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Kurzfilme
Transkript
00:00Nein! Bleiben Sie hier!
00:03Sie dürfen nicht gehen! Auf gar keinen Fall!
00:05Geben Sie mir sofort meine Tochter zurück!
00:07Es ist nicht Ihre Tochter.
00:09Es ist wirklich unglaublich.
00:12Du stehst vor mir und du bist...
00:15Du bist wie ein Sonnenstrahl in den Sonnenstrahlen.
00:18Oder Sommermorgen.
00:21Bleibst du bitte bei mir?
00:26Wenigstens für heute.
00:29Natürlich.
00:31Lena hat bei dem Label gekündigt.
00:32Was hast du?
00:34Conny, es gibt so viel zu erzählen.
00:35Ich fange nochmal ganz neu an.
00:37Mit meinem Video, mit meiner Musik, mit meinem ganzen Leben.
00:39Die Klinikleitung hat beschlossen, dich aufgrund deines Fehlverhaltens
00:42in eine andere Abteilung zu versetzen.
00:44Was heißt hier Fehlverhalten?
00:46Hast du ihr nicht gesagt, dass ich den Patienten das Leben gerettet habe?
00:48Es geht nicht darum, was ich davon halte,
00:50sondern einzig und allein darum, dass du dich über die Regeln der Klinik hinweg gesetzt hast.
00:54Fakt ist, du wirst in die Endoskopie versetzt.
00:56Das will ich nicht mitmachen.
00:58Lieber kündige ich.
01:01Ich habe immer davon geträumt, mit dir hier zusammen auf dem Schloss zu leben.
01:05Raphael, du musst nur über deinen Schatten springen und zu meinem Kind ja sagen.
01:14Du machst dir etwas vor, Vanessa.
01:17Das ist das Kind von diesem Toni Weiß,
01:20mit dem du mich betrogen hast.
01:22Ich werde dieses Kind niemals akzeptieren.
01:32Die Zeit, du machst du das Kind.
01:36Wie ist das Kind.
01:38Das ist das Kind.
01:40Das ist das Kind.
01:53Das ist das Klinik.
01:56Wenn I look in your eyes
01:58Cause you keep giving me, keep giving me Butterflies
02:04Ist das dein letztes Wort?
02:09Du kennst mich, Vanessa.
02:12Und du weißt, dass ich dieses Kind niemals als mein eigenes annehmen kann.
02:17Und ich kann Letizia nicht noch einmal verlieren.
02:21Wir gehören zusammen.
02:23Und nichts wird uns mehr trennen.
02:26Ist, dass der Tod uns scheidet.
02:30Das erinnert mich an irgendwas.
02:33Raphael, es tut mir wirklich leid.
02:40Wieso falle ich eigentlich immer wieder auf dich herein?
02:44Trotz allem, was du dir geleistet hast.
02:47Du hast mich belogen, betrogen.
02:50Das gehört der Vergangenheit an.
02:53Die Letizia hat mir gezeigt, was mir wirklich wichtig ist im Leben.
02:58Es fällt dir ziemlich spät ein.
03:02Heute ging es doch immer nur um Luxus, Status, Anerkennung.
03:07Raphael, du kannst mir glauben, ich bin nicht stolz darauf, was ich getan habe.
03:12Aber ich kann es nicht ungeschehen machen.
03:16Das Einzige, was ich tun kann, ist jetzt und in Zukunft für meine Tochter da zu sein.
03:22Ja.
03:23Dann macht es dir sicher auch nichts aus, zu verzichten.
03:27Auf dein Leben hier im Schloss, die Kleider, den Schmuck.
03:32Und darauf, meinen Namen zu tragen.
03:35Doch, Raphael.
03:37Es fällt mir schwer, darauf zu verzichten.
03:41Und es fällt mir schwer, auf dich zu verzichten.
03:46Schau mich an, Raphael.
04:04Gut, vielen Dank.
04:06Die Dame vom Jugendamt ist unterwegs.
04:08Wollen Sie nicht endlich etwas unternehmen?
04:10Vanessa ist jetzt schon eine Ewigkeit da oben.
04:12Ich weiß, die Situation ist für Sie beide sehr schwer, aber...
04:15Dann tun Sie doch was. Holen Sie da raus, oder soll ich das machen?
04:19Jetzt hören Sie mal gut zu, Herr Weiß.
04:21Ich sage Ihnen jetzt, wie wir normalerweise vorgehen.
04:24Normalerweise würden wir die Tür eintreten.
04:25Herr Evers würde Frau Meier mit Waffengewalt drohen.
04:28Und ich würde mich um das Baby kümmern, damit ihm nichts passiert.
04:29Wäre Ihnen das lieber?
04:30Wenn sich dieser Zugriff vermeiden ließe, wäre das für alle Beteiligten besser.
04:33Meinen Sie nicht?
04:34Und wenn nicht?
04:36Wenn Vanessa irgendwas Unüberlegtes tut.
04:38Sie ist da oben mit meiner Tochter.
04:40Also ich glaube, Frau Keller hat recht.
