zu seinen Füßen ihn dankbar und voll Freude in seiner Güte grüßen.
24:52Und Vorhang, Applaus, Applaus, Applaus, hoffentlich.
24:56Wenn der Regisseur einen Witz macht, könnt ihr euch mal lachen.
24:59Ja, Applausordnung machen wir dann vor der Vorstellung und dann sehen wir uns heute Abend in aller Frische um sieben.
25:05Ja.
25:09Bitte seien wir nicht böse, aber der Kuss eben...
25:13Was?
25:14Naja, wir hatten mal verabredet, dass der Kuss leidenschaftlich sein soll.
25:19Also das eben war alles, nur nicht leidenschaftlich.
25:22Ich war furchtbar nervös. Heute Abend wird's bestimmt besser.
25:26Ach, Unsinn.
25:26Komm, das muss doch zu schaffen sein.
25:50Na also, geht doch.
25:54Und jetzt?
25:55Ich meine, hast du was vor jetzt? Sonst lade ich dich zum Essen ein.
25:59Bei mir zu Hause sieht das aus wie nach einem Bombenangriff.
26:02Also.
26:26Ich dachte, ich mach das lieber persönlich.
26:29Doch, doch, um 14 Uhr. Ich hoffe nur, er kommt.
26:32Keine Sorge, Chef. Den Heinrich vom Tagblatt hab ich informiert. Die wollen die Geschichte morgen bringen.
26:37Das wird er sein. Ich ruf Sie an, sobald er weg ist. Oder wollen Sie selbst?
26:40Herr Althofer.
26:45Alles klar, das dachte ich mir. Auf Wiederhören.
26:49Das ist schön, dass Sie das möglich gemacht haben. Das freut mich sehr.
26:53Ich hab nur 10 Minuten, also fassen Sie sich bitte kurz und erwarten Sie keine weiteren Aussagen.
26:57Es gibt nur Erfreuliches. Wir haben ihn.
27:01Den Unfallfahrer.
27:03Wer?
27:04Ja. Ein Vertreter aus München.
27:06Deshalb sind wir ihm nicht früher auf die Spur gekommen. Er hat den Baden nach Polen verschärbelt.
27:10Bitte schön.
27:12Ja, und, äh, wie haben Sie ihn gefunden?
27:17Seine Frau hat ihn angezeigt.
27:18Bei einem Leben in Scheidung.
27:20Sie wollte ihm sozusagen nochmal eine reinwirken als Abschiedsgeschenk.
27:23Verstehe.
27:23Aber das hätten Sie mir doch auch am Telefon sagen können, oder?
27:26Sicher.
27:27Ich dachte aber, in Ihrem Fall wäre eine persönliche Entschuldigung angebracht.
27:31Ich habe übrigens einen guten Kontakt zum Heinrich vom Tagblatt.
27:35Die wollen die Sache morgen bringen.
27:37Wenn Sie vielleicht persönlich noch irgendwas beisteuern möchten, meine ich nötig.
27:40Aber, wo ich schon mal da bin, können Sie mir das auch schriftlich geben,
27:43dass Sie die Ermittlungen gegen mich angestellt haben?
27:45Aber natürlich, kein Problem.
27:47Dann möchten Sie einen Kaffee. Ich hab auch noch ein Obstlein der Heidenfach.
27:50Nein.
27:51Gut.
27:57Gudrun, bist du so lieb, machst du mir einen Dreizeiler fertig?
28:00Ja, genau.
28:01Richtig. Ich danke dir.
28:03So, das war's dann.
28:08Einfach so.
28:10Und gestern war ich noch hier Mörder.
28:13Sie müssen zugeben, dass Sie daran nicht ganz unschuldig waren.
28:16Ich bin ein Foto.
28:33Ich bin ein Foto.
28:47Musik
29:06Musik
29:44Ähm, Entschuldigung, ist mein Vater da?
29:49Sie sind Cornelia?
29:51Ja
29:53Rosa Czerny, wird Zeit, dass wir uns endlich kennenlernen
29:57An mir hätte es nicht gelegen
29:58Ich weiß
30:00Wilhelm ist da etwas eigenartig, er denkt
30:03Ja?
