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KurzfilmeTranskript
00:01Was bisher geschah.
00:03Du bist mein Vater!
00:05Bin ich immer noch Sie und Herr Kastelhoff?
00:07Du hast Oskar Kastelhoff nicht etwa gesagt, dass du seine Tochter bist.
00:10Als ich mit Caroline schwanger war, habe ich mich bereits ihrem Bruder anvertraut.
00:14Ludwig hat schon damals auf einen Vaterschaftstest bestanden.
00:17Ehrlich gesagt, war mir der Appetit vergangen.
00:20Ich hatte mich mitbekommen, wie du die Physiotherapeutin behandelt hast.
00:23Eine schreckliche Frau.
00:24Du hast dafür gesorgt, dass sie entlassen wird,
00:26weil sie deinen seltsamen Massageansprüchen nicht gerecht wird?
00:29Ja, dein Versöhnungsversuch ist also gescheitert.
00:32Ja, der war ehrlich gesagt ein kompletter Reinfall.
00:35Wenn du dir einmal zum Ziel gesetzt hast, deine Emotionen strategisch einzusetzen,
00:38musst du dabei bleiben.
00:40Sonst machst du dich unglaubwürdig und erreichst nie, was du willst.
00:42Fang bitte nicht an, mich zu manipulieren, so wie du es mit Tamara gemacht hast.
00:45Du unterstellst mir, ich manipuliere deine Schwester?
00:48Mein Vater und deine Eltern dachten, dass du Lilianas Tochter bist.
00:51Und es wollten sie geheim halten.
00:53Um diesen blöden Oren geht es doch überhaupt nicht mehr.
00:55Ihr habt mich angelogen.
00:57Darum geht es.
00:57Und ihr habt nämlich ein Leben lang weiter angelogen,
01:00wenn ich zufällig da mache und lasse ihr einen Ohrring aus dem Segefisch stetten.
01:03Alisa, bitte.
01:04Kommt, hört auf.
01:05Geht's.
01:06Geht's.
01:06Ich will euch nicht mehr sehen.
01:07Geht's.
01:09Geht's.
01:09Geht's.
01:10To walk these streets without you, I hate being on my own
01:16So many souls around you, but it never feels like home
01:22Home is where there's no mistaking
01:26And I'm a million miles from you
01:32But if we stay strong, I know we'll make it through
01:41Alisa, please
01:47I only did that because I didn't want to lose you
01:53Yes, exactly that's happened
01:57But you knew that I was looking for my mother
02:00And instead of helping me, I'm not going to lose you
02:03You're watching so long, I'm just going to lose you
02:07And just because you didn't want to know what I was about my true mother
02:11But, Ms. Castello, Alisa, it's not your fault
02:16Yes, I know it's true
02:17But it doesn't change your lies
02:20I only did it because it's my luck of our family
02:26You have to understand
02:27Glück, Mama
02:29Das kann man nicht auf Lügen bauen
02:32Ich dachte immer, das hätte ich von euch gelernt, Mama
02:36Da habe ich mich wohl geirrt
02:37Geht jetzt bitte, Alisa, bitte
02:43Bitte, Alisa, bitte
02:45Mama, geh
02:46Dass du mit deinen Lügen nicht einmal vor deinem eigenen Bruder halt machst
03:13Hast du das gerade alles mitbekommen?
03:15Jedes Wort, ihr wart nicht zu überhören
03:19Was ist das für eine Art, mit Menschen umzugehen, Ludwig?
03:22Oskar hatte ein Recht darauf zu erfahren, dass er eine Tochter hat
03:26Jetzt ist das Mädchen 18
03:28Wie willst du ihm die Zeit ersetzen, die sie als Vater und Tochter verloren haben?
03:31Aber Oskar, ich meine, er hat doch überhaupt kein Kind mit Conny und Gebäude
03:35Aber hättest du ihm die Wahrheit gesagt, dann hätte er selbst entscheiden können, wie er mit der Situation umgehen soll
03:40Ja, das ist richtig, ich habe falsch gehandelt
03:44Ich habe es nur gut gemeint
03:46Ja, natürlich, genau wie damals
03:48Als du mir versprochen hast, herauszufinden, wer ich wirklich bin
03:51Und mir dann nur Lügen aufgetischt hast
03:53Wie viele Geheimnisse dieser Art hast du noch, Ludwig?
03:58Danke
04:08Also, Ihre Golfkleidung kommt in 20 Minuten aus der Reinigung
04:20Dann können wir mit der Trainingseinheit weitermachen
04:22Ah, Gold für Fortgeschrittene 2
04:25Also, nach der Schwimmstunde im Tümpel tippe ich auf Sandburgbauern im Bunker?
04:32Das sind Entspannungsmaßnahmen
04:33Und wenn es hilft, den Abschlag zu verbessern
04:36Okay
04:37Danke übrigens, dass Sie vorhin vor der Chefin nicht gesagt haben, dass das meine Schuld war
04:44Ach klar, ist doch Ehrensache, ich bin doch keine Pätze
04:46Hier, Vitamine, damit du dich nicht erkältest
04:51Ach, das ist furchtbar lieb, aber die Chefin sieht es nicht so gerne, wenn wir mit Gästen trinken
04:57Erstens bin ich kein Gast und zweitens passe ich auf
04:59Wenn sie kommt, dann schiebst du mir das Glas schon rüber, ja?