04:42Es ist das Beste für die kleine Mathilda, wenn wir noch ein bisschen warten.
04:47Das Eingreifen der Polizei würde Vanessa nur noch mehr aufregen.
04:50Und das wäre in dieser Situation sicher nicht hilfreich.
04:52Diese Frau hat ihr eigenes Kind für tot erklärt.
04:55Und jetzt sollen wir hier tatenlos rumsitzen und darauf hoffen,
04:57dass diese Irre sich irgendwie wieder einkriegt?
04:59Toni, wenn wir Vanessa derart unter Druck setzen,
05:01dann habe ich nicht nur Angst um das Baby,
05:02sondern auch, dass sie sich selbst was antut.
05:05Außerdem ist mein Vater da oben.
05:06Und er wird nicht zulassen, dass Mathilda...
05:08dass dem Baby nichts passiert.
05:33Na, wieder abgeregt.
05:37Dieser Mann, was hat er bloß an sich, dass er mich so in Rage bringt?
05:43Du bist aber auch wirklich ein bisschen dünnhäutig in letzter Zeit.
05:47Naja, ist ja auch kein Wunder.
05:53Die Vorstellung, nicht mehr mit Patienten arbeiten zu können,
05:55macht mich total fertig.
05:57Und anstatt mich zu unterstützen, macht Andreas einen auf Chef.
06:00Linda, du hast dich über die Anweisungen der Klinikleitung hinweggesetzt.
06:04Was soll Andreas denn da bitteschön machen?
06:06Einfach Ja und Amen sagen?
06:07Nein, das nicht gerade.
06:09Na also, wenn er keine Konsequenzen zieht,
06:11dann wirft das nicht gerade ein sehr gutes Licht auf seine Führungsqualität.
06:15Aber ich habe...
06:16Auch wenn du einem Patienten das Leben gerettet hast.
06:19Ich hatte gehofft, dass er sich vor mich stellt und meine Versetzung verhindert.
06:22Aber es scheint ihm ja ganz offensichtlich leid zu tun, was passiert ist.
06:25Sonst wäre er doch nicht extra vorbeigekommen.
06:27Du meinst, er wollte sich entschuldigen?
06:29Vielleicht.
06:31Wenn du ihn mal hättest ausreden lassen.
06:36Ich bin manchmal unausstehlich, oder?
06:42Bisschen stur vielleicht, hm?
06:44Was soll ich denn jetzt machen?
06:47Oh, Linda, ich glaube, das weißt du ganz genau.
06:49Genau.
07:04Hoffentlich hat Mama recht und David kommt gleich durch diese Tür.
07:08Wenn das passiert, wird mein Herz kurz aufsetzen.
07:12Denn egal, was ich mir vorgemacht habe,
07:16das passiert jedes Mal, wenn ich ihn sehe.
07:20Und dieses Mal bin ich bereit, alles auf eine Karte zu setzen.
07:42Ich werde ihm sagen, wie es in mir aussieht.
07:45Dass ich ihn liebe, wie ich noch nie jemanden geliebt habe.
07:52Ich bin bereit für uns.
07:55Und ich hoffe so sehr, dass es ihm genauso geht.
08:20Komm, mein Schatz.
08:22Trink wenigstens einen kleinen Schluck für deine Mama.
08:25Das Kind kann einem wirklich leid tun.
08:28Zwei Mütter, zwei Vornamen.
08:31Ein Vater, der ein echter Versager ist.
08:33Du wärst als Vater bestimmt kein Versager.
08:36Wenn ich mir vorstelle, wie du mit ihr spielen würdest.
08:40Ihr die Welt zeigst.
08:41Ich habe kein Herz für Kinder, Vanessa.
08:44Jedenfalls nicht für Fremde.
08:46Das ist nicht wahr, Raphael.
08:49Wir könnten so glücklich sein.
08:53Vanessa, ich werde meine Meinung zu diesem Thema nicht mehr ändern.
08:58Ich werde dich vermissen, Raphael.
09:06Es ist jetzt wirklich an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen.
09:10Ich lasse mir Letizia auf gar keinen Fall wegnehmen.
09:12Das liegt nach dieser Aktion nicht mehr in deiner Hand.
09:15Für die da unten bist du nicht deine liebende Mutter,
09:18sondern eine gefährliche Ehre, die sich mit deinem Baby verschanzt hat.
09:20Ob es jetzt deins ist oder nicht.
09:23Ich schätze mal, in circa 15 Minuten wird die Polizei hier hereinkommen
09:27und dir das Kind mit Gewalt abnehmen.
09:29Und wenn das so läuft,
09:31dann kannst du deiner Tochter für immer lebewohl sagen.
09:44Also mir reicht's jetzt.
09:45Die Frau vom Jugendamt ist immer noch nicht da.
09:48Ich geh jetzt hoch.
09:49Hier geht niemand irgendwo hin.
09:51Toni, bitte.
09:53Frau Keller hat recht.
09:54Wir müssen jetzt aber etwas unternehmen.
10:07Frau Meier.
10:09Geben Sie mir jetzt mein Kind.