30:04Nun ja, dass es seinen Kindern aus Erste Ehe peinlich sein könnte
30:11Spätestens seit seiner zweiten Frau hat sich das wohl relativiert
30:16Er muss sie sehr lieben, wenn er ihnen dieses Schlösschen hier kauft
30:21Seit einem Schlaganfall ist er wild entschlossen, sein Leben zu leben
30:25Koste es, was es wolle
30:27Kann ich Ihnen etwas anbieten?
30:30Eigentlich wollte ich nur mit Vater sprechen
30:32Er bleibt in der Stadt Zitronen noch
30:34Und dann wollte er eine Kleinigkeit essen gehen
30:38Oh Gott, schon so spät und wie ich aussehe
30:41Sie sehen sehr gut aus
30:42Ich kann Vater verstehen
30:45Soweit man Männer überhaupt verstehen kann
30:48Ja, dann will ich Sie nicht länger aufhalten
30:52Ihr Vater ist nicht schwer zu verstehen
30:56Er hat sein Leben lang zu viel Verantwortung tragen müssen
30:59Und jetzt schüttelt er sie ab
31:01Eine nach der anderen
31:02Genau
31:03Erst die Firma, dann uns, seine Kinder
31:06Finden Sie das normal?
31:08Seine Kinder sind erwachsene Menschen
31:11Und was ist mit Ihrer Tochter?
31:14Er glaubt, etwas gut machen zu müssen an ihr
31:17Das ist alles
31:19Aber er freut sich sehr auf seinen ersten Enkel
31:22Sind Sie sicher?
31:24Auch ein Enkel ist ein Stück Verantwortung für einen Großvater
31:30Was ist mit Ihnen?
31:32Irgendetwas bedrückt Sie doch
31:35Natürlich
31:36Aber das wollte ich meinem Vater eigentlich selber sagen
31:40Wir sehen uns dann im Theater
31:41Ja
31:43Kommt Ihre Mutter auch?
31:46Nein, sie fühlt sich nicht ganz wohl
31:48Das tut mir leid
31:50Aber es gibt ja noch mehrere Vorstellungen
31:53Vielleicht kommt das Stück sogar im dritten Programm
31:56Vater als Fernsehstar?
31:58Ich hoffe, er kann mit seinem eigenen Tempo mithalten
32:01Wiedersehen
32:02Wiedersehen
32:12Guten Tag, Herr Althus
32:13Hallo
32:13Ach, Frau Seiler, sagen Sie, ist Frau Czerny noch rum?
32:16Ja
32:17Danke
32:32Ah, die neue Kollektion
32:34Nur erste Ideenskizzen
32:37Verstehe
32:37Sind Sie wegen dem Vertrag hier?
32:39Nein, ich war bei der Polizei
32:46Hier
32:57Du hast doch auch geglaubt, dass ich den Unger auf dem Gewissen habe
33:01Dann kannst du dir rahmen lassen
33:04Kannst du dir vorstellen, wie man sich fühlt, wenn alle einen für einen Mörder halten?
33:09Ja, meine Frau war es nicht ganz sicher anfangs
33:13Also, ich weiß nicht, was ich sagen soll
33:16Naja
33:17Schon gut
33:19Aber vielleicht schaffen wir es doch noch, uns auf einen Modus wie Wendy zu einigen
33:23Und der erste Schritt wäre, dass du diesen verdammten Vertrag akzeptierst
33:28Also, Dr. Straubinger hat mir eigentlich empfohlen, einen Anwalt zu nehmen
33:34Das soll kein Misstrauen sein
33:36Verstehst du, ich lasse mich zum ersten Mal in meinem Leben auf sowas ein
33:39Da möchte ich einfach sicher gehen, dass nichts schief geht
33:42Mensch, Lena, dein Erfolg ist doch auch unser Erfolg
33:45Das habe ich irgendwie schon mal gehört und dann habt ihr mich überstimmt
33:50Gib mir eine Woche
33:51Das soll ja nicht heißen, dass ich nicht weiter arbeite in der Zwischenzeit
33:55Also gut
33:57Aber keine Tricks
33:59Dieser Vertrag wurde von Dr. Straubinger in unser aller Interesse verfasst
34:03Okay
34:04Warum gibst du mir nicht 51%?