05:05Ach komm, Jonas, sei kein Forsch
05:07Sonst musst du zurück in den Tümpel
05:09Okay
05:12Auf unsere nächste Golfstunde
05:15Unsere nächste?
05:18Ich hab drauf bestanden
05:19So einen umwerfenden Personal Trainer hatte ich noch nie
05:23Ich hab es immer geahnt
05:34Und jetzt?
05:37Jetzt haben wir sie verloren, unsere Tochter
05:38Herrgott, Gudrun, jetzt tu doch nichts, als wäre das Ganze nur Schicksal
05:43Wir haben uns das selbst eingebrockt
05:46Warum mussten wir uns auch auf diesen unseligen Pakt mit Ludwig Castellow einlassen?
05:51Und warum musstet ihr diesen verdammten Ohrring im See versenken?
05:53Karl, bitte du nicht auch noch
05:55Aber anstatt zuzugeben, was das für eine Riesendummheit war
05:58Tust du auch noch so, als wärst du die selbstlose Beschützerin der Familie
06:01Aber das bin ich doch
06:02Nein, das bist du nicht!
06:03Wir hätten ehrlich mit Alisa sein müssen
06:07Und ihr von unserem Verdacht berichten
06:08Dass Liliana Castellow ihre leibliche Mutter ist
06:10Aber anstattdessen
06:11Gibt sie ihr das Gefühl
06:13Dass dir die ganze Sache noch nicht einmal leid tut
06:15Er ist nicht selbstlos, Gudrun
06:18Er ist selbstgerecht
06:20Ich verstehe, Karl
06:22Jetzt bin ich also an allem schuld
06:24Ich allein, ja?
06:25Ja?
06:25Ja?
06:25Ja?
06:33Nicht mal ein Schuldempfinden hat sie
06:38Tut auch noch so, als wäre sie ihm recht
06:40Mist
06:41Und wenn ich doch zu hart zu meinen Eltern bin?
06:49Ich verdanke ihnen so viel
06:50Nein
06:53Sie haben mir wochenlang ins Gesicht gelogen
06:55Hätten mir so viel ersparen können
06:57Ich hab ihnen vertraut
06:59Und jetzt?
07:01Jetzt weiß ich nicht, wem ich überhaupt noch trauen kann
07:04Paul
07:07Paul hat viel für mich riskiert
07:10Vor allem aber ist er der Einzige gewesen
07:13Der vollkommen ehrlich zu mir war
07:14Obwohl er Angst haben musste, dass er mich dadurch verliert
07:17Schluss für heute
07:20Amt nach Hause
07:21Vielleicht wartet Paul ja schon auf mich
07:22Er hat Liliana nicht mal eben so ein bisschen angeschwindelt
07:31Er hat selbstherrlich über ihr Leben bestimmt
07:33So wie er das immer wieder bei uns allen versucht
07:35Weißt du, was ich glaube?
07:37Du bist ganz froh, dass Tamara sich jetzt auch gegen deinen Vater stellt
07:40So ein Unsinn
07:41Ach komm, Christian
07:42Du fühlst dich in einem Feldzug gegen Ludwig doch bestätigt
07:45Ellen, ich führe keinen Feldzug gegen meinen Vater
07:49Ich will mich nur nicht länger von ihnen bevormunden lassen
07:51Außerdem habe ich das Vertrauen in ihn verloren
07:54Das ist doch lächerlich
07:56Für dich vielleicht
07:58Für mich sind seine ständigen Lügen alles andere als witzig
08:02Er ist doch nicht mal in der Lage, seine Firma ehrlich zu führen
08:04Ach bitte
08:04Komm jetzt nicht wieder mit den im See versenkten Giftfässern
08:08Es ist aber Fakt, dass er diesen Entsorgungsauftrag damals unterschrieben hat
08:12Trotzdem lügt er weiter
08:14Und Tamara, seine eigene Tochter, wäre fast in diesem Giftchemie direkt da gestorben
08:19Streitet er meinetwegen?
08:21Nein, wir streiten auch nicht
08:22Caro bis gleich, ja?
08:26Die wird es noch weg?
08:27Ja, ich gehe in den Country Club mit Caro
08:30Christian, wegen der Schule morgen
08:34Ach, kein Thema
08:35Liliana hat bestimmt nichts dagegen, wenn ich hier nochmal Entschuldigungen schreibe
08:38Tamara ist doch nicht krank
08:41Du hast doch gestern selber gesagt
08:44Das ist eine totale Unsinn heutzutage
08:46Dass man wegen jeder Kleinigkeit tagelang nicht zur Schule geht
08:49Das ist doch keine Kleinigkeit
08:51Ihre Eltern haben sich gerade getrennt
08:52Gut
08:55Deine Entscheidung
08:57Tu, was du für richtig hältst
09:11Na ja, jedenfalls haben wir dann dieses Caddybettrennen gemacht
09:24Du und dein Freund Timmy mit verbundenen Augen
09:25Ja, ja, genau, genau
09:26Und ich hätte auch fast gewonnen, wäre dann nicht dieser Stein gewesen
09:29Dieser Kieselstein
09:29Nix Kieselstein, das war schon so ein richtig großer Felsbrocken, ja?