10:11Vanessa, gib sie mir.
10:13Ich bin der Vater.
10:22Danke.
10:25Frau Meier.
10:27Sie wissen, Frau Jung hat als Pflegemutter die volle Verantwortung.
10:34Ich bin der Vater.
10:37Das regelt dann das Jugendamt.
10:39Das Wichtigste ist jetzt doch, dass es dem Kind gut geht.
10:42Jetzt bist du wieder in Sicherheit.
10:44Jetzt kann dir nichts mehr passieren.
10:47Letizia war niemals in Gefahr.
10:50Sie war da, wo sie hingehört, bei ihrer Mutter.
10:54Jemand, der sein Kind aussetzt, der kann wohl kaum so genannt werden.
10:58Ich habe Fehler gemacht.
11:01Aber Katharina, sie ist meine Tochter.
11:05Kein Gericht der Welt wird das anders sehen.
11:19Hallo, Andreas.
11:20Das war immer ziemlich blöd von mir.
11:22Tut mir leid, dass ich dich so angeranzt habe.
11:25Ach, noch mal.
11:26Andreas, du weißt ja, dass mein Temperament mit mir manchmal durchgeht.
11:31Entschuldige.
11:36Hallo, Andreas.
11:38Wegen vorhin...
11:39Was kann ich für dich tun?
11:40Ich bin nicht hier, weil du etwas für mich tun sollst.
11:44Ich wollte eigentlich etwas für dich tun.
11:46Also nicht wirklich was tun, vielmehr dir etwas sagen.
11:50Das ist...
11:51Wegen vorhin, ich war ziemlich schrauffällig, so sauer war.
11:54Aber eigentlich nicht auf dich.
11:56Du hast mich ja nicht in die Endoskopie versetzt.
11:59Stimmt.
12:03Na ja, man könnte allerdings auch sagen, es wäre nicht nötig gewesen, mir vor den Kollegen
12:08diesen Rüffel zu erteilen.
12:09Wo ich doch nur hier bin, um meinen Job zu retten.
12:11Linda, du wolltest auf deiner Station weiterarbeiten als eine Art Protestaktion?
12:16Was hätte ich deiner Meinung nach tun sollen?
12:18Ich hätte mir einfach ein wenig Unterstützung von dir gewünscht.
12:22Ich habe mich für dich eingesetzt.
12:24Aber wenn die Klinikleitung gegen meinen Rat deine Versetzung beschließt, kann ich nichts machen?
12:28Ist schon klar, dass du nicht zu allem Ja und Amen sagen kannst.
12:32Exakt.
12:33Und ich verstehe auch, dass du deine Führungsqualitäten unter Beweis stellen musst.
12:37Oh, das verstehst du.
12:39Mann, ich gebe mir doch gerade wirklich Mühe.
12:42Und du stehst immer noch da wie die Erhabenheit in Person.
12:45Alles, was ich wissen will, bist du für oder gegen mich.
12:49Du solltest mal in der Realität ankommen.
12:51Es ist nicht alles schwarz oder weiß, auch wenn du das gerne hättest.
13:02Der arme Raphael.
13:04Er war so glücklich in der letzten Zeit.
13:07Und jetzt fällt alles zusammen wie ein Kartenhaus.
13:12Aus der Hochzeit wird dann wohl nichts.
13:15Ich jedenfalls kann mir nicht vorstellen, dass ich ihr das verzeihen kann.
13:20Aber Fritz, ich konnte mir lange Zeit nicht mal vorstellen, dass Vanessa meine Schwiegertochter würde.
13:26Aber vielleicht hat sie sich ja verändert.
13:29Wie meinst du das?
13:30Na ja, es muss Vanessa doch wie ein Wink der Schicksals vorgekommen sein, dass ihre eigene Tochter plötzlich wieder in
13:37ihr Leben tritt.
13:38Also ich fand es sehr auffällig, wie sehr sie sich für dieses Kind interessiert hat.
13:43Und ich konnte mir eigentlich nur es damit erklären, dass sie ihre eigene Trauer wegen ihrem Kind kompensiert hat damit.
13:50In Wirklichkeit hat sie miterleben müssen, wie eine Fremde ihr Kind versorgt.
13:56Weißt du, was ich seltsam fand, Fritz?
13:59Als Vanessa ihr Kind Frau Keller übergeben musste.
14:03Da gab es so einen Moment, da habe ich wirklich geglaubt, sie liebt ihr Kind.
14:17Was hast du vor?
14:19Ich will unbedingt Donauwellen backen.
14:21Und ich weiß genau, dass ich irgendwo dieses tolle Rezept hatte.
14:24Für deinen Geburtstagmorgen?
14:26Mhm.
14:28Sag mal, Donauwellen.
14:31Mag Papa die nicht ganz besonders gerne?
14:34Ah ja?
14:36Weiß ich gar nicht.
14:45Komm.
14:47Eigentlich interessierst du dich doch gar nicht für meine Donauwellen.
14:50Du kennst mich einfach zu gut.
15:00Bist du nervös wegen David?
15:02Warum ist er denn immer noch nicht hier?