34:08Ich meine, die paar tausend Mark mehr Eigenkapital, die treibe ich schon auf
34:11Und so, da muss ich ja wegen jeder Kleinigkeit um Erlaubnis fragen
34:14Ja genau, das ist doch der Sinn der Sache
34:17Du weißt gar nicht, worauf du dich einlässt
34:19Du wirst so viel zu tun haben, Lena, dass du noch heilfroh sein wirst
34:22Nicht alles und jedes selbst verantworten zu müssen
34:25Hier, weißt du überhaupt schon, wo du das nähen lassen wirst?
34:27In Deutschland ist das viel zu teuer
34:29Frau Michel ist dran
34:30Eine endgültige Entscheidung haben wir noch nicht getroffen
34:33Vielleicht Taiwan?
34:35Ich weiß es nicht
34:37Na gut, also eine Woche
34:40Wir sehen uns im Theater
34:42Sicher
34:46Bitte
34:48Übrigens, Dr. Straubinger hat mit Ihrem Anwalt telefoniert
34:51Und sobald die Formalitäten erledigt sind, können Sie das Geld haben
34:55Nur
34:58Viel wird dabei nicht übrig bleiben
34:59Bei den Erbschaftssteuersätzen
35:02Also, schönen Tag noch
35:06Was ist denn in den Gefahren?
35:08Ich mach Schluss für heute
35:12Soll das ein Witz sein?
35:14Ich glaub nicht, dass die Polizei mit so was Witze macht
35:18Tja, Sie können Ihren Rachefeldzug jetzt auch abblasen
35:21Es war ein Unfall
35:23Ein sinnloser, idiotischer Unfall
35:27Ich hoffe nur, dass Sie Ihren Entschluss jetzt nicht bereuen
35:29Bei mir zu arbeiten
35:32Das hat schon lange nichts mehr mit dem da zu tun
35:35Und ich finde
35:35Es ist an der Zeit, dass wir das förmliche Sie weglassen
35:39Das finde ich auch
35:41Waltraud
35:43Und darauf trinken wir einen in der Theaterpause, ja?
35:52Achso
35:53Danke
35:55Und?
35:56Wie sehe ich aus?
35:58Wie die schönste Mutti des heutigen Abends
36:02Wo bleibt eigentlich Roland?
36:04Er hat gesagt, zehn Minuten
36:06Er hat so viel zu tun mit den Verträgen
36:08Und zur Polizei musste er heute auch wieder
36:12Also, ich bin echt froh, dass ich ab und zu hier rauskomme
36:15Weißt du, wen ich in Düsseldorf getroffen habe?
36:18Die Meierwurst?
36:19Vater und Tochter
36:21Scheint gut voranzugehen mit dem Verkauf der Brauerei
36:24Brigitte wollte eigentlich zur Premiere wieder hier sein
36:26Tut mir leid, aber ich war noch im Atelier
36:29Probleme mit Lene zur Abwechslung?
36:31Nee, diesmal nicht
36:33Was wollte die Polizei von dir?
36:35Sich entschuldigen
36:36Sie haben den Unfallfahrer gefunden
36:40Ein Vertreter aus München
36:43Getrunken?
36:44Ja, so sieht's aus
36:53Ist ja gut
36:55Jetzt ist es endlich vorbei
37:02Also, ich geh mich dann umziehen, ja?
37:26Wenn wir uns beeilen, dann schaffen wir es noch vor dem Theater
37:28Wie, was denn?
37:30Blöde Frage
37:30Ach so, na dann
37:34Nichts wie los
37:35Wie?
37:38Wie?
37:44Wie?
37:48Wie?
38:07Haben Sie Ohr es gesehen?
38:09Ja, der ist da drüben.
38:13Danke.
38:40Ich habe dich überall gesucht. Was ist mit dir?
38:44Na, was wohl? Es ist passiert. Alles weg. Der Leo bringt mich um.
38:49Ach, Blödsinn.
38:51Dabei sah es heute früh so aus, als wäre alles noch mal gut gegangen.
38:53Um 10 Uhr war ich fast aus dem Schneider.
38:56Na, dann ist der Boden weggebrochen.
38:59200 Punkte ist er gefallen, der DAX. Und alles war wieder weg.
39:02Alles?
39:05Wie viel?
39:0814.000.
39:10Und jetzt?
39:14Ach komm, aber ich meine, das haben deine Kunden doch gewusst, dass das ein Glücksspiel ist, oder?