09:33Und...
09:34Ähm, danke Jonas
09:34Aber wir sehen uns bei der nächsten Übungsstunde, ja?
09:39Ich hätte sie auch noch zu dem Wagen begonnen
09:40Ein Whisky, bitte
09:41Ich hätte was gleich in Doppelten
09:44Was ist denn los, Oskar?
09:48Lute ich diese Zeit
09:48Ich hatte eine Auseinandersetzung mit meinem Bruder
09:53Ständig nimmt er sich heraus, über andere Leute Köpfe hinweg zu entscheiden
09:57Beruflich meinst du?
10:01Ja, genau, beruflich
10:02Hier Whisky
10:04Noch einen
10:11Also Ellen, ich weiß überhaupt nicht, warum du dich so aufregst
10:23Tamara hat wirklich Topnoten
10:25Und den Stoff, den sie verpasst, den kann sie locker wieder aufholen
10:28Ich finde einfach, dass du ihr keinen Gefallen tust, wenn du sie ständig in Watte packst
10:32In die Schule braucht sie nicht
10:34Aber mit ihrer Freundin in den Country Club gehen, das geht natürlich
10:37Wenn du dir wirklich solche Sorgen um meine Schwester machst
10:40Warum hast du sie dann zu diesem aussichtslosen Versöhnungsversuch genötigt?
10:44Oh, ich bitte dich, Christian, genötigt
10:46Ich habe ihr lediglich ein paar gut gemeinte Tipps gegeben
10:49Und die Strategiekritik, die du dir gegeben hast, als ihr Versuch erfolglos war
10:53War die auch gut gemeint?
10:55Christian, jetzt mach doch aus einer Mücke keinen Elefanten
10:58Ich war eben enttäuscht
11:01Ganz ehrlich, Ellen
11:04Ich bin auch enttäuscht
11:06Und zwar darüber, wie du dich in dieser ganzen Angelegenheit verhältst
11:10Weil ich versuche, ein bisschen Frieden zu stiften?
11:14Nein
11:15Bei dir nicht klar ist, dass man sich in manchen Konflikten besser raushält, anstatt ständig herumzumanipulieren
11:21Herumzumanipulieren?
11:22Ja, ganz genau
11:23Und ich bitte dich jetzt zum allerletzten Mal, das sofort zu unterlassen
11:26Ich bin ja, ganz genau
11:52Gott, sie ist auch unsere Tochter und jetzt hasst sie.
12:14Sie ist enttäuscht, sie ist wütend, aber sie hasst dich doch nicht.
12:25Du musst dir jetzt vor allen Dingen Zeit geben, hörst du?
12:29Irgendwann ist sie bestimmt bereit, uns zu verzeihen.
12:32Ja, irgendwann.
12:36Aber was ist denn, wenn sie vorher aus Schönrodhafen geht?
12:41Sie hat doch hier die ATI. Warum sollte sie weggehen?
12:46Mama? Papa? Ihr ahnt ja nicht, was mir...
12:51Mama?
12:54War das Gespräch mit Alisa so schlimm?
12:57Sie will uns nicht mehr sehen.
13:00Wie bitte?
13:01Alisa ist enttäuscht, sie ist verletzt.
13:04Das Gespräch hat sich irgendwie ungünstig entwickelt.
13:07Ich rede mit dir.
13:08Nein, Jonas, nein.
13:09Nein, Jonas, ich glaube, es ist wirklich besser, wenn wir deiner Schwester Zeit lassen.
13:12Oh Gott, oh Gott, Karl.
13:14Ich will nicht, dass die beiden sich auch noch zerstreiten.
13:18Bitte.
13:20Wissen Sie nicht.
13:21Bitte.
13:35Ich würde dann jetzt gehen, Herr Kastelhoff.
13:37Ja, ja, natürlich.
13:38Oder kann ich noch etwas für Sie tun?
13:44Ich wüsste nicht was, Horst.
13:47Außer Sie haben eine Idee, wie ich meine Frau und meinen Sohn versöhnen kann.
13:52Und meine Tochter und meinen Bruder.
13:56Ihren Bruder?
13:58Ja, nur eine weitere Lüge.
13:59Wahrscheinlich habe ich es verdient, dass alle Menschen, die mehr lieb und teuer sind, sich von mir abwenden.
14:06Sagen Sie, sagen Sie, haben Sie endlich eine Spur von dem Umschlag mit Lilianas Lebensdaten?
14:15Weiner noch nicht.
14:16Wenn wir schleierhaft wie ein Motiv haben könnten, die Unterlagen über die wahre Identität Ihrer Frau verschwinden zu lassen.
14:24Vielleicht habe ich ihn ja auch selbst verlegt.
14:25Ich weiß es nicht.
14:29Aber mein Gott, irgendwo muss er doch sein.
14:33Horst.
14:34Horst, Sie müssen diese Unterlagen finden.
14:37Es ist der einzige Weg, um einen Fehler vielleicht, vielleicht wieder gut zu machen.