15:04Er kommt, sobald es ihm möglich ist.
15:06Es gibt irgendwelche Probleme auf dem Schloss.
15:12Ich sehe dir doch an, dass du unglücklich bist.
15:15Hast du Angst, dass er gar nicht mehr kommt?
15:19Ach Mama, ich habe die ganze Zeit gehofft, dass wir wieder zusammenkommen.
15:24Aber jetzt habe ich das Gefühl, dass ich mir nur was vorgemacht habe.
15:29Vielleicht kommt er ja noch.
15:32Was ist, wenn nicht?
15:34Heißt das dann, dass er sich für Katharina entschieden hat?
15:37Jetzt wacht es doch mal ab.
15:43Wiese sind dafür nicht zuständig.
15:46Ja, wer ist denn sonst dafür zuständig?
15:48Das Jugendamt.
15:50Basti Neuer zum Jugendamt.
15:55Und dann 223?
15:58Danke.
16:02Hier steckst du.
16:04Erst nimmt mir Vanessa mein Kind weg und jetzt ist niemand dafür zuständig.
16:07Diese Ämter sind die Pest.
16:10Und diese Evers und die Frau Keller, die können auch nichts unternehmen.
16:12Ich glaube, die Polizei muss die Letizia Frau Jung geben.
16:15Sie hat im Moment das Sorge erreicht.
16:16Ja.
16:17Noch.
16:18Vanessa hat behauptet, dass mein Kind tot sei.
16:20Und hat sich irgendwo ausgesetzt.
16:23Und jetzt ist sie bei irgendwelchen Fremden.
16:25Warum ist sie nicht bei mir?
16:26Ich bin ihr Vater.
16:27Zählt das dann überhaupt nicht?
16:29Das habe ich bloß falsch gemacht.
16:31Das habe ich noch nicht verdient.
16:34Im Moment machst du alles richtig.
16:37Du versuchst ruhig zu bleiben.
16:39Jedenfalls einigermaßen.
16:41Und du schaltest die Behörden ein.
16:43Und wenn das was hilft.
16:45Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
16:47Vanessa wird sich dafür verantworten müssen.
16:49Und bis dahin ist Letizia bei Frau Jung gut aufgehoben.
16:53Sie ist mein Kind.
16:56Ich werde um sie kämpfen.
16:58Und ich werde alles tun, um dich dabei zu unterstützen.
17:02Okay?
17:02Ich werde um sie zufrieden.
18:02Untertitelung des ZDF, 2020
18:07David?
18:08Hallo Lena.
18:10Es tut mir leid, dass ich mich so spät melde, aber du kannst dir nicht vorstellen, was hier los war.
18:15Du hörst dich so fertig an. Was ist denn passiert?
18:17Ich kann das selber noch nicht fassen.
18:20Mathilda ist die Tochter von Toni und Vanessa.
18:23Was? Ich dachte, die sei nach der Geburt gestorben.
18:28Das war das, was Vanessa behauptet hat. In Wirklichkeit hat sie es abgegeben in einem Krankenhaus.
18:32Und ihr habt das vermeintliche Findelkind aufgenommen.
18:36Gott, was wird denn jetzt aus Mathilda?
18:38Im Moment ist sie hier bei Katharina.
18:41Alles weitere wird das Familiengericht entscheiden.
18:44Vanessa will ihr Kind zurück und Toni auch.
18:46Die arme Katharina.
18:51Hör zu.
18:53Es tut mir leid, dass ich mich jetzt erst melde, aber ich mache mich jetzt sofort auf den Weg zu
18:56dir.
18:57Dann kann ich dich sehen und wir können in Ruhe reden.
18:59Ich will das nicht mit dir am Telefon besprechen.
19:01Nein, du lass das. Katharina braucht dich jetzt.
19:05Und das, was ich dir sagen will, das hat doch noch Zeit bis morgen.
19:09Aber sie schläft doch schon.
19:11Außerdem habe ich dich so lange warten lassen.
19:13Bitte, David, melde dich morgen bei mir, ja?
19:16Okay. Und danke.
19:18Bis morgen.
19:20Lena, bist du noch dran?
19:22Ja.
19:24Schlaf schön.
19:27Du auch.
19:28Du auch.
19:35Du auch.
19:58Was machst du da?
20:00Ich muss wissen, welche Rechte ich habe und wie ich weiter vorgehe.
20:04Und du meinst, für deine Situation gibt es einen Präzedenzfall?
20:07Es gab schon immer verzweifelte Mütter, die nicht wissen, was sie tun sollen.
20:11Ich dachte, eine Situation, wo du nicht mehr weißt, wie du reagieren sollst, gibt's gar nicht.
20:16Raphael, verstehst du es nicht?
20:18Das war eine absolute Kurzschlussreaktion, zu der du mich aber erst gebracht hast.
20:22Du betrügst mich, hast ein Kind mit einem anderen Mann und bist zu raffgierig, die Konsequenzen zu tragen und ich
20:29bin schuld, weil ich mir kein Kuckuckseinsnest legen lasse?