39:17Ja, gewinnen will jeder. Aber verlieren?
39:21Ja, aber weglaufen macht auch keinen Sinn. Und vielleicht hat es ja was Gutes.
39:25Da bin ich aber gespannt.
39:28Na, hoffentlich hörst du jetzt auf, wie so ein Geisteskranker vor dem Computer zu sitzen und fängst endlich bei Paul
39:34an.
39:36Warum?
39:37Ich habe ja nicht nur Geld verloren.
39:39Dich doch auch.
39:43Ich habe dich angerufen gestern, na.
39:44Du warst nicht zu Hause.
39:47Und heute früh auch nicht.
39:49Komm, jetzt werden wir uns beeilen, dann erwischen wir die anderen noch bei Bruno.
39:53Die machen mich fertig.
39:55Ja, aber dann hast du es hinter dir.
39:57Und hier kneifen gilt nicht. Du hast Mist gebaut. Jetzt steh dazu.
40:20Bevor du die Kohle hier nicht mehr beschafft hast, brauchst du dich gar nicht mehr blicken lassen.
40:29Lass ihn in Ruhe, Jan. Du bist doch selber schuld.
40:32Wo ist Wartemacher?
40:34Okay.
40:38Wo ist denn?
40:39Wo ist denn?
40:41Wo ist denn?
40:50Wo ist denn?
41:03Es dauert höchstens zehn Minuten. Ich bringe nur schnell das Gepäck rein.
41:06Ja.
41:08Dankeschön.
41:26Birgit. Roland hat die Hoffnung schon aufgegeben. Er ist im Theater.
41:30Ja, ach, der Flug hatte Verspätung. Meinen Sie, es macht überhaupt noch Sinn, hinzugehen?
41:33Das weiß ich nicht. Aber wir können uns ja auch einen netten Abend machen. Außerdem würde ich sowieso ganz gern
41:40mit dir reden.
41:41Aha.
41:42Ja, von Roland erfährt man ja nichts. Und ich würde gerne wissen, ob es geklappt hat. Mit dem Baby.
41:56Also nicht. Ja, Cornelia hat schon sowas angedeutet.
42:01Was hat sie gesagt?
42:03Dass du wahrscheinlich keine Kinder kriegen kannst.
42:07Tja, wenn sie sowas gesagt hat, dann wird das wohl stimmen.
42:10Herr, dann entschuldige das Taxi ist noch unten. Ich probiere es einfach. Vielleicht schaffe ich es ja noch vor dem
42:14letzten Tag.
42:16Birgit.
42:17Es tut mir leid, wenn ich was Falsches gesagt habe.
42:21Mach nichts. Irgendwann muss es ja mal raus.
42:25Einen schönen Abend.
42:26Ja.
42:28Ja.
42:28Ja.
42:30Ja.
42:36Ja.
42:38Ja.
42:40Ja.
42:56Jou.
43:22Nein, du warst echt klasse, du hast nicht einmal gehangen.
43:24Hm. Lässt du jetzt einen Moment alleine? Ja, klar.
43:32Guck doch nicht so.
43:35Katrin ist etwas überschwänglich, aber sie ist eine sehr nette Person und ohne sie hätte ich den Text nicht in
43:40meinen alten Schickl-Dick gekriegt.
43:42Na? Wie war ich?
43:47Gratulation, war es wirklich gut, also soweit ich das beurteilen kann.
43:51Danke.
43:53Und dann wollte ich deine Antwort hören, bevor alle anderen über dich herfallen.
43:57Morgen mache ich ja einen Termin mit Straubinger.
44:00Also ja.
44:01Ja.
44:05Danke. Aber geht das vielleicht auch ohne Straubinger?
44:08Na, er vertritt Roland und nicht mich und er wird alles tun, um es dir auszureden.
44:12Bitte, Wille.
44:15Dann nehme ich den Anwalt von Meierbeer oder sonst irgendeinen Notar.
44:20Mehr ist nicht nötig.
44:22Also dann, bis gleich.
44:28Du warst übrigens wirklich gut.
44:31Also vor allem der Kuss, da wirst du einiges zu erklären haben zu Hause.
44:40Das ist nicht nötig.
44:47Das ist nicht nötig.
44:51Ich kann das nicht nötig.
45:01Bis zum nächsten Mal.
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