14:43Mit dem ich Liliana, Ihre Vergangenheit zurückgebe, verstehen Sie?
14:47Ich tue mein Bestes.
14:50Mein Gott, warum habe ich denn einen Blick in diesen Umschlag geworfen?
14:55Wollen Sie nicht lieber noch eine Tablette gegen die Schmerzen nehmen?
14:58Ich habe eine Dosis heute sowieso schon eigenmächtig erhöht.
15:00Wenn Sie Ihre Familie endlich von Ihren Gehirntumoren unterrichten würden, dann könnten Sie Ihre Schmerzen viel wirksamer behandeln lassen.
15:10Mit stärkeren Medikamenten oder Infusionen.
15:13Ich bitte Sie raus, dieses Thema hatten wir doch nicht oft genug.
15:18Ich will keine Versöhnung aus Mitleid, dann nehme ich lieber die Schmerzen in Kauf.
15:24Wenn ich dann mal nicht mehr bin und meine Familie wahrscheinlich froh darüber ist.
15:28Herr Castellof, reden Sie nicht von einem Unsinn!
15:31Hören Sie auf, sich in Selbstmitleid und Selbstverwürfen zu suhlen.
15:34Nutzen Sie lieber die Zeit, die Ihnen noch bleibt und räumen Sie endlich mit Ihren restlichen Lügen auf.
15:48Er hat mich mein Leben lang bevormundet, schon als ich noch ein Kind war.
15:53Ich hatte damals einen kleinen Hund, habe ich dir schon mal erzählt?
15:56Du wolltest einen kleinen Hund?
15:57Ludwig war der Meinung, dass Oskar nicht gut mit dem Hund umgeht.
16:07Er hat unseren Vater dazu gebracht, ihn mir wegzunehmen.
16:10Er ist ins Tierheim gekommen.
16:12Ein bisschen bestimmt besser.
16:14Dank Ludwig, dem Tierfreund.
16:16Dreckskerl!
16:16Oskar, versuch ein bisschen leiser zu sprechen.
16:18Jetzt fangt ihr auch noch an.
16:19Ich spreche so laut, wie es mir gefällt.
16:23Guck mal, wer da kommt.
16:25Hallo Tamara!
16:27Hallo Dana!
16:28Hallo Oskar!
16:30Na, ihr zwei?
16:30Und Tamara, fühlst du dich wohl bei Ellen und Christian?
16:36Ja, schon.
16:37Von Ellen ist es auch kürzer in die Schule, oder?
16:40Das geht.
16:41Es nimmt sich nichts.
16:43Wie wäre es, wenn Sie Tamara und mir einen Drink spendieren, Herr Kastellow?
16:46Immerhin gehören wir ja...
16:49Also Tamara meine ich natürlich...
16:51... zur Familie.
16:52Was wollt ihr denn?
17:00Champagner.
17:01Ich nehme ein Gläschen Champagner.
17:03Und du?
17:05Aprikosensaft.
17:08Okay.
17:16Entschuldige, wenn ich euch so spät noch störe.
17:18Kein Problem, ich habe ja noch gearbeitet.
17:20Die läuft in deine Firmengründung.
17:24Langsam, aber gut.
17:26Möchtest du auch eins?
17:28Gerne.
17:31Wahrscheinlich sind die ersten Aufträge immer die schwierigsten.
17:36Aber du bist ja sicherlich nicht zum Plaudern hergekommen.
17:39Nein, ich wollte noch mal mit Tamara sprechen.
17:43Wegen ihres Versuchs, Ludwig und mich zu versöhnen.
17:47Sie hat mir Familienfotos gezeigt.
17:48Gut, ich vermute, das war Ellens Idee.
17:52Wann ist Ludwig dazu gekommen?
17:53Weißt du, ich hatte ja nichts von solchen Versöhnungsstrategien.
17:57Dazu ist mir zu viel vorgefallen.
18:00Aber ich bin mir sicher, dass Tamara und Ludwig das nicht abgesprochen haben.
18:04Tamara hat dich nicht hintergangen.
18:06Danke.
18:07Wo ist sie überhaupt?
18:09Im Country Club mit Caro.
18:10Um die Zeit noch?
18:12Hat sie morgen keine Schule?
18:14Doch, aber eure Trennung hat sie ziemlich mitgenommen und hier war die Stimmung heute auch nicht besonders aufbaut.
18:22Aber Ellen und du, ihr habt doch gerade erst geheiratet.
18:25Ich hoffe nicht, dass ihr wegen Ludwig und mir gestritten habt.
18:28Weißt du, in letzter Zeit wird es immer schwieriger.
18:32Wenn ich A sage, findet Ellen hundertprozentig B viel besser.
18:34Mein Umweltengagement, das interessiert sie überhaupt nicht richtig.
18:39Auf was rede ich, es nervt sie.
18:41Aber ihr kennt euch doch schon so lange.
18:43Früher hat es ja auch geklappt zwischen uns.
18:45Aber seit ich aus Kanada wieder zurück bin,
18:49in den letzten zwei Jahren haben wir uns einfach in völlig unterschiedliche Richtungen entwickelt.