20:31Zum Glück habe ich rechtzeitig gemerkt, dass ich einen Fehler gemacht habe.
20:34Und das wird mir nicht noch einmal passieren.
20:36Ich will Letizia nicht verlieren.
20:40Wenn man da von Glück reden kann, das wird sich noch herausstellen.
20:45Ich kann verstehen, dass du wütend bist und verletzt.
20:48Aber ich kann dir nur noch einmal sagen, dass es mir wirklich leid tut.
20:53Jetzt sag schon, was du willst, Vanessa.
21:01Ich werde vor Gericht um Letizia kämpfen müssen.
21:04Katharina Junge ist selbst Anwältin. Sie wird alle Register ziehen.
21:08Raphael, ich bitte dich.
21:11Könntest du mich unterstützen?
21:13Könntest du wenigstens vor Gericht für mich aussagen?
21:17Raphael, bitte.
21:18Wir hatten doch auch mal gute Zeiten.
21:22Du bist wirklich unglaublich.
21:25Wenn du jetzt raus hier such dir ein Gästezimmerwerk, geh mir aus den Augen.
21:37Damit und Vanessa nicht durchkommen.
21:39Das habe ich mir geschworen.
21:41Ich kann mir vorstellen, dass es rechtlich ziemlich kompliziert ist.
21:44Du, eigentlich ist es ganz einfach.
21:46Vanessa hat Letizia ausgesetzt.
21:48Und damit jeglichen Anspruch aufgegeben.
21:51Ich bin der leibliche Vater.
21:53Das wird jedes Gericht so sein.
21:55Steht auch hier im Forum.
21:56Und du glaubst, das ist rechtsgültig?
21:59Ich hoffe es für dich.
22:03Ich werde meine Tochter zurückgewinnen.
22:10Meine Unterstützung hast du.
22:12Das weißt du.
22:14Ja, das weiß ich natürlich.
22:17Danke.
22:21Sag mal, was ist das eigentlich?
22:22Das ist für Pia.
22:24Ach, der Geburtstag.
22:27Du, ich würde ja gerne zum Gratulieren vorbeikommen, aber...
22:30Sie wird verstehen, dass du nicht in der Stimmung für einen Kaffeeklatsch bist.
22:35Sag ihr aber, dass ich sie grüße, ja?
22:38Ich weiß nicht, ob ich sie sehen werde.
22:41Was?
22:43Habt ihr dich wieder gestritten, oder was?
22:44Nein, ich hab nur das gemacht, was ich immer wollte.
22:47Sie will mehr Raum.
22:49Und den gebe ich ihr.
22:51Vielleicht ist es besser, wenn wir uns nicht so häufig sehen.
22:55Du hast mir doch erzählt, dass du doch noch was für sie empfindest.
22:58Und dass du wieder mit ihr zusammen sein willst.
23:00Das tue ich auch.
23:02So kenne ich dich ja gar nicht.
23:04Und warum gibst du dann auf? Ich denke, du bist ein Kämpfer.
23:06Das bin ich.
23:09Nur ist vielleicht Rückzug die bessere Taktik.
23:13Aha.
23:28So schlimm.
23:32Vor ein paar Tagen, da war alles noch in Ordnung.
23:36Ich sollte heiraten, mit Raphael hier auf dem Schloss leben.
23:41Letizia wäre in meiner Nähe gewesen.
23:43Ja, zwar nicht als meine Tochter, aber immerhin hätten wir unter einem Dach gelebt.
23:50Das hättest du doch gar nicht länger ausgehalten.
23:52Eine andere Frau als Mutter deines Kindes.
23:54Ja, und was habe ich jetzt?
23:56Gar nichts.
23:59Raphael hält wohl nicht viel von der Idee, eine Patchwork-Familie zu gründen, was?
24:03Er hat mich rausgeworfen.
24:07Glaubst du mir, du bist ohne ihn besser dran?
24:10Aber was ist, wenn ich das Sorgerecht für Letizia nicht bekomme?
24:14Ich werde wieder da sein, wo ich nicht mehr sein wollte.
24:17Ich werde ohne alles...
24:20...ohne meine Tochter, ohne Geld, ohne Perspektive wieder auf der Straße stehen.
24:24Hey.
24:26Egal, was passiert, du hast immer noch mich.
24:29Und ich finde, du hast endlich mal das Richtige getan.
24:32Du hast auf dein Herz gehört.
24:35Und du hast dich für den Menschen entschieden, den du liebst, für deine Tochter.
24:38Und nicht für irgendjemanden, der dir ein bequemes Leben verspricht, aber voller Kälte ist.
24:46Ich bin stolz auf dich.
25:10Mama, alles Liebe zu deinem Geburtstag.
25:13Ich wünsche dir, dass all deine Träume in Erfüllung gehen.
25:19Danke, mein Herz.
25:23Und nur eine Kerze.
25:25Das ist wirklich sehr rücksichtsvoll von dir.
25:28Danke fürs Frühstückmachen und...
25:32...der schöne Frühlingsstrauß.
25:34Margareten, das sind doch deine Lieblingsblumen.