18:57Manchmal muss man um eine Beziehung kämpfen.
18:58Immerhin steht zwischen euch nicht so ein Vertrauensbruch wie zwischen Ludwig und mir.
19:07Du hast sie die ganze Zeit geliebt und ich habe es nicht gemerkt.
19:11Obwohl du ihr sogar verziehen hast, dass sie mit Oskar geschlafen hat.
19:14Was hast du gerade gesagt?
19:16Dass Ellen mit Oskar geschlafen hat?
19:22Christian?
19:25Rede mit Ellen.
19:26Sprich über deine Träume, über ihre.
19:31Reden ist das Wichtigste in einer guten Beziehung.
19:47Ja.
19:52Hast du eine Ahnung, wie es Mama geht?
19:53Jonas?
19:54Sie sitzt heulend auf der Couch und blättert in alten Fotoalben.
19:58Tut mir leid.
19:58Ja.
19:59Deswegen hast du ja auch gesagt, dass du sie nie wieder sehen willst, oder?
20:01Mama, muss ich dir das jetzt unbedingt erklären?
20:04Okay, okay.
20:05Mama hat einen Fehler gemacht, aber sie sieht ihn ein.
20:07Genau, das hat sie ja gerade eben nicht getan, als ich vorhin mit Papa und ihr gesprochen habe.
20:10Und selbst wenn?
20:12Sie hat das aus Liebe zu uns getan.
20:13Du kannst sie nicht einfach so in den Wind schießen.
20:14Einfach so?
20:16Jonas, das war ein absoluter Vertrauensbruch.
20:17Glaubst du, ich habe mir diese Entscheidung leicht gemacht?
20:19Du tust immer so, als würdest du nie irgendwelche Fehler machen.
20:23Das stimmt überhaupt nicht.
20:25Die heilige Alisa, die mit ihrem Bannstrahl all diejenigen strafen darf, die nicht den hohen Ansprüchen genügen.
20:29Mama Jonas, jetzt reicht es. Das ist unsere und das weißt du auch.
20:31Okay.
20:32Egal, was passiert.
20:33Ich halte zu Mama und Papa.
20:35Wenn du dich gegen sie stellst, dann stellst du dich auch gegen mich.
20:39Ciao.
20:39Alisa?
20:49Hey.
20:51Hey.
20:53Hey, was ist da los?
20:54Ich bin müde.
21:23Ich meine das Leben, das du führst.
21:27Bitte, Christian, nicht jetzt.
21:29Ellen, bitte, es ist mir wichtig.
21:39Eigentlich schon.
21:41Eigentlich.
21:44Naja, unsere Streitereien in letzter Zeit gehen mir natürlich auf die Nerven.
21:49Aber sonst...
21:50Ich bin Justiziarin in einem international operierenden Unternehmen.
21:57Ich verdiene mehr Geld, als ich im Moment ausgeben kann.
22:00Ich habe eine schöne Wohnung.
22:03Und einen Mann, um den mich die meisten Frauen beneiden.
22:08Christian, mach die Augen auf.
22:12Uns geht's doch gut.
22:13Wir müssen nicht streiten.
22:16Ja, natürlich.
22:37Trotzdem vielen Dank.
22:39Wieder.
22:40Du hast ja schon den Tisch gedeckt.
22:44Danke.
22:47Dankeschön.
22:50Was ist denn los?
22:51Nix.
22:52Komm, jetzt haben wir so richtig rein.
22:54Die Brötchen sind frisch vom Bäcker.
22:56Hui.
22:57Noch warm.
22:57Also, wenn du immer so schlecht lügst, dann kann ich mich jedenfalls darauf verlassen, dass du nie lange Geheimnisse vor mir haben wirst.
23:05Ja.
23:07Die Ärztekammer.
23:08Das Telefonat eben?
23:10Und?
23:10Was haben Sie gesagt?
23:12Nichts, was nicht zu erwarten war.
23:14Sie entziehen sich der Approbation noch länger.
23:16Bis zur offiziellen Verhandlung.
23:18Ich meine, was sollen Sie auch sagen?
23:20Ich habe die Praxis meines Vaters so in Zulassung weitergeführt und für jede Abrechnung seinen Unterschied gefälscht.
23:25Ja, aber lassen Sie bei dir keine mildernden Umstände gelten?
23:28Weil mein Vater unter Alzheimer leidet?
23:30Nein, wegen deiner Selbstanzeige.
23:33Bei der Geldstrafe haben Sie ein Auge zugedrückt.
23:35Na, aber das ist doch prima.
23:36Dann musst du das Elternhaus doch nicht verkaufen.
23:38Das ist nur die Strafe der Ärztekammer.
23:41Die Regressforderungen der Krankenkassen, die...
23:43die sagen, dass sich die medizinischen Verordnungen alle nie hätte unterschreiben dürfen.
23:47Und Therapien, Medikamente, Überhandlungen.
23:49Du wirst gar nicht wissen, wie viele die von mir verlangen.
23:52Also doch, den Elternhaus.
23:54Mindestens.
23:58Was hältst du denn davon, wenn du hier einziehst?
24:04Nee, ich suche mir was Eigenes.