25:37Mhm.
25:39Und hier ist dein Geschenk.
25:52Karten für die Philharmonie.
25:55Danke, Lena.
25:56Ich begleite dich gern, aber du kannst auch jemand anderen mitnehmen.
25:59Du kennst doch deinen Vater.
26:01Der hat überhaupt keinen Sinn für klassische Musik.
26:03Ich habe eher an Linda gedacht.
26:06Am liebsten gehe ich mit dir hin.
26:09Ach, was für ein tolles Geschenk.
26:14Hat David heute Morgen angerufen?
26:18Er ist wohl nicht dazu gekommen.
26:20Es ist ja auch eine Menge passiert.
26:23Kann Katharina jetzt nicht im Stich lassen.
26:27Du willst also weiter auf ihn warten?
26:31Das ist wirklich sehr rücksichtsvoll von dir.
26:34Wie geht's dir denn damit?
26:37Ich habe Angst, dass es ihm nicht genauso geht wie mir.
26:41Aber ich will ihm trotzdem sagen, dass ich ihn liebe.
26:46Und was, wenn er sich für Katharina entscheidet?
26:49Daran muss ich die ganze Zeit denken.
26:52Aber ich werde mich nicht zwischen zwei Menschen drängen.
26:56Wenn David zu Katharina gehört, dann muss ich das akzeptieren.
27:02Ich muss es wenigstens versuchen.
27:06Ich bewundere deine Stärke.
27:24Hey, was ist los, meine Kleine?
27:28Ist doch alles gut.
27:30Ist doch alles gut.
27:33Komm mal her.
27:35Ist doch alles gut.
27:36Mama kommt doch gleich wieder.
27:38Ach, hey.
27:43Ich glaube es ja nicht.
27:47Sie hat tatsächlich aufgehört zu weinen.
27:49Ich fass es nicht.
27:50Du hast tatsächlich aufgehört zu weinen.
27:55Warum wundert dich das?
27:57Sie fühlt sich eben wohl bei dir.
28:00Ist dir eigentlich klar, wie glücklich wir sein könnten?
28:04Wir wären wirklich sehr gute Eltern für Mathilda.
28:08Ja, vielleicht stimmt das sogar.
28:18Dann lass es uns doch wenigstens versuchen.
28:25Hörst du, das war ein Fehler von mir von Anfang an, dir diese Hoffnung zu machen.
28:31Bitte verzeih mir.
28:33Lena, Lena.
28:35Lena, Lena.
28:41Du hast einen Mann verdient, der dich über alles liebt.
28:46Und ich kann dieser Mann nicht sein.
29:00Sander?
29:17Sander?
29:37Du, du, du, du, du, du hast kein Geschenk für mich.
29:45Das ist wirklich nicht schlimm.
29:46Doch, doch, doch, doch, ich hab schon daran gedacht.
29:52Aber, weißt du, ich hab zwei Wohnungsbesichtigungen und die kann ich nicht sausen lassen.
29:56Du weißt doch, wie schwer es ist, in Köln eine Wohnung zu bekommen.
29:59Ja, klar.
30:01Das geht natürlich vor.
30:03Dein Geschenk bringe ich dir dann die Tage vorbei.
30:05Gut, dann wünsche ich dir viel Glück.
30:07Hab einen schönen Tag.
30:09Lass dich feiern.
30:10Ach, Bia.
30:11Ja?
30:12Ich soll dich von Toni grüßen?
30:15Ja, sag ihm Danke.
30:19Tschüss.
30:34Herr Sander, kann ich Sie kurz sprechen?
30:37Was gibt's denn?
30:39Ich, äh, ich muss einen Vaterschaftstest machen.
30:43Können Sie mir dabei helfen?
30:46Medizinisch gesehen natürlich, hoistisch gesehen unmöglich.
30:48Wir können nicht einfach so einen Test machen.
30:50Ja, ich weiß, ich brauch dafür eine gerichtliche Anordnung.
30:52Da kümmert sich mein Rest einmal schon drum.
30:54Dann müssen wir darauf warten.
30:56Können wir nicht schon mal die Probe entnehmen?
31:00Ich bräuchte dafür auch eine Probe des Kindes.
31:03Blut, Speichel oder ein Haar.
31:05Deswegen komm ich zu Ihnen.
31:08Das Kind, um das es geht.
31:11Meine Tochter.
31:13Es ist das Kind, das ausgesetzt worden ist.
31:15Das Sie hier bei sich aufgenommen haben.
31:18Ja, Letizia ist meine Tochter.
31:20Ich bereue von ganzem Herzen, was ich getan habe.
31:23Das Baby bleibt, bis seine Entscheidung gefällt ist, in der Auffut von Frau Jung.
31:28Daran kann ich nichts ändern.
31:29Deswegen bin ich auch nicht hier.
31:32Ich möchte eine Selbstanzeige machen.
31:35Bevor es jemand anderes tut.
31:37Wie gesagt, ich brauche eine amtliche Bestätigung, aber ich könnte die Probe ja schon mal annehmen.
31:43Danke.