24:07Wenn du mich jetzt nur aus Mitleid bei dir aufnimmst, dann ist das nicht gut für unsere Beziehung.
24:14Ich nehme dich bei mir auf.
24:17Weil ich dich gerne in meiner Nähe habe.
24:21Und weil wir verlobt sind.
24:23Und weil du mir Halt gibst.
24:26Und Geborgenheit.
24:27Und weil mein WG-Zimmer viel zu groß ist für einen allein.
24:33Naja, wenn das so ist.
24:35So ist das.
24:38Danke.
24:39Danke.
24:39Danke.
24:39Danke.
24:39Danke.
24:39Danke.
24:48Ludwig, ich weiß, du bist schon oft auf Christian zugegangen.
24:51Aber steter Tropfen hüllt den Stein.
24:53Sieh mal, an deinem Geburtstag war er doch schon wieder soweit.
24:59Er hatte sich extra in Schale geworfen und wollte dir gratulieren.
25:02Wäre nicht gerade da rausgekommen, dass du Liliana...
25:05Wie auch immer, ich bin fest davon überzeugt, dass Christian sich trotz allem nichts sehnlicher wünscht als eine Versöhnung mit dir.
25:17Wir dürfen nur nicht locker lassen.
25:24Großartig.
25:25Bis gleich.
25:27Hallo.
25:29Es gibt frische Brötchen und es gibt frischen Bienenstich.
25:34Oh.
25:35Was ist?
25:37Ich hatte eigentlich vor, mit dir brunchen zu gehen.
25:40Wie ist es nicht so nach Ausgehen?
25:43Christian.
25:43Findest du nicht, wir sollten mal wieder was miteinander unternehmen?
25:48Was Schönes?
25:50Ich werfe mich auch extra für dich in Schale und ziehe meine älteste Jeans an.
25:57Ich wollte mich eh gerade in der Ecke verkrümeln.
26:00Im Internet surfen.
26:01Den Bienenstich schaffe ich auch alleine.
26:04Also gut.
26:08Du bist ein Schatz.
26:13Ich habe Papa übrigens gestern im Countryclub getroffen.
26:18Er wirkte ziemlich fertig.
26:21Oskar Kasteloff ist natürlich nicht begeistert, plötzlich eine unmittelliche Tochter am Bein zu haben.
26:25Das habe ich dir von Anfang an prophezeit.
26:28Morgen, Lauvinger.
26:29Trotzdem war er eigentlich ganz herzummehr.
26:31Hat mir sogar einen Drink ausgegeben.
26:33Was?
26:33Ja, okay, ich musste ihn freundlich darum bitten, aber...
26:38Übertreib es nicht, Caro.
26:40Denk daran, was ich dir gesagt habe.
26:42Unsere ganze Familie hängt von der Gunst dieses Mannes ab.
26:45Ja?
26:45Und er lässt sich mit Sicherheit nicht von dir auf der Nase herumtanzen.
26:47Das tue ich auch gar nicht.
26:48Ich verlange nur, was mir zusteht.
26:50Wenn du so weitermachst, erfährt er beinahe am Ende doch noch, dass du gar nicht seine Tochter bist.
26:56Soll er ja auch.
27:01Ja, okay.
27:03Es tut mir leid, wenn du deshalb Ärger mit ihm hast.
27:05Aber ich meine, ihr könnt doch nicht von mir verlangen, dass ich ein Hund bleibe, wenn ich eine Kasteloff sein kann.
27:20Komm, wir gehen besser ins Mona Lisa.
27:26Was? Warum denn?
27:27Ey, Christian.
27:29Ach.
27:30Wie geht es euch?
27:31Hallo, Ludwig.
27:32Hallo.
27:37Moment mal.
27:38Deshalb wolltest du in den Country Club, richtig?
27:41Du hast dich mit...
27:42Du hast uns mit meinem Vater verabredet.
27:45Unsinn.
27:45Es ist reiner Zufall, dass wir uns treffen.
27:49Ja.
27:50Es tut mir leid.
27:54Es war keine gute Idee.
27:57Mach's gut, Junge.
28:02Irgendwann müsst ihr euch doch aussprechen.
28:07Christian!
28:08Christian!
28:20Na los.
28:23Runter damit.
28:25Danke.
28:27Und?
28:29Wann willst du mit Ludwig sprechen?
28:31Warum?
28:33Um dich bei ihm zu entschuldigen.
28:35Ich?
28:35Oskar, Ludwig hat einen Hirntumor.
28:41Auch wenn das niemand außer uns weiß.
28:42Er wird nicht mehr lange leben.
28:44Das heißt, dass du dir nicht so viel Zeit lassen solltest, um dich mit ihm zu versöhnen.
28:48Du hast recht.
28:53Ganz schön schlau.
28:57Ich hab tatsächlich ein bisschen den Überblick verloren, aber ich muss mich ja um mein Erbe kümmern.
29:00Wenn ich Ludwig jetzt großmütig verzeihe, dann werde ich sein Vertrauter.
29:06Der Einzige, der noch zu ihm hält.
29:09War ja klar, dass ich dich hier wieder finde.
29:29Genau das habe ich gestern gemeint.
29:31Mit manipulieren.