31:44Dann gewinnen wir ein bisschen Zeit.
31:47Es geht mich nichts an, aber wofür brauchen Sie den DNA-Nachweis?
31:54Letizias Mutter.
31:57Sie hatte sie für tot erklärt.
32:00Ich habe wochenlang um dieses Kind getrauert.
32:04Jetzt habe ich erfahren, dass sie noch lebt.
32:08Ich musste meinem Sohn erklären, dass seine Schwester gestorben ist.
32:13Verstehe.
32:14Und jetzt brauchen Sie den Nachweis, um das Sorgerecht zu beantragen.
32:17Ich werde mit allen Mitteln um meine Tochter kämpfen.
32:19Eine Selbstanzeige würde sich doch sicher positiv auf meine Chancen im Verfahren auswirken, oder?
32:25Naja, ich bin keine Juristin, aber ich denke, dem Gericht zu zeigen, dass sie es bereuen, ist der erste Schritt.
32:32Allerdings muss ich Sie darauf hinweisen, dass die Staatsanwaltschaft gegen Sie ermitteln wird.
32:36Jetzt, wo Ihr Fall beim Jugendamt aktenkundig ist.
32:40Sie meinen, ich muss vielleicht ins Gefängnis?
32:44Naja, das ist bei derartigen Delikten schwer vorauszusagen.
32:48Allerdings haben Sie ein kleines Krankenhaus ausgesetzt und es bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr.
32:55Wenn ich nur wüsste, was in diesem Moment mit mir los war.
32:58Ich war wie ferngesteuert.
33:01Vielleicht haben meine Hormone nach der Geburt verrückt gespielt.
33:03So etwas gibt es doch.
33:05Sie meinen, die postnatale Depression?
33:10Ich liebe doch mein Baby.
33:14Und trotzdem sind Sie sehr lange bei der Behauptung geblieben, Ihr Kind ist tot.
33:17Ja, weil als mir klar wurde, was ich getan habe, ich wusste nicht, was ich machen soll.
33:24Und Frau Keller, ich habe mich geschämt.
33:30Gut.
33:32Fühlen Sie sich in der Verfassung, die Anzeige nochmal durchzusprechen?
33:36Ja.
33:38Egal, welche Strafe mich erwartet.
33:42Ich werde um meine Tochter kämpfen.
33:56Sind die für mich?
33:59Natürlich sind die für dich.
34:01Eigentlich wollte ich sie dir als Überraschung in die Wohnung stellen.
34:04Ach, das ist so lieb von dir.
34:05Meine Lieblingsblumen.
34:06Lena hat mir heute Morgen auch schon einen Strauß hingestellt.
34:10Ja, toll, da hast du ihn ja jetzt doppelt.
34:12Na, du hast ja eine Laune.
34:16Ich will dir den Tag nicht vermiesen.
34:18Oh, ich habe dir noch gar nicht gratuliert.
34:21Moment.
34:25Ich dachte schon, du kommst nie drauf.
34:27Alles, alles Gute zum Geburtstag, Pia.
34:30Für dich nur das Beste.
34:32Du hast es so verdient.
34:34Danke.
34:35Jetzt erzähl mal, warum so grießcremig, hm?
34:38Nicht so wichtig.
34:40Wolltest du nicht zu Andreas, um dich bei ihm zu entschuldigen?
34:42Oh, das ist gründlich in die Hose gegangen.
34:45Der Mann ist einfach ein rotes Tuch für mich.
34:47Du hast ja Kuchen gebacken.
34:49Ja, ich wollte vorbereitet sein, falls jemand ins Atelier kommt, um zu gratulieren.
34:54Ich auf jeden Fall.
34:55Wann kommen denn Lena und Frank?
34:56Ob Lena kommt, wusste sie noch nicht.
35:00Frank kommt nicht.
35:01Er hat angerufen.
35:03Frank kommt nicht zu deinem Geburtstag?
35:05Dann bin ich also nicht die Einzige, die das seltsam findet?
35:08Ihr wart so lange verheiratet und jetzt seid ihr doch so gut befreundet.
35:16Er sieht sich eine Wohnung an.
35:19Trotzdem.
35:20Ist irgendwas vorgefallen?
35:23Ich hab dir doch erzählt, dass Frank zugegeben hat, dass er sich mehr als Freundschaft wünscht.
35:27Ja, aber als du ihm erklärt hast, dass du noch Zeit brauchst, hat er doch verständnisvoll reagiert.
35:32Vielleicht ist er ausgezogen, um mich nicht zu bedrängen und geht deshalb auf Abstand.
35:37Das klingt so, als ob er was gelernt hat.
35:41Ja, doch schön.
35:45So richtig überzeugend klingt das gerade nicht.
35:49Du vermisst ihn doch, oder?
36:17So, es ist alles im Taxi.
36:19Ich danke Ihnen für alles.
36:21Ich hab mich hier immer sehr willkommen gefühlt.
36:24Ich finde es hier schade, dass Sie uns verlassen.
36:28Aber Sie werden sicher ganz oft bei uns vorbeischauen, nicht wahr?
36:32Ich befürchte, dazu wird es nicht kommen.
36:35Also alles, alles Gute für Sie.
36:38Und für dich natürlich auch, mein kleiner Wonneprocken.
36:42Du hast uns sehr fehlen.
36:46Auf Wiedersehen.
36:47Warte, ich bringe euch noch mit raus.
36:49Danke.
36:49Das ist nicht nötig.
36:54Bis bald, Laetitia.
37:14Lesen Sie sich alles nochmal genau durch und unterschreiben wir in der Unten, bitte.
37:16Ja, äh, oh, Entschuldigung.
37:24Und mit dieser Anzeige muss ich jetzt Vanessa für alles verantworten, was sie bis jetzt gemacht hat.
37:30Kommt sie dafür in den Knast?
37:31Ja, mit ihrer Anzeige wegen Kindesentführung und dann läuft nur das Verfahren wegen Aussetzen, da kommt schon einiges zusammen.
37:38Allerdings ist der Ausgang bei solchen Familienrechtsfällen immer sehr unvorhersehbar.
37:43Wahrscheinlich wird Frau Mayer auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren und dann ist wieder alles offen.
37:47Kann ich eine einstweilige Verfügung beantragen? Ich meine, dass sie sich meiner Tochter nicht nähern kann oder so?
37:52Nicht hier, dafür brauchen sie einen richterlichen Beschluss.
37:55Aber um den beim Gericht zu beantragen, müssen sie erstmal das Sorge-Richt haben.
37:59Und dann brauchen sie noch einen richtig guten Grund, um den Familienrichter zu überzeugen.
38:04Den habe ich ja.
38:05Ich meine, nachdem es Vanessa alles gemacht hat.
38:10Jedenfalls wünsche ich Ihnen und der Kleine alles Gute.
38:14Danke, das werden wir auch.
38:18Hallo.
38:23Und?
38:24Hat der Anzeige erstattet?
38:26Er war völlig durch den Wind.
38:28Tja, kein Wunder.
38:30Bei dem, was die ihm alles angetan hat und ihren ganzen Lügen, ey, das ist unfassbar.
38:35Weißt du, was Conchis?
38:36Hm?
38:38Irgendwie nehme ich ihr ab, dass sie etwas an ihrer Tochter legt.
38:49Hallo, Katharina.
38:55Das hat ja nicht lange gedauert.
38:58Ich bin noch nicht mal weg und schon stehst du vor der Tür.
39:03Was ist denn los?
39:05Habt ihr euch gestritten?
39:06Tu doch nicht so unschuldig.
39:09David hat sich von mir getrennt. Erzähl mir nicht, dass du das nicht wusstest.
39:11Ich hab wirklich keine Ahnung.
39:13Du hast mir alles kaputt gemacht.
39:14Katharina, ich wollte nichts zerstören.
39:16Du wolltest doch schon die ganze Zeit David zurück.
39:19Der arme Gregor, den hast du als Zeitvertreib genutzt.
39:23Ich hab mir was vorgemacht.
39:24Aber ich wollte niemandem wehtun.
39:26Das tut man aber.
39:28Wenn man unbedingt einen Menschen haben will, der zu einem anderen Menschen gehört.
39:34Es tut mir leid.
39:55Was erwartet mich, wenn ich durch diese Tür gehe?
39:59David hat sich von Katharina getrennt, obwohl ich noch gar nicht mit ihm gesprochen habe.
40:04Das war wohl der Grund.
40:10Ich muss jetzt da reingehen.
40:11Denn nur dann bekomme ich die Antwort auf all meine Fragen.
40:15Dann wird sich mein Schicksal erfüllen.
40:23Mein Schicksal erfüllen.
40:25what opportunity to do?
40:25Baby, Sie haben mich.
40:29So I can't sleep.
40:36This time is different.
40:42This time is deep.
40:45Hey.
40:46Woher kennst du den Text?
40:48Der ist von mir.
40:49Nein, der ist nicht von dir.
40:50Der ist von ...
40:55Dieser...
40:55Ich hätte es wissen müssen.
40:58Tom hat mir den Text gegeben, aber natürlich, klar ist, er ist von dir.
41:02Du hast seine wunderschöne Melodie dazu komponiert.
41:08Ja, wirklich wunderschön.
41:11Die Melodie und der Text, die passen perfekt zusammen.
41:17Komm, wir spielen es zusammen.
41:24Später vielleicht.
41:53Ja, wirklich wunderschön.
42:00Wir gehören zusammen.
42:03Und eigentlich wissen wir das doch eigentlich schon ganz lange.
42:06Conny, ich brauche keinen Geschäftsführer mehr für das Tango.
42:09Du hast schon jemanden gefunden?
42:11Nein, nein, du wärst definitiv meine Nummer eins.
42:13Wenn ich einen Geschäftsführer suchen würde...
42:15Dann packe ich jetzt meine Koffer.
42:18Du gibst doch dein luxuriöses Leben hier niemals auf.
42:20Doch, Raphael.
42:22Weil ein Leben ohne Letizia kein Leben mehr für mich ist.
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