29:33Anstatt mich gerade herauszufragen, ob ich nochmal mit meinem Vater reden will.
29:36Du hättest doch sowieso wieder Nein gesagt.
29:38Stimmt, Ellen.
29:40Aber ich erwarte, dass du meine Entscheidung respektierst.
29:44Und wenn die Entscheidung falsch ist, was bleibt mir denn übrig, als zu manipulieren?
29:51Christian, was ist so furchtbar daran, einen Schritt auf Ludwig zuzugehen?
29:57Er ist dein Vater.
30:00Also wenn du schon nicht verstehst, warum ich das Vertrauen in meinen Vater verloren habe
30:03und mich nicht länger von ihm bevormunden lassen will, dann akzeptiere es wenigstens.
30:07Soll ich einfach dabei zusehen, wie du alles weg wirst, was wichtig ist?
30:11Familie, das bedeutet doch Identität, Tradition, Zusammenhalt, Liebe.
30:19Ich wusste nicht, dass dir diese Dinge wichtig sind.
30:21Aber vielleicht gemüsst du dich mal um deine Familie.
30:23Was weißt du denn?
30:29Du hast jahrelang keinen Kontakt zu deinen Eltern gehabt.
30:32Du hast ja keine Ahnung, Christian.
30:34Klar, wie auch.
30:35Für dich ist ja alles ganz selbstverständlich.
30:37Eine Villa am See, ein Chauffeur, eine Köchin, ein Dienstmädchen.
30:40Du hast die besten Schulen besucht, eine Elite-Uni, Geldsorgen kennst du gar nicht.
30:45Ich dagegen habe jahrelang dafür hart gearbeitet, eine Kastella zu werden.
30:48Das ist ja alles ganz selbstverständlich.
31:18Was kam?
31:27Ich wollte mich entschuldigen.
31:30Du willst dich entschuldigen?
31:32Ich habe gestern Dinge gesagt, die ich nicht so gemeint habe.
31:36Ich bitte dich, dass es du nicht...
31:40Also ich...
31:41Letzte Nacht habe ich noch lange nachgedacht.
31:44Und mir ist klar geworden, dass du mich nur schützen wolltest.
31:50Trotzdem, Oskar.
31:52Dein Zorn auf mich war völlig berechtigt.
31:54Mein...
31:55Mein Verhalten war unverzeihlich.
31:57Na ja, wie sagt man so schön?
32:00Wer ohne Fehl ist, wer für den ersten Stein.
32:06Ich hätte allerdings eine Bitte an dich.
32:07Ich muss mich mit der neuen Situation erst noch anfreunden.
32:12Und ich weiß auch noch nicht, wie ich das Dana beibringen soll.
32:15Also von mir erfährt niemand etwas.
32:17Das ist ja voll klar.
32:21Danke.
32:22Ludwig, wie...
32:33Wie geht's dir sonst?
32:36Wie soll's mir gehen?
32:40Liliana ist nun nicht bereit, nochmal über alles zu reden?
32:42Nein.
32:44Nein.
32:45Weder sie noch Christian.
32:47Ich denke, ich habe die beiden unwiderruflich verloren.
32:50Unsinn.
32:53Gib ihm einfach ein bisschen Zeit.
32:57Zeit.
32:59Ludwig.
33:02Ludwig?
33:03Ja.
33:11Ich muss dir etwas sagen, Oskar.
33:15Ich...
33:16Ich werde sterben.
33:20Was?
33:22Wie meinst du das?
33:24Ich habe einen inoperablen Hirntumor.
33:31Hallo, Frau Lenz.
33:32Frau Kostela.
33:39Was ist denn los?
33:40Alisa?
33:45Sie ist so wütend auf mich.
33:48Ich meine Sie als Mutter.
33:50Sie...
33:50Sie müssen das doch bestimmt verstehen, dass ich Sie nicht verlieren wollte.
33:55Ich...
33:55Ich habe ihr meinen Verdacht nur verschwiegen, weil...
33:59den Verdacht, dass...
34:02dass ich Alisas Mutter sein könnte.
34:06Wissen Sie, als ich hier bei Ihnen den Ohrring auf dem Wohnzimmerteppich gefunden habe,
34:12da...
34:13da wusste ich weder ein noch aus und...
34:16Sie haben den...
34:17den Ohrring gefunden?
34:20Hier in der Villa?
34:22Ja, aber sicher.
34:24Ich...
34:25Ich dachte, Sie wussten das.
34:29Dann...
34:29haben Sie den Ohrring im See versenkt.
34:31Ich glaube, es ist besser.
34:39Sie gehen jetzt.
34:41Aber ich...
34:42Ich habe gerade mit dem Essen angefangen, Frau Kostela.
34:44Sie sind bis auf Weiteres beurlaubt.
34:54Bist du ganz sicher, dass man da nicht noch irgendwas unternehmen kann?
34:57Nein, der Tumor ist nicht heilbar.
34:59Das haben mir mehrere Experten bestätigt.
35:03Oh Gott.
35:05War es die Liane schon davon?
35:06Christian, Tamara?
35:07Nein, nein, nein.
35:09Nur Horst und...
35:12Ja, jetzt.
35:13Du.
35:15Wann willst du es Ihnen sagen?
35:19Ich...
35:19Ich weiß es nicht.
35:20Ich weiß es nicht.
35:23Eigentlich wollte ich es überhaupt niemandem sagen.
35:25Aber jetzt nach...
35:26nach all den Lügen und Heimlichkeiten vielleicht...
35:29und vielleicht ist jetzt endlich die Zeit reif dafür.
35:34Ja, nur hoffentlich...
35:37Vergiss es.
35:40Was wolltest du denn sagen?
35:43Ach, ich habe nur gedacht, wie das wohl ankommt bei Liliana und Christian.
35:46Es könnte so wirken, als ob du nur ehrlich bist, jetzt dieser Situation, weil...
35:53Ja, weil ich so viel Mitleid spekuliere, ja.
35:56Das ist mir natürlich klar, Oskar.
35:58Das ist mir klar.
35:59Also, du meinst...
36:03Meinst du auch, ich...
36:06Sollte besser warten.
36:08Sonst riskierst du, dass du sie noch weiter von dir wegtreibst.
36:12Oder...
36:13Sie könnten sich nur gezwungenermaßen mit dir versöhnen, ohne dir wirklich zu verzeihen.
36:16Aber egal, wie du dich entscheidest, ich stehe zu dir.
36:23Und ich gehe mit dir den ganzen Weg bis zum Ende.
36:27Ist versprochen.
36:27Wenn du dir einmal zum Ziel gesetzt hast, deine Emotionen strategisch einzusetzen, musst du dabei bleiben.
36:49Sonst machst du dich unglaubwürdig und erreichst nie, was du willst.
36:57Geldsorgen kennst du gar nicht.
37:06Ich dagegen habe jahrelang dafür hart gearbeitet, eine Kastellhoff zu werden.
37:17Diese Äußerlichkeiten werden meistens unterschätzt, Christian.
37:20Klar, dir geht es natürlich immer nur um die inneren Werte, Mr. Ökosozial-Kastellhoff.
37:27Wenn du damit meinst, dass du es bereust, mich geheiratet zu haben,
37:43du hättest dir wirklich keinen besseren Ort aussuchen können, um mir das zu sagen.
37:47Ginger-Kastellhoff.
37:49I like to meet a man who makes it all seem sane.
38:03Things I do just make me laugh and make me wanna drink
38:09I'd like to meet a bad man who makes it all seem sane
38:15To work out all these troubles and what there is to gain
38:21I'm falling over and over and over and over again now
38:27I'm falling over and over and over and over again now
38:33Objecting what I want is always hard to know
38:45But when it comes between my sights I'll let the damage show
38:51Over and over and over and over again now
38:57I'm falling over and over and over again now
39:03First thing I'm falling over again now
39:05I'm falling for your feet
39:09Okay
39:11This is a scene mass
39:12And the third segment was almost normal
39:15In the second segment
39:17This is nice
39:19Eyes of a managing committee
39:24Here we go
39:25McNamara
39:27It was lobster
39:28Right
39:29It was ordered
39:30Bungamara
39:31Hallo, Caroline. Schön, dass ich dich treffe.
39:44Ja, was ist, Papa?
39:46Papa? Weißt du, Caroline, ich habe noch mal über uns beide nachgedacht.
40:13Ja, und?
40:16Mir ist natürlich klar, dass du dir jetzt gewisse Hoffnungen machst und die will ich auch nicht enttäuschen.
40:25Und was bedeutet das jetzt?
40:32Du bist doch ein schlaues Mädchen. Wir haben doch beide überhaupt kein Interesse daran, dass unsere Beziehung publik wird, oder?
40:43Ähm, das verstehe ich jetzt nicht ganz.
40:46Was kostet mich dann, Schweigen?
40:53Findest du das nicht ein bisschen übertrieben?
41:08Christian, lass uns doch noch mal in Ruhe über alles reden.
41:10Ellen, ich...
41:10Ich habe auch darüber nachgedacht, ob wir vielleicht Abstand brauchen. Aber dann ist mir klar geworden, dass diese Auszeiten es nicht besser machen. Im Gegenteil.
41:18Christian, wenn wir Probleme haben, dann müssen wir sie lösen. Gemeinsam.
41:23Ellen, ich habe das Gefühl, unsere Probleme sind zu grundsätzlich.
41:26Du willst dich von mir trennen?
41:35Wenn es mir nur um dein Erbe ginge, warum sollte ich dann jetzt, wo du es ausgeschlagen hast, noch um unsere Ehe kämpfen?
41:46Wenn du jetzt auf die Idee kommst, alle zwei Wochen nachverhandeln zu wollen, werde ich ungewöhnlich.
41:50Nimm das Geld an.
41:51Und alles kann so bleiben, wie es ist.
41:53Ich will aber nicht, dass alles bleibt, wie es ist.
41:55Ich gehe zu Alisa und lade sie zum Mittagessen ein.
41:58Entweder sie kommt oder sie kommt nicht.
41:59Niemand hindert sich daran, deine Meinung zu erinnern und auf sie zuzugehen.
42:02All dieser Lügen.
42:03Haben sie nur erzählt, weil sie dich lieben.